37 Thesen für CO2


1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

 

 

Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

 

 

4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler.. 🙂 ..  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

Autor / Copyrights 1990-2012:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
www.schottie.de www.myspace.com/europeananthem

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin
* 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
* 1975 Diplom in München
* 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
* 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München
* 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München
* 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA)
* 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

104 Kommentare zu 37 Thesen für CO2

  1. Brain McFly sagt:

    Hallo Schottie, das sind ja mal einige interessante Thesen, zu denen ich ein paar Fragen hätte:

    1. zu den Punkten 8&9: Wie sähen alternativen aus? Als Physiker dürften für Dich ja Atomenergie wegen dem „Entsorgungsproblem“ nicht in Frage kommen, oder? Außerdem sind Kohle, Erdöl und Uran wohl auch in den nächsten 70-150 Jahren irgendwie „alle“…?

    2. Punkt 33: Die Weltweite Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen steigt jährlich zwischen 0,7 und 1,5 Prozent, d.h. das Wachstum ist Exponentiell, d.h. bei 1% mittleren Jahreswachstum werden wir in den nächsten ca. 70 Jahren deutlich mehr als die 400GT CO2 seit beginn der Industrialisierung in die Atmosphäre pusten, d.h. für mich, das ist irgendwie meilenweit weg von einer linearen Entwicklung…? Das heißt auch, dass sich der athmosphärische CO2-Gehalt wahrscheinlich sehr deutlich geändert hat.

    3. zu Punkt 34: Woher weist Du, dass die Kosten für CO2 Vermeidung höher sind, als Beispielsweise ein Haus in 50 jahren fit für Überschwemmungen und deutlich stärkere Winde zu machen? Es muss ja nicht unbedingt CO2 sein, aber jetzt Techniken zu fördern, die zu Energieeinsparungen führen, bzw. erneuerbare Energien zu fördern, die auf lange Sicht mehr Energie produzieren als sie bei der Herstellung gekostet haben, kann doch nicht falsch sein, oder?

    4. Der Punkt 13 Deiner Ausführung muss Dich zwangsläufig zur Erkenntnis führen, dass wir augenblicklich zwar keinen Wald abholzen, aber massiv unsere begrenzten Ressourcen ausbeuten. Wie sehen gangbare Alternativen aus?

    Zusammengefasst: Ob nun CO2 ein Klimakiller ist oder nicht, ist nach wie vor ziemlich unklar, da stimme ich Dir voll zu. Ob sich das Klima ändert oder nicht weiß keiner. Was ich allerdings als Problem sehe: In absehbarer Zeit geht uns einfach der Brennstoff aus, und meiner Meinung nach sind die Einzigen Alternativen Sonne, Wind, Wasserbewegung und Gravitation, das sind die Einzigen Ressourcen, die unbegrenzt zur Verfügung stehen.
    Da sich mit Energieerzeugung aus knappen Ressourcen besser Geld verdienen lässt, als mit Erzeugung aus unbegrenzten Ressourcen (das würde nämlich bedeuten, dass der Preis des Gutes Energie gegen Null tendiert, sofern nicht künstlich knapp gehalten), denke ich, dass nicht usere Politiker Schuld am derzeitigen CO2-Vermeidungs-Hype sind (Politiker sind in der Regel ahnungslos und leicht beeinflussbar, schließlich benötigen sie ja auch ne Menge Geld um unser Gesellschaftssystem am laufen zu halten), sondern dass es wohl eher im Interesse der Energieerzeuger liegt, Idiotenprojekte, wie CO2-freie Kohlekraftwerke zu bauen oder Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern und dafür Kraftig von uns, dem Steuerzahler, Subventionen einzusacken, statt einfache und umweltfreundliche Energieerzeugung jedermann zugänglich und nutzbar zu machen.

    Eine Art „Volksenergieerzeuger“, den jeder in seinem Garten aufstellen kann, das wäre mal ein Knaller. Anschließend könnten wir uns wieder den wesentlichen Problemen zuwenden, statt uns zu fragen, wie wir die nächste Stromrechnung bezahlen können oder womit wir unser Auto voll tanken…

  2. Rainer Schottlaender sagt:

    Hallo Schottie, das sind ja mal einige interessante Thesen, zu denen ich ein paar Fragen hätte:

    1. zu den Punkten 8&9: Wie sähen alternativen aus? Als Physiker dürften für Dich ja Atomenergie wegen dem „Entsorgungsproblem“ nicht in Frage kommen, oder?

    ……Das Entsorgungs-Problem habe ich evt gelöst.

    Studiere http://www.brc.gov click comments click jan 2011, dec 2010…

    http://www.brc.gov/comments_January11.html
    http://www.brc.gov/comments_December10.html usw

    Außerdem sind Kohle, Erdöl und Uran wohl auch in den nächsten 70-150 Jahren irgendwie „alle“…?

    ……U238 und Th232 nicht.

    2. Punkt 33: Die Weltweite Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen steigt jährlich zwischen 0,7 und 1,5 Prozent, d.h. das Wachstum ist Exponentiell, d.h. bei 1% mittleren Jahreswachstum werden wir in den nächsten ca. 70 Jahren deutlich mehr als die 400GT CO2 seit beginn der Industrialisierung in die Atmosphäre pusten, d.h. für mich, das ist irgendwie meilenweit weg von einer linearen Entwicklung…?

    …..Das regelt sich über den Preis.
    Wir sind jetzt vermutlich am peak oil, aber noch nicht am peak coal.
    „Alternative Energien“ kosten extrem viel – virtuelles – geld,
    bringen aber kein Wachstum – ausser für die Subventionsnutzniesser.

    Das heißt auch, dass sich der athmosphärische CO2-Gehalt wahrscheinlich sehr deutlich geändert hat.

    …………..60…80 % löst sich nach meinen Forschungen und CO2-Basisexperiment im Ozean.

    3. zu Punkt 34: Woher weist Du, dass die Kosten für CO2 Vermeidung höher sind, als Beispielsweise ein Haus in 50 jahren fit für Überschwemmungen und deutlich stärkere Winde zu machen?

    ……Ich habe mein Haus und meinen Haushalt durchgerechnet.
    „Stärkere Winde“ sind wohl auch ein Klimamärchen.
    Den stärksten Sturm erlebte ich im Nov 1972 und Hamburg 1962.

    Es muss ja nicht unbedingt CO2 sein, aber jetzt Techniken zu fördern, die zu Energieeinsparungen führen, bzw. erneuerbare Energien zu fördern, die auf lange Sicht mehr Energie produzieren als sie bei der Herstellung gekostet haben, kann doch nicht falsch sein, oder?

    …….Doch. Wenn man das mit fremder Leute Geld macht und den Gläubigern Märchen erzählt.

    4. Der Punkt 13 Deiner Ausführung muss Dich zwangsläufig zur Erkenntnis führen, dass wir augenblicklich zwar keinen Wald abholzen, aber massiv unsere begrenzten Ressourcen ausbeuten. Wie sehen gangbare Alternativen aus?

    ……Weniger Konsum. Weniger Konsumenten. Pu239. Th232.

    Zusammengefasst: Ob nun CO2 ein Klimakiller ist oder nicht, ist nach wie vor ziemlich unklar, da stimme ich Dir voll zu. Ob sich das Klima ändert oder nicht weiß keiner. Was ich allerdings als Problem sehe: In absehbarer Zeit geht uns einfach der Brennstoff aus,

    …..Falsch. C gibts genug bis 2100 U238 bis 2400 und Th232 bis 3000

    und meiner Meinung nach sind die Einzigen Alternativen Sonne, Wind, Wasserbewegung und Gravitation, das sind die Einzigen Ressourcen, die unbegrenzt zur Verfügung stehen.

    …und dort wo es sich rechnet seit Jahrhunderten genutzt werden.

    Da sich mit Energieerzeugung aus knappen Ressourcen besser Geld verdienen lässt, als mit Erzeugung aus unbegrenzten Ressourcen (das würde nämlich bedeuten, dass der Preis des Gutes Energie gegen Null tendiert, sofern nicht künstlich knapp gehalten), denke ich, dass nicht usere Politiker Schuld am derzeitigen CO2-Vermeidungs-Hype sind (Politiker sind in der Regel ahnungslos
    und leicht beeinflussbar, schließlich benötigen sie ja auch ne Menge Geld um unser Gesellschaftssystem am laufen zu halten), sondern dass es wohl eher im Interesse der Energieerzeuger liegt, Idiotenprojekte, wie CO2-freie Kohlekraftwerke zu bauen oder Laufzeiten für Atomkraftwerke zu verlängern und dafür Kraftig von uns, dem Steuerzahler, Subventionen einzusacken,

    ……Du und Deutschland lässt sich von 622 Bundestagsberufsbankrotteuren regieren.
    Ich versuche mich wenigstens dagegen zu wehren.

    statt einfache und umweltfreundliche Energieerzeugung jedermann zugänglich und nutzbar zu machen.

    …..Die haben wir. zB dank der Arbeit von Webmaster Tilo.

    Eine Art „Volksenergieerzeuger“, den jeder in seinem Garten aufstellen kann, das wäre mal ein Knaller

    ……Baue ihn.
    Jeder Lehrling kann aus Stahlblech ein Windrad und ein Solarkraftwerk bauen.

    Anschließend könnten wir uns wieder den wesentlichen Problemen zuwenden, statt uns zu fragen, wie wir die nächste Stromrechnung bezahlen können oder womit wir unser Auto voll tanken…

    …daran wird sich nichts ändern.

  3. Brain McFly sagt:

    Hm, also ich habe mir mal die Links angeschaut. Dort finde ich nur ein paar Artikel über Nutzbarmachung von geothermischer Energie und Infos, was man als brennmaterial für Kernreaktoren effektiver nutzen kann aber nicht wirklich eine Idee, wie man den Restabfall aus Kernkraftwerken sicher entsorgen kann. Die Problematik dürfte ja gerade sehr akut sein, denn es gibt weltweit kein einziges Endlager, die Asse ist den Betreibern ja gerade um die Ohren geflogen…
    Ich glaube, das wäre mal einen Artikel wert. Ich halte tonnenweise Müll, der in mehreren zehntausenden Jahren noch im milligrammbereich absolut tödlich ist für ziemlich besorgniserregend.

  4. schotti sagt:

    Hi McFly: Meinen für Millionen Jahre sicheren Endlagervorschlag für Atom-Müll finden Sie hier:
    http://brc.gov/comments_July10.html unter 07/08/2010 TO THE PEOPLE OF THE USA und weiterentwickelt in weiteren EMails
    Die Idee entstand hier am 2.11.2008 und wurde zuerst von BRC im March 2010 veröffentlicht

  5. Brain McFly sagt:

    sehe ich das richtig, dass du präferrierst, den atommüll in magmaführenden schichten zu versenken, die du in etwa 40km Tiefe vermutest?
    Du hast bedacht, dass die tiefste, von Menschen gemachte Bohrung ca. 12km tief ist und knapp 25 Jahre gedauert hat? Ok, im industriellen Maßstab hat man ca. 4 Jahre für 10km tiefe benötigt, allerdings sind das Minilöcher, Aber mal abgesehen von den ganzen, wahrscheinlich lösbaren Problemen, man müsste ja so tief Bohren, dass man den Magamkern der Erde trifft, um eine gleichmäßige und ungefährliche Verteilung des Radioaktiven Materials zu erreichen, oder? Trifft man nur eine Magmakammer und wird dort radioaktives Material angereichert kommt es in vielleicht 50.000 Jahren zur ultimativen Katastrophe, wenn sich die Erde entschließt, dort aus dieser Kammer einen Vulkan zu machen.
    Laut Geoauswertungen ist erst in einer Tiefe von 75-225 zuverlässig mit Magma zu rechnen. Da wird bohren schon irgendwie, selbst mit keramischen Werkstoffen, zur Herausforderung…
    Wenn ich mir die Aktuellen Castor-Behälter anschaue, müsste das Loch dann auch einige Meter Durchmesser haben. Aber ok, sicherlich kann man das irgendwie „umportionieren“ und kleinere Behälter abwerfen zu können. Allerdings dürfte ein Bohrloch dieser Tiefe alles andere als gerade sein, so dass man sich wohl eher nicht auf die Gravitation verlassen kann. Der GAU wäre ja, wenn so ein Behälter stecken bleibt….

  6. schotti sagt:

    Hi Fly: Gute Argumente.
    Kolabohrung SG-3 12262 m siehe Wiki.
    Schauen Sie sich das Video ERTA ALE auf youtube an.
    Studieren Sie meine EMails zu ERTA ALE, STROMBOLI, very deep drilling
    Magmadrift upstream = Kontinentaldrift = ca 100 km in 1 Mio Jahren = 1 mm/Jahr
    Das reicht auch für den konvektiven Energietransport der ca 100 mW/m^2 aus dem Erdinnern
    Die erfolgreiche Versenkung eines Asse-Fasses in Wolframblech“Mülltüte“ auf 100 km Tiefe oder mehr
    kann man einzeln durch Draht bestätigen.

  7. Brain McFly sagt:

    Interessante Ansätze hast Du da geschrieben.
    Ich würde aber an solche „Kommissionen“ keine Energie verschwenden, die hören nur auf den Stamm gut bezahlter „Berater“ im „inner Circle“.
    Es ist auch etwas schwer, deinen Ausführungen zu folgen, vorallem wenn Sie gewürzt sind mit den Dir eigenen Wertungen ;o)
    An Deiner Stelle würde ich hier in dem Blog Deine Experimente veröffentlichen, detailgenau, nachvollziehbar und vor allem streng wissenschaftlich, ohne Wertung und ohne sich über die Dummheiten von „Entscheidungsträgern“ zu amüsieren.
    Das Netz gibt die Chance Wissen zu verbreiten und neue Leute über Denkansätze stolpern zu lassen, die Sie selbst noch nicht hatten. Daraus sollten sich im laufe der Zeit doch fundierte Thesen entwickeln lassen und mit vereinter Kraft mehrerer Denker dann doch in gangbare Experimente umwandeln lassen. Interessierte Leser werden sich im laufe der Zeit von selbst finden. Ideen verbreiten sich aus Blogs dann auch mal schnell Lawinenartig und können dann nicht mehr ignoriert werden. Es braucht nur beharrlichkeit und Durchhaltevermögen.

  8. schotti sagt:

    Na dann wollen wir mal zum Nulltarif Wissen verbreiten, dear McFly:

    Falls Du das faszinierende Video des ERTA ALE auf youtube gesehen hast
    kam Dir vielleicht auch die Idee dass es sich hier um ein natürliches „Schlüsselloch“ handeln könnte
    durch das man ins Erdinnere „schauen“ kann.

    Das hat noch nie ein Mensch probiert.

    Sudiere meine EMail KEY HOLE EXPERIMENT auf http://www.brc.gov click auf comments click auf december
    und anderen Monaten.

    Deinem Argument 75-225 km halte ich die Liste der Hotspots auf Wiki entgegen.

    Es könnte sogar sein, dass man im Erfolgsfall des KEY HOLE EXPERIMENTS einfach eine Pipeline 50 km tief in den Schlot schiebt. (Copyright: Rainer Schottlaender)

    Zunächst für Messzwecke.

    Temperatur, Magma speed.

    Kreativ wie ich am frühen Morgen meistens bin kontere ich Deine Eruptionsängste mit der Frage:

    Aus welcher Tiefe kam die Asche, die Pompeji begrub ?

  9. Brain McFly sagt:

    das einzige, was ich als problem beim Keyhole-Experiment sehe ist, dass es relativ unwahrscheinlich ist, dass der Schlot gerade und gleichförmig verläuft, was aber für einen Abfallschlucker von Nöten wäre. Zudem hätte ich bedenken, ob ein Abfallbehälter tatsächlich weiter nach unten sinken würde, da ja flüssiges Magma doch einen anderen „Zähigkeitsfaktor“ hat als Wasser und in einigen Kilometern Tiefe doch mit erheblichem gegendruck und an engeren Stellen mit entsprechend starker gegenströmung zu rechnen ist. Schließlich kann man es sich definitiv nicht leisten, dass ein Abfallbehälter stecken bleibt.
    Ein weiteres gegenargument ist wahrscheinlich auch der Riskante Transport beispielsweise von Amerika nach Afrika. Wenn nur ein Schiff sinkt, hat der Pazifik ein ziemliches Müllproblem. Und als Chef eines Landes hätte ich wahrscheinlich auch massiv etwas dagegen zum Atomaren Müllschlucker der Welt erklärt zu werden, wobei man diese Bedenken ja mit massiv Dollars ausräumen kann.

    Zur Frage der Asche: der Logik folgend dürfte es sich um die ersten „Schlucke“ Magma aus der Darunterliegenden Magmaklammer handeln, die bei einem Ausbruch mit explosiver Gewalt ausgetrieben, fein zerstäubt und als Staub und Bimsstein vom Himmel fallend handeln.
    Allerdings könnte die nachfolgende Lava bei einem entsprechend „flach“ angebohrten Müllschlucker doch hochradioaktiv sein und die umliegende Gegend auf mehrere Jahrhunderte verseuchen, bei einem entsprechend heftigen Ausbruch dürften die Radioaktiven bestandteile auch weit in die Athmosphäre geschleudert werden. Da man radioaktiven Müll ja mindestens auf mehrere hunderttausend Jahre „endlagern“ müsste ist die vorhersage eines möglichen Vulkanausbruchs unmöglich. In hunderttausend Jahren ist es auch ziemlich wahrscheinlich, dass auch in der Eifel mal wieder geothermische Energie für jeden sichtbar wird ;o) Bleibt also nur, definitiv sehr sehr größe Magmablasen zur entsorgung zu verwenden und da sind wir wieder bei Tiefen, die mit derzeitiger Technik nicht zu erreichen sind.

    Abgesehen davon mag ich auch keine Atomkraftwerke in meiner Nachbarschaft (die verstehe ich so in einem Umkreis von 10.000 km um meinem Wohnort), es gibt genug Irre auf der Welt, sowohl bei der Irren Terrorfraktion als auch bei der gierigen Geldverdienerfraktion, die bereit sind für die eigenen Ziele Menschenleben aufs Spiel zu setzen. Schließlich waren fast alle Atomunfälle auf menschliches Versagen, Dummheit und Sparmaßnahmen bei der Sicherheitstechnik zurückzuführen.
    (sehr sehenswert: http://www.arte.tv/de/Die-Welt-verstehen/2767030.html )
    Ich denke nicht, dass in Atomkraftwerken irgendeine Zukunft liegt, schon deshalb nicht, weil es auf einer Begrenzten Ressource fußt, die unabdingbare Konsequenz daraus ist, dass das Energieproblem damit nur vertagt wird. Unser Energieverbrauch wächst um einen relativ Konstanten Prozentsatz, genau wie unser Ressourcenverbrauch. Die meisten Menschen können eine Exponentialkurve in Ihrer Bedeutung nicht erfassen (denen empfehle ich im Übrigen diesen kleinen mathematischen Exkurs: http://www.youtube.com/watch?v=Hps7hIalV7o&feature=related ). Es ist eine mathematische Notwendigkeit dass jedwede ressourcenabhängige Energieerzeugung automatisch zu einer verteuerung der Energiue und zu einer verknappung der Ressource führt.

    Und Schottie: Du als Physiker und Lebenskünstler mit kritischem Blick hälst Atomenergie beim derzeitigen technischen Stand und beim derzeitigen Reifegrad der Menschheit als sicher?

    • schotti sagt:

      wenn jahrzehntelang milliarden gasblasen senkrecht hochsteigen, dann ist es nicht sehr unwahrscheinlich sondern sehr wahrscheinlich, dass es einen SENKRECHTEN vermutlich MEHRERE METER durchmesser schlot gibt

      • BrainMcFly sagt:

        woher weißt Du, dass die Blasen senkrecht aufsteigen?
        Durch den vorhandenen Druck und die Zähigkeit des Magmas dürften Luftblasen selbst komplizierten und Verwinkelten Gängen folgen können, vertikale Gänge und sogar leichte Gefälle dürften sich so leicht überwinden lassen…

        • schotti sagt:

          Normalerweise kommen heisse Gase aus dem Erdinnern irgendwie kreuz und quer durch Ritzen und Spalten noch oben, zB beim Teide auf Teneriffa, den ich einmal bestieg.

          Beim Erta Ale – sehen Sie sich die blubbernden Blasen auf dem youtube video an – gibt es seit Jahrzehnten einen konstanten – weltweit einzigartigen – Energietransport durch aufsteigende heisse Gase.

          Ich schätze ca. 50 m^3/sec für ca. 100 MW Heizleistung – ansonsten würde der Lavasee schnell zufrieren.

          Diese vielen Milliarden Gasblasen haben – das ist meine durch Experiment prüfbare These – im Laufe der Jahrzehnte einen senkrechten Kanal aufgeschmolzen.

          Erstaunlicherweise ist mein KEY HOLE EXPERIMENT noch nie gemacht worden.

  10. schotti sagt:

    Dear Bill Gates, dear other US billionaires:

    Please study my workplan, published from the
    US Department of Energy at 12/21/2010 here:

    http://brc.gov/comments_December10.html

    To realize this workplan is good for mankind
    and a good investment
    into the future multi billion dollar markets

    – Disposal of America`s and World´s Nuclear Waste
    – Geothermal energy production
    – Very deep drilling technology

    Coypright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    and with best regards

  11. schotti sagt:

    http://www.energieverbraucher.de/de/Erneuerbare/Biomasse/Potenziale__535/

    „Rechnet man mit einem Hektarertrag von 50.000 Kilowattstunden (entsprechend zwölf Tonnen Trockenmasse je Hektar), so wachsen auf den 10,4 Millionen Hektar deutscher Waldfläche jährlich zehn Prozent des deutschen Primärenergiebedarfs (circa 4.000 Milliarden Kilowattstunden). Auf den doppelt so großen landwirtschaftlichen Flächen wächst Biomasse mit einem Energieinhalt, der weiteren 20 Prozent des derzeitigen deutschen Energiebedarfs entspricht….“

    …damit Rinder, Schweine und Schafe auch etwas zu essen haben.

    „Gegenwärtig gibt es weltweit etwa 10 Mio. qkm landwirtschaftlich genutzte Fläche und 40 Mio. qkm Waldfläche. Die Biomasseproduktion der Waldgebiete beträgt etwa 170 Mrd. t jährlich. “

    Trockenmasse ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Biomasse

    http://de.wikipedia.org/wiki/Holz#Deutschland

    „In Deutschland ist ein ständig steigender Holzeinschlag festzustellen. Im Jahr 2007 wurde mit 76,7 Millionen Festmetern eine neue Höchstmarke erreicht.“

    Diese 50 Millionen Kubikmeter mit mit einem Heizwert von ca. 20 Millionen Tonnen Öl/Kohle sind eben nur ein 25stel des deutschen Jahresprimärenergieverbrauchs von 500 Mio t SKE.

    Die Realität ist genau das Gegenteil des menschenvernichtenden Kindertraums, den Deutschlands Ökospinner tagträumen.

    Warum arbeiten Millionen Bergleute in China, Indien, Russland und im Ruhrgebiet, wenn sie – angeblich – die Energie durch Brennholzsammeln in der sibirischen Taiga oder im Schwarzwald bereitstellen könnten ?

  12. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 01.11.2011 08:53:52
    An: „Jost George Martin“ , bundestagspraesident@bundestag.de, urban.rid@bmu.bund.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, hans-joachim.stelzl@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, Gerhard.SABATHIL@ec.europa.eu, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, presse@dpa.com, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg_mascolo@spiegel.de, georg.arens@bmu.bund.de, Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, redaktion@welt.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@daserste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, 3satText@3sat.de, info@br-online.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@phoenix.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, info@zdf.de, bayern@merkur-online.de, DieZeit@zeit.de, hamburg@wams.de, hamburg@welt.de, handelsblatt@vhb.de, info@baden-online.de, Inland@afp.de, presse@stern.de, redaktion.wirtschaft@bzv.de, redaktion@boersen-zeitung.com, wirtschaft@merkur-online.de, zeitiminternet@zeit.de, zentralredaktion@waz.de, handelsblatt.com@vhb.de, redaktion@nzz.ch, ausland@derbund.ch, redaktion@derstandard.at, redaktion@wirtschaftsblatt.at
    Betreff:


    Die Siegessäule wird abgerissen

    Der Tiergarten wird abgeholzt.

    Auf dem so entstandenen PLATZ DER UMWELT wird der 1000 Meter hohe Turm für das weltgrösste Aufwindkraftwerk errichtet.

    Dazu wird ganz Berlin unter einer Folie verpackt.

    Auch Ihr Haus.

    Sie sparen Energie – und ein ständiger leiser Wärmluftstrom Richtung Brandenburger Tor verbessert das Stadtklima.

    Er treibt das gigantische Schaufelrad im Stadtzentrum und erzeugt Strom, den wir nach China exportieren.

    Dazu wird neben die Transrapidtrasse Berlin – Moskau – Peking ein Supraleitungskabel verlegt.

    Das Kabel – die Trasse – das Schaufelrad – der Turm :
    Deutsche Spitzentechnologie.

    Auf die wir stolz sind.

    226 Gutachten bestätigen, dass die ein oder andere Kilowattstunde in China ankommen könnte.

    Grundguter, CO2freier Strom.

    Das lässt sich noch effizienter machen :

    Wenn man den 1000-Meter-Turm aus Styropor baut, mindert das die Energieverluste der aufsteigenden Warmluft.

    Durch Überdachung der zehntausend Kilometer langen Transrapidtrasse sinken die Energieverluste um ein weiteres Promille.

    Haben Sie den Eindruck, dass ich besoffen bin ?

    Nein. Ich bin topfit. Aber schauen Sie mal in Ihre Zeitung.

    Und Gesetzesblätter.

    Da lesen Sie solchen Schwachsinn jeden Tag.

    Koste es, was es wolle.

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS Nr. 5240

    Copyright am 17.7.2008 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Veröffentlicht am 1.11.2011 hier: http://www.schottie.de/?p=46#comment-643

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 31.10.2011 08:36:33
    An: „Jost George Martin“ , bundestagspraesident@bundestag.de, urban.rid@bmu.bund.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, hans-joachim.stelzl@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, Gerhard.SABATHIL@ec.europa.eu, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, presse@dpa.com, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg_mascolo@spiegel.de, georg.arens@bmu.bund.de, Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, redaktion@welt.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@daserste.de, info@ndr.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, 3satText@3sat.de, info@br-online.de, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@phoenix.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, info@swr.de, suedwesttext@swr.de, info@zdf.de, bayern@merkur-online.de, DieZeit@zeit.de, hamburg@wams.de, hamburg@welt.de, handelsblatt@vhb.de, info@baden-online.de, Inland@afp.de, presse@stern.de, redaktion.wirtschaft@bzv.de, redaktion@boersen-zeitung.com, wirtschaft@merkur-online.de, zeitiminternet@zeit.de, zentralredaktion@waz.de, handelsblatt.com@vhb.de, redaktion@nzz.ch, ausland@derbund.ch, redaktion@derstandard.at, redaktion@wirtschaftsblatt.at

    Betreff: Siebente Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert Lammert

    Wenn ich meine milliardenwerte, bisher unbezahlte,
    auf meine Kosten und Risiko
    seit 20 Jahren erarbeitete
    5700seitige CHRONIK DES STAATSBANKROTTS
    zum MINDESTLOHN abrechne, dann ergibt sich :

    20 Jahre x 360 von 365 Tagen/a
    x durchschnittlich 4 Stunden pro Tag
    x 7 Euro pro Stunde =

    201.600 Euro.

    http://www.schottie.de

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 06.09.2011 17:56:46
    An: bundestagspraesident@bundestag.de, urban.rid@bmu.bund.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, hans-joachim.stelzl@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, info@bundestag.de

    Betreff: Sechste Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert Lammert

    Ich höre hier gerade Ihre Worte im n-tv Rededuell.

    Das „groteske Geschäftsmodell“ ist Ihr Staat.

    Ihr 300 Milliarden „Haushalt“ bei 2100 Mrd Bundesschulden…

    Kennt irgendein Leser meines blogs http://www.schottie.de ein Unternehmen,
    eine Familie oder ein Geschäft,
    das 7 Jahresumsätze Schulden überlebt ?

    Untenstehende 23.816 Euro Anzahlung
    plus 10 Euro für diese und 5 vorige Mahnungen = 23.876 Euro
    zahlen Sie bitte an mich in bar.

    mfg Rainer Schottlaender

    Am 26. Dezember 2010 17:12 schrieb Rainer Schottlaender :

    23.816 Euro ANZAHLUNG deshalb, weil meine 20jährige Forschungsleistung zu CO2/Energie damit nicht BEZAHLT ist.

    Chronik des Staatsbankrotts Nr. 5607

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 02.12.2010 12:50:59
    An: Gerhard.SABATHIL@ec.europa.eu
    Betreff: CDS Nr. 5593….Vierte Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert Lammert

    Peinlicherr schreibt man übrigens nicht mit Doppel-R, lieber Herr EU-Oberstratege Dr. Sabathil, so wie Sie das in Ihrer untenstehenden letzten EMail taten.

    Und nun zu Ihnen Herr Lammert:

    Hier in meinem Haus steht ein seit 30 Jahren unbenutzter, grundsolider Kachelofen.

    Bei der Wiederinbetriebnahme erinnerte ich mich an das Braunkohlenbrikett, das ich Ihnen am 17. Juni 2009 per Postpaket schickte.

    Zusammen mit einer Rechnung, die Sie bis heute nicht bezahlt haben.

    Wie hier dokumentiert stand auf dem Brikett und der Rechnung folgender Satz:

    > DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS
    > DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES STÜCKS BRAUNKOHLE ENTSTEHT ERFORDERT
    > MEHR ENERGIE ALS IN DIESEM STÜCK KOHLE ENTHALTEN IST

    Dieses Ergebnis habe ich in einer späteren Hochrechnung noch einmal korrigiert, und zwar auf „etwa die Hälfte der Energie“.

    (Siehe auch ganz unten These 36 von 37…)

    Das ändert aber nichts an dem Ergebnis um das es ging.

    Sie, der Bundestag, wollten damals ein CCS-Gesetz verabschieden.

    Mit der aberwitzigen – nur durch den momentanen kollektiven europäischen Klimawahn erklärbaren – Idee, Milliarden von Tonnen – angeblich klimaschädlichen – Kohlendioxyds unterirdisch zu entsorgen.

    Ich habe hier übrigens soeben – am 2. Dezember – vor meinem Haus eine halbe Stunde Schnee geschippt…

    Ich mahne Sie hiermit auf Zahlung.

    Plus 4 % Zinsen p.a. ab Fälligkeit 1.7.2009.

    Ich bin nicht so naiv anzunehmen, dass Sie reagieren.

    Der Grund dafür ist, dass in Sachen Staatsfinanzen/Energie/CO2 unser Land
    30 Jahre lang mit Vollgas in die Sackgasse gefahren haben.

    Das werden Sie niemals zugeben und/oder einsehen.

    Deshalb richtet sich diese EMail auch in erster Linie an meine Mitbürger und die Presse.

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR. 5593
    http://www.schottie.de

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 23.02.2010 07:06:29
    An: Gerhard.SABATHIL@ec.europa.eu
    Betreff: Dritte Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert Lammert

    Dass Sie und Ihre EU-Oberdemokraten pleite sind weiss inzwischen jedes Kind.

    Anstatt sich mit der Realität auseinanderzusetzen sind Ihnen meine EMails
    „peinlich“, lieber Herr Dr. Sabathil.

    Schon beim Lesen ?

    Oder erst wenn sie sie in Ihrem gleichgesinntem sozialem Umfeld herumzeígen
    und diskutieren ?

    Sie als Oberstratege der EU müssten sich ja eigentlich von Amtswegen für den
    neuesten Stand meiner Forschungen interessieren.

    Ist Ihnen meine schöne Hymne beim Mitsingen auch peinlich ?

    Kann ich es wirklich verantworten Sie als EU-Oberstrategen vom meinem
    Verteiler zu nehmen ?

    Dann erfahren Sie ja zum Beispiel nichts mehr über mein neuestes
    Forschungsprojekt.

    Wohin mit den 155.000 Fässern Atommüll ?

    Die Ihre mutigen, tollen Beamten übrigens 30 Jahre lang in Asse verrosten
    liessen
    um sie jetzt für 4 Milliarden wieder herauszuholen.

    Ja. Das ist peinlich.

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR 5519

    Copyright: http://www.myspace.com/europeananthem

    —– Original Message —–
    From:
    To:
    Sent: Monday, February 22, 2010 6:19 PM
    Subject: RE: Zweite Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert
    Lammert

    Bin Ihnen äußerst dankbar für meine Entfernung aus Ihrer Adressliste, bin ja
    nun leider nicht mehr in Berlin und Ihre mails werden immer peinlicherr,
    danke

    Gerhard Sabathil
    Director for Strategy, Coordination and Analysis
    Directorate General RELEX – L
    EUROPEAN COMMISSION
    B-1049 Brussels

    Tel +32 2 29 63188
    Fax+32 2 29 98561

    Office: Wetstraat 170 CHAR 15-187

    —–Original Message—–
    From: rainer.schottlaender@web.de [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Sent: jeudi 18 février 2010 18:03
    To: bundestagspraesident@bundestag.de
    Cc: urban.rid@bmu.bund.de; vorzimmer.peta@bundestag.de;
    hans-joachim.stelzl@bundestag.de; SABATHIL Gerhard (RELEX)
    Subject: Zweite Zahlungserinnerung an Bundestagspräsident Norbert Lammert

    > Auf dem Brikett, dass ich Ihnen, dem Bundestagspräsidenten, am 17.6.
    > 2009
    geschickt habe,
    > sauber in Folie verpackt, klebte ein Zettel:
    >
    > DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS
    > DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES STÜCKS BRAUNKOHLE ENTSTEHT ERFORDERT
    > MEHR ENERGIE ALS IN DIESEM STÜCK KOHLE ENTHALTEN IST
    >
    > Kurz danach habe ich meinen Denkfehler gefunden und die Zahl
    > korrigiert,
    es
    Ihnen aber nicht geschickt.
    >
    > Weil Sie arroganterweise weder auf mein Brikett noch auf die
    hinterhergeschickte EMail mit
    > der Rechnung eingegangen sind.

    ICH HOLE DAS JETZT NACH

    > Die untenstehende Rechnung habe ich verfasst, geschickt und bisher
    > einmal
    angemahnt, da
    > sich die Frage stellte, wer zB das Porto für das Brikett bezahlen muss.
    >
    > Ich, ein mündiger Bürger, oder Sie, Herr Lammert, Präsident von 622 –
    zugegeben gewählten –
    > Berufsbankrotteuren.

    MEIN FEHLER WAR.

    > 1 kg reiner Kohlenstoff hat Heizwert 9,3 kWh-th/kg
    >
    > Ich hatte zunächst für 1 kg Braunkohle die Sauerstoffmenge für 1 kg
    > reines
    C
    > angenommen.

    > Ich könnte natürlich jetzt das Brikett mit dem Meissel halbieren, das
    > Wort MEHR durch MEHR ALS DIE HÄLFTE verbessern, wieder zur Post
    > rennen, wieder
    eine Kopie anfertigen……

    WENIGER ENERGIEAUFWAND ERFORDERT- UND GENAU DARUM GEHT ES – JETZT DIESE
    ZWEITE ZAHLUNGSERINNERUNG AN SIE.

    Betrifft: Mein ursprüngliche EMail vom
    > Dienstag, 16. Juni 2009 21:59 an:
    >
    >
    > bundestagspraesident@bundestag.de ;
    > gerhard.sabathil@ec.europa.eu ;
    > hans-joachim.stelzl@bundestag.de ;
    > jost.martin@bundestag.de ;
    > kersten.naumann@bundestag.de ;
    > mail@bundestag.de ; vorzimmer.peta@bundestag.de
    >
    >
    > Bitte überweisen Sie den Betrag innerhalb von vier Wochen auf mein
    > Konto
    > 1674805345 BLZ 10050000 Sparkasse / LBB
    >
    >
    > Heute am 17.06.2009 um 10 Uhr 55 Sendungsnummer RR 4467 2609 5DE wurde
    > von Frau Wrede auf der Poststelle 12587 Berlin ein 800 Gramm schwerer
    > Brief
    mit
    > 6 Euro frankiert und als Einschreiben an Herrn Norbert Lammert –
    > persönlich – Präsident des Deutschen Bundestages – Platz der Republik
    > 1 –
    > 10117 Berlin abgeschickt.
    >
    > Auf dem Briefumschlag steht handschriftlich : EILT *** TERMIN ***
    > FREITAG***19. JUNI 2009***13 Uhr 45
    >
    > Der Brief enthält ein handelsübliches Braunkohlenbrikett, der Ordnung
    > und Sauberkeit halber verpackt in Klarsichtfolie.
    >
    > Auf diesem Brikett wurde mit Tesafilm ein Papierstreifen befestigt auf
    > dem man lesen kann:
    >
    >
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    > ++++++++++
    >
    > DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS, DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES
    > STÜCKS BRAUNKOHLE ENTSTEHT, ERFORDERT MEHR

    ——ALS DIE HÄLFTE DER……(korrigiert von rs am 16.2.2010)

    ……ENERGIE die IN DIESEM STÜCK KOHLE
    > ENTHALTEN IST.
    >
    > Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., http://www.schottlaender.de
    > http://www.schottie.de Brikettgewicht 800 Gramm Heizwert 4,2 kWh-thermisch.
    >
    >
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    > ++++++++++
    >
    > Trotz dieser Tatsache – mehr Information finden Sie in meinem
    > Forschungsdokument CDS Nr. 5409 – wird der Bundestag – wie man hier
    > sieht
    >
    >
    >
    >
    http://www.bundestag.de/aktuell/archiv/2009/24809659_kw25_kohlendioxid/index
    .html
    >
    >
    > am Freitag eine Entscheidung treffen.
    >
    > Wie in der Ihnen vorliegenden und von Ihnen seit Monaten unterdrückten
    > Petition Pet-2-16-18-2704-050652 wird hier erneut und mit
    > milliardenteuren Konsequenzen aufgrund fehlerhafter Information
    entschieden.

    NACHTRAG:
    rs am 18.2.2010:
    Gestern ging hier in dieser Sache eine „Entscheidung“ Ihres Bundestages ein,
    die ich wie folgt beantwortet habe:

    21 Milliarden Tonnen Schnee liegen heute auf Deutschland.

    Schauen Sie einfach mal aus dem Fenster, Frau
    Bundestags-Petitionsausschussvorsitzende Kersten Steinke.

    Ich gebe mich nicht der Illusion hin, dass vernünftige Argumente, wie meine
    37-Thesen-für-CO2 (Datei anbei) und meiner EMail an das Nobelpreiskommittee
    (siehe unten) Sie interessieren.

    Deshalb geht diese Antwort an meine Kunden, Freunde und den einen oder
    anderen Journalisten, der nicht den Klimaquatsch glaubt, den Sie mir in
    perfektem, fehlerfreiem Hochdeutsch mit Postbrief vom 13.2. 2010
    zuschickten.

    In Fach Deutsch gebe ich Ihnen die Note sehr gut, Kersten Steinke.

    Ansonsten:

    Physik…………………. 5
    Mathematik: …………..5
    Sozialkunde:…………. 4………………….Nazis und Kommunisten waren
    noch schlimmer Betriebswirtschaft:….. 5 …………………Sie brauchten
    ein Jahr für Ihren Brief, ICH MACHE DAS HIER AN EINEM TAG
    Volkswirtschaft………. 5………………….siehe folgende Zeichung,
    die ich den Printmedien hiermit gegen Honorar anbiete

    DIE LAGE DER NATION
    Copyright 1998 Stuttmann/Schottlaender
    http://www.schottlaender.de / http://www.schottie.de / CDS 5517

    Ich erkläre Ihnen das ganz langsam, Frau Nachhilfeschülerin und
    Petitionsausschussvorsitzende Kersten Steinke (Partei siehe oben):

    C-Chronik; D-des; S-Staatsbankrotts.

    Falls Sie schon einmal etwas von Leistung gehört haben:

    5517 ist eine vierstellige Zahl.
    Sie bedeutet das was dasteht.

    In Ihrem „Beschlussempfehlung“ genannten Brief schieben Sie auf Seite 1
    unten die Verantwortung dem BMU zu.
    Das trifft sich gut.
    Diesem BMU hatte ich in anderer, unerledigter Sache kürzlich das
    ARMUTSZEUGNIS erteilt.
    Dabei geht es um die in 30 Jahren ruhigen Zuschauens seines Beamtenheeres
    verrosteten 155000 Fässer mit Atom-Müll in Asse.

    Was ich kürzlich in dieser Sache wochenlang erleben musste ist
    staatsbibliotheksreif dokumentiert, Herr ´“Dr.“ Röttgen.

    Was Sie, Frau Steinke, mir auf Seite 2, 3 und 4 schreiben ist ungefähr das,
    was sich meine im Laufe der letzten 24 Jahre (2010-1986 = 24) teilweise
    erfolgreich verblödeten Mitbürger jeden Tag in Radio und Fernsehen anhören
    und anschauen mussten und müssen.

    Ganz so krass wie der Spiegel – ich füge als Beweismittel hier das Titelbild
    33/1986 bei – argumentieren Sie inzwischen nicht mehr.

    In Ihrer und der medialen Wahrnehmung der Bevölkerung sind dank solcher
    Quoten-Titelbilder eher die „Sieben-Meter-Meeresspiegelanstieg“ des
    Märchenonkels und Nobelpreisträgers Al Gore FÜR DEN REST IHRES
    LEBENS………………………………………….
    INS GEHIRN EINGEBRANNT.

    Sie berufen sich in Ihrer „Beschlussempfehlung“ auf das ebenfalls
    nobelpreisgekrönte Auslaufmodell IPCC.

    In einer flammenden Gutmenschenrede malen Sie auf Seite 2 zunächst den
    Teufel an die Wand um dann Ihre angeblich absterbenden Korallen – mein
    mehrwöchiges pH-Experiment widerlegt das – die knuddligen Eisbären und
    überhaupt die Welt zu retten.

    Hilfsschulreif, wie oben benotet, wird Ihre „Argumentation“ auf Seite 3.

    Auf die gigantischen Kosten dessen, was Sie da schönreden, bin ich in These
    – Moment, ich öffne die Datei und schaue nach – Nummer 11 ( in Worten: elf)
    und anderen eingegangen.

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR 5517

    Anhang: Erneut als EMail an comments@nobelprize.org

    > Ich fordere Sie auf, dem IPCC und Al Gore den Nobelpreis abzuerkennen.
    >
    > ———————————————————————-
    > —-
    >
    > I ask you to deprive the Nobel Prize for the IPCC and Al Gore.
    >
    > I ask also to take a look on the
    > Foto-Wood-Schottlaender-Experiment
    > attached here.
    >
    >
    > This experiment shows that even if mankind burns all oil, gas and coal
    > temperature increases less than a half degree Celcius.
    >
    > Prof. Wood in the year 1909 and I, Rainer Schottlaender in the year
    > 2009, have proved with this experiment described here that the common
    > theory of a greenhouse is wrong.
    >
    > Consequently all predictions of the IPCC are wrong.
    >
    > ——————————————————————
    >
    > Jetzt kommt die entscheidende Idee, die mich zum Experiment und zu
    > dieser EMail motiviert hat:
    >
    > Hauchdünne PE-Folie,
    > Haushaltsfolien sind nur 0,01 mm dick, sind DURCHLÄSSIG für infrarote
    > Wärmestrahlung.
    >
    > Ich habe mich gefragt: Stimmt das überhaupt was alle behaupten, dass
    > nämlich der Treibhauseffekt durch Rückstrahlung und damit durch die
    > Spurengase zustande kommt ?
    >
    > Mein Experiment widerlegt das – im wahrsten Sinne des Wortes – glasklar.
    >
    > Obwohl die Wände des abgebildeten
    > „ZEHN-MÜ-FOLIEN-GEWÄCHSHAUSES“ infrarote Wärmestrahlung ungehindert
    > durchlassen, erwärmt es sich bei Beleuchtung mit dem Scheinwerfer (der
    > die Sonne simuliert) fast genauso wie das baugleiche Aquarium aus
    > Glas.
    **********************************************************
    Daraus folgt, dass es keineswegs die
    Rückstrahlung ist, die den Treibhauseffekt verursacht
    – sondern die Behinderung der Konvektion.
    **********************************************************
    > Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.
    >
    > Vermutlich ist es so, dass in der
    > Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der
    > Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem
    bekannte –
    > adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die
    > Spurengase keine Rolle spielen:
    >
    > dT/dH = – g / Cp
    >
    > Daraus folgt,
    > dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als
    > bisher angenommen.
    >
    > Bezüglich der Kosten, der Folgen und
    > zahlreicher weiterer guter Ideen und Gründe verweise ich auf meine
    > zusammenfassende Arbeit „37-Thesen-für-CO2“. Rainer Schottlaender,
    > Dipl.-Phys. 12587 Berlin, am 2. März 2009.
    > http://www.schottlaender.de
    >
    > Als tagesaktuelles Beweismittel, dass die falsche wissenschaftliche
    > Beratung von Staat und Medien durch die allgemein anerkannten
    > Institutionen wie MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU,DFG, BMBW
    >
    > bis hin zur Nobelpreisverleihung
    >
    > munter weitergeht, folgende links:
    >
    >
    http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt
    ioniertderTreibhauseffekt?
    >
    > „Der Treibhauseffekt ist eine
    > natürliche Eigenschaft der die Erde umgebenden Atmosphäre…“

    > (bis hierhin richtig)

    > „Ohne die natürlichen Treibhausgase (H2O, CO2, CH4, O3, N2O) läge die
    > mittlere Temperatur der Erdoberfläche bei nur -18°C, anstelle der
    > tatsächlichen +15°C.“

    > Das ist falsch.

    > Nicht diese fünf Spurengase erzeugen diesen 33-Grad-Effekt sondern
    > einfach die Masse der Atmosphäre.

    > Etwas unwissenschaftlich, aber einfach und klar formuliert:
    > Wenn Sie das Hemd, das Sie gerade anhaben wärmt, dann liegt das nicht
    > an seiner Farbe sondern am Stoff.

    > Die Max Planck Gesellschaft verbreitet auf Ihrer Website
    >
    >
    http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.ht
    ml
    >
    >“ 2. Der Treibhauseffekt Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die
    >Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen
    eingestrahlter
    > Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung
    > festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese
    > Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.“

    Bis hierhin in etwa richtig.

    > „Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja
    > die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde
    > daran nichts wesentliches ändern.“

    Das ist falsch.
    Entscheidend falsch.
    Denn auf dieser Grundannahme beruhen alle Schlussfolgerungen, Vorhersagen
    und voreilig verabschiedeten Gesetze.

    > Sie können die Max-Planck-Gesellschaft, der ich in den letzten Tagen
    > und
    heute noch einmal an diese Adressen
    > http://www.mpimet.mpg.de/kontakt.html meine Richtigstellung schickte,
    > von mir aus gerne damit konfrontieren.
    >
    > mfG http://www.schottlaender.de
    >
    > Siehe Foto
    > Siehe die hier hineinmontierte Datei 37-Thesen-für-CO2:

    EINE NEUE WELTRELIGION
    Unbemerkt, in rasendem Tempo, hat ein neuer Glauben die Welt erobert:

    Katholiken 1100

    Evangelische Christen 500

    Moslems 1300

    Hindus 900

    Buddhisten 400

    (Stand 1990, geschätzte Zahlen in Millionen. Quelle: Knaurs Lexikon).

    Eine Kirche fehlt in dieser Tabelle: Die Klimakirche.

    Ihre Priester predigen den Weltuntergang. Die Klimakatastrophe:

    Eisbären ertrinken. Die Polkappen schmelzen. Der Kölner Dom wird überflutet

    (SPIEGEL-Titel Heft 33/1986).

    Das Titelbild 12/1995 brüllt: VOR UNS DIE SINTFLUT.

    Und kürzlich, Titel 45/2006: WELTUNTERGANG.

    In Deutschland glaubt diese Meldungen fast jeder. Sie vermutlich auch. Was
    bleibt einem einfachen Zeitungsleser auch anderes übrig? Wenn alle Medien
    jahrelang bundesweit fünfmal täglich den CO2-Teufel an die immer noch nicht
    isolierte Aussenwand Ihres Wohnhauses malen? Wenn alle Autoritäten dasselbe
    sagen?

    Bitte prüfen und überdenken Sie meine Thesen:

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze
    wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen
    Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist
    erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft
    zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben
    prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre.

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen,
    die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten
    Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen
    Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht
    mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt
    Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der
    Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses
    Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich
    um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 10 cm. Der menschliche Anteil
    daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news is good news“) sind
    dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen
    Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche
    Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland
    unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) =
    4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“
    Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann
    zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue
    Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar
    „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen
    Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 %
    vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen
    gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie.
    Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom
    Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr.
    CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ –
    wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro
    Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und
    mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur
    18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland
    weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die
    Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alte 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech
    und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke
    und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands
    Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur
    rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien
    Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum
    die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas
    Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und
    ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38,
    aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James
    Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der
    CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das
    widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass
    nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich
    legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten
    vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte
    1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch
    nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein
    Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten
    400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean
    und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der
    Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome.
    (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop
    ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780
    Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre
    gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte
    wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man
    den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein
    sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto)
    wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt
    auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG
    20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer
    Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig
    unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden.
    Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle
    einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr
    Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA
    KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer
    Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine
    Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen
    könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise.
    Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich,
    dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den
    riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen.
    Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser
    auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im
    „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT, KAM GESUND AN UND AUCH WIEDER NACH HAUSE – eine
    Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. . Dank des
    globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell
    so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich
    qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in
    die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die
    bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit
    dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel
    der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25
    Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m
    höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber
    nur 10 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es –
    global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov).
    [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur
    Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad.
    Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg
    von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des
    Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem
    Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als
    einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21.
    Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200
    Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur
    zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern
    Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe
    bewirken.

    34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei
    CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit
    den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des
    Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze.
    Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für
    40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt wird, das erste CO2freie
    Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis
    vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Vefahren wird
    mehr als die Hälfte der Energie für die CO2-Entsorgung verbraucht,

    wobei das Wort unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15
    Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    http://www.schottlaender.de http://www.schottie.de http://www.myspace.com/europeananthem

    +++++++++++
    > Ich erlaube mir deshalb Ihnen für meine Forschungsleistung in dieser
    > und vorangegangener Sache hiermit eine
    >
    > RECHNUNG FÜR BERATUNG OHNE AUFTRAG
    >
    > zu schicken.
    >
    > Ich stelle Ihnen in Rechnung:
    >
    > 6 Euro Porto
    >
    > 10 Euro für Verpackung und Versand
    >
    > 20.000 Euro plus 19 % Mehrwertsteuer als ANZAHLUNG für meine Leistung
    >
    > Angesichts der Vernichtung von Volksvermögen IN MEHRSTELLIGER
    MILLIARDENHÖHE
    > in dieser und vorangegangener Sache sind 20.000 Euro Honorar für meine
    > Leistung zuwenig. Ich begnüge mich heute deshalb hier zunächst mit
    > dieser Forderung auf Anzahlung. Eine Feststellung des Wertes meiner
    > Leistung und eine zweite ergänzende Rechnungsstellung erfolgt zu einem
    > späteren Zeitpunkt.
    >
    > Bitte überweisen Sie oder zahlen Sie in bar bis zum Freitag, den 28.
    > Juli 2009, obenstehende
    >
    > 23.816 (Zwei+drei+acht+eins+sechs) Euro.
    >
    >
    >
    > mfG Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. / Postanschrift auf dem Ihnen
    > zugestelltem Brief.

  13. schotti sagt:

    14 Uhr: Ich packe ein dickes Stück Brennholz in den Ofen im Kinozimmer.
    Ich will mir nicht nur berichten lassen sondern selber sehen wielange die Glut nach meinem Abdichten der Ofentür hält.
    Da ich meine weitere demnächst zu probierende Ofenleistungssteigerungsidee nicht patentieren kann… müssen Sie selber drauf kommen.
    Ich habe hier in den letzten 10 Monaten und 150 Artikeln schon genug meines jahrzehntelang, mühsam und auf meine Kosten erarbeiteten Wissens verschenkt.

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Konto 1674805345 BLZ 10050000 LBB/Sparkasse

    Dieses Konto verwende ich nur für laufende Zahlungen, da ich dem Staat und seinem Bankensystem nicht vertraue

    Heute, am 11. Juli 2011, bestätige ich dieses Misstrauen noch einmal ausdrücklich.

    Heute, am 4. November natürlich erst recht.

  14. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 06. April 2012 um 10:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „‚Kaiser, Harald'“ , kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, johannes.unger@rbb-online.de, Siegwart.Kluge@rbb-online.de, guenter.thimm@rbb-online.de
    Cc: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Euro-Ombudsman , katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu
    Betreff: Solarstrom billiger als Kohlestrom
    …meldet mal wieder das Staatsfernsehen:
    http://www.n-tv.de/politik/Oekoenergie-bald-billiger-als-Kohlestrom-article5966566.html
    Das ist zwar Schwachsinn
    wird aber gerne von meinen von Staat und Medien
    jahrzehntelang flächendeckend erfolgreich verblödeten Mitbürgern geglaubt.
    Wie zu tiefsten DDR-Zeiten, als sowjetische Wissenschaftler Rinderoffenställe empfahlen,
    in denen dann den Kühen die Euter erfroren,
    entbehrt seit 20 Jahren die europäische Energiepolitik jeder wissenschaftlichen Grundlage.
    Ich mach mir mal den zweifelhaften Spass und lese den link durch.
    Zunächst entdecke ich den Namen des grün angemalten CDU-Juristen
    http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_R%C3%B6ttgen ,
    dem ich schon vor einigen Jahren ergänzend zu seiner Ernennungsurkunde das Armutszeugnis ausstellte.
    Ich nehme den zur Zeit besoffenen Zeitgeist weiterhin mit Humor:
    Dass „dass bis 2030 Strom aus Ökoenergien nur noch 7,6 Cent je Kilowattstunde kosten könnte“
    könnte sogar stimmen.
    Wenn man den Cent des Jahres 1923 zugrundelegt,
    also den Cent eines Silberdollars.
    Als der Dollar noch ein Dollar war.
    Witzig auch die Formulierung
    „Mehrere deutsche Forschungseinrichtungen kommen in einer umfassenden Studie “
    auf dieses „Ergebnis“.
    Da fehlt ja eigentlich nur noch der Nobelpreis.
    Dessen irrtümliche Vergabe an Weltenretter Al Gore und die IPCC „Wissenschaftler“
    ich einmal wieder erwähnen möchte.
    Auch wenn ich weiss, dass ich angesichts des tiefreligiösen europäischen Klimawahns
    hier zum ca. 16000sten Mal meine Perlen vor die verbeamteten und sonstigen Säue werfe,
    weise ich richtigstellend auf das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT,
    das pH-Experiment, meine 37 Thesen für das lebensspendende Nutzgas CO2
    und mein CO2-Basis-Experiment hin.
    Weiterführende Literatur: subblog CO2/Energie hier: http://www.schottie.de/?cat=3
    PS: Beim erneuten Überfliegen platzte ich kurz vor Lachen, als ich las, dass diese 345seitige (!!) „Studie“
    von der DLR stammt. Na, dann weiss ich, wem ich diese EMail bcc schicke.
    Bcc deshalb, weil die Unterdrückung von Info heute nach denselben Regeln läuft wie zu D“D“R-Zeiten

    In Pleitedeutschland ist die Wahrheit karriereschädlich.
    Stimmts, Herr Unger ?
    Gesendet: Donnerstag, 05. April 2012 um 17:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „‚Kaiser, Harald'“ , kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, johannes.unger@rbb-online.de, Siegwart.Kluge@rbb-online.de, guenter.thimm@rbb-online.de
    Betreff: 13000 Tonnen Uran auf Deutschlands Böden durch Phosphatdüngung
    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/gefaehrliches_trinkwasser/375545?datum=2011-11-15
    Natürlich hat mich diese Sendung aufgeschreckt.
    Ich möchte wissen, ob es sich hier um das übliche Infotainment oder um eine tatsächliche Gefahr handelt.
    Ich rechne nach:
    13000 Tonnen Uran jahrzehntelang verteilt auf ca. 200.000 km^2 Landwirtschaftsfläche (ohne Wald) ergeben
    1,3 x 10^7 kg / 2 x 10^11 m^2 = 0,65 x 10^-4 kg/m^2 = 65 mg/m^2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran :
    „Die spezifische Aktivität von 238U beträgt 12.450 Bq/g“
    In 65 mg Uran zerfallen also pro Sekunde 12450 Bq/g x 0,065 mg = 800 Atome ( 1 Bq = 1 Zerfall/s)
    Laut der Sendung dauert es „bis zu 50 Jahre“ bis das Uran ins Grundwasser gelangt.
    Wenn ich annehme, das sich das Uran auf 4 Meter Bodentiefe verteilt, ergäbe sich eine Belastung
    der deutschen Ackerböden von grob geschätzten und verbesserungsfähigen
    200 Bequerel/m^3
    Ist das biologisch bedenklich ?
    Mir fällt ein, dass ich mich in der Woche, als ich mich intensiv mit dem Fukushima-Unfall befasste,
    eine Karte des BfS auf meinen blog stellte:
    http://www.schottie.de/?p=1854
    Radioaktivität und Zigarettenrauchen
    Publiziert 18. April 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    Klicken Sie Ihren Wohnort an…
    In Berlin/Brandenburg ist demnach die Radonbelastung der Bodenluft
    unter 20 kBq/m^3 = 20.000 Bq/m^3
    Copyright: http://www.schottie.de

  15. schotti sagt:

    Danke für diesen kabarettreifen link.

    Unser Problem ist, dass denselben Schwachsinn in Pleitedeutschland auch fast jeder glaubt.

    Und bezahlt.

    Du auch.

    An jedem Monatsende…

    Ausser den Subventionsempfängern kann kein Mensch mit Solarenergie Geld verdienen.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 16. April 2012 um 19:00 Uhr
    Von: „Tilo Graupner“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Strom
    Was es nicht alles gibt!
    http://www.welt.de/wirtschaft/energie/article106186532/Griechen-wollen-Strom-ohne-Leitungen-exportieren.html

  16. schotti sagt:

    Soeben erhielt ich einen Brief, in dem ein Herr Dr. Norbert Hagen
    „die Insolvenz der Solar Millenium AG“ feststellt.

    Dann werde ich gebeten, mein Geld in einen „Waldfonds Pure Forest One “
    zu investieren und „unseren Mitarbeitern weiterhin Vertrauen zu schenken“.

    Beides werde ich nicht tun.

    Als Physiker und langjähriger Energieforscher habe ich jedoch vorneweg und vor allem Ihnen,
    der bankrotten EU-Kommission,
    einiges zu sagen.

    Der ebenfalls bankrotte Staat Spanien hat nach meinem Wissen mit etwa 25 cent/kWh
    dieses und möglicherweise ähnliche Solarprojekte subventioniert.

    Sie, Herr EU-Chefstratege Sabathil,
    habe ich jahrelang in diesem und anderem Zusammenhang auf meine 37 Thesen für CO2 hingewiesen :

    http://www.schottie.de/?p=46

    Besonders gut gefällt mir hierzu Tatsache Nr. 14 :

    Ich zitiere mich selber:

    „14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.
    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von… “

    Ich stelle diese EMail hier http://www.schottie.de/?p=46#comment-1710
    auf meinen blog und schicke eine Kopie an den Briefadressaten

  17. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 10. Mai 2012 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.kleiner@dfg.de, Dorothee.Dzwonnek@dfg.de, postmaster@dfg.de
    Cc: kaiser.harald@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, info@dpa.com, jennifer.fraczek@dapd.de
    Betreff: Und nun zu Ihnen, Herr Kleiner
    Da heutzutage Minister die Doktorarbeit abschreiben und Al Gore und das IPCC den Nobelpreis für wissenschaftlichen Unfug bekamen, muss ich etwas unternehmen.
    Die vielen neuen wissenschaftlichen Ergebnisse auf meinem blog schreien geradezu nach Ideendiebstahl.
    Ich habe das auch bereits erlebt, nämlich mit meinem DOD/SBIR-proposal A267 vom 5. Juli 1990
    FRÜHERKENNUNG UND ABWEHR ERDBAHNKREUZENDER ASTEROIDEN UND KOMETEN.
    Ich fordere Sie auf, den Eingang dieser EMail sofort zu bestätigen.
    Ich empfehle Ihnen, diese EMail Ihren zuständigen Mitarbeitern weiterzuleiten.
    Das sind einige. Und das bringt doppelten Nutzen :
    1. Lernen Sie und Jeder zum Nulltarif jede Menge dazu.
    2. Schützt mich das vor Plagiaten.
    Da ich als Autor von ca. 5700 Chroniken des Staatsbankrotts
    und vorangegangenen unbeantworteten EMails an Sie
    nicht so naiv bin anzunehmen, dass Sie reagieren werden,
    veröffentliche ich diese EMail als Kommentar an drei geeigneten Stellen
    in meinem subblog CO2/Energie:
    1. Hier : http://www.schottie.de/?p=87
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment
    2. Hier : http://www.schottie.de/?p=5085
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    3. Hier : http://www.schottie.de/?p=46
    37 Thesen für CO2
    Ich bitte die bisherigen 78.000 Leser meines blog http://www.schottie.de
    und die zukünftigen mehrere einhunderttausend Leserinnen und Leser
    mich oder meine Erben im Falle einer Urheberrechtsverletzung zu informieren.
    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  18. Pingback:100.000 “Arbeits”plätze in der Solarbranche | Schottie.de

  19. Pingback:GROSSER MUND UND KLEINE OHREN – DEUTSCHLAND DEINE PROFESSOREN | Schottie.de

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  21. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 18. Mai 2012 um 22:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerald_traufetter@spiegel.de
    Cc: georg_mascolo@spiegel.de, kaiser.harald@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn.christ@t-online.de

    Betreff: SPIEGEL 19/2012 Seite 140/141

    Falsche Überschrift, lieber Herr Traufetter.

    Ich stelle richtig:
    BRUCHLANDUNG AM FJORD.
    Ihr CCS-Artikel entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage.
    Auch die zweite Überschrift Ihrer drittklassigen „Wissenschafts“redaktion hat mich herzlich amüsiert,
    Herr Chefredakteuer Mascolo.
    DOPPELTER NUTZEN.
    Für wen ?
    Ganz sicher nicht für mich und Millionen meiner Mitbürger.
    Dass der SPIEGEL, der seit 25 Jahren
    Klimainfotainment auf Deutschlands Öffentlichkeit losslässt,
    dem grün angemalten CDU-Juristen und Bischof der Klimakirche
    Günther Oettinger einmal mehr unverdiente Öffentlichkeit gibt,
    passt wie der Punkt aufs i der Pleite.
    Die finanzpolitisch ohnehin europaweit längst stattgefunden hat.

    Weiterführende Literatur:
    http://www.schottie.de insbesondere subblog CO2/Energie

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  23. schotti sagt:

    Betreff: sofort an Vattenfall CEO Hattaka

    Beim Pilzesammeln stiess ich heute mitten im Wald auf eine VATTENFALL-Fernwärmeleitung.
    „Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich, als ich zufällig entdeckte,
    dass die Leitung unregelmässig und auf mehreren Metern Länge geschätzte 50 Grad warm war.
    Ich berechnete zunächst was mich als VATTENFALL-Kunden das kostet:
    Pro Meter: 1 m x 1,50 m Umfang x geschätzte 500 Watt Verlustleistung pro m^2
    x ca. 4 cent/KWh-thermisch x 8760 h/Jahr = 263 Euro pro Jahr und Meter.
    Diese Leitung gibt es seit ca. 40 Jahren, also wären das ca. 10.000 Euro pro Meter.
    Es war heute ein bewölkter Tag. Zum Glück bemerkte ich nach einigen Minuten –
    beim Abtasten der Fernwärmeleitung – dass nicht eine defekte Isolation
    sondern die Sonne – je nach Beschattung durch die Bäume und je nach Bewölkung –
    die Ursache war.
    Irren ist menschlich. Ab und zu mache ich Fehler und bin froh,
    dass ich diese – trotz meiner mittlerweile 62 fröhlichen Lebensjahre – bemerke und auch zugebe.
    Ich hätte es dabei belassen und mir nicht die Mühe gemacht
    diese hübsche kleine Geschichte hier aufzuschreiben,
    wenn es nicht einen gewichtigen Grund gäbe:
    Ich habe bereits im Jahr 2006 Ihr Unternehmen informiert,
    dass – auch nach mehrfach korrigierter Hochrechnung –
    die von Ihrem Unternehmen jahrelang propagierte und mit Millionenbeträgen finanzierte
    CO2-Entsorgung via CCS überflüssig und unbezahlbar ist.
    Da niemand der – wie untenstehend dokumentiert – angeschriebenen Personen es für nötig hielt
    auf meine berechtigte Warnung
    und vor allem auf mehrere weitere Sie unmittelbar betreffende Ergebnisse
    meiner 23jährigen Forschungen einzugehen,
    geschweige denn meine Leistung zu honorieren,
    habe ich Ihnen die symbolisch die Stromrechnung um ein paar Euro gekürzt.
    (Den von mir verbrauchten Strom habe ich selbstverständlich bezahlt)
    Veröffentlicht habe ich diesen Fall hier in These 36 von 37 : http://www.schottie.de/?p=46
    Ich habe Ihnen, Herr Hattaka, wie unten dokumentiert, am 21. Mai und am 14. Juni erneut geschrieben.
    Ich gehe nicht mehr davon aus, dass Sie antworten und verplempere auch keine weitere Zeit mit Warten.
    Sie erhalten jetzt hier – und damit es sich lohnt EnBW, RWE und EON gleich mit –
    fairerweise dieses Belegexemplar.
    Ich veröffentliche diese EMail als 26sten Kommentar
    an dieser mir besonders geeignet erscheinenden Stelle meines vielgelesenen blogs:
    http://www.schottie.de/?p=46#comment-2459
    Zähler

    Seit Start des Blogs am 14.01.2011 sind 92253 Besucher hier gewesen

    Mit freundlichen Grüssen

    Ihr ansonsten

    – bis auf den Ihnen vom Staat diktierten überhöhten Strompreis von nunmehr ca. 25 Cent/kWh –

    zufriedener Kunde

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2012 um 10:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: marina.richter@vattenfall.de
    Betreff: nach der Aufsichtsratssitzung an Herrn Hattaka c/o Frau Richter … nach Telefonat 030-8182-2051/ 2067 … weitergeleitet
    Ich aktualisiere und ergänze hiermit meine bisher unbeantwortete
    untenstehende EMail vom 21. Mai an Sie:

    Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2012 um 10:11 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de
    Cc: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: an den Vorstand von RWE, EON und EnBW… D/364067 … 0259/2011/KM
    Ich habe bisher nach 4 Werktagen Nichts von Ihnen gehört.
    Nach kurzem Studium Ihres
    http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/413496/data/10122/3/rwe/rwe-konzern/Geschaeftsbericht-2011-PDF-Download-.pdf
    zu dem ich als schuldenfreier Kleinunternehmer einige Fragen hätte
    – zum Beispiel die, warum Sie nach 50 Jahre Geldverdienen noch eine AG sind –
    erkläre ich Ihnen den Sinn meiner vorangegangenen EMail:
    Es gibt 11 ppm Th232, 3 ppm U238 und nur 0,02 ppm U235 in der festen Erdkruste.
    Auch wenn im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist
    über die Zukunft der Atomenergie nachzudenken
    – die mit oder ohne Deutschland stattfinden wird –
    formuliere ich das unerledigte Forschungsziel:
    Kann man einen Thoriumreaktor konstruieren, der mehr U-233 erbrütet als Primärspaltstoff verbraucht ?
    Möglicherweise können die Inder und die Chinesen das schon, ich glaube aber nicht.
    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de

    Gesendet: Samstag, 09. Juni 2012 um 13:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de
    Cc: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: Zur Neutronenökonomie in zukünftigen Thoriumreaktoren … D/364067 … 0259/2011/KM
    Anfrage :
    To whom it may concern :
    Wieviele Tonnen U-233 befinden sich in den abgebrannten Brennstoffkugeln des AVR und des THTR ?
    Gesendet: Montag, 04. Juni 2012 um 13:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: marina.richter@vattenfall.de
    Betreff: nach 2 Wochen an Herrn Hattaka c/o Frau Richter … nach Telefonat 030-8182-2051 … weitergeleitet
    Gesendet: Montag, 21. Mai 2012 um 16:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: marina.richter@vattenfall.de
    Betreff: an Herrn Hattaka c/o Frau Richter nach Telefonat 030-8182-2051 … weitergeleitet
    Sehr geehrter Vorstand meines Stromversorgers Vattenfall:
    Es geht jetzt hier um sehr viel Geld.
    Deshalb wird diese EMail etwas länger.
    Ich bitte um Ihre volle Aufmerksamkeit.
    Vor mir liegen liegen fünf von Ihnen ignorierte Briefe :
    Bitte signalisieren Sie mir Dialogbereitschaft, damit es kraftvoll und konstruktiv weitergeht.
    Ich schickte Herrn Cramer am 7.11.2006 meine 3. Hochrechnung zum Thema CCS.
    Am 17.6.2009, an diesem Tag ging es um das CCS-Gesetz,
    schickte ich dem Bundestagspräsidenten Lammert per Post ein Brikett.
    Sauber und ordentlich in Folie verpackt.
    Darauf stand :
    DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS, DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES BRIKETTS ENTSTEHT,
    ERFORDERT MEHR ENERGIE ALS DIESES STÜCK KOHLE ENTHÄLT.
    Sie sehen – auch ich mache gelegentlich Fehler.
    Vermutlich ist es nach meiner 4. Hochrechnung „nur“ MEHR ALS DIE HÄLFTE.
    Auch das ist nicht hinnehmbar und vor allem nicht notwendig,
    wie Sie nach genauem Studium meiner …
    37 Thesen für CO2
    Publiziert 14. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken….
    … und meines subblogs CO2/Energie feststellen werden.
    Am 7. Mai 2007 schrieb ich an Ihren Aufsichtsrat, Vorstand und Dr. Klaus Rauscher :
    …. “ Sie verbreiten wahrheitswidrig, es würde nur „ein bis zwei cent je KWh“ kosten,
    Kohlendioxyd zu entsorgen“….
    Am 14. April 2008 bat ich dann Sie, Herr Hattaka, … „meinen Fall gründlich zu studieren“….
    Bitte holen Sie das nach.
    Vor allem der Zukunft wegen.
    Ihre CCS- Fehlinvestition ist vor allem auf den
    in Deutschland in der Politik, in den Medien und auch in Ihrer Chefetage
    verbreiteten Irrtum zurückzuführen, CO2 sei ein zu entsorgender Schadstoff.
    Ich befasse mich seit 23 Jahren umfassend mit dieser Frage.
    Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT
    beweist, dass dem nicht so ist. Einfach anklicken und über dieses Foto etwas länger nachdenken:
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Quelle: http://www.schottie.de/?p=87#more-87

    Meine aktuelle Forschung finden Sie hier:

    Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht
    Die Frage, ob Thorium 232 statt Uran 235 vielleicht für Ihre/die Atomkraftwerke
    langfristig der bessere Brennstoff ist,
    möchte ich hier nur aufschreiben.
    Aktueller ist meine seit vier Jahren betriebene Forschung die versucht zu klären,
    ob wir unseren Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma versenken können.
    Ich bin startklar für das hier beschriebene erste Erkundungsexperiment:
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

    EARTH-1.

    First launch:
    Hopefully soon in 2012……
    ….. Das liegt jetzt auch ein bischen an Ihnen, Herr Hattaka.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  24. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 13. Juli 2012 um 13:35 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: marina.richter@vattenfall.de, westermann.kerstin@stern.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de
    Cc: manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: Gute Ideen sind etwas sehr Seltenes
    Meine Idee zum Beispiel über den Kraterrand ein Stahlseil zu spannen
    habe ich kürzlich in einer Fernsehdoku gesehen.
    Sogar an derselben Stelle, die ich als Option Nr. 1 von 6
    für das weltweit noch nie durchgeführte KEYHOLE-Experiment vorschlage.
    Gefilmt bereits 2008, vier Monate bevor ich diesen
    – damals völlig unbekannten und weltweit fast einzigen –
    stillen Lavasee entdeckte.
    Das seltene Urheberrecht auf eine objektiv neue Idee
    habe ich mit dieser unscheinbaren Sonde EARTH-1,
    die heute hier auf meinem Schreibtisch steht,
    und die irgendwann einmal in einem Museum stehen wird.
    Ich denke auch, dass niemand auf der Welt den Gedanken
    Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma zu endlagern
    soweit vorangetrieben hat wie ich.
    Auch wenn es einzelne, verwehte Spuren im Internet gibt, die nie ernsthaft weiterverfolgt wurden.
    Die mit dieser EMail erneut bewiesene Tatsache,
    dass Sie, die angeschriebenen Adressaten,
    die zum Teil dafür zuständig sind, vom Steuerzahler dafür bezahlt werden
    und angeblich ein Endlagergesetz vorbereiten, bzw davon betroffen sind,
    meine Initiative und die brillianten Ideen hier in dieser EMail ignorieren,
    bremst mich und die Lösung der unerledigten Aufgaben.
    Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=46#comment-2493

  25. schotti sagt:

    Ich habe Deine EMail mit diesem link http://de.wikipedia.org/wiki/EIKE hier anonymisiert veröffentlicht.

    Die Arbeit des EIKE Mitgründers Beck ist mir zum Teil bekannt.
    Demnach gibt es mehrere zehntausend Messungen in Deutschland aus den 40er Jahren
    wonach damals pCO2 höher war als heute.
    Das sind zehntausend weitere Fragezeichen nach meiner bereits 1993 durchgeführten Recherche in der Bibliothek des Chemischen Instituts in Adlershof:
    Siehe These 17 von 37 :
    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.
    EIKE wurde 2007 gegründet, das hier mache ich, auch heute, seit 1990:

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    Ich lerne mal wieder, dass Andere das bessere Marketing haben, zB EIKE, erst seit 2007 existent … aber mit Wikipedia-Eintrag.

    Bei Wiki findest Du zu SCHOTTLAENDER nur etwas über meinen zu Recht berühmten Vater.

    Meine nobelspreisnahen Resultate interessieren bisher erst einige Leser dieses blogs, die sich bis an diese Stelle hier vorangearbeitet haben:

    http://www.schottie.de/?p=46#comment-2857

  26. Moriati sagt:

    Ich möchte Punkt 33 der interessanten Thesen aufgreifen und darauf hinweisen, das genau die Annahme eines linearen Wachstums das Problem darstellt. Der Energieverbrauch wächst nicht linear, er wächst prozentual und folgt damit einer Exponentialfunktion. Diese kann man mit dem menschlichen Geist nur schwer erfassen, birgt aber ein ziemliches Risiko. Wenn man der englischen Sprache mächtig ist sei auf folgendes Video verwiesen:
    https://www.youtube.com/watch?v=F-QA2rkpBSY
    schaut dabei alle Teile (insgesamt 8 an), dann wird vieles klarer

    einfacher gehts auch, wenn man den energieverbrauch einfach mal hochrechnet:
    http://www.peak-oil.com/2012/04/galaktischer-energieverbrauch/

    oder noch einfacher ausgedrückt: Bei einem Wachstum des Energieverbrauchs um jährlich 3 Prozent werden wir in weniger als 30 Jahren doppelt so viel Energie verbrauchen als heute und außerdem in den nächsten 30 Jahren mehr Energie verbrauchen als in den gesamten 450 Jahren davor!!

    ich denke, die CO2 und Klimaproblematik hat sich ohnehin in ein paar Jahren erledigt, simpel gesagt wegen Brennstoff alle oder unbezahlbar. Unsere Politik, sollte sich endlich mal den mit höchster Wahrscheinlichkeit eintretenden Problemen stellen, das fängt beispielsweise mit ganz EInfachen Fragen an, z.B. zur Dresdner Verkehrsplanung. It die noch sinnvoll, wenn Benzin 2,80 Euro kostet?
    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=icugDwS7uCI

  27. Pingback:Nachhilfestunde für Nobelpreisträger | Schottie.de

  28. Pingback:Abdelkarim`s sehenswertes Kabarettprogramm | Schottie.de

  29. schotti sagt:

    25 Jahre Gehirnwäsche mal 365 Tage…ich kopfrechne: = 9125 mal betete die Klimakirche Ihnen die Ohren voll. Natürlich auch heute:

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/umwelt/klimawandel-groenland-hat-260-milliarden-tonnen-eis-verloren-11977426.html

    „372 Milliarden Kubikmeter Schmelzwasser. Umgerechnet auf die Fläche aller Weltmeere trug dieses Schmelzwasser zu einem Anstieg des Meeresspiegels von knapp unter einem Millimeter bei.

    ….zwischen 2005 und 2011….“

    Das sind 6 Jahre.

    17 Millimeter in einhundert Jahren.

  30. schotti sagt:

    http://web.de/magazine/wissen/klima/16774804-erde-droht-dramatische-erwaermung.html

    Beim SPIEGEL ist der tägliche Klimakatastrophismus heute morgen noch krasser.

    Mich beruhigen diese Zahlen:

    „Zwischen 1990 und 2011 ist der globale CO2-Ausstoß um 54 Prozent gestiegen.“

    VOM LEBENSSPENDENDEN NUTZGAS CO2 KANN GAR NICHT GENUG IN DER ATMOSPHÄRE SEIN

    weiter lesen: http://web.de/magazine/wissen/klima/16774804-erde-droht-dramatische-erwaermung.html#.A1000145 ………………………?????????????????

    Lesen Sie besser http://www.schottie.de weiter.

    + 54 % heist ungefähr 2,5 % Wachstum pro Jahr weltdurchschnittlich.

    Geht es Ihnen heute besser als 1991, vor 21 Jahren ?

    In Deutschland schrumpfen die Gehirne und damit die Zahl der Arbeitsplätze.

    Ich schaue aus dem Fenster, sehe schönes normales Winterwetter, eine Frau mit Rollator und denke:

    Was nutzt mir all die viele Arbeit hier ?

    Die die es interessiert bezahlen mich nicht.

    Was treibt mich trotzdem an ?

    Es ist die Kraft, die in einer guten Idee steckt.

    Ich erinnere mich, wie ich in San Diego als Strassenmusiker zuerst Angst hatte, dass mir die Ideen ausgehen.

    Das Gegenteil war der Fall.

    Je mehr ich machte, desto besser wurden meine Songs.

    Verkauft habe ich von 70 Liedern nur die Bierhymne.

  31. schotti sagt:

    Michael Rübi (RWE) jettet um die Welt
    http://programm.ard.de/TV/einsfestival/geschaefte-mit-heisser-luft/eid_287229090780655?list=now

    Es geht um eine Milliarde Euro/a CO2-Zertifikate für RWE

  32. Pingback:Jeder betrügt jeden | Schottie.de

  33. schotti sagt:

    Es vergeht kein Tag, an dem die Medien mich und jeden Mitbürger mit irgendwelchem Schwachsinn zum Thema CO2/Energie desinformieren.

  34. Pingback:Gut, dass es Vulkane gibt … | Schottie.de

  35. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 22. März 2013 um 18:11 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@vowalon.de

    Betreff: Lieber Gregor Götz

    Ich las heute zufällig von Ihrer zu „Recht“ abgewiesenen Klage:

    http://web.de/magazine/finanzen/energie/17265982-gericht-erklaert-oekostrom-umlage-rechtmaessig.html

    Da Sie in Berufung gehen möchte ich Sie unterstützen.
    Ich forsche seit 23 Jahren zum Thema CO2/Energie.

  36. isomorph sagt:

    Hi Schottie, ich konnte es mal wieder nicht lassen und musste deine 37 Thesen für Co2 verbreiten, auf:

    http://globalefreiheit.de/37thesen.htm

    lg iso 😉

  37. schotti sagt:

    Betreff: weltweite Falschmeldung / globally successful decades of brainwashing / CH4 / CO2

    Ich tue das hier für mich, meine Leserinnen und Leser, Freunde und Bekannte
    und weil ich heute morgen wegen Kreuzschmerzen nicht an meinem Gartenbrunnen weiterbuddeln kann.
    Meine Richtigstellung hier interessiert bis auf meine http://www.schottie.de-Leser niemanden.
    Diese Ignoranzerfahrung machte ich jahrzehntelang und zehntausendfach.

    Was lese ich heute morgen als Erstes beim Öffnen meines Postfaches ?:

    http://web.de/magazine/wissen/klima/17670182-forscher-methan-arktis-tickende-zeitbombe.html#.A1000311

    Klimawandel: Forscher warnen vor arktischer Kosten-Zeitbombe
    Spiegel Online ‎- vor 8 Stunden
    Das Tauwetter in der Arktis weckt Hoffnungen auf einen Rohstoff-Boom. Jetzt aber haben Forscher berechnet, welche Kosten der Klimawandel …“

    Diese Meldung über angebliche Forschungsergebnisse angeblicher Forscher
    bekam also wieder einmal weltweit
    fette Schlagzeilen :

    „Das ist eine unsichtbare Zeitbombe“, erklärte Whiteman. Denn wenn man die Folgen einkalkuliere – Überschwemmungen, Dürren, Unwetter und die Schwächung der Produktivität – ergebe sich ein Schaden von 60.000 Milliarden Dollar. Die globale Wirtschaftsleistung summierte sich im vergangenen Jahr auf 70.000 Milliarden Dollar. 80 Prozent der Konsequenzen hätten die wirtschaftlich verletzlichsten Länder in Afrika, Asien und Südamerika zu tragen, ergab das Modell der drei Forscher…“
    „…dass in den kommenden zehn Jahren 50 Milliarden Tonnen Methangas aus dem schmelzenden Packeis entweichen. Das entspricht zehn Prozent der gesamten Methangasmenge, die in der sibirischen Kontinentalplatte vermutet wird. 2008 waren russische Forscher zu dem Ergebnis gekommen, dass das Entweichen von bis zu 50 Milliarden Tonnen „sehr wahrscheinlich“ sei…“

    Ich überlege und prüfe:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Methan :
    „Methan kommt vielfältig vor und wird auf der Erde ständig neu gebildet, so z.B. bei biologischen und geologischen Prozessen (Serpentinisierung[7][8]). Auf der Erde werden schätzungsweise jährlich 600 Millionen Tonnen Methan emittiert…
    Die Methan-Konzentration in der Atmosphäre hat sich vom Jahr 1750 bis zum Jahr 2000 von 0,8
    auf 1,75 ppm erhöht …“

    Es erscheint mir unwahrscheinlich,
    dass nach normalen 0,6 GtCH4/a nun auf einmal 5 GtCH4/a emittiert werden.
    Zumal ich beim Blick aus dem Fenster
    und auf meine Heizkostenrechnungen der letzten Jahre
    nichts von einer Klimakatastrophe,
    geschweige denn von einer vom Menschen verursachten globalen Erwärmung bemerke.
    Natürlich interessiert den tiefreligiösen Klimaisten auch das hier nicht:
    „…durch seinen verschwindend geringen Anteil in der Atmosphäre von 1,75 ppm bei einen angenommenen Treibhauspotenzial von 25- bis zum 33-fachen von Kohlenstoffdioxid, entspricht die Treibhauswirkung rechnerisch maximal 57,75 ppm Kohlendioxid bzw. 0,005 % CO2 in der Atmosphäre. Durch die zudem durchschnittliche Verweilzeit von nur 12 Jahren[5] vor dem Zerfall wieder zu CO2 und H2O,
    ist es daher faktisch
    nicht möglich eine nennenswerte Treibhauswirkung mit Methan zu erzielen…“

    Da ich heute morgen auch nicht joggen gehen kann/sollte
    mache ich einige Runden Gehirnjogging:
    4 x 10^18 m^3 Erdatmosphäre wiegen bei 1,3 kg/m^3 Luftdichte etwa 5,2 x 10^15 Tonnen
    Gut geschätzt, Rainer: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdatmosph%C3%A4re :
    „Die Erdatmosphäre weist eine Masse von etwa 5,15 · 1018 kg auf“
    Davon 1,75 ppm Methan sind , Moment … ca. 9 Mrd Tonnen.
    Ich rechne weiter :
    0,6 GtCH4/a x 12 Jahre = 7,2 Milliarden Tonnen Methan, was recht gut zu diesen 9 Mrd t passt…
    Selbst wenn jährlich 5 Mrd Tonnen hinzukämen – wohl gemerkt, nur 12 Jahre Lebensdauer –
    würde das nicht viel ausmachen.
    Zumal die komplette Physik des Treibhauseffektes zwar nobelpreisgekrönt
    aber wissenschaftlicher Unfug ist:

    Ja doch, da es für mich nur ein Mausklick Arbeit ist
    schicke ich diese EMail nicht nur an Euch
    sondern auch dem Nobelpreiskommitee und 300 zwar zuständigen, zum Teil sogar gesetzgebenden
    aber nachgewiesenermassen uninteressierten handverlesenen Empfängern.

  38. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/klimaticker/klimaticker-juli-methankatastrophe-wiesentod-potsdam-eistanz-12277339.html

    Es gibt keine Methankatastrophe.

    Den hier zitierte STERN-Report – siehe These 11 – kann man auch nur zum Feueranmachen nutzen.

    Überflüssig zu erwähnen, dass meine gestrige Richtigstellung

    Betreff: weltweite Falschmeldung / globally successful decades of brainwashing / CH4 / CO2

    auch als Massenemail an 300 Adressen in Politik, Presse und Wirtschaft resonanzfrei blieb.

    Warum ?:

    Siehe These 25 …

  39. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 19. September 2013 um 10:04 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: Gut zuhören Herr „Doktor“ Sabathil
    Ich amüsiere mich hier gerade über die Sendung http://programm.ard.de/?sendung=2872410500964702
    und die zahllosen hochbezahlten Nieten und Versager die Deutschland und Europa regieren.
    Dass Sie jahrelang meine Initiative unterdrücken ist nur der „Punkt aufs i“ der längst stattgefundenen Pleite.
    Ich montiere diese EMail an diese besonders geeignete Stelle meines vielgelesenen blogs:
    http://www.schottie.de/?p=46#comment-40803

  40. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 20. September 2013 um 09:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Kaiser, Harald“ , „kontakt@noahfilm.de“
    Betreff: Die Malediven versinken – ein beliebtes Klimamärchen
    http://www.arte.tv/guide/de/048386-000/malediven-paradies-vor-dem-untergang :
    Wie üblich bei der jahrzehntelangen täglichen europaweit flächendeckenden CO2-Gehirnwäsche durch Staat und Medien
    kommen Gegenstimmen auch in dieser Sendung natürlich nicht zu Wort.
    Auch deshalb gibt es diesen blog: http://www.schottie.de
    Ich prüfe hier ob die Ursache Überflutung der Malediwen die Erderwärmung ist,
    was jeden Tag alle erzählt wird und was deshalb alle glauben
    oder das Absinken der http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Platte :
    File:Indischer Subkontinent Drift.png
    … was viel logischer ist:
    „…Vor 90 Millionen Jahren trennte sich auch Madagaskar von der Indischen Platte, während der verbleibende Teil begann, mit der geologisch hohen Geschwindigkeit von bis zu 20 cm/Jahr nordwärts zu wandern…“
    Ich vermute, dass die Malediven deshalb um einige mm/Jahr im Pazifik versinken.

    Gesendet: Samstag, 21. September 2013 um 16:30 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Dr….

    Betreff: Was für eine Volksverblödung …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Malediven :

    „Bis heute wird auf den Malediven außer dem Islam keine andere Religion geduldet….“

    In der ARTE-Sendung hat es der neue Präsident echt geschafft
    der ganzen Welt sein vermeintliches Leid vorzujammern:
    „… wir werden alle sterben“ …
    Überlegt mal:
    Das sind alles ATOLLE, in Jahrmillionen aus dem Meer hochgewachsen, weil die indische Platte absinkt:
    „Die Inseln liegen alle rund 1 Meter (m) über dem Meeresspiegel, was sie besonders anfällig für den stetig ansteigenden Meeresspiegel macht…“

    Das liegt aber nicht an der angeblich anthropogenen globalen eventuellen Erwärmung

    Ich wette, dass es Atolle mit mehreren hundert Metern Tiefgang/gewachsener Basis gibt.

    Die nachwachsen…

  41. Pingback:Milliardenverschwender und Billionenbetrüger Staat | Schottie.de

  42. schotti sagt:

    http://www.n-tv.de/politik/Obama-legt-Kraftwerken-CO2-Fesseln-an-article11412546.html

    FINANZWAHN plus KLIMAWAHN = STAATSBANKROTT (gültig für alle Länder)

    Was hat sich der Herr-Nobelpreisträger-für-Nichts-Barack-„Jesus“-Obama ausgedacht ?:

    „Für Kohlekraftwerke soll eine Grenze von 499 Kilogramm CO2 pro Megawattstunde gelten…“

    MAN BEACHTE DIE WORTWAHL:

    „Selbst die modernsten Kohlekraftwerke VERSCHMUTZEN die Luft derzeit noch mit etwa 800 Kilogramm Kohlendioxid pro Megawattstunde….“

    DÜNGEN , Mister Bankrott-Präsident, DÜNGEN ….

    ICH MUSS KURZ RECHNEN:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Steinkohle :

    HIER LERNT DER DURCH STAAT UND MEDIEN ERFOLGREICH VERBLÖDETE BUNDESBÜRGER ZUNÄCHST,
    DASS DEUTSCHLAND INZWISCHEN ZUM STEINKOHLENZWERG MIT EINEM HUNDERTSTEL DER CHINESISCHEN JAHRESPRODUKTION ZUSAMMENSCHRUMPFTE.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heizwert:

    REINER KOHLENSTOFF HAT 32,8 MJ/kgC Heizwert …. ALSO 32,8 x 12/44 = 8,95 MJ/kgCO2

    = 2,49 kWh-th/kgCO2 bzw. 402 kgCO2/MWh-thermisch

    Heutige „800 kg CO2 pro MWh“ entsprechen demnach 50 % Kraftwerkswirkungsgrad, was meines Wissens letzter Stand der Technik ist.

    „499 kgCO2/MWh-el“ entsprechen 80 % Kraftwerkswirkungsgrad.

    Dagegen habe ich zwar nichts, aber das ist utopisch.

    Koste es was es wolle kann man vielleicht ein solches Kraftwerk bauen.

    Was schon längst passiert wäre, wenn sich das rechnet.

    Damit sind wir wieder bei meiner für alle Länder gültigen Formel

    FINANZWAHN + KLIMAWAHN = STAATSBANKROTT (Copyrights: http://www.schottie.de)

  43. schotti sagt:

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.wissenschaft-meeresspiegel-und-temperaturen-klimabericht-soll-aufklaeren.6b887d78-52aa-4350-a263-16714d4e8420.html

    …Schließlich ist das aus insgesamt drei Teilen bestehende und 2000 Seiten umfassende Dokument wichtige Grundlage für die politischen Klimaverhandlungen….

    2000 SEITEN NOBELPREISGEKRÖNTER SCHWACHSINN.

    Wenige Minuten nachdem ich das tippte machte wie üblich die nächste Horrormeldung sofort weltweit die Runde:

    http://web.de/magazine/wissen/klima/17892872-meeresspiegel-temperaturen-klimabericht-aufklaeren.html

    Gesendet: Freitag, 27. September 2013 um 13:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bundestag.de

    Betreff: Schlechter Rat vom Weltklima“rat“

    http://web.de/magazine/wissen/klima/17892872-meeresspiegel-temperaturen-klimabericht-aufklaeren.html

    So funktioniert Gehirnwäsche.
    Gegendarstellungen werden ignoriert.
    Dafür kommt weltweit dieser Klimapups blitzschnell auf allen Kanälen in Milliarden Gehirne.
    Auf meine EMail von heute morgen kam erwartungsgemäss keine Reaktion
    der ca. 250 besonders staatsnahen Empfänger.
    Das verstehe ich ja noch, denn der Schein bestimmt das Bewusstsein.
    Ihres auch, dear unknown / known receipient.
    Dass diese bankrotte Republik aber immer noch diesen Klimaquatsch glaubt … das ist schon krass.
    Damals, als das IPCC unverdient den Nobelpreis bekam, waren es noch sechs Meter Meeresspiegelanstieg.
    Mit dem kleine Kinder erschreckt wurden. In allen Kinos und vom B“M“U.
    Mit 6000 kostenlosen DVDs für Deutschlands Schulen für Al Gores wertlosen Film.
    Natürlich trennen sich die Klimapäpste und ihre Doktorandenlegionen nicht von Ihrer jahrzehntelang gepredigten Pseudowissenschaft.
    Selbst wenn der Mensch das Klima ein wenig beeinflusst – siehe WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT unten –
    würde kein halbwegs vernünftiger Mensch deswegen die Weltwirtschaft erdrosseln.
    Selbst wenn die Malediven absaufen.
    Was sie vermutlich wegen der mit 20 cm pro Jahr erfolgenden Norddrift der Indischen Platte tun :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Platte

  44. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 25. Oktober 2013 um 08:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: „Doktor“ Sabathil ist hierfür verantwortlich
    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/23/eu-ordnet-drosselung-von-staubsaugern-in-allen-haushalten-an/
    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 23.10.13, 17:33 | 290 Kommentare

    Die EU-Kommission hat beschlossen, dass Haushalte ab 2017 nur noch mit Staubsaugern gereinigt werden dürfen, die eine Leistung von 900 Watt nicht übersteigen. Damit muss jeder Haushalt dreimal solange wie bisher saugen, um seine Wohnung sauber zu bekommen. Die EU hofft, mit der „EU-Ökodesign-Verordnung“ die Arbeitslosen-Quote in Europa zu senken….

    ….Diese Entscheidung wurde bereits Anfang August 2013, von der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, gefällt. Sie ist nach der Glühbirnen-Verordnung der wichtigste Projekt der EU zur Verbesserung der europäischen Menschen. Die Glühbirnen gehen übrigens auf den zukünftigen deutschen Vizekanzler Sigmar Gabriel zurück (mehr zu dieser Posse – hier)…..

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/01/27/lambsdorff-gluehbirnen-verbot-war-eine-forderung-von-sigmar-gabriel/

    ….EU-Kommissar Oettinger hat sogar eine Geheim-Polizei durchgesetzt, die das Verbot mittlerweile überwacht….

  45. schotti sagt:

    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: CO2 Irrtum
    Hi Rainer, der Mars-Pol schmilzt auch wegen veränderter Sonneneinwirkung- ganz unabhängig vom Menschen 😉
    Grüße UWE
    http://www.erdstation.com/erdarchivsci070302d.htm
    http://news.nationalgeographic.com/news/2007/02/070228-mars-warming.html

  46. Pingback:Bisher 49 Antworten auf meine 37 Thesen für CO2 | Schottie.de

  47. schotti sagt:

    Geht eigentlich noch irgendjemand zur (Europa)Wahl ?:

    Das neueste Narrenstück aus Brüssel :

    „Ab 2021 gilt ein Durchschnittswert von höchstens 95 Gramm CO2 pro gefahrenem Kilometer
    für alle europäischen Neu-Pkw….“

    Seit ca. 40 Jahren verbreiten die Missionare der Klimakirche ihre Heilslehre.
    Die jetzt Staatsreligion ist.
    Der Kölner Dom stand laut SPIEGEL-Titelbild 1986 zur Hälfte unter Wasser.

    Bilanz:

    Nachhaltige Ruinierung sämtlicher Staatsfinanzen

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=46#comment-42528

  48. Pingback:Zehntausend Arbeitsstunden für Null Euro | Schottie.de

  49. schotti sagt:

    Demnach wurden 2013 mehr als 162 Milliarden Kilowattstunden Strom in Braunkohlekraftwerken erzeugt – 1990, als noch viele alte DDR-Meiler liefen, waren es knapp 171 Milliarden Kilowattstunden. Dadurch wird trotz eines Ökostromanteils von inzwischen knapp 25 Prozent mit einem abermals gestiegenen CO2-Ausstoß in Deutschland gerechnet….

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/folgen-der-energiewende-hoechste-braunkohle-stromproduktion-seit-1990-12740462.html

    Erfreulich !

  50. schotti sagt:

    Dass eine Energie“wende“ mehr kosten wird als die „Wende“
    schrieb ich bereits vor 22 Jahren dem damaligen Bundeskanzler Kohl.

    Per Einschreiben. Mit Rückschein. Veröffentlicht auf Seite 26 meines Buches PRIMA KLIMA.

  51. schotti sagt:

    http://www.focus.de/wissen/diverses/un-einigung-auf-kernpunkte-von-teil-drei-des-neuen-klimaberichts_id_3767451.html

    Dass keiner der 235 „Wissenschaftler“ unter den 10.000 Veröffentlichungen diese 37 Thesen oder mein Buch PRIMA KLIMA verwendeten, ist klar.

  52. schotti sagt:

    CO2 books should be rewritten … WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT … 37 Thesen für CO2

    Surface temperature on planet Earth and Venus do not change a lot
    if CO2 is replaced by N2.

    Common theory overestimates re-radiation.
    Copyright: Rainer Schottlaender

    http://www.science-at-home.de/wiki/index.php/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t_von_Gasen :
    Spezifische Wärmekapazität cp von Gasen in kJ/kg K

    Temperatur (°C) O2 H2 N2 H2O CO2 Luft
    0 0,915 14,10 1,039 1,859 0,815 1,004
    50 0,925 14,32 1,041 1,875 0,864 1,007
    100 0,934 14,45 1,042 1,890 0,914 1,010
    200 0,963 14,50 1,052 1,941 0,993 1,024
    500 1,048 14,66 1,115 2,132 1,155 1,092
    1000 1,123 15,62 1,215 2,482 1,290 1,184
    1500 1,164 16,56 1,269 2,755 1,350 1,235
    2000 1,200 17,39 1,298 2,938 1,378 1,265
    Gesendet: Mittwoch, 02. Juli 2014 um 15:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: benabbo@gmail.com
    Betreff: Fw: Re: WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT + 37 Thesen für CO2
    Earth’s atmosphere acts like a sweater in the winter.

    What warms my skin?

    The thick cotton…… O2, N2, Ar … does it.

    Not the color ………. CO2, H2O, CH4, O3 ………
    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=10883
    Next job:
    Explain temperature profile on planet Venus
    http://en.wikipedia.org/wiki/Atmosphere_of_Venus
    “ …The temperature at the surface is 740 K (467 °C, 872 °F), while the pressure is 93 bar…“
    “ …The main atmospheric gases are carbon dioxide and nitrogen …“

    Cloud structure in Venus’s atmosphere in 1979,
    revealed by ultraviolet observations from Pioneer Venus Orbiter
    General information[1]
    Height 250 km
    Average surface pressure (92 bar or) 9.2 MPa
    Mass 4.8 × 1020 kg
    Composition[1][2]
    Carbon dioxide 96.5%
    Nitrogen 3.5%
    Sulfur dioxide 150 ppm
    Argon 70 ppm
    Water vapour 20 ppm
    Ich schrieb:

    “ … Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.

    Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp ….“

    und überlege jetzt:

    Bei ungefähr gleichem g und Cp ist der Temperaturgradient in der V-Atm etwa der wie bei unserer

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erdatmosph%C3%A4re :

    „Die Erdatmosphäre weist eine Masse von etwa 5,15 · 1018 kg auf…“

    Venus hat – siehe oben …………………………………4.8 × 1020 kg

    4800 : 515 = 93

    Laut Wiki hat Venus 92 bar …

    …etwa gleiche Masse und gleiches g wie Erde angenommen
    Durchschnittlicher Luftdruck und Luftdichte in Abhängigkeit von der Höhe
    ich klicke auf diese Grafik und sehe :
    bei Null km auf der Venusoberfläche ………

    lg p/Pa = + 5

    und … = – 2

    bei km 100 ……………………..
    Kasting, J.F. (1988). „Runaway and moist greenhouse atmospheres and the evolution of Earth and Venus“
    Gesendet: Mittwoch, 02. Juli 2014 um 11:51 Uhr
    Von: „ben abbott“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Re: WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT + 37 Thesen für CO2
    Hi Rainer,
    Thanks for the information. I will look it over and get back to you!
    Ben
    2014-07-01 12:02 GMT+02:00 Rainer Schottlaender
    :

    … helps to understand the greenhouse effect
    … shows that global warming because of man made CO2 is less 1 K
    … even if we burn all oil, gas, coal – more than 1000 GtC – in this 21st century
    … corrects wrong IPCC predictions
    Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT
    Publiziert 19. Januar 2011 | Von http://www.schottie.de/?p=87

  53. schotti sagt:

    Wie wehre ich mich gegen die KLIMAKIRCHENSTEUER zB auf meiner Stromrechnung ?

    http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.bundesregierung-bundesregierung-will-klimaschutz-voranbringen.a9ac316e-678c-4613-8f92-c01a7eb26598.html

    „..Beim 5. Petersberger Klimadialog soll in Berlin die UN-Klimakonferenz im Dezember in Peru vorbereitet werden, wo der Weg bereitet werden muss für den 2015 geplanten Weltklimavertrag. Er soll erstmals über 190 Staaten zu konkreten Zielen bei der Reduzierung des Ausstoßes von Treibhausgasen verpflichten….“

  54. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Schluchten-Talsperre :
    Gesamtstauraum: 39,3 Mrd. m³ … zum Vergleich: Bodensee: 48,5 Mrd. m³

    Die Kosten dieses Riesenbauwerkes wurden anfangs mit 26 Mrd. US-Dollar beziffert; bis 2002 wurden allerdings schon 50 Mrd. US-Dollar verbaut, so dass Schätzungen von Gesamtkosten von 75 Mrd. US-Dollar bis 2013 ausgehen. Finanziert wird die Talsperre vom chinesischen Volk, das mit einer Sondersteuer belastet wird, sowie zu 65 % durch Kredite der staatlichen chinesischen Entwicklungsbank. Auch ausländische Investoren sind an dem Projekt beteiligt, von denen als wichtigste die Investmentbank Morgan Stanley sowie die kanadische Regierung zu nennen sind.

    Auch die deutsche Bundesregierung tritt als Bürge für den Milliardenauftrag bei Siemens ein. Das Unternehmen Siemens lieferte die Generatoren und Transformatoren. Die Wasserturbinen lieferte das Unternehmen Voith.

    40 Mrd m^3 = 4 x 10^13 kg x 1/2 x ( Höchstes Stauziel: 180,40 m ü. d. M.) x 10 m/s^2 =

    3,6 x 10^16 Nm = Ws

    = 10 Mrd kWh = 10 TWh

    Das heisst : 10 TWh pumpspeichern kosten zu chinesischen Preise nach anfänglich geplanten 26 Mrd Dollar, dann heutige 75 Mrd mit Planungsfehlern Folgekosten etc vermutlich über 120ß Mrd und dieselbe Bauleistung in Pleiteeuropa mindestens 200 Mrd.

    Bei 600 TWh Strombedarf pro Jahr für Pleitedeutschland kostet das Pumpspeichern eines Monatsbedarfs

    in eine solche Kathedrale der Klimakirche etwa eine Billion Euro.

    Damit hat sich die CO2-Bilanz bei 4000 TWh-th Primärenergieverbrauch von Deutschland etwa 1 % geändert.

  55. schotti sagt:

    http://dictionary.sensagent.com/braunkohlekraftwerk/de-de/

    …Braunkohle (früher auch Turff genannt) ist ein bräunlich-schwarzes, meist lockeres Sedimentgestein, das durch Druck und Luftabschluss (hydrothermale Karbonisierung = industrietechnisches Verfahren oder Inkohlung = natürliches Verfahren) von organischen Substanzen entstand. Braunkohle ist ein fossiler Brennstoff, der zur Energieerzeugung verwendet wird. Rohbraunkohle besitzt etwa ein Drittel des Heizwertes von Steinkohle, was etwa 8 MJ oder 2,2 kWh pro kg entspricht. Aufbereitete (getrocknete) Braunkohle hat in etwa zwei Drittel des Werts von Steinkohle.
    Inhaltsverzeichnis

    1 Entstehung
    2 Chemische Zusammensetzung
    3 Einteilung
    4 Vorräte
    5 Förderung
    6 Verarbeitung
    7 Nutzung
    8 Umweltprobleme
    8.1 Gewinnung
    8.2 Luftverschmutzung
    8.2.1 Luftschadstoffe
    8.2.2 Klimarelevanz
    9 Literatur
    10 Siehe auch
    11 Weblinks
    12 Einzelnachweise

    Entstehung
    Baumstümpfe (Xylit) in der Braunkohle durch die nicht ganz durchlaufene Inkohlung

    Hauptentstehungszeit der Braunkohle ist in Deutschland das Tertiär, die erdgeschichtliche Zeit vor etwa 65 bis 2 Millionen Jahren. Die Kohle in der Lausitz und im Rheinland entstand im Miozän vor 5 bis 25 Millionen Jahren, diejenige um Helmstedt und Leipzig vor 50 bis 60 Millionen Jahren[1].

    In anderen Ländern kann Kohle in wesentlich älteren Formationen angetroffen werden, die in ihren physikalischen und chemischen Eigenschaften der Braunkohle ähneln (Alpentäler, Alpenvorland).[2]

    Wie bei der Steinkohle spielt auch hier das organische Material abgestorbener Bäume, Sträucher und Gräser eine Rolle, welches sich in Mooren zunächst als Torf angesammelt hat und nach der Überdeckung mit verschiedensten Sedimenten unter Druck und Luftabschluss den geochemischen Prozess der Inkohlung durchlief.

    Da Braunkohle meist in einem jüngeren Erdzeitalter entstanden ist und dadurch noch nicht die komplette Inkohlungsreihe durchlaufen hat, unterscheidet sie sich qualitativ von der Steinkohle; zum Beispiel durch einen höheren Schwefelgehalt und eine grobere, lockerere und porösere Grundmasse, in der manchmal aber auch große Stubbenhorizonte (mitunter ganze Baumstümpfe, siehe nebenstehendes Bild) zu finden sind.
    Chemische Zusammensetzung

    Bei asche- und wasserfreier Kohle kann von Braunkohle gesprochen werden, wenn der Kohlenstoffgehalt zwischen 58 und 73 %, der Sauerstoffanteil zwischen 21 und 36 % und der Wasserstoffanteil zwischen 4,5 und 8,5 % beträgt.[2] Neben geringen Anteilen diverser Spurenelemente kann der Schwefelgehalt von Braunkohle bis zu 3 % betragen. Die mitteldeutsche und Helmstedter Braunkohle ist besonders schwefelreich.

    Rohbraunkohle besteht etwa aus 55 % Wasser, 5 % (2…20 %) nichtbrennbaren Bestandteilen und 40 % Kohle. Der Heizwert von Braunkohle beträgt durchschnittlich 9 MJ/kg.[3]
    Einteilung

    Über die äußeren Eigenschaften der Braunkohle wird diese in:

    Weichbraunkohle,
    Hartbraunkohle,
    Mattbraunkohle und
    Glanzbraunkohle

    eingeteilt.

    Eine weitere Einteilung erfolgt durch ihre petrografischen und technischen Eigenschaften. Diese sind:

    xylitische Kohle,
    Bitumenkohle,
    Kesselkohle,
    Brikettierkohle,
    Braunkohlenkoks,
    Schwelkohle und
    Salzkohle.[2]

    Vorräte

    Die weltweit zu gegenwärtigen Preisen förderfähigen Reserven wurden im Jahre 2006 von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) auf 283,2 Milliarden Tonnen Braunkohle geschätzt. Davon entfielen 32,3 Prozent (91,6 Milliarden Tonnen) auf Russland, 14,4 Prozent (40,8 Milliarden Tonnen) auf Deutschland und 13,3 Prozent (37,7 Milliarden Tonnen) auf Australien. Bei gleich bleibender Förderung (966,8 Millionen Tonnen im Jahre 2006) könnte der Bedarf noch für etwa 293 Jahre gedeckt werden.

    In Deutschland würden die Vorräte, die nach Angaben der BGR zu gegenwärtigen Preisen und mit dem Stand der heutigen Technologie gewinnbar sind, bei konstanter Förderung (176,3 Millionen Tonnen im Jahre 2006) noch für 231 Jahre ausreichen. Die Braunkohleressourcen betrugen 2006 in Deutschland 35,2 Milliarden Tonnen. Als Ressourcen wird die nachgewiesene Menge der Rohstoffe definiert, die derzeit technisch und/oder wirtschaftlich nicht gewonnen werden kann, sowie die nicht nachgewiesene, aber geologisch mögliche, zukünftig gewinnbare Menge einer Rohstoff-Lagerstätte.[4]
    Förderung
    Braunkohletagebau Hambach

    Weltweit wurden 2006 etwa 966,8 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert. Deutschland (18,2 Prozent), die Volksrepublik China (10,3 Prozent), die Vereinigten Staaten (7,9 Prozent), Russland (7,7 Prozent), und Australien (7,2 Prozent) fördern davon etwa die Hälfte. Weitere große Abbaugebiete von Braunkohle in Europa befinden sich in Griechenland, Polen und Tschechien.

    In Deutschland gibt es drei große Braunkohle-Reviere: das Rheinische Braunkohlenrevier in der Niederrheinischen Bucht, das Mitteldeutsche Braunkohlenrevier (siehe auch: Mitteldeutsche Straße der Braunkohle) und das Lausitzer Revier. Daneben existieren noch kleinere Förderstätten im Helmstedter Braunkohlerevier. Weitere kleinere Reviere (Borken, Oberpfalz, …) sind inzwischen ausgekohlt.

    Das größte deutsche Braunkohleunternehmen ist die RWE Power AG (vormals RWE Rheinbraun AG) mit Sitz in Essen und Köln.
    Förderung von Braunkohle (2006) Rang Land Förderung
    (in Mio. t) Rang Land Förderung
    (in Mio. t)
    1 Deutschland Deutschland 176,3 11 Rumänien Rumänien 33,5
    2 China China 100,0 12 Indien Indien 32,0
    3 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 76,0 13 Bulgarien Bulgarien 24,0
    4 Russland Russland 74,8 14 Thailand Thailand 21,0
    5 Australien Australien 70,0 15 Mexiko Mexiko 12,3
    6 Griechenland Griechenland 63,8 16 Kanada Kanada 12,0
    7 Türkei Türkei 62,0 17 Ungarn Ungarn 9,1
    8 Polen Polen 61,0 18 Nordkorea Nordkorea 8,4
    9 Tschechien Tschechien 48,6 19 Spanien Spanien 7,1
    10 Serbien Serbien 42,0 20 Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina 6,0

    Quelle: Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe.[4]

    Mit bis zu 300 Millionen Tonnen jährliche Förderung lag die DDR bis Ende der 1980er-Jahre weltweit an der Spitze der Produktionsländer.
    Siehe auch: Ausführlichere Tabellen der Produktionsländer

    Weitere einzelne Bergbaustätten: Braunkohlebergbau
    Verarbeitung
    Union-Brikett der RWE Power AG

    Die Sorten mit einem hohen Anteil flüchtiger Bestandteile lassen sich in Kokereien zu Braunkohlenkoks verarbeiten. Je nach Temperatur des Verfahrens erhält man Schwel- oder Grudekoks. Braunkohlenkoks wird in erster Linie im großtechnischen Maße zur Filtration verwendet, wobei das Material die im Labormaßstab übliche Aktivkohle aus Holz ersetzt. Darüber hinaus wird Rohbraunkohle in Kohleveredlungsbetrieben durch Zerkleinerung, Trocknung und Formung zu verschiedenen Festbrennstoffen (Briketts, Braunkohlenstaub, Wirbelschichtbraunkohle) weiterverarbeitet.

    In Deutschland werden Braunkohlebriketts durch die RWE Power AG und die Vattenfall Europe Mining AG (ehem. Lausitzer Braunkohle AG) hergestellt. Die Briketts der RWE Power AG werden unter dem Namen Union-Brikett und die der Vattenfall Europe Mining AG unter dem Namen Rekord-Brikett vermarktet.
    Nutzung
    Das Kraftwerk Buschhaus bei Helmstedt verfeuert Salzkohle

    Braunkohle wird heute – gemahlen und getrocknet – überwiegend als Brennstoff für die Stromerzeugung genutzt und war 2010 mit einem Primärenergieverbrauch von 1.515 PJ zu knapp 11 % Prozent am Primärenergieverbrauch der Bundesrepublik Deutschland (14.012 PJ) beteiligt.[5] Der Anteil der Jahresförderung, der zu einer Reihe weiterer Produkte (z. B. Briketts) veredelt wird, steigt derzeit und liegt bei etwa zehn Prozent.
    Umweltprobleme

    Die Gewinnung und Verarbeitung von Braunkohle verursacht tiefgreifende Eingriffe in die Ökologie der Bergbaureviere und den Verarbeitungsorten der Braunkohle (z. B. Kraftwerke, Kokereien). Daher ist es Aufgabe der Menschen, dafür Sorge zu tragen, dass die anthropogenen Einflüsse durch vorausschauende Umweltplanung minimiert werden. Dies führt zur Forderung, dass eine schonende Nutzung der energetischen und biologischen Ressourcen zu erfolgen hat.[6]
    Gewinnung
    Braunkohletagebau Schleenhain bei Heuersdorf in Sachsen

    Braunkohle in nennenswerten Mengen wird heute in Europa ausschließlich im Tagebau abgebaut. Die Gewinnung von Braunkohle im Tagebau ist mit einem hohen Flächenverbrauch verbunden. Diese Fläche werden nach Inanspruchnahme durch den Bergbaubetrieb wieder rekultiviert. Dabei werden Flächen aufgeforstet und/oder durch gezielte Bewirtschaftung wieder der Landwirtschaft zugeführt. Restlöcher werden in der Regel geflutet und zu Seen mit touristischer Nutzung (Leipziger Neuseenland, Villeseen) umgestaltet.[7]

    Um Lagerstätten, entsprechend dem deutschen Bergrecht, möglichst vollständig hereingewinnen zu können, werden ganze Dörfer umgesiedelt und abgebaggert (devastiert), was zu Konflikten mit der Bevölkerung führen kann (siehe auch Liste abgebaggerter Ortschaften).

    Braunkohle wurde früher in großem Maßstab in allen deutschen Braunkohlerevieren im Tiefbau abgebaut. Mit zunehmender Mechanisierung verschob sich das Gewicht der Gewinnung zum Tagebau. Vorteile beim Tiefbau war die dadurch möglich selektive Gewinnung verschiedener Kohlesorten, u.a. für die chemische Industrie.[8] Schwerpunkt war hier das mitteldeutsche Revier um Halle. In der Regel schlossen die Bergbaugesellschaften mit den Eigentümern der Flächen einen Pachtvertrag ab, der die Wiederherstellung der Flächen zur landwirtschaftlichen Nutzung nach beendetem Abbau vorsah. Die Bruchfelder über den abgebauten Feldesteilen wurden daher eingeebnet und den Eigentümern wieder übergeben. Dieser Prozess verlief nicht immer konfliktfrei.[9] [10]
    Luftverschmutzung
    Wasserdampfschwaden aus den Kühltürmen des Braunkohlekraftwerks Niederaußem bei Köln
    Luftschadstoffe

    Mittlerweile emittieren zumindest europäische Braunkohlenkraftwere im Wesentlichen nur Kohlendioxid und Wasserdampf. Flugasche wird in Elektrofiltern abgetrennt und bei der Rauchgasentschwefelung in den Braunkohlekraftwerken fallen als Nebenprodukt lediglich große Mengen an Gips an, der vor allem von der Bauindustrie weiter verwendet wird. Vor etwa 1990 war das unter anderem in der DDR und in Tschechien nicht der Fall. Staubfilterung und Entschwefelung waren unzureichend, der durch Schwefeldioxid-Emissionen entstehende Saure Regen führte zu großen Umweltschäden (u.a. Absterben der Tannen im Osterzgebirge, Schädigung einer Vielzahl anderer Baum- und Pflanzenarten). Staub und Schwefelverbindungen führten großflächig zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen und Geruchsbelästigungen. Betroffen war unter anderem der Raum Halle/Leipzig sowie das Abbaugebiet Most/Chomutov einschließlich des Osterzgebirges.

    Unter anderem Heizwerke und Kleinfeuerstätten ostdeutscher Siedlungen, Städte und Ballungsgebiete wurden vor 1990 mehrheitlich mit Braunkohlenbriketts oder Rohbraunkohle befeuert. Das führte bei Smog-Wetterlagen zu gesundheitsrelevanten Schadstoffkonzentrationen, insbesondere in Tallagen wie dem Raum Dresden oder Jena.
    Klimarelevanz

    Bei der Verfeuerung von Braunkohle entsteht zwangsläufig klimaveränderndes Kohlenstoffdioxid. Kohlenstoffdioxid wird seit Bestehen der Erde in einem Kreislauf durch natürliche Quellen wie Vulkane freigesetzt und beispielsweise in Form von Kalkstein oder eben Kohle wieder gebunden. Braunkohlekraftwerke, wie alle auf fossilen Energiequellen basierende Kraftwerke, geben den im Brennstoff gespeicherten Kohlenstoff bei der Verbrennung in Form von Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre ab….

    … UND DAS IST GUT SO

  56. schotti sagt:

    Hier die neueste Sonntagspredigt der Klimakirche:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ipcc-wg3-neuer-klima-bericht-fordert-umbau-des-energiesystems-a-964104.html

    Die tägliche Gehirnwäsche beginnt schon in Satz 1:

    Die „schlechte“ Nachricht … erfreut mich

    Die Überschrift weist genau die falsche Ruchtung.

    kein Wort von Atomenergie.

    Mit Wissenschaft hat das IPCC wenig zu tun.

    Kurzum – hochbezahlter Schwachsinn – den alle glauben.

    Ich habe meinen Job gemacht, hier diese 37 Thesen formuliert, Experimente gemacht und veröffentlicht, ca. 10.000 erfolglose EMails zum Thema Energie/CO2 verfasst.

    Erfolg praktisch Null.

    Wer ist der Idiot ?

    Ich.

    Und alle die, sonntags „wählen“ und montags bezahlen.

    Ganz abgesehen von den vielen armen SPIEGEL-Lesern:

    Gesendet: Dienstag, 12. August 2014 um 11:52 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Christoph_Seidler@spiegel.de
    Betreff: Hallo Christoph

    Sie sind seit 2008 „Wissenschafts“redakteur beim Spiegel
    Mein Beileid !

    http://www.schottie.de

  57. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/vergangenheit-abschied-vom-ozonloch-13094502.html

    Es wäre schade, wenn diese Info verloren ginge:

    Der Grund, warum ich mich nicht nie zum angeblichen Ozonloch geäussert habe ist einfach:
    Propan/Butan im Kühlschrank statt FCKW ist billig.
    Das kostet grob geschätzte 50 Euro pro Erdbewohner.
    Kein CO2 zu fordern, so wie das ungebremst die Klimakirche seit 30 Jahren tut, auch im neuesten IPCC-Report
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/ipcc-wg3-neuer-klima-bericht-fordert-umbau-des-energiesystems-a-964104.html
    kostet mich und Dich den Arsch.

    Heize, konsumiere und transportiere (denselben) mal ohne CO2-Emissionen…

    Es war und ist aber nun einmal so, dass sich trotz meiner 25jährigen Forschungen, 20.000 erfolglosen EMails,meiner genialen 37 Thesen für CO2 und meines nobelpreisnahen WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENTS
    sich niemand für meine Ergebnisse interessiert und/oder ich zu blöd war und bin sie zu verkaufen.

    1. Wenn ich mich jetzt noch wegen O3 aus dem Fenster lehne werde ich völlig für verrückt erklärt.
    2. Wozu auch ?
    Wegen diesen 50 Euro ?

    1990 erfuhr ich von Pat Glynn von der Theorie von „Dixie Lee Ray“ oder so ähnlich, dass das Salz im Meerwasser Quelle für das Chlor ist, das angeblich das O3 abbaut.
    Das klang für mich logisch, denn Dutzende Hurrikane wirbeln jährlich Millionen Tonnen Wasser kilometerhoch.
    Aber ?:
    Reicht die Ionisationsenergie eines harten UV-Quants in 50 km Höhe um die NaCl-Bindung zu spalten ?
    Ausserdem las ich im Flügge, 1955, Stabi-Lesesaal, Springers Gelbe Reihe, 1955 (?)
    dass Schwankungen der O3-Schicht um 40 % normal seien.

    Ich ordnete und ordne die O3-Debatte als denselben globalen nobelpreisgekrönten Schwachsinn ein
    wie die CO2-Debatte … bin mir bei aber bei O3 weniger sicher als bei CO2.

    ++++
    Abschied vom Ozonloch

    Vor 25 Jahren zitterten Mensch und Wirtschaft vor der Zerstörung der Ozonschicht. Heute ist das Ozonloch aus den Köpfen der Menschen dem Klimawandel gewichen – die Katastrophe ist ausgeblieben. Wie konnte das gelingen?
    13.08.2014, von Johannes Pennekamp
    Hochsommer an der Ostseeküste
    © dpa Vergrößern Wo ist eigentlich das Ozonloch hin?

    In wenigen Wochen ist es so weit, dann wird die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) ihren neuen Bericht über die Ozonlochproblematik vorlegen. Fast 300 Forscher aus aller Welt haben an dem rund 500 Seiten starken Report mitgearbeitet, der bis zum 16. September unter Verschluss gehalten wird. „Er wird keine großen Überraschungen enthalten“, sagt Martin Dameris, einer der Hauptautoren. Und dann sagt der Geophysiker des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt Erstaunliches: „Das von Menschen gemachte FCKW-Problem ist gelöst, diese Gefahr ist definitiv gebannt.“ Behalten die Forscher recht, dann ist das Ozonloch im Jahr 2050 Geschichte – vielleicht auch schon ein paar Jahre früher.

    Johannes Pennekamp Autor: Johannes Pennekamp, Jahrgang 1983, Redakteur in der Wirtschaft. Folgen:

    Was sich für die Wissenschaftler seit Jahren abzeichnet, ist die verblüffende Geschichte einer ausgebliebenen Katastrophe. Galt das Ozonloch nicht einmal als eine der größten Gefahren für Mensch und Landwirtschaft?

    Rückblick in das Jahr 1992. Der deutsche Umweltminister heißt Klaus Töpfer, kurz vor dem Jahreswechsel veröffentlicht das Ministerium des CDU-Politikers Umfrageergebnisse, die typisch sind für diese Zeit: „Das Ozonloch und eine globale Klimaveränderung“ bereiten den Bundesbürgern die größten Umweltsorgen. Die Zeitungen sind voll von Warnungen, in der F.A.Z. heißt es: „Die Angst vor Hautkrebs, Augenleiden und Missernten geht um.“ Und das Washingtoner Worldwatch Institute rechnet wegen der erhöhten Hautkrebsgefahr auf der ganzen Welt in den kommenden 50 Jahren gar „mit Millionen von zusätzlichen Toten“. Die befürchtete höhere UV-Einstrahlung gilt zudem als wirtschaftliches Risiko. „Wir haben damit gerechnet, dass auch die Ernten leiden können. Das alles hatte bei uns natürlich eine enorm hohe Priorität“, erinnert sich Wolfgang Plehn, der im Umweltbundesamt damals wie heute für das Thema verantwortlich ist.

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    Die Katastrophe ist ausgeblieben, über das Ozonloch spricht heute kaum noch jemand. War also alles nur Panikmache? Sicher klingt manche Warnung heute übertrieben. Aber die Gefahren waren sehr real, sagen die Forscher. Die Menschheit habe in letzter Minute beherzt eingegriffen, wie Plehn es formuliert: „Das ist eine Erfolgsgeschichte internationaler Zusammenarbeit.“ Verglichen mit den vergeblichen Bemühungen, ein für alle Staaten verbindliches Klimaschutzabkommen zu beschließen, erscheint der Kampf gegen die Zerstörung der Ozonschicht tatsächlich wie eine Meisterleistung.

    30560112 © AP Vergrößern Ein (Nasa-) Bild aus schlechteren Zeiten: Die lilafarbene Fläche zeigt das Ozonloch über der Antarktis im September 2006

    Wer verstehen will, wie sie gelingen konnte, muss bis ins Jahr 1974 zurückblicken. In dem Wissenschaftsmagazin „Nature“ veröffentlichten die Chemiker Frank Sherwood Rowland und Mario Molina einen Artikel, den das Nobelpreiskomitee später als „bahnbrechend“ würdigen sollte. Der Amerikaner und der Mexikaner zeigten, dass Fluorchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, die Ozonschicht bedrohen. Ozonmoleküle wirken in der Atmosphäre wie ein Schutzschild vor übermäßiger UV-Einstrahlung. Doch FCKW, das unter anderem in Kühlschränken, Spraydosen und Schaumstoffen zu finden war und sehr langlebig ist, kann das Schutzschild aufbrechen. Zuerst war diese gefährliche Wirkung in der Atmosphäre nur Theorie. Die Gewissheit folgte 1985, als Wissenschaftler das Ozonloch über der Antarktis entdeckten. Farbige Bilder gingen um die Welt: die Erde von oben – mit einem riesigen blauen Bereich, in dem das Ozon völlig verschwunden war.
    Erste Hinweise auf das Ozonloch

    Plötzlich herrschte Alarm. Und das Wissen von Forschern wie Gert König-Langlo wurde dringend gebraucht. Der Meteorologe des Alfred Wegener Instituts (Bremerhaven) leitet seit 1989 die Neumayer-Polarstation in der Antarktis, dort hat er auch schon überwintert. „Als in den achtziger Jahren die Ozonwerte in den Messungen zurückgingen, glaubten die damaligen Forscher an Messfehler, sie veröffentlichten die Daten nicht mehr“, sagt der Forscher. Tatsächlich waren das die ersten Hinweise auf das Ozonloch. Regelmäßig lassen König-Langlo und seine Kollegen nun in der Polarregion Ballone mit angehängten Messinstrumenten in die Luft steigen. „In den neunziger Jahren hat sich die Situation weiter verschlechtert“, beobachtete der Wissenschaftler. Im September und Oktober sei die Ozonschicht regelmäßig quasi völlig verschwunden. In diesen Monaten wirken Kälte und Licht auf besondere Art zusammen, das Ozonloch wächst etwa auf die Größe der Antarktis – lange war die Tendenz steigend. „Dieser Prozess scheint beendet, in den vergangenen sechs Jahren ist die Ozonkonzentration wieder gestiegen“, hat der Forscher beobachtet. Noch seien die Zeitreihen zu kurz, um tatsächlich von einer „Trendumkehr in den harten Daten“ zu sprechen, sagen König-Langlo und sein Kollege Martin Dameris – doch alles deute auf einen Heilungsprozess hin. Die wahrscheinlichste Ursache: Die Menschen haben in kurzer Zeit aufgehört, in großem Stil FCKW in die Luft zu blasen. Die Gase, die noch in der Luft sind, bauen sich nach und nach ab.

    Und das ist das Bemerkenswerteste: Nur zwei Jahre nachdem das Ozonloch entdeckt wurde, verständigten sich 46 Staaten auf einen verbindlichen, schrittweisen Verzicht von FCKW und anderen ozonschädigenden Gasen. Inzwischen haben sich nahezu alle Staaten angeschlossen, es gelangt kaum noch FCKW in die Atmosphäre. Mit dem Montreal-Protokoll, das 1989 in Kraft getreten ist, schaffte die Staatengemeinschaft das, worum sie bei der Begrenzung des CO2-Ausstoßes seit Jahren ohne durchschlagenden Erfolg ringt.
    Ozonlochgefahr war konkreter als der Klimawandel

    Aber warum ist damals gelungen, was heute kaum noch möglich scheint? Die Ozonlochgefahr war konkreter als der Klimawandel. Die Menschen hätten einen Schreck bekommen und es habe das Gefühl geherrscht, man müsse etwas tun, sagt Geophysiker Dameris, der 1989 in das eilig geschaffene Ozonforschungsprogramm des Bundesforschungsministeriums berufen wurde. Dass FCKW mit überschaubaren Kosten durch andere Stoffe zu ersetzen war, erleichterte das Vorhaben. Von CO2 ist die Menschheit hingegen sehr viel abhängiger. Der amerikanische Klimaökonom Steven Stoft sieht den Unterschied zu heutigen Klimaschutzverhandlungen darin, dass das Montreal-Protokoll den Staaten Anreize zur Kooperation gab, zum Beispiel wurden ärmeren Staaten Kompensationen für ihre Bemühungen in Aussicht gestellt. Heutige Verhandlungen „ignorieren Anreize zur Kooperation“, kritisiert Stoft. Für die Naturwissenschaftler ist der Kampf gegen FCKW mehr oder weniger Vergangenheit, schon der letzte WMO-Bericht vor vier Jahren fiel positiv aus. Nun erforschen sie, wie sich der Klimawandel auf die Ozonschicht auswirkt.

    Fragt man die Leute auf der Straße heute danach, was eigentlich aus dem Ozonloch geworden ist, zucken die meisten mit den Schultern, sagen die Forscher. Sie ärgern sich darüber, dass die „Erfolgsgeschichte“ nicht in den Köpfen angekommen ist. Immer würde nur über negative Entwicklungen berichtet. „Dabei ist das Montreal-Protokoll ein traumhaft positives Beispiel dafür, dass umweltgerechtes Verhalten zu Veränderungen führt“, sagt König-Langlo. Doch beim Klimawandel würden die Menschen trotzdem denken: Da kann man doch sowieso nichts machen.

    Neuer Uno-Klimabericht: Es hilft nur der Abschied von Öl, Gas und Kohle

    Von Christoph Seidler
    Ölraffinerie (im schottischen Longannet, November 2009): CO2-Emissionen steigen weltweit Zur Großansicht
    Getty Images

    Ölraffinerie (im schottischen Longannet, November 2009): CO2-Emissionen steigen weltweit

    So können wir Menschen nicht weitermachen: Das ist die Kernbotschaft des dritten Teils des neuen Uno-Klimaberichts. Der weltweite Ausstoß an Treibhausgasen muss bis Mitte des Jahrhunderts um 40 bis 70 Prozent sinken. Die Kosten sind Experten zufolge überschaubar.

    Die schlechte Nachricht zuerst: Die weltweiten CO2-Emissionen sind in den vergangenen zehn Jahren so stark gestiegen wie noch nie zuvor, um durchschnittlich 2,2 Prozent pro Jahr. Schuld daran ist neben dem Wachstum der Weltbevölkerung vor allem das Wirtschaftswachstum. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat den Trend nur kurz bremsen können. So ist es im dritten Teil des Weltklimaberichts nachzulesen, der an diesem Sonntag in Berlin vorgestellt wurde. Er befasst sich mit den Strategien im Kampf gegen die Erderwärmung.

    Die Menschheit muss dringend handeln, wenn sie den Klimawandel auch nur halbwegs im Griff behalten will – das ist das Urteil der Experten. Dazu müsse der Anteil an CO2-armen Technologien zur Stromerzeugung bis zum Jahr 2050 um den Faktor drei bis vier steigen. Das betrifft die erneuerbaren Energieträger wie Wind, Solar, Wasser und Biomasse – aber eben auch Atomstrom und Energieerzeugung aus fossilen Brennstoffen mit anschließender CO2-Abtrennung und -Speicherung, kurz CCS.

    Dumm nur, dass das Uno-Umweltprogramm gerade festgestellt hat, dass die weltweiten Investitionen in erneuerbare Energien gegenwärtig sinken – was nur zum Teil damit zu tun hat, dass die Technik billiger wird. Gleichzeitig, so berichten es die IPCC-Experten, steigt weltweit die Bedeutung der Kohle für die Stromerzeugung.

    Dabei lautet die zentrale Forderung der Forscher: Vor allem im Energiesektor dürfen weniger fossile Brennstoffe zum Einsatz kommen. Dekarbonisierung heißt es, wenn die Menschheit versucht, von Öl, Gas und Kohle loszukommen. Nur, wie geht das am besten? Mit Wind, Sonne und Wasser? Mit Atomkraft? Durch das Wegsperren von CO2 im Boden? Vielleicht sogar, nachdem vorher potentielle Nahrungsmittelpflanzen gezielt verfeuert wurden? Und was ist mit großräumigen Eingriffen ins Weltklima, dem sogenannten Geo-Engineering? All diese Optionen liegen auf dem Tisch.

    Staaten mischen bei Verhandlungen mit

    Der Weltklimarat (IPCC) sagt nicht direkt, was zu tun ist. Er liefert nur Entscheidungshilfe – bei der Umsetzung sind die Staaten gefragt. Deren Vertreter mischen jedoch kräftig mit, wenn die Zusammenfassungen der IPCC-Texte ausgehandelt werden. Der am Sonntag vorgestellte Bericht ist der dritte Teil des aktuellen Weltklimareports. Im ersten Teil haben die Autoren die wissenschaftlichen Erkenntnisse zum Klimawandel zusammengetragen. Im zweiten Teil ging es um die Folgen für Mensch und Natur. Der dritte Teil liefert nun Ideen, wie das Problem technisch in den Griff zu kriegen ist.

    Es sind noch einmal 2000 Seiten eng bedrucktes Papier. Die ersten beiden Teile waren ähnlich dick. Jeweils rund 30-seitige Zusammenfassungen sollen politischen Entscheidungsträgern helfen, die richtigen Schlüsse aus dem Papierberg zu ziehen. Gleichzeitig sind sie so zurechtdiskutiert, dass direkte Verantwortlichkeiten nicht zu finden sind.

    Die Wissenschaftler haben sich auf die Wissenschaft konzentriert, die Politik muss den Rest erledigen. Wenn nichts passiert, so das Urteil der IPCC-Autoren, dürften die weltweiten Durchschnittstemperaturen bis zum Ende des Jahrhunderts um 3,7 bis 4,8 Grad steigen – mit dramatischen Folgen.

    Nun die gute Nachricht: Diese Szenarien lassen sich nach Ansicht des IPCC noch immer verhindern – dafür muss der Ausstoß an Treibhausgasen bis zur Mitte des Jahrhunderts global um 40 bis 70 Prozent sinken – und bis zum Jahr 2100 auf null zurückgefahren werden. Die bisher in den internationalen Klimaverhandlungen gemachten Zusagen reichen nicht aus, um das Problem im Griff zu behalten. Sie dürften zu einem Temperaturplus von mindestens drei Grad führen.

    Klimaschutz ist machbar, Herr Nachbar – aber wer zahlt?

    Wer sich wie stark für den Klimaschutz anstrengen muss, dazu sind in der Zusammenfassung des Berichts keine Aussagen zu finden. Klassischerweise wird in den Weltklimaverhandlungen nur zwischen Industrieländern und allen anderen Staaten unterschieden. Im aktuellen Bericht wird dagegen nach einem halben Dutzend geografischen Regionen differenziert. Daraus lassen sich keine Verpflichtungen für einzelne Länder ablesen, wohl aber für Ländergruppen. Doch weil das Thema zu heikel war, wurde es in den politischen Verhandlungen um die Zusammenfassung abgeräumt.

    Die Fronten sind aber nicht so klar, wie sie erscheinen. Wichtigster CO2-Produzent der Welt ist China (25 Prozent der Emissionen), das längst die USA (17 Prozent) überholt hat. Gleichzeitig ist der Treibhausgasausstoß der USA zuletzt gesunken – weil statt klimaschädlicher Kohle mehr Gas aus Fracking-Förderung verbrannt wird. Das hilft zumindest einstweilen in der Statistik.

    Und auch in China sehen Umweltschützer Hinweise auf eine Abkehr vom Kohlestrom. Nach einer Greenpeace-Studie ist daran die schlechte Luft in vielen Städten des Landes Schuld. Deswegen hätten sich ein Dutzend der 34 chinesischen Provinzen verpflichtet, in den kommenden Jahren den Kohleverbrauch um bis zu 50 Prozent zu senken. Die Region um die Hauptstadt Peking wolle das Ziel sogar binnen fünf Jahren erreichen. Dabei könne China bis zum Jahr 2020 so viel CO2 einsparen, wie Kanada und Australien zusammen ausstoßen.

    In Deutschland werden zwar die erneuerbaren Energien ausgebaut, die ausgestoßene CO2-Menge nimmt allerdings trotzdem zu – weil auch die Braunkohle boomt. Die Regierung will daher in der kommenden Woche Eckpunkte für ein Sofortprogramm zur Eindämmung des Kohlendioxid-Ausstoßes vorstellen.

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    Im aktuellen IPCC-Bericht können Politiker nachlesen, wie viel Anstrengungen zu einem wirksamen Klimaschutz kosten dürften – auch wenn die Angaben etwas schwer zu entschlüsseln sind. Grundlage der Berechnung sind die weltweiten Konsumausgaben für Güter und Dienstleistungen. Die werden laut Schätzungen um 1,6 bis drei Prozent pro Jahr steigen. Der Klimaschutz würde den Wissenschaftlern zufolge durchschnittlich 0,06 Prozentpunkte davon abknapsen.

    Aber, wie gesagt, welche Staaten welchen Anteil der Kosten schultern sollen, dazu sagt der IPCC nichts – es ist auch nicht sein Job.

    Eine Sache stellen die Wissenschaftler in ihrem Bericht allerdings klar: Das Klimaschutzproblem lässt sich nicht dadurch lösen, dass die Reserven an fossilen Brennstoffen zur Neige gehen. Dafür sind die weltweiten Lagerstätten noch zu voll.

    Lasse ich diesen Ökospinnern das letzte Wort ?

  58. schotti sagt:

    http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/500021/rekord-eisschmelze-in-gronland-und-der-antarktis :

    „…Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen…

    Dividiert durch 350.000.000 km^2 Weltozeanfläche ergibt 1,4 mm/Jahr,

    Das sind 14 cm in 100 Jahren.

    Nacheiszeitlich normal.

    Kein Grund mit dem EEG unsere Volkswirtschaft zu erdrosseln.

    Heute ist der 21. August. Ich messe um 18 Uhr 19 Grad.

    Keine Spur von Klimakatastrophe.

    Schon gar nicht einer vom Menschen verursachten.

    SOFORT WEG MIT DEM EEG !

    Irgendwie erinnere ich mich an den heutigen 21. August vor 46 Jahren.

    Damals erlebte ich den Einmarsch der Russen in Prag
    … und schrieb RUSSEN RAUS an einen Bauwagen.

    Damals wie heute sprach ich für die schweigende, von Staat und Medien desinformierte Bevölkerung.

    Studieren Sie diesen blog und prüfen Sie Ihre Stromrechnung.

  59. schotti sagt:

    http://www.spiegel.de/fotostrecke/mauretanien-eisenerzmine-in-nouadhibou-fotostrecke-117553-6.html :

    Mauretaniens einzige Eisenbahnlinie führt von einem Bergwerk im Norden des Landes quer durch die Sahara zur Hafenstadt Nouadhibou.,,, Die Ladung der Güterzüge: bis zu 21.000 Tonnen schwarzes Eisenerz. ….
    Abgebaut wird das Erz von der Firma Société Nationale Industrielle et Minière (SNIM) in Stadt Zouérat, einer entlegenen Wüstenstadt… Die Eisenerzindustrie ist ein zentraler Wirtschaftsfaktor Mauretaniens. Rund 20 Prozent des Budgets, das die mauretanische Regierung zur Verfügung hat, stammt aus ihren Erlösen….Insgesamt 13 Millionen Tonnen Eisenerz will SNIM, deren Haupteigner die mauretanische Regierung ist, im laufenden Jahr produzieren….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenerz :

    Im Amazonasurwald Brasiliens, in der Serra dos Carajás, befindet sich die größte Eisenerzlagerstätte der Welt mit geschätzten 17 Milliarden Tonnen Bänder-Eisenerz, das in einem riesigen Tagebau gewonnen wird.

    Die vier bedeutendsten Eisenerzförderländer mit zusammen 83 % der Weltförderung (2009) sind China, Brasilien, Australien und Indien.

  60. schotti sagt:

    https://translate.google.de/#de/en/thesen :

    37 Theses for CO2

    Published January 14, 2011 | From http://www.schottie.de/?p=46

    1 Carbon dioxide is a life-giving useful gas, without which no plant grows and all industrialized countries owe the acquired wealth in centuries.

    2 Fortunately, carbon dioxide present in the atmosphere. It is amazing that it is possible the plants to live by only 0.035% CO2 in air. Man is dependent on 21% O2.

    3 In prehistoric times, as today’s coal was still forest, life thrived. With several percent CO2 in the atmosphere. It is possible that life could not have developed on a „CO2 famine planet“ as our present earth.

    Thank you for your interest. As you can imagine by now I get for my research no government funding.

    My account number:

    IBAN DE92 1005 000 1674 xxxx xx
    BIC BELADEBEXXX

    4 It was not the cars of the Neanderthals, but natural causes, the ice ages come and go left.

    5 It is possible that there is a small, man-made Share of taking place for millions of years global temperature fluctuations T = T1 (of course) + T2 (man).

    6 The 800 gigatons of carbon of the atmosphere are in equilibrium with about 3000 Gt C living and dead biomass and the 38,000 Gt of carbon dissolved in the oceans. Since the beginning of industrialization, man has shifted somewhat by burning about 400 Gt C this equilibrium.

    7 In these 200 years, the temperature rose locally different supposedly about one degree and the sea level by 20 cm. The human part of it was a few centimeters. The media („bad news is good news“) are grateful for any disaster and therefore make out of this molehill. The – when released – not only the German porcelain industry trampled.

    8 It is a dangerous illusion to believe that we in Germany our annual energy consumption of 500 million tons of coal (BU) = 4,000 terawatt-hours (thermal) can cover a larger part of „renewable“ energy.

    9 Comparing today’s 200 TWh nuclear energy with this requirement, it turns out that for a CO2-free economy 20 times as many new nuclear power plants would be built, as already exist today. And „fast breeder“ that burn plutonium 239. Because of this high demand for a worldwide shortage of only 0.7% occurring in natural uranium fissile isotope U 235 will set quickly.

    Simple solar power plants were built 10 Already 60 years ago in Russia, the economic than the current subsidy industry. Even today – supposedly innovative – wind turbines are less driven by the wind – but rather of funding.

    11 Exactly the opposite of those registered in the media is true. CO2 avoidance is extremely expensive. For „One percent of the gross national product“ – as the world’s quoted Stern claims – nothing works.

    12 Germany has 357,022 km2. Even if you harvest on the total per hectare 5 tons of dry biomass with a calorific value of 4 kWh / kg and burns with 100% efficiency, so ready made ​​714 TWh would only cover 18% of our energy needs.

    13 Even 200 years ago the consumption of wood was so great that Germany was largely deforested. Coal production in 19.Jht. allowed for the reforestation of our forests.

    14 In the Dresden Zwinger an old 2-meter parabolic mirror is ausgstellt of sheet copper and wood, with which one could melt glass. Augustus the Strong and his enterprising Saxons allotments already flooded in the wake of Germany with solar systems – if the would only be expected.

    15 It was not just the long-standing „alternative“ energy sources wind and water, biomass (firewood), solar and geothermal energy, around which took place the development of our industry.

    16 coal, oil and nuclear power were. James Watt’s steam engine, Thomas Edison’s light bulb and Rudolf Diesel’s drive motor, lighting and enabled our present comfortable life.

    17 I saw in the „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, 1916, the the former knowledge summary work of James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Thereafter, the CO2 content of the air was already then 353 ppm plus or minus 12 ppm CO2. This contradicts everything is „experts“ told by today’s climate: namely that of the 280 ppm of the 19th century – today’s 360 ppm were. I put this work in front of the Federal Environment Agency, climate „researchers“ and journalists. She was silently ignored.

    18 Svante Arrhenius, who first described the greenhouse effect, estimated in 1903 that 83% of the anthropogenic CO2 dissolves in the oceans. Without even having made ​​a single experiment, now writes from a climate „expert“ from the other, that it was half.

    19 The values ​​in Section 6 support my hypothesis that dispose the next 400 gigatons of the 21st century to a larger part in the ocean sinks and biomass of itself.

    20 Due to the nuclear tests of the 1950s, the C14 content of the air high 28 atoms high 28 atoms increased from normal 1 x 10 to 3 x 10. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). After 40 years, Nuclear Test Ban, the value is now back to normal. Decay are not these C14 atoms at 5780 years half-life. This brought by man into the atmosphere 2 x 10 28 atoms are thus disappeared within a few decades. The same thing happens with our CO2?

    21 It is nonsensical to make any decisions about CO2 before one has the carbon cycle seen in nature. So my very valuable and instructive CO2-based experiment should (see photo) perceived to be recognized and continued.

    22 After the equally arrogant as incompetent Federal Environment Agency also rejected this proposal and request of me, I forced the proceedings VG 20 A. 43.95 the prevailing fundamentalists at least to submit comments. Whether my lecture „incomprehensible“ and „completely unsubstantial“ is you like – my current readers – decide for yourself. Sadly previous final chord of this method was that I have a total of 23000 DM should have paid, the Lord President of the UBA and his lawyers army but nothing in case of defeat.

    23 Two of my newly discovered, on page 48 to 50 of my book PrimaKlima described radiometric effects could even lead to a cooling of the surface air temperature in CO2 increase. Since my resources are limited, I could not edit this problem.

    24 Better sold the horror tale, that the Gulf Stream could tip over. For millions of euros were provided: prizes. Research funds. And many tons of printer’s ink. It is unlikely that a few hundred cubic kilometers of Greenland ice melting every year the huge 2000 km x 2000 km desalinate x5 km North Atlantic appreciably. In addition – imagine the currents in a pot of boiling water on your stove before – the „flame“ sun forces the water movements in the „pot“ ocean.

    25 MEYER DROVE TO WORK AND CAME TO HEALTHY – a newspaper with this headline is difficult to sell. Thanks to the global catastrophism it is the established climate „research“ financially as well as never before …

    26 Have you ever noticed that the newspapers show terrible smoldering power plants, which blow the „pollutant“ and „climate killer“, CO2 in the air? If you look closely, you can see the cooling towers, which are known to emit harmless water vapor.

    27 The ice ages and warm periods of the climate history teach that there were far more dramatic changes than today. From natural causes …

    28 Greenland – once grassland – was around 1000 AD. popular destination for the Vikings and was used agriculturally of up to 10,000 inhabitants.

    29 A slightly warmer Germany would prefer it

    as Berlin under the ice sheet of the glacial period.

    30 I lead a thought experiment: If it were 25 degrees warmer everywhere on earth, there would be no more ice. The sea level would be 75 m higher. That would be 300 cm sea level rise per degree. But only 20 cm increase was observed in the past 200 years. Was it – global – not warmer? (Study http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov) ./]

    31 A second indication that the sea level rise does not match the warming: The expansion coefficient of water is 0.00018 per degree. Multiplied by 3870 meters ocean depth would mean a rise of 70cm. Even more accurate calculation taking into account the anomaly of water does not eliminate this contradiction.

    32 Unbeknownst to the public is here in Berlin at my desk for years a permanent World Climate Conference held: with me as the only participant.

    33 The most logical and most likely for me forecasts for the 21st century is the linear continuation of what happened in the last 200 years: When FAR 400 gigatons of burnt oil, gas and coal only to some TENTH degree temperature change and only a few centimeters rise in sea level led, then the NEXT will bring 400 gigatonnes the same.

    34 Given the huge costs that come up to your and every household in CO2 avoidance, it is wiser to do nothing. Adapt. Live with the consequences.

    35 I recommend the separation of church and state climate: The end of the drain trade in CO2 certificates. The cancelation of all energy laws. The immediate termination of the Kyoto Protocol by Germany.

    36 I have my current provider reduced the bill. He prides himself for 40 million euros, which will also pay full price for me to build the first CO2-free coal-fired power plant. I have been imputed to him, that the current price multiplied if one operates CO2 disposal. In this method, at least half of the energy that goes into a piece of coal, used for CO2 Disposal, wherein the formulation is unnecessarily wasted accurate.

    37, is in my dictionary policy is statecraft. In the last 15 years, I realized that my dictionary is out of date.

    Author / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

  61. schotti sagt:

    Betreff: an meine Kunden und Freunde, an den bankrotten Bundestag and to whom it may concern

    Heute morgen las ich :

    http://www.focus.de/finanzen/news/wird-der-stecker-gezogen-wuestenstrom-projekt-desertec-vor-dem-aus_id_4188178.html

    Ich habe Sie, inbesondere den unfähigen Umweltausschuss des Deutschen Bundestages,
    mehrfach über meine Forschungen zum Thema CO2/Energie/EEG/StandAG informiert.
    Sie haben fortgesetzt meine Erkenntnisse ignoriert,
    was zu Milliardenschäden an unserer Volkswirtschaft führte und führt.
    Meine berechtigten Zweifel auch an diesem Projekt,
    das ich seit Jahren zutreffend nicht DESERTEC sondern DESASTERTEC nenne,
    habe ich bereits vor Jahren formuliert:

    Gesendet: Donnerstag, 01. November 2012 um 12:12 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Ist es sinnvoll 400 Mrd Euro für 1/6 des europäischen Strombedarfs zu investieren ?
    Das wären etwa 2400 Mrd: 3 = 800 Mrd für Deutschlands jährliche 600 TWh-el bei 100% solarer Stromproduktion.
    Soviel offengelegte, direkte Staatsschulden haben wir.
    (Plus zB die 5 Billionen Rentenanwartschaften eines nie geschlossenen Generationenvertrages.
    Diese 2,4 Billionen :3 = 0,8 Billionen Euro packen wir noch drauf.
    DESASTERTEC passt perfekt zum Desaster dieses längst bankrotten Staates.

    Ich veröffentliche diese EMail an dieser besonders geeigneten Stelle meines vielgelesenen blogs:
    http://www.schottie.de/?p=46
    Gesendet: Donnerstag, 21. August 2014 um 14:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: an meine Kunden und Freunde, an den bankrotten Bundestag and to whom it may concern

    Vorab die (tägliche) CO2-Gehirnwäsche der staatsnahen Medien:

    http://www.noz.de/deutschland-welt/gut-zu-wissen/artikel/500021/rekord-eisschmelze-in-gronland-und-der-antarktis :

    “…Die Eisschilde in Grönland und der Antarktis schmelzen nach Satellitenmessungen im Rekordtempo. Pro Jahr verlieren sie zusammen aktuell etwa 500 Kubikkilometer Volumen…

    ….Dividiert durch 350.000.000 km^2 Weltozeanfläche ergibt 1,4 mm/Jahr,

    Das sind beruhigende 14 cm in 100 Jahren.

    Bis zur Oberkante meiner Socken.

    Nacheiszeitlich normal.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=46
    Gesendet: Mittwoch, 20. August 2014 um 08:04 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: Dumm – dümmer – Bundestag – Wähler … CDS 5315/2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem “CO2-Hungerplaneten” wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    37 Thesen für CO2
    Publiziert 14. Januar 2011 | Von http://www.schottie.de/?p=46

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 1674805345 / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima”experte” vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag “nicht nachvollziehbar” und “völlig unsubstanziell” ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die “Flamme” Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im “Kochtopf” Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima”forschung” finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den “Schadstoff” und “Klimakiller” CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    Gesendet: Mittwoch, 15. Oktober 2008 um 12:08 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“ http://www.schottie.de an. Sie sehen dort ein Comic, das exakt die Lage der Nation abbildet. Damit wenigstens Sie, meine Leser, den Überblick haben.

    Sie können viel von mir lernen.

    Bei all der finanzkriminellen Tragik habe ich in all den Jahren nie den Humor verloren.

    ZUM SCHUTZ DER BÜRGER UNSERES LANDES, sagte heute die Bundes“kanzlerin“ unter grossem Beifall, muss dieses Gesetz bis Freitag unbedingt durch.

    24 Millionen werteschaffende Bundesbürger-Familienväter, müssten dafür bis übermorgen jeder 20000 Euro (in Worten: zwanzigtausend) in das 480-Milliarden-Bankenrettungspaket packen.

    Damit garantieren Sie dann mit ihrem eigenen Geld für ihr eigenes Geld.

    Vorausgesetzt es ist noch da. Ich würde an Ihrer Stelle mal nachschauen…

    Schauen wir uns den Fahrer des dritten Schrottautos auf http://www.schottie.de an.

    Guido Westerwelle (FDP) mahnt zur Sparsamkeit, vergiesst einige Krokodilstränen über die längst von ihm und seinen Freunden mit verfrühstückte junge Generation und hebt anschliessend die Hand.

    DER STAAT IST DER HÜTER DER ORDNUNG

    WIR MÜSSEN LEHREN AUS DIESEN EREIGNISSEN ZIEHEN

    DAS GESETZ DIENT DEUTSCHLAND

    Die Worthülsen fliegen nur so aus dem Lügenmaschinengewehr der Frau-Doktor-wofür-auch-immer-Merkel

    Ich erinnere mich:

    Als ich ein kleiner Junge von 12 Jahren war stand ich auf der Ostberliner Seite der Mauer und hörte wie eine vom DDR-Staat bezahlte Frau russischen Touristen die Berliner Mauer als ANTIFASCHISTISCHEN SCHUTZWALL verkaufte.

    Ich war schon als Kind ausgesprochen intelligent und fragte mich warum denn dann der Stacheldraht Richtung Osten zeigt und die Grenzsoldaten dem Feind den Rücken zukehren.

    Meine Intelligenz – einst IQ 144 – hat nachgelassen aber ein bischen Erfahrung habe ich nach 30 Jahren als schuldenfreier Kleinunternehmer hinzugewonnen:

    STAAT pleite – BANKEN pleite – VEB DEUTSCHLAND – VEB EUROPA

    Es hat sich im Laufe der Jahrzehnte eine neue Nomenklatura gebildet, die vor nichts zurückschrecken wird ihre erschwindelte Macht zu erhalten.

    In meiner Chronik Nr. 5312 beschreibe ich trefflich das Millionenheer der Täter.

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR. 5315 15.10.2008

  62. schotti sagt:

    Betrifft: Lithium und Bleiakkus für Elektrofahrzeuge
    … und andere Kinderträume von angeblich alternativen Energien

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium :

    „…Massenanteil an der Erdhülle 60 ppm[1]
    Lithium hat an der Erdkruste einen Anteil von etwa 0,006 %.[20] Es kommt damit etwas seltener als Zink, Kupfer und Wolfram sowie etwas häufiger als Kobalt, Zinn und Blei in der Erdkruste vor. Obwohl Lithium häufiger als beispielsweise Blei ist, ist seine Gewinnung durch die stärkere Verteilung schwierig.[21]
    Das identifizierte Lithiumvorkommen der Erde wird auf mehr als 29 Millionen Tonnen, die Vorratsbasis auf 13 Millionen Tonnen (Stand: 2011)[22], die Reserven werden auf 4,1 Millionen Tonnen geschätzt …“
    Diese 29 Mio t dividiert durch 290 kg Batteriegewicht pro Auto ergibt,
    dass die Weltlithiumreserve nur für etwa 100 Millionen Autos ausreicht.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    Massenanteil an der Erdhülle 18 ppm
    Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt…
    Dasselbe Resultat: 67 Mio t/670 kg für eine Bleibatterie ergibt 100 Mio Autos.

    Auch diese angeblich zukunftsweisende Idee hat also Null Zukunft.

    Copyright und weitere Literatur hierzu : http://www.schottie.de/?p=46

    • Besserwisser sagt:

      Kleiner denkfehler, die Dinger heißen zwar Lithiumbatterien, bestehen aber nicht zu 100% aus Lithium

      Pro Kilowattstunde gespeicherter Energie werden um die 100 Gramm reines Lithium benötigt. Eine Elektroauto-Batterie mit rund 20 Kilowattstunden Kapazität birgt damit etwa 2 Kilogramm metallisches Lithium.

      Problematisch werden eher Kupfer und Kobalt
      http://www.bild-der-wissenschaft.de/bdw/bdwlive/heftarchiv/index2.php?object_id=32473476

      Kupfer kommt aber durch die immer weiter fortschreitende elektrifizierung und Datenanbindung in Autos auch in konventionellen Fahrzeugen immer mehr zum Einsatz

      Sorgen machen mir auch die 4 Gallonen Erdöl, die alleine in jedem Autoreifen stecken.

      Über kurz oder lang wird sich also jeglicher Individualverkehr mangels Ressourcen selbst abschaffen. Einzige Abhilfe: Es wird irgendwas komplett neues erfunden. Benzinautos in leicht abgewandelter Form mit Elektroantrieb ausstatten ist keine Lössung.

      • schotti sagt:

        Betreff: Fehlerkorrektur

        Ich korrigiere meine Hochrechnung aufgrund des vorangegangenen Kommentars eines Lesers:

        http://www.schottie.de/?p=46#comment-73607

        Ein 50 Liter Autotank enthält Treibstoff mit ca. 500 kWh-th Heizwert.

        Daraus kann man bei 30 % Motorgesamtwirkungsgrad 150 kWh-el herstellen.

        Um diese abzurufen braucht man etwa einen 200-kWh-el-Lithium-Akku.

        Dieser soll nach den Zahlen des Lesers 20 kg Lithium enthalten.

        Die Weltlithiumreserve würde dann nicht für 100 Mio sondern für etwa 1400 Mio Elektrofahrzeuge ausreichen.

        ++++

        Dass die EU “ ein grosser Haufen zum Himmel stinkende Scheisse “ ist … muss ich vermutlich nicht korrigieren.

        Hier der neueste Billionenbetrug des noch nicht wegen Falschgeldproduktion, Betrug und Untreue vorbestraften EZB-Chefs Draghi, M.:

        Ankauf von Ramsch-Anleihen: „Die EZB ist an die Grenze …
        http://www.handelsblatt.com › Politik › Konjunktur › Geldpolitik
        06.10.2014 – Für die EZB wird die Luft immer dünner. Ihre Entscheidung, auch Ramsch-Anleihen kaufen zu wollen, wird nicht nur in der Politik mit ..

        Gesendet: Dienstag, 04. November 2014 um 10:32 Uhr
        Von: „Rainer Schottlaender“

        An: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“

        Betreff: Ihre EU, lieber Herr Sabathil …
        … ist ein grosser Haufen zum Himmel stinkende Scheisse.
        Aber Ihr Marketing ist brilliant.
        Ich wundere mich jeden Tag, wie es Ihnen und Ihren Büroheldenarmee erfolgreich gelingt
        jahrzehntelang 80 Millionen Deutsche
        und 400 Millionen Europäer für dumm zu verkaufen.

        Das können Sie besser als ich.

        • Besserwisser sagt:

          da muss ich schon wieder korrigieren.
          Beispiel BMW i3:

          http://de.wikipedia.org/wiki/BMW_i3

          Als Traktionsbatterie sind im Fahrzeug 96 großformatige Lithium-Ionen-Akkumulatorzellen in 8 Modulen mit einer Nennspannung von 360 Volt vom Zulieferer Samsung SDI eingebaut[13], die einen Energiegehalt von 21,6 kWh haben, von denen 18,8 kWh nutzbar sind. Die Batterie ist im Fahrzeugboden unter den Passagieren eingebaut.

          Damit sind wir schon bei 14 Mrd. Elektroautos. Derzeit fahren weltweit ca. 850 Millionen Fahrzeuge rum. Das Lithium reicht also Dicke, mal abgesehen davon, dass sich auch noch keiner ernsthaft mit der wirtschaftlichen Lithiumsynthese aus Ozeanwasser beschäftigt.

          Aber wie schon gesagt, ich halte (fremdkraftgetriebenen) Individualverkehr für einen generellen Fehler. nappe Rohstoffe werden eher dort verbraucht, wo es bequem wird, Sprich Unterhaltungselektrinik, Heizung und Schicke Karosserie sowie Innenraumausbau.

  63. schotti sagt:

    Danke für die Korrektur.

    Zu den Lithiumreserven hier mehr:

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-16100/lithium-das-ende-der-reserven_aid_451604.html :

    „…Gern wird an dieser Stelle immer wieder auf das Meer verwiesen. Doch das Metall ist darin nur sehr dünn verteilt. So enthalten 140 000 Liter Meerwasser gerade 28,7 Gramm Lithium. Um die als Antrieb für eine Million Chevrolet Volt erforderliche Menge daraus zu gewinnen, müsste pro Jahr das Wasservolumen verarbeitet werden, das durch den Nil ins Mittelmeer strömt. Dies ist technisch wie wirtschaftlich illusorisch.

    Aus all diesen Fakten zieht die Analystenfirma MIR folgendes Fazit: In absehbarer Zeit wird der Bedarf an Lithiumkarbonat auf eine Million Tonnen pro Jahr steigen. Damit würden alljährlich etwa drei Prozent Reserven von 35 Millionen Tonnen aufgezehrt. In ungefähr 30 Jahren wäre nichts mehr davon übrig…“

    Ich fand in diesem Artikel dann einen Hinweis auf die mir bisher nicht bekannte Siliziumbatterie und googelte hierzu:

    http://www.welt.de/motor/article122899490/Das-kann-die-neue-Super-Batterie-fuer-Elektroautos.html :

    „…Damit würde eine Batterie für ein durchschnittliches Elektroauto nicht mehr rund 15.000 Euro, sondern 5000 Euro kosten..“

    http://green.wiwo.de/neue-akkutechnik-reichweite-von-e-autos-koennte-auf-600-kilometer-steigen/ :

    „…Shin-Etsu ist aktuell der weltgrößte Hersteller von sogenannten Silizium-Wafern, die als Basis für die Chipproduktion genutzt werden. Jetzt nutzt das Unternehmen sein Knowhow für die Batterieentwicklung. Bisher hat Shin-Etsu allerdings keine Details veröffentlicht. Aber die umgebaute Batterie soll zehn Mal so viel Energie speichern können wie heutige Standardzellen, berichtete die japanische Zeitung Nikkei Anfang August. Die Massenproduktion werde binnen drei bis vier Jahren möglich sein. Erste Testexemplare werden im nächsten Sommer vorliegen…“

  64. schotti sagt:

    Konsens beim Nonsense :

    Die UN-Klimakonferenz
    hat sich in einem Minimalkonsens auf erste Grundlagen für einen Weltklimavertrag verständigt….

    http://www.faz.net/aktuell/einigung-bei-un-klimagipfel-auf-kompromiss-zu-co2-reduzierung-13320299.html

  65. schotti sagt:

    Ich habe mich gefragt:

    Stimmt das überhaupt was alle behaupten, dass nämlich der Treibhauseffekt durch Rückstrahlung und damit durch die Spurengase zustande kommt ?

    Mein Experiment widerlegt das – im wahrsten Sinne des Wortes – glasklar.

    Obwohl die Wände des abgebildeten

    “ZEHN-MÜ-FOLIENGEWÄCHSHAUSES”

    infrarote Wärmestrahlung ungehindert durchlassen, erwärmt es sich bei Beleuchtung mit dem Scheinwerfer (der die Sonne simuliert) fast genauso wie das baugleiche Aquarium aus Glas.

    **********************************************************
    Daraus folgt, dass es keineswegs die Rückstrahlung ist, die den Treibhauseffekt verursacht sondern die Behinderung der Konvektion.
    **********************************************************

    Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.

    Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp

    Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen.

    Bezüglich der Kosten, der Folgen und zahlreicher weiterer guter Ideen und Gründe verweise ich auf meine zusammenfassende Arbeit “37-Thesen-für-CO2″.

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 12587 Berlin, am 2. März 2009.

    Als tagesaktuelles Beweismittel, dass die falsche wissenschaftliche
    Beratung von Staat und Medien durch die allgemein anerkannten
    Institutionen wie MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU,DFG, BMBW
    bis hin zur Nobelpreisverleihung munter weitergeht, folgende links:

    http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt ioniertderTreibhauseffekt?

    “Der Treibhauseffekt ist eine natürliche Eigenschaft der die Erde umgebenden Atmosphäre…”
    (bis hierhin richtig)
    “Ohne die natürlichen Treibhausgase (H2O, CO2, CH4,O3, N2O) läge die mittlere Temperatur der Erdoberfläche bei nur -18°C, anstelle der tatsächlichen +15°C.”

    Das ist falsch.

    Nicht diese fünf Spurengase erzeugen diesen 33-Grad-Effekt sondern einfach die Masse der Atmosphäre.

    Etwas unwissenschaftlich, aber einfach und klar formuliert:

    Wenn Sie das Hemd, das Sie gerade anhaben wärmt,
    dann liegt das nicht an seiner Farbe sondern am Stoff.

    Die Max Planck Gesellschaft verbreitet auf Ihrer Website

    http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    ” 2. Der Treibhauseffekt Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen
    eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.”

    Bis hierhin in etwa richtig.

    “Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die
    Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde
    daran nichts wesentliches ändern.”

    Das ist falsch.
    Entscheidend falsch.
    Denn auf dieser Grundannahme beruhen alle Schlussfolgerungen,Vorhersagen und voreilig verabschiedeten Gesetze.

    Sie können die Max-Planck-Gesellschaft, der ich in den letzten Tagen
    und heute noch einmal an diese Adressen
    http://www.mpimet.mpg.de/kontakt.html meine Richtigstellung schickte,
    von mir aus gerne damit konfrontieren.

    mfG http://www.schottlaender.de
    Siehe Foto Siehe Datei 37-Thesen-für-CO2.rtf
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

    http://www.schottie.de/?p=46

  66. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/klimagas-statistik-kohlendioxid-ausstoss-stagniert-13482643.html

    Mit 32,3 Milliarden Tonnen wurde 2014 ungefähr der Emissionswert des Vorjahres erreicht….

    Die irdische Lufthülle enthält mittlerweile gut vierzig Prozent mehr Kohlendioxid als vor Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltenergiebedarf

    Der Weltenergiebedarf ist die Menge an Primärenergie, die weltweit im Jahr benötigt wird. Im Jahr 2010 lag sie bei 505 EJ/a …

    Derzeit werden rund 85 % des globalen Energiebedarfs durch fossile Energieträger gedeckt….

    http://www.oekosystem-erde.de/html/energiegeschichte.html

    laut dieser Grafik hat die Menschheit bisher etwa 500 Mrd Tonnen Öläquivalent an fossiler Energie verbrannt.

    RS : Davon bleiben langfristig nach meiner Einschätzung etwa 20 % in der Atmosphäre, etwa 100 bis 150 Gtc

    Gesendet: Sonntag, 15. März 2015 um 14:24 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Wald / Biomasse / CO2 / Brennholz

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wald
    In Deutschland sind mit 11.419.124 Hektar 32 Prozent der Staatsfläche bewaldet ..
    Der Holzvorrat stieg … auf nun insgesamt 3,663 Milliarden Kubikmeter bzw. 336 m³/ha
    http://de.wikipedia.org/wiki/Biomasse
    Nahrungspyramide: 1000 kg Getreide pro Jahr werden von 3000 Feldmäusen in 90 kg Körpergewicht umgesetzt.
    Ein Mäusebussard frisst 3000 Feldmäuse pro Jahr und wiegt 1 kg….
    Biomasse von 740 · 1015 g gebundenen Kohlenstoff.[39] Dabei sollen mehr als 99 Prozent der gesamten photohydroautrotroph gebildeten Biomasse in Landpflanzen vorhanden sein,[40] mit einer Biomasse von 738 · 1015 g gebundenen Kohlenstoff…. rs: = 738 GtC
    Wenn das Phytoplankton der Meere nicht derart viel Kohlendioxid zu Biomasse umwandeln würde, läge die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre vermutlich bei 565 ppm statt bei 365 ppm….
    Die jährlich allein in den Wäldern produzierte Biomasse enthält das 25-fache
    der Energie des jährlich geförderten Erdöls….
    Ökonomisch nutzbar nach Abwägung der Kosten wären nur ca. 800 Exajoule im Jahr.
    Der weltweite Verbrauch an Primärenergie (Erdöl, Erdgas, Kohle, Atomenergie, erneuerbarer Energie)
    betrug im Jahre 2004 etwa 463 Exajoule….
    Die Nutzung von Holz und Stroh zu Heizzwecken in Deutschland steigerte sich zwischen 1995 bis 2006
    von 124 Petajoule auf 334 Petajoule….
    RS: : 33,4 Mio HH = 10^10 Joules/a/HH = 2.800 kWh-th/a/HH = ca. 1 Tonne
    2013 wurden in Deutschland auf mehr als einem Zehntel der Ackerbauflächen energiereiche Pflanzen angebaut, um sie später in einer Biogasanlage zu verwenden…

  67. schotti sagt:

    Das Brikett, mit dem ich mein Büro heize, ist ein vor Millionen Jahren beerdigter Baum. Damals, als mit ca. 10.000 ppmCO2 (heute 400 ppm) das Leben auf der Erde blühte…Es gibt mehrere Stellen auf unserem blog, wo dieser Kommentar hinpasst:

    http://www.schottie.de/?p=9803

    http://www.schottie.de/?p=46

    http://www.schottie.de/?p=10883

    http://www.schottie.de/?p=10311

  68. Pingback:zur heutigen “Regierung”serklärung im Staatsfernsehen | Schottie.de

  69. schotti sagt:

    Betreff: Lehrmeinung zum Treibhauseffekt

    http://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#/media/File:Earth_energy_budget.svg

    Der Energiehaushalt der Erde wird nicht nur durch Treibhausgase,
    sondern auch durch die Wolken beeinflusst….RS: 64 % + 6 % = 70 % siehe Grafik..

    Die restlichen 70 % werden absorbiert – das sind etwa 957 W/m², bzw. gemittelt über die Oberfläche 240 W/m² (ein Viertel davon). Wäre das die einzige Strahlung, die vom Erdboden absorbiert würde, so würde die Erdoberfläche im Mittel eine Temperatur von etwa -18 °C annehmen, wenn die Wärme gleichmäßig über die Erde verteilt würde—

    Aber es gibt eine weitere Bestrahlung durch die aufgeheizten Treibhausgase mit etwa 150 W/m², die so genannte atmosphärische Gegenstrahlung. Damit absorbiert die Erdoberfläche insgesamt 389 W/m² – und die werden bei der tatsächlichen mittleren Erdoberflächentemperatur von +14 °C auf mehreren Wegen abgegeben. Ein Teil davon wird durch Strahlung abgegeben, das wird wieder durch das Plancksche Strahlungsgesetz beschrieben. Die Energieabgabe geschieht aber auch durch weitere Vorgänge wie z. B. die Konvektion….

    Die Spektralverteilung der von der Erdoberfläche abgestrahlten Energie wird durch die +14 °C der Erdoberfläche bestimmt, so dass nur etwa 90 W/m² direkt von der Erdoberfläche in den Weltraum gestrahlt werden. Die restlichen 299 W/m² werden teilweise durch Strahlung an die für diesen Wellenlängenanteil undurchsichtige Atmosphäre (verursacht durch die Treibhausgase) durch Absorption abgegeben, teilweise auch durch andere Vorgänge, z. B. Konvektion. Dadurch wird die Atmosphäre aufgeheizt…

    Die Atmosphäre hat zwei Oberflächen: eine zum Weltraum hin und eine zur Erde hin. Die Abstrahlung aus der Atmosphäre ist auf jeder Seite gleich groß, wenn die Temperatur der Erde konstant ist. Die absorbierte Energie von 299 W/m² wird also auf jeder Seite zur Hälfte – also 150 W/m² abgestrahlt…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Strahlungsantrieb

    Der durch CO₂ verursachte Strahlungsantrieb errechnet sich wie folgt:[1]

    \Delta F = 5,35 \cdot \ln {C \over C_0}

    Mit C = CO₂-Konzentration der zu betrachtenden Atmosphäre in ppm, CO= Ausgangskonzentration der Vergleichsatmosphäre in ppm, \Delta F = resultierender Strahlungsantrieb in W/m².

    Der allein aus CO₂ resultierende Strahlungsantrieb betrug im Jahr 2011 genau 1,817 Watt/m².[3]
    Der aus dem Konzentrationsanstieg aller relevanten Treibhausgase seit vorindustrieller Zeit resultierende Strahlungsantrieb betrug 2,92 Watt/m² im Jahr 2013; es ist dies ein Anstieg um 34 % seit dem Jahr 1990…

    RS : Selbst wenn:

    1. Hat die Atmosphäre bei heutigen 400 ppm schon auf CO2 reagiert .
    Ändern würde sich bei CO2-Verdoppelung auf zB 800 ppm nach zB Verrbrennung aller Kohle und Ölreserven
    nur die Absorption an den Flanken der Infrarot-Absorptionsbanden.
    2. Was würden zB netto 1 Watt/m^2 mehr „Gegenstrahlung“ bei 299 W/m^2 ausmachen ?:
    Delta U = 1/299 U
    U = sigma T^4
    dU = 4 x sigma T^3 dT = 4 x U/T x dT = 4 x ( 299 W/m^2 / 290 K ) x dT = 1 W / m^2

    daraus folgt dT = 1/4 K

    dT = 0,25 Grad Celsius bei CO2-Verdoppelung

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=46

  70. schotti sagt:

    http://www.newsmax.com/finance/mkt-news/Scientist-Confesses-Global-Warming-a-$22-B/2014/11/17/id/607827/?dkt_nbr=7v3kcnck&utm_source=taboola&utm_medium=referral

    I want you to really think about that for a moment.

    We’re watching $1.75 trillion per year . . . $3,329,528 per minute . . . go to waste.

  71. schotti sagt:

    The TEN THOUSAND DROP EXPERIMENT:

    Für Deutschlands (and USA´s) Schulen und Hochschulen (schools and highschools)

    Damit nicht auch noch die nächste Generation junger Menschen
    vom Staat, vom SPIEGEL, von DPA, allen anderen Medien,
    vom IPCC, von der D“F“G, vom Nobelpreiskommittee,
    vom Bundestag, vom B“M“U u.v.a. jahrzehntelang und jeden Tag vollverblödet wird.

    Man nehme zwei Bechergläser aus dem Chemieunterricht.

    In das eine fülle man 10.000 Tropfen Wasser.
    In das andere 10.000 Tropfen Tinte.

    Man tropfe 1, 2, 3 , 4… Tropfen Tinte in das Wasserglas,
    messe die Durchlässigkeit für Licht
    und protokolliere eine Messtabelle/Grafik.

    Wer danach immer noch glaubt
    wegen einer Erhöhung des atmosphärischen CO2-Gehaltes
    von heute vier zehntausendstel auf acht zehntausendstel
    würde die Welt untergehen, der soll es weiter tun.

    Gruss an die drei hier adressierten Physiker
    und Copyright: http://www.schottie.de

    Gesendet: Samstag, 16. Mai 2015 um 08:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Axel_Bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, leserbriefe@spiegel.de, „Kaiser,Harald“ , „Doris und Martin Scheele“
    Betreff: Korrektur zu DER SPIEGEL 20/2015/117

    Folgenden wissenschaftlichen Unfug
    verbreiten seit Jahrzehnten die Klima“forscher“ der Max-Plack-Gesellschaft:

    http://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    „..Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen…

    Richtig.

    Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen..“

    Entscheidend falsch.

    Denn auf dieser Grundannahme beruhen alle Schlussfolgerungen,
    Vorhersagen und voreilig verabschiedeten Gesetze.

    Gesendet: Samstag, 16. Mai 2015 um 08:05 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Axel_Bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, leserbriefe@spiegel.de
    Betreff: DER SPIEGEL 20/2015/117

    Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte nobelpreisgekrönte Gruselmärchen einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

    http://www.schottie.de/?p=46#

    Wood-Schottlaender-Experiment Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

  72. Pingback:Zahlen Sie GEZ ? | Schottie.de

  73. schotti sagt:

    Wenn die herrschende Lehrmeinung richtig wäre,
    dann müssten 3.000 ppm Methan in der Jupiteratmosphäre
    einen weitaus grösseren Treibhauseffekt verursachen
    als die heutigen 400 ppm Kohlendioxyd in unserer Erdatmosphäre.

    If the prevailing view would be correct, 3,000 ppm methane in Jupiter’s atmospherewould cause a much larger greenhouse effectthan today’s 400 ppm of carbon dioxide in Earth’s atmosphere.

    Copyright / published here: :

    http://www.schottie.de/?p=46
    http://www.schottie.de/?p=87

  74. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 10. Juni 2015 um 12:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Hannover@dpa.com, ismar.georg@dpa.com
    Betreff: Klimatinnitus von DPA, FAZ …
    Auf dem Foto sehen Sie übrigens Wasserdampf, Herr Ismar

    Kommt jetzt die globale Energiewende? RS: HOFFENTLICH NICHT !

    Die G-7-Staaten versprechen einen Ausstieg aus Kohle, Öl und Gas. Investoren werden nervös – und selbst die Saudis wollen Ökostrom exportieren. Ist das Ziel von Null Emissionen überhaupt erreichbar?
    10.06.2015, von Marcus Theurer, London
    Kohle
    © dpa Vergrößern Braunkohlekraftwerk Jänschwalde in Brandenburg

    Die Nachricht hat viele Staaten aufgerüttelt und viele Wirtschaftsvertreter aufgewühlt: Um den Klimawandel einzudämmen, wollen die führenden Industriestaaten bis Mitte des Jahrhunderts ihren Kohlendioxidausstoß aus der Verbrennung von Kohle, Öl und Gas um bis zu 70 Prozent senken. Zum Ende des Jahrhunderts sollen die Netto-Emissionen auf null gesenkt werden, kündigten die Regierungschefs der G-7-Staaten beim Gipfeltreffen im bayerischen Elmau an. Aber was bedeutet die Ankündigung für Ölstaaten wie Saudi-Arabien und große Kohleexporteure wie Australien? Was wären die Konsequenzen für Öl- und Bergbaukonzerne, wenn die Politiker mit der Ankündigung Ernst machen sollten?

    Marcus Theurer Autor: Marcus Theurer, Wirtschaftskorrespondent mit Sitz in London. Folgen:

    Klar ist, dass durch den neuen Schwung in der Klimaschutzpolitik für die Lieferanten fossiler Brennstoffe einiges auf dem Spiel steht: Ihnen könnten die bislang besten Kunden abhandenkommen. Auf die G-7-Gruppe, bestehend aus den Vereinigten Staaten, Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Italien, Kanada und Japan, entfallen bisher rund 35 Prozent des globalen Erdölverbrauchs, 37 Prozent des Erdgas- und 20 Prozent des Kohlebedarfs.
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    Energiebedarf könnte noch um 50 Prozent steigen

    Eine Welt, die ohne Kohle, Öl und Gas auskommt, erscheint heute noch ziemlich utopisch: Bisher decken die fossilen Brennstoffe fast 90 Prozent des globalen Verbrauchs an Primärenergie ab. Die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris prognostiziert, dass auch im Jahr 2040 und selbst bei einem starken Ausbau der erneuerbaren Energien die Klimaschädlinge Kohle, Öl und Gas noch immer rund 60 Prozent des gewachsenen Energiehungers decken werden. Vor allem in großen Schwellenländern wie China und Indien, aber auch in Afrika werde der Energieverbrauch rapide steigen. Wenn nichts geschehe, werde der Energiebedarf der Welt bis 2040 um bis zu 50 Prozent nach oben schnellen – mit potentiell fatalen Folgen für das Klima.

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    © reuters Vergrößern G-7-Spitzen wollen Ausstieg aus der Kohle

    Beginnt mit der Ankündigung der G-7-Gruppe nun eine globale Energiewende? „Ich bezweifle stark, dass wir uns bisher bewusst sind, was für kolossale Anstrengungen dafür nötig sein werden“, sagt Neil McIndoe, Manager der Londoner Agentur Trucost, die Investoren und Unternehmen mit Umweltdaten beliefert. „Es ist leicht für Politiker, Versprechungen zu machen, die erst lange nach ihrem Tod eingelöst werden müssen.“

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    Zumindest aber gibt es immer mehr Signale, die auf ein Umdenken hindeuten: Saudi-Arabiens Ölminister Ali Al-Naimi verblüffte kürzlich die Teilnehmer einer Klimaschutzkonferenz in Paris mit der Prognose, das arabische Königreich könnte bis Mitte des Jahrhunderts seinen Energiebedarf ganz ohne fossile Brennstoffe decken. Stattdessen wolle das führende Land des Ölstaaten-Kartells Opec „eine Weltmacht in der Solar- und Windenergie“ werden und derart erzeugten Strom, statt Öl exportieren.

    Infografik / öl kohle gas co2 © F.A.Z. Vergrößern

    „Bis Ende des Jahrhunderts kann die Welt definitiv die Emissionen auf null senken“, sagt Ben van Beurden, Vorstandschef des größten europäischen Öl- und Gaskonzerns Shell. Der Niederländer schränkt aber ein, dass es auch dann noch einen Markt für Öl und Gas geben werde, weil deren Emissionen durch neue Techniken wie die CO2-Speicherung (carbon capturing) neutralisiert werden könnten. „Anspruchsvoll, aber erreichbar“ sei daher das Null-Emissionsziel der G7.

  75. Pingback:Hier irrt der Papst | Schottie.de

  76. schotti sagt:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/erneuerbare-energie-waermestrahlung-der-erde-anzapfen-a-956663.html

    … Schwachsinn … viel zu teuer für die paar Watt …

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/belgien-plant-kuenstliche-nordsee-insel-als-pumpspeicher-a-1041411.html

    …weil die Insel nur drei Kilometer vor der Küste auf Höhe des Badeorts Wenduine aufgeschüttet werden soll. Zehn Meter soll sie aus dem Meer ragen, 1,5 Kilometer lang und 2,5 Kilometer breit werden…“…So entsteht ein bis zu 30 Meter tiefes Bassin – ein Loch im Meer…“


    Ich rechne:

    10 m maximaler Hub x 1500 m x 2500 m = 37.500.000 m^3

    E = M x g x h = 37.500.000 m^3 x 1000 kg/m^3 x 9,81 ms^-2 x 10 m = 3.750.000.000.000 Newtonmeter = Ws = Joules

    / 3.600 sec/h = 1.042.000.000 Wh = 1.042 MWh

    „…Die Energie-Insel soll 500 Megawatt produzieren können, und das vier Stunden lang, erklärt Bart Tommelein, für die Nordsee zuständiger Staatsekretär der belgischen Regierung…

    … das wären 2000 MWh.

    Nach meiner Rechnung lässt sich nur die Hälfte der von Herrn Tommelin veröffentlichten Leistung speichern.

    „…Das Anlegen der Energie-Insel vor der belgischen Küste soll rund eine Milliarde Euro kosten. „Aus betriebswirtschaftlicher Sicht rechnet sich das natürlich nicht“, meint Rogall. Auch der Bau im Meer könnte sich als aufwendig erweisen: Aggressives Salzwasser und Springfluten setzten jeder Technik zu. Trotzdem seien Projekte wie die Energie-Insel wichtig, um verschiedene neue Speicher-Methoden für die Zukunft zu erproben, meint Rogall…“

    Ich sage: Auch diese weitere Milliarde kann man dem europäischen Steuerzahler ersparen

    Obige 1.042 MWh x 50 Euro pro Braunkohlenstrom-Megawattstunde
    wären ca. 50.000 Euro Umsatz pro Tag

    = ca. 18 Mio Euro Umsatz/Jahr … für eine Milliarde Investment.

    Da erfahrungsgemäss Bauprojekte teurer als geplant werden dürfte mit dem return of investment bei einem Null-Zins-Kredit frühestens im Jahr 2215 zu rechnen sein.

    Ich würde mir nicht die Mühe dieser Rechnung und dieser EMail machen, wäre der hier dokumentierte Fall nicht typisch für Klimakirche und Pleitedeutschland.

    Herr Rogall und Herr Tommelin sind nur zwei von hunderttausenden Schlipsträgern und Gutmenschen, die vorgeben die Welt zu retten, sich die eigenen Taschen füllen und die Deutschland und Europa ruinieren.

    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Gesendet: Donnerstag, 02. Juli 2015 um 19:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: mail@benjamin-duerr.de
    Betreff: mail[at]benjamin-duerr.de

    Interessiert Sie,
    dass Sie bei „iland“-Artikel einen extremen Fehler nicht bemerkt haben ?

    fragt http://www.schottie.de

    Gesendet: Donnerstag, 02. Juli 2015 um 19:07 Uhr
    Von: „Benjamin Duerr“
    An: SRS0=DYd5lw=HK=web.de=rainer.schottlaender@srs.smtpin.rzone.de
    Betreff: Abwesenheitsnotiz / out of office Re: mail[at]benjamin-duerr.de
    GERMAN / ENGLISH / DUTCH

    Ich bin bis 11. Juli in Afrikas ländlichen Regionen unterwegs, verspreche aber, Ihre E-Mail so schnell wie möglich zu beantworten. In dringenden Fällen erreichen Sie mich telefonisch: (0031) 64-4565491.

    Freundliche Grüße,
    Benjamin Dürr

    – – –

    I am on the road in Africa’s rural areas and will be back as of July 11 but promise to get back to you as soon as possible. For urgent matters please try to reach me by phone: (0031) 64-4565491.

    Kind regards,
    Benjamin Dürr

    – – –

    Ik ben t/m 11 juli in Afrika onderweg maar beloof om zo spoedig mogelijk te reageren. Voor dringende zaken kunt u telefonisch contact opnemen: (0031) 64-4565491.

    Vriendelijke groeten,
    Benjamin Dürr


    Da in den letzten 25 Jahren bei einigen hundert EMails an die Ökospinner beim Spiegel
    noch nie etwas herauskam spare ich mir den Anruf.


    Natürlich wird dieses Projekt dann zwei oder drei Milliarden teuer, was aber auch niemanden interessiert.

    Motto:

    1. Wir retten die Welt, koste es was es wolle
    2. Früher Sozialismus heute Solarismus
    3. Wir sind die Guten, wir dürfen das

    Tja und am Schluss sind se alle pleite, wie Erich..

    … aber wen juckte das …

    zumal Belgien, die B“R“D, die EU und die G7 heute schon pleite sind !

    … aber wen juckt das ?

  77. schotti sagt:

    According to the new analysis of satellite data, the Antarctic ice sheet showed a net gain of 112 billion tons of ice a year from 1992 to 2001. That net gain slowed to 82 billion tons of ice per year between 2003 and 2008….

    http://www.nasa.gov/feature/goddard/nasa-study-mass-gains-of-antarctic-ice-sheet-greater-than-losses

  78. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeugsteuer_%28Deutschland%29 :

    Freigrenze bis zu der der CO2-Ausstoß unberücksichtigt bleibt
    (Datum der Erstzulassung):

    1. Juli 2009 – 31. Dezember 2011 …………………………….. 120 g/km
    1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013: ……………………… 110 g/km
    seit 1. Januar 2014: 95 g/km

    + CO2-Zuschlag (2,00 € je g/km oberhalb der Freigrenze)

    Wer über meine 37 Thesen für CO2 und über diese KfZ-Steuer nachdenkt kommt zu folgendem Ergebnis ….

  79. schotti sagt:

    Schmidt nannte die Debatte um die globale Erwärmung im Juni 2007 „hysterisch überhitzt“. Einen klimatischen Wechsel gebe es schon immer; die Ursachen seien „einstweilen nicht ausreichend erforscht“.[55] Im Jahr 2011 konstatierte Schmidt einerseits: „Die von vielen Regierungen international betriebene sogenannte Klimapolitik steckt noch in ihren Anfängen. Die von einer internationalen Wissenschaftlergruppe” – (gemeint Intergovernmental Panel on Climate Change) – „bisher gelieferten Unterlagen stoßen auf Skepsis. Jedenfalls sind die von einigen Regierungen öffentlich genannten Zielsetzungen bisher weniger wissenschaftlich als vielmehr lediglich politisch begründet“, sprach sich jedoch auch für eine Neuorientierung in der Energiepolitik aus, da die fossilen Reserven begrenzt seien und zudem der Klimaveränderung, soweit sie energiebedingt sei, entgegengewirkt werden müsse.[56]

    Als größte internationale Herausforderung der Zukunft bezeichnete er die globale Bevölkerungsexplosion und die damit verbundene Bewältigung von Ernährungs-, Energie- und Umweltschutzfragen….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Schmidt#Klimapolitik

  80. schotti sagt:

    Die Analyse der Daten ergab demnach einen Netto-Zuwachs der Eismassen von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr für die Jahre 1992 bis 2001 und 82 Milliarden Tonnen jährlich für die Jahre 2003 bis 2008….

    http://www.statusquo-news.de/nasa-studie-stellt-wissenschaftler-vor-raetsel-eis-der-antarktis-schmilzt-nicht-es-waechst/

  81. schotti sagt:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie.

    Untenstehende Bilanz beweist,
    dass eine „Dekarbonisierung“
    – also der Ersatz von Öl, Gas und Kohle durch Wasserstoff –
    zu einer Vervielfachung des Preises für Primärenergie führt.

    Gesendet: Dienstag, 01. Dezember 2015 um 11:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.schacht@berliner-kurier.de, info@dpa.com
    Betreff: an Frau Merkel , angeblich Doktorin der Physik

    Kürzlich redeten Sie von Ihrem Ziel einer DEKARBONISIERUNG der Weltwirtschaft.

    Einen besseren Weg zur DEINDUSTRIALISIERUNG Deutschland hätte die Stasi nicht erfinden können.

    Ich habe bereits am 11. Mai 1992 Ihrem Vorgänger und Mentor Helmut Kohl mitgeteilt,
    dass das, was man heute Energiewende nennt, ein Mehrfaches der Wiedervereinigung kostet
    und diesen nicht beantworteten Brief in meinem wenig gelesenen Buch PRIMA KLIMA veröffentlicht.

    Sie verfolgen das absurde Ziel einer Energiewende weiter, auch heute in Paris.

    Auf dem Weltklimakonferenz genannten Treffen der Ökospinner.

    Der billigste Weg Wasserstoff herzustellen ist C + H2O = CO + H2
    … wie früher überall in Deutschland beim früher giftigen Stadtgas
    … bzw die Dampfreformierung von Erdgas oder Erdöl.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung

    Das C käme dann auch beim angeblich grundguten Wasserstoffauto in die Erdatmosphäre.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserelektrolyse :

    \mathrm{2\ H_2O(l)\ _{\overrightarrow {\rm Elektrolyse}}\ 2\ H_2(g) + O_2(g)}\qquad \Delta H^0 = \mathrm{+571,8\ kJ/mol}
    (bei T = 298 K, p = 1,013 x 10^5 Pa)
    Wasser wird durch elektrischen Strom in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten.

    Demnach erfordert die Elektrolyse von 1 kg Wasserstoff = 500 mol H2 = 250 mal 2 H2

    250 x 572 kJ = 143 MJ = 40 kWh-el.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffwirtschaft :

    Bei der Wasserstoffherstellung, -speicherung und anschließender Rückverstromung liegt der Wirkungsgrad derzeit (2013) bei maximal 43 %, bei der Methanisierung bei 39 %.[18] Sterner et al geben Wirkungsgradspannen zwischen 34 und 44 % für die die Kette Wasserstofferzeugung, Speicherung und Rückverstromung an.[19] Es wird davon ausgegangen, dass perspektivisch elektrische Gesamtwirkungsgrade bis maximal 49 bis 55 % erreicht werden.[20]

    Dieses Verfahren wird seit Oktober 2011 in einem Pilotprojekt bei Enertrag im brandenburgischen Prenzlau eingesetzt.[21] Nicht benötigter Strom wird mit einem 500 kW Druck-Elektrolyseur in Wasserstoff umgewandelt und steht so für Berlins Wasserstofftankstellen[22] zur Verfügung oder wird bei Bedarf in einem Hybridkraftwerk wieder verstromt…“

    … koste es was es wolle, kommentiere ich zynisch.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heizwert

    Wasserstoff: Heizwert 112 MJ/kg = 31 kWh-th/kg …………. Brennwert 142 MJ/kg = 40 kWh/kg

    Benzin: 41 MJ/kg = 11,4 kWh-th/kg …………. “ “ ….. 43 MJ/kg = 12 kWh/kg

    Beim Verbrennen von 2 kg Wasserstoff entstehen 18 kg Wasserdampf
    Der Unterschied zwischen diesen 40 kWh/kg Brennwert und den nur 31 kWh/kg Heizwert von Wasserstoff erklärt sich durch die Verdampfungsenergie.

    Bilanz:

    Man braucht 40 kWh-el für die Produktion von 1 kg H2
    plus 2 kWh für die Komprimierung in einen 700 bar Speicher.

    Bei 6 cent/kWh-el ab Generator = heutiger Grosshandelspreis an der Strombörse

    kostet ein kg H2 demnach mindestens 42 x 6 = 252 cent.

    1 kg H2 hat 31 kWh-th Heizwert.
    dividiert durch 11,4 kWh/kg
    .. ergibt 2,72 kg Benzin… = 3,63 Liter Benzin
    haben denselben Heizwert wie 1 kg H2
    und kosten
    3,63 l x (bei heutigen 50 Euro / barrell = 320 Euro /m^3 = 32 cent/Liter = 40 cent/kg ab Raffinerie)

    116 cent.

    Bei einem Preis von mindestens 10 Cent pro kWh-el
    für Windstrom und Solarstrom
    ergibt sich – ohne Abschreibung der Anlagen –
    mit 4,20 Euro Produktionskosten für ein kg Wasserstoff
    mindestens eine

    Vervierfachung des Preises für Primärenergie.

    PS: Siehe unten… Faktor sechs statt vier …

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de/?p=46#comment-101608

    +
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    +

    Betreff: Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Welche Arbeitsplätze überleben
    eine Vervielfachung des Preises für Primärenergie ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lpreis#/media/File:Crude_oil_prices_since_1861.png

    Ölpreise in US-Dollar pro Barrel von 1861 bis 2011 (1861–1944 WTI, 1945–1983 Arabian Light, 1984–2011 Brent). Die rote Linie basiert auf dem Preisstand von 2011 (lineare Skala)….

    +
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    +

    Gesendet: Donnerstag, 03. Dezember 2015 um 18:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: claus….
    Betreff:

    Dritte Hochrechnung … Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Die unten angenommen 10 cent/kWh-el Produktionskosten für Windstrom und Solarstrom
    sind Preise der heutigen „Ölzeit“, unten mit 3 cent/kWh-th angenommen.

    Verteuerung der Primärenergie führt zu erheblichen Preiserhöhungen in allen Branchen.

    Würde die Wind-und-Solarbranche nicht wie bisher TRITTBRETTFAHREN
    sondern ihre Anlagen
    aus energieintensivem Beton, Stahl, Silizium usw
    mit ihrem Strom erzeugen, würde sich der Preis für Windtürme und Solarfelder erheblich erhöhen.

    zB von 10 auf 18 cent/kWh-el

    Wie dramatisch der Zusammenbruch der Weltwirtschaft wird
    wenn wir tatsächlich den Kinderträumen von Angela Merkel, Barack Obama und der Klimaklirche folgen
    erkennt wer überlegt was HEUTE passieren würde:

    Ein zum Glück nur hypothetischer Ölpreis von 6 x 50 = 300 Dollar pro Barrell….

    Für eine Tonne Braunkohlebriketts mit 5500 kWh-th Heizwert zahle ich dann nicht 200 sondern 1000 Euro.

    Das würde zwar die Ölscheichs und die Mineralölsteuer-und sonstigen Abzocker freuen
    … aber mich und fast alle Deutschen ruinieren
    … und die Volkswirtschaften aller Industriestaaten auch,

    Es ist noch wichtig darauf hinzuweisen, dass es für die globalen CO2-Emissionen irrelevant ist
    ob wir nun superteuren „alternativen“ Strom erzeugen oder nicht.

    Ihr Auto, jede Heizungsanlage, Industrie und Traktorfahrer brauchen
    einen speicherbaren jederzeit abrufbaren Energieträger.

    Wir verbrauchen in D nur 600 TWh/a Strom… aber 3700 TWh-th Energie pro Jahr insgesamt.

    +++++

    https://de.wikipedia.org/wiki/Energieintensit%C3%A4t :

    „..Gemessen an den Gesamtkosten erreichten im Jahre 2011 die Energiekosten im Papier- und Druckgewerbe 19 % der Gesamtkosten, gefolgt von Chemie/Pharma/Kunst- und Mineralstoffe (16 %), Nahrungs- und Genussmittel/Getränke (15 %), Baustoffe (13 %) und Eisen/Metall (12 %)…“

    Ich bezweifle übrigens diese Zahlen:

    Wenn ich zB eine Zugfahrkarte für 200 Euro kaufe werden die darin versteckten Energiekosten beim Energieverbrauch meines Haushalts nicht mitgezählt …

    Sie zeigen jedoch, dass eine Vervierfachung des Primärenergiepreises zu etwa 80 % Preiserhöhung führt.
    In der Ölzeit hergestellte 10-cent-Windräder kosten dann die oben angenommenen 18 cent.

    Dadurch versechsfacht sich der Preis für zukünftigen Wasserstoff im Vergleich zu heutigem Öl.

    Selbst wenn das hier nur eine grobe Abschätzung ist beweist sie,
    dass die angestrebte Wasserstoffwirtschaft sofort in den Bankrott führt.

    Wer das immer noch nicht glaubt stelle sich vor HEUTE würde Rohöl/Heizöl/Benzin
    nicht nur 50 Dollar sondern 300 Dollar je Barrell kosten.

    +
    +
    +

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hochofen

    Hochofenanlage des ehemaligen Montanunternehmens „Phoenix West“ in Dortmund

    Man beachte das Wort „ehemalig“ …

    „…In den 1970er-Jahren lieferten die besten Öfen der Welt … bei einem durchschnittlichen Verbrauch an Koks sowie Öl von etwa 503 Kilogramm pro Tonne Roheisen…“

    ++++++++++++++++++++++

    Entwicklung der Windenergie in Deutschland seit 1990 (blau: erzeugte elektrische Energiemenge pro Jahr, rot: installierte Leistung) … https://de.wikipedia.org/wiki/Windenergie#/media/File:GermanyWind.svg

    Die oben zu sehenden 60 TWh-el/a machen weniger als 2 % des deutschen Primärenergieverbrauchs aus:

    Primärverbrauch nach Wirkungsgradprinzip für Deutschland 2011[5]Statistikart Anteil am PEV
    Mineralöl 33,3 %
    Erdgas 21,4 %
    Steinkohle 12,6 %
    Braunkohle 11,5 %
    Erneuerbare Energien 10,8 %
    Kernenergie 8,7 %
    Gesamt 13.599 PJ

    RS: 13.600 Petajoule = 1,36 x 10^19 Joules

    / 3,6 Mio Joules/kWh = 3,7 x 10^12 kWh = 3700 TWh

    +
    +
    +

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler.. 🙂 .. sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

  82. schotti sagt:

    In Paris haben sich alle Staatschefs – Obama, Putin, Merkel … und … zumindest verbal … selbst China zur Energiewende bekannt.

    Ich habe ausgerechnet, dass das langfristig mindestens zu einer Versechsfachung des Preises für Primärenergie führt.

    Wir in Deutschland würden in einer dekarbonisierten Solarwelt keineswegs im Wohlstand leben.

    Den Sack Zwiebeln, den ich gerade eben kaufte,
    gibt es dann nicht mehr für ein paar cents im Supermarkt.

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie.

  83. Pingback:Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie | Schottie.de

  84. Pingback:Schotti´s Klimaglobus | Schottie.de

  85. schotti sagt:

    Ich kündige den Weltklimavertrag

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid :

    Die Löslichkeit in Wasser ist vergleichsweise hoch. Bei 20 °C unter Normaldruck liegt die Sättigung im Gleichgewicht mit der reinen Kohlenstoffdioxidphase bei 1688 mg/l, während sie bei einer reinen Sauerstoffphase bereits bei 44 mg/l und bei einer reinen Stickstoffphase bei 19 mg/l erreicht wird.[56]

    Quelle:

    Frank Wisotzky:Angewandte Grundwasserchemie, Hydrogeologie und hydrogeochemische Modellierung: Grundlagen, Anwendungen und Problemlösungen, 2011, Springer Verlag, ISBN 978-3-642-17812-2, S. 65.

    RS :

    Selbst bei nur 22 mg = 11 cm^3 im Wasser gelösten CO2 pro Liter = dm^3
    = 11.000 ppm

    … ist das bereits die 30fache Konzentration des atmosphärischen 400 ppm pCO2
    … und unter Berücksichtigung des Ozeanvolumens die etwa 10fache Menge

    Ich beweise
    und veröffentliche hiermit,
    dass das bisher von der Menscheit durch Verbrennung von etwa 500 Milliarden Tonnen fossilem Kohlenstoff
    in den letzten 200 Jahren zunächst in der Atmosphäre gelangte Kohlendioxyd
    sich fast vollständig im Ozean gelöst hat.

    Mit jeder weiteren Gigatonne passiert dasselbe.

    Hat die Klima“wissenschaft“ übersehen, ignoriert oder bewusst verschwiegen,
    dass bereits eine minimale Erhöhung der Ozeantemperatur
    den Anstieg des atmosphärischen CO2 auf heutige 400 ppm erklärt ?

    Oder irre ich mich ?

    Mein Laborbuch III und diese EMail dokumentieren – für jedermann prüfbar – meine Ideen und Ergebnisse.
    Das Experiment kann jede Schulklasse nachbauen:

    Ozean/Atmosphäre .. Massstab 1 zu 2,6 x 10^21 by volume

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    Gelöstes Kohlenstoffdioxid steht in wässriger Lösung im Gleichgewicht mit Kohlensäure:

    \mathrm{ \ CO_2 + H_2O \ \rightleftharpoons \ H_2CO_3} (1)

    Die Erlenmeyer-Regel beschreibt die Instabilität von Molekülen mit zwei Hydroxygruppen am selben Kohlenstoff-Atom. Daher liegt das Gleichgewicht sehr weit auf der Seite des Anhydrids; der Anteil des Säuremoleküls liegt in wässriger Lösung bei nur rund 0,2 %. Dieser Anteil ist mäßig von der Temperatur abhängig. In Organismen wird die Reaktion durch das Enzym Carboanhydrase beschleunigt….“

    … Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2….“

    RS: Das sind etwa 6 cm^3 CO2/l = 6000 ppm … das 15 fache der atmosphärischen Konzentration …

    „…Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war….“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Calcit :

    „… Gebildet wird Calcit nach dem chemischen Gleichgewicht:

    \mathrm{Ca}^{2+} + 2\mathrm{HCO}_3^- \quad\overrightarrow{\leftarrow}\quad \mathrm{CaCO}_3 + \mathrm{H}_2\mathrm{O} + \mathrm{CO}_2

    Das Gleichgewicht der obigen Reaktion verlagert sich mit steigender Temperatur zunehmend auf die rechte Seite. In warmen Gewässern können Lebewesen also mit geringerem Energieaufwand Kalkgehäuse bilden. In Dampfkesseln und anderen Gefäßen, in welchen kalkhaltiges Wasser erhitzt wird, entsteht auf diese Weise Kesselstein….“

    … Die weitaus größten Calcitvorkommen gehen auf Meeresablagerungen zurück. Dabei setzen sich die calcithaltigen Skelette und Schalen unzähliger kleiner Meerestiere wie etwa Muscheln, Korallen und diverser Protisten, wie die Coccolithophoriden, am Meeresgrund ab. Diese Kalkalgen sind kleiner als 30 Mikrometer und werden zum Nanoplankton gezählt. Sie bilden winzige Kalkschilde, die sogenannten Coccolithen, die nach dem Absterben der Algen auf den Ozeanboden sinken. Die Kreidefelsen von Dover bestehen aus solchen Coccolithen….

    … Ab einer Meerestiefe von 3500 Metern, der so genannten Calcit-Kompensationstiefe, löst sich Calcit vollständig in Wasser. Daher bleiben in dieser Tiefe weder calcithaltige Sedimente noch Muschelschalen oder Skelette erhalten….“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Tillmanssche_Formel :

    Die Einstellgeschwindigkeit bis zum Erreichen des Gleichgewichts ist jedoch in Anwesenheit von Mg2+ und/oder SO42− um Größenordnungen höher, weshalb zur Wasseraufbereitung bevorzugt Dolomit oder Magno statt Calciumcarbonat zur Abbindung der aggressiven Kohlensäure verwendet werden….“

    RS: In dem im Monemt laufenden Experiment muss ich einige Tage warten um zu lernen wie schnell sich bei dieser Simulation das Gleichgewicht einstellt. Danach habe ich vor im nächsten Schritt den 500 ccm entgastem Leitungswasser 18 g Kochsalz hinzuzufügen, was dem Salzgehalt des Ozeanwassers entspricht.

    Mir ist unklar wie schnell sich im Systen Ozean/Atmosphäre ein CO2-Gleichgewicht einstellt … aber Jahrhunderte wird das bei 411.000 Kubikkilometern Regen weltweit pro Jahr wohl nicht dauern ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Henry-Gesetz :

    „Die Konzentration an Teilchen in der flüssigen Phase (hier blau dargestellt) hängt vom Partialdruck ab….“

    Henry-KonstantenGas K_{\rm H}^{pc} = \frac{p}{c_\mathrm{aq}} in \frac{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}}{\mathrm{mol}} H^{cp} = \frac{c_\mathrm{aq}}{p} in \frac{\mathrm{mol}}{\mathrm{L} \cdot \mathrm{atm}} K_{\rm H}^{px} = \frac{p}{x} in \mathrm{atm} K_{\rm H}^{cc} = \frac{c_{\mathrm{aq}}}{c_{\mathrm{gas}}}
    O2 770 1,3 × 10−3 4,3 × 104 3,2 × 10−2
    H2 1300 7,8 × 10−4 7,1 × 104 1,9 × 10−2
    CO2 29 3,4 × 10−2 1,6 × 103 8,3 × 10−1
    N2 1600 6,1 × 10−4 9,1 × 104 1,5 × 10−2

    RS : Auch diese Tabelle zeigt – wie die unten angegebenen bereits von Bunsen vor 170 Jahren gemessenen Werte – dass sich in der im Ozean gelösten Luft etwa 50 Mal soviel CO2 befindet wie in der Atmosphäre.


    Ich, Sie und die Menschheit können und sollten bedenkenlos weiter Öl, Gas und Kohle verbrennen.

    Und den kürzlich in Paris von 195 Staatschefs unterschriebenen Weltklimavertrag gleich mit.

    Gesendet: Donnerstag, 31. Dezember 2015 um 16:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie
    Betreff: Höhere Ozeantemperatur ist Ursache für den CO2-Anstieg in unserer Erdatmosphäre

    „…In der Atmosphäre befinden sich circa 800 Gigatonnen (800 Milliarden Tonnen) Kohlenstoff in Form von Kohlenstoffdioxid. Die Hydrosphäre enthält circa 38.000 Gigatonnen Kohlenstoff …. “

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid

    Wie unten von mir abgeschätzt
    genügt bereits eine minimale Erwärmung der Ozeane
    um diese „Keelingkurve“ zu erklären.

    Soeben ging mir bei einer Messung – siehe Foto unten – der Fühler meines Testo 535 kaputt.
    Ursache vermutlich eingedrungene Wassertropfen.

    https://www.testo.de/produkte/produktdetailseite.jsp?productNo=0560+5350

    Wieviel kostet die Reparatur ?
    Wer bezahlt die Rechnung ?

    Sie, Frau Merkel !:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können….“ Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Mittwoch, 30. Dezember 2015 um 11:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Bei pH 4 liegen mehr als 99 % als Kohlendioxid/Wasser-Mischung vor. (z. B. in Mineralwasser und Sprudel)
    Bei einem pH-Wert von 6,5, der also gleich ist dem pKs der ersten Säurekonstante, liegen daneben gleich viel Hydrogencarbonat vor; der Anteil des Carbonats ist noch weit unter 1 %.
    Bei ca. pH 7,5 in Leitungswasser bestimmt das enthaltene Hydrogencarbonat in Verbindung mit wenig gelöstem Kohlendioxid den Säurehaushalt. (menschliches Blut mit pH 7,4 enthält Kohlendioxid und Hydrogencarbonat im Verhältnis 1 : 24)
    Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war.
    Bis fast zur Trockene eingekochtes Trinkwasser zeigt einen pH von bis zu 9, da sich hierbei ein geringer Hydrogencarbonat-Anteil in Carbonat umwandelte (siehe Kesselstein-Bildung).
    Bei einem pH gleich dem pKs der zweiten Säurekonstante von 10,5 liegen gleiche Mengen Hydrogencarbonat und Carbonat sowie ein verschwindend geringer Anteil an Kohlendioxid vor.
    Bei pH 12,5 hat das Carbonat einen Anteil um 99 %, Hydrogencarbonat liegt bei knapp 1 %. Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumcarbonat in Wasser….

    Hägg-Diagramm von Kohlensäure (logarithmische Skala) – H2CO3: schwarz; HCO3−: violett; CO32−: blau; H+: gestrichelt; OH−: gepunktet
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 17:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: johanna.wanka@bmbf.bund.de, Information@bmbf.bund.de
    Betreff: Weiss das jemand in Ihrem sogenannten Ministerium ?

    Wieviel CO2 löst sich in einem Regentropfen
    während seiner einen Minute Fallzeit durch unsere Erdatmosphäre ?

    Diese Frage klingt akademisch
    – ist aber wichtig für das Verständnis des globalen https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

    Vorab:

    Niemand auf dem Weltklimakonferenz genannten Weltnarrentreffen in Paris ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

    … weiss zum Beispiel wieviel Prozent des anthropogenen CO2 sich von alleine im Ozean löst.

    Ich könnte auch das Wort „entsorgt“ verwenden
    … das hiesse dann aber, dass ich mir Sorgen um das lebensspendende Nutzgas CO2 und um das Weltklima mache.

    Das tue ich nicht . Ich heize mein Büro weiterhin mit bestem Gewissen mit Braunkohle, Gas und Holz.

    Das IPCC – das Konzil der Klimakirche – behauptet
    nur etwa die Hälfte dieses aus meinem Ofen und Ihrem Autoauspuff entstehenden CO2 löst sich im Ozean.

    Der Rest verbleibt laut IPCC und Klima“wissenschaft“ in der Atmosphäre.

    Das ist falsch.

    Ich habe bereits vor zehn Jahren – hier dokumentiert : http://www.schottie.de/?p=650
    diese Frage in Theorie und Experiment untersucht :

    Schon https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
    hat vor 170 Jahren gemessen, wieviel CO2 sich in einem Liter Wasser löst:

    Temperatur [° C]

    0

    20

    25

    30

    35

    40

    60

    80

    Sauerstoff

    0,0694

    0,0434

    0,0393

    0,0359

    0,0332

    0,0308

    0,0227

    0,0138

    Stickstoff

    0,0294

    0,0190

    0,0175

    0,0162

    0,0150

    0,0139

    0,0105

    0,0066

    Kohlenstoffdioxid

    3,35

    1,69

    1,45

    1,26

    1,10

    0,97

    0,58

    Tab. 1: Löslichkeit von 3 Gasen in g/kg Wasser bei einem Gesamtdruck von 1013 hPa als der Summe der Partialdrücke des Gases und dem Dampfdruck des Wassers bei der betreffenden Temperatur Quelle: http://www.hamm-chemie.de/WP/wp3-Mineralwasser/wp3-ab/ab_loeslichkeit_kohlenstoffdioxid_wasser.htm

    Unter „Wasser“ ist hier destilliertes reines H2O zu verstehen.

    Im Ozean mit pH 8,4 löst sich weniger „freies CO2“ wegen des CaCO3 und des hier beschriebenen „Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts“ :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    “ …Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2…“

    Ich gehe zunächst von Bunsens ca. 2 Gramm CO2 pro Liter Wasser bei 15 Grad Weltdurchaschnittstemperatur und 1 bar aus:

    Dann lösen sich in in den 1,3 Milliarden Kubikkilometern Weltozean

    2 kg/m^3 x 1,3 x 10^9 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 2,6 x 10^18 kg = 2,6 x 10^15 Tonnen =

    2.600.000 Gigatonnen CO2 bzw 700.000 GtC.

    Wenn ich von 100 mgCO2/l = 100 gCO2/m^3 ausgehe ergeben sich 35.000 GtC.

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus :

    “ … Zur Hydrosphäre werden alle Gewässer sowie die Polkappen, Eisschilde und Gletscher gezählt (Kryosphäre). Die Hydrosphäre enthält 38.000 Gt C in Form von gelöstem CO2 … “

    Mit zur Zeit 400 ppm CO2 in unserer Erdatmosphäre = etwa 800 GtC

    befindet sich also etwa die fünfzigfache Menge CO2 in den Ozeanen.

    Schon das lässt vermuten, dass das durch die bisher von der Menschheit erzeugte „anthropogene“ CO2,

    also ca. 500 GtC Öl, Gas und Kohle nicht auf Dauer in der Atmosphäre bleiben.

    Die Frage ist wie schnell sich dieses Gleichgewicht einstellt.

    In meinem Buch PRIMA KLIMA habe ich auf Seite 15 die jährliche Niederschlagsmenge mit 411.200 km^3 verwendet.

    Dank Internet finden Sie diese Zahl auch hier: http://www.climate-service-center.de/imperia/md/content/csc/warnsignalklima/warnsignal_klima_wasser_kap1_1.3_marcinek.pdf

    Ich rechne:

    Bei Bunsen´s 2g CO2/l in reinem carbonatfreiem Regenwasser ausgehe ergibt sich :

    2 kgCO2/m^3 x 400.000 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 8 x 10^14 kg CO2 = 8 x 10^11 t CO2 = 800 GtCO2/a

    Um das in GtC umzurexchnen muss man mit den Molgewichten 12/44 multiplizieren und erhält etwa 200 GtC/a

    Das hiesse, das gesamte Inventar der Erdatmosphäre würde in vier Jahren einmal „durchgewaschen“.

    Selbst wenn diese Zahl zu gering ist und der Prozess einige Jahrzehnte dauert,
    wird das CO2 nur zu einem kleinen Teil in der Atmosphäre bleiben.

    Es stellt sich dann natürlich die Frage woher der weltweit angeblich gemessene Anstieg von 280 ppm seit Beginn der Industrialisierung auf heutige 400 ppm zu erklären ist:

    Dazu muss ich auf obenstehende Tabelle schauen:

    Bei Null Grad 3,35 g/l … bei 20 Grad 1,69 g/l … bei 25 Grad 1,45 g/l

    Ein nur wenige zehntel Grad wärmerer Weltozean „rülpst“ gewaltige Mengen Kohlendioxyd aus.

    In Zahlen:

    Bei heutigen 40.000 GtC Inventar des Ozeans machen diese 400 ppm – 280 ppm = 120 ppm = 240 GtC
    angeblich beobachteter CO2-Anstieg seit James Watt nur etwa 240 / 40.000 = 0,6 % der Welt-Kohlenstoff-Kreislaufmenge aus.

    0,6 % obiger 1,69 g/l ist gleich 0,01 g/l.

    1,69 g/l bei 20 Grad C minus 1,45 g/l bei 25 Grad C = 0,24 gC

    /5 Grad = 0,05 g/Grad Celsius

    Bereits eine Änderung von 0,2 Grad der Ozeantemperatur in den letzten 200 Jahren würde demnach
    120 ppm CO2 Anstieg in unserer Erdatmosphäre erklären.

    Copyright: http://www.schottie.de

    PS: Zum CO2-Anstieg hier eine lesenswerte kritische Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/180CO2-D.pdf

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 10:42 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: leserbriefe@spiegel.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, briefe@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de
    Betreff: Zu SPIEGEL 37/2015 Seite 106 ff
    Ich lese auf S. 1907 Spalte 2 Zeile 8 : „5 Megawatt für 15 min“

    Ich rechne: 5 MW x 0,25 h = 1,25 MWh = 1250 kWh

    Deine Autobatterie aus Blei wiegt ca. 10 kg , speichert 1 kWh

    und kostet ca. 20 Euro für das Blei (Quelle: http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis/Chart )

    Für 25.000 Euro beim Hersteller bzw ca. 50.000 Euro bei mir im Keller
    kann ich also 1250 kWh (etwa den Halbjahresbedarf meines Haushaltes) speichern.

    Den Teufel werde ich tun.

    Aber es kommt noch viel krasser:

    Laut SPIEGEL kostet „der grösste Akku der Republik“ mit derselben „Leistung“

    6.700.000 Euro

    Ich stelle richtig:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können….“ Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 09:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Schröder,Hilmar“ , georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , info@dpa.com, „Anke Myrrhe“ , holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: Wussten Sie das ?

    Überlebende hatten berichtet, dass ihnen schwindelig geworden war, bevor sie in Ohnmacht fielen.
    Viele spürten ihre Arme und Beine nicht mehr.
    Was war also am 21. August 1986 geschehen?

    1,6 Millionen Tonnen hochkonzentriertes Kohlendioxid waren aus der Tiefe des Sees unvermittelt an die Oberfläche gelangt. Von dort aus kroch das CO2 rasend schnell in die Täler, bis zu zehn Kilometer weit – lautlos und tödlich. Das Gas ist schwerer als Luft und verflüchtigt sich darum nicht. Befindet sich zu viel davon in der Atemluft, werden Menschen und Tiere bewusstlos, dann sterben sie.

    Doch woher kam das Kohlenstoffdioxid so plötzlich? Physiker lösten das Rätsel: Das Wasser an der Oberfläche des Nyos ist warm und damit leicht. In der Tiefe dagegen bleibt das Wasser kälter und schwerer. Das hält das CO2 unten, die schweren Wassermassen wirken wie der Korken einer Flasche.

    Normalerweise könnte das CO2 in kleineren Mengen von selbst entweichen, wenn sich die Oberfläche des Sees abkühlen würde. Doch in Kamerun gibt es keine kalte Jahreszeit. Das CO2 sammelte sich über Jahrhunderte an, offenbar entweicht es aus dem Vulkangestein auf dem Grund.
    Gasgemisch gelangt explosionsartig nach oben

    Im Unglücksjahr 1986 muss etwas passiert sein, was enormen Druck verursachte und die Wasserschichten durcheinanderwirbelte. Das Gasgemisch konnte explosionsartig nach oben entweichen – wie Sekt, wenn der Korken aus der Flasche gezogen wird….

    Quelle: http://web.de/magazine/wissen/mystery/mysterioese-killer-see-afrika-ploetzlicher-tod-1750-menschen-31210964

    Dieser Artikel interessiert mich aus mehreren Gründen:

    http://www.schottie.de/?p=650

    http://www.schottie.de/?p=9803

    Dann las ich weiter …

    „… Der Kiwu-See an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo

    ist 2.000-mal größer als der Nyos-See – und er enthält etwa tausendmal so viel Kohlendioxid….“

    … und mir fiel ein,

    dass der weltgrösste Lavasee im Nyiragongo nur 13 km Luftlinie von diesem Kiwusee entfernt ist :

    World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    von mir publiziert am 13. August 2013

    … also vor weiteren zweieinhalb für Technik und Forschung verlorenen Jahren

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
    hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
    If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
    the magma has a heat–market value of approximately $ 2.
    1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
    400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
    192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
    53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
    Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
    denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
    There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
    from which one can get magma for several BILLION dollars:
    ( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
    80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
    219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
    zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
    Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
    How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
    Use Google translater ……. translate.google.de/#de/en/
    ******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
    Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
    Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
    Nyiragongo
    Der Nyiragongo im März 2004

    Der Nyiragongo im März 2004

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo
    Höhe 3470 m
    Lage
    Demokratische Republik Kongo
    Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo#Energieversorgung
    fördern.
    Weiterlesen →

    Ja, „weiterlesen“ lohnt sich !:

    Der Nyiragongo ist nicht nur eine bisher ungenutzte milliardenwerte Rohstoff-und-Energiequelle.

    Er steht noch vor Villarrica, Ambrym, Erta Ale und dem Stromboli auf Platz 1 der kurzen Liste
    der Expeditionsziele von EARTH-1:

    http://www.schottie.de/?p=11405 :

    Ich brauche 100.000 Euro für EARTH-1

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++
    In dem nun folgenden – in meinem Garten gedrehten – Film sehen Sie wie das Experiment funktioniert …

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Ich lese weiter …

    Doch sie fanden eine Lösung:
    Seit 2001 wurden drei Rohre im See installiert, aus dem das CO2 aus der Tiefe in geringen Mengen austritt.
    So entstanden künstliche Geysire, die den See langsam entgasen.

    … und das erinnerte mich an meine geniale Idee
    durch einen Ablauftunnel
    die Bevölkerung Gomas am Kiwusee
    vor dem alle 10 bis 20 Jahre stattfindendem Lavastrom zu schützen.

  86. schotti sagt:

    Kürzlich las ich als Energiespartipp dass man, wenn man einen zu großen Kühlschrank habe, ein Stück Polystyrol hineinlegen solle, damit dieses Luftvolumen beim Öffnen nicht ausgetauscht und damit nicht gekühlt werden müsste.
    Ich habe nachgerechnet.
    Spezifische Wärmekapazität Luft 1 Joule/gK
    30 Liter Luft wiegen etwa 39 g
    Um 30 Liter Luft von 20 auf 5 °C zu erwärmen benötigt man demnach 39×15=585 J
    Um 30 Liter Luft von 20 °C auf 5°C zu kühlen etwa 1000 J
    Das kostet in Strom 1000 J / 3.600.000 = 0,0003 kWh x 30 Cent =0,0083Cent
    30 Liter Polystyrol kosten 3,00 €
    300 Cent/0,0083 Cent = 36144
    Nach 36144 mal öffnen des Kühlschranks hat man die Kosten des Polystyrolblocks an Stromkosten wieder eingespart. Öffnet man den Kühlschrank 10 mal am Tag also schon nach etwa 10 Jahren.
    In 10 Jahren verbraucht ein sehr guter A+++ Kühlschrank, etwa 2,5 Milliarden Joule elektrischer Energie. Man hätte dann davon 3,6 Millionen Joule, also etwa 0,14 % eingespart.
    Und wie sieht ein Stück Polystyrol aus, dass 10 Jahre in einem Kühlschrank gelegen hat, der 10 mal am Tag geöffnet wurde? Igitigitt – Sie brauchen jedes Jahr ein neues Stück Polystyrol und wenn Sie das dann noch mit dem Auto aus dem Baumarkt holen?
    Ich halte diesen Energiesparvorschlag eines Mitglieds der Klimakirche für preisverdächtig.

    zugesandt von Dipl.-Ing. Joachim M.

  87. schotti sagt:

    ESSEN ODER AUTO – DAS IST HIER DIE FRAGE …

    … denn der Ersatz von Erdöl durch Palmöl würde mehr als die Welt-Anbauflächen aller Getreide
    (Mais, Reis, Weizen) erfordern.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=46#comment-102684

    Palmöl – 4 Tonnen pro Hektar und Jahr
    http://www.arte.tv/guide/de/063945-003-A/xenius-palmoel/?vid=063945-003-A_SHOW_ARTEPLUS7_DE_de :

    Palmöl: 4 t/ha … Raps, Sonnenblumenöl … ca. 2 t/ha … 850 $/t

    Ich rechne:

    850 $/t = 150 $/barrell

    https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6l#Weltverbrauch

    Ersatz von Erdöl durch Palmöl erfordert bei 4 Mrd t Weltverbrauch jährlich

    eine Anbaufläche von 10.000.000 km^2

    https://de.wikipedia.org/wiki/Acker

    Äcker unterliegen der Grundsteuer nach § 2 GrStG. Die Bewertung ist Grundlage der Besteuerung. Ackerland kostete 2006 in den alten Bundesländern durchschnittlich 16.000 Euro pro Hektar und in den neuen Bundesländern 4040 Euro.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Grundsteuergesetz

    Das Grundsteueraufkommen in Deutschland betrug im Jahr 2012 ca. 12 Milliarden Euro.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weizen

    2013 wurden laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation FAO weltweit etwa 713 Mio. t Weizen geerntet…

    Der durchschnittliche Ertrag lag weltweit bei 32,6 dt/ha, während in Deutschland ca. 80 dt/ha geerntet wurden

    Ich überlege:

    7 t/ha Ertrag sind nur mit Erdöl und Dünger möglich

    Für 713 Mio t Weizen braucht man bei weltdurchschnittlichen 3,26 t/ha

    2.2 Mio km^2 Anbaufläche.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Getreide#Weltgetreideernte

    2.781 Mio = Weizen mal 4 = 8,8 Mio km^2 erforderlich.

    Bedenkt man den höheren Heizwert liege ich mit 10 Mio km^2 ungefähr richtig…

    „..Die weltweite Verwendung von Getreide in Biokraftstoffen wird von der FAO mit 125 Millionen Tonnen angegeben.[6] Im Jahr 2009/10 werden geschätzte sechs Prozent des Weltgetreideverbrauchs für Bioethanol verwendet (zu 97 % Mais in den Vereinigten Staaten), 47 % für Nahrung, 35 % für Futtermittel und 12 % für sonstiges (Saatgut, technische Verwendung, Verluste)…“

    Im Jahr 2013 wurden weltweit folgende Anbauergebnisse erzielt (Tabelle nach Erntemengen weltweit sortiert):
    Fläche in ha ha-Ertrag in dt/ha Getreidemenge in t
    Getreideart Welt D Welt D Welt D
    1 Mais 184.192.053 497.000 55,2 88,3 1.016.736.092 4.387.300
    2 Reis 164.721.663 — 45,3 — 745.709.788 —
    3 Weizen 218.460.701 3.128.200 32,6 80,0 713.182.914 25.019.100
    4 Gerste 49.781.046 1.570.400 29,1 65,9 144.755.038 10.343.600
    5 Hirse* 75.036.707 — 11,8 — 91.254.617 —
    6 Hafer 9.758.714 131.500 24,4 47,7 23.821.207 627.700
    7 Roggen 5.758.284 784.600 29,0 59,8 16.695.636 4.689.100
    Summe 707.709.168 6.111.700 2.752.155.292 45.066.800

  88. schotti sagt:

    … das sage nicht ich, sondern ich zitiere die S(cheinheilige)PD:

    „… die Bundesbürger sollen ihren Anteil leisten, indem sie ihren Fleischkonsum mindestens halbieren….&

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/energiepolitik/spd-legt-klimaschutzplan-2050-vor-14315757.html

  89. schotti sagt:

    Millionen Bäume werden jedes Jahr für Bio-Sprit
    oder Erneuerbare Energietechniken gefällt.
    Dazu diese wissenschaftlichen Ausführungen.
    Ein alter Baum …

    „Das sind doch nur Bäume!“ sagen Sie. Nur? Schauen wir uns in Fakten und Zahlen an, was ein Baum für uns leistet:

    Stellen Sie sich einen 100 Jahre alten Baum vor, etwa 20 Meter hoch, mit 12 Metern Kronendurchmesser und einer Standfläche von ca. 120 Quadratmetern. Dieser Baum hat etwa 600.000 Blätter, was seine Standfläche auf etwa 1200 Quadratmeter Blattfläche verzehnfacht.

    Durch die Spaltöffnungen der Blätter findet der Gasaustausch des Baumes mit der Atmosphäre statt, denn wie alle grünen Pflanzen nimmt unser Baum Kohlendioxid aus der Atmosphäre auf. Die Fläche für den Gasaustausch unseres Baumes ist zwei Fußballfelder groß.

    … produziert mehr als Luft zum Atmen
    An einem Sonnentag verarbeitet dieser Baum 9.400 Liter Kohlendioxid. Das entspricht dem durchschnittlichen Kohlendioxidabfall von zwei bis drei Einfamilienhäusern. 36.000 Kubikmeter Luft strömen dabei durch diese Blätter, zusammen mit Bakterien, Pilzsporen Staub und anderen schädlichen Stoffen, die dabei größtenteils im Blatt hängen bleiben.

    Weiter produziert unser Baum an diesem Tag 12 kg Zucker. Daraus baut er all seine organischen Stoffe, bildet neues Holz und speichert den Rest als Stärke. Der Vorgang, Zucker aus Kohlendioxid herzustellen, ist sehr komplex und wird als Photosynthese bezeichnet.

    Als Abfallprodukt der Photosynthese gibt der Baum Sauerstoff frei. Unser Baum produziert an diesem Tag 13 kg Sauerstoff, was den Bedarf von etwa 10 Menschen deckt.

    Auch der Baum atmet und verbraucht Sauerstoff, allerdings weitaus weniger als er produziert. Auch die Wurzelzellen mit Sauerstoff versorgt werden und geben Kohlendioxid frei; dies ist Teil der „Bodenatmung“.

    Außerdem befeuchtet der Baum die Luft, denn er verbraucht und verdunstet etwa 400 Liter Wasser am Tag.

    … ist nahezu unersetzlich
    Wenn nun dieser Baum gefällt wird, beispielsweise weil jemand beschlossen hat, dass dort Tunnelröhren entlangzulaufen haben, oder zur bequemeren Logistik auf einem Baugrund, oder damit LKWs auf Baustellen nicht um den Baum herumfahren müssen, oder weil der Baum irgendwie sonst im Weg steht, so müsste man – um ihn vollwertig zu ersetzen – etwa 2.000 junge Bäume mit einem Kronenvolumen von 1m3 pflanzen.

    Die Kosten hierfür dürften etwa 250.000 EURO betragen.

    Zugesandt von Udo.
    Quelle unklar.

  90. schotti sagt:

    Bei jährlich in Deutschlands Wäldern 120 Millionen nachwachsenden Festmetern = 60 Mio t schätze ich grob 50 Mio t Trockenmasse mit pi mal Daumen 30 Mio t Steinkohleeinheiten Heizwert. Das ist etwa 1/15 von Deutschlands Jahres-Primärenergiebedarf … ergänzender Kommentar zu These 8 …. http://www.schottie.de/?p=46

    Ich zitiere:

    „Im Zeitraum zwischen 2002 und 2012 sind in den deutschen Wäldern jährlich durchschnittlich 121,6 Millionen VFm an Holz zugewachsen. Diesem Zuwachs stand eine durchschnittliche jährliche Nutzung von nur 95,9 Millionen VFm gegenüber…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wald_in_Deutschland

  91. Pingback:Tasks for Trump and Putin | Schottie.de

  92. schotti sagt:

    https://www.youtube.com/watch?v=-1fQyuJJaWA

    Ein sehenswertes Video.

    Laut diesen Zahlen war vor 250 Millionen Jahren aufgrund des sibirischen Trap der CO2-Gehalt der Atmosphäre 3mal so hoch wie heute und die Temperatur 6 Grad höher.

    Demnach 1200 ppm statt heutiger 400 ppm.

    Das gleichzeitige Ödland im 11000 km entfernten Südafrika ist kein Beweis für eine globale Katastrophe dadurch.

    Die gezeigten Ginkopflanzen hatten/brauchten damals weniger Spaltöffnungen (Stomata).

    Wie man sieht wuchsen sie damals wie heute.

    Angeblich entzündeten sich damals „Fünf Billionen“ Tonnen Kohle.

    Zum Vergleich: Heute sind 0,8 GtC in der Atmosphäre….

    Das wären dann nicht nur 1200 ppm sondern 2800 ppm pCO2…

    Die Sendung ist interessant, die Zahlen fragwürdig und wie immer der übliche Klima-Katastrophismus.

  93. schotti sagt:

    http://www.wetter.de/cms/das-waren-die-fuenf-teuersten-stuerme-in-deutschland-4129201.html

    Mehr als zwei Milliarden Euro Schaden durch ‚Kyrill‘

    Ob ‚Xavier‘ es in die Top Fünf der verheerendsten Stürme in Deutschland schafft, steht jetzt noch nicht fest. Wie der GDV (Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft) mitteilte, ist ‚Kyrill‘ nach wie vor der teuerste Sturm der vergangenen 20 Jahre. ‚Kyrill‘ wütete vom 18. bis 19. Januar 2007 und kostete die Versicherungen mehr als zwei Milliarden Euro. Die Zahl der Schäden ist mit mehr als zwei Millionen ebenfalls ein Rekord. 13 Menschen starben damals durch ‚Kyrill‘.

    (Quelle: wetter.de)

    Das klingt natürlich alles wieder ganz furchtbar, aber nüchtern betrachtet würde ich sagen:

    Alle paar Jahre ein oder zwei Milliarden Euro Sturm-Schaden sind nichts im Vergleich zu den Billionenschäden einer Dekarbonisierung Deutschlands.

    Wobei es Oktoberstürme schon immer gab. Der stärkste Sturm meines Lebens war im November 1972, als vor 45 Jahren eine schwangere Frau vom Friedrichshagener Kirchturm erschlagen wurde und ich zeitgleich neben dem Stasi-Abschiebehaft-Autobus fast von der Autobahn am Grenzübergang geweht worden wäre.

    Die menschengemachten CO2-Emissionen haben einen quantitativ unklaren Anteil an den Sturmschäden. Den CO2-bedingten Temperaturanstieg nach Verbrennung aller abbauwürdiger Kohle Öl und Gasreserven bei dann grob geschätzt 800 ppm pCO2 im Jahr 2200 schätze ich auf unter 1 Grad.

  94. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:12 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: redaktion@magazin-forum.de, politik@magazin-forum.de, wirtschaft@magazin-forum.de

     Susanne Kleehaas, Chefredakteurin von FORUM …

    … nach Lektüre Ihres Editorials
    auf Seite 3 vom 6. Oktober 2013
    „vom Ketzer zum Reformator“ 
    hierf diese bisher unveröffentlichten 
    und noch an keine öffentliche Wand oder Tür genagelten 

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

  95. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 09. Januar 2018 um 14:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de
    Cc: annette.kirk@mpimet.mpg.de, doerte.degraaf@mpimet.mpg.de, buergerservice@uba.de, cec@cec-potsdam.de, hae@mpe.mpg.de, martin.claussen@mpimet.mpg.de, jochem.marotzke@mpimet.mpg.de, bjorn.stevens@mpimet.mpg.de, „deutschlandunric.org“ , georg.arens@bmub.bund.de, gerhard@sabathil.eu, info@dpa.com
    Betreff: Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel

    Sie werden wissenschaftlich falsch beraten.

    Widmen Sie bitte sofort Ihre volle Aufmerksamkeit dieser EMail.

    Seit der Wiedervereinigung sind alle bisherigen Regierungen Deutschlands 

    in Sachen CO2 den Empfehlungen der UNO,

    des IPCC und fast aller Klima“wissenschaftler“ gefolgt.

    Das war und ist ein billionenschwerer Fehler, den Sie bitte sofort korrigieren.

    mfg

    http://www.schottie.de/?p=46

    http://www.schottie.de/?p=87

  96. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, horst.neumann@vw.de, leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, peter.hart@bmub.bund.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, „Merkel Angela“ , „Lammert Norbert“ , info@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, redaktion@magazin-forum.de, politik@redaktion-forum.de, wirtschaft@magazin-forum.de, zdfzoom@zdf.de, hilfe@ndr.de, hammer@zdf.de
    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem „Batteriegipfel“ von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    „…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt..“ 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…“

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    „Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden..“

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen „2500 Dollar pro Tonne“  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

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