In eigener Sache

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/wieder-gewinn-new-york-times-verdient-mehr-mit-lesern-als-mit-anzeigen-12055747.html

„Nach dem Vorbild der „New York Times“ hatte der Springer-Verlag im Dezember ein Bezahlmodell für die Online-Ausgabe der Zeitung „Die Welt“ eingeführt. Für die „Bild“ gibt es ähnliche Pläne…“

 

Für die vielen tausend Stunden Arbeit an meinen Forschungsergebnissen, zum Beispiel dieser

Nachhilfestunde für Nobelpreisträger

Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte Gruselmärchen  einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

Wood-Schottlaender-Experiment Wood-Schottlaender-Experiment :   Weiterlesen →

 

… und weitere etwa 1000 Arbeitsstunden für diesen blog erntete ich in bisher eine  Spende von 50 (fünfzig) Euro.

Das ist zuwenig.

Bei den 60 Aufführungen meines musikalisch-politischen Kabaretts LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN verlangten wir keinen Eintritt. Zwei Stunden Jubel-Trubel-Heiterkeit … danach ging der Hut rum. Dieses Bezahlmodell gefällt mir besser:

Im Shop http://www.schottie.de/?page_id=34 finden Sie meine Kontonummer.

Motivierend sind auch Postbriefe mit Bargeld an Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

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