Ich kündige den Weltklimavertrag

Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

„8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative“ Energien decken können….“
Studieren Sie diese 37 Thesen.
Insbesondere These 35.

Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen.

Ich beweise wie unvertretbar hoch bei einer Energiewende die Umstellung auf den  neuen Primärenergieträger Wasserstoff für Deutschland und für alle Industriestaaten ist…

http://future.arte.tv/de/Klimadaten

Das IPCC sagt :

„… dass die globale Temperatur seit 1880 bereits um 0,85° C gestiegen ist…. “

Weiter heisst es, dass die Verbrennung von bisher ca. 500 Gt fossilem Kohlenstoff mit 95 % Wahrscheinlichkeit diesen Anstieg „mindestens zur Hälfte“ verursacht.

Ich sage:

1. Vielleicht auch weniger als „mindestens zur Hälfte“

Studiere hierzu www.schottie.de/?p=87#more-87

2. Selbst wenn : 0,85 Celsius : 2 = 0,425 Grad … in 138 Jahren …

3. Gut so !

Studiere hierzu www.schottie.de/?p=46 

+++

Dritte Hochrechnung …

Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

Die unten angenommen 10 cent/kWh-el Produktionskosten für Windstrom und Solarstrom sind Preise der heutigen „Ölzeit“, unten mit 3 cent/kWh-th angenommen.

Verteuerung der Primärenergie führt zu erheblichen Preiserhöhungen in allen Branchen.

Würde die Wind-und-Solarbranche nicht wie bisher auf den billigen Preisen unserer heutigen „Ölzeit“ Trittbrettfahren sondern ihre Anlagen
aus energieintensivem Beton, Stahl, Silizium usw mit ihrem teurerem Strom erzeugen, würde sich der Preis für Windtürme und Solarfelder erheblich erhöhen.

zB von 10 auf 15 cent/kWh-el

Wie dramatisch der Zusammenbruch der Weltwirtschaft wird
wenn wir tatsächlich den Kinderträumen von Angela Merkel, Barack Obama und der Klimakirche folgen,  erkennt wer überlegt was HEUTE passieren würde:

Ein – zum Glück – nur hypothetischer Ölpreis von 6 x 50 = 300 Dollar pro Barrell….

Für eine Tonne Braunkohlebriketts mit 5500 kWh-th Heizwert ich dann nicht 200 sondern 1000 Euro bezahlen.

Das würde zwar die Ölscheichs und die Mineralölsteuer-und sonstigen Abzocker freuen
… aber mich und fast alle Deutschen ruinieren.

Die Volkswirtschaften aller Industriestaaten gleichermassen.

Es ist weiterhin wichtig darauf hinzuweisen, dass es für die globalen CO2-Emissionen irrelevant ist, ob wir nun teureren „alternativen“ Strom erzeugen oder nicht.

Ihr Auto, jede Heizungsanlage, Industrie und jeder Traktorfahrer brauchen einen speicherbaren,  jederzeit abrufbaren,  Energieträger.

Wir verbrauchen in D nur 600 TWh-el/a Strom, aber 3700 TWh-th Energie pro Jahr insgesamt….

+++

Gesendet: Dienstag, 01. Dezember 2015 um 14:36 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: ard-morgenmagazin@daserste.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, hilfe@ndr.de, hammer@zdf.de, „Anke Myrrhe“ , „SABATHIL Gerhard (EEAS)“

Betreff: an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel , angeblich Doktorin der Physik

Kürzlich redeten Sie von Ihrem Ziel einer DEKARBONISIERUNG der Weltwirtschaft.

Einen besseren Weg zur DEINDUSTRIALISIERUNG Deutschlands hätte die Stasi nicht erfinden können.

Ich habe bereits am 11. Mai 1992 Ihrem Vorgänger und Mentor Helmut Kohl mitgeteilt, dass das, was man heute Energiewende nennt, ein Mehrfaches der Wiedervereinigung kostet und diesen nicht beantworteten Brief in meinem wenig gelesenen Buch PRIMA KLIMA veröffentlicht.

Sie verfolgen das absurde Ziel einer Energiewende weiter, auch heute in Paris.

Auf dem Weltklimakonferenz genannten Treffen der Ökospinner.

Der billigste Weg Wasserstoff herzustellen ist C + H2O = CO + H2

… wie früher überall in Deutschland beim früher giftigen Stadtgas
… bzw die Dampfreformierung von Erdgas oder Erdöl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung

Das C käme dann auch beim angeblich grundguten Wasserstoffauto in die Erdatmosphäre.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse :

Wasser wird durch elektrischen Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.

Demnach erfordert die Elektrolyse von 1 kg Wasserstoff = 500 mol H2 = 250 mal 2 H2

250 x 572 kJ = 143 MJ = 40 kWh-el.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft :

„Dieses Verfahren wird seit Oktober 2011 in einem Pilotprojekt bei Enertag im brandenburgischen Prenzlau eingesetzt.[21] Nicht benötigter Strom wird mit einem 500 kW Druck-Elektrolyseur in Wasserstoff umgewandelt und steht so für Berlins Wasserstofftankstellen[22] zur Verfügung oder wird bei Bedarf in einem Hybridkraftwerk wieder verstromt…“

… koste es was es wolle, kommentiere ich zynisch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heizwert

„Wasserstoff: Heizwert 112 MJ/kg = 31 kWh-th/kg …………. Brennwert 142 MJ/kg = 40 kWh/kg

Benzin: 41 MJ/kg = 11,4 kWh-th/kg …………….. 43 MJ/kg = 12 kWh/kg

Beim Verbrennen von 2 kg Wasserstoff entstehen 18 kg Wasserdampf
Der Unterschied zwischen diesen 40 kWh/kg Brennwert und den nur 31 kWh/kg Heizwert von Wasserstoff erklärt sich durch die Verdampfungsenergie…“

Bilanz:

Man braucht 40 kWh-el für die Produktion von 1 kg H2
plus einige kWh-el für die Komprimierung in einen 700 bar Speicher.

Bei 6 cent/kWh-el ab Generator = heutiger Grosshandelspreis an der Strombörse

kostet ein kg H2 demnach mindestens 42 x 6 = 252 cent.

1 kg H2 hat 31 kWh-th Heizwert.
dividiert durch 11,4 kWh/kg
.. ergibt 2,72 kg Benzin

… gleich 3,63 Liter Benzin
mit demselben Heizwert wie 1 kg H2
und diese kosten

3,63 l x (bei heutigen 50 Euro / barrell = 320 Euro /m^3)

= 32 cent/Liter = 40 cent/kg)

= 116 cent.

Bei einem Preis von mindestens 10 Cent pro kWh-el
für Windstrom und Solarstrom ergibt sich
mit 4,20 Euro Produktionskosten für ein kg Wasserstoff
eine Vervierfachung des Preises für Primärenergie.

Bei 15 cent/kWh-el für die Abschreibung der Windtürme und Solarfelder mit 4fach teurerem zukünftigem „alternativen“ Strom
kostet ein kg H2 dann inflationsbereinigt 42 x 0,15 = 6,30 Euro.

Das Sechsfache der 3,53 Liter Öl mit demselben Heizwert.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

57 Kommentare zu Ich kündige den Weltklimavertrag

  1. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 15. Dezember 2015 um 21:03 Uhr
    Von: …
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Aw: Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie
    Rainer,
    das entscheidende Problem ist,
    dass man heute auf dieser Erde kaum noch einen klaren, vorurteilsfreien Kopf bezüglich der CO2-Wirkung und der mögllchen sonstigen Ursachen einer langfristigen Erderwärmung finden kann.
    Der Glaube (so muß man es schon nennen), die Industrialisierung wäre daran schuld, hat derartig um sich gegriffen, dass andere, natürliche globale Veränderungen, die es stets in vielen Erdzeitaltern gab, bevor die Menschen erst seit wenigen Jahrhunderrten ernsthaften Einfluss auf ihre Umwelt auszuüben imstande waren, heute gar nicht mehr in Erwägung gezogen werden.

    Und das Schlimmste ist, dass die mögliche Erkenntnis, dass eventuell ganz andere Faktoren dominieren, die der Mensch auch heute noch nicht zu beeinflussen imstande ist, gemessen an einem Menschenlebensalter wiederum so spät evident wird, dass der Irrwitz einer CO2-Bekämpfung dann längst vollzogen wurde und doch nicht das erwünschte Ergebnis eingetrreten ist.

    Es ist leider zum Verzweifeln: die Menschheit wird sich ohne ernsthafte Gegenwehr auf irgendeine Art und Weise in nicht llzu ferner Zeit als Spezies umbringen, sei es durch ewigen Lamentieren und Debattieren über kosmische Gefahren, durch immer perfektere, am besten noch menschenunabhängige, autmatische Waffensysteme, durch eine KI, der die Menschen als Schöpfer nur noch lästig sind oder eben durch eine CO2-Bekämpfung, mit der sich die Menschheit ökonomisch „totrüstet“ gegen einen imaginären Feind, den es nicht gibt oder den man zumindest SOOOO nicht bekämpfen kann. Oder, oder, oder… sie schaffen es!!

    Gruß M…

  2. schotti sagt:

    Weihnachtsgruss an alle Naturforscher in Deutschland

    Auch dieses „Zehntausend-Tropfen-Experiment“ deutet darauf hin,
    dass der Einfluss des Menschen auf das Klima gering ist:

    Ich fülle in ein Glasgefäss einen Liter Wasser.
    Das sind etwa 10.000 Tropfen.

    Dann gebe ich vier Tropfen schwarze Tinte hinzu.

    Bei pigmentarmer Billigtinte sieht man erst nach einigen hundert Tropfen eine Verdunkelung.
    Es macht kaum einen Unterschied ob ich vier … oder acht … Tropfen hinzugebe.

    Bei einer tiefschwarzen „Supertinte“ ,
    von der bereits ein Tropfen das Wasser undurchsichtig macht,
    ist nach vier, fünf, sechs, sieben, acht Tropfen das Wasser genauso schwarz.

    Und nun meine Frage an Sie, Frau Klimakanzlerin Merkel:

    Was passiert, wenn man in unsere 1.000.000 ppm N2-O2-Erd-Atmosphäre
    400 ppm CO2 „hinzutropft“ ? :

    http://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=176854 :

    Ich sage:

    Nur an den Kanten der Absorptionsbanden (schwarz) ist eine geringe Änderung zu erwarten:

    Mehr CO2 (mehr „schwarz“) ,
    also zB die Verdoppelung der heutigen 400 ppm atmosphärischem Kohlendioxyd auf 800 ppm
    durch Verbrennung aller Öl-Gas-und-Kohle-Reserven,
    ändert nicht viel an der bodennahen Lufttemperatur.

    Weniger als ein Grad ?

    Frohe Weihnachten !

    Copyright: http://www.schottie.de

  3. schotti sagt:

    Hat sich mehr als 50 % des bisher von der Menscheit durch Verbrennung von etwa 500 Milliarden Tonnen fossilem Kohlenstoff
    in den letzten 200 Jahren zunächst in der Atmosphäre gelangte Kohlendioxyd
    im Ozean gelöst ?

    Hat die Klima“wissenschaft“ übersehen, ignoriert oder bewusst verschwiegen,
    dass bereits eine minimale Erhöhung der Ozeantemperatur
    den Anstieg des atmosphärischen CO2 auf heutige 400 ppm erklärt ?

    Oder irre ich mich ?

    Mein Laborbuch III und diese EMail dokumentieren – für jedermann prüfbar – meine Ideen und Ergebnisse.
    Das Experiment kann jede Schulklasse nachbauen:

    Ozean/Atmosphäre .. Massstab 1 zu 2,6 x 10^21 by volume

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    Gelöstes Kohlenstoffdioxid steht in wässriger Lösung im Gleichgewicht mit Kohlensäure:

    \mathrm{ \ CO_2 + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_2CO_3} (1)

    Die Erlenmeyer-Regel beschreibt die Instabilität von Molekülen mit zwei Hydroxygruppen am selben Kohlenstoff-Atom. Daher liegt das Gleichgewicht sehr weit auf der Seite des Anhydrids; der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 %. Dieser Anteil ist mäßig von der Temperatur abhängig. In Organismen wird die Reaktion durch das Enzym Carboanhydrase beschleunigt….“

    … Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2….“

    RS: Das sind etwa 6 cm^3 CO2/l = 6000 ppm … das 15 fache der atmosphärischen Konzentration …

    „…Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war….“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Calcit :

    „… Gebildet wird Calcit nach dem chemischen Gleichgewicht:

    \mathrm{Ca}^{2+} + 2\mathrm{HCO}_3^- \quad\overrightarrow{\leftarrow}\quad \mathrm{CaCO}_3 + \mathrm{H}_2\mathrm{O} + \mathrm{CO}_2

    Das Gleichgewicht der obigen Reaktion verlagert sich mit steigender Temperatur zunehmend auf die rechte Seite. In warmen Gewässern können Lebewesen also mit geringerem Energieaufwand Kalkgehäuse bilden. In Dampfkesseln und anderen Gefäßen, in welchen kalkhaltiges Wasser erhitzt wird, entsteht auf diese Weise Kesselstein….“

    … Die weitaus größten Calcitvorkommen gehen auf Meeresablagerungen zurück. Dabei setzen sich die calcithaltigen Skelette und Schalen unzähliger kleiner Meerestiere wie etwa Muscheln, Korallen und diverser Protisten, wie die Coccolithophoriden, am Meeresgrund ab. Diese Kalkalgen sind kleiner als 30 Mikrometer und werden zum Nanoplankton gezählt. Sie bilden winzige Kalkschilde, die sogenannten Coccolithen, die nach dem Absterben der Algen auf den Ozeanboden sinken. Die Kreidefelsen von Dover bestehen aus solchen Coccolithen….

    … Ab einer Meerestiefe von 3500 Metern, der so genannten Calcit-Kompensationstiefe, löst sich Calcit vollständig in Wasser. Daher bleiben in dieser Tiefe weder calcithaltige Sedimente noch Muschelschalen oder Skelette erhalten….“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tillmanssche_Formel :

    Die Einstellgeschwindigkeit bis zum Erreichen des Gleichgewichts ist jedoch in Anwesenheit von Mg2+ und/oder SO42− um Größenordnungen höher, weshalb zur Wasseraufbereitung bevorzugt Dolomit oder Magno statt Calciumcarbonat zur Abbindung der aggressiven Kohlensäure verwendet werden….“

    RS: In dem im Monemt laufenden Experiment muss ich einige Tage warten um zu lernen wie schnell sich bei dieser Simulation das Gleichgewicht einstellt. Danach habe ich vor im nächsten Schritt den 500 ccm entgastem Leitungswasser 18 g Kochsalz hinzuzufügen, was dem Salzgehalt des Ozeanwassers entspricht.

    Mir ist unklar wie schnell sich im Systen Ozean/Atmosphäre ein CO2-Gleichgewicht einstellt … aber Jahrhunderte wird das bei 411.000 Kubikkilometern Regen weltweit pro Jahr wohl nicht dauern ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henry-Gesetz :

    „Die Konzentration an Teilchen in der flüssigen Phase (hier blau dargestellt) hängt vom Partialdruck ab….“

    Henry-KonstantenGas K_{\rm H}^{pc} = \frac{p}{c_\mathrm{aq}} in \frac{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}}{\mathrm{mol}} H^{cp} = \frac{c_\mathrm{aq}}{p} in \frac{\mathrm{mol}}{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}} K_{\rm H}^{px} = \frac{p}{x} in \mathrm{atm} K_{\rm H}^{cc} = \frac{c_{\mathrm{aq}}}{c_{\mathrm{gas}}}
    O2 770 1,3 × 10−3 4,3 × 104 3,2 × 10−2
    H2 1300 7,8 × 10−4 7,1 × 104 1,9 × 10−2
    CO2 29 3,4 × 10−2 1,6 × 103 8,3 × 10−1
    N2 1600 6,1 × 10−4 9,1 × 104 1,5 × 10−2

    RS : Auch diese Tabelle zeigt – wie die unten angegebenen bereits von Bunsen vor 170 Jahren gemessenen Werte – dass sich in der im Ozean gelösten Luft etwa 50 Mal soviel CO2 befindet wie in der Atmosphäre.

    Ich, Sie und die Menschheit können und sollten bedenkenlos weiter Öl, Gas und Kohle verbrennen.

    Und den kürzlich in Paris von 195 Staatschefs unterschriebenen Weltklimavertrag gleich mit.

    Gesendet: Donnerstag, 31. Dezember 2015 um 16:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: Höhere Ozeantemperatur ist Ursache für den CO2-Anstieg in unserer Erdatmosphäre

    „…In der Atmosphäre befinden sich circa 800 Gigatonnen (800 Milliarden Tonnen) Kohlenstoff in Form von Kohlenstoffdioxid. Die Hydrosphäre enthält circa 38.000 Gigatonnen Kohlenstoff …. “

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    Wie unten von mir abgeschätzt
    genügt bereits eine minimale Erwärmung der Ozeane
    um diese „Keelingkurve“ zu erklären.

    Soeben ging mir bei einer Messung – siehe Foto unten – der Fühler meines Testo 535 kaputt.
    Ursache vermutlich eingedrungene Wassertropfen.

    https://www.testo.de/produkte/produktdetailseite.jsp?productNo=0560+5350

    Wieviel kostet die Reparatur ?
    Wer bezahlt die Rechnung ?

    Sie, Frau Merkel !:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können….“ Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Mittwoch, 30. Dezember 2015 um 11:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Bei pH 4 liegen mehr als 99 % als Kohlendioxid/Wasser-Mischung vor. (z. B. in Mineralwasser und Sprudel)
    Bei einem pH-Wert von 6,5, der also gleich ist dem pKs der ersten Säurekonstante, liegen daneben gleich viel Hydrogencarbonat vor; der Anteil des Carbonats ist noch weit unter 1 %.
    Bei ca. pH 7,5 in Leitungswasser bestimmt das enthaltene Hydrogencarbonat in Verbindung mit wenig gelöstem Kohlendioxid den Säurehaushalt. (menschliches Blut mit pH 7,4 enthält Kohlendioxid und Hydrogencarbonat im Verhältnis 1 : 24)
    Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war.
    Bis fast zur Trockene eingekochtes Trinkwasser zeigt einen pH von bis zu 9, da sich hierbei ein geringer Hydrogencarbonat-Anteil in Carbonat umwandelte (siehe Kesselstein-Bildung).
    Bei einem pH gleich dem pKs der zweiten Säurekonstante von 10,5 liegen gleiche Mengen Hydrogencarbonat und Carbonat sowie ein verschwindend geringer Anteil an Kohlendioxid vor.
    Bei pH 12,5 hat das Carbonat einen Anteil um 99 %, Hydrogencarbonat liegt bei knapp 1 %. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumcarbonat in Wasser….

    Hägg-Diagramm von Kohlensäure (logarithmische Skala) – H2CO3: schwarz; HCO3−: violett; CO32−: blau; H+: gestrichelt; OH−: gepunktet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 17:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: johanna.wanka@bmbf.bund.de, Information@bmbf.bund.de
    Betreff: Weiss das jemand in Ihrem sogenannten Ministerium ?

    Wieviel CO2 löst sich in einem Regentropfen
    während seiner einen Minute Fallzeit durch unsere Erdatmosphäre ?

    Diese Frage klingt akademisch
    – ist aber wichtig für das Verständnis des globalen https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

    Vorab:

    Niemand auf dem Weltklimakonferenz genannten Weltnarrentreffen in Paris ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

    … weiss zum Beispiel wieviel Prozent des anthropogenen CO2 sich von alleine im Ozean löst.

    Ich könnte auch das Wort „entsorgt“ verwenden
    … das hiesse dann aber, dass ich mir Sorgen um das lebensspendende Nutzgas CO2 und um das Weltklima mache.

    Das tue ich nicht . Ich heize mein Büro weiterhin mit bestem Gewissen mit Braunkohle, Gas und Holz.

    Das IPCC – das Konzil der Klimakirche – behauptet
    nur etwa die Hälfte dieses aus meinem Ofen und Ihrem Autoauspuff entstehenden CO2 löst sich im Ozean.

    Der Rest verbleibt laut IPCC und Klima“wissenschaft“ in der Atmosphäre.

    Das ist falsch.

    Ich habe bereits vor zehn Jahren – hier dokumentiert : http://www.schottie.de/?p=650
    diese Frage in Theorie und Experiment untersucht :

    Schon https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
    hat vor 170 Jahren gemessen, wieviel CO2 sich in einem Liter Wasser löst:

    Temperatur [° C]

    0

    20

    25

    30

    35

    40

    60

    80

    Sauerstoff

    0,0694

    0,0434

    0,0393

    0,0359

    0,0332

    0,0308

    0,0227

    0,0138

    Stickstoff

    0,0294

    0,0190

    0,0175

    0,0162

    0,0150

    0,0139

    0,0105

    0,0066

    Kohlenstoffdioxid

    3,35

    1,69

    1,45

    1,26

    1,10

    0,97

    0,58

    Tab. 1: Löslichkeit von 3 Gasen in g/kg Wasser bei einem Gesamtdruck von 1013 hPa als der Summe der Partialdrücke des Gases und dem Dampfdruck des Wassers bei der betreffenden Temperatur Quelle: http://www.hamm-chemie.de/WP/wp3-Mineralwasser/wp3-ab/ab_loeslichkeit_kohlenstoffdioxid_wasser.htm

    Unter „Wasser“ ist hier destilliertes reines H2O zu verstehen.

    Im Ozean mit pH 8,4 löst sich weniger „freies CO2“ wegen des CaCO3 und des hier beschriebenen „Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts“ :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    “ …Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2…“

    Ich gehe zunächst von Bunsens ca. 2 Gramm CO2 pro Liter Wasser bei 15 Grad Weltdurchaschnittstemperatur und 1 bar aus:

    Dann lösen sich in in den 1,3 Milliarden Kubikkilometern Weltozean

    2 kg/m^3 x 1,3 x 10^9 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 2,6 x 10^18 kg = 2,6 x 10^15 Tonnen =

    2.600.000 Gigatonnen CO2 bzw 700.000 GtC.

    Wenn ich von 100 mgCO2/l = 100 gCO2/m^3 ausgehe ergeben sich 35.000 GtC.

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus :

    “ … Zur Hydrosphäre werden alle Gewässer sowie die Polkappen, Eisschilde und Gletscher gezählt (Kryosphäre). Die Hydrosphäre enthält 38.000 Gt C in Form von gelöstem CO2 … “

    Mit zur Zeit 400 ppm CO2 in unserer Erdatmosphäre = etwa 800 GtC

    befindet sich also etwa die fünfzigfache Menge CO2 in den Ozeanen.

    Schon das lässt vermuten, dass das durch die bisher von der Menschheit erzeugte „anthropogene“ CO2,

    also ca. 500 GtC Öl, Gas und Kohle nicht auf Dauer in der Atmosphäre bleiben.

    Die Frage ist wie schnell sich dieses Gleichgewicht einstellt.

    In meinem Buch PRIMA KLIMA habe ich auf Seite 15 die jährliche Niederschlagsmenge mit 411.200 km^3 verwendet.

    Dank Internet finden Sie diese Zahl auch hier: http://www.climate-service-center.de/imperia/md/content/csc/warnsignalklima/warnsignal_klima_wasser_kap1_1.3_marcinek.pdf

    Ich rechne:

    Bei Bunsen´s 2g CO2/l in reinem carbonatfreiem Regenwasser ausgehe ergibt sich :

    2 kgCO2/m^3 x 400.000 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 8 x 10^14 kg CO2 = 8 x 10^11 t CO2 = 800 GtCO2/a

    Um das in GtC umzurexchnen muss man mit den Molgewichten 12/44 multiplizieren und erhält etwa 200 GtC/a

    Das hiesse, das gesamte Inventar der Erdatmosphäre würde in vier Jahren einmal „durchgewaschen“.

    Selbst wenn diese Zahl zu gering ist und der Prozess einige Jahrzehnte dauert,
    wird das CO2 nur zu einem kleinen Teil in der Atmosphäre bleiben.

    Es stellt sich dann natürlich die Frage woher der weltweit angeblich gemessene Anstieg von 280 ppm seit Beginn der Industrialisierung auf heutige 400 ppm zu erklären ist:

    Dazu muss ich auf obenstehende Tabelle schauen:

    Bei Null Grad 3,35 g/l … bei 20 Grad 1,69 g/l … bei 25 Grad 1,45 g/l

    Ein nur wenige zehntel Grad wärmerer Weltozean „rülpst“ gewaltige Mengen Kohlendioxyd aus.

    In Zahlen:

    Bei heutigen 40.000 GtC Inventar des Ozeans machen diese 400 ppm – 280 ppm = 120 ppm = 240 GtC
    angeblich beobachteter CO2-Anstieg seit James Watt nur etwa 240 / 40.000 = 0,6 % der Welt-Kohlenstoff-Kreislaufmenge aus.

    0,6 % obiger 1,69 g/l ist gleich 0,01 g/l.

    1,69 g/l bei 20 Grad C minus 1,45 g/l bei 25 Grad C = 0,24 gC

    /5 Grad = 0,05 g/Grad Celsius

    Bereits eine Änderung von 0,2 Grad der Ozeantemperatur in den letzten 200 Jahren würde demnach
    120 ppm CO2 Anstieg in unserer Erdatmosphäre erklären.

    Copyright: http://www.schottie.de

    PS: Zum CO2-Anstieg hier eine lesenswerte kritische Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/180CO2-D.pdf

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 10:42 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: leserbriefe@spiegel.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, briefe@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de
    Betreff: Zu SPIEGEL 37/2015 Seite 106 ff
    Ich lese auf S. 1907 Spalte 2 Zeile 8 : „5 Megawatt für 15 min“

    Ich rechne: 5 MW x 0,25 h = 1,25 MWh = 1250 kWh

    Deine Autobatterie aus Blei wiegt ca. 10 kg , speichert 1 kWh

    und kostet ca. 20 Euro für das Blei (Quelle: http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis/Chart )

    Für 25.000 Euro beim Hersteller bzw ca. 50.000 Euro bei mir im Keller
    kann ich also 1250 kWh (etwa den Halbjahresbedarf meines Haushaltes) speichern.

    Den Teufel werde ich tun.

    Aber es kommt noch viel krasser:

    Laut SPIEGEL kostet „der grösste Akku der Republik“ mit derselben „Leistung“

    6.700.000 Euro

    Ich stelle richtig:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können….“ Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 09:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Schröder,Hilmar“ , georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , info@dpa.com, „Anke Myrrhe“ , holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: Wussten Sie das ?

    Überlebende hatten berichtet, dass ihnen schwindelig geworden war, bevor sie in Ohnmacht fielen.
    Viele spürten ihre Arme und Beine nicht mehr.
    Was war also am 21. August 1986 geschehen?

    1,6 Millionen Tonnen hochkonzentriertes Kohlendioxid waren aus der Tiefe des Sees unvermittelt an die Oberfläche gelangt. Von dort aus kroch das CO2 rasend schnell in die Täler, bis zu zehn Kilometer weit – lautlos und tödlich. Das Gas ist schwerer als Luft und verflüchtigt sich darum nicht. Befindet sich zu viel davon in der Atemluft, werden Menschen und Tiere bewusstlos, dann sterben sie.

    Doch woher kam das Kohlenstoffdioxid so plötzlich? Physiker lösten das Rätsel: Das Wasser an der Oberfläche des Nyos ist warm und damit leicht. In der Tiefe dagegen bleibt das Wasser kälter und schwerer. Das hält das CO2 unten, die schweren Wassermassen wirken wie der Korken einer Flasche.

    Normalerweise könnte das CO2 in kleineren Mengen von selbst entweichen, wenn sich die Oberfläche des Sees abkühlen würde. Doch in Kamerun gibt es keine kalte Jahreszeit. Das CO2 sammelte sich über Jahrhunderte an, offenbar entweicht es aus dem Vulkangestein auf dem Grund.
    Gasgemisch gelangt explosionsartig nach oben

    Im Unglücksjahr 1986 muss etwas passiert sein, was enormen Druck verursachte und die Wasserschichten durcheinanderwirbelte. Das Gasgemisch konnte explosionsartig nach oben entweichen – wie Sekt, wenn der Korken aus der Flasche gezogen wird….

    Quelle: http://web.de/magazine/wissen/mystery/mysterioese-killer-see-afrika-ploetzlicher-tod-1750-menschen-31210964

    Dieser Artikel interessiert mich aus mehreren Gründen:

    http://www.schottie.de/?p=650

    http://www.schottie.de/?p=9803

    Dann las ich weiter …

    „… Der Kiwu-See an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo

    ist 2.000-mal größer als der Nyos-See – und er enthält etwa tausendmal so viel Kohlendioxid….“

    … und mir fiel ein,

    dass der weltgrösste Lavasee im Nyiragongo nur 13 km Luftlinie von diesem Kiwusee entfernt ist :

    World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    von mir publiziert am 13. August 2013

    … also vor weiteren zweieinhalb für Technik und Forschung verlorenen Jahren

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
    hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
    If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
    the magma has a heat–market value of approximately $ 2.
    1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
    400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
    192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
    53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
    Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
    denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
    There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
    from which one can get magma for several BILLION dollars:
    ( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
    80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
    219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
    zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
    Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
    How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
    Use Google translater ……. translate.google.de/#de/en/
    ******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
    Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
    Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
    Nyiragongo
    Der Nyiragongo im März 2004

    Der Nyiragongo im März 2004

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo
    Höhe 3470 m
    Lage
    Demokratische Republik Kongo
    Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo#Energieversorgung
    fördern.
    Weiterlesen →

    Ja, „weiterlesen“ lohnt sich !:

    Der Nyiragongo ist nicht nur eine bisher ungenutzte milliardenwerte Rohstoff-und-Energiequelle.

    Er steht noch vor Villarrica, Ambrym, Erta Ale und dem Stromboli auf Platz 1 der kurzen Liste
    der Expeditionsziele von EARTH-1:

    http://www.schottie.de/?p=11405 :

    Ich brauche 100.000 Euro für EARTH-1

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++
    In dem nun folgenden – in meinem Garten gedrehten – Film sehen Sie wie das Experiment funktioniert …

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Ich lese weiter …

    Doch sie fanden eine Lösung:
    Seit 2001 wurden drei Rohre im See installiert, aus dem das CO2 aus der Tiefe in geringen Mengen austritt.
    So entstanden künstliche Geysire, die den See langsam entgasen.

    … und das erinnerte mich an meine geniale Idee
    durch einen Ablauftunnel
    die Bevölkerung Gomas am Kiwusee
    vor dem alle 10 bis 20 Jahre stattfindendem Lavastrom zu schützen.

    Ich denke, der beste Ort für die Veröffentlichung dieser EMail auf meinem blog ist hier:

    http://www.schottie.de/?p=10436#comment-102070

  4. schotti sagt:

    Architekten und Bauherren sollten das neue EnEV ignorieren oder zumindest Widerstand leisten

    Während ich hier in meinem Labor das nächste Experiment zur Frage der Löslichkeit und Selbstentsorgung
    von CO2 im Ozean aufbaue, lese ich diesen neuesten Schwachsinn der sogenannten Bundesregierung:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/hausbauer-muessen-hoehere-energiestandards-erfuellen-14005921.html

  5. schotti sagt:

    Frau Merkel: Studieren Sie das Periodensystem

    Sie propagieren eine „Dekarbonisierung“ der Weltwirtschaft.
    Ohne Kernenergie.

    Durch welchen Energieträger soll dann Kohlenstoff – also Öl, Gas und Kohle – ersetzt werden ?

    Wir könnten mit Siliziumbriketts heizen.
    Oder Aluminiumpulver verbrennen.

    Schauen Sie selber nach:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Periodensystem

    Es bleibt nur Wasserstoff.

    … und das wird teuer !

  6. schotti sagt:

    2.500 kWh pro m² und Jahr

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Ouarzazate

    Anlage Max. Leistung (MW) Typ Betriebsbeginn
    1 160 Parabolrinnenkraftwerk Februar 2016
    2 200 Parabolrinnenkraftwerk in Bau
    3 160 Solarturmkraftwerk in Bau
    4 50 Solarpark (Photovoltaik) geplant
    Die Gesamtkosten werden (Stand 2015) auf 2,2 Milliarden Euro prognostiziert.

    Laut VDI wird der Strompreis vom Staat subventioniert, da die Erzeugungskosten mit 0,12 € pro kWh höher sind als bei konventionellen Kraftwerken.[4]

    Um das Kraftwerk auch zur Spitzenlastzeit betreiben zu können, die in Marokko zwischen 18:00 und 19:00 Uhr liegt, werden alle Anlagen mit thermischen Speichern ausgestattet. Die Speicher arbeiten mit einer eutektischen Salzmischung, bestehend aus 60 % Natriumnitrat und 40 % Kaliumnitrat. Der gesamte Komplex wird zwischen 84.000 und 140.000 t dieser Salzmischung benötigen.[2]

    38412059
    © KfW-Bildarchiv / Jens Steingässe Solarkraftwerk Noor 1 im marokkanischen hohen Atlas

    Gesendet: Donnerstag, 04. Februar 2016 um 17:30 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: 10 Dollar pro Schuss

    Auf Knopfdruck von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verwandelte ein 2-Megawatt-Puls der Mikrowellenheizung eine winzige Menge Wasserstoff-Gas in ein ultradünnes, extrem heißes Wasserstoff-Plasma. Dabei lösen sich die Elektronen von den Kernen der Wasserstoffatome. Im magnetischen Käfig von Wendelstein 7-X eingeschlossen, schweben die geladenen Teilchen berührungsfrei vor den Wänden der Plasmakammer. „Mit einer Temperatur von 80 Millionen Grad und einer Dauer von einer Viertel-Sekunde hat das erste Wasserstoff-Plasma in der Maschine unsere Erwartungen vollständig erfüllt“, sagt Dr. Hans-Stephan Bosch, dessen Bereich für den Betrieb von Wendelstein 7-X zuständig ist.

    Die jetzt begonnene Experimentierphase wird bis Mitte März dauern. Danach wird das Plasmagefäß geöffnet, um Kohlenstoffkacheln zum Schutz der Gefäßwände zu montieren und einen sogenannten „Divertor“ zum Abführen von Verunreinigungen: „So ausgerüstet, werden höhere Heizleistungen, höhere Temperaturen und längere Entladungen bis zu zehn Sekunden möglich“, erläutert Professor Klinger. Stufenweise sind weitere Ausbauten geplant, bis in etwa vier Jahren 30 Minuten lange Entladungen erzeugt werden können und bei voller Heizleistung von 20 Megawatt überprüft werden kann, ob Wendelstein 7-X seine Optimierungsziele erfüllt….

    Die von Bund, Land und EU getragenen Investitionskosten für Wendelstein 7-X beliefen sich auf 370 Millionen Euro….“

    http://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2016/02_16

    2 MW x 0,25 s = 500.000 Ws = 0,72 kWh = Heizwert von 700 g Benzin

    bei Heizleistung = 1 % Fusionsleistung

    demnach 70 kg = 0,2 Barrell = 10 Dollar pro Schuss

    Wenn Fusion stattfinden würde.

    C: http://www.schottie.de/

  7. schotti sagt:

    Von Deinen Steuern bezahlt:

    Koordinaten ♁31° 1′ 10,1″ N, 6° 51′ 53,4″ W

    http://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/Marokko-eroeffnet-riesige-Solaranlage;art686,1842508

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Ouarzazate

    Vor einhundert Jahren stand schon einmal die damals weltgrösste Solaranlage in Afrika :

    http://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/010_DM/060_Verlag/060_KuT/2014/Dittmann.pdf

    Warum pumpt sie nicht noch heute ? …

  8. schotti sagt:

    http://www.myskywind.com/SkyWind/skywind.html

    Dieser alte Wein in neuen Schläuchen – jede US Farm hatte vor 100 Jahren schon ein Windrad – ist für einige Kunden sinnvoll und wirtschaftlich.

    Für mich auch ?:

    Ich suche zunächst die mittlere Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe – also auf meinem Dach – für meinen Wohnort Berlin:

    http://www.renewable-energy-concepts.com/german/windenergie/windkarte-deutschland.html

    3,5 m/s …

    Ich schaue aus dem Fenster: Wind Null.

    Das heisst:

    Entweder ich pumpe nur Wasser – so wie die US Farmer und die Holländer –
    oder ich brauche einen Speicher …

  9. schotti sagt:

    http://www.nrl.navy.mil/media/news-releases/2012/fueling-the-fleet-navy-looks-to-the-seas

    Kommen Sie darauf

    – warum dieses „ökologische Perpetuum Mobile“
    weder Jets noch Flugzeugträger antreiben wird ?
    – warum es trotzdem Millionen Dollar Fördergelder bekam ?
    – dass hier alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird ?
    – Ökoessig als Rotwein …

    Kleiner Tip:

    Deutschland verlor den Krieg mit Leuna-Benzin.
    Hergestellt nach demselben Verfahren.
    Das war damals billiger als dieses der US Navy heute.

  10. schotti sagt:

    What a nice experiment !

    For schools, universities and researchers:

    min 0 ……….. 429 ppm
    min 2 ……….. 323 ppm …. = 50 ppm/min
    min 3 ……….. 274 ppm
    min 4 ……….. 254 ppm
    min 6 ……….. 234 ppm …. = 11 ppm/min
    min 9 ……….. 200 ppm
    min 30 ……… 160 ppm …. = 2 ppm/min
    min 40 ……… 167 ppm …………………………….. Assimilationsgrenze bei diesem Versuchsaufbau

    Ich habe in meinem Vorgarten eine 300 cm^2 mit Unkraut begrünte Fläche ausgesucht und die Ränder freigegraben. Dann habe ich einen durchsichtigen 5-Liter-Kunstoffeimer auf diese Fläche gestellt.
    Durch ein 2 cm Loch im Eimerboden stecke ich den Sensor meines TESTO 535 CO2 Messgerätes.
    Bei voller Sonne um 10 Uhr am 9. März und 12 Grad Lufttemperatur = vermuteten 15 Grad unter dem Eimer
    assimiliert diese grüne Landpflanze mit 50 ppm/min.

    Hochgerechnet auf die Erdoberfläche
    entspricht das etwa den unten in der Grafik dargestellten jährlichen 100 GtC Photosynthese der Landpflanzen.

    Können Sie mir erklären warum unsere Erdatmosphäre heute
    – nach 2 Milliarden Jahren Photosynthese – 3000 GtCO2 enthält ?

    Woher glauben Sie dann zu wissen, was mit den nächsten 1000 GtC fossilem Kohlenstoff passiert,
    den wir im 21sten Jahrhundert verbrennen werden ?

    Documentation: Lab book III Experiment 99

    http://www.schottie.de/?p=11424#comment-102745

  11. schotti sagt:

    http://donnerunddoria.welt.de/2016/04/03/us-justizministerin-will-klimaskepsis-unter-strafe-stellen/

    http://www.achgut.com/artikel/us_justizministerin_will_klimaskepsis_unter_strafe_stellen

    Ulli Kulke / 04.04.2016 / 06:20 / 3
    US-Justizministerin will Klimaskepsis unter Strafe stellen

    Was würde so etwas für uns bedeuten? Würde die AfD verboten? Die ist in ihrer Programmatik nämlich gerade dabei, die Sektierer in der Klimadiskussion zu umwerben.

    Der politische Wind wird härter. Bei uns, aber auch in den USA. Die Sprüche, mit denen der Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, Donald Trump, derzeit die Medien der Welt unterhält, sind bisweilen nur schwer zu ertragen. Andererseits sitzen in der demokratisch geführten Regierung Obama offenbar auch Politiker, die eben mal die Verfassung aushebeln und das Recht auf freie Meinungsäußerung dort in Frage stellen wollen, wo es ihnen nicht passt, gerade so als wären sie Patenkinder von Recep Erdogan.

    Justizministerin Loretta Lynch, ausgerechnet, hat jetzt vor dem Justizausschuss des Senats bekannt gegeben, dass sie in ihrem Haus eine denkwürdige Prüfung in Gang gebracht hat. Sie will allen Ernstes feststellen lassen, inwieweit es möglich ist, Personen, die den menschengemachten Klimawandel in Frage stellen, strafrechtlich zu verfolgen. Dass sie so weit gehen wollte, wie jener etwas versponnene österreichische Kunstprofessor, der solche Leute gleich alle erschießen oder aufhängen lassen wollte, hat sie nicht gesagt. Sie ist mit ihrer Idee aber sogar beim FBI vorstellig geworden, und hat angefragt, ob sie von dort eventuell Unterstützung erhalten könnte.

    Das Justizministerium als Wahrheitsministerium für wissenschaftliche Auslegungen, und das FBI als ausführendes Organ der Behörde. Eine gespenstische Vorstellung. Da ist die Demokratin Lynch vom Republikaner Trump so weit entfernt nicht mehr. Noch gespenstischer wird für uns Mitteleuropäer diese Vorstellung angesichts der Erfahrungen damit, wie schnell solche Ideen sich im Anschluss auch bei uns breit machen könnten.

    Da tun sich natürlich eine Menge Fragen auf. Zum Beispiel, ob der Weltklimarat IPCC dann in den USA, wenn auch nicht mit einem Bein, so doch zu fünf Prozent schon im Knast säße, weil er in seinem letzten Sachstandsbericht immerhin eine fünfprozentige Wahrscheinlichkeit dafür zulässt, dass der Klimawandel nicht menschengemacht ist. Und, die – sowieso äußerst abenteuerliche – Behauptung, 97 Prozent aller

    Klimaforscher seien sich „einig“, bedeutet mit anderen Worten, dass in den USA drei restliche Prozent demnächst aus ihrer Vorlesung oder von Ihren Rechnern abgeholt werden und in den Knast wandern. Oder?

    Abenteuerlich ist die Behauptung mit den 97 Prozent ja deshalb, weil auch diesseits der Grenze zu den restlichen drei Prozent sich die Forschung keineswegs einig sind. Zum Beispiel bei der zentralen Frage, wie hoch die Klimasensitivität des Kohlendioxid ist, also wie sehr die Temperatur vom steigenden Gehalt des CO2 überhaupt beeinflusst wird. Da sind es beileibe nicht nur drei Prozent, die die Meinung des IPCC schlicht abstreiten, eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine globale Temperaturerhöhung zwischen 1,5 und 4,5 Grad Celsius bewirken. Es ist in dem Zusammenhang auch nicht ganz unwesentlich, dass der Weltklimarat in seinem letzten Sachstandsbericht seine Einschätzung gegenüber dem vorherigen Bericht im Durchschnitt sogar leicht nach unten korrigiert hat. Ein Fußbreit näher also am Knast, der IPCC?

    Wo also ist die Grenze, ab der der Zweifel justiziabel, strafbar wird? Alles absurde Überlegungen? Stimmt, aber das zeigt uns nur, dass die Einteilung der Menschen in klimatisch gut und böse, wie er stets immer so schematisch von den Medien, von den Parteien, von den Umweltverbänden und infolgedessen auch von den Kneipenrunden und Frühstückstischen vorgenommen wird, unhaltbar, um nicht zu sagen, schwachsinnig ist. Es kommt eben immer noch darauf an, 1.) wie sehr Kohlendioxid und andere in Weltuntergangsverdacht stehenden Gase die Erwärmung vorantreiben, und 2.) wie schnell und wie rücksichtlos gegenüber anderen Zielen ein totaler Umbau der globalen Energieversorgung nötig ist. Und, für uns Deutsche, auch noch ein wenig darauf: 3.) wie sehr wir meinen, allen anderen dabei voranmarschieren zu müssen und der Welt zu zeigen, wo es lang geht.

    Wenn es schon darum geht, jemand zur Verantwortung zu ziehen, dann gäbe es mindestens genauso gute Gründe, bei denen einzuschreiten, die den sofortigen Ausstieg aus jeder konventionellen Energie propagieren und damit ökonomisch über Leichen zu gehen. So oder so kann es aber nicht angehen, Meinungen unter Strafe zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die amerikanische Justizministerin zur Besinnung kommt oder gebracht wird.
    Es bleibt also dabei, wir werden uns weiter streiten müssen

    Sollte Loretta Lynch oder ihre Nachfolge sich mit jenem Vorschlag durchsetzen, so würde ich mal schätzen, dass auch hierzulande Stimmen laut würden, es den Amerikanern gleich zu tun. Ob so etwas bei uns dann gleich Grund sein könnte für einen weiteren Antrag auf das Verbot einer Partei – der AfD nämlich? Immerhin: Wenn jetzt, Ende April beim Parteitag, die Sätze durchkommen, die im Entwurf für das neue Programm stehen, genauer gesagt, im „Leitantrag der Bundesprogrammkommission“, (ab S. 68) so wie er von der Internet-Plattform „Correctiv“ an die Öffentlichkeit gebracht wurde, dann wäre dies wohl in obigem Sinne einschlägig (immer vorausgesetzt, das zitierte Papier von „Correctiv“ ist „korrekt“).

    Die Programmkommission scheint hier ihrerseits jegliches Abwägen abzulehnen, und das ist genauso zweifelhaft wie unsere derzeitige Hardcore-Energiepolitik. Kohlendioxid wird dort lediglich als erwünscht dargestellt, weil es das Pflanzenwachstum fördert. Jeglicher Grund für eine CO2-Minderung abgestritten. Es ist aber beachtlich, wie kompromisslos hier im AfD-Entwurf jeglicher Zusammenhang in Abrede gestellt wird, und der – durchaus ja zweifelhaften – Sicherheit des IPCC die eigene Sicherheit fürs Gegenteil postuliert wird.

    Und das ohne Not, kann man ja hinzufügen. Die AfD hätte die Chance (gehabt?), die sichtlichen Defizite der herrschenden Klimalehre, sowohl was den wissenschaftlichen Sachstand angeht als auch die daraus folgenden Maßnahmen, zur Grundlage für ihre Energiepolitik zu machen: Einen vernünftigen, weil um Äonen gemäßigteren Umbau anzupeilen, der in dem Bereich ja auch unabhängig vom Klima irgendwann ansteht. Ohne den Windrad-Wahn, ohne den aufgeblasenen und deshalb wirtschaftsfeindlichen Solar-Hype, ohne die Abzocke der Stromkunden, bei gleichzeitigem massiven Ausbau der Forschung natürlich. Sie hätte sich damit der Zustimmung der vielen „Skeptiker“ auch in den Kreisen der Wissenschaft und Intellektuellen sicher sein können, hätte dabei nicht einmal die wahren „Leugner“ verprellt, weil sie mit so einem Kurs in der heutigen Parteienlandschaft ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal aufwiese. So allerdings, wie das Parteiprogramm derzeit angelegt ist, wird sie jedenfalls in diesem Punkt ausschließlich den Beifall von Sektierern erhalten, viele andere genau deshalb aber verprellen. Ohne Not. Mutig, mutig, könnte man da sagen, aber voraussichtlich erfolglos.

    Verbieten muss man sie deshalb noch lange nicht. Und die Autoren der Programmkommission auch nicht vor Gericht zerren, auch wenn US-Justizministerin Loretta Lynch so etwas ähnliches vorschweben mag.

  12. schotti sagt:

    Demokratie-Nachhilfestunde für Erich Gauck und Angela Honecker … zugleich Presseinformation

    Sie haben diesmal mindestens 15 Euro aus meiner Haushaltskasse gestohlen.

    Warum soll ich als Fahrradfahrer und Steuerzahler

    Ihren Kindertraum vom Elektroauto bezahlen ?

    Beweismittel:

    http://www.bild.de/geld/wirtschaft/elektroauto/5000-euro-praemie-noch-in-diesem-jahr-45534418.bild.html

    “ … 600 Millionen Euro will die Bundeskanzlerin zur Verfügung stellen … “

    600.000.000 Euro scheinlegale Subvention dividiert durch 40 Millionen deutsche Haushalte
    ergibt 15 Euro anteilig für meinen – übrigens schuldenfreien – Haushalt.

    Diese 15 Euro sind nur die Spitze des Eisberges der gegenwärtigen und zukünftigen Billionenschäden
    durch Ihre absurde und unrealistische Energiepolitik.

    Wie früher im Sozialismus – unter dem Vorwand die Welt zu retten – verfolgt die – auch deshalb von mir ironisch Angela Honecker genannte – derzeitige Bundeskanzlerin weiter das absurde Ziel einer Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Und das ohne Kernenergie. Bei 150.000 Terawattstunden Weltjahresenergieverbrauch …

    Setzen fünf, Frau Merkel.

    Rechnen Sie das noch einmal durch. Ich habe es gemacht. Hier:

    http://www.schottie.de/?p=11424

  13. schotti sagt:

    Hier das ökologische Perpetuum Mobile des FAZ Redakteurs Lukas Weber :

    http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/treibhausgasfilter-von-climeworks-entfernt-co2-aus-luft-14184306.html

    Armes Deutschkand, das solchen Volkswirten in die Hände fiel …

  14. schotti sagt:

    Ich bin es nach 25 Jahren langsam leid
    durch immer neue Artikel und Mails
    erfolglos und unbezahlt
    die durchgeknallte „Politik“ der ehemaligen FDJ-Agitatorin Merkel ….

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/petersberger-klimadialog-kritik-an-klimapolitik-a-1101350.html

    …. richtigzustellen.

  15. schotti sagt:

    Das einzige was an diesem Artikel

    von und über Umwelt“ministerin“ Hendricks stimmt

    ist die Überschrift:

    WIR WERDEN ANDERS LEBEN.

    Aber wie ?

    Im Jahr 2050.

    Ich werde tot sein.

    Und die Jüngeren werden in einem deindustrialisierten Deutschland

    in Not und Elend leben.

    Wenn wir den Klimaschutzplänen dieser Ökospinnerin folgen.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2016-38.html

    https://magazin.spiegel.de/SP/2016/38/146869845/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

  16. schotti sagt:

    Deutschlands heutiger Energieverbrauch von 4000 TWh-th (davon 600 TWh-el = 1500 TWh-th)
    lässt sich mit etwa 500 AKWs mit je 1 GW jahrtausendelang durch Th-232 sicherstellen.

    Dieselbe Energie liefern auch 2.000.000 (in Worten: zwei Millionen) Windtürme
    mit 1 MW und 2000 Jahresbetriebsstunden.

    5 Türme pro km^2 Deutschland. 5000 Stück in Berlin.

    Diese 2 Mio Windkraftanlagen kosten bei heutigen Ölzeit-Marktpreisen
    von etwa 1 Mio Euro pro installiertem Megawatt etwa 2000 Milliarden Euro.

    Zusätzlich bräuchte man für die im Moment von der Politik angestrebte „Energiewende“ hin zu einem zukünftigen „Winddeutschland“– Solarenergie wäre noch teurer – mindestens einen 1-Monatsspeicher.

    Ein Pumpspeicher der diese 4000 TWh/12 = 333 TWh speichert kostet etwa weitere 2 Billionen Euro.

    Ich rechne das noch einmal nach:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Talsperre :

    “ Gesamtstauraum: 39,3 Mrd. m³ (zum Vergleich: Bodensee: 48,5 Mrd. m³) “

    Benutzt man den 3-Schluchten-Staudamm als Pumpspeicher und hebt diese

    4 x 10^10 m^3 Wasser = 4 x 10^13 kg
    um 100 m
    gegen die Schwerkraft mit g = ca. 10 m/s^2

    dann ergibt das eine Speicherkapazität von
    4 x 10^16 kg m^2/s^2 = 4 x 10^16 Nm = 1,11 x 10^10 kWh = 11 TWh-el.

    Ich zitiere weiter:

    „Die Kosten dieses Riesenbauwerkes wurden anfangs mit 26 Mrd. US-Dollar beziffert; bis 2002 wurden allerdings schon 50 Mrd. US-Dollar verbaut, so dass Schätzungen von Gesamtkosten von 75 Mrd. US-Dollar bis 2013 ausgehen…“

    Um 333 TWh-el zu speichern ergäbe das einen Finanzaufwand von 75 x 333 / 11 = 2250 Milliarden Dollar zu chinesischen Preisen.

    Hinzu kommt dann noch der Flächenbedarf für 33 Bodenseen. Man müsste für diesen Öko-Kindertraum vermutlich alle Fjorde Norwegens zubetonieren.

    Bilanz: Mindestens 4 Billionen = 4000 Milliarden Euro.

    500 AKWs kann man für etwa 500 Mrd Euro bauen.

    Copyright und

    Weiterführende Literatur : http://www.schottie.de

    Gesendet: Dienstag, 11. Oktober 2016 um 11:45 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“
    Betreff: Aw: RE: Was macht „Professor“ Sabathil auf meine Kosten in Korea ?
    Was Sie sofort tun müssen
    finden Sie hier in These 35:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    Ich erwarte keineswegs, dass Sie und Ihre unfähigen EU-Chefs
    reagieren bzw meine Leistung anerkennen werden.

    Gesendet: Dienstag, 11. Oktober 2016 um 11:25 Uhr
    Von: „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: RE: Was macht „Professor“ Sabathil auf meine Kosten in Korea ?

    Klimapolitik natürlich

    Prof. Dr. Gerhard SABATHIL
    게르하르트 사바틸

    Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary

    Head of Delegation of the European Union to the Republic of Korea

    tiny

    S-Tower, 16th Floor, 82 Saemunan-ro, Jongno-gu,

    Seoul, Korea 03185

    Tel.: +82 2 3704-1711

    Fax: +82 2 739-3514

    Web: http://eeas.europa.eu/delegations/south_korea

    Follow: @EUAmbKorea

    From: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Sent: Tuesday, October 11, 2016 5:54 PM
    To: SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)
    Subject: Was macht „Professor“ Sabathil auf meine Kosten in Korea ?

    fragt http://www.schottie.de

    und veröffentlicht demnächst dort Ihre Antwort oder Nichtantwort.

  17. schotti sagt:

    Hau gibt für eine Anlage mit einer Nennleistung von 1 MW und einem Rotordurchmesser von 53 m detaillierte Daten an. Die Herstellung einer derartigen Anlage erfordert demnach einen Primärenergieeinsatz von rund 2 Mio. kWh, wobei etwa 1,6 Mio. kWh auf die Stahlherstellung entfallen. Das jährliche Regelarbeitsvermögen dieser Anlage beträgt 2,4 Mio. kWhelektrisch, entsprechend 6,85 Mio. kWhPrimärenergie….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage

    Die V52-850 gehörte zu den meistverkauften Anlagen in der 1-MW-Klasse. Turm- und Gründungsvarianten standen sowohl für die Windklasse IEC 1a als auch für die Windklasse IEC 2a zur Verfügung. Die Anlage wurde in verschiedenen Ländern produziert, unter anderem in China und Italien. Errichtet rund 3400 Anlagen (Stand Januar 2010)

    https://wind-turbine.com/windkraftanlagen/49001/1-x-vestas-v52-850-versandfertig.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vestas_Wind_Systems

  18. schotti sagt:

    http://www.achgut.com/artikel/kreislauf_des_irrsinns_waermedaemmung_jetzt_sondermuell :

    http://www.achgut.com/autor/maxeiner

    Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

    An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn“ berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme“ genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen“, die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.

    Es lohnt sich, die Geschichte dieses Wahnsinns noch einmal zu rekapitulieren: Die Wirksamkeit der zur Weltrettung verordneten Dämm-Maßnahmen weicht in der Praxis häufig von den auf dem Papier prognostizierten Ersparnissen ab – und zwar nach unten. Mieter berichten häufig von nicht eingetretenen Einsparungen. Eine nunmehr schon drei Jahre alte Prognos-Studie zeigte, dass die Energieeinspar-Auflagen bar jeglicher ökonomischer Vernunft sind. Das Ergebnis bestätigt auch Kritiker, die seit Jahren warnen, die Dämmung von Fassaden führe nicht zu der von Bauwirtschaft und Regierung versprochenen Senkung der Heizenergiekosten. Dafür lässt die teure Massnahme die Mieten und Baukosten explodieren.

    Seit 1993 wurden nach Angaben des Fachverbands Wärmedämmverbundsysteme 769,1 Millionen Quadratmeter Dämmplatten an deutsche Häuser geklebt – eine Fläche, die größer ist als der Stadtstaat Hamburg. Alleine im Jahre 2015 wurden in Deutschland 36,3 Millionen Quadratmeter solcher Dämmsysteme an die Fassaden gepappt. Bei einem vorsichtig geschätzten Preis von 120 Euro pro Quadratmeter ergibt dies einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Und jetzt gibt’s nochmal ordentlich Kohle für die Entsorger-Betriebe, denn seit der Novellierung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) Anfang März 2016 sind die Vorgaben für die Entsorgung der Polystyrol-Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, neu geregelt. Seitdem heißt es: Zweimal die Hand aufhalten.
    Ein durchgeknallter Regulierungswahn staatlicher Behörden und grüner Lobbygruppen

    In der Pflicht stehen die beteiligten Handwerksfirmen. Sie müssen die Mengen genau dokumentieren und Entsorgungsfirmen damit beauftragen, die Stoffe gesondert abzutransportieren und der thermischen Verwertung zuzuführen. Die alten Dämmstoffe werden unter strengen Umweltschutzauflagen getrennt verbrannt. So verlangt es das Gesetz. Rund 40.000 Tonnen an alten Dämmstoffen müssen im Schnitt pro Jahr entsorgt werden. Es bewahrheitet sich damit, was Kritiker ebenfalls seit langem vorhersagten: Diese Wärmeverbund-Systeme sind der Sondermüll von morgen.

    An diesem Beispiel lässt sich geradezu prototypisch ein durchgeknallter Regulierungswahn staatlicher Behörden und grüner Lobbygruppen durchdeklinieren:

    Da ist zunächst einmal eine hypothetische Klimakatastrophe in 100 Jahren. Grundlage für die Prognosen ist die Treibhauswirkung des Kohlendioxids. Es ist klar, dass es eine solche gibt, aber leider nicht, wie groß sie ist. Die sogenannte „Klimasensitivität“ des Kohlendioxids liegt irgendwo zwischen 1 und 4,5 Grad Temperatur-Anstieg für eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehalts. Der gegenwärtige Temperaturverlauf deutet eher auf den unteren Wert hin, ganz abgesehen davon, dass eine jüngst eingetretene fast 20 Jährige Erwärmungspause auf erhebliche natürliche Einflüsse hindeutet, die offenbar die Wirkung des Kohlendioxids überlagern können.

    Macht aber nix, die Politik ließ sich auf einen hypothetischer Wert von maximal verträglichen zwei Grad-Erwärmung ein, der an einem stillen Örtchen in Hans Joachim Schellnhubers Hinterstübchen ersonnen wurde, aber nicht auf wissenschaftlicher Basis, sondern PIK mal Daumen. Wir haben es also mit einer hypothetischen Katastrophe und einem hypothetischen Grenzwert zu tun. Auf dieser Basis beschließt eine Politik, die praktisch weder die Krankenkassen-Beiträge noch Griechenlands Schulden begrenzen kann, mal eben die Globaltemperatur zu regulieren. Sehr anspruchsvoll.
    Die Abfallverzeichnisverordnung funktioniert – im Gegensatz zur Wärmedämmung

    Und wie tut man das? Man nehme einen hypothetischen Einfluss deutscher Hausheizungen auf die hypothetische Klimakatastrophe und begrenze diesen durch Dämm-Massnahmen auf hypothetischer Grundlage von Berechnungen, die in der Theorie enorme Einsparungen bringen, von denen in der Praxis meist aber nichts übrig bleibt. Allerdings neigen die hypothetischen Dämmstoffe zu konkreter Entzündung, warum diese Eigenschaft mit Flammschutzmitteln unter Kontrolle gebracht werden soll, was aber in der Praxis ebenfalls nicht funktioniert. Statt dessen funktioniert die Abfallverzeichnisverordnung (AVV), die Vorgaben für die Entsorgung der Polystyrol-Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, teure Sonder-Entsorgungs-Maßnahmen vorschreiben.

    Ich fasse zusammen: Erst wurden Häuslebauer per Energiesparverordnung genötigt, teure Wärmeverbundsysteme an die Wand zu kleben. Plastiktüten im Supermarkt wurden zwar verboten, statt dessen soll der Deutsche jetzt seine Wohnung darin einschweißen. Nachdem das Zeug aber nix gebracht hat und von den schimmelnden Wänden herunterfällt, wird es erst richtig teuer, weil es sich, wie gesagt, um Sondermüll handelt. Und hier tritt erneut unser Staat in Gestalt der neuen Abfallverzeichnisverordnung (AVV) auf den Plan, die den Bürger noch einmal abkassiert. So etwas nennt man Kreislaufwirtschaft.

    Es ist sogar ein doppelter Kreislauf: Polystyrol ist ein Erdölprodukt, das von unserem Staat zunächst auf eine Umlaufbahn an unsere Hauswände geschickt wird, um anschließend in einer Sondermüll-Verbrennungsanlage verfeuert zu werden. Das hätte man mit dem Erdöl auf dem kleinen Dienstweg auch sofort tun können. Hätte ne Menge Energie und Kohle gespart. Ging es da nicht ursprünglich drum?

    Was bleibt, sind mehrere Kreisläufe von Irrsin und Beschiss. Das alles mag das Brutto-Inlandsprodukt erhöhen, das tun allerdings auch Überschwemmungen und andere Katastrophen. Es handelt sich in diesem Fall allerdings nicht um die Rache der Natur, sondern um Auswirkungen von Glaubensregeln einer grünen Klimareligion. Halal und koscher ist dagegen richtig rational.
    Foto: Tim Maxeiner

  19. schotti sagt:

    Pumpspeichern von 11 TWh-el im 3-Schluchten-Staudamm
    kostete 75 Mrd USD Investment, also ca. 7 Euro pro kWh-el.

    Eine Autobatterie mit ca. 1 kWh kostet in der Herstellung ein Mehrfaches,
    zB 10 kg kosten ab Mine bereits 20 Euro:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelgasbeh%C3%A4lter

    Der erste Kugelgasspeicher wurde 1931/32 in Bielefeld-Gadderbaum gebaut, die zwei weltweit größten wurden von MAN 1953/54 für das damalige Gaswerk Ludwigshafen mit je 50.000 m³ Inhalt gebaut. In größerer Zahl entstanden Kugelspeicher aber in den 1960er-Jahren, als die Umstellungen von Stadt- auf Erdgas und auf Hochdrucknetze begannen.

    Bei einem Durchmesser der Stahlkugel von 40 m und Wanddicken um 30 mm ist eine Auslegung für 5 bis 10 bar Gasdruck günstig, doch sind mit dickerer Wandung bis zu 20 bar möglich. Ein Beispiel dafür ist der Kugelgasbehälter in Wuppertal.

    Bei Wikipedia hier en Foto : Denkmalgeschützter, genieteter Kugelgasbehälter in Siegen (1934)…“

    ++++

    1 kg = 11 m^3 Wasserstoff hat 31 kWh-th Heizwert ohne Kondensationswärme,

    also 1 m^3 unter Normaldruck etwa 1 kWh-el bei 30 Prozent Wirkungsgrad der Rückumwandlung in Strom.

    Eine 5 Liter Druckflasche für 200 (!!) bar
    würde demnach etwa soviel wie eine Autobatterie speichern.

    Im Baumarkt kostet eine Propanflasche bereits 20 Euro Pfand.

    Grosstechnisch ginge es billiger,
    aber bestimmt nicht mit einem oberirdischen Behälter wie auf dem Wikepedia-Foto.

    Wenn ich in meinem Garten ein Loch grabe kann das Erdreich den Druck aufnehmen….

  20. schotti sagt:

    zur Feuerversicherungsprämie styroporgedämmter Häuser

    1. Dem VR obliegt beim Vertragsschluss die Frageobliegenheit nach Gefahrumständen. Diese muss er selber ausüben. Fragen durch einen Dritten (Makler) stehen dem nicht gleich.

    2. Ein Rücktritt vom Versicherungsvertrag wegen nicht angezeigter Gefahrumstände ist dem VR nur möglich, wenn er zuvor nach diesen Gefahrumständen in Textform gefragt hat.

    (LG Hagen 19.12.09, 23 O 40/09, Abruf-Nr. 101267)…
    http://www.iww.de/vk/archiv/feuerversicherung-anzeigepflichtverletzung-ruecktritt-des-vr-nur-wenn-er-nach-den-gefahrumstaenden-gefragt-hat-f29124
    https://openjur.de/u/140679.html
    Der Inhalt des Versicherungsverhältnisses richtet sich daher nach dem Inhalt des Versicherungsscheines. Dieser enthält hinsichtlich der versicherten Gebäude keine Einschränkungen in Bezug auf das verbaute Dämmmaterial…
    http://www.versicherungsrechtsiegen.de/gebaeudeversicherung-regress-nach-einem-brandschaden-und-unterversicherung/
    http://www.bauen.de/a/vor-und-nachteile-einer-eps-daemmung.html
    Bisher wurde das giftige Brandschutzmittel HBCD verwendet, das inzwischen verboten wurde. Im August 2015 endet die Übergangsfrist, dann dürfen keine Dämmplatten mit HBCD mehr verkauft werden. Nachfolger ist das Flammschutzmittel Polymer-FR, das schon jetzt häufig verwendet wird…

    http://www.schottie.de/?p=11424#comment-108165

  21. schotti sagt:

    Verglichen mit dem KLIMASCHUTZPLAN 2050 waren die 5-Jahrespläne der D“D“R realitätsnah …

    https://germanwatch.org/de/download/14935.pdf :

    ZENTRALE FORDERUNGEN
    Klimaschutzplan 2050

    1.
    Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 muss
    zeitnah und kritisch überprüft werden. Um das Kli-
    maziel von 40 Prozent Treibhausgasminderung bis
    2020 noch zu erreichen, müssen die Maßnahmen
    an die aktuelle Emissionsentwicklung angepasst
    werden. Dafür müssen bestehende Maßnahmen
    nachgeschärft sowie neue und kurzfristig wirkende
    Instrumente umgesetzt werden.

    2.
    Die im kommenden Klimaschutzplan 2050 enthalte

    ne Orientierung an einer Temperaturobergrenze von
    bisher „unter 2 Grad“ muss nachgeschärft werden
    auf „deutlich unter 2 Grad und möglichst 1,5 Grad“
    in Anlehnung an die Ergebnisse von Paris.
    Für das Jahr 2050 bedeutet dies eine Reduktion der
    Treibhausgase um mindestens 95 Prozent gegen-
    über 1990, also mindestens die obere Zielmarke
    der im Energiekonzept der Bundesregierung und
    im Koalitionsvertrag verankerten Spanne. Der Kli-
    maschutzplan 2050 muss zudem einen robusten
    Reduktionspfad vorsehen, der seine Zwischenziele
    aus dem verbleibenden globalen Emissionsbudget,
    wie es etwa vom Weltklimarat (IPCC) beschrieben
    wird, ableitet. Entscheidend ist hier die Anfangs

    phase, d.
    h. die großen Reduktionsschritte müssen
    frühzeitig stattfinden. Das bedeutet, dass die Zwi-
    schenziele für die Jahre 2030 und 2040 ambitionier

    ter formuliert werden müssen als bisher im Energie

    konzept vorgesehen. Zudem sind Unterziele für die
    einzelnen Sektoren erforderlich, um sicherzustellen,
    dass jeder Sektor angemessen zum übergeordneten
    Reduktionspfad beiträgt. Langfristziel, Zwischenzie

    le und Sektorziele müssen neben der Verankerung
    im Klimaschutzplan auch gesetzlich festgelegt wer

    den, zum Beispiel in Form eines Klimaschutzgeset

    zes. Ein robuster Monitoringmechanismus muss die
    Überprüfung und Nachsteuerung aller nationalen
    Klimaschutzmaßnahmen jährlich gewährleisten.

    3.
    Die Energiewende muss konsequent, sozial gerecht
    und naturverträglich vorangetrieben werden. An-
    statt den Ausbau der erneuerbaren Energien dras

    tisch zu deckeln, wie bei der aktuellen EEG-Reform
    vorgesehen, müssen die Anstrengungen deutlich
    erhöht werden. Hierzu gehören ein mit dem 95-Pro

    zent-Klimaziel kongruenter Zubau der erneuerbaren
    Energien und die entsprechende Anhebung der Aus

    bauziele für die Jahre 2025 und 2035 sowie kompa-
    tible jährliche Mindestausbaumengen.

    4.
    Energieeinsparung und Energieeffizienz müssen zu
    einer tragenden Säule der Energiewende werden.
    Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen bis
    spätestens 2050 um mindestens 95 Prozent ist nur
    möglich, wenn der Energieverbrauch mindestens
    halbiert wird. Dafür braucht es verbindliche Effi-
    zienz- und absolute Einsparziele für alle Sektoren,
    zum Beispiel in Form eines Effizienzgesetzes.

    5.
    Zentrale Voraussetzung für die Dekarbonisierung
    der Energiewirtschaft ist, dass die Bundesregierung
    noch in dieser Legislaturperiode einen gesetzlich
    verankerten Kohleausstieg auf den Weg bringt. Ein
    solcher Kohleausstieg muss jetzt eingeleitet und bis
    spätestens 2035 abgeschlossen werden, wobei ein
    Großteil der Kohlekraftwerke schon deutlich früher
    vom Netz gehen muss. Die Bundesregierung muss
    dazu einen eigenständigen Minderungspfad für den
    Stromsektor mit einem Abbaupfad für Kohlestrom
    festlegen, der den genannten Klimazielen entspricht.
    Durch eine langfristige, sozial verträgliche Planung
    und staatliche Unterstützung der Kohleregionen kann
    der Übergang zu einer zukunftsweisenden, klimage

    rechten Wirtschaftsstruktur gestaltet werden.

    6.
    Der Ausstoß an Klimagasen aus der Landwirtschaft
    muss bis 2050 um 60 Prozent reduziert werden. Um
    dieses Ziel zu erreichen, müssen bereits heute erheb

    liche Maßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehören
    die konsequente Ausdehnung der ökologischen
    Landwirtschaft, die Reduzierung des Stickstoffeinsat

    zes, die Reduzierung der Bestände in der Tierhaltung,
    der Erhalt von Dauergrünland und ein konsequenter
    Schutz kohlenstoffreicher Böden. Darüber hinaus
    ist eine gesamtgesellschaftliche Reduktion des Kon-
    sums tierischer Produkte notwendig.

    7.
    Die natürlichen Treibhausgasspeicher der Wälder
    und Moore müssen genutzt werden. Hierfür braucht
    es eine deutliche Steigerung der Vorräte von Holz,
    Totholz und Humus. Der natürliche Wasserhaushalt
    ist wiederherzustellen, Moore sind zu erhalten und
    zu renaturieren.

    8.
    Wir brauchen eine ökologische Verkehrswende mit
    dem Ziel einer Dekarbonisierung bis spätestens
    2050. Zentral hierfür sind Verkehrsvermeidung und
    die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträ-
    ger sowie eine drastische Verringerung des Energie

    bedarfs. Dies bedeutet den weitestgehend direkten
    Einsatz von erneuerbarem Strom, die Internalisie

    rung externer Kosten sowie die Verabschiedung und
    Umsetzung eines integrierten Transportkonzeptes
    2050, das den Weg zu einem Null-Emissions-Ver

    kehrssystem beschreibt.
    9.
    Sämtliche umweltschädlichen Subventionen müs

    sen abgeschafft und die Verschmutzung der Atmo

    sphäre mit einem starken Preis belegt werden. Die
    externen Kosten nicht nachhaltiger Wirtschaftsak

    tivitäten müssen vollständig internalisiert werden.
    Die Bundesregierung soll sich für eine ambitionierte
    Reform des Europäischen Emissionshandels einset

    zen, die über den unzureichenden Vorschlag der
    Europäischen Kommission hinausgeht und zusätz

    lich nationale Maßnahmen für ein klares CO
    2
    -Preis

    signal ergreifen.
    10.
    Wir brauchen einen Kulturwandel für nachhaltigen
    Klimaschutz in der Gesellschaft. Eine transformative
    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss in
    allen formalen, nonformalen und informellen Bil-
    dungssystemen strukturell verankert werden, damit
    die Bevölkerung befähigt wird, sich politisch und
    strukturverändernd für eine klimafreundliche Ge

    sellschaft zu engagieren und partizipativ mitzuge

    stalten. Die Verankerung von BNE und Klimaschutz
    in allen Lehrplänen und Prüfungsordnungen sowie
    in Aus-, Weiter- und Fortbildungsangeboten für Leh-
    rende ist hierfür notwendig. Das Angebot und eine
    stärkere Förderung von schulischen und außerschu-
    lischen BNE-Aktivitäten im Bereich Klimaschutz,
    Lebensstile und nachhaltiger Konsum muss weiter
    ausgebaut werden.

  22. schotti sagt:

    Congratulations Donald Trump !

    I can help

    to MAKE AMERICA GREAT AGAIN:

    1. Cancel all CO2 laws and international treaties

    2. Listen my advise – not BRC´s advise – for America´s nuclear future

    3. Start EARTH-1

    4. Speak with Mr. Putin about NEO-defense

    Best regards from Berlin in Germany

    and good luck !

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Literature:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    http://www.schottie.de/?p=11405

    http://www.schottie.de/?p=9755

    http://www.schottie.de/?p=8490

  23. Pingback:Congratulations Donald Trump ! | Schottie.de

  24. schotti sagt:

    Mit dem Fund sitzt die USA auf einem echten Schatz: Nach den aktuellen Barrel-Preisen bringt allein das Öl knapp eine Billion Dollar Einnahmen…

    http://www.focus.de/finanzen/videos/20-milliarden-barrel-oel-us-forscher-finden-in-texas-groesstes-oel-vorkommen-der-welt_id_6229792.html

  25. schotti sagt:

    Vor 40 Jahren konnte ich mir von 10 DM pro Arbeitsstunde beim Studentenschnelldienst 3 Mittagessen leisten. Heute verdient ein Student beim jobben 10 Euro = 2 Mittagessen.
    Ich zahlte 110 DM Miete für mein Zimmer in der Münchener Studentenstadt WG. Als ich heute im Staatsfernsehen eine Dokumentation über Mao`s angeblich grossen Sprung nach vorn sah, der Millionen Chinesen Not und Hunger brachte, dachte ich sofort an den von unserer momentanen „Regierung“ verabschiedeten Klima“schutz““Plan“.
    Der Bundestag vernichtet – parteiübergreifend – in einem vergleichbaren kollektivem Ökowahn den Industriestandort Deutschland und Millionen Arbeitsplätze…. http://www.schottie.de/?p=11424

  26. schotti sagt:

    Heute kaufte eine Frau im Baumarkt eine 5 kg Propanflasche für 8 Euro.

    Pfand für die Stahlflasche: 25 Euro.

    Propan ist C3H8 – vielleicht war auch Propan/Butan mit fast demselben Heizwert von 13 kWh/kg.

    65 kWh-th speichern kostet demnach höchstens 25 Euro.

    Also ca. 30 c/kWh-th bzw ca. 1 Euro pro kWh-el.

    In „Ölzeitpreisen“.

    Speichern von Wasserstoff in Stahlflaschen ist erheblich teurer.

    Ich nehme als Beispiel diese Flasche:

    http://www.se-gase.de/propan-preise/11-kg-propangasflasche-gefuellt/

    http://www.se-gase.de/produktinfos-ueber-gas-von-stellfeld-und-ernst/powergas-tauschstellen-11kg-propangas-1299-eur-in-der-se-powergas-pfandflasche-abholpreis/

    http://wiki.womoverlag.de/index.php?title=Physikalische_und_technische_Daten_von_Fl%C3%BCssiggasen

    Propan und Butan haben flüssig etwa Dichte 0,5.

    Als Gas ist Propan 20 mal schwerer als Wasserstoff.

    In eine 5 kg Propanflasche mit mindestens 10 l Volumen passen bei 30 bar 0,3 m^3 H2.

    2 g H2 = 1 mol hat 22,4 l Volumen … 300 l H2 wiegen 28 g H2 1 bar … bzw 840 g bei 30 bar.

    Mit einem Heizwert von ca. 25 kWh-th =ca. 9 kWh-el.

    Bei 25 Euro pro Flasche sind das ca. 3 Euro pro kWh-el.

    Zum heutigen Ölzeitpreis.

    http://www.gutefrage.net/frage/wasserstoff-kaufen :

    Antwort
    von powerkrabbe, 17.07.2012

    So um deine Frage zu beantworten:

    Schau mal bei Linde Gas & More Standorte: http://www.gasandmore.de/standorte/standorte.html

    Da gibts Helium & Wasserstoff für Privatpersonen ab 18 Jahren.

    Da kostet ne 10 Liter Füllung Wasserstoff (mit 200bar Fülldruck) ca 60€

    Die Flaschen musste mieten, wobei die Miete für eine Flasche pro Tag 40 Cent beträgt.

    Hab dort selber schon für nen Wetterballon Wasserstoff gekauft, da Helium nicht verfügbar war.

  27. schotti sagt:

    Wikipedia:
    Im Mai 2011 betrug der Preis für ein kg Wasserstoff in Deutschland: 8,099 Eur/kg.

    Der gasförmige Wasserstoff – das leichteste Element in unserer Welt, 14 Mal leichter als die Luft – wird mit 700 bar Druck bei einer Temperatur von etwa minus 40 Grad in die zwei Tanks des Mirai gepresst. Beim Tanken wird die Zapfpistole ziemlich kalt, die Befüllung dauert rund drei Minuten. Der Mirai bunkert rund fünf Kilogramm Wasserstoff in zwei zylindrigen Hohlkörpern, der eine sitzt hinter der Rücksitzbank, der andere im Heck. Mit diesen fünf Kilogramm soll er rund 550 Kilometer weit kommen, der genormte Verbrauch beträgt 0,76 Kilogramm auf 100 Kilometer. Die Tanks haben ein Volumen von je 60 Liter…

    http://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/mit-dem-wasserstoffauto-toyota-mirai-durch-deutschland-13977499.html

    Tankstelle Berlin-Schönefeld BER (Total), Berlin
    gasförmiger Wasserstoff mit 350 oder 700 bar
    Kapazität

    10 Busse oder 100 Pkw-Betankungen / Tag
    Besonderheit

    Elektrolyse vor Ort … Wasserstoffproduktion aus Windkraft

  28. schotti sagt:

    Ich empfehle die Entmündigung des Deutschen Bundestages

    Die Weltbleireserven von etwa 100 Millionen Tonnen reichen zum Speichern von etwa 10 TWh-el.

    Vergleich mit dem Weltjahresprimärenergieverbrauch von etwa 150.000 TWh-th
    (deutscher Anteil ca. 4000 TWh-th) zeigt,
    dass das weder zum Speichern noch zum Puffern nennenswerter Energiemengen ausreicht.

    Dasselbe gilt für Lithium-Akkumulatoren.

    Auch die Weltstahlproduktion von zur Zeit etwa 3 Milliarden Tonnen
    reicht bei weitem nicht zum Bau von Wasserstoffspeichern.

    Baut man den chinesischen Dreischluchtenstaudamm zum Pumpspeicherwerk um,
    dann kann man durch das Anheben dieser 39 km^3 Speicherraum um 100 m
    39 x 10^9 m^3 x 1000 kg/m^3 x 100 m x 9,81 m/s^2 = 3,9 x 10^16 Nm = Ws
    = nur etwa 11 Terawattstunden zwischenspeichern.
    Bei einem Baupreis von ca. 110 Mrd Dollar ergibt sich ca. 10 Euro/kWh-el.

    Die Energiewende scheitert sowohl an den Kosten als auch die Weltreserven an Rohstoffen.

    Copyright:

    http://www.schottie.de

    Lit:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen#Vorkommen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium#Vorkommen_und_Produktion

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Talsperre

    Gesendet: Freitag, 24. Februar 2017 um 10:08 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Dr. W…

    Betreff: Winddeutschland 2050 ist unbezahlbar

    In diese ca. 22,4 Liter Flasche passen bei max 30 bar zulässigem Druck in diesem dünnwandigen Behälter

    30 x 22,4 l = 672 l = 30 Mol = 60 g Wasserstoff.

    Mit einem Heizwert laut Zahlentafel von 13 kJ-th/l x 672 l = 8.736.000 Joules = 2,5 kWh-th …

    Flüssiggas-Eigentumsflasche mit Gefahrgutaufkleber, gefüllt mit Propan, angeschlossen mit Druckminderer an einem Gas-Katalytofen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gasflasche

    … Diese Flasche , die im Handel etwa 25 Euro kostet,
    kann man auch in China wohl kaum unter 10 Euro herstellen.

    1 kWh-th als H2 speichern kostet demnach 10 Euro / 2,5 kWh-th = 4 Euro

    Deutschlands Jahresverbrauch von 4000 TWh-th so zu speichern kostet

    (4 Euro / 1000 Wh) x (4000 x 10^12 Wh) = 16.000.000.000.000 = 16 Billionen Euro.

    Das sind ca. 6 Jahres-Bruttoinlandsprodukte der B“R“D.

    Nur ca. 600 TWh-el (entspricht bei 40 % Wirkungsgrad 1500 TWh-th) werden in Deutschland
    „online“ als Strom verbraucht.

    Die meiste Energie liegt in speicherbarer Form (Kohle, Öl, Gas) vor.

    Obige Flasche wiegt etwa 10 kg, soviel wie eine Autobatterie, die etwa 1 kWh-el = speichern kann,
    aber bei einem Bleipreis von zB 4 Euro pro kg mindestens 40 Euro kostet.

    Winddeutschland 2050 sieht ungefähr so aus:

    Der Wasserstofftank fürs Auto wiegt eine Tonne.
    Der Heizöltank fürs Haus wiegt 100 Tonnen.

    Einige Jahre, vielleicht „nur“ 4 oder 5 bei Verwendung von Flüssigwasserstoffgrossspeichern
    muss das ganze Land nur für Speicher arbeiten…

    Kurzum … Merkels schöne neue Wasserstoffwelt führt Deutschland in Not und Elend.

    Der Bundestag und alle Medien propagieren
    täglich diesen finanzpolitischen Megawahnsinn.

    Schauen Sie ins Periodensystem Frau Merkel.

    Womit heizen wir, wenn Sie den Kohlenstoff streichen ?

    Mit Aluminiumpulver ? Mit Siliziumbriketts ?

    H2 ist – wie Sie an anderer Stelle unrichtig sagten – hier tatsächlich „alternativlos“.

    Dieses Scenario habe ich durchgerechnet und für schlecht befunden.

    Hier als Kommentar veröffentlicht :

    http://www.schottie.de/?p=11424

    PS:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Batterie-Speicherkraftwerken#Batterie-Gro.C3.9Fspeicher_Dresden :

    “ …Die Kosten beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro. Verwendet wurden Lithium-Polymer-Akkus. Die Akkus inklusive Regleranlage sind auf zwei 13 m lange Container verteilt und können 2,7 MWh speichern…“

    1000 Euro/kWh …

    … bei diesem Preis kostet das Speichern 12 TWh = Deutschlands Stromverbrauch während einer Woche Windstille … die Kleinigkeit von 12 Billionen Euro …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solarpark_Neuhardenberg :

    „… Das jährliche Regelarbeitsvermögen liegt bei rund 140 GWh.[1] Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 48.000 Haushalten. Errichtet wurde die Anlage binnen fünf Wochen von ca. 2.000 Monteuren, die Eröffnung fand im Oktober 2012 statt. Die Investitionssumme betrug ca. 200 Mio. Euro…“

    Steuergelder…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Natrium-Schwefel-Akkumulator :

    „…In Deutschland betreibt seit 2010 das Berliner Unternehmen Younicos gemeinsam mit Vattenfall einen 1 MW-NaS-Akku als Pilotprojekt zum Ausgleich volatiler Erneuerbarer Energien…“

    Ich bin Kunde von Vattenfall. Vorige Woche kam die nächste Preiserhöhung auf jetzt 30 cent/kWh.

  29. schotti sagt:

    Der Anteil meines Haushaltes an Deutschlands Energieverbrauch beträgt etwa

    (500 Mio t SKE = 4.000 TWh-th) / 40 Mio Haushalte = 100.000 kWh-th / a.

    Bei 2000 Jahresbetriebsstunden schafft das eine 50 kW-Windturbine.

    Sie produziert sogar 100.000 kWh-el.

    Die ich allerdings speichern muss.

    Dabei explodieren die Kosten … wie Knallgas.

    1 kg H2 liefert im Brennwertkessel ( das entstehende H2O verbraucht 10 kWh/kg Kondensationswärme)
    etwa 40 kWh-th.

    Ich brauche demnach einen 2.500 kg Speicher.

    Bei 1 bar sind das 27.000 m^3 = 30 m x 30 m x 30 m …

    27 Mal so gross wie mein schuldenfreies Einfamilienhaus.

    Ich blättere hier …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff#Wasserstoff_als_Energiespeicher

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft

    … und lese als Erstes:

    „Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft“

    Falsch !

    Selbst meine sich sehr selten irrende Lieblingsquelle Wikipedia dürfte vom Klimawahn infiziert sein.

    „Wasserstoff (flüssig): 2360 kWh/m³“

    Demnach brauche ich für die Option Flüssigwasserstoffgrosspeicher in meinem Garten
    einen 40 m^3 Tank.

    Ein 10 m^3 Heizöl-LKW passt hier durch den Jastrower Weg.

    Ich müsste demnach 4 x jährlich per LKW beliefert werden.

    Oder den Wasserstoff hier selber verflüssigen.

    Tank für flüssigen Wasserstoff der Firma Linde, Museum Autovision in Altlußheim

    Ich googele LH2 und Linde und finde diesen sehr interessanten Artikel der H2-Lobby:

    http://www.the-linde-group.com/internet.global.thelindegroup.global/de/images/HydrogenBrochure_DE16_10196.pdf?v=.

    1994 – befasste sich die Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Wasserstoffgewinnung in der Wüste. Der von Solarzellen betriebene 350-kW-Elektrolyseur erbrachte damals den Nachweis, dass die Produktion von speicher- und transportierbarem Wasserstoff möglich ist. Die verfügbaren Solar-Ressourcen könnten auf einem Prozent der Landfläche Saudi-Arabiens dieselbe Energiemenge liefern, wie jährlich als Rohöl exportiert wird.

    http://www.hysafe.org/download/1206/Wasserstofftechnologie_160707.pdf :

    “ … Energieaufwand� von� 56 �MJ/kg� (98 % .pH2)…“

    RS : …. d.h. etwa die Hälfte der Verbrennungswärme von 120 MJ/kg H2

    „Abb. 36: Schematische Darstellung eines kleinen LH2
    Tanks, 180l (Photo: Linde)

    1,5%� Verlust �pro �Tag…“�

    http://www.linde-engineering.com/de/plant_components/cryogenic_tanks/index.html :

    „Linde Engineering hat seit 1960 über 20.000 Tieftemperaturtanks für Flüssiggase ausgeliefert“

    Hier lese ich …
    https://books.google.de/books?id=fDYpBAAAQBAJ&pg=PA96&lpg=PA96&dq=dynetek+CGH2&source=bl&ots=V2RACKQNhQ&sig=ozkSCXrIGD5VKWl_YYB8DTLv5Ss&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjs6pzv2rXSAhWD3CwKHR07D9MQ6AEINjAD#v=onepage&q=dynetek%20CGH2&f=false
    … Tankgewicht = 20 bis 40 mal H2-Gewicht
    … Kosten : 40 Euro/kWh bis 350 bar … 150 Euro/kWh bis 700 bar“

    Dann zahle ich 4 Millionen Euro für meinen 100.000 kWh-th-Jahresverbrauchsspeicher.

    Zu billigen Ölzeitpreisen, wenn der Stahl für den 350 bar Druckbehälter mit billiger Energie hegestellt wird.

    Absurd.

    Korrektur: Winddeutschland 2050 braucht „nur“ einen 3-Monatsspeicher, Solardeutschland 2050 „nur“ einen Halbjahresspeicher, also „nur“ für 2000 TWh-th…“

    Der billigste Weg H2 zu speichern ist der in Drucktanks oder Pipelinerohren.

    Das kostet zu heutigen Ölzeitpreisen ca. 1 Euro/kWh-th.

  30. schotti sagt:

    Wo liegt das Optimum ?

    Mit dieser Frage wachte ich heute morgen auf.

    Vermutlich weil keine schöne Frau an meiner Seite lag.

    Wieviel x kW mein Windrad braucht und wieviel y kWh der Speicher haben sollte
    hängt vom lokalen Windangebot und meinem Konsumverhalten ab.

    Abb. 3: Mittlere Windgeschwindigkeit im Jahresgang und in Abhängigkeit von der Windrichtung an der Station Flughafen Tempelhof 1975 – 1990, Meßhöhe 10 m (Deutscher Wetterdienst 1993)

    Quelle: http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/d403_02.htm

    Ich lese : min: 3,3 m/s im August … max 4,7 m/s im Dez/Jan

    Die Leistung eines Windrades „geht“ mit v hoch drei:

    3,3 x 3,3 x 3,3 = 37 …. 4,7 x 4,7 x 4,7 = 104

    Die Monatsernte an Windenergie schwankt in meinem Garten demnach um den Faktor 3.

    Ich schaue auf die Tempelhofgrafik und frage mich zuerst,
    wer die sieben BER-Steuermilliarden – mein Anteil 4000 Euro – kassiert und mir gestohlen hat….

    http://www.schottie.de/?p=10372

    …. und schätze in erster Näherung:

    Um im August bei 33 % Eigenproduktion 100 % zu ernten müsste ich die 100 % Januarernte oder die 66 % Märzernte mit verwenden.

    Wenn ich das Windrad 3mal grösser als erforderlich baue,
    reicht mir auch ein ein-oder-zwei-Wochen-Windflaute-speicher.

    Das Optimum hängt auch von den Investitionskosten in €/kW und den Speicherkosten in €/kWh ab.

    Für mich und mein schuldenfreies Haus
    habe ich das Optimum berechnet:

    Nichts machen.

    Die vom finanz-sozial-und-energiepolitisch bankrotten Bundestag beschlossenen Gesetze betreffen mich.

    Nach meinem 13jährigen KfZ-Steuer-Streik ist die Veröffentlichung dieser EMail das Mindeste,
    was ich tun sollte und werde.

    Copyright: http://www.schottie.de

  31. schotti sagt:

    http://wirtschaft-in-europa.de/schock-bei-elektro-auto-tausend-euro-strom-gebuehr-jaehrlich/

    „… Die Presse hat ermittelt, dass ein Schnelllader „in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser“ sieht. Der Chef der österreichischen Regulierung E-Control, Andreas Eigenbauer sagte der Zeitung: „Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, wird dafür in Zukunft bezahlen müssen.“ Nachdem sich dieses Problem weltweit stellt, ist davon auszugehen, dass die Regulatoren in allen Staaten ähnliche Pläne wälzen. Studien aus Deutschland zeigen: Wenn nur 20 Prozent der Elektroautos Schnelllader benutzen, steigt die Netzlast auf das Doppelte…

  32. schotti sagt:

    Ein hochsubventioniertes Windrad ist keine „grosse Innovation“ sondern Betrug am Steuerzahler. Literaturtip: „…Früher standen auf der Hochebene weit über 10.000 weiß bespannte Windräder, die Wasser gefördert haben. Es sammelt sich in Hohlräumen im unterirdischen Kalkgestein, das sich unterhalb der Ebene befindet. Da der Wind als Antrieb für die Bewässerung der Felder jedoch nicht immer ausreichend verlässlich ist, sind viele Landwirte in den vergangenen Jahrzehnten auf mit Diesel betriebene Pumpen umgestiegen. Obwohl sie schön anzusehen sind, gehören die umweltfreundlichen Windräder somit leider einer „aussterbenden Art“ an…“ http://www.fotoreiseberichte.de/kreta/kreta_lassithi.htm … wobei ich das an diesem guten Windstandort bezweifele … Ich überlege weiter: Damals hat man sich die Mühe des Baus von 10.000 Windrädern gemacht, weil sie mehr Arbeitsstunden sparten als der Bau kostete….

  33. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 06. August 2017 um 09:57 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bundestag.de, Christian.Haase@bundestag.de, Bettina.Hagedorn@bundestag.de, Rita.Hagl-Kehl@bundestag.de, Andre.Hahn@bundestag.de, Florian.Hahn@bundestag.de, Anja.Hajduk@bundestag.de, Metin.Hakverdi@bundestag.de, Ulrich.Hampel@bundestag.de, Heike.Haensel@bundestag.de, Stephan.Harbarth@bundestag.de, Juergen.Hardt@bundestag.de, Michael.Hartmann@bundestag.de, Sebastian.Hartmann@bundestag.de, Gerda.Hasselfeldt@bundestag.de, Britta.Hasselmann@bundestag.de, Heinz-Matthias.Hauer@bundestag.de, Mark.Hauptmann@bundestag.de, Stefan.Heck@bundestag.de, Dirk.Heidenblut@bundestag.de, Matthias.Heider@bundestag.de, Helmut.Heiderich@bundestag.de, Hubertus.Heil@bundestag.de, Mechthild.Heil@bundestag.de, Rosemarie.Hein@bundestag.de, Frank.Heinrich@bundestag.de, Gabriela.Heinrich@bundestag.de, Marcus.Held@bundestag.de, Marc.Helfrich@bundestag.de, Uda.Heller@bundestag.de, Wolfgang.Hellmich@bundestag.de, Joerg.Hellmuth@bundestag.de, Barbara.Hendricks@bundestag.de, Rudolf.Henke@bundestag.de, 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Lars.Klingbeil@bundestag.de, Axel.Knoerig@bundestag.de, Tom.Koenigs@bundestag.de, Jens.Koeppen@bundestag.de, Baerbel.Kofler@bundestag.de, Daniela.Kolbe@bundestag.de, Birgit.Koempel@bundestag.de, Markus.Koob@bundestag.de, Carsten.Koerber@bundestag.de, Jan.Korte@bundestag.de, Hartmut.Koschyk@bundestag.de, Sylvia.Kotting-Uhl@bundestag.de, Kordula.Kovac@bundestag.de, Anette.Kramme@bundestag.de, Jutta.Krellmann@bundestag.de, Michael.Kretschmer@bundestag.de, Gunther.Krichbaum@bundestag.de, Guenter.Krings@bundestag.de, Oliver.Krischer@bundestag.de, Hans-Ulrich.Krueger@bundestag.de, Ruediger.Kruse@bundestag.de, Bettina.Kudla@bundestag.de, Christian.Kuehn@bundestag.de, Stephan.Kuehn@bundestag.de, Helga.Kuehn-Mengel@bundestag.de, Roy.Kuehne@bundestag.de, Renate.Kuenast@bundestag.de, Katrin.Kunert@bundestag.de, Markus.Kurth@bundestag.de, Guenter.Lach@bundestag.de, Uwe.Lagosky@bundestag.de, Christine.Lambrecht@bundestag.de, Karl-A.Lamers@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, 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Daniela.Ludwig@bundestag.de, Kirsten.Luehmann@bundestag.de, Thomas.Lutze@bundestag.de, Karin.Maag@bundestag.de, Yvonne.Magwas@bundestag.de, Thpmas.Mahlberg@bundestag.de, Nicole.Maisch@bundestag.de, Thomas.demaiziere@bundestag.de, Birgit.Malecha-Nissen@bundestag.de, Gisela.Manderla@bundestag.de, Caren.Marks@bundestag.de, Katja.Mast@bundestag.de, Andreas.Mattfeldt@bundestag.de, Hilde.Mattheis@bundestag.de, Stephan.Mayer@bundestag.de, Reiner.Meier@bundestag.de, Michael.Meister@bundestag.de, Peter.Meiwald@bundestag.de, Birgit.Menz@bundestag.de, Angela.Merkel@bundestag.de, Jan.Metzler@bundestag.de, Maria.Michalk@bundestag.de, Hans.Michelbach@bundestag.de, Mathias.Middelberg@bundestag.de

    Betreff: Waldbrombeeren im Hirschgartendreieck

    Superlecker !

    Genau das Richtige für mein Frühstücksmüsli.

    Mein Ökotraum war kurz.

    Eine 500 Gramm Tüte kerngesunde Haferflocken für 39 cent

    lässt sich nicht „CO2-neutral“ herstellen.

    Von was für Narren sich die Menschen in diesem Land regieren lassen …

    http://www.schottie.de/?p=11424

  34. schotti sagt:

    Vorsicht, Ökomärchen:

    https://www.nnn.de/lokales/rostock/erfindung-macht-erdoel-ueberfluessig-id17339871.html

    „…Jetzt steht fest: Diese Erfindung made in Rostock hat tatsächlich das Potenzial, die Welt zu verändern. Den Beweis dafür liefert die Pilotanlage, die seit ein paar Tagen in Essen steht, aktuell Grüne Hauptstadt Europas. Mithilfe von Enzymen, Kohlenstoffdioxid aus der gewöhnlichen Umgebungsluft, Wasser und grünem Strom erzeugt die Anlage Methanol. – Quelle: https://www.nnn.de/17339871 ©2017

    https://www.nnn.de/lokales/rostock/erfindung-macht-erdoel-ueberfluessig-id17339871.html

    “ …Dazu braucht es nur grüne Enzyme, Wasser und Strom. Erschwinglichkeit: wir wissen, dass der Preis ein großes Hindernis für grüne Energie sein kann….

    Und das wird er auch bleiben.

    0,04 % CO2 in der Luft sind niemals ein abbauwürdiges Vorkommen.

    100 % C in jedem Kohletagebau oder Kohlebergwerk sind schon schwer und teuer genug zu fördern.

    Da verkaufen uns ein paar Ökospinner ihr unbezahlbares Perpetuum mobile.

    Es ist schon krass, dass Firmen wie RWE so ein vorprogrammiertes Pleiteprojekt unterstützen und Du das mit Deiner Stromrechnung zwangsbezahlen musst.

    Aber in Pleitedeutschland wundert mich gar nichts mehr.

    Bei dieser „Regierung“ …

  35. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 
    mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW:

     
    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns:

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre 50 Mrd Euro Investition genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter wie bisher

    erprobte und gute Fahrzeuge

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

     

  36. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 26. September 2017 um 11:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Betreff: ergänzend an Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Die Aussage von Frau Marquardt im Ministerbüro
    dass ich innerhalb von 3 bis 4 Wochen von Ihnen höre 
    stellte sich als unwahr heraus.

    Ich ergänze hiermit die untenstehende Dokumentation
    zur unerledigten und wichtigen Sache von Deutschlands zukünftiger Energieproduktion:

    1. Teilen Sie mir sofort das Aktenzeichen mit.

    2. Nehmen Sie zur Kenntnis und legen Sie
        das hier
        und den kompletten Vorgang EARTH-1    
        zur sofortigen Bearbeitung dem nächsten Minister vor:

    Solarkraftwerke sind wie Windmühlen uralte, aber viel zu teure Technik. Sonst hätten sie sich längst durchgesetzt. Du und jedermann ist Opfer von 30 Jahren Gehirnwäsche der weltweit erfolgreichen Klimakirche, die das lebensspendende Nutzgas CO2 verteufelt. Vergleichbar mit den Kinderkreuzzügen im Mittelalter führt die Fortführung dieser Energie“politik“ Deutschland in Not und Elend. Wenn ich ein Brikett verbrenne, das ursprünglich Holz war, dann ist das eine gute Tat für Biosphäre und Atmosphäre Studieren Sie meine 37 Thesen für CO2 …

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in…

    Copyright 1990 – 2017 http://www.schottie.de/?p=11424

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    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: …
    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 16. August 2017 um 09:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de und andere 

    Betreff: nach Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich erhebe hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen 

    Jochen Flasbarth, Peter Hart und Axel Vorwerk.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Beweismittel:

    Gesendet: Dienstag, 18. Juli 2017 um 09:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: ….

    Betreff: erneut zu EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich weitere vier Wochen lang nichts von Ihnen
    zu meiner Richtigstellung des jämmerlichen Gutachtens Ihres Herrn Axel Vorwerk gehört habe,
    rief ich erneut 030-18-305-2020 an.

    Diesmal erreichte ich Frau Lange.

    Gesendet: Donnerstag, 22. Juni 2017 um 09:04 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc:  peter.hart@bmub.bund.deangela.merkel@bundestag.de und andere
    Betreff: Wegen EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich 4 Wochen lang nichts von Herrn Flasbarth gehört habe,
    rief ich erneut an, diesmal unter – 2020.

    „Wir bekommen hier sehr viel Post“ … „Ich kümmere mich darum“ …

    Gesendet: Mittwoch, 24. Mai 2017 um 10:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: Sie
    Betreff: an Staatssekretär Jochen Flasbarth c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020

    Dem Organigramm entnehme ich, dass Sie, Herr Flasbarth, für RS und IG zuständig sind.

    Dann sollten, besser gesagt : müssen, Sie diese Dokumentation hier gründlich studieren.

    Weder Peter Hart noch Axel Vorwerk sind zu einer Kommunikation bereit.

    Die in dieser unerledigten und wichtigen Angelegenheit erforderlich ist:

    Gesendet: Dienstag, 16. Mai 2017 um 08:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: update EARTH-1 … Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Das EARTH-1-Experiment wurde weltweit noch nie durchgeführt.

    Die auf http://www.schottie.de veröffentlichten Ergebnisse

    sind zukunftsweisend und förderungswürdig.

    Gesendet: Dienstag, 09. Mai 2017 um 09:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie

    Betreff: Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Nachdem ich auf unten dokumentierte EMails keine Antwort erhielt,
    erreichte ich soeben Herrn Vorwerk unter 0228-99-305-4076.

    Er sei „nicht zuständig“ , „in einer Besprechung“ , „kennt meine EMails“ … und hängte auf.

    Abgesehen von der in diesem Fall unangemessenen Unhöflichkeit bin ich überrascht,
    dass ein Gutachter nicht für sein falsches Gutachten zuständig ist.

    Wer ist zuständig ?

    Ich schaue mir das Organigramm an:

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Gesendet: Mittwoch, 03. Mai 2017 um 15:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Ich fordere Sie Herr Vorwerk und Sie Herr Hart
    hiermit zu einem baldigen Gesprächstermin in Berlin auf.

    Herr Arens sollte auch dabei sein.

    Sie, Herr Vorwerk, haben das falsche Gutachten verfasst.

    Sie wurden dafür aus Steuergeldern bezahlt.

    Sie sind verantwortlich.

    Auch wenn Sie die Abteilung gewechselt haben.

    Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 13:35 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Vor mir liegt der Brief RS III 2 – 00025 von Dr. Axel Vorwerk vom 29.04.2016.

    Er schreibt auf Seite 2 :

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere wurde dabei in die Kategorie „Nicht weiter zu verfolgen“ eingestuft …  Zudem war sich die Arbeitsgruppe 3 der Kommission auf Ihrer 16. Sitzung vom 13.1.2016 darüber einig, dass die konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane, wie vom Petenten vorgeschlagen, nicht in Betracht kommt“.

    Ich stelle richtig:

    Mein Vorschlag Atommüll tief im Erdmagma zu versenken
    ist keineswegs „konzeptionell vergleichbar“ mit der auch von mir abgelehnten
    Entsorgung in Subduktionszonen.

    Dass die vom Steuerzahler überbezahlte angebliche Arbeitsgruppe „darüber einig“ war, 
    ist besonders traurig.

    Haben Sie sich dieses Video angeschaut und es diskutiert ?:

    http://www.schottie.de/?p=11405fgv

    Ich zitiere den Schlusssatz Ihres Briefes: 

    „Die Referenzen und Experimente erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“

    Soll ich jetzt über diese Arroganz und Ignoranz, mit der versucht wird
    meine Leistung, mein weltweit noch nie durchgeführtes EARTH-1-Experiment und meine Person
    schlechtzureden lachen oder weinen ?

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Dr. Axel Vorwerk IG II / 030-2705/2706

    Gesendet: Montag, 13. Februar 2017 um 09:17 Uhr
    Von: „Steinke Kersten“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben einen negativen Endbescheid erhalten, der mehrheitlich von den Koalitionsfraktionen der CDU/CSU/SPD im Petitionsausschuss so beschlossen wurde.

    Für etwaige Kritiken wenden Sie sich bitte an diese Fraktionen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kersten Steinke

     

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Freitag, 3. Februar 2017 10:05
    An: Steinke Kersten ; Vorzimmer Postfachaccount PET2 ; Merkel Angela
    Cc: chefredaktion@stern.de; chefredaktionreadersdigest.de ; chefredaktion@afp.de; info@dpa.com; Info@faz.net; axel.vorwerk@bmub.bund.de; barbara.hendricks@bmub.bund.de; jochen.flasbarth@bmub.bund.de; mechthild.caspers@bmub.bund.de; gisela.bordin@bmub.bund.de; ursula.adenauer@bmub.bund.de; johanna.wanka@bmbf.bund.de; Merkel Angela ; kommission.endlagerung@bundestag.de; Lammert Norbert ; info@bundestag.de; georg.arens@bmub.bund.de; Thomauske@net.rwth-aachen.de; benkert@net.rwth-aachen.de; klaus.roehlig@tu-clausthal.de; SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL) ; Gerhard Haerendel ; Pressestelle@dpa.com; pressedienst@DasErste.de; „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

     

    Sie schreiben in Ihrem Brief vom 30.1.2017:

     

     

    „Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.“

     

    „… dass eine Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere bzw. eine konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane derzeit nicht in Betracht kommt“.

     

     

     

    Wer schrieb mir ?:

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kersten_Steinke

     

    Steinke war von 1981 bis 1989 Mitglied der SED[1]

     

    Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Bad Frankenhausen absolvierte Steinke von 1975 bis 1978 eine Berufsausbildung mit Abitur zur Agrotechnikerin/Mechanisatorin in Aschersleben. Anschließend studierte sie bis 1981 an der Sektion Wirtschaftswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Danach war sie bis 1983 als Futterökonomin in der LPG (Tierproduktion) Bad Frankenhausen tätig. Daneben absolvierte sie ein Fernstudium an der Agraringenieurschule Stadtroda, welches sie 1985 als Agraringenieurin der Tierproduktion beendete. Von 1983 bis 1989 war Steinke Sekretärin des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) in Artern.

     

     

     

    Liebe Frau Steinke:

     

    Weder Sie noch Ihre 33 angeblichen Experten der Endlagerkommission

    haben in den letzten Jahren eine Lösung des Entsorgungsproblems gefunden.

    Insbesondere bei Ihrer Vorgeschichte und Vorbildung

    aber auch für alle anderen Beteiligten

    wären Fragen

    zu meinem zukunftsweisenden Projekt angemessener und zielführend.

     

     

     

     

    http://www.schottie.de

     

     

     

    PS:

    Dieser Brief kam übrigens

    – zufällig ? –

    unmittelbar nach folgender EMail 4 Tage zuvor:

         

     

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

     

     

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: Hat Frau Hennig gelogen ?

     

     

    Sie schrieben mir am 24. Mai 2016:

     

    „Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen“.

     

    Wann ?

     

    Noch vor der Eröffnung des Flughafens Schönefeld ?

     

     

     

     

     

    Vor mir liegt der Brief „Im Auftrag Hennig“ vom 13.Mai 2016

    und das jämmerliche Gutachten „Im Auftrag Dr. Vorwerk“ vom 29. April 2016

    des Deutschen Bundestages und des B“M“UB.

     

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern

    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers ein weiteres substanzloses Gutachten

    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

     

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses, weigert sich sogar

    meiner Minimalforderung nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

     

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++  I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    http://www.schottie.de/?p=11405

     

     

    Sie schreiben:

     

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere

    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft“.

     

     

    Das hatte ich nie vor.

     

    Meine Idee ist viel besser :

     

     

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

     

     

     

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

     

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

     

     

    Von Ihnen, Herr „Doktor“ Vorwerk – hier bei RS I …

     

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

     

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,

    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium

    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

     

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

     

     

     

    Was für eine technische Herausforderung !

     

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

     

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen – Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

     

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

     

     

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

     

     

     

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,

    denn Sie schreiben mir, dass „in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren“.

     

     

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

     

     

    http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

     

    Es gibt sogar einen Spielfilm, in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

     

     

     

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

     

    Ich lese …

    „Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente

    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“.

     

    … lache herzlich

    … und frage jeden Leser dieser EMail:

     

     

     

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

     

     

     

    Hier, so würde ich das machen: http://www.schottie.de/?p=5085

     

     

     

    Sie schreiben:

     

    „Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …

     mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,

     der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist“.

     

     

    Ich sage:

     

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort

    für die Endlagerung unseres Atommülls

    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht

    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,

    in der Wüste Gobi

    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden

    australischen Ayers Rock liegt,

    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

     

     

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder“vermögen“ endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland  heute.

     

     

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

     

     

    „Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies

    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

     

    Das tue ich hiermit.

     

     

    Wie Sie soeben gelernt habe, brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen

    sondern nur ein paar Minuten.

     

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,

    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive

    „Gutachten“ des B“M“UB reagiere.

     

     

     

    mfg

     

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17

    12587 Berlin

     

     

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 05. Mai 2017 um 10:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: peter.hart@bmub.bumd.de… falsch adressiert

    , RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, „Merkel Angela“ , kommission.endlagerung@bundestag.de, „Lammert Norbert“ , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , „Gerhard Haerendel“ , Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, RSII3@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, georg_mascolo@spiegel.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: zur Zukunft der Atomenergie … Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Wie konstruiert man

    einen U-233-

    Produktionsreaktor

    mit Brutrate 1,2 ?

    Copyright für diese zukunftsweisende Frage:

    http://www.schottie.de/?p=8490

  37. schotti sagt:

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland
    durch jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    wurde gesendet am Dienstag, 17. Oktober 2017 um 10:20 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Cc: peter.hart@bmub.bund.de, RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, „Merkel Angela“ , „Lammert Norbert“ , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, georg.arens@bmu.bund.de, gunther.adler@bmub.bund.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, angela.merkel@bundestag.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hilfe@ndr.de, presse@dpa.com, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, wohlert@newsaktuell.de, bergmann@newsaktuell.de, gerhard@sabathil.eu, „Helfricht, Dr. Jürgen“

    Betreff: Wer wird der nächste Bundesumweltminister ?
    … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025
    … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Auszüge aus der vorangegangenen „Kommunikation“:

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

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    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN …:…………

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: 

    Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:










    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

  38. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 21. Oktober 2017 um 07:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, info@3sat.de, 3sat@orf.at, 3sat@srf.ch, 3sat@ard.de
    Cc: peter.hart@bmub.bund.de, RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, „Merkel Angela“ , „Lammert Norbert“ , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, georg.arens@bmu.bund.de, gunther.adler@bmub.bund.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, angela.merkel@bundestag.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hilfe@ndr.de, presse@dpa.com, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, wohlert@newsaktuell.de, bergmann@newsaktuell.de, gerhard@sabathil.eu, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , kersten.steinke@bundestag.de
    Betreff: Staatssekretär Jochen Flasbarth sofort entlassen … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69587


    Jeden Bürger Deutschlands betreffend,

    richtigstellend 

    und als Antwort auf dieses Interview

    finden Sie ganz am Ende dieser EMail 

    eine vom B“M“UB unterschlagene Dienstaufsichsbeschwerde.  

     
    Gesendet: Dienstag, 17. Oktober 2017 um 10:20 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc… 

    Betreff: Wer wird der nächste Bundesumweltminister ? … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Die hier dokumentierte unfähige und lügnerische Behandlung

    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse

    durch das Bundesumwelt“ministerium“

    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland

    durch jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen

    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /EARTH 1 / RS III 2 – 00025
    … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff:      Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic

    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: 
    FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG

    DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER

    … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: 

    Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:










    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 16. August 2017 um 09:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de und andere 

    Betreff: nach Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich erhebe hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen 

    Jochen Flasbarth, Peter Hart und Axel Vorwerk.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Beweismittel:

    Gesendet: Dienstag, 18. Juli 2017 um 09:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: ….

    Betreff: erneut zu EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth
    … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich weitere vier Wochen lang nichts von Ihnen
    zu meiner Richtigstellung des jämmerlichen Gutachtens Ihres Herrn Axel Vorwerk gehört habe,
    rief ich erneut 030-18-305-2020 an.

    Diesmal erreichte ich Frau Lange.

    Gesendet: Donnerstag, 22. Juni 2017 um 09:04 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc:  peter.hart@bmub.bund.deangela.merkel@bundestag.de und andere
    Betreff: Wegen EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich 4 Wochen lang nichts von Herrn Flasbarth gehört habe,
    rief ich erneut an, diesmal unter – 2020.

    „Wir bekommen hier sehr viel Post“ … „Ich kümmere mich darum“ 

    Gesendet: Mittwoch, 24. Mai 2017 um 10:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: Sie
    Betreff: an Staatssekretär Jochen Flasbarth c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020

    Dem Organigramm entnehme ich, dass Sie, Herr Flasbarth,
    für RS und IG zuständig sind.

    Dann sollten, besser gesagt : müssen, Sie diese Dokumentation hier gründlich studieren.

    Weder Peter Hart noch Axel Vorwerk sind zu einer Kommunikation bereit.

    Die in dieser unerledigten und wichtigen Angelegenheit erforderlich ist:

    Gesendet: Dienstag, 16. Mai 2017 um 08:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: update EARTH-1 … Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Das EARTH-1-Experiment wurde weltweit noch nie durchgeführt.

    Die auf http://www.schottie.de veröffentlichten Ergebnisse

    sind zukunftsweisend und förderungswürdig.

    Gesendet: Dienstag, 09. Mai 2017 um 09:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie

    Betreff: Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Nachdem ich auf unten dokumentierte EMails keine Antwort erhielt,
    erreichte ich soeben Herrn Vorwerk unter 0228-99-305-4076.

    Er sei „nicht zuständig“ , „in einer Besprechung“ , „kennt meine EMails“
    … und hängte auf.

    Abgesehen von der in diesem Fall unangemessenen Unhöflichkeit
    bin ich überrascht,
    dass ein Gutachter nicht für sein falsches Gutachten zuständig ist.

    Wer ist zuständig ?

    Ich schaue mir das Organigramm an:

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Gesendet: Mittwoch, 03. Mai 2017 um 15:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich fordere Sie Herr Vorwerk und Sie Herr Hart
    hiermit zu einem baldigen Gesprächstermin in Berlin auf.

    Herr Arens sollte auch dabei sein.

    Sie, Herr Vorwerk, haben das falsche Gutachten verfasst.

    Sie wurden dafür aus Steuergeldern bezahlt.

    Sie sind verantwortlich.

    Auch wenn Sie die Abteilung gewechselt haben.

    Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 13:35 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Vor mir liegt der Brief RS III 2 – 00025 von Dr. Axel Vorwerk
    vom 29.04.2016.

    Er schreibt auf Seite 2 :

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere wurde dabei in die Kategorie „Nicht weiter zu verfolgen“ eingestuft …  Zudem war sich die Arbeitsgruppe 3 der Kommission auf Ihrer 16. Sitzung vom 13.1.2016 darüber einig, dass die konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane, wie vom Petenten vorgeschlagen, nicht in Betracht kommt“.

    Ich stelle richtig:

    Mein Vorschlag Atommüll tief im Erdmagma zu versenken
    ist keineswegs „konzeptionell vergleichbar“ mit der auch von mir abgelehnten
    Entsorgung in Subduktionszonen.

    Dass die vom Steuerzahler überbezahlte angebliche Arbeitsgruppe „darüber einig“ war, 
    ist besonders traurig.

    Haben Sie sich dieses Video angeschaut und es diskutiert ?:

    http://www.schottie.de/?p=11405fgv

    Ich zitiere den Schlusssatz Ihres Briefes: 

    „Die Referenzen und Experimente erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“

    Soll ich jetzt über diese Arroganz und Ignoranz, mit der versucht wird
    meine Leistung, mein weltweit noch nie durchgeführtes EARTH-1-Experiment und meine Person schlechtzureden lachen oder weinen ?

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Dr. Axel Vorwerk IG II / 030-2705/2706

    Gesendet: Montag, 13. Februar 2017 um 09:17 Uhr
    Von: „Steinke Kersten“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben einen negativen Endbescheid erhalten, der mehrheitlich von den Koalitionsfraktionen der CDU/CSU/SPD im Petitionsausschuss so beschlossen wurde.

    Für etwaige Kritiken wenden Sie sich bitte an diese Fraktionen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kersten Steinke

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Freitag, 3. Februar 2017 10:05
    An: Steinke Kersten ; Vorzimmer Postfachaccount PET2 ; Merkel Angela
    Cc: chefredaktion@stern.de; chefredaktionreadersdigest.de ; chefredaktion@afp.de; info@dpa.com; Info@faz.net; axel.vorwerk@bmub.bund.de; barbara.hendricks@bmub.bund.de; jochen.flasbarth@bmub.bund.de; mechthild.caspers@bmub.bund.de; gisela.bordin@bmub.bund.de; ursula.adenauer@bmub.bund.de; johanna.wanka@bmbf.bund.de; Merkel Angela ; kommission.endlagerung@bundestag.de; Lammert Norbert ; info@bundestag.de; georg.arens@bmub.bund.de; Thomauske@net.rwth-aachen.de; benkert@net.rwth-aachen.de; klaus.roehlig@tu-clausthal.de; SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL) ; Gerhard Haerendel ; Pressestelle@dpa.com; pressedienst@DasErste.de; „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

    Sie schreiben in Ihrem Brief vom 30.1.2017:

    „Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet.“

    „… dass eine Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere bzw. eine konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane derzeit nicht in Betracht kommt“.

    Wer schrieb mir ?:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kersten_Steinke

    Steinke war von 1981 bis 1989 Mitglied der SED[1]

    Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Bad Frankenhausen absolvierte Steinke von 1975 bis 1978 eine Berufsausbildung mit Abitur zur Agrotechnikerin/Mechanisatorin in Aschersleben. Anschließend studierte sie bis 1981 an der Sektion Wirtschaftswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Danach war sie bis 1983 als Futterökonomin in der LPG (Tierproduktion) Bad Frankenhausen tätig. Daneben absolvierte sie ein Fernstudium an der Agraringenieurschule Stadtroda, welches sie 1985 als Agraringenieurin der Tierproduktion beendete. Von 1983 bis 1989 war Steinke Sekretärin des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) in Artern.

    Liebe Frau Steinke:

    Weder Sie noch Ihre 33 angeblichen Experten der Endlagerkommission

    haben in den letzten Jahren eine Lösung des Entsorgungsproblems gefunden.

    Insbesondere bei Ihrer Vorgeschichte und Vorbildung

    aber auch für alle anderen Beteiligten

    wären Fragen

    zu meinem zukunftsweisenden Projekt angemessener und zielführend.

    http://www.schottie.de

    PS:

    Dieser Brief kam übrigens

    – zufällig ? –

    unmittelbar nach folgender EMail 4 Tage zuvor:

    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:16 Uhr

    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: Hat Frau Hennig gelogen ?

    Sie schrieben mir am 24. Mai 2016:

    „Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen“.

    Wann ?

    Noch vor der Eröffnung des Flughafens Schönefeld ?

    +++++

    Vor mir liegt der Brief „Im Auftrag Hennig“ vom 13.Mai 2016

    und das jämmerliche Gutachten „Im Auftrag Dr. Vorwerk“

    vom 29. April 2016 des Deutschen Bundestages und des B“M“UB.

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern

    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers

    ein weiteres substanzloses Gutachten

    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses,

    weigert sich sogar meiner Minimalforderung

    nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Sie schreiben:

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle

    über Subduktionszonen in das Erdinnere

    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft“.

    Das hatte ich nie vor.

    Meine Idee ist viel besser :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Von Ihnen, Herr „Doktor“ Vorwerk – hier bei RS I …

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,

    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium

    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

    Was für eine technische Herausforderung !

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen –

    Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,

    denn Sie schreiben mir,

    dass „in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren“.

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

    http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

    Es gibt sogar einen Spielfilm,

    in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

    Ich lese …

    „Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente

    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“.

    … lache herzlich

    … und frage jeden Leser dieser EMail:

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

    Hier, so würde ich das machen: http://www.schottie.de/?p=5085

    Sie schreiben:

    „Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …

    mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,

    der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist“.

    Ich sage:

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort

    für die Endlagerung unseres Atommülls

    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht

    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,

    in der Wüste Gobi

    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden

    australischen Ayers Rock liegt,

    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder“vermögen“ endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland heute.

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

    „Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies

    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

    Das tue ich hiermit.

    Wie Sie soeben gelernt habe,

    brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen

    sondern nur ein paar Minuten.

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,

    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive

    „Gutachten“ des B“M“UB reagiere.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17

    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 05. Mai 2017 um 10:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: peter.hart@bmub …

    Betreff: zur Zukunft der Atomenergie … Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Wie konstruiert man einen U-233- Produktionsreaktor

    mit Brutrate 1,2 ?

    Copyright für diese zukunftsweisende Frage:

    http://www.schottie.de/?p=8490

  39. schotti sagt:

    In den nächsten zwei Wochen
    ist aufgrund des 
    23. Klimakonferenz
    genannten
    Konzils der Klimakirche
    mit 25.000 Gläubigen aus 195 Ländern
    der tägliche
    Klimatinnitus
    in den 
    Medien
    genannten Staatstrompeten
    so laut,
    dass sämtliche Denkfunktionen ausser Betrieb sind.

    http://www.schottie.de/?p=11424#comment-117775

  40. schotti sagt:

    Viel Geld für Nichts …

    https://www.stern.de/wirtschaft/news/erneuerbare-energie-weltgroesste-lithium-ionen-batterie-in-australien-gestartet-7772034.html

    Mit der Batterie lassen sich im Fall eines Stromausfalls 30.000 Haushalte bis zu einer Stunde mit Strom versorgen….“

  41. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 24. Februar 2018 um 13:28 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de
    Cc: nicole.ehrlich@bmub.bund.de, Leitungsregistratur@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, buero.flasbarth@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de

    Betreff: 
    Sofort an Bundeskanzlerin Merkel / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480


    Womit heize ich meine Wohnung,
    wenn Sie mir den Kohlenstoff streichen ?

    Schauen Sie ins Periodensystem Frau Merkel.

    Mit Aluminiumpulver ? Mit Siliziumbriketts ?

    Ich habe den von Ihnen beschrittenen Irrweg

    einer „Dekarbonisierung“ der Weltwirtschaft durchgerechnet:

    Unbezahlbar.

    Wenn Sie diesen Irrweg weitergehen ruinieren Sie 

    fortgesetzt und vorsätzlich Deutschlands Volkswirtschaft.

    Logische Konsequenz:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=11424

  42. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung#Flüssigwasserstoffspeicherung

    Der Energieaufwand für die Verflüssigung beträgt je nach Menge und angewandter Methode
    28 % bis 46 % des Energieinhaltes des Wasserstoffs.

  43. schotti sagt:

    Betreff: Wielange reichen die Uran Weltvorräte ?

    https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Kernbrennstoffe/kernbrennstoffe_node.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Uran/Tabellen_und_Grafiken

     Uranium 2016: Resources, Production and Demand – A Joint Report by the Nuclear Energy Agency and the International Atomic Energy Agency. IAEA und NEA,2016

    Ich gehe anhand dieser Zahlen vorläufig von 10 Millionen Tonnen Uran
    zum Abbaupreis unter 300 USD/kg aus.

    Die Menschheit leistet sich – aus mir unverständlichem Grund – 
    den verschwenderischen Luxus nur das seltene Isotop U-235 
    in den ca. 400 zivilen AKWs weltweit  zu verbrennen.

    Da im Natururan nur 0,7 % U-235 enthalten sind,
    gibt es auf unserem Planeten nur 70.000 Tonnen
    kettenreaktionsfähiges U-235.

    Der Rest wird bisher als Atom“müll“ bezeichnet und behandelt.

    Gut gefällt mir zur Uran-Rohstoff-Situation dieser Vergleich:

    „Wenn ich mir ein Kilogramm Zucker kaufe
    werfe ich die Tüte ja auch nicht nach dem ersten Löffel weg…“

    Eigenzitat. Quelle: http://www.schottie.de/?p=8490

    http://www.kernfragen.de/lexikon/brennstoffvergleich :

    „1 Tonne U-235 erzeugt soviel Energie wie 3 Mio t Steinkohle.“

    Ich rechne:

    70.000 t U-235 also etwa 210.000 Mio t SKE = 2,1 x 10^14 kg x 8 kWh/kg 

    = 1,68 x 10^15 kWh = 1680 PWh.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergiebedarf :

    Im Jahr 2010 lag der Weltenergiebedarf bei 505 EJ/a (Exajoule je Jahr, 1 EJ = 1018 Joule) oder etwa 140 PWh/a (Petawattstunden je Jahr

    Nach diesen Zahlen würde die Welturanreserve U-235 bei vollständiger nuklearer Energieerzeugung nur für 12 Jahre reichen.

    Das ist erstaunlich wenig und würde vielleicht noch nicht einmal
    den Bau eines Atomkraftwerkes rechtfertigen.

    Die Kernenergie als langfristige Energiequelle funktioniert also nur

    – bei Nutzung von U-238 für etwa 1000 Jahre im Schnellen Brüter

    – bzw im wie von mir und anderen vorgeschlagen im „Langsamen Brüter“
      für ca. 2000 Jahre.

    Copyright: http://www.schottie.de 

  44. schotti sagt:

    Wenn Ökowahn ein Land regiert…

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=11424#comment-121873

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: redaktion@sueddeutsche.de, redaktion@smartinvestor.de, info@bild.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.schacht@protonmail.com
    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW

    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ? 

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    „Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen“ ? 

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…“

    Das sind bei mir 84 kg x 2,5 ug = 210 ug/Woche, also 11 mg pro Jahr also ca. 800 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes“regierung“
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name 
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet  

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen „Wiesel“
        bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de… 

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem „Batteriegipfel“ von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    „…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt..“ 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…“

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    „Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden..“

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen „2500 Dollar pro Tonne“  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  45. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 08:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, herbert.diess@vw.de
    Betreff: sofort an Herbert Diess sowie erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schaerfere-klimaziele-vw-chef-diess-droht-mit-massivem-stellenabbau-1.4164002

    Lieber Herbert Diess:

    Sie werden weit mehr als nur „hunderttausend“ Arbeitsplätze verlieren.

    VW braucht meinen Rat.

    Auch wenn Sie bisher meine Initiative ignorieren.

    Studieren Sie jede einzelne Zeile dieser EMail

    sowie gründlich jede einzelne dieser 37 Thesen:

     http://www.schottie.de/?p=46

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ? 

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    „Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen“ ? 

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…“

    Das sind bei mir 120 ug/Woche, also 6 mg pro Jahr also ca. 500 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes“regierung“
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name 
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet  

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen „Wiesel“
        bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de… 

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem „Batteriegipfel“ von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    „…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt..“ 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…“

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    „Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden..“

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen „2500 Dollar pro Tonne“  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  46. E. Misdom sagt:

    2018-11-03 21:43

    Bitte auf
    http://www.schottie.de/?p=11424#comment-122633
    ersetzen

    für 150 Mrd GWh/a …
    =>
    für 150 Mrd Wh/a …

    Freundlichen Gruß!
    E. M.

  47. schotti sagt:

    Glauben Sie im Ernst 3 Millionen E-Autos verkaufen zu können ?

    Lohnt sich Ihre geplante Investition von 34 Milliarden Euro ?

    Nein.

    Das ist die falsche Entscheidung.

    Studieren Sie diese EMail und meine 37 Thesen für CO2 :

    http://www.schottie.de/?p=46#comment-123047

    Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 07:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, herbert.diess@vw.de
    Betreff: sofort an Herbert Diess sowie erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schaerfere-klimaziele-vw-chef-diess-droht-mit-massivem-stellenabbau-1.4164002

    Lieber Herbert Diess:

    Sie werden weit mehr als nur „hunderttausend“ Arbeitsplätze verlieren.

    VW braucht meinen Rat.

    Auch wenn Sie bisher meine Iniative ignorieren.

    Studieren Sie jede einzelne Zeile dieser EMail

    sowie gründlich jede einzelne dieser 37 Thesen:

    http://www.schottie.de/?p=46

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ?

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    „Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen“ ?

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…“

    Das sind bei mir 120 ug/Woche, also 6 mg pro Jahr also ca. 500 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes“regierung“
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen „Wiesel“
    bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc:
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem „Batteriegipfel“ von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    „…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt..“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…“

    Evolution production plomb.svg

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
    wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.

    Ich zitiere:

    „Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden..“

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen „2500 Dollar pro Tonne“ würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: … zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens,
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017:

    „… in eine Batteriefabrik
    … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
    … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

    Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
    … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
    live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:

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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff:

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

    50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

    50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen.

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand,

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler… sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  48. schotti sagt:

    http://www.hydrogeit.de/wasserstoff-motor.htm

    Bei dem Motor handelt es sich um einen modifizierten Erdgasmotor (6-Zylinder-Reihenmotor, 4-Takt-Ottomotor mit 12 l Hubraum, freisaugend, Motorbezeichnung: H 2866 UH). … Jeder Zylinder hat eine Wasserstoff- und eine Benzin-Einspritzanlage. Diese sind am Einlassstutzen angebracht (äusserer Gemischbildung) und werden elektromagnetisch angesteuert….
    Der Motor hat eine maximale Leistung von 140 kW bei 2200 U/min (Wasserstoffbetrieb) bzw. 170 kW bei 2200 U/min (Benzinbetrieb) ……………

    In Québec/Kanada kostet Wasserstoff (mit einem Energieäquivalent von 1 l Benzin) 1,50 DM. In Québec läuft ein Wasserstoffprojekt (EQHHPP), wo Staudämme Wasserkraft in Energie umformen, die wiederum für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird.
    Nahe Los Angeles/USA steht eine Solarkraftanlage (350 MW). Würde hieraus Wasserstoff gewonnen werden, würde das Energieäquivalent von 1 l Benzin 5,- DM kosten….

    RS: Damals kostete Benzin in den USA unter 1 DM/Liter incl. den dortigen geringeren Steuern

    Je nach Standort des Kraftwerkes, in dem der Wasserstoff durch Elektrolyse hergestellt wird, kostet eine Kilowattstunde zwischen 20 und 30 Pfennig; solare Elektrizität 40 Pfennig…..RS: Konventionell kostet die kWh-th heute 3 cent = damalige 3 Pfennige …

    Zum anderen muss abgeschätzt werden, wie hoch der Preise für ein Fahrzeug ist, das mit Wasserstoff angetrieben wird.
    Eine Kleinstserie von fünf LH2-Pkws ergibt einen Stückpreis von 500.000,- DM.
    Bei Serienproduktion lassen sich die Kosten für den Wasserstoffmotor auf die Kosten eines vergleichbaren konventionellen Dieselmotors senken. Für die Speicherung, die Leitungen und die Aufbereitung des Kraftstoffs im Fahrzeug muss für massenproduzierte Komponenten mit Mehrkosten gerechnet werden, die den Endpreis eines LH2-Pkws um maximal 25% über den Preis eines konventionellen, benzinbetriebenen Fahrzeugs gleicher Leistung und gleichen Nutzwertes steigen lassen würden.

    Toyota Mirai Wasserstoffauto …

    RS: mit Brennstoffzellenantrieb, kein Ottomotor
    >
    > Leistung: 114 kW (155 PS)
    > Höchstgeschwindigkeit: 178 km/h
    > Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,6 Sekunden
    > Reichweite: 500 km
    > Lademöglichkeit an Haushaltssteckdose: Nein
    > Leergewicht: 1850 kg
    > Kaufpreis: 79.000 Euro
    >
    > 80000€ Auto mit den Fahrleistungen eines Kleinstwagens und dem Gewicht
    > eines SUV….

    … 30000 Euro Brennstoff Zelle


    Fast alle zur Zeit propagierten und subventionierten Anwendungen „alternativer“ Energien scheitern langfristig am Preis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle#Elektrischer_Wirkungsgrad,_Kosten,_Lebensdauer

    Stand 2012 erreichen Brennstoffzellen im praktischen Betrieb einen Wirkungsgrad bis zu 60 %

    Im Jahr 2017 wurden weltweit über 3.300 Personenkraftwagen mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb verkauft: über 2.600 Toyota Mirai …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor :

    Ein Wasserstoffhubkolbenmotor für ein Automobil wurde erstmals 1807 vom französischen Offizier François Isaac de Rivaz eingesetzt…

    BMW baute 2000 in kleiner Stückzahl von 15 Einheiten das Wasserstofffahrzeug E38 750hL mit Hubkolbenmotor; 2007 wurde der Nachfolger E68 vorgestellt, von dem 100 Stück gebaut wurden…

    Bei der Speicherung in verdichteter oder verflüssigter Form muss immer Energie zur Speicherung des Wasserstoffes aufgewendet werden,[8] diese entspricht etwa 15 % des Heizwertes des Wasserstoffs…

    Wasserstoff wird in Deutschland überwiegend (ca. 90 %) durch Dampfreformierung gewonnen, das heißt aus fossilen, endlichen Primärenergien, vorrangig Erdgas. Der Wirkungsgrad bei der Herstellung des Wasserstoffes ist stark abhängig von der Art der Herstellung; bei Elektrolyse wird im EU-Strommix ein Wirkungsgrad von 38 % erreicht, während die Herstellung von Dieselkraftstoff aus Rohöl mit einem Wirkungsgrad von 85 % mehr als doppelt so effizient ist…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie

    Mit dem um 1900 entwickelten Nickel-Eisen-Akkumulator (Thomas Edison) und dem von dem Schweden Waldemar Jungner entwickeltem Nickel-Cadmium-Akkumulator standen alternative Zellenchemien für Traktionsbatterien zu Verfügung. Der NiFe-Akku wurde nachweislich in verschiedenen Automobilen eingesetzt und besitzt eine sehr hohe Lebensdauer. Jay Leno in den USA besitzt einen Baker Electric, bei dem die Nickel-Eisen-Akkus nach fast 100 Jahren noch immer funktionsfähig sind. Henry Ford entwickelte das Ford Model T auch als Elektrofahrzeug. Er hatte schon 150.000 Nickel-Eisen-Akkumulatoren bei Edison bestellt, als seine Abteilung für Elektromobile in Flammen aufging…

    Eric Feunteun, Leiter der Sparte Elektromobile bei Renault, teilte im Juli 2017 mit, dass Renault eine kWh Akku 80 Dollar kostet …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium#Produktion_und_Reserven

    Das 2016 identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 40 Millionen Tonnen geschätzt

    RS: Das reicht theoretisch bei 20 kg Lithium pro Auto für 2 Milliarden Fahrzeuge … Praktisch werden aber in den bekannten Minen nur etwa 35.000 t pro Jahr gefördert. Das reicht für die nächsten Jahre und Jahrzehnte nur für einige Millionen PKWs.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator#Preisentwicklung

    Für 2015 gab das Energieministerium der Vereinigten Staaten die Kosten von Lithium-Ionen-Akkumulatoren für Elektroautos mit ca. 250 $/kWh an; angestrebt wird ein Wert von 125 $/kWh Im Jahr 2022…

    +++

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage

    Die typische Leistung heute gängiger Anlagen (Stand 2016) liegt bei etwa 2 bis 5 MW 
    für Onshore-Anlagen und 3,6 bis 8 MW für Offshore-Anlagen.

    Im Inselbetrieb können auch Kleinanlagen im Leistungsbereich von wenigen 100 Watt
    bis zu mehreren kW wirtschaftlich sein.

    Die erste belegte windbetriebene Anlage zur Stromerzeugung errichtete 1887 derSchotte James Blyth, um Akkumulatoren für die Beleuchtung seines Ferienhäuschens aufzuladen.[1] Seine einfache, robuste Konstruktion mit einer vertikalen Achse von zehn Metern Höhe und vier auf einem Kreis von acht Metern Durchmesser angeordneten Segeln hatte eine bescheidene Effizienz….

    RS: … war aber preiswert…

    Der Däne Poul la Cour kam um 1900 durch systematische Versuche – unter anderem an aerodynamisch geformten Flügelprofilen in Windkanälen – zum Konzept des Schnellläufers, bei dem nur wenige Rotorblätter ausreichen, die Energie der Strömung über die ganze Rotorfläche auszunutzen…

    Während des Ersten Weltkrieges waren über 250 Anlagen dieses Typs in Dänemark in Betrieb…

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in verschiedenen Staaten die Windenergieforschung vorangetrieben. Staaten wie Frankreich und Großbritannien investierten bis ca. 1965 große Summen in die Windkraftforschung.[4] Die durch die Luftfahrt vorangetriebene Verbesserung der Profilgeometrien in den 1950er und 1960er Jahren auf Gleitzahlen weit über 50 erlaubte extreme Schnellläufer mit nur noch einem einzigen Rotorblatt. Rotoren mit mehr als zwei Blättern galten als rückständig. Angesichts niedriger Energiepreise wurden mit Ausnahme von wenigen Prototypen aber kaum Anlagen errichtet….

    Ausgehend von Dänemark, wo neben dem Know-how zum Kleinanlagenbau auch eine idealistische Kundschaft für derartige Anlagen existierte, setzte sich das Dänische Konzeptzahlreicher robuster Anlagen kleiner Leistung durch, die anfangs häufig von Kleinunternehmen und Bastlern mit zunächst einfachen Mitteln hergestellt wurden

    Auf Basis dieser nach heutigen Maßstäben kleinen Anlagen fand dann in den 1990er und 2000er Jahren die weitere Entwicklung hin zu den modernen Großturbinen mit variabler Drehzahl und verstellbaren Rotorblättern statt. Seither istDänemark das Land mit dem größten Windkraftanteil an der Stromerzeugung..

    Die mittlere Nennleistung der in Deutschland neu installierten Windkraftanlagen betrug 164 kW im Jahr 1990, im Jahr 2000 erstmals über 1 MW, im Jahr 2009 erstmals über 2 MW. Im Jahr 2011 lag sie bei über 2,2 MW, wobei Anlagen mit einer installierten Leistung von 2,1 bis 2,9 MW mit einem Anteil von 54 % dominierten. Ein weiterer Anstieg der durchschnittlichen Nennleistung ist absehbar: bei Onshore-Windkraftanlagen wird die 3-MW-Klasse eingeführt, in den zunehmend gebauten Offshore-Windparks werden hauptsächlich Großanlagen mit 3,6 bis 6 MW errichtet…

    Bis 2017 wuchs der durchschnittliche Rotordurchmesser auf 113 m, die durchschnittliche Nabenhöhe auf 128 m und die Nennleistung auf 2,98 MW, mit deutlichen Unterschieden aufgrund regionaler Windhöffigkeit.[11] Weltweit überstieg die Durchschnittsleistung neu installierter Anlagen im Jahr 2017 erstmals die 2,5-MW-Marke..

    .
    Leistungsdichte des Windes

    → Hauptartikel: Windenergie
    Die Dichte der kinetischen Energie der Strömung steigt quadratisch mit der Windgeschwindigkeit v und hängt von derLuftdichte ρ ab:

    .
    Bei einer Windgeschwindigkeit von 8 m/s (≈ Windstärke 4 Bft) beträgt sie knapp 40 J/m³.

    Diese Energie wird mit dem Wind herantransportiert. In der freien Strömung weit vor dem Rotor der Windkraftanlage beträgt die Leistungsdichte dieses Transports

    ,
    im Beispiel also 320 W/m²…

    Je stärker der Wind abgebremst wird, desto mehr strömt ungenutzt am Rotor vorbei.

    Das Optimum von 16/27 = 59,3 % würde durch einen verlustlosen Rotor erreicht

    Schnelllaufzahl  (lambda). Sie gibt das Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeit des Rotors zur (hier) Windgeschwindigkeit an. Bei gleicher Schnelllaufzahl scheinen sich große Rotoren im Vergleich zu kleineren gemächlich zu drehen.

    Übliche Dreiblattrotoren haben heute Schnelllaufzahlen von 7 bis 8

    Die Höhe des Maximums nimmt mit der Zahl der Blätter zunächst zu, von Ein- zu Zweiblattrotoren um etwa 10 %, zu drei Blättern allerdings nur noch um 3 bis 4 %.[31] Dieser geringe Zuwachs allein rechtfertigt kein drittes Rotorblatt. Jedoch sind Dreiblatt-Rotoren leiser und schwingungstechnisch einfacher beherrschbar als Zweiblatt-Rotoren. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten

    In Deutschland brachten im Jahr 2017 durchgeführte Ausschreibungen starke Kostensenkungen. Bei einer Ausschreibung für Offshore-Windparks erhielten mehrere Anbieter Zuschläge für Projekte, bei denen sie komplett auf eine Bezuschussung durch öffentliche Förderungen verzichteten und die Projekte alleine über den Markt finanzieren wollen. Nur ein einzelner Offshore-Windpark erhielt einen Zuschlag für eine Fördersumme; diese lag bei 6,00 ct/kWh.[22] Bei einer Ausschreibung für Windpark-Projekte an Land wurde eine mittlere Vergütung von 5,71 ct/kWh erreich

    Im Sommer 2014 hat die Investmentbank Lazard mit Sitz in New York eine Studie zu den aktuellen Stromgestehungskosten der Photovoltaik in den USA im Vergleich zu konventionellen Stromerzeugern veröffentlicht. Die günstigsten großen Photovoltaikkraftwerke können Strom mit 60 USD pro MWh produzieren. Der Mittelwert solcher Großkraftwerke liegt aktuell bei 72 USD pro MWh und die Obergrenze bei 86 USD pro MWh. Im Vergleich dazu liegen Kohlekraftwerke zwischen 66 USD und 151 USD pro MWh, Atomkraft bei 124 USD pro MWh. Kleine Photovoltaikaufdachanlagen liegen jedoch noch bei 126 bis 265 USD pro MWh, welche jedoch auf Stromtransportkosten verzichten können. Onshore-Windkraftanlagen liegen zwischen 37 und 81 USD pro MWh. Ein Nachteil sehen die Stromversorger der Studie nach in der Volatilität von Solar- und Windstrom. Eine Lösung sieht die Studie in Batterien als Speicher (siehe Batterie-Speicherkraftwerk), die bislang jedoch noch teuer seien.[27] Eine aktualisierte Fassung der Lazard-Studie erschien im November 2017.[28] Als niedrigster Wert für große Photovoltaikkraftwerke werden dort 43 USD pro MWh, für Wind 30 USD pro MWh genannt…

    In einem Stromabnahmevertrag in den USA vom Juli 2015 mit einer Laufzeit von 20 Jahren wird der Solarstrom mit 38,7 US-$ pro MWh (3,87 $ct/kWh) vergütet. Die Solaranlage, die diesen Solarstrom produziert, steht in Nevada (USA) und hat 100 MW Leistung.[29] Im Juni 2018 wurden von Nevada Power Verträge für Solarstrom mit einer Vergütung von 21,55 US-$ pro MWh (2,155 $ct/kWh) abgeschlossen.[30]

    Sonstige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Für einen Bauabschnitt des Sheikh Mohammed Bin Rashid Solar Parks über 800 MW Photovoltaik wurde im Frühjahr 2016 bei einer Ausschreibung ein Gebot von 0,0299 US-$ pro Kilowattstunde Solarstrom erzielt.[31]

    Ende 2017 bot der Gewinner eines neuen Solar Parks über 104MWp die Stromentstehungskosten mit 0,02057 US-$ pro Kilowattstunde an…

    Mittlerweile existieren Anlagen, die pro kW Nennleistung 4–5 m² Rotorfläche aufweisen, während gängige Starkwindanlagen bei 1,5–2,5 m² pro kW Nennleistung liegen. Oft haben Schwachwindturbinen ein angepasstes Blattprofil und eine größere Nabenhöhe….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage_Hannover-Marienwerder

    https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1311.R5.TR12.TRC2.A0.H0.Xwindrad.TRS0&_nkw=windrad+windgenerator&_sacat=0

    30m3 hydrogen gas storage tank with ASME standard from China manufacturer

    US $4000.00-$6000.00/ Set
    1 Set Min. Order

    Weight: 200t
    Certification: ISO9001 SGS CE ASME CCC
    Material: Carbon Steel/Stainless Steel

    https://www.alibaba.com/trade/search?fsb=y&IndexArea=product_en&CatId=&SearchText=hydrogen+gas+storage+tank

    Hydrogen Gas Storage Tank

    US $5000.00-$20000.00/ Set
    1 Set Min. Order
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    Weight: ~20800kg
    Certification: A2,C2,GC1,GB-150,ASME,U STAMP,ISO9001:2008
    Condition: New
    Color: white
    MOQ: 1 unit

    https://www.stahlpreise.eu/

    https://www.stahlpreise.eu/2018/11/aktuelle-stahlpreise-pro-tonne-1000-kg.html

    600 Dollar pro Tonne …

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    2000 Dollar pro Tonne …

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/lithium-rohstoff-batterien-elektroautos-erzgebirge/seite-3

    Die Deutsche Lithium von Armin Müller hofft, in Zinnwald zu ähnlichen Kosten wie die Australier produzieren zu können. „Bei dem aktuellen Marktpreis von 14.000 Dollar pro Tonne kann man da durchaus profitabel arbeiten“, sagt Schmidt.

    https://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/schrottpreise.php

    Sorte € / Tonne ab 500 kg * € / Tonne ab 1000 kg * € / kg **
    Mischschrott/ Sorte 2

    130/60 130/60 0,13/0,06
    Scherenschrott / Gussschrott

    http://windmonitor.iee.fraunhofer.de/windmonitor_de/3_Onshore/5_betriebsergebnisse/3_investitionskosten/

    Gesamtinvestitionskosten von etwa 1567 € / kW

    https://www.toyota.de/automobile/brennstoffzellenautos.json

    „…Wenn die Produktion des Kraftstoffs mit eingerechnet wird, verursacht der Mirai lediglich Emissionen von 121 Gramm CO2 je Kilometer, während ein vergleichbarer oberer Mittelklasse-Wagen mit Benzinantrieb 241 Gramm CO2 je Kilometer produziert…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft

    2003 befürchteten Wissenschaftler des California Institute of Technology in Pasadena aufgrund von Simulationen, dass eine umfassende Wasserstoffwirtschaft rund 100 Million Tonnen Wasserstoff in die Atmosphäre freisetzen und damit die Ozonschicht schädigen könnte…

    „Ein 40-Tonner kann gerade mal 350 Kilogramm gasförmigen Wasserstoff transportieren“, sagt Bossel, „und auch flüssiger Wasserstoff ist leicht wie Styropor.“

  49. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 18. November 2018 um 15:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de,

    Betreff: ergänzend an Frau Merkel … und an die AfD … oder „A“fD ?

    Kohlekommission entlassen.

    Deren Mitglieder zahlen

    die für diese „Arbeit“ erhaltenen Honorare

    zurück in die Staatskasse.

    http://www.schottie.de/?p=46

    Copyright: http://www.schottie.de

  50. schotti sagt:

    Was ist daran neu ?

    Dass sich Windkraft ohne Speicherkosten an windigen Standorten rechnet wussten schon die alten Chinesen…

    https://www.klein-windkraftanlagen.com/allgemein/praxisbeispiel-30-kw-windrad-fuer-eigenstromversorgung-eines-landwirts/?fbclid=IwAR27KpbWPHF-5U1BQQBqiErNcdpzVz6xzujXMpIA2diKaDVz9EEoGJSojL0

    … und Griechen..

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lasithi-Hochebene

    auf durchschnittlich 830 Metern Höhe

    Typische Windmühle mit weißen Segeln in Agios Georgios

    https://www.holidaycheck.de/pm/bilder-videos-hochebene-von-lasithi/1c121d0e-f16d-34e7-a353-dd5aed0f1fcc/-/m/picture/mediaId/6071e826-9d9a-30d6-b0bd-17e52da37ecd

    Ich bin mir sicher, dass diese jahrhundertelang erprobten selbstgebauten und preiswerten Anlagen unterm Strich effizienter als die heutigen subventionierten WKA´s.

    Für ein zehntel der Kosten die halbe Leistung ist fünfmal effizienter…Copyright: http://www.schottie.de

    Der typisch deutsche Grössenwahn zeigt sich heute wie damals bei diesem längst vergessenen Projekt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Growian

    Die meiste Zeit zwischen dem ersten Probelauf am 6. Juli 1983 bis zum Betriebsende im August 1987 stand die Anlage still…

    Selbstverständlich haben hier in Pleitedeutschland alle Beteiligten dieses und anderer angeblicher Zukunftsprojekte in den „verantwortlichen“ „Ministerien“ Ihr Gehalt und ihre Pension bekommen.

    Wieviel Steuergelder wurden seit der Wende 1989 sinnlos verballert ?

    1000 Milliarden ?

    Weiterführende Literatur: http://www.schottie.de/?p=10372

  51. schotti sagt:

    Weltklimakonferenz ? Weltnarrentreffen !

    Mein Freund Martin hat das Wort KLIMATINNITUS erfunden.

    Seit 30 Jahren pfeift und piepst das Staatsfernsehen täglich mehrmals dasselbe Lied:

    Die Welt geht unter.

    Angeblich wegen CO2 :

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-klimakonferenz-in-katowice-weltbank-sagt-200-milliarden-dollar-fuer-kampf-gegen-klimawandel-zu-a-1241585.html

    „Von 2021 bis 2025 sollen 200 Milliarden Dollar fließen (umgerechnet etwa 177 Milliarden Euro), um vor allem den ärmsten Ländern der Welt zu helfen.
    Das teilte die in Washington ansässige Entwicklungsbank am Sonntag mit…“

    Weltenretter und Gutmenschen interessieren sich nicht für Kosten. 

    Man fühlt sich prächtig –  bezahlen tuen es ohnehin die Anderen.

    Ich erfinde hierzu: FRÜHER SOZIALISMUS – HEUTE KLIMAISMUS.

    Ich mache jetzt ein Gedankenexperiment und springe ins Jahr 2070.

    Vom Weltuntergang bis zum Schlaraffenland sind viele Scenarien möglich.

    In einem bin ich mir nach 30 Jahren eigenfinanzierter Forschung (= 240.000 nicht an mich bezahlte Euro bei Mindestlohn) sicher:

    Für mich hier in Berlin.
    Für uns in Deutschland.
    Für fast alle Europäer.
    Und für die Welt.

    Ist CO2 kein Problem.

    Sondern weiterhin ein lebensspendendes Nutzgas.

    Peak Coal ist 2070 erreicht

    … aber fürs 21. Jahrhundert reicht der fossile Kohlenstoff noch.

    Kernfusion funktioniert auch 2070 (noch ?) nicht industriell.

    Ob Atomkraftwerke das 22. Jhd erleben

    hängt vom Ausgang von zwei bisher weltweit

    noch nicht durchgeführten Experimenten ab.

    Literatur hierzu:

    http://www.schottie.de 

    37 Thesen für CO2 | Schottie.de

    http://www.schottie.de/?p=46

    Betreff: Klimatinnitus von DPA, FAZ … Auf dem Foto sehen Sie übrigens Wasserdampf, Herr Ismar…

    https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-niederschlagshoehe

    Seit 1881 hat die mittlere jährliche Niederschlagsmenge in Deutschland um rund 10 Prozent zugenommen. Dabei verteilt sich dieser Anstieg nicht gleichmäßig auf die Jahreszeiten. Vielmehr sind insbesondere die Winter deutlich nasser geworden, während die Niederschläge im Sommer geringfügig zurückgegangen sind.

  52. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 18:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Siegmar Faust“ , volker.muenz@bundestag.de, „Heßenkemper Heiko Mitarbeiter 01“ , roland.hartwig@bundestag.de, „Gauland Alexander“ , „Weidel Alice“ , „Felser Peter“ , „Leif-Erik Holm (MdB)“ , „Baumann Bernd“ , „Braun Jürgen“ , „Espendiller Michael“ , „Müller Hansjörg“ , „Chrupalla Tino“ , siegbert.droese.ma02@bundestag.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de, mail@erik-marquardt.de, peter.boehringer.ma01@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, „David (Communications Partnerships)“
    Betreff: Nachhilfestunde für Angela Merkel und den Deutschen Bundestag

    Sie, Frau Berufskollegin Angela Merkel,  

    verfolgen und propagieren in aller Welt 

    das utopische und unbezahlbare Ziel

    einer „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft ohne Kernenergie“.

    Sie tun das seit vielen langen Jahren an jedem einzelnen Tag.

    Mit bestem Gewissen. Sie glauben fest Sie retten die Welt. 

    Und treiben sie damit in den Ruin.

    Wie damals mit dem Sozialismus.

    Gruss

    … und Copyright: 

    http://www.schottie.de/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer_(Flugzeug)

    https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_Hydrogen_7

    Dank an Wikipedia.

    Meiner täglichen und zuverlässigen Informationsquelle.

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/madame-mouraud-gegen-macron-wie-4-38-minuten-auf-facebook-das-system-ins-wanken-brachten_id_10025564.html?fbclid=IwAR3CgbcZzci-gji6Gho0YAUvO-b956arTDgKHrk13PAqvq3FcJ6drAbtS7E

    Als „Madonna der Gelbwesten-Bewegung“ wird Frau Mouraud inzwischen gefeiert, sie ist die kultivierte Speerspitze der Franzosen im Kampf gegen die

    Ausbeutung der Autofahrer mit dem Argument der CO2-Politik.

    Gesendet: Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 15:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de
    Cc: „juergen.degraeve@audi.de“ , kundenbetreuung@volkswagen.de, dialog@daimler.com, bmw.bank@bmw.de, patent@volkswagen.de, vw@volkswagen.de
    Betreff:

    Nachhilfestunde für Angela Merkel und den Deutschen Bundestag

    Die erste Konrad Adenauer im Oktober 1997

    Wussten Sie, dass jeder einzelne Flug 

    mit Wasserstoffantrieb, 

    viermal so teuer ist ?

    Dasselbe gilt für jedes Auto mit Verbrennungsmotor:

    Motor des Hydrogen 7 (E68)

    Und damit für Sie, die hier mitadressierte deutsche Autoindustrie.

    Rechnen Sie meine Zahlen nach.

    Meine Damen und Herren bei VW, Daimler, BMW und Audi.

    Hier:

    http://www.schottie.de/?p=11654

  53. schotti sagt:

    Neodym ist laut Wiki mit 22 ppm in der Erdrinde etwa 7mal so häufig wie Uran.

    Weiter lese ich hier:

    https://www.achgut.com/artikel/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell :

    „Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. “

    Es gibt bei Wiki keine Zahl, ich habe aber früher mal Uran recherchiert und rechne für Neodym mit 30 Mio t plusminus ein paar Mio t Weltreserven zu vertretbarem Abbaupreis.

    Das würde dann für 30 Mio Windräder mit je 1 MW ausreichen.

    Damit könnten bei 2000 Jahresbetriebsstunden 60.000 TWh-el produziert werden.

    Zum Vergleich:

    Heute verbraucht die Welt jährlich 20 Mrd t SKE = 160.000 TWh-th = 64.000 TWh-el
    bei 40 % Kraftwerkswirkungsgrad plus Leitungsverluste.

    —–

    Zu unserem zweiten gestrigen Thema:

    Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 16:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: kundenbetreuung@volkswagen.de, dialog@daimler.com, bmw.bank@bmw.de, patent@volkswagen.de, vw@volkswagen.de, kundenbetreuung@audi.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@wdr.de, holger.schacht@protonmail.com
    Betreff: Audi aufgepasst ! Daimler , VW und BMW im eigenen Interesse bitte nachrechnen !

    „Von 2013 an wird die Anlage in Werlte voraussichtlich etwa 1.000 Tonnen Methan pro Jahr produzieren“

    https://www.audi-technology-portal.de/de/mobilitaet-der-zukunft/audi-future-lab-mobility/audi-future-energies/audi-e-gas

    „Die Anlage, die im Juni 2013 offiziell eröffnet wurde, hat eine Aufnahmeleistung von rund 6.000 kW“

    Ich rechne:

    x 8760 h/a = 52.560.000 kWh / 1.000.000 kg CH4 = 52 kWh/kgCH4

    Bei 6 cent/kWh sind das 3,12 Euro für 1 kg Methan = für ca. 1,5 m^3 Erdgas

    = Audi`s Preis ——————————-2,06 Euro pro m^3.

    Aus Putins Pipeline kostet ein m^3 ——————— 15 cent.

    https://www.boerse.de/rohstoffe/Erdgas/XD0002745517

    Abschliessend für heute

    hier der tagesaktuelle Klimatinnitus von dpa, Welt
    und Deutschlands gleichgeschalteten Medien:

    https://www.welt.de/vermischtes/article188389013/Kritik-an-Deutschland-Greta-Thunberg-findet-Kohleabkommen-absurd.html :

    „Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg …

    … fordert radikale Entschlossenheit für den Klimaschutz“

    Historischer Vergleich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderkreuzzug

  54. schotti sagt:

    Betreff: Steinkohlereserven im Ruhrgebiet
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung63972.html :

    „Die deutschen Reserven wurden bis vor kurzem von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover auf 21,6 Milliarden Tonnen geschätzt. Die Unternehmen der deutschen Steinkohleindustrie operieren nach wie vor mit dieser Zahl. Doch neuerdings spricht die Bundesanstalt nur noch von Steinkohle-Reserven in Höhe von 152 Millionen Tonnen. Diese Menge sei derzeit mit Subventionen in einem absehbaren Zeitraum wirtschaftlich zu fördern. Abhängig ist diese Bewertung vom Weltmarktpreis. Die 21,6 Milliarden Tonnen Steinkohle sind aber als Ressource vorhanden.

    Nach Angaben des Bundesumweltamtes wurden so allein zwischen 1980 und 2003 mehr als 100 Milliarden Euro an Subventionen gezahlt. Im Jahre 2001 verursachte ein Arbeitsplatz in der deutschen Steinkohleindustrie Jahreskosten von 82.000 Euro.
    Als Mitte der 90er-Jahre der so genannte Kohlepfennig vom Bundesverfassungsgericht kassiert wurde und die Weltmarktpreise für Steinkohle historische Tiefststände erreichten, wurde der innenpolitische Druck so groß, dass die damalige Regierung Kohl den geordneten Rückzug aus der Steinkohleförderung bis zum Jahre 2005 beschloss. Außerdem musste Deutschland Vorgaben der EU umsetzen, die die Subventionsmaschine bremsen.“

    Ich rechne:

    Angenommen 3200 Mrd t C seien für 100 bis 500 heutige Dollar = Euro pro Tonne förderbar.

    Das ist das vierfache Inventar der heutigen 800 GtC im CO2 der Erdatmosphäre.

    Mindestens die Hälfte selbstentsorgt sich im Ozean.

    Der genaue Anteil ist auch dem IPCC nicht klar.

    Hier auf meinem Klavier steht eine inzwischen eingestaubte 2 Liter Glasflasche

    für dieses CO2-Basis-Experiment Nr. 77:

    Foto von Thomas…

    Quelle: http://www.schottie.de/?p=9803

    Ziel dieser eigenfinanzierten Versuchsserie

    – das CO2-Messgerät in meiner linken Hand kostete mich zB 500 DM –

    war und ist

    die Klärung der Frage der Selbstentsorgung des anthropogenen CO2 im Weltmeer.

    Beim Scenario 3200 Mrd t C-Reserven

    würden sich vermutlich dauerhaft 1600 GtC oder evt mehr im Ozen lösen.

    Das würde den atmosphärischen CO2-Gehalt von heute 400 ppm auf 1200 ppm pCO2 verdreifachen.

    Ich höre schon den panischen Schrei der Klimakirche, zumindestens in Deutschland.

    Hier in meinem Büro atme ich in dieser Minute 1200 ppm-pCO2-Luft.

    Siehe hierzu These 3:

    http://www.schottie.de/?p=46

  55. schotti sagt:

    80 Milliarden Euro Schaden für den Steuerzahler – statt 880 Milliarden Euro Nutzen

    „Die Kosten des Kohlekompromisses für den Bundeshaushalt

    rund 80 Mrd € bis 2038“

    Quelle: SPIEGEL 6/2.2.2019/S.58

    „Die Braunkohlereserven betrugen 2012 in Deutschland 40,4 Milliarden Tonnen“ 

     „Rohbraunkohle besitzt etwa ein Drittel

    des Heizwertes von Steinkohle… 2,2 kWh pro Kilogramm“ 

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohle

    Ich rechne:

    2,2 kWh-th/kg x 1000 kg/t x 40 Mrd t = 88.000  Mrd kWh

    x 1 eurocent/kWh-th Weltmarktpreis für Primärenergie =  880 Milliarden Euro

    Quelle: 

    https://www.boerse-online.de/rohstoffe/kohlepreis

    Verantwortlich für diesen Billionenschaden:

    Jedes einzelne Mitglied des Deutschen Bundestages.

  56. schotti sagt:

    Ich beweise,

    dass eine natürliche „nacheiszeitliche“ Erwärmung des Ozeans
    den beobachteten CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre
    zum Teil – vielleicht sogar vollständig – verursacht hat:

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeinhalt_der_Ozeane

    „Bei der Bestimmung des Wärmeinhalts der Ozeane wird oft aus historischen Gründen zwischen den ersten 700 m der Wasseroberfläche und den darunter liegenden Wassermassen, der Tiefsee, unterschieden.[3] Dazu wird die Wassertemperatur mit verschiedenen Methoden gemessen, oft mit einer Nansenflasche

    Zur Bestimmung speziell der Temperatur der Tiefsee gibt es seit dem Jahr 2000 das Argo-Programm, bei dem mit, Stand 2013, 3900 Treibbojen (floats), die in regelmäßigen Zeitabständen bis zu 2000 Meter tief tauchen, Temperatur, Leitfähigkeit und Druck ermittelt und an ein Satellitensystem übertragen werden

    Auswertungen der Daten des ARGO-Projekts zeigen,
    dass Oberflächenwinde warmes Wasser der Oberfläche vertikal verteilen.[9]

    Änderung des Wärmeinhalts der Ozeane seit 1940 in bis zu 2000 m Tiefe

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeinhalt_der_Ozeane#/media/File:OceanHeatContent_Cheng-de.svg

    Ich sehe:

    Maximal 30 x 10^22 Joules in 30 Jahren 1990 – 2020

    = 10^22 Ws/a

    „Ozean bis 2000 m“ sind ca. 0,7 Mrd km^3 = 7 x 10^20 kg

    10^22 Ws/a / 7×10^20 kg = 14 Ws/kga

    „… spezifische Wärmekapazität von flüssigem Wasser 4,2 kJ/kgK
    https://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t

    Wenn 1 kg Ozeanwasser in einem Jahr 14 Ws Wärme zugeführt wird,
    dann erwärmt sich dieses kg um

    dT = dQ/C = 14 Ws/kga / 4,2 kWs/kgK = 0,014 kWs/kga / 4,2 kWs/kga

    = 0,003 K/a

    Nächste Abschätzung:

    In den obersten 2000 m Ozean befinden sich mindestens
    20.000 GtC DIC und DOC (Dissolved (In)Organic Carbon)

    Erwärme ich diesen Ozean im Gedankenexperiment um 50 K
    rechne ich mit pi mal Daumen 15.000 GtC Entgasung/Kalkabscheidung

    Das wäre ca. 300 GtC/K.

    Vielleicht auch mehr, da Kohlenstoffkreislauf unklar.

    Eine Temperaturerhöhung von 0,003 K/a
    würde demnach zu einer Entgasung des Ozeans von ca. 1 GtC/Jahr führen.

    Über den Zeitraum von 70 Jahren rechne ich beim Anschauen der Grafik mit

    50 Jahre mal 0,5 GtC/Jahr + 30 Jahre mal 1 GtC/a = 55 GtC in 80 Jahren

    Hier zum Vergleich die Keelingkurve:

    Die Keeling-Kurve ist die graphische Darstellung des mittleren globalen Konzentrationsverlaufs des Spurengases Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre seit dem Jahr 1958. Sie ist nach Charles David Keeling von der Scripps Institution of Oceanography benannt worden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keeling-Kurve

    Ich klicke auf die Grafik,
    sehe für 1965… 320 ppmCO2 und für 2005 … 380 ppmCO2
    also + 1,5 ppmCO2/a

    Wieviele Gigatonnen C sind das ?:

    Heutige 400 ppmCO2 sind 800 GtC … 1,5 ppmCO2/a also = 3 GtC/a

    Ich schaue mir noch einmal die herrschende Lehrmeinung hierzu an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnfter_Sachstandsbericht_des_IPCC :

    Mit großem Vertrauen kann davon ausgegangen werden, dass die Ozeane zwischen 1971 und 2010 90 % der zusätzlichen Energie durch die globale Erwärmung aufgenommen haben. Am stärksten erwärmten sich die Schichten nahe der Wasseroberfläche. In den oberen 75 Metern stieg die Temperatur von 1971 bis 2010 um durchschnittlich 0,11 °C pro Jahrzehnt an. Nahezu sicher erwärmten sich die oberen 700 Meter von 1971 bis 2010.

    Ich habe nur mit 0,003 K/a und nicht mit 0,11 C/10a = 0,011 K/a gerechnet.

    Mit diesem fast viermal höherem Wert würde sich ergeben,
    dass die CO2-Erhöhung in der Erdatmosphäre vollständig durch
    „CO2-Rülpsen“ des Ozeans erklärt werden kann.

    Ich lese weiter

    und glaube einen weiteren IPCC-Fehler zu finden:

    Treiber des Klimawandels[Bearbeiten….RS: dringend erforderlich

    Der Strahlungsantrieb des Klimasystems hat im Vergleich zum Jahr 1750 um 2,29 Watt/m² zugenommen; den größten Anteil davon hat atmosphärisches CO₂.

    Der Anteil von Veränderungen in der Sonneneinstrahlung beträgt nur 0,05 Watt/m²

    und hatte damit, wie auch Vulkanausbrüche, nur einen kleinen Anteil an den Klimaveränderungen im letzten Jahrhundert.

    Es ist extrem wahrscheinlich (> 95 %), dass der menschliche Einfluss der Hauptgrund für die seit 1950 beobachteteglobale Erwärmung ist.

    Das ist entscheidend falsch.

    Die Sonnenstrahlung variiert keineswegs nur um 0,05 Watt/m^2

    wie zehntausende Messungen ergeben haben.

    Wie kann das IPCC so etwas schreiben ?

    Hier, schau:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solarkonstante

    „Auch der elfjährige Sonnenfleckenzyklus verursacht nur Schwankungen – sowohl im sichtbaren Spektrum als auch in der Gesamtstrahlung – von weniger als 0,1 %…“

    0,1 % von 1362 Watt/m^2 sind immerhin ca. 1,3 Watt/m^2

    und nicht IPCC`s „nur 0,05 W/m^2“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung :

    „…Dieser Prozess verläuft erheblich schneller als alle bisher bekannten Erwärmungsphasen der jüngeren Erdgeschichte,…“

    Auch diese Aussage ist entscheidend falsch und grob irreführend.

    Ich schaue mir diese Grafik an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850#/media/File:Post-Glacial_Sea_Level.png

    Von 11000 years ago bis 7000 years ago stieg NN um 60 m,

    also um 150 cm pro JahrHUNDERT.

    Die 20 bis 25 cm der letzten ZWEI Jahrhunderte sind gering im Vergleich dazu.

    Hierzu These 7:


    http://www.schottie.de/?p=46

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