Hast Du ein Fahrrad ?

BESCHREIBUNG ZUR PATENTANMELDUNG AZ 10 2019 006 418.6 VOM 10.9.2019 :      

Meine Erfindung ermöglicht es, meterlange Äste, Balken, Rohre, Bretter, Brennholz, Stangen usw. sicher und schnell zu transportieren.   Anstatt wie bisher ein meterlanges Brett auf die Schulter zu nehmen oder irgendwie am Fahrrad zu befestigen schiebt man jetzt ein Brettende durch das Profil, legt das andere Ende auf den Lenker und fährt los. Schnell und sicher. Mit beiden Händen am Lenker. Ich benutze dieses 24er Klapprad täglich.

WENIGER AUTO – MEHR FAHRRAD !

Entlastung der Städte durch weniger Transporte

Ich habe in nur 20 Arbeitsstunden und mit nur 150 Euro für Materialkauf für mich selbst den oben abgebildeten Prototypen gebaut und täglich erfolgreich getestet.

Alle in meinem sozialen Umfeld, die ich bisher fragte, sind begeistert, manchmal werde ich sogar auf der Strasse von fremden Menschen angesprochen, die diese auffällige und sehr praktische weltneue Sattelstange zum ersten Mal sehen.

Was für ein Markt !

Millionen Menschen auf der Erde sammeln täglich Feuerholz.

Eine Hausfrau hierzulande kann mit etwas Übung gleichzeitig mit einem Besen, einem Spaten und einem Schneeschieber losradeln.

Chinesen – viele noch ohne Auto – können mit meiner Erfindung  Bambusstangen transportieren.

Wieviele Fahrräder gibt es weltweit  ?

Jeder wievielte kauft meine Sattelstange ?

Kann ich am Standort Deutschland ein 60 cm langes Rohr aus Stahl zersägen, 5 mal biegen, schweissen und oberflächenveredeln ?

Mit 1 Euro Gewinn pro Stück ?

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

2 Kommentare zu “Hast Du ein Fahrrad ?”

  1. schotti sagt:

    Prototyp 9 "FAMILY ROLLER".

    Erfunden und gebaut
    von https://www.schottie.de/?page_id=56
    in Berlin. 27. Juli 2020 :

    Fahrradanhänger und Handwagen für schwere Transporte
    ( Schrank, Klavier, Badewannen, Zementsäcke)

    Auch als Tretroller für 3 Erwachsene / 6 Kinder verwendbar.

    Ladebrett: 250 cm x 24 cm x 5 cm.

    Hinterachse starr, 92 cm.

    Vorderachse 63 cm, bis 45 Grad lenkbar

    4 Schubkarrenräder, D=24 cm, B=8 cm.

    Foto, Video und Testbericht später.

    Von meinen Nachbarn Denny und Patrick soeben auf der Strasse getestet und für sehr gut befunden.

    Meine bisherigen Erfindungen zum Fahrrad:

    1. Sattelstange für Transporte: https://www.schottie.de/?p=11772

    2. Badewannenboot
    ( Foto JPG-20200702 von Prototyp 7 anbei, noch ohne die beiden ausklappbaren 2 m langen Auftriebskörper )

    Test von Prototyp 5 : https://www.schottie.de/?page_id=11293

    Video von Prototyp 8 in Arbeit.

    3. Dieser XXXL-Anhänger.

    Gesendet: Mittwoch, 22. Juli 2020 um 16:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: berlin@dpa.com

    Betreff: Entwicklungsziel ist ein "Boot für Jedermann"

    Der Fahrer sitzt bequem wie in einer Rikscha … und kann noch ein Kind und/oder Gepäck mitnehmen.

    Badewanne mit Schalensitz auf einem Elektrofahrrad.

    Ohne Kennzeichen, Versicherung, auf der Strasse und überall wie ein Fahrrrad parkbar.

    Prototyp 8 auf beigefügtem Foto noch als Anhänger ohne Eigenantrieb.

    Ohne die – inzwischen getesteten – zwei 2 m langen während der Strassenfahrt hochgeklappten Stabilisatoren.

    Breite 90 cm. Länge insgesamt 260 cm.

    Mit Auslegern ist P8 unsinkbar und s(pr)eetauglich.

    Ein Video (in Arbeit) zeigt, wie ein 40-kmh-Schnellbootrowdy vergeblich versucht,

    mich mit seiner Welle zu versenken.

    Härtetest bestanden.

    http://www.schottie.de

  2. schotti sagt:

    Ich schiebe ein Kondom auf das 20 cm lange  

    1 Zoll Rohr hinter dem Ausgangsrückschlagventil.

    uphub in "ein … und …" = 0,5 sec

    von cm 22 bis cm 40

    freier Fall von Kolben plus Gestänge in "ein … und .." = 0,5 sec

    unter dem Eigengewicht 9,1 kg + Reibung 1,5 kg = 10,6 kg

    Hubraum des Zylinders: 18 cm x (3,1416/4) x (150 cm) = 3181 cm^3

    Luftaustrittsgeschwindigkeit: 3181 cm^3 ((3,1416/4) x (ID 1" = 2,6 cm)^2) = 599 cm/s

    Das Kondom fliegt mit 6 m/s luftgebremst ca. 1 m weit.

    Ich verschliesse das Rohr mit einer 1 Zoll Verschlusskappe,
    soeben im Baumarkt für € 2,39 gekauft , Produktionsort unbekannt,
    vermutlich MiouG (Made in out of Germany)

    Unter 10,6 kg Eigengewicht durchfällt der Kolben 18 cm Arbeitshub in "ein…und…zwan…zig"
    … unerwartet schnell in einer Sekunde:

    3181 cm^3 Luft entweichen bei geschlossenem Eingang UND Ausgang in 1 sec
    durch die 35 mm^2 Soll-Leckstelle zwischen Kolben und Zylinder

    mit einer Geschwindigkeit von  V = 3181 cm^3 / ( 1 s x 0,35 cm^2) = 9089 cm/s = 91 m/s = 327 kmh

    Ich sprühe auf die Arbeitshubfläche des Zylinders BIFF … bin kurz baff
    … warum sehe ich keine Blasen ?… klar … bei diesem Tempo platzen die sofort

    Ergebnis:

    Als Wärmekraftmaschine bzw. Warmluftmotor
    ist Prototyp 14.11 möglicherweise ungeeignet.

    Erfolgreich getestet hingegen
    als energiesparende hocheffiziente Tauch-Pumpe
    für Wasser, Öl und Chemikalien bei Förderhöhen bis 2 Meter

    Gesendet: Dienstag, 08. Juni 2021 um 10:58 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    Betreff: Ich prüfe die Idee : Warmluftmotor mit 0,2 bar … Frage 

    Stand der Technik:

    Ein mittels Spiritusbrenner betriebener Demonstrations-Stirlingmotor

    Der Stirlingmotor ist eine von Robert Stirling im Jahre 1816 entwickelte Wärmekraftmaschine.

    Im Stirlingmotor wird ein Gas durch von außen zugeführte Energie in einem abgeschlossenen Raum (Zylinder) erhitzt und expandiert, in einem anderen abgeschlossenen Raum (Zylinder) gekühlt und komprimiert. Das Gas pendelt zwischen diesen beiden Räumen und wechselt dabei Temperatur und Druck. Der Stirlingmotor arbeitet mit einem Kreisprozess (Stirling-Prozess). Weil die Wärme von außen zugeführt wird, kann er mit einer beliebigen externen Wärmequelle betrieben werden.

    Weil das Gas nicht ausgetauscht wird,

    kann ein besonders gut geeignetes Gas verwendet werden, wie Helium oder Wasserstoff.

    Gängige Stirlingmotoren („Standardmaschine") speichern die im Arbeitsgas enthaltene Wärme auf dem Weg vom heißen zum kalten Raum in einem Speicher (Regenerator), um den Wirkungsgrad zu verbessern. Der Regenerator gibt die Wärme wieder ab, wenn das Gas vom kalten zum heißen Raum strömt. Stirlingmotoren werden meistens als Kolbenmaschinen ausgeführt, es gibt jedoch weitere Bauformen.

    Animation eines Stirlingmotors in Alpha-Konfiguration mit Regenerator

    Wie die Gasturbine (ein bewegtes Teil) ist der Freikolben-Stirlingmotor-Generator (zwei bewegte Teile) eine Wärmekraftmaschine, die ohne weitere reibungsbehaftete Teile wie Pleuel, Kurbelwelle oder gar Ventilsteuerung auskommt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Freikolbenmaschine

    Derartige Maschinen wurden unter anderem von Junkers (etwa 1926), 

    SIGMA (Pescara) (1934) und Sulzer (1942) in Serie gefertigt…

    Auf deutschen U-Booten wurden im Zweiten Weltkrieg Freikolbenkompressoren von Junkers zur Erzeugung der Druckluft verwendet. Solche Kompressoren wurden damals in Serie produziert. Sie werden auch heute noch gebaut (E+JE Kompressoren[5]).

    RS:

    Druckluft hat mehr als 0,2 bar.

    Ich vermute weiterhin, dass sowohl Sterlingmotoren als auch Freikolbenmotoren Kolbenringe haben.

    Trifft das zu ?

    Die entscheidende Idee meiner eventuell weltneuen Erfindung ist,

    auf  Kolbenringe wegen der Reibungsverluste zu verzichten.

    In meinem Prototyp 14.11 geht dadurch zwar ständig Luft / Wasser durch die 35 mm^2 Sollleckstelle verloren,

    was aber bei 700 mm^2 Eingang/Ausgang im Rückschlagventil bei 0 bar nur 5 % ausmacht.

    Wenn ich in meinem funktionierenden Modell,

    das ab heute in meinem Vorgarten im J-Weg 17 öffentlich ausgestellt ist,

    den Kolben  von cm 23 auf cm 43 anhebe und dann loslasse …

    dann sinkt er unter seinem Eigengewicht wegen der minimalen Reibung 

    in weniger als einer halben Sekunde auf cm 23.

    Hast Du so etwas jemals bei einem Motor oder einer Pumpe gesehen ?

    Gesendet: Montag, 07. Juni 2021 um 11:27 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: vorab an den BDI und Henkel 

    …..Baumarkt heute / Made in out of Germany / WF / Samsung / Prototyp 14.11 / "Treu"hand

    Merkels Ziel:

                        "Dekarbonisierung ohne Kernenergie"
     
                       ist ein gemeingefährlicher Kindertraum.

    Eigenzitat, siehe unten.

    "Wie schnell warst Du ?" ….. " 4 Minuten 44"
    "Wie alt bist Du" ? …………………. "Elf"

    Während meiner morgendlichen Sportplatzrunden rannte dieser junge Mann
    bei seinem 1000 m Test locker an mir vorbei.

    Zuvor im Baumarkt:

    Lieferengpässe wie zu D"D"R-Zeiten.

    Momentan Coronabedingt …

    … bringt es das Problem von Deutschlands Industrie und Wirtschaft auf den Punkt:

    "Wir produzieren weltweit" …

    Aus dem Made in Germany wurde ein "Made in out of Germany"

    Heurika: Nur ein Google-Treffer . Wie damals, als ich 1997 ungewürdigt das Wort Teuro erfunden habe.

    Eine Armee unfähiger Bürohelden regieren Staat und Wirtschaft:

         https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

                              Nächster Test von Prototyp 14.11:

    30 Jahre lang lag ein Manometer -1 bis + 15 kp/cm^2 ungenutzt in meinem Schrank.
    Ich erbeutete es beim Ausverkauf des Werkes für Fernsehelektronik in Berlin Oberschöneweide.

    Ich schliesse es mit Hanf, in Gewinderichtung eingelegt, einer 5/4 Zoll Muffe, einem Reduzierstück 5/4-1-Zoll,
    (Made in Germany ?), einem 1" Doppelnippel (MiG ?) und einem 2. Reduzierstück 1"-1/2" (MiG?) an.

    Ich pumpe schnell – der Zeiger zuckt nur ein wenig, vielleicht 0,2 bar. Zum Ablesen wäre ein Video hilfreich.
    Ich schleppe die Pumpe in den Garten und versenke sie in der Regentonne.
    Dasselbe Ergebnis.

    Ich teste das Manometer durch Anschliessen an meinen Gartenwasserhahn:

    5 bar. 

    Ein hervorragendes D"D"R-Produkt.

    War meines gestrige Vermutung falsch ?
    Habe ich das Manometer zerstört ?
    Ich sehe etwas Wasser unter der Anzeigenadel…
    Zeigt es nur Druck bei Flüssigkeiten an ?

    Um das zu testen muss ich das Manometer 
    zwischen meinen beiden Rückschlagventile in die Pumpe einbauen.

    Einen Baumarktbesuch und 10 Euro später
    installiere ich jetzt das D"D"R-Manometer:

    Diese "line" könnte man rappen

    Prototyp 14.11 wiegt jetzt 17 kg. Ich 78. 

    Ich versenke die Pumpe im 150 Liter Fass.

    Wenn ich maximal draufdrücke, was ich nicht lange durchhalte,

    erreiche ich 0,4 bar.

    Zwischenbilanz:

    Meine gestrige Vermutung war falsch.
    Schnelles Pumpen bringt keine Leistungssteigerung.
    Effizient ist langsamen ruhiges Pumpen mit grossem Hub.

    Als nächstes überlege ich ob und wie ich Prototyp 11 motorisiere.

    Womit wir wieder beim Kernthema der Zeit sind:

    Energiewende.

    Maschinen sind 10 bis xyz Mal stärker als ich.

    Merkels Ziel:

    "Dekarbonisierung ohne Kernenergie" ist ein gemeingefährlicher Kindertraum.

    Gesendet: Montag, 07. Juni 2021 um 05:21 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Wenn ich einen Zementsack

    auf meine stabile, funktionierende Pumpe fallen lasse,

    dann müsste die Luft

    Mit Überschallgeschwindigkeit 

    durch die 70 Mikrometer = 0,07 mm x 158 mm Durchmesser x 3,1416 = 35 mm^2

    "Sollleckstelle" hinauspfeifen.

    Das schaffen die Luftmoleküle nicht.

    Also müsste es einen Rückstau geben.

    Nach 13 Stunden lehrreichen und spannenden Arbeitsstunden wieder erholt

    zahle ich meinen Kaffee im Rabu und schwinge ich mich auf mein Fahrrad.

    Ich ziehe die Pumpe aus der Regentonne und zerlege sie.

    Wie schon beim ersten Test – siehe unten –

    bemerke ich beim schnellen Pumpen einen "Stossdämpfereffekt".

    Wenn ich also die Pumpe mit mehreren kW hinreichend schnell antreibe

    müssten sich so mehrere bar Druck aufbauen lassen.

    Auch ohne Kolbenringe. 

    In Wasser mit etwa 1.500 m/s Schallgeschwindigkeit

    müsste der Effekt und der mögliche Druckaufbau noch krasser sein.

    Gesendet: Sonntag, 06. Juni 2021 um 21:55 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    PS:

    Auf der Rückseite des Sandpapiers für meine 1000 manuellen Schleifhübe las ich:

                             "Made in Switzerland"

    Gesendet: Sonntag, 06. Juni 2021 um 18:36 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie

    Betreff: Schottlaender (Erfinder) … Zohm ( IPP / ITER / DEMO) … To whom it may concern …
    Weitere Leistungssteigerung Heutige Messergebnisse 7 – 18 Uhr … Sonntäglicher Leistungsvergleich

    Verringerung des Reibungsverlustes von 25 Watt auf 1,5 Watt

    Lösen des Dichtungsproblems

    5. Juni 2021          8 Uhr      Test Prototyp  14.10

    6 Hübe                32 sec   15 dm^3   2,5 Liter / Hub    Förderhöhe 0 m   < 100 Watt manuell mit Hebegurt                           16 sec   15 dm^3         TP 7000            "            "   300 Watt  maschinell  2 x schneller 10 Hübe              60 sec   14 dm^3       1,5 l/Hub      FH    170 cm         < 100 Watt manuell mit Hebegurt                           18 sec   16  dm^3                      FH    170  cm          TP 7000     3,5mal schneller Betondichtung hat ca. 100 Hübe lang gehalten. Wie besser ? : Es gibt kein Fertigteil. Selbstbau heute. Next: Schleifen. Verringern und messen des Reibungsverlustes ( 2mal pro Hub zZt ca. 25 Watt) Nach der Einkaufsrunde ... 39 mm Lochbohrer/set, Holzbrett, Stichsägeblatter, 40er-Schleifteller-Scheiben Nach bisher 2 x 500 manuellen Schleifhüben je 2 x 30 cm jetzt maschinelles Schleifen mit BD 350 Watt wegen mehr Druck und Lärm im Werkstattkeller. Beste Technik: Das Rohr mit der BD-350 in der rechter Hand fest und mit dem Körpergewicht an die Wand drücken. Es dann auf der Werkbank mit links führen und rotieren lassen. Nach 2 x 600 maschinellen Hüben hebe ich mir in einer 12 g Tupperbox 8 g von vermuteten 10 g Schleifstaub auf. pi x (160 mm Aussendurchmesser DN 150) x 300 mm Hub = 150.000 mm^2 Schleiffläche  Bei Dichte 1 für Hart PVC ===> 10 g = 10.000 mm^3 ===> / 150.000 mm^2 = 67 = ca. 70 Mikrometer 

    70 my x pi x 160 mm = 35 mm^2 Lücke zwischen Kolben und Zylinder
    Klappenrückschlagventilöffnung: pi x (15 mm)^2 = 700 mm^2

    ======>  1 : 20 … ich stoppe bei diesem Wert.

    "Ziegelsteintest":

    Zuerst mit 1 .. 4 je 2 kg Betonzylindern und zuletzt einer 1 kg Wasserflasche ergibt:
    Reibung jetzt unter 1,5 kg

    ===> bei 3 sec für je 15 cm auf und ab = 30 cm Reibungsweg pro (Doppel)hub 

    Verlustleistung = mgh/3 s = (1,5 kg x 0,3 m x 10 m/s^2) / 3 s = jetzt 1,5 Watt … vorher 25 Watt

    ——————–

    Mit Stichsäge, Bohrmaschine, Zirkel, Bosch-Lochbohrset mit 39 mm, stelle ich auf meinem Wohnzimmertisch = Werkbank
    aus einem geleimten Fichtenbrett 16 mm x 200 mm x 800 mm für 3,99 Euro aus dem Baumarkt
    4 provisorische Dichtungen = Kraftaufnahmeblöcke her. Ich verwende den 5. aus vorangegangenen Prototypen
    und jetzt passen zwei 5/4 Zoll Muffen press. Nicht perfekt, kein Meisterstück, reicht aber erstmal.

    Sonntag, 6 Uhr.

    Nach erfolgreichem Test zerlege ich Prototyp 14.10 und denke nach:
    Wenn ich diese 5 Dichtugsblöcke, inzwischen mit Wasser vollgesaugt, einklebe, dann kann ich den Pumpkolben nicht wieder auseinandernehmen. Allerdings kostet es mich "nur" einige weitere Arbeitsstunden, wenn ich einfach alle 5 zerbohre.
    Dabei bleibt der Pumpkolben – wenn ich vorsichtig bin – unbeschädigt…und wenn nicht, auch egal.
    Das sind wieder "nur" einige Arbeitsstunden.
    Auf Ihren Wunsch hin informierte ich die nette Verkäuferin im Baumarkt über mein Klebeergebnis (zwecks Verdoppelung des Hubvolumens) mit 2 K Kleber: Gefährlich und schwierig in der Verarbeitung. Superfest. (Laut Hersteller Henkel: 150 kg/cm^2)

    Für die am stärksten belastete Stelle zwischen 5/4 Zoll = 42 mm Aussendurchmesser Doppelnippel (Stahl)
    und dem 43 mm Loch im Hart-Kunststoffdeckel DN 150 verwende ich versuchsweise erneut 2 K Kleber.

    Nach dem Trocknen drücke ich den jetzt nur durch Zerstörung rückbaubaren DN 150 Pumpenkolbendeckel durch die mit Spüli leicht befeuchtete Dichtung mit ca. 30 kg Kraft in den DN 150 Doppelmuffen Pumpenkolben.

    Ich mache zuerst einen Test mit Luft.

    Meine Konstruktion arbeitet – wie vorerst geplant – wie eine schlecht abgedichtete Luftpumpe.
    Ich spüre trotzdem deutlich den Pumpstoss unklarer bar-Zahl.
    Die ca. 70 Mikrometer Lücke zwischen Kolben und Zylinder hat jetzt mit 35 mm^2 immer noch nur etwa 5 % der Fläche des Klappenrückschlagventils von 700 mm^2.

    Dafür ist die Reibungsverlustleistung jetzt unter 2 Watt.

    Ich verschliesse den eingeklebten und handfest verschraubten 100 mm 5/4 Zoll Doppelnippel
    mit m/einer hier gerade arbeitslos herumliegenden Schlagmuffe.

    Ich beobachte zunächst dass der jetzt 3,6 kg schwere Pumpkolben unter seinem Eigengewicht die Arbeitshubstrecke von cm 50 bis cm 20 in 3 Sekunden durchfällt = 0,1 m/s.

    Wenn ich jetzt 2mal pro Sekunde hochundrunterpumpe – wie bei einem schnellen Liegestütz – wirkt meine Konstruktion wie ein Stossdämpfer. Ich baue Druck auf und erreiche nur cm 40.

    Ich belastete jetzt im 2. Versuch den Kolben mit drei insgesamt 7,2 kg schweren Betonzylindern aus meiner vorletzten Erfindung

    …………………… mache es spannend
    und schicke das jetzt hier an Ingenieur …

    Der jetzt 3,6 + 7,2 = 10,8 kg schwere Kolben durchrutscht cm 50 – cm 20 in 1 sec also mit 0,3 m/s.

    Für den nächsten Test lege ich das gestern aus einer gelben Schaltafel hergestellte 50 cm x 38 cm Trittbrett
    mit einer zentralen 6 cm Bohrung auf den von unten mit einem Brett als Montagehilfe unterstützten Kolben.

    Ich verschraube zunächst irrtümlich nur das T-Stück und verletze mich beim Ablösen des Schildes 
    "Rohrnippel 100 mm x R 41,91 mm".

    Gut dass ich voriges Jahr vor der Amputation meines linken Mittelfingers gegen Tetanus geimpft wurde.

    Nachdem ich zunächst die ersten zwei Nippel und die drei T-Stücke  Pumpenfuss erfolgreich verschraubt habe, denke ich kurz über die gewaltige Leistung der NASA nach innerhalb von nur neun Jahren eine Saturn 5 zu bauen.

    Angesichts der vielen Fehler die mir passier(t)en und die oft unvermeidlich sind wenn man neue Wege geht.

    Leider ist die NASA nicht mehr das was Sie einst war.

    In dringender unerledigter Sache empfehle ich dem bis hierhin vorgedrungenen Leser diesen Kommentar :
    https://www.schottie.de/?p=9755#comment-132760

    26. Dezember 2020 um 11:20 Uhr Bearbeiten
    Gesendet: Samstag, 26. Dezember 2020 um 09:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender"
    An: cneos@jpl.nasa.gov, pchodas@jpl.nasa.gov, letters@washpost.com, BerlinPCO@state.gov

    Betreff: Fw: NEO defense

    NASA's planned distraction – only 3 km deflection during one year from Didymos through DART –

    will not work…

    Angesichts der vom Deutschland geplanten verheerenden und unsere Volkswirtschaft ruinierenden Energiewende

    "ohne fossilen Kohlenstoff und ohne Kernenergie" (Merkel)

    muss sofort der von der Welt nachgebetete vermutliche zweite NASA Fehler
    von https://de.wikipedia.org/wiki/James_E._Hansen

    überprüft werden.

    Studieren Sie gründlich und rechnen Sie nach:

       Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2

                  von Rainer Schottlaender, Diplomphysiker

    dT/dH = – g/Cp beschreibt den Temperaturverlauf in einer Planetenatmosphäre

    Um zu verstehen wie CO2 die Temperatur beeinflusst beginnen wir bei Null …

    https://www.schottie.de/?p=11809

    Ich stelle jetzt die Pumpe in eine 15 cm hoch mit Wasser gefüllte 90 Liter Mörtelwanne.

    Das Wasser steigt langsam durch das 3 cm Durchmesser Rückschlagklappenventil auf cm 15.

    Ohne Kraftaufwand, nur durch ruhiges Hochheben des 3,6 kg Kolbens und sanftes Zurückdrücken
    pumpe ich zehnmal.

    Jetzt muss ich plötzlich Kraft aufwenden.

    Das Wasser zischt durch meine 70 Mikrometer "Sollleckstelle".

    Leider entdecke ich immer noch eine kleines Restleck im Deckel (Zischen/Blasen),
    das lässt sich aber irgendwie lösen. Mehr Superkleber.

    Ready for takeoff !:

    Obwohl die Pumpe noch nicht im Unterwasserbetrieb läft, sondern durch die "Sollleckstelle" während des gesamten Arbeitshubs von cm 20 … cm 40 Luft ansaugt beobachte ich eine erhebliche Pumpleistung:

    15 Liter in 75 sec bei Förderhöhe Null und 24 Hüben.

    Mit wenig Kraftaufwand, den ich lange durchhalte.

    Ich hebe  Eigengewicht (3,6 kg Kolben + 4 kg Gestänge + 1,5 kg Reibungsverlust) x 24 + 14 kg Wasser  

    und drücke 30 sec ohne Kraft sanft zurück.

    Daraus kann ich ungefähr meine Leistung berechnen:

    9,1  kg x 24 x 10 m^/s^2 x 0,2 m / 30 s  = 15 Watt

    So wenig ??? … Ich rechne vorsichtshalber mit 30 Watt,
    vielleicht unterschätze ich das Zurückdrücken und den Einsatz meiner Beinmuskulatur.

    30 Watt eine Minute lang für 15 Liter ergibt pro Kubikmeter:

    1800 Ws X 1000/15 = 120.000 Ws/m^3

    Das ist nur ein Drittel des Energieaufwandes
    den die besten handelsüblichen Tauchpumpen haben.

    Wichtiger ist der nächste Test. Unterwasserbetrieb.

    Damit auch die "Sollleckstelle" immer unter Wasser steht muss ich von meiner Trittbrettplatte
    mit der Stichsäge und für das Metall mit der Flex vier Ecken absägen.

    Ich stelle die Pumpe in meine 150 Liter grüne Wassertonne.

    Nur der Deckel mit dem Minileck schaut aus dem Wasser.

    1. Versuch:

    16 Liter mit 7 Hüben in 30 Sekunden. Ohne viel Kraft. Sensationell.

    bei Förderhöhe  Null Meter.

    Weiter Test Prototyp  14.11:

    Förderhöhe 170 cm:

    Zunächst schliesse ich m/einen 10 m langen grünen 3/4 Zoll Wasserschlauch, Innendurchmesser 18 mm an.
    Ich pumpe durch diesen Schlauch aus der Tonne in den 17 Liter Eimer der in der Hand unserer Bronzestatue im Garten hängt.

    Jetzt muss ich mich mehr anstrengen.

    Ich verwende aber noch nicht den Hebegurt.
    Ich lege mich beim Senkhub mit meinem Körpergewicht minus Auftrieb meiner in der Wassertonne stehenden Beine 
    auf die Querstange der Pumpe:

    8 Hübe 14 Liter in 60 sec  kurze Pause
    8 Hübe 14 Liter in 62 sec

    Meine 78 kg minus Auftrieb Beine = ca. 60 kg

    (8 x 60 kg + 14 kg ) x 10 m/s^2 x 0,2 m / 30 sec = 33 Watt … möglicherweise 50 Watt

    zu meinen Ungunsten 60 sec lang:

    3000 Ws / 0.014 m^3 = 214.285 Ws/m^3

    Leistungsvergleich: Die TP 7000 braucht – siehe unten – 375.000 Ws/m^3

    Ich bin begeistert

    … und hole mir eine Leiter
    … um 3,30 m Förderhöhe im Fliederbusch zu erreichen
    … nach Abbruch an der zu riskanten wackligen 4 m Stahlrohrkonstruktion
        mit Tesa an unserer Bronzestatue befestigt
        ein Unfall dort könnte übler ausgehen als der Schnitt mit dem Cutter vorhin…
    … und achte darauf, dass der Schlauch keinen Knick hat:

    Förderhöhe 3,30 Meter : 

    9 Hübe  45 sec  2 Liter.

    Ich bin eine Minute lang frustriert, weil ich dachte:

    3 Meter schaffst Du auch.

    Abschliessend für heute mache ich einen Förderversuch durch m/einen 10 Meter langen
    ID 18 mm Gartenwasserschlauch bei Förderhöhe Null m :

    8 Hübe 45 sec 16 Liter

    Der uphub geht einfach, ca. 10 kg, der downhub braucht etwa 40 kg

    Was bleibt ? :

    Durch Motorisierung und Weiterentwicklung dieser funktionierenden unkonventionellen Handpumpe
    eröffnet sich ein grosser Markt und zahllose Anwendungen.

    Wasser aus Seen und Flüssen können mit
    erheblich weniger Energieverbrauch
    bis 2 m Förderhöhe 
    gepumpt werden.

    Auch Öl und Chemikalien.

    Gesendet: Samstag, 05. Juni 2021 um 07:45 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de, internet-redaktion@bpra.bund.de, presse@bpra.bund.de
    Cc: info@bdi.eu, m.schamun@bdi.eu, m.dach@bdi.eu, Internetpost@bundesregierung.de, buergerdialog@bmwi.bund.de, buergerservice@uba.de, vorzimmer.peta@bundestag.de, presse@brh.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, Dialog@bge.de, Planet-Wissen@wdr.de, info@bundestag.de, mail@bundestag.de, "Z27 Posteingang" , bmbf@bmbf.bund.de

    Betreff: Guten Morgen Herr Bundespräsident

    Der Niedergang von Deutschlands Industrie findet in Zeitlupe statt.

    Jahr für Jahr.

    Billion für Billion.

    Finanziert durch die Notenpresse.

    Beschleunigt durch die Energiewende.

    Inflation, Massenarbeitslosigkeit und Altersarmut erwarten dieses Land.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Betreff: 

    Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    Gesendet an Sie am  Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr

    Begründet und veröffentlicht hier: 

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

    Gesendet: Mittwoch, 02. Juni 2021 um 18:25 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie 

    Betreff: To whom it may concern … Weitere Leistungssteigerung … Heutige Messergebnisse 7 – 18 Uhr …
    Sonntäglicher Leistungsvergleich … Schottlaender – BMBF – Zohm – IPP – ITER – DEMO – NIF

    Den interessierten und den bis heute nicht interessierten Lesern dieser öffentlichen EMail
    empfehle ich das gründliche Studium und das Überdenken dieses zusammenfassenden Kommentars https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331 sowie meines unten dokumentierten Vorschlages zur Konstruktion eines XY-Megawatt-D2-Kernfusionsreaktors. 

    Die bisherigen Ignoranz und Arroganz der Zuständigen und angeblich Verantwortlichen juckt und bremst mich nicht weiter.

    Mit grosser Freude habe ich nach meinem täglichen Sportprogramm meine neueste Erfindung getestet:

    Bei 170 cm Förderhöhe – auch ohne Fördergelder – messe ich bei Prototyp 14.9 nach einigen Änderungen
    und weiterhin möglichen Verbesserungen bei weiterhin unter 100 Watt manueller Pumpleistung
    bei 15 Hüben in 40 Sekunden 10 Liter.

    ===> < 400.000 Ws/m^3 Die in meinem Garten jahrelang zuverlässig arbeitende beste mir bekannte Grundwasserpumpe schafft das viel schneller: In 20 Sekunden 16 Liter ... mit 300 Watt. ===>    375.000 Ws/m^3

    Ich lerne jetzt und hier aus diesen vorläufigen Zahlen.

    Ich nenne mein Ideenbaby vorläufig:

    Hocheffiziente Pumpe bis 0,2 bar.

    Gesendet: Mittwoch, 02. Juni 2021 um 12:23 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Freunde und Unterstützer

    Betreff: Weitere Leistungssteigerung … Heutige Messergebnisse 7 – 18 Uhr … Sonntäglicher Leistungsvergleich … Schottlaender – BMBF – Zohm – IPP – ITER – DEMO – NIF

    One apple a day keeps the doctor away … 

    Bei 80 cm Förderhöhe erreiche ich mit Prototyp 14.9 mit m/einer manuellen Dauerleistung von unter 100 Watt
    mit 16 Pumpstössen in 35 Sekunden 16 Liter.

    ===> 218.750 Ws/m^3

    Die TPS 7000 schafft mit 300 Watt bei derselben Förderhöhe dieselbe Leistung in 18 s.

    ===> 337.500 Ws/m^3

    Die bisher 8 anderen von mir in Baumärkten per Typenschild analysierten Unterwasserpumpen
    haben bei geringen Förderhöhen einen noch höheren Energieverbrauch pro Kubikmeter.

    https://tauchpumpe-tests.de/#

    vorab an Euch zwecks Foto/Video/Ideen Kritik

    Gesendet: Montag, 31. Mai 2021 um 20:57 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: Heutige Messergebnisse 7 – 18 Uhr … Sonntäglicher Leistungsvergleich … Schottlaender – BMBF – Zohm – IPP – ITER – DEMO – NIF

    Bei Förderhöhe Null Meter ist meine Konstruktion Prototyp 14.8 etwa um den Faktor 2 effizienter

    als die besten handelsüblichen Tauchpumpen, zB die leistungsstarke und langzeiterpropte TP 7000.

    Bei Förderhöhe 1,10 Meter liefern beide Konstruktionen pro Watt dieselbe Wassermenge.

    Bei grösseren Höhen ist meine Konstruktion vermutlich unterlegen.

    Das kann am Dichtungsproblem der obersten Muffe liegen, das ich bei jedem Pumpstoss höre.

    Möglicherweise gibt es eine andere Ursache.

    Details:
    Gesendet: Montag, 31. Mai 2021 um 18:03 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Interessierte Freunde und Bekannte
    Betreff: Stundenchronik Projekt 14

    Gesendet: Sonntag, 30. Mai 2021 um 07:53 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: Sonntäglicher Leistungsvergleich … Schottlaender – BMBF – Zohm – IPP – ITER – DEMO – NIF

    Welchen Fortschritt für die Wissenschaft, die Technik

    und das täglichen Leben haben Sie an diesem Wochenende erzielt ?

    Auf weitere Kosten des Steuerzahlers.

    72 Jahre nach Erfindung des Tokamaks durch  Oleg Alexandrowitsch Lawrentjew .

    Mir gelang durch Weiterentwicklung einer einfachen physikalischen Grundidee,

    in vielen kleinen, lehrreichen und spannenden Schritten

    in wenigen Tagen

    ohne einen einzigen Fördereuro :

    Zusammenfassung / Abstract :

    Schottlaender`s Prototyp 14.7
    HOCHEFFIZIENTE NIEDRIGDRUCK PUMPE
    unterbietet mit 214.286 Ws/m3
    alle heute am Markt angebotenen Unterwasserpumpen.

    Gesendet: Freitag, 28. Mai 2021 um 15:09 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: Sie
    Betreff: heutiger Leistungsvergleich Schottlaender – Zohm – ITER – DEMO

    In 73 Werkstattminuten

    nicht in 73 Tokamak-Jahren 

    ohne eine ins Stromnetz gelieferte Kilowattstunde

    habe ich heute langsam und sehr vorsichtig den nächsten Dichtungsring für Prototyp 14.5

    auf meiner Tischkreissäge hergestellt.

    Das lebensgefährliche Sägeblatt klang danach mehrere Sekunden lang.

    Wie eine Kirchenglocke.

    Gesendet: Donnerstag, 27. Mai 2021 um 10:54 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"
    An: "Hartmut Zohm"
    Cc: Sie
    Betreff: Leistungsvergleich Schottlaender – Zohm – ITER – DEMO

    Prototyp 14.3 pumpt.

    Nach 2 Tagen – nicht nach 73 Jahren.

    Ich erreiche bisher nur 50 cm, noch nicht 500 cm.

    Förderhöhe – ohne Fördergelder.

    Ich habe Dichtungsprobleme –

    wie Sie mit den Protuberanzen bei ITER, ASDEX, Stellarator und jedem Tokamak.

    Ich weiss noch nicht ob ich mein Entwicklungsziel

    HOCHEFFIZIENTE NIEDERDRUCK PUMPE erreiche.

    Dass die Laserfusion der NIF ein Kindertraum ist habe ich bewiesen.

    Ich warte auf Ihre Antwort

    zu meinen Fragen zu meinem Projekt :

                                         

    Zündung der Kernfusion im Minutentakt 

    in einem mit 170 kg D2-Gas gefüllten 1000 m^3 Raum / Behälter

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Donnerstag, 27. Mai 2021 um 08:11 Uhr
    Von: "Rainer Schottlaender"

    Betreff: update …
    Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn:

    CO2-Theorie ist grösster Unsinn den es je gab

    Rainer Quandt an Rainer Schottlaender
    vor 1 Std.  · 

    NEW-SWISS-JOURNAL.COM
    Astrophysiker und Meteorologe Piers Corbyn: CO2-Theorie ist grösster Unsinn den es je gab

    Er ist der ältere Bruder vom Britischen Labour-Chef Jeremy Corbyn, Astrophysiker und Metereologe und erklärt, warum die CO2-Behauptung die grösste Lüge der Menschheitsgeschichte ist. «CO2 ist ein Effekt, aber nicht die Ursache! Der Anteil des von Menschen verursachten CO2 ist mikroskopisch geri…

    1Heinz Steinhoff
    3 Kommentare
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    Aktiv
    Rainer Schottlaender

    Danke Rainer … nur mich zitiert keiner :

    https://www.schottie.de/?p=11809

    SCHOTTIE.DE

    Zur Erwärmung der Erdatmosphäre durch CO2 – Schottie.de

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    Rainer Schottlaender
    https://www.schottie.de/?p=11424

    SCHOTTIE.DE

    Ich kündige den Weltklimavertrag – Schottie.de

    Literatur :

    Sofort an den hierfür zuständigen Bundespräsidenten

    Gesendet: Dienstag, 25. Mai 2021 um 14:16 Uhr

    Betreff: Entlassung der unfähigen Ministerin Anja Karliczek

    https://www.schottie.de/?p=11424#comment-136331

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