World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes

Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
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Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
the magma has a heatmarket value of approximately $ 2.
1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
from which one can get magma for several BILLION dollars:
( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
Use Google translater …….  translate.google.de/#de/en/
******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei  Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
Nyiragongo
Der Nyiragongo im März 2004

Der Nyiragongo im März 2004

http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo

Höhe 3470 m
Lage
Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
fördern.

 

Danke für Ihrer Interesse.

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender

BLZ 10050000

(53 kWh-th / 0,16 m^3) x 80.000.000 m^3 Lavaförderung pro Jahr
= 26.500.000.000 kWh-th/Jahr = 26.500.000.000.000 Wh/a
dividiert durch 8760 Stunden pro Jahr
ergibt 3.025.000.000 Watt = ca. 3 Gigawatt
Ein solches Kraftwerk würde bei Stromerzeugung mit 33 % Wirkungsgrad, also 1 GW-el,  der der bisher existierenden Staudämme im Kongo entsprechen:

Rohrleitungen des Wasserkraftwerks Inga I

„…Inga I ist mit sechs Turbinen mit einer jeweiligen Leistung von 52 MW ausgestattet, Inga II verfügt über acht Turbinen, die jeweils eine Leistung von 178 MW erreichen können.[1] Ab 2005 erfolgte die Instandsetzung der Wasserkraftwerke mit Unterstützung der Weltbank. Die Instandsetzung von Inga I erfolgte dabei hauptsächlich durch deutsche Unternehmen, die Arbeiten an vier der Turbinen von Inga II wurden durch eine Tochterfirma der kanadischen MagIndustry Corp. übernommen, die im Gegenzug exklusive Stromlieferungen für ein Werk zur Magnesiumgewinnung in Pointe-Noire im Nachbarstaat erhielt.[1]

Trotz der Instandhaltung und neu installierter Maschinen konnte die angestrebte Kapazität – auch infolge zunehmender Verschlammung – nicht erreicht werden, von ihrer möglichen Kraftwerksleistung von 1.700 MW leisteten sie im Mai 2008 weniger als ein Viertel, die gewonnene Energie wird hauptsächlich über die HGÜ Inga-Shaba zum Minenbetrieb in der rohstoffreichen Region Katanga zur Kupfergewinnung verwendet…“

Meine Idee für ein 3-GW-th-Vulkankraftwerk entspricht etwa der Leistung dieser beiden bisher im Kongo gebauten Inga-Kraftwerke.
Ohne dass – wie bei fast jedem Wasserkraftwerk – wertvolles Land verlorengeht.
Möglicherweise lässt sich noch erheblich mehr Leistung/Energie aus dem Nyiragongo herausholen, zB einige zehn Gigawatt/einige 100TWh/a
Ich kam bereits vor zwei Jahren auf die Idee „Vulkankraftwerk“ im Zuge meiner Vorbereitungen für das EARTH-1-Experiment und entwickelte sie hier aufgrund der neuen Fernsehbilder des Nyiragongo weiter.
Es gibt sowohl für mein EARTH-1-Experiment als auch für eine Kraftwerksnutzung
diese weiteren Kandidaten:
http://de.wikipedia.org/wiki/Ambrym … „Seit 1996 ist der Vulkan fast durchgängig aktiv….“
Der Bau eines Gigawatt-Vulkankraftwerkes ist – wie ein Wasserkraftwerk,
das grosse Landflächen wegnimmt –  ein Eingriff in die Natur.
Die bei der hier angenommenen Förderung von 0.08 km^3 Lava pro Jahr würde eine Fläche von der Grösse Berlins mit 1000 km^2 in einem Jahr um 8 Zentimeter absinken.
Dabei könnte es zu Erdbeben und Absackungen kommen, etwa wie im Ruhrgebiet.
Ausserdem entstehen Abraumhalden.
Man könnte aus der beim Abkühlen erstarrenden Lava ca.
160 Millionen Tonnen Ziegelsteine pro Jahr produzieren.
Mit einer Weltproduktion von 2,8 Milliarden Tonnen ist Zement der meistverbrauchte Werkstoff überhaupt.
Zu prüfen ist die Option, die noch dünnflüssige Lava des Nyiragongo in torpedoförmige Formen zu giessen, wärmezuverwerten und wieder in den Lavasee hineinzuwerfen.
Dann würde die Umgebung nicht absacken. Was vielleicht auch hinnehmbar ist.
Bis zu wieviel Gigawatt Kraftwerksleistung ist es möglich,
die abgekühlte, dichtere, erstarrte Lava wieder zu  versenken
… ohne dass es zu einem Stau kommt ?
Ich denke weiter nach:
Es ist möglich, dass es kein nennenswertes Absenken der Umgebung – zB die gesamte 2.235.000 km^2  http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo sackt in 100 Jahren um hinnehmbare 3 mm ab –  und es kaum seismische Aktivitäten gibt.
Rasanter ist der Gedanke, die geförderte Lava nach der Wärmeverwertung als Baumaterial oder Dünger zu verwenden:
1. Durch Bau eines Prototyps kann man feststellen, ob es möglich ist ein Stück schnell mit Wasser abgekühlte Lava als rissfreien Ziegelstein zu verwenden.
Wenn nein, geht das wenn man
1.1. einen langen , „langsamen“ Kühltunnel baut ?
1.2. wenn man den noch glühenden Rohling durch ein Stück Stahl für 1 cent armiert ?
1.3. sonstwie ?
Wir reden hier über 80.000.000 m^3 / Jahr = 40 Milliarden Ziegelsteine a 2 Liter.

Die bei 10 cent pro Stück palettenweise ab Werk mit 4 Mrd Euro mehr Geld = Nutzen bringen als die Energie mit 1 Mrd €.

2. Bei Dichte 3 t/m^3 wären das 240.000.000 Tonnen vulkanischer Dünger.
In Deutschland verkauft Kali & Salz die Tonne über 300 €/Tonne.

Das ist mehr als die Welt-Düngemittel-Jahresproduktion von ca. 150 Mio t.
Bei 100 €/t wären das 24 Mrd € Jahresumsatz mit „Kongo-Dünger“.
Copyright 21.8.2013 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys, 12587 Berlin/Germany
www.schottie.de
Gesendet: Sonntag, 11. August 2013 um 07:49 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie
Betreff: Das EARTH-1-Experiment wird gelingen … The EARTH-1-EXPERIMENT will succeed
Ich dokumentiere und analysiere hier die beeindruckenden Bilder
dieser vermutlich weltweit erstmaligen Fernsehaufnahmen:
Die für mein Erkundungsexperiment entscheidende neue Information vorneweg:
„Manche Wissenschaftler glauben, dass die Lava aus bis zu 2900 km Tiefe kommt“.
Das spricht – möglicherweise, aber nicht sicher – gegen meine Idee
unseren Atommüll tief im Erdmagma millionenjahresicher endzulagern.
Denn die Frage ist, wieviele Millionen Jahre dieser Transport dauert.
Diese und die nun folgenden Informationen bestärken mich, dass das von mir vorgeschlagene,
weltweit noch nie durchgeführte Erkundungsexperiment
dessen wissenschaftlicher Wert ohne jeden Zweifel ist – funktionieren wird.
Ich hatte den Nyiragongo neben Erta Ale, Villarrica, Ambryn und Mount Erebus
auf der – bei ca. 1500 aktiven Vulkanen der Erde – sehr kurzen Liste der seit Jahrhunderten konstant und friedlich blubbernden Lavaseen, bei denen die Chance für ein „Schlüsselloch“ besteht.
Durch das man ins Erdinnere „hineinschauen“ , Sonden versenken und Experimente durchführen kann.

Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

The first probe in the history of science and technology
designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100 …

 

For more info click here: http://www.schottie.de/?p=5085
Meine Idee wurde zwar schon von ihm hier ….
… vor 150 Jahren überlegt,
aber erstaunlicherweise – weltweit und fünf Generationen lang – noch nie ernsthaft versucht.
Ich dokumentiere hier weitere Information zu dem logistisch schwierigem
aber von der Erfolgswahrscheinlichkeit her geeignetstem unter den bisher sechs Kandidaten
für das „keyhole experiment“ :

„… Nyiragongo 3500 m hoch Krater Durchmesser 200 m

DARIO TEDESCO 5 h Abstieg für Lavaprobe (sehr mutig…)

beim letzten Ausbruch 2002 wurden ca. 400.000 Anwohner evakuiert …“

 

Zwischenruf rs:

Unter einem „Ausbruch“ ist hier wohl ein langsames Ansteigen des Pegels des Lavasees und anschliessendem schnellen Überlaufen zu verstehen, wie etwa beim Villarrica 1970, als die Seilbahn zum Gipfel zerstört wurde und wie es gelegentlich auch beim ERTE ALE geschieht.

Wie Sie hier auf dem Video mit meinen bisherigen Expeditionsvorbereitungen sehen …

http://www.youtube.com/watch?v=lmvQFAeDvJw

… habe ich nicht vor zum Lavasee runter zu klettern,

sondern werde über den Krater ein 1000 Meter langes dünnes Stahlseil spannen.

 

“ … Nyiragongo : SCHNELLSTE LAVA DER WELT mit 90 kmh

stammt aus sehr grosser Tiefe, manche Wissenschaftler vemuten aus – 2900 km

TOM TARRAH ( ?? nicht gefunden ) von Uni Rochester untersuchte die Lava…“

 

Ich googele weiter und finde:

 

http://www.ees.rochester.edu/tims/publications/U-Th-Disequilibria.pdf :

 

„Th/U ratios (Table 2) of the Nyiragongo volcanics
range from 2.16 to 2.33 for the 2002 and 2003 lavas
and from 2.31 to 3.00 for the older lavas….“

 

Diese letzte zufällig gefundene und wichtige Information
verwenden Sie bitte für die Bewertung meiner für Deutschlands Energieversorgung relevanten
Patentanmeldung für einen U-233-Produktionsreaktor
und für diesen Übersichts-Artikel: http://www.schottie.de/?p=8490
Bronze – Eisen – Thorium
Gesendet: Donnerstag, 01. August 2013 um 13:06 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: some of the today receipients
Als ich heute morgen mein EMail-Postfach öffnete standen mir die Haare zu Berge.
Kann es wahr sein, dass ein ganzes Volk,
nach 25 Jahren flächendeckender Gehirnwäsche durch Staat und Medien
diesen jeder wissenschaftlichen Grundlage entbehrenden Unsinn
vorgesetzt bekommt ? :
258.341 klicks auf meinem blog www.schottie.de motivieren mich Ihnen
– damit meine ich nicht Sie im B“M“U und im B“M“BF sondern einen bekannten deutschen Verlag –
vorzuschlagen gemeinsam irgendein Projekt zu entwickeln.
Eine Titelgeschichte ? Ein Taschenbuch ? Ein E-book ? Eine Kauf-DVD ? Einen USB-Stick ?
Als Einstiegslektüre empfehle ich Ihnen diesen milliardenwerten und ersten von bisher 273 Artikeln :


1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem “CO2-Hungerplaneten” wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima”experte” vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag “nicht nachvollziehbar” und “völlig unsubstanziell” ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die “Flamme” Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im “Kochtopf” Ozean.

25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima”forschung” finanziell so gut wie noch nie…

26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den “Schadstoff” und “Klimakiller” CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

Autor / Copyrights 1990-2012:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
www.schottie.de www.myspace.com/europeananthem

 

Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte :

 

Wood-Schottlaender-Experiment

Nachhilfestunde für Nobelpreisträger

Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte Gruselmärchen  einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

Wood-Schottlaender-Experiment :   Weiterlesen →

 

 

„Wie kann ich durch mein Essen noch mehr CO2 sparen“

… dröhnt es in dieser Sekunde aus dem Staatsfernsehen …

… und die tägliche Gehirnwäsche geht weiter …

 

Gesendet: Mittwoch, 31. Juli 2013 um 14:07 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: Sie/some of you
Betreff: sofort an Adenauer / Arens / Bordin / Götz / Hart / Hennenhoefer / Kaiser / Klonk / Kölschbach / Kühne / Palm / Schneider / Vorwerk / Wild / 4Korn / Kern / Huthmacher / Miersch / Zimmermann … 5. Angriff
Ich warte weiterhin auf Ihre Fragen.
1. Obwohl der Bundes“rat“ das StandAG durchwinkte nehmen Sie bitte sofort zur Kenntnis:
Ziel kann nur
ein atomschlagsicheres 100-Jahre-Zwischenlager sein:
2.  Auf meinem Schreibtisch steht weiterhin die 1702 g schwere Wolframsonde EARTH-1.
Ich habe bisher weder Mr. Mick Jagger erreicht noch einen Milliardär gefunden,
der mich langsam und vorsichtig mit den erforderlichen Geldmitteln unterstützt.
Dass bisher Franco Gabrielli keine Expeditionserlaubnis für das Ziel Stromboli erteilte
ist zwar bremsend aber letztlich irrelevant, da es Alternativen für die ersten Erkundungsexperimente gibt.
3. Positiv betrachtet hat die momentane nukleare Zwangspause in Deutschland den Vorteil,
    dass wir ohnehin grundsätzlich neu nachdenken können und sollten.
Ich formuliere den nach meiner Lageeinschätzung entscheidenden Punkt als Frage:
Warum gibt es heute,
75 Jahre nach Entdeckung der Kernspaltung
und 70 Jahre nach den Pionierarbeiten von 200.000 Mann unter Admiral Rickover in Los Alamos
nicht zumindest einige Gigawatt zivile Thorium-Kraftwerke ?
Es macht auf Dauer keinen Sinn das extrem seltene U-235 zu verbrennen.
Gibt es einen physikalischen oder ökonomischen Grund,
den ich heute nicht sehe oder verstehe ?
mfg
Gesendet: Samstag, 27. Juli 2013 um 09:33 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
Meine Damen und Herren im zuständigen „Ministerium“:
Während Sie weiter kollektiv tagträumen Ihre Energiewende sei machbar / bezahlbar,
forsche ich munter weiter an sinnvolleren Zielen als Ihr bankrotter Staat.
Mit Punkt 4. „noch so Einiges“ in unten dokumentierter EMail meinte ich zB meine Patentanmeldung
                       BRENNELEMENT FÜR EINEN U-233-PRODUKTIONSREAKTOR.
Ich verordne Ihnen hiermit als Einstiegslektüre diesen ersten von bisher 273 Artikeln meines blogs :
Gesendet: Freitag, 26. Juli 2013 um 12:38 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: Sie/some of you
Da ich mich weiterhin auf die sofortige Realisierung des EARTH-1-Experimentes konzentriere …
… verfolge ich mehrere interessante Ideen zur Zeit nicht bzw. nicht selber :
1. Meine Idee, wie man in Zukunft einen Unfall wie bei der http://de.wikipedia.org/wiki/Deepwater_Horizon
    innerhalb von 1 bis 3 Arbeitstagen reparieren kann
2. Meine im Zuge der von www.brc.gov ignorierten Forschungen entstandene Idee,
    wie man zukünftige Tiefstbohrungen nach Erdöl und Erdgas bei 2 km bis 10 km Tiefe
    ungefähr um 20 % rationalisieren/verbilligen kann.
3. Mir reicht zur Zeit auch völlig die Erfinderfreude an meinem KEULENSCHWERT FÜR MOTORKETTENSÄGEN,
    Platz 2 von 8000 beim Erfinderwettbewerb, das PRO7-Galileo-Video,
    die damals erhaltenen 500 Euro, das kürzlich von der Firma Stihl
    für meine DVD erhaltene 80-Euro-Chronometer
    und der von mir gebaute und gut funktionierende Prototyp.
4. Noch so einiges.
mfg
Rainer Schottlaender
  • 1949 geboren in Berlin
  • 1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
  • 1975 Diplom in München
  • 1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
  • 1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
  • 1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
  • 1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
  • 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

Rainer Schottlaender

Gesendet: Freitag, 26. Juli 2013 um 08:28 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
„Cash your dreams before they slip away“
You have written and sung this line 50 years ago…
Dear Mick Jagger:
… and I sing it each year during my 4-hour-sing-along-marathon here in my hometown Berlin.I have written 70 songs and 35 recorded yet.
But this is not the reason why I write you.
I need your money and support for a  great worldwide new scientific project:
The EARTH-1-Experiment:
Study this, too:
On my scientific and social blog www.schottie.de your will find other great new ideas.
And songs …
Your Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
Scientist, Musician, Entertainer, Craftsman.
this morning submitted to http://www.themickjaggercentre.com

The first probe in the history of science and technology
designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

EARTH-1.

First launch:

Hopefully soon in 2012.      

( 6.2.2013 : Ich bin weiterhin startklar … bis heute keine Expeditionsgenehmigung (siehe hier: http://www.schottie.de/?p=5183 ) … und bisher Null Unterstützung … nur viele Leute die fragen was aus dem Experiment wurde…)                                                                                                               

Durch den offenen Schlot eines geeigneten Vulkans.

Auf Platz vier meiner Favoritenliste : Die drei Krater des Stromboli :

http://images.volcanodiscovery.com/fileadmin/photos/italy/stromboli/stromboli_1205/stromboli_56716.jpg                                                                                                       Foto : Tom Pfeiffer

Ich wundere mich jeden Tag, dass dieses geniale Experiment noch nie jemand gemacht hat :

http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es am ERTA ALE und an einigen wenigen anderen Stellen auf unserer Erde möglich ist, auch ohne Tiefstbohrung das Magma zu erreichen und “wie durch ein Schlüsselloch” ins Erdinnere zu schauen.

Es gibt einige Schildvulkane mit jahrhundertelanger ständiger konstanter Aktivität.

Bei Erfolg meines ersten Erkundungsexperiments eröffnen sich neue Perspektiven für die Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma, für die Geothermie, die Tiefstbohrtechnik und die Grundlagenforschung.

Wenn es mir gelingt,  EARTH-1 einige hundert Meter tief im Vulkanschlot zu versenken…

…dann müssten – mit mehr Geld und Technik – auch einhundert Kilometer zu schaffen sein.

Diese einfache Mess-und-Abrollvorrichtung funktioniert. Der Hammer simuliert die Sonde EARTH-1. Das dünne Versenkseil (hier V4A-Stahl, später Molybdän/Wolfram/CFK) wird einmal um das Messrad gewickelt. Ich kann so die Versenkgeschwindigkeit auf etwa 1 mm/sec genau messen. Bei jedem Wetter. Am Kraterrand des Vulkans. Foto: Max Junker.

The hammer  simulates the  2-kg-heat-resistent-tungsten-probe EARTH-1. This probe will be placed right over the crater. After positioning  EARTH-1 falls into the vent and sinks down slowly. With this 20-inch-wheel we will measure this speed  exact in  mm/sec.

The goals of the experiment are
– to show that it might be possible to sink down a probe some hundred meters deep into the vent.
– to measure the temperature depending on depth.
getting other data for later and deeper attempts.
Der Honig im Messschlauch simuliert das gleichzähe Erdmagma/Lava. Mit Messungen an frei fallenden Drähten in diesem selbstgebautem Viskosimeter versuche ich die Sinkgeschwindigkeit von EARTH-1 abzuschätzen. Foto: Eric Goerke.

Nach 9 Stunden Brenndauer messe ich den Durchmesser des urspünglich 1001 mikrometer dicken Molybdändrahtes nach vorsichtigem Abkratzen einer dünnen weissen Oxydationsschicht an der schwächsten Stelle mit 974 mikrometer.
Ohne das hier über den Draht gezogene dünne Stahlrohr riss der Draht bei direkter Beflammung bereits nach 2,5 Stunden.
Bereits nach einer Stunde hatte dabei der Draht nur noch 950 mikrometer Durchmesser.
Dieser Versuch zeigt, dass der Sauerstoff  und/oder das heisse CO2 und H2O
der Butanflamme den Draht zerstört, weniger die Hitze.
In  1200 Grad heissem Magma kommt etwa soviel heisses gelöstes Gas an den Draht wie hier in diesem Versuch. Ich rechne im Moment damit, dass der Draht der Hitze 12- 72 Stunden standhält.
Das könnte für das Ziel der ersten Expedition – Machbarkeit und Nachweis der Existenz eines “Schlüssellochs” durch Versenkung einige hundert Meter tief in den Vulkanschlot – ausreichen.
***
Nachdem ich zwei verlorene  Jahre lang die hier in diesem blog dokumentierte  Unfähigkeit, Arroganz und Ignoranz  deutscher, europäischer und amerikanischer für Forschung und Atommüllendlagerung zuständigen  Behörden erleben musste, bin ich des Wartens und Hoffens leid.
Ich ziehe die erste Expedition jetzt im Alleingang durch.
For this I need your money and support.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

27 Kommentare zu World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes

  1. schotti sagt:

    Architekt Martin S. und Dipl.-Ing. Martin W. diskutierten über meine Idee.

    Ich bin zwar skeptisch ob man 125 GW durch einen hitzefesten und korrosionsbeständigen Wärmetauscher – durch Lavaumrühren statt durch Lavafördern – aus dem Lavasee herausbekommt, schreibe das hier aber kurz auf.

    • ideensammler sagt:

      wenn man den Wärmetauscher als Röhre konstruiert, bzw. aus vielen Röhren konstruiert könnte man vielleicht 2 Dinge erreichen. Der Wärmetauscher muss nicht unbedingt 1200 Grad dauerhaft aushalten, die Wärme wird bei entsprechender Durchströmung mit einem geeigneten Fluid ja abtransportiert, sozusagen die Außenhaut gekühlt. Wenn man genügend röhren benutzt kann man sogar durch verschieden tiefes und durch unterschiedliche Anzahl der Röhren die Heizleistung steuern.

      Sozusagen fast wie die Brennstäbe in einem klassischen KKW:
      http://www.seilnacht.com/Lexikon/kernbr.JPG

      • schotti sagt:

        Ich habe zunächst meinen Rechenfehler – 0,08 km^3 statt 3 km^3 pro Jahr – und seine Konsequenzen in meinem Artikel oben korrigiert und denke nach.

  2. schotti sagt:

    Lieber Ideensammler: Es ist möglich mit einem grossflächigen Wärmetauscher dem Lavasee viele Megawatt Wärmeleistung zu entziehen.

    Ich denke jedoch, dass mein Vorschlag wirtschaftlicher ist.

    Ich stelle mir vor, ich rühre mit einem wasserdurchströmten Stahlrohr in einem Fass mit 1200 Grad Magma.

    Es wird viele Minuten dauern, bis der heisse Dampf diese Wärme abführt.

    Ich werde auch nicht lange rühren können, denn unter 1200 Grad kondensiert die Lava zu Gestein.

    Stationär dauert es noch länger.

    Wenn ich das Fass umkippe, entnehme ich die Wärmeenergie in einer Sekunde.

    Gegenfrage auf Deine intelligente Frage: Was machst Du mit den gesammelten Ideen, zB meiner ?

    • ideensammler sagt:

      Hm, schlussendlich bleibt es bei einer Risikoinvestition. Ein neues Braunkohlekraftwerk kostet knapp 1,5 Milliarden Euro (so über den Daumen gepeilt) mit einer Nutzungsdauer von 30-50 Jahren. Ich nehme mal an, ein Vulkankraftwerk wird in einer ähnlichen Dimension liegen, eher höher, da man ja in unwirtlicher gegend bauen muss und wahrscheinlich erhebliche Kosten für ein Fundament dazu kommen.
      Naturbedinggt steht bei einem Magmakraftwerk an einem aktiven Vulkan immer die Gefahr, dass einem das ganze um die Ohren fliegt, da wird wohl keiner Investieren. Das wird wohl auch die selbe Problematik sein, wie bei Deiner hier dargestellten Langzeitentsorgung für Atommüll. Es kann ja niemand garantieren, dass so ein Vulkan nicht morgen, übermorgen oder auch nächstes Jahr ausbricht. Selbst Vulkane, die 10.000e Jahre still waren, brechen plötzlich aus. Danach ists Essig mit der Investition in ein Kraftwerk oder man hat ein globales Umweltproblem. Radioaktiver Müll, der 15 km hoch in die Atmosphäre geblasen wird könnte schon irgendwie problematisch sein 😉 Da wird keiner eine Aussage treffen oder eine Garantie übernehmen.

      Ich denke über Ideen nach, weil ich keinen Bock habe, bis zu meiner Rente zu arbeiten. Wenn ich den richtigen Gedanken habe, werde ich Ihn vermarkten und mich zur Ruhe setzen 😉
      Falls es mit einem Vulkankraftwerk sein sollte, werden wir uns schon einig, wie wir die Milliarden aufteilen 😀

    • ideensammler sagt:

      Ich stelle mir vor, ich rühre mit einem wasserdurchströmten Stahlrohr in einem Fass mit 1200 Grad Magma. Es wird viele Minuten dauern, bis der heisse Dampf diese Wärme abführt. Ich werde auch nicht lange rühren können, denn unter 1200 Grad kondensiert die Lava zu Gestein. Stationär dauert es noch länger.

      Nunja, meine Idee beruht auf der Annahme, dass von unten aus der Magmakammer ja neue Wärme nach oben kommt, bzw. man ja viele kleine Wärmetauscher einfach in die Lava hineinstechen lassen kann und so dem Lavasee nur punktuell Wärme entnimmt. Die abgekühlten Stellen würden sich, wenn man Sie nach einiger Zeit nicht mehr benutzt wieder erhitzen. Bzw. man „entnimmt“ nur so viel Wärme, dass das Magma immer noch flüssig bleibt. Zähflüssigeres und kühleres Magma müsste ja auch theoretisch in einem Lavasee von allein wieder absinken, da die Diche ja höher wird.

      Die maximal entnehmbare Thermische Leistung wäre demnach begrenzt durch die von unten aus der Magmakammer nachkommenden Hitze.

      Das Magma nicht dem Lavasee zu entnehmen hätte den Vorteil, dass man nicht mit einem Absinken rechnen muss und man zudem die thermische Energie mittels eines Fluids deutlich leichter auch über längere Strecken transportieren kann. So kann das Kraftwerk im halbwegs sicheren Abstand zum Vulkan auf sicherem Grund stehen, zudem hat man kein „Müllproblem“ zu lösen. Magma ist halt schwer, wird ja zu Basaltgestein, und der hat mächtig Masse und ist nicht wirklich sinnvoll für irgend etwas einsetzbar….

  3. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 24. August 2013 um 08:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, walter.kuehne@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de
    Betreff: da Sie, Herr Arens, Herr Hart und Herr Kühne …
    … über diese unten erwähnte Milliarde via Bundes“haushalt“ / B“M“U mitentscheiden
    stelle ich Ihnen hiermit dieselbe Frage.
    Aufgeschrieben sollte bei dieser Gelegenheit, dass ein Bund mit 300 Mrd „Haushalt“ und 2400 Mrd Schulden – also 8 Jahresumsätzen – selbstverständlich schon seit langem überschuldet ist.
    Da ich die Überschuldung der B“R“D bereits am 28.10.1995 in meiner vierseitigen Habilitation feststellte,
    die schon damals niemanden interessierte, rechne ich auch heute, 18 verlorene Jahre und 1 Billion Euro später, mit keiner vernünftigen Antwort.
    Trotzdem schöne Grüsse von Mensch zu Mensch an diesem herrlichen Samstagmorgen.
    Gesendet: Freitag, 23. August 2013 um 17:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: info@bdi.eu
    Betreff: Anfrage an den BDI
    Da ich es nicht selber kann, frage ich hiermit Sie als Interessenvertreter der Deutschen Industrie,
    zB der hiervon betroffenen Energiewirtschaft, Ziegelindustrie und Düngemittelindustrie,
    ob Sie, der BDI, und/oder eines Ihrer Mitglieder eine Milliarde Euro investieren kann.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Energy for Africa – Fertilizers for the world
    Gesendet: Freitag, 23. August 2013 um 08:52 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: feedback@gatesfoundation.org, info@gatesfoundation.org, media@gatesfoundation.org, comments@nobelprize.org
    Good morning Bill Gates :
    You maybe can
    – generate thousands of new working places in the poor Democratic Republic of Congo
    – 1 billion $ electricity each year
    – 4 billion $/a ….. bricks and building materials
    – 30 billion $/a … fertilizer from the
    Mount Nyiragongo
    Nyiragongo2004.jpg
    http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Nyiragongo
    If you start this project
    and invest maybe one billion dollars
    from your Bill and Melinda Gates Foundation.
    Please forward this EMail, study this publication, discuss it for feasibility and answer :

  4. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 27. August 2013 um 09:44 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: feedback@gatesfoundation.org, info@gatesfoundation.org, media@gatesfoundation.org
    Betreff: Help 500.000 people and make money, Bill … GATES FOUNDATION RESEARCH STATION … Good morning Bill Gates …. Energy for Africa – Fertilizers for the world
    This means that you – the person who reads this –
    please forward this EMail to Bill and/or Melinda Gates.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo :
    „Am 17. Januar 2002 brach der Vulkan neuerlich aus. Ein Lavastrom zerstörte mehrere Dörfer und floss schließlich durch die Stadt Goma in den Kiwusee. Goma hatte damals ca. 250.000 Einwohner. 147 Menschen kamen ums Leben, schätzungsweise 500.000 Menschen mussten evakuiert werden, von denen letztlich ca. 120.000 obdachlos blieben…“
    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/unheimliche-kraterfotos-riesiger-lavasee-bedroht-afrikanische-grossstadt-a-745303.html
    This description of the last eruption shows – as I have expected –
    that this happenes slowly and we have time to react.
    My next idea Mr. Gates:
    If you click google / maps/ Nyiragongo you see the location.
    If you manufacture a channel – which might be used for industrial use later –
    you can easy avoid that Goma gets hit again.
    By the way we have found yesterday in a discussion with some architects here in Berlin
    another industrial use = an about 10 billion dollar market for the Nyiragongo lava.
    Be smart – I am sure you are – and react.
    This means that you – the person who reads this –
    please forward this EMail to Bill and/or Melinda Gates.
    reg Rainer
    Gesendet: Montag, 26. August 2013 um 16:42 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: feedback@gatesfoundation.org, info@gatesfoundation.org, media@gatesfoundation.org
    Betreff: GATES FOUNDATION RESEARCH STATION … Good morning Bill Gates …. Energy for Africa – Fertilizers for the world
    This is some of the research work needed to be done.
    Before you invest Billions, Bill :
    1. To perform the EARTH-1-Experiment ( about 50.000 USD)
    click here and learn : http://www.schottie.de/?p=5085
    2. To get some or maybe some hundred lava probes
    using the 1500 m steel wire
    – see my foregoing EMail from this morning –
    described in more detail in this video,
    made by Dr. Martin Scheele from DLR (german NASA) here in Berlin in my garden:
    http://www.youtube.com/watch?v=lmvQFAeDvJw
    3. To try out if it is possible to manufacture a good brick
    3.1. If you cool down the 1200 C Lava fast with cold water
    3.2. If you cool down the 1200 C lava slow
    3.2.1. with water
    3.2.2 with air
    3.3. Using steel armoring for one or two cents for every single brick with a market value of min 30 cents
    3.4. other options
    This makes sense, because I think it is possible to manufacture many ten billion bricks
    each year from the NYIRAGONGO lava lake if quality is good enough to build a house.
    4. The learn more about the fertility of the lava.
    This seems to be the biggest market if
    – fertility is good enough
    – transportation costs from Congo to USA, Europe or China are less about 100 $/ton
    – or less about 50 $/ton to Congo, Rwanda, Central and South Africa.
    reg Rainer

    Ich rechne mit keiner Antwort von Bill Gates.
    Damit diese wertvollen Ideen nicht verloren gehen veröffentliche ich sie hier.

  5. schotti sagt:

    Es kostet nicht viel Geld
    – wie in jeder Badewanne und jedem Abwaschbecken, damit das Wasser nicht überläuft –
    einen Kanal zu bauen, der die 500.000 Bewohner von Goma und ihre Häuser schützt.

    Wie Sie auf diesem Foto sehen

    Der Nyiragongo im März 2004

    kann ein Kettenfahrzeug vermutlich da hoch bis direkt an den Kraterrand fahren.

    Das 80 Tonnen schwere Sprenglochbohrgerät PITVIPER von ATLAS COPCO
    kann in 35 Minuten ein 15 m tiefes Loch bohren.

    Im Kupferbergbau schafft man so pro Tag 140.000 Tonnen Kupfererz.

    An einem Tag schafft die PITVIPER locker 10 Löcher alle 5 Meter für einen 50 m breiten Ablaufkanal.

    Dann schiebt man den Abraum einfach in den Krater.

    Für 50 m Tiefe muss man 4mal sprengen.

    Wenn jedesmal 5 Meter wegbrechen braucht man für 225 m Kanallänge 45 Sprengungen.

    4 x 45 = 180 Tage.

    Ein halbes Jahr.

    Gesendet: Donnerstag, 05. September 2013 um 10:57 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An … onymisiert:

    Gestern interessierte sich Chefreporter Holger für meine abenteuerliche, nächste grandiose Idee
    durch die Goma abgewandte Flanke des Nyiragongo
    – wie beim Bau der Route 66 und zahlloser anderer Durchbrüche –
    eine Ablaufrinne für die Lava zu sprengen oder mit 500 Mann durchzuhacken.

    500.000 Bewohner müssen bisher alle paar Jahre
    wegrennen, wenn die schnellste Lava der Welt durch ihre Strassen fliesst.

    Wie oft ?:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Goma :

    In January 2002, Nyiragongo erupted, sending a stream of lava 200 metres (219 yd) to one kilometre (1,100 yd) wide and up to two metres (6½ ft) deep through the center of the city as far as the lake shore. Agencies monitoring the volcano were able to give a warning and most of the population of Goma evacuated to Gisenyi. The lava destroyed 40% of the city (more than 4,500 houses and buildings)…..

    … und das alle paar Jahre….

    http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Nyiragongo

    … since 1882, it has erupted at least 34 times…

    Alle 5 Jahre…. und trotzdem wohnen da 500.000
    … vermutlich wegen der Fruchbarkeit des Lavabodens,
    der angenehmeren Temperatur und der perfekten Lage am Kivusee.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Goma_International_Airport

    … in 1551 Metern Höhe ist es 7 Grad kühler als sonst am Äquator

  6. schotti sagt:

    Betreff: zu den Abmessungen eines Lava-Abfluss-Kanals am Nyiragongo

    In meiner 140 Liter Badewanne befindet sich 6 cm unter dem Rand ein 4 cm Durchmesser Loch,
    damit bei einem hier maximalem Zufluss von 20 Litern pro Minute
    das Wasser mit einer Viskosität von ca. 1 mPas nicht unkontrolliert im Badezimmer überläuft.
    Mein Treppenhaus überflutet … wenn ich vergesse den Hahn zuzudrehen, ohnmächtig werde,
    im Haus ein Feuer ausbricht oder sonst etwas Krasses passiert.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Viskosit%C3%A4t

    Um die Stadt Goma vor den immer wieder vorkommenden tödlichen und zerstörerischen Überflutungen
    mit 90 kmh meterhoch durch die Strassen fliessender 1200 Grad heisser Lava zu schützen
    muss durch die Kraterwand in Gipfelnähe ein richtig dimensionierter Ablaufkanal gesprengt werden.
    Dafür muss man feststellen, wie gross die Viskosität der Lava ist – ich vermute etwa 100 Poise.
    Man muss weiter anhand der bisherigen Beobachtungen, Vorwarnzeiten und jahrhundertelangen Überlieferungen feststellen, wie schnell maximal der Pegel im Lavasee ansteigt.

    Copyright: http://www.schottie.de

  7. schotti sagt:

    http://www.arte.tv/guide/de/043865-000/toedliche-aschewolke

    Am 8. Juni 1783 brach die Vulkanspalte des isländischen Laki-Kraters, auf isländisch Lakagígar, aus. Die tödliche Wolke löschte mehr als ein Viertel der isländischen Bevölkerung aus, vernichtete drei Viertel der Viehbestände des Landes und zog anschließend über den Nordatlantik nach Kontinentaleuropa, wo sie Leid und Zerstörung verursachte und zu einer der schwersten klimatischen und sozialen Störungen des vergangenen Jahrtausends führte.

    Acht Monate lang wurden giftige Schwefelgase ausgestoßen. Verdorbene Ernten, verschmutztes Wasser, kontaminierte Lebensmittel, Millionen Fälle von schweren, oft tödlichen Bronchialerkrankungen, Asthma, Kopfschmerzen und partieller Erblindung sowie eine rasant steigende Sterberate in ganz Europa waren die Folge. Darüber hinaus führte der anhaltende Ascheausstoß zu einer Verdunkelung der Atmosphäre und zu einem deutlichen Temperatursturz in Island und in weiten Teilen der Erde. Strenge Winter, Missernten und die größte Hungersnot in der isländischen Geschichte waren die Folge….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Laki-Krater :

    Beim Ausbruch von 1783/84 wurde aus insgesamt etwa 130 Kratern ein Gesamtvolumen von ungefähr 14,7 km³ basaltischer Lava ausgestoßen, die eine Fläche von 600 km² bedeckte. Dies ist die zweitgrößte in historischer Zeit in Island ausgestoßene Lavamenge nach der der Eldgjá.[3] Außerdem wurden bei explosiven Eruptionen zusätzlich 0,9 km³ Tephra ausgestoßen, was die Eruption bei VEI 4+ einstuft.[4]

    Die effusive Phase begann gleich am ersten Ausbruchstag, am Pfingstsonntag, den 8. Juni 1783, mit ca. 1000 m hohen Lavasäulen….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Eldgj%C3%A1 :

    Ausbruchsserie 934-40

    Die Eldgjá entstand vermutlich bei einem Ausbruch im Jahre 934, der beachtliche Ausmaße gehabt haben muss, denn die ausgeflossene Lavamenge wird auf über 18 Kubikkilometer und die in die Luft geschleuderte Tephra auf 1,4 Kubikkilometer geschätzt[3].
    Vermutliche Abfolge der Ausbruchsserie

    Die Ausbruchsserie begann mit einem gewaltigen explosiven Ausbruch am Südwestende der Ausbruchsspalte, die unter dem Mýrdalsjökull liegt….

    Was die Umweltauswirkungen anging, war Eldgjá eine der größten Eruptionen in historischer Zeit, die diejenige der Lakikrater, aber auch die des Tambora von 1815 bei weitem hinter sich lässt. Sie speiste 219 Mill. Tonnen Schwefeldioxid in die Atmosphäre ein, wo sie mit Wasser und Sauerstoff reagierten und zu 450 Mill. Tonnen Schwefelsäure wurden…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Schwefeldioxid :

    Der MAK-Wert für SO2 liegt bei 1,3 mg/m^3

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_volcanic_eruptions_by_death_toll :

    Deaths Volcano Location Date

    Perhaps left only 10,000 humans alive on earth Lake Toba (see also Toba catastrophe theory) Indonesia Between 69,000 and 77,000 years ago

    Unknown precisely: perhaps 6 million,[1] including a million in Japan,[2] a similar number in France,[2] many in the rest of northern Europe and in Egypt. Killed 9,350 people in Iceland, about 25% of the island’s population. Laki (Grimsvötn) Iceland 1783

    Unknown. May have contributed to the fall of Minoan civilization, famine in China, and the collapse of the Xia dynasty.[citation needed] Santorini (see Minoan eruption) (aka Thera) Greece Between 1650 and 1500 BC

    Unknown. No less than two million. One-third of Russia was killed; see Russian famine of 1601–1603

    Ist das krass… ich habe noch nie etwas hiervon gehört:

    http://en.wikipedia.org/wiki/Russian_famine_of_1601%E2%80%9303 :

    …The Russian famine of 1601–1603 was Russia’s worst famine in terms of proportional effect on the population, killing perhaps two million people, a third of Russian people, during the Time of Troubles, when the country was unsettled politically and later invaded by the Polish Commonwealth…

    Ursache war vermutlich http://en.wikipedia.org/wiki/Huaynaputina :

    Kennt Herr Putin den Huaynaputina ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ilopango_%28Berg%29 :

    …Über den Zeitpunkt seines großen Ausbruchs herrscht noch Unklarheit, nach Hart und Virginia Steen-McIntyre (1983)[1] in der Zeit 260 (± 114 Jahre), nach Sharer (1994)[2]. Eine neue 14C-Datierung der Tephra ergab das Jahr 429 n. Chr..

    Bei seinem gewaltigen Ausbruch wurden 20 bis 30 Kubikkilometer pyroklastisches Sediment (Vulkangestein und Asche) – etwa das zehnfache des Mount St. Helens – ausgeworfen…

    Laut ZDF/3sat „Aus heiterem Himmel“ von heute waren es 100 km^3 und Ursache der Missernten 536…

    … das steht auch hier:

    … Robert Dull, der die TBJ-Eruption 2001 auf das Jahr 430 datiert hatte, bringt sie nun in Verbindung mit der Wetteranomalie von 535/536.[4]…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wetteranomalie_von_535/536 :

    „Ebenso berichten die Geschichtsschreiber davon, dass selbst mittags die Sonne nur einen matten Schatten warf und dass die Umstände, die ansonsten eine Sonnenfinsternis begleiten, fast ein Jahr anhielten….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Wetterereignissen_in_Europa

    Orkan Quimburga (Niedersachsenorkan) Sturm 13. Nov. 1972 73 (4 Seeleute) (Deutschland, Belgien, Niederlande) über 1 Mrd. DM Schwere Verwüstungen, insb. Windwurf Norddeutschland, insb. Niedersachsen Bei Windgeschwindigkeiten über 200 km/h werden in Niedersachsen weite Gebiete binnen zwei Stunden praktisch völlig entwaldet… Das habe ich selber erlebt. An diesem Tag wurde ich aus der Stasihaft entlassen … Die Kirchturmspitze hier in 12587 brach ab und erschlug eine schwangere Frau … das war aber Nichts im Vergleich hierzu:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vulkanausbruch_1258

    http://de.wikipedia.org/wiki/Winter_1783/84

  8. schotti sagt:

    Betreff: Help yourself GOMA … if USA´s billionaires do not care
    Immediate action is needed
    to minimize a foreseeable next natural and social desaster in Goma/Kongo.
    With this EMail I call UNESCO, WORLD BANK, EU and YOU – the reader of this message.
    I call you, the 500.000 people living in GOMA, to stand up for their own interest:
    To manufacture an overflow tunnel :
    12 meter diameter, 2000 meters long, located 400 meters deep under the today craters rim
    right through the northern part of the Nyiragongo volcano, 10 miles away from your home.
    This means that about 200.000 m^3 rock material have to be mined.
    This is a dangerous and risky job.
    The work can be done from some hundred young strong men with hammers and chisels
    or with the best modern tunnel drilling machines from Switzerland.
    12-Meter-Bohrkopf
    Kopf der S-210, die die östliche Röhre des Gotthardbasistunnels zwischen Bodio und Faido gebohrt hat
    As you learn here from history of the http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardtunnel
    the first action needed to be done is a try drilling/mining.
    A one man hole right thru this mountain ? ………… 2 meters high, 1 meter wide, 2000 meters long.
    Well secured every single meter .
    I am not sure if I with 64 years of age
    would be brave enough and strong enough to do this job without a machine.
    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10436

  9. schotti sagt:

    Betreff: Wie baut man einen 2 km langen EIN MANN TUNNEL ?
    200 Meter Gefälle auf 2000 m Länge müssten reichen.
    Dann rollt die volle Lore mit dem abgehackten Gestein unter dem Eigengewicht runter
    und zieht gleichzeitig die leere Lore hoch.
    Weniger lebensgefährlich ist die Konstruktion eines Roboters:
    Er fährt mit einem Absaugschlauch immer weiter in dem 1 m x 2 m – Tunnel hoch, den er sich selber freihämmert.
    Gelenkt von einem schnurgeradem Laserstrahl.
    Nach Feierabend 🙂 legt er den Rückwärtsgang ein
    und fährt zwecks täglicher Wartung, Abschmieren und Tanken
    wieder zum Basislager am Fuss des Nyiragongo runter.
    Üben kann man im Erzgebirge oder im Rüdersdorfer Canyon…
    Copyright: http://www.schottie.de

  10. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 14. Oktober 2013 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: geo-sek@uni-bonn.de
    Cc: walter.kuehne@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de
    Betreff: Anfrage an Meyer/Stats/Uni Bonn … Kopie an Arens/Hart/Kühne
    Dear W. Meyer and J. Stets, sehr geehrte Herren Arens/Kühne/Hart :
    Watching your figure 2 after studying
    http://de.wikipedia.org/wiki/Vulkaneifel
    http://www.njgonline.nl/publish/articles/000078/article.pdf
    I expect for the next outbreak this 300 m altitude point.
    With heavy impact on Bonn, Köln, Mainz.
    Can you please inform me about the newest data ?
    You have manufactured this Figure/Drawing 12 years ago.
    … x 0,35 mm/a = 4,2 mm uplift since 2001 ?
    What happened this year 2013 ?
    More than 0,35 mm ?
    Less ?
    „…The area of this height anomaly extends in a
    NW-SE direction. The highest amount of elevation of
    almost 300 m is found in the area between Kelberg
    and Kaisersesch (Southeast-Eifel). Here, the integral
    uplift rates exceed 35 cm ka-1 …“
    Best regards
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de

  11. schotti sagt:

    Could Nyiragongo produce Congo´s and Rwanda`s total energy supply ?
    Today in the Democratic Republic of Congo and in Rwanda live about
    75 + 12 = 87 million people on a low level of industrialization:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Democratic_Republic_of_the_Congo
    http://en.wikipedia.org/wiki/Rwanda
    Comparing their total GDP of about 28 + 17 = 45 billion USD with f.i. Germany´s
    I estimate for today/this year 2013 about 100 TWh-th prime power use/year (Oil, gas, coal,wood).
    This amount and more can probably manufactured in future using the geothermal heat of the
    http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Nyiragongo
    as described on my blog:
    http://www.schottie.de/?p=10436#more-10436
    ++++++++++++++++++++++
    Doku zu dem Thema: http://www.youtube.com/watch?v=C633o2omiAc
    Für alle diese Leute auf dem Foto habe ich einen interessanten Job in Goma :
    FOR ALL THESE PEOPLE ON THIS FOTO I HAVE AN INTERESTING JOB IN GOMA.
    Click here and study this :
    http://www.schottie.de/?p=10436
    Immediate action is needed
    With this EMail I call UNESCO, WORLD BANK, EU and YOU – the reader of this message.
    I call you, the 500.000 people living in GOMA, to stand up for their own interest:
    To manufacture first an overflow tunnel :
    12 meter diameter, 2000 meters long, located 400 meters deep under the today craters rim
    right through the northern part of the Nyiragongo volcano, 10 miles away from your home.
    This means that about 200.000 m^3 rock material have to be mined.
    This is a dangerous and risky job.
    The work can be done from some hundred young strong men with hammers and chisels
    or with the best modern tunnel drilling machines from Switzerland.
    12-Meter-Bohrkopf
    Kopf der S-210, die die östliche Röhre des Gotthardbasistunnels zwischen Bodio und Faido gebohrt hat
    As you learn here from history of the http://de.wikipedia.org/wiki/Gotthardtunnel
    the first action needed to be done is a try drilling/mining.
    A one man hole right thru this mountain ? ………… 2 meters high, 1 meter wide, 2000 meters long.
    Well secured every single meter .
    I am not sure if I with 64 years of age
    would be brave enough and strong enough to do this job without a machine.
    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10436

  12. schotti sagt:

    Could Nyiragongo produce Congo´s and Rwanda`s total energy supply ?
    Today in the Democratic Republic of Congo and in Rwanda live about
    75 + 12 = 87 million people on a low level of industrialization:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Democratic_Republic_of_the_Congo
    http://en.wikipedia.org/wiki/Rwanda
    Comparing their total GDP of about 28 + 17 = 45 billion USD with f.i. Germany´s
    I estimate for today/this year 2013 about 100 TWh-th prime power use/year (Oil, gas, coal,wood).
    This amount and more can probably manufactured in future using the geothermal heat of the
    http://en.wikipedia.org/wiki/Mount_Nyiragongo
    as described on my blog:
    http://www.schottie.de/?p=10436#more-10436

  13. schotti sagt:

    Endlich Frieden in Goma ?
    Kann ich/man das EARTH-1-Experiment ,
    den Plan eines Nyiragongo-Überlauf-Tunnels und eine Erkundungsexpedition
    zwecks Prüfung einer möglicherweise milliardenwerten Rohstoffquelle
    für Energie-Baustoff-und Schwefelsäureproduktion
    dort jetzt wagen ?
    http://www.focus.de/politik/ausland/armee-besiegt-m23-bewegung-kongos-rebellen-erklaeren-aufstand-fuer-beendet_aid_1149045.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bewegung_23._M%C3%A4rz

  14. schotti sagt:

    http://www.fernsehserien.de/der-pazifische-feuerring/episodenguide/0/14129#episode-233079

    Folge 1
    Bild: arteNeuseeland, Vanuatu und Indonesien (Folge 1) – © arte

    Die Filmemacher Jürgen Hansen und Simone Stripp reisen zunächst nach Neuseeland, wo die Pazifische und die Australische Erdplatte aufeinandertreffen. Erdbeben – auch solche von der stärkeren Sorte – sind hier keine Seltenheit, Vulkane und Geysire gibt es zuhauf. Auf der landschaftlich einzigartigen Vulkaninsel White Island beobachten die Filmemacher, wie Vulkanwissenschaftler von beißenden Schwefelwolken umhüllt Proben nehmen und feststellen, dass der Vulkan in den letzten Monaten seine Aktivität erheblich verstärkt hat. Und sie treffen einen Maori-Führer, der Legenden über die tiefe innere Beziehung der Maori zu den Vulkanen Neuseelands erzählt. Auf dem Südseearchipel Vanuatu beginnen die Dreharbeiten nur drei Tage nach einem schweren Erdbeben. Begleitet von diversen Nachbeben reist das Team auf die Inseln Ambrym und Tanna. Dort befinden sich einige der aktivsten und gefährlichsten Vulkane der Region. Es gelingen spektakuläre Aufnahmen des Lavasees des Vulkans Marum und des „Leuchtturms des Pazifiks“, wie der Entdecker James Cook vor fast 250 Jahren den Vulkan Yasur auf der Insel Tanna nannte…“

    YASUR – strombolianische Aktivität

    http://de.wikipedia.org/wiki/Yasur

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ambrym

    Die Insel Ambrym selbst ist geologisch gesehen ein einziger riesiger Schildvulkan. Sie stellt den voluminösesten Vulkan ganz Vanuatus dar. Die beiden Vulkankegel, Benbow und Marum, liegen im Zentrum der Insel in einer 12 mal 8 km großen Caldera, die vor knapp 2.000 Jahren infolge eines massiven Ausbruches der Stärke 6 entstanden ist. Dabei wurden rund 70 Kubikkilometer Material ausgestoßen, was etwa der sechsfachen Menge des Pinatubo-Ausstoßes von 1991 entspricht. Beide Kegel sind noch aktiv; bereits 1774 bemerkte James Cook auf seiner zweiten Südseereise den heftigen Vulkanismus auf Ambrym.

    Auch im 20. Jahrhundert ereigneten sich mehrmals starke Eruptionen, die große Zerstörungen auf der Insel anrichteten. In den Jahren 1913/14, 1929 und 1950 gab es verheerende Ausbrüche, durch die ganze Dörfer zerstört wurden. Die Eruptionen von 1913/14 stellten die heftigsten in Melanesien seit 400 Jahren dar. Bei zehn Ausbrüchen in der jüngeren Geschichte bildeten sich Lavaseen.

    Seit 1996 ist der Vulkan fast durchgängig aktiv.

  15. schotti sagt:

    Die Erschliessung zB des Nyiragongo
    als unerschöpfliche milliardenwerte Rohstoffquelle,
    als Vulkankraftwerk
    und als Ort für das EARTH-1-Experiment
    ist eine geniale, nobelpreisnahe Idee.
    Ich gehe jetzt besser meine tägliche Runde joggen,
    als zum erneuten Nulltarif
    Ihre untenstehende grammatikalisch richtige
    aber ansonsten ziemlich unqualifizierte EMail
    mit Zahlen und Fakten zu widerlegen.
    Nur schnell noch eine kurze Runde Gehirnjogging:
    Um diesem Lavasee für eine Milliarde Dollar pro Jahr Wärmeenergie zu entnehmen
    muss man ca. etwa 100 Millionen Kubikmeter aus dem Lavasee über den zZt 600 m höheren Kraterrand fördern.
    Da Sie ja „Ingenieur“ sind, können Sie mit Hilfe der Formel E = mgh selber ausrechnen
    wieviel Dollar Energie das kostet.
    http://www.schottie.de/?p=10436
    Gesendet: Mittwoch, 11. Dezember 2013 um 09:59 Uhr
    Von: „Uwe Lipowski“
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Vulkankraftwerk – Theorie+Praxis
    Lieber Herr Schottländer,

    nachdem Sie uns letztens in Potsdam mehrfach auf Ihren Block hingewiesen hatten, habe ich gerade mal drauf geschaut.
    Das mit Ihrem „Vulkankraftwerk“ hatte ich schon/noch im Kopf. Aber so wie Sie es darstellen, ist es mal wieder typisch Wissenschaftler: isolierte Theorie.
    Der Ingenieur hingegen (ich bin so einer) denkt u.a. sofort an den Wirkungsgrad.
    Man sollte mindestens die eingesetze Energie zur Förderung des Magmafasses und den Temperaturverlust des Fasses von Oberfläche Kratersee bis Ende Energieumformung berücksichtigen. Gerade wenn delta T mit 1200K angesetzt wird, dürften die Verluste (Strahlungsleistung geht mit T hoch 4) enorm sein.

    Abgesehen davon würde natürlich niemand wie in einem antiken Brunnen die warme Suppe schöpfen. Bei welchem Volumenstrom könnte man einen rentablen Betrieb gestalten, wo die Magma durch ein Rohr permanent oder in Intervallen (sozusagen „quasistetig“) fleißend, mittels Energietauscher einen Stromgenerator antreibt?

    Alles Gute

  16. schotti sagt:

    Seit 1996 herrscht in den Bergen zwischen Rutshuru und Kiwanja eigentlich ununterbrochen Krieg – ein Krieg, der aus kongolesischer Sicht von Ruanda angeheizt wird, um die Rohstoffe – Gold, Koltan, Kasserit – unter seine Kontrolle zu bekommen. Aus ruandischer Sicht hingegen geht es ausschließlich um die Bekämpfung der Nachfolgeorganisation der für den Völkermord verantwortlichen Interahamwe-Miliz, des „Front pour la Libération du Rwanda“ (FDLR), der sich seither in Ostkongo verschanzt hält.

    Am Anfang stand der Angriff der neuen ruandischen Armee auf Kongo 1996, zwei Jahre nach dem Völkermord, bei dem es Kigali darum ging, die riesigen Flüchtlingslager aufzulösen, in denen die Interahamwe viele Kämpfer rekrutierten; dann kam der zweite kongolesische Krieg von 1998 bis 2007, der wiederum von Ruanda ausging, und in den zeitweise sieben ausländische Armeen verwickelt waren. In den beiden ostkongolesischen Provinzen Nord- und Süd-Kivu kamen seit 2004 Rebellengruppen hinzu, die von Ruanda gesteuert wurden und vorgaben, gegen die FDLR zu kämpfen. Ihre Mitglieder rekrutierten sich nahezu ausschließlich aus kongolesischen Tutsi. Die Reaktion darauf waren die Selbstverteidigungsgruppen der Maï-Maï, die mit Unterstützung der kongolesischen Armee gegen die kongolesischen Tutsi vorgingen. „Und wir immer mittendrin“, seufzt Bienfait…

    Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/afrika/nach-dem-voelkermord-in-ruanda-ist-der-osten-kongos-nie-mehr-zur-ruhe-gekommen-12885967.html

  17. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 29. Juli 2014 um 08:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: biggs@un.org
    Cc: volker.christmann@rockwool.com
    Betreff: Good morning David Biggs

    The people in Congo, your soldiers near Goma International Airport and you should read this:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    I wait for your questions.

    Rainer

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org

    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Literature:

    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=9755

  18. schotti sagt:

    My EARTH-1-Experiment is easy, worldwide new and was – surprisingly – never performed yet.

    The idea is to explore with a heavy probe from the heat resistent material tungsten – melting point 3422 C – hanging on a heat resistent wire the interior of our earth.

    I have tested the materials and the idea as described here on these fotos: http://www.schottie.de/?p=5085

    With this „1-mm-wire-design“ I think I can reach a depth of a few hundred meters thru a suited volcano vent.

    If I am succesful later and more experiments EARTH-2,3, … will follow.

    For this I need later many million dollars.

    It was never tried before to perform a direct measurement of the temperature and the magma speed in f.i. 100.000 meters under earth surface.

    This is from basic scientific interest.

    My second goal is to prove that mankind can and should bury world´s nuclear waste deep in the earth magma.

    This sounds strange, but after seven years research I would say that this might be feasible and the best solution.

    Please watch this video: https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    During my research an interesting second idea came up:

    Nyiragongo is worlds biggest lava lake, about 100 m diameter.

    I propose to explore to use this billion dollars worth natural research for a geothermic power plant and for building materials production.

    Please study this: http://www.schottie.de/?p=10436

    Easy spoken:

    My EARTH-1-project is Jules Vernes utopic book in reality.

    It is impossible to reach the centre of our earth, but it is time to try out a few hundred kilometers.

    As Sputnik-1 and NASA´s work this is a big and expensive goal.

    I have done the job with my money for years.

    Now it is up to you, National Geographic, and others.

    I copy this EMail and publish it here:

  19. schotti sagt:

    Wussten Sie das ?

    „…Überlebende hatten berichtet, dass ihnen schwindelig geworden war, bevor sie in Ohnmacht fielen.
    Viele spürten ihre Arme und Beine nicht mehr.
    Was war also am 21. August 1986 geschehen?

    1,6 Millionen Tonnen hochkonzentriertes Kohlendioxid waren aus der Tiefe des Sees unvermittelt an die Oberfläche gelangt. Von dort aus kroch das CO2 rasend schnell in die Täler, bis zu zehn Kilometer weit – lautlos und tödlich. Das Gas ist schwerer als Luft und verflüchtigt sich darum nicht. Befindet sich zu viel davon in der Atemluft, werden Menschen und Tiere bewusstlos, dann sterben sie.

    Doch woher kam das Kohlenstoffdioxid so plötzlich? Physiker lösten das Rätsel: Das Wasser an der Oberfläche des Nyos ist warm und damit leicht. In der Tiefe dagegen bleibt das Wasser kälter und schwerer. Das hält das CO2 unten, die schweren Wassermassen wirken wie der Korken einer Flasche.

    Normalerweise könnte das CO2 in kleineren Mengen von selbst entweichen, wenn sich die Oberfläche des Sees abkühlen würde. Doch in Kamerun gibt es keine kalte Jahreszeit. Das CO2 sammelte sich über Jahrhunderte an, offenbar entweicht es aus dem Vulkangestein auf dem Grund.
    Gasgemisch gelangt explosionsartig nach oben

    Im Unglücksjahr 1986 muss etwas passiert sein, was enormen Druck verursachte und die Wasserschichten durcheinanderwirbelte. Das Gasgemisch konnte explosionsartig nach oben entweichen – wie Sekt, wenn der Korken aus der Flasche gezogen wird… “

    Quelle: http://web.de/magazine/wissen/mystery/mysterioese-killer-see-afrika-ploetzlicher-tod-1750-menschen-31210964

    Dieser Artikel interessiert mich aus mehreren Gründen:

    http://www.schottie.de/?p=650

    http://www.schottie.de/?p=9803

    Dann las ich weiter …

    „… Der Kiwu-See an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo

    ist 2.000-mal größer als der Nyos-See – und er enthält etwa tausendmal so viel Kohlendioxid….“

    … und mir fiel ein,

    dass der weltgrösste Lavasee im Nyiragongo nur 13 km Luftlinie von diesem Kiwusee entfernt ist :

    World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    von mir publiziert am 13. August 2013

    … also vor weiteren zweieinhalb für Technik und Forschung verlorenen Jahren

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
    hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
    If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
    the magma has a heat–market value of approximately $ 2.
    1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
    400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
    192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
    53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
    Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
    denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
    There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
    from which one can get magma for several BILLION dollars:
    ( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
    80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
    219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
    zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
    Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
    How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
    Use Google translater ……. translate.google.de/#de/en/
    ******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
    Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
    Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
    Nyiragongo
    Der Nyiragongo im März 2004

    Der Nyiragongo im März 2004

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo
    Höhe 3470 m
    Lage
    Demokratische Republik Kongo
    Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo#Energieversorgung
    fördern.
    Weiterlesen →

    Ja, „weiterlesen“ lohnt sich !:

    Der Nyiragongo ist nicht nur eine bisher ungenutzte milliardenwerte Rohstoff-und-Energiequelle.

    Er steht noch vor Villarrica, Ambrym, Erta Ale und dem Stromboli auf Platz 1 der kurzen Liste
    der Expeditionsziele von EARTH-1:

    http://www.schottie.de/?p=11405 :

    Ich brauche 100.000 Euro für EARTH-1

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++
    In dem nun folgenden – in meinem Garten gedrehten – Film sehen Sie wie das Experiment funktioniert …

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Ich lese weiter …

    “ … Doch sie fanden eine Lösung:
    Seit 2001 wurden drei Rohre im See installiert, aus dem das CO2 aus der Tiefe in geringen Mengen austritt.
    So entstanden künstliche Geysire, die den See langsam entgasen…“

    … und das erinnerte mich an meine möglicherweise geniale Idee
    durch einen Ablauftunnel durch die Nordflanke der Kraterwand des Nyiragongo
    die Bevölkerung Gomas am Kiwusee
    vor den alle 10 bis 20 Jahre stattfindenden Lavaströmen zu schützen.

    Ich denke, der beste Ort für die Veröffentlichung dieser EMail auf meinem blog ist hier:

    http://www.schottie.de/?p=10436#comment-102070

  20. schotti sagt:

    http://www.presseportal.de/pm/7840/2457041 :

    „Terra X“ über Vulkane, Erdbeben und Stürme
    ZDF-Dreiteiler „Wilder Planet“ :

    In der ersten Folge „Vulkane“ geht es unter anderem um den Nyragongo im Kongo. Zu dem Vulkankomplex gehört auch der Kiwusee, in dem sich riesige Mengen Kohlendioxid und Methan angesammelt haben. Die Wissenschaftler fürchten, dass bei einer größeren Eruption die Gase freigesetzt werden und alles Leben auf ihrem Weg auslöschen könnten. Das „Terra X“-Team begleitet den italienischen Vulkanologen Dario Tedesco bei seiner gefährlichen Expedition in den Krater und trifft den deutschen Physiker Klaus Peter Tietze, der eine Möglichkeit sucht, den See zu entgasen.

    +++

    http://www.taz.de/!5136105/

    Der Kivu gilt als der gefährlichste See der Welt. Denn in den über 70 Meter tiefen Wasserschichten des 485 Meter tiefen Gewässers sind Gase unter Druck gelöst, wie in einer Sprudelflasche: 54 Kubikkilometer Methan und 250 Kubikkilometer Kohlendioxid

    Die Methangasplattform ist Ruandas Vorzeigeobjekt. 20 Millionen Dollar hat die Regierung in die weltweit einzigartige Anlage investiert, und Manager Kabuto führt sie gern vor. Ruanda sucht nach Investoren, um die derzeitigen Pilotstationen im Kivu-See zur Massenproduktion aufzurüsten. Insgesamt 700 MW könnte das Methan im Kivu langfristig produzieren, so die Ergebnisse optimistische Studien. Die Anrainerstaaten Ruanda und DR Kongo teilen sich dieses Potenzial: 250 MW erhält jedes Land für sich. Und gemeinsam wollen die beiden Nachbarn ein Projekt in Angriff nehmen, bei dem 200 MW Strom gewonnen werden sollen…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kiwusee :

    Volumen 500 km³

    ++++

    Aufgrund des Vulkanismus enthält der „nur“ 500 km^3 volumige Kiwusee 250 km^3 CO2.

    Das ist eine halbe Gigatonne CO2.

    Es könnten demnach mehrere zehntausend GtC in der Tiefsee schlummern:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mittelatlantischer_R%C3%BCcken :

    “ … vulkanisch und tektonisch äußerst aktiv. Hier entfernen sich durch die Plattentektonik etwa im Norden die nordamerikanische und die eurasische Platte voneinander, die Spreizungsrate beträgt durchschnittlich etwa 2,5 cm pro Jahr.[2] Die vulkanische Aktivität lässt mit zunehmender Entfernung vom Grabenbruch nach …“

    Darstellung des Mittelatlantischen Rückens, die Farbe Rot deutet die jüngsten Gesteine an

    Physiker Klaus Peter Tietze hat schon vor mir den Nyiragongo als milliardenwerte Rohstoffquelle entdeckt.

    Er denkt an die 54 Milliarden Kubikmeter Methan – Marktwert max 10 Mrd Euro –
    während ich hier in meinem Artikel vorschlage direkt den Vulkan anzuzapfen:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    Hier auf meinem 180-cm-Konzertflügel, den ich nicht spielen kann,
    läuft ein interessantes Experiment:

    http://www.schottie.de/?p=650

  21. schotti sagt:

    Vor einer Minute lernte ich im Fernsehen,

    dass die Einheimischen

    „aus Lava des Kilimandscharu Ziegelsteine herstellen“.

    Manuell heraushacken.

    Wann endlich kommt mein zukunftsweisendes EARTH-1-Projekt

    in die Gänge ?

    Ein Nebenergebnis meiner Forschung

    – nämlich die industrielle Herstellung

    von Strom, Ziegelsteinen, Dünger und Steinwolle

    aus der bisher ungenutzten milliardenwerten Rohstoffquelle

    Nyiragongo, finden Sie hier:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    Copyright:

    http://www.schottie.de/?page_id=56

  22. schotti sagt:

    Der Wärmewert von einem Barrel = 1 Fass = 160 Litern flüssiger Lava liegt vermutlich sogar weit über 2 Dollar.

    Zum Vergleich: geschmolzenes Glas ist vergleichbar mit geschmolzenem Gestein.

    Hier auf Seite 12/13 mehr zum Energieaufwand des Schmelzprozesses:

    https://hs-flensburg.de/ct/Lehre/INU/%D6kobilanz%20von%20Glasverpackungen.pdf

    http://www.followtheshadow.de/nyiragongo-blick-uber-den-kraterrand/ :

    Der letzte Teil der Strecke ging sehr steil die fehlenden 300 Höhenmeter hinauf. Nach knapp einer halben Stunde erreichte ich die oberen Hütten und magisch vom Miniaturgipfelkreuz angezogen, erklomm ich die letzten Meter. Es eröffnete sich mir ein atemberaubendes Panorama über den Kraterrand mit dem brodelnden Lavasee in fast perfekter Mittigkeit…

    …In 700 Metern Entfernung, brodelte heißes Gestein.

    Selbst aus der großen Entfernung spürte ich noch die Hitze dieser Naturgewalt!

    http://www.vdi-nachrichten.com/Technik-Wirtschaft/Basalt-unerschoepflich-unausgeschoepft

    Derzeit kostet ein Kilogramm der Endlosfaser in Deutschland mit 2,50 € bis 3,50 € bis zu 100 % mehr als die Glasfaser. Dafür können Basaltfasern relativ hohe Temperaturen von 600 °C bis 700 °C aushalten, ohne zu kristallisieren. Zudem dürften sich die Weltmarktpreise bei einer Massenproduktion schnell durch den Skalierungseffekt nach unten bewegen.

    Allerdings, so räumten vor allem die deutschen Teilnehmer des Symposiums ein, seien die qualitativ unterschiedlichen Vorkommen von Basalt selbst innerhalb einer einzelnen Lagerstätte bislang noch ein ungelöstes Problem, um identische Chargen aus der Schmelze zu erhalten. Vor allem silizium- und eisenhaltige Einschlüsse müssten möglichst vor einer Verarbeitung entfernt werden.

    Die Russen haben bereits vor mehr als zehn Jahren damit begonnen, Schmelzöfen für die Faserproduktion aufzubauen und mithilfe der geologischen Fakultät im zentralrussischen Perm Grundlagenforschung zu etablieren und die industrielle Fertigung anzukurbeln.

    Die Russen haben bereits vor mehr als zehn Jahren damit begonnen, Schmelzöfen für die Faserproduktion aufzubauen und mithilfe der geologischen Fakultät im zentralrussischen Perm Grundlagenforschung zu etablieren und die industrielle Fertigung anzukurbeln.

    Inzwischen werden speziell mit dem Fasergewebe beschichtete Rohre mit Durchmessern von 20 mm bis 1000 mm für Öl- und Gasleitungen im Hoch- und Niederdruckbetrieb oder auch – dank ihrer guten Dämmeigenschaften – für den Transport von Fernwärme unter sibirischen Verhältnissen hergestellt. Rund 1000 km solcher extrem belastbaren Pipelines sind bereits verlegt und sollen eine Lebensdauer von bis zu 80 Jahren haben, berichtete Vladimir Ponomarev, Vizedirektor des Moskauer Herstellers Teploprojekt.

    Zudem habe inzwischen auch eine Zusammenarbeit mit Airbus und Boeing begonnen, wo man derzeit untersuche, ob einige Bauteile künftig mit dem Basaltfasergewebe verstärkt werden können. Außerdem nutzen die Russen die Faser auch als Zuschlagstoff für Beton oder auch als Bewehrungsmaterial.

    In diesem Bereich hat auch die Firma CG TEC aus Spalt bei Nürnberg erste positive Erfahrungen gesammelt. Seit einiger Zeit stellen die Franken Stäbe aus Basaltfasern für Spannbetonkonstruktionen her. „Das Material ist deutlich leichter als Stahl, kann aber sehr hohe Zugkräfte aufnehmen“, berichtet Geschäftsführer Oliver Kipf. Und weil Basalt zudem korrosionsbeständig und alkalifest ist, können die Überdeckungen durch Beton geringer gewählt werden, als das bei herkömmlichen Bewehrungen möglich ist.

    Das sei aber erst der Anfang, meint Kipf: „Ich kann mir schon vorstellen, dass dieser praktisch unerschöpfliche Rohstoff bald eine breite Anwendung im Maschinen- und Fahrzeugbau findet, wo es um leichte und kostengünstige, zugleich aber hoch beanspruchte Bauteile wie etwa Antriebswellen geht, die große Kräfte und auch Temperaturschwankungen aushalten müssen.“ Der Preisvorteil gegen über der Kohlefaser, die bislang noch immer über 20 €/kg kostet, sei einfach ein starkes Argument. MANFRED SCHULZE

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