Hat die Erde einen Eisenkern ? My new theory about the interior of our planet Earth. Must geology books be rewritten ?

1. The Earth’s core is made of the same matter as the earth’s crust and mantle :
                            O-Si-Mg-Fe-Al-Ca
2.  Earth core temperature might be some ten thousand degrees, not 6000 K as common theory says.
3. As in our sun a magnetic field is generated because the Coriolis force twists an ionized Earth-Magma-Plasma not because of  an iron-nickel core.
4. Radioactive heating because of K-40, U-238-Radium-Chain and Th232- decay-chain increases earth surface
temperature by about 1 degree.
   
See EMail to comments@nobelprize.org here : http://www.schottie.de/?p=10232#comments       „Some Watts not 60 milliwatts radioactive heating“ here: http://www.schottie.de/?p=10232#comment-38182
Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
© gemeinfrei
rs: ….and this is wrong Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
Meine These :
Unsere Erde hat keinen Nickel-Eisen-Kern.
Genausowenig wie sie eine Scheibe ist .. was auch lange Zeit alle glaubten.
Wie entstand dieser Glaube, möglicherweise Irrglaube, der in allen Lehrbüchern und Schulbüchern steht ? Vielleicht weil Eisen magnetisch ist …
Allerdings nur bis zum Curiepunkt bei 1041 Kelvin = 768 C.
„Bereits 1906 vermutete der britische Geologe Richard Dixon Oldham anhand seiner Auswertungen von Laufzeitunterschieden bei P-Wellen und S-Wellen, ausgelöst von einem Erdbeben, dass die Erde einen Kern besitzt, und nahm an, dass die Kern-Mantel-Grenze von der Erdoberfläche aus gesehen etwa bei Faktor 0,4 des Erdradius liegt, also in etwa 2500–2600 km Tiefe…“
…wo bei 300 bar/km etwa 800.000 bar Druck herrschen.
Grafit (siehe unten) mit Einkristalldichte 2,26 wird bei 60.000 bar zu Diamant mit Dichte 3,52 g/cm^3
Es könnte durchaus bei 800.000 bar eine Phasenumwandlung geben, der die beobachteten Effekte erklärt.
Was glaubt man zu wissen ?:

Danke für Ihrer Interesse. Wie Sie richtig vermuten bekomme ich für meine Forschungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000…

„“Wiechert nahm die Entdeckung eines schweren Kerns – dessen Existenz bereits vorher wegen der mittleren Dichte der Erde (5,52 g/cm³) postuliert worden war, die zweimal so hoch wie jene des Granit ist..“
Die unstrittige Dichte der Erde von 5,515 g/cm^3
(siehe meine erste Entdeckungsemail vom 16.6. 2013 ganz unten)
erkläre ich  durch den Druck von etwa 3 Millionen bar im Erdkern
und die damit verbundene Kompression von Granit/Magma.
Was wurde beobachtet ?
„Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der P-Welle nimmt hier abrupt von fast 14 km/s auf etwa 8 km/s ab, S-Wellen breiten sich im äußeren Erdkern hingegen gar nicht aus. Daraus folgt die Annahme, dass der äußere Kern flüssig sein muss….“
Schauen wir uns die Grafik genauer an:
Meine Erklärung:
Mit zunehmender Temperatur ionisieren die Elektronenhüllen
des geschmolzenen Gesteinsmaterials.
Wegen 

 1\;\mathrm{eV}\hat=1,16045\cdot 10^{4}\;\mathrm{K}
( http://de.wikipedia.org/wiki/Kelvin ) , also 1 eV = 11.604 Grad Kelvin = 11.331 Grad Celsius
lösen sich Elektronenvolt für Elektronenvolt mit zunehmender Tiefe
die molekularen Bindungen …. http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungsenergie :
Bindungsenergien zwischen Atomen liegen bei Molekülen zwischen 200 und 700 kJ·mol−1 (2 bis 7 eV pro Bindung)
… und die Elektronenhüllen auf.
Es entsteht ein Plasma.
Der Erdkern ist demnach nicht wie bisher angenommen – ich zitiere :
„Trotz der sehr hohen Temperaturen im inneren Kern, die an der äußeren Grenze bei 5957 °C (±500 °C) liegen..“
…sondern mehrere zehntausend Grad heiss.
Copyright 18.6.2013 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
Ich denke, dass es  logischer ist, wenn Erdkruste, Erdmantel und Erdkern
in etwa dieselbe Zusammensetzung haben,
Wo sollte das viele Eisen – nach herrschender Lehrmeinung 32,4 % der Erdmasse !? –  hergekommen sein ?
Man kann es aus dem Hut zaubern:

Animation, die die Entstehung des Mondes durch eine Kollision zwischen der Erde und Theia illustriert…
„…Aus einem Vergleich der Isotope im Erd- und Mondgestein konnte abgeleitet werden, dass der größte Teil des Materials, aus dem sich der Mond bildete, dem Mantel der Protoerde entstammt. Das Material Theias verursachte offensichtlich keine Veränderung der Isotopenzusammensetzung der Protoerde. Dieser Umstand kann unterschiedlich gedeutet werden…“
„…Die Protoerde wuchs hauptsächlich durch Kollisionen mit nicht viel kleineren Protoplaneten. Nach der Kollisionstheorie[1] ist infolge des letzten großen Impakts der Mond entstanden. Der hypothetische Protoplanet oder Komet wird Theia genannt und muss zwischen Mond- und Marsgröße besessen haben…
…Theias Eisenkern … hat sich mit dem der Erde verbunden und Teile des Mantels der Protoerde und von Theia wurden in den Orbit geschleudert, wo daraus der Mond entstand…“
Das … ist eine gewagte Hypothese …. Ich überlege :
Was passiert, wenn eine kleine flüssige Eisenkugel
in eine grosse flüssige O-Si-Mg-Fe-Al-Ca-Protoerde einschlägt ?
„Theia selbst wurde bei dieser Kollision zerstört;
die beim Impakt entstandenen Bruchstücke haben sich in einem Orbit um die Erde gesammelt….“
Und das Eisen ? Blieb intakt und bildete den Erdkern ? Wohl kaum.

………………………………………………………………………………………………

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 um 19:02 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de
Cc: „Kaiser, Harald“ <kaiser.harald@stern.de>
Betreff: Schnellkurs Seismologie
Erdbeben haben ihren Ursprung (Hypozentrum) in Tiefen von 0 – 720 km. Allerdings sind oberflächennahe Erdbeben bei weitem häufiger als Tiefenbeben. Die senkrechte Projektion des Hypozentrums auf die Erdoberfläche wird Epizentrum genannt…
Ausbreitung seismischer Wellen im Erdinneren.Abb. 7313   Ausbreitung seismischer Wellen im Erdinneren
Im Jahre 1914 konnte B. Gutenberg (1889 – 1960) die Existenz eines Erdkerns mittels Seismologie bestimmen. Dies bemerkte er, da seismischen Wellen an der Kern-Mantel-Grenze einen enormen Geschwindigkeitszuwachs erfahren. 1926 wurde dann durch Harold Jeffreys (1891 – 1989) dieser Kern als flüssig prognostiziert. Neben dem erwähnten Geschwindigkeitszuwachs war ebenfalls das Wegfallen von S-Wellen im Kern ausschlaggebend für seine Erkenntnis. Im Jahre 1936 bemerkte Inge Lehmann (1888 – 1993), dass P-Wellen, die eine Schattenzone (103° – 143°) aufweisen, durchaus auch Kernphasen in dieser Zone haben können (PKiKP). Dies konnte nur durch einen inneren Kern erklärt werden, der eintretende Wellen reflektiert haben musste….“
                                                 Mein Kommentar : Dünne Beweislage
„Man muss allerdings beachten, dass es an Oberflächen von Flüssigkeiten
zu transversalen Oberflächenwellen kommen kann…“
rs: Kein Wort hier von „Schallwellen und die Schallgeschwindigkeit in…“ PLASMEN
Copyright für ERDMAGMAPLASMA by Rainer Schottlaender
Gesendet: Montag, 17. Juni 2013 um 12:21 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Dr. …
Betreff: Fw: weiter zur Theorie des Aufbaus der Erde

http://de.wikipedia.org/wiki/Mars_%28Planet%29 :

„…Über den inneren Aufbau des Mars ist nur wenig bekannt, da bislang nur begrenzt seismische Messungen vorgenommen werden konnten.

Sein Inneres gliedert sich ähnlich dem Schalenaufbau der Erde in eine Kruste, einen Gesteinsmantel und einen Kern, der überwiegend aus Eisen und zu etwa 14 bis 17 Prozent aus Schwefel besteht. Der Kern beinhaltet etwa doppelt so viele leichte Elemente wie der Erdkern. Deshalb ist die Dichte des Kerns niedriger, als es bei einem reinen Eisenkern der Fall wärE…“

 

Nach meiner Theorie ist die Kerndichte geringer, da der Mars kleiner und der Druck geringer ist

 

„…Anders als die Erde und der Merkur besitzt der Mars kein globales Magnetfeld mehr, seit er es ca. 500 Millionen Jahre nach seiner Entstehung verlor. Vermutlich erlosch es, als der Zerfall radioaktiver Elemente nicht mehr genügend Wärmeenergie produzierte, um im flüssigen Kern Konvektionsströmungen anzutreiben, denn da der Mars keinen festen inneren Kern besitzt, konnte er den Dynamo-Effekt nicht auf die gleiche Art aufbauen wie die Erde.

Dennoch ergaben Messungen einzelne und sehr schwache lokale Magnetfelder. Die Messung des Magnetfeldes wird erschwert durch die Magnetisierung der Kruste mit Feldstärken von bis zu 220 Nanotesla und durch externe Magnetfelder mit Stärken zwischen wenigen Nanotesla und bis zu 100 Nanotesla, die durch die Wechselwirkung des Sonnenwindes mit der Marsatmosphäre entstehen und zeitlich sehr stark variieren. Nach den Analysen der Daten des Mars Global Surveyor konnte die Stärke des Magnetfeldes trotzdem sehr genau bestimmt werden – sie liegt bei weniger als 0,5 Nanotesla gegenüber 30 bis 60 Mikrotesla des Erdmagnetfeldes.

++++

https://de.wikipedia.org/wiki/Mond#Magnetfeld_des_Mondes :

Magnetfeld des Mondes

Die Analyse des Mondbrockens Troctolite 76535, der mit der Mission Apollo 17 zur Erde gebracht wurde, deutet auf ein dauerhaftes Magnetfeld des Erdmondes und damit auf einen ehemals oder immer noch flüssigen Kern hin.[5] Jedoch hat der Mond inzwischen kein Magnetfeld mehr.[6]

+++++++
Die Energie, die im erdmagnetischen Hauptfeld außerhalb des Erdkörpers gespeichert ist, liegt in der Größenordnung 1018 Joule, die Feldenergie innerhalb des Erdkörpers ist vermutlich um zwei Größenordnungen größer.
Auf der Sonnenoberfläche ist die Feldstärke dieses Dipolfeldes mit rund 100 µT (1 Gauß) nur etwa doppelt so stark wie das Magnetfeld der Erde auf der Erdoberfläche….
…Ein ähnliches Aufwickeln mit Feldverstärkung geschieht mit dem vom Sonnenwind mitgenommenen Magnetfeld im interplanetaren Raum, siehe Parker-Spirale. Dadurch trägt einerseits der Sonnenwind viel mehr Drehimpuls mit sich fort, als bei freier, radialer Bewegung. Dies erklärt, wie die Sonne seit ihrer Entstehung einen großen Teil ihres Drehimpulses abgeben konnte, ohne dass viel Masse abgegeben wurde – aktuell nur etwa 109 kg/s. Andererseits entsteht dabei die Heliosphärische Stromschicht, wodurch die magnetische Feldstärke langsamer abnimmt als bei einem Dipolfeld zu erwarten wäre (in Erdentfernung liegt die Feldstärke bei einigen nT)…
: Total magnetic energy … ca. 10^33 ergs ?????
The Sun’s dipole magnetic field of 50–400 μT (at the photosphere) reduces with the cube of the distance to about 0.1 nT at the distance of the Earth. However, according to spacecraft observations the interplanetary field at the Earth’s location is around 5 nT, about a hundred times greater.[82] The difference is due to magnetic fields generated by electrical currents in the plasma surrounding the Sun….
Sinn dieses Vergleiches:
Angenommen im Erdinnern ist T = einige 10.000 Kelvin = einige eV ( 1\;\mathrm{K}\hat=8,61735\cdot 10^{-5}\;\mathrm{eV})
Das langsam aufsteigende Erd-Magma-Plasma wird durch die Corioliskraft verwirbelt
und erzeugt so das Erdmagnetfeld.
Das passiert vermutlich ähnlich in der Sonne, nur viel stärker.
Um wieviel ?
Obige 10^18 Joules sind 10^25 erg
Nebenbei: A recent theory claims that there are magnetic instabilities in the core of the Sun that cause fluctuations with periods of either 41,000 or 100,000 years. These could provide a better explanation of the ice ages than the Milankovitch cycles.[100][101]
„..Auf den letzten 20% des Weges zur Oberfläche wird die Energie eher von Konvektion als durch Strahlung übertragen…“

 

Gesendet: Sonntag, 16. Juni 2013 um 17:24 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: georg.arens@bmu.bund.de, „Kaiser, Harald“ <kaiser.harald@stern.de>
Betreff: weiter zur Theorie des Aufbaus der Erde
Die herrschende Lehrmeinung finden Sie hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern :
„Der innere Erdkern beginnt ab einer Tiefe von 5150 km und reicht bis zum Erdmittelpunkt. Trotz der sehr hohen Temperaturen im inneren Kern, die an der äußeren Grenze bei 5957 °C (±500 °C) liegen,[7] besteht dieser Teil des Erdkerns vorwiegend aus festem Eisen und geringeren Anteilen von Nickel. Es wird angenommen, dass sich die Eisen-Nickel-Legierung im inneren Kern zu 80 % aus Eisen und zu 20 % aus Nickel zusammensetzt…“
Ich stelle Ihnen eine einfache Frage, die Sie nicht beantworten können :
                Wie soll so viel Eisen und Nickel entstanden sein ?
Meine neue Theorie erklärt auch die – ich zitiere weiter :

„Entstehung des Erdmagnetfeldes

Die Temperaturunterschiede des flüssigen Materials und der kontinuierliche Wärmetransport in Richtung Erdoberfläche bilden Konvektionsströme aus, das heißt, dass heißes Material nach oben steigt, wogegen kühleres Material nach unten sinkt. So entstehen unter zusätzlichem Einfluss der Schwerkraft walzenförmige Strömungen. Unter dem Einfluss der Corioliskraft, die auch für die Verwirbelungen in der Erdatmosphäre verantwortlich ist, werden die Konvektionsströme schraubenförmig verdreht und durch die Erdrotation längs der Erdachse ausgerichtet…“
…bis hierhin stimme ich zu.
„Eine weitere Kraft, die die Konvektionsströme in vertikaler Richtung antreibt, könnte am Übergang des äußeren Kerns zum inneren Kern durch Kristallisation festen Eisens entstehen…“
…das glaube ich nicht.
„Eine dritte Kraft könnte durch den Zerfallsprozess von im Kern vorhandenen radioaktiven Isotopen wie Uran-238, Uran-235, Thorium-232 und Kalium-40 und deren Abgabe von Wärme entstehen…“
…U-235 ist unwichtig, da nur noch zu 0,7 % im Natururan enthalten.
Um abzuschätzen wie gross der Anteil der radioaktiven Zerfallswärme am gesamten Erdwärmestrom von
etwa 40 Milliwatt pro m^2 Erdoberfläche ist, muss man eine Annahme über die Uran,-Thorium-und-K40-Konzentration im Erdinnern machen. Plausibel erscheint mir von den oberflächennahen Werten von 3 ppm für Uran und 11 ppm für Thorium auszugehen.
„Seit den Vermessungen aus dem Jahre 1830 hat sich die Stärke des Erdmagnetfeldes um fast 10 Prozent verringert, in den letzten hundert Jahren allein um etwa 6 Prozent. Diese gewaltig schnelle Änderung ist noch nicht zu erklären…“
Doch, das kann ich erklären.
Wie in einem brodelndem Kochtopf ist die das Magnetfeld erzeugende Konvektion des turbulenten Magmas/Plasmas ein chaotischer Prozess. Möglicherweise haben andere Forscher schon Vergleiche mit der Intensität und der schnellen Änderung des ähnlich entstehenden Magnetfeldes der Sonne gemacht. Hier kennt man zB den 11-Jahre-Zyklus der Sonnenflecken und damit des solaren Magnetfeldes.
Meine Theorie hat auch etwas Beruhigendes:
Es ist nicht mit einem Totalausfall des lebenserhaltenden Erdmagnetfeldes zu rechnen.
Nur – wie auf der Sonne – mit Umpolungen in geologisch kurzen Zeiträumen.

 

Gesendet: Sonntag, 16. Juni 2013 um 14:34 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: georg.arens@bmu.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de
Betreff: zur Theorie des Aufbaus der Erde
Muss es einen Eisenkern geben ?
Kann Dichte 5,515 g/cm^3 nicht auch durch 3 Mio bar Druck auf Dichte 3 Gestein entstehen ?
Beispiel:
http://de.wikipedia.org/wiki/Graphit :Dichte (g/cm3) 2,1 bis 2,3, beim idealen Einkristall 2,26 [1]
…Bei diesem Verfahren wird Graphit in einer hydraulischen Presse bei Drücken von bis zu 6 Gigapascal (60.000 bar) und Temperaturen von über 1500 °C zusammengepresst…“
These:
Die Erde besteht bis zum Mittelpunkt aus denselben Stoffen wie Erdmantel und Erdkruste.
Geschmolzen und unter hohem Druck von zB 3 Millionen bar.
Vielleicht tief unten etwas mehr angereichert mit schweren Elementen wie Eisen, Uran und Thorium.

Copyright 16.6.2013 by rs und hier veröffentlicht: http://www.schottie.de/?p=10179#co

 

……………..

 

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 um 09:43 Uhr
Von: „Dr….
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Re: Hat die Erde einen Eisenkern ?
Sehr interessant, Deine Hypothese insgesamt.
Frage: zeigt die unten stehende Grafik Messungen, oder Rechenmodelle?
Wenn man im inner core auch S-Wellen (also Transversalwellen) misst, deutet das auf einen Festkörper hin.
Was meinst Du?
Gruß Dr….

 

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 um 10:34 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Dr. ….
Betreff: Aw: Re: Hat die Erde einen Eisenkern ?
Das weiss ich nicht.
Frau Professor Wiki Pedia weiss natürlich mehr: http://de.wikipedia.org/wiki/Seismische_Welle :

S-Wellen

Die S-Wellen oder Sekundärwellen schwingen quer zur Ausbreitungsrichtung (Transversalwelle). Da sie zur Verscherung des Ausbreitungsmediums führen, werden sie auch Scherwellen genannt. S-Wellen können sich in festen Körpern, jedoch nicht in Flüssigkeiten oder Gasen ausbreiten, da die beiden letzteren keinen (nennenswerten) Scherwiderstand haben. Man kann daher flüssige Bereiche im Erdinneren daran erkennen, dass dort keine S-Wellen laufen.

Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der S-Wellen berechnet sich mit folgender Formel:

v_S= \sqrt{ \frac {\mu} {\rho}}

Mit typischen Werten der elastischen Konstanten innerhalb der Erde ergibt sich in erster Näherung für das v_p/v_s-Verhältnis der ungefähre Wert von \sqrt{3}. Damit ergeben sich für die S-Wellen Geschwindigkeiten von 3000–4000 m/s in der Erdkruste und etwa 4500 m/s im Erdmantel….“

 

Fortpflanzung seismischer Wellen im Erdinneren

Ich klicke auf die Grafik und sehe „K“ in der Nähe des hypothetischen inner core

http://de.wikipedia.org/wiki/IASP91 :

„…Es wurde 1991 von den Seismologen Brian L. N. Kennett und E. Robert Engdahl publiziert und gilt als Standard-Erdmodell der International Association of Seismology and Physics of the Earth’s Interior (IASPEI). Die Vereinigung hatte von 1987–1990 große internationale Anstrengungen unternommen, um auf der Basis verbesserter Technik und einer größeren Zahl von Instrumenten neue globale Laufzeittabellen zu erstellen. Diese sollten die bis dahin verwendeten Tabellen von Harold Jeffreys und Keith Edward Bullen aus dem Jahre 1940 ersetzen….“

 

http://www.iaspei.org/ :

 

a.b.walker@bgs.ac.uk <a.b.walker@bgs.ac.uk>

 

……………………..

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 um 11:23 Uhr
Von: „Dr….
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Re: Hat die Erde einen Eisenkern ?
Ich wiederhole, was ich schrieb: wenn der Kern flüssig wäre, gäbe es in ihm keine S-Wellen.
Im inner core sind aber gemäß Grafik solche gefunden worden.
Also muss der inner core fest sein.
Vielleicht redest Du aber auch gar nicht über den inner core, sondern über den outer core.
Für diesen ist aber die Lehrmeinung, dass er flüssig ist.
Gruß Dr…..

 

Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2013 um 13:39 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Dr. …
Betreff: Aw: Re: Hat die Erde einen Eisenkern ?
Weder flüssig noch fest – der Erdkern besteht aus Plasma.
zB 50.000 Kelvin. Teilionisiert.
Ich habe erstmal ca. 100 dieser ca. 200 Seismologen angemailt :
Ich frage Dich:
Gibt es in einem 3 Mio bar / xyz.000-Kelvin-Plasma Transversalwellen ?
Zusammensetzung der
Erdkruste[5]  [Gew.-%]
Sauerstoff 46,6 %
Silicium 27,7 %
Aluminium 8,1 %
Eisen 4,7 %
Calcium 3,6 %
Zusammensetzung des Erdmantels in Massenprozent
Element Anteil Verbindung Anteil
O 44,8 SiO2 46
Si 21,5
Mg 22,8 MgO 37,8
Fe 5,8 FeO 7,5
Al 2,2 Al2O3 4,2
Ca 2,3 CaO 3,2
Bei welcher Temperatur reisst zB die SiO2-Bindung ?:

Condensed phase thermochemistry data

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Data compilation copyright by the U.S. Secretary of Commerce on behalf of the U.S.A. All rights reserved.

Quantity Value Units Method Reference Comment
Δfsolid -910.86 kJ/mol Review Chase, 1998 quartz phase; Data last reviewed in June, 1967

„…In der Atomphysik wird als Bindungsenergie die Energie bezeichnet, die zum Zerlegen eines Atoms/Ions in ein (anderes) Ion und ein Elektron nötig ist. Sie kommt durch die elektrische Anziehung zwischen Elektron und Atomkern zustande. Beim Einfangen eines Elektrons wird der gleiche Energiebetrag frei. Manchmal ist mit Bindungsenergie diejenige des gesamten Atoms (also nicht nur eines einzelnen Elektrons) gemeint.

Besonders geringe Bindungsenergien besitzen die Valenzelektronen der Alkalimetalle, von 13,6 eV beim Wasserstoffatom über 5,14 eV für Natrium bis 3,9 eV für Cäsium. Je höher geladen ein Ion wird, desto höher wird auch die Bindungsenergie der verbliebenen Elektronen. So betragen die zweite und dritte Ionisierungsenergie bei Natrium schon 47 beziehungsweise 72 eV.…“

 

Meine These:

Die verschiedenen Elemente der Erdkruste und des Erdmantels trennen sich bei einigen eV bis einigen zehn eV und über 100 eV bei schweren Elementen von ihren verschiedenen Elektronenhüllen.

Der Ionisationsgrad des Erdmagmaplasmas – ich erfinde hier dieses Wort  – steigt mit der Tiefe.

Wie bei Elektronenhüllen sind Schichtungen denkbar.

 

Copyright: rs, 18.6.2013

 

Differential PKiKP Travel Times and the Radius of the Inner Core

  1. E. R. Engdahl1,
  2. Edward A. Flinn2,
  3. Robert P. Massé2,†

Article first published online: 2 APR 2007 :

Summary

A value for the radius of the inner core is computed from differential PKiKP (PKiKP minus PcP) arrival time data and current Earth models. The data support an inner core radius of 1220–1230 km, the exact value depending on the model P velocity near the inner core boundary. For a model incorporating a decrease in the velocity gradient just above the boundary, in the transition zone of the core, the best value for the inner core radius is 1227.4±0.6 km.

 

 

http://occonline.occ.cccd.edu/online/ebender/Exploring%20Inside%20the%20Earth.pdf :

 

Lehman discontinuity

 

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

21 Kommentare zu Hat die Erde einen Eisenkern ? My new theory about the interior of our planet Earth. Must geology books be rewritten ?

  1. schotti sagt:

    A new theory about the interior of our planet Earth
    Seismologists all over the world measure daily earthquake waves.
    I ask the scientific community:
    If it is true what you teach and publish :
    Where does all this iron beyond Lehman discontinuity at maybe 1227.4±0.6 km comes from ?
    How you explain the magnetic field ?
    It seems to me that there is more and more evidence that the inner core of Earth is not just iron and nickel.

    My thesis:
    1. The inner core is from the same materials as Earth crust and Earth mantle.
    2. Maybe a little bit enriched with heavy atoms like Fe, U, Ni, Th and others.
    3. The inner core is a hot plasma.
    4. The temperature of this EARTH-MAGMA-PLASMA
    is many ten thousand degrees C/K, not a few thousand.
    5. The Earth magnetic field is generated – comparable with the magnetic field of the sun –
    by a magnetohydrodynamic effect of this hot ionized plasma.
    6. As in the sun the Coriolis force twists the upstreaming and downstreaming magmas and plasmas.
    7……………… compare our magnetic field with Moon, Mars and other astronomical objects…………….
    8. I believe your publications – see later here in this EMail – that Earth crust has about 4,7 % Fe
    and Earth mantle about 5,8 % Fe … down to the about minus 3000 km outer core boundary.
    9. I can explain why Earth has the observed density of 5,515 g/cm^3 :
    Grafite has density 2,26. Under just 60.000 bars pressure and just 1500 C
    this same carbon gets a diamond … with density 3,52.
    So … f.i. granite with density 3 could get density 12 under 3.600.000 bars pressure in the Earth centre.
    10. If your theory of a Fe-Ni-core would be true
    … then other heavy atoms like U238, Th232 should be enriched much more in the core, too
    … and would produce a lot more radioactive heat.
    11. Because of

    1\;\mathrm{eV}\hat=1,16045\cdot 10^{4}\;\mathrm{K}

    more and more molecules – f.i. SiO2 and FeO – break and the remaining atoms ionize
    the deeper we are and the more temperature increases.
    Natrium f.i. looses all its elektrons at 72 eV = about 800.000 Kelvin.
    12. The structure discovered and confirmed by many of your measurements
    at – 5100 km depth ( Lehman discontinuity) might be a plasma effect.
    The more molecules like FeO and SiO2 break and the more atoms ionize
    a new formation of the atoms could explain this.

    Ice gets suddenly water at 273 K and 1 bar.
    Do you know what happenes at 273.000 K and 3.000.000 bars ?
    Copyright 2013 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    published here: http://www.schottie.de

  2. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 19. Juni 2013 um 19:28 Uhr
    Von: „Michael Müller“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Re: A new theory about the interior of our planet Earth
    Lies mal zur ergänzung:
    http://www.koemau.at/cellon2.htm

    Ausschnitt eines Berichts vom Max Plank Institut 2005

    Der Erdkern zeigt eine deutliche Zweiteilung: Der äußere Erdkern (bis 5 100 km Tiefe) ist wohl zähflüssig, da seismische –Wellen hier verschwinden (S-Wellen können sich in Flüssigkeiten nicht ausbreiten) und longitudinale Erdbebenwellen hier eine starke Geschwindigkeitsabnahme (von 13,6 auf 8,0 km/s) aufweisen. Die Materie hat eine hohe elektrische Leitfähigkeit, die auftretenden Konvektionsströmungen machen den Hauptteil des erdmagnetischen Feldes aus. Diese Konvektionsströme sind für die plattentektonischen Vorgänge in der Erdkruste verantwortlich.Über den Aufbau und die Zusammensetzung herrscht noch wenig Gewissheit. Die früher vorherrschende Vorstellung von der stofflichen Zusammensetzung des Erdkerns aus Nickel und Eisen (»Nifekern«) ergibt einen zu hohen Dichtewert und wird heute abgelehnt. Der innere Erdkern ist wegen des hohen Drucks vermutlich wieder fest. Die Temperatur nimmt von etwa 3 000 °C im unteren Erdmantel auf etwa 5 000 °C an der Grenze zum Erdkern zu und erreicht im Erdmittelpunkt etwa 7 000 °C. Der Druck steigt von 1,4 Mbar an der Grenze zum Erdmantel auf etwa 3,6 Mbar im Erdmittelpunkt, die Dichte von 9,5 g/cm³ im äußeren auf 13 g/cm³ im inneren Kern. Der Erdkern könnte aus einer an Wasserstoff und Helium stark verarmten Sonnenmaterie bestehen, d.h. einem sehr heißen, unter hohem Druck stehenden, vollständig ionisierten Gas, einem Plasma.

    **************************************************************************************************************

    Erdmagnetismus

    Ich entnehme dem Artikel des Max Plank Instituts, dass im Erdkern die Reste eines Kernfusions-Reaktors liegen, dem der Brennstoff (Wasserstoff) ausgegangen ist. Aber als er noch aktiv war hat diese Kernfusion die bekannten Elemente entstehen lassen (durch zusammenpappen). Durch die Fliehkraft gelangten die schwereren Elemente in äußere (kältere) Bereiche und entgehen damit dem Inferno, das sie wieder aufspalten möchte. Auf dem Weg nach außen kommt es auch zu chemischen Reaktionen zwischen den Elementen und es drängen nun auch Moleküle von chem. Verbindungen an die Oberfläche. Auf dem Weg nach außen wird es immer zäher und kälter und irgendwann steckt das Molekül fest. Diesen Vorgang gibt es nun bereits seit 13 Milliarden Jahren.
    Weißsche Bezirke sind Eisenmoleküle, die alle in einer Richtung angeordnet sind und dadurch den natürlichen Magnetismus bewirken. Ich stelle die Frage, ob nicht Eisenmoleküle, auf dem Weg zum ihrem festen Lagerplatz irgendwo in der Erdkruste, mit dem schwereren Teil des Moleküls nach außen gerichtet (wegen der Fliehkraft) unterwegs waren und somit alle irgendwie geordnet steckengeblieben sind. Diese Eisenmoleküle könnten den Erdmagnetismus verursachen, ohne dass wir einen geheimnisvollen Konvektionstrom bräuchten? Durch die Plattenverschiebungen an der Oberfläche könnte man erklären, dass der Magnetische Nordpol nicht mehr mit dem Rotationspol übereinstimmt. Für eine öftere Umpolung des Magnetfeldes, falls sie wirklich stattgefunden hat, gibt diese Überlegung natürlich keine Erklärung.

    Kötschach im Dezember 2005

    ernst.unterlass@page90.at

  3. schotti sagt:

    Die Frage nach der Entstehung der Erde …
    …. beschäftigt die Menschheit schon seit vorgeschichtlichen Zeiten…“
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_der_Erde
    Mich heute auch. Denn ich kann nicht glauben, dass die Erde einen Eisenkern hat.
    Mit Magnetismus hat das nichts zu tun. Diesen gibt es nicht oberhalb des Curiepunktes Eisen 1041 K (768 °C)
    „….Die größeren Klumpen sammelten durch ihre Gravitation weiteren Staub auf und wuchsen zu Planetesimalen, die dann durch Kollisionen Protoplaneten bildeten, siehe Planetenentstehung …
    http://de.wikipedia.org/wiki/Planetenentstehung#Standardmodell_der_Planetenentstehung :
    Ich denke, dass es demnach logischer ist, wenn Erdkruste, Erdmantel und Erdkern in etwa dieselbe Zusammensetzung haben,
    Wo sollte das viele Eisen hergekommen sein ?
    Man könnte es aus dem Hut zaubern:
    „…Die Protoerde wuchs hauptsächlich durch Kollisionen mit nicht viel kleineren Protoplaneten. Nach der Kollisionstheorie[1] ist infolge des letzten großen Impakts der Mond entstanden. Der hypothetische Protoplanet oder Komet wird Theia genannt und muss zwischen Mond- und Marsgröße besessen haben. Theias Eisenkern (rs : ??) hat sich mit dem der Erde verbunden und Teile des Mantels der Protoerde und von Theia wurden in den Orbit geschleudert, wo daraus der Mond entstand…“
    Eine gewagte Hypothese.
    Was passiert, wenn eine kleine flüssige Eisenkugel
    in eine grosse flüssige O-Si-Mg-Fe-Al-Ca-Protoerde einschlägt ?
    http://de.wikipedia.org/wiki/Theia_%28Planet%29 :
    „Theia selbst wurde bei dieser Kollision zerstört;
    die beim Impakt entstandenen Bruchstücke haben sich in einem Orbit um die Erde gesammelt….“
    Und das Eisen ? Blieb intakt und bildete den Erdkern ? Wohl kaum.
    Copyright 20.6.2013 by rs und soeben hier veröffentlicht: http://www.schottie.de/?p=10232#comments

    Gesendet: Donnerstag, 20. Juni 2013 um 08:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de
    Cc: „Kaiser, Harald“
    Betreff: Zur Heizung des Erdinneren durch Uran

    Es gibt keine Zahlen zum Anteil der radioaktiven Elemente im Erdkern.

    Um einen ersten fehlerbehafteten oberen Grenzwert zu erhalten, vernachlässige ich zunächst Th232, K-40 u.a.

    Für die Wärmestromdichte nehme ich ca. 60 mW/m^2 Erdoberfläche an.

    x 510 Mio km^2 laut http://de.wikipedia.org/wiki/Erde

    The Earth seen from Apollo 17.jpg

    ergibt ca. 3 x 10^13 Watt = ca. 30 Terawatt, die unser Planet deswegen ständig in den Weltraum abstrahlt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran :

    238U

    99,27 %
    4,468 · 109 a α (100 %) 4,270

    Wenn ein Uranatom zerfällt entstehen 4,27 MeV kinetische Energie kurzreichweitiger Alphastrahlung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt :

    1~\mathrm{eV}=1{,}602\,176\,565(35)\cdot 10^{-19}~\mathrm{J}

    folglich 4,27 x 10^6 x 1,6 x 10^-19 = 6,84 x 10^-13 Joules = Wattsekunden = Ws

    Obenstehende ca. 30 Terawatt = ca. 3 x 10^13 W dividiert durch diese Zahl ergibt

    4,4 x 10^25 zerfallende Uranatome pro Sekunde.

    Bei einer obenstehenden Halbwertzeit von 4,468 x 10^9 Jahren könnte es unter obenstehenden Annahmen

    maximal 2 x 4,4 x 10^25 x 4,468 x 10^9 Jahre x 3,1 x 10^7 sec/Jahr

    = 1,22 x 10^43 Uranatome in der Erde geben.

    Bei laut http://de.wikipedia.org/wiki/Avogadro-Konstante

    6{,}022\;141\;29 \cdot 10^{23}\ \mathrm{mol}^{-1}

    und 238 Gramm pro Mol U238 sind das

    (1,22 x 10^43 U238-Atome x 238 g/mol U238) / (6,022 x 10^23 U-238-Atome x mol^-1)

    = 4,8 x 10^21 g Uran auf/in unserer Erde.

    Dividiert durch die Masse 5,974 · 1024 kg = ca. 6 x 10^27 g der Erde

    sind das 0,8 x 10^-6 = 0,8 ppm also etwa 1 ppm Gewichtsanteil Uran am Gewicht der Erde.

    Das ist weit weniger als hier angegeben: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Vorkommen


    Habe ich mich verrechnet oder etwas übersehen ?

    So, jetzt geh ich bei diesem herrlichen Wetter eine Runde schwimmen und joggen.

    Wie wussten schon die alten Römer ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mens_sana_in_corpore_sano

    Ich schlage extra noch einmal in meinem verstaubten Brockhaus ABC der Naturwissenschaft und Technik Leipzig 1960 – lesenswert ! – auf Seite 909 nach:

    „…GEWICHTSanteil von etwa 3 x 10^-4 Prozent an der gesamten festen Erdrinde“

    Das sind 3 ppm … dieselbe Zahl wie bei http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Vorkommen

    Wo kommt diese Zahl her ?:

    Harry H. Binder: Lexikon der chemischen Elemente, S. Hirzel Verlag, Stuttgart 1999, ISBN 3-7776-0736-3, S. 674–682.

    „Im normalen Boden kommt Uran als Spurenelement vor. Die US-amerikanische Agency for Toxic Substances and Disease Registry (ATSDR) schätzt, dass sich in den obersten 33 cm Erdboden einer Fläche von einer Quadratmeile Land im Mittel ca. 4 Tonnen Uran befinden, also etwa 1,5 Tonnen pro Quadratkilometer…“ weiss wikipedia.

    Ich rechne: Selbst bei Dichte 3 von Erdboden/Gestein wiegen die obersten 33 cm jedes m^2 etwa eine Tonne, das wären dann nur 1,5 ppm. ( 1 km^2 = 10^6 m^2).

    Immer noch zu viel, denn ausser dem Uran gibt es noch Thorium, K-40 und alle Isotope der Zerfallsreihen – zB Radon – im Erdinnern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Radium-Reihe

    Wo steckt der/mein eventuelle/r Fehler ?

    Hier ?:

    Ich addiere die MeV-Energien aller Zerfälle eines U238-Atoms bis Pb-206:

    Das sind etwa 85 MeV die ein Uranatom freisetzt … bis es vollständig in Blei zerfällt.

    Da die anderen HWZeiten kurz sind … in fast denselben 4,468 Mrd Jahren.

    Das wären dann aber noch weniger als

    4,4 x 10^25 zerfallende Uranatome pro Sekunde, nämlich 4,27 MeV/85 MeV x 4,4 x 10^25,

    die für 30 Terawatt geologische Wärmestromdichte nötig sind.

    Ist es der Vulkanismus ?

    Wieviel Energie setzen die Vulkane pro Jahr frei ?

    Vor vier Monaten verfasste ich hier auf meinem blog diesen Artikel : http://www.schottie.de/?p=9803

    Wieviel Magma lösen 200 Mio Tonnen CO2 ?

    Ein Kubikkilometer = 3 Milliarden Tonnen ? Die jedes Jahr oberirdisch und unterseeisch eruptieren ?

    Das könnte sein.

    Ich rechne weiter … Abenteuer Forschung …

    Pi mal drei Daumen – ich kopfrechne schnell und grob und prüfe später – braucht man 500 Mio Tonnen Steinkohle um 3 Mrd t Gestein zu Magma zu schmelzen.

    Das ist etwa Deutschlands Ein-Jahres-Primärenergiebedarf von 4000 TWh-th.

    Dividiert durch ca 8000 Jahresstunden sind das 0,5 Terawatt … zuwenig … ???

  4. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 21. Juni 2013 um 09:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de
    Cc: peter.hart@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, umweltausschuss@bundestag.de, bernd.zimmermann@bundestag.de

    Betreff: Guten Morgen Herr Arens, Ex-Kommilitonen und Unterstützer

    Wenn ich recht habe müssen die GEO-Lehrbücher umgeschrieben werden.
    Unsere Erde hat keinen Eisen-Nickel-Kern … da bin ich mir inzwischen ziemlich sicher.
    Auch wenn mir das wie üblich keiner glaubt und auch die untenstehende EMail an ca. 250 Seismologen ignoriert werden wird. Genauso wie bis heute meine noch weitaus wichtigeren Ergebnisse
    zum Thema CO2/Energie http://www.schottie.de/?cat=3 .
    Neues zu Ignorieren ist anscheinend ein Naturgesetz 🙂
    Selber kaum glauben – ich rechne hier noch einmal nach – kann ich mein Ergebnis,
    dass der geothermische Wärmeverlust der Erde weit höher ist als weltweit und überall publiziert.
    Nicht „60 Milliwatt pro Quadratmeter Erdoberfläche“ … sondern einige Watt/m^2.
    Oder aber – im Erdinneren weit weniger Uran, Thorium und Kalium ist als in der Erdkruste … !?!?, eher ??? …
    Wieviel genau ?:
    Ich gehe hier davon aus, dass nach Milliarden von Jahren
    nur noch die Isotope U-238, Th-232 und deren Zerfallsketten sowie K-40 zur Erdradioaktivität beitragen.
    Die inzwischen nur noch 0,7 % U-235 im Natururan vernachlässige ich,
    ….auch wenn das energiepolitisch ein besonders spannendes Thema ist, zu dem ich einiges zu sagen hätte.
    Ich checke noch einmal
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium#Radioaktivit.C3.A4t :
    “ 31.200 Becquerel pro Kilogramm“
    „Massenanteil an der Erdhülle 2,41 % “
    40K

    0,012 %
    1,277 · 109 a β− 1,311 40Ca
    ε 1,505 40Ar
    β+ 1,505 40Ar
    …und überlege:
    Unsere Erde wiegt http://de.wikipedia.org/wiki/Erde ……………………………. Masse 5,974 · 1024 kg
    davon wären in 1. Näherung und gleichvielen 2,41 % in Erdmantel und Erdkern : 1,44 x 10^23 kg Kalium
    demnach bei 31.200 Bq/kg ……………………………………………………………….. 4,5 x 10^27 Bq durch K-40
    Da 40Ca und 40Ar nicht radioaktiv sind endet hier die eingliedrige Zerfallskette
    Ein Becquerel ist ein zerfallendes (K-40)-Atom pro Sekunde.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_%28Einheit%29
    4,5 x 10^27 Bq x 1,5 MeV/Zerfall = 6,75 x 10^33 eV/s siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt
    Das sind wegen ………………………………………… 1 eV = 1,602 x 10^-19 J (oules = Wattsekunden = Ws)
    1,08 x 10^15 Watt.
    1080 Terawatt
    Unsere schöne Erde (Foto unten)
    strahlt aber geothermisch nach herrschender Lehrmeinung nur mit 60 mW/m^2 = 30 Terawatt .
    So werden aus 60 Milliwatt Lehrmeinung alleine durch Kalium etwa 2 Watt.
    Bevor ich diese EMail hier an Sie/Euch versende
    und hier http://www.schottie.de/?p=10232#comment-38182 veröffentliche
    geh ich erst mal ne Runde joggen und schwimmen,
    laufe mir den Kopf frei und rechne das hier noch einmal nach.
    Gruss Rainer
    okay 9 Uhr 37 Copyright by rs 21/6/2013


    http://translate.google.de/#de/en/

    Our earth has no iron-nickel core … I’m now pretty sure.
    Even if no one believes me, as usual, and also the below E-mail will be ignored at 250 seismologists. Just as today my still far more important results
    http://www.schottie.de/?cat=3 on CO2/Energie.
    New to Ignore seems to be a law of nature 🙂
    Hardly believe it myself – I reckon again here for – can I make my profit,
    that the geothermal heat loss of the Earth is far higher than the world and widely published.
    Not „60 milliwatts per square meter of Earth’s surface“ … but some watts / m ^ 2
    Or – in the earth far less uranium, thorium and potassium in the Earth’s crust as …, rather??? …
    How much exactly?:
    I’m assuming here that after billions of years
    only the isotope U-238, Th-232 and their decay chains and help K-40 for Erdradioaktivität.
    The now only 0.7% U-235 in natural uranium I neglect,
    Also …. if that energy policy is a particularly exciting topic to which I would have to say something.
    I will check again
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium # Radioaktivit.C3.A4t:
    „31,200 becquerels per kilogram“
    „Mass fraction of 2.41% of the earth’s crust“
    40K

    0.012%
    1.277 · 109 1.311 a β-40Ca
    ε 1.505 40Ar
    β + 1.505 40Ar
    And … consider:
    Our earth weighs http://de.wikipedia.org/wiki/Erde ……………………………. Mass 5.974 · 1024 kg
    it would be in 1st Approximation and an equal number of 2.41% in the mantle and core of the Earth: 1.44 x 10 ^ 23 kg of potassium
    accordingly to 31,200 Bq / kg ……………………………………………………………….. 4.5 x 10 ^ 27 Bq of K-40
    Since 40Ca and 40Ar are not radioactive decay chain ends here, the monomial
    A becquerel is a decaying (K-40) atom per second.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_ 28Einheit% 29%
    4.5 x 10 ^ 27 Bq x 1.5 MeV / decay = 6.75 x 10 ^ 33 eV / s see https://de.wikipedia.org/wiki/Elektronenvolt
    That’s because ………………………………………… 1 eV = 1.602 x 10 ^ -19 J (oules = Ws = Ws)
    1.08 x 10 ^ 15 watts.
    1080 terawatt
    Our beautiful Earth (photo below)
    but radiates geothermal according to accepted wisdom only 60 mW / m ^ 2 = 30 terawatts.
    Thus, about 2 watts from 60 milliwatts doctrine alone by potassium.
    Here before I ship this email to you / you
    and here http://www.schottie.de/?p=10232 # comment-38182 publish
    I go only once a round of jogging and swimming,
    I run your head and expect that here again after.
    Greetings Rainer
    ok 9 clock 37 Copyright by rs 21/06/2013

  5. schotti sagt:

    „Wie kann das sein bei unstrittigen 30 K/km , die jeder Bergarbeiter kennt ?“

    Stell Dir vor die Erde ist ein kleiner, durchgekühlter Asteroid.
    zB 1 km Durchmesser.

    Die Sonne bestrahlt ihn in mit http://de.wikipedia.org/wiki/Solarkonstante E_0 = 1367\ \mathrm{\frac{W}{m^2}} = 1367\ \mathrm{\frac{J}{m^2\,s}} = 1367\ \mathrm{\frac{kg}{s^3}}.

    Übrigens: „Im UV-Bereich unterhalb 170 nm kann die Strahlung um den Faktor 2 variieren…“
    … nur hier heute kurz soviel zur angeblich vom Menschen verursachten Klimakatastrophe …

    Jeden einzelnen qm heizt dann tages/jahresdurchschnittlich 1367 x pi x r^2 / 4 x pi x r^2 = 342 Watt
    minus dem reflektierten Anteil von … und nun könnte schon meine neue Theorie eingreifen …
    … sagen wir mal 30 %, also ca. 240 Watt.

    Auf weltdurchschnittliche 15 Grad Bodentemperatur = Grundwassertemperatur (woran ich hier gerade buddele)

    Die Radioaktivität heizt auch.

    Wieviel ?

    Ich schaue auf meinen ausgebuddelten ersten Kubikmeter:

    Wenn da bei Dichte 2,8 und 3 Gewichts-ppm 8,4 g Uran drin sind, die mit 12000 Bq/g strahlen,

    dann sind das etwa 100.000 Bq/m^3.

    http://www.schottie.de/?p=1854 : Klick drauf …

    Das passt durchaus zu den 20.000 Bq/m^3 in Berlins Bodenluft ….

    Wasserleitungen frieren im Winter nicht ein, es dauert also etwa 1000 Jahre bis unser kleiner Asteroid Erde-2 auf 15 Grad durchgewärmt ist….je tiefer, desto geringer die Tag/Nacht/Sommer/Winter-Schwankungen.

    Wieviel Energie produzieren 100.000 Bq ?

    Der erste Zerfall – siehe unten – zu Radon 4 MeV/s, alle Zerfälle ca. 50 MeV/s

    Das sind 10^5 x 50 x 10^6 eV x 1,6 x 10^-19 Ws/eV / s = 8 x 10^-7 Watt.

    1 m^3 hat sechs Würfelflächen, durch die untere gehts rein, oben raus.

    Dafür reicht bei Granit ein Temperaturgradient von

    \dot{Q} = \frac{ A \lambda \Delta T }{ l } \,.

    8 x 10^-7 Watt x 1 m / 1 m^2 x 2,8 (W / m x K) = 3 x 10^-7 Kelvin

    Also: „Erde-2″ ist wegen dieser Radioaktivität an seiner Oberfläche ein tausendstel Grad wärmer,
    sozusagen 15,001 Grad.

    Bei der realen Erde mit 6373 km Radius macht das vielleicht so etwa 1 Grad aus.

    16 statt 15 Grad.

    Diesen Anteil hat möglicherweise die bisherige Klima“forschung“ auch übersehen.

    Die 30 K/km stimmen und sind kein Widerspruch.

    „Unser Haus Erde“ hat eine 50 km dicke Wand.

    Durch die fliesst bei 1200 Grad Magmatemperatur = Delta T und 2,8 W/mK und diesen 50.000 m bis „Moho“

    2,8 W/mK x 1200 K / 50.000 m = 67 mW/m^2 … stimmt ungefähr, die Moho-Tiefe variiert auch

    (siehe hier auf dem Video meines Vortrages: http://www.youtube.com/watch?v=H57FlLDUeDs&list=PL8RzGVmZSvAulWmX0LDThVHx0Ri75v5gL )

    Nun zu der spannenden Frage, wie heiss der Erdkern ist :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_der_Erde :

    „…Die größeren Klumpen sammelten durch ihre Gravitation weiteren Staub auf und wuchsen zu Planetesimalen, die dann durch Kollisionen Protoplaneten bildeten, siehe Planetenentstehung. Diese und teilweise auch die Planetesimale waren bereits differenziert in einen metallischen Kern (hauptsächlich aus Eisen) und einen Gesteinsmantel, der zwischen den Kollisionen immer wieder erstarrte…

    …wo daraus der Mond entstand. Das geschah irgendwann zwischen 30 bis 50 Millionen Jahren nach der Staubphase….“

    Nunja, die Zeugen Jehovas sind da anderer Meinung 🙂

    Ich mach ne Denkpause und geh ne Runde rennen.

    Gesendet: Samstag, 22. Juni 2013 um 16:42 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Dr. …
    Betreff: für Dr…. diese harte Nuss mit dünner Schale

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium :

    „In der Erdkruste kommt Thorium in Mengen zwischen 7 und 13 mg Thorium pro kg vor… “
    „Thorium trägt durch seinen Zerfall zur Erdwärme bei….“

    Wieviel ?:

    Die hier http://de.wikipedia.org/wiki/Geothermie#Radioaktive_Zerfallsprozesse
    angegebenen und auch ansonsten überall publizierten Zahlen sind vermutlich falsch:

    „“Die Leistung, die aus dem radioaktiven Zerfall resultiert, beträgt etwa 22·1012 Watt.[1] Bei einem mittleren Erdradius von 6.371 km beträgt die geothermische Leistungsdichte des radioaktiven Zerfalls an der Erdoberfläche etwa 0,043 Watt (43 mW) pro Quadratmeter Erdoberfläche. Dies würde etwa die Hälfte des terrestrischen Wärmestroms ausmachen…“

    Wo kommt diese Wikipedia-Zahl her ?:

    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13692-2011-07-18.html

    „…Das hat jetzt ein internationales Forscherteam am KamLAND-Neutrinodetektor in Japan durch Messungen ermittelt. Sie liefern die bisher genauesten Daten darüber, wie viel der rund 44 Terawatt Gesamt-Erdwärme aus Zerfallsprozessen stammt. Der Rest der Erdwärme müsse aus dem Hitzevorrat kommen, den die Erde noch aus der Zeit der Planetenbildung in sich trägt, berichten die Forscher im Fachblatt „Nature Geoscience“. Ihre Messungen bestätigen nun sowohl theoretische Modellrechnungen als auch die Daten anderer Forschergruppen.

    Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
    Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
    © gemeinfrei Erdinneres: Der innere Kern (gelb) ist fest, der äußere (orange) flüssig.
    Die Kruste der Erde ist kühl und fest, in ihrem Kern jedoch herrschen Temperaturen von mehr als 6.000 Grad Celsius. Wie viel von dieser Hitze noch aus der heißen Entstehungszeit des Planeten stammt, ist bisher unklar. Denn auch die im Erdinneren vorhandenen radioaktiven Elemente geben bei ihrem Zerfall ständig Wärme ab. Ihre genaue Menge und Verteilung sind ebenfalls nicht präzise bekannt.

    „Quantitative Information über die radioaktiven, Hitze produzierenden Elemente ist aber essenziell, um das Energiebudget der Erde zu ermitteln“…

    „Wir haben festgestellt, dass der Zerfall von Uran-238 und Thorium-232 zusammen rund 20 Terawatt zum Wärmefluss der Erde beiträgt“, so die Forscher. „Wir erwarten, dass weitere Geoneutrinodetektoren an verschiedenen Standorten unser Wissen über die radioaktiv erzeugte Wärme in der Erde signifikant verbessern werden.“ Vor allem größere Detektoren fernab von Atomreaktoren könnten die verbleibenden Unsicherheiten reduzieren. (Nature Geoscience,2011; (Nature Geoscience, 2011; DOI: 10.1038/ngeo1205)…“

    Es wäre schon witzig, wenn ein internationales Forscherteam mit Neutrinodetektoren
    und die komplette Gemeinde der Geowissenschaftler so richtig voll daneben liegt.
    Ich kann es zwar selber nicht glauben, entdecke aber keinen Fehler in meinen bisherigen Rechnungen.
    Gestern schätzte ich allein für K-40 (siehe unten) 1080 Terawatt ab.

    Ich rechne weiter:

    Bei 6 x 10^24 kg Gewicht der Erde sind davon ca. 6 x 10^19 kg Thorium
    bei Gleichverteilung und 10 mg/kg = 10 ppm.

    Eher mehr, denn warum sollte sich dieses schwere Element in der Erdkruste ansammeln ?

    Wieviel Wärme erzeugt der radioaktive Zerfall dieser Menge Th-232 ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium-Reihe :

    232Th α, γ 1,405·1010 a 4,083 228Ra
    228Ra β− 5,75 a 1,325 228Ac
    228Ac β− 6,15 h 2,127 228Th
    228Th α 1,9131 a 5,520 224Ra
    224Ra α 3,66 d 5,789 220Rn
    220Rn α 55,6 s 6,405 216Po
    216Po α 0,145 s 6,906 212Pb
    212Pb β− 10,64 h 0,574 212Bi
    212Bi β− 64,06 %
    α 35,94 % 60,55 min 2,254
    6,207 212Po
    208Tl
    212Po α 2,99·10−7s 8,954 208Pb
    208Tl β− 3,083 min 5,001 208Pb
    208Pb . Stabil

    Ich addiere ………………………. 55,445 MeV Zerfallsenergie … entstehen

    wenn ein Thoriumatom zu einem Bleiatom zerfällt.

    Etwas weniger, denn Kontrollblick auf 212Bi ergibt … Moment … das rechne ich auch noch zum Nulltarif alleine am Schreibtisch Samstagvormittag nach einem gesundheitsfördernden 10.000-Meter-Lauf in lockerem Tempo aus :

    0,6406 x 2,254 MeV + 0,3594 x 6,207 MeV = 3,675 MeV

    also korrigierte 55,445 – 2,254 – 6,207 + 3,675 = 50,659 MeV

    Dieses Th-232 und das dazugehörige Radon, Radium usw… produzieren ständig Alphas, Betas und Gammas,
    die von Erdkruste und Magma absorbiert und in Wärme umgesetzt werden.

    Wieviel ?:

    Bei der unstrittigen auch oben angegebenen https://de.wikipedia.org/wiki/Halbwertszeit

    Zusammenhang zwischen Halbwertszeit und spezifischer Aktivität Isotop Halbwertszeit spezifische Aktivität
    131I 8 Tage 4.600.000.000.000 Bq/mg
    137Cs 30 Jahre 3.300.000.000 Bq/mg
    239Pu 24.110 Jahre 2.307.900 Bq/mg
    235U 703.800.000 Jahre 80 Bq/mg
    238U 4.468.000.000 Jahre 12 Bq/mg
    232Th 14.050.000.000 Jahre 4 Bq/mg

    …entnehme und verwende ich hier diese ……. 4 Bq/mg = 4.000.000 Bq/kg für Th-232

    Ich kontrolliere diese Zahl : 1 kg Th-232 sind 1000 g : 232 g Molgewicht = 4,31 Mol Th-232
    x 6,023 x 10^23 Atome/Mol = 26 x 10^23 Atome
    dividiert durch Halbwertzeit ( 1,4 x 10^10 Jahre x 3,1 x 10^7 sec/Jahr) = 6.000.000 Zerfälle/sec = 6 Mio Bq…
    …das kommt ungefähr hin

    Wieviel Terawatt Zerfallswärmeleistung
    liefern oben angenommene 6 x 10^19 kg Thorium in unserer Erde ?:

    6 x 10^19 kg x 4 x 10^6 Bq/kg x ca. 50 MeV (pro zerfallendes Atom pro Sekunde = Becquerel)

    = 1,2 x 10^28 MeV/s = 1,2 x 10^34 eV/s

    x 1,602 x 10^-19 (Joules = Wattsekunden)/eV ergibt 1,92 x 10^15 Watt = 1920 Terawatt

    Für K-40 hatte ich gestern 1080 Terawatt abgeschätzt.

    Für U-238 muss man dieselbe Rechnung wie eben für Thorium mit dieser Zerfallskette machen :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Radium-Reihe

    Hier ergibt die Addition der freigesetzten Zerfallsenergien ungefähr 74 MeV pro U-238-Atom,
    das stufenweise in ein Pb-206-Bleiatom zerfällt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran : Massenanteil an der Erdhülle 3,2 ppm[1]

    x 6 x 10^24 kg Gewicht der Erde = ca. 2 x 10^19 kg Uran in der Erde bei Gleichverteilung (eher mehr)

    x obenstehende 12 Bq/mg =………….. 12 x 10^6 Bq/kg = 2,4 x 10^26 Bq

    x 74 MeV / Zerfall = ………………………………………………… 3 x 10^28 MeV/s

    x 10^6 eV/MeV x 1,6 x 10^-19 (J=Ws)/eV …………… = 4,8 x 10^15 Watt = 4800 Terawatt

    Insgesamt strahlt unsere Erde nach meiner Rechnung ungefähr 1080 TW durch K-40 plus 1920 TW durch Th-232 und seine Zerfallskettenisotope plus 4800 TW durch U-238, Radium Radon und die anderen Elemente dieser Zerfallsreihe ab……

    ………………………..insgesamt demnach etwa 7800 Terawatt

    Ich kann meine Ergebnis selber nicht glauben und lege eine Denkpause ein…

    Es passt nicht zur http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit
    von Granit 2,8 Watt / (m x K)

    Wie kann das sein bei unstrittigen 30 K/km , die jeder Bergarbeiter kennt ?

    7800 Terawatt, also 7,8 x 10^15 Watt, dividiert durch 5,1 x 10^14 m^2 Erdoberfläche ergibt 15 Watt/m^2.

    \sigma = \frac{2\pi^5 k_\mathrm{B}^4}{15h^3c^2} = (5{,}670\,373 \pm 0{,}000\,021) \, \cdot \, 10^{-8} \, \mathrm{\frac{W}{m^2 K^4}}.

    Das wäre nach http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz eine etwa 130 Kelvin Erdoberfläche

    Um den Temperaturgradienten abzuschätzen nehme ich den Beitrag einer 1 m dicken Erdschicht,
    an der ich gerade in meinem Garten herumbuddele:

    5,1 x 10^14 m^2 x 1 m

    Masse 5,974 · 1024 kg
    Mittlere Dichte 5,515 g/cm3
    ergibt 1,08 x 10^24 dm^3 = ca. 10^21 m^3 Volumen der Erde

    5,1 x 10^14 m^3 / 10^21 = 5,1 x 10^-7 der radioaktiven Energieproduktion
    findet in diesem obersten Meter statt.

    x 7,8 x 10^15 Watt ergibt ca. 4 x 10^9 Watt

    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmeleitf%C3%A4higkeit :

    Quader mit Querschnitt A und Länge l

    Über die Länge l eines Quaders mit der Querschnittsfläche A bestehe eine Temperaturdifferenz ΔT. Durch die Seitenflächen fließe keine Wärme (sie seien isoliert), das Material sei isotrop (z. B. Kupfer) und der Zustand stationär. Der Temperaturgradient beträgt dann überall \Delta T / l und die Dichte des von heiß nach kalt gerichteten Wärmestromes \lambda \Delta T / l. Über den Querschnitt A fließt also der Wärmestrom

    \dot{Q} = \frac{ A \lambda \Delta T }{ l } \,.

    Hier ist Q = 4 x 10^9 Watt / ( ( 2,8 Watt / (m x K) ) x ( 5,1 x 10^14 m^2) ) = 2,8 x 10^-6 Kelvin pro Meter

    Eine radioaktiv geheizte, ansonsten durchgekühlte Erde
    wäre demnach im Mittelpunkt bei – 6367 km ca. 18 Kelvin „warm“.

    Wie ist das bei unserer realen Erde ?

  6. schotti sagt:

    Wie heiss ist der Erdkern und woraus besteht er ?

    „Die Eisenmeteoriten oder Nickel-Eisen-Meteoriten machen etwa fünf Prozent aller Meteoriten aus…“
    lese ich hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmeteorit
    Wieder etwa 5 %.
    Wie ca. in Erdkruste und Erdmantel.
    Und nach meiner Theorie auch im Erdkern.
    Siehe unten – meine EMail vom 18.6.
    Die http://de.wikipedia.org/wiki/Protoerde hat das umgebende Material eingesammelt
    Ich lese weiter: „…Sie werden oft als Modell für die Zusammensetzung des Erdkerns angesehen. Im Inneren der Asteroiden waren die Metalle vollständig aufgeschmolzen und gemischt, sie kühlten sehr langsam ab – etwa 1 °C pro Jahrtausend. Die Schmelze kristallisierte zunächst als homogene Eisen-Nickel-Legierung, die bei weiterer Abkühlung in zwei Minerale mit unterschiedlichen Nickelgehalten zerfiel..“
    Letzteres mag sein, aber man kann einen durchgekühlten kleinen 1-km-Asteroiden
    nicht mit der Erde vergleichen.
    Die ca. 50 km dicke Erdkruste isoliert so gut, dass auch nach 4 Milliarden Jahren das Erdinnere noch heiss ist.
    Vermutlich heisser als die herrschende Lehrmeinung vorgibt: http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern
    Ich überschlage :
    60 mW/m^2 x 5,1 x 10^14 m^2 Erdoberfläche = ca. 3 x 10^13 Watt
    Wie gross ist der Wärmeinhalt einer 1200 bis 6.000 Grad heissen Erde ?:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t#Spezifische_W.C3.A4rmekapazit.C3.A4t_von_Festk.C3.B6rpern

    „Bei hoher Temperatur sind sie nach dem Gleichverteilungssatz alle angeregt und ergeben die spezifische Wärme in Übereinstimmung mit dem Wert C_\mathrm{mol} = 3 R
    Wie schwer ist 1 Mol Erde ?: O-Si-Mg-Fe-Al-Ca ….. 16-28-24-56-27-40
    „Die molare Wärme der Festkörpern erreicht nach dem empirisch gefundenen Dulong-Petit-Gesetz bei genügend hohen Temperaturen näherungsweise den gleichen Wert C_\mathrm{mol} = 3 R \approx 25 \mathrm{J/(mol \cdot K)}
    Mit C = 1 Joule pro Gramm und Kelvin liege ich grössenordnungsmässig richtig.
    Dann wäre der Energieinhalt einer durchschnittlich z.B. 3000 Kelvin heissen Erde
    6 x 10^24 kg x ( 1000 J=Ws / (kg x K) ) x 3000 K = 1,8 x 10^31 Joules = Wattsekunden
    dividiert durch 3 x 10^13 Watt ständige Verlustleistung
    ergibt 6 x 10^17 s = ca. 2 x 10^10 Jahre = 20 Milliarden Jahre Auskühlzeit.
    Eher mehr, denn nach 4 Milliarden Jahren ist die Erdkruste erst 50 km von 6373 km Erdradius dick.
    Auch das spricht dafür, dass die Erde innen noch heisser ist als angenommen.
    Wie könnte man das abschätzen ?:
    Zurück zur http://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_der_Erde :
    „…Das Bombardement kleinerer Körper…“ erfolgte grob geschätzt mit 10 km/s
    Wie bei einem Asteroideneinschlag heute wurde diese Energie sofort vorwiegend in Wärme umgesetzt.
    Selbst wenn ein Asteroid damals (k)eine Kruste durchschlagen musste,
    wird er nur einige zehn oder hundert km tief eingedrungen sein.
    Die Protoerde wurde meines Erachtens damals „von aussen geheizt“.
    Auf wieviel Grad ?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Temperatur :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Plasma_%28Physik%29

    Um eine Zahl für die maximale Erdkerntemperatur zu erhalten
    vernachlässige ich die – damals vermutlich um den Faktor 100 höhere –
    Wärmestrahlung der Protoerde
    und rechne grob:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Schallgeschwindigkeit :
    „Die Schallgeschwindigkeit c_{\text{Ideales Gas}} = \sqrt{\kappa \, \tfrac{RT}{M}} ist etwas kleiner als die mittlere Translationsgeschwindigkeit \sqrt{\overline{v^2}} = \sqrt{3\, \tfrac{RT}{M}} der im Gas umherfliegenden Teilchen…“
    In dem fast idealen Gas O2/Luft mit Molgewicht 32 sind die Moleküle
    bei 20 Grad C = 293 Kelvin etwa 343 m/s schallschnell.
    Ein 30 Mal so schneller 10-km/s-Asteroid, der die Protoerde traf,
    kann maximal 30^2 = 900 mal so heiss beim Impact werden,
    also 900 x 293 K = 263.700 Grad Kelvin.
    Real weniger, vermutlich – noch heute – einige zehntausend Grad.
    Viele eV heiss, was zur Teilionisation des ERDMAGMAPLASMAS führt.
    Copyright : rs am 23.Juni 2012 , 14-44 MEZ
    hier veröffentlicht: http://www.schottie.de/?p=10232#comment-38257

  7. schotti sagt:

    Betreff: Wie heiss ist der Erdkern ? … A new look on planet Earth
    Nach meiner neuen Theorie
    besteht der Erdkern nicht aus Eisen/Nickel
    sondern – wie Erdkruste und Erdmantel – vorwiegend aus
    O8-Si14-Mg12-Fe26-Al13-Ca20
    mit 7 bis 14 eV Ionisierungsenergie gemäss dieser Tabelle :
    Erste Ionisierungsenergie in Abhängigkeit von der Ordnungszahl http://de.wikipedia.org/wiki/Ionisierungsenergie
    Wegen

    1\;\mathrm{eV}\hat=1,16045\cdot 10^{4}\;\mathrm{K}

    müsste ein Erdkern im elektrisch leitfähigen Plasmazustand 80.000 K heiss sein. Möglicherweise gibt es schon bei geringerer Temperatur genug Elektronen für die Erzeugung des Erdmagnetfeldes.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Plasma_%28Physik%29 :
    Bei thermischer Anregung werden die Ladungsträger durch Stoßionisation aufgrund der Wärmebewegung erzeugt. Es sind bei Normaldruck ca. 15.000 K erforderlich, um eine nahezu vollständige Ionisation zu erzielen. Mit steigendem Druck steigt die erforderliche Temperatur…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Saha-Gleichung :
    Die Saha-Gleichung (auch Saha-Ionisierungs-Gleichung) beschreibt im thermodynamischen Gleichgewicht die Abhängigkeit des Ionisationsgrades eines Gases von der Temperatur; erreicht der Ionisationsgrad eine nennenswerte Größenordnung, spricht man nicht mehr von einem Gas, sondern von einem Plasma. Die Gleichung wurde 1920 von dem damals 27-jährigen indischen Astrophysiker Meghnad Saha aus der Boltzmann-Statistik abgeleitet[1] und ist bedeutend für die Physik der Sterne….

    Ich frage hiermit die adressierten Wissenschaftler :
    Ist es möglich, dass
    1. Während der Entstehung der Erde
    2. Danach, ab einer bestimmten kritischen Masse
    3. oder durch irgendeinen Prozess,
    zB Ansammlung von U-238/Th-232/K-40
    4. oder vielleicht sogar noch heute
    der Erdkern auf mehrere zehntausend Grad aufgeheizt wurde/wird ?
    Zu 1. :
    Ich verbessere meine untenstehende erste grobe Abschätzung
    „maximal 263.700 Grad Kelvin“
    durch Berücksichtigung des Wärmeverlustes der Protoerde
    durch Wärmestrahlung:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Entstehung_der_Erde :
    „…Es wird angenommen, dass als Vorläufer unseres Sonnensystems ein Sonnennebel bestand, eine Verdichtung in einer größeren Wolke aus Gas und Staub, der durch seine Gravitation innerhalb von etwa 10000 Jahren kollabierte…
    …Die größeren Klumpen sammelten durch ihre Gravitation weiteren Staub auf und wuchsen zu Planetesimalen, die dann durch Kollisionen Protoplaneten bildeten, siehe Planetenentstehung….
    Mangels einer weiteren Zahl stelle ich mir und Ihnen die Frage,
    wieviel Energie und damit Maximaltemperatur der Protoerde
    in zB 10.000 Jahren verloren ging:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz :
    „…Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gibt an, welche Strahlungsleistung P ein Schwarzer Körper der Fläche A und der absoluten Temperatur T aussendet. Es lautet

    P = \sigma \cdot A\cdot T^4

    mit der Stefan-Boltzmann-Konstanten \sigma. Die Strahlungsleistung eines schwarzen Körpers ist also proportional zur vierten Potenz seiner absoluten Temperatur: Eine Verdopplung der Temperatur bewirkt, dass die abgestrahlte Leistung um den Faktor 16 ansteigt. Dieses Gesetz wird deshalb auch als „Boltzmannsches T-hoch-vier-Gesetz“ bezeichnet.

    Der Wert dieser Naturkonstanten beträgt nach derzeitiger Messgenauigkeit[1]

    \sigma = \frac{2\pi^5 k_\mathrm{B}^4}{15h^3c^2} = (5{,}670\,373 \pm 0{,}000\,021) \, \cdot \, 10^{-8} \, \mathrm{\frac{W}{m^2 K^4}}.

    Ich rechne:
    x Erdoberfläche 5,1 x 10^14 m^2
    x (z.B. 1500 K Oberflächentemperatur der Protoerde)^4
    ergibt 1,46 x 10^20 Watt Wärmestrahlungsleistung der Protoerde.
    Unten abgeschätzte „1,8 x 10^31 Joules = Wattsekunden“
    Energieinhalt unserer heutigen Erde dividiert durch diese Zahl
    ergibt 1,23 x 10^11 Sekunden = 4000 Jahre Auskühlzeit.
    Ich habe hier sehr zu meinen Ungunsten gerechnet,
    denn
    1. Bereits eine dünne Kruste – wie heute auf einem Lavasee – erhöht die Auskühlzeit. Auch sie konnte leicht von 10-km/s-Asteroiden durchschlagen werden, die viele km tief eindrangen und damals die Protoerde von aussen auf viele zehntausend K aufheizt haben könnten.
    1. Bei zB 30.000 K Protoerde-Durchschnittstemperatur dauert die Auskühlung zB mindestens 40.000 Jahre. Siehe Rechnung unten
    „mindestens 20 Milliarden Jahre Auskühlzeit unserer heutigen Erde“
    Unsere heutige Erde hat ein Volumen von etwa 10^12 Kubikkilometern.
    „In zehntausend Jahren“ hiesse, dass die Protoerde in jedem Jahr
    etwa 100 Millionen Kubikkilometer Materie schluckte, also pro Sekunde
    etwa 3 Kubikkilometer.

  8. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bindungsenergie :

    „…Eine homogene Kugel mit Masse und Radius der Erde besäße nach dieser Formel eine gravitative Bindungsenergie von etwa 2,24 · 10^32 J. Die Erde ist allerdings keine Kugel homogener Dichte: der Erdkern hat eine fast doppelt so hohe Dichte wie der Erdmantel. Nach dem „Preliminary Reference Earth Model“ (PREM) für die Dichteverteilung im Erdinnern berechnet sich besser angenähert die Bindungsenergie der Erde numerisch zu 2,489 · 10^32 J…“

    Ich hatte im obenstehenden Kommentar vom 23. Juni abgeschätzt: Eigenzitat:

    „..Mit C = 1 Joule pro Gramm und Kelvin liege ich grössenordnungsmässig richtig.
    Dann wäre der Energieinhalt einer durchschnittlich z.B. 3000 Kelvin heissen Erde
    6 x 10^24 kg x ( 1000 J=Ws / (kg x K) ) x 3000 K = 1,8 x 10^31 Joules = Wattsekunden…“

    Demnach wäre – weiterhin auch für hohes T 1 J/gK angenommen – auch 30.000 K Erddurchschnittstemperatur und zB 60.000 K im Zentrum möglich.

    Ein Rückschluss auf die Erdkerntemperatur ist eine Gleichung mit mehreren Unbekannten.

    Unklar ist die

    – Verteilung und damit der Beitrag der radioaktiven Isotope

    – die Wärmeabstrahlung seit Erdentstehung

    – und mir zumindest noch unklar ist C bei derart hoher Temperatur und 3 Mio bar Druck…

    http://de.wikibooks.org/wiki/Tabellensammlung_Chemie/_spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten

    http://de.wikipedia.org/wiki/PREM

    http://de.wikipedia.org/wiki/Lehmann-Diskontinuit%C3%A4t

    http://de.wikipedia.org/wiki/International_Association_of_Seismology_and_Physics_of_the_Earth%E2%80%99s_Interior

    Hier die herrschende Lehrmeinung :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erdinneres :

    …Proto-Erde erwärmte sich innerhalb von etwa 100 Millionen Jahren durch die bei den Einschlägen der Planetesimale freiwerdende Gravitationsenergie….

    …Durch den Massenzuwachs verdichtete sich der Erdkern. Radioaktive Zerfallsprozesse beschleunigten seine Erhitzung. Nachdem sich die Erde auf ungefähr 2000 °C erwärmt hatte – eine Temperatur, bei der Eisen und die meisten Silikate geschmolzen sind – bildeten sich

    tröpfchenförmige Eisenschmelzen, in der sich die siderophilen (griech.: Eisen liebend) Elemente anreicherten (siehe Goldschmidt-Klassifikation),
    und Silikatschmelzen, in der sich die lithophilen (griech. Stein liebenden) Elemente anreicherten.

    Die schwereren Tröpfchen der Metallschmelze wanderten Richtung Zentrum und sammelten sich dort zum Eisenkern, wodurch die leichtere Silikatschmelze vom Zentrum nach außen verdrängt wurde und sich zum Erdmantel beziehungsweise zur Erdkruste entwickelte.

    Durch lange währende Differenzierung gelangte somit kontinuierlich leichtere Materie in die äußeren Zonen der Erde. So entstand über dem schweren Eisenkern ein Mantel aus Gesteinen mittlerer Dichte, bestehend aus Magnesium-Eisen-Silikaten und darüber eine Außenkruste aus leichtem Material wie Sauerstoff, Silizium, Aluminium, Calcium, Natrium und anderen. Das leichte Wasser, dessen Herkunft bis heute umstritten ist, fand sich zu den Urozeanen zusammen. Die noch leichteren Gase – u. a. aus Poren und vulkanischen Erdspalten hochsteigend – erzeugten schließlich die Atmosphäre der Erde. Dass die Differentiation auch heute noch nicht abgeschlossen ist, erkennt man beispielsweise am Gasausstoß bei Vulkanausbrüchen, wobei riesige Mengen an Gasen aus dem Erdinneren entweichen…. (Hierzu mein Artikel OHNE VULKANISMUS – KEIN LEBEN ? : http://www.schottie.de/?p=9803 ) …

    ….Innerer Erdkern: Der innere Kern der Erde erstreckt sich zwischen 5100 km und 6371 km unter der Erdoberfläche. Er besteht vermutlich aus einer festen Eisen-Nickel-Legierung. Der Druck beträgt hier bis zu 3,64 Millionen Bar und die Temperatur liegt bei über 5000 °C. Da eine Temperaturbestimmung im inneren Kern äußerst schwierig und von Unsicherheiten geprägt ist, könnte die Temperatur im Kernmittelpunkt auch bis zu 8000 °C betragen [1], was etwa der Oberflächentemperatur der Sonne entsprechen würde (ca. 6000 °C).[2]
    Äußerer Erdkern: Der äußere Kern liegt in einer Tiefe zwischen rund 2900 km und 5100 km. Bei einer Temperatur zwischen 3000 °C und etwa 5000 °C ist dieser Teil des Kerns flüssig.[1] Er besteht aus einer Nickel-Eisen-Schmelze („NiFe“), die möglicherweise auch geringe Spuren von Schwefel oder Sauerstoff enthält. Im Zusammenwirken mit der Erdrotation ist die bewegliche Eisenschmelze aufgrund ihrer elektrischen Leitfähigkeit verantwortlich für das Erdmagnetfeld….

    Das kann ein leitfähiges Plasma auch.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern :

    Erdkern 2.900–6.371 km 16,2 % 32,4 % 11,0 g/cm3


    Ich glaube nicht, dass 32,4 % der Erdmasse aus Eisen/Nickel besteht

    http://de.wikipedia.org/wiki/Planetesimal :

    …Computersimulationen haben gezeigt, dass der Prozess des Zusammenballens in einem relativ kurzen Zeitraum stattfindet. In nur 100.000 Jahren konnten sich die Planetesimale des frühen Sonnensystems zu planetaren Körpern von der Größe des Erdmondes oder des Planeten Mars entwickeln…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Protoerde :

    …die dann durch Kollisionen Protoplaneten bildeten, siehe Planetenentstehung. Diese und teilweise auch die Planetesimale waren bereits differenziert in einen metallischen Kern (hauptsächlich aus Eisen) und einen Gesteinsmantel, der zwischen den Kollisionen immer wieder erstarrt…

    …Die Protoerde wuchs hauptsächlich durch Kollisionen mit nicht viel kleineren Protoplaneten…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Hafnium :

    …Der Betastrahler 182Hf bildete während der Planetenentstehung mit einer Halbwertszeit von 9 Mio. Jahren das stabile Wolfram-Isotop 182W, was ausgenutzt wurde, um die Bildung des Mondes und des Erdkerns auf einen Zeitraum innerhalb der ersten 50 Mio. Jahre einzuschränken….

    Muss ich das glauben ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram :

    …In der Natur kommen davon 5 Isotope vor 180W, 182W, 183W, 184W und 186W. Das Wolframisotop 184W weist dabei die größte Häufigkeit auf. Alle 5 natürlichen Isotope könnten theoretisch instabil sein, allerdings gelang erst 2004 dem CRESST Experiment am Laboratori nazionali del Gran Sasso als Nebenergebnis der Suche nach Dunkler Materie der Nachweis, dass das Isotop 180W dem Alphazerfall unterliegt.[20] Die Halbwertszeit beträgt extrem lange 1,8 Trillionen Jahre, daher ist dieser Zerfall in normaler Laborumgebung nicht nachweisbar…

    Mein Geigerzähler zeigte nichts an, als ich ihn auf meine 1,7 kg schwere Sonde EARTH-1 hielt.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leiter_%28Physik%29 :

    …Bei höheren Temperaturen (oberhalb ca. 600 °C) wird Glas (auch) als Ionenleiter elektrisch leitfähig. Dies wird z. B. in entsprechenden Schmelzöfen genutzt, indem nach konventioneller Aufheizung die Glasschmelze dann direkt durch Elektroden, die eingetaucht werden, – also durch den Stromfluss – beheizt wird.

    Das ist auch eine Option für die Entstehung des Erdmagnetfeldes. Glas ähnelt dem Erdmagma.

  9. schotti sagt:

    Betreff: Ich widerlege das japanische Grossforschungsexperiment

    Wo kommen die Neutrinos her ?
    War die erste Frage die ich mir nach dem Studium dieser Nachricht stellte :
    http://www.scinexx.de/wissen-aktuell-13692-2011-07-18.html :

    „Sie liefern die bisher genauesten Daten darüber,
    wie viel der rund 44 Terawatt Gesamt-Erdwärme aus Zerfallsprozessen stammt…“
    Das ist um Grössenordnungen falsch, sage ich und werde das jetzt beweisen:
    Ich lese:
    „Über die beim Zerfall von Uran und Thorium abgegebenen Anti-Neutrinos gelang es ihnen nun, die radioaktive Wärmeerzeugung genauer zu beziffern. Als „Geoneutrinos“…
    „Wir haben 841 Kandidaten-Ereignisse beobachtet, die vorhergesagte Anzahl durch Atomreaktoren und andere Hintergrundstörungen liegt bei 729. Den Überschuss von rund 111 Ereignissen werten wir daher als Geoneutrino-Signal“, schreiben die Forscher in ihrem Artikel. Dieser Wert stimme gut mit Modellrechnungen überein, die auf 106 Ereignisse kommen. Auch die Messungen des Borexino-Neutrinodetektors im italienischen Gran Sasso seien nahezu identisch….
    http://de.wikipedia.org/wiki/Neutrino :
    → Hauptartikel: Neutrinodetektor
    „…der seit 2002 arbeitende KamLAND-Detektor[17] im Kamioka Neutrino Observatory sind in der Lage, über den inversen Betazerfall Geoneutrinos und Reaktorneutrinos nachzuweisen..“
    http://www.google.de/imgres?client=firefox&hs=ayU&sa=X&rls=de.web:de:official&biw=1024&bih=603&tbm=isch&tbnid=Ynqe2Lf_KrJg7M:&imgrefurl=http://www.awa.tohoku.ac.jp/~sanshiro/research/geoneutrino/spectrum/&docid=A9Y45BX87ijB5M&imgurl=http://www.awa.tohoku.ac.jp/~sanshiro/research/geoneutrino/spectrum/geoneutrino-luminosity-2.png&w=480&h=340&ei=9EDNUYWfOsOQtAbSzICgDw&zoom=1&iact=hc&vpx=168&vpy=4&dur=4899&hovh=189&hovw=267&tx=114&ty=215&page=1&tbnh=142&tbnw=201&start=0&ndsp=15&ved=1t:429,r:1,s:0,i:85 :
    Ich entnehme dieser Grafik für U238 ca. 10^24 Geoneutrino Luminosity / sec/MeV
    Haben tausend Forscher die vielen Neutrinos des Betazerfalls von zehntausenden Tonnen Brennelementen aus ca. 400 AKWs weltweit irrtümlich …
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernspaltung :
    „Elektron-Antineutrinos aus Spaltfragment-Betazerfall 12 MeV…. (von 204 MeV pro gespaltenem U238-Atom)
    „Wegen der extrem hohen Produktionsrate von Antineutrinos in Kernreaktoren würde schon ein Detektor mit 1 m³ Detektorflüssigkeit vor dem Kernkraftwerk ausreichen…
    … mit dem seltenem Doppelneutrinozerfall verwechselt ?
    Von dem ich noch nie etwas gehört habe und in den ich mich hier gerade hineinlerne:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran :
    238U

    99,27 %
    4,468 · 109 a α (100 %) 4,270 234Th
    SF (5,45 · 10−5 %)
    β−β− (2,2 · 10−10 %) 238Pu
    Bevor ich mich jetzt in den unendlichen Weiten der Neutrinophysik verliere, meine Gegenrechnung :
    Hier mein nachgerechnetes und etwas korrigiertes Eigenzitat/Email vom 23.6.2013 :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran : Massenanteil an der Erdhülle 3,2 ppm[1]

    x 6 x 10^24 kg Gewicht der Erde = ca. 2 x 10^19 kg Uran in der Erde bei Gleichverteilung (eher mehr)

    x obenstehende 12 Bq/mg =……..…….. 12 x 10^6 Bq/kg = 2,4 x 10^26 Bq

    x 74 MeV / Zerfall = ………………………………………………… 1,676 x 10^28 MeV/s

    x 10^6 eV/MeV x 1,6 x 10^-19 (J=Ws)/eV …………… = 2,682 x 10^15 Watt = 2682 Terawatt

    Zurück zur herrschenden Lehrmeinung:

    Hier wird das genauer „erklärt“:

    http://www-he.scphys.kyoto-u.ac.jp/colloquium/trape/FY2008/081205_daniel.pdf

    Hier auch etwas auf deutsch:

    http://www.gfz-potsdam.de/portal/gfz/Struktur/Departments/Department+4/sec41/M3_Infrastruktur/05Parameter/Radiogene+Waermeproduktion;jsessionid=207AD8E53E70B262471E78263875346C :

    „Ob die von den Autoren angegebene Genauigkeit der Bestimmung von A (0.1 µW/m3) Allgemeingültigkeit besitzt, ist jedoch zumindest fragwürdig…“

    Ich rechne im dritten Anlauf noch einmal mit meinen letzten Werten von 1080 TW für K-40 + 2682 TW für U-238 + 1920 TW für Th-232 … Summe sicher noch etwas fehlerbehaftet … 5682 TW für die ganze Erde … Gleichverteilung der Elemente vorausgesetzt.

    Das ergibt für einen Kubikmeter :

    5,682 x 10^15 Watt : Erdvolumen ca. 1,086 x 10^21 m^3 = ca. 5 x 10^-6 Watt/m^3

    Das ist um den Faktor 50 mehr, aber ich entdecke in meiner einfachen, für Jedermann nachvollziehbaren Abschätzung keinen Fehler dieser Grössenordnung.

    http://kamland.stanford.edu/GeoNeutrinos/GeoNuResult/SanshirosDoctoralDissertation.pdf

    http://kamland.stanford.edu/GeoNeutrinos/geoNeutrinos.html :

    „Therefore we assume that U and Th are absent from the core…“

    Also, ich assume da etwas anderes.

    1. Gibt es soweit ich das bisher verstehe nur eine einzige Quelle die angeblich Geoneutrinos nachweisen kann :

    First Investigation of Geoneutrinos!

    … meldet sie stolz. Dann gibt es wieder Fördergelder.

    2. Wenn das stimmt, was bezüglich U238 in Chapter 2 bei Herrn Enomoto Sanshiro´s Dissertation steht:

    4
    CHAPTER 2. NEUTRINO GEOPHYSICS
    238
    U
    °°°!
    100%
    206
    Pb + 8
    4
    He + 6
    e
    °
    + 6 ̄

    e
    + 51
    :
    7 [MeV] (2.1)

    …dann müssten beim Zerfall von U-238 zu Pb-206 6 Neutrinos und 6 Antineutrinos entstehen.

    Bei 2 x 10^19 kg Uran insgesamt in der Erde (selbst wenn es kein Uran im Erdkern gibt) sind das etwa 8,4 x 10^10 Mol mit etwa 5 x 10^34 U-238-Atomen, also 6 x 10^35 Neutrinos.

    In 4,7 Milliarden Jahren. Also pro Sekunde

    5 x 10^34 / 4,7 x 10^9 / 3 x 10^7 / 2 = ca. 10^17 Geoneutrinos aus der Uran-Radiumreihe.

    Wieviel entstehen in den 400 AKWs weltweit ?

    Abgebrannte Kernbrennstäbe bestehen etwa zu 95 % aus U-238, etwas Rest-U-235 und erbrütetes Pu-239 und 4 % des kompletten Isotopenmixes mit vielen anderen Betastrahlern und Neutrinoquellen.

    Wo steht der Kamland-Detektor ?: http://en.wikipedia.org/wiki/Kamioka_Observatory :

    “..in the Mozumi Mine of the Kamioka Mining and Smelting Co. near the Kamioka section of the city of Hida in Gifu Prefecture, Japan”

    Wo ist das ?: http://de.wikipedia.org/wiki/Hida : Coordinates: 36°14′N 137°11′E

    Wo steht das nächste arbeitende AKW ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernkraftwerke

    “…In Japan stehen 17 Kernkraftwerke mit 54 Reaktorblöcken und einer installierten Bruttogesamtleistung von 49.112 MW…”

    Die meisten sind nach Fukushima abgeschaltet.

    Ōi (Ohi) 3 Druckwasserreaktor In Betrieb 1.127 1.180 07.06.1991 (unbefristet) 135.073
    Ōi (Ohi) 4 Druckwasserreaktor In Betrieb 1.127 1.180 19.06.1992 (unbefristet) 127.203

    Wo liegt Ohi ?: http://24timezones.com/onlinemap/japan_ohi.php :

    Südlich der Obamabucht … 🙂 …

    Wieviel km entfernt vom Experiment in Hida ? :…geschätzte 100 km laut Karte und Wiki

    Wieviele kg Uran verbrennen diese zwei insgesamt ca. 2 GW Reaktoren in einem Jahr ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk#Brennstoff :

    “Ohne Wiederaufarbeitung abgebrannter Brennelemente kann ein Kernkraftwerk aus einem Kilogramm Natur-Uran je nach eingesetztem Reaktortyp und Brennstoffkreislauf etwa 36–56 MWh Strom erzeugen…”

    Laut Liste haben die beiden Óhi-AKWs in den letzten 22 Jahren zusammen etwa 262 TWh eingespeist, also ca. 12 TWh/a. Bei 40 MWh/kg verbrauchen sie dafür 300 Tonnen Natururan pro Jahr. Davon gespalten werden grob geschätzt 3 Tonnen U-235 und etwas U-238 durch schnelle Spaltung/Jahr.

    Die emittierten Neutrinos “sehen” bei ca. 100 km Entfernung eine Kugelfläche von ca. 125.664 km^2, etwa 1/4.000 stel der Erdoberfläche.

    3000 kg/a x 4.000 x 9.400.000.000 Jahre doppelte HWZ = ca. 10^17 kg

    Nach dieser ersten groben Hochrechnung “sieht” der Kamland-Detektor in derselben Grössenordnung soviele Neutrinos aus den Ohi-AKWs wie vermeintliche oder tatsächliche Geoneutrinos.

    Unter der Voraussetzung, dass 3 ppm U-238 in der Erde sind.

    Was nach meiner mehrfach geprüften und hoffentlich richtigen Abschätzung zu

    2682 Terawatt Erdemission

    durch U-238 führt … und nicht zu nur ca. 20 TW wie die herrschende Lehrmeinung behauptet.

    Zusammen mit K-40 und Th-232 macht des etwa 1 Grad in der Wärmebilanz unserer Erde aus.

    Ich werde meine wertvolle unbezahlte Zeit nicht damit verschwenden,

    irgendwelchen Klimaprofessoren hinterherzutelefonieren.

    Die das hier gar nicht wissen wollen.

  10. schotti sagt:

    Ein Studienfreund schreibt, ich solle hier auf meinem blog für eine neue Partei werben

    Ich antworte:

    Another LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN ?

    Ich verwende meine wertvolle Zeit besser für eine weitere Runde Gehirnjogging und rechne auswendig und im Kopf:

    Wenn die Erde 6 x 10^24 kg wiegt
    und laut Wiki und allen Quellen 3 Gewichts ppm zumindest der erforschten Erdkruste aus Uran (238) bestehen
    dann sind das 1,8 x 10^19 kg Natururan.
    Wenn nach allen Quellen ……………………1 g Uran heute an diesem Samstag mit 12.000 Bq strahlt
    und wenn 1 Bq ein zerfallendes Atom pro Sekunde ist
    dann strahlt diese Menge in dieser Sekunde an diesem Samstag
    mit 12.000 Bq/g x 1000 g/kg x 1,8 x 10^19 kg = 2,16 x 10^26 Bq
    Wenn dabei gemäss http://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Radium-Reihe

    bei jeden zerfallendem U-238-Atom zunächst 4,27 MeV und ein Atom Th-234
    und insgesamt etwa 50 MeV entstehen
    dann produziert die Erde heute an diesem Samstag ständig 50 MeV/Bq x 2,16 x 10^26/sec Leistung
    = 1,08 x 10^34 eV/sec
    Wegen 1 eV = 1,6 x 10^-19 J=Ws
    sind das 1,728 x 10^15 Watt = 1728 Terawatt
    Pro m^2 der ca. 5,1 x 10^14 m^2 grossen Erdoberfläche sind das ca 3 Watt/m^2
    die – auch – von der Klima“forschung“ übersehen wurden.
    Hinzu kommt ein ähnlicher Beitrag durch K-40 und die Th-232-Zerfallskette.
    Insgesamt strahlt unsere Erde heute an diesem Samstag mit mehreren tausend Terawatt Zerfallsenergie
    Die im Erdinnern sofort kurzreichweitig in Wärmeenergie umgesetzt wird.
    Das sind klimarelevante ca. 10 Watt/m^2 Erdoberfläche.
    Die herrschende Lehrmeinung, auch im neuesten Geoneutrinoexperiment,
    behauptet es seien nur etwa 20 Terawatt.
    Den heutigen Erdwärmestrom von 60 mW/m^2 der sich aus dem Wärmeleitungsgesetzt für Granit bei unstrittigen 30 K/km ergibt zweifle ich nicht an.
    Aus ca. 10 Watt/m^2 folgt wegen

    \sigma = \frac{2\pi^5 k_\mathrm{B}^4}{15h^3c^2} = (5{,}670\,373 \pm 0{,}000\,021) \, \cdot \, 10^{-8} \, \mathrm{\frac{W}{m^2 K^4}}.

    dass unsere Erde ohne Sonne mit ca. Vierte Wurzel ( 10 Watt /m^2 / (5,67 (W/m^2xK)x 10^-8))
    mit plutokalten 117 Kelvin wärmestrahlt.

    Vielleicht sind es auch nur 8 Watt/m^2 Erdoberfläche und insgesamt 4000 Terawatt.
    Hier in dieser Rechnung habe ich statt 74 MeV nur 50 MeV für die U-238-Zerfallskette verwendet.

    Das Hauptergebnis bleibt.

  11. schotti sagt:

    Betreff: Umpolung des Magnetfeldes der Sonne

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/sonnenforschung-aus-nord-wird-sued-12538840.html

    „Weil die Sonne aber im Unterschied zu unserem Planeten aus heißem Plasma besteht…“

    Nach meiner Theorie, die mir natürlich niemand glaubt und die ich völlig resonanzfrei an 200 Seismologen weltweit schickte, hat auch die Erde einen Plasmakern.

    Nur weniger heiss und ohne Kernfusion. Ich schätze einige eV = einige zehntausend Kelvin heiss.

    Gemeinsam ist der Energietransport durch Konvektion von innen nach aussen.
    Schnell in der Sonne, langsam in der Erde.

    Die Corioliskraft verwirbelt diesen Materialstrom.
    Schnell in der Sonne – langsam in der Erde.

    Ich komme gerade auf die Idee , dass das Beispiel der Karmanschen Wirbelstrasse hinter einem umströmten Pfosten in einem Fluss zeigt, dass es ähnlich in Sonne und Erde zu einem periodischen Effekt kommen könnte.

    Meines Wissens ist diese Frage weder durch ein Modellexperiment noch durch eine Theorie bisher geklärt.

  12. schotti sagt:

    Der grundlegende Mechanismus scheint mittlerweile gut verstanden. In der Regel greifen zwei physikalische Ursachen ineinander ein, um das Magnetfeld zu verstärken. Um im Bild von magnetischen Feldlinien zu sprechen:

    1. Durch eine vorhandene Scherströmung (bei einem sphärischen Objekt durch eine differentielle Rotation gegeben) werden die quer zur Strömung verlaufenden Magnetfeldlinien in Richtung der Strömung gezogen. Dieser Effekt ist aus der Tatsache ersichtlich, dass Magnetfeldlinien in gut leitfähiger Materie als eingefroren gedacht werden können. Die Energiedichte des Magnetfeldes wird dadurch erhöht, die Energie stammt aus der Bewegungsenergie. Nach dem gebräuchlichen Symbol für die Winkelgeschwindigkeit wird dieser Effekt Ω-Effekt genannt.

    2. Ein zweiter Mechanismus muss nun dafür sorgen, dass die so erzeugte Magnetfeldkomponente, die in Strömungsrichtung zeigt, wieder quer zur Strömung gebogen wird. Somit wird das initiale Magnetfeld vor dem Abschwächen bewahrt. In der Sonne ist dies durch den sogenannten α-Effekt gegeben: Dieser beschreibt das Aufsteigen von magnetischen Flussröhren infolge des Auftriebs mit gleichzeitigem Verdrillen infolge der Corioliskraft.

    Zusammengenommen beschreiben diese beiden Effekte den αΩ-Dynamo.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetohydrodynamischer_Dynamo

  13. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnensturm_von_1859

    Damals gab es Nordlichter weltweit …

  14. schotti sagt:

    One year ago I have sent this EMail to you and 71 scientists (see names list in the very end of this EMail).
    I have received not one single answer.
    What a shame.

    Hat die Erde einen Eisenkern ?

    http://www.schottie.de an/ to http://www.iaspei.org/people.html

    Meine These : Nein …………………. My thesis: No.

    Genausowenig wie sie eine Scheibe ist, was auch lange Zeit alle glaubten.
    Wie entstand dieser Glaube, möglicherweise Irrglaube, der in allen Lehrbüchern und Schulbüchern steht ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erdkern :
    “Bereits 1906 vermutete der britische Geologe Richard Dixon Oldham anhand seiner Auswertungen von Laufzeitunterschieden bei P-Wellen und S-Wellen, ausgelöst von einem Erdbeben, dass die Erde einen Kern besitzt, und nahm an, dass die Kern-Mantel-Grenze von der Erdoberfläche aus gesehen etwa bei Faktor 0,4 des Erdradius liegt, also in etwa 2500–2600 km Tiefe…”
    …wo bei 300 bar/km etwa 800.000 bar Druck herrschen.
    Grafit (siehe unten) mit Einkristalldichte 2,26 wird bei 60.000 bar zu Diamant mit Dichte 3,52 g/cm^3
    Es könnte durchaus bei 800.000 bar eine Phasenumwandlung geben, der die beobachteten Effekte erklärt.
    Was glaubt man zu wissen ?:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kern-Mantel-Grenze :
    “”Wiechert nahm die Entdeckung eines schweren Kerns – dessen Existenz bereits vorher wegen der mittleren Dichte der Erde (5,52 g/cm³) postuliert worden war, die zweimal so hoch wie jene des Granit ist..”
    Die unstrittige Dichte der Erde von 5,515 g/cm^3
    (siehe meine erste Entdeckungsemail vom 16.6. 2013 ganz unten)
    erklärt sich leicht durch den Druck von bis zu 3 Millionen bar
    und die damit verbundene Kompression von Granit/Magma.
    Was wurde beobachtet ?
    “Die Ausbreitungsgeschwindigkeit der P-Welle nimmt hier abrupt von fast 14 km/s auf etwa 8 km/s ab, S-Wellen breiten sich im äußeren Erdkern hingegen gar nicht aus. Daraus folgt die Annahme, dass der äußere Kern flüssig sein muss….”
    Schauen wir uns die Grafik genauer an:
    Meine Erklärung:
    Mit zunehmender Temperatur ionisieren die Elektronenhüllen
    des geschmolzenen Gesteinsmaterials.
    Wegen

    1\;\mathrm{eV}\hat=1,16045\cdot 10^{4}\;\mathrm{K}

    ( http://de.wikipedia.org/wiki/Kelvin ) , also 1 eV = 11.604 Grad Kelvin = 11.331 Grad Celsius
    lösen sich Elektronenvolt für Elektronenvolt mit zunehmender Tiefe
    die molekulare Bindung und die Elektronenhüllen auf.
    Es entsteht ein Plasma.
    Der Erdkern ist demnach nicht wie bisher angenommen – ich zitiere :
    “Trotz der sehr hohen Temperaturen im inneren Kern, die an der äußeren Grenze bei 5957 °C (±500 °C) liegen..”
    …sondern mehrere zehntausend Grad heiss.
    Copyright 18.6.2013 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de

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  15. schotti sagt:

    Bei einer Rotverschiebung von z=10 benötigte das Licht 13,2 Milliarden Jahre von UDFj-39546284 zur Erde, das Universum war somit beim Aussenden des Lichtes 480 Millionen Jahre jung. Damit ist UDFj-39546284 eine der ersten Galaxien, die im Universum entstanden sind.,,

    http://de.wikipedia.org/wiki/UDFj-39546284

  16. schotti sagt:

    Hat der Mond einen Eisenkern ? Does the moon has an iron core ?

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/krater-auf-dem-mond-mann-im-mond-durch-vulkane-nicht-meteoriten-a-994899.html :

    Mit den „Grail“-Zwillingssonden haben Forscher die Anziehungskraft des Erdtrabanten genau vermessen. Durch Schwerkraftschwankungen lassen sich unterirdische Strukturen aufspüren bei denen sich die Dicke der Mondkruste ändert. Die Auswertung zeigt ein riesiges Rechteck von ungefähr 2600 Kilometern Durchmesser, das sich in weiten Teilen mit dem Oceanus Procellarum überlappt. Die Schwerkraft zeichnet also ziemlich exakt das Rechteck nach. „Dieses rechteckige Muster von Schwerkraftanomalien war völlig unerwartet“, erläutert Andrews-Hanna in einer Mitteilung seines Instituts.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Mond#Geologie_des_Mondes :

    Die zurückgelassenen Seismometer der Apollo-Missionen registrieren etwa 3000 Mondbeben pro Jahr. Diese Beben sind im Vergleich zu Erdbeben sehr schwach. Das stärkste erreichte eine Stärke von knapp 5 auf der Richterskala. Die meisten liegen aber bei einer Stärke von 2. Die seismischen Wellen der Beben können ein bis vier Stunden lang verfolgt werden. Sie werden im Mondinneren also nur sehr schwach gedämpft.

    Bei mehr als der Hälfte der Beben befindet sich das Hypozentrum in einer Tiefe von 800 bis 1000 km, oberhalb der Mondasthenosphäre. Die meisten Beben treten bei Apogäum- und Perigäumdurchgang auf, das heißt, alle 14 Tage. Daneben auch sind Beben mit oberflächennahem Hypozentrum bekannt. Ursächlich für die 14-tägigen Häufigkeitsmaxima ist, dass sich der Aufbau des Mondes dem Mittelwert der von der Erde auf den Mond wirkenden Gravitation angepasst hat. Die Beben bauen innere Spannungen ab, die durch die Gezeitenkräfte entstehen, die wiederum am erdnächsten und erdfernsten Punkt der Mondbahn jeweils ihr Maximum erreichen. Die Hypozentren der Beben verteilen sich nicht gleichmäßig über eine komplette Mantelschale. Die meisten Beben entstehen an nur etwa 100 Stellen, die jeweils nur wenige Kilometer groß sind. Der Grund für diese Konzentration ist noch nicht bekannt….
    Schematischer Aufbau des Mondes (links: Vorderseite, rechts: Rückseite)
    Das heute weithin anerkannte Modell zur Entstehung des Mondes besagt, dass vor etwa 4,5 Milliarden Jahren ein Himmelskörper von der Größe des Mars nahezu streifend mit der Protoerde kollidierte. Dabei wurde viel Materie, vorwiegend aus der Erdkruste und dem Mantel des einschlagenden Körpers, in eine Erdumlaufbahn geschleudert, ballte sich dort zusammen und formte schließlich den Mond. Der Großteil des Impaktors vereinte sich mit der Protoerde zur Erde….
    Im November 2005 konnte ein internationales Forscherteam der ETH Zürich sowie der Universitäten Münster, Köln und Oxford erstmals die Entstehung des Mondes präzise datieren. Dafür nutzten die Wissenschaftler eine Analyse des Isotops Wolfram-182 und berechneten das Alter des Mondes auf 4527 ± 10 Millionen Jahre. Somit ist er 30 bis 50 Millionen Jahre nach der Herausbildung des Sonnensystems entstanden..
    http://www.schottie.de/?p=10232#comment-66539

  17. schotti sagt:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/bridgmanit-haeufigstes-mineral-der-erde-in-meteorit-entdeckt-a-1004943.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Silikat-Perowskit
    „…Des Weiteren hat man 2008 herausgefunden, dass Silikat-Perowskite selbst für optisches Licht und für Wärmestrahlung durchlässig sind. Damit wurde herausgefunden, dass die Temperatur in 2900 km Tiefe eher 4000 °C als 3000 °C beträgt…“

  18. schotti sagt:

    These :

    In den letzten Milliarden Jahre hat die Erde nur wenig innere Energie durch Wärmestrahlung verloren.

    Durch jeden einzelnen m^2 Erdoberfläche fliessen heute geothermisch ständig
    ca. 50 mW/m^2

    …. x 31.000.000 Sekunden pro Jahr

    …. x 510.000.000.000.000 m^2 Erdoberfläche

    …. = ca. 10^21 Joules pro Jahr

    Die Gravitationsenergie einer Kugel mit Erdmasse M und Erdradius R ist

    0,6 x gamma x M^2/R

    = 0,6 x 6,67 x 10^-11 m^3 kg^-1 s^-2 x ( 6 x 10^24 kg ) ^2 / 6,37 x 10^6 m

    = 2,26 x 10^32 Nm = Joules

    Mit heutiger Verlustrate dauert es weitere 226 Milliarden Jahre bis die Erde auf weltraumkalte Null Kelvin durchkühlt.
    Das ist für mich ein Indiz, dass die Erde heute zB noch die Hälfte – ca 10^32 Joules – Wärme im Innern spreichert.
    Dann wäre sie noch heute sehr viel heisser als die herrschende Lehrmeinung.
    Unmittelbar nach dem Gravitationskollaps vor etwa 4,6 Mrd Jahren
    war die Erde wie unten abgeschätzt durchschnittlich 62.826 Grad heiss

    Ich vermute, dass der Kollaps das Erdzentrum am meisten erwärmt hat, zB auf 200.000 K oder mehr
    Die damalige erste Oberflächentemperatur kann ich nur erahnen – zB 10.000 Grad, weissglühend.

  19. schotti sagt:

    Bei dieser https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Jupitermonde fällt mir auf, dass
    genau diese und nur diese Monde
    Io, Europa, Ganymed, Kallisto, Amalthea, Thebe, Adrastea und Metis
    auf fast perfekten Kreisbahnen (E kleiner 0,02) fast genau in der Ekliptik (I kleiner 1 Grad) liegen.
    Ich vermute, dass Jupiter nach seiner Entstehung nur diese acht Monde hatte
    und die restlichen 59 bisher bekannten Monde eingefangene Asteroiden oder Kometen sind.

  20. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 12. Mai 2017 um 08:44 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: „Schröder,Hilmar“
    Cc: …

    Betreff: Physik zum Frühstück

    Today, this Friday, May 12, 2017,
    temperature in the earth core is about 120,000 degree K.

    At this temperature the molecules SiO2, CaCO3, H2O etc. are partially dissociated.

    The plasma is conductive.

    The Earth’s magnetic field is generated as in Jupiter and Sun.

    Copyright:

    http://www.schottie.de/?p=10232

    Abschätzung:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungsenergie#Rechenbeispiel

    E={\frac {3\,G\,M^{2}}{5\,R}} .

    „…Eine homogene Kugel mit Masse und Radius der Erde besäße nach dieser Formel eine gravitative Bindungsenergie von etwa 2,24 · 1032 J. …“

    Dividiert durch 6 x 10^24 kg Erdmasse ergibt 37,3 x 10^6 m^2/s^2.

    Daraus die Wurzel ………………………………. 6,1 x 10^3 m/s = ca. 6,1 km/s.

    Das ist nur etwa die halbe Fluchtgeschwindigkeit von 11,2 km/s.

    Den Grund dafür verstehe ich noch nicht.

    Heute verliert die Erde durch geothermische Rest-Wärmestrahlung

    ca. 50 mW/m^2 x 510 Mio km^2 Erdoberfläche x 31 Mio s/a

    5 x 10^-2 W/m^2 x 5,1 x 10^14 m^2 x 3,1 x 10^7 s/a

    = ca. 8 x 10^20 Joules/Jahr

    Bei 4,6 Mrd Jahren Erdalter wären das 3,7 x 10^30 Joules.

    Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass die Erde einen grossen Teil
    der Wärmeenergie – etwa 3/4 ? – durch Strahlung verloren hat.

    6 km/s schnelle Moleküle O, Ca, Si, Fe sind etwa 20mal so schnell wie der Schall,
    haben etwa 400mal soviel kinetische Energie wie ein Luftmolekül bei 300 Kelvin.

    Das heisst:

    Im Erdkern könnte heute an diesem Freitag, den 12. Mai 2017
    120.000 Grad Hitze erhalten geblieben sein.

    Bei dieser Temperatur sind die Moleküle SiO2, CaCO3, H2= usw dissoziiert.
    Das Plasma ist leitfähig.

    Das Erdmagnetfeld entsteht ähnlich wie bei Jupiter und Sonne.

    Erstaunlich, dass in allen Schulbüchern steht, dass die Erde einen Eisenkern hat.

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