Ich kündige den Weltklimavertrag

Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

"8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken können…."
Studieren Sie diese 37 Thesen.
Insbesondere These 35.

Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen.

Ich beweise wie unvertretbar hoch bei einer Energiewende die Umstellung auf den  neuen Primärenergieträger Wasserstoff für Deutschland und für alle Industriestaaten ist…

https://future.arte.tv/de/Klimadaten

Das IPCC sagt :

„… dass die globale Temperatur seit 1880 bereits um 0,85° C gestiegen ist…. "

Weiter heisst es, dass die Verbrennung von bisher ca. 500 Gt fossilem Kohlenstoff mit 95 % Wahrscheinlichkeit diesen Anstieg „mindestens zur Hälfte" verursacht.

Ich sage:

1. Vielleicht auch weniger als „mindestens zur Hälfte"

Studiere hierzu www.schottie.de/?p=87#more-87

2. Selbst wenn : 0,85 Celsius : 2 = 0,425 Grad … in 138 Jahren …

3. Gut so !

Studiere hierzu www.schottie.de/?p=46 

+++

Dritte Hochrechnung …

Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

Die unten angenommen 10 cent/kWh-el Produktionskosten für Windstrom und Solarstrom sind Preise der heutigen „Ölzeit", unten mit 3 cent/kWh-th angenommen.

Verteuerung der Primärenergie führt zu erheblichen Preiserhöhungen in allen Branchen.

Würde die Wind-und-Solarbranche nicht wie bisher auf den billigen Preisen unserer heutigen "Ölzeit" Trittbrettfahren sondern ihre Anlagen
aus energieintensivem Beton, Stahl, Silizium usw mit ihrem teurerem Strom erzeugen, würde sich der Preis für Windtürme und Solarfelder erheblich erhöhen.

zB von 10 auf 15 cent/kWh-el

Wie dramatisch der Zusammenbruch der Weltwirtschaft wird
wenn wir tatsächlich den Kinderträumen von Angela Merkel, Barack Obama und der Klimakirche folgen,  erkennt wer überlegt was HEUTE passieren würde:

Ein – zum Glück – nur hypothetischer Ölpreis von 6 x 50 = 300 Dollar pro Barrell….

Für eine Tonne Braunkohlebriketts mit 5500 kWh-th Heizwert ich dann nicht 200 sondern 1000 Euro bezahlen.

Das würde zwar die Ölscheichs und die Mineralölsteuer-und sonstigen Abzocker freuen
… aber mich und fast alle Deutschen ruinieren.

Die Volkswirtschaften aller Industriestaaten gleichermassen.

Es ist weiterhin wichtig darauf hinzuweisen, dass es für die globalen CO2-Emissionen irrelevant ist, ob wir nun teureren „alternativen" Strom erzeugen oder nicht.

Ihr Auto, jede Heizungsanlage, Industrie und jeder Traktorfahrer brauchen einen speicherbaren,  jederzeit abrufbaren,  Energieträger.

Wir verbrauchen in D nur 600 TWh-el/a Strom, aber 3700 TWh-th Energie pro Jahr insgesamt….

+++

Gesendet: Dienstag, 01. Dezember 2015 um 14:36 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender"
An: ard-morgenmagazin@daserste.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, hilfe@ndr.de, hammer@zdf.de, „Anke Myrrhe" , „SABATHIL Gerhard (EEAS)"

Betreff: an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel , angeblich Doktorin der Physik

Kürzlich redeten Sie von Ihrem Ziel einer DEKARBONISIERUNG der Weltwirtschaft.

Einen besseren Weg zur DEINDUSTRIALISIERUNG Deutschlands hätte die Stasi nicht erfinden können.

Ich habe bereits am 11. Mai 1992 Ihrem Vorgänger und Mentor Helmut Kohl mitgeteilt, dass das, was man heute Energiewende nennt, ein Mehrfaches der Wiedervereinigung kostet und diesen nicht beantworteten Brief in meinem wenig gelesenen Buch PRIMA KLIMA veröffentlicht.

Sie verfolgen das absurde Ziel einer Energiewende weiter, auch heute in Paris.

Auf dem Weltklimakonferenz genannten Treffen der Ökospinner.

Der billigste Weg Wasserstoff herzustellen ist C + H2O = CO + H2

… wie früher überall in Deutschland beim früher giftigen Stadtgas
… bzw die Dampfreformierung von Erdgas oder Erdöl.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung

Das C käme dann auch beim angeblich grundguten Wasserstoffauto in die Erdatmosphäre.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse :

Wasser wird durch elektrischen Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.

Demnach erfordert die Elektrolyse von 1 kg Wasserstoff = 500 mol H2 = 250 mal 2 H2

250 x 572 kJ = 143 MJ = 40 kWh-el.

https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft :

"Dieses Verfahren wird seit Oktober 2011 in einem Pilotprojekt bei Enertag im brandenburgischen Prenzlau eingesetzt.[21] Nicht benötigter Strom wird mit einem 500 kW Druck-Elektrolyseur in Wasserstoff umgewandelt und steht so für Berlins Wasserstofftankstellen[22] zur Verfügung oder wird bei Bedarf in einem Hybridkraftwerk wieder verstromt…"

… koste es was es wolle, kommentiere ich zynisch.

https://de.wikipedia.org/wiki/Heizwert

"Wasserstoff: Heizwert 112 MJ/kg = 31 kWh-th/kg …………. Brennwert 142 MJ/kg = 40 kWh/kg

Benzin: 41 MJ/kg = 11,4 kWh-th/kg …………….. 43 MJ/kg = 12 kWh/kg

Beim Verbrennen von 2 kg Wasserstoff entstehen 18 kg Wasserdampf
Der Unterschied zwischen diesen 40 kWh/kg Brennwert und den nur 31 kWh/kg Heizwert von Wasserstoff erklärt sich durch die Verdampfungsenergie…"

Bilanz:

Man braucht 40 kWh-el für die Produktion von 1 kg H2
plus einige kWh-el für die Komprimierung in einen 700 bar Speicher.

Bei 6 cent/kWh-el ab Generator = heutiger Grosshandelspreis an der Strombörse

kostet ein kg H2 demnach mindestens 42 x 6 = 252 cent.

1 kg H2 hat 31 kWh-th Heizwert.
dividiert durch 11,4 kWh/kg
.. ergibt 2,72 kg Benzin

… gleich 3,63 Liter Benzin
mit demselben Heizwert wie 1 kg H2
und diese kosten

3,63 l x (bei heutigen 50 Euro / barrell = 320 Euro /m^3)

= 32 cent/Liter = 40 cent/kg)

= 116 cent.

Bei einem Preis von mindestens 10 Cent pro kWh-el
für Windstrom und Solarstrom ergibt sich
mit 4,20 Euro Produktionskosten für ein kg Wasserstoff
eine Vervierfachung des Preises für Primärenergie.

Bei 15 cent/kWh-el für die Abschreibung der Windtürme und Solarfelder mit 4fach teurerem zukünftigem „alternativen" Strom
kostet ein kg H2 dann inflationsbereinigt 42 x 0,15 = 6,30 Euro.

Das Sechsfache der 3,53 Liter Öl mit demselben Heizwert.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

86 Kommentare zu “Ich kündige den Weltklimavertrag”

  1. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 15. Dezember 2015 um 21:03 Uhr
    Von: …
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Aw: Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie
    Rainer,
    das entscheidende Problem ist,
    dass man heute auf dieser Erde kaum noch einen klaren, vorurteilsfreien Kopf bezüglich der CO2-Wirkung und der mögllchen sonstigen Ursachen einer langfristigen Erderwärmung finden kann.
    Der Glaube (so muß man es schon nennen), die Industrialisierung wäre daran schuld, hat derartig um sich gegriffen, dass andere, natürliche globale Veränderungen, die es stets in vielen Erdzeitaltern gab, bevor die Menschen erst seit wenigen Jahrhunderrten ernsthaften Einfluss auf ihre Umwelt auszuüben imstande waren, heute gar nicht mehr in Erwägung gezogen werden.

    Und das Schlimmste ist, dass die mögliche Erkenntnis, dass eventuell ganz andere Faktoren dominieren, die der Mensch auch heute noch nicht zu beeinflussen imstande ist, gemessen an einem Menschenlebensalter wiederum so spät evident wird, dass der Irrwitz einer CO2-Bekämpfung dann längst vollzogen wurde und doch nicht das erwünschte Ergebnis eingetrreten ist.

    Es ist leider zum Verzweifeln: die Menschheit wird sich ohne ernsthafte Gegenwehr auf irgendeine Art und Weise in nicht llzu ferner Zeit als Spezies umbringen, sei es durch ewigen Lamentieren und Debattieren über kosmische Gefahren, durch immer perfektere, am besten noch menschenunabhängige, autmatische Waffensysteme, durch eine KI, der die Menschen als Schöpfer nur noch lästig sind oder eben durch eine CO2-Bekämpfung, mit der sich die Menschheit ökonomisch "totrüstet" gegen einen imaginären Feind, den es nicht gibt oder den man zumindest SOOOO nicht bekämpfen kann. Oder, oder, oder… sie schaffen es!!

    Gruß M…

  2. schotti sagt:

    Weihnachtsgruss an alle Naturforscher in Deutschland

    Auch dieses "Zehntausend-Tropfen-Experiment" deutet darauf hin,
    dass der Einfluss des Menschen auf das Klima gering ist:

    Ich fülle in ein Glasgefäss einen Liter Wasser.
    Das sind etwa 10.000 Tropfen.

    Dann gebe ich vier Tropfen schwarze Tinte hinzu.

    Bei pigmentarmer Billigtinte sieht man erst nach einigen hundert Tropfen eine Verdunkelung.
    Es macht kaum einen Unterschied ob ich vier … oder acht … Tropfen hinzugebe.

    Bei einer tiefschwarzen "Supertinte" ,
    von der bereits ein Tropfen das Wasser undurchsichtig macht,
    ist nach vier, fünf, sechs, sieben, acht Tropfen das Wasser genauso schwarz.

    Und nun meine Frage an Sie, Frau Klimakanzlerin Merkel:

    Was passiert, wenn man in unsere 1.000.000 ppm N2-O2-Erd-Atmosphäre
    400 ppm CO2 "hinzutropft" ? :

    https://www.chemieonline.de/forum/showthread.php?t=176854 :

    Ich sage:

    Nur an den Kanten der Absorptionsbanden (schwarz) ist eine geringe Änderung zu erwarten:

    Mehr CO2 (mehr "schwarz") ,
    also zB die Verdoppelung der heutigen 400 ppm atmosphärischem Kohlendioxyd auf 800 ppm
    durch Verbrennung aller Öl-Gas-und-Kohle-Reserven,
    ändert nicht viel an der bodennahen Lufttemperatur.

    Weniger als ein Grad ?

    Frohe Weihnachten !

    Copyright: http://www.schottie.de

  3. schotti sagt:

    Hat sich mehr als 50 % des bisher von der Menscheit durch Verbrennung von etwa 500 Milliarden Tonnen fossilem Kohlenstoff
    in den letzten 200 Jahren zunächst in der Atmosphäre gelangte Kohlendioxyd
    im Ozean gelöst ?

    Hat die Klima"wissenschaft" übersehen, ignoriert oder bewusst verschwiegen,
    dass bereits eine minimale Erhöhung der Ozeantemperatur
    den Anstieg des atmosphärischen CO2 auf heutige 400 ppm erklärt ?

    Oder irre ich mich ?

    Mein Laborbuch III und diese EMail dokumentieren – für jedermann prüfbar – meine Ideen und Ergebnisse.
    Das Experiment kann jede Schulklasse nachbauen:

    Ozean/Atmosphäre .. Massstab 1 zu 2,6 x 10^21 by volume

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    Gelöstes Kohlenstoffdioxid steht in wässriger Lösung im Gleichgewicht mit Kohlensäure:

    \mathrm{ \ CO_2 + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_2CO_3} (1)

    Die Erlenmeyer-Regel beschreibt die Instabilität von Molekülen mit zwei Hydroxygruppen am selben Kohlenstoff-Atom. Daher liegt das Gleichgewicht sehr weit auf der Seite des Anhydrids; der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 %. Dieser Anteil ist mäßig von der Temperatur abhängig. In Organismen wird die Reaktion durch das Enzym Carboanhydrase beschleunigt…."

    … Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2…."

    RS: Das sind etwa 6 cm^3 CO2/l = 6000 ppm … das 15 fache der atmosphärischen Konzentration …

    "…Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war…."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Calcit :

    "… Gebildet wird Calcit nach dem chemischen Gleichgewicht:

    \mathrm{Ca}^{2+} + 2\mathrm{HCO}_3^- \quad\overrightarrow{\leftarrow}\quad \mathrm{CaCO}_3 + \mathrm{H}_2\mathrm{O} + \mathrm{CO}_2

    Das Gleichgewicht der obigen Reaktion verlagert sich mit steigender Temperatur zunehmend auf die rechte Seite. In warmen Gewässern können Lebewesen also mit geringerem Energieaufwand Kalkgehäuse bilden. In Dampfkesseln und anderen Gefäßen, in welchen kalkhaltiges Wasser erhitzt wird, entsteht auf diese Weise Kesselstein…."

    … Die weitaus größten Calcitvorkommen gehen auf Meeresablagerungen zurück. Dabei setzen sich die calcithaltigen Skelette und Schalen unzähliger kleiner Meerestiere wie etwa Muscheln, Korallen und diverser Protisten, wie die Coccolithophoriden, am Meeresgrund ab. Diese Kalkalgen sind kleiner als 30 Mikrometer und werden zum Nanoplankton gezählt. Sie bilden winzige Kalkschilde, die sogenannten Coccolithen, die nach dem Absterben der Algen auf den Ozeanboden sinken. Die Kreidefelsen von Dover bestehen aus solchen Coccolithen….

    … Ab einer Meerestiefe von 3500 Metern, der so genannten Calcit-Kompensationstiefe, löst sich Calcit vollständig in Wasser. Daher bleiben in dieser Tiefe weder calcithaltige Sedimente noch Muschelschalen oder Skelette erhalten…."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tillmanssche_Formel :

    Die Einstellgeschwindigkeit bis zum Erreichen des Gleichgewichts ist jedoch in Anwesenheit von Mg2+ und/oder SO42− um Größenordnungen höher, weshalb zur Wasseraufbereitung bevorzugt Dolomit oder Magno statt Calciumcarbonat zur Abbindung der aggressiven Kohlensäure verwendet werden…."

    RS: In dem im Monemt laufenden Experiment muss ich einige Tage warten um zu lernen wie schnell sich bei dieser Simulation das Gleichgewicht einstellt. Danach habe ich vor im nächsten Schritt den 500 ccm entgastem Leitungswasser 18 g Kochsalz hinzuzufügen, was dem Salzgehalt des Ozeanwassers entspricht.

    Mir ist unklar wie schnell sich im Systen Ozean/Atmosphäre ein CO2-Gleichgewicht einstellt … aber Jahrhunderte wird das bei 411.000 Kubikkilometern Regen weltweit pro Jahr wohl nicht dauern ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henry-Gesetz :

    "Die Konzentration an Teilchen in der flüssigen Phase (hier blau dargestellt) hängt vom Partialdruck ab…."

    Henry-KonstantenGas K_{\rm H}^{pc} = \frac{p}{c_\mathrm{aq}} in \frac{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}}{\mathrm{mol}} H^{cp} = \frac{c_\mathrm{aq}}{p} in \frac{\mathrm{mol}}{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}} K_{\rm H}^{px} = \frac{p}{x} in \mathrm{atm} K_{\rm H}^{cc} = \frac{c_{\mathrm{aq}}}{c_{\mathrm{gas}}}
    O2 770 1,3 × 10−3 4,3 × 104 3,2 × 10−2
    H2 1300 7,8 × 10−4 7,1 × 104 1,9 × 10−2
    CO2 29 3,4 × 10−2 1,6 × 103 8,3 × 10−1
    N2 1600 6,1 × 10−4 9,1 × 104 1,5 × 10−2

    RS : Auch diese Tabelle zeigt – wie die unten angegebenen bereits von Bunsen vor 170 Jahren gemessenen Werte – dass sich in der im Ozean gelösten Luft etwa 50 Mal soviel CO2 befindet wie in der Atmosphäre.

    Ich, Sie und die Menschheit können und sollten bedenkenlos weiter Öl, Gas und Kohle verbrennen.

    Und den kürzlich in Paris von 195 Staatschefs unterschriebenen Weltklimavertrag gleich mit.

    Gesendet: Donnerstag, 31. Dezember 2015 um 16:26 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: Höhere Ozeantemperatur ist Ursache für den CO2-Anstieg in unserer Erdatmosphäre

    "…In der Atmosphäre befinden sich circa 800 Gigatonnen (800 Milliarden Tonnen) Kohlenstoff in Form von Kohlenstoffdioxid. Die Hydrosphäre enthält circa 38.000 Gigatonnen Kohlenstoff …. "

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    Wie unten von mir abgeschätzt
    genügt bereits eine minimale Erwärmung der Ozeane
    um diese "Keelingkurve" zu erklären.

    Soeben ging mir bei einer Messung – siehe Foto unten – der Fühler meines Testo 535 kaputt.
    Ursache vermutlich eingedrungene Wassertropfen.

    https://www.testo.de/produkte/produktdetailseite.jsp?productNo=0560+5350

    Wieviel kostet die Reparatur ?
    Wer bezahlt die Rechnung ?

    Sie, Frau Merkel !:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative" Energien decken können…." Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Mittwoch, 30. Dezember 2015 um 11:46 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Bei pH 4 liegen mehr als 99 % als Kohlendioxid/Wasser-Mischung vor. (z. B. in Mineralwasser und Sprudel)
    Bei einem pH-Wert von 6,5, der also gleich ist dem pKs der ersten Säurekonstante, liegen daneben gleich viel Hydrogencarbonat vor; der Anteil des Carbonats ist noch weit unter 1 %.
    Bei ca. pH 7,5 in Leitungswasser bestimmt das enthaltene Hydrogencarbonat in Verbindung mit wenig gelöstem Kohlendioxid den Säurehaushalt. (menschliches Blut mit pH 7,4 enthält Kohlendioxid und Hydrogencarbonat im Verhältnis 1 : 24)
    Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war.
    Bis fast zur Trockene eingekochtes Trinkwasser zeigt einen pH von bis zu 9, da sich hierbei ein geringer Hydrogencarbonat-Anteil in Carbonat umwandelte (siehe Kesselstein-Bildung).
    Bei einem pH gleich dem pKs der zweiten Säurekonstante von 10,5 liegen gleiche Mengen Hydrogencarbonat und Carbonat sowie ein verschwindend geringer Anteil an Kohlendioxid vor.
    Bei pH 12,5 hat das Carbonat einen Anteil um 99 %, Hydrogencarbonat liegt bei knapp 1 %. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumcarbonat in Wasser….

    Hägg-Diagramm von Kohlensäure (logarithmische Skala) – H2CO3: schwarz; HCO3−: violett; CO32−: blau; H+: gestrichelt; OH−: gepunktet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 17:07 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: johanna.wanka@bmbf.bund.de, Information@bmbf.bund.de
    Betreff: Weiss das jemand in Ihrem sogenannten Ministerium ?

    Wieviel CO2 löst sich in einem Regentropfen
    während seiner einen Minute Fallzeit durch unsere Erdatmosphäre ?

    Diese Frage klingt akademisch
    – ist aber wichtig für das Verständnis des globalen https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

    Vorab:

    Niemand auf dem Weltklimakonferenz genannten Weltnarrentreffen in Paris ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

    … weiss zum Beispiel wieviel Prozent des anthropogenen CO2 sich von alleine im Ozean löst.

    Ich könnte auch das Wort "entsorgt" verwenden
    … das hiesse dann aber, dass ich mir Sorgen um das lebensspendende Nutzgas CO2 und um das Weltklima mache.

    Das tue ich nicht . Ich heize mein Büro weiterhin mit bestem Gewissen mit Braunkohle, Gas und Holz.

    Das IPCC – das Konzil der Klimakirche – behauptet
    nur etwa die Hälfte dieses aus meinem Ofen und Ihrem Autoauspuff entstehenden CO2 löst sich im Ozean.

    Der Rest verbleibt laut IPCC und Klima"wissenschaft" in der Atmosphäre.

    Das ist falsch.

    Ich habe bereits vor zehn Jahren – hier dokumentiert : https://www.schottie.de/?p=650
    diese Frage in Theorie und Experiment untersucht :

    Schon https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
    hat vor 170 Jahren gemessen, wieviel CO2 sich in einem Liter Wasser löst:

    Temperatur [° C]

    0

    20

    25

    30

    35

    40

    60

    80

    Sauerstoff

    0,0694

    0,0434

    0,0393

    0,0359

    0,0332

    0,0308

    0,0227

    0,0138

    Stickstoff

    0,0294

    0,0190

    0,0175

    0,0162

    0,0150

    0,0139

    0,0105

    0,0066

    Kohlenstoffdioxid

    3,35

    1,69

    1,45

    1,26

    1,10

    0,97

    0,58

    Tab. 1: Löslichkeit von 3 Gasen in g/kg Wasser bei einem Gesamtdruck von 1013 hPa als der Summe der Partialdrücke des Gases und dem Dampfdruck des Wassers bei der betreffenden Temperatur Quelle: https://www.hamm-chemie.de/WP/wp3-Mineralwasser/wp3-ab/ab_loeslichkeit_kohlenstoffdioxid_wasser.htm

    Unter "Wasser" ist hier destilliertes reines H2O zu verstehen.

    Im Ozean mit pH 8,4 löst sich weniger "freies CO2" wegen des CaCO3 und des hier beschriebenen "Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts" :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    " …Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2…"

    Ich gehe zunächst von Bunsens ca. 2 Gramm CO2 pro Liter Wasser bei 15 Grad Weltdurchaschnittstemperatur und 1 bar aus:

    Dann lösen sich in in den 1,3 Milliarden Kubikkilometern Weltozean

    2 kg/m^3 x 1,3 x 10^9 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 2,6 x 10^18 kg = 2,6 x 10^15 Tonnen =

    2.600.000 Gigatonnen CO2 bzw 700.000 GtC.

    Wenn ich von 100 mgCO2/l = 100 gCO2/m^3 ausgehe ergeben sich 35.000 GtC.

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus :

    " … Zur Hydrosphäre werden alle Gewässer sowie die Polkappen, Eisschilde und Gletscher gezählt (Kryosphäre). Die Hydrosphäre enthält 38.000 Gt C in Form von gelöstem CO2 … "

    Mit zur Zeit 400 ppm CO2 in unserer Erdatmosphäre = etwa 800 GtC

    befindet sich also etwa die fünfzigfache Menge CO2 in den Ozeanen.

    Schon das lässt vermuten, dass das durch die bisher von der Menschheit erzeugte "anthropogene" CO2,

    also ca. 500 GtC Öl, Gas und Kohle nicht auf Dauer in der Atmosphäre bleiben.

    Die Frage ist wie schnell sich dieses Gleichgewicht einstellt.

    In meinem Buch PRIMA KLIMA habe ich auf Seite 15 die jährliche Niederschlagsmenge mit 411.200 km^3 verwendet.

    Dank Internet finden Sie diese Zahl auch hier: https://www.climate-service-center.de/imperia/md/content/csc/warnsignalklima/warnsignal_klima_wasser_kap1_1.3_marcinek.pdf

    Ich rechne:

    Bei Bunsen´s 2g CO2/l in reinem carbonatfreiem Regenwasser ausgehe ergibt sich :

    2 kgCO2/m^3 x 400.000 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 8 x 10^14 kg CO2 = 8 x 10^11 t CO2 = 800 GtCO2/a

    Um das in GtC umzurexchnen muss man mit den Molgewichten 12/44 multiplizieren und erhält etwa 200 GtC/a

    Das hiesse, das gesamte Inventar der Erdatmosphäre würde in vier Jahren einmal "durchgewaschen".

    Selbst wenn diese Zahl zu gering ist und der Prozess einige Jahrzehnte dauert,
    wird das CO2 nur zu einem kleinen Teil in der Atmosphäre bleiben.

    Es stellt sich dann natürlich die Frage woher der weltweit angeblich gemessene Anstieg von 280 ppm seit Beginn der Industrialisierung auf heutige 400 ppm zu erklären ist:

    Dazu muss ich auf obenstehende Tabelle schauen:

    Bei Null Grad 3,35 g/l … bei 20 Grad 1,69 g/l … bei 25 Grad 1,45 g/l

    Ein nur wenige zehntel Grad wärmerer Weltozean "rülpst" gewaltige Mengen Kohlendioxyd aus.

    In Zahlen:

    Bei heutigen 40.000 GtC Inventar des Ozeans machen diese 400 ppm – 280 ppm = 120 ppm = 240 GtC
    angeblich beobachteter CO2-Anstieg seit James Watt nur etwa 240 / 40.000 = 0,6 % der Welt-Kohlenstoff-Kreislaufmenge aus.

    0,6 % obiger 1,69 g/l ist gleich 0,01 g/l.

    1,69 g/l bei 20 Grad C minus 1,45 g/l bei 25 Grad C = 0,24 gC

    /5 Grad = 0,05 g/Grad Celsius

    Bereits eine Änderung von 0,2 Grad der Ozeantemperatur in den letzten 200 Jahren würde demnach
    120 ppm CO2 Anstieg in unserer Erdatmosphäre erklären.

    Copyright: http://www.schottie.de

    PS: Zum CO2-Anstieg hier eine lesenswerte kritische Quelle: https://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/180CO2-D.pdf

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 10:42 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: leserbriefe@spiegel.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, briefe@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de
    Betreff: Zu SPIEGEL 37/2015 Seite 106 ff
    Ich lese auf S. 1907 Spalte 2 Zeile 8 : "5 Megawatt für 15 min"

    Ich rechne: 5 MW x 0,25 h = 1,25 MWh = 1250 kWh

    Deine Autobatterie aus Blei wiegt ca. 10 kg , speichert 1 kWh

    und kostet ca. 20 Euro für das Blei (Quelle: https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis/Chart )

    Für 25.000 Euro beim Hersteller bzw ca. 50.000 Euro bei mir im Keller
    kann ich also 1250 kWh (etwa den Halbjahresbedarf meines Haushaltes) speichern.

    Den Teufel werde ich tun.

    Aber es kommt noch viel krasser:

    Laut SPIEGEL kostet "der grösste Akku der Republik" mit derselben "Leistung"

    6.700.000 Euro

    Ich stelle richtig:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative" Energien decken können…." Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 09:50 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Schröder,Hilmar" , georg.arens@bmub.bund.de, "SABATHIL Gerhard (EEAS)" , info@dpa.com, "Anke Myrrhe" , holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: Wussten Sie das ?

    Überlebende hatten berichtet, dass ihnen schwindelig geworden war, bevor sie in Ohnmacht fielen.
    Viele spürten ihre Arme und Beine nicht mehr.
    Was war also am 21. August 1986 geschehen?

    1,6 Millionen Tonnen hochkonzentriertes Kohlendioxid waren aus der Tiefe des Sees unvermittelt an die Oberfläche gelangt. Von dort aus kroch das CO2 rasend schnell in die Täler, bis zu zehn Kilometer weit – lautlos und tödlich. Das Gas ist schwerer als Luft und verflüchtigt sich darum nicht. Befindet sich zu viel davon in der Atemluft, werden Menschen und Tiere bewusstlos, dann sterben sie.

    Doch woher kam das Kohlenstoffdioxid so plötzlich? Physiker lösten das Rätsel: Das Wasser an der Oberfläche des Nyos ist warm und damit leicht. In der Tiefe dagegen bleibt das Wasser kälter und schwerer. Das hält das CO2 unten, die schweren Wassermassen wirken wie der Korken einer Flasche.

    Normalerweise könnte das CO2 in kleineren Mengen von selbst entweichen, wenn sich die Oberfläche des Sees abkühlen würde. Doch in Kamerun gibt es keine kalte Jahreszeit. Das CO2 sammelte sich über Jahrhunderte an, offenbar entweicht es aus dem Vulkangestein auf dem Grund.
    Gasgemisch gelangt explosionsartig nach oben

    Im Unglücksjahr 1986 muss etwas passiert sein, was enormen Druck verursachte und die Wasserschichten durcheinanderwirbelte. Das Gasgemisch konnte explosionsartig nach oben entweichen – wie Sekt, wenn der Korken aus der Flasche gezogen wird….

    Quelle: https://web.de/magazine/wissen/mystery/mysterioese-killer-see-afrika-ploetzlicher-tod-1750-menschen-31210964

    Dieser Artikel interessiert mich aus mehreren Gründen:

    https://www.schottie.de/?p=650

    https://www.schottie.de/?p=9803

    Dann las ich weiter …

    "… Der Kiwu-See an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo

    ist 2.000-mal größer als der Nyos-See – und er enthält etwa tausendmal so viel Kohlendioxid…."

    … und mir fiel ein,

    dass der weltgrösste Lavasee im Nyiragongo nur 13 km Luftlinie von diesem Kiwusee entfernt ist :

    World's first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    von mir publiziert am 13. August 2013

    … also vor weiteren zweieinhalb für Technik und Forschung verlorenen Jahren

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
    hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
    If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
    the magma has a heat–market value of approximately $ 2.
    1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
    400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
    192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
    53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
    Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
    denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
    There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
    from which one can get magma for several BILLION dollars:
    ( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
    80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
    219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
    zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
    Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
    How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
    Use Google translater ……. translate.google.de/#de/en/
    ******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
    Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
    Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
    Nyiragongo
    Der Nyiragongo im März 2004

    Der Nyiragongo im März 2004

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo
    Höhe 3470 m
    Lage
    Demokratische Republik Kongo
    Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
    https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo#Energieversorgung
    fördern.
    Weiterlesen →

    Ja, "weiterlesen" lohnt sich !:

    Der Nyiragongo ist nicht nur eine bisher ungenutzte milliardenwerte Rohstoff-und-Energiequelle.

    Er steht noch vor Villarrica, Ambrym, Erta Ale und dem Stromboli auf Platz 1 der kurzen Liste
    der Expeditionsziele von EARTH-1:

    https://www.schottie.de/?p=11405 :

    Ich brauche 100.000 Euro für EARTH-1

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++
    In dem nun folgenden – in meinem Garten gedrehten – Film sehen Sie wie das Experiment funktioniert …

    https://www.schottie.de/?p=11405

    Ich lese weiter …

    Doch sie fanden eine Lösung:
    Seit 2001 wurden drei Rohre im See installiert, aus dem das CO2 aus der Tiefe in geringen Mengen austritt.
    So entstanden künstliche Geysire, die den See langsam entgasen.

    … und das erinnerte mich an meine geniale Idee
    durch einen Ablauftunnel
    die Bevölkerung Gomas am Kiwusee
    vor dem alle 10 bis 20 Jahre stattfindendem Lavastrom zu schützen.

    Ich denke, der beste Ort für die Veröffentlichung dieser EMail auf meinem blog ist hier:

    https://www.schottie.de/?p=10436#comment-102070

  4. schotti sagt:

    Architekten und Bauherren sollten das neue EnEV ignorieren oder zumindest Widerstand leisten

    Während ich hier in meinem Labor das nächste Experiment zur Frage der Löslichkeit und Selbstentsorgung
    von CO2 im Ozean aufbaue, lese ich diesen neuesten Schwachsinn der sogenannten Bundesregierung:

    https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/hausbauer-muessen-hoehere-energiestandards-erfuellen-14005921.html

  5. schotti sagt:

    Frau Merkel: Studieren Sie das Periodensystem

    Sie propagieren eine "Dekarbonisierung" der Weltwirtschaft.
    Ohne Kernenergie.

    Durch welchen Energieträger soll dann Kohlenstoff – also Öl, Gas und Kohle – ersetzt werden ?

    Wir könnten mit Siliziumbriketts heizen.
    Oder Aluminiumpulver verbrennen.

    Schauen Sie selber nach:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Periodensystem

    Es bleibt nur Wasserstoff.

    … und das wird teuer !

  6. schotti sagt:

    2.500 kWh pro m² und Jahr

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Ouarzazate

    Anlage Max. Leistung (MW) Typ Betriebsbeginn
    1 160 Parabolrinnenkraftwerk Februar 2016
    2 200 Parabolrinnenkraftwerk in Bau
    3 160 Solarturmkraftwerk in Bau
    4 50 Solarpark (Photovoltaik) geplant
    Die Gesamtkosten werden (Stand 2015) auf 2,2 Milliarden Euro prognostiziert.

    Laut VDI wird der Strompreis vom Staat subventioniert, da die Erzeugungskosten mit 0,12 € pro kWh höher sind als bei konventionellen Kraftwerken.[4]

    Um das Kraftwerk auch zur Spitzenlastzeit betreiben zu können, die in Marokko zwischen 18:00 und 19:00 Uhr liegt, werden alle Anlagen mit thermischen Speichern ausgestattet. Die Speicher arbeiten mit einer eutektischen Salzmischung, bestehend aus 60 % Natriumnitrat und 40 % Kaliumnitrat. Der gesamte Komplex wird zwischen 84.000 und 140.000 t dieser Salzmischung benötigen.[2]

    38412059
    © KfW-Bildarchiv / Jens Steingässe Solarkraftwerk Noor 1 im marokkanischen hohen Atlas

    Gesendet: Donnerstag, 04. Februar 2016 um 17:30 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: 10 Dollar pro Schuss

    Auf Knopfdruck von Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel verwandelte ein 2-Megawatt-Puls der Mikrowellenheizung eine winzige Menge Wasserstoff-Gas in ein ultradünnes, extrem heißes Wasserstoff-Plasma. Dabei lösen sich die Elektronen von den Kernen der Wasserstoffatome. Im magnetischen Käfig von Wendelstein 7-X eingeschlossen, schweben die geladenen Teilchen berührungsfrei vor den Wänden der Plasmakammer. „Mit einer Temperatur von 80 Millionen Grad und einer Dauer von einer Viertel-Sekunde hat das erste Wasserstoff-Plasma in der Maschine unsere Erwartungen vollständig erfüllt", sagt Dr. Hans-Stephan Bosch, dessen Bereich für den Betrieb von Wendelstein 7-X zuständig ist.

    Die jetzt begonnene Experimentierphase wird bis Mitte März dauern. Danach wird das Plasmagefäß geöffnet, um Kohlenstoffkacheln zum Schutz der Gefäßwände zu montieren und einen sogenannten „Divertor" zum Abführen von Verunreinigungen: „So ausgerüstet, werden höhere Heizleistungen, höhere Temperaturen und längere Entladungen bis zu zehn Sekunden möglich", erläutert Professor Klinger. Stufenweise sind weitere Ausbauten geplant, bis in etwa vier Jahren 30 Minuten lange Entladungen erzeugt werden können und bei voller Heizleistung von 20 Megawatt überprüft werden kann, ob Wendelstein 7-X seine Optimierungsziele erfüllt….

    Die von Bund, Land und EU getragenen Investitionskosten für Wendelstein 7-X beliefen sich auf 370 Millionen Euro…."

    https://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2016/02_16

    2 MW x 0,25 s = 500.000 Ws = 0,72 kWh = Heizwert von 700 g Benzin

    bei Heizleistung = 1 % Fusionsleistung

    demnach 70 kg = 0,2 Barrell = 10 Dollar pro Schuss

    Wenn Fusion stattfinden würde.

    C: https://www.schottie.de/

  7. schotti sagt:

    Von Deinen Steuern bezahlt:

    Koordinaten ♁31° 1′ 10,1″ N, 6° 51′ 53,4″ W

    https://www.fnp.de/nachrichten/wirtschaft/Marokko-eroeffnet-riesige-Solaranlage;art686,1842508

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftwerk_Ouarzazate

    Vor einhundert Jahren stand schon einmal die damals weltgrösste Solaranlage in Afrika :

    https://www.deutsches-museum.de/fileadmin/Content/010_DM/060_Verlag/060_KuT/2014/Dittmann.pdf

    Warum pumpt sie nicht noch heute ? …

  8. schotti sagt:

    https://www.myskywind.com/SkyWind/skywind.html

    Dieser alte Wein in neuen Schläuchen – jede US Farm hatte vor 100 Jahren schon ein Windrad – ist für einige Kunden sinnvoll und wirtschaftlich.

    Für mich auch ?:

    Ich suche zunächst die mittlere Windgeschwindigkeit in 10 m Höhe – also auf meinem Dach – für meinen Wohnort Berlin:

    https://www.renewable-energy-concepts.com/german/windenergie/windkarte-deutschland.html

    3,5 m/s …

    Ich schaue aus dem Fenster: Wind Null.

    Das heisst:

    Entweder ich pumpe nur Wasser – so wie die US Farmer und die Holländer –
    oder ich brauche einen Speicher …

  9. schotti sagt:

    https://www.nrl.navy.mil/media/news-releases/2012/fueling-the-fleet-navy-looks-to-the-seas

    Kommen Sie darauf

    – warum dieses "ökologische Perpetuum Mobile"
    weder Jets noch Flugzeugträger antreiben wird ?
    – warum es trotzdem Millionen Dollar Fördergelder bekam ?
    – dass hier alter Wein in neuen Schläuchen verkauft wird ?
    – Ökoessig als Rotwein …

    Kleiner Tip:

    Deutschland verlor den Krieg mit Leuna-Benzin.
    Hergestellt nach demselben Verfahren.
    Das war damals billiger als dieses der US Navy heute.

  10. schotti sagt:

    What a nice experiment !

    For schools, universities and researchers:

    min 0 ……….. 429 ppm
    min 2 ……….. 323 ppm …. = 50 ppm/min
    min 3 ……….. 274 ppm
    min 4 ……….. 254 ppm
    min 6 ……….. 234 ppm …. = 11 ppm/min
    min 9 ……….. 200 ppm
    min 30 ……… 160 ppm …. = 2 ppm/min
    min 40 ……… 167 ppm …………………………….. Assimilationsgrenze bei diesem Versuchsaufbau

    Ich habe in meinem Vorgarten eine 300 cm^2 mit Unkraut begrünte Fläche ausgesucht und die Ränder freigegraben. Dann habe ich einen durchsichtigen 5-Liter-Kunstoffeimer auf diese Fläche gestellt.
    Durch ein 2 cm Loch im Eimerboden stecke ich den Sensor meines TESTO 535 CO2 Messgerätes.
    Bei voller Sonne um 10 Uhr am 9. März und 12 Grad Lufttemperatur = vermuteten 15 Grad unter dem Eimer
    assimiliert diese grüne Landpflanze mit 50 ppm/min.

    Hochgerechnet auf die Erdoberfläche
    entspricht das etwa den unten in der Grafik dargestellten jährlichen 100 GtC Photosynthese der Landpflanzen.

    Können Sie mir erklären warum unsere Erdatmosphäre heute
    – nach 2 Milliarden Jahren Photosynthese – 3000 GtCO2 enthält ?

    Woher glauben Sie dann zu wissen, was mit den nächsten 1000 GtC fossilem Kohlenstoff passiert,
    den wir im 21sten Jahrhundert verbrennen werden ?

    Documentation: Lab book III Experiment 99

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-102745

  11. schotti sagt:

    https://donnerunddoria.welt.de/2016/04/03/us-justizministerin-will-klimaskepsis-unter-strafe-stellen/

    https://www.achgut.com/artikel/us_justizministerin_will_klimaskepsis_unter_strafe_stellen

    Ulli Kulke / 04.04.2016 / 06:20 / 3
    US-Justizministerin will Klimaskepsis unter Strafe stellen

    Was würde so etwas für uns bedeuten? Würde die AfD verboten? Die ist in ihrer Programmatik nämlich gerade dabei, die Sektierer in der Klimadiskussion zu umwerben.

    Der politische Wind wird härter. Bei uns, aber auch in den USA. Die Sprüche, mit denen der Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur der Republikaner, Donald Trump, derzeit die Medien der Welt unterhält, sind bisweilen nur schwer zu ertragen. Andererseits sitzen in der demokratisch geführten Regierung Obama offenbar auch Politiker, die eben mal die Verfassung aushebeln und das Recht auf freie Meinungsäußerung dort in Frage stellen wollen, wo es ihnen nicht passt, gerade so als wären sie Patenkinder von Recep Erdogan.

    Justizministerin Loretta Lynch, ausgerechnet, hat jetzt vor dem Justizausschuss des Senats bekannt gegeben, dass sie in ihrem Haus eine denkwürdige Prüfung in Gang gebracht hat. Sie will allen Ernstes feststellen lassen, inwieweit es möglich ist, Personen, die den menschengemachten Klimawandel in Frage stellen, strafrechtlich zu verfolgen. Dass sie so weit gehen wollte, wie jener etwas versponnene österreichische Kunstprofessor, der solche Leute gleich alle erschießen oder aufhängen lassen wollte, hat sie nicht gesagt. Sie ist mit ihrer Idee aber sogar beim FBI vorstellig geworden, und hat angefragt, ob sie von dort eventuell Unterstützung erhalten könnte.

    Das Justizministerium als Wahrheitsministerium für wissenschaftliche Auslegungen, und das FBI als ausführendes Organ der Behörde. Eine gespenstische Vorstellung. Da ist die Demokratin Lynch vom Republikaner Trump so weit entfernt nicht mehr. Noch gespenstischer wird für uns Mitteleuropäer diese Vorstellung angesichts der Erfahrungen damit, wie schnell solche Ideen sich im Anschluss auch bei uns breit machen könnten.

    Da tun sich natürlich eine Menge Fragen auf. Zum Beispiel, ob der Weltklimarat IPCC dann in den USA, wenn auch nicht mit einem Bein, so doch zu fünf Prozent schon im Knast säße, weil er in seinem letzten Sachstandsbericht immerhin eine fünfprozentige Wahrscheinlichkeit dafür zulässt, dass der Klimawandel nicht menschengemacht ist. Und, die – sowieso äußerst abenteuerliche – Behauptung, 97 Prozent aller

    Klimaforscher seien sich „einig", bedeutet mit anderen Worten, dass in den USA drei restliche Prozent demnächst aus ihrer Vorlesung oder von Ihren Rechnern abgeholt werden und in den Knast wandern. Oder?

    Abenteuerlich ist die Behauptung mit den 97 Prozent ja deshalb, weil auch diesseits der Grenze zu den restlichen drei Prozent sich die Forschung keineswegs einig sind. Zum Beispiel bei der zentralen Frage, wie hoch die Klimasensitivität des Kohlendioxid ist, also wie sehr die Temperatur vom steigenden Gehalt des CO2 überhaupt beeinflusst wird. Da sind es beileibe nicht nur drei Prozent, die die Meinung des IPCC schlicht abstreiten, eine Verdoppelung des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre würde eine globale Temperaturerhöhung zwischen 1,5 und 4,5 Grad Celsius bewirken. Es ist in dem Zusammenhang auch nicht ganz unwesentlich, dass der Weltklimarat in seinem letzten Sachstandsbericht seine Einschätzung gegenüber dem vorherigen Bericht im Durchschnitt sogar leicht nach unten korrigiert hat. Ein Fußbreit näher also am Knast, der IPCC?

    Wo also ist die Grenze, ab der der Zweifel justiziabel, strafbar wird? Alles absurde Überlegungen? Stimmt, aber das zeigt uns nur, dass die Einteilung der Menschen in klimatisch gut und böse, wie er stets immer so schematisch von den Medien, von den Parteien, von den Umweltverbänden und infolgedessen auch von den Kneipenrunden und Frühstückstischen vorgenommen wird, unhaltbar, um nicht zu sagen, schwachsinnig ist. Es kommt eben immer noch darauf an, 1.) wie sehr Kohlendioxid und andere in Weltuntergangsverdacht stehenden Gase die Erwärmung vorantreiben, und 2.) wie schnell und wie rücksichtlos gegenüber anderen Zielen ein totaler Umbau der globalen Energieversorgung nötig ist. Und, für uns Deutsche, auch noch ein wenig darauf: 3.) wie sehr wir meinen, allen anderen dabei voranmarschieren zu müssen und der Welt zu zeigen, wo es lang geht.

    Wenn es schon darum geht, jemand zur Verantwortung zu ziehen, dann gäbe es mindestens genauso gute Gründe, bei denen einzuschreiten, die den sofortigen Ausstieg aus jeder konventionellen Energie propagieren und damit ökonomisch über Leichen zu gehen. So oder so kann es aber nicht angehen, Meinungen unter Strafe zu stellen. Man darf nur hoffen, dass die amerikanische Justizministerin zur Besinnung kommt oder gebracht wird.
    Es bleibt also dabei, wir werden uns weiter streiten müssen

    Sollte Loretta Lynch oder ihre Nachfolge sich mit jenem Vorschlag durchsetzen, so würde ich mal schätzen, dass auch hierzulande Stimmen laut würden, es den Amerikanern gleich zu tun. Ob so etwas bei uns dann gleich Grund sein könnte für einen weiteren Antrag auf das Verbot einer Partei – der AfD nämlich? Immerhin: Wenn jetzt, Ende April beim Parteitag, die Sätze durchkommen, die im Entwurf für das neue Programm stehen, genauer gesagt, im „Leitantrag der Bundesprogrammkommission", (ab S. 68) so wie er von der Internet-Plattform „Correctiv" an die Öffentlichkeit gebracht wurde, dann wäre dies wohl in obigem Sinne einschlägig (immer vorausgesetzt, das zitierte Papier von „Correctiv" ist „korrekt").

    Die Programmkommission scheint hier ihrerseits jegliches Abwägen abzulehnen, und das ist genauso zweifelhaft wie unsere derzeitige Hardcore-Energiepolitik. Kohlendioxid wird dort lediglich als erwünscht dargestellt, weil es das Pflanzenwachstum fördert. Jeglicher Grund für eine CO2-Minderung abgestritten. Es ist aber beachtlich, wie kompromisslos hier im AfD-Entwurf jeglicher Zusammenhang in Abrede gestellt wird, und der – durchaus ja zweifelhaften – Sicherheit des IPCC die eigene Sicherheit fürs Gegenteil postuliert wird.

    Und das ohne Not, kann man ja hinzufügen. Die AfD hätte die Chance (gehabt?), die sichtlichen Defizite der herrschenden Klimalehre, sowohl was den wissenschaftlichen Sachstand angeht als auch die daraus folgenden Maßnahmen, zur Grundlage für ihre Energiepolitik zu machen: Einen vernünftigen, weil um Äonen gemäßigteren Umbau anzupeilen, der in dem Bereich ja auch unabhängig vom Klima irgendwann ansteht. Ohne den Windrad-Wahn, ohne den aufgeblasenen und deshalb wirtschaftsfeindlichen Solar-Hype, ohne die Abzocke der Stromkunden, bei gleichzeitigem massiven Ausbau der Forschung natürlich. Sie hätte sich damit der Zustimmung der vielen „Skeptiker" auch in den Kreisen der Wissenschaft und Intellektuellen sicher sein können, hätte dabei nicht einmal die wahren „Leugner" verprellt, weil sie mit so einem Kurs in der heutigen Parteienlandschaft ein ziemliches Alleinstellungsmerkmal aufwiese. So allerdings, wie das Parteiprogramm derzeit angelegt ist, wird sie jedenfalls in diesem Punkt ausschließlich den Beifall von Sektierern erhalten, viele andere genau deshalb aber verprellen. Ohne Not. Mutig, mutig, könnte man da sagen, aber voraussichtlich erfolglos.

    Verbieten muss man sie deshalb noch lange nicht. Und die Autoren der Programmkommission auch nicht vor Gericht zerren, auch wenn US-Justizministerin Loretta Lynch so etwas ähnliches vorschweben mag.

  12. schotti sagt:

    Demokratie-Nachhilfestunde für Erich Gauck und Angela Honecker … zugleich Presseinformation

    Sie haben diesmal mindestens 15 Euro aus meiner Haushaltskasse gestohlen.

    Warum soll ich als Fahrradfahrer und Steuerzahler

    Ihren Kindertraum vom Elektroauto bezahlen ?

    Beweismittel:

    https://www.bild.de/geld/wirtschaft/elektroauto/5000-euro-praemie-noch-in-diesem-jahr-45534418.bild.html

    " … 600 Millionen Euro will die Bundeskanzlerin zur Verfügung stellen … "

    600.000.000 Euro scheinlegale Subvention dividiert durch 40 Millionen deutsche Haushalte
    ergibt 15 Euro anteilig für meinen – übrigens schuldenfreien – Haushalt.

    Diese 15 Euro sind nur die Spitze des Eisberges der gegenwärtigen und zukünftigen Billionenschäden
    durch Ihre absurde und unrealistische Energiepolitik.

    Wie früher im Sozialismus – unter dem Vorwand die Welt zu retten – verfolgt die – auch deshalb von mir ironisch Angela Honecker genannte – derzeitige Bundeskanzlerin weiter das absurde Ziel einer Dekarbonisierung der Weltwirtschaft. Und das ohne Kernenergie. Bei 150.000 Terawattstunden Weltjahresenergieverbrauch …

    Setzen fünf, Frau Merkel.

    Rechnen Sie das noch einmal durch. Ich habe es gemacht. Hier:

    https://www.schottie.de/?p=11424

  13. schotti sagt:

    Hier das ökologische Perpetuum Mobile des FAZ Redakteurs Lukas Weber :

    https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/umwelt-technik/treibhausgasfilter-von-climeworks-entfernt-co2-aus-luft-14184306.html

    Armes Deutschkand, das solchen Volkswirten in die Hände fiel …

  14. schotti sagt:

    Ich bin es nach 25 Jahren langsam leid
    durch immer neue Artikel und Mails
    erfolglos und unbezahlt
    die durchgeknallte "Politik" der ehemaligen FDJ-Agitatorin Merkel ….

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/petersberger-klimadialog-kritik-an-klimapolitik-a-1101350.html

    …. richtigzustellen.

  15. schotti sagt:

    Das einzige was an diesem Artikel

    von und über Umwelt"ministerin" Hendricks stimmt

    ist die Überschrift:

    WIR WERDEN ANDERS LEBEN.

    Aber wie ?

    Im Jahr 2050.

    Ich werde tot sein.

    Und die Jüngeren werden in einem deindustrialisierten Deutschland

    in Not und Elend leben.

    Wenn wir den Klimaschutzplänen dieser Ökospinnerin folgen.

    https://www.spiegel.de/spiegel/print/index-2016-38.html

    https://magazin.spiegel.de/SP/2016/38/146869845/index.html?utm_source=spon&utm_campaign=centerpage

  16. schotti sagt:

    Deutschlands heutiger Energieverbrauch von 4000 TWh-th (davon 600 TWh-el = 1500 TWh-th)
    lässt sich mit etwa 500 AKWs mit je 1 GW jahrtausendelang durch Th-232 sicherstellen.

    Dieselbe Energie liefern auch 2.000.000 (in Worten: zwei Millionen) Windtürme
    mit 1 MW und 2000 Jahresbetriebsstunden.

    5 Türme pro km^2 Deutschland. 5000 Stück in Berlin.

    Diese 2 Mio Windkraftanlagen kosten bei heutigen Ölzeit-Marktpreisen
    von etwa 1 Mio Euro pro installiertem Megawatt etwa 2000 Milliarden Euro.

    Zusätzlich bräuchte man für die im Moment von der Politik angestrebte "Energiewende" hin zu einem zukünftigen "Winddeutschland"– Solarenergie wäre noch teurer – mindestens einen 1-Monatsspeicher.

    Ein Pumpspeicher der diese 4000 TWh/12 = 333 TWh speichert kostet etwa weitere 2 Billionen Euro.

    Ich rechne das noch einmal nach:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Talsperre :

    " Gesamtstauraum: 39,3 Mrd. m³ (zum Vergleich: Bodensee: 48,5 Mrd. m³) "

    Benutzt man den 3-Schluchten-Staudamm als Pumpspeicher und hebt diese

    4 x 10^10 m^3 Wasser = 4 x 10^13 kg
    um 100 m
    gegen die Schwerkraft mit g = ca. 10 m/s^2

    dann ergibt das eine Speicherkapazität von
    4 x 10^16 kg m^2/s^2 = 4 x 10^16 Nm = 1,11 x 10^10 kWh = 11 TWh-el.

    Ich zitiere weiter:

    „Die Kosten dieses Riesenbauwerkes wurden anfangs mit 26 Mrd. US-Dollar beziffert; bis 2002 wurden allerdings schon 50 Mrd. US-Dollar verbaut, so dass Schätzungen von Gesamtkosten von 75 Mrd. US-Dollar bis 2013 ausgehen…"

    Um 333 TWh-el zu speichern ergäbe das einen Finanzaufwand von 75 x 333 / 11 = 2250 Milliarden Dollar zu chinesischen Preisen.

    Hinzu kommt dann noch der Flächenbedarf für 33 Bodenseen. Man müsste für diesen Öko-Kindertraum vermutlich alle Fjorde Norwegens zubetonieren.

    Bilanz: Mindestens 4 Billionen = 4000 Milliarden Euro.

    500 AKWs kann man für etwa 500 Mrd Euro bauen.

    Copyright und

    Weiterführende Literatur : https://www.schottie.de

    Gesendet: Dienstag, 11. Oktober 2016 um 11:45 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)"
    Betreff: Aw: RE: Was macht "Professor" Sabathil auf meine Kosten in Korea ?
    Was Sie sofort tun müssen
    finden Sie hier in These 35:

    https://www.schottie.de/?p=11424

    Ich erwarte keineswegs, dass Sie und Ihre unfähigen EU-Chefs
    reagieren bzw meine Leistung anerkennen werden.

    Gesendet: Dienstag, 11. Oktober 2016 um 11:25 Uhr
    Von: "SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: RE: Was macht "Professor" Sabathil auf meine Kosten in Korea ?

    Klimapolitik natürlich

    Prof. Dr. Gerhard SABATHIL
    게르하르트 사바틸

    Ambassador Extraordinary and Plenipotentiary

    Head of Delegation of the European Union to the Republic of Korea

    tiny

    S-Tower, 16th Floor, 82 Saemunan-ro, Jongno-gu,

    Seoul, Korea 03185

    Tel.: +82 2 3704-1711

    Fax: +82 2 739-3514

    Web: https://eeas.europa.eu/delegations/south_korea

    Follow: @EUAmbKorea

    From: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Sent: Tuesday, October 11, 2016 5:54 PM
    To: SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)
    Subject: Was macht "Professor" Sabathil auf meine Kosten in Korea ?

    fragt http://www.schottie.de

    und veröffentlicht demnächst dort Ihre Antwort oder Nichtantwort.

  17. schotti sagt:

    Hau gibt für eine Anlage mit einer Nennleistung von 1 MW und einem Rotordurchmesser von 53 m detaillierte Daten an. Die Herstellung einer derartigen Anlage erfordert demnach einen Primärenergieeinsatz von rund 2 Mio. kWh, wobei etwa 1,6 Mio. kWh auf die Stahlherstellung entfallen. Das jährliche Regelarbeitsvermögen dieser Anlage beträgt 2,4 Mio. kWhelektrisch, entsprechend 6,85 Mio. kWhPrimärenergie….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage

    Die V52-850 gehörte zu den meistverkauften Anlagen in der 1-MW-Klasse. Turm- und Gründungsvarianten standen sowohl für die Windklasse IEC 1a als auch für die Windklasse IEC 2a zur Verfügung. Die Anlage wurde in verschiedenen Ländern produziert, unter anderem in China und Italien. Errichtet rund 3400 Anlagen (Stand Januar 2010)

    https://wind-turbine.com/windkraftanlagen/49001/1-x-vestas-v52-850-versandfertig.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vestas_Wind_Systems

  18. schotti sagt:

    https://www.achgut.com/artikel/kreislauf_des_irrsinns_waermedaemmung_jetzt_sondermuell :

    https://www.achgut.com/autor/maxeiner

    Kreislauf des Irrsinns: Wärmedämmung jetzt Sondermüll

    An dieser Stelle wurde ja häufiger über den in Deutschland amtlich verordneten „Dämmwahn" berichtet. Polystyrol-Dämmstoffe – auch bekannt unter dem Herstellernamen Styropor – werden flächendeckend an unsere Hausfassaden gepappt, um vorgeblich das Klima zu retten. Seitdem schimmelt die Republik vor sich hin und brennen Fassaden zunderartig ab, es gab bereits Todesopfer. Die Mieten und Hauskosten steigen, Einsparungen sind – wenn überhaupt – eher marginal. Und jetzt kommt der Clou. Flammschutzmittel machen die euphemistisch „Wärmedämm-Verbundsysteme" genannten Stoffe ab 1. Oktober dieses Jahres zu „gefährlichen Abfällen", die auf Baustellen getrennt gesammelt und entsorgt werden müssen. Es musste ja so kommen.

    Es lohnt sich, die Geschichte dieses Wahnsinns noch einmal zu rekapitulieren: Die Wirksamkeit der zur Weltrettung verordneten Dämm-Maßnahmen weicht in der Praxis häufig von den auf dem Papier prognostizierten Ersparnissen ab – und zwar nach unten. Mieter berichten häufig von nicht eingetretenen Einsparungen. Eine nunmehr schon drei Jahre alte Prognos-Studie zeigte, dass die Energieeinspar-Auflagen bar jeglicher ökonomischer Vernunft sind. Das Ergebnis bestätigt auch Kritiker, die seit Jahren warnen, die Dämmung von Fassaden führe nicht zu der von Bauwirtschaft und Regierung versprochenen Senkung der Heizenergiekosten. Dafür lässt die teure Massnahme die Mieten und Baukosten explodieren.

    Seit 1993 wurden nach Angaben des Fachverbands Wärmedämmverbundsysteme 769,1 Millionen Quadratmeter Dämmplatten an deutsche Häuser geklebt – eine Fläche, die größer ist als der Stadtstaat Hamburg. Alleine im Jahre 2015 wurden in Deutschland 36,3 Millionen Quadratmeter solcher Dämmsysteme an die Fassaden gepappt. Bei einem vorsichtig geschätzten Preis von 120 Euro pro Quadratmeter ergibt dies einen Umsatz von über 4 Milliarden Euro. Und jetzt gibt's nochmal ordentlich Kohle für die Entsorger-Betriebe, denn seit der Novellierung der Abfallverzeichnisverordnung (AVV) Anfang März 2016 sind die Vorgaben für die Entsorgung der Polystyrol-Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, neu geregelt. Seitdem heißt es: Zweimal die Hand aufhalten.
    Ein durchgeknallter Regulierungswahn staatlicher Behörden und grüner Lobbygruppen

    In der Pflicht stehen die beteiligten Handwerksfirmen. Sie müssen die Mengen genau dokumentieren und Entsorgungsfirmen damit beauftragen, die Stoffe gesondert abzutransportieren und der thermischen Verwertung zuzuführen. Die alten Dämmstoffe werden unter strengen Umweltschutzauflagen getrennt verbrannt. So verlangt es das Gesetz. Rund 40.000 Tonnen an alten Dämmstoffen müssen im Schnitt pro Jahr entsorgt werden. Es bewahrheitet sich damit, was Kritiker ebenfalls seit langem vorhersagten: Diese Wärmeverbund-Systeme sind der Sondermüll von morgen.

    An diesem Beispiel lässt sich geradezu prototypisch ein durchgeknallter Regulierungswahn staatlicher Behörden und grüner Lobbygruppen durchdeklinieren:

    Da ist zunächst einmal eine hypothetische Klimakatastrophe in 100 Jahren. Grundlage für die Prognosen ist die Treibhauswirkung des Kohlendioxids. Es ist klar, dass es eine solche gibt, aber leider nicht, wie groß sie ist. Die sogenannte „Klimasensitivität" des Kohlendioxids liegt irgendwo zwischen 1 und 4,5 Grad Temperatur-Anstieg für eine Verdoppelung des Kohlendioxidgehalts. Der gegenwärtige Temperaturverlauf deutet eher auf den unteren Wert hin, ganz abgesehen davon, dass eine jüngst eingetretene fast 20 Jährige Erwärmungspause auf erhebliche natürliche Einflüsse hindeutet, die offenbar die Wirkung des Kohlendioxids überlagern können.

    Macht aber nix, die Politik ließ sich auf einen hypothetischer Wert von maximal verträglichen zwei Grad-Erwärmung ein, der an einem stillen Örtchen in Hans Joachim Schellnhubers Hinterstübchen ersonnen wurde, aber nicht auf wissenschaftlicher Basis, sondern PIK mal Daumen. Wir haben es also mit einer hypothetischen Katastrophe und einem hypothetischen Grenzwert zu tun. Auf dieser Basis beschließt eine Politik, die praktisch weder die Krankenkassen-Beiträge noch Griechenlands Schulden begrenzen kann, mal eben die Globaltemperatur zu regulieren. Sehr anspruchsvoll.
    Die Abfallverzeichnisverordnung funktioniert – im Gegensatz zur Wärmedämmung

    Und wie tut man das? Man nehme einen hypothetischen Einfluss deutscher Hausheizungen auf die hypothetische Klimakatastrophe und begrenze diesen durch Dämm-Massnahmen auf hypothetischer Grundlage von Berechnungen, die in der Theorie enorme Einsparungen bringen, von denen in der Praxis meist aber nichts übrig bleibt. Allerdings neigen die hypothetischen Dämmstoffe zu konkreter Entzündung, warum diese Eigenschaft mit Flammschutzmitteln unter Kontrolle gebracht werden soll, was aber in der Praxis ebenfalls nicht funktioniert. Statt dessen funktioniert die Abfallverzeichnisverordnung (AVV), die Vorgaben für die Entsorgung der Polystyrol-Dämmstoffe, die das Flammschutzmittel HBCD enthalten, teure Sonder-Entsorgungs-Maßnahmen vorschreiben.

    Ich fasse zusammen: Erst wurden Häuslebauer per Energiesparverordnung genötigt, teure Wärmeverbundsysteme an die Wand zu kleben. Plastiktüten im Supermarkt wurden zwar verboten, statt dessen soll der Deutsche jetzt seine Wohnung darin einschweißen. Nachdem das Zeug aber nix gebracht hat und von den schimmelnden Wänden herunterfällt, wird es erst richtig teuer, weil es sich, wie gesagt, um Sondermüll handelt. Und hier tritt erneut unser Staat in Gestalt der neuen Abfallverzeichnisverordnung (AVV) auf den Plan, die den Bürger noch einmal abkassiert. So etwas nennt man Kreislaufwirtschaft.

    Es ist sogar ein doppelter Kreislauf: Polystyrol ist ein Erdölprodukt, das von unserem Staat zunächst auf eine Umlaufbahn an unsere Hauswände geschickt wird, um anschließend in einer Sondermüll-Verbrennungsanlage verfeuert zu werden. Das hätte man mit dem Erdöl auf dem kleinen Dienstweg auch sofort tun können. Hätte ne Menge Energie und Kohle gespart. Ging es da nicht ursprünglich drum?

    Was bleibt, sind mehrere Kreisläufe von Irrsin und Beschiss. Das alles mag das Brutto-Inlandsprodukt erhöhen, das tun allerdings auch Überschwemmungen und andere Katastrophen. Es handelt sich in diesem Fall allerdings nicht um die Rache der Natur, sondern um Auswirkungen von Glaubensregeln einer grünen Klimareligion. Halal und koscher ist dagegen richtig rational.
    Foto: Tim Maxeiner

  19. schotti sagt:

    Pumpspeichern von 11 TWh-el im 3-Schluchten-Staudamm
    kostete 75 Mrd USD Investment, also ca. 7 Euro pro kWh-el.

    Eine Autobatterie mit ca. 1 kWh kostet in der Herstellung ein Mehrfaches,
    zB 10 kg kosten ab Mine bereits 20 Euro:

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kugelgasbeh%C3%A4lter

    Der erste Kugelgasspeicher wurde 1931/32 in Bielefeld-Gadderbaum gebaut, die zwei weltweit größten wurden von MAN 1953/54 für das damalige Gaswerk Ludwigshafen mit je 50.000 m³ Inhalt gebaut. In größerer Zahl entstanden Kugelspeicher aber in den 1960er-Jahren, als die Umstellungen von Stadt- auf Erdgas und auf Hochdrucknetze begannen.

    Bei einem Durchmesser der Stahlkugel von 40 m und Wanddicken um 30 mm ist eine Auslegung für 5 bis 10 bar Gasdruck günstig, doch sind mit dickerer Wandung bis zu 20 bar möglich. Ein Beispiel dafür ist der Kugelgasbehälter in Wuppertal.

    Bei Wikipedia hier en Foto : Denkmalgeschützter, genieteter Kugelgasbehälter in Siegen (1934)…"

    ++++

    1 kg = 11 m^3 Wasserstoff hat 31 kWh-th Heizwert ohne Kondensationswärme,

    also 1 m^3 unter Normaldruck etwa 1 kWh-el bei 30 Prozent Wirkungsgrad der Rückumwandlung in Strom.

    Eine 5 Liter Druckflasche für 200 (!!) bar
    würde demnach etwa soviel wie eine Autobatterie speichern.

    Im Baumarkt kostet eine Propanflasche bereits 20 Euro Pfand.

    Grosstechnisch ginge es billiger,
    aber bestimmt nicht mit einem oberirdischen Behälter wie auf dem Wikepedia-Foto.

    Wenn ich in meinem Garten ein Loch grabe kann das Erdreich den Druck aufnehmen….

  20. schotti sagt:

    zur Feuerversicherungsprämie styroporgedämmter Häuser

    1. Dem VR obliegt beim Vertragsschluss die Frageobliegenheit nach Gefahrumständen. Diese muss er selber ausüben. Fragen durch einen Dritten (Makler) stehen dem nicht gleich.

    2. Ein Rücktritt vom Versicherungsvertrag wegen nicht angezeigter Gefahrumstände ist dem VR nur möglich, wenn er zuvor nach diesen Gefahrumständen in Textform gefragt hat.

    (LG Hagen 19.12.09, 23 O 40/09, Abruf-Nr. 101267)…
    https://www.iww.de/vk/archiv/feuerversicherung-anzeigepflichtverletzung-ruecktritt-des-vr-nur-wenn-er-nach-den-gefahrumstaenden-gefragt-hat-f29124
    https://openjur.de/u/140679.html
    Der Inhalt des Versicherungsverhältnisses richtet sich daher nach dem Inhalt des Versicherungsscheines. Dieser enthält hinsichtlich der versicherten Gebäude keine Einschränkungen in Bezug auf das verbaute Dämmmaterial…
    https://www.versicherungsrechtsiegen.de/gebaeudeversicherung-regress-nach-einem-brandschaden-und-unterversicherung/
    https://www.bauen.de/a/vor-und-nachteile-einer-eps-daemmung.html
    Bisher wurde das giftige Brandschutzmittel HBCD verwendet, das inzwischen verboten wurde. Im August 2015 endet die Übergangsfrist, dann dürfen keine Dämmplatten mit HBCD mehr verkauft werden. Nachfolger ist das Flammschutzmittel Polymer-FR, das schon jetzt häufig verwendet wird…

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-108165

  21. schotti sagt:

    Verglichen mit dem KLIMASCHUTZPLAN 2050 waren die 5-Jahrespläne der D"D"R realitätsnah …

    https://germanwatch.org/de/download/14935.pdf :

    ZENTRALE FORDERUNGEN
    Klimaschutzplan 2050

    1.
    Das Aktionsprogramm Klimaschutz 2020 muss
    zeitnah und kritisch überprüft werden. Um das Kli-
    maziel von 40 Prozent Treibhausgasminderung bis
    2020 noch zu erreichen, müssen die Maßnahmen
    an die aktuelle Emissionsentwicklung angepasst
    werden. Dafür müssen bestehende Maßnahmen
    nachgeschärft sowie neue und kurzfristig wirkende
    Instrumente umgesetzt werden.

    2.
    Die im kommenden Klimaschutzplan 2050 enthalte

    ne Orientierung an einer Temperaturobergrenze von
    bisher „unter 2 Grad" muss nachgeschärft werden
    auf „deutlich unter 2 Grad und möglichst 1,5 Grad"
    in Anlehnung an die Ergebnisse von Paris.
    Für das Jahr 2050 bedeutet dies eine Reduktion der
    Treibhausgase um mindestens 95 Prozent gegen-
    über 1990, also mindestens die obere Zielmarke
    der im Energiekonzept der Bundesregierung und
    im Koalitionsvertrag verankerten Spanne. Der Kli-
    maschutzplan 2050 muss zudem einen robusten
    Reduktionspfad vorsehen, der seine Zwischenziele
    aus dem verbleibenden globalen Emissionsbudget,
    wie es etwa vom Weltklimarat (IPCC) beschrieben
    wird, ableitet. Entscheidend ist hier die Anfangs

    phase, d.
    h. die großen Reduktionsschritte müssen
    frühzeitig stattfinden. Das bedeutet, dass die Zwi-
    schenziele für die Jahre 2030 und 2040 ambitionier

    ter formuliert werden müssen als bisher im Energie

    konzept vorgesehen. Zudem sind Unterziele für die
    einzelnen Sektoren erforderlich, um sicherzustellen,
    dass jeder Sektor angemessen zum übergeordneten
    Reduktionspfad beiträgt. Langfristziel, Zwischenzie

    le und Sektorziele müssen neben der Verankerung
    im Klimaschutzplan auch gesetzlich festgelegt wer

    den, zum Beispiel in Form eines Klimaschutzgeset

    zes. Ein robuster Monitoringmechanismus muss die
    Überprüfung und Nachsteuerung aller nationalen
    Klimaschutzmaßnahmen jährlich gewährleisten.

    3.
    Die Energiewende muss konsequent, sozial gerecht
    und naturverträglich vorangetrieben werden. An-
    statt den Ausbau der erneuerbaren Energien dras

    tisch zu deckeln, wie bei der aktuellen EEG-Reform
    vorgesehen, müssen die Anstrengungen deutlich
    erhöht werden. Hierzu gehören ein mit dem 95-Pro

    zent-Klimaziel kongruenter Zubau der erneuerbaren
    Energien und die entsprechende Anhebung der Aus

    bauziele für die Jahre 2025 und 2035 sowie kompa-
    tible jährliche Mindestausbaumengen.

    4.
    Energieeinsparung und Energieeffizienz müssen zu
    einer tragenden Säule der Energiewende werden.
    Eine Reduktion der Treibhausgasemissionen bis
    spätestens 2050 um mindestens 95 Prozent ist nur
    möglich, wenn der Energieverbrauch mindestens
    halbiert wird. Dafür braucht es verbindliche Effi-
    zienz- und absolute Einsparziele für alle Sektoren,
    zum Beispiel in Form eines Effizienzgesetzes.

    5.
    Zentrale Voraussetzung für die Dekarbonisierung
    der Energiewirtschaft ist, dass die Bundesregierung
    noch in dieser Legislaturperiode einen gesetzlich
    verankerten Kohleausstieg auf den Weg bringt. Ein
    solcher Kohleausstieg muss jetzt eingeleitet und bis
    spätestens 2035 abgeschlossen werden, wobei ein
    Großteil der Kohlekraftwerke schon deutlich früher
    vom Netz gehen muss. Die Bundesregierung muss
    dazu einen eigenständigen Minderungspfad für den
    Stromsektor mit einem Abbaupfad für Kohlestrom
    festlegen, der den genannten Klimazielen entspricht.
    Durch eine langfristige, sozial verträgliche Planung
    und staatliche Unterstützung der Kohleregionen kann
    der Übergang zu einer zukunftsweisenden, klimage

    rechten Wirtschaftsstruktur gestaltet werden.

    6.
    Der Ausstoß an Klimagasen aus der Landwirtschaft
    muss bis 2050 um 60 Prozent reduziert werden. Um
    dieses Ziel zu erreichen, müssen bereits heute erheb

    liche Maßnahmen eingeleitet werden. Dazu gehören
    die konsequente Ausdehnung der ökologischen
    Landwirtschaft, die Reduzierung des Stickstoffeinsat

    zes, die Reduzierung der Bestände in der Tierhaltung,
    der Erhalt von Dauergrünland und ein konsequenter
    Schutz kohlenstoffreicher Böden. Darüber hinaus
    ist eine gesamtgesellschaftliche Reduktion des Kon-
    sums tierischer Produkte notwendig.

    7.
    Die natürlichen Treibhausgasspeicher der Wälder
    und Moore müssen genutzt werden. Hierfür braucht
    es eine deutliche Steigerung der Vorräte von Holz,
    Totholz und Humus. Der natürliche Wasserhaushalt
    ist wiederherzustellen, Moore sind zu erhalten und
    zu renaturieren.

    8.
    Wir brauchen eine ökologische Verkehrswende mit
    dem Ziel einer Dekarbonisierung bis spätestens
    2050. Zentral hierfür sind Verkehrsvermeidung und
    die Verlagerung auf umweltfreundliche Verkehrsträ-
    ger sowie eine drastische Verringerung des Energie

    bedarfs. Dies bedeutet den weitestgehend direkten
    Einsatz von erneuerbarem Strom, die Internalisie

    rung externer Kosten sowie die Verabschiedung und
    Umsetzung eines integrierten Transportkonzeptes
    2050, das den Weg zu einem Null-Emissions-Ver

    kehrssystem beschreibt.
    9.
    Sämtliche umweltschädlichen Subventionen müs

    sen abgeschafft und die Verschmutzung der Atmo

    sphäre mit einem starken Preis belegt werden. Die
    externen Kosten nicht nachhaltiger Wirtschaftsak

    tivitäten müssen vollständig internalisiert werden.
    Die Bundesregierung soll sich für eine ambitionierte
    Reform des Europäischen Emissionshandels einset

    zen, die über den unzureichenden Vorschlag der
    Europäischen Kommission hinausgeht und zusätz

    lich nationale Maßnahmen für ein klares CO
    2
    -Preis

    signal ergreifen.
    10.
    Wir brauchen einen Kulturwandel für nachhaltigen
    Klimaschutz in der Gesellschaft. Eine transformative
    Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) muss in
    allen formalen, nonformalen und informellen Bil-
    dungssystemen strukturell verankert werden, damit
    die Bevölkerung befähigt wird, sich politisch und
    strukturverändernd für eine klimafreundliche Ge

    sellschaft zu engagieren und partizipativ mitzuge

    stalten. Die Verankerung von BNE und Klimaschutz
    in allen Lehrplänen und Prüfungsordnungen sowie
    in Aus-, Weiter- und Fortbildungsangeboten für Leh-
    rende ist hierfür notwendig. Das Angebot und eine
    stärkere Förderung von schulischen und außerschu-
    lischen BNE-Aktivitäten im Bereich Klimaschutz,
    Lebensstile und nachhaltiger Konsum muss weiter
    ausgebaut werden.

  22. schotti sagt:

    Congratulations Donald Trump !

    I can help

    to MAKE AMERICA GREAT AGAIN:

    1. Cancel all CO2 laws and international treaties

    2. Listen my advise – not BRC´s advise – for America´s nuclear future

    3. Start EARTH-1

    4. Speak with Mr. Putin about NEO-defense

    Best regards from Berlin in Germany

    and good luck !

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Literature:

    https://www.schottie.de/?p=11424

    https://www.schottie.de/?p=11405

    https://www.schottie.de/?p=9755

    https://www.schottie.de/?p=8490

  23. schotti sagt:

    Mit dem Fund sitzt die USA auf einem echten Schatz: Nach den aktuellen Barrel-Preisen bringt allein das Öl knapp eine Billion Dollar Einnahmen…

    https://www.focus.de/finanzen/videos/20-milliarden-barrel-oel-us-forscher-finden-in-texas-groesstes-oel-vorkommen-der-welt_id_6229792.html

  24. schotti sagt:

    Vor 40 Jahren konnte ich mir von 10 DM pro Arbeitsstunde beim Studentenschnelldienst 3 Mittagessen leisten. Heute verdient ein Student beim jobben 10 Euro = 2 Mittagessen.
    Ich zahlte 110 DM Miete für mein Zimmer in der Münchener Studentenstadt WG. Als ich heute im Staatsfernsehen eine Dokumentation über Mao`s angeblich grossen Sprung nach vorn sah, der Millionen Chinesen Not und Hunger brachte, dachte ich sofort an den von unserer momentanen „Regierung" verabschiedeten Klima"schutz""Plan".
    Der Bundestag vernichtet – parteiübergreifend – in einem vergleichbaren kollektivem Ökowahn den Industriestandort Deutschland und Millionen Arbeitsplätze…. https://www.schottie.de/?p=11424

  25. schotti sagt:

    Heute kaufte eine Frau im Baumarkt eine 5 kg Propanflasche für 8 Euro.

    Pfand für die Stahlflasche: 25 Euro.

    Propan ist C3H8 – vielleicht war auch Propan/Butan mit fast demselben Heizwert von 13 kWh/kg.

    65 kWh-th speichern kostet demnach höchstens 25 Euro.

    Also ca. 30 c/kWh-th bzw ca. 1 Euro pro kWh-el.

    In "Ölzeitpreisen".

    Speichern von Wasserstoff in Stahlflaschen ist erheblich teurer.

    Ich nehme als Beispiel diese Flasche:

    https://www.se-gase.de/propan-preise/11-kg-propangasflasche-gefuellt/

    https://www.se-gase.de/produktinfos-ueber-gas-von-stellfeld-und-ernst/powergas-tauschstellen-11kg-propangas-1299-eur-in-der-se-powergas-pfandflasche-abholpreis/

    https://wiki.womoverlag.de/index.php?title=Physikalische_und_technische_Daten_von_Fl%C3%BCssiggasen

    Propan und Butan haben flüssig etwa Dichte 0,5.

    Als Gas ist Propan 20 mal schwerer als Wasserstoff.

    In eine 5 kg Propanflasche mit mindestens 10 l Volumen passen bei 30 bar 0,3 m^3 H2.

    2 g H2 = 1 mol hat 22,4 l Volumen … 300 l H2 wiegen 28 g H2 1 bar … bzw 840 g bei 30 bar.

    Mit einem Heizwert von ca. 25 kWh-th =ca. 9 kWh-el.

    Bei 25 Euro pro Flasche sind das ca. 3 Euro pro kWh-el.

    Zum heutigen Ölzeitpreis.

    https://www.gutefrage.net/frage/wasserstoff-kaufen :

    Antwort
    von powerkrabbe, 17.07.2012

    So um deine Frage zu beantworten:

    Schau mal bei Linde Gas & More Standorte: https://www.gasandmore.de/standorte/standorte.html

    Da gibts Helium & Wasserstoff für Privatpersonen ab 18 Jahren.

    Da kostet ne 10 Liter Füllung Wasserstoff (mit 200bar Fülldruck) ca 60€

    Die Flaschen musste mieten, wobei die Miete für eine Flasche pro Tag 40 Cent beträgt.

    Hab dort selber schon für nen Wetterballon Wasserstoff gekauft, da Helium nicht verfügbar war.

  26. schotti sagt:

    Wikipedia:
    Im Mai 2011 betrug der Preis für ein kg Wasserstoff in Deutschland: 8,099 Eur/kg.

    Der gasförmige Wasserstoff – das leichteste Element in unserer Welt, 14 Mal leichter als die Luft – wird mit 700 bar Druck bei einer Temperatur von etwa minus 40 Grad in die zwei Tanks des Mirai gepresst. Beim Tanken wird die Zapfpistole ziemlich kalt, die Befüllung dauert rund drei Minuten. Der Mirai bunkert rund fünf Kilogramm Wasserstoff in zwei zylindrigen Hohlkörpern, der eine sitzt hinter der Rücksitzbank, der andere im Heck. Mit diesen fünf Kilogramm soll er rund 550 Kilometer weit kommen, der genormte Verbrauch beträgt 0,76 Kilogramm auf 100 Kilometer. Die Tanks haben ein Volumen von je 60 Liter…

    https://www.faz.net/aktuell/technik-motor/auto-verkehr/mit-dem-wasserstoffauto-toyota-mirai-durch-deutschland-13977499.html

    Tankstelle Berlin-Schönefeld BER (Total), Berlin
    gasförmiger Wasserstoff mit 350 oder 700 bar
    Kapazität

    10 Busse oder 100 Pkw-Betankungen / Tag
    Besonderheit

    Elektrolyse vor Ort … Wasserstoffproduktion aus Windkraft

  27. schotti sagt:

    Ich empfehle die Entmündigung des Deutschen Bundestages

    Die Weltbleireserven von etwa 100 Millionen Tonnen reichen zum Speichern von etwa 10 TWh-el.

    Vergleich mit dem Weltjahresprimärenergieverbrauch von etwa 150.000 TWh-th
    (deutscher Anteil ca. 4000 TWh-th) zeigt,
    dass das weder zum Speichern noch zum Puffern nennenswerter Energiemengen ausreicht.

    Dasselbe gilt für Lithium-Akkumulatoren.

    Auch die Weltstahlproduktion von zur Zeit etwa 3 Milliarden Tonnen
    reicht bei weitem nicht zum Bau von Wasserstoffspeichern.

    Baut man den chinesischen Dreischluchtenstaudamm zum Pumpspeicherwerk um,
    dann kann man durch das Anheben dieser 39 km^3 Speicherraum um 100 m
    39 x 10^9 m^3 x 1000 kg/m^3 x 100 m x 9,81 m/s^2 = 3,9 x 10^16 Nm = Ws
    = nur etwa 11 Terawattstunden zwischenspeichern.
    Bei einem Baupreis von ca. 110 Mrd Dollar ergibt sich ca. 10 Euro/kWh-el.

    Die Energiewende scheitert sowohl an den Kosten als auch die Weltreserven an Rohstoffen.

    Copyright:

    http://www.schottie.de

    Lit:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Eisen#Vorkommen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium#Vorkommen_und_Produktion

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei

    https://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Talsperre

    Gesendet: Freitag, 24. Februar 2017 um 10:08 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Dr. W…

    Betreff: Winddeutschland 2050 ist unbezahlbar

    In diese ca. 22,4 Liter Flasche passen bei max 30 bar zulässigem Druck in diesem dünnwandigen Behälter

    30 x 22,4 l = 672 l = 30 Mol = 60 g Wasserstoff.

    Mit einem Heizwert laut Zahlentafel von 13 kJ-th/l x 672 l = 8.736.000 Joules = 2,5 kWh-th …

    Flüssiggas-Eigentumsflasche mit Gefahrgutaufkleber, gefüllt mit Propan, angeschlossen mit Druckminderer an einem Gas-Katalytofen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gasflasche

    … Diese Flasche , die im Handel etwa 25 Euro kostet,
    kann man auch in China wohl kaum unter 10 Euro herstellen.

    1 kWh-th als H2 speichern kostet demnach 10 Euro / 2,5 kWh-th = 4 Euro

    Deutschlands Jahresverbrauch von 4000 TWh-th so zu speichern kostet

    (4 Euro / 1000 Wh) x (4000 x 10^12 Wh) = 16.000.000.000.000 = 16 Billionen Euro.

    Das sind ca. 6 Jahres-Bruttoinlandsprodukte der B"R"D.

    Nur ca. 600 TWh-el (entspricht bei 40 % Wirkungsgrad 1500 TWh-th) werden in Deutschland
    "online" als Strom verbraucht.

    Die meiste Energie liegt in speicherbarer Form (Kohle, Öl, Gas) vor.

    Obige Flasche wiegt etwa 10 kg, soviel wie eine Autobatterie, die etwa 1 kWh-el = speichern kann,
    aber bei einem Bleipreis von zB 4 Euro pro kg mindestens 40 Euro kostet.

    Winddeutschland 2050 sieht ungefähr so aus:

    Der Wasserstofftank fürs Auto wiegt eine Tonne.
    Der Heizöltank fürs Haus wiegt 100 Tonnen.

    Einige Jahre, vielleicht "nur" 4 oder 5 bei Verwendung von Flüssigwasserstoffgrossspeichern
    muss das ganze Land nur für Speicher arbeiten…

    Kurzum … Merkels schöne neue Wasserstoffwelt führt Deutschland in Not und Elend.

    Der Bundestag und alle Medien propagieren
    täglich diesen finanzpolitischen Megawahnsinn.

    Schauen Sie ins Periodensystem Frau Merkel.

    Womit heizen wir, wenn Sie den Kohlenstoff streichen ?

    Mit Aluminiumpulver ? Mit Siliziumbriketts ?

    H2 ist – wie Sie an anderer Stelle unrichtig sagten – hier tatsächlich "alternativlos".

    Dieses Scenario habe ich durchgerechnet und für schlecht befunden.

    Hier als Kommentar veröffentlicht :

    https://www.schottie.de/?p=11424

    PS:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Batterie-Speicherkraftwerken#Batterie-Gro.C3.9Fspeicher_Dresden :

    " …Die Kosten beliefen sich auf 2,7 Millionen Euro. Verwendet wurden Lithium-Polymer-Akkus. Die Akkus inklusive Regleranlage sind auf zwei 13 m lange Container verteilt und können 2,7 MWh speichern…"

    1000 Euro/kWh …

    … bei diesem Preis kostet das Speichern 12 TWh = Deutschlands Stromverbrauch während einer Woche Windstille … die Kleinigkeit von 12 Billionen Euro …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solarpark_Neuhardenberg :

    "… Das jährliche Regelarbeitsvermögen liegt bei rund 140 GWh.[1] Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von ca. 48.000 Haushalten. Errichtet wurde die Anlage binnen fünf Wochen von ca. 2.000 Monteuren, die Eröffnung fand im Oktober 2012 statt. Die Investitionssumme betrug ca. 200 Mio. Euro…"

    Steuergelder…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Natrium-Schwefel-Akkumulator :

    "…In Deutschland betreibt seit 2010 das Berliner Unternehmen Younicos gemeinsam mit Vattenfall einen 1 MW-NaS-Akku als Pilotprojekt zum Ausgleich volatiler Erneuerbarer Energien…"

    Ich bin Kunde von Vattenfall. Vorige Woche kam die nächste Preiserhöhung auf jetzt 30 cent/kWh.

  28. schotti sagt:

    Der Anteil meines Haushaltes an Deutschlands Energieverbrauch beträgt etwa

    (500 Mio t SKE = 4.000 TWh-th) / 40 Mio Haushalte = 100.000 kWh-th / a.

    Bei 2000 Jahresbetriebsstunden schafft das eine 50 kW-Windturbine.

    Sie produziert sogar 100.000 kWh-el.

    Die ich allerdings speichern muss.

    Dabei explodieren die Kosten … wie Knallgas.

    1 kg H2 liefert im Brennwertkessel ( das entstehende H2O verbraucht 10 kWh/kg Kondensationswärme)
    etwa 40 kWh-th.

    Ich brauche demnach einen 2.500 kg Speicher.

    Bei 1 bar sind das 27.000 m^3 = 30 m x 30 m x 30 m …

    27 Mal so gross wie mein schuldenfreies Einfamilienhaus.

    Ich blättere hier …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoff#Wasserstoff_als_Energiespeicher

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft

    … und lese als Erstes:

    "Wasserstoff gilt als Energieträger der Zukunft"

    Falsch !

    Selbst meine sich sehr selten irrende Lieblingsquelle Wikipedia dürfte vom Klimawahn infiziert sein.

    "Wasserstoff (flüssig): 2360 kWh/m³"

    Demnach brauche ich für die Option Flüssigwasserstoffgrosspeicher in meinem Garten
    einen 40 m^3 Tank.

    Ein 10 m^3 Heizöl-LKW passt hier durch den Jastrower Weg.

    Ich müsste demnach 4 x jährlich per LKW beliefert werden.

    Oder den Wasserstoff hier selber verflüssigen.

    Tank für flüssigen Wasserstoff der Firma Linde, Museum Autovision in Altlußheim

    Ich googele LH2 und Linde und finde diesen sehr interessanten Artikel der H2-Lobby:

    https://www.the-linde-group.com/internet.global.thelindegroup.global/de/images/HydrogenBrochure_DE16_10196.pdf?v=.

    1994 – befasste sich die Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit der Wasserstoffgewinnung in der Wüste. Der von Solarzellen betriebene 350-kW-Elektrolyseur erbrachte damals den Nachweis, dass die Produktion von speicher- und transportierbarem Wasserstoff möglich ist. Die verfügbaren Solar-Ressourcen könnten auf einem Prozent der Landfläche Saudi-Arabiens dieselbe Energiemenge liefern, wie jährlich als Rohöl exportiert wird.

    https://www.hysafe.org/download/1206/Wasserstofftechnologie_160707.pdf :

    " … Energieaufwand� von� 56 �MJ/kg� (98 % .pH2)…"

    RS : …. d.h. etwa die Hälfte der Verbrennungswärme von 120 MJ/kg H2

    "Abb. 36: Schematische Darstellung eines kleinen LH2
    Tanks, 180l (Photo: Linde)

    1,5%� Verlust �pro �Tag…"�

    https://www.linde-engineering.com/de/plant_components/cryogenic_tanks/index.html :

    "Linde Engineering hat seit 1960 über 20.000 Tieftemperaturtanks für Flüssiggase ausgeliefert"

    Hier lese ich …
    https://books.google.de/books?id=fDYpBAAAQBAJ&pg=PA96&lpg=PA96&dq=dynetek+CGH2&source=bl&ots=V2RACKQNhQ&sig=ozkSCXrIGD5VKWl_YYB8DTLv5Ss&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwjs6pzv2rXSAhWD3CwKHR07D9MQ6AEINjAD#v=onepage&q=dynetek%20CGH2&f=false
    … Tankgewicht = 20 bis 40 mal H2-Gewicht
    … Kosten : 40 Euro/kWh bis 350 bar … 150 Euro/kWh bis 700 bar"

    Dann zahle ich 4 Millionen Euro für meinen 100.000 kWh-th-Jahresverbrauchsspeicher.

    Zu billigen Ölzeitpreisen, wenn der Stahl für den 350 bar Druckbehälter mit billiger Energie hegestellt wird.

    Absurd.

    Korrektur: Winddeutschland 2050 braucht "nur" einen 3-Monatsspeicher, Solardeutschland 2050 "nur" einen Halbjahresspeicher, also "nur" für 2000 TWh-th…"

    Der billigste Weg H2 zu speichern ist der in Drucktanks oder Pipelinerohren.

    Das kostet zu heutigen Ölzeitpreisen ca. 1 Euro/kWh-th.

  29. schotti sagt:

    Wo liegt das Optimum ?

    Mit dieser Frage wachte ich heute morgen auf.

    Vermutlich weil keine schöne Frau an meiner Seite lag.

    Wieviel x kW mein Windrad braucht und wieviel y kWh der Speicher haben sollte
    hängt vom lokalen Windangebot und meinem Konsumverhalten ab.

    Abb. 3: Mittlere Windgeschwindigkeit im Jahresgang und in Abhängigkeit von der Windrichtung an der Station Flughafen Tempelhof 1975 – 1990, Meßhöhe 10 m (Deutscher Wetterdienst 1993)

    Quelle: https://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/d403_02.htm

    Ich lese : min: 3,3 m/s im August … max 4,7 m/s im Dez/Jan

    Die Leistung eines Windrades "geht" mit v hoch drei:

    3,3 x 3,3 x 3,3 = 37 …. 4,7 x 4,7 x 4,7 = 104

    Die Monatsernte an Windenergie schwankt in meinem Garten demnach um den Faktor 3.

    Ich schaue auf die Tempelhofgrafik und frage mich zuerst,
    wer die sieben BER-Steuermilliarden – mein Anteil 4000 Euro – kassiert und mir gestohlen hat….

    https://www.schottie.de/?p=10372

    …. und schätze in erster Näherung:

    Um im August bei 33 % Eigenproduktion 100 % zu ernten müsste ich die 100 % Januarernte oder die 66 % Märzernte mit verwenden.

    Wenn ich das Windrad 3mal grösser als erforderlich baue,
    reicht mir auch ein ein-oder-zwei-Wochen-Windflaute-speicher.

    Das Optimum hängt auch von den Investitionskosten in €/kW und den Speicherkosten in €/kWh ab.

    Für mich und mein schuldenfreies Haus
    habe ich das Optimum berechnet:

    Nichts machen.

    Die vom finanz-sozial-und-energiepolitisch bankrotten Bundestag beschlossenen Gesetze betreffen mich.

    Nach meinem 13jährigen KfZ-Steuer-Streik ist die Veröffentlichung dieser EMail das Mindeste,
    was ich tun sollte und werde.

    Copyright: http://www.schottie.de

  30. schotti sagt:

    https://wirtschaft-in-europa.de/schock-bei-elektro-auto-tausend-euro-strom-gebuehr-jaehrlich/

    "… Die Presse hat ermittelt, dass ein Schnelllader „in zwei bis drei Stunden so viel Strom aus dem Netz wie sechs Einfamilienhäuser" sieht. Der Chef der österreichischen Regulierung E-Control, Andreas Eigenbauer sagte der Zeitung: „Wer sechs Mal mehr braucht als der Durchschnitt, wird dafür in Zukunft bezahlen müssen." Nachdem sich dieses Problem weltweit stellt, ist davon auszugehen, dass die Regulatoren in allen Staaten ähnliche Pläne wälzen. Studien aus Deutschland zeigen: Wenn nur 20 Prozent der Elektroautos Schnelllader benutzen, steigt die Netzlast auf das Doppelte…

  31. schotti sagt:

    Ein hochsubventioniertes Windrad ist keine "grosse Innovation" sondern Betrug am Steuerzahler. Literaturtip: "…Früher standen auf der Hochebene weit über 10.000 weiß bespannte Windräder, die Wasser gefördert haben. Es sammelt sich in Hohlräumen im unterirdischen Kalkgestein, das sich unterhalb der Ebene befindet. Da der Wind als Antrieb für die Bewässerung der Felder jedoch nicht immer ausreichend verlässlich ist, sind viele Landwirte in den vergangenen Jahrzehnten auf mit Diesel betriebene Pumpen umgestiegen. Obwohl sie schön anzusehen sind, gehören die umweltfreundlichen Windräder somit leider einer "aussterbenden Art" an…" https://www.fotoreiseberichte.de/kreta/kreta_lassithi.htm … wobei ich das an diesem guten Windstandort bezweifele … Ich überlege weiter: Damals hat man sich die Mühe des Baus von 10.000 Windrädern gemacht, weil sie mehr Arbeitsstunden sparten als der Bau kostete….

  32. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 06. August 2017 um 09:57 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: info@bundestag.de, Christian.Haase@bundestag.de, Bettina.Hagedorn@bundestag.de, Rita.Hagl-Kehl@bundestag.de, Andre.Hahn@bundestag.de, Florian.Hahn@bundestag.de, Anja.Hajduk@bundestag.de, Metin.Hakverdi@bundestag.de, Ulrich.Hampel@bundestag.de, Heike.Haensel@bundestag.de, Stephan.Harbarth@bundestag.de, Juergen.Hardt@bundestag.de, Michael.Hartmann@bundestag.de, Sebastian.Hartmann@bundestag.de, Gerda.Hasselfeldt@bundestag.de, Britta.Hasselmann@bundestag.de, Heinz-Matthias.Hauer@bundestag.de, Mark.Hauptmann@bundestag.de, Stefan.Heck@bundestag.de, Dirk.Heidenblut@bundestag.de, Matthias.Heider@bundestag.de, Helmut.Heiderich@bundestag.de, Hubertus.Heil@bundestag.de, Mechthild.Heil@bundestag.de, Rosemarie.Hein@bundestag.de, Frank.Heinrich@bundestag.de, Gabriela.Heinrich@bundestag.de, Marcus.Held@bundestag.de, Marc.Helfrich@bundestag.de, Uda.Heller@bundestag.de, Wolfgang.Hellmich@bundestag.de, Joerg.Hellmuth@bundestag.de, Barbara.Hendricks@bundestag.de, Rudolf.Henke@bundestag.de, 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Daniela.Ludwig@bundestag.de, Kirsten.Luehmann@bundestag.de, Thomas.Lutze@bundestag.de, Karin.Maag@bundestag.de, Yvonne.Magwas@bundestag.de, Thpmas.Mahlberg@bundestag.de, Nicole.Maisch@bundestag.de, Thomas.demaiziere@bundestag.de, Birgit.Malecha-Nissen@bundestag.de, Gisela.Manderla@bundestag.de, Caren.Marks@bundestag.de, Katja.Mast@bundestag.de, Andreas.Mattfeldt@bundestag.de, Hilde.Mattheis@bundestag.de, Stephan.Mayer@bundestag.de, Reiner.Meier@bundestag.de, Michael.Meister@bundestag.de, Peter.Meiwald@bundestag.de, Birgit.Menz@bundestag.de, Angela.Merkel@bundestag.de, Jan.Metzler@bundestag.de, Maria.Michalk@bundestag.de, Hans.Michelbach@bundestag.de, Mathias.Middelberg@bundestag.de

    Betreff: Waldbrombeeren im Hirschgartendreieck

    Superlecker !

    Genau das Richtige für mein Frühstücksmüsli.

    Mein Ökotraum war kurz.

    Eine 500 Gramm Tüte kerngesunde Haferflocken für 39 cent

    lässt sich nicht "CO2-neutral" herstellen.

    Von was für Narren sich die Menschen in diesem Land regieren lassen …

    https://www.schottie.de/?p=11424

  33. schotti sagt:

    Vorsicht, Ökomärchen:

    https://www.nnn.de/lokales/rostock/erfindung-macht-erdoel-ueberfluessig-id17339871.html

    "…Jetzt steht fest: Diese Erfindung made in Rostock hat tatsächlich das Potenzial, die Welt zu verändern. Den Beweis dafür liefert die Pilotanlage, die seit ein paar Tagen in Essen steht, aktuell Grüne Hauptstadt Europas. Mithilfe von Enzymen, Kohlenstoffdioxid aus der gewöhnlichen Umgebungsluft, Wasser und grünem Strom erzeugt die Anlage Methanol. – Quelle: https://www.nnn.de/17339871 ©2017

    https://www.nnn.de/lokales/rostock/erfindung-macht-erdoel-ueberfluessig-id17339871.html

    " …Dazu braucht es nur grüne Enzyme, Wasser und Strom. Erschwinglichkeit: wir wissen, dass der Preis ein großes Hindernis für grüne Energie sein kann….

    Und das wird er auch bleiben.

    0,04 % CO2 in der Luft sind niemals ein abbauwürdiges Vorkommen.

    100 % C in jedem Kohletagebau oder Kohlebergwerk sind schon schwer und teuer genug zu fördern.

    Da verkaufen uns ein paar Ökospinner ihr unbezahlbares Perpetuum mobile.

    Es ist schon krass, dass Firmen wie RWE so ein vorprogrammiertes Pleiteprojekt unterstützen und Du das mit Deiner Stromrechnung zwangsbezahlen musst.

    Aber in Pleitedeutschland wundert mich gar nichts mehr.

    Bei dieser "Regierung" …

  34. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 
    mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW:

     
    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns:

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre 50 Mrd Euro Investition genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter wie bisher

    erprobte und gute Fahrzeuge

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

     

  35. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 26. September 2017 um 11:41 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Betreff: ergänzend an Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Die Aussage von Frau Marquardt im Ministerbüro
    dass ich innerhalb von 3 bis 4 Wochen von Ihnen höre 
    stellte sich als unwahr heraus.

    Ich ergänze hiermit die untenstehende Dokumentation
    zur unerledigten und wichtigen Sache von Deutschlands zukünftiger Energieproduktion:

    1. Teilen Sie mir sofort das Aktenzeichen mit.

    2. Nehmen Sie zur Kenntnis und legen Sie
        das hier
        und den kompletten Vorgang EARTH-1    
        zur sofortigen Bearbeitung dem nächsten Minister vor:

    Solarkraftwerke sind wie Windmühlen uralte, aber viel zu teure Technik. Sonst hätten sie sich längst durchgesetzt. Du und jedermann ist Opfer von 30 Jahren Gehirnwäsche der weltweit erfolgreichen Klimakirche, die das lebensspendende Nutzgas CO2 verteufelt. Vergleichbar mit den Kinderkreuzzügen im Mittelalter führt die Fortführung dieser Energie"politik" Deutschland in Not und Elend. Wenn ich ein Brikett verbrenne, das ursprünglich Holz war, dann ist das eine gute Tat für Biosphäre und Atmosphäre Studieren Sie meine 37 Thesen für CO2 …

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in…

    Copyright 1990 – 2017 https://www.schottie.de/?p=11424

    Gefällt mir 
    Wilhelm Fischer, Kristina Drieselmann und Tilo Graupner

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    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: …
    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 16. August 2017 um 09:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de und andere 

    Betreff: nach Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich erhebe hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen 

    Jochen Flasbarth, Peter Hart und Axel Vorwerk.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Beweismittel:

    Gesendet: Dienstag, 18. Juli 2017 um 09:46 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: ….

    Betreff: erneut zu EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich weitere vier Wochen lang nichts von Ihnen
    zu meiner Richtigstellung des jämmerlichen Gutachtens Ihres Herrn Axel Vorwerk gehört habe,
    rief ich erneut 030-18-305-2020 an.

    Diesmal erreichte ich Frau Lange.

    Gesendet: Donnerstag, 22. Juni 2017 um 09:04 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc:  peter.hart@bmub.bund.deangela.merkel@bundestag.de und andere
    Betreff: Wegen EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich 4 Wochen lang nichts von Herrn Flasbarth gehört habe,
    rief ich erneut an, diesmal unter – 2020.

    "Wir bekommen hier sehr viel Post" … "Ich kümmere mich darum" …

    Gesendet: Mittwoch, 24. Mai 2017 um 10:10 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: Sie
    Betreff: an Staatssekretär Jochen Flasbarth c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020

    Dem Organigramm entnehme ich, dass Sie, Herr Flasbarth, für RS und IG zuständig sind.

    Dann sollten, besser gesagt : müssen, Sie diese Dokumentation hier gründlich studieren.

    Weder Peter Hart noch Axel Vorwerk sind zu einer Kommunikation bereit.

    Die in dieser unerledigten und wichtigen Angelegenheit erforderlich ist:

    Gesendet: Dienstag, 16. Mai 2017 um 08:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: update EARTH-1 … Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Das EARTH-1-Experiment wurde weltweit noch nie durchgeführt.

    Die auf http://www.schottie.de veröffentlichten Ergebnisse

    sind zukunftsweisend und förderungswürdig.

    Gesendet: Dienstag, 09. Mai 2017 um 09:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie

    Betreff: Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Nachdem ich auf unten dokumentierte EMails keine Antwort erhielt,
    erreichte ich soeben Herrn Vorwerk unter 0228-99-305-4076.

    Er sei "nicht zuständig" , "in einer Besprechung" , "kennt meine EMails" … und hängte auf.

    Abgesehen von der in diesem Fall unangemessenen Unhöflichkeit bin ich überrascht,
    dass ein Gutachter nicht für sein falsches Gutachten zuständig ist.

    Wer ist zuständig ?

    Ich schaue mir das Organigramm an:

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Gesendet: Mittwoch, 03. Mai 2017 um 15:16 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Ich fordere Sie Herr Vorwerk und Sie Herr Hart
    hiermit zu einem baldigen Gesprächstermin in Berlin auf.

    Herr Arens sollte auch dabei sein.

    Sie, Herr Vorwerk, haben das falsche Gutachten verfasst.

    Sie wurden dafür aus Steuergeldern bezahlt.

    Sie sind verantwortlich.

    Auch wenn Sie die Abteilung gewechselt haben.

    Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 13:35 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Vor mir liegt der Brief RS III 2 – 00025 von Dr. Axel Vorwerk vom 29.04.2016.

    Er schreibt auf Seite 2 :

    "Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere wurde dabei in die Kategorie "Nicht weiter zu verfolgen" eingestuft …  Zudem war sich die Arbeitsgruppe 3 der Kommission auf Ihrer 16. Sitzung vom 13.1.2016 darüber einig, dass die konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane, wie vom Petenten vorgeschlagen, nicht in Betracht kommt".

    Ich stelle richtig:

    Mein Vorschlag Atommüll tief im Erdmagma zu versenken
    ist keineswegs "konzeptionell vergleichbar" mit der auch von mir abgelehnten
    Entsorgung in Subduktionszonen.

    Dass die vom Steuerzahler überbezahlte angebliche Arbeitsgruppe "darüber einig" war, 
    ist besonders traurig.

    Haben Sie sich dieses Video angeschaut und es diskutiert ?:

    https://www.schottie.de/?p=11405fgv

    Ich zitiere den Schlusssatz Ihres Briefes: 

    "Die Referenzen und Experimente erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert"

    Soll ich jetzt über diese Arroganz und Ignoranz, mit der versucht wird
    meine Leistung, mein weltweit noch nie durchgeführtes EARTH-1-Experiment und meine Person
    schlechtzureden lachen oder weinen ?

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Dr. Axel Vorwerk IG II / 030-2705/2706

    Gesendet: Montag, 13. Februar 2017 um 09:17 Uhr
    Von: "Steinke Kersten"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: AW: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben einen negativen Endbescheid erhalten, der mehrheitlich von den Koalitionsfraktionen der CDU/CSU/SPD im Petitionsausschuss so beschlossen wurde.

    Für etwaige Kritiken wenden Sie sich bitte an diese Fraktionen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kersten Steinke

     

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Freitag, 3. Februar 2017 10:05
    An: Steinke Kersten ; Vorzimmer Postfachaccount PET2 ; Merkel Angela
    Cc: chefredaktion@stern.de; chefredaktionreadersdigest.de ; chefredaktion@afp.de; info@dpa.com; Info@faz.net; axel.vorwerk@bmub.bund.de; barbara.hendricks@bmub.bund.de; jochen.flasbarth@bmub.bund.de; mechthild.caspers@bmub.bund.de; gisela.bordin@bmub.bund.de; ursula.adenauer@bmub.bund.de; johanna.wanka@bmbf.bund.de; Merkel Angela ; kommission.endlagerung@bundestag.de; Lammert Norbert ; info@bundestag.de; georg.arens@bmub.bund.de; Thomauske@net.rwth-aachen.de; benkert@net.rwth-aachen.de; klaus.roehlig@tu-clausthal.de; SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL) ; Gerhard Haerendel ; Pressestelle@dpa.com; pressedienst@DasErste.de; "Helfricht, Dr. Jürgen"
    Betreff: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

     

    Sie schreiben in Ihrem Brief vom 30.1.2017:

     

     

    "Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet."

     

    "… dass eine Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere bzw. eine konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane derzeit nicht in Betracht kommt".

     

     

     

    Wer schrieb mir ?:

     

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kersten_Steinke

     

    Steinke war von 1981 bis 1989 Mitglied der SED[1]

     

    Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Bad Frankenhausen absolvierte Steinke von 1975 bis 1978 eine Berufsausbildung mit Abitur zur Agrotechnikerin/Mechanisatorin in Aschersleben. Anschließend studierte sie bis 1981 an der Sektion Wirtschaftswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Danach war sie bis 1983 als Futterökonomin in der LPG (Tierproduktion) Bad Frankenhausen tätig. Daneben absolvierte sie ein Fernstudium an der Agraringenieurschule Stadtroda, welches sie 1985 als Agraringenieurin der Tierproduktion beendete. Von 1983 bis 1989 war Steinke Sekretärin des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) in Artern.

     

     

     

    Liebe Frau Steinke:

     

    Weder Sie noch Ihre 33 angeblichen Experten der Endlagerkommission

    haben in den letzten Jahren eine Lösung des Entsorgungsproblems gefunden.

    Insbesondere bei Ihrer Vorgeschichte und Vorbildung

    aber auch für alle anderen Beteiligten

    wären Fragen

    zu meinem zukunftsweisenden Projekt angemessener und zielführend.

     

     

     

     

    http://www.schottie.de

     

     

     

    PS:

    Dieser Brief kam übrigens

    – zufällig ? –

    unmittelbar nach folgender EMail 4 Tage zuvor:

         

     

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

     

     

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:16 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: Hat Frau Hennig gelogen ?

     

     

    Sie schrieben mir am 24. Mai 2016:

     

    "Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen".

     

    Wann ?

     

    Noch vor der Eröffnung des Flughafens Schönefeld ?

     

     

     

     

     

    Vor mir liegt der Brief "Im Auftrag Hennig" vom 13.Mai 2016

    und das jämmerliche Gutachten "Im Auftrag Dr. Vorwerk" vom 29. April 2016

    des Deutschen Bundestages und des B"M"UB.

     

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern

    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers ein weiteres substanzloses Gutachten

    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

     

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses, weigert sich sogar

    meiner Minimalforderung nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

     

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++  I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    https://www.schottie.de/?p=11405

     

     

    Sie schreiben:

     

    "Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere

    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft".

     

     

    Das hatte ich nie vor.

     

    Meine Idee ist viel besser :

     

     

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

     

     

     

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

     

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

     

     

    Von Ihnen, Herr "Doktor" Vorwerk – hier bei RS I …

     

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

     

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,

    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium

    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

     

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

     

     

     

    Was für eine technische Herausforderung !

     

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

     

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen – Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

     

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

     

     

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

     

     

     

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,

    denn Sie schreiben mir, dass "in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren".

     

     

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

     

     

    https://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

     

    Es gibt sogar einen Spielfilm, in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

     

     

     

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

     

    Ich lese …

    "Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente

    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert".

     

    … lache herzlich

    … und frage jeden Leser dieser EMail:

     

     

     

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

     

     

     

    Hier, so würde ich das machen: https://www.schottie.de/?p=5085

     

     

     

    Sie schreiben:

     

    "Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …

     mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,

     der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist".

     

     

    Ich sage:

     

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort

    für die Endlagerung unseres Atommülls

    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht

    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,

    in der Wüste Gobi

    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden

    australischen Ayers Rock liegt,

    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

     

     

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder"vermögen" endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland  heute.

     

     

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

     

     

    "Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies

    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

     

    Das tue ich hiermit.

     

     

    Wie Sie soeben gelernt habe, brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen

    sondern nur ein paar Minuten.

     

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,

    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive

    "Gutachten" des B"M"UB reagiere.

     

     

     

    mfg

     

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17

    12587 Berlin

     

     

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 05. Mai 2017 um 10:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: peter.hart@bmub.bumd.de… falsch adressiert

    , RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, "Merkel Angela" , kommission.endlagerung@bundestag.de, "Lammert Norbert" , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, "SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)" , "Gerhard Haerendel" , Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, RSII3@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, georg_mascolo@spiegel.de, "Helfricht, Dr. Jürgen"
    Betreff: zur Zukunft der Atomenergie … Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Wie konstruiert man

    einen U-233-

    Produktionsreaktor

    mit Brutrate 1,2 ?

    Copyright für diese zukunftsweisende Frage:

    https://www.schottie.de/?p=8490

  36. schotti sagt:

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt"ministerium"
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland
    durch jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen "Elite" aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    wurde gesendet am Dienstag, 17. Oktober 2017 um 10:20 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Cc: peter.hart@bmub.bund.de, RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, "Merkel Angela" , "Lammert Norbert" , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, georg.arens@bmu.bund.de, gunther.adler@bmub.bund.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, angela.merkel@bundestag.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hilfe@ndr.de, presse@dpa.com, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, wohlert@newsaktuell.de, bergmann@newsaktuell.de, gerhard@sabathil.eu, "Helfricht, Dr. Jürgen"

    Betreff: Wer wird der nächste Bundesumweltminister ?
    … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025
    … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Auszüge aus der vorangegangenen "Kommunikation":

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN …:…………

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: 

    Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    "… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…"

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: "Ich kaufe nie wieder einen VW" … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische "Elite"

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:










    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    "Permanent errors" – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine "offenen und ehrlichen Worte"
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    "nicht kommentieren werden".

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    "..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…"

    " …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    "Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie."

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro "Investition" genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

  37. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 21. Oktober 2017 um 07:48 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, info@3sat.de, 3sat@orf.at, 3sat@srf.ch, 3sat@ard.de
    Cc: peter.hart@bmub.bund.de, RSII3@bmu.bund.de, RSflJ@bmu.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, "Merkel Angela" , "Lammert Norbert" , info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, georg.arens@bmu.bund.de, gunther.adler@bmub.bund.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, angela.merkel@bundestag.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hilfe@ndr.de, presse@dpa.com, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, wohlert@newsaktuell.de, bergmann@newsaktuell.de, gerhard@sabathil.eu, "Helfricht, Dr. Jürgen" , kersten.steinke@bundestag.de
    Betreff: Staatssekretär Jochen Flasbarth sofort entlassen … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    https://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=69587


    Jeden Bürger Deutschlands betreffend,

    richtigstellend 

    und als Antwort auf dieses Interview

    finden Sie ganz am Ende dieser EMail 

    eine vom B"M"UB unterschlagene Dienstaufsichsbeschwerde.  

     
    Gesendet: Dienstag, 17. Oktober 2017 um 10:20 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, info@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc… 

    Betreff: Wer wird der nächste Bundesumweltminister ? … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Die hier dokumentierte unfähige und lügnerische Behandlung

    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse

    durch das Bundesumwelt"ministerium"

    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland

    durch jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen

    der momentanen politischen "Elite" aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /EARTH 1 / RS III 2 – 00025
    … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff:      Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic

    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: 
    FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG

    DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER

    … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: 

    Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    "… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…"

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: "Ich kaufe nie wieder einen VW" … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische "Elite"

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
    failed:










    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    "Permanent errors" – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine "offenen und ehrlichen Worte"
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    "nicht kommentieren werden".

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    "..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…"

    " …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    "Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie."

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro "Investition" genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    Studieren Sie zum Thema CO2/Energie

    gründlichst meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 16. August 2017 um 09:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de und andere 

    Betreff: nach Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich erhebe hiermit Dienstaufsichtsbeschwerde gegen 

    Jochen Flasbarth, Peter Hart und Axel Vorwerk.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Beweismittel:

    Gesendet: Dienstag, 18. Juli 2017 um 09:46 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: ….

    Betreff: erneut zu EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth
    … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich weitere vier Wochen lang nichts von Ihnen
    zu meiner Richtigstellung des jämmerlichen Gutachtens Ihres Herrn Axel Vorwerk gehört habe,
    rief ich erneut 030-18-305-2020 an.

    Diesmal erreichte ich Frau Lange.

    Gesendet: Donnerstag, 22. Juni 2017 um 09:04 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc:  peter.hart@bmub.bund.deangela.merkel@bundestag.de und andere
    Betreff: Wegen EARTH-1 … erneut an Staatssekretär Jochen Flasbarth … c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020 / – 2020

    Nachdem ich 4 Wochen lang nichts von Herrn Flasbarth gehört habe,
    rief ich erneut an, diesmal unter – 2020.

    "Wir bekommen hier sehr viel Post" … "Ich kümmere mich darum" 

    Gesendet: Mittwoch, 24. Mai 2017 um 10:10 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: buero.flasbarth@bmub.bund.de
    Cc: Sie
    Betreff: an Staatssekretär Jochen Flasbarth c/o Frau Ronniger 030-18-305-4020

    Dem Organigramm entnehme ich, dass Sie, Herr Flasbarth,
    für RS und IG zuständig sind.

    Dann sollten, besser gesagt : müssen, Sie diese Dokumentation hier gründlich studieren.

    Weder Peter Hart noch Axel Vorwerk sind zu einer Kommunikation bereit.

    Die in dieser unerledigten und wichtigen Angelegenheit erforderlich ist:

    Gesendet: Dienstag, 16. Mai 2017 um 08:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: update EARTH-1 … Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Das EARTH-1-Experiment wurde weltweit noch nie durchgeführt.

    Die auf http://www.schottie.de veröffentlichten Ergebnisse

    sind zukunftsweisend und förderungswürdig.

    Gesendet: Dienstag, 09. Mai 2017 um 09:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie

    Betreff: Axel Vorwerk`s falsches Gutachten … RS III 2 – 00025

    Nachdem ich auf unten dokumentierte EMails keine Antwort erhielt,
    erreichte ich soeben Herrn Vorwerk unter 0228-99-305-4076.

    Er sei "nicht zuständig" , "in einer Besprechung" , "kennt meine EMails"
    … und hängte auf.

    Abgesehen von der in diesem Fall unangemessenen Unhöflichkeit
    bin ich überrascht,
    dass ein Gutachter nicht für sein falsches Gutachten zuständig ist.

    Wer ist zuständig ?

    Ich schaue mir das Organigramm an:

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Gesendet: Mittwoch, 03. Mai 2017 um 15:16 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Ich fordere Sie Herr Vorwerk und Sie Herr Hart
    hiermit zu einem baldigen Gesprächstermin in Berlin auf.

    Herr Arens sollte auch dabei sein.

    Sie, Herr Vorwerk, haben das falsche Gutachten verfasst.

    Sie wurden dafür aus Steuergeldern bezahlt.

    Sie sind verantwortlich.

    Auch wenn Sie die Abteilung gewechselt haben.

    Gesendet: Montag, 24. April 2017 um 13:35 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Vor mir liegt der Brief RS III 2 – 00025 von Dr. Axel Vorwerk
    vom 29.04.2016.

    Er schreibt auf Seite 2 :

    "Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere wurde dabei in die Kategorie "Nicht weiter zu verfolgen" eingestuft …  Zudem war sich die Arbeitsgruppe 3 der Kommission auf Ihrer 16. Sitzung vom 13.1.2016 darüber einig, dass die konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane, wie vom Petenten vorgeschlagen, nicht in Betracht kommt".

    Ich stelle richtig:

    Mein Vorschlag Atommüll tief im Erdmagma zu versenken
    ist keineswegs "konzeptionell vergleichbar" mit der auch von mir abgelehnten
    Entsorgung in Subduktionszonen.

    Dass die vom Steuerzahler überbezahlte angebliche Arbeitsgruppe "darüber einig" war, 
    ist besonders traurig.

    Haben Sie sich dieses Video angeschaut und es diskutiert ?:

    https://www.schottie.de/?p=11405fgv

    Ich zitiere den Schlusssatz Ihres Briefes: 

    "Die Referenzen und Experimente erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert"

    Soll ich jetzt über diese Arroganz und Ignoranz, mit der versucht wird
    meine Leistung, mein weltweit noch nie durchgeführtes EARTH-1-Experiment und meine Person schlechtzureden lachen oder weinen ?

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bf.pdf

    Dr. Axel Vorwerk IG II / 030-2705/2706

    Gesendet: Montag, 13. Februar 2017 um 09:17 Uhr
    Von: "Steinke Kersten"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: AW: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben einen negativen Endbescheid erhalten, der mehrheitlich von den Koalitionsfraktionen der CDU/CSU/SPD im Petitionsausschuss so beschlossen wurde.

    Für etwaige Kritiken wenden Sie sich bitte an diese Fraktionen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Kersten Steinke

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Freitag, 3. Februar 2017 10:05
    An: Steinke Kersten ; Vorzimmer Postfachaccount PET2 ; Merkel Angela
    Cc: chefredaktion@stern.de; chefredaktionreadersdigest.de ; chefredaktion@afp.de; info@dpa.com; Info@faz.net; axel.vorwerk@bmub.bund.de; barbara.hendricks@bmub.bund.de; jochen.flasbarth@bmub.bund.de; mechthild.caspers@bmub.bund.de; gisela.bordin@bmub.bund.de; ursula.adenauer@bmub.bund.de; johanna.wanka@bmbf.bund.de; Merkel Angela ; kommission.endlagerung@bundestag.de; Lammert Norbert ; info@bundestag.de; georg.arens@bmub.bund.de; Thomauske@net.rwth-aachen.de; benkert@net.rwth-aachen.de; klaus.roehlig@tu-clausthal.de; SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL) ; Gerhard Haerendel ; Pressestelle@dpa.com; pressedienst@DasErste.de; "Helfricht, Dr. Jürgen"
    Betreff: MdB Steinke … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

    Sie schreiben in Ihrem Brief vom 30.1.2017:

    "Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestages ist das Petitionsverfahren beendet."

    "… dass eine Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere bzw. eine konzeptionell vergleichbare Endlagerung über Vulkane derzeit nicht in Betracht kommt".

    Wer schrieb mir ?:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kersten_Steinke

    Steinke war von 1981 bis 1989 Mitglied der SED[1]

    Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Bad Frankenhausen absolvierte Steinke von 1975 bis 1978 eine Berufsausbildung mit Abitur zur Agrotechnikerin/Mechanisatorin in Aschersleben. Anschließend studierte sie bis 1981 an der Sektion Wirtschaftswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Danach war sie bis 1983 als Futterökonomin in der LPG (Tierproduktion) Bad Frankenhausen tätig. Daneben absolvierte sie ein Fernstudium an der Agraringenieurschule Stadtroda, welches sie 1985 als Agraringenieurin der Tierproduktion beendete. Von 1983 bis 1989 war Steinke Sekretärin des Kreisvorstandes des Verbandes der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter (VKSK) in Artern.

    Liebe Frau Steinke:

    Weder Sie noch Ihre 33 angeblichen Experten der Endlagerkommission

    haben in den letzten Jahren eine Lösung des Entsorgungsproblems gefunden.

    Insbesondere bei Ihrer Vorgeschichte und Vorbildung

    aber auch für alle anderen Beteiligten

    wären Fragen

    zu meinem zukunftsweisenden Projekt angemessener und zielführend.

    http://www.schottie.de

    PS:

    Dieser Brief kam übrigens

    – zufällig ? –

    unmittelbar nach folgender EMail 4 Tage zuvor:

    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll …. EARTH-1 … Hennig … Petition 2-18-18-2971-030480

    Gesendet: Donnerstag, 26. Januar 2017 um 15:16 Uhr

    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: Hat Frau Hennig gelogen ?

    Sie schrieben mir am 24. Mai 2016:

    "Den Beschluss des Deutschen Bundestages werde ich Ihnen mitteilen".

    Wann ?

    Noch vor der Eröffnung des Flughafens Schönefeld ?

    +++++

    Vor mir liegt der Brief "Im Auftrag Hennig" vom 13.Mai 2016

    und das jämmerliche Gutachten "Im Auftrag Dr. Vorwerk"

    vom 29. April 2016 des Deutschen Bundestages und des B"M"UB.

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern

    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers

    ein weiteres substanzloses Gutachten

    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses,

    weigert sich sogar meiner Minimalforderung

    nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    https://www.schottie.de/?p=11405

    Sie schreiben:

    "Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle

    über Subduktionszonen in das Erdinnere

    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft".

    Das hatte ich nie vor.

    Meine Idee ist viel besser :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Von Ihnen, Herr "Doktor" Vorwerk – hier bei RS I …

    https://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,

    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium

    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

    Was für eine technische Herausforderung !

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen –

    Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,

    denn Sie schreiben mir,

    dass "in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren".

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

    https://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

    Es gibt sogar einen Spielfilm,

    in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

    Ich lese …

    "Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente

    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert".

    … lache herzlich

    … und frage jeden Leser dieser EMail:

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

    Hier, so würde ich das machen: https://www.schottie.de/?p=5085

    Sie schreiben:

    "Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …

    mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,

    der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist".

    Ich sage:

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort

    für die Endlagerung unseres Atommülls

    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht

    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,

    in der Wüste Gobi

    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden

    australischen Ayers Rock liegt,

    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder"vermögen" endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland heute.

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

    "Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies

    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

    Das tue ich hiermit.

    Wie Sie soeben gelernt habe,

    brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen

    sondern nur ein paar Minuten.

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,

    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive

    "Gutachten" des B"M"UB reagiere.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17

    12587 Berlin

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 05. Mai 2017 um 10:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: peter.hart@bmub …

    Betreff: zur Zukunft der Atomenergie … Hart/Vorwerk/Zilinska … RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    Wie konstruiert man einen U-233- Produktionsreaktor

    mit Brutrate 1,2 ?

    Copyright für diese zukunftsweisende Frage:

    https://www.schottie.de/?p=8490

  38. schotti sagt:

    In den nächsten zwei Wochen
    ist aufgrund des 
    23. Klimakonferenz
    genannten
    Konzils der Klimakirche
    mit 25.000 Gläubigen aus 195 Ländern
    der tägliche
    Klimatinnitus
    in den 
    Medien
    genannten Staatstrompeten
    so laut,
    dass sämtliche Denkfunktionen ausser Betrieb sind.

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-117775

  39. schotti sagt:

    Viel Geld für Nichts …

    https://www.stern.de/wirtschaft/news/erneuerbare-energie-weltgroesste-lithium-ionen-batterie-in-australien-gestartet-7772034.html

    Mit der Batterie lassen sich im Fall eines Stromausfalls 30.000 Haushalte bis zu einer Stunde mit Strom versorgen…."

  40. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 24. Februar 2018 um 13:28 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de
    Cc: nicole.ehrlich@bmub.bund.de, Leitungsregistratur@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, buero.flasbarth@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, kersten.steinke@bundestag.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de

    Betreff: 
    Sofort an Bundeskanzlerin Merkel / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480


    Womit heize ich meine Wohnung,
    wenn Sie mir den Kohlenstoff streichen ?

    Schauen Sie ins Periodensystem Frau Merkel.

    Mit Aluminiumpulver ? Mit Siliziumbriketts ?

    Ich habe den von Ihnen beschrittenen Irrweg

    einer "Dekarbonisierung" der Weltwirtschaft durchgerechnet:

    Unbezahlbar.

    Wenn Sie diesen Irrweg weitergehen ruinieren Sie 

    fortgesetzt und vorsätzlich Deutschlands Volkswirtschaft.

    Logische Konsequenz:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Copyright: https://www.schottie.de/?p=11424

  41. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffspeicherung#Flüssigwasserstoffspeicherung

    Der Energieaufwand für die Verflüssigung beträgt je nach Menge und angewandter Methode
    28 % bis 46 % des Energieinhaltes des Wasserstoffs.

  42. schotti sagt:

    Betreff: Wielange reichen die Uran Weltvorräte ?

    https://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Energie/Kernbrennstoffe/kernbrennstoffe_node.html

    https://de.wikipedia.org/wiki/Uran/Tabellen_und_Grafiken

     Uranium 2016: Resources, Production and Demand – A Joint Report by the Nuclear Energy Agency and the International Atomic Energy Agency. IAEA und NEA,2016

    Ich gehe anhand dieser Zahlen vorläufig von 10 Millionen Tonnen Uran
    zum Abbaupreis unter 300 USD/kg aus.

    Die Menschheit leistet sich – aus mir unverständlichem Grund – 
    den verschwenderischen Luxus nur das seltene Isotop U-235 
    in den ca. 400 zivilen AKWs weltweit  zu verbrennen.

    Da im Natururan nur 0,7 % U-235 enthalten sind,
    gibt es auf unserem Planeten nur 70.000 Tonnen
    kettenreaktionsfähiges U-235.

    Der Rest wird bisher als Atom"müll" bezeichnet und behandelt.

    Gut gefällt mir zur Uran-Rohstoff-Situation dieser Vergleich:

    "Wenn ich mir ein Kilogramm Zucker kaufe
    werfe ich die Tüte ja auch nicht nach dem ersten Löffel weg…"

    Eigenzitat. Quelle: https://www.schottie.de/?p=8490

    https://www.kernfragen.de/lexikon/brennstoffvergleich :

    "1 Tonne U-235 erzeugt soviel Energie wie 3 Mio t Steinkohle."

    Ich rechne:

    70.000 t U-235 also etwa 210.000 Mio t SKE = 2,1 x 10^14 kg x 8 kWh/kg 

    = 1,68 x 10^15 kWh = 1680 PWh.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergiebedarf :

    Im Jahr 2010 lag der Weltenergiebedarf bei 505 EJ/a (Exajoule je Jahr, 1 EJ = 1018 Joule) oder etwa 140 PWh/a (Petawattstunden je Jahr

    Nach diesen Zahlen würde die Welturanreserve U-235 bei vollständiger nuklearer Energieerzeugung nur für 12 Jahre reichen.

    Das ist erstaunlich wenig und würde vielleicht noch nicht einmal
    den Bau eines Atomkraftwerkes rechtfertigen.

    Die Kernenergie als langfristige Energiequelle funktioniert also nur

    – bei Nutzung von U-238 für etwa 1000 Jahre im Schnellen Brüter

    – bzw im wie von mir und anderen vorgeschlagen im "Langsamen Brüter"
      für ca. 2000 Jahre.

    Copyright: http://www.schottie.de 

  43. schotti sagt:

    Wenn Ökowahn ein Land regiert…

    Copyright: https://www.schottie.de/?p=11424#comment-121873

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: redaktion@sueddeutsche.de, redaktion@smartinvestor.de, info@bild.de, "Helfricht, Dr. Jürgen" , holger.schacht@protonmail.com
    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW

    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ? 

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    "Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen" ? 

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…"

    Das sind bei mir 84 kg x 2,5 ug = 210 ug/Woche, also 11 mg pro Jahr also ca. 800 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes"regierung"
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name 
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet  

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen "Wiesel"
        bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de… 

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem "Batteriegipfel" von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    "…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt.." 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…"

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    "Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden.."

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen "2500 Dollar pro Tonne"  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt"ministerium"
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen "Elite" aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    "… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…"

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: "Ich kaufe nie wieder einen VW" … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische "Elite"

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    "Permanent errors" – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine "offenen und ehrlichen Worte"
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    "nicht kommentieren werden".

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    "..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…"

    " …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    "Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie."

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro "Investition" genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten" wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news") sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative" Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter", die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt" – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen" Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society", Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere". Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima"experten" gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima"forschern" und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima"experte" vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar" und „völlig unsubstanziell" ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme" Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf" Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima"forschung" finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff" und „Klimakiller" CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [https://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  44. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 08:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, herbert.diess@vw.de
    Betreff: sofort an Herbert Diess sowie erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schaerfere-klimaziele-vw-chef-diess-droht-mit-massivem-stellenabbau-1.4164002

    Lieber Herbert Diess:

    Sie werden weit mehr als nur "hunderttausend" Arbeitsplätze verlieren.

    VW braucht meinen Rat.

    Auch wenn Sie bisher meine Initiative ignorieren.

    Studieren Sie jede einzelne Zeile dieser EMail

    sowie gründlich jede einzelne dieser 37 Thesen:

     https://www.schottie.de/?p=46

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ? 

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    "Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen" ? 

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…"

    Das sind bei mir 120 ug/Woche, also 6 mg pro Jahr also ca. 500 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes"regierung"
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name 
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet  

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen "Wiesel"
        bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de… 

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem "Batteriegipfel" von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    "…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt.." 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…"

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    "Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden.."

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen "2500 Dollar pro Tonne"  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt"ministerium"
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen "Elite" aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    "… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…"

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: "Ich kaufe nie wieder einen VW" … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische "Elite"

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    "Permanent errors" – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine "offenen und ehrlichen Worte"
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    "nicht kommentieren werden".

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    "..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…"

    " …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    "Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie."

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro "Investition" genannte Geldvernichtung

    für 150 GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten" wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news") sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative" Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter", die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt" – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen" Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society", Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere". Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima"experten" gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima"forschern" und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima"experte" vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar" und „völlig unsubstanziell" ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme" Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf" Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima"forschung" finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff" und „Klimakiller" CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [https://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  45. E. Misdom sagt:

    2018-11-03 21:43

    Bitte auf
    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-122633
    ersetzen

    für 150 Mrd GWh/a …
    =>
    für 150 Mrd Wh/a …

    Freundlichen Gruß!
    E. M.

  46. schotti sagt:

    Glauben Sie im Ernst 3 Millionen E-Autos verkaufen zu können ?

    Lohnt sich Ihre geplante Investition von 34 Milliarden Euro ?

    Nein.

    Das ist die falsche Entscheidung.

    Studieren Sie diese EMail und meine 37 Thesen für CO2 :

    https://www.schottie.de/?p=46#comment-123047

    Gesendet: Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 07:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de, herbert.diess@vw.de
    Betreff: sofort an Herbert Diess sowie erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/schaerfere-klimaziele-vw-chef-diess-droht-mit-massivem-stellenabbau-1.4164002

    Lieber Herbert Diess:

    Sie werden weit mehr als nur "hunderttausend" Arbeitsplätze verlieren.

    VW braucht meinen Rat.

    Auch wenn Sie bisher meine Iniative ignorieren.

    Studieren Sie jede einzelne Zeile dieser EMail

    sowie gründlich jede einzelne dieser 37 Thesen:

    https://www.schottie.de/?p=46

    Gesendet: Donnerstag, 02. August 2018 um 07:00 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: erneut und ergänzend sofort an den Vorstand von VW
    Ich kann es einfach nicht glauben,
    dass der Vorstand des wichtigsten deutschen Unternehmens VW
    erneut eine derart absurde Entscheidung trifft.

    Ich habe erneut gegoogelt um zu prüfen ob die als Grund angegebenen 0,008 g , also 8 mg pro Fahrzeug, vielleicht ein Druckfehler sind.

    Ich finde zahlreiche weitere Zeitungsartikel, aber nichts hierzu beim KBA : https://www.kba.de/SiteGlobals/Forms/Suche/Servicesuche_Formular.html

    Sehr geehrte VW-Vorstände:

    Wir reden hier über ein Kilogramm Cadmium.

    Rechnen Sie nach: 124.000 x 0,008 g = 992 Gramm.

    Dass irgendwie verschrottet in einigen Jahrzehnten oder Jahrhunderten in unsere schöne und erhaltenswerte Umwelt gelangt.

    Na und ?

    Gesendet: Mittwoch, 01. August 2018 um 09:07 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW

    "Wegen 8 Milligramm ein Auto zurückrufen" ?

    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Cadmium-verbaut-VW-droht-Rueckruf-von-124-000-E-Autos-4124938.html

    Ich hab mal gegoogelt und geprüft wie giftig Cadmium ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cadmium#Toxikologie :

    Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit hat 2009 einen wiederum deutlich niedrigeren Wert von 2,5 µg je Kilogramm Körpergewicht tolerierbare wöchentlich Aufnahmemenge (TWI) ausgegeben…"

    Das sind bei mir 120 ug/Woche, also 6 mg pro Jahr also ca. 500 mg pro Leben.

    Wieso rufen Sie dann wegen 8 mg Autos zurück ?

    Vermutlich weil nicht nur in der Bundes"regierung"
    sondern auch im VW-Vorstand der Ökowahn grassiert.

    Oder irre ich mich ?

    Mit keiner Antwort rechnet

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 13. Februar 2018 um 12:01 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.mueller@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: sofort an den Vorstand von VW
    VW-Wiesel

    …das ist der perfekte Name für ein Elektroauto von VW.

    Lieber Matthias Müller:

    Sie ignorieren bisher meinen sehr guten Rat,
    auf keinen Fall für 50 Mrd Euro eine Batteriefabrik zu bauen.

    Sie ignorieren auch meinen weiteren sehr guten Rat
    einfach weiter gute Benzin-und-Dieselfahrzeuge zu bauen
    und sich nicht von dem momentanen E-Auto-Hype infizieren zu lassen.

    Sie werden bei Ihrer Meinung bleiben, folglich brauchen Sie einen Namen.

    Hat irgendjemand eine bessere Idee als ich ?

    Erprobt ist dieser Name
    – jeder denkt: Wiesel statt Diesel –
    bereits bei diesem Militärfahrzeug.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wiesel_(milit%C3%A4risches_Kettenfahrzeug)

    Mit keiner konstruktiven Antwort von Ihnen rechnet

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    … der hiermit das Copyright für den Namen "Wiesel"
    bei zukünftigen VW-E-Autos beansprucht

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc:
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem "Batteriegipfel" von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    "…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt.."

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…"

    Evolution production plomb.svg

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
    wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.

    Ich zitiere:

    "Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden.."

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen "2500 Dollar pro Tonne" würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: … zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse
    durch das Bundesumwelt"ministerium"
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen "Elite" aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von "Ministerin" Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens,
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017:

    "… in eine Batteriefabrik
    … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
    … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…"

    Was für ein Multimilliardenfehler !

    Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
    … "Ich kaufe nie wieder einen VW" … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: "Ich kaufe nie wieder einen VW" … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
    live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische "Elite"

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    "Permanent errors" – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine "offenen und ehrlichen Worte"
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    "nicht kommentieren werden".

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage https://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff:

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    "..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…"

    " …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    "Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie."

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete

    seine "Investition" genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    https://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro…."

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro "Investition" genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition" pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    " ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…"

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition" muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

    50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

    50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen.

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    https://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand,

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten" wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler… sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news") sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative" Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter", die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt" – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen" Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society", Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere". Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima"experten" gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima"forschern" und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima"experte" vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar" und „völlig unsubstanziell" ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme" Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf" Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima"forschung" finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff" und „Klimakiller" CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [https://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

  47. schotti sagt:

    https://www.hydrogeit.de/wasserstoff-motor.htm

    Bei dem Motor handelt es sich um einen modifizierten Erdgasmotor (6-Zylinder-Reihenmotor, 4-Takt-Ottomotor mit 12 l Hubraum, freisaugend, Motorbezeichnung: H 2866 UH). … Jeder Zylinder hat eine Wasserstoff- und eine Benzin-Einspritzanlage. Diese sind am Einlassstutzen angebracht (äusserer Gemischbildung) und werden elektromagnetisch angesteuert….
    Der Motor hat eine maximale Leistung von 140 kW bei 2200 U/min (Wasserstoffbetrieb) bzw. 170 kW bei 2200 U/min (Benzinbetrieb) ……………

    In Québec/Kanada kostet Wasserstoff (mit einem Energieäquivalent von 1 l Benzin) 1,50 DM. In Québec läuft ein Wasserstoffprojekt (EQHHPP), wo Staudämme Wasserkraft in Energie umformen, die wiederum für die Erzeugung von Wasserstoff genutzt wird.
    Nahe Los Angeles/USA steht eine Solarkraftanlage (350 MW). Würde hieraus Wasserstoff gewonnen werden, würde das Energieäquivalent von 1 l Benzin 5,- DM kosten….

    RS: Damals kostete Benzin in den USA unter 1 DM/Liter incl. den dortigen geringeren Steuern

    Je nach Standort des Kraftwerkes, in dem der Wasserstoff durch Elektrolyse hergestellt wird, kostet eine Kilowattstunde zwischen 20 und 30 Pfennig; solare Elektrizität 40 Pfennig…..RS: Konventionell kostet die kWh-th heute 3 cent = damalige 3 Pfennige …

    Zum anderen muss abgeschätzt werden, wie hoch der Preise für ein Fahrzeug ist, das mit Wasserstoff angetrieben wird.
    Eine Kleinstserie von fünf LH2-Pkws ergibt einen Stückpreis von 500.000,- DM.
    Bei Serienproduktion lassen sich die Kosten für den Wasserstoffmotor auf die Kosten eines vergleichbaren konventionellen Dieselmotors senken. Für die Speicherung, die Leitungen und die Aufbereitung des Kraftstoffs im Fahrzeug muss für massenproduzierte Komponenten mit Mehrkosten gerechnet werden, die den Endpreis eines LH2-Pkws um maximal 25% über den Preis eines konventionellen, benzinbetriebenen Fahrzeugs gleicher Leistung und gleichen Nutzwertes steigen lassen würden.

    Toyota Mirai Wasserstoffauto …

    RS: mit Brennstoffzellenantrieb, kein Ottomotor
    >
    > Leistung: 114 kW (155 PS)
    > Höchstgeschwindigkeit: 178 km/h
    > Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,6 Sekunden
    > Reichweite: 500 km
    > Lademöglichkeit an Haushaltssteckdose: Nein
    > Leergewicht: 1850 kg
    > Kaufpreis: 79.000 Euro
    >
    > 80000€ Auto mit den Fahrleistungen eines Kleinstwagens und dem Gewicht
    > eines SUV….

    … 30000 Euro Brennstoff Zelle


    Fast alle zur Zeit propagierten und subventionierten Anwendungen "alternativer" Energien scheitern langfristig am Preis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Brennstoffzelle#Elektrischer_Wirkungsgrad,_Kosten,_Lebensdauer

    Stand 2012 erreichen Brennstoffzellen im praktischen Betrieb einen Wirkungsgrad bis zu 60 %

    Im Jahr 2017 wurden weltweit über 3.300 Personenkraftwagen mit Wasserstoff-Brennstoffzellenantrieb verkauft: über 2.600 Toyota Mirai …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffverbrennungsmotor :

    Ein Wasserstoffhubkolbenmotor für ein Automobil wurde erstmals 1807 vom französischen Offizier François Isaac de Rivaz eingesetzt…

    BMW baute 2000 in kleiner Stückzahl von 15 Einheiten das Wasserstofffahrzeug E38 750hL mit Hubkolbenmotor; 2007 wurde der Nachfolger E68 vorgestellt, von dem 100 Stück gebaut wurden…

    Bei der Speicherung in verdichteter oder verflüssigter Form muss immer Energie zur Speicherung des Wasserstoffes aufgewendet werden,[8] diese entspricht etwa 15 % des Heizwertes des Wasserstoffs…

    Wasserstoff wird in Deutschland überwiegend (ca. 90 %) durch Dampfreformierung gewonnen, das heißt aus fossilen, endlichen Primärenergien, vorrangig Erdgas. Der Wirkungsgrad bei der Herstellung des Wasserstoffes ist stark abhängig von der Art der Herstellung; bei Elektrolyse wird im EU-Strommix ein Wirkungsgrad von 38 % erreicht, während die Herstellung von Dieselkraftstoff aus Rohöl mit einem Wirkungsgrad von 85 % mehr als doppelt so effizient ist…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie

    Mit dem um 1900 entwickelten Nickel-Eisen-Akkumulator (Thomas Edison) und dem von dem Schweden Waldemar Jungner entwickeltem Nickel-Cadmium-Akkumulator standen alternative Zellenchemien für Traktionsbatterien zu Verfügung. Der NiFe-Akku wurde nachweislich in verschiedenen Automobilen eingesetzt und besitzt eine sehr hohe Lebensdauer. Jay Leno in den USA besitzt einen Baker Electric, bei dem die Nickel-Eisen-Akkus nach fast 100 Jahren noch immer funktionsfähig sind. Henry Ford entwickelte das Ford Model T auch als Elektrofahrzeug. Er hatte schon 150.000 Nickel-Eisen-Akkumulatoren bei Edison bestellt, als seine Abteilung für Elektromobile in Flammen aufging…

    Eric Feunteun, Leiter der Sparte Elektromobile bei Renault, teilte im Juli 2017 mit, dass Renault eine kWh Akku 80 Dollar kostet …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lithium#Produktion_und_Reserven

    Das 2016 identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 40 Millionen Tonnen geschätzt

    RS: Das reicht theoretisch bei 20 kg Lithium pro Auto für 2 Milliarden Fahrzeuge … Praktisch werden aber in den bekannten Minen nur etwa 35.000 t pro Jahr gefördert. Das reicht für die nächsten Jahre und Jahrzehnte nur für einige Millionen PKWs.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Akkumulator#Preisentwicklung

    Für 2015 gab das Energieministerium der Vereinigten Staaten die Kosten von Lithium-Ionen-Akkumulatoren für Elektroautos mit ca. 250 $/kWh an; angestrebt wird ein Wert von 125 $/kWh Im Jahr 2022…

    +++

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage

    Die typische Leistung heute gängiger Anlagen (Stand 2016) liegt bei etwa 2 bis 5 MW 
    für Onshore-Anlagen und 3,6 bis 8 MW für Offshore-Anlagen.

    Im Inselbetrieb können auch Kleinanlagen im Leistungsbereich von wenigen 100 Watt
    bis zu mehreren kW wirtschaftlich sein.

    Die erste belegte windbetriebene Anlage zur Stromerzeugung errichtete 1887 derSchotte James Blyth, um Akkumulatoren für die Beleuchtung seines Ferienhäuschens aufzuladen.[1] Seine einfache, robuste Konstruktion mit einer vertikalen Achse von zehn Metern Höhe und vier auf einem Kreis von acht Metern Durchmesser angeordneten Segeln hatte eine bescheidene Effizienz….

    RS: … war aber preiswert…

    Der Däne Poul la Cour kam um 1900 durch systematische Versuche – unter anderem an aerodynamisch geformten Flügelprofilen in Windkanälen – zum Konzept des Schnellläufers, bei dem nur wenige Rotorblätter ausreichen, die Energie der Strömung über die ganze Rotorfläche auszunutzen…

    Während des Ersten Weltkrieges waren über 250 Anlagen dieses Typs in Dänemark in Betrieb…

    Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde in verschiedenen Staaten die Windenergieforschung vorangetrieben. Staaten wie Frankreich und Großbritannien investierten bis ca. 1965 große Summen in die Windkraftforschung.[4] Die durch die Luftfahrt vorangetriebene Verbesserung der Profilgeometrien in den 1950er und 1960er Jahren auf Gleitzahlen weit über 50 erlaubte extreme Schnellläufer mit nur noch einem einzigen Rotorblatt. Rotoren mit mehr als zwei Blättern galten als rückständig. Angesichts niedriger Energiepreise wurden mit Ausnahme von wenigen Prototypen aber kaum Anlagen errichtet….

    Ausgehend von Dänemark, wo neben dem Know-how zum Kleinanlagenbau auch eine idealistische Kundschaft für derartige Anlagen existierte, setzte sich das Dänische Konzeptzahlreicher robuster Anlagen kleiner Leistung durch, die anfangs häufig von Kleinunternehmen und Bastlern mit zunächst einfachen Mitteln hergestellt wurden

    Auf Basis dieser nach heutigen Maßstäben kleinen Anlagen fand dann in den 1990er und 2000er Jahren die weitere Entwicklung hin zu den modernen Großturbinen mit variabler Drehzahl und verstellbaren Rotorblättern statt. Seither istDänemark das Land mit dem größten Windkraftanteil an der Stromerzeugung..

    Die mittlere Nennleistung der in Deutschland neu installierten Windkraftanlagen betrug 164 kW im Jahr 1990, im Jahr 2000 erstmals über 1 MW, im Jahr 2009 erstmals über 2 MW. Im Jahr 2011 lag sie bei über 2,2 MW, wobei Anlagen mit einer installierten Leistung von 2,1 bis 2,9 MW mit einem Anteil von 54 % dominierten. Ein weiterer Anstieg der durchschnittlichen Nennleistung ist absehbar: bei Onshore-Windkraftanlagen wird die 3-MW-Klasse eingeführt, in den zunehmend gebauten Offshore-Windparks werden hauptsächlich Großanlagen mit 3,6 bis 6 MW errichtet…

    Bis 2017 wuchs der durchschnittliche Rotordurchmesser auf 113 m, die durchschnittliche Nabenhöhe auf 128 m und die Nennleistung auf 2,98 MW, mit deutlichen Unterschieden aufgrund regionaler Windhöffigkeit.[11] Weltweit überstieg die Durchschnittsleistung neu installierter Anlagen im Jahr 2017 erstmals die 2,5-MW-Marke..

    .
    Leistungsdichte des Windes

    → Hauptartikel: Windenergie
    Die Dichte der kinetischen Energie der Strömung steigt quadratisch mit der Windgeschwindigkeit v und hängt von derLuftdichte ρ ab:

    .
    Bei einer Windgeschwindigkeit von 8 m/s (≈ Windstärke 4 Bft) beträgt sie knapp 40 J/m³.

    Diese Energie wird mit dem Wind herantransportiert. In der freien Strömung weit vor dem Rotor der Windkraftanlage beträgt die Leistungsdichte dieses Transports

    ,
    im Beispiel also 320 W/m²…

    Je stärker der Wind abgebremst wird, desto mehr strömt ungenutzt am Rotor vorbei.

    Das Optimum von 16/27 = 59,3 % würde durch einen verlustlosen Rotor erreicht

    Schnelllaufzahl  (lambda). Sie gibt das Verhältnis der Umfangsgeschwindigkeit des Rotors zur (hier) Windgeschwindigkeit an. Bei gleicher Schnelllaufzahl scheinen sich große Rotoren im Vergleich zu kleineren gemächlich zu drehen.

    Übliche Dreiblattrotoren haben heute Schnelllaufzahlen von 7 bis 8

    Die Höhe des Maximums nimmt mit der Zahl der Blätter zunächst zu, von Ein- zu Zweiblattrotoren um etwa 10 %, zu drei Blättern allerdings nur noch um 3 bis 4 %.[31] Dieser geringe Zuwachs allein rechtfertigt kein drittes Rotorblatt. Jedoch sind Dreiblatt-Rotoren leiser und schwingungstechnisch einfacher beherrschbar als Zweiblatt-Rotoren. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stromgestehungskosten

    In Deutschland brachten im Jahr 2017 durchgeführte Ausschreibungen starke Kostensenkungen. Bei einer Ausschreibung für Offshore-Windparks erhielten mehrere Anbieter Zuschläge für Projekte, bei denen sie komplett auf eine Bezuschussung durch öffentliche Förderungen verzichteten und die Projekte alleine über den Markt finanzieren wollen. Nur ein einzelner Offshore-Windpark erhielt einen Zuschlag für eine Fördersumme; diese lag bei 6,00 ct/kWh.[22] Bei einer Ausschreibung für Windpark-Projekte an Land wurde eine mittlere Vergütung von 5,71 ct/kWh erreich

    Im Sommer 2014 hat die Investmentbank Lazard mit Sitz in New York eine Studie zu den aktuellen Stromgestehungskosten der Photovoltaik in den USA im Vergleich zu konventionellen Stromerzeugern veröffentlicht. Die günstigsten großen Photovoltaikkraftwerke können Strom mit 60 USD pro MWh produzieren. Der Mittelwert solcher Großkraftwerke liegt aktuell bei 72 USD pro MWh und die Obergrenze bei 86 USD pro MWh. Im Vergleich dazu liegen Kohlekraftwerke zwischen 66 USD und 151 USD pro MWh, Atomkraft bei 124 USD pro MWh. Kleine Photovoltaikaufdachanlagen liegen jedoch noch bei 126 bis 265 USD pro MWh, welche jedoch auf Stromtransportkosten verzichten können. Onshore-Windkraftanlagen liegen zwischen 37 und 81 USD pro MWh. Ein Nachteil sehen die Stromversorger der Studie nach in der Volatilität von Solar- und Windstrom. Eine Lösung sieht die Studie in Batterien als Speicher (siehe Batterie-Speicherkraftwerk), die bislang jedoch noch teuer seien.[27] Eine aktualisierte Fassung der Lazard-Studie erschien im November 2017.[28] Als niedrigster Wert für große Photovoltaikkraftwerke werden dort 43 USD pro MWh, für Wind 30 USD pro MWh genannt…

    In einem Stromabnahmevertrag in den USA vom Juli 2015 mit einer Laufzeit von 20 Jahren wird der Solarstrom mit 38,7 US-$ pro MWh (3,87 $ct/kWh) vergütet. Die Solaranlage, die diesen Solarstrom produziert, steht in Nevada (USA) und hat 100 MW Leistung.[29] Im Juni 2018 wurden von Nevada Power Verträge für Solarstrom mit einer Vergütung von 21,55 US-$ pro MWh (2,155 $ct/kWh) abgeschlossen.[30]

    Sonstige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Für einen Bauabschnitt des Sheikh Mohammed Bin Rashid Solar Parks über 800 MW Photovoltaik wurde im Frühjahr 2016 bei einer Ausschreibung ein Gebot von 0,0299 US-$ pro Kilowattstunde Solarstrom erzielt.[31]

    Ende 2017 bot der Gewinner eines neuen Solar Parks über 104MWp die Stromentstehungskosten mit 0,02057 US-$ pro Kilowattstunde an…

    Mittlerweile existieren Anlagen, die pro kW Nennleistung 4–5 m² Rotorfläche aufweisen, während gängige Starkwindanlagen bei 1,5–2,5 m² pro kW Nennleistung liegen. Oft haben Schwachwindturbinen ein angepasstes Blattprofil und eine größere Nabenhöhe….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Windkraftanlage_Hannover-Marienwerder

    https://www.ebay.de/sch/i.html?_from=R40&_trksid=p2047675.m570.l1311.R5.TR12.TRC2.A0.H0.Xwindrad.TRS0&_nkw=windrad+windgenerator&_sacat=0

    30m3 hydrogen gas storage tank with ASME standard from China manufacturer

    US $4000.00-$6000.00/ Set
    1 Set Min. Order

    Weight: 200t
    Certification: ISO9001 SGS CE ASME CCC
    Material: Carbon Steel/Stainless Steel

    https://www.alibaba.com/trade/search?fsb=y&IndexArea=product_en&CatId=&SearchText=hydrogen+gas+storage+tank

    Hydrogen Gas Storage Tank

    US $5000.00-$20000.00/ Set
    1 Set Min. Order
    Capacity: 30000L,300m3
    Weight: ~20800kg
    Certification: A2,C2,GC1,GB-150,ASME,U STAMP,ISO9001:2008
    Condition: New
    Color: white
    MOQ: 1 unit

    https://www.stahlpreise.eu/

    https://www.stahlpreise.eu/2018/11/aktuelle-stahlpreise-pro-tonne-1000-kg.html

    600 Dollar pro Tonne …

    https://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    2000 Dollar pro Tonne …

    https://www.zeit.de/wirtschaft/2017-11/lithium-rohstoff-batterien-elektroautos-erzgebirge/seite-3

    Die Deutsche Lithium von Armin Müller hofft, in Zinnwald zu ähnlichen Kosten wie die Australier produzieren zu können. "Bei dem aktuellen Marktpreis von 14.000 Dollar pro Tonne kann man da durchaus profitabel arbeiten", sagt Schmidt.

    https://www.schrottankauf-bitterfelderstr23.de/schrottpreise.php

    Sorte € / Tonne ab 500 kg * € / Tonne ab 1000 kg * € / kg **
    Mischschrott/ Sorte 2

    130/60 130/60 0,13/0,06
    Scherenschrott / Gussschrott

    https://windmonitor.iee.fraunhofer.de/windmonitor_de/3_Onshore/5_betriebsergebnisse/3_investitionskosten/

    Gesamtinvestitionskosten von etwa 1567 € / kW

    https://www.toyota.de/automobile/brennstoffzellenautos.json

    "…Wenn die Produktion des Kraftstoffs mit eingerechnet wird, verursacht der Mirai lediglich Emissionen von 121 Gramm CO2 je Kilometer, während ein vergleichbarer oberer Mittelklasse-Wagen mit Benzinantrieb 241 Gramm CO2 je Kilometer produziert…"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft

    2003 befürchteten Wissenschaftler des California Institute of Technology in Pasadena aufgrund von Simulationen, dass eine umfassende Wasserstoffwirtschaft rund 100 Million Tonnen Wasserstoff in die Atmosphäre freisetzen und damit die Ozonschicht schädigen könnte…

    „Ein 40-Tonner kann gerade mal 350 Kilogramm gasförmigen Wasserstoff transportieren", sagt Bossel, „und auch flüssiger Wasserstoff ist leicht wie Styropor."

  48. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 18. November 2018 um 15:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de,

    Betreff: ergänzend an Frau Merkel … und an die AfD … oder "A"fD ?

    Kohlekommission entlassen.

    Deren Mitglieder zahlen

    die für diese "Arbeit" erhaltenen Honorare

    zurück in die Staatskasse.

    https://www.schottie.de/?p=46

    Copyright: http://www.schottie.de

  49. schotti sagt:

    Was ist daran neu ?

    Dass sich Windkraft ohne Speicherkosten an windigen Standorten rechnet wussten schon die alten Chinesen…

    https://www.klein-windkraftanlagen.com/allgemein/praxisbeispiel-30-kw-windrad-fuer-eigenstromversorgung-eines-landwirts/?fbclid=IwAR27KpbWPHF-5U1BQQBqiErNcdpzVz6xzujXMpIA2diKaDVz9EEoGJSojL0

    … und Griechen..

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lasithi-Hochebene

    auf durchschnittlich 830 Metern Höhe

    Typische Windmühle mit weißen Segeln in Agios Georgios

    https://www.holidaycheck.de/pm/bilder-videos-hochebene-von-lasithi/1c121d0e-f16d-34e7-a353-dd5aed0f1fcc/-/m/picture/mediaId/6071e826-9d9a-30d6-b0bd-17e52da37ecd

    Ich bin mir sicher, dass diese jahrhundertelang erprobten selbstgebauten und preiswerten Anlagen unterm Strich effizienter als die heutigen subventionierten WKA´s.

    Für ein zehntel der Kosten die halbe Leistung ist fünfmal effizienter…Copyright: http://www.schottie.de

    Der typisch deutsche Grössenwahn zeigt sich heute wie damals bei diesem längst vergessenen Projekt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Growian

    Die meiste Zeit zwischen dem ersten Probelauf am 6. Juli 1983 bis zum Betriebsende im August 1987 stand die Anlage still…

    Selbstverständlich haben hier in Pleitedeutschland alle Beteiligten dieses und anderer angeblicher Zukunftsprojekte in den "verantwortlichen" "Ministerien" Ihr Gehalt und ihre Pension bekommen.

    Wieviel Steuergelder wurden seit der Wende 1989 sinnlos verballert ?

    1000 Milliarden ?

    Weiterführende Literatur: https://www.schottie.de/?p=10372

  50. schotti sagt:

    Weltklimakonferenz ? Weltnarrentreffen !

    Mein Freund Martin hat das Wort KLIMATINNITUS erfunden.

    Seit 30 Jahren pfeift und piepst das Staatsfernsehen täglich mehrmals dasselbe Lied:

    Die Welt geht unter.

    Angeblich wegen CO2 :

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-klimakonferenz-in-katowice-weltbank-sagt-200-milliarden-dollar-fuer-kampf-gegen-klimawandel-zu-a-1241585.html

    "Von 2021 bis 2025 sollen 200 Milliarden Dollar fließen (umgerechnet etwa 177 Milliarden Euro), um vor allem den ärmsten Ländern der Welt zu helfen.
    Das teilte die in Washington ansässige Entwicklungsbank am Sonntag mit…"

    Weltenretter und Gutmenschen interessieren sich nicht für Kosten. 

    Man fühlt sich prächtig –  bezahlen tuen es ohnehin die Anderen.

    Ich erfinde hierzu: FRÜHER SOZIALISMUS – HEUTE KLIMAISMUS.

    Ich mache jetzt ein Gedankenexperiment und springe ins Jahr 2070.

    Vom Weltuntergang bis zum Schlaraffenland sind viele Scenarien möglich.

    In einem bin ich mir nach 30 Jahren eigenfinanzierter Forschung (= 240.000 nicht an mich bezahlte Euro bei Mindestlohn) sicher:

    Für mich hier in Berlin.
    Für uns in Deutschland.
    Für fast alle Europäer.
    Und für die Welt.

    Ist CO2 kein Problem.

    Sondern weiterhin ein lebensspendendes Nutzgas.

    Peak Coal ist 2070 erreicht

    … aber fürs 21. Jahrhundert reicht der fossile Kohlenstoff noch.

    Kernfusion funktioniert auch 2070 (noch ?) nicht industriell.

    Ob Atomkraftwerke das 22. Jhd erleben

    hängt vom Ausgang von zwei bisher weltweit

    noch nicht durchgeführten Experimenten ab.

    Literatur hierzu:

    http://www.schottie.de 

    37 Thesen für CO2 | Schottie.de

    http://www.schottie.de/?p=46

    Betreff: Klimatinnitus von DPA, FAZ … Auf dem Foto sehen Sie übrigens Wasserdampf, Herr Ismar…

    https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/trends-der-niederschlagshoehe

    Seit 1881 hat die mittlere jährliche Niederschlagsmenge in Deutschland um rund 10 Prozent zugenommen. Dabei verteilt sich dieser Anstieg nicht gleichmäßig auf die Jahreszeiten. Vielmehr sind insbesondere die Winter deutlich nasser geworden, während die Niederschläge im Sommer geringfügig zurückgegangen sind.

  51. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 18:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Siegmar Faust" , volker.muenz@bundestag.de, "Heßenkemper Heiko Mitarbeiter 01" , roland.hartwig@bundestag.de, "Gauland Alexander" , "Weidel Alice" , "Felser Peter" , "Leif-Erik Holm (MdB)" , "Baumann Bernd" , "Braun Jürgen" , "Espendiller Michael" , "Müller Hansjörg" , "Chrupalla Tino" , siegbert.droese.ma02@bundestag.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de, mail@erik-marquardt.de, peter.boehringer.ma01@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "David (Communications Partnerships)"
    Betreff: Nachhilfestunde für Angela Merkel und den Deutschen Bundestag

    Sie, Frau Berufskollegin Angela Merkel,  

    verfolgen und propagieren in aller Welt 

    das utopische und unbezahlbare Ziel

    einer "Dekarbonisierung der Weltwirtschaft ohne Kernenergie".

    Sie tun das seit vielen langen Jahren an jedem einzelnen Tag.

    Mit bestem Gewissen. Sie glauben fest Sie retten die Welt. 

    Und treiben sie damit in den Ruin.

    Wie damals mit dem Sozialismus.

    Gruss

    … und Copyright: 

    https://www.schottie.de/

    https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer_(Flugzeug)

    https://de.wikipedia.org/wiki/BMW_Hydrogen_7

    Dank an Wikipedia.

    Meiner täglichen und zuverlässigen Informationsquelle.

    https://www.focus.de/kultur/kino_tv/madame-mouraud-gegen-macron-wie-4-38-minuten-auf-facebook-das-system-ins-wanken-brachten_id_10025564.html?fbclid=IwAR3CgbcZzci-gji6Gho0YAUvO-b956arTDgKHrk13PAqvq3FcJ6drAbtS7E

    Als „Madonna der Gelbwesten-Bewegung" wird Frau Mouraud inzwischen gefeiert, sie ist die kultivierte Speerspitze der Franzosen im Kampf gegen die

    Ausbeutung der Autofahrer mit dem Argument der CO2-Politik.

    Gesendet: Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 15:46 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de
    Cc: "juergen.degraeve@audi.de" , kundenbetreuung@volkswagen.de, dialog@daimler.com, bmw.bank@bmw.de, patent@volkswagen.de, vw@volkswagen.de
    Betreff:

    Nachhilfestunde für Angela Merkel und den Deutschen Bundestag

    Die erste Konrad Adenauer im Oktober 1997

    Wussten Sie, dass jeder einzelne Flug 

    mit Wasserstoffantrieb, 

    viermal so teuer ist ?

    Dasselbe gilt für jedes Auto mit Verbrennungsmotor:

    Motor des Hydrogen 7 (E68)

    Und damit für Sie, die hier mitadressierte deutsche Autoindustrie.

    Rechnen Sie meine Zahlen nach.

    Meine Damen und Herren bei VW, Daimler, BMW und Audi.

    Hier:

    https://www.schottie.de/?p=11654

  52. schotti sagt:

    Neodym ist laut Wiki mit 22 ppm in der Erdrinde etwa 7mal so häufig wie Uran.

    Weiter lese ich hier:

    https://www.achgut.com/artikel/greenpeace_uebernehmen_sie_windraeder_produzieren_atommuell :

    "Als Faustregel gilt: pro Megawatt Leistung benötigt ein Direktantrieb ca. 200 kg Neodym. Für eine 5MW-Anlage, wie sie etwa in im alpha ventus Windpark vor Borkum eingesetzt wird, wird also eine Tonne Neodym benötigt. "

    Es gibt bei Wiki keine Zahl, ich habe aber früher mal Uran recherchiert und rechne für Neodym mit 30 Mio t plusminus ein paar Mio t Weltreserven zu vertretbarem Abbaupreis.

    Das würde dann für 30 Mio Windräder mit je 1 MW ausreichen.

    Damit könnten bei 2000 Jahresbetriebsstunden 60.000 TWh-el produziert werden.

    Zum Vergleich:

    Heute verbraucht die Welt jährlich 20 Mrd t SKE = 160.000 TWh-th = 64.000 TWh-el
    bei 40 % Kraftwerkswirkungsgrad plus Leitungsverluste.

    —–

    Zu unserem zweiten gestrigen Thema:

    Gesendet: Donnerstag, 13. Dezember 2018 um 16:14 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: kundenbetreuung@volkswagen.de, dialog@daimler.com, bmw.bank@bmw.de, patent@volkswagen.de, vw@volkswagen.de, kundenbetreuung@audi.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@wdr.de, holger.schacht@protonmail.com
    Betreff: Audi aufgepasst ! Daimler , VW und BMW im eigenen Interesse bitte nachrechnen !

    "Von 2013 an wird die Anlage in Werlte voraussichtlich etwa 1.000 Tonnen Methan pro Jahr produzieren"

    https://www.audi-technology-portal.de/de/mobilitaet-der-zukunft/audi-future-lab-mobility/audi-future-energies/audi-e-gas

    "Die Anlage, die im Juni 2013 offiziell eröffnet wurde, hat eine Aufnahmeleistung von rund 6.000 kW"

    Ich rechne:

    x 8760 h/a = 52.560.000 kWh / 1.000.000 kg CH4 = 52 kWh/kgCH4

    Bei 6 cent/kWh sind das 3,12 Euro für 1 kg Methan = für ca. 1,5 m^3 Erdgas

    = Audi`s Preis ——————————-2,06 Euro pro m^3.

    Aus Putins Pipeline kostet ein m^3 ——————— 15 cent.

    https://www.boerse.de/rohstoffe/Erdgas/XD0002745517

    Abschliessend für heute

    hier der tagesaktuelle Klimatinnitus von dpa, Welt
    und Deutschlands gleichgeschalteten Medien:

    https://www.welt.de/vermischtes/article188389013/Kritik-an-Deutschland-Greta-Thunberg-findet-Kohleabkommen-absurd.html :

    "Die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg …

    … fordert radikale Entschlossenheit für den Klimaschutz"

    Historischer Vergleich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kinderkreuzzug

  53. schotti sagt:

    Betreff: Steinkohlereserven im Ruhrgebiet
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/meldung63972.html :

    "Die deutschen Reserven wurden bis vor kurzem von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe in Hannover auf 21,6 Milliarden Tonnen geschätzt. Die Unternehmen der deutschen Steinkohleindustrie operieren nach wie vor mit dieser Zahl. Doch neuerdings spricht die Bundesanstalt nur noch von Steinkohle-Reserven in Höhe von 152 Millionen Tonnen. Diese Menge sei derzeit mit Subventionen in einem absehbaren Zeitraum wirtschaftlich zu fördern. Abhängig ist diese Bewertung vom Weltmarktpreis. Die 21,6 Milliarden Tonnen Steinkohle sind aber als Ressource vorhanden.

    Nach Angaben des Bundesumweltamtes wurden so allein zwischen 1980 und 2003 mehr als 100 Milliarden Euro an Subventionen gezahlt. Im Jahre 2001 verursachte ein Arbeitsplatz in der deutschen Steinkohleindustrie Jahreskosten von 82.000 Euro.
    Als Mitte der 90er-Jahre der so genannte Kohlepfennig vom Bundesverfassungsgericht kassiert wurde und die Weltmarktpreise für Steinkohle historische Tiefststände erreichten, wurde der innenpolitische Druck so groß, dass die damalige Regierung Kohl den geordneten Rückzug aus der Steinkohleförderung bis zum Jahre 2005 beschloss. Außerdem musste Deutschland Vorgaben der EU umsetzen, die die Subventionsmaschine bremsen."

    Ich rechne:

    Angenommen 3200 Mrd t C seien für 100 bis 500 heutige Dollar = Euro pro Tonne förderbar.

    Das ist das vierfache Inventar der heutigen 800 GtC im CO2 der Erdatmosphäre.

    Mindestens die Hälfte selbstentsorgt sich im Ozean.

    Der genaue Anteil ist auch dem IPCC nicht klar.

    Hier auf meinem Klavier steht eine inzwischen eingestaubte 2 Liter Glasflasche

    für dieses CO2-Basis-Experiment Nr. 77:

    Foto von Thomas…

    Quelle: https://www.schottie.de/?p=9803

    Ziel dieser eigenfinanzierten Versuchsserie

    – das CO2-Messgerät in meiner linken Hand kostete mich zB 500 DM –

    war und ist

    die Klärung der Frage der Selbstentsorgung des anthropogenen CO2 im Weltmeer.

    Beim Scenario 3200 Mrd t C-Reserven

    würden sich vermutlich dauerhaft 1600 GtC oder evt mehr im Ozen lösen.

    Das würde den atmosphärischen CO2-Gehalt von heute 400 ppm auf 1200 ppm pCO2 verdreifachen.

    Ich höre schon den panischen Schrei der Klimakirche, zumindestens in Deutschland.

    Hier in meinem Büro atme ich in dieser Minute 1200 ppm-pCO2-Luft.

    Siehe hierzu These 3:

    https://www.schottie.de/?p=46

  54. schotti sagt:

    80 Milliarden Euro Schaden für den Steuerzahler – statt 880 Milliarden Euro Nutzen

    "Die Kosten des Kohlekompromisses für den Bundeshaushalt

    rund 80 Mrd € bis 2038"

    Quelle: SPIEGEL 6/2.2.2019/S.58

    "Die Braunkohlereserven betrugen 2012 in Deutschland 40,4 Milliarden Tonnen" 

     "Rohbraunkohle besitzt etwa ein Drittel

    des Heizwertes von Steinkohle… 2,2 kWh pro Kilogramm" 

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohle

    Ich rechne:

    2,2 kWh-th/kg x 1000 kg/t x 40 Mrd t = 88.000  Mrd kWh

    x 1 eurocent/kWh-th Weltmarktpreis für Primärenergie =  880 Milliarden Euro

    Quelle: 

    https://www.boerse-online.de/rohstoffe/kohlepreis

    Verantwortlich für diesen Billionenschaden:

    Jedes einzelne Mitglied des Deutschen Bundestages.

  55. schotti sagt:

    Ich beweise,

    dass eine natürliche "nacheiszeitliche" Erwärmung des Ozeans
    den beobachteten CO2-Anstieg in der Erdatmosphäre
    zum Teil – vielleicht sogar vollständig – verursacht hat:

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeinhalt_der_Ozeane

    "Bei der Bestimmung des Wärmeinhalts der Ozeane wird oft aus historischen Gründen zwischen den ersten 700 m der Wasseroberfläche und den darunter liegenden Wassermassen, der Tiefsee, unterschieden.[3] Dazu wird die Wassertemperatur mit verschiedenen Methoden gemessen, oft mit einer Nansenflasche

    Zur Bestimmung speziell der Temperatur der Tiefsee gibt es seit dem Jahr 2000 das Argo-Programm, bei dem mit, Stand 2013, 3900 Treibbojen (floats), die in regelmäßigen Zeitabständen bis zu 2000 Meter tief tauchen, Temperatur, Leitfähigkeit und Druck ermittelt und an ein Satellitensystem übertragen werden

    Auswertungen der Daten des ARGO-Projekts zeigen,
    dass Oberflächenwinde warmes Wasser der Oberfläche vertikal verteilen.[9]

    Änderung des Wärmeinhalts der Ozeane seit 1940 in bis zu 2000 m Tiefe

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeinhalt_der_Ozeane#/media/File:OceanHeatContent_Cheng-de.svg

    Ich sehe:

    Maximal 30 x 10^22 Joules in 30 Jahren 1990 – 2020

    = 10^22 Ws/a

    "Ozean bis 2000 m" sind ca. 0,7 Mrd km^3 = 7 x 10^20 kg

    10^22 Ws/a / 7×10^20 kg = 14 Ws/kga

    "… spezifische Wärmekapazität von flüssigem Wasser 4,2 kJ/kgK
    https://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t

    Wenn 1 kg Ozeanwasser in einem Jahr 14 Ws Wärme zugeführt wird,
    dann erwärmt sich dieses kg um

    dT = dQ/C = 14 Ws/kga / 4,2 kWs/kgK = 0,014 kWs/kga / 4,2 kWs/kga

    = 0,003 K/a

    Nächste Abschätzung:

    In den obersten 2000 m Ozean befinden sich mindestens
    20.000 GtC DIC und DOC (Dissolved (In)Organic Carbon)

    Erwärme ich diesen Ozean im Gedankenexperiment um 50 K
    rechne ich mit pi mal Daumen 15.000 GtC Entgasung/Kalkabscheidung

    Das wäre ca. 300 GtC/K.

    Vielleicht auch mehr, da Kohlenstoffkreislauf unklar.

    Eine Temperaturerhöhung von 0,003 K/a
    würde demnach zu einer Entgasung des Ozeans von ca. 1 GtC/Jahr führen.

    Über den Zeitraum von 70 Jahren rechne ich beim Anschauen der Grafik mit

    50 Jahre mal 0,5 GtC/Jahr + 30 Jahre mal 1 GtC/a = 55 GtC in 80 Jahren

    Hier zum Vergleich die Keelingkurve:

    Die Keeling-Kurve ist die graphische Darstellung des mittleren globalen Konzentrationsverlaufs des Spurengases Kohlenstoffdioxid (CO2) in der Erdatmosphäre seit dem Jahr 1958. Sie ist nach Charles David Keeling von der Scripps Institution of Oceanography benannt worden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Keeling-Kurve

    Ich klicke auf die Grafik,
    sehe für 1965… 320 ppmCO2 und für 2005 … 380 ppmCO2
    also + 1,5 ppmCO2/a

    Wieviele Gigatonnen C sind das ?:

    Heutige 400 ppmCO2 sind 800 GtC … 1,5 ppmCO2/a also = 3 GtC/a

    Ich schaue mir noch einmal die herrschende Lehrmeinung hierzu an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnfter_Sachstandsbericht_des_IPCC :

    Mit großem Vertrauen kann davon ausgegangen werden, dass die Ozeane zwischen 1971 und 2010 90 % der zusätzlichen Energie durch die globale Erwärmung aufgenommen haben. Am stärksten erwärmten sich die Schichten nahe der Wasseroberfläche. In den oberen 75 Metern stieg die Temperatur von 1971 bis 2010 um durchschnittlich 0,11 °C pro Jahrzehnt an. Nahezu sicher erwärmten sich die oberen 700 Meter von 1971 bis 2010.

    Ich habe nur mit 0,003 K/a und nicht mit 0,11 C/10a = 0,011 K/a gerechnet.

    Mit diesem fast viermal höherem Wert würde sich ergeben,
    dass die CO2-Erhöhung in der Erdatmosphäre vollständig durch
    "CO2-Rülpsen" des Ozeans erklärt werden kann.

    Ich lese weiter

    und glaube einen weiteren IPCC-Fehler zu finden:

    Treiber des Klimawandels[Bearbeiten….RS: dringend erforderlich

    Der Strahlungsantrieb des Klimasystems hat im Vergleich zum Jahr 1750 um 2,29 Watt/m² zugenommen; den größten Anteil davon hat atmosphärisches CO₂.

    Der Anteil von Veränderungen in der Sonneneinstrahlung beträgt nur 0,05 Watt/m²

    und hatte damit, wie auch Vulkanausbrüche, nur einen kleinen Anteil an den Klimaveränderungen im letzten Jahrhundert.

    Es ist extrem wahrscheinlich (> 95 %), dass der menschliche Einfluss der Hauptgrund für die seit 1950 beobachteteglobale Erwärmung ist.

    Das ist entscheidend falsch.

    Die Sonnenstrahlung variiert keineswegs nur um 0,05 Watt/m^2

    wie zehntausende Messungen ergeben haben.

    Wie kann das IPCC so etwas schreiben ?

    Hier, schau:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Solarkonstante

    "Auch der elfjährige Sonnenfleckenzyklus verursacht nur Schwankungen – sowohl im sichtbaren Spektrum als auch in der Gesamtstrahlung – von weniger als 0,1 %…"

    0,1 % von 1362 Watt/m^2 sind immerhin ca. 1,3 Watt/m^2

    und nicht IPCC`s "nur 0,05 W/m^2"

    https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung :

    "…Dieser Prozess verläuft erheblich schneller als alle bisher bekannten Erwärmungsphasen der jüngeren Erdgeschichte,…"

    Auch diese Aussage ist entscheidend falsch und grob irreführend.

    Ich schaue mir diese Grafik an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850#/media/File:Post-Glacial_Sea_Level.png

    Von 11000 years ago bis 7000 years ago stieg NN um 60 m,

    also um 150 cm pro JahrHUNDERT.

    Die 20 bis 25 cm der letzten ZWEI Jahrhunderte sind gering im Vergleich dazu.

    Hierzu These 7:


    https://www.schottie.de/?p=46

  56. schotti sagt:

    Ich habe das IPCC widerlegt

    Die oberste 500 m dicke Deckschicht unseres Weltmeeres
    ist mit 5000 (fünftausend) Gigatonnen gelöstem anorganischem Kohlenstoff
    bereits eine genügend grosse Senke
    für 90 % der bis heute vom Menschen verursachten CO2-Emissionen.

    Copyright: 
    https://www.schottie.de/?p=11424

    Ich schaue mir diese Grafik an:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850#/media/File:Post-Glacial_Sea_Level.png

    Von 11000 years ago bis 7000 years ago stieg NN um 60 m,

    also um 150 cm pro Jahrhundert = 300 cm in 200 Jahren.

    Die 25 cm der letzten zwei Jahrhunderte sind gering im Vergleich dazu:

    Nach der Eiszeit schmolz das Eis jahrtausendelang 12mal schneller.

    Hierzu These 7:

    https://www.schottie.de/?p=46

    Gesendet: Mittwoch, 20. März 2019 um 09:59 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    Cc: "sekretariat-me@geomar.de" , info@geomar.de, kmatthes@geomar.de, hosst@geomar.de, dwallace@ifm-geomar.de, pbrandt@ifm-geomar.de, thansteen@ifm-geomar.de, mlenz@geomar.de, karin.lochte@awi.de, Ingeborg.Levin@iup.uni-heidelberg.de, ttanhua@geomar.de, nicolas.gruber@env.ethz.ch
    Betreff: GROSSER MUND UND KLEINE OHREN – DEUTSCHLAND DEINE PROFESSOREN

    Damit sich die von Staat und Medien desinformierten Bürger Deutschlands
    ein eigenes Urteil bilden können,
    habe ich diese EMail-Kommunikation veröffentlicht:

    https://www.schottie.de/?p=5449

    Gesendet: Dienstag, 19. März 2019 um 16:48 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: Schottlaender führt nach Punkten … zu C-14 und CO2 im Ozean
    Hallo Herr Schottländer,

    nach 5 gewonnenen von 5 Runden habe ich meine Schuldigkeit getan und bin raus… Muss und will mich wieder meinen Hauptaufgaben widmen. Das mit Ihrer Frage nach dem Zugeben von Irrtümern finde ich amüsant – immerhin hat keines ihrer Gegenargumente Stand halten können…

    Ciao,
    A.K.

    Am 19.03.2019 um 16:40 schrieb Rainer Schottlaender:

    Zwischenbilanz:

    Sie, Herr Professor Körtzinger, sind der erste "Gegner" den ich ernst nehme.

    Sie reagieren schnell, inhaltsreich und,  
    bis auf Ihren angekündigten "Handtuchwurf" nach Runde 5, 
    vorbildlich.

    Die Frage ist, ob Sie als Professor es drauf haben

    im Falle eines Irrtums diesen zuzugeben.

    Ich muss jetzt los zu einer Veranstaltung.

    Es ist vielleicht auch am besten

    wenn Sie und ich

    eine Nacht lang die Situation überschlafen.

    Gesendet: Dienstag, 19. März 2019 um 15:04 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: Ring frei zur fünften Runde, Herr Prof. Körtzinger und GEOMAR … zu C-14 und CO2 im Ozean
    Lieber Herr Schottländer,

    fünfte und letzte Runde. Kurzantworten siehe unten…

    MfG,
    Arne Körtzinger

    Am 19.03.2019 um 13:18 schrieb Rainer Schottlaender:

    Sie behaupten:

    "14C ist keine perfektes Analogon für anthropogenes CO2"

    Gibt es ein besseres ?

    Nein, einen perfekten Tracer für anthropogenes CO2 gibt es leider nicht. Man kann aber sowohl aus Bomben-14C, Tritium, natürlichem 14C und anderen Tracern (z.B. CFC-12, SF6) sehr viel Information über die Ventilation des Ozeans und das "Alter" von Meerwasser (damit meinen wir den Zeitraum seit dem letzten Kontakt mit der Atmosphäre) gewinnen. Diese Einblicke erlauben uns, die Durchmischung des Ozeans und die Ausbreitungspfade von Wasser nachzuvollziehen, was für unser Verständnis der ozeanischen CO2-Aufnahme wichtig ist. Dadurch lassen sich dann auch die beobachteten Verteilungsmuster von anthropogenem CO2 plausibel nachvollziehen.

    Das von Ihnen in Ihrem Artikel erwähnte – inerte Gas – FCKW wohl kaum.

    "….Für 14CO2 geht dann aber der Austausch auch im chemischen CO2-Gleichgewicht noch weiter.."

    Warum ?:
     

    Wenn mein Blut mit 14C radioaktiv markiert wird,
    dann glaube ich kaum,
    dass durch meine Lungenbläschen C-12 und C-14 verschieden diffundiert.

    Doch, das geht und ist sehr einfach zu erklären. Zum einen diffundieren 12C und 14C in der Tat unterschiedlich schnell (Masseneffekt), was aber nicht der Grund ist. Ist der CO2-Partialdruck zwischen Atmosphäre und Ozean ausgeglichen, dann gibt es keinen Nettofluss von CO2 mehr. Einen sehr großen, stets stattfindenden CO2-Bruttofluss (der in beide Richtungen dann natürlich gleich ist) gibt es aber immer. Wenn für die Isotopie, also das 14C/12C-Verhältnis noch kein Gleichgewicht eingestellt ist (und das ist im Ozean der Fall, denn die beiden Gleichgewichte hängen nicht zusammen), dann ist der Bruttofluss von 14C in den Ozean größer als der Bruttofluss von 14C aus dem Ozean heraus, sprich: wir haben einen Nettofluss von 14C und gleichzeitig aber KEINEN Nettofluss von CO2.

    Gut, dass Sie weiterhin schreiben:

    "..Damit wäre meine Aussage, dass dieser Effekt klein ist gegenüber der anthropogenen CO2-Aufnahme und kein CO2-Rülpsen des Ozeans hervorruft, wohl explizit bestätigt…"

    An diesem kleinen Wörtchen "wohl" hängt unser heutiger Lebensstandard.

    Das wohl hat aber nicht mit Vermutung oder Hypothese oder Prognose zu tun. Die Daten der Tabelle ließen sich nämlich ohne größeren Aufwand sehr präzise im Labor nachvollziehen. Simple Thermodynamik mit sehr präzise bestimmten Gleichgewichtkonstanten…

    Jetzt mache ich mir die Mühe Ihrer Tabelle,
    die ich hoffentlich verstehe, und rechne Ihre Zahlen nach:

    Ich sehe für T die Werte 0 – 0 – 1- 15 – 15 – 16 – 30 – 30 – 31 :

    Wie ein Punktrichter beim Skispringen
    nehme ich die Mittelwerte für 0 und 30 Grad für "HCO3 in (mmol/kgSW)" :
    Nein, das funktioniert nicht nur für eine der 3 chemischen Spezies des marinen Karbonatsystems separat sondern muss für ihre Summe vorgenommen werden: TCO2 = [CO2] + [HCO3-] + [CO32-]. Das liegt daran, dass es zwischen diesen Spezies aufgrund der Temperaturabhängigkeit der Dissoziationskonstanten Verschiebungen gibt, die aber nicht zu einer Änderung des gespeicherten gelösten anorganischen Kohlenstoff führen (sondern nur zu seiner Speziation). Sie müssten als die Spalte TCO2 verwenden. Alles andere macht keinen Sinn.

    …. 2030 – 1710 … dividiere die Differenz 320 durch 30 Grad … und erhalte 10,7 mmol/(kgSWxK)
    Das sind 10,7 x 12 = 128 mg C pro Grad und kg Seewasser.

    Multipliziert mit 1,3 x 10^21 Litern Weltozean ergibt 166.000 GtC/K

    Was soll diese überflüssige Rechnung, wenn ich Ihnen ganz explizit den Effekt pro K bei 3 unterschiedlichen Temperaturniveaus ausgerechnet habe, nämlich 6.4 (0°C), 7.8 (15°C) bzw. 9.3 (30°C) µmol/kg je K! Das ist aufgrund der Nichtlinearität viel genauer als das von Ihnen über 30°C gemittelt ausgerechnete Ergebnis. Im übrigen finden Sie bei Ihrer Rechnung (2030 – 1710 µmol/kg) eine Differenz von 320 µmol/kg/30K oder 10.7 µmol/kg/K (nicht mmol/kg), was im übrigen ja nicht weit von meinen Werten entfernt ist (nur eben nicht so genau wegen der Nichtlinearität)

    Wenn Sie die mittlere Ozeantemperatur von 3.5°C nehmen und 7 µmol/L je K (abgeschätzt von meinen obigen Berechnungen), dann ergäbe sich in der Tat eine Menge von ca. 110 Gt C bei 1°C Temperaturerhöhung. Natürlich haben wir nur im Oberflächenozean bisher eine Temperaturerhöhung in der Größenordnung von im Mittel max. 1°C. Über den gesamten Ozean gemittelt liegt die Erwärmung bei einigen Hunderstel Grad, weshalb der Effekt wiederum recht klein wird.

    Das kann nicht stimmen – wo steckt mein oder Ihr Fehler ?

    Hier ?!:

    Vergleichen Sie Ihre Tabelle mit der von Kurt Buch :

    Er schreibt 2,1 Millimol/l

    … und nicht wie Sie den tausendfach höheren Wert.

    Er schreibt über die Differenz zwischen 2,15 und 2,10 mmol/L bei 5°C, was den von mir genannten 50 µmol/L bei 5°C (oder 10 µmol/L bei 1°C) entspricht, wobei wir ja – wie oben dargestellt – in etwa bei meinen Werten aus der Tabelle sind.

    Ich lese weiter und sehe, dass Sie später die Einheit MIKROmol verwenden:

    "..Meine obigen Berechnungen zeigen, dass der Wert für 1°C Temperaturunterschied 6.4 (0°C), 7.8 (15°C) bzw. 9.3 (30°C) µmol/kg liegt.."

    Das ergibt 0,1 mikromol/K = 1,2 mikrogrammC/K

    … x 1,3 x 10^21 (Liter = kg) Weltozean ergibt 

    1,56 GtC/K

    Nur eine Gigatonne ?

    Wo steckt mein oder Ihr Fehler ?

    Sie müssen meine Werte nehmen (nicht 0,1 mikromol/K). Also für 3.5°C etwa 7 µmol/L K, was dann zu den 110 Gt C führt (siehe oben).

    Gesendet: Dienstag, 19. März 2019 um 11:23 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: update für Herrn Prof. Körtzinger und GEOMAR … zu C-14 und CO2 im Ozean
    Lieber Herr Schottländer,

    hier mein letzter Anlauf in dieser Sache (auf die vielfältige begutachtete Literatur hatte ich ja schon hingewiesen):

    (1) 14C ist keine perfektes Analogon für anthropogenes CO2. (1) ist die atmosphärische Eintragsfunktion komplett unterschiedlich (scharfer Peak vs. langfristiger exponentieller Anstieg). (2) ist das resultierende Ungleichgewicht zwischen Atmosphäre und Ozean für 14C viel größer als für CO2 (was natürlich eine raschere Gleichgewichtseinstellung treibt) und (3) verhält sich die Gleichgewichtseinstellung für ein Isotopensignal anders als für das CO2 selbst. Für CO2 erlischt der Nettoaustausch Atmosphäre-Ozean in dem Moment, in dem der CO2-Partialdruck von Oberflächenwasser und Atmosphäre gleich ist. Für 14CO2 geht dann aber der Austausch auch im chemischen CO2-Gleichgewicht noch weiter, wenn das isotopiswche Gleichgeicht noch nicht erreicht ist. Für 14CO2 zählt gewissermaßen der Bruttoaustausch, für CO2 selbst der Nettoaustausch. Im übrigen ist das Signal des Bomben 14C auch erst jetzt nach gut 50 Jahren weitgehend (aber nicht komplett) abgeklungen. Dieses unterschiedliche Eindringen der beiden Tracer ist in Modellen, die die thermodynamischen und kinetischen Aspekte explizit beinhalten, sehr gut nachvollzogen worden.

    (2) Die Messungen von Kurt Buch waren für die damalige Zeit grandios genau. Dennoch hat das Verständnis der Chemie des marinen CO2-Systems vor allem auch in quantitativer Hinsicht große Fortschritte gemacht. Daher habe ich Ihnen im Folgenden mal eine exakte (eben nicht pi mal Daumen) Berechnung der im chemischen Gleichgewicht auftretenden Änderungen im marinen CO2-System bei Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehalt MIT und OHNE Erwärmung. Die Berechnung habe ich für einen Anstieg des atmosphärischen Gehalts (xCO2 in dry air at 1 atm) von 280.0 ppmv auf den 408.5 ppmv (Jahresmittel von CO2 auf Mauna Loa) vorgenommen. Für das Meerwasser habe ich eine Salinität von 35 angenommen und eine Alkalinität (TA) von 2300 µmol/kg. Zusätzlich habe ich drei verschiedene Ozeantemperaturen (0°C, 15°C, 30°) als repräsentativ für Polargebiete, gemäßigte Breiten und Tropen gewählt. Der Einfachheit halber habe ich diese Rechnung dann OHNE Erwärmung und MIT Erwärmung um 1°C gerechnet. Ich kann also damit exakt die im chemischen Gleichgewicht sich ergebenden Anstiege im gelösten anorganischen Kohlenstoff (DIC, TCO2) mit und ohne Erwärmung vergleichen. Dabei zeigt sich, dass ein Temperaturanstieg von 1°C die gesamte CO2-Aufnahme des Oberflächenozeans von vorindustriell bis 2018 um etwa 11% reduziert. Damit wäre meine Aussage, dass dieser Effekt klein ist gegenüber der anthropogenen CO2-Aufnahme und kein CO2-Rülpsen des Ozeans hervorruft, wohl explizit bestätigt. Im Übrigen hatte ich ja auch schon gesagt, dass dieser Effekt in die prognostischen Modellrechnungen explizit eingerechnet ist.

    Salinity t(oC) in P (dbars) in Total P (mmol/kgSW) Total Si (mmol/kgSW) TA in (mmol/kgSW) TCO2 in (mmol/kgSW) pH in [H+] in (nmol/KgSW) fCO2 in (matm) pCO2 in (matm) HCO3 in (mmol/kgSW) CO3 in (mmol/kgSW) CO2 in (mmol/kgSW) B Alk in (mmol/kgSW) OH in (mmol/kgSW) P Alk in (mmol/kgSW) Si Alk in (mmol/kgSW)  Revelle in WCa in WAr in xCO2 in (dry at 1 atm) (ppm)
    35 0 0 0 0 2300.0 2129.6 8.173 6.7 277.1 278.3 1991.2 120.9 17.4 66.2 0.7 0.0 0.0 13.311 2.90 1.82 280.0
    35 0 0 0 0 2300.0 2185.9 8.026 9.4 404.3 406.1 2070.9 89.6 25.4 49.4 0.5 0.0 0.0 15.705 2.15 1.35 408.5
    35 1 0 0 0 2300.0 2179.5 8.028 9.4 404.1 405.9 2061.6 93.4 24.5 51.0 0.6 0.0 0.0 15.378 2.24 1.41 408.5
    35 15 0 0 0 2300.0 2007.2 8.182 6.6 274.4 275.4 1794.8 202.2 10.3 97.2 3.7 0.0 0.0 9.819 4.82 3.10 280.0
    35 15 0 0 0 2300.0 2080.2 8.045 9.0 400.3 401.8 1908.5 156.7 15.0 75.5 2.7 0.0 0.0 11.450 3.74 2.40 408.5
    35 16 0 0 0 2300.0 2072.3 8.045 9.0 399.9 401.3 1895.8 161.9 14.5 77.3 3.0 0.0 0.0 11.225 3.87 2.49 408.5
    35 30 0 0 0 2300.0 1864.9 8.172 6.7 267.7 268.5 1559.3 298.9 6.7 128.8 14.1 0.0 0.0 7.845 7.28 4.87 280.0
    35 30 0 0 0 2300.0 1952.0 8.045 9.0 390.5 391.7 1698.9 243.2 9.8 104.1 10.5 0.0 0.0 8.772 5.92 3.96 408.5
    35 31 0 0 0 2300.0 1942.7 8.044 9.0 389.6 390.8 1683.6 249.4 9.6 106.1 11.4 0.0 0.0 8.638 6.09 4.09 408.5

    Meine Aussage, der Ozean verliere kein bisschen Kalk (gemeint war natürlich im Sinne der von Ihnen angesprochenen Ausfällung von Kalk), ist natürlich auch mit Kurt Buch im Einklang. Der von ihm ermittelte Rückgang in der "Totalkohlensäure" (= DIC, TCO2) um 0.05 mmol/L (= 50 µmol/L) für 5°C Temperaturunterschied ist wie gesagt schon recht genau. Meine obigen Berechnungen zeigen, dass der Wert für 1°C Temperaturunterschied 6.4 (0°C), 7.8 (15°C) bzw. 9.3 (30°C) µmol/kg liegt (die Umrechung von µmol/kg auf µmol/L würde die Werte noch um 2-3% erhöhen, was also kaum ins Gewicht fällt). Diese temperaturgetriebenen Veränderungen ergeben sich aber NICHT durch Ausfällung von Kalk sondern durch die Erniedrigung der Löslichkeit von CO2-Gas und dem daraus resultierenden Ausgaben von etwas CO2.

    MfG,
    Arne Körtzinger

    8.03.2019 um 18:14 schrieb Rainer Schottlaender:

    1. Sie haben weiterhin meine Frage zu C-14 nicht beantwortet.

    Immerhin, lieber Herr Professor,
    stellen Sie sich der dringend erforderlichen Diskussion.

    Unfug schreibt man übrigens mit grossem "U" … wie UNO.

    "Abstrus" – wie Sie mir unten schreiben – ist es wohl eher,
    dass "Halblaien" wie Bundeskanzlerin Merkel unsere Industrie vernichten.

    Und Deutschlands Autoindustrie jubelnd mitmacht.

    Wie damals die gleichgeschalteten Kombinatsdirektoren in der D"D"R:

    Dazu mein Tweet von heute:

    VW + Diess = Klimawahn + Rechenschwäche  + Realitätsverlust  

    Copyright: http://www.schottie.de 

    2. Sie schreiben :

    "Der Ozean verliert also kein bischen Kalk durch die Erwärmung"

    Das ist falsch.

    Ich zitiere Kurt Buch, 1933, Tabelle 7

    … aus meinem verstaubten Manuskript PRIMA KLIMA Teil 2, Seite 59:

    TOTALKOHLENSÄURE in Millimol/Liter  

    … bei pH 7,6 bis pH 8,5 … bei 0 C, 5 C und 10 Grad Celsius

    Beispiel : bei  pH 8,4 … Chlor 2,1 % … Titr.-Alk = 2,38 :    

    2,15 mmol/l bei T =   5 Grad C
    2,10 mmol/l bei T = 10 Grad C

    Das ergibt 0,01 mmol/(Liter x Grad C) = 0,12 mg/l x K 

    multipliziert mit  1,3 x 10^21 Liter Welt-Ozean ergibt

    156 GtC/Kelvin !

    Gesendet: Montag, 18. März 2019 um 17:03 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: Danke Torste Tanhua … Sehr geehrter Herr Prof. Körtzinger .. Re: Sehr geehrte Frau Prof. Matthes … zu CO2 im Ozean
    Lieber Herr Schottländer,

    jetzt wird es etwas abstrus. Ihre Gedankenexperimente und Abschätzungen in allen Ehren, aber die Ergebnisse sind leider unfug. Ich wundere mich auch ein wenig, dass Sie der Ansicht sind, Gedankenexperimente oder Abschätzungen von Halblaien würden belastbarere Ergebnisse liefern als die von Hunderten Wissenschaftlern weltweit – zumal diese teilweise schon vor vielen Jahrzehnten (z.T. in der 1. Hälfe des 20. Jahrhunderts) gewonnenen wurden, als man noch niemandem eine Klimabrille vorwerfen konnte.

    Also, Meerwasser ist im Oberflächenozean ohnehin um den Faktor 2-6 (200% – 600%!!!) an Kalk übersättigt. Der sollte also überall eigentlich spontan ausfallen, was er aber aufgrund einer kinetischen Hemmung nicht tut. Beim Kochen von Meerwasser würde er das zwar tatsächlich tun, aber bei den Temperaturerhöhungen durch das Klima passiert das nicht. Der Ozean verliert also kein bisschen Kalk durch die Erwärmung. Im Gegenteil, die von mir ja schon geschildert Aufnahme von anthropogenem CO2 führt zu einer messbaren und weltweit beobachteten Erniedrigung des pH-Wertes (irreführenderweise meist als Ozeanversauerung beschrieben), die zu einer ABNAHME der Kalkübersättigung und im Ozeaninnern sogar zu einer Rücklösung von Kalk aus den Sedimenten führt. Das ist tatsächlich günstig, da diese Kalkösung das sich durch CO2-Aufnahme vermindernde CO2-Aufnahmepotential des Ozeans zumindest zum Teil wieder erhöht.

    Das Ausgasen von CO2 bei Erwärmung des Meerwasssers hat also nichts mit Kalkfällung tun (die findet schlicht nicht statt) sondern ergibt sich lediglich aus der Temperaturabhängigkeit der CO2-Löslichkeit in Meerwasser. Diese nimmt bei zunehmender Temperatur ab, weshalb in der Tat ein wenig CO2 ausgast. Da das CO2 selbst weniger als 1% des im Meer gelösten anorganischen Kohlenstoffs (39.000 Gt C) ausmacht, ist auch nur dieser Teil (<400 Gt C) betroffen. Die leichte Veränderung der Löslichkeit von diesem deutlich kleineren Reservoir macht in Summe einen kleinen Effekt auf die Atmosphäre aus (zumal ja nur ein Teil des Ozeanvolumens wärmer geworden ist). Der Effekt ist thermodynamisch 100%ig verstanden und in die Berechnungen integriert.

    Versteckte Mengen an CO2 werden Sie im Ozean auch nicht finden. Die Ozeanographie verfügt weltweit über einen großen Datensatz von sehr präzisen CO2-Messungen im Ozean. Anbei sehen Sie eine Karte, auf der jeder blaue Punkt für eine hydrographische Station steht, an der Wasserproben (meist 24 oder mehr) von der Oberfläche bis zum Meeresboden verteilt genommen wurden. Sie sehen, dass alle Ozean von den Tropen bis zum Antarktis und zum Nordpol intensiv beprobt von der Oberfläche bis zum Sediment untersucht wurden. Vielfach liegen die Stationen so eng aneinander (typisch 50 km Abstand), dass man die einzelnen Stationen auf der Karte nicht mehr einzeln sieht sondern lediglich eine blaue Schnur. Glauben Sie mir, mit diesem Datensatz kann man das anthropogene CO2 ziemlich gut quantifizieren. Da bleibt auch beim besten Willen kein Platz für viel verstecktes CO2 im Ozeaninnern. Die mittelozeanischen Rücken und der Feuerring sind in den Daten abdedeckt. Ohnehin würde die Tiefenzirkulation auch verhindern, dass sich CO2 an irgendeiner Stelle anhäufen könnte. Da gibt es also nichts, was der Ozean ausrülpsen könnte und von dem wir nicht wüssten.

    Im übrigen verweise ich wirklich auf die einschlägige Fachliteratur. Da stehen die Dinge seriös aufgeschrieben und auf Hieb- und Stichfestigkeit überprüft. Wir Wissenschaftler sind (wenige Ausnahmen bestätigen diese Regel) kein korrupter Haufen, der sich für Fördermittel prostituiert, sondern wir lassen uns von den Ergebnissen unserer Messungen und Experimente leiten. Da ist es überhaupt kein Problem, wenn Ergebnisse anders ausfallen, als man sie erwartet oder möglicherweise sogar erwünscht. Am Ende übersteht ohnehin nur das den wissenschaftlichen Diskurs, was konsistent mit anderen Beobachtungen ist durch eine theoretisches Konzept untermauert wird. Da gibt es in der Tat noch Lücken und mitunter auch Widersprüche, aber das ist in der Wissenschaft normal und fördert die wissenschaftliche Weiterentwicklung.

    In diesem Sinne mit freundlichen Grüßen,
    Arne Körtzinger

    Gesendet: Montag, 18. März 2019 um 15:09 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    "After the nuclear test ban treaty in 1963 the atmospheric 14CO2 spike decreased almost exponentially due to penetration of bomb 14CO2 into the other carbon reservoirs (ocean and biosphere).

    https://epic.awi.de/id/eprint/20620/1/Lev2009b.pdf

    While until the 1990s the decreasing trend of ∆14CO2 was governed by equilibration of the atmospheric bomb 14C perturbation with the oceans and terrestrial biosphere…"

    RS:  … mit dem Resultat, dass dieses C-14O2 schnell und fast vollständig aus der Atmosphäre verschwand:

    "… the largest perturbation today are emissions of 14C-free fossil fuel CO2.This source presently depletes global atmospheric ∆14CO2 by 12-14‰ yr-1, which is partially compensated by 14CO2 release from the biosphere, industrial 14C emissions and natural 14C production…"

    "Während der abnehmende Trend von ∆14CO2 bis in die 1990er Jahre durch Äquilibrierung der Atmosphärenbombe 14C mit den Ozeanen und der terrestrischen Biosphäre beherrscht wurde, sind die derzeit größten Störungen die Emission von 14C-freiem fossilem Brennstoff CO2 um 12-14 ‰ yr-1, die durch 14CO2-Freisetzung aus der Biosphäre, industrielle 14C-Emissionen und natürliche 14C-Produktion teilweise kompensiert wird … " (by Google-translater)

    RS: Diese "Störungen" sehe ich nicht auf der Grafik.

    Was ich sehe ist, dass die Bomben-C-14O2-Moleküle nicht mehr in der Atmosphäre sind, sondern vermutlich im Weltmeer landeten und dort lange bleiben:

    "Einmal im Ozean – immer im Ozean"  C: http://www.schottie.de 

    Der Schluss liegt nahe, dass dasselbe mit jeden einzelnen CO2-Molekül aus Ihrem Autoauspuff und Schornstein passiert.

    Und zwar in wenigen Jahrzehnten und nicht in vielen Jahrhunderten.

    file:///C:/Users/User/Downloads/118_129_CH507_Koertzinger%20(2).pdf

    Sie schreiben:

    "Das chemische Aufnahmepotenzial des Weltozeans für anthropogenes CO2 lässt sich aufgrund unseres detaillierten Verständnisses von Ozeanzirkulation und CO2-System vergleichsweise recht gut abschätzen.."

    Ich finde nichts zu meinem berechtigten C-14-Argument
    auch nicht auf Ihrer Seite 126:

    " … Tracermethoden [8]:
    Nutzung anthropogener Tracer wie Fluorchlorkohlenwasserstoffe als Analoga für anthropogenes CO2…"

    Gesendet: Freitag, 15. März 2019 um 20:05 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: 
    Cc: "sekretariat-me@geomar.de" , info@geomar.de, kmatthes@geomar.de, hosst@geomar.de, dwallace@ifm-geomar.de, pbrandt@ifm-geomar.de, thansteen@ifm-geomar.de, mlenz@geomar.de, karin.lochte@awi.de
    Betreff: Ich frage Herrn Prof. Körtzinger … und GEOMAR … zu CO2 im Ozean

    WAS wurde hier gemessen, Herr Professor Körtzinger ?

    Näherung 1…………….  20 mol CO2/m^2 sind 240 g C
    multipliziere ich mit       3,5 x 10 ^14 m^2 Weltozean 
    und erhalte………………. 8,4 x 10^13 kgC = 84 GtC… okay, das war auf die Schnelle im Kopf gerechnet.

    Christopher Sabine`s 106 GtC werden schon stimmen, jedoch …

    … the anthropogenic CO – er meint CO2 –  concentration in most of the deep ocean
    remained below the detection limit for the ⌬ C* technique….

    https://www.pmel.noaa.gov/pubs/outstand/sabi2683/images/fig02.jpg

    https://www.researchgate.net/publication/8452260_The_Oceanic_Sink_for_Anthropogenic_CO2

    https://www.researchgate.net/figure/Column-inventory-of-anthropogenic-CO-2-in-the-ocean-mol-m-2-High-inventories-are_fig1_8452260
    Column inventory of anthropogenic CO2 in the ocean … Total inventory … is 106 Ϯ 17 Pg C. 

    "The relative roles of the ocean and land biosphere as sinks for anthropogenic CO over 2 the anthropocene are currently not known. Although the anthropogenic CO budget 2 for the past two decades, i.e., the 1980s and 1990s, has been investigated in detail ( 3 ), the estimates of the ocean sink have not been based on direct measurements of changes in the oceanic inventory of dis- solved inorganic carbon (DIC).

    …the World Ocean Circulation Experiment (WOCE) and the Joint Global Ocean Flux Study (JGOFS), jointly conducted a comprehensive survey of inorganic carbon distributions in the global ocean in the 1990s

    …  The final data set consists of 9618 hydrographic stations col- lected on 95 cruises, which represents the most accurate and comprehensive view of the global ocean inorganic carbon distribution available 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Revelle-Faktor

    Jetzt lese ich Ihren Artikel 

    https://www.pmel.noaa.gov/pubs/outstand/sabi2683/images/fig02.jpghttps://www.researchgate.net/publication/8452260_The_Oceanic_Sink_for_Anthropogenic_CO2https://www.researchgate.net/figure/Column-inventory-of-anthropogenic-CO-2-in-the-ocean-mol-m-2-High-inventories-are_fig1_8452260

    "Was passiert nun mit den 50 Gt C, die jährlich im Weltozean von Primärproduzenten in organischen Kohlenstoff überführt werden (Abbildung 7)?

    Etwa 3/4 (38 Gt C a–1) werden unmittelbar in der lichtdurchfluteten Deckschicht des Ozeans von Konsumenten verstoffwechselt (Respiration) und als CO2 ins Meerwasser zurückgeführt.

    Die verbleibenden 11 Gt C a–1 werden überwiegend als sinkende Partikel (Detritus) und nur zu einem kleinen Teil als gelöster organischer Kohlenstoff (über Strömungen und Durchmischung) in das Ozeaninnere exportiert und damit der produktiven Zone und dem Kontakt mit der Atmosphäre entzogen…"

    Kennen Sie diese Arbeit ?: https://www.mpg.de/448224/pdf.pdf

    "Es ist eines der größten Rätsel in den Meereswissenschaften, warum eine so große Menge an gelöstem organischen Material von marinen Organismen nicht genutzt wird. Über mehrere tausend Jahre erfolgte eine beträchtliche Akkumulation in den Ozeanen. In einem Liter Meerwasser sind rund 1 Milligramm organisches Material gelöst… insgesamt 700 Milliarden Tonnen organischen Kohlenstoffs (Abb. 1).

    Jetzt wieder Sie:

    Angesichts des gewaltigen natürlichen DIC-Hintergrundes (2000–2200 µmol kg–1) und dessen jahreszeitlicher Variabilität (bis zu 100 µmol kg–1 im Oberflächenozean) nimmt sich das anthropogene CO2-Signal im Ozean mit kumulativ 50–75 µmol kg–1 und jährlichen Anstiegsraten im Gleichgewichtsfall von 0,8–1,2 µmol kg–1 recht klein aus. Zudem ist anthropogenes CO2 von natürlichem CO2, wenn man von der unterschiedlichen 13C- und 14C-Isotopie absieht, chemisch nicht unterscheidbar.

    Die chemische Ozeanographie hat daher in den letzten Jahrzehnten erhebliche Anstrengungen unternehmen müssen, um Methoden zur Quantifizierung von anthropogenem CO2 im Ozean zu entwickeln…

    Dann müssten Sie mir inzwischen erklären können,
    warum der Atomversuchs-tracer C14 verschwunden ist 
    jedoch angeblich ca. die Hälfte des C12 aus meinem
    Schornstein noch in der Atmosphäre sein kann.

    Ein schönes Wochenende wünscht jedem Empfänger dieser EMail

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Freitag, 15. März 2019 um 15:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Prof. Dr. Arne Körtzinger" , ttanhua@geomar.de, nicolas.gruber@env.ethz.ch
    Cc: "sekretariat-me@geomar.de" , info@geomar.de, kmatthes@geomar.de, hosst@geomar.de, dwallace@ifm-geomar.de, pbrandt@ifm-geomar.de, thansteen@ifm-geomar.de, mlenz@geomar.de, karin.lochte@awi.de
    Betreff: zur Arbeit von Nicolas Gruber … Danke Torste Tanhua … Sehr geehrter Herr Prof. Körtzinger .. Re: Sehr geehrte Frau Prof. Matthes … zu CO2 im Ozean

    Ich habe Ihren Artikel Gruber et al., Science 363, 1193–1199 (2019) 15 March 2019

    in den Google Translater gepackt : https://translate.google.com/?hl=de

    Siehe ganz unten in dieser Dokumentation hier.

    Gruber et al. schreiben:

    Anthropogenic carbon represents the additional inorganic carbon
    present in the ocean-atmosphere system
    as a consequence of human emissions to the atmosphere

    Irre ich mich ?: 

    Das was mit 500 Gt anthropogenic C12 geschah und täglich geschieht, 
    gilt gleichermassen für die zusätzlichen 10^28 
    – also anthropogenic – C14-Atoms der Atomwaffenversuche.

    Wenn diese 10^28 Atome C14 im Ozean sind,
    dann sind es auch die 500 GtC12

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gruber schreibt auch hier https://science.sciencemag.org/content/363/6432/1193

    Using a linear regression–based method, we find a global increase in the anthropogenic CO2inventory of 34 ± 4 petagrams of carbon (Pg C) between 1994 and 2007. This is equivalent to an average uptake rate of 2.6 ± 0.3 Pg C year−1 and represents 31 ± 4% of the global anthropogenic CO2emissions over this period. 

    Meine These widerspricht Ihrer Zahl von 2,6 GtC/a

    We distinguish this anthropogenic component from the fluxes and storage changes associated with natural CO2.

    Können Sie das ?

    Ich schaue mir die erste Arbeit von Sabine et al. hierzu an:

    https://www.pmel.noaa.gov/pubs/outstand/sabi2683/sabi2683.shtml

    Although the anthropogenic CO budget for the past two decades, i.e., the 1980s and 1990s, has been investigated in detail [Prentice et al., 2001], the estimates of the ocean sink have not been based on direct measurements of changes in the oceanic inventory of dissolved inorganic carbon (DIC).

    Gruber et al. schreibt in Table 2:

    (3b) Loss of natural CO2 by the ocean 7 ± 10¶ 5 ± 3#

    "Sieben plus minus zehn" ist dasselbe wie "ich weiss es nicht."

    Entscheidender:

    Diese Zahl ist um Grössenordungen zu gering.

    Gesendet: Freitag, 15. März 2019 um 12:41 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Prof. Dr. Arne Körtzinger" , ttanhua@geomar.de, nicolas.gruber@env.ethz.ch
    Cc: "sekretariat-me@geomar.de" , info@geomar.de, kmatthes@geomar.de, hosst@geomar.de, dwallace@ifm-geomar.de, pbrandt@ifm-geomar.de, thansteen@ifm-geomar.de, mlenz@geomar.de, karin.lochte@awi.de
    Betreff: Danke Torste Tanhua … Sehr geehrter Herr Prof. Körtzinger .. Re: Sehr geehrte Frau Prof. Matthes … zu CO2 im Ozean

    Eine Sekunde vor Erhalt Ihrer EMail wollte ich Ihnen gerade schreiben. 

    Ich dachte mir aber warte noch ein bischen.

    Lese Dir besser noch einmal genauer Professor Körtzingers Zahlen und Argumente durch.

    Das tue ich erneut und gründlich.

    Wir sind uns in vielen Punkten einig, danke auch für einige Zahlen, die ich noch nicht kannte.

    Jetzt ist Ihre Lern-und-Kritikfähigkeit gefordert:

    Zu 3:

    Sie schreiben: "…  (nicht für HCO3- und CO32-)…"

    Genau hier steckt der Fehler.

    Meine Schätzung von 300 GtC/K Ausgasen = "Rülpsen" des Ozeans ist vielleicht sogar noch zu niedrig.

    Ich habe schon vor 20 Jahren in zahlreichen Experimenten das Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht untersucht.

    Ich suche auf meinem blog ein Foto … hier ist es … https://www.schottie.de/?p=650 

    Dieses Gleichgewicht verschiebt sich bei Temperaturerhöhung.

    Wenn ich im Gedankenexperiment den Ozean koche, dann fällt ganz massiv Kalk aus, wie in meinem Teekessel.

    In Aqua Dest unter Stickstoff oder Argon  lösen sich nur 14 mg CaCO3/l .

    Wenn aber auch nur ein bischen CO2 da ist,

    dann sind es bereits bei 1 mmol/l ………………………….. 162 mg bei 400 ppmV pCO2

    Wenn ich von Ihrer Zahl ausgehe "dass der Ozean ca. 65 mal so viel C enthält wie die Atmosphäre",

    also 65 x 800 GtC = 52.000 GtC, dann würden beim Erwärmen ,

    sozusagen als Kesselstein, etwas weniger als 52000 GtC : 100 K 

    = 520 GtC/K ausfallen… und damit gemäss CaCO3 + H2O + CO2 = Ca(HCO3)2 entgasen.

    Es gibt noch eine zweite, zugegeben etwas gewagte und vielleicht utopische Option:

    Würden wir es merken,
    wenn sich in der Tiefsee grosse CO2-Mengen stauen ?

    Die nicht „plötzlich" … sondern im Laufe von Jahrhunderten
    langsam in die Erdatmosphäre gelangen.

    Heute – siehe unten – verstecken sich im Kiwusee 0,5 Gigatonnen CO2.

    Könnte die Tiefsee am 20.000 km langen Atlantischen Rücken und am erdumspannenden Pazifischen Feuerring mit mehreren tausend GtCO2 übersättigt sein ? Periodisch. 

    Wenn dann irgendwann „der Ozean rülpst" und  zB in den letzten 200 Jahren zufällig 2000 GtCO2 die Atmosphäre erreichten, dann wäre das ein jährlicher Zuwachs von 10 GtCO2/a.

    Eigenzitat Quelle https://www.schottie.de/?p=46#comment-124896

    Zu 2:

    In dieser Sekunde erhalte ich von Torste Tanhua diese Arbeit von Gruber & Mitarbeitern hierzu:

    file:///C:/Users/User/Downloads/Gruber_2019%20(4).pdf

    Ich brauche ein bischen Zeit fürs Übersetzen und Studieren, stelle aber auch Ihnen, Herr Tanhua,

    die unbeantwortete Frage 

    warum das C14 der Atomwaffenversuche aus der Atmosphäre – siehe Grafik unten – verschwand.

    Das war und ist der perfekte tracer für fossiles vom Menschen verbranntes C12.

    Sie schreiben:

    "Mit diesem Förderband erklärt sich natürlich auch sehr leicht das Verschwinden des Radiokohlenstoffs der überirdischen Atombombenversuche. Ein Großteil davon ist über den Gasaustausch tatsächlich im Ozean gelandet

    Ich frage:

    Ja, aber das passierte und passiert dann auch mit den bisher von der Menschheit verbrannten ca. 500 GtC.

    Nicht nur "40 %" sondern fast alles – siehe Grafik unten:

    Gesendet: Freitag, 15. März 2019 um 10:54 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender"
    Cc: "sekretariat-me@geomar.de" , ttanhua@geomar.de, info@geomar.de, kmatthes@geomar.de, hosst@geomar.de, dwallace@ifm-geomar.de, pbrandt@ifm-geomar.de, thansteen@ifm-geomar.de, mlenz@geomar.de, karin.lochte@awi.de
    Betreff: Re: Sehr geehrter Herr Prof. Körtzinger .. Aw: Re: Sehr geehrte Frau Prof. Matthes … zu CO2 im Ozean
    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    die kumulative Aufnahme von anthropogenem CO2 durch den Ozean liegt bei etwas über 40% (natürlich nicht 98%, dann hätte ich das ja auch gesagt) und der Fehler liegt im Bereich von 5-8%. Über diesen Fehlerbereich braucht man also nicht zu streiten. Ich möchte aber betonen, dass diese Zahl DATENBASIERT ist, d.h. auf Zehntausenden von hochgenauen chemischen Messungen basieren und durch sehr unterschiedliche und komplett unabhängige Verfahren bestätigt sind. Ist also keine Frage der "Lehrmeinung" oder des "Irrens" sondern durch harte Fakten, nämlich qualitätskontrollierte und -dokumentierte Messungen und Verfahren belegt.

    Zu Ihren Argumenten:

    (1) Jedes CO2-Molekül der Atmosphäre geht in der Tat etwa alle 5 Jahre durch die Landbiosphäre. Diese nimmt nämlich brutto ca. 120 Gt C/a aus der Atmosphäre auf, welche ca 600 Gt C enthält. Das "Schicksal" dieser 120 Gt C/a ist so, dass etwa die Hälfte unmittelbar von der Pflanzen durch ihren eigenen Stoffwechsel als CO2 zurückgegeben wird und die andere Hälfte in Biomasse landet. Geht man davon aus, dass die Gesamtbiomasse der Landpflanzen gleich bleibt (was sie im Moment nicht tut), werden durch Abbau dieser Biomasse in einem im Gleichgewicht befindlichen C-Kreislauf im Mittel also auch 60 Gt C/a wieder in Form von CO2 an die Atmosphäre zurückgegeben. Das geht an Land in der Tat vergleichsweise schnell (über den Jahresgang), aber es gibt auch mittel- und langfristige Zwischenspeicherung in Humus etc.

    (2) Im Meer sind die Zahlen für die Brutto- und Nettoaufnahme von CO2 durch marine Pflanzen sehr ähnlich. Von den 58 Gt C/a, die im Meer in Pflanzenbiomasse gebunden werden, gelangen 80% sehr schnell (Monate) wieder zurück in die Atmosphäre, weil sie bereits im Oberflächenozean gefressen/abgebaut werden. Die restlichen 20% fallen als Partikel ("Schnee des Meeres") jährlich in die Tiefe und gelangen erst auf längeren Zeitskalen von größenordnungsmaßig 1000 Jahren wieder zurück in die Atmosphäre. Grund dafür ist die globale Umwälzbewegung der Meeres, auch als ozeanisches Förderband bezeichnet (great ocean conveyor). Dieses sorgt dafür, das chemische Substanzen, die ins Ozeaninnere gelangen, nach 500-1000 Jahren wieder nach oben und damit in Kontakt mit der Atmosphäre kommen.

    Mit diesem Förderband erklärt sich natürlich auch sehr leicht das Verschwinden des Radiokohlenstoffs der überirdischen Atombombenversuche. Ein Großteil davon ist über den Gasaustausch tatsächlich im Ozean gelandet und befindet sich gerade per Förderband auf dem Weg ins Ozeaninnere. Tatsächlich benutzen wir daher 14C-Messungen, um die Zeit zu bestimmen, wann eine beprobte Wassermasse zum letzten Mal in Kontakt mit der Atmosphäre war. Etwas Ähnliches machen wir auch mit FCKW, die ja seit etwa Mitte 20. Jhd. in der Atmosphäre stark anstiegen. Nur Wassermassen, die seitdem in Kontakt mit der Atmosphäre waren, beinhalten FCKW in messbaren Mengen. Große Bereiche im tiefen Ozean sind aber noch immer komplett frei von FCKW. Das Eindringen der FCKW in den Ozean zeichnet also sehr schön das Förderband nach.

    Damit erklärt sich ebenfalls die Aufnahme von anthropogenem CO2 durch den Ozean. Auch diese folgt dem Weg des Förderbands, ist also im Nordatlantik am stärksten während im tiefen Pazifik fast noch nichts angekommen ist. Könnten wir den Ozean kräftig umrühren, so dass das gesamte Wasser in innigen Kontakt mit der Atmosphäre käme, würde die ozeanische Aufnahme von anthropogenem CO2 bei etwas 90% liegen. Das entspricht dem chemischen Aufnahmepotential. Da der Ozean aber nicht so gut durchgerührt ist und ein erheblicher Anteil des Volumens seit Beginn der industriellen Revolution noch gar nicht wieder in Kontakt mit der Atmosphäre war, liegt die tatsächlich beobachtete Aufnahme mit gut 40% also bei etwas weniger als dem halben Aufnahmepotential. Das alles ist sehr stimmig mit unserem Verständnis der Ozeanzirkulation.

    (3) Zur Frage der anthropogenen Erwärmung des Ozeans und dem damit verbundenen CO2-Ausgasen: Dieser Effekt existiert und ist natürlich in die Estellung des gegenwärtigen globalen C-Kreislaufs eingerechnet. Der Effekt ist allerdings nicht sehr groß. Das liegt daran, dass gut 99% des im Meerwasser gelösten anorganischen Kohlenstoffs in Form von Hydrogenkarbonat und Karbonat vorliegen und nur weniger als 1% als gelöstes CO2. Nur für dieses kommt es durch die globale Erwärmung zu einem Ausgaben (nicht für HCO3- und CO32-). Da die Temperaturabhängigkeit der CO2-Löslichkeit gut bekannt ist, kann die beobachtete Ozeanerwärmung in das korrespondierende CO2-Ausgasen umgerechnet werden. Diese beträgt seit Beginn der industriellen nur ca. 5% des beobachteten CO2-Anstiegs in der Atmosphäre (hängt natürlich u.a. von der lokalen Erwärmung ab, die regional variabel ist). Das "Rülpsen" des Meeres ist also viel zu klein, um den CO2-Anstieg zu erklären. Im übrigen habe wir ja auch nicht die geringsten Probleme, den atmosphärischen CO2-Anstieg zu erklären, da die aktuell und historisch verbrannte Menge an Erdöl, Erdgas und Kohle gut bekannt ist. Dass davon jährlich ja nur etwas weniger als die Hälfte in der Atmosphäre verbleibt, liegt eben an den jährlichen Aufnahme von anthropogenem CO2 durch Landbiosphäre und Ozean.

    Ich füge Ihnen mal einen Artikel aus Chemie in unserer Zeit bei. Die Zahlen sind zwar nicht mehr ganz aktuell, aber das Prinzip ist nach wie vor gültig.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Arne Körtzinger

    Am 14.03.2019 um 16:53 schrieb Rainer Schottlaender:

    Vielen Dank für Ihre erfrischend schnelle Reaktion.

    Sie, das IPCC und die zur Zeit noch herrschende Lehrmeinung
    irren sich in dem für einen Weltklimavertrag entscheidenden Punkt:

    Sie schreiben das was heute fast alle Forscher und die Öffentlichkeit glauben:

    "Absolut betrachtet hat der Ozean aber seit Beginn der industriellen Revolution mehr als 40% aller kumulierten menschlichen CO2-Emissionen aufgenommen…"

    Immerhin schreiben Sie "mehr als 40 %" … was auch 98 % heissen könnte.

    Das denke ich. 

    Und ich habe Argumente:

    1. Jedes einzelne CO2-Molekül der Erdatmosphäre 
    wird innerhalb einer Zeit von pi mal Daumen 10 Jahren durch die grünen Landpflanzen und Algen aufgenommen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus#/media/File:Carbon_cycle-cute_diagram-german.png

    Auf dem Festland gelangt fast jedes einzelne dieser CO2-Moleküle im Laufe von Jahren nach dem Tod der Pflanze wieder in die Atmosphäre zurück.

    Mit den Ozeanpflanzen kennen Sie sich besser aus als ich.

    Ich gehe von – pi mal zwei Daumen – bitte Korrektur –
    einigen GtC Algen&Co Inventar im Weltozean 
    und 50 GtC/a mariner Assimilation/Photosynthese aus.

    Selbst wenn eine Alge nur ein paar Tage lebt
    legt sie bis zu ihrem Absterben bei nur 1 cm/s Strömung 
    etwa 1 km zurück.

    Wenn Sie zum Beispiel im Golfstrom mit 1 m/s einen Monat lang herumtreibt sind das viele hundert Kilometer…

    Jedes einzelne CO2-Molekül der Photosynthese 
    bleibt also als lebende oder tote Biomasse lange im Ozean.

    Wielange ?

    2. 

    Erklären Sie mir bitte wie es nach Ihrem Modell sein kann,
    dass fast alle C14-Atome der oberirdischen Atomwaffenversuche
    inzwischen aus der Erdatmosphäre wieder verschwunden sind.

    Schauen Sie auf diese Grafik :

    14C in der Atmosphäre.[8]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 2 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden.

    Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    Gruss und Copyright:

    https://www.schottie.de/?p=46

    PS: Argument Nr. 3 finden Sie hier:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-124962

    PPS: Ja, ich sehe das auch so wie Sie schreiben …

    "… dass sich die mitunter großen CO2-Austauschflüsse
    zwischen den verschiedenen C-Reservoiren so eingependelt hatten,
    dass ein stabiler Zustand enstand."

    Gesendet: Donnerstag, 14. März 2019 um 15:24 Uhr
    Von: "Prof. Dr. Arne Körtzinger"
    An: "Rainer Schottlaender" , "info@geomar.de"
    Cc: "kmatthes@geomar.de" , "sekretariat-me@geomar.de" , ttanhua@geomar.de
    Betreff: Re: Sehr geehrte Frau Prof. Matthes … zu CO2 im Ozean

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    die Zahl von 0.1 Gt C/a, die Sie für das vulkanische Ausgasen von CO2 nennen, ist korrekt. Sie betrifft jedoch nur einen der natürlichen C-Austauschprozesse, die im Erdsystem zwischen Atmosphäre und Ozean sowie Atmosphäre und Land existieren. Tatsächlich ist der vulkanische Beitrag einer der geringsten. Weitere natürliche CO2-Austauschflüsse sind:

    – Chemische Verwitterung von Gesteinen durch CO2 aus der Atmosphäre: 0.3 Gt C/a
    – Netto (vorindustrielle) CO2-Aufnahme durch die Landökosysteme: 1.7 Gt C/a
    – Netto (vorindustrielle) CO2-Abgabe des Ozeans: 0.7 GtC/a
    – Netto (vorindustrielle) CO2-Abgabe von limnischen Systemen (Seen, Flüsse, Bäche etc.): 1.0 Gt C/a

    Man geht davon aus, dass sich die natürliche Austauschflüsse in der Erdgeschichte z.T. sehr drastisch verändert haben und selbst auch teilweise dem Klima unterliegen. Die letzten 10.000 nacheiszeitlichen Jahre sind jedoch von deutlich geringeren Schwankungen gekennzeichnet (auch wenn es diese ohne Frage gab, z.B. Stichwort "Kleine Eiszeit"). Der globale Kohlenstoffkreislauf ist daher vor Beginn des menschlichen Einflusses vermutlich in oder sehr nahe an einem langfristigen Gleichgewicht, einem sogenannten "steady state", gewesen. Das bedeutet, dass sich die mitunter großen CO2-Austauschflüsse zwischen den verschiedenen C-Reservoiren so eingependelt hatten, dass ein stabiler Zustand enstand. Die Austauschflüsse bestehen in diesem Gleichgewicht weiter, aber sie heben sich in Summe weitestgehend auf. Daher sind die C-Reservoire in ihrer jeweiligen Größe auch nicht veränderlich.

    Durch den starken und vor allem aus erdgeschichtlicher Perspektive extrem raschen Einfluss der Menschheit ist dieses Gleichgewicht gegenwärtig deutlich gestört. Daher verändern sich die Reservoire zur Zeit auch. Das prominenteste und klimatisch wichtige Beispiel ist die Atmosphäre, deren CO2-Gehalt seit Beginn der industriellen Revolution bereits um ca. 45% zugenommen hat. Der Ozean ist ebenfalls durch dein anwachsendes C-Reservoir gekennzeichnet. Das fällt nicht so leicht auf, bzw. man benötigt schon sehr ausgefeilte Methoden, um ihn zu quantifizieren. Das liegt daran, dass der Ozean ca. 65 mal so viel C enthält wie die Atmosphäre. Die Veränderungen sind daher relativ gesehen sehr klein. Absolut betrachtet hat der Ozean aber seit Beginn der industriellen Revolution mehr als 40% aller kumulierten menschlichen CO2-Emissionen aufgenommen. Der Klimawadel wäre also ohne den Ozean sehr viel größer. Langfristig, d.h. über Jahrtausende bis Jahrzehntausende, wird der Ozean sogar über 90% aller von der Menschheit erzeugten CO2-Emissionen aufnehmen.

    Die von Ihnen angesprochene Methode ist nicht ohne Weiteres zu erklären. Sie basiert auf hochpräzisen Messungen von Kohlenstoffparametern im Ozean. Das allein reicht aber nicht aus, den kleinen menschgemachten CO2-Anstieg im Ozean von dem um 2 Größenordnungen höheren natürlichen Hintergrund zu trennen. Dafür gibt es eine Vielzahl von Methoden (mit statistischen, geochemischen, isotopischen etc. Ansätzen), die zum Glück inzwischen so ausgereift sind, dass sie sehr gut übereinstimmen. Wir haben also inzwischen bei der Quantifizierung von anthropogenem CO2 im Ozean eine hoch Zuverlässigkeit erreicht.

    Ich hoffe, diese Erklärung helfen Ihnen weiter.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Arne Körtzinger

    Am 14.03.2019 um 14:53 schrieb Rainer Schottlaender:

    Seit vielen Millionen Jahren sprudelt CO2 aus Tiefseevulkanen.
     

    Ich gehe von ca. 0,1 GtC/a = 0,366 GtCO2 pro Jahr aus.

    Vielleicht kennen Sie eine bessere Zahl.

    In 1 Mio Jahren wären/sind das 100.000 GtC gewesen

    … in 10 Mio Jahren 1.000.000 GtC.

    Da das um ein Vielfaches mehr ist als die Erdatmosphäre (heute ca. 800 GtC)

    und die Ozeane (vermutlich mehr als 40.000 GtC) an CO2, DIC und DOC haben,

    stellte ich mir vor 28 Jahren zum ersten Mal

    die Frage nach CO2-Gleichgewicht und Kohlenstoffkreislauf.

    Heute stiess ich auf Ihre Veröffentlichung vom 13. Februar 2007 und lese:

    "Unsere Daten zeigen, dass sich die Tiefe, unter der sich Kalk im Ozean auflöst, in den letzten 200 Jahren um ganze 400 Metern nach oben verlagert hat", erzählt Professor Douglas Wallace, Mitautor der Studie und Meereschemiker am IFM-GEOMAR.

    "Wir sind dabei, die Chemie des Ozeans auf einer dramatischen Art und Weise zu verändern."

    Welches Ihrer Experimente beweist das ?

    Fragt 

    mit freundlichen Grüssen aus Berlin

    https://www.schottie.de/?page_id=56

  57. schotti sagt:

    KLIMAKOMMUNISMUS

    Tagesaktuelles Beispiel, das Du mit Deiner Stromrechnung bezahlst : 

    https://www.morgenpost.de/Advertorials/Fossilfrei/article215511777/co2-freie-stahlerzeugung.html?fbclid=IwAR19s5mI3GVKcBWrSLtOLP2aQWCMfXkvOH7Tk0I6SqZPI2qCHR3fzLqvBmA

    Diese "Idee" erinnert mich an Maos grossen Sprung

    Der nach hinten losging.

    H2-Stahl ist etwa sechsmal teurer als Koks-Stahl

    Rechnen Sie nach:

    https://www.schottie.de/?p=11424

  58. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de

    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,
    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer 
    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer. 

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland 

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren zum Thema meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken können…."

    Quelle:  www.schottie.de/?p=46

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken…

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  59. schotti sagt:

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %
    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,
    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer 
    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer. 

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland 

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren zum Thema meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken können…."

    Quelle:  www.schottie.de/?p=46

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken…

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2019 um 18:24 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: gerhard@sabathil.eu, "Erik Marquardt"
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin"
    Betreff: mehrere 1000 Milliarden Euro

    Klima"expertin" UvdL ruiniert Europa.

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    https://www.schottie.de/?p=11424

  60. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 03. August 2019 um 13:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , redaktion@welt.de, "redaktiontagesspiegel.de" , redaktion@wdr.de, info@bild.de, info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, AllgemeinARDMorgenmagazin , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, "frakmailspdfraktion.de" , "fraktioncducsu.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de
    Betreff: sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk …zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    Sie schrieben mir am 2. August:
    "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen."

    Daraufhin habe ich, bitte haben Sie Verständnis,

    heute meine monatliche GASAG-Lastschrift für Juli über 17 Euro auf mein Konto zurückgebucht.

    Ansonsten erkenne ich meine Zahlungspflicht an.

    Liebe GASAG-Mitarbeiter:

    Ihr = Mein Erdgas kommt aus Sibiren.

    Tausende russische Arbeiter bohren bei jedem Wetter jeden Tag viele tiefe Löcher in die Yamal-Halbinsel.

    Damit ich mein Haus und Sie Ihr Büro heizen können. 

    Sie, Michael Hegel, haben meine Frage nach Ihrem Beitrag nicht beantwortet.  

    "Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Januar 2019 mit 5.954,83 Euro

    (dieses entspricht ca. 2,14 Cent pro Kilowattstunde)"

    Quelle: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Erdgas/2019_01_erdgasinfo.html

    Vor mir liegt Ihre Rechnung vom 6. Juni:

    Ich bezahlte  14059 Cent für 1290 kWh = 11 Cent pro KWh

    Ich denke nach:

    Russland bekommt

    für 5000 km Pipeline

    plus xy.000 km Zubringer-Rohrleitungen

    für tausende Bohrtürme

    und die viele Arbeit  

    wem auch immer gewinnbringende

    2,14 Cent.

    Aus denen auf den 100 km von der Grenze bis Berlin 

    plus dem Weg durch Ihre 14.000 km Gasnetz laut

    https://www.gasag.de/-/media/files/unternehmen/investor-relations/2017/gasag_geschaeftsbericht_konzern_2017.ashx

    11 cent werden.

    mfg 

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 02. August 2019 um 18:41 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: AW: Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %
    Sehr geehrter Herr Schottländer,

     

    vielen Dank für Ihre offenen Worte zur Verantwortung für Umwelt und Klima an unseren Vorstand. Diese nehmen wir zur Kenntnis.

     

    Unsere Gründe für die Preisanpassung haben wir mit unserem Schreiben ausführlich erläutert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen.

     

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

     

    PS: GASAG empfehlen und Prämie sichern!
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    Ursprünglicher Text

    Von:

    Rainer Schottlaender

    An:

    service@gasag.de

    CC:

    info@bild.de;redaktion@welt.de;redaktion@wdr.de;redaktion@tagesspiegel.de;ard-morgenmagazin@daserste.de;AllgemeinARDMorgenmagazin ;hilfe@ndr.de;zdfzoom@zdf.de;frakmailspdfraktion.de ;fraktioncducsu.de ;fraktionlinksfraktion.de ;Fraktion@afdbundestag.de

    Gesendet:

    01.08.19 08:21:02

    Betreff:

    Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

     

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

     

     

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,

    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer 

    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

     

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

     

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer. 

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

     

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland 

     

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

     

     

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

     

     

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

     

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

     

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

     

     

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren auch zu diesemThema

    meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424

     

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas,

    ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    …  www.schottie.de/?p=46

    mfg

     

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  61. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:55 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de

    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Danke für Ihren Postbrief 200000077327 vom 6. August.

    Die nächste Rate überweise ich Ihnen gerne wieder per Lastschrift.
    .

    Haben Sie noch Fragen ?

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Prüfen Sie:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    Freundliche Grüsse

    Ihr ansonsten
    seit 50 Jahren zufriedener Kunde

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 03. August 2019 um 13:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , redaktion@welt.de, "redaktiontagesspiegel.de" , redaktion@wdr.de, info@bild.de, info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, AllgemeinARDMorgenmagazin , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, "frakmailspdfraktion.de" , "fraktioncducsu.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de
    Betreff: sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk …zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    Sie schrieben mir am 2. August:
    "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen."

    Daraufhin habe ich, bitte haben Sie Verständnis,

    heute meine monatliche GASAG-Lastschrift für Juli über 17 Euro auf mein Konto zurückgebucht.

    Ansonsten erkenne ich meine Zahlungspflicht an.

    Liebe GASAG-Mitarbeiter:

    Ihr = Mein Erdgas kommt aus Sibiren.

    Tausende russische Arbeiter bohren bei jedem Wetter jeden Tag viele tiefe Löcher in die Yamal-Halbinsel.

    Damit ich mein Haus und Sie Ihr Büro heizen können. 

    Sie, Michael Hegel, haben meine Frage nach Ihrem Beitrag nicht beantwortet.  

    "Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Januar 2019 mit 5.954,83 Euro

    (dieses entspricht ca. 2,14 Cent pro Kilowattstunde)"

    Quelle: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Erdgas/2019_01_erdgasinfo.html

    Vor mir liegt Ihre Rechnung vom 6. Juni:

    Ich bezahlte  14059 Cent für 1290 kWh = 11 Cent pro KWh

    Ich denke nach:

    Russland bekommt

    für 5000 km Pipeline

    plus xy.000 km Zubringer-Rohrleitungen

    für tausende Bohrtürme

    und die viele Arbeit  

    wem auch immer gewinnbringende

    2,14 Cent.

    Aus denen auf den 100 km von der Grenze bis Berlin 

    plus dem Weg durch Ihre 14.000 km Gasnetz laut

    https://www.gasag.de/-/media/files/unternehmen/investor-relations/2017/gasag_geschaeftsbericht_konzern_2017.ashx

    11 cent werden.

    mfg 

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 02. August 2019 um 18:41 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: AW: Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %
    Sehr geehrter Herr Schottländer,

     

    vielen Dank für Ihre offenen Worte zur Verantwortung für Umwelt und Klima an unseren Vorstand. Diese nehmen wir zur Kenntnis.

     

    Unsere Gründe für die Preisanpassung haben wir mit unserem Schreiben ausführlich erläutert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen.

     

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
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    Ursprünglicher Text

    Von:

    Rainer Schottlaender

    An:

    service@gasag.de

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    info@bild.de;redaktion@welt.de;redaktion@wdr.de;redaktion@tagesspiegel.de;ard-morgenmagazin@daserste.de;AllgemeinARDMorgenmagazin ;hilfe@ndr.de;zdfzoom@zdf.de;frakmailspdfraktion.de ;fraktioncducsu.de ;fraktionlinksfraktion.de ;Fraktion@afdbundestag.de

    Gesendet:

    01.08.19 08:21:02

    Betreff:

    Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

     

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

     

     

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,

    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer 

    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

     

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

     

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer. 

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

     

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland 

     

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

     

     

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

     

     

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

     

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

     

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

     

     

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren auch zu diesemThema

    meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424

     

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas,

    ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    …  www.schottie.de/?p=46

    mfg

     

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  62. schotti sagt:

    Was passiert wenn die Menschheit alle Kohlereserven verbrennt ?

    Dann erhöht sich der atmosphärische CO2-Gehalt von heutigen 400 ppm auf ca. 1400 ppm.

    Merke ich das ?.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Maximale_Arbeitsplatz-Konzentration

    Beispiele für MAK-WerteSchadstoff MAK in mg/m3 Bemerkung
    SO2 2,7 [18]
    CO 35
    CO2 9100

    Wie selbstverständlich – nach 30 Jahren täglichem Klimatinnitus der Medien –
    wird auch hier CO2 als "Schadstoff" bezeichnet.

    Ich rechne:

    9100 mg/m^3 = ca. 9 g CO2/m^3 = ca. 4,5 Liter CO2/m^3 = 5000 ppm.

    Ich ziehe eine zweiter Publikation heran:
    "BEWERTUNG DER INNENRAUMLUFT
    PHYSIKALISCHE FAKTOREN
    KOHLENSTOFFDIOXID ALS
    LÜFTUNGSPARAMETER
    3.1 ALLGEMEINE WIRKUNGEN AUF DEN MENSCHEN
    Bei etwa 1 000 ppm (1 800 mg/m³) empfinden rund 20 % der Personen die Raumluft
    als unbefriedigend (BUWAL 1997)…"
    Dieser Aussage halte ich diesen Satz derselben Publikation von Seite 7 entgegen:
    "… Körperausdünstungen, die sich in der Innenraumluft in relevanten Konzentrationen
    fanden, z.B. die folgenden Stoffe festgestellt: Acetaldehyd, Allylalkohol, Essigsäure,
    Amylalkohol, Diethylketon, Phenol. Insgesamt wurden durchschnittlich 14,8 mg/h an
    flüchtigen organischen Substanzen je Person freigesetzt…"
    Diese Stoffe kann man riechen – CO2 nicht.
    Das was wir "schlechte" oder "verbrauchte" Luft nennen könnten diese 14 mg/h verursachen.
    Bisher hat die Menschheit etwa 500 GtC fossilem Kohlenstoff (Kohle, Öl, Erdgas) verbrannt.
    Wirtschaftlich förderbar sind mehrere tausend GtC.
    Im Ruhrgbiet zB wurden bisher 10 GtC gefördert, es liegen wohl noch 100 GtC abbaubare Steinkohle tief unter der Erde.
    Wenn ich annehme, das die Menschheit in den nächsten 200 Jahren alles was einigermassen abbaubar ist,
    zB grob geschätzt 4000 GtC, abbaut und verbrennt, dann bleibt – zumindest für einige weitere Jahrhunderte lang – etwa die Hälfte dieser 4000 GtC in der Atmosphäre.
    Aus heutigen 800 GtC werden dann 2800 GtC.
    Also aus den heutigen 400 ppm etwa 1400 ppm.
    Ist das gut oder schlecht für die Menschheit ?
    Ich publiziere diese Frage als Kommentar hier:

  63. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 17:07 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de..

    Betreff: sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Nicht nur Ihre Zeit kostet Geld – meine auch.

    Ich nehme Ihren 17-Euro-Kompromissvorschlag gerne an.

    Damit das kein fauler Kompromiss wird,

    ist zwingend Ihre weitere Aufmerksamkeit erforderlich.

    Sie schreiben mir, dass Sie, also auch in Zukunft, die Preise "anpassen".

    Woran ?:

    1. An die Inflation.

    2. An den Klimawahn.

    Nach gründlichem Studiums meines vielgelesenen blogs http://www.schottie.de
    dürfen Sie mich zu Punkt 1 gerne einmal in den nächsten Tagen
    zu Kaffee und Kuchen einladen.

    Ich beschränke mich hier und heute mit dieser Initiative
    auf den in Europa, insbesondere in Deutschland,
    zur Zeit heftig grassierenden Klimawahn.

    Der mit Ihrer Rechnung in meinem Briefkasten ankam.

    Ich warte auf Ihren Terminvorschlag.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 14:50 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: Ihre Anmerkungen zur Preisanpassung

    Vertragskonto:

    200000077327

    Verbrauchsstelle:

    Jastrower Weg 17 / EFH, 12587 Berlin Friedrichshagen

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben sich mit Schreiben vom 28. September 2019 erneut an unseren Vorstand gewandt, in dessen Namen wir Ihnen gern antworten. Dass Sie unsere Mahnung als Drohung wahrgenommen haben, bedauern wir.

    Sie haben völlig Recht. Sie sind schon sehr lange unser Kunde und sind den Zahlungsaufforderungen immer ohne Unregelmäßigkeiten nachgekommen. Daher ist es auch nicht in unserem Interesse, unsere Forderung gerichtlich geltend zu machen.

    Wir sind gern zu einem Kompromiss bereit. Die Preisanpassung für Sie persönlich rückgängig zu machen, ist nicht möglich. Stattdessen bieten wir Ihnen eine einmalige Gutschrift in Höhe von 17 Euro an. Sie brauchen also den Abschlag für Juli 2019 nicht zu zahlen.

    Vielen Dank für die Überweisung der Abschläge für August und September 2019, deren Zahlungseingang wir bestätigen. Die Abbuchung der Abschläge werden wir sehr gern ab 18. Oktober 2019 wieder vornehmen. Bitte teilen Sie uns bis 15. Oktober 2019 mit, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

    Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie uns bitte an unter 030 7072 0000-0 oder senden Sie uns eine E-Mail an service@gasag.de.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

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    GASAG AG
    Sitz der Gesellschaft: Berlin
    Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 44343 B
    Vorstand: Dr. Gerhard Holtmeier (Vorsitzender), Michael Kamsteeg, Matthias Trunk
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Michael Hegel

    Hinweis: Diese E-Mail und ihre Anhänge sind nur zu Ihrem Gebrauch bestimmt und können rechtlich geschützte, oder vertrauliche Informationen enthalten. Sollten Sie weder der beabsichtigte Empfänger sein, noch zur Zustellung an diesen berechtigt sein, so ist jede Weitergabe, Vervielfältigung, oder sonstige Nutzung dieser E-Mail oder ihrer Anhänge zu unterlassen. Wenn Sie diese Mitteilung irrtümlich erhalten haben, benachrichtigen Sie bitte umgehend den Absender und löschen die Mitteilung.

    Gesendet: Sonntag, 29. September 2019 um 08:17 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "redaktiontagesspiegel.de" , Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, info@bild.t-online.de, berlin@taz.de, redaktion@taz-hamburg.de, redaktion@taz-bremen.de, redaktion@taz-ruhr.de, redaktion@taz-koeln.de, infotsp@tagesspiegel.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, politik@sz-sb.de, info@main-rheiner.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@DasErste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, Info@3sat.de, info@ard.de, multimedia@arte-tv.com, info@br-online.de, wochenblatt@szbz.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@ndr.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, redaktion@schwaebische-zeitung.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, redaktion@wdr.de, info@zdf.de, hagen@wochenkurier.de, hagen@westfalenpost.de, hohenlimburg@westfaelische-rundschau.de, hagen@westfaelische-rundschau.de, ak@siegener-zeitung.de, bayern@merkur-online.de, Bonner.Rundschau@kr-redaktion.de, brief@bild.de, briefe@abendblatt.de, chefred@taz.de, chefredaktion@mamo.de, chefredaktion@MAZonline.de, chefredaktion@morgenpost.de, chefredaktion@moz.de, chefredaktion@netzeitung.de, desk@augsburger-allgemeine.de, dieter.soika@freiepresse.de, DieZeit@zeit.de, dt@hildesheimer-allgemeine.de, ebe-zeitung@merkur-online.de, en.red@kieler-nachrichten.de, erd-anzeiger@merkur-online.de, ffb-tagblatt@merkur-online.de, fs-tagblatt@merkur-online.de
    Betreff: Presseinformation … zur Preiserhöhung für Öl, Gas, Kohle und Energie

    Ich habe die Rechnung meines Energieversorgers um eine Monatsrate = 8 % gekürzt.

    Staat und Energieversorger behaupten wahrheitswidrig

    Preiserhöhungen via CO2-Steuer, EEG, Zertifikatehandel usw

    würden Klima und Umwelt dienen.

    Tatsache ist, dass mir und Millionen meiner Mitbürger

    erst einmal von Amtswegen Geld gestohlen wird.

    Ich erinnere an die Sektsteuer zwecks Finanzierung der Flotte im 1. Weltkrieg.

    Die Steuer ist geblieben.

    Die Schiffe verrosten heute am Grund der Nordsee.

    Ein gelungener Vergleich:

    Deutschland versenkt sich im kollektiven Klimawahn gerade selber.

    Hier der Stand des Verfahrens:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-128105

    Gesendet: Samstag, 28. September 2019 um 16:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de
    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Ihren Drohbrief 200000077327 vom 27. September habe ich erhalten.

    Ich erkenne Ihre Rechnung an und bezahle selbstverständlich

    die von Ihnen erbrachte und von uns konsumierte Leistung.

    Strittig ist jedoch weiterhin die von mir zurückgerufene Rate für Juli.

    Sie können es gerne darauf ankommen lassen,

    uns wegen 17 Euro das Gas abzustellen und mit weiteren angeblichen Kosten zu drohen.

    Mir und einer Familie, die seit 60 Jahren jede einzelne Rechnung bezahlt und keine Schulden hat.

    Diesen Prozess verlieren Sie.

    Es geht hier nicht nur um diese 17 Euro.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Es geht um die grundsätzliche Frage, die nicht nur mich und die GASAG,

    sondern jeden Bürger in Deutschland betrifft.

    Erstens und wichtigstens muss ich mich ausnahmsweise selber zitieren:

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    Quelle: https://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie bitte zu unserer Sache auch diese zukunftsweisenden Sätze:

    35.:

    Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat:

    Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten.

    Die Anullierung aller Energiegesetze.

    Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:59 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de, katja.fenslau@fdpbt.de
    Betreff: Fw: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:55 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Service@gasag.ag………………………..sorry, mein Tippfehler

    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de

    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Danke für Ihren Postbrief 200000077327 vom 6. August.

    Die nächste Rate überweise ich Ihnen gerne wieder per Lastschrift.
    .

    Haben Sie noch Fragen ?

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Prüfen Sie:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    Freundliche Grüsse

    Ihr ansonsten
    seit 50 Jahren zufriedener Kunde

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 03. August 2019 um 13:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , redaktion@welt.de, "redaktiontagesspiegel.de" , redaktion@wdr.de, info@bild.de, info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, AllgemeinARDMorgenmagazin , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, "frakmailspdfraktion.de" , "fraktioncducsu.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de
    Betreff: sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk …zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    Sie schrieben mir am 2. August:

    "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen."

    Daraufhin habe ich, bitte haben Sie Verständnis,

    heute meine monatliche GASAG-Lastschrift für Juli über 17 Euro auf mein Konto zurückgebucht.

    Ansonsten erkenne ich meine Zahlungspflicht an.

    Liebe GASAG-Mitarbeiter:

    Ihr = Mein Erdgas kommt aus Sibiren.

    Tausende russische Arbeiter bohren bei jedem Wetter jeden Tag viele tiefe Löcher in die Yamal-Halbinsel.

    Damit ich mein Haus und Sie Ihr Büro heizen können.

    Sie, Michael Hegel, haben meine Frage nach Ihrem Beitrag nicht beantwortet.

    "Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Januar 2019 mit 5.954,83 Euro

    (dieses entspricht ca. 2,14 Cent pro Kilowattstunde)"

    Quelle: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Erdgas/2019_01_erdgasinfo.html

    Vor mir liegt Ihre Rechnung vom 6. Juni:

    Ich bezahlte 14059 Cent für 1290 kWh = 11 Cent pro KWh

    Ich denke nach:

    Russland bekommt

    für 5000 km Pipeline

    plus xy.000 km Zubringer-Rohrleitungen

    für tausende Bohrtürme

    und die viele Arbeit

    wem auch immer gewinnbringende

    2,14 Cent.

    Aus denen auf den 100 km von der Grenze bis Berlin

    plus dem Weg durch Ihre 14.000 km Gasnetz laut

    https://www.gasag.de/-/media/files/unternehmen/investor-relations/2017/gasag_geschaeftsbericht_konzern_2017.ashx

    11 cent werden.

    mfg

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 02. August 2019 um 18:41 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: AW: Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    vielen Dank für Ihre offenen Worte zur Verantwortung für Umwelt und Klima an unseren Vorstand. Diese nehmen wir zur Kenntnis.

    Unsere Gründe für die Preisanpassung haben wir mit unserem Schreiben ausführlich erläutert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

    PS: GASAG empfehlen und Prämie sichern!
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    Ursprünglicher Text

    Von:

    Rainer Schottlaender

    An:

    service@gasag.de

    CC:

    info@bild.de;redaktion@welt.de;redaktion@wdr.de;redaktion@tagesspiegel.de;ard-morgenmagazin@daserste.de;AllgemeinARDMorgenmagazin ;hilfe@ndr.de;zdfzoom@zdf.de;frakmailspdfraktion.de ;fraktioncducsu.de ;fraktionlinksfraktion.de ;Fraktion@afdbundestag.de

    Gesendet:

    01.08.19 08:21:02

    Betreff:

    Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,

    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer

    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer.

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren auch zu diesemThema

    meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424

    37 Thesen für CO2

    https://vg04.met.vgwort.de/na/3d64297c007c49e387b3e0a477e35766
    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas,

    ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    http://www.schottie.de/?p=46

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  64. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 17:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de
    Betreff: c/o i.A. Delle / Müller … ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie

    Danke für Ihren Brief 200000077327 vom 15.Oktober.

    "Das nächste Titelthema", wie Sie schreiben, sollten Sie besser mir überlassen.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, insbesondere Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Greta Thunberg wird mit Ihrem Kinderkreuzzug elend scheitern.

    Wenn die unbezahlbare Rechnung kommt.

    Für ihre Kinderträume.

    Ich sage,

    nach 30 Jahren Forschung zum Thema Geld/Energie/CO2:

    Deutschland fährt mit Vollgas in die Sackgasse.

    Die sich Energie-Wende nennt.

    ENERGIE-ENDE

    – Copyright http://www.schottie.de

    trifft es besser.

    So, das war jetzt genug Leistung für 17 Euro.

    Um die ich Ihre scheinheilige Jahresrechnung kürzte.

    Mit keiner Antwort von Ihnen rechnet

    mfg

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Mittwoch, 09. Oktober 2019 um 16:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Betreff: nicht nur wegen dieser 17 Euro … ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    "Stattdessen bieten wir Ihnen eine einmalige Gutschrift in Höhe von 17 Euro an…"

    schrieben Sie mir, wie unten dokumentiert, am 4. Oktober.

    Tatsächlich ?

    Ich kontrolliere mein Konto und entdecke diese

    Abschlagsanforderung Gas0000700040605097 17,00/ 200000077327/ Jastrower Weg 17 08.10.2019 | FOLGELASTSCHRIFT

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich warte weiter geduldig auf Ihren Terminvorschlag.

    Sie, lieber Dr. Holtmeier,

    sich vor Ihrem Interview nicht über den letzten Stand der Wissenschaft informiert.

    Dazu haben Sie jetzt Gelegenheit:

    Gesendet: Samstag, 05. Oktober 2019 um 16:30 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Betreff: ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    JETZT GEHTS UM DIE ZUKUNFT

    ruft mir Ihr GASAG 01/2019 Magazin auf dem Titelbild zu.

    Darin sind wir uns einig.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    WIR BERLINER

    nennen Sie Ihre mir heute zugestellte Publikation.

    Wer spricht für Berlin ?:

    Die junge, hübsche ins Megafon rufende Frau ?

    Die angeblich für das Klima demonstriert.

    WIR BERLINER – das bin auch ich meine Herren bei der Gasag.

    Und vor allem meine Ergebnisse von 30 Jahren Forschung zum Thema Energie/CO2.

    Ich bezahle das Gehalt Ihres mitadressierten Redakteurs Matthias Trunk mit.

    Wofür ?.

    Mir stehen bereits auf Seite 7 die Haare zu berge.

    Berlin ist heute schon mit unbezahlbaren 70 Milliarden Euro Landesschulden ein finanzieller Albtraum.

    Jetzt kommt noch Ihr unbezahlbarer und unnützer Kindertraum
    von einer "klimaneutralen" und angeblich intelligenten Stadt
    (sie verwenden das neudeutsche Wort "Smart City")
    hinzu.

    Wer finanziert Ihr EUREF-Areal mit dem bombastischen Namen
    "Europäisches Energieforum" ?

    Ich lese weiter in Ihrem GASAG-Propagandablatt:

    WIR SIND HIER – WIR SIND LAUT – WEIL IHR UNS DIE ZUKUNFT KLAUT.

    Da ist was Wahres dran.

    Fragt mal eure Eltern, falls die irgendwo im Öffentlichen "Dienst" gelandet sind,
    ob die Staats-Schulden vom Himmel gefallen sind.

    Oder nicht vielmehr von ihnen in den letzten Jahren und Jahrzehnten
    per Gehalt, Pension oder sonstiger geldwerter Vorteile verkonsumiert wurden.

    HÖRT AUF DIE WISSENSCHAFT titeln Sie auf Seite 12.

    Welche Wissenschaft meinen Sie Herr Vorstandsvorsitzender Gerhard Holtmeier ?

    Hier bin ich !:

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment
    zum Verständnis des Treibhauseffektes
    in einem Gewächshaus und in der Erdatmosphäre

    Copyright: https://www.schottie.de/?p=87

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 18:08 Uhr

    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    Gratuliere!

    Gruß
    Wolfgang

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    ——– Ursprüngliche Nachricht ——–
    Von: Rainer Schottlaender
    Datum: 04.10.19 17:07 (GMT+01:00)
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, Allgemein ARD Morgenmagazin , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, dialog@fdpbt.de, anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, nils.droste@fdpbt.de, michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "redaktiontagesspiegel.de" , Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, info@bild.t-online.de, berlin@taz.de, redaktion@taz-hamburg.de, redaktion@taz-bremen.de, redaktion@taz-ruhr.de, redaktion@taz-koeln.de, infotsp@tagesspiegel.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, politik@sz-sb.de, info@main-rheiner.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@DasErste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, Info@3sat.de, info@ard.de, multimedia@arte-tv.com, info@br-online.de, wochenblatt@szbz.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@ndr.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, redaktion@schwaebische-zeitung.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, redaktion@wdr.de, info@zdf.de, hagen@wochenkurier.de, hagen@westfalenpost.de, hohenlimburg@westfaelische-rundschau.de, hagen@westfaelische-rundschau.de, ak@siegener-zeitung.de, bayern@merkur-online.de, Bonner.Rundschau@kr-redaktion.de, brief@bild.de, briefe@abendblatt.de, chefred@taz.de, chefredaktion@mamo.de, chefredaktion@MAZonline.de, chefredaktion@morgenpost.de, chefredaktion@moz.de, chefredaktion@netzeitung.de, desk@augsburger-allgemeine.de, dieter.soika@freiepresse.de, DieZeit@zeit.de, dt@hildesheimer-allgemeine.de, ebe-zeitung@merkur-online.de, en.red@kieler-nachrichten.de, erd-anzeiger@merkur-online.de, ffb-tagblatt@merkur-online.de, fs-tagblatt@merkur-online.de
    Betreff: sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Nicht nur Ihre Zeit kostet Geld – meine auch.

    Ich nehme Ihren 17-Euro-Kompromissvorschlag gerne an.

    Damit das kein fauler Kompromiss wird,

    ist zwingend Ihre weitere Aufmerksamkeit erforderlich.

    Sie schreiben mir, dass Sie, also auch in Zukunft, die Preise "anpassen".

    Woran ?:

    1. An die Inflation.

    2. An den Klimawahn.

    Nach gründlichem Studiums meines vielgelesenen blogs http://www.schottie.de
    dürfen Sie mich zu Punkt 1 gerne einmal in den nächsten Tagen
    zu Kaffee und Kuchen einladen.

    Ich beschränke mich hier und heute mit dieser Initiative
    auf den in Europa, insbesondere in Deutschland,
    zur Zeit heftig grassierenden Klimawahn.

    Der mit Ihrer Rechnung in meinem Briefkasten ankam.

    Ich warte auf Ihren Terminvorschlag.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 14:50 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: Ihre Anmerkungen zur Preisanpassung

    Vertragskonto:

    200000077327

    Verbrauchsstelle:

    Jastrower Weg 17 / EFH, 12587 Berlin Friedrichshagen

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben sich mit Schreiben vom 28. September 2019 erneut an unseren Vorstand gewandt, in dessen Namen wir Ihnen gern antworten. Dass Sie unsere Mahnung als Drohung wahrgenommen haben, bedauern wir.

    Sie haben völlig Recht. Sie sind schon sehr lange unser Kunde und sind den Zahlungsaufforderungen immer ohne Unregelmäßigkeiten nachgekommen. Daher ist es auch nicht in unserem Interesse, unsere Forderung gerichtlich geltend zu machen.

    Wir sind gern zu einem Kompromiss bereit. Die Preisanpassung für Sie persönlich rückgängig zu machen, ist nicht möglich. Stattdessen bieten wir Ihnen eine einmalige Gutschrift in Höhe von 17 Euro an. Sie brauchen also den Abschlag für Juli 2019 nicht zu zahlen.

    Vielen Dank für die Überweisung der Abschläge für August und September 2019, deren Zahlungseingang wir bestätigen. Die Abbuchung der Abschläge werden wir sehr gern ab 18. Oktober 2019 wieder vornehmen. Bitte teilen Sie uns bis 15. Oktober 2019 mit, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

    Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie uns bitte an unter 030 7072 0000-0 oder senden Sie uns eine E-Mail an service@gasag.de.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

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    GASAG AG
    Sitz der Gesellschaft: Berlin
    Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 44343 B
    Vorstand: Dr. Gerhard Holtmeier (Vorsitzender), Michael Kamsteeg, Matthias Trunk
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Michael Hegel

    Hinweis: Diese E-Mail und ihre Anhänge sind nur zu Ihrem Gebrauch bestimmt und können rechtlich geschützte, oder vertrauliche Informationen enthalten. Sollten Sie weder der beabsichtigte Empfänger sein, noch zur Zustellung an diesen berechtigt sein, so ist jede Weitergabe, Vervielfältigung, oder sonstige Nutzung dieser E-Mail oder ihrer Anhänge zu unterlassen. Wenn Sie diese Mitteilung irrtümlich erhalten haben, benachrichtigen Sie bitte umgehend den Absender und löschen die Mitteilung.

    Gesendet: Sonntag, 29. September 2019 um 08:17 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "redaktiontagesspiegel.de" , Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, info@bild.t-online.de, berlin@taz.de, redaktion@taz-hamburg.de, redaktion@taz-bremen.de, redaktion@taz-ruhr.de, redaktion@taz-koeln.de, infotsp@tagesspiegel.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, politik@sz-sb.de, info@main-rheiner.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@DasErste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, Info@3sat.de, info@ard.de, multimedia@arte-tv.com, info@br-online.de, wochenblatt@szbz.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@ndr.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, redaktion@schwaebische-zeitung.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, redaktion@wdr.de, info@zdf.de, hagen@wochenkurier.de, hagen@westfalenpost.de, hohenlimburg@westfaelische-rundschau.de, hagen@westfaelische-rundschau.de, ak@siegener-zeitung.de, bayern@merkur-online.de, Bonner.Rundschau@kr-redaktion.de, brief@bild.de, briefe@abendblatt.de, chefred@taz.de, chefredaktion@mamo.de, chefredaktion@MAZonline.de, chefredaktion@morgenpost.de, chefredaktion@moz.de, chefredaktion@netzeitung.de, desk@augsburger-allgemeine.de, dieter.soika@freiepresse.de, DieZeit@zeit.de, dt@hildesheimer-allgemeine.de, ebe-zeitung@merkur-online.de, en.red@kieler-nachrichten.de, erd-anzeiger@merkur-online.de, ffb-tagblatt@merkur-online.de, fs-tagblatt@merkur-online.de
    Betreff: Presseinformation … zur Preiserhöhung für Öl, Gas, Kohle und Energie

    Ich habe die Rechnung meines Energieversorgers um eine Monatsrate = 8 % gekürzt.

    Staat und Energieversorger behaupten wahrheitswidrig

    Preiserhöhungen via CO2-Steuer, EEG, Zertifikatehandel usw

    würden Klima und Umwelt dienen.

    Tatsache ist, dass mir und Millionen meiner Mitbürger

    erst einmal von Amtswegen Geld gestohlen wird.

    Ich erinnere an die Sektsteuer zwecks Finanzierung der Flotte im 1. Weltkrieg.

    Die Steuer ist geblieben.

    Die Schiffe verrosten heute am Grund der Nordsee.

    Ein gelungener Vergleich:

    Deutschland versenkt sich im kollektiven Klimawahn gerade selber.

    Hier der Stand des Verfahrens:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-128105

    Gesendet: Samstag, 28. September 2019 um 16:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de
    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Ihren Drohbrief 200000077327 vom 27. September habe ich erhalten.

    Ich erkenne Ihre Rechnung an und bezahle selbstverständlich

    die von Ihnen erbrachte und von uns konsumierte Leistung.

    Strittig ist jedoch weiterhin die von mir zurückgerufene Rate für Juli.

    Sie können es gerne darauf ankommen lassen,

    uns wegen 17 Euro das Gas abzustellen und mit weiteren angeblichen Kosten zu drohen.

    Mir und einer Familie, die seit 60 Jahren jede einzelne Rechnung bezahlt und keine Schulden hat.

    Diesen Prozess verlieren Sie.

    Es geht hier nicht nur um diese 17 Euro.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Es geht um die grundsätzliche Frage, die nicht nur mich und die GASAG,

    sondern jeden Bürger in Deutschland betrifft.

    Erstens und wichtigstens muss ich mich ausnahmsweise selber zitieren:

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    Quelle: https://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie bitte zu unserer Sache auch diese zukunftsweisenden Sätze:

    35.:

    Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat:

    Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten.

    Die Anullierung aller Energiegesetze.

    Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:59 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de, katja.fenslau@fdpbt.de
    Betreff: Fw: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:55 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Service@gasag.ag………………………..sorry, mein Tippfehler

    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de

    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Danke für Ihren Postbrief 200000077327 vom 6. August.

    Die nächste Rate überweise ich Ihnen gerne wieder per Lastschrift.
    .

    Haben Sie noch Fragen ?

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Prüfen Sie:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    Freundliche Grüsse

    Ihr ansonsten
    seit 50 Jahren zufriedener Kunde

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 03. August 2019 um 13:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , redaktion@welt.de, "redaktiontagesspiegel.de" , redaktion@wdr.de, info@bild.de, info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, AllgemeinARDMorgenmagazin , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, "frakmailspdfraktion.de" , "fraktioncducsu.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de
    Betreff: sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk …zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    Sie schrieben mir am 2. August:

    "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen."

    Daraufhin habe ich, bitte haben Sie Verständnis,

    heute meine monatliche GASAG-Lastschrift für Juli über 17 Euro auf mein Konto zurückgebucht.

    Ansonsten erkenne ich meine Zahlungspflicht an.

    Liebe GASAG-Mitarbeiter:

    Ihr = Mein Erdgas kommt aus Sibiren.

    Tausende russische Arbeiter bohren bei jedem Wetter jeden Tag viele tiefe Löcher in die Yamal-Halbinsel.

    Damit ich mein Haus und Sie Ihr Büro heizen können.

    Sie, Michael Hegel, haben meine Frage nach Ihrem Beitrag nicht beantwortet.

    "Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Januar 2019 mit 5.954,83 Euro

    (dieses entspricht ca. 2,14 Cent pro Kilowattstunde)"

    Quelle: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Erdgas/2019_01_erdgasinfo.html

    Vor mir liegt Ihre Rechnung vom 6. Juni:

    Ich bezahlte 14059 Cent für 1290 kWh = 11 Cent pro KWh

    Ich denke nach:

    Russland bekommt

    für 5000 km Pipeline

    plus xy.000 km Zubringer-Rohrleitungen

    für tausende Bohrtürme

    und die viele Arbeit

    wem auch immer gewinnbringende

    2,14 Cent.

    Aus denen auf den 100 km von der Grenze bis Berlin

    plus dem Weg durch Ihre 14.000 km Gasnetz laut

    https://www.gasag.de/-/media/files/unternehmen/investor-relations/2017/gasag_geschaeftsbericht_konzern_2017.ashx

    11 cent werden.

    mfg

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 02. August 2019 um 18:41 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: AW: Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    vielen Dank für Ihre offenen Worte zur Verantwortung für Umwelt und Klima an unseren Vorstand. Diese nehmen wir zur Kenntnis.

    Unsere Gründe für die Preisanpassung haben wir mit unserem Schreiben ausführlich erläutert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

    PS: GASAG empfehlen und Prämie sichern!
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    Die Test-/Prüfkriterien der Siegel und Prüfzeichen finden Sie unter gasag.de/siegel

    Ursprünglicher Text

    Von:

    Rainer Schottlaender

    An:

    service@gasag.de

    CC:

    info@bild.de;redaktion@welt.de;redaktion@wdr.de;redaktion@tagesspiegel.de;ard-morgenmagazin@daserste.de;AllgemeinARDMorgenmagazin ;hilfe@ndr.de;zdfzoom@zdf.de;frakmailspdfraktion.de ;fraktioncducsu.de ;fraktionlinksfraktion.de ;Fraktion@afdbundestag.de

    Gesendet:

    01.08.19 08:21:02

    Betreff:

    Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,

    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer

    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer.

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren auch zu diesemThema

    meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424

    37 Thesen für CO2

    https://vg04.met.vgwort.de/na/3d64297c007c49e387b3e0a477e35766
    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas,

    ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    http://www.schottie.de/?p=46

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  65. schotti sagt:

    Bisher hat die Menschheit 500 GtC abgebaut. Abbaubar sind etwa 4000 GtC. Das sind 200 Jahre x 20 GtC/a. aus 400 ppmpCO2 werden dann bei halber Aufnahme durch Ozean und grüne Pflanzen etwa 1400 ppmpCO2.

    C: http://www.schottie.de

  66. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 19. Oktober 2019 um 11:17 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, dialog@fdpbt.de, anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, nils.droste@fdpbt.de, michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "redaktiontagesspiegel.de" , Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, info@bild.t-online.de, berlin@taz.de, redaktion@taz-hamburg.de, redaktion@taz-bremen.de, redaktion@taz-ruhr.de, redaktion@taz-koeln.de, infotsp@tagesspiegel.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, politik@sz-sb.de, info@main-rheiner.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@DasErste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, Info@3sat.de, info@ard.de, multimedia@arte-tv.com, info@br-online.de, wochenblatt@szbz.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@ndr.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, redaktion@schwaebische-zeitung.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, redaktion@wdr.de, info@zdf.de, hagen@wochenkurier.de, hagen@westfalenpost.de, hohenlimburg@westfaelische-rundschau.de, hagen@westfaelische-rundschau.de, ak@siegener-zeitung.de, bayern@merkur-online.de, Bonner.Rundschau@kr-redaktion.de, brief@bild.de, briefe@abendblatt.de, chefred@taz.de, chefredaktion@mamo.de, chefredaktion@MAZonline.de, chefredaktion@morgenpost.de, chefredaktion@moz.de, chefredaktion@netzeitung.de, desk@augsburger-allgemeine.de, dieter.soika@freiepresse.de, DieZeit@zeit.de, dt@hildesheimer-allgemeine.de, ebe-zeitung@merkur-online.de, en.red@kieler-nachrichten.de, erd-anzeiger@merkur-online.de, ffb-tagblatt@merkur-online.de, fs-tagblatt@merkur-online.de
    Betreff: WIR BERLINER im Jahr 2300

    Bisher hat die Menschheit etwa 500 GtC fossilen Kohlenstoff abgebaut.

    Davon anteilig die Berliner GASAG weniger als 0,1 GtC.

    Weltweit abbaubar sind etwa 4000 GtC.

    Das sind bei etwa heutigem Konsum 200 Jahre x 20 GtC/a.

    Aus dem heutigen 400 ppm CO2 Anteil in unserer Atmosphäre werden dann

    bei halber Aufnahme durch Ozean und grüne Pflanzen

    etwa 1400 ppm CO2.

    Wieviel Kohlendioxyd ist in der Büroluft,

    die Sie,

    der Leser dieser EMail,

    in dieser Sekunde atmen ?

    Weitere Denkanstösse und geldwerte Information finden Sie hier:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-128464

    C: https://www.schottie.de

    Gesendet: Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 17:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Cc:
    Betreff: c/o i.A. Delle / Müller … ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie

    Danke für Ihren Brief 200000077327 vom 15.Oktober.

    "Das nächste Titelthema", wie Sie schreiben, sollten Sie besser mir überlassen.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, insbesondere Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Greta Thunberg wird mit Ihrem Kinderkreuzzug elend scheitern.

    Wenn die unbezahlbare Rechnung kommt.

    Für ihre Kinderträume.

    Ich sage,

    nach 30 Jahren Forschung zum Thema Geld/Energie/CO2:

    Deutschland fährt mit Vollgas in die Sackgasse.

    Die sich Energie-Wende nennt.

    ENERGIE-ENDE

    – Copyright http://www.schottie.de

    trifft es besser.

    So, das war jetzt genug Leistung für 17 Euro.

    Um die ich Ihre scheinheilige Jahresrechnung kürzte.

    Mit keiner Antwort von Ihnen rechnet

    mfg

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Mittwoch, 09. Oktober 2019 um 16:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Betreff: nicht nur wegen dieser 17 Euro … ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    "Stattdessen bieten wir Ihnen eine einmalige Gutschrift in Höhe von 17 Euro an…"

    schrieben Sie mir, wie unten dokumentiert, am 4. Oktober.

    Tatsächlich ?

    Ich kontrolliere mein Konto und entdecke diese

    Abschlagsanforderung Gas0000700040605097 17,00/ 200000077327/ Jastrower Weg 17 08.10.2019 | FOLGELASTSCHRIFT

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich warte weiter geduldig auf Ihren Terminvorschlag.

    Sie, lieber Dr. Holtmeier,

    sich vor Ihrem Interview nicht über den letzten Stand der Wissenschaft informiert.

    Dazu haben Sie jetzt Gelegenheit:

    Gesendet: Samstag, 05. Oktober 2019 um 16:30 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
    Betreff: ergänzend und sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    JETZT GEHTS UM DIE ZUKUNFT

    ruft mir Ihr GASAG 01/2019 Magazin auf dem Titelbild zu.

    Darin sind wir uns einig.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    WIR BERLINER

    nennen Sie Ihre mir heute zugestellte Publikation.

    Wer spricht für Berlin ?:

    Die junge, hübsche ins Megafon rufende Frau ?

    Die angeblich für das Klima demonstriert.

    WIR BERLINER – das bin auch ich meine Herren bei der Gasag.

    Und vor allem meine Ergebnisse von 30 Jahren Forschung zum Thema Energie/CO2.

    Ich bezahle das Gehalt Ihres mitadressierten Redakteurs Matthias Trunk mit.

    Wofür ?.

    Mir stehen bereits auf Seite 7 die Haare zu berge.

    Berlin ist heute schon mit unbezahlbaren 70 Milliarden Euro Landesschulden ein finanzieller Albtraum.

    Jetzt kommt noch Ihr unbezahlbarer und unnützer Kindertraum
    von einer "klimaneutralen" und angeblich intelligenten Stadt
    (sie verwenden das neudeutsche Wort "Smart City")
    hinzu.

    Wer finanziert Ihr EUREF-Areal mit dem bombastischen Namen
    "Europäisches Energieforum" ?

    Ich lese weiter in Ihrem GASAG-Propagandablatt:

    WIR SIND HIER – WIR SIND LAUT – WEIL IHR UNS DIE ZUKUNFT KLAUT.

    Da ist was Wahres dran.

    Fragt mal eure Eltern, falls die irgendwo im Öffentlichen "Dienst" gelandet sind,
    ob die Staats-Schulden vom Himmel gefallen sind.

    Oder nicht vielmehr von ihnen in den letzten Jahren und Jahrzehnten
    per Gehalt, Pension oder sonstiger geldwerter Vorteile verkonsumiert wurden.

    HÖRT AUF DIE WISSENSCHAFT titeln Sie auf Seite 12.

    Welche Wissenschaft meinen Sie Herr Vorstandsvorsitzender Gerhard Holtmeier ?

    Hier bin ich !:

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment
    zum Verständnis des Treibhauseffektes
    in einem Gewächshaus und in der Erdatmosphäre

    Copyright: https://www.schottie.de/?p=87

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 18:08 Uhr

    An: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Re: sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie
    Gratuliere!

    Gruß
    Wolfgang

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    ——– Ursprüngliche Nachricht ——–
    Von: Rainer Schottlaender
    Datum: 04.10.19 17:07 (GMT+01:00)
    An: Befragung@gasag.de, service@gasag.de
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    Betreff: sofort an den Vorstand der GASAG … zur Erhöhung der Preise für Energie

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Nicht nur Ihre Zeit kostet Geld – meine auch.

    Ich nehme Ihren 17-Euro-Kompromissvorschlag gerne an.

    Damit das kein fauler Kompromiss wird,

    ist zwingend Ihre weitere Aufmerksamkeit erforderlich.

    Sie schreiben mir, dass Sie, also auch in Zukunft, die Preise "anpassen".

    Woran ?:

    1. An die Inflation.

    2. An den Klimawahn.

    Nach gründlichem Studiums meines vielgelesenen blogs http://www.schottie.de
    dürfen Sie mich zu Punkt 1 gerne einmal in den nächsten Tagen
    zu Kaffee und Kuchen einladen.

    Ich beschränke mich hier und heute mit dieser Initiative
    auf den in Europa, insbesondere in Deutschland,
    zur Zeit heftig grassierenden Klimawahn.

    Der mit Ihrer Rechnung in meinem Briefkasten ankam.

    Ich warte auf Ihren Terminvorschlag.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 04. Oktober 2019 um 14:50 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: Ihre Anmerkungen zur Preisanpassung

    Vertragskonto:

    200000077327

    Verbrauchsstelle:

    Jastrower Weg 17 / EFH, 12587 Berlin Friedrichshagen

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Sie haben sich mit Schreiben vom 28. September 2019 erneut an unseren Vorstand gewandt, in dessen Namen wir Ihnen gern antworten. Dass Sie unsere Mahnung als Drohung wahrgenommen haben, bedauern wir.

    Sie haben völlig Recht. Sie sind schon sehr lange unser Kunde und sind den Zahlungsaufforderungen immer ohne Unregelmäßigkeiten nachgekommen. Daher ist es auch nicht in unserem Interesse, unsere Forderung gerichtlich geltend zu machen.

    Wir sind gern zu einem Kompromiss bereit. Die Preisanpassung für Sie persönlich rückgängig zu machen, ist nicht möglich. Stattdessen bieten wir Ihnen eine einmalige Gutschrift in Höhe von 17 Euro an. Sie brauchen also den Abschlag für Juli 2019 nicht zu zahlen.

    Vielen Dank für die Überweisung der Abschläge für August und September 2019, deren Zahlungseingang wir bestätigen. Die Abbuchung der Abschläge werden wir sehr gern ab 18. Oktober 2019 wieder vornehmen. Bitte teilen Sie uns bis 15. Oktober 2019 mit, wenn Sie damit nicht einverstanden sind.

    Haben Sie Fragen? Dann rufen Sie uns bitte an unter 030 7072 0000-0 oder senden Sie uns eine E-Mail an service@gasag.de.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

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    GASAG AG
    Sitz der Gesellschaft: Berlin
    Handelsregister: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg HRB 44343 B
    Vorstand: Dr. Gerhard Holtmeier (Vorsitzender), Michael Kamsteeg, Matthias Trunk
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Michael Hegel

    Hinweis: Diese E-Mail und ihre Anhänge sind nur zu Ihrem Gebrauch bestimmt und können rechtlich geschützte, oder vertrauliche Informationen enthalten. Sollten Sie weder der beabsichtigte Empfänger sein, noch zur Zustellung an diesen berechtigt sein, so ist jede Weitergabe, Vervielfältigung, oder sonstige Nutzung dieser E-Mail oder ihrer Anhänge zu unterlassen. Wenn Sie diese Mitteilung irrtümlich erhalten haben, benachrichtigen Sie bitte umgehend den Absender und löschen die Mitteilung.

    Gesendet: Sonntag, 29. September 2019 um 08:17 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, "redaktiontagesspiegel.de" , Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, info@bild.t-online.de, berlin@taz.de, redaktion@taz-hamburg.de, redaktion@taz-bremen.de, redaktion@taz-ruhr.de, redaktion@taz-koeln.de, infotsp@tagesspiegel.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, politik@sz-sb.de, info@main-rheiner.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@DasErste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, Info@3sat.de, info@ard.de, multimedia@arte-tv.com, info@br-online.de, wochenblatt@szbz.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@ndr.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, leserbriefe@schwaebische-zeitung.de, redaktion@schwaebische-zeitung.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, redaktion@wdr.de, info@zdf.de, hagen@wochenkurier.de, hagen@westfalenpost.de, hohenlimburg@westfaelische-rundschau.de, hagen@westfaelische-rundschau.de, ak@siegener-zeitung.de, bayern@merkur-online.de, Bonner.Rundschau@kr-redaktion.de, brief@bild.de, briefe@abendblatt.de, chefred@taz.de, chefredaktion@mamo.de, chefredaktion@MAZonline.de, chefredaktion@morgenpost.de, chefredaktion@moz.de, chefredaktion@netzeitung.de, desk@augsburger-allgemeine.de, dieter.soika@freiepresse.de, DieZeit@zeit.de, dt@hildesheimer-allgemeine.de, ebe-zeitung@merkur-online.de, en.red@kieler-nachrichten.de, erd-anzeiger@merkur-online.de, ffb-tagblatt@merkur-online.de, fs-tagblatt@merkur-online.de
    Betreff: Presseinformation … zur Preiserhöhung für Öl, Gas, Kohle und Energie

    Ich habe die Rechnung meines Energieversorgers um eine Monatsrate = 8 % gekürzt.

    Staat und Energieversorger behaupten wahrheitswidrig

    Preiserhöhungen via CO2-Steuer, EEG, Zertifikatehandel usw

    würden Klima und Umwelt dienen.

    Tatsache ist, dass mir und Millionen meiner Mitbürger

    erst einmal von Amtswegen Geld gestohlen wird.

    Ich erinnere an die Sektsteuer zwecks Finanzierung der Flotte im 1. Weltkrieg.

    Die Steuer ist geblieben.

    Die Schiffe verrosten heute am Grund der Nordsee.

    Ein gelungener Vergleich:

    Deutschland versenkt sich im kollektiven Klimawahn gerade selber.

    Hier der Stand des Verfahrens:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-128105

    Gesendet: Samstag, 28. September 2019 um 16:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Befragung@gasag.de
    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Ihren Drohbrief 200000077327 vom 27. September habe ich erhalten.

    Ich erkenne Ihre Rechnung an und bezahle selbstverständlich

    die von Ihnen erbrachte und von uns konsumierte Leistung.

    Strittig ist jedoch weiterhin die von mir zurückgerufene Rate für Juli.

    Sie können es gerne darauf ankommen lassen,

    uns wegen 17 Euro das Gas abzustellen und mit weiteren angeblichen Kosten zu drohen.

    Mir und einer Familie, die seit 60 Jahren jede einzelne Rechnung bezahlt und keine Schulden hat.

    Diesen Prozess verlieren Sie.

    Es geht hier nicht nur um diese 17 Euro.

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Es geht um die grundsätzliche Frage, die nicht nur mich und die GASAG,

    sondern jeden Bürger in Deutschland betrifft.

    Erstens und wichtigstens muss ich mich ausnahmsweise selber zitieren:

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    Quelle: https://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie bitte zu unserer Sache auch diese zukunftsweisenden Sätze:

    35.:

    Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat:

    Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten.

    Die Anullierung aller Energiegesetze.

    Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:59 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de, katja.fenslau@fdpbt.de
    Betreff: Fw: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Gesendet: Donnerstag, 08. August 2019 um 17:55 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Service@gasag.ag………………………..sorry, mein Tippfehler

    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , holger.schacht@protonmail.com, mail@erik-marquardt.de, georg.arens@bmu.bund.de, redaktion@wdr.de, redaktion@welt.de, info@bild.de, "fraktioncducsu.de" , "frakmailspdfraktion.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de, info@bundestag.de, info@gruene-bundestag.de, "dialog@fdpbt.de" , anja.schorr@fdpbt.de, jennifer.schluck@fdpbt.de, bernd.rupprecht@fdpbt.de, presse@fdpbt.de, jennifer.hammel@fdpbt.de, "nils.droste@fdpbt.de" , michael.dahm@fdpbt.de, post.pet@bundestag.de

    Betreff: zur Gas-Preiserhöhung um 8 % … sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk

    Danke für Ihren Postbrief 200000077327 vom 6. August.

    Die nächste Rate überweise ich Ihnen gerne wieder per Lastschrift.
    .

    Haben Sie noch Fragen ?

    Sehr geehrte Herren Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg und Trunk:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Prüfen Sie:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    Freundliche Grüsse

    Ihr ansonsten
    seit 50 Jahren zufriedener Kunde

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 03. August 2019 um 13:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Service@gasag.de
    Cc: ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , redaktion@welt.de, "redaktiontagesspiegel.de" , redaktion@wdr.de, info@bild.de, info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, AllgemeinARDMorgenmagazin , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, "frakmailspdfraktion.de" , "fraktioncducsu.de" , "fraktionlinksfraktion.de" , Fraktion@afdbundestag.de
    Betreff: sofort an Michael Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk …zur Gas-Preiserhöhung um 8 %

    Sie schrieben mir am 2. August:

    "Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen."

    Daraufhin habe ich, bitte haben Sie Verständnis,

    heute meine monatliche GASAG-Lastschrift für Juli über 17 Euro auf mein Konto zurückgebucht.

    Ansonsten erkenne ich meine Zahlungspflicht an.

    Liebe GASAG-Mitarbeiter:

    Ihr = Mein Erdgas kommt aus Sibiren.

    Tausende russische Arbeiter bohren bei jedem Wetter jeden Tag viele tiefe Löcher in die Yamal-Halbinsel.

    Damit ich mein Haus und Sie Ihr Büro heizen können.

    Sie, Michael Hegel, haben meine Frage nach Ihrem Beitrag nicht beantwortet.

    "Der Grenzübergangspreis pro Terajoule Erdgas lag im Januar 2019 mit 5.954,83 Euro

    (dieses entspricht ca. 2,14 Cent pro Kilowattstunde)"

    Quelle: https://www.bafa.de/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Energie/Erdgas/2019_01_erdgasinfo.html

    Vor mir liegt Ihre Rechnung vom 6. Juni:

    Ich bezahlte 14059 Cent für 1290 kWh = 11 Cent pro KWh

    Ich denke nach:

    Russland bekommt

    für 5000 km Pipeline

    plus xy.000 km Zubringer-Rohrleitungen

    für tausende Bohrtürme

    und die viele Arbeit

    wem auch immer gewinnbringende

    2,14 Cent.

    Aus denen auf den 100 km von der Grenze bis Berlin

    plus dem Weg durch Ihre 14.000 km Gasnetz laut

    https://www.gasag.de/-/media/files/unternehmen/investor-relations/2017/gasag_geschaeftsbericht_konzern_2017.ashx

    11 cent werden.

    mfg

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Freitag, 02. August 2019 um 18:41 Uhr
    Von: "Serviceteam Gasag"
    An: "rainer.schottlaender@web.de"
    Betreff: AW: Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    vielen Dank für Ihre offenen Worte zur Verantwortung für Umwelt und Klima an unseren Vorstand. Diese nehmen wir zur Kenntnis.

    Unsere Gründe für die Preisanpassung haben wir mit unserem Schreiben ausführlich erläutert. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir hierzu keine weiteren Ausführungen machen.

    Freundliche Grüße

    Ihre GASAG
    http://www.gasag.de/meine-gasag

    PS: GASAG empfehlen und Prämie sichern!
    Mit unserem Programm Kunden werben Kunden können Sie Ihren Freunden und Bekannten etwas Gutes tun und dabei selbst profitieren. Hier erfahren Sie mehr

    Bilder sind deaktiviert!
    Die Test-/Prüfkriterien der Siegel und Prüfzeichen finden Sie unter gasag.de/siegel

    Ursprünglicher Text

    Von:

    Rainer Schottlaender

    An:

    service@gasag.de

    CC:

    info@bild.de;redaktion@welt.de;redaktion@wdr.de;redaktion@tagesspiegel.de;ard-morgenmagazin@daserste.de;AllgemeinARDMorgenmagazin ;hilfe@ndr.de;zdfzoom@zdf.de;frakmailspdfraktion.de ;fraktioncducsu.de ;fraktionlinksfraktion.de ;Fraktion@afdbundestag.de

    Gesendet:

    01.08.19 08:21:02

    Betreff:

    Fw: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Mahnungen verschickt man nach zwei Wochen:

    Gesendet: Donnerstag, 18. Juli 2019 um 14:13 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@gasag.de
    Cc: info@bild.de, redaktion@welt.de, redaktion@wdr.de, redaktion@tagesspiegel.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin" , hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de
    Betreff: an den Vorstand der GASAG / Preiserhöhung um 8 %

    Sehr geehrte Herren Hegel, Dr. Holtmeier, Kamsteeg, Trunk,

    sehr geehrte Mitarbeiter der GASAG:

    Sie begründen in Ihrem Brief vom 23. Juni die Preiserhöhung mit Ihrer

    "Verantwortung für Umwelt und Klimaschutz".

    Welche "Verantwortung" tragen Sie zum Beispiel Herr Hegel ?

    Sie kassieren einfach nur mehr Geld.

    Beispiel : Die seit Jahrzehnten erhobenen Tabaksteuer.

    Am Zigarettenkonsum ändern selbst 300 % auf jede einzelne Zigarette wenig.

    Genauso wird sich bei mir und bei Millionen meiner Mitbürger in Deutschland

    der Verbrauch von Energie (Gas, Kohle, Strom, Kraftstoff) kaum ändern.

    Ich muss heizen, kochen und Warmwasser für Küche und Bad bereitstellen.

    Nach 30 Jahren Forschung bin ich mir ziemlich sicher,

    dass auch Ihre "wissenschaftliche" Begründung

    einer angeblichen Klimakatastrophe durch CO2 falsch ist.

    Sie, Herr Vorstandsvorsitzender Dr. Holtmeier

    setzen sich am besten noch heute auf Ihren promovierten Hosenboden

    und studieren auch zu diesemThema

    meinen vielgelesenen blog http://www.schottie.de:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie

    sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424

    37 Thesen für CO2

    https://vg04.met.vgwort.de/na/3d64297c007c49e387b3e0a477e35766
    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas,

    ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    http://www.schottie.de/?p=46

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  67. schotti sagt:

    Die kohleführenden oberkarbonischen Schichten (Namur C bis Westfal D) des Ruhrbeckens
    erreichen Mächtigkeiten von bis zu 4200 m und enthalten bis zu 300 Kohlefl öze, von denen
    rund 160 Flöze eine Mächtigkeit von mehr als 0,3 m aufweisen.
    Die maximale kumulative
    Kohlemächtigkeit aller auftretenden Kohlefl öze im Ruhrbecken beträgt etwa 135 m entsprechend
    einer Kohleführung der gesamten Schichtenfolge zwischen 2 und 10 %.
    Das dritte aktive Revier in Deutschland ist das Saarrevier (Abb. 8.10), in dem eine etwa 3000 m
    mächtige kohleführende Schichtenfolge des Westfal ansteht. Die maximale kumulative Kohlemächtigkeit
    der bis zu 400 auftretenden Flöze kann hier 210 m erreichen; etwa 150 Flöze
    besitzen eine Flözmächtigkeit von mehr als 0,3 m.
    Das bereits 1997 stillgelegte Revier
    im rund 750 km2 großen Aachen-Erkelenzer-Becken beherbergt rund 125 Flöze mit einer
    Mächtigkeit von mehr als 0,3 m. Die durchschnittliche Kohleführung beläuft sich hier auf
    4 %
    (Dehmer, 2004; Drozdzewski, 1993; Füchtbauer, 1993; Juch et al., 1994)….
    https://www.google.com/search?sxsrf=ACYBGNQLpWR3Fy3n1UFXy5HRNL8FxZnuug%3A1572787945333&ei=6da-XdOBFKfksAes8J6QCg&q=bundesanstalt+f%C3%BCr+geowissenschaften+und+rohstoffe+reserven+steinkohle+ruhrgebiet&oq=bundesanstalt+f%C3%BCr+geowissenschaften+und+rohstoffe+reserven+steinkohle+ruhrgebiet&gs_l=psy-ab.3…4004.23074..24618…1.2..0.158.3412.22j12……0….1..gws-wiz…….0i71j0i20i263j0j0i22i30j38j33i21j33i160j33i22i29i30j33i10.u8Gj40sjy1c&ved=0ahUKEwiTmqfWk87lAhUnMuwKHSy4B6IQ4dUDCAo&uact=5
    Energierohstoffe 2009

    8.3.2 Kohleproduktion und –verbrauch 2007

    Kohle hatte 2007 einen Anteil von 25,9 % (14,3 % Hartkohle und 11,6 % Weichbraunkohle)
    am Primärenergieverbrauch Deutschlands. Dabei wird Kohle in Deutschland vor allem
    zur Stromerzeugung eingesetzt. Mit einem Kohleanteil von 47,3 % (22,8 % Hartkohle und
    24,5 % Weichbraunkohle) wurde im Jahr 2007 nahezu die Hälfte des in Deutschland produzierten
    Stroms aus Kohle generiert, gefolgt von Kernenergie (22,1 %) und Strom aus
    Erneuerbaren Energien (14,1 %) (AGEB, 2008).

    Heutzutage ist der Bergbau auf Hartkohle in Deutschland aufgrund der Lage der verbliebenen
    Flöze nur noch im Tiefbau möglich.
    Die mittlere Gewinnungsteufe der noch operierenden
    deutschen Tiefbaugruben belief sich 2007 auf 1145 m (SdK, 2008).
    Die in Deutschland zur
    Anwendung kommende Gewinnungsmethode der gewöhnlich ein bis zwei Meter mächtigen
    Hartkohlefl öze ist der sogenannte Strebbau. In Abhängigkeit von der Flözmächtigkeit und
    der Kohlefestigkeit kommen auf den etwa 300 bis 400 m langen Streben Walzenschrämlader
    zur schneidenden Gewinnung oder Hobel für die schälende Gewinnung zum Einsatz.
    Im Jahr 2007 wurde aus noch sechs Tiefbauen im Ruhrrevier und jeweils einem Tiefbau im
    Ibbenbürener- und im Saar-Revier Hartkohle gefördert. Diese acht großen Tiefbaugruben
    förderten zusammen 21,3 Mt v. F. (entspricht 24,2 Mt). Des Weiteren wurden aus der Grube
    Fischbach im Saarland rund 0,2 Mt v. F. gefördert. Dieser Betrieb wurde allerdings zum
    31. Dezember 2008 stillgelegt.
    Bis zum Jahr 2012 soll die deutsche Hartkohlenförderung auf
    rund 12 Mt zurückgefahren werden. Die Zahl der fördernden Tiefbaugruben wird bis dahin
    vermutlich auf vier reduziert werden. Am 30. Juni 2008 erfolgte bereits die Stilllegung der
    Grube Walsum, am 1. Januar 2009 die des Bergwerks Lippe. Bereits beschlossen ist die
    Schließung des Bergwerks Ost zum 30. September 2010. Das Verbundbergwerk Saar/Ensdorf,
    dessen Förderkapazität nach den förderbedingten Erdbeben im Februar 2008 halbiert
    wurde, soll im Juli 2012 geschlossen werden. Gemäß Steinkohlefi nanzierungsgesetz (Gesetz
    zur Finanzierung der Beendigung des subventionierten Steinkohlenbergbaus zum Jahr 2018)
    wird die subventionierte Förderung der Steinkohle in Deutschland zum Ende des Jahres
    Abbildung 8.11: Entwicklung der deutschen Kohleförderung von 1840 bis 2007 (SdK – nach verschiedenen

    2018 beendet.
    Der Deutsche Bundestag wird 2012 unter Beachtung der Gesichtspunkte der
    Wirtschaftlichkeit, der Sicherung der Energieversorgung und der übrigen energiepolitischen
    Ziele prüfen, ob der Steinkohlenbergbau weiter gefördert wird…"

    … … nachdem eine Billion versenkt wurde.

    Das Geld ist weg – die Gruben verfallen – die Schulden sind geblieben.

    Gesendet: Sonntag, 03. November 2019 um 13:03 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Erik Marquardt"
    Betreff: Nachhilfestunde für Erik und seine Räuberbande, die sich EP nennt

    Ich untersuche das Scenario WEITER SO.

    500 GtC wurden bisher weltweit abgebaut.

    4000 GtC sind förderbar

    = 200 Jahre lang bis 2200 könnten jährlich 20 GtC verkonsumiert werden.

    oder 300 Jahre lang bis 2300 ……………… 15 GtC/a, dem heutigen fossilen C-Verbrauch.

    Ich erwarte zur Zeit, dass die Erdatmosphäre dann pi mal Daumen 1400 ppm CO2 hat,
    wobei für bessere Zahlen die C-14-Spur in den Weltozean geklärt werden muss.

    Maximale Arbeitsplatzkonzentration für Kohlendioxyd ist 5000 ppm.

    Gesendet: Sonntag, 03. November 2019 um 12:00 Uhr
    Von: "w
    An: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: Re: zum Nachprüfen und Weiterverbreiten für …

    1° über welchen Zeitraum?

    LGWolfgang

    Am 03.11.2019 um 10:56 schrieb Rainer Schottlaender:

    Meine These:

    Physikalisch möglich

    sind maximal 1 Grad

    nicht 10 Grad

    globale Erwärmung

    durch anthropogenes CO2

    Beweismittel:

    Beobachtete IR-Strahlung,

    die in den Weltraum abgestrahlt wird

    (Messung des Nimbus-4 Satelliten).

    Gestrichelt sind einige Spektren von Schwarzen Strahlern
    bei unterschiedlicher Temperatur eingezeichnet … Fig.2

    Fig.4:

    Absorption der Strahlung durch atmosphärische Gase bei verschiedenen Wellenlängen

    https://www.google.com/search?sxsrf=ACYBGNT22kOtZXPZTG1t0f3J0tcwVf6CPg%3A1572768073072&ei=SYm-XfWCBIf5wQLU47_4Cw&q=nimbus+4+messung+ir&oq=nimbus+4+messung+ir&gs_l=psy-ab.3..33i160l2.6096.13344..13634…2.2..0.144.2330.15j11……0….1..gws-wiz…….0i71j35i39j0j0i22i30j33i22i29i30.C2OlI_NJ5dM&ved=0ahUKEwi1y7zSyc3lAhWHfFAKHdTxD78Q4dUDCAo&uact=5

    Gesendet: Sonntag, 03. November 2019 um 09:12 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: meine Ex-Kommilitonen…

    für das IPC"C"
    … für das Klima"rechen"zentrum
    … für Deutschlands Klima"professoren"

    gerne dürft Ihr das auch weiterleiten an comments@nobelprize.org

    … hier auf Seite 2

    https://www.google.com/search?sxsrf=ACYBGNT22kOtZXPZTG1t0f3J0tcwVf6CPg%3A1572768073072&ei=SYm-XfWCBIf5wQLU47_4Cw&q=nimbus+4+messung+ir&oq=nimbus+4+messung+ir&gs_l=psy-ab.3..33i160l2.6096.13344..13634…2.2..0.144.2330.15j11……0….1..gws-wiz…….0i71j35i39j0j0i22i30j33i22i29i30.C2OlI_NJ5dM&ved=0ahUKEwi1y7zSyc3lAhWHfFAKHdTxD78Q4dUDCAo&uact=5

    … die Messung von Nimbus IV

    26 Jahre später erneut von mir hier heute veröffentlicht:

    https://www.schottie.de/?p=87#comment-128632

    Gesendet: Sonntag, 03. November 2019 um 07:29 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Dr. W….

    Dein Beispiel, lieber W… ,
    passt perfekt zum ungeklärten Mordfall
    am unschuldigen Opfer Kohlendioxyd:

    Bei 800 ppm Sarin in der Luft in diesem Zimmer bin ich gleichtot wie bei 400 ppm.

    Mit 800 ppm CO2 sind Martin, Du, ich und Jedermann genauso quicklebendig
    – oder gretadepressiv – wie bei 400 ppm,

    Mit Lupe und Lineal schaue ich mir
    nach 26 verlorenen Forschungsjahren
    erneut
    die Messung des Satelliten NIMBUS IV an,
    abgedruckt 1993 auf Seite 44 meines Buches PRIMA KLIMA Teil 1:

    Zentrum der CO2-Absorption bei 667 cm^-1

    Wenn die Menschheit sämtliches fossiles C verbrennt ändert sich diese Kurve.

    Das Integral unter der Fläche muss wegen konstanter Zustrahlung durch die Sonne konstant bleiben.

    320 K bedeutet, dass diese Aufnahme bei klarem Himmel tagsüber zB über der Sahara gemacht wurde.

    215 K min bei 667 cm^-1 bedeutet, dass bei 400 ppmpCO2 die Atmosphäre reagiert hat,
    vermutlich würde die Kurve bereits bei 100 ppmpCO2 ähnlich aussehen.

    Was misst Nimbus IV mit seinem IRIS (Infrared Interferometer Spectrometer)
    im Jahr 2200 bei 1400 statt 400 ppm ?

    Ich brauche dafür keinen PC.

    Zwischen 620 und 720 cm^-1 sinkt edie Kurve.

    Sie ist bei 215 K jetzt schon bei kälter gehts kaum in der Tropopause über der Sahar.

    Bei einem von mir hier grob abgeschätzten Delta-T von 5 K heisst
    das für das Gesamtintegral der Energie unter der Kurve
    pi mal Daumen 1 cm^2 von 100 cm^2

    Dadurch steigt das heutige 320 K in der Sahara.

    Um wieviel ?:

    dU/dT = 4 sigma T^3 = 4 U/T, also dT = T/4 x dU/U = 320 K/4 x 0,01 = 0,8 K

    q.e.d., zumindest ungefähr

    https://eospso.nasa.gov/missions/nimbus-4

    Satellite Infrared Spectrometer (SIRS): for determining the vertical profiles of temperature and water vapor in the atmosphere;

    Gesendet: Samstag, 02. November 2019 um 22:42 Uhr
    Von: Dr. W …
    An: "Rainer Schottlaender"

    Nicht überzeugend. Gift kann auch in kleinen Mengen wirksam sein.

    Du gibst in Deinen Salzstreuer 400 ppm Sarin.

    Und Du fällst schon beim Streuen tot um…

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    ——– Ursprüngliche Nachricht ——–
    Von: Rainer Schottlaender
    Datum: 02.11.19 14:14 (GMT+01:00)
    An: "Dr. W..

    Ich schaue mir mit Lupe und Zollstock meinen Pullover an:

    Fadendicke 2 mm
    5 cm Fadenlänge pro cm^2 = 500 m Faden
    99 % Baumwolle.

    Unser warmer Pullover Erdatmosphäre
    besteht zu 99 % aus Stickstoff und Sauerstoff.

    400 ppm von 500 m Faden = 20 cm.

    Friere oder schwitze ich
    mit 20 cm mehr oder weniger
    CO2-Faden in meinem 50.000 cm-N2-O2-Pullover ?

    Gesendet: Samstag, 02. November 2019 um 13:39 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: verkehrsstudio@wdr.de, markt@wdr.de, "Allgemein ARD Morgenmagazin"
    Betreff: an den WDR zur Preiserhöhung für Öl, Gas, Kohle und Energie

    Glaubt man dem Klima"tinnitus" der Medien

    den auch Ihr WDR
    auf allen Frequenzen
    jedem Bundesbürger
    mehrmals täglich
    laut in beide Ohren
    mithineinpiepst

    dann würden

    … Preiserhöhungen

    via CO2-Steuer,

    EEG, Zertifikatehandel,

    Bauvorschriften, E-Autos, bei Lebensmitteln

    und so endlos weiter

    dem Weltklima und unserer Umwelt dienen.

    Tatsache ist,

    dass mir und Millionen meiner Mitbürger

    erst einmal von Amtswegen Geld gestohlen wird.

    Ich erinnere an die Sektsteuer zwecks Finanzierung der Flotte im 1. Weltkrieg.

    Die Steuer ist geblieben.

    Die Schiffe verrosten heute am Grund der Nordsee.

    Ein gelungener historischer Vergleich.

    Deutschland versenkt sich

    im kollektiven Klimawahn

    gerade selber.

    Pflichtliteratur für den WDR:

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Von schotti am 11. Dezember 2015

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-128105

  68. schotti sagt:

    + 0,5 K global warming wegen CO2 bei 4,3 um

    + 0,8 K global warming wegen CO2 bei 15 um

    – 0,x K global cooling

    wegen CO2-Absorption des Sonnenlichtes bei 1,4 und 1,9 und 2,8 um

    Summe: 1 K global warming

    Scenario: 1600 ppm CO2 earth atmosphere (year 2300 … 2400)

    C: http://www.schottie.de/?p=11424

  69. schotti sagt:

    Wird die Erde unbewohnbar ?

    Wem glaube ich ?

    Vor 500 Jahren hätte ich brav an Himmel und Hölle geglaubt.

    Heute predigt die Klimakirche.

    Freitags für Kinder.

    Ich habe in der D"D"R studiert:

    Theoretische Physik.

    Praktisches Denken.

    Mir mein eigenes Urteil zu bilden.

    Ich schaue aus meinem Bürofenster und entdecke

    KEINE SPUR EINER KLIMAKATASTROPHE.

    Wie auch ?


    Mehr als 1 Grad

    Globale Erwärmung durch CO2

    ist physikalisch unmöglich:

    Mein Ergebnis:

    + 0,5 K global warming wegen CO2 bei 4,3 um

    + 0,8 K global warming wegen CO2 bei 15 um

    – 0,x K global cooling wegen

    CO2-Absorption des Sonnenlichtes bei 1,4 und 1,9 und 2,8 um

    Summe: 1 K global warming

    Scenario: 1600 ppm CO2 earth atmosphere (year 2300 … 2400)

    Copyright 1993 – 2019
    https://www.schottie.de/?p=11424

    Ich gebe meinen Akademischen Titel

    an den Staat zurück.

    Ich, Rainer Schottlaender,

    nenne mich nicht mehr Diplomphysiker.

    Wenn ich mich

    mit dieser Antwort

    auf die zukunftsentscheidende CO2-Frage

    irre.

    Wagen Sie dieses Risiko für Ihre Person, Frau Bundeskanzlerin ?

    Sie fordern

    vor der UNO

    https://www.youtube.com/watch?v=i0YmTKL-zrY

    für die Welt,

    für Deutschland,

    für Berlin,

    für mich

    für jeden Leser dieser öffentlichen EMail:

    "Dekarbonisierung der Wirtschaft ohne Kernenergie"

    Ich habe Ihre aktuelle "Doktorarbeit" gründlich geprüft,

    nachgerechnet und bewerte sie mit:

    Note 5 (fünf).

    Frau Bundeskanzlerin:

    Über meinen PC-Lautsprecher höre ich mir weiter in Ruhe

    Ihre sehr grossen Worte an sehr, sehr viele Menschen an:

    "… wir müssen dem Ratschlag der Wissenschaft folgen …"

    Das klingt gut. Und das ist praktisch. Niemand ist verantwortlich.

    Ich frage :

    Zehn Grad oder ein Grad globale Erwärmung ?

    weiter zur Falschmeldung des SPIEGEL im Heft 43/2019:

    Gesendet: Freitag, 25. Oktober 2019 um 09:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Prof. …

    Du fragst:

    " … welcher Effekt soll es denn sein,

    der in der Atmosphäre die Konvektion verhindert, oder eben nicht?…"

    Es ist die Gravitation.

    Deshalb gilt pi mal Daumen überall in der Troposhäre,
    zB bis ca. 12 km Höhe H über Deinem Schreibtisch für die Temperatur T:

    dT/dH = – g/Cp

    Du lernst:

    Den Temperaturverlauf regieren g und Cp. Nicht IR.
    Die Konvektion der Luftmassen. Nicht die Wärmestrahlung.

  70. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 17. November 2019 um 09:35 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Meine GASAG" , Befragung@gasag.de, "Erik Marquardt"
    Betreff: Archimedes – mein Vorbild

    Gasag:

    "Meine 18 kW Gastherme arbeitet gut…"

    Früher beauftragten Könige Wissenschaftler um zu prüfen,

    ob das Gold der Krone echt ist:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Archimedes

    Heute fälschen die Könige selber.

    Heute benutzen wir keine Goldmünzen mehr.

    Wie auch ?

    Bei 160.000 t bisher gefördertem Edelmetall

    ergäbe sich bei 240.000.000.000.000 Dollar Weltschuldensumme ein

    Preis = Wert von 1500 Dollar pro Gramm.

    Nicht pro 31-g-Unze.

    Fälscherkönigin Lagarde – jetzt EZB-Chefin – wird argumentieren:

    Es gibt viele wertvolle Dinge ausser Gold:

    Land, Wasser, Arbeit, Rohstoffe…

    Gehört Ihre "Arbeit"

    = WHAT -EVER-IT-TAKES-GELD-DRUCKEN

    und es anschliessend mit befreundeten Königen gemeinsam

    zu verkonsumieren und in Billionenhöhe zu verbrennen

    auch dazu ?

    Ziel meiner heutigen EMail ist es jedoch,

    eine andere wichtige Zukunftsfrage zu klären:

    Dazu nehme ich ein morgendliches warmes Vollbad.

    Meine 1 m^2 Badewanne sei der Pazifik.

    Meine 18 kW Gastherme führt ständig Wärme zu

    – wie die Sonne, die tagsüber den Ozean heizt.

    Ich beobachte die durch Kondensation sichtbare,

    mit etwa 30 cm/s aufsteigende Warmluft über der Wanne,

    in der ich nackt liege, und rechne weiter:

    100 g Warmwasser/sec x dT= 40 K x 4,2 J/gK = 16.800 Watt.

    Meine 18 kW Gastherme arbeitet gut.

    Ich auch ?:

    Habe ich den Titel Diplomphysiker verdient ?

  71. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Dezember 2019 um 14:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: press@thyssenkrupp.com
    Betreff: sofort an den Vorstand der thyssenkrupp AG

    https://www.thyssenkrupp.com/

    Sehr geehrte Frau Merz:

    Martina Merz Martina Merz
    Vorsitzende des Vorstands

    Sie und Herr Wittke sind, wie ich auf Ihrer Website lese auf

    Mission #CO2-freie Stahlproduktion Auf seiner #CO2-Tour durch das Ruhrgebiet hat Oliver Wittke, Parlamentarischer Statssekretär @BMWi_Bund, heute unseren Stahlstandort Duisburg besucht und sich vor Ort über unsere Technologien für klimaneutralen #Stahl informiert. #tk4climate pic.twitter.com/ivIM1m74kI

    Ihr Vorhaben GRÜNER STAHL erinnert mich an MAOS EISENÖFEN.

    Nachfolger Xi war schlauer als Sie alle zusammen.

    Was lese ich da von Martina Merz,
    dieselben Worte könnten auch vom CDU-Merz sein:

    "Ein Abbau ist notwendig, um die oben beschriebenen Ziele zu erreichen. Wir sind dazu in enger Abstimmung mit den Mitbestimmungsgremien. Unser Anspruch ist es wie bisher, diese Veränderungen mit unseren Mitarbeitern zu gestalten und nicht gegen sie. Weitere Details hierzu werden wir zum Ende des Kalenderjahres 2019 nennen."

    Ich warte nicht bis zum Ende des Kalenderjahres um für mich selbst,

    meine Unterstützer und für demnächst 1 Million klicks auf meinem blog http://www.schottie.de

    der Wahrheit ein bischen näher zu kommen, liebe Herr und Frau Merz.

    Sie schreiben:

    Das Ziel ist klar: Bis 2050 soll die Stahlproduktion bei thyssenkrupp klimaneutral werden. Mit seiner Klimastrategie forciert das Unternehmen die bisherigen Aktivitäten zur Emissionsreduzierung, steht für die Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung und bekennt sich zum Pariser Klimaschutzabkommen von 2015. In einem ersten Zwischenziel möchte thyssenkrupp bis zum Jahr 2030 die Emissionen aus Produktion und Prozessen im eigenen Unternehmen sowie die Emissionen aus dem Bezug von Energie gegenüber dem Referenzjahr 2018 um 30 Prozent senken.

    Das Ergebnis ist auch klar, Herr und Frau Merz:

    Insolvenz.

    Die Reste der deutschen Kohle-und-Stahl-Industrie sieht Jedermann im Ruhrgebiet.

    Das 10 m absackte.

    Vermutlich weil man 200 Jahre lang zu gierig war

    die ausgekohlten Stollen teuer mit Sand und Gestein aufzufüllen.

  72. schotti sagt:

    DAS ÖL VON MORGEN – WASSERSTOFF AUS AFRIKA – SPIEGEL Nr. 8/2020 S. 34 – "Ministerin" Anja Karliczek

    Mit Ihrer KNALLGASWIRTSCHAFT

    werden Sie Deutschland in die Luft jagen.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Diplomphysiker, 12587 Berlin

    http://www.schottie.de

  73. schotti sagt:

    Weisst Du wie anstrengend es ist, wieviel Kraft und Zeit es erfordert,
    auch nur eine Tonne Kartoffeln anzubauen und zu ernten ?

    Ich habe gestern in meinem Garten 3  Quadratmeter gepflanzt.

    Ich erinnere mich an den Kartoffeleinsatz als Physikstudent in der D"D"R.

    Wir wären alle verhungert
    – ohne die Kartoffelerntemaschine und den Dieseltraktor.

    Ich erhöhe meine Zahlungsaufforderung an Dich hiermit auf 1000 Euro.

    Bis demnächst … und "Hy F"

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Freitag, 27. März 2020 um 16:56 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Erik Marquardt"
    Cc: "Gerhard Sabathil" , "gerhardsabathil.eu" , "berlineutop.eu" , brussels@eutop.eu

    Betreff: GEDANKENEXPERIMENT ZU CORONA UND ZUR ENERGIEWENDE

    Kostenpflichtige Arbeit ohne Auftrag

    Zu bezahlen vom Europaabgeordneten Erik Marquardt

    Scenario:

    Dauerquarantäne. Selbstversorgung.
    Ohne Kernenergie und fossilen Kohlenstoff.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland

    Fläche 357.582[1] (62.) km²
    Einwohnerzahl 83.019.213 (31. Dezember 2018)[2]
    Bevölkerungsdichte 232 (41.) Einwohner pro km²   

    Virtuelle Bodenreform:

    21,5 Millionen Vier-Personen-Haushalte = 83 Millionen Menschen 

    357.582 km^2 = 357.582.000.000 m^2

    dividiert durch             21.500.000 

    ergibt                          16.632  qm

    minus Wege/Gebäude   15.000 qm Landfläche pro Familie 

    1. Zur Kartoffelernte pro Jahr: 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffel#Fl%C3%A4che,_Ertrag_und_Handel_in_Deutschland
    Kalorien Kartoffeln roh / Nährwerte und Energie – BMI Rechner

    "Der durchschnittliche Hektarertrag lag bei 35,4 t/ha (2009: 44,3 t/ha)

    Brennwert  71 kcal auf 100 Gramm .."

    Bei schwerer täglicher Arbeit in der Landwirtschaft brauchen Erwachsene mehr, Kinder weniger.

    Im Schnitt jede/r mindestens 

    2840 kcal/Tag = 4 kg Kartoffeln/ Tag…. RS: Die Kinder werden rebellieren. Greta zuerst.

    x 4 Personen x 365 Tage/Jahr = 5800 kg /Jahr

    / 35.4 t/ha = 1638 m^2 minimale Anbaufläche

    Bei Ernährung durch Getreide: 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weizen

    Der durchschnittliche Ertrag lag weltweit bei 34,2 dt/ha, während in Deutschland ca. 66,7 dt/ha geerntet wurden.

    RS: Mit Dünger, Pflanzenschutzmittel und maschinellem Anbau

    4 Personen x 365 Tage im Jahr nur Weissbrot, das erst gebacken werden muss x 2840 kcal/Person und Tag

    = 2.146.400 kcal Jahres-Gesamt-Nahrungsbedarf

    Der physiologische Brennwert beträgt 1420 kJ (338 kcal) je 100 Gramm essbarem Anteil

    Das entspricht etwa 1 kg Weizen pro Tag und Person (Römische Legionäre bekamen etwa diese Tagesration)

    x 4 Personen x 366 Tage (Schaltjahr 2020) = 1.464 kg (….ich übe Kopfrechnen)

    / (34.200 kg/ha = 3,42 kg/m^2) 

    = 428 m^2  minimaler Flächenbedarf  ..?.. ich bin etwas überrascht

    Brennholz ohne Raubbau:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Totholz

    Im Durchschnitt gibt es in deutschen Wäldern 20,6 m³ Totholz je Hektar, dies entspricht ungefähr sechs Prozent der lebenden Holzmasse (336 m³/ha). Die durchschnittliche Totholzmenge liegt in den einzelnen Bundesländern zwischen 11,0 m³/ha (Brandenburg/Berlin) und 28,8 m³/ha (Baden-Württemberg). Im Zeitraum 2002–2012 hat die Totholzmenge in Deutschland um 2,1 m³/ha zugenommen.

    Ich lebe spartanisch und verbrauche etwa 5 m^3 Holz pro Jahr.

    Flächenbedarf: 4000 m^2 nur fürs Heizen

    Kein Holzvergaserauto

    ohne den Energiebedarf für Deinen wie selbstverständlich gewohnten heutigen Konsum

    https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/Energiedaten/energiedaten-gesamt-pdf-grafiken.pdf?__blob=publicationFile&v=40

    D verbraucht pro Jahr

    Aufkommen 15.870 Petajoules                         ( /* 1 Mio. t SKE = 29,308 Petajoule (PJ) = 541 Mio t SKE)

    = 1,587 x 10^19 Joules = Wattsekunden

    / 3,6 x 10^6 Ws/kWh

    = 4,4 x 10^12 kWh 

    / 2,15 x 10^7 Familien 

    = ca. 200.000 kWh-th pro Jahr und Familie

    Brennholz – mit dem ich in dieser Minute den Ofen in meinem Büro heize – hat etwa 4 kWh-th/kg Heizwert.

    Pro Familie wären das 50 Tonnen Jahresbedarf und 25.000 m^2 Anbaufläche ohne Raubbau 

    Merke : Kuh und Pferd brauchen etwa je 1 Hektar Land = 10.000 m^2 pro Jahr

    Plus einen Stall, der erst einmal gebaut werden muss

    Vergleiche mit obigen 
    minus Wege/Gebäude   

    15.000 qm Landfläche pro Familie 

    Bis hier zahlst Du mir erst einmal 500 Euro.

    Bitte in bar.

    Beim nächsten Mal im Rabu oder früher

    Post scriptum 
    vollständiger Hymnentext 

    aus nostalgischem Grund an Herrn Gerhard Sabathil

    EUROPEAN ANTHEM

    Stars that shine on Europe..s heaven
    Dreams become reality
    Open are the roads between us
    Europe – unified and free

    East and West are one forever
    Proud and strong in unity
    People hand in hand together
    Europe – unified and free

    Rugged are the cliffs of England
    Blue the seas of Italy
    Open are the roads between us
    Europe – unified and free

    Music: Ode to Joy,

    Words: Rainer Schottlaender, San Diego 1989

    Gema Werk Nr. 7675236

    https://www.schottie.de/?p=10146

    An den EP-Abgeordneten Erik Marquardt: Die europäische Idee ist in den letzten 30 Jahren durch eine unfähige Politik erstickt worden. Eines von Millionen Beispielen ist mein schöner Hymnentext, den sogar die Briten mitsingen würden: Strophe 3: RUGGED ARE THE CLIFFS OF ENGLAND – BLUE THE SEAS OF ITALY – OPEN ARE THE ROADS BETWEEN US – EUROPE UNIFIED AND FREE. Obergauner Barroso wollte einen lateinischen Text. Du drückst wie immer populistisch auf die Tränendüse. Spanien zB bestellt heute 500 Millionen Stück Mundschutz in China. Mit Bundestagsdrucksache DS 17/12051 ist seit 7 Jahren die Pandemielage glasklar aber nichts geschah. Unfähige Politiker wie jetzt auch Du, Erik, stecken sich Geld in die Tasche und ruinieren Europas Zukunft.

    https://www.schottie.de/?p=11874#comment-130149

  74. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 25. Mai 2020 um 11:11 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: info@dpa.com
    Cc: "„„kreutzmann@bundespressekonferenz.de""" , berlin@bundespressekonferenz.de, "„„internetpostbundesregierung.de""" , bellut.t@zdf.de, leserservice@tagesspiegel.de, info@dtme.de, redaktion@tagesspiegel.de, mario@rtl.de, Pressestelle@vg.berlin.de, Infoportal@vg.berlin.de, Info@Berlin.de, mail@bundestag.de
    Betreff: VG 23 K 152/20 … Bundespressekonferenz mit Umwelt"ministerin" Svenja Schulze
    https://www.bundespressekonferenz.de/ :

    " Montag, 25. Mai 2020  …  10:00 Uhr  …  Sozial-ökologische Impulse für die Konjunkturpolitik"

    Ich stelle richtig:

    Das momentane politische Ziel der B"R"D und der E"U" 

    "Dekarbonisierung der Volkswirtschaft ohne Kernenergie"

    ruiniert Deutschland und Europa. 

    Deutschlands jährlichen Primärenergiebedarf von 4000 kWh-th durch "alternative" Energien bereitzustellen

    ist nicht machbar, nicht bezahlbar und nicht erforderlich.

    https://www.schottie.de/?p=11424

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Von schotti am 11. Dezember 2015
    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken können…."

    Quelle:  www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Insbesondere These 35.
    Prüfen Sie meine Rechnungen.

    Nach 30 Jahren Forschung zum Thema Energie/CO2

    empfehle ich meinen Mitbürgern 

    meinem Beispiel zu folgen.

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2
    Von schotti am 30. November 2019

    Glaubt man den täglichen Nachrichten, dann bedroht

    eine globale Erwärmung die Menschheit.

    Dafür sei das Treibhausgas CO2 hauptverantwortlich.

    Klimaskeptiker bezweifeln, dass der Temperatur-Anstieg menschengemacht ist.

    Was passiert,

    wenn wir auf der Erde in den nächsten Jahrhunderten

    fossilen Kohlenstoff nutzen wie bisher ?

    In Zahlen:

    Ich untersuche das dann im Jahr 2300 mögliche Scenario von 1600 ppm statt heutiger 400 ppm

    Copyright: http://www.schottie.de 

  75. schotti sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=jm9h0MJ2swo&t=1870s

    Energiewende ins Nichts
    1.307.306 Aufrufe•03.11.2014

    MAG ICH

    MAG ICH NICHT

    TEILEN

    SPEICHERN

    ifo Institut – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München e.V.
    21.600 Abonnenten
    Universitätsöffentlicher Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo Instituts, 16. Dezember 2013
    https://www.ifo.de/de/w/45rLZDYv4

  76. schotti sagt:

    Das Ministerium für Verkehrswesen der DDR plant die Wiedereinführung des O-Bus-Verkehrs aus energiepolitischen Gründen, denn elektrische Oberleitungsbusse benötigen nur 20 Prozent der Energie von Dieselfahrzeugen.
    In Weimar wird derzeit ein neuer Omnibus aus Ungarn im Alltagsbetrieb getestet.
    Straßenbahn und Bus sollen trotzdessen beibehalten werden.

    Quelle: DRA – aus "Umschau", DDR-Fernsehen, 24.11.1980

    Kürzlich behauptete unwidersprochen das B"R"D-Klimakatastrophen-Staatsfernsehen, E-Autos würden "dreimal weniger Energie verbrauchen als Verbrennungsmotor-Fahrzeuge" … Kennen Sie den Unterschied zwischen kWh-th und kWh-el ? Wie hoch ist der Carnot-Wirkungsgrad eines Dieselmotors ?

  77. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 19. August 2020 um 10:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: einfach-genial@mdr.de, Erfinderbriefkasten@mdr.de
    Cc: berlin@dpa.com, info@DasErste.de, kontakt@ard-hauptstadtstudio.de, info@bild.de
    Betreff: ARD / MDR / Deutschlands índustrielle Reste

    Dass der geniale Ingenieur bei min 2-33 und erneut bei min 2-37  
    "Kilowatt" mit "Kilowattstunde" verwechselt … kann ja mal vorkommen.

    Hat das in der – nach Selbsteinschätzung genialen – Redaktion des MDR-Staatsfernsehens niemand bemerkt ?:

    https://www.mdr.de/einfach-genial Ein Ingenieur aus Oberbayern hat eine kleine Windturbine für den Hausgebrauch gebaut. Sie kann ohne Genehmigung z.B. auf dem Dach eines Einfamilienhauses montiert werden. https://www.facebook.com/mdr/
    https://www.youtube.com/watch?v=oFKDFd-bSa8

    min 2-40:

    "Wann rentiert sich die Investition" ?

    Ulrich Papenburg sagt:

    Seine Familie verbraucht 3.500 kWh-el pro Jahr und spart etwa 800 kWh-el/a 

    Die Anlage kostet 9.800 Euro plus Aufbau.

    Ich ergänze:

    Ohne Speicher, also ohne Trittbrettfahren auf dem konventionellem Netz.

    Für 800 kWh-el zahle ich meinem Stromanbieter Vattenfall 240 Euro pro Jahr.

    Die angeblich geniale Anlage rentiert sich für mich ohne Aufbau und Speicher nach 40 Jahren.

    Bis dahin ist sie kaputt.

    Wie Deutschland.

    Weiterführende Literatur:

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 19. August 2020 um 10:19 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: 
    Betreff: RWE / SIEMENS u.a.

    https://www.n-tv.de/wirtschaft/RWE-sammelt-bei-Aktionaeren-Milliarden-ein-article21980996.html

    … zwei Milliarden Euro frisches Geld für den Ausbau des Geschäfts mit Erneuerbaren Energien besorgt.
    Eine Kapitalerhöhung um 61,5 Millionen Aktien – das sind zehn Prozent des Grundkapitals ..

    … bis Ende 2022 die installierte Leistung auf mehr als 13 Gigawatt (GW) zu erhöhen
    und rund fünf Milliarden Euro in Erneuerbare Energien zu investieren…

    Würde ich für mein Haus ein Millionstel davon, also 5000 Euro 
    für eine Windmühle mit 13 kW investieren ?

    1. Bekomme ich dafür in meinem Garten keine Baugenehmigung

    2. Ist diese Investition für mich gut und wirtschaftlich ?:

    https://www.youtube.com/watch?v=P5FQhzHlC64

    min 3-15:
    Beispiel:

    10 kW

    10 m Rotordurchmesser

    25 m hoch

    13.000 kWh Jahresernte

    Klingt gut – aber in dieser Minute ist es hier windstill.

    Um diesen PC zu betreiben und meine ständigen zB 500 Watt bereitzustellen brauche ich einen Speicher.

    Ein Ein Monatsspeicher für diese 10 kW Anlage – um ca. 1000 kWh-el zu  speichern –  
    kostet mit Bleiakku 50.000 Euro.

    https://www.schottie.de/?p=11424

    Ich weise den Leser, der es bis hier schaffte, auf diesen Gerichtstermin in genau drei Wochen hin:

    Gesendet: Dienstag, 18. August 2020 um 19:14 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: info@DasErste.de, kontakt@ard-hauptstadtstudio.de
    Betreff: ARD Hauptstadtstudio

    VG 23 K 152/20

    Öffentliche Gerichts-Verhandlung am VWG
    am 9.9.2020 um 11 Uhr 30
    Kirchstr. 7 10557 Berlin …

    ICH BIN DAS VOLK … in dieser Sache :

    In Deutschland koste ein Personalausweis,

    Führerschein und Reisepass ab heute 10 Euro.

    Dieser bürgerfreundliche neue Gesetzesvorschlag ersetzt drei Seiten Gebührentabellen und erspart jedem Bürger einige hundert Euro pro Leben. Ich habe im Amt für Bürger"dienste" Berlin-Köpenick meinen Widerspruch gegen die bisher nach Gutsherrenart erzwungenen überhöhten Gebühren eingereicht.

    Zehn Euro sind kostendeckend für Produktion und Verwaltung.

    Machen Sie sich bitte Gedanken, Herr Scholz,
    wieviel Berater-Honorar Sie mir hier für diese Leistung bezahlen.

    mfG
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    https://www.schottie.de/?p=11860

  78. schotti sagt:

     Ich warte auf Deine Korrektur meiner Fehler

    https://www.schottie.de/?p=11809

    Selbst meine Physikerkollegen – wen soll ich sonst fragen ? – etwa meine Nachbarn ? –
    weigern sich, ihre angeblich wertvolle Zeit
    zur Klärung dieser zukunftsentscheidenden Frage zu verwenden
    und nachzurechnen.

    Offiziell wird alles was von mir kommt gemobbt und seit Jahrzehnten unterdrückt.

    Geradezu kriminell ist die Behauptung, dass Umstellung auf "alternative" Energien für ein paar Milliarden zu machen ist.

    Die 40 Mrd Euro mit denen nach Wegfall der Braunkohle und Steinkohleförderung in Deutschland subventioniert werden soll

    sind nur ein Tropfen auf den heissen Stein von Deutschlands unbezahlbaren Staats-und-Unternehmensschulden.

    Auch nur Bruchteile von Deutschlands 4000 TWh-th/a Jahresprimärenergieverbrauch = 500 Mio t SKE zu speichern

    kostet Billionen …

    10 Mrd Euro pro TWh in der billigsten Variante:

    Rechne nach. Der Dreischluchtenstaudamm als Pumpspeicherkraftwerk …

    Deine Autobatterie speichert 1 kWh-el und kostet 100 Euro.

    Eine MWh-el 100.000 €

    Eine GWh-el 100 Mio Euro

    Eine TWh-el 100 Milliarden Euro

    Nach gesundem morgendlichen Jogging noch schnell eine Runde Gehirnjogging:

    Um wieviele Meter müsste man den kompletten Bodensee ummauern und hochheben um 1 TWh-el/mech zu speichern ?:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bodensee :

    E = mgh

    Wasservolumen 48,5 km³

    Das sind 48.500.000.000.000 kg.

    x 10 m/s^2
    x 1 m hochheben ergibt

    485.000.000.000.000 kgm^2/s^2 = Nm = Ws

    Dividiert durch 3.600.000 Ws/kWh-el ergibt

    13.500.000 kWh-el = 0,0135 TWh-el/mech

    Um auch nur einen einzigen Monatsbedarf Deutschlands 
    also 400 TWh-el Primärenergie 
    solar für den Winter oder windarme Monate zu speichern

    muss man den Bodensee um 400/0,0135 = 30.000 Meter anheben

    Um 30 km. 

    Dieser energiepolitische Turmbau zu Babel wird einstürzen.

    So sicher wie das Amen in der (Klima)kirche.

    Du und jedermann kann gerne meine Rechnung prüfen.

    C: https://www.schottie.de/?p=11424

  79. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 11. Oktober 2020 um 08:38 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: mail@bundestag.de, info@bundestag.de, bundestagspraesident@bundestag.de
    Betreff: Vierte Zahlungserinnerung an den Bundestagspräsidenten
    " … Heute am 17.06.2009 um 10 Uhr 55, Sendungsnummer RR 4467 2609 5DE,
    wurde von Frau Wrede auf der Poststelle 12587 Berlin ein 800 Gramm schwerer Brief
    mit 6 Euro frankiert und als Einschreiben an Herrn Norbert Lammert – persönlich –
    Präsident des Deutschen Bundestages – Platz der Republik 1  10117 Berlin abgeschickt.
    Auf dem Briefumschlag steht handschriftlich : EILT *** TERMIN *** FREITAG***19. JUNI 2009***13 Uhr 45 

    Der Brief enthält ein handelsübliches Braunkohlenbrikett, der Ordnung und Sauberkeit halber verpackt in Klarsichtfolie.
    Auf diesem Brikett wurde mit Tesafilm ein Papierstreifen befestigt auf dem man lesen kann:

    DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS, DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES STÜCKS BRAUNKOHLE ENTSTEHT,

    ERFORDERT MEHR ALS DIE HÄLFTE DER ENERGIE DIE IN DIESEM STÜCK KOHLE ENTHALTEN IST.

    Brikettgewicht 560 Gramm Heizwert 4,2 kWh-thermisch."

    C: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.,
    http://www.schottie.de / www.schottie.de/?p=11424

    Hierzu liegt Ihnen, anlässlich der damals im Bundestag geführten CCS-Debatte,
    seit 10 Jahren meine unbezahlte Rechnung vor.

    Bitte überweisen Sie den Betrag sofort auf mein Konto 1674805345 BLZ 10050000 Sparkasse / LBB

    Heute sah ich im Staatsfernsehen ein unkritische Sendung, die die unbezahlbar teure CO2-Endlagerung weiterhin propagiert.

    In Norwegen würde man, angeblich vorbildlich, aus den 10 % CO2 in den Verbrennungsgasen von Kraftwerken
    mit "Aminen" das CO2 herauslösen, durch Erwärmen wieder freisetzen, einfrieren und endlagern.
    Angeblich sei das geologisch möglich und finanzierbar. Die "Ministerin" sprach von 100 Dollar CO2-Steuer pro Tonne.

    Hierzu https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Abscheidung_und_-Speicherung :

    " .. Mit Stand 2016 steht die technische und wirtschaftliche Umsetzbarkeit von CCS-Kraftwerken trotz zwei Jahrzehnten der Forschung und des Baus von Prototypen noch aus.[3] Die Wirtschaftlichkeit der Technologie ist fraglich … "

    Die gesamte bisherige Debatte zu CO2 der letzten Jahrzehnte setzt voraus,
    dass eine Katastrophe drohen würde und das Klima gerettet werden müsste.

    Das ist vermutlich falsch. Prüfen Sie hierzu: https://www.schottie.de/?p=11809

  80. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 02. Dezember 2020 um 19:17 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: service@berlinerstadtwerke.de
    Betreff: Wieviel kosteten die 5 Anlagen ?
    https://berlinerstadtwerke.de/presse/auch-spandau-fixiert-ein-solar-paket/?fbclid=IwAR2wGe0-IklCH99BQuIA6BhV_hjSUUiehL28qmhC2ls6uPjAP9Gvgg83vsg

    Vier Schulen und das Ordnungsamt werden im Frühjahr 2021 mit Solaranlagen ausgestattet.

    Die fünf Anlagen werden im kommenden Frühjahr errichtet und vermeiden pro Jahr
    mit der Produktion von mehr als 250.000 Kilowattstunden den Ausstoß von 137 Tonnen CO2…."

    Ich rechne:

    137.000 kg CO2 x 12/44= 37.363 kg C

    x 100 €/tSteinkohle

    = 3.736 € pro Jahr ersparte Rohstoffkosten.

    Wieviel kosteten die 5 Anlagen ?

  81. schotti sagt:

    Sofort an den hierfür zuständigen Bundespräsidenten

    Gesendet: Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de
    Cc: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de

    Betreff: Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    Wegen durch den BMBF verursachter Schäden am Vermögen der Bundesrepublik Deutschland

    in mehrstelliger Milliardenhöhe.

    Aufgrund mangelhafter wissenschaftlicher Grundlage, Qualifikation,

    verfehlter Bewertungen und Förderungen.

    Zahlreiche vergangene, laufende und geplante Ausgaben betreffend.

    Durch Frau Karliczek und viele in diesem Organigramm

    namentlich erwähnten Personen und „Forschungs"projekte:

    https://www.bmbf.de/upload_filestore/pub/orgplan_eng.pdf

    Wegen Ignorierung meiner zukunftsweisenden Projekte

    EARTH-1, U-233 Produktionsreaktor, CO2 und D2 Fusion.

    Mit freundlichen Grüssen

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys,
    12587 Berlin
    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Literatur:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft 

    https://www.schottie.de/?p=11424

    GROSSER MUND UND KLEINE OHREN – DEUTSCHLANDS KLIMA-PROFESSOREN 

    https://www.schottie.de/?p=5449

    37 Thesen für CO2 :

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst

    und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken

    https://www.schottie.de/?p=46

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2 :

    https://www.schottie.de/?p=11809

    EARTH-1 :

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma

    ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar :

    https://www.schottie.de/?p=11405

    Ich warne VW, Daimler und BMW :

    https://www.schottie.de/?p=11654

    Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

    https://www.schottie.de/?p=87

    image.png


    Historisches Beispiel
     für einen jahrzehntelangen weltweiten Irrglauben:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_von_Bunge

    … war der Urheber der Annahme,

    Spinat wäre durch einen besonders hohen Eisengehalt dem Muskelaufbau förderlich.

    Allerdings bezog sich der von Bunge 1890 bestimmte Wert von 35 mg Eisen auf 100 g Spinatpulver

    und lag damit 10-mal höher als der Eisengehalt von frischem Spinat…"

    https://youtu.be/OwqIy8Ikv-c

    I have listened these 5 minutes and agree with every single word of Prof. Richard Lindzen.

    Most of this I have already known and published in the 1990`s : https://www.schottie.de/?p=46

    Before we look deeper into the physics let me try a social experiment:

    I imagine my audience is Greta Thunberg and 50.000 of her fanatic fans in the London Wembley Stadium.

    How would I argue ?

    If I get the microphone for one minute:

    Each of you her is asking the right question.

    If the earth becomes uninhabitable because of CO2 then we have to act immediately.

    Even faster and more drastic than you ask.

    But consider the consequences before you act.

    For your own life.

    What if you are wrong?

    If I'm wrong … I'll give back my physics diploma.

    Do you do the same with your doctorate, Mrs. Merkel?

    The consequences of a world without the use of fossil carbon and nuclear energy

    are so drastically

    that the CO2 question needs to be answered without any doubt.

    Meine Kontonummer DE92 1005 0000 1674 8053 45 BELADEBEXXX

    Das Weiterleiten dieser EMail ist erkenntnisfördernd und produktiv

    Mit Benennung meines Copyrights https://www.schottie.de

    ———————————————————————————————————

    Kostenpflichtige Nachhilfestunde für Herrn Peter Altmaier:

    Vergleichen Sie Ihr jämmerliches Leben mit meinem.

    Ich fahre täglich bei jedem Wetter Fahrrad, lebe spartanisch, fröhlich und kerngesund.
    Daran könnten Sie sich mit Ihrem ungesunden Übergewicht ein Vorbild nehmen.
    Ich habe mir sogar problemlos und wohltuend zur Zeit das Rauchen und das Kiffen abgewöhnt.
    Ihrem Lebenslauf entnehme ich, dass Sie einer der zahllosen überbezahlten Juristen
    und anderer Geschwätzwissenschaftler in Deutschland sind.
    Die unser Land nicht braucht.
    Ihr angeblicher Rechtsstaat ist schon lange unter die Räder zu vieler dicker Daimler gekommen.
    Sie versenken seit Jahrzehnten in Ihrem Subventionsministerium Milliardenbeträge.

    Ich bin 71 Jahre alt.
    Als ich geboren wurde, arbeiteten 500.000 Menschen im Ruhrgebiet in der Kohleindustrie.
    10 Millionen wertschöpfende Arbeitsplätze der Stahl-Textil-Elektronik und vieler anderer Industrien
    hat Ihr angeblicher Sozialstaat im Laufe der Jahrzehnte in alle Welt exportiert.

    Sie kündigen lautstark schwarze Nullen und andere Finanzlügen an.
    Billionenschulden und Verpflichtungen lasten auf der jungen Generation.
    Für die Sie mit nichts haften.
    Ich forsche seit 1990 täglich ca. 3 Stunden , also ca. 30.000 unbezahlte Arbeitsstunden,
    an Fragen rund um das Thema Energie.
    Was treibt mich trotzdem immer wieder an ?:
    Ich habe mehrere weltweit neue ,
    von Ihnen und Ihrer unfähigen Regierung ignorierte Ergebnisse erzielt.
    Betrachten Sie die 1.500 Euro, die Sie mir auch gerne heute in bar
    hier im schönen Jastrower Weg vorbeibringen können, als Anzahlung.

    mfG
    https://www.schottie.de/?page_id=56 

    —————————————————————————————————

    ICH BIN DAS VOLK … in dieser Sache :

    In Deutschland koste ein Personalausweis,

    Führerschein und Reisepass ab heute 10 Euro.

    Dieser bürgerfreundliche neue Gesetzesvorschlag ersetzt drei Seiten Gebührentabellen

    und erspart jedem Bürger einige hundert Euro pro Leben.

    Ich habe im Amt für Bürger"dienste" Berlin-Köpenick meinen Widerspruch

    gegen die bisher nach Gutsherrenart erzwungenen überhöhten Gebühren eingereicht.

    Zehn Euro sind kostendeckend für Produktion und Verwaltung.

    —————————————————————————————————–

    Gesendet: Mittwoch, 26. Mai 2021 um 13:35 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de
    Cc: ExpertenbeiratInfluenza@rki.de, wielerL@rki.de, GlasmacherS@rki.de, SchaadeL@rki.de, Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, mario@rtl.de

    Betreff: Leistungsvergleich und Unfähigkeitsnachweis für Peter Altmaier … zZt. B"M"Wi

    130 Milliarden Stück Einweg-Mundschutz weltweit 

                    – ntv heute am 26. Mai 2021 um 12 Uhr 50 –

    Belasten inzwischen die Umwelt und die Haushalte.

    Gesendet: Samstag, 25. April 2020 um 07:02 Uhr :

    In meine Hausapotheke kommt für dieses Jahr und als Pandemievorsorge ein Päckchen 
    wiederverwendbarer Mundschutz aus geeignetem waschfestem Material.

    Für unter 20 Euro. 

    Copyright: www.schottie.de  

                                       Ärztinnen und Ärzte am RKI und in Deutschland:

    MENS SANA IN CORPORE SANO !

    Sieht so ein gesunder Körper aus,
    dessem gesunden Geist und Rat ich folgen sollte ?:

    Peter Altmaier, Bundeswirtschafts"minister" 

    —————————————————————————————————————————————

    zur Verschwendung von mehr als einer Milliarde Euro öffentlicher Gelder ……. Tag 33 nach der Kontaktsperre am 23. März

    Beweismittel für das Verfahren VG 23 K 152/20 am Verwaltungsgericht Berlin 

                                               Ärztinnen und Ärzte am Robert-Koch-Institut:

    Überlebt das Coronavirus einen Vollwaschgang bei 90 Grad in meiner Waschmaschine ?

    "BUNDESREGIERUNG RECHNET MIT EINEM BEDARF VON ZWÖLF MILLIARDEN SCHUTZMASKEN" 

    … brüllte das Staatsfernsehen.

                                                     
                                                           Ich denke nach:

    Dividiert durch 80 Millionen deutsche Staatsbürger älter als 3 Jahre … ergibt 150 Stück pro Jahr.

    Meine Apothekerin verlangte 2 Euro pro Mundschutz … ergibt

    300 Euro pro Jahr … pro Familienmitglied.

    Von meinem Rest-Netto.

                            

    Gesendet: Samstag, 25. April 2020 um 07:02 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: ExpertenbeiratInfluenza@rki.de, wielerL@rki.de, GlasmacherS@rki.de, SchaadeL@rki.de
    Cc: mario@rtl.de …

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    —————————————————————————————-

    Merkels "Fach"kräfte :

    Scholz – Jurist

    Maas – Jurist

    Altmaier – Jurist 

    Seehofer – Diplom-Verwaltungswirt

    Lambrecht – Jurist*in

    Heil – Politik"wissenschaft"ler

    AKK – Jurist*in

    Klöckner – Politik"wissenschaft"lerin

    Giffey – "Rechts"pflegerin

    Spahn – Bankster + Jurist + Quotenschwuler

    Scheuer – Politik"wissenschaftler"

    Schulze – Politik"wissenschaft"lerin

    Karliczek – Bankkauffrau … bei der Deutschen Bank

    Müller – Studium der Pädagogik, Politik- und Wirtschafts"wissenschaft"en

    Braun – Studium der Humanmedizin ( Fachkraft für Narkose)

    https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskabinett

    http://www.schottie.de

    —————————————————————————————

    Gesendet: Montag, 31. Mai 2021 um 21:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Samuel Furfari" , gsabathil@icloud.com
    Betreff: Aw: Wegen Zustimmung zum Atomausstieg: Vorwürfe gegen Ethikkommission – WELT

    1. Wenn auch aus anderem Grund stimme ich der "atomaren Rolle rückwärts" von Frau Merkel im Jahr 2011 zu:

    Die weitere Nutzung des extrem seltenen Isotops U-235 ( 7 kg pro Tonne Natururan )
    in allen deutschen und fast allen AKWs weltweit ist Verschwendung der Welt-Uran-Reserven.

    2. Erforderlich ist die Klärung die Frage des ob und wie
        einer zukünftigen Plutoniumwirtschaft oder Thoriumwirtschaft.

    Am Schnellen Brüter ( U238 ==>Pu239) arbeiten weltweit viele Teams.

    Den von mir vorgeschlagenen U-233 Produktionsreaktor gibt es weltweit bisher nicht.

    3. Erforderlich ist weiterhin die Klärung des Endlagerproblems.
        Mein Vorschlag hierzu: https://www.schottie.de/?p=11405

    4. Die Frage, wie CO2 die bodennahe Lufttemperatur beeinflusst ist ungeklärt.
        Nach meinen Berechnungen besteht keine Gefahr : https://www.schottie.de/?p=11809

    Literatur hierzu:  
    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    mfG
    https://www.schottie.de/?page_id=56 

    ————————————————————————————

    Gesendet: Samstag, 05. Juni 2021 um 07:45 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de
    Cc: info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, Internetpost@bundesregierung.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, Dialog@bge.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de, "Z27 Posteingang" , bmbf@bmbf.bund.de
    Betreff: Guten Morgen Herr Bundespräsident

    Der Niedergang von Deutschlands Industrie findet in Zeitlupe statt.

    Jahr für Jahr.

    Billion für Billion.

    Finanziert durch die Notenpresse.

    Beschleunigt durch die Energiewende.
     

    Inflation, Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut erwarten dieses Land.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Betreff: 

    Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    Gesendet an Sie am  Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr

    Begründet und veröffentlicht hier: 

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    ————————————————————

    Gesendet: Dienstag, 08. Juni 2021 um 07:33 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, Internetpost@bundesregierung.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, Dialog@bge.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de, "Z27 Posteingang" , bmbf@bmbf.bund.de, info@dpa.com, mario@rtl.de, info@bild.de

    Betreff: 

    "Dekarbonisierung ohne Kernenergie" … ist ein gemeingefährlicher Kindertraum

    Heute im Baumarkt:

    Lieferengpässe wie zu D"D"R-Zeiten.

    Momentan coronabedingt …

    … wird das Problem von Deutschlands Industrie und Wirtschaft allmählich spürbar.

    "Wir produzieren weltweit" …

    Aus Made in Germany wurde … "Made in out of Germany" 

    Dank einer Armee unfähiger Bürohelden, die hierzulande Staat und Wirtschaft regieren.

    Der Niedergang von Deutschlands Industrie findet in Zeitlupe statt.

    Jahr für Jahr.

    Billion für Billion.

    Finanziert durch die Notenpresse.

    Beschleunigt durch die Energiewende.

    Inflation, Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut erwarten dieses Land.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Betreff: 

    Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    Gesendet an Sie am  Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr

    Begründet und veröffentlicht hier

    ————————————

    Gesendet: Samstag, 19. Juni 2021 um 14:28 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, "Z27 Posteingang" , Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, contact@eurofusion.org, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, angela.merkel@bundestag.de
    Cc: info@dpa.com
    Betreff: update … an das BPrA … an den B"M"BF … an den BDI … und an das IPP … insbesondere Herrn Hartmut Zohm
    Zurück zur Kernfusion – eine wichtige Zukunftsaufgabe.

    Die hoffentlich nicht endet wie der jahrhundertelang
    von Kaisern und Königen finanzierte Traum vom Goldmachen aus Blei.

    Die Arroganz, mit der mich die ca. 1000 von Steuergeldern bezahlten und hier mitadressierten IPP-Leute und die unfähigen Mit"arbeiter" im B"M"BF behandeln, juckt mich nicht nennenswert.

    Selbstbewusst und selbstkritisch schaue ich – wie an jedem einzelnen Tag in den vergangenen 43 Jahren als schuldenfreier und erfolgreicher Kleinuternehmer – heute auf mein inzwischen 15,5 Kilogramm schweres neuestes Ideenbaby, das – öffentlich in meinem Vorgarten ausgestellt – von Jedermann begutachtet werden kann.

    Von einer einfachen physikalischen Grundidee ausgehend –
    ähnlich wie bei meinem Ihnen vorliegenden und bisher ignorierten
    Entwurf für einen jahrelang zuverlässig arbeitenden D2 -Fusionsreaktor 
    gelang es mir
    in nur wenigen Wochen
    ohne einen Fördereuro,
    mit wenig Geld und viel Kraft ,
    Erfinderfreude
    und täglich immer wieder neuen Anläufen und Versuchen

    – vermutlich –

    den Weltrekord für Wasserpumpen zu übertreffen.

    Schafft es irgendwo auf der Welt eine Pumpe mit nur 1 (einer) Kilowattstunde Energieeinsatz 
    120 (einhundertundzwanzig) Kubikmeter Wasser 80 (achtzig) Zentimeter hoch zu fördern ?

    Von einem Fluss auf ein Feld ? Für den Anbau von Reis ? In Deutschlands Kleingärten ?

    Mein Prototyp 14.12 kann das.

    Montag baue ich eine hoffentlich noch bessere Druckmanschette ein
    … und an einigen Stellen kann ich noch ein paar Prozent herausholen.

    Die Motorisierung und die Serienproduktion ist bekannter Stand der Technik.

    Das können und sollten andere Ingenieure machen.
    Die können das besser und schneller als ich.

    Ich bastele vermutlich nur noch ein paar Tage hier an Prototyp 14.13 herum.

    Immer schön in Ruhe und langsam. Schritt für Schritt.

    Wie bei meinen 3 km heute morgen auf dem Sportplatz.
    Wie beim Berlin-Marathon, den ich vor zehn Jahren einmal barfuss durchjoggte.

    Gesundheit ist das Wichtigste im Leben.

    mfG

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Montag, 14. Juni 2021 um 15:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de
    Cc: hartmut.zohm@ipp.mpg.de, bmbf@bmbf.bund.de, "Z27 Posteingang" , Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, Z27@bmbf.bund.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, contact@eurofusion.org, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu
    Betreff: an das BPrA … an den B"M"BF … an den BDI … und an das IPP … insbesondere Herrn Hartmut Zohm

    1. Ich erinnere an meine

        heute hier : https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

        im Internet zu findenden EMail

    Sofort an den hierfür zuständigen Bundespräsidenten

    Gesendet: Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de
    Cc: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de,info@bundestag.de

    Betreff: Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    2. Ich dokumentiere und begründe hiermit erneut meine berechtigten Zweifel

        an den IPCC-dominierten und nur von sehr wenigen Menschen tatsächlich nachgeprüften Berechnungen zu CO2. 

                             Mein Ergebnis finden Sie hier:  https://www.schottie.de/?p=11809

        Selbst wenn ich als einzelner Forscher – der nur mit Papier, Bleistift und hoffentlich auch mit 71 Lebensjahren

        noch mit genug Verstand "bewaffnet" ist – mich in dieser zukunftsentscheidenden Frage verrechnet haben sollte,

        so ist mit Sicherheit der momentan von Deutschland eingeschlagene Weg einer "Dekarbonisierung ohne Kernenergie"

        eine verheerende Fehlentscheidung.

        Falls Sie im Ernst glauben, dass 8 bis 10 Milliarden Menschen mit "alternativen" Energien sich ernähren, kleiden 

        und gut leben können, und wir 82 Millionen hier in Deutschland den in Jahrhunderten erarbeiteten Wohlstand zumindest

        beibehalten werden – dann rate ich Ihnen sich auf ihren promovierten Hosenboden zu setzen und nachzurechnen

        … was das kostet.

    3. Zum Thema Zukunft der Atomenergie zitiere ich mich selbst:

                 

                  Gesendet: Montag, 31. Mai 2021 um 21:23 Uhr
                  Von: „Rainer Schottlaender"

                  Betreff: Aw: Wegen Zustimmung zum Atomausstieg: Vorwürfe gegen Ethikkommission – WELT

    1. Wenn auch aus anderem Grund stimme ich der „atomaren Rolle rückwärts" von Frau Merkel im Jahr 2011 zu:

                   Die weitere Nutzung des extrem seltenen Isotops U-235 ( 7 kg pro Tonne Natururan )
                   in allen deutschen und fast allen AKWs weltweit ist Verschwendung der Welt-Uran-Reserven.

    2. Erforderlich ist die Klärung die Frage des ob und wie
        einer zukünftigen Plutoniumwirtschaft oder Thoriumwirtschaft.

    Am Schnellen Brüter ( U238 ==>Pu239) arbeiten weltweit viele Teams.

    Den von mir vorgeschlagenen U-233 Produktionsreaktor gibt es weltweit bisher nicht.

    3. Erforderlich ist weiterhin die Klärung des Endlagerproblems.
        Mein Vorschlag hierzu: https://www.schottie.de/?p=11405

    4. Die Frage, wie CO2 die bodennahe Lufttemperatur beeinflusst ist ungeklärt.
        Nach meinen Berechnungen besteht keine Gefahr : https://www.schottie.de/?p=11809

    Literatur hierzu:  
    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    mfG
    https://www.schottie.de/?page_id=56 

       

     4. Erwarte und fordere ich als Physiker und Mehrwertsteuerbürger von DEMO-Reaktor-Chef Zohm und dem IPP

         nach 73 erfolglosen Tokamakjahren die Beantwortung meiner Fragen zu meiner Ihnen vorliegenden grob skizzierten Idee,

         wie man einen D2 Kernfusionsreaktor besser und schneller als ITER bauen könnte.

    mfG

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Sonntag, 20. Juni 2021 um 09:08 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: mail@erik-marquardt.de
    Cc: "Gerhard Sabathil" , "Samuel Furfari"
    Betreff: Damit auch Greta Thunberg es versteht …
    … erkläre ich Dir

    hier und ihr wie der Treibhauseffekt tatsächlich funktioniert:

    Planet Venus ist ein schönes Beispiel.

    Satellitenmessungen haben bewiesen, dass es dort am Boden 464 Grad Celsius heiss ist.

    Stelle Dir vor, liebe Greta, heute an diesem Hochsommertag mit 33 Grad, hättest Du

    einen 1 Meter dicken Wollpullover an. 

    Egal welche Farbe der hat – Du würdest bald wegen Hitzschlag ins Krankenhaus kommen.

    Jetzt überfordere ich Deine Schulschwänzerbildung

    und wende mich an das IPCC, Deutschlands Naturwissenschaftler,  Bundeskanzlerin

    Doktor wofür auch immer, Angela Merkel, 

    die mir als Physikerin eigentlich folgen können müsste:

    dT/dH = – g/Cp bestimmt den Temperaturverlauf in jeder Planetenatmosphäre.

    Bei Jupiter, auf dem Mars, Venus und Erde.

    Der Einfluss der Spurengase ist minimal.

    Ich habe diesen abgeschätzt:

    https://www.schottie.de/?p=11809

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2
    Interessiert zwar niemanden, denn das grosse Wort führen ….
    GROSSER MUND UND KLEINE OHREN –
    DEUTSCHLANDS KLIMA-PROFESSOREN
    Mindestens einer, nämlich ich, hat zum Glück den Überblick:

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken
    … Weiterlesen … auf http://www.schottie.de … lohnt sich, nicht nur hierzu 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)#Atmosph%C3%A4re :

     Der starke Treibhauseffekt (man spricht hier auch vom Venus-Syndrom) ist hauptsächlich durch die Masse an Kohlendioxid bedingt, aber auch die geringen Spuren von Wasserdampf und Schwefeldioxid haben daran einen wesentlichen Anteil. Er sorgt am Boden für eine mittlere Temperatur von 464 °C (737 K).[1] Das liegt sehr weit über der ohne Treibhauseffekt berechneten Gleichgewichtstemperatur von −41 °C (232 K),[17] auch weit über den Schmelztemperaturen von Zinn (232 °C) und Blei (327 °C) und übertrifft sogar die Höchsttemperatur auf dem Merkur (427 °C).

    Alles richtig, Wikipedia, nur kannst Du die zwei irreführenden Worte "an Kohlendioxyd" weglassen.
    Das passiert mit jedem anderen Gas fast genauso.

    Prüfe die Formel: Auf Cp kommt es an…

    ——————————————————————————-

    Gesendet: Dienstag, 22. Juni 2021 um 09:16 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Hartmut Zohm"
    Cc: hae@mpe.mpg.de
    Betreff: Guten Tag Hartmut Zohm
    Grüssen Sie Herrn Haerendel, falls er noch lebt und fit ist.

    Eine von vielen entscheidenden Fragen
    zu meinem D2 Kernfusionsreaktor Entwurf:

    Was passiert, wenn sich die 400 Megajoules (= 110 KWh-el = 110 Autobatterien)

    der NIF Kondensatorbank 

    innerhalb von vermutlich Mikrosekundenbruchteilen

    entladen ?

    Bildet sich ein Blitzkanal in dem zB 1 Million bar Druck und 300 Mio K 

    hinreichend lange (Lawson-Kriterium) herrschen ?

    Copyright: http://www.schottie.de

    Ich veröffentliche diese EMail
    an dieser besonders gelungenen und geeigneten Stelle meines blogs:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    Seit Start des Blogs am 14.01.2011 sind 1.194.487 Besucher hier gewesen

    ——————————

    Gesendet: Donnerstag, 24. Juni 2021 um 11:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de
    Cc: "Hartmut Zohm" , hae@mpe.mpg.de
    Betreff: speziell an den B"M"BF … Was für ein Abenteuer …

    … diese vielen kleinen Erfindungsschritte…

    Am Schluss sieht es immer so einfach aus.

    "Kann man die essen" ?

    frage ich mich/Dich soeben

    beim Heraussammeln grüner junger abgefallener Mikrotannenzapfen, ca. 1cm,

    damit meine 2 Rückschlagventile bei Prototyp 14.12l nicht verstopfen.

    Zäpfchen samt Nadeln mit Küchensieb aus der 90 l Mörtelwanne im Vorgarten waschen 
    … und … ich verschiebe die Fressfrage auf später.

    Erstmal Leistung:

    Alles wieder rausschleppen – testen – geht nicht.

    "Warum entweicht denn da noch Luft" ?

    Gewinde wieder ab, alles festschrauben. Einblastest, jetzt ohne Gestänge.

    "Verdammt, warum fördere ich jetzt nicht " ?

    …. eine Frage die sich der B"M"BF stellen sollte.

    "Oh Mann, Du musst ja zuerst das zweite RSV installieren …

    Klappt wieder nicht … wieder alles ausbauen.

    Ich stelle den Pumpenzylinder ID 148 mm in mein Küchenbecken
    und schütte ca. 10 x 1 Liter Wasser bis Oberkante 50 cm rein
    Pegel steht. PSV 1 dicht genug.

    Wo steckt mein Fehler ?

    Kurze Denkpause für Projekt 15.

    Das bringt mehr Geld.

    Nach kurzer EMail ans Staatsfernsehen bin ich wieder an meiner Werkbank = Wohnzimmertisch:

    Ich beobachte: Pegel sank doch um 5 cm in den letzten 10 Marketingminuten.

    Nicht ideal  – aber erstmal egal………………………………………………………………….siehe unten

    Ich höre beim uphub das KlappenRSV1 und beim downhub Luft zischen.

    Warum ist mir unklar.

    Auch um weiterzukommen trenne ich mich kurz von meiner Idee
    und baue das Ding hier zur Membranpumpe um.

    Schelle rum, festknallen.passt.

    Nach einigen weiteren Mühen …

    Nun zu Ihnen, B"M"BF:

    Ich brauche Sie weder für Prototyp 14.12 und folgende Prototypen, auch nicht für Projekt 15.

    Ehe Sie da in die Gänge kommen bin ich fertig.

    Das Problem:

    Ich "brauche" Sie bei allen meinen Forschungsergebnissen, die Energiewende betreffend.

    Wie Sie wissen, aber natürlich nicht wissen wollen, empfehle ich die Entlassung Ihrer unfähigen Ministerin.

    Und nach Evaluierung – vergleichbar wie bei der letzten Wende 1989 in Deutschland … nur jetzt viel teurer –

    möglicherweise die Entlassung vieler Ihrer Mit"arbeiter".

    Das gefällt Ihnen erst recht nicht, ändert aber nichts am Sachverhalt:

    1. EARTH-1

    2. CO2.

    3. U-233

    4. D2 Fusion

    Mehr hier:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    Und weiter gehts bei meiner hocheffizienten Pumpe,

    gestern vom ersten Gutachter begutachtet,

    für sehr gut befunden

    …und statt einer Rechnung legte mir der Mann 50 Euro auf meine Werkbank.

    Das Geld ist natürlich schon wieder weg…

    … alles auseinanderbauen.

    Diesmal ist  nicht nur sanfte sondern – ausnahmsweise – brachiale Gewalt erforderlich und effektiv.

    Ich zerstöre beim Rückbau den unteren Muffendeckel am RSV1.

    Dort ist die undichte Stelle.

    Beachte meinen Fehler :

    Eigenzitat:

    … erstmal egal.

    —————————————————————————

    Gesendet: Sonntag, 27. Juni 2021 um 09:50 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, bmbf@bmbf.bund.de, Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, Z27@bmbf.bund.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, contact@eurofusion.org, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@dpa.com
    Cc: andreas.besmer@bfe.admin.ch
    Betreff: Für Sie und mein Laborbuch … Quakt wie eine Ente … Prototyp 14.13 –

    Um meine Nachbarn Sonntag morjens um 8 nicht zu stören mache ich die Schleifarbeit im Keller.

    Ich messe wieviel Staub entsteht um zu wissen um wieviele Mikrometer ich diesmal vom HTEM Rohr abschleife.

    Nach mehreren hundert Mal

    "Die Maschine mit rechts and die Wanddrücken, das Körpergewicht voll drauf  und mit der linken Hand das Rohr rollen" 

    beobachte ich kaum noch Staub, obwohl das Sandpapier Made in Switzerland noch janz jut aussieht.

    Ich probiere, ob "Klebe einfach die nächste 115 mm Scheibe, gröbste Körnung, mit Silicon auf die alte drauf"

    funktioniert. Ich muss mindestens 15 min warten, sonst fliegt sie mir wie beim ersten Mal um die Ohren.

    Ich versuche die Leistung meiner eventuellen Weltrekord-Pumpe weiter zu steigern,

    indem ich wie bei Prototyp 14.12 – hier im Vorgarten öffentlich ausgestellt –  

    einige 10 Mikrometer vom Pumpenzylinder wegschleife

    um dadurch die Verlustleistung im Dauerbetrieb auf wenige Watt zu verringern.

    Das geht auf Kosten der Dichtung – mit oder ohne den von mir erfundenen GESCHOBENEN KOLBENRING –

    aber der Effekt ist gering und der Vorteil überwiegt den Verlust.

    Wenn ich 1000 cm^2 x 10 my = 1 cm^3 Schleifstaub auf der Werkbank habe, dann vergrössert sich der Spalt um 

    pi x ID 70 mm x 10 my = 2,2 mm^2 … bei einer Druckkolbenfläche von > pi x (35 mm)^2 = 3848 mm^2 

    Witzig ist das Geräusch, das ich heute morgen beim Herumprobieren bemerkte:

    Wenn ich den Zylinder beim Trockentest langsam 40 cm herunterdrücke oder hochziehe höre ich nichts.

    Mache ich das schnell dann quaken beide Rückschlagventile.

    Optimale RSVs bringen vermutlich noch einige Promille oder Prozent mehr Leistung.

    C: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Dienstag, 22. Juni 2021 um 10:47 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie

    Betreff: BDI / Tag der Industrie / Merkels Rede auf n-tv

    Die Bundeskanzlerin lebt in Ihrer Traumwelt.

    Realitätsfern wie Erich Honecker.

    Ich mache hier in diesen Minuten eine Erholungs-Pause
    nach supererfolreichen Tests von …

    Prototyp 14.13

    – Hocheffiziente Unterwasserpumpe, heute 283 m^3/kWh,
    vermutlich Weltrekord, nach nur 2 Wochen ohne einen Fördereuro erreicht…

    Prototyp 15.1

    Patent gestern in einer Stunde im Eilverfahren handschriftlich angemeldet …

    … und schüttele einfach nur noch den Kopf, was hier in diesem Land zur Zeit passiert.

    Herr BDI Chef Russwurm … Frau Merkel lobt Sie gerade in dieser Fernsehsekunde.

    Wie einst Erich seine Kombinatsdirektoren.

    Keine Antwort erwartet

    https://www.schottie.de/?page_id=56

    Literatur:

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    Gesendet: Sonntag, 27. Juni 2021 um 08:41 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: info@dpa.com

    Betreff: Bundes-N-egierung plant neues Gesetz
    Als ich vor zwei Wochen das Wort GENDERSTOTTERN (zweit)erfunden habe gab es 73 Googletreffer, heute 135. Ich schlage es als WORT DES JAHRES vor. Kurz glaubte ich, mit der REGENBOGENUNTERHOSE sei mir erneut ein Geniestreich gelungen – aber denkste – 89.200 Treffer. Es würde mich nicht wundern, wenn das Tragen von RBUs in der Öffentlichkeit bald gesetzliche Pflicht wird. Ein GRÜNES BRETT VOR DEM KOPF haben die meisten meiner von Staat und Medien erfolgreich desinformierten Mitbürger bereits . Ich bin gespannt wann Facebooks GEDANKENPOLIZEI* diese freie morgendliche Meinungsäusserung löscht … https://www.schottie.de/?p=11809

    * gilt auch für DPA

    Von dir gesendet: Heute um 07:31

    https://www.facebook.com/rainer.schottlaender/posts/2515353281829943?isthrowbackpost=1&should_dispatch_to_compat_broker=1&triggered_from=share_now_menu%2Fwrite_post&internalextra%5Bthrowback_share_source%5D=promotion&internalextra%5Bthrowback_story_fbid%5D=2515353281829943&placeholder_text=Sag+etwas+%C3%BCber+diese+Erinnerung+…&default_audience=message&st=message_only

    Copyright,
    insbesondere für das zukunftsweisende Foto by 
    https://www.schottie.de/?page_id=56

    ——————————————-

    Gesendet: Montag, 05. Juli 2021 um 07:49 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@dpa.com
    Betreff: Made in China …

    … waren die ersten drei Worte , die ich heute morgen las.

    Als ich die Batterie meiner Digitalen Haushaltswaage wechselte…

    Ich lese 6 mm auf dieser vermutlich … in China hergestellten … Schiebelehre.

    Mein Zollstock zeigt 25 cm an … wo steht die Fabrik ?

    Ich schneide mit einem Cutter – Made in out of Germany – den Boden einer 

    1,5 Liter Plastikflasche ab und opfere für das für heute als erste Tagesleistung

    nach meinen Joggingrunden geplante interessante Experiment 25 cent Flaschenpfand.

    Ich finde in meinem Werkzeugregal = Wohnzimmerschrank einen 6 mm Matallbohrer,

    lege ihn auf meine "Q.C.passed" … die Buchstaben sehen nach China aus … Briefwaage, 

    messe 15 g … und denke kurz nach :

    15 Tonnen = 1 Million Stück passen in einen Container

    für 3000 Dollar von Shanghai nach Hamburg dividiert durch 1 Million 

    ergibt 0,3 cent Transportkosten.

    3 Euro an der Baumarktkasse … 

    Das momentan politisch "korrekte GENDERSTOTTERN*" ingnorierend,

    wende ich mich jetzt an Deutschlands Professoren*:

    Hat irgendjemand von Ihnen jemals nachgerechnet,

    ob die globale Erwärmung durch CO2 tatsächlich so dramatisch ausfällt

    wie es mir und Millionen meiner Mitbürger

    beim KLIMATINNITUS von Staat und Medien täglich in den Ohren piepst ?

                                     Rechnen Sie sofort nach:

                             https://www.schottie.de/?p=11809

  82. tja, leider befindet sich unser Land in einer Abwärtsspirale in den Abgrund unserer "Zukunft"! Politikversagen!!!

  83. schotti sagt:

    Der CO2-Handel ist ein weiterer räuberischer Angriff

    des Staates und seiner Nutzniesser auf mich und Millionen Mitbürger.

    C: http://www.schottie.de 

    https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionshandel

    Aktuell umfasst und begrenzt das EU ETS den Kohlendioxidausstoß von rund 11.000 Anlagen in 30 europäischen Ländern (27 EU-Staaten plus Liechtenstein, Island und Norwegen und der Schweiz) in der Stromerzeugung sowie einigen Sektoren der Industrie wie Zementfabriken..

    Im Jahr 2013 lag der Cap bei 2.084 Mio. Zertifikaten. Diese Menge sinkt bis 2020 um jährlich 1,74 %,[4][5] ab 2021 um 2,2 % jährlich.[6] Das System deckt zurzeit ca. 45 % der in der EU entstehenden Klimagasemissionen ab

    RS : 2.084 Mio x 30 Euro (?) = 60 Mrd Euro (?)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel

    Wird z. B. für eine bestimmte Region eine Obergrenze von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid innerhalb eines Jahres festgelegt, so werden Zertifikate ausgegeben, die insgesamt zur Emission von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid berechtigen.

    Da diese Zertifikate frei handelbar sind, wird der Preis für diese Zertifikate durch die Nachfrage bestimmt. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt.

    Die Ausgabe der Zertifikate kann grundsätzlich in zwei Formen unterschieden werden:[4]

    Zuteilung durch die Regierung (grandfathering) sowie
    Versteigerung (auctioning).
    Bei der Zuteilung durch die Regierung wird politisch festgelegt, wer wie viele Zertifikate erhält.

    Diese Form der Ausgabe realisiert einen Bestandsschutz:

    Unternehmen werden nicht einem Preisschock ausgesetzt, indem sie von einem Tag auf den anderen für einen neuen Produktionsfaktor zahlen müssen.

    Orientiert sich die Anzahl zugeteilter Zertifikate an der Emissionshöhe vor Zuteilung, dann besteht für Unternehmen jedoch kein Anreiz, noch vor Zuteilung ihre Emissionen zu vermindern, sondern im Gegenteil besonders viel zu emittieren.[4] 

    Außerdem besteht das Risiko, dass politisch einflussreiche Interessengruppen begünstigt werden.[5] 

    So können zum Beispiel im Rahmen eines internationalen Emissionsrechtehandels, bei dem es darum geht, Schadstoffemissionen mit globalen Auswirkungen (zum Beispiel Treibhausgase) auf die teilnehmenden Staaten zu verteilen, die Zertifikate entsprechend der Einwohnerzahl zugeteilt werden.

    Staaten mit einem hohen Verbrauch an fossiler Energie müssten dann Zertifikate bei Staaten mit geringem Energieverbrauch nachkaufen. Wirtschaftlich schwach entwickelte Staaten, die in der Regel einen verhältnismäßig geringen Energieverbrauch haben, können so zusätzliche Einnahmen erzielen.[6] 

    Diese Ausgabeform ist aufkommensneutral.

    Gibt es keine objektiven Kriterien für eine Zuteilung durch die Regierung, ist es sinnvoll, die Zertifikate zu versteigern. Die Zertifikate werden bereits bei der Erstauktion an die Unternehmen gehen, die damit den höchsten Nutzen erzielen.[4] Der Staat generiert mit der Auktion zusätzliche Einnahmen und kann diese einsetzen, um zum Beispiel aus steigenden Preisen herrührende soziale Härten oder Nachteile im internationalen Wettbewerb auszugleichen oder um den Produktionsfaktor Arbeit zu entlasten.

    Dadurch sind weitere Effizienzsteigerungen möglich…

    Schwachsinn:

    1 Stunde mit Strom pumpen kostet mich mit meiner 300 Watt Pumpe TPS 7000   10 cent für 3 qbm.

    Manuell muss ich mindestens 10 Euro für dieselbe schwere Arbeit zahlen…

    C: http://www.schottie.de 

    Sowohl für die „Versteigerung" als auch für den Handel bieten sich als Marktmechanismus z. B. Börsen an. Damit einher geht freilich, dass auch spekulative Geschäfte möglich werden.[8]

    In der Bundesrepublik Deutschland ist die Deutsche Emissionshandelsstelle zuständig für den Verkauf und die Zuteilung von Zertifikaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Emissionshandelsstelle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz

    Die Zuteilung von Emissionsberechtigungen und der Handel sind in sogenannten Handelsperioden organisiert. Die erste dreijährige Periode begann 2005 und endet 2007, die zweite ging von 2008 bis 2012, seit 2013 läuft die dritte Handelsperiode, 2021 wird die vierte beginnen.

    RS :

    Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode.

    William Shakespeare

    https://www.buzer.de/s1.htm?g=ZuV+2020&f=1

    § 16 Antrag auf kostenlose Zuteilung von Berechtigungen

    § 16 wird in 4 Vorschriften zitiert
     
    (1) Anträge auf kostenlose Zuteilung für neue Marktteilnehmer sind innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des Regelbetriebs der Anlage zu stellen, bei wesentlichen Kapazitätserweiterungen innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des geänderten Betriebs.

    (2) Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet, im Antrag folgende Angaben zu machen:
     
    1.
    Allgemeine Angaben zu der Anlage:

    a)
    die Bezeichnung der Tätigkeit im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes,

    b)
    die NACE-Codes Rev 2 und Rev 1.1 der Anlage, dem die Tätigkeit zuzuordnen ist,

    c)
    eine Beschreibung der Anlage, ihrer wesentlichen Anlagenteile und Nebeneinrichtungen sowie der Betriebsart,

    d)
    eine Beschreibung der angewandten Erhebungsmethodik, der verschiedenen Datenquellen und der angewandten Berechnungsschritte,

    e)
    die Gesamtfeuerungswärmeleistung, soweit für die Tätigkeit in Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes ein Schwellenwert als Feuerungswärmeleistung angegeben ist,

    f)
    sofern es sich um einen Stromerzeuger handelt, eine Bezeichnung als solcher,

    g)
    die Bezeichnung der für die Genehmigung nach § 4 Absatz 1 Satz 1 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zuständigen Behörde, deren Genehmigungsaktenzeichen, das Datum der Genehmigung zu dem Zeitpunkt, zu dem die Anlage erstmals unter den Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes gefallen ist, und gegebenenfalls das Datum der letzten Änderung der Genehmigung,

    h)
    bei Neuanlagen das Datum der Aufnahme des Regelbetriebs sowie die Emissionen der Anlage bis zu diesem Zeitpunkt,

    i)
    die für die Zuteilung maßgeblichen Zuteilungselemente;

    2.
    Angaben für die Anlage bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    sämtliche zuteilungsrelevanten Eingangs- und Ausgangsströme,

    b)
    im Fall des Austausches von messbarer Wärme, Restgasen oder Treibhausgasen mit anderen Anlagen oder Einrichtungen Angaben, in welcher Menge und mit welchen Anlagen oder Einrichtungen dieser Austausch stattfand; bei einem Austausch mit Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zusätzlich die Angabe der Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister,

    c)
    im Fall von Anlagen, die Strom erzeugen, eine Bilanz der elektrischen Energie der Anlage und die Mengen an Emissionen und Wärme sowie die Energie der Brennstoffe, die der Stromerzeugung zuzuordnen sind;

    3.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement:

    a)
    die installierte Anfangskapazität,

    b)
    bei einer wesentlichen Kapazitätserweiterung eines Zuteilungselements nach dem 30. Juni 2011 das Datum der Aufnahme des geänderten Betriebs, die zusätzliche Kapazität und die installierte Kapazität nach der wesentlichen Kapazitätserweiterung sowie die Nachweise, dass die Kriterien für eine wesentliche Kapazitätserweiterung nach § 2 Nummer 24 erfüllt sind,

    c)
    zusätzliche Angaben nach § 17 Absatz 2;

    4.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    die anteilig zuzuordnenden Emissionen und Energien der eingesetzten Brennstoffe,

    b)
    die anteilig zuzuordnenden Eingangs- und Ausgangsströme nach Nummer 2 Buchstabe a, sofern für die Anlage mindestens zwei Zuteilungselemente gebildet wurden und davon mindestens ein Zuteilungselement unter § 3 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 fällt,

    c)
    die durchschnittliche Kapazitätsauslastung des Zuteilungselements,

    d)
    bei Produkten, die in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführt sind, den maßgeblichen Stromverbrauch für die Herstellung des betreffenden Produktes im Sinne der Definition der Prozesse und Emissionen der in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführten Produkte,

    e)
    die Bezeichnung der hergestellten Produkte mit deren Prodcom-Code 2007 und 2010 und NACE-Code Rev 1.1 und Rev 2 und den produzierten Mengen;

    5.
    Zusätzliche Angaben zu Zuteilungselementen in Sonderfällen bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme beziehen, die Menge an messbarer Wärme sowie die Menge, die von nicht dem Emissionshandel unterliegenden Anlagen oder Einrichtungen bezogen wird,

    b)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme abgeben, die Bezeichnung der Anlagen oder anderen Einrichtungen, an die die messbare Wärme abgegeben wird; wird die Wärme an Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes abgegeben, so sind zusätzlich die Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister sowie die Wärmemengen anzugeben, die an die einzelnen Anlagen oder Einrichtungen abgegeben werden,

    c)
    bei Zuteilungselementen mit Wärme-Emissionswert für die in gekoppelter Produktion erzeugte Wärme eine Zuordnung der Eingangsströme und der diesbezüglichen Emissionen zu den in gekoppelter Produktion hergestellten Produkten nach Maßgabe von Anhang 1 Teil 3 sowie die hierfür zusätzlich erforderlichen Angaben nach Anhang 1 Teil 3 Nummer 4,

    d)
    bei Produkten nach Anhang III der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die nach den dort angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    e)
    bei Prozessen zur Herstellung von Synthesegas und Wasserstoff in Anlagen im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 Nummer 7 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die entsprechend den in Anhang III Nummer 6 und 7 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    f)
    bei der Herstellung von Produkten nach Anhang I der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die Menge der eingesetzten Zwischenprodukte im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, von der das Zwischenprodukt bezogen wird,

    g)
    bei Abgabe eines Zwischenproduktes im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 an eine andere Anlage im Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die jeweilige Menge der abgegebenen Zwischenprodukte und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, an die das Produkt oder Zwischenprodukt abgegeben wird.

    (3) § 6 gilt entsprechend.
     
    (4) Die installierte Anfangskapazität für Neuanlagen entspricht für jedes Zuteilungselement abweichend von § 4 dem Durchschnitt der zwei höchsten Monatsproduktionsmengen innerhalb des durchgängigen 90-Tage-Zeitraums, auf dessen Grundlage die Aufnahme des Regelbetriebs bestimmt wird, hochgerechnet auf ein Kalenderjahr.
     
    (5) 1Die zuständige Behörde bestätigt unverzüglich den Eingang des Antrags und der beigefügten Unterlagen und Nachweise. 2Im Fall einer durch die zuständige Behörde vorgeschriebenen elektronischen Übermittlung des Antrags genügt die automatisch erzeugte Eingangsbestätigung. 3Die zuständige Behörde teilt dem Antragsteller innerhalb von sechs Wochen mit, welche zusätzlichen Angaben, Unterlagen und Nachweise für die Berechnung der vorläufigen Jahresgesamtzuteilungsmenge benötigt werden.
     
    (6) Die zuständige Behörde soll innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen die vorläufige Jahresgesamtzuteilungsmenge ermitteln und an die Europäische Kommission melden.

    https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Preis

    Die Bepreisung von Kohlendioxid wird von vielen Fachleuten – RS: von mir nicht – als wichtiges Instrument angesehen, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen, als freiwillige Vereinbarungen wie sie bei der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 getroffen wurden.[3][4] 

    Für das Erreichen der Paris-Ziele sind ab spätestens 2020 CO2-Preise zwischen 40 und 80 US-Dollar notwendig, die bis 2030 auf 50 bis 100 US-Dollar steigen müssen.[5] In einer im November 2018 veröffentlichten Kostenschätzung geht das Umweltbundesamt (UBA) auf Basis der Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 von Schäden von rund 180 Euro pro Tonne Kohlendioxid aus.[6][7] 

    Dem entgegen stehen die marktorientierten Lösungen des Zertifikatehandels, auf denen die Akteure selbst durch Kauf/Verkauf und Investitionen in bessere Technologien zur Emissionsverminderung den Preis bestimmen.

    Zu Beginn und Ende des Jahres 2019 lag der Preis zwischen etwa 19 und 25 Euro, im Juli auf einem Niveau von über 28 Euro pro Tonne CO2

    32 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen in diesem Jahr summierten sich die Schadenskosten demnach auf mehr als 150 Dollar pro Tonne Kohlendioxid.

    RS: Schwachsinn:

    Ohne diese 32 Mrd Tonnen stünden alle Räder still

    und hunderte Millionen Menschen würden verhungern

    Die Bundesregierung unterstützt die Weltbank-Initiative Carbon Pricing Leadership Coalition zu der sich inzwischen mehr als 20 Staaten zusammengeschlossen haben.[28] Großbritannien hat im April 2015 einen CO2-Mindestpreis von ca. 30 Euro pro Tonne eingeführt, um Investoren Planungssicherheit zu bieten und um einen Anreiz zu geben, in kohlendioxidarme Technologien zu investieren.[29][30]

    Die Gerechtigkeitslücke zwischen Nord und Süd bzw. arm und reich bei einem hohen CO2-Preis und einer Klimadividende wurde bei den UN-Klimakonferenzen und bereits 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen zu einem Verhandlungsthema zwischen den globalen Vertragsparteien und Interessengruppen.[31]

    CO2 und andere Treibhausgase
    Der Begriff CO2 wird oft vereinfachend für die Summe an Treibhausgasen verwendet. Beim EU-Emissionshandel wird z. B. noch immer von CO2-Zertifikaten gesprochen, obwohl seit 2013 auch Lachgas und Fluorkohlenwasserstoffe in den Handel einbezogen sind.

    Siehe auch: CO2-Äquivalent

    ———————————————————————————————
    Big brother is watching me

    Es war wohl kein Zufall,

    dass mir sofort nach Absenden dieser EMail zum 6ten Mal (!) das web-Postfach zugemacht wurde….

    Gesendet: Dienstag, 03. August 2021 um 15:52 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@dpa.com, mario@rtl.de, mail@erik-marquardt.de, mail@bundestag.de
    Betreff: Meine Likes auf Facebook hierzu …. Merkels Regierung ruiniert Deutschland

    … kommen nicht von irgendwelchen Spinnern und Querulanten,
    sondern von erfahrenen Menschen und schuldenfreien Unternehmern wie mir.

    Die Tatsache, dass keine einzige der mehrfach hier angeschriebenen zuständigen Personen und Institutionen auf keine einzige der in dieser EMail dokumentierten zukunftsweisenden Ergebnisse reagiert …. beweist nur Ihre Unfähigkeit.

    Das Problem haben nicht nur Sie.

    Sondern flächendeckend Deutschland auf allen Ebenen von Staat und Verwaltung.

    Eitel, kritikunfähig, verfettet, selbstgefällig und dekadent – wie Rom in seinen letzten Tagen.

    Das Staatsfernsehen sendete in dieser Minute Ihre ruinösen Pläne zum Thema Energie.

    Gesendet: Dienstag, 03. August 2021 um 09:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Sie, wie üblich ignoriert

    Betreff: Merkels Regierung ruiniert Deutschland

    ISEKI

    las ich gerade eben, als ich, vom Sportplatz von meinen täglichen Joggingrunden kommend,

    einer Mähmaschine hinterherradelte:

    MADE IN CHINA finde ich kleingedruckt auf jedem zweiten Produkt das ich konsumiere.

    Wo führt das hin ?

    INFLATION – MASSENARBEITSLOSIGKEIT – ALTERSARMUT – EINE BETROGENE JUNGE GENERATION.

    Genau das wird

    beschleunigt durch das absurde Ziel einer "Dekarbonisierung ohne Kernenergie" (Merkel)

    hierzulande passieren und eskalieren.

    Gesendet: Sonntag, 01. August 2021 um 07:28 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Sie … wie erwartet ignoriert .. und vor allem an meine Leser

    Betreff: Der CO2-Handel ist ein weiterer räuberischer Angriff des Staates und seiner Nutzniesser auf mich und Millionen Mitbürger

    Ist dies schon Wahnsinn,

    so hat es doch Methode.

    William Shakespeare

    § 16 Antrag auf kostenlose Zuteilung von Berechtigungen

    § 16 wird in 4 Vorschriften zitiert

    (1) Anträge auf kostenlose Zuteilung für neue Marktteilnehmer sind innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des Regelbetriebs der Anlage zu stellen, bei wesentlichen Kapazitätserweiterungen innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des geänderten Betriebs.

    (2) Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet, im Antrag folgende Angaben zu machen:

    1.
    Allgemeine Angaben zu der Anlage:

    a)
    die Bezeichnung der Tätigkeit im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes,

    b)
    die NACE-Codes Rev 2 und Rev 1.1 der Anlage, dem die Tätigkeit zuzuordnen ist,

    c)
    eine Beschreibung der Anlage, ihrer wesentlichen Anlagenteile und Nebeneinrichtungen sowie der Betriebsart,

    d)
    eine Beschreibung der angewandten Erhebungsmethodik, der verschiedenen Datenquellen und der angewandten Berechnungsschritte,

    e)
    die Gesamtfeuerungswärmeleistung, soweit für die Tätigkeit in Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes ein Schwellenwert als Feuerungswärmeleistung angegeben ist,

    f)
    sofern es sich um einen Stromerzeuger handelt, eine Bezeichnung als solcher,

    g)
    die Bezeichnung der für die Genehmigung nach § 4 Absatz 1 Satz 1 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zuständigen Behörde, deren Genehmigungsaktenzeichen, das Datum der Genehmigung zu dem Zeitpunkt, zu dem die Anlage erstmals unter den Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes gefallen ist, und gegebenenfalls das Datum der letzten Änderung der Genehmigung,

    h)
    bei Neuanlagen das Datum der Aufnahme des Regelbetriebs sowie die Emissionen der Anlage bis zu diesem Zeitpunkt,

    i)
    die für die Zuteilung maßgeblichen Zuteilungselemente;

    2.
    Angaben für die Anlage bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    sämtliche zuteilungsrelevanten Eingangs- und Ausgangsströme,

    b)
    im Fall des Austausches von messbarer Wärme, Restgasen oder Treibhausgasen mit anderen Anlagen oder Einrichtungen Angaben, in welcher Menge und mit welchen Anlagen oder Einrichtungen dieser Austausch stattfand; bei einem Austausch mit Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zusätzlich die Angabe der Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister,

    c)
    im Fall von Anlagen, die Strom erzeugen, eine Bilanz der elektrischen Energie der Anlage und die Mengen an Emissionen und Wärme sowie die Energie der Brennstoffe, die der Stromerzeugung zuzuordnen sind;

    3.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement:

    a)
    die installierte Anfangskapazität,

    b)
    bei einer wesentlichen Kapazitätserweiterung eines Zuteilungselements nach dem 30. Juni 2011 das Datum der Aufnahme des geänderten Betriebs, die zusätzliche Kapazität und die installierte Kapazität nach der wesentlichen Kapazitätserweiterung sowie die Nachweise, dass die Kriterien für eine wesentliche Kapazitätserweiterung nach § 2 Nummer 24 erfüllt sind,

    c)
    zusätzliche Angaben nach § 17 Absatz 2;

    4.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    die anteilig zuzuordnenden Emissionen und Energien der eingesetzten Brennstoffe,

    b)
    die anteilig zuzuordnenden Eingangs- und Ausgangsströme nach Nummer 2 Buchstabe a, sofern für die Anlage mindestens zwei Zuteilungselemente gebildet wurden und davon mindestens ein Zuteilungselement unter § 3 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 fällt,

    c)
    die durchschnittliche Kapazitätsauslastung des Zuteilungselements,

    d)
    bei Produkten, die in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführt sind, den maßgeblichen Stromverbrauch für die Herstellung des betreffenden Produktes im Sinne der Definition der Prozesse und Emissionen der in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführten Produkte,

    e)
    die Bezeichnung der hergestellten Produkte mit deren Prodcom-Code 2007 und 2010 und NACE-Code Rev 1.1 und Rev 2 und den produzierten Mengen;

    5.
    Zusätzliche Angaben zu Zuteilungselementen in Sonderfällen bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme beziehen, die Menge an messbarer Wärme sowie die Menge, die von nicht dem Emissionshandel unterliegenden Anlagen oder Einrichtungen bezogen wird,

    b)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme abgeben, die Bezeichnung der Anlagen oder anderen Einrichtungen, an die die messbare Wärme abgegeben wird; wird die Wärme an Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes abgegeben, so sind zusätzlich die Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister sowie die Wärmemengen anzugeben, die an die einzelnen Anlagen oder Einrichtungen abgegeben werden,

    c)
    bei Zuteilungselementen mit Wärme-Emissionswert für die in gekoppelter Produktion erzeugte Wärme eine Zuordnung der Eingangsströme und der diesbezüglichen Emissionen zu den in gekoppelter Produktion hergestellten Produkten nach Maßgabe von Anhang 1 Teil 3 sowie die hierfür zusätzlich erforderlichen Angaben nach Anhang 1 Teil 3 Nummer 4,

    d)
    bei Produkten nach Anhang III der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die nach den dort angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    e)
    bei Prozessen zur Herstellung von Synthesegas und Wasserstoff in Anlagen im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 Nummer 7 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die entsprechend den in Anhang III Nummer 6 und 7 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    f)
    bei der Herstellung von Produkten nach Anhang I der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die Menge der eingesetzten Zwischenprodukte im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, von der das Zwischenprodukt bezogen wird,

    g)
    bei Abgabe eines Zwischenproduktes im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 an eine andere Anlage im Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die jeweilige Menge der abgegebenen Zwischenprodukte und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, an die das Produkt oder Zwischenprodukt abgegeben wird.

    (3) § 6 gilt entsprechend.

    (4) Die installierte Anfangskapazität für Neuanlagen entspricht für jedes Zuteilungselement abweichend von § 4 dem Durchschnitt der zwei höchsten Monatsproduktionsmengen innerhalb des durchgängigen 90-Tage-Zeitraums, auf dessen Grundlage die Aufnahme des Regelbetriebs bestimmt wird, hochgerechnet auf ein Kalenderjahr.

    (5) 1Die zuständige Behörde bestätigt unverzüglich den Eingang des Antrags und der beigefügten Unterlagen und Nachweise. 2Im Fall einer durch die zuständige Behörde vorgeschriebenen elektronischen Übermittlung des Antrags genügt die automatisch erzeugte Eingangsbestätigung. 3Die zuständige Behörde teilt dem Antragsteller innerhalb von sechs Wochen mit, welche zusätzlichen Angaben, Unterlagen und Nachweise für die Berechnung der vorläufigen Jahresgesamtzuteilungsmenge benötigt werden.

    (6) Die zuständige Behörde soll innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen die vorläufige Jahresgesamtzuteilungsmenge ermitteln und an die Europäische Kommission melden.
    https://www.buzer.de/s1.htm?g=ZuV+2020&f=1

    https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Preis

    Die Bepreisung von Kohlendioxid wird von vielen Fachleuten – RS: von mir nicht

    – als wichtiges Instrument angesehen, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen,

    als freiwillige Vereinbarungen wie sie bei der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 getroffen wurden.[3][4]

    Für das Erreichen der Paris-Ziele sind ab spätestens 2020 CO2-Preise zwischen 40 und 80 US-Dollar notwendig, die bis 2030 auf 50 bis 100 US-Dollar steigen müssen.[5] In einer im November 2018 veröffentlichten Kostenschätzung geht das Umweltbundesamt (UBA) auf Basis der Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 von Schäden von rund 180 Euro pro Tonne Kohlendioxid aus.[6][7]

    Dem entgegen stehen die marktorientierten Lösungen des Zertifikatehandels, auf denen die Akteure selbst durch Kauf/Verkauf und Investitionen in bessere Technologien zur Emissionsverminderung den Preis bestimmen.

    Zu Beginn und Ende des Jahres 2019 lag der Preis zwischen etwa 19 und 25 Euro, im Juli auf einem Niveau von über 28 Euro pro Tonne CO2

    32 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen in diesem Jahr summierten sich die Schadenskosten demnach auf mehr als 150 Dollar pro Tonne Kohlendioxid.

    RS:

    Welcher Schaden ?

    Ohne diese 32 Mrd Tonnen stünden alle Räder still

    und hunderte Millionen Menschen würden verhungern

    Die Bundesregierung unterstützt die Weltbank-Initiative Carbon Pricing Leadership Coalition zu der sich inzwischen mehr als 20 Staaten zusammengeschlossen haben.[28] Großbritannien hat im April 2015 einen CO2-Mindestpreis von ca. 30 Euro pro Tonne eingeführt, um Investoren Planungssicherheit zu bieten und um einen Anreiz zu geben, in kohlendioxidarme Technologien zu investieren.[29][30]

    Die Gerechtigkeitslücke zwischen Nord und Süd bzw. arm und reich bei einem hohen CO2-Preis und einer Klimadividende wurde bei den UN-Klimakonferenzen und bereits 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen zu einem Verhandlungsthema zwischen den globalen Vertragsparteien und Interessengruppen.[31]

    CO2 und andere Treibhausgase
    Der Begriff CO2 wird oft vereinfachend für die Summe an Treibhausgasen verwendet. Beim EU-Emissionshandel wird z. B. noch immer von CO2-Zertifikaten gesprochen, obwohl seit 2013 auch Lachgas und Fluorkohlenwasserstoffe in den Handel einbezogen sind.

    Siehe auch: CO2-Äquivalent

    https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionshandel

    Aktuell umfasst und begrenzt das EU ETS den Kohlendioxidausstoß von rund 11.000 Anlagen in 30 europäischen Ländern (27 EU-Staaten plus Liechtenstein, Island und Norwegen und der Schweiz) in der Stromerzeugung sowie einigen Sektoren der Industrie wie Zementfabriken..

    Im Jahr 2013 lag der Cap bei 2.084 Mio. Zertifikaten. Diese Menge sinkt bis 2020 um jährlich 1,74 %,[4][5] ab 2021 um 2,2 % jährlich.[6] Das System deckt zurzeit ca. 45 % der in der EU entstehenden Klimagasemissionen ab

    RS : 2.084 Mio x 30 Euro (?) = 60 Mrd Euro (?)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel

    Wird z. B. für eine bestimmte Region eine Obergrenze von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid innerhalb eines Jahres festgelegt, so werden Zertifikate ausgegeben, die insgesamt zur Emission von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid berechtigen.

    Da diese Zertifikate frei handelbar sind, wird der Preis für diese Zertifikate durch die Nachfrage bestimmt. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt.

    Die Ausgabe der Zertifikate kann grundsätzlich in zwei Formen unterschieden werden:[4]

    Zuteilung durch die Regierung (grandfathering) sowie
    Versteigerung (auctioning).
    Bei der Zuteilung durch die Regierung wird politisch festgelegt, wer wie viele Zertifikate erhält.

    Diese Form der Ausgabe realisiert einen Bestandsschutz:

    Unternehmen werden nicht einem Preisschock ausgesetzt, indem sie von einem Tag auf den anderen für einen neuen Produktionsfaktor zahlen müssen.

    Orientiert sich die Anzahl zugeteilter Zertifikate an der Emissionshöhe vor Zuteilung, dann besteht für Unternehmen jedoch kein Anreiz, noch vor Zuteilung ihre Emissionen zu vermindern, sondern im Gegenteil besonders viel zu emittieren.[4]

    Außerdem besteht das Risiko, dass politisch einflussreiche Interessengruppen begünstigt werden.[5]

    So können zum Beispiel im Rahmen eines internationalen Emissionsrechtehandels, bei dem es darum geht, Schadstoffemissionen mit globalen Auswirkungen (zum Beispiel Treibhausgase) auf die teilnehmenden Staaten zu verteilen, die Zertifikate entsprechend der Einwohnerzahl zugeteilt werden.

    Staaten mit einem hohen Verbrauch an fossiler Energie müssten dann Zertifikate bei Staaten mit geringem Energieverbrauch nachkaufen. Wirtschaftlich schwach entwickelte Staaten, die in der Regel einen verhältnismäßig geringen Energieverbrauch haben, können so zusätzliche Einnahmen erzielen.[6]

    Diese Ausgabeform ist aufkommensneutral.

    Gibt es keine objektiven Kriterien für eine Zuteilung durch die Regierung, ist es sinnvoll, die Zertifikate zu versteigern. Die Zertifikate werden bereits bei der Erstauktion an die Unternehmen gehen, die damit den höchsten Nutzen erzielen.[4] Der Staat generiert mit der Auktion zusätzliche Einnahmen und kann diese einsetzen, um zum Beispiel aus steigenden Preisen herrührende soziale Härten oder Nachteile im internationalen Wettbewerb auszugleichen oder um den Produktionsfaktor Arbeit zu entlasten.

    Dadurch sind weitere Effizienzsteigerungen möglich…

    Schwachsinn:

    1 Stunde mit Strom pumpen kostet mich mit meiner 300 Watt Pumpe TPS 7000 10 cent für 3 qbm.

    Manuell muss ich mindestens 10 Euro für dieselbe schwere Arbeit zahlen…

    C: http://www.schottie.de

    Sowohl für die „Versteigerung" als auch für den Handel bieten sich als Marktmechanismus z. B. Börsen an. Damit einher geht freilich, dass auch spekulative Geschäfte möglich werden.[8]

    In der Bundesrepublik Deutschland ist die Deutsche Emissionshandelsstelle zuständig für den Verkauf und die Zuteilung von Zertifikaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Emissionshandelsstelle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz

    Die Zuteilung von Emissionsberechtigungen und der Handel sind in sogenannten Handelsperioden organisiert. Die erste dreijährige Periode begann 2005 und endet 2007, die zweite ging von 2008 bis 2012, seit 2013 läuft die dritte Handelsperiode, 2021 wird die vierte beginnen.

    RS :

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2

    Glaubt man den täglichen Nachrichten, dann bedroht

    eine globale Erwärmung die Menschheit.

    Dafür sei das Treibhausgas CO2 hauptverantwortlich.

    Klimaskeptiker bezweifeln, dass der Temperatur-Anstieg menschengemacht ist.

    Was passiert,

    wenn wir auf der Erde in den nächsten Jahrhunderten

    fossilen Kohlenstoff nutzen wie … Weiterlesen …

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken
    … Weiterlesen …

    Ich brauche 100.000 € für EARTH-1
    https://www.youtube.com/embed/dxn_QDiaFV0?feature=oembed

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom … Weiterlesen …

    Ich warne VW, Daimler und BMW
    Mit dem Umstieg auf „alternative" Antriebe gehen Daimler, VW und BMW nach meinen Berechnungen pleite …………………………………………………….
    E-Auto oder H-Auto ? Weder noch ! „Zurück" zum C-Auto ………………………..
    Würden Sie dieses Fahrzeug kaufen ? :
    Das Elektroauto Mercedes-Benz SLS AMG Coupé

    … Weiterlesen …
    Veröffentlicht am23. November 2018KategorienAllgemein, CO2/Energie15 Kommentarezu Ich warne VW, Daimler und BMW„Ich warne VW, Daimler und BMW"bearbeiten
    Tasks for Trump and Putin
    1. Speak about NEO-defense

    2. Cancel all CO2 laws and international treaties

    3. Listen to my advice – not on BRC´s advice – for America´s nuclear future

    4. Start EARTH-1

    Best regards from Berlin in Germany

    and good luck

    … Weiterlesen …

    —————————————

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse

    Der energetische Wirkungsgrad der Elektrolyse von Wasser beträgt je nach angewandtem Detailverfahren zwischen etwas über 60 % und 85 %.[4]

    Unklarheiten bzw. Bandbreiten solcher Angaben ergeben sich u. a. aus der Differenz zwischen Brennwert und Heizwert des Wasserstoffs, der etwa 18 % beträgt. Da die Elektrolytkonzentration und die Temperatur einer Elektrolytlösung großen Einfluss auf den Zellwiderstand und somit auf die Energiekosten haben, wird dafür zum Beispiel eine 25- bis 30-prozentige Kaliumhydroxid-Lösung verwendet, die Temperatur liegt bei ca. 70–90 °C. Die Stromdichte liegt bei ca. 0,15–0,5 A/cm², die Spannung bei ca. 1,90 V. Zur Herstellung von 1 m³ Wasserstoff (bei Normaldruck) wird in der Praxis zum Beispiel eine elektrische Energie von 4,3–4,9 kWh benötigt. Durch Elektrokatalysatoren (bei Kathoden z. B. Ni-Co-Zn, Ni-Mo, bei Anoden: Nickel-Lanthan-Perowskit, Nickel-Kobalt-Spinell) kann die Überspannung um ca. 80 mV gesenkt werden.

    Es besteht auch die Möglichkeit, destilliertes Wasser durch Elektrolyse zu zerlegen. Bei der SPE-Wasserstoffelektrolyse wird eine protonengeladene Nafionmembran benutzt. Die dünnen durchbrochenen Elektroden befinden sich auf der Oberflächenschicht (englisch zero gap „abstandsfreie Zellengeometrie") der Membran. Als Elektrodenmaterial können z. B. Rutheniumoxidhydrate (Anode) oder Platin (Kathode) verwendet werden. Die SPE-Elektrolyse scheint sich im Markt bei Kleinelektrolyseuren durchzusetzen.[5]

    Es wird auch an der Hochtemperatur-Wasserdampf-Elektrolyse (bei 800 bis 1000 °C) an Festelektrolyten geforscht. Als Festelektrolyt wird üblicherweise Yttrium-stabilisiertes Zirkoniumdioxid (YSZ) verwendet. Alternativ können auch Sc oder Ca-dotiertes ZrO2, Gd oder Sm-dotiertes CeO2 oder auch Elektrolyte mit Perowskit-Struktur (z. B. auf Basis von LaGaO3; dotiert mit Sr und/oder Mg) verwendet werden.[6] Durch die erhöhte Betriebstemperatur lässt sich die benötigte Spannung im thermoneutralen Betriebspunkt auf 1,30 V senken, die Stromdichte lag bei 0,4 A/cm².[7]

    Der elektrische Wirkungsgrad ist insbesondere bei der Nutzung von Wasserstoff als saisonaler Energiespeicher wichtig, dem sogenannten Power-to-Gas-Verfahren. Dabei wird Elektrolysewasserstoff (bzw. nach einer ggf. nachgeschalteten Methanisierung Methan) genutzt, um als Speicher die schwankende Erzeugung mancher regenerativer Energiequellen auszugleichen und damit eine stabile Stromversorgung zu erreichen. Die Rückverstromung kann auf unterschiedliche Art und Weise stattfinden; u. a. können Gaskraftwerke, Blockheizkraftwerke oder Brennstoffzellen genutzt werden. Da Power-to-Gas durch den recht geringen Wirkungsgrad der Energiekette Strom => Wasserstoff/Methan => Strom hohe Energieverluste mit sich bringt, sollte ein zukünftiges Energiesystem jedoch so ausgelegt sein, dass ein möglichst geringer Langfristspeicherbedarf besteht, für den diese Technik benötigt wird.[8]

    Nebenreaktionen[9]

    Bildung von Ozon
    An glatten Platinanoden kommt es in gekühlten (die Ozonzersetzung ist dann geringer), stark sauren Lösungen bei hohen Stromdichten zur Ozonbildung. Im basischen Milieu ist die Ozonbildung geringer, an Nickelanoden bleibt sie sogar völlig aus.
    Ist dem Gleichstrom Wechselstrom überlagert, so erfolgt die Ozonbildung bereits bei geringeren Stromdichten.
    Siehe auch
    Elektrolyseur
    Liste der Wasserstofftechnologien

    https://www.er.tu-berlin.de/fileadmin/a38331300/Dateien/Technischer_Stand_und_Flexibilit%C3%A4t_des_Power-to-Gas-Verfahrens.pdf

  84. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 12. August 2021 um 11:22 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@dpa.com, mario@rtl.de, mail@erik-marquardt.de, mail@bundestag.de
    Cc: info@dpa.com, ard-morgenmagazin@daserste.de

    Betreff: Klimaismus – die neue Weltreligion

    "Wissenschaftler",

    die keine zehn Tage das Wetter vorhersagen können,

    behaupten zu wissen was passiert,

    wenn die Menschheit weiter wie bisher fossilen Kohlenstoff nutzt.

    Ich habe versucht das zu berechnen.

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2
    https://www.schottie.de/?p=11809

    ————————————————————————————————-

    INFLATION – MASSENARBEITSLOSIGKEIT – ALTERSARMUT – EINE BETROGENE JUNGE GENERATION.

    Genau das wird

    beschleunigt durch das absurde, destruktive und zerstörerische Ziel einer

    „Dekarbonisierung ohne Kernenergie" (Merkel)

    hierzulande passieren und eskalieren.

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-138097

    Gesendet: Freitag, 06. August 2021 um 17:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: siegmar.faust@googlemail.com, Internetpost@bundesregierung.de, bmbf@bmbf.bund.de, Z27@bmbf.bund.de, info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de, Dialog@bge.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, hartmut.zohm@ipp.mpg.de, Sibylle.Guenter@ipp.mpg.de, Per.Helander@ipp.mpg.de, ursel.fantz@ipp.mpg.de, Thomas.Klinger@ipp.mpg.de, Frank.Jenko@ipp.mpg.de, Eric.Sonnendruecker@ipp.mpg.de, Ulrich.Stroth@ipp.mpg.de, Robert.Wolf@ipp.mpg.de, posteingang@bmbf.bund.de, beratung@foerderinfo.bund.de, Karl.Tischler@euro-fusion.org, Volker.Naulin@euro-fusion.org, fernsehen@br.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@dpa.com, mario@rtl.de, mail@erik-marquardt.de, mail@bundestag.de

    Betreff: Angebliches Volkseigentum – damals wie heute

    "Hier nix gut"

    … sagte mir vor einigen Minuten ein dickbäuchiger Mann,

    dem Dialekt nach vermutlich aus Hiernixgutistan stammend.

    Ich war auf der Suche nach meinem geklauten Fahrrad.

    Tausende Grundstücke sind in Deutschland

    aufgrund der Unfähigkeit des Deutschen Staates

    auf allen Ebenen der Verwaltung

    und in allen Bundesländern

    ungenutzt oder falsch genutzt.

    Darunter das ehemalige Gelände des Amtes für Messwesen hier in Berlin-Köpenick.

    Im Vorbeiflug sah ich drei Fahrräder unklarer Herkunft,  

    fuhr durch das grosse von irgendwem irgendwann geschaffene Loch im Zaun

    einmal um eine seit 30 Jahren verfallende Baracke herum

    …als der Haus"besitzer" herauskam.

    Ich schaute ihn mir von oben bis unten an, fuhr entspannt weiter und fragte zurück:

    "Was machst Du hier" ?

    Dieselbe Frage stelle ich hiermit jedem Empfänger dieser EMail.

    Ich füge verbessernd hier schriftlich hinzu:

    Von wessen Geld ?

    Gesendet: Dienstag, 03. August 2021 um 15:52 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Auch: Ihnen

    Betreff: Meine Likes auf Facebook hierzu …. Merkels Regierung ruiniert Deutschland

    … kommen nicht von irgendwelchen Spinnern und Querulanten,
    sondern von erfahrenen Menschen und schuldenfreien Unternehmern wie mir.

    Die Tatsache, dass keine einzige der mehrfach hier angeschriebenen zuständigen  Personen und Institutionen auf keine einzige der in dieser EMail dokumentierten zukunftsweisenden Ergebnisse reagiert …. beweist nur Ihre Unfähigkeit.

    Das Problem haben nicht nur Sie.

    Sondern flächendeckend Deutschland auf allen Ebenen von Staat und Verwaltung.

    Eitel, kritikunfähig, verfettet, selbstgefällig und dekadent – wie Rom in seinen letzten Tagen.

    Das Staatsfernsehen sendete in dieser Minute Ihre ruinösen Pläne zum Thema Energie.

    Gesendet: Dienstag, 03. August 2021 um 09:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Sie, wie üblich ignoriert

    Betreff: Merkels Regierung ruiniert Deutschland

    ISEKI 

    las ich gerade eben, als ich, vom Sportplatz von meinen täglichen Joggingrunden kommend,

    einer Mähmaschine hinterherradelte:

    MADE IN CHINA finde ich kleingedruckt auf jedem zweiten Produkt das ich konsumiere.

    Wo führt das hin ?

    INFLATION – MASSENARBEITSLOSIGKEIT – ALTERSARMUT – EINE BETROGENE JUNGE GENERATION.

    Genau das wird

    beschleunigt durch das absurde Ziel einer "Dekarbonisierung ohne Kernenergie" (Merkel)

    hierzulande passieren und eskalieren.

    Gesendet: Sonntag, 01. August 2021 um 07:28 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    An: Sie … wie erwartet ignoriert .. und vor allem an meine Leser

    Betreff: Der CO2-Handel ist ein weiterer räuberischer Angriff des Staates und seiner Nutzniesser auf mich und Millionen Mitbürger

    Ist dies schon Wahnsinn,

    so hat es doch Methode.

    William Shakespeare

    § 16 Antrag auf kostenlose Zuteilung von Berechtigungen

    § 16 wird in 4 Vorschriften zitiert
     
    (1) Anträge auf kostenlose Zuteilung für neue Marktteilnehmer sind innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des Regelbetriebs der Anlage zu stellen, bei wesentlichen Kapazitätserweiterungen innerhalb eines Jahres nach Aufnahme des geänderten Betriebs.

    (2) Der Anlagenbetreiber ist verpflichtet, im Antrag folgende Angaben zu machen:
     
    1.
    Allgemeine Angaben zu der Anlage:

    a)
    die Bezeichnung der Tätigkeit im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes,

    b)
    die NACE-Codes Rev 2 und Rev 1.1 der Anlage, dem die Tätigkeit zuzuordnen ist,

    c)
    eine Beschreibung der Anlage, ihrer wesentlichen Anlagenteile und Nebeneinrichtungen sowie der Betriebsart,

    d)
    eine Beschreibung der angewandten Erhebungsmethodik, der verschiedenen Datenquellen und der angewandten Berechnungsschritte,

    e)
    die Gesamtfeuerungswärmeleistung, soweit für die Tätigkeit in Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes ein Schwellenwert als Feuerungswärmeleistung angegeben ist,

    f)
    sofern es sich um einen Stromerzeuger handelt, eine Bezeichnung als solcher,

    g)
    die Bezeichnung der für die Genehmigung nach § 4 Absatz 1 Satz 1 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zuständigen Behörde, deren Genehmigungsaktenzeichen, das Datum der Genehmigung zu dem Zeitpunkt, zu dem die Anlage erstmals unter den Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes gefallen ist, und gegebenenfalls das Datum der letzten Änderung der Genehmigung,

    h)
    bei Neuanlagen das Datum der Aufnahme des Regelbetriebs sowie die Emissionen der Anlage bis zu diesem Zeitpunkt,

    i)
    die für die Zuteilung maßgeblichen Zuteilungselemente;

    2.
    Angaben für die Anlage bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    sämtliche zuteilungsrelevanten Eingangs- und Ausgangsströme,

    b)
    im Fall des Austausches von messbarer Wärme, Restgasen oder Treibhausgasen mit anderen Anlagen oder Einrichtungen Angaben, in welcher Menge und mit welchen Anlagen oder Einrichtungen dieser Austausch stattfand; bei einem Austausch mit Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes zusätzlich die Angabe der Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister,

    c)
    im Fall von Anlagen, die Strom erzeugen, eine Bilanz der elektrischen Energie der Anlage und die Mengen an Emissionen und Wärme sowie die Energie der Brennstoffe, die der Stromerzeugung zuzuordnen sind;

    3.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement:

    a)
    die installierte Anfangskapazität,

    b)
    bei einer wesentlichen Kapazitätserweiterung eines Zuteilungselements nach dem 30. Juni 2011 das Datum der Aufnahme des geänderten Betriebs, die zusätzliche Kapazität und die installierte Kapazität nach der wesentlichen Kapazitätserweiterung sowie die Nachweise, dass die Kriterien für eine wesentliche Kapazitätserweiterung nach § 2 Nummer 24 erfüllt sind,

    c)
    zusätzliche Angaben nach § 17 Absatz 2;

    4.
    Angaben zu jedem Zuteilungselement bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    die anteilig zuzuordnenden Emissionen und Energien der eingesetzten Brennstoffe,

    b)
    die anteilig zuzuordnenden Eingangs- und Ausgangsströme nach Nummer 2 Buchstabe a, sofern für die Anlage mindestens zwei Zuteilungselemente gebildet wurden und davon mindestens ein Zuteilungselement unter § 3 Absatz 1 Nummer 2 bis 4 fällt,

    c)
    die durchschnittliche Kapazitätsauslastung des Zuteilungselements,

    d)
    bei Produkten, die in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführt sind, den maßgeblichen Stromverbrauch für die Herstellung des betreffenden Produktes im Sinne der Definition der Prozesse und Emissionen der in Anhang I Nummer 2 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln aufgeführten Produkte,

    e)
    die Bezeichnung der hergestellten Produkte mit deren Prodcom-Code 2007 und 2010 und NACE-Code Rev 1.1 und Rev 2 und den produzierten Mengen;

    5.
    Zusätzliche Angaben zu Zuteilungselementen in Sonderfällen bis einschließlich des vorletzten Kalendermonats vor der Antragstellung:

    a)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme beziehen, die Menge an messbarer Wärme sowie die Menge, die von nicht dem Emissionshandel unterliegenden Anlagen oder Einrichtungen bezogen wird,

    b)
    bei Zuteilungselementen, die messbare Wärme abgeben, die Bezeichnung der Anlagen oder anderen Einrichtungen, an die die messbare Wärme abgegeben wird; wird die Wärme an Anlagen nach Anhang 1 Teil 2 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes abgegeben, so sind zusätzlich die Genehmigungskennungen dieser Anlagen aus dem Emissionshandelsregister sowie die Wärmemengen anzugeben, die an die einzelnen Anlagen oder Einrichtungen abgegeben werden,

    c)
    bei Zuteilungselementen mit Wärme-Emissionswert für die in gekoppelter Produktion erzeugte Wärme eine Zuordnung der Eingangsströme und der diesbezüglichen Emissionen zu den in gekoppelter Produktion hergestellten Produkten nach Maßgabe von Anhang 1 Teil 3 sowie die hierfür zusätzlich erforderlichen Angaben nach Anhang 1 Teil 3 Nummer 4,

    d)
    bei Produkten nach Anhang III der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die nach den dort angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    e)
    bei Prozessen zur Herstellung von Synthesegas und Wasserstoff in Anlagen im Sinne des Anhangs 1 Teil 2 Nummer 7 des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die entsprechend den in Anhang III Nummer 6 und 7 der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln angegebenen Formeln zu ermittelnden Daten,

    f)
    bei der Herstellung von Produkten nach Anhang I der einheitlichen EU-Zuteilungsregeln die Menge der eingesetzten Zwischenprodukte im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, von der das Zwischenprodukt bezogen wird,

    g)
    bei Abgabe eines Zwischenproduktes im Sinne des § 9 Absatz 5 Satz 2 an eine andere Anlage im Anwendungsbereich des Treibhausgas-Emissionshandelsgesetzes die jeweilige Menge der abgegebenen Zwischenprodukte und aus dem Emissionshandelsregister die Genehmigungskennung der Anlage, an die das Produkt oder Zwischenprodukt abgegeben wird.

    (3) § 6 gilt entsprechend.
     
    (4) Die installierte Anfangskapazität für Neuanlagen entspricht für jedes Zuteilungselement abweichend von § 4 dem Durchschnitt der zwei höchsten Monatsproduktionsmengen innerhalb des durchgängigen 90-Tage-Zeitraums, auf dessen Grundlage die Aufnahme des Regelbetriebs bestimmt wird, hochgerechnet auf ein Kalenderjahr.
     
    (5) 1Die zuständige Behörde bestätigt unverzüglich den Eingang des Antrags und der beigefügten Unterlagen und Nachweise. 2Im Fall einer durch die zuständige Behörde vorgeschriebenen elektronischen Übermittlung des Antrags genügt die automatisch erzeugte Eingangsbestätigung. 3Die zuständige Behörde teilt dem Antragsteller innerhalb von sechs Wochen mit, welche zusätzlichen Angaben, Unterlagen und Nachweise für die Berechnung der vorläufigen Jahresgesamtzuteilungsmenge benötigt werden.
     
    (6) Die zuständige Behörde soll innerhalb von drei Monaten nach Eingang der vollständigen Antragsunterlagen die vorläufige Jahresgesamtzuteilungsmenge ermitteln und an die Europäische Kommission melden.
    https://www.buzer.de/s1.htm?g=ZuV+2020&f=1

    https://de.wikipedia.org/wiki/CO2-Preis

    Die Bepreisung von Kohlendioxid wird von vielen Fachleuten – RS: von mir nicht

    – als wichtiges Instrument angesehen, um das Zwei-Grad-Ziel zu erreichen,

    als freiwillige Vereinbarungen wie sie bei der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 getroffen wurden.[3][4] 

    Für das Erreichen der Paris-Ziele sind ab spätestens 2020 CO2-Preise zwischen 40 und 80 US-Dollar notwendig, die bis 2030 auf 50 bis 100 US-Dollar steigen müssen.[5] In einer im November 2018 veröffentlichten Kostenschätzung geht das Umweltbundesamt (UBA) auf Basis der Treibhausgasemissionen Deutschlands 2016 von Schäden von rund 180 Euro pro Tonne Kohlendioxid aus.[6][7] 

    Dem entgegen stehen die marktorientierten Lösungen des Zertifikatehandels, auf denen die Akteure selbst durch Kauf/Verkauf und Investitionen in bessere Technologien zur Emissionsverminderung den Preis bestimmen.

    Zu Beginn und Ende des Jahres 2019 lag der Preis zwischen etwa 19 und 25 Euro, im Juli auf einem Niveau von über 28 Euro pro Tonne CO2

    32 Mrd. Tonnen CO2-Emissionen in diesem Jahr summierten sich die Schadenskosten demnach auf mehr als 150 Dollar pro Tonne Kohlendioxid.

    RS:

    Welcher Schaden ?

    Ohne diese 32 Mrd Tonnen stünden alle Räder still

    und hunderte Millionen Menschen würden verhungern

    Die Bundesregierung unterstützt die Weltbank-Initiative Carbon Pricing Leadership Coalition zu der sich inzwischen mehr als 20 Staaten zusammengeschlossen haben.[28] Großbritannien hat im April 2015 einen CO2-Mindestpreis von ca. 30 Euro pro Tonne eingeführt, um Investoren Planungssicherheit zu bieten und um einen Anreiz zu geben, in kohlendioxidarme Technologien zu investieren.[29][30]

    Die Gerechtigkeitslücke zwischen Nord und Süd bzw. arm und reich bei einem hohen CO2-Preis und einer Klimadividende wurde bei den UN-Klimakonferenzen und bereits 2009 auf der Klimakonferenz in Kopenhagen zu einem Verhandlungsthema zwischen den globalen Vertragsparteien und Interessengruppen.[31]

    CO2 und andere Treibhausgase
    Der Begriff CO2 wird oft vereinfachend für die Summe an Treibhausgasen verwendet. Beim EU-Emissionshandel wird z. B. noch immer von CO2-Zertifikaten gesprochen, obwohl seit 2013 auch Lachgas und Fluorkohlenwasserstoffe in den Handel einbezogen sind.

    Siehe auch: CO2-Äquivalent

    https://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionshandel

    Aktuell umfasst und begrenzt das EU ETS den Kohlendioxidausstoß von rund 11.000 Anlagen in 30 europäischen Ländern (27 EU-Staaten plus Liechtenstein, Island und Norwegen und der Schweiz) in der Stromerzeugung sowie einigen Sektoren der Industrie wie Zementfabriken..

    Im Jahr 2013 lag der Cap bei 2.084 Mio. Zertifikaten. Diese Menge sinkt bis 2020 um jährlich 1,74 %,[4][5] ab 2021 um 2,2 % jährlich.[6] Das System deckt zurzeit ca. 45 % der in der EU entstehenden Klimagasemissionen ab

    RS : 2.084 Mio x 30 Euro (?) = 60 Mrd Euro (?)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Emissionsrechtehandel

    Wird z. B. für eine bestimmte Region eine Obergrenze von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid innerhalb eines Jahres festgelegt, so werden Zertifikate ausgegeben, die insgesamt zur Emission von 100 Millionen Tonnen Kohlenstoffdioxid berechtigen.

    Da diese Zertifikate frei handelbar sind, wird der Preis für diese Zertifikate durch die Nachfrage bestimmt. Emissionen, die ohne Emissionsrecht erfolgen, werden mit einer Strafe belegt.

    Die Ausgabe der Zertifikate kann grundsätzlich in zwei Formen unterschieden werden:[4]

    Zuteilung durch die Regierung (grandfathering) sowie
    Versteigerung (auctioning).
    Bei der Zuteilung durch die Regierung wird politisch festgelegt, wer wie viele Zertifikate erhält.

    Diese Form der Ausgabe realisiert einen Bestandsschutz:

    Unternehmen werden nicht einem Preisschock ausgesetzt, indem sie von einem Tag auf den anderen für einen neuen Produktionsfaktor zahlen müssen.

    Orientiert sich die Anzahl zugeteilter Zertifikate an der Emissionshöhe vor Zuteilung, dann besteht für Unternehmen jedoch kein Anreiz, noch vor Zuteilung ihre Emissionen zu vermindern, sondern im Gegenteil besonders viel zu emittieren.[4] 

    Außerdem besteht das Risiko, dass politisch einflussreiche Interessengruppen begünstigt werden.[5] 

    So können zum Beispiel im Rahmen eines internationalen Emissionsrechtehandels, bei dem es darum geht, Schadstoffemissionen mit globalen Auswirkungen (zum Beispiel Treibhausgase) auf die teilnehmenden Staaten zu verteilen, die Zertifikate entsprechend der Einwohnerzahl zugeteilt werden.

    Staaten mit einem hohen Verbrauch an fossiler Energie müssten dann Zertifikate bei Staaten mit geringem Energieverbrauch nachkaufen. Wirtschaftlich schwach entwickelte Staaten, die in der Regel einen verhältnismäßig geringen Energieverbrauch haben, können so zusätzliche Einnahmen erzielen.[6] 

    Diese Ausgabeform ist aufkommensneutral.

    Gibt es keine objektiven Kriterien für eine Zuteilung durch die Regierung, ist es sinnvoll, die Zertifikate zu versteigern. Die Zertifikate werden bereits bei der Erstauktion an die Unternehmen gehen, die damit den höchsten Nutzen erzielen.[4] Der Staat generiert mit der Auktion zusätzliche Einnahmen und kann diese einsetzen, um zum Beispiel aus steigenden Preisen herrührende soziale Härten oder Nachteile im internationalen Wettbewerb auszugleichen oder um den Produktionsfaktor Arbeit zu entlasten.

    Dadurch sind weitere Effizienzsteigerungen möglich…

    Schwachsinn:

    1 Stunde mit Strom pumpen kostet mich mit meiner 300 Watt Pumpe TPS 7000   10 cent für 3 qbm.

    Manuell muss ich mindestens 10 Euro für dieselbe schwere Arbeit zahlen…

    C: http://www.schottie.de 

    Sowohl für die „Versteigerung" als auch für den Handel bieten sich als Marktmechanismus z. B. Börsen an. Damit einher geht freilich, dass auch spekulative Geschäfte möglich werden.[8]

    In der Bundesrepublik Deutschland ist die Deutsche Emissionshandelsstelle zuständig für den Verkauf und die Zuteilung von Zertifikaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Emissionshandelsstelle

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas-Emissionshandelsgesetz

    Die Zuteilung von Emissionsberechtigungen und der Handel sind in sogenannten Handelsperioden organisiert. Die erste dreijährige Periode begann 2005 und endet 2007, die zweite ging von 2008 bis 2012, seit 2013 läuft die dritte Handelsperiode, 2021 wird die vierte beginnen.

    RS :

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2

    Glaubt man den täglichen Nachrichten, dann bedroht

    eine globale Erwärmung die Menschheit.

    Dafür sei das Treibhausgas CO2 hauptverantwortlich.

    Klimaskeptiker bezweifeln, dass der Temperatur-Anstieg menschengemacht ist.

    Was passiert,

    wenn wir auf der Erde in den nächsten Jahrhunderten

    fossilen Kohlenstoff nutzen wie … Weiterlesen …

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren heutigen Lebensstandard mit einem jährlichen Energiebedarf von 500 Millionen Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) durch „regenerative" Energien decken
    … Weiterlesen …

    Ich brauche 100.000 € für EARTH-1
    https://www.youtube.com/embed/dxn_QDiaFV0?feature=oembed

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom … Weiterlesen …

    Ich warne VW, Daimler und BMW
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    … Weiterlesen …
    Veröffentlicht am23. November 2018KategorienAllgemein, CO2/Energie15 Kommentarezu Ich warne VW, Daimler und BMW„Ich warne VW, Daimler und BMW"bearbeiten
    Tasks for Trump and Putin
    1. Speak  about NEO-defense

    2. Cancel all CO2 laws and international treaties

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    4. Start EARTH-1

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    and good luck

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    Gesendet: Freitag, 06. August 2021 um 15:49 Uhr
    Von: "Siegmar Faust"
    An: "Kai Sprenger"
    Betreff: Was soll der Souverän von solchen Politikern halten, die stets das Gegenteil von dem tun, was sie zuvor versprochen hatten? Wer wählt solche Idioten? Keiner darf länger als 8 Jahre in einem Parlament bleiben!
    Angela Merkel: Die Chronik ihrer Fake-Versprechen
    Von dem 2002 ermordeten niederländischen Politiker Pim Fortuyn stammt die Aussage: „Ich sage, was ich denke, und tue, was ich sage." Da mich die ehrwürdige FAZ mal einen „württembergischen Pim Fortuyn" genannt hat, fühle ich mich geradezu verpflichtet, es dem Vorbild gleich zu tun und zu sagen, was ich über unsere Kanzlerin denke. Um nicht völlig im Sumpf meiner subjektiven Meinung zu versinken, stütze ich mich dabei auf politische Versprechen der Angela Merkel und was aus ihnen geworden ist.

    1. Zuwanderung, Asyl
    Angela Merkel auf dem 17. Parteitag der CDU in Leipzig, am 1. Dezember 2003 (Seite 32 unten):

    „Wir erleben es doch in vielen sachpolitischen Diskussionen: Kaum einer kann sich doch verkneifen, uns in der Zuwanderungsdiskussion sofort in eine rechte Ecke zu stellen. Ich habe über die Fragen ‚Wie empfinden Menschen ihr persönliches Leben?' und ‚Glauben sie, dass es gerecht  zugeht?' gesprochen. Man muss natürlich darüber sprechen, dass es den Missbrauch des Asylrechts gibt. Man muss natürlich sagen: Die Folge können nur Steuerung und Begrenzung von Zuwanderung sein. Alles andere wird in der Bevölkerung keine Akzeptanz finden. Deshalb kämpfen wir, unter anderem Peter Müller, Wolfgang Bosbach, für unseren Weg, ganz hart und ganz entschieden."

    Merkel in einem Zeitungsinterview im August 2018:

    „Das Grundrecht auf Asyl für politisch Verfolgte kennt keine Obergrenze; das gilt auch für die Flüchtlinge, die aus der Hölle eines Bürgerkriegs zu uns kommen".

    „In der Flüchtlingsdebatte überschlagen sich die Ereignisse", schrieb die FAZ am 18. August 2018:

    „Den Auftakt machte die Kanzlerin, die in Spanien eine Wahrheit entdeckte, die man im Berliner Kanzleramt lange nicht gefunden hatte. Merkel bezeichnete die derzeitigen europäischen Asylregeln als ‚nicht funktionsfähig'. Das sogenannte Dublin-System sieht vor, dass in der Regel jener Staat für einen Flüchtling zuständig ist, in dem er zuerst den Boden der EU betritt. ‚Nach der Theorie' dürfe deshalb nie ein Flüchtling in Deutschland ankommen, so die deutsche Regierungschefin. Das entspreche aber ‚nicht der Realität'. Mit anderen Worten: Das europäische Asylrecht wird seit Jahren unzureichend durchgesetzt, offiziell bestätigt von der Kanzlerin."

    2. Kernkraftwerke
    „Wir wollen eine Energiepolitik, die eben nicht Kernkraftwerke abschaltet, wenn sie noch bestens geeignet sind und Strom liefern, sondern die diesen Ausstieg aus der Kernenergie stoppt, meine Damen und Herren." 

    In einem Pressestatement vom 14. März 2011 hörte sich das dann so an:

    „Es war und es ist kein leeres Wort, wenn ich sage: Wir können nicht einfach zur Tagesordnung übergehen und die bisherige unbestrittene Sicherheit unserer kerntechnischen Anlagen zum Maßstab auch des künftigen Handelns machen, ohne dass wir infolge der jüngsten Ereignisse einmal innehalten." Fünf Monate nach der im Oktober 2010 erfolgten Laufzeitverlängerung deutscher Kernkraftwerke legten die Regierungsfraktionen den Entwurf eines Dreizehnten Gesetzes zur Änderung des Atomgesetzes vor, das am 31. Juli 2011 vom Bundestag verabschiedet wurde. Danach wird das letzte KKW mit Ablauf des 31. Dezember 2022 seinen Betrieb einstellen.

    3. Internationale Initiative zur Sicherheit von KKW
    Die „Welt" am 15. März 2011: „Die Sicherheit hat in allen Betrachtungen Vorrang", sagte Merkel. Auch auf europäischer Ebene will sie sich für höhere Sicherheitsstandards von Kernkraftwerken einsetzen. Zusammen mit Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy werde sie zudem beim nächsten G-20-Treffen eine entsprechende internationale Initiative starten.

    Das „nächste G-20-Treffen" fand am 3. und 4. November 2011 in Cannes statt. Von der angekündigten Initiative war weit und breit nichts zu sehen, obwohl Merkel und Sarkozy an dem Treffen teilnahmen. Wikipedia bezeichnete übereinstimmend auf Englisch, Französisch und Spanisch(eine deutsche Fassung gibt es nicht) sechs Schwerpunkte der Tagung, zu denen „höhere Sicherheitsstandards von Kernkraftwerken" nicht gehörten. Von einer internationalen Initiative war nirgends die Rede.

    4. Kein Atomstrom aus anderen Ländern
    Regierungserklärung vom 17. März 2011:

    „Ja, es bleibt wahr: Wir wissen, wie sicher unsere Kernkraftwerke sind. Sie gehören zu den weltweit sichersten, und ich lehne es auch weiterhin ab, zwar die Kernkraftwerke in Deutschland abzuschalten, aber dann Strom aus Kernkraftwerken anderer Länder zu beziehen. Das ist mit mir nicht zu machen."

    Nun kann sich eine Bundeskanzlerin natürlich nicht um jede Kleinigkeit kümmern. Und so ist ihr vermutlich entgangen, dass die Wirtschaftswoche am 2. Januar 2015 meldete: „Atomstrom-Importe aus Frankreich erreichen Rekordhoch". Und: „Deutschland ist seit Jahren einer der Hauptabnehmer für französischen Atomstrom". 

    5. Eurobonds
    „Solange ich am Leben bin" werde es Euro-Bonds als gemeinschaftliche Haftung für Schulden von EU-Ländern nicht geben, hatte Merkel in einem Treffen mit der FDP-Fraktion 2012 gesagt. Das sollte flapsig und locker klingen und brachte ihr bei der FDP Wünsche für „ein langes Leben" ein. Im Ausland dagegen wurde der Spruch in der Politik und an den Märkten flugs mit „only over my dead body" übersetzt – und als Beleg für Deutschlands Halsstarrigkeit gewertet.

    In der Regierungserklärung vom 27. Juni 2012 hieß es nüchterner, aber ebenso unmissverständlich: „Ganz abgesehen davon, dass Instrumente wie Euro-Bonds, Euro-Bills, Schuldentilgungsfonds und vieles mehr in Deutschland schon verfassungsrechtlich nicht gehen, halte ich sie auch ökonomisch für falsch und kontraproduktiv."

    In Wirklichkeit haftet Deutschland längst für Beträge, „die ein vielfaches des Bundeshaushaltes ausmachen." Mit den Euro-Bonds verhält es sich wie mit der Maut gegenüber der Infrastrukturabgabe: Etikettenschwindel, denn das Ankaufprogramm der EZB für Staatsanleihen ist nichts anderes. „Wenn einer der 19 Euro-Staaten zahlungsunfähig wäre", schrieb der Wirtschaftsjournalist Wolfgang Kaden in der Welt vom 24. Oktober 2018 (sowie ausführlicher in der November-Ausgabe des Wirtschaftsmagazins „Bilanz"), „bekäme die Zentralbank nichts mehr für dessen Staatsanleihen. Deutschland wäre mit seinem Kapitalanteil am Verlust der Euro-Bank beteiligt. Und das sind immerhin 25,6 Prozent" – von derzeit maximal 2.600 Milliarden Euro. Außerdem haftet die Bundesrepublik aus den so genannten Target-Salden derzeit für rund 950 Milliarden Euro.

    6. No-Spy-Abkommen
    Regierungspressekonferenz vom 14. August 2013: „Außerdem ist geplant, mit den Vereinigten Staaten ein sogenanntes No-Spy-Abkommen zu schließen. Diese Vereinbarung soll festhalten, dass sich die USA und Deutschland gegenseitig weder ausspähen noch ausspionieren noch das jeweilige nationale Recht verletzen. Die mündliche Zusage dazu, ein solches Abkommen abzuschließen, liegt von amerikanischer Seite schon vor."

    Süddeutsche Zeitung vom 27. Mai 2015: „Die Bundesregierung wusste im August 2013, dass die US-Regierung keine Zusage zu einem No-Spy-Abkommen gegeben hatte. Trotzdem ließ die Bundeskanzlerin ihren Sprecher das Gegenteil behaupten. Ein jetzt aufgetauchter Aktenvermerk beweist, dass Bundeskanzlerin Merkel über den Stand der Dinge informiert war."

    7. Keine PKW-Maut
    Im TV-Duell mit Peer Steinbrück am 1. September 2013, 20.29 Uhr im ZDF: „Mit mir wird es keine Pkw-Maut geben." 

    Am 1. September 2014, auf den Tag genau ein Jahr nach dem Kandidaten-Duell, sprach sie ein Machtwort: „Um es ganz klar zu sagen: Die Maut steht im Koalitionsvertrag, und sie wird kommen." Im März 2015 stimmte der Bundestag und am 8. Mai der Bundesrat dem Gesetz zu. Allerdings könnte Merkel behaupten, sie habe ihr Versprechen dennoch gehalten; denn die Maut heißt jetzt „Infrastrukturabgabe".

    8. Klärung durch die „Geistlichkeit des Islam"
    Regierungserklärung vom 15. Januar 2015:

    „Die Menschen fragen mich, welcher Islam gemeint ist, wenn ich diesen Gedanken [den bekannten Wulff-Satz] zitiere. Sie wollen wissen, warum Terroristen den Wert eines Menschenlebens so gering schätzen und ihre Untaten stets mit ihrem Glauben verbinden. Sie fragen, wie man dem wieder und wieder gehörten Satz noch folgen kann, dass Mörder, die sich für ihre Taten auf den Islam berufen, nichts mit dem Islam zu tun haben sollen. Ich sage ausdrücklich: Das sind berechtigte Fragen. Ich halte eine Klärung dieser Fragen durch die Geistlichkeit des Islam für wichtig, und ich halte sie für dringlich. Ihr kann nicht länger ausgewichen werden."

    Bitte melden, wer etwas über die Klärung dieser Fragen weiß. 

    9. Abschiebungsoffensive
    „Wir brauchen bei Rückführungen eine nationale Kraftanstrengung", forderte Angela Merkel auf dem Deutschlandtag der JU am 14. bis 16. Oktober 2016 in Paderborn. Ihr Flüchtlingskoordinator Peter Altmaier (CDU) sekundierte im Februar 2017: „2016 wurden etwa 700.000 Asylanträge entschieden und davon fast 300.000 abgelehnt. Diese Personen wollen wir zügig zurückführen, sonst leidet die Glaubwürdigkeit unseres Rechtsstaates."

    „Von Merkels Abschiebungsoffensive fehlt jede Spur", titelte die „Welt" am 8. Juni 2017. Und Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble warnte im Interview mit WELT AM SONNTAG am 23. September 2018 davor, „allzu stark die Hoffnung" zu „schüren, dass wir die Großzahl" der Nicht-Bleibeberechtigten zurückführen können. Die Politik solle „klarmachen, wie schwer es ist, im Einzelfall abzuschieben" und „alle Kraft dafür aufbringen, sie in unsere Gesellschaft zu integrieren". 

    Wenn man diese (unvollständige) Aneinanderreihung von Versprechen auf sich wirken lässt, drängt sich einem, oder jedenfalls mir, der Eindruck dessen auf, was Angela Merkel im Gespräch mit Günter Gaus 1991 so formuliert hat: „ansonsten war es auch 70 Prozent Opportunismus". Sie ist sich also treu geblieben.

    Diese leeren Versprechen der deutschen Bundeskanzlerin reichten unter normalen Umständen gleich für mehrere Rücktritte. Doch dieser Begriff kommt in Merkels Vokabular nicht vor. Und die von ihr geführte CDU befindet sich in einem derart erbärmlichen Zustand, dass die normale Wahl eines neuen Fraktionsvorsitzenden schon wie ein heroischer Akt gewertet wird. Angela Merkel wird als die Kanzlerin in die Geschichte eingehen, die Deutschland mehr geschadet hat, als irgendeiner ihrer sieben Vorgänger. 

    Foto: Sandro Halank CC BY-SA 3.0 via Wikimedia Commons

  85. schotti sagt:

    Ist Deutschlands im Moment geplante Dekarbonisierung ohne Kernenergie

    Wirtschaftspolitischer Selbstmord … oder Zukunftstechnologie ?

    Ich habe die Zahlen in Ihrem Artikel nachgerechnet:

    https://www.pv-magazine.de/2020/09/25/siemens-installiert-sechs-megawatt-elektrolyseur-in-oberfranken

    900 Tonnen H2 pro Jahr x 30 kWh-th/kgH2 Heizwert =  27 Millionen kWh-th
    … x 10 cent/kWh-th = 2,7 Mio Euro pro Jahr

    Siemens verbraucht dafür – siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse
    Zur Herstellung von 1 m³ Wasserstoff (bei Normaldruck) wird in der Praxis zum Beispiel eine elektrische Energie von 4,3–4,9 kWh benötigt
    … also für 1 kg ca. 50 kWh-el …"

    50 kWh-el/kgH2 x 900 t (/Jahr) = ……………………….. 45 Millionen kWh-el
    x 30 cent/kWh-el = 13,5 Millionen Euro pro Jahr

    13,5 / 2,7 = 5

    Der Preis für Primärenergie würde sich verfünffachen.

    Ich habe hier für mich, der mit Erdgas kocht und heizt,
    den Endverbraucher-Preis von Gasag und Vattenfall verwendet.

    Rechne ich im grosstechnischen Masstab mit den jahrzehntelang marktüblichen Preisen
    4 cent/kWh-th und 10 cent/kWh-el

    ergibt sich (45 Mio kWh-el x 10 cent) / (27 Mio kWh-th x 4 cent)  und demnach eine

    Vervierfachung des Preises für Energie

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