Beamteneid gleich Meineid


http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Die-Castor-Halle-wird-noch-30-Jahre-gebraucht

Trifft es zu, dass heute, an diesem Freitag, den 12. März 2010 (siehe unten)
und auch heute am 18. März 2010

und auch heute am Montag, den 25. Juli 2011

auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland,
91 Container mit  etwa 10 hoch 20 Bequerel …… also …… TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT
oberirdisch in einer Gorlebener Betonhalle,

also nicht anschlags-und-atombombensicher, lagern ?

Kann eine x Meter entfernte Atombombe, zB 15 kT auf dem Parkplatz vor dieser Halle, einen y Tonnen schweren Castorbehälter innerhalb von z Sekunden verdampfen ?

Copyright für diese beiden guten Fragen: www.schottie.de .

Die nun folgende  Dokumentation beweist, dass sich die Empfänger dieser EMail – obwohl sie dafür bezahlt werden –  weder hierfür noch für meine hier im blog beschriebene neue Endlagerlösung für Atommüll interessieren.

 

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 10.06.2011 10:47:15
An: mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, internetpost@bpa.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, Gabriele@bmu.bund.de

Betreff: Beamteneid gleich Meineid….CDS 5592…..Endlager für Atom-Müll.

Nach der atomaren Rolle rückwärts
der auch in dieser Sache unfähigen Bundesregierung
und erneutem Telefonat mit Deutschlands oberstem Endlagerungsbeamten
aktualisiere und archiviere ich hiermit
nach einem weiterem verlorenem Jahr
die untenstehende Dokumentation CDS 5592 mit Stand von heute:

Dear Mr. President Barack Obama
Publiziert von www.schottie.de

As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010
you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
– www.brc.gov – this recommendation:

“The United States should proceed expeditiously to develop one or more permanent deep geological facilities for the safe disposal of high-level nuclear waste. Permanent disposal is needed under all reasonably foreseeable scenarios. Geologic disposal in a mined repository is the most promising and technically accepted option available for safely isolating high-level nuclear wastes for very long periods of time……”

… if you ignore that in case of a volcanic eruption this radioactive waste could enter biosphere.

… if you ignore the earthquake risk

… if you ignore the groundwater risk

… if you ignore the same foreseeable national and international political stress

as in Gorleben and Yucca Mountain

You, Mr. President and The People of the United States

should not follow BRC´s SECOND BEST advise.

My idea to dispose Nation`s nuclear waste NOT some km deep in a “mined repository”
BUT some hundred km deep in the earth magma is feasible and safe for millions of years.

contact/more info/comments through http://www.schottie.de/?p=1736

PI Nr. 1 of x …published on www.schottie.de … May 29, 2011

Please support this press campaign

Please forward this EMail to all journalists you know

Von: „rainer schottlaender“
Gesendet: 10.06.2011 10:19:23
An: „Rainer Schottlaender“
Betreff: Re: CDS Nr. 5592 ….Beamteneid gleich Meineid

Am 1. Dezember 2010 15:03 schrieb Rainer Schottlaender:

Chronik des Staatsbankrotts Nr. 5592

Von: „rainer schottlaender“
Gesendet: 25.10.2010 14:39:49
An: „Rainer Schottlaender“
Betreff: Re: Sehr geehrter Herr Bundespräsident

Am 2. Juli 2010 13:02 schrieb Rainer Schottlaender:

Ich fordere Sie auf Ihren Worten Taten folgen zu lassen
und jede einzelne Zeile dieser EMail zu prüfen.

Ich habe das Problem der sicheren Endlagerung unseres Atommülls gelöst.

Die Ignoranz, Arroganz und Unfähigkeit der zuständigen Behörden,
ist hier in dieser Email dokumentiert.

Ich entbinde bei dieser Gelegenheit hiermit Herrn „Regierungs“direktor
Georg Arens von der von ihm unterschriebenen Geheimhaltungsklausel,
da mein Vorschlag vor einigen Tagen in der USA von der BRC veröffentlicht wurde.

Ich habe nach unserem Treffen in Bonn keine weitere Sekunde hier in Deutschland verschwendet.

Ich gebe mich auch jetzt keineswegs der Illusion hin, dass ich im heutigen
Partei-Hick-Hack-Pleite-Deutschland, von Ihnen, Herr Dr. Wulff, eine
angemessene Antwort bekomme

(…kam erwartungsgemäss und hiermit dokumentiert auch bis zum 1.12.2010 nicht)

n: Rainer Schottlaender
Gesendet: 18.03.2010 14:06:38
An: mail@jens-nacke.de,oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
Betreff: Re: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…

Hallo Frau Busse / 0511-3030-4118 :
Mich interessiert besonders die Antwort auf Frage 1.
Auch weil es Herr „Regierungs“direktor Georg Arens
nicht für nötig hielt sie mir zu beantworten.
Vor allem aber, weil selbst ich als Nichtniedersachse betroffen bin.
mfg

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: oliver.wagner@lt.niedersachsen.de ; mail@jens-nacke.de
Cc: poststelle@generalbundesanwalt.de ; presse@generalbundesanwalt.de ; information@bmbf.bund.de ; annette.schavan@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de ; mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
Sent: Friday, March 12, 2010 8:10 AM
Subject: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…
…und den parlamentarischen Untersuchungsausschuss Asse/Gorleben:
1. Trifft es zu, dass heute, an diesem Freitag, den 12. März,
und auch heute am 18. März,
auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland,
91 Container mit etwa 10 hoch 20 Bequerel = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT
oberirdisch in einer Gorlebener Betonhalle, also nicht anschlags-und- atombombensicher, lagern ?

2. Haben Sie eine Namensliste der Personen, die bis heute, Freitag, den 12. März,
in die radioaktiv belastete Zone von Asse geschickt wurden ?
3. Sind das junge gesunde Familienväter oder krebskranke Freiwillige ?
(Hinweis für die Redaktion des STERN: Ganz am Ende dieser EMail….)

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: mail@jens-nacke.de ; oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; Rainer Schottlaender ; presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
Sent: Thursday, March 11, 2010 1:50 PM
Subject: an den Untersuchungsausschuss Asse / Niedersachen ….
…den das hier betrifft
—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: poststelle@brh.bund.de ; Norbert.Hauser@brh.bund.de ; Dieter.Engels@brh.bund.de
Cc: georg.arens@bmu.bund.de
Sent: Tuesday, March 02, 2010 9:56 AM
Subject: CDS 5521 ….. Wer wusste wann was, Herr Prof. Engels ?

Präsident Prof. Dr. Dieter Engels

Vizepräsident Norbert Hauser

Präsident
Prof. Dr. Dieter Engels

Vizepräsident
Norbert Hauser
Sehr geehrter Herr Prof Engels, sehr geehrter Herr Hauser:
Die Erarbeitung der hier dokumentierten Information hat mich 2 Intercity-Fahrkarten Berlin-Bonn-Berlin, 18 Arbeitsstunden 5-23 Uhr am 1.2.2010 und diese Stunde am PC gekostet.
Ich möchte hier zunächst die Frage dokumentieren wer wann meine Leistung bezahlt.
Etwa 100 Euro kostet den durchschnittsdeutschen Steuerbürger…..
Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …
Nachdem Regierungsdirektor Georg Arens in seinem Arbeitszimmer 3.190
eine Stunde lang mit grossem Interesse meinem Vortrag
NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG NUKLEARER ABFÄLLE
zugehört und mir eine – auch heute noch geltende – Verschwiegenheitserklärung unterschrieb, urteilte er:
„Weltweit neu. Technisch vielleicht machbar. Die IAEA erlaubt das nicht.
Politisch nicht durchsetzbar.“
Nun, das war die Meinung von Herrn Arens, von der ich mich etwa eine Minute lang bremsen liess.
1. Wieviel Radioaktivität lagert in Asse ?
G.A.: “ 10 hoch 15 Bequerel, perspektivisch geht es um 10 hoch 21 Bq“
2. Wer hat entschieden, dass die 155.000 Fässer dort „end“lagern ?
G.A.: „Das war vor 30 Jahren“.
3. Und Sie ?
G.A.: „Ich war schon Mitte der 90er Jahre dagegen“.
„Dann machen Sie mit der Unterdrückung, also Nichtweiterbearbeitung meiner
Initiative jetzt dasselbe was Ihnen jahrelang passiert ist ?“
Diese Frage hat Herr Arens, dem ich eine Kopie dieser EMail schicke, damals
nicht beantworten wollen.
Herr Arens war zwar knauserig und lud mich noch nicht einmal für – geschissene – vier Euro in die BMU-Kantine ein, wollte aber irgendwie nett sein und gab mir die druckfrische Namensliste der von US-Präsident Obama zu diesem Zweck gegründeten BRC.
Natürlich nahm ich sie und arbeitete diese Liste sofort in Berlin ab.
Aber ich kam mir vor wie jemand, der das Telefax erfindet, zum Chef von Siemens geht und der drückt ihm dann die Adressenliste von Toshiba, Sony und Panasonic
in die Hand.
Nunja, ich bin 30 Jahre schuldenfreier Kleinunternehmer und der Mann ist 30 Jahre Beamter eines bis über beide Ohren bankrottgewirtschafteten Staates.
Was kann man da erwarten ?
Nicht etwa, dass ich als Autor von vorangegangenen 5520 Chronikenso naiv bin und von Ihnen, Herr Prof. Engels und Ihnen Herr Hauser etwas zu erwarten.
Aber das hier ist eine gute Geschichte,
die aufgeschrieben und überliefert werden sollte.
Der „arme“ Herr Arens ist vermutlich einer von dutzenden, vielleicht hunderten
Personen, die jahrelang tatenlos zuschauten, wie die Fässer in Asse verrosteten.
Wer wusste wann was ?
CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR 5521
Copyright: www.schottlaender.de

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de
Sent: Tuesday, February 09, 2010 9:56 AM
Subject: Wenn Sie, Frau Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms…
EINER GUTEN NEUEN IDEE ZUM DURCHBRUCH VERHELFEN MÖCHTEN
….und können ….. „Der Generalbundesanwalt kann als Behördenleiter auf die Bearbeitung sämtlicher Vorgänge und Verfahren durch Übernahme der Sachbearbeitung in eigene Regie oder durch Ersetzung eines Sachbearbeiters Einfluss nehmen (§ 145 Abs. 1 GVG).“…
….dann beginnen Sie am besten beim Studium der nächsten EMail mit der Betreffzeile:
Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel
Jetzt verstehen Sie mein Motiv.
Heute ist Dienstag.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
Cc: information@bmbf.bund.de ; annette.schavan@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de
Sent: Sunday, February 07, 2010 4:09 PM
Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel
TSCHERNOBYL MAL EINTAUSEND – das versteht jeder.

Das sind ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL – ins Hochdeutsche übersetzt.
Damals – Sie erinnern sich – sind zehn-hoch-achtzehn-Becquerel durch ein ukrainisches Reaktordach geflogen.
Wo möchten Sie jetzt die tausendfache Menge radioaktiven Materials endlagern, Frau Bundeskanzlerin ?
Hier ?:
http://de.wikipedia.org/wiki/Atomm%C3%BClllager_Gorleben :
„Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist das Ziel der meist jährlich stattfindenden Atommülltransporte vom nordfranzösischen La Hague nach Deutschland nicht der Salzstock, sondern das Zwischenlager Gorleben, eine oberirdische Betonhalle. Hier soll der hochradioaktive Atommüll in den nächsten Jahrzehnten in seinen Transportbehältern verbleiben, bis er sich von zunächst 400 °C auf 200 °C abgekühlt hat – und ein geeignetes Endlager zur Verfügung steht. Seit dem 11. November 2008 befinden sich dort 91 dieser Container.“
9 Tage zuvor, am 2. November 2008, hatte ich eine BRILLIANTE NEUE IDEE.
Für ein geeignetes Endlager.
An der ich 15 ( in Worten: fünfzehn ) Monate lang still und leise arbeitete.
Ich habe Ihnen, Frau Dr. Merkel, Ihnen Herr Prof. Köhler und dem BMU letzte Woche
Blatt 1 meiner Patentanmeldung NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG VON ATOM-MÜLL zugefaxt.
Ich übersetze Seite 2 bis 5 im Moment ins Englische, wobei mir das Wörterbuch, das mir der Klett-Verlag
als späte Anerkennung meiner Erfindung des Wortes TEURO schenkte, gute Hilfe leistet.
Soll ich jetzt mein KnowHow an die USA verkaufen ?
An die Chinesen verschenken ?
Eine Pressekampagne ankurbeln ?
Ich bin startklar und warte, liebe Frau Braun-Bockey.
Auf meinen Termin heute nachmittag.
Zur dringend erforderlichen Wiederholung des vorigen Montag mit Dr. Arens in Bonn durchgeführten Offenlegungsgespräches.
Mit Herrn Dr. Norbert Röttgen.
In Ihrem Büro.
Alexanderstr. 3.
mfG Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
( HU 1971 / LMU 1972 )
Post scriptum:
Damals, als ich das Wort TEURO erfand,
brachte es FOCUS
– ohne meine Urheberschaft zu würdigen – dreimal auf die Titelseite.
Ich prüfe mein neues Copyright.
Google bestätigt:
Keine Ergebnisse für „Tschernobyl mal eintausend“ gefunden.
…und noch eine, nachträglich, heute am 9.2.2010 eingefügte, Frage: :

Sehr geehrter Frau Generalbundesanwaltin:

Wer ist für die Entscheidung der OBERIRDISCHEN LAGERUNG von 10^20 Bq = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT verantwortlich ?

Der Bau eines atombombensicheren Silos hätte nur ein paar Millionen Euro – also nur einige Beamtenpensionen – gekostet.

—– Original Message —–

From: Rainer Schottlaender
To: bundestagspraesident@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; mona@lint.de
Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de
Sent: Saturday, February 06, 2010 11:03 AM
Subject: DER NÄCHSTE MINISTER – DIE NÄCHSTE WORTHÜLSE
IDEEN ZÜNDEN….
…lese ich oben rechts auf der Startseite des http://www.bmbf.de/ und denke mir:
„Der nächste Minister – die nächste Worthülse.“
Eigentlich wollte ich nach den traurigen, hier in dieser EMail-Serie gesammelten Erfahrungen,
der Forschungsministerin,
die man dort auf dem Foto dozieren und mir ihre bankrotte Welt erklären sieht,
schreiben:
WENN ES IN DIESEM LAND ÜBERHAUPT NOCH EINEN FUNKEN
KONSTRUKTIVES POSITIVES DENKEN,
ERKENNTNISHUNGER,
PIONIERGEIST,
VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT FREMDER LEUTE GELD,
UNTERNEHMERTUM und WAGEMUT GIBT ….
….DANN M-Ü-S-S-E-N SIE
….NACH G-R-Ü-N-D-L-I-C-H-E-M STUDIUM DIESER DOKUMENTATION HIER
S-O-F-O-R-T AM MONTAG AKTIV WERDEN.
Aber…..und ich zitiere einen ehemaligen Bundestagspräsidenten:
„AM ENDE WAR KEINE HOFFNUNG MEHR DA“
Quelle dieses Zitats:
Die DVD des sehenswerten 27-min-Films
ROTLICHTBESTRAHLUNG
HUMBOLDT-UNI IN DER DDR
ZWISCHEN ANPASSUNG UND WIDERSTAND
Gedreht von Claire, Mona, Tina und Sebastian
10 Euro frei Haus per Post via www.schottlaender.de

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; info@bundestag.de
Cc: stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de
Sent: Thursday, February 04, 2010 1:14 PM
Subject: …ergänzend an Frau Dr. Merkel zwecks Auffrischung Ihrer Physikkenntnisse
„Insgesamt wurden etwa 218.000 Quadratkilometer mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq)
Cs-137 pro m² radioaktiv belastet.“
Ich sollte beginnen, auch das BfS in dieses hier dokumentierte Projekt einzubinden:
Lieber Wolfram König:
Heisst das, dass auf einer Fläche der Grösse Deutschlands in der Ukraine heute noch etwa 20.000 Becquerel/m^2
herumliegen,gelegentlich aufwirbeln und weiterstrahlen ?
Isotope
Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP
131Cs

{syn.}
9,689 d ε 0,352 131Xe
132Cs

{syn.}
6,479 d ε 2,120 132Xe
β− 1,280 132Ba
133Cs

100 %
Stabil
134Cs

{syn.}
2,0648 a β− 2,059 134Ba
135Cs

{syn.}
2,3 · 106a β− 0,2 135Ba
136Cs

{syn.}
13,16 d β− 2,548 136Ba
137Cs

{syn.}
30,17 a β− 0,5 137Ba
auf deutsch: …………..30 Jahre Halbwertszeit.
….ich schätze weiter grob ab: 2 x 10^5 x 10^6 m^2 x 4 x 10^4 Bq/m^2 = Gesamtemission Tschernobyl ……ca. 10^16 Bq
Ist diese Zahl richtig ?
Was sagen Sie, das zuständige Bundesamt für Strahlenschutz, zu den in der nächsten EMail dokumentierten 10^21 Bq ?
Ich wiederhole in Worten: ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG.
—– Original Message —–

From: Rainer Schottlaender
To: internetpost@bpa.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
Sent: Thursday, February 04, 2010 10:45 AM
Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident
Ich frage hiermit Herrn Regierungsdirektor Arens und seinen Vorgesetzten Herrn Gerald Hennenhoefer –
was er
– ganz genau bitte und schön langsam, so dass Ihr Minister es auch versteht –
mit den
– ich zitiere wörtlich –
ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL
meint, die zusätzlich zu den
– ich zitiere wörtlich –
ZEHN HOCH FÜNFZEHN BECQUEREL IN ASSE
endgelagert werden sollen.
Für meine eigene Weiterbildung/Auffrischung meines Wissens googele ich mal kurz wieviel
Bequerel in Tschernobyl auf die Menschheit losgelassen wurden:
http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl
„Deutschland, Österreich und Polen erhielten jeweils mehr als ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an Cäsium-137. Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert (mindestens 4 kBq pro m²).“

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: internetpost@bpa.bund.de
Cc: angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Wednesday, February 03, 2010 7:17 AM
Subject: Das Armutszeugnis für Herrn Dr. Röttgen
Sehr geehrter Herr Bundespräsident:
Ergänzend zur ERNENNUNGSURKUNDE erteile ich hiermit
dem Bundesumweltminister das ARMUTSZEUGNIS.
Note: Fünf plus.
Plus deshalb, weil Herr Dr. Röttgen sehr schöne Worthülsen produzieren kann.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
Cc: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de
Sent: Tuesday, February 02, 2010 8:25 AM
Subject: Guten Morgen, Herr Dr. Röttgen
„DER SCHONENDE UND VERANTWORTUNGSBEWUSSTE UMGANG MIT DER UMWELT GEHT UNS ALLE AN“
(Dr. Norbert Röttgen, Bundesumweltminister“)
lese ich als Überschrift und Motto auf Ihrer Website www.bmu.de
Warum bin ich wohl gestern früh um 5 aufgestanden, nach 15 Monaten einsamer Forschung
auf meine weiteren Kosten – 200 Euro für den ICE – und Risiko – ein 17-Stunden-Arbeitstag –
in Ihr Beamtenparadies Bonn gefahren ?
Mir fehlten die Worte als ich nach dem Offenlegungsgespräch das Zimmer von Regierungsdirektor
Georg Arens verliess.
Dessen Arbeitsstunde nach seiner Selbsteinschätzung kalkulatorische 180 Euro wert ist
– er es aber nicht für nötig hielt mich in Ihrer Kantine für 4 Euro zum Essen einzuladen.
Ähnlich kleinkariert war seine „Entscheidung“.
Mein Rucksack steht noch gepackt hier neben mir auf dem Stuhl.
Sie, Frau Braun-Bockey, machen bitte ganz in Ruhe für heute nachmittag einen Termin frei.
mfg
—– Original Message —–
From: „Rainer Schottlaender“
To: ; ;
Cc:
Sent: Monday, February 01, 2010 3:26 PM
Subject: Schmitz/Hennendoerfer/Arens
Ich entbinde hiermit Herrn Arens von seiner mir heute gegen 14 Uhr unterschriebenen Verschwiegenheitspflicht
gegenüber Herrn Gerald Hennendoerfer BMU/RD und vorerst NUR IHM GEGENÜBER.

Thema war die von mir gefundene Entsorgungslösung nicht nur für jedes einzelne der 155000 Fässer mit Atommüll in Asse.
Sondern für alle bisherigen und zukünftigen hochradioaktiven Abfälle weltweit.

Ich bin hier in einem Internetcafe am Bonner Hauptbahnhof und erwarte Ihren schnellstmöglichen Rückruf unter
0174-2500851.

Das vorläufige Ergebnis des heute zwischen 12 Uhr 22 und 14 Uhr 10 im Zimmer 3.190 des BMU am Robert Schuman Platz 3 in Bonn stattgefundenem Offenlegungsgespräches war

1. Herr Arens hat sich die technischen Details genau angehört.

2. Die Idee war ihm neu und ist es vermutlich auch weltweit.

3. Herr Arens hält die Idee für technisch möglicherweise realisierbar.

4. Herr Arens hält die Idee im momentanen deutschen und internationalen politischen Umfeld für nicht durchsetzbar.

5. Herr Arens zögerte deshalb Sie seinem Vorgesetztem, also Ihnen Herrn Dr. Hennendoerfer, vorzustellen.

mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys
—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Braun-Bockey, Gabriele
Sent: Friday, January 29, 2010 3:11 PM
Subject: Treffen mit Herrn Dr. Georg Arens
Sehr geehrte Frau Braun-Bockey, sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
Ich fahre am Montag früh mit dem ICE nach Bonn und treffe mich gegen 14 Uhr dort mit Herrn Dr. Arens.
http://www.bmu.de/ministerium/aufgaben/organigramm/doc/4135.php
mfg

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Braun-Bockey, Gabriele
Sent: Friday, January 29, 2010 10:09 AM
Subject: Abgesehen davon, liebe Frau Braun-Bockey…
…ist Abteilungsleiter Gerald Hennenhöfer, an den Sie mich loswerden wollten, die falsche Adresse.
Wie ich hier gerade zufällig bei Monitor im RBB 9 Uhr 55 mitbekomme/lerne ist dieser Mann zuständig für Reaktorsicherheit.
Darum geht es nicht.
Ich hoffe und bin optimistisch, dass ich mit meinem Projekt das ENDLAGERPROBLEM lösen kann.
Weltweit.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: internetpost@bpa.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; angela.merkel@bundestag.de
Sent: Friday, January 29, 2010 9:16 AM
Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident
News-Ergebnisse für atommüll asse
Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …
Deutsche Welle
– 172 weitere Artikel »………………….
…………..UND EINE LÖSUNG

AN DER ICH SEIT 2. NOVEMBER 2008 still und leise ARBEITE.
ICH BITTE DR. HERRN RÖTTGEN UM EINEN GESPRÄCHSTERMIN.
BEVOR SIE ERNEUT MEINEN ANGEMESSENEN UND BERECHTIGTEN WUNSCH ABLEHNEN
SOLLTEN SIE SICH FRAGEN OB ES VIELLEICHT DIESELBE HIER DOKUMENTIERTE IGNORANZ WAR
DIE DIESEN MILLIARDENSCHADEN VERURSACHTE.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: angela.merkel@bundestag.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de
Sent: Thursday, January 28, 2010 3:19 PM
Subject: Bevor auch Sie losfliegen Frau Bundeskanzlerin…
…überdenken Sie bitte:
1. Warum ich mir hier seit einem Jahr, zwei Monaten und 26 Tagen diese Mühe mache
2. Warum sitzt Herr Hennenhöfer 20 Jahre nach dem Regierungsumzug noch in Bonn ?
3. Falls er nicht dafür mitverantwortlich ist, dass seit 20 Jahren
– am falschen, aber all die Jahre lang vom BMU genehmigten Ort –
die Fässer mit Atommüll rosten
ist er gerne zu dem Offenlegungstreffen mit Herrn Dr. Roettgen eingeladen.
Sie auch.
Ich habe gerade mein Fahrrad repariert und bin startklar.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: angela.merkel@bundestag.de
Cc: internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Thursday, January 28, 2010 10:42 AM
Subject: Guten Morgen Frau Bundeskanzlerin
Ich glaube kaum, dass es wichtiger ist „Dr. Roettgens nächsten Flug zu buchen“ (Gabriele Braun-Bockey, 18305-2001),
als die hier dokumentierte dringende Aufgabe unseres Landes anzugehen.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Braun-Bockey, Gabriele
Cc: Rainer Schottlaender
Sent: Wednesday, January 27, 2010 9:07 AM
Subject: Guten Morgen Frau Braun-Bockey
Das Projekt kommt sowieso auf den Tisch des Ministers.
Warum nicht gleich ?
Zeit ging schon genug verloren.
Gerne können beim Offenlegungsgespräch andere Menschen anwesend sein, zum Beispiel diese:
Wolfram König , Präsident des http://www.bfs.de 05341-885-0
http://www.bfs.de/bfs/wir/organigramm.pdf
Henning Rösel / Frau Nöthel, Vizepräsident/in
Diethardt Hofer , Leiter Zentralabteilung, 01888-333-1700
Dr. Helmut Röthemeyer / Dr. Hoffmann Fachbereich SE Sicherheit nuklearer Entsorgung 05341-885-600
Dr. Thieme, -2130, Forschung/Internationale Zusammenarbeit
Dr. Hund, SE 2, – 1800, Endlagerplanung

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
Sent: Tuesday, January 26, 2010 11:14 AM
Subject: Hallo Frau Braun-Bockey
Mein Rucksack ist gepackt.
Ich bin startklar und warte.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Braun-Bockey, Gabriele
Cc: Rainer Schottlaender
Sent: Tuesday, January 26, 2010 10:19 AM
Subject: Bedenkzeit………
….es geht um die 280.000 Atommüllfässer in Asse….(vermutlich sind es 155.000…. von rs korrigiert am 6.2.2010)
Und die von mir gefundene technisch neue grundsätzliche Lösung der Aufgabe.
—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: poststelle@bpra.bund.de
Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Monday, January 25, 2010 5:09 PM
Subject: Sie sind doch Jurist, Herr Dr. Röttgen….
….gab es eine Patentanmeldung für die Idee des Suezkanals ?
Die Situation hier – bei aller Bescheidenheit – ist damit durchaus vergleichbar.
Ich versuche zu verstehen, warum Sie meine
täglichen klaren Signale ignorieren.
Ich vermute, dass Sie, Frau Braun-Bockey, Sie Frau Schroeder oder sonstwer
beim googeln meines Namens den einen oder anderen Schock erlitten haben.
Die Sache jetzt hat damit nichts zu tun und ist so wichtig,
dass ich sie sogar – wie ich im Scherz Ihrem Herrn Bopst am Telefon sagte –
mit Pol Pot http://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot
verhandeln würde.
Mit freundlichen Grüssen
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: poststelle@bpra.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
Sent: Monday, January 25, 2010 9:51 AM
Subject: Erneut und dringend an Herrn Prof. Köhler u.a.
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,……………trifft zu
seinen Nutzen mehren,…………………trifft ebenfalls zu
Schaden von ihm wenden,…………….trifft bei meiner Sache zu
das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen
und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde………nun, hier liegt möglicherweise das Problem:
ICH VERSTEHE DURCHAUS, DASS SIE, HERR DR. ROETTGEN, BEI CA. 20 MILLIONEN ARBEITSSEKUNDEN PRO JAHR
IHRE GESAMTE AMTSZEIT BRAUCHEN WÜRDEN
UM AUCH NUR EINE SEKUNDE MIT „JEDERMANN“ ZU REDEN.
ICH MÖCHTE VON IHNEN 15 BIS 30 MINUTEN.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: poststelle@bpra.bund.de
Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Friday, January 22, 2010 8:54 AM
Subject: Sehr geehrter Herr Bundespräsident
NUTZE DEN TAG – raten uns die Alten.
Warum, sehr geehrter Herr Prof. Köhler, setze ich mich seit Tagen jeden Morgen hier an den Computer…. ?
Ganz sicher nicht um Ihnen, mir oder irgendwem die Zeit zu stehlen.
Sondern weil es notwendig und richtig ist.
Bitte studieren Sie kurz die hier dokumentierten 12 EMails.
Am besten von unten beginnend, in der zeitlich richtigen Reihenfolge.
Sie haben Herrn Dr. Roettgen die Ernennungsurkunde gegeben.
Bitte rufen Sie ihn an.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
Sent: Thursday, January 21, 2010 9:13 AM
Subject: Sehr geehrte Frau Dr. Merkel
Deutschland hat ein technisch lösbares mehrstelliges Milliardenproblem, an dessen Lösung ich seit 14 Monaten arbeite.
Vielleicht ist es sogar gut, dass ich gezwungen bin, mich zwecks Zustandekommens eines Termins mit Herrn Dr. Röttgen an Sie zu wenden.
Da Sie in Leipzig dasselbe Studium absolviert haben wie ich,
kann ich mir gut vorstellen, dass Sie die Idee und das durchzuführende Projekt genauso fasziniert.
Abgesehen von der Notwendigkeit.
Des von mir angestrebten und zu dokumentierenden Offenlegungsgespräches.
Mit dem für diese gesamtstaatliche Aufgabe zuständigem Minister.
mfg
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
( HU 1971/ LMU 1972)

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
Sent: Wednesday, January 20, 2010 9:20 AM
Subject: Termin heute mit Herrn Dr. Röttgen
Guten Morgen Manuela Schröder und Gabriele Braun-Bockey:
Ich bin startklar, online und warte.
mfg

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
Sent: Tuesday, January 19, 2010 5:42 PM
Subject: Re: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen
Da keine Antwort auch eine Antwort ist – in diesem Fall allerdings die falsche –
rief ich erneut 030-227-71081 an.
Ich wechselte diesmal mit Herrn Bopst ein paar freundliche Worte.

From: Rainer Schottlaender
To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
Sent: Tuesday, January 19, 2010 10:24 AM
Subject: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen
Ich möchte von Ihnen wissen, ob Sie diese EMail hier selber gesehen haben.
mfg

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; Rainer Schottlaender ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
Sent: Monday, January 18, 2010 11:40 AM
Subject: Re: Sofortiger Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrte Frau Schröder:
Ich brauche mit dem Fahrrad oder mit der S-Bahn von meinem Haus im ruhigen Hirschgarten etwa eine Stunde bis zum Alexanderplatz 3.
Wir telefonierten über 030-18305-2002 soeben.
Die Situation ist – zugegeben – ungewöhnlich, für mich auch.
Es wird Herrn Dr. Roettgen SEHR interessieren; was ich ihm als Erstem nach 14 Monaten gründlicher Prüfung offenlegen möchte/sollte/muss.
Es geht um viele Milliarden Euro, seine Zuständigkeit und Aufgabe.
mfg
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele
Sent: Saturday, January 16, 2010 7:05 PM
Subject: Sofortiger Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
Ich MÖCHTE mich nicht mit Ihnen treffen.
Wir MÜSSEN miteinander reden.
Am besten heute.
mfg

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: norbert.roettgen@wk.bundestag.de
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
Sent: Friday, January 15, 2010 12:43 PM
Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Nach Anruf béi 030-227-71081 ( zehn beeps) und 02241-959157 (Frau Nasner)
verwende ich jetzt hier diese EMail-Adresse
norbert.roettgen@wk.bundestag.de.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Friday, January 15, 2010 11:14 AM
Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Thursday, January 14, 2010 11:48 AM
Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr Bundesminister:
Bitte teilen Sie mir Ort und Zeitpunkt für unser Treffen mit.
Mit freundlichen Grüssen
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Wednesday, January 13, 2010 10:14 AM
Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
Bis auf Samstag – wo ich wie Sie hier sehen….

16. Januar 2010 – Tag der offenen Tür, 10-22 Uhr —- www.stasimuseum.de

Sonderausstellung: Fundstücke – Besonderes aus der Sammlung des Stasimuseums
Führungen über den Gebäudekomplex: Auf den Spuren der Demonstranten
stündliche öffentliche Führungen durch das Museum

Vorträge:
11 Uhr: Das teuerste Flugblatt der Welt (Rainer Schottländer)
13 Uhr: Politische Justiz (Hartmut Richter)
15 Uhr: Die inoffiziellen Mitarbeiter des MfS (Dr. Helmut Müller-Enbergs)
17 Uhr: Operativtechnik des MfS (Detlev Vreisleben)

…..für 11 Uhr zugesagt habe

ist mir in den nächsten Tagen jeder Termin recht.

Die Angelegenheit ist unaufschiebbar und dringend und ich würde notfalls diesen Samstagtermin absagen.

mfg
www.schottlaender.de

—– Original Message —–
From: Rainer Schottlaender
To: Braun-Bockey, Gabriele
Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
Sent: Monday, January 11, 2010 3:17 PM
Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrte Frau Braun-Bockey:
Danke für Ihre schnelle Antwort.
Bitte vertrauen Sie mir einfach.
Es geht um eine wichtige Angelegenheit
– in Zahlen: um die von mir gefundene Lösung eines-mehrstelligen-Milliarden-Euro-Problems –
für die Herr Dr. Röttgen zuständig ist und die ihn sehr interessieren wird.
mfg

—– Original Message —–
From: Braun-Bockey, Gabriele
To: rainer.schottlaender@web.de
Sent: Monday, January 11, 2010 2:11 PM
Subject: AW: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Sehr geehrter Herr Schottlaender,
bitte teilen Sie mir noch mit über welches Thema Sie mit Herrn Dr. Röttgen sprechen möchten.
Vielen Dank und freundliche Grüße

Gabriele Braun-Bockey
Büro Dr. Norbert Röttgen
Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Alexanderstraße 3
10187 Berlin

Tel.: +49 3018305-2001
Fax: +49 3018305-2046
E-Mail: gabriele.braun@bmu.bund.de
Von: rainer.schottlaender@web.de [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
Gesendet: Montag, 11. Januar 2010 12:55
An: Braun-Bockey, Gabriele
Cc: Rainer Schottlaender
Betreff: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
Hallo Gabriele Braun:
Nach unserem kurzen Telefonat 030-18305-0 soeben
bitte ich um einen Termin bei Dr. Röttgen.
mfg
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
www.schottlaender.de

1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre.

4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 10 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news is good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

14. Im Dresdner Zwinger ist ein alte 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT, KAM GESUND AN UND AUCH WIEDER NACH HAUSE – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. . Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 10 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

Autor / Copyright:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

www.schottlaender.de www.schottie.de www.myspace.com/europeananthem

Nachtrag, an diesem Freitag den 12. März:

Ich schaue aus dem Fenster, sehe gerade eine hübsche junge Frau durch den Schnee laufen, prüfe kurz ob ich Schnee schippen muss und rate Harald Kaiser vom STERN diese 37 Thesen für 50.000 Euro Honorar erstzuveröffentlichen.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

Ein Kommentar zu Beamteneid gleich Meineid

  1. Pingback:Disposal Pipe for Nation´s nuclear waste | Schottie.de

Schreibe einen Kommentar

Please use your real name instead of you company name or keyword spam.