Februar 15 …. „Meteorite Day“

People forget fast – but the threat stays.

NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century to improve step by step our knowledge and ability for

DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

Wie Ostern und Pfingsten.

Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

“ Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….“

I am an expert for this, Mr. Putin :

Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

Wie in meinem proposal A 267 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig  Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :

Bunkerbrecher

Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….“

http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20%0Af%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

I claim the copyright for the first time documented ideas „Meteorite Day“

and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon……………..

Danke für Ihrer Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

Best regards and Copyright:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys
1949 geboren in Berlin
  • 1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
  • 1975 Diplom in München
  • 1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
  • 1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
  • 1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
  • 1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
  • 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

Rainer Schottlaender

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Literature:
letter of Prof. Dr. Gerhard Haerendel
MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR EXTRATERRESTRISCHE PHYSIK   85740 Garching am 2. September 1998 :
Lieber Herr Schottlaender,
ich bestätige Ihnen gerne, dass Sie Anfang 1990 bei mir waren und mir Ihr Projekt OMNISKOP vorgestellt haben zum Zwecke der frühen Entdeckung von Near-Earth-Objects auf potentiellem Kollisionskurs mit der Erde.
Ich hatte Ihnen gesagt, dass ein solches Projekt nicht in unser Forschungsprofil passte, und hatte Ihnen geraten, aich an die normalen Förderinstitutionen für wissenschaftliche Projekte mit regelrechtem Mittelantrag zu wenden.
Ich war allerdings beeindruckt von dem Riecher, den Sie für diese kosmische Gefahr zu einem frühen Zeitpunkt entwickelt haben.
Mit freundlichen Grüssen  G. Haerendel
+++++++++++++++++++++++++++

Betreff: Impact probability for (69230) Hermes and more about my proposal to NASA and ESA

IAU´s PHA list is identic with NASA´s list.
It does not mention the very close encounter prediction for 69230 Hermes for flyby 2183-Apr-28 :
From today 2012 until 2183 are 171 years = about ……………………5.300.000.000 seconds
NASA´S prediction 0.00046 AU = 67.000 km = 67.000.000 m = … 67.000.000.000 mm
would mean that you know the velocity of this PHA/NEO exact on 13 mm/s
Do you know this orbit so accurate, Mr. Yeomans ?
I think about your/NASA´s
Time Uncertainty
(days_HH:MM)
…….“10:02″
During these 10 hours – assuming 10 km/s –  HERMES moves about 72.000 km
This is more than NASA´s …………………………………………………………67.000 km
(69230) Hermes 2483260.08 2086 Oct. 31.58 … 0.02450 AU
the same numbers here:
2086-Oct-31 14:03 < 00:01 Earth 0.0243747337768164 0.0243621724119637 0.0243872967154028
Gesendet: Sonntag, 10. Februar 2013 um 17:38 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Yeomans, Donald K (343R)“ <donald.k.yeomans@jpl.nasa.gov>, „Jon Giorgini“ <Jon.Giorgini@jpl.nasa.gov>, agle@jpl.nasa.gov, Dwayne.c.brown@nasa.gov, nancy.n.jones@nasa.gov
Betreff: (69230) Hermes and more about my proposal to NASA and ESA
2183-Apr-28 05:41 10:02 Venus 0.00840258791365322 0.00045563342440207
0.00046 AU x 150.000.000 km/AU = 67000 km = 10 x earth radius
Impact probability 1:100 for flyby 2183-Apr-28 ?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Publiziert 21. Januar 2013 | Von schotti | Bearbeiten

Perfekt zum Üben ! :

Der Schlag muss so durchgeführt werden,
dass möglichst viel Masse in den Weltraum abgesprengt wird.
Wie genau … berechne ich jetzt mit Hilfe dieses historischen Beispiels:


Luftbild des Barringer-Kraters von http://de.wikipedia.org/wiki/Barringer-Krater
“… Der Krater hat einen Durchmesser von etwa 1200 m, eine Tiefe von 180 m und wird von einem Wall umgeben, der durch den Auswurf des Einschlags entstanden ist und sich etwa 30 bis 60 m über das umliegende Plateau erhebt…”

Ich rechne:   …………………….. Weiterlesen →

++++++++++++++++++++++++++++++

One of the ideas in my proposal A267 to DOD/SBIR and 91-502C to NASA
was to improve this action :

Already in the movie METEOR in the 70es USA and USSR send their
intercontinental rockets to deflect an asteroid.

On page 41 I calculate what happenes if we ignite an H-bomb
– on the asteroid surface – after drilling a deep hole into the asteroid.

This idea, published by me July 5, 1990, was used and probably stolen
for the movie ARMAGEDDON from Jerry Bruckheimer and the WALT DISNEY COMPANY.

My result was also published in Heft 2/1991 in ASTRONOMIE & RAUMFAHRT.

The Walt Disney Company has not payed my invoice and refused in their letter
from Dec 23, 2002 to tell me the name of the playbook writer
and from where he got the idea.

The reason why I do the work to put this here in writing
is that we are able to avoid such an Armageddon.

At the time when I wrote my proposal only about 50 NEOs were known.

As you see here http://neo.jpl.nasa.gov/stats/
today about 900 large and 9000 small NEOs(NEAs) are known. As you learn
in this statistic 121 of them were found by PAN STARRS.

I have written to Mr. Kudritzki in Hawaii already 3 unanswered EMails
that I have published the idea to build an automatized telescope
checking every night 60 million stars
already in the year 1990 in my proposal,
which was wrongly evaluated by NASA , DOD and NATIONAL SCIENCE FOUNDATION .

Compared with other less important scientific tasks
– 100 billions for a man on Mars ?? –
there is still not enough attention and financial effort
– a few million dollars each years – for this task.

I think it makes sense to try out such a thermonuclear attack on an asteroid.

More important is to find more of these NEOs.

Would you accept that only a few cars in the USA have a number sign ?

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Reibungskraft eines Meteors der Masse 4 g in der Atmosphäre

https://de.wikipedia.org/wiki/Vergl%C3%BChen

„… Beide Ballons verloren ihre Kugelgestalt erst nach einigen Jahren, obwohl ihre Gasfüllung wegen der Mikrometeoriten vermutlich nur wenige Stunden vorhanden war … “

https://de.wikipedia.org/wiki/Echo_1

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

73 Kommentare zu Februar 15 …. „Meteorite Day“

  1. schotti sagt:

    Gibt es doch einen Zusammenhang zwischen dem Tscheljabinsk-Meteoriten und 2012DA14 ?

    Obwohl er „aus anderer Richtung“ kam ?

    Ist ein Trümmer einige Stunden vorausgeeilt, wurde eingefangen, umkreiste die Erde ein, zwei Mal und schlug dann ein ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/2012_DA14 :

    „Zum Zeitpunkt seiner größten Annäherung verschob sich die Position des Asteroiden am Himmel
    um etwa 0,8 Grad pro Minute…“

    Ich rechne: Sinus 0,8 Grad = 0,014 x 25.799 km nächste Annäherung / 60 sec/min =

    6 km/s.

    Das ist weniger als 1. kosmische Geschwindigkeit.

    Ein hypothetischer vorauseilender Trümmer von 2012DA14 könnte demnach eingefangen worden sein.

    Copyright: Rainer and Norbert

    Zurück von Dr. Ines Berndt, Köpenicks bester Zahnärztin, prüfe ich weiter:

    http://de.ria.ru/society/20130216/265544209.html

    „Bei einer Geschwindigkeit von knapp 30 Kilometern in der Sekunde brach der Himmelskörper auseinander und explodierte in einer Höhe etwa 40 bis 70 Kilometern…“

    Wenn diese 30 km/s stimmen und es nicht zB 15 km/s waren, dann ist die These falsch.

    Einfangen würde die 6 km/s eines hypothetischen 2012DA14-Trümmerteils nur auf etwa 10 – 15 km/s erhöhen. (max: Wurzel (6^2 + 11,2^2))

  2. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/interview-ueber-asteroidenabwehr-wenn-sie-uns-zu-nahe-kommen-12085485.html

    Mr. Harris will remember our meeting/conversation 20 years ago.

    Here the story:

    One of the ideas in my proposal A267 to DOD/SBIR and 91-502C to NASA
    was to improve this action :

    Already in the movie METEOR in the 70es USA and USSR send their
    intercontinental rockets to deflect an asteroid.

    On page 41 I calculate what happenes if we ignite an H-bomb
    – on the asteroid surface – after drilling a deep hole into the asteroid.

    This idea, published by me July 5, 1990, was used and probably stolen
    for the movie ARMAGEDDON from Jerry Bruckheimer and the WALT DISNEY COMPANY.

    My result was also published in Heft 2/1991 in ASTRONOMIE & RAUMFAHRT.

    The Walt Disney Company has not payed my invoice and refused in their letter
    from Dec 23, 2002 to tell me the name of the playbook writer
    and from where he got the idea.

    The reason why I do the work to put this here in writing
    is that we are able to avoid such an Armageddon.

    At the time when I wrote my proposal only about 50 NEOs were known.

    As you see here http://neo.jpl.nasa.gov/stats/
    today about 900 large and 9000 small NEOs(NEAs) are known. As you learn
    in this statistic 121 of them were found by PAN STARRS.

    I have written to Mr. Kudritzki in Hawaii already 3 unanswered EMails
    that I have published the idea to build an automatized telescope
    checking every night 60 million stars
    already in the year 1990 in my proposal,
    which was wrongly evaluated by NASA , DOD and NATIONAL SCIENCE FOUNDATION .

    Compared with other less important scientific tasks
    – 100 billions for a man on Mars ?? –
    there is still not enough attention and financial effort
    – a few million dollars each years – for this task.

    I think it makes sense to try out a conventional and a nuclear attack on an asteroid.

    As invented and proposed here

  3. schotti sagt:

    http://www.welt.de/wissenschaft/weltraum/article113799733/Der-gefaehrlichste-Asteroid-den-wir-jetzt-kennen.html

    Nach meiner Lageeinschätzung ist das gefährlichste bekannte Objekt HERMES.

    Darauf habe ich NASA und ESA hingewiesen:

    Betreff: Impact probability for (69230) Hermes and more about my proposal to NASA and ESA

    IAU´s PHA list is identic with NASA´s list.
    It does not mention the very close encounter prediction for 69230 Hermes for flyby 2183-Apr-28 :

    From today 2012 until 2183 are 171 years = about ……………………5.300.000.000 seconds

    NASA´S prediction 0.00046 AU = 67.000 km = 67.000.000 m = … 67.000.000.000 mm

    would mean that you know the velocity of this PHA/NEO exact on 13 mm/s

    Do you know this orbit so accurate, Mr. Yeomans ?

    I think about your/NASA´s

    Time Uncertainty
    (days_HH:MM)
    …….“10:02″

    During these 10 hours – assuming 10 km/s – HERMES moves about 72.000 km

    This is more than NASA´s …………………………………………………………67.000 km

    http://www.minorplanetcenter.net/iau/lists/PHACloseApp.html :

    (69230) Hermes 2483260.08 2086 Oct. 31.58 … 0.02450 AU

    the same numbers here:

    http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=hermes;orb=0;cov=0;log=0;cad=1#cad :

    2086-Oct-31 14:03 < 00:01 Earth 0.0243747337768164 0.0243621724119637 0.0243872967154028 Gesendet: Sonntag, 10. Februar 2013 um 17:38 Uhr Von: "Rainer Schottlaender"
    An: „Yeomans, Donald K (343R)“ , „Jon Giorgini“ , agle@jpl.nasa.gov, Dwayne.c.brown@nasa.gov, nancy.n.jones@nasa.gov
    Betreff: (69230) Hermes and more about my proposal to NASA and ESA
    2183-Apr-28 05:41
    10:02 Venus 0.00840258791365322 0.00045563342440207

    http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=69230;orb=0;cov=0;log=0;cad=1#cad

    http://de.wikipedia.org/wiki/%2869230%29_Hermes

    0.00046 AU x 150.000.000 km/AU = 67000 km = 10 x earth radius

    Impact probability 1:100 for flyby 2183-Apr-28 ?

    http://www.schottie.de/?p=9418

  4. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 25. Februar 2013 um 12:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: paul.chodas@jpl.nasa.gov, „media@esa.int“ , „education@esa.int“ , „Agle,David C (1871)“ , „dwayne.c.brown@nasa.gov“ , „Stefan.Kern@bmbf.bund.de“ , „beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de“ , „karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de“ , dormar.scheele@googlemail.com, alan.harris@dlr.com, detlef.deniem@dlr.de, georg.arens@bmu.bund.de, „Jon Giorgini“ , „webmaster@ssd.jpl.nasa.gov“ , „iau@iap.fr“ , „Don Yeomans“ , „juergen.helfricht@bild.de“ , „kaiser.harald@stern.de“ , „wissenschaft@faz.de“ , „contactesa@esa.int“ , „contact.human.resources@esa.int“ , „esa.conference.bureau@esa.int“ , „hae@mpe.mpg.de“

    Betreff: 2012DA14/NEOShield/ESA/NASA

    http://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?release=2013-061

    NASA: Are you sure that 18 km/s was the velocity ?
    If Vmax = 14 km/s … the Cheljabinsk object could be debris of 2012DA14 :
    It is important to note that this estimate is preliminary, and may be revised as more data is obtained :

    http://www.schottie.de/?p=9755#comment-27818 :

    Gibt es doch einen Zusammenhang zwischen dem Tscheljabinsk-Meteoriten und 2012DA14 ?

    Obwohl er “aus anderer Richtung” kam ?

    Ist ein Trümmer einige Stunden vorausgeeilt, wurde eingefangen,

    umkreiste die Erde ein, zwei Mal und schlug dann ein ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/2012_DA14 :

    “Zum Zeitpunkt seiner größten Annäherung verschob sich die Position des Asteroiden am Himmel
    um etwa 0,8 Grad pro Minute…”

    Ich rechne: Sinus 0,8 Grad = 0,014 x 25.799 km nächste Annäherung / 60 sec/min =

    6 km/s.

    Das ist weniger als 1. kosmische Geschwindigkeit.

    Ein hypothetischer vorauseilender Trümmer von 2012DA14 könnte demnach eingefangen worden sein.

    Copyright: Rainer and Norbert

    http://de.ria.ru/society/20130216/265544209.html

    “Bei einer Geschwindigkeit von knapp 30 Kilometern in der Sekunde brach der Himmelskörper auseinander und explodierte in einer Höhe etwa 40 bis 70 Kilometern…”

    Wenn diese 30 km/s stimmen und es nicht zB 15 km/s waren, dann ist die These falsch.

    Einfangen würde die 6 km/s eines hypothetischen 2012DA14-Trümmerteils nur auf etwa 10 – 15 km/s erhöhen. (max: Wurzel (6^2 + 11,2^2))

  5. schotti sagt:

    … Eine andere Sage berichtet von einem Gutsherrn, der nach einer zügellosen Orgie samt Gutshof und Feiergesellschaft vom Erdboden verschlungen worden sein soll.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Saaremaa#Der_Kaali-Meteoritenkrater

    http://www.kurzweilai.net/russian-diamonds-siberian-meteorite-crater-said-to-hold-trillions-of-carats

    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Einschlagkrater_der_Erde

  6. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/C/2012_S1_%28ISON%29

    Es wird erwartet, dass der Komet von Anfang November 2013 bis Mitte Januar 2014 mit bloßem Auge zu sehen ist, wobei er kurzzeitig sogar Vollmondhelligkeit erreichen könnte…

    Der geringe Winkelabstand zur Sonne wird die Beobachtung allerdings erschweren und erfordert, abgesehen von den Dämmerungsstunden, besondere Vorsichtsmaßnahmen zum Schutz der Augen…

    Der Komet wurde am 21. September 2012 von den Amateurastronomen Witali Newski (Виталий Невский) aus Weißrussland und Artjom Nowitschonok (Артём Новичонок) aus Russland auf CCD-Aufnahmen, die sie mit einem 40-Zentimeter-Teleskop des International Scientific Optical Network (ISON) gewannen, als schwacher Nebelfleck im Sternbild Krebs entdeckt.[1] Der Komet wurde nach dieser Organisation benannt…

    Er wird sie in einem Abstand von 0,012 AE (1,8 Millionen km, also nur gut einem Sonnendurchmesser) passieren. Es ist möglich, dass der Komet in Sonnennähe durch hohe Temperaturen und Gezeitenkräfte (Roche-Grenze) zerbricht….

    Oort’sche Wolke (nichtmaßstäbliches Schema)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Oortsche_Wolke

    Zirkumsolare Kometenwolke oder Öpik-Oort-Wolke bezeichnet, ist eine hypothetische und bisher nicht sicher nachgewiesene Ansammlung astronomischer Objekte im äußersten Bereich unseres Sonnensystems…

    Die Oort’sche Wolke besteht nach heutiger Auffassung aus Gesteins-, Staub- und Eiskörpern unterschiedlicher Größe, die bei der Entstehung des Sonnensystems und dem Zusammenschluss zu Planeten übrig geblieben sind. Diese sogenannten Planetesimale wurden von Jupiter und den anderen großen Planeten in die äußeren Bereiche des Sonnensystems geschleudert. Durch den gravitativen Einfluss benachbarter Sterne wurden die Bahnen der Objekte mit der Zeit so gestört, dass sie heute nahezu isotrop in einer Schale um die Sonne herum verteilt sind. Wegen der weit größeren Entfernung zu den Nachbarsternen sind die Objekte der Oort’schen Wolke trotz ihres relativ großen Abstandes zur Sonne gravitativ an diese gebunden, also feste Bestandteile des Sonnensystems…

    Ein direkter Nachweis der Oort’schen Wolke durch Beobachtung ist auch in naher Zukunft nicht zu erwarten, aber es gibt genügend indirekte Anzeichen, so dass ihre Existenz als nahezu sicher gilt….

    http://de.wikipedia.org/wiki/%2890377%29_Sedna

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kuiperg%C3%BCrtel

    Der Kuipergürtel (englisch Kuiper belt) ist eine ringförmige, relativ flache Region, die sich in unserem Sonnensystem außerhalb der Neptunbahn in einer Entfernung von ungefähr 30 bis 50 Astronomischen Einheiten (AE) nahe der Ekliptik erstreckt und tausende Objekte, darunter schätzungsweise mehr als 70.000 Objekte mit mehr als 100 km Durchmesser, enthält…

    Man vermutet, dass ein Großteil der Kometen mit mittleren Perioden aus dem Kuipergürtel stammt. Während man früher davon ausging, dass die Kometenkerne nahezu unverändert aus ihrer Bahn geworfene KBOs sind, geht man heute jedoch davon aus, dass es sich bei den Kometenkernen um Fragmente handelt, die aus Zusammenstößen von KBOs stammen….

    Gesendet: Samstag, 20. Juli 2013 um 19:05 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@gruppe5film.de, Susanne.Scheben@gruppe5film.de, alexander.hesse@gruppe5film.de, christel.fomm@gruppe5film.de, uwe.kersken@gruppe5film.de
    Betreff: an Gruppe5 Filmproduktion GmbH
    Ich sah Ihren Film

    http://terra-x.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/893f31cb-04ff-3cec-b768-ccdc04d351b6/20044907?generateCanonicalUrl=true

    Sie haben meine frühe Pionierleistung zu diesem Thema (mein Proposal ASTEROID AND COMET DETECTION AND DEFLECTION vom 5. Juli 1990 an DOD/NASA/National Science Foundation) nicht erwähnt und gewürdigt.

    Studieren Sie diesen Artikel und meinen blog http://www.schottie.de

    Sie finden dort Stoff für mehrere Filme.

    Weiterhin hochaktuell und vor der Front der Wissenschaft,
    insbesondere meine Forschungen zum Thema CO2/Energie.

    mfg
    Rainer Schottlaender

  7. schotti sagt:

    ISON +++ latest news +++ erste Aufnahme mit 8 m Telekop

    Wird ISON im Perihel von der Sonne in Stücke gerissen ?:

    http://www.jahrhundertkomet.de/news/?article=2013-06-03_das-8m-gemini-teleskop-auf-hawaii-hat-komet-ison-abgelichtet

    Ähnlich sieht es auch der langjährige Kometenexperte John Bortle, welcher jedoch eine Prognose wagt. Er schreibt in einem Blog-Beitrag vom 30.Mai, das er vermutet ISON wird zwar nicht ganz so hell wie die erwartete „Vollmond-Helligkeit“. Jedoch dürfte sich durch die extreme Sonnennähe nach dem Perihel ein langer, schöner Schweif entwickeln wie bei Komet Lovejoy, welcher vor zwei Jahren für Aufsehen nur auf der Südhalbkugel der Erde sorgte.

    Eine exaktere Prognose über die weitere Entwicklung wird erst möglich sein, wenn ISON, der sich gegenwärtig auf den Taghimmel zubewegt und dort unbeobachtbar wird, wieder auf den Nachthimmel zurückkehrt, was Anfang September der Fall sein dürfte….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Roche-Grenze

    Als mittlere Dichte eines Kometen wird 500 kg/m3 angenommen. Die wahre Roche-Grenze hängt von der Flexibilität des jeweiligen Satelliten, aber auch von zahlreichen anderen Parametern, wie der Verformung des Hauptkörpers und der genauen Dichteverteilung innerhalb des Satelliten, ab und liegt normalerweise zwischen den beiden angegebenen Werten.

    Sonne Komet 1.234.186 1,78 2.373.509

    http://astromarco.wordpress.com/kometen-2/komet-ison/ :
    Das Perihel wird der Komet also am 28. November 2013 um 20:53 TT erreichen. ( Das ist rund 22 Uhr MEZ ). Er ist dann von der Sonne 0,0124527 AE entfernt. Das sind 1,86289 Mill. km.

    … ja, vielleicht …

    krassestes Scenario: zwei halbmondhelle Objekte
    … oder acht, oder 25
    … wie damals bei Shoemaker-Levy-9, den Jupiter beim vorletzen Encounter in Stücke riss

    Auch möglich: Nichts Spektakuläres passiert

    http://www.cometisonnews.com/ :

    http://news.discovery.com/space/astronomy/comet-ison-sungrazer-astronomy-130718.htm :

    ISON is what’s known as a sungrazing comet. These suicidal objects have orbits that bring them within 850,000 miles (1.4 million kilometers) of the sun, and scientists estimate that ISON’s closest pass will be about 730,000 miles (1.2 million km) above the surface of Earth’s star.

    http://solarsystem.nasa.gov/news/display.cfm?News_ID=44309&utm_source=buffer&utm_campaign=Buffer&utm_content=buffera2b5b&utm_medium=twitter :

    This is its very first trip around the sun, which means it is still made of pristine matter from the earliest days of the solar system’s formation, its top layers never having been lost by a trip near the sun.

    10,000 years ago : The comet began its journey from the Oort cloud, a swath of icy objects that orbit far beyond Neptune. This is Comet ISON’s first trip through the inner solar system.

    http://de.wikipedia.org/wiki/C/2011_W3_%28Lovejoy%29 :

    Allerdings überstand der Komet die Annäherung auf 140.000 km an die Sonne und konnte vom Solar Dynamics Observatory (SDO) beim Wiederaustritt aus der Sonnenkorona beobachtet werden.[3][4] Es wird von Forschern angenommen, dass der Komet durch die bei seiner starken Aktivität entstehenden Rückstoßkraft zusammengehalten wurde und nicht auseinanderbrach obwohl er die Roche-Grenze unterschritt[5].

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Komet :

    Großer Komet von 373 vor Christus

    Der Komet war im Jahreswechsel 373 zu 372 sichtbar und der griechische Historiker Ephorus berichtet, dass sich der Komet in zwei Stücke geteilt habe.

    Großer Septemberkomet (C/1882 R1):

    Der „Großer Septemberkomet“, ein Sonnenkratzer der Kreutz-Gruppe, näherte sich am 17. September 1882 bis auf 0,008 AE (1,2 Millionen Kilometer) an die Sonne — und zerbrach dabei infolge der solaren Gezeitenkräfte in mindestens sechs Teile. Der Komet war hell genug um auch tagsüber neben der Sonne sichtbar zu sein.

    Komet West (C/1975 V1):

    Der Komet wurde schon im Aug.1975 auf der Europäischen Südsternwarte entdeckt und näherte sich am 25. Februar 1976 der Sonne auf nur 0,196 AE (29 Millionen Kilometer). Dabei zerbrach sein Kern infolge der solaren Gezeitenkräfte in vier Teile. Der Kometenkopf erreichte eine Helligkeit von −3mag und eine Schweiflänge von bis zu 30°.

  8. schotti sagt:

    http://www.cometisonnews.com/

    But changes could be coming soon for ISON. Even as the comet remains hidden by the glare of the sun, it is streaking toward the “frost line” — the distance from the sun at which an object’s water begins boiling off into space….

    das dürfte dann so bei heute 2,7 AU = 400 mio km und bei 2,2 mio km/tag etwa in 3 Monaten sein,
    also anfang november ….

  9. schotti sagt:

    Ziel ist maximale Ablenkung mit minimalem Aufwand :

    N Stück Interplanetare Raketen.

    Physikalisch sehr interessant
    und bisher für die Militärs uninteressant/übersehen/vielleicht schon konstruiert
    ist die Frage wie man das praktisch macht.

    Wie ich als erster Mensch – Copyright March 19, 1990 – auf Seite 40 meines hier zur Zeit verstaubenden
    proposals A 267 an U.S.Department of Defense / SBIR program erst“veröffentlichte“ und anrechnete

    muss die Zündung möglichst tief im Kometen/Asteroiden erfolgen.

    Diese Idee wurde zunächst vom DOD, dann von der NASA , danach von der National Science Foundation
    ignoriert und/oder falsch evaluiert
    und schliesslich von der Walt Disney Company als tragende Idee für den Film Armageddon gestohlen.

    Angesichts untenstehender EMail an Herrn Putin
    arbeite ich kurz an dieser Frage weiter, informiere, dokumentiere
    und motiviere hiermit vielleicht bcc kompetente Freunde/Physiker zur Mitarbeit.

    http://www.schottie.de/?p=9755 :

    „…Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров,

    а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?…“

    1. Habe ich mich eventuell geirrt/verrechnet ?:

    v = g x t = 400.000 x 10 m/s^2 x 0,005 s = 20.000 m/s

    das mal 0,005 s ergibt 100 m Eindringtiefe

    100 Meter Eindringtiefe mit anschliessender H-Bombenexplosion

    entspricht etwa diesem Scenario:

    Quelle : http://de.wikipedia.org/wiki/Barringer-Krater

    Die zu lösende Konstruktionsaufgabe würde vereinfacht, wenn man

    – was ohnehin erforderlich ist –

    zunächst nur eine zündfähige A-Bombe herstellt

    und zB auf dem Mond

    oder mit Sondergenehmigung der UNO

    irgendwo in einer Wüste testet.

    Ich übergehe jetzt hier zunächst die Frage ob das …

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffentechnik#Teller-Ulam-Design

    Schematische Darstellung einer Wasserstoffbombe nach dem Teller-Ulam-Design:

    A – primärer Kernspaltungssprengsatz
    B – sekundärer Fusionssprengsatz
    1 – chemischer Sprengstoff
    2 – 238U – Mantel
    3 – Hohlraum
    4 – in Plutonium- oder Urankugel ein­geschlossenes Tritiumgas
    5 – Polystyrol
    6 – 238U – Mantel
    7 – Lithium-6-deuterid
    8 – Plutonium
    9 – reflektierender Mantel

    … 400.000 g 5 ms lang standhält oder umkonstruiert werden kann.

    Was passiert wenn man 5 kg reines U-235 , also eine unterkritische Masse ,

    mit 400.000 g verzögert/bremst und damit komprimiert ?

    Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Uran

    Bei Dichte 19,16 g/cm^3 … also etwa eine Platte mit diesen ca. 10 cm Durchmesser und ca. 3 cm Dicke.

    Bei frontalem Aufprall auf Granit erlebt diese Fläche von A = 78,5 cm^2 einen Druck von

    F / A = (5 kg x 400.000 x 10 m/s^2) / 0,00785 m^2 = 2.548.000.000 kg/(mxs^2) = ca. 2 Gigapascal

    … siehe auch http://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_%28Einheit%29

    Um wieviele mm komprimieren diese 2 GPa eine 3 cm dicke U-235-Platte ? :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kompressionsmodul :

    Kompressionsmodul-Werte einiger Substanzen
    Luft Druck (isotherm), 1,01·105 Pa bei Atmosphärendruck
    Luft Druck·1,4 (adiabatisch), 1,42·105 Pa bei Atmosphärendruck
    Helium im festen Zustand 5·107 Pa (geschätzt)
    Öl 1-1,6\cdot 10^9 Pa[1]
    Wasser 2,08·109 Pa (Wert steigt bei Druckanstieg)
    Methanhydrat 9,1·109 Pa (linear approximiert im Druckbereich 10-100 MPa)
    Glas 3,5·1010 bis 5,5·1010 Pa
    Stahl 1,6·1011 Pa
    Diamant 4,42·1011 Pa
    Osmium
    4,62·1011 Pa

    Bei hier von mir „quick and dirty“ vermuteten 10^11 Pa für Uran, also 100 GPa,
    wären das 5 %, was für eine Zündung noch nicht ausreicht.

    Je nach Konfiguration lässt sich das aber konstruieren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Masse

    Plutoniumkugel (Modell), teilweise umgeben von Neutronen-reflektierendem Wolframcarbid

    Wie lässt sich die Konstruktion mehr als 5 ms lang unterkritisch halten ?

    Da

    – jetzt gerade meine Hühnersuppe mit Nudeln kocht
    – in wenigen Minuten auf Eurosport die Schwimm-WM läuft
    – und ich danach in den Mellowpark radle

    war es das für heute.

    Copyright: http://www.schottie.de und wikipedia

  10. schotti sagt:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/tscheljabinsk-meteorit-stuerzte-vermutlich-nach-kollision-zur-erde-a-918725.html

    Das wundert mich nicht.

    Ich erinnere mich dunkel, dass ich im Zuge meiner Forschungen zu meinem ignorierten proposal vom 5.7.1990 an DOD/SBIR/NASA auf die Arbeit von Wetherill von 1982 stiess, der abschätzte, dass alle 100.000 Jahre ein erdbahnkreuzender Asteroid der Ein-Kilometer-Klasse durch Kollision im Asteroidengürtel entsteht.

  11. schotti sagt:

    ISON NEWS / MAXIMALE HELLIGKEIT am 9. Dezember 2013… ???
    http://www.express.de/bonn/bald-ueber-bonn-zu-sehen-so-huebsch-strahlt-weihnachtskomet-ison,2860,24639832.html
    Kometenbeobachtungen werden am Alten Zoll am 23. November (6.30 – 7.30 Uhr), 2., 5., 6., 7. und 14. Dezember (7 – 8 Uhr) angeboten.
    Der „Große Komet“ von 1881 (C/1881 K1;
    Komet Donati 1858 über Venedig
    ###############################
    Der Komet 1882 II („Großer Septemberkomet“) zog bei seinem Perihel vor und hinter der Sonnenscheibe vorbei, wobei sein Schweif auch am Taghimmel zu sehen war.
    Der Komet 17P/Holmes steigerte Ende Oktober 2007 seine scheinbare Helligkeit von 17 auf 2,5mag innerhalb von etwa 36 Stunden.[4]

    Der Komet Shoemaker-Levy 9 zerbrach im Gravitationsbereich Jupiters. Seine 21 Bruchstücke schlugen zwischen dem 16. und 22. Juli 1994 auf dem Planeten auf, ihre Spuren waren mehrere Wochen zu sehen.

    Der Komet Hale-Bopp war von 1996 bis 1997 mehr als 18 Monate mit bloßem Auge sichtbar und hält damit den Rekord unter allen bekannten Kometen.

    Der auffällige Komet Ikeya-Seki war jedoch sogar bei Tageslicht zu sehen, so dass sein Durchmesser auf mehrere Kilometer geschätzt wurde. Der Großteil der Sungrazer gehört der Kreutz-Gruppe an.
    Die Voraussagen erfüllten sich und Ikeya-Seki war während dieser Zeit tagsüber deutlich neben der Sonne sichtbar. Er erreichte eine scheinbare Helligkeit von −10m und war damit seinerzeit das dritthellste Objekt am Himmel (nach der Sonne und dem Mond).

    Der Große Komet von 1680, auch bekannt als C/1680 V1 oder Kirchs Komet, wurde als erster Komet durch ein Teleskop entdeckt.
    Der Komet wurde von Gottfried Kirch am 14. November 1680 entdeckt. Er war einer der hellsten Kometen des 17. Jahrhunderts, der sogar am Taghimmel beobachtet werden konnte und einen spektakulären langen Schweif besaß.[1] Er passierte die Erde in einer Entfernung von nur 0,4 astronomischen Einheiten am 30. November. Anschließend erreichte er sein Perihel in einer Entfernung von nur 0,006 AE (898.000 km) am 18. Dezember 1680 und erreichte seine größte Helligkeit am 29. Dezember
    RS: Maximale Helligkeit von ISON
    (29. Dez – (18.Dez – 28.Nov) )
    demnach vermutlich am 9. Dezember 2013

  12. schotti sagt:

    This was already known in 1971 in the movie ASTEROID with Sean Connery. NEW and my creative part in my DOD proposal from July 5, 1990 is that this explosion should happen deep in the object. The most efficient way to realize this is to construct for this very special purpose a http://en.wikipedia.org/wiki/Bunker_buster http://en.wikipedia.org/wiki/Nuclear_bunker_buster . Rocket sled testing at Eglin Air Force Base has demonstrated penetrations of 100 to 150 feet (46 m) in concrete[citation needed] when traveling at 4,000 ft/s (1,200 m/s). The reason for this is liquefaction of the concrete in the target, which tends to flow over the projectile.

    My question to NASA and DOD
    : Would a nuclear bmob ignite after passing 46 or better more meters ?

  13. gutefrage sagt:

    Welchen Sinn hat es aus einem, sagen wir mal 4km großen Asteroid, beispielsweise 21 kleinere Bruchstücke zu machen?
    Siehe
    http://de.wikipedia.org/wiki/Shoemaker-Levy_9
    Ablenken ist da einfacher und effektiver. Zumal ich nicht erleben will, wenn eine mit Atombomben bestückte Trägerrakete in den oberen Luftschichten eine Havarie erleidet und sich das Plutonium in der Stratosphäre verteilt.

  14. schotti sagt:

    … noch 31 Tage bis ISON Perihel / Kometenschweif / Sonnenwind / Strahlungsdruck

    Ich suche das letzte aktuelle Foto:

    STERN.DE ‎- vor 21 Stunden
    Der Komet Ison ist derzeit im Anflug. Forscher hoffen auf ein großes Himmelsspektakel zu Weihnachten….
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonnenwind :
    „…In Erdnähe hat der Sonnenwind eine Dichte von ≈ 5 × 106 Teilchen pro Kubikmeter. Die Sonne verliert durch den Sonnenwind pro Sekunde etwa eine Million Tonnen ihrer Masse….
    Ein deutlich sichtbares Anzeichen für die Existenz des Sonnenwinds liefern die Kometen: Kometenschweife zeigen immer von der Sonne weg, denn die Gas- und Staubteilchen, welche die Koma und den Schweif bilden, werden vom Sonnenwind mitgerissen…“

    Unklar ist mir im Moment der Anteil des Strahlungsdrucks.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Sonne :
    Sie hat ein mittleres Alter von 4,57 Milliarden Jahren.[6] In dieser Zeit hat sie in ihrem Kern rund 14.000 Erdmassen Wasserstoff durch Kernfusion in Helium verwandelt, wobei 90 Erdmassen an Energie frei wurden…

    Das wären 90 x 6 x 10^24 kg / 4,57 x 10^9 x 365 x 24 x 3600 sec = 3,78 x 10^9 kg
    = 3,78 Millionen Tonnen pro Sekunde.
    Das wäre mehr Massenverlust durch Strahlung als durch den (zeitlich variierenden) Sonnenwind.
    Sonnenlicht durchdringt die Kometenatmosphäre frequenzabhängig unterschiedlich, ähnlich wie bei unserer Erdatmosphäre.
    http://kometen.info/2012s1.htm#aktuell :
    GESCHICHTE VON KOMET ISON (C/2012 S1)
    Letzte Bearbeitung: 27.10.2013
    Die russischen Amateurastronomen Vitali Nevski und Artyom Novichonok fanden auf Fotos, die sie am 21.09.2012 mit dem 40cm-Teleskop des International Scientific Optical Network (ISON) aufgenommen hatten, ein bislang unbekanntes Objekt. Sie hielten es zunächst für einen Asteroiden; Folgebeobachtungen zeigten dann aber rasch die kometare Natur. Fast zeitgleich stellte es sich heraus, dass C/2012 S1 bereits im Dezember 2011 und im Januar 2012 von Pan-STARRS und der Mount Lemon Sky Survey fotografiert, aber damals nicht bemerkt worden war….
    In der zweiten Oktoberwoche erschienen wiederum zahlreiche Bilder des Kometen Ison. Besonders hervorzuheben waren eine Aufnahme mit dem 80cm-Teleskop auf dem Mt. Lemmon, ein Weitwinkelfoto, welches den Schweifstern mit Mars und Regulus abbildete, ein Spektrum, in dem die grüne Linie des Dicarbons hervortrat, sowie eine Fotoserie, welche die Entwicklung von C/2012 S1 seit Januar 2013 dokumentierte. Die Helligkeitsschätzungen schwankten im Berichtszeitraum zwischen 9.8 mag und 11.0 mag. Daraus ließ sich ein Mittelwert von etwa 10.5 mag ableiten; der scheinbare Komadurchmesser betrug ungefähr 4.5 Bogenminuten, während die Schweiflänge mit circa 15 Bogenminuten (etwa 1/2 Vollmonddurchmesser) angegeben wurde…
    …Aktuelle Helligkeitskurven belegten aber, dass Ison um den 20.10.13 ziemlich genau bei 10 mag lag.
    http://www.isoncampaign.org/
    http://www.isoncampaign.org/files/images/ison_lc_oct16.jpg
    Foto von gestern, 27.Oktober:
    http://martinmobberley.co.uk/images/2012s1_20131027_mpm.jpg
    Auf diesem Foto vom 26.10. sieht man zwei „Begleiter“, die auch Sterne sein könnten :
    http://comet.observations.free.fr/display-obs1.php?Num=10338
    Ich suche deshalb ein zweites Foto desselben Beobachters Bosch vom 16.10. und finde dort diese „Begleiter“ nicht.
    Hier das letzte HUBBLE-TELESKOP-FOTO, das auch gestern in der Berliner Zeitung war:
    http://www.nasa.gov/content/goddard/nasas-hubble-sees-comet-ison-intact/#.Um4XkVNgCho :
    NASA’s Hubble Sees Comet ISON Intact

    A new image of the sunward plunging comet ISON suggests that the comet is intact despite some predictions that the fragile icy nucleus might disintegrate as the sun warms it. The comet will pass closest to the sun on Nov. 28.

    In this NASA Hubble Space Telescope image taken on Oct. 9, the comet’s solid nucleus is unresolved because it is so small. If the nucleus broke apart then Hubble would have likely seen evidence for multiple fragments.
    Moreover, the coma or head surrounding the comet’s nucleus is symmetric and smooth. This would probably not be the case if clusters of smaller fragments were flying along….

  15. schotti sagt:

    Der Jarkowski-Effekt wurde im Fall des Asteroiden Golevka bestätigt. Golevka ist ein relativ unauffälliges, durchschnittlich großes erdnahes Objekt von rund 0,5 km Größe. Trotz der sehr geringen Kraft des Effektes wurde der Asteroid in nur 12 Jahren ca. 15 km von seiner Bahn abgelenkt….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jarkowski-Effekt

    http://de.wikipedia.org/wiki/%2899942%29_Apophis

    … Tage später wurde er auf älteren Fotos identifiziert, seine Bahn viel weniger unsicher und eine Kollision 2029 ausgeschlossen. Tatsächlich wird er 2029 über den Ring der geostationären Satelliten hinweg an der Erde vorbeifliegen. Bei diesem Jahrtausendereignis wird er eine scheinbare Helligkeit von 3,3m erreichen, aber im Feldstecher punktförmig bleiben.

    Dieser nahe Vorbeiflug wird seine Bahn drastisch verändern. Allerdings wird die Erde auch die neue Bahn des Asteroiden jährlich am 13. April kreuzen. Bereits 2036 gibt es eine erneute Annäherung. Der Abstand ist noch nicht genau bekannt, da kleine Unsicherheiten bezüglich der Position am 13. April 2029 nach der Ablenkung schnell anwachsen.[3] Es geht um ungenaue Bahnbeobachtungen in der Vergangenheit und um schlecht abschätzbare Bahnstörungen.

    Zwischen 2008 und 2011 stand Apophis nahe der Sonne und war deshalb unbeobachtbar. In dieser Zeit bestand ein Restrisiko für eine Kollision 2036,[4] das Anfang 2012 auf Basis optischer Messungen ausgeräumt wurde.[5] Dieser Befund wurde durch viel präzisere Radarmessungen während der Konjunktion Anfang 2013 auf das gesamte 21. Jahrhundert ausgedehnt.[6] Apophis ist damit nur noch von wissenschaftlichem Interesse.

  16. schotti sagt:

    http://neo.jpl.nasa.gov/cgi-bin/neo_elem?type=NEA

    http://neo.jpl.nasa.gov/ca/

    http://neo.jpl.nasa.gov/orbits/

    http://www.nasa.gov/pdf/467238main_20100415_NEOObservationsProgram_Johnson.pdf

    http://www.nasa.gov/mission_pages/asteroids/news/asteroid20130624.html :

    More than 10,000 asteroids and comets that can pass near Earth have now been discovered. The 10,000th near-Earth object, asteroid 2013 MZ5, was first detected on the night of June 18, 2013, by the Pan-STARRS-1 telescope, located on the 10,000-foot (3,000-meter) summit of the Haleakala crater on Maui. Managed by the University of Hawaii, the PanSTARRS survey receives NASA funding.

    Ninety-eight percent of all near-Earth objects discovered were first detected by NASA-supported surveys.

    „Finding 10,000 near-Earth objects is a significant milestone,“ said Lindley Johnson, program executive for NASA’s Near-Earth Object Observations Program at NASA Headquarters, Washington. „But there are at least 10 times that many more to be found before we can be assured we will have found any and all that could impact and do significant harm to the citizens of Earth.“ During Johnson’s decade-long tenure, 76 percent of the NEO discoveries have been made.

    Near-Earth objects (NEOs) are asteroids and comets that can approach the Earth’s orbital distance to within about 28 million miles (45 million kilometers). They range in size from as small as a few feet to as large as 25 miles (41 kilometers) for the largest near-Earth asteroid, 1036 Ganymed.

    Asteroid 2013 MZ5 is approximately 1,000 feet (300 meters) across. Its orbit is well understood and will not approach close enough to Earth to be considered potentially hazardous.

    „The first near-Earth object was discovered in 1898,“ said Don Yeomans, long-time manager of NASA’s Near-Earth Object Program Office at the Jet Propulsion Laboratory in Pasadena, Calif. „Over the next hundred years, only about 500 had been found. But then, with the advent of NASA’s NEO Observations program in 1998, we’ve been racking them up ever since. And with new, more capable systems coming on line, we are learning even more about where the NEOs are currently in our solar system, and where they will be in the future.“

    Of the 10,000 discoveries, roughly 10 percent are larger than six tenths of a mile (one kilometer) in size – roughly the size that could produce global consequences should one impact the Earth. However, the NASA NEOO program has found that none of these larger NEOs currently pose an impact threat and probably only a few dozen more of these large NEOs remain undiscovered.

    The vast majority of NEOs are smaller than one kilometer, with the number of objects of a particular size increasing as their sizes decrease. For example, there are expected to be about 15,000 NEOs that are about one-and-half football fields in size (460 feet, or 140 meters), and more than a million that are about one-third a football field in size (100 feet, or 30 meters). A NEO hitting Earth would need to be about 100 feet (30 meters) or larger to cause significant devastation in populated areas. Almost 30 percent of the 460-foot-sized NEOs have been found, but less than 1 percent of the 100-foot-sized NEOs have been detected.

    When it originated, the NASA-instituted Near-Earth Object Observations Program provided support to search programs run by the Massachusetts Institute of Technology’s Lincoln Laboratory (LINEAR); the Jet Propulsion Laboratory (NEAT); the University of Arizona (Spacewatch, and later Catalina Sky Survey) and the Lowell Observatory (LONEOS). All these search teams report their observations to the Minor Planet Center, the central node where all observations from observatories worldwide are correlated with objects, and they are given unique designations and their orbits are calculated.

    „When I began surveying for asteroids and comets in 1992, a near-Earth object discovery was a rare event,“ said Tim Spahr, director of the Minor Planet Center. „These days we average three NEO discoveries a day, and each month the Minor Planet Center receives hundreds of thousands of observations on asteroids, including those in the main-belt. The work done by the NASA surveys, and the other international professional and amateur astronomers, to discover and track NEOs is really remarkable.“

    Within a dozen years, the program achieved its goal of discovering 90 percent of near-Earth objects larger than 3,300 feet (1 kilometer) in size. In December 2005, NASA was directed by Congress to extend the search to find and catalog 90 percent of the NEOs larger than 500 feet (140 meters) in size. When this goal is achieved, the risk of an unwarned future Earth impact will be reduced to a level of only one percent when compared to pre-survey risk levels. This reduces the risk to human populations, because once an NEO threat is known well in advance, the object could be deflected with current space technologies.

    Currently, the major NEO discovery teams are the Catalina Sky Survey, the University of Hawaii’s Pan-STARRS survey and the LINEAR survey. The current discovery rate of NEOs is about 1,000 per year.

    NASA’s Near-Earth Object Observations Program manages and funds the search for, study of and monitoring of asteroids and comets whose orbits periodically bring them close to Earth. The Minor Planet Center is funded by NASA and hosted by the Smithsonian Astrophysical Observatory in Cambridge, MA. JPL manages the Near-Earth Object Program Office for NASA’s Science Mission Directorate in Washington. JPL is a division of the California Institute of Technology in Pasadena. More information about asteroids and near-Earth objects is available at: http://neo.jpl.nasa.gov/, http://www.jpl.nasa.gov/asteroidwatch and via Twitter at http://www.twitter.com/asteroidwatch .

    DC Agle 818-393-9011
    Jet Propulsion Laboratory, Pasadena, Calif.
    agle@jpl.nasa.gov

  17. schotti sagt:

    Leistungsvergleich Harris – Schottlaender
    So macht man das:
    http://www.schottie.de/?p=9755
    Und so besser nicht :
    http://www.n-tv.de/wissen/Billard-Prinzip-soll-Asteroiden-abwehren-article12282326.html

  18. schotti sagt:

    From an EMail…:

    I know this link
    http://neo.jpl.nasa.gov/ca/ since many years…but lets have a new look:
    25 years ago 60 NEOs were known, today about 10.000.
    Here in this table I see …
    Object
    Name Close
    Approach
    Date CA
    Distance*
    (AU) CA
    Distance*
    (LD) Estimated
    Diameter** H
    (mag) Relative
    Velocity
    (km/s)
    (2014 BT43) 2014-Feb-11 0.0252 9.8 19 m – 42 m 25.7 11.27
    (2014 CA3) 2014-Feb-12 0.0864 33.6 38 m – 85 m 24.2 6.31
    (2014 CB3) 2014-Feb-12 0.0227 8.8 16 m – 36 m 26.1 7.55
    (2014 CG13) 2014-Feb-14 0.0775 30.1 89 m – 200 m 22.4 11.81
    (2007 BG) 2014-Feb-14 0.1476 57.5 330 m – 750 m 19.5 7.99
    (2014 BQ43) 2014-Feb-15 0.0548 21.3 60 m – 130 m 23.2 15.38
    (2014 CB13) 2014-Feb-15 0.0526 20.5 15 m – 33 m 26.3 5.62
    (2008 BP16) 2014-Feb-17 0.1672 65.1 120 m – 270 m 21.7 19.78
    (2000 EM26) 2014-Feb-18 0.0227 8.8 120 m – 270 m 21.7 12.37
    85953 (1999 FK21) 2014-Feb-18 0.1910 74.3 590 m 18.0 24.29
    … 10 NEOs in 8 days
    … about one each day in this size plus the unknown, not yet discovered NEOs.
    Earth diameter is about …………………. 0.00008 AU
    So the probability to get hit from 2014BT43 at next encounter is about
    = (8 x 10^-5)^2 / ((2,52 x 10^-2)^2 ) = about 10^-6 = about 10^-6 /year
    (typical period some years)
    … from an about 100 meter diameter NEO
    Quick and dirty : About 100 NEOs each year come closer than 0,02 AU, so very roughly
    (because nobody pays me I dont calculate all these 10 NEOS)
    spoken:
    The probability to get hit from an 100 m class NEO is 100 x 10^-6 = 1 : 10.000 each year.

    Could you please tell Mr. Putin and Mr. Obama
    to pay me for this good, probably unanswered question:

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

  19. schotti sagt:

    Betreff: an den Vorstand der ProSiebenSat1 Media AG

    Gäbe es einen Rechtsstaat würden Sie bezahlen.
    Für mein Urheberrecht.
    An dem Film, den Sie gestern sendeten.

    Weil die Geschichte interessant, die Frage weiterhin aktuell und die Aufgabe ungelöst ist,
    veröffentliche ich diese EMail an dieser perfekt geeigneten Stelle auf meinem blog:
    http://www.schottie.de/?p=9755
    Dadurch erreiche ich zwar kein Millionenpublikum wie Sie gestern zur besten Sendezeit,
    aber meine Leserinnen und Leser werden hiermit aus erster Hand und besser informiert.
    1990 veröffentlichte ich als erster Mensch auf Seite 40/41 meiner Arbeit
    ASTEROID AND COMET DETECTION AND DEFLECTION eine Berechnung zur effizienten Abwehr
    eines erdbahnkreuzenden Asteroiden oder Kometen durch eine Nuklearwaffe.
    Mein damals weltweit neues Ergebnis war die Idee,
    die Ihren gestern gesendeten Film von der ersten bis zur letzten Minute trägt.
    Mein proposal wurde damals zunächst von der US Army, der National Science Foundation
    und der NASA – nicht einstimmig – verworfen.
    Ähnlich erging es mir – Ende 1990 wieder zurückgekehrt nach Deutschland – als ich sofort meinem früheren Chef
    Prof. Gerhard Haerendel am Münchener Max Planck Institut meine Arbeit vorlegte.
    Er revidierte seine anfängliche Fehleinschätzung
    und bestätigte mit Brief vom 2. September 1998 meine Forschungsleistung.
    In Heft 1/1991 der Fachzeitschrift ASTRONOMIE UND RAUMFAHRT veröffentlichte Herr Jürgen Helfricht
    – später Chefredakteur BILD/Sachsen – mein Ergebnis und bezahlte mir dafür 80 D-Mark.
    Ähnlich wie bei einem guten Witz, dessen Urheber niemand kennt,
    machte meine Idee im Zuge der Evaluierung die Runde.
    Ich habe die WALT DISNEY Company und den Produzenten Jerry Bruckheimer
    mehrfach aufgefordert offenzulegen, woher die gestern in Ihrem Abspann erwähnte Drehbuchautoren
    Pool und Hensleigh die Idee für diesen Film haben:
    Armageddon – Das Jüngste Gericht – Film – SAT.1
    http://www.sat1.de/film/armageddon-das-juengste-gericht‎
    Armageddon – Das Jüngste Gericht. (Armageddon). 08.03.2014 | 20:15. US, 1998, FSK ab 12, Genre: Action, 138 Min., Regie: Michael Bay …
    Was ich hier schreibe, ist keineswegs „Schnee von gestern“.
    Meine Frage an Herrn Putin bringt es auf den Punkt :

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe,

    die fünfzig Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

    http://www.schottie.de/?p=9755#comment-45031

    ++++

    Gesendet: Mittwoch, 19. März 2014 um 17:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Thomas.Ebeling@ProSiebenSat1.com, Axel.Salzmann@ProSiebenSat1.com, Conrad.Albert@ProSiebenSat1.com, Heidi.Stopper@ProSiebenSat1.com, Julian.Geist@ProSiebenSat1.com, Stefanie.Prinz@ProSiebenSat1.com
    Betreff: Diebstahl meiner Idee … an den Vorstand der ProSiebenSat1 Media AG
    Grand-Slam-Bombe …
    … Diese konnte, aus großer Höhe abgeworfen, bis zu 40 Meter tief in die Erde eindringen oder bis zu 4,5 Meter Beton durchschlagen…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bunkerbrechende_Waffe
    Das Programm stand von Anfang an unter erheblichem Zeitdruck. Eine geeignete Bombenhülle zu entwickeln und zu bauen hätte Wochen oder gar Monate gedauert. Als Hüllenmaterial für die neue schwere Bunkerbrecher-Version wurden daher Rohre der von der US Army ausgemusterten 203-mm-Selbstfahr-Haubitze M110 ausgewählt…
    …Bei einem Test mit einem raketengetriebenen Hochgeschwindigkeitsschlitten nahe der Holloman Air Force Base in New Mexico erreichte eine mit Beton gefüllten Testbombe eine Durchschlagsleistung von 6,7 Meter Stahlbeton, um anschließend ohne größeren Schaden an der Hülle nach weiteren rund 800 Metern zum Liegen zu kommen[4]. Damit war die Neuentwicklung fast abgeschlossen. Die neue Bombe – noch ohne Lenkeinheit – wog mit rund 545 kg Tritonal als Sprengstofffüllung 2136 kg und erhielt aufgrund ihrer enormen Länge von 7,6 Metern in Anlehnung an den bekannten Film den Beinamen „Deep Throat“….
    http://de.wikipedia.org/wiki/GBU-28
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffentechnik
    http://nuclearweaponarchive.org/Usa/Weapons/Allbombs.html
    B83 in unterschiedlichen Baustufen.

  20. schotti sagt:

    http://www.fas.org/faspir/2001/v54n1/weapons.htm

    … BLU-113 warhead penetrates several meters of reinforced concrete …

    … In order to be fully contained, nuclear explosions at the Nevada Test Site must be buried at a depth of 650 feet for a 5 kiloton explosive � 1300 feet for a 100-kiloton explosive …

    +++

    Krater der „Sedan“-Explosion

    …vom 6. Juli 1962 auf dem Nevada-Testgelände. Die Sprengung war Teil eines Programms zur friedlichen Nutzung von Atomwaffen für Erdbewegungsarbeiten. Der Sprengkopf hatte eine Sprengkraft von 104 kt und wurde als Untergrunddetonation in 193 m Tiefe gezündet. Die Explosion bewegte 12 Millionen t Erdreich

    http://de.wikipedia.org/wiki/Explosionskrater

    ++++

    Kontrollieren Sie meine Rechnung … Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Der im SEDAN-Experiment verwendete Sprengkopf mit 104-kT http://de.wikipedia.org/wiki/Trinitrotoluol
    kann maximal 104 x 4,184 x 10^12 Joules
    = 4,25 x 10^14 ( J = Ws = kg x m^2/s^2 ) mechanische Energie freisetzen.
    Dividiert durch – siehe Foto unten – 12 Millionen Tonnen = 1,2 x 10^9 Kilogramm herausgeschleuderter Masse
    ergibt vmax = sqrt ( (4,25 : 12) x 10^5 ) = ca. 200 m/s
    Aufgrund des Impulserhaltungssatzes würde das bei einem N(ear)E(arth)O(bject)
    – mit zB ca. 1 km Durchmesser mit zB 1,2 Milliarden Tonnen Masse –
    zu einer Geschwindigkeitsänderung von 2 m/s führen.
    Entdeckt man das NEO 4 Monate = ca. 10 Mio sec vor impact, kann man es so maximal 20.000 km ablenken.

  21. schotti sagt:

    Betreff: Kepler-Teleskop
    Im Fernsehen schnappte ich auf,
    dass Kepler „alle 6 sec 150.000 Sterne“ auf Helligkeitsänderungen checkt.
    Ich wiederbelebe hiermit meine Uraltidee,
    die Helligkeitsänderung beim Vorüberziehen eines bisher unbekannten Kometen oder Asteroiden
    an einem Fixstern für NEO-Entdeckung zu nutzen.
    Ein 100 m Durchmesser NEO in zB 1 Mrd km Entfernung verdunkelt einen zehn Lichtjahre = 94.600 Mrd km entfernten Fixstern ziemlich lange, zB bei 1 Mio km Sonnendurchmesser und 30 km/s zehn Stunden lang.
    Ich vermute, dass Kepler zahlreiche dieser kurzzeitigen Verdunkelungen durch NEOs bereits erlebte.
    Hat die NASA das bereits überlegt/ausprobiert ?
    Was kann Kepler ?: http://de.wikipedia.org/wiki/Kepler_%28Weltraumteleskop%29
    „…Im Fokus befindet sich eine Anordnung aus 42 CCD-Sensoren, die ein Feld von 105 Quadratgrad, das entspricht in etwa einer Handfläche bei ausgestrecktem Arm, überwachen konnten.[8] Jeder CCD-Sensor hat eine Größe von 50 mm × 25 mm bei einer Auflösung von 2200 × 1024 Pixeln, so dass die Kamera insgesamt über 95 Megapixel verfügt…
    …Die Übertragung der Daten zur Bodenstation erfolgt im Ka-Band mit bis zu 4,33125 Mbps….
    http://kepler.nasa.gov/
    C: http://www.schottie.de

  22. schotti sagt:

    Die B612-Stiftung will ein privat finanziertes Infrarot-Teleskop im All stationieren…

    http://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_69108048/seit-2000-26-schwere-asteroidentreffer-sprengkraft-wie-atombomben.html

  23. schotti sagt:

    Der Meteorit von Tscheljabinsk war nach früheren Berechnungen mit einer Energie von 500 bis 600 Kilotonnen TNT explodiert. Das entspricht dem 30- bis 40-Fachen der Hiroshima-Atombombe. Die Druckwelle hatte rund 7000 Gebäude in der Region am Ural beschädigt. Zerplatzte Fensterscheiben verletzten etwa 1500 Menschen. In den Wochen und Monaten danach wurden mehr als 100 Bruchstücke des Meteoriten gefunden, zum Teil Hunderte Kilogramm schwer. Der Stein aus dem All soll ursprünglich ein Gewicht von 10.000 Tonnen gehabt haben. Mindestens 76 Prozent des Meteorits sind bei der Explosion verdampft….

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/weltraum/der-meteorit-von-tscheljabinsk-verheerendes-bruchstueck-12953075.html

  24. schotti sagt:

    „So hätten die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea zu Jahresbeginn über etwa 16.300 Atomsprengköpfe verfügt…“

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/atomwaffen-zahl-der-nuklearsprengkoepfe-sinkt-laut-sipri-langsamer-a-975368.html

    Kein einziger ist startklar
    für den Fall eines Nuklearschlages
    zwecks Abwehr eines erdbahnkreuzenden Meteoriten.

    http://www.schottie.de/?p=9755

  25. schotti sagt:

    Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General
    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.
    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.
    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.
    UN action is necessary.
    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.
    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.
    Best regards
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    Literature:
    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=9755

  26. schotti sagt:

    Is R-26 powerful enough for 11,2 km/s ?

    Russland soll eine neue Interkontinentalrakete des Typs RS-26 getestet haben. Fotos aus verlässlichen Quellen gibt es bisher nicht, das Archivbild zeigt eine RS-24, die zum Transport nuklearer Sprengköpfe dient

    Foto: dpa

    http://www.bild.de/politik/ausland/wladimir-putin/usa-werfen-russland-test-von-mittelstreckenraketen-vor-37017706.bild.html
    http://en.wikipedia.org/wiki/R-26_%28missile%29

  27. schotti sagt:

    many shooting stars … tonite 3-37 a.m.
    Heutzutage erreicht der Meteorschauer ein Maximum von zirka 100 Meteoren pro Stunde.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Perseiden
    Für 2014 wird das Maximum am 13. August gegen 03:37 Uhr MESZ erwartet.
    Die Perseiden bestehen aus den Auflösungsprodukten des Kometen 109P/Swift-Tuttle. Die Erde kreuzt auf ihrer Bahn immer um den 12. August die Staubspur, die dieser Komet im All hinterlassen hat…

  28. schotti sagt:

    …Die Explosion, die 88 TJ Energie freisetzte, also eine Sprengkraft von 21 Kilotonnen TNT-Äquivalent besaß, hinterließ einen 3 m tiefen und 330 m breiten Krater … Koordinaten: N: 33° 40′ 36″ W: 106° 28′ 32″ …

    …Der Testort (engl. Trinity site) wurde 1975 zum National Historic Landmark (offizieller historischer Ort) erklärt. Da er sich bis heute mitten innerhalb eines Militärgeländes befindet, ist er meist abgesperrt, am jeweils ersten Samstag im April und Oktober ist er jedoch öffentlich zugänglich. Ein schwarzer Obelisk markiert den Punkt der Kernwaffenzündung, an dem immer noch eine geringe Reststrahlung vorhanden ist. Außerdem findet man grüne Steine, Trinitiden genannt, aus geschmolzenem Gestein (glasartige Masse)…

    Quelle(n): Wiki

  29. schotti sagt:

    Illustration des Leoniden-Meteorstroms, Nordamerika am 12./13. November 1833 (E. Weiß: Bilderatlas der Sternenwelt, 1888)

    Dieses Foto weckt meine Neugier:

    „…Im November 1833 sollen pro Stunde sogar bis zu 200.000 Sternschnuppen beobachtet worden sein…“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Leoniden

    Woher kommen die ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tempel-Tuttle :

    ……Der Komet läuft in rund 33 Jahren auf einer elliptischen Umlaufbahn zwischen 0,98 (Perihel) und 19,70 (Aphel) astronomischen Einheiten um die Sonne, die Bahnexzentrizität beträgt 0,906. Die Bahn ist rund 18° gegen die Ekliptik geneigt, da sich der Komet aber retrograd (rückläufig) um die Sonne bewegt, wird seine Bahnneigung mit 162° angegeben….
    ……Tempel-Tuttle läuft in einer 5:14 Bahnresonanz mit dem Planeten Jupiter um die Sonne. Dies hat zur Folge, dass die Bahn des Kometen nur wenig durch die Gravitation des Riesenplaneten gestört wird…..
    ?????????? siehe unten Jupiternähe im Jahr 1941 und 1953
    ……Bahnrechnungen haben ergeben, dass es sich auch bei einer Sichtung eines Kometen im Jahre 1366 um Tempel-Tuttle handelt, der sich damals bis auf 0,023 astronomischen Einheiten an die Erde angenähert hatte. Auch bei einer weiteren Annäherung im Jahre 1699 (0,064 AE) wurde der Komet bereits beobachtet…..
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kometen :
    9P/Tempel
    (Tempel 1) 1,506 5,52 3. April 1867 E. W. L. Tempel
    10P/Tempel
    (Tempel 2) 1,427 5,38 4. Juli 1873 E. W. L. Tempel
    11P/Tempel-Swift-LINEAR 1,584 6,37 27. November 1869 E. W. L. Tempel, L.A. Swift, LINEAR
    http://de.wikipedia.org/wiki/Tempel_1
    …. Die Raumsonde der NASA setzte ein 372 kg schweres, kühlschrankgroßes Projektil frei, das auf dem Kometenkern aufschlug, und beobachtete den Einschlag dieses sogenannten Impaktors …
    …. Kurz nach dem Aufprall des Impaktors wurde zunächst ein thermischer Blitz beobachtet, in dem das Geschoss explosionsartig zerstört wurde. Als Folge der Explosion stieg eine Fontäne aus zirka 3.500 °C heißem, geschmolzenem Kernmaterial mit einer Gesamtmasse von rund vier Tonnen und einer Geschwindigkeit von 5 bis 8 km/s auf….
    …. Zur Zeit seiner Entdeckung hatte der Komet eine Umlaufszeit von rund 5,7 Jahren. Im Jahr 1881 näherte sich der Komet bis auf 0,55 AE an den Planeten Jupiter, wobei durch die Gravitationswirkung des Planeten die Bahn des Kometen so verändert wurde, dass sich die Umlaufzeit auf 6,5 Jahre verlängert hat. Durch diese Bahnänderung ging der Komet zunächst verloren. Als in den 1960er Jahren seine Bahn unter Berücksichtigung der Bahnstörung durch die Planeten berechnet werden konnte, zeigte sich, dass sich der Komet in der Zwischenzeit noch zweimal an Jupiter annäherte (1941 auf 0,41 AE und 1953 auf 0,77 AE), sodass sich seine Umlaufszeit in etwa auf den heutigen Wert von 5,5 Jahren verkürzt hatte. Nach diesen neuen Bahnbestimmungen konnte der Komet nachträglich im Dezember 1968 auf einer Fotoplatte vom Juni 1967 aufgefunden werden. Endgültig bestätigt wurde die Wiederauffindung bei der Wiederkehr des Kometen im Jahre 1972. Aktuell ist er im Perihel 1,506 AE und im Aphel 4,738 AE von der Sonne entfernt und seine Bahnneigung gegen die Ekliptik beträgt 10,530°….
    Die aktuellen Bahndaten bedeuten Null Impact-Risiko für Planet Erde.

    „Wo einer ist sind viele“ … denke ich mir ….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tempel_2

    10P/Tempel
    Eigenschaften des Orbits (Animation)
    Orbittyp kurzperiodisch
    Numerische Exzentrizität 0,535
    Perihel 1,427 AE
    Aphel 4,716 AE
    Große Halbachse 3,071 AE
    Siderische Umlaufzeit 5,38
    Neigung der Bahnebene 12,018°
    Geschichte
    Entdecker E. W. L. Tempel
    Datum der Entdeckung 4. Juli 1873

    Dieses Orbit ähnelt dem von Tempel 1.
    Das spricht für eine gemeinsame Quelle.
    Es gab/gibt viele unentdeckte, kleinere „Tempel-Brüder“, zB die auf dem Foto.

    http://www.schottie.de/?p=9755#comment-60321

  30. schotti sagt:

    From my EMail to UNO Generalsekretär Bam-Ki Moon:

    Development history

    The idea of the earthquake bomb was explored by Barnes Wallis at the very start of World War II …

    … The reasoning behind the earth penetration bomb is that explosive energy is transmitted more efficiently in a non-compressible medium.
    This is similar to my idea
    ….The earthquake bomb was designed to penetrate the earth and explode some 30 m down.
    ….His ideas were not fully understood, appreciated, or even realisable at the time….

    from http://english.turkcebilgi.com/Earthquake+bomb

    Maybe you have not payed attention yet or not fully understood my foregoing EMails documented here.
    My idea to design a weapon
    to deflect comets and asteroids threatening our earth
    is realisable.
    If you have questions just ask.
    Deep Impact’s Effect on Tempel 1

    from http://www.nasa.gov/mission_pages/deepimpact/main/#.U_CC_KPMcwp :

    This pair of images shows a before-and-after comparison of the area on comet Tempel 1 targeted by an impactor from NASA’s Deep Impact spacecraft in July 2005. The left-hand image is one of the last obtained of the Tempel 1 surface ….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Impact_%28Sonde%29 :

    Die NASA investierte in die Mission sechs Jahre Arbeit und insgesamt 333 Millionen US-Dollar, davon 267 Millionen für die Sonde selbst, 15 Millionen für die Durchführung der Primärmission (bis 3. August 2005) und etwa 50 Millionen für die Trägerrakete….

    … Die Kollision fand mit einer relativen Geschwindigkeit von 10,3 km/s (etwa 37.000 Kilometern pro Stunde) statt, dabei wurden ca. 19 GJoule oder 4,5 Tonnen TNT-Äquivalent Energie freigesetzt.

    ….Die Geschwindigkeit des Kometen wurde durch den Einschlag lediglich um 0,0001 mm/s verringert

    This is the problem !

    You learn:

    Conventional deflection without using a nuclear weapon is not possible for a bigger object.

    From this reason, you, Bam Ki-Moon, David Biggs and your UN has to take action.

    As you know the nuclear test ban treaty…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vertrag_%C3%BCber_das_Verbot_von_Kernwaffenversuchen_in_der_Atmosph%C3%A4re,_im_Weltraum_und_unter_Wasser

    … forbids today a test on the moon.

    So you need to set up a new meeting like this:

    Vorbereitungskonferenz für die 2010er Überprüfungskonferenz des NVV (2008 im Palast der Nationen in Genf)

  31. schotti sagt:

    Conclusion:

    NASA´s and/or Wikipedias 0,0001 mm/s are too small … correct are maybe 0,001 mm/s or 0,01 mm/s deacceleration of comet temple.

    Deflection is too slow and too weak with an Impactor.

    Only a nuclear weapon
    can avoid a potential collision with our earth.
    +++++++++++

    Foto:

    Trägerrakete Delta II 7925 mit Deep Impact kurz vor dem Start

    ….Der Impaktor …. wog 372 kg

    ….Während sich auf dem Kometenkern ein Impaktkrater mit einem geschätzten Durchmesser von etwa 100 Meter ….und einer Tiefe von zirka 30 Metern bildete, wurden weitere 10.000 bis 20.000 Tonnen Material ausgeworfen,

    ….Das freigesetzte Gas breitete sich mit 1 km/s und mehr aus, während die Staubteilchen mit Geschwindigkeiten zwischen 10 und 400 m/s deutlich langsamer waren. Der Großteil des Staubes (etwa 80 %) fiel daher wieder auf den Kern zurück, der restliche Staub und das Gas wurden in die Koma des Kometen, und in weiterer Folge in den interplanetaren Raum, abgegeben

    With this numbers I try to estimate the minimum momentum transfer roughly:

    10.000.000 kg x Fluchtgeschwindigkeit x 0,2

    Durchmesser 7,6 × 4,9 km
    Masse
    7,2×1013 kg

    I estimate: Fluchtgeschwindigkeit V is sqrt ( 2 x gamma x M / r )

    = sqrt ( 2 x 6,67 x 10^-11(m^3 / (kg x s^2)) x 7,2 x 10^13 kg / 6000 m ) = 1,2 m/s

    Pmin = 10.000.000 kg x 1,2 m/s x 0,2 = 2.400.000 kgm/s

    plus the 20.000.000 kgm/s estimated in my yesterday EMail.

  32. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 27. August 2014 um 08:30 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, info@new-york-vn.diplo.de
    Betreff: update für the UN

    Imagine, Bam Ki-Moon, you are an Alien.
    Passing our solar system.

    Would laugh or cry ?:

    Not one ready rocket – not one ready bomb ……………………………………… to fight an asteroid.
    But thousand ICBMs and nuclear warheads …………………… to kill each other.

    Gesendet: Dienstag, 26. August 2014 um 15:08 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@new-york-vn.diplo.de
    Betreff: Guten Morgen Dr. Harald Braun und Heiko Thoms
    Alle Beobachtungen und Berechnungen beweisen zweifelsfrei, dass Handlungsbedarf der UN besteht.
    Es ist eine kleine Änderung des nuclear test ban treaty erforderlich.
    Ich erhielt auf diese EMail vom 27. Juli bisher keine Antwort:
    Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General :
    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatens our planet.
    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.
    Not one of them would be ready today
    if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.
    UN action is necessary.
    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.
    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.
    Best regards
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    Studieren Sie bitte weiter hierzu die bisherige EMail-Dokumentation

  33. schotti sagt:

    No ready rocket – no suited bomb.

    But 10.000 warheads against each other.

    Imagine … you are an Alien.

    Passing our solar system.

    Would you laugh or cry ?

  34. schotti sagt:

    Der Krater hat einen Durchmesser von zwölf Metern, wie Wilfredo Strauss von der Erdbebenwarte sagte. „Wir sind sicher, dass er von einem Meteoriten stammt“.,,

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/nicaragua-meteorit-trifft-hauptstadt-managua-a-990355.html

    Wir werden viele solcher Warnschüsse hören, bevor A BIG ONE die Erdbahn kreuzt.

  35. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Interkontinentalrakete :

    “ … Geschwindigkeit typisch 7 km/s …“

    Für eine erfolgreiche Abwehr eines erdbahnkreuzenden Kometen oder Asteroiden
    braucht man mindestens 11.2 km/s.

    Auch die neuesten russischen ICBMs sind dafür nicht schnell genug.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bulawa_%28Rakete%29

    Putin testet neue Rakete
    Foto: AP/dpa

    Russland hat Militär-Angaben zufolge erfolgreich eine neue Interkontinentalrakete getestet. Die zwölf Meter lange Rakete des Typs Bulawa soll das Kernstück der russischen Atomwaffen über die nächsten zehn Jahre sein.

  36. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 16. September 2014 um 08:11 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de, „Timothy Frazier“ , georg.arens@bmu.bund.de, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, „Kaiser, Harald“

    Betreff: update for Bam Ki-Moon …Sep 16/2014 … Wladimir M. Grinin, Dmitri Rogosin, Tim Frazier, Georg Arens, David Biggs, Harald Kaiser

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/weltall/putin-bau-weltraumbahnhof-wostotschnij-verzoegert-sich-a-991332.html :

    Der Vizepremier kündigte an, dass er ab sofort alle Arbeiten auf der Baustelle höchstpersönlich koordinieren und kontrollieren werde….

    Von 1962 an war hier die 27. Division der Strategischen Raketentruppen stationiert, die im Rahmen des Salt-2-Abkommens aufgelöst wurde….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sojus_%28Raumschiff%29 :

    Ab 2015 will RKK Energija in Kooperation mit Space Adventures Flüge um den Mond mit einem modifizierten Sojus-Raumschiff für etwa 100 Millionen US-Dollar anbieten…

    Nice.

    But dont you think that Comet defense has priority ?

  37. schotti sagt:

    http://www.scilogs.de/go-for-launch/siding_spring_mars_impakt_bedeutung/

    Der zeitliche Verlauf ist bei C/2013 A1 typisch: Etwa zwei Jahre nach der Entdeckung ist er an seinem Perihel. Bei solchen Kometen haben wir also nur zwei Jahre Vorwarnzeit. Zu wenig für eine effektive Abwehr, die sich ohnehin wegen der Größe und Masse des Objekts als hochgradig nichttriviales Problem darstellt. Jeder, der nicht ganz vernagelt ist, wird am Fall C/2013 A1 sehen, dass dies keineswegs eine rein theoretische Bedrohung bleiben muss. Es kann passieren, jederzeit.

    Es gibt sicher keinen Grund, in Panik zu geraten. Die Bedrohungssituation hat sich ja nicht plötzlich verändert. Aber es gibt auch keinen Anlass, sich zurückzulehnen. Wir haben hier ein Problem, aber eins, das wir lösen können. Dazu müssen wir aber endlich von unserem Hintern hoch kommen und die menschliche Aktivität im Sonnensystem so ausdehnen, wie es die Technik heute schon zulässt….

    http://de.wikipedia.org/wiki/C/2013_A1_%28Siding_Spring%29

  38. schotti sagt:

    In der Antarktis sind bisher mehr als 38.000 Meteoriten gefunden worden. Doch selten sind diese mehr als 100 Gramm schwer. Eine Ausnahme bilden Funde wie der 18 Kilogramm schwere Bolide, den Wissenschaftler im Februar 2013 nahe der belgischen Prinzessin-Elisabeth-Station entdeckten. Das ist übrigens nicht weit von der Stelle entfernt, an der die aktuellen Beobachtungen gelangen.

    Ob tatsächlich ein großer Meteorit hinter den Strukturen steckt, die Christian Müller aus der „Polar 6“ entdeckt hat, müssen die Forscher noch beweisen….

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/antarktis-awi-forscher-vermuten-riesigen-meteorit-unterm-eis-a-1011964.html

  39. schotti sagt:

    Ohne Jupiter würde statistisch gesehen alle 100.000 Jahre ein Asteroid aus dem Asteroidengürtel die Erde treffen und Leben dadurch vermutlich unmöglich machen….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_%28Planet%29

  40. schotti sagt:

    What could be more absurd ?:

    One thousand ICBMs of the Russians and the USA
    can almost wipe out the human race within one hour.

    None of these missiles is able to stop an asteroid.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=9755

  41. schotti sagt:

    Zur Frage: „…Und wie kriegst Du die Kernwaffen auf den Mond?
    Trägerraketen gehen schon mal zu Bruch und das Material kann sich verbreiten….“

    Das ist kein Problem.

    Den erforderliche Kubikdezimeter = 19 kg U-235 kann man in einem absturz und explosionssicheren Behälter verpacken.

    Bei 700 Mio Jahren Halbwertzeit und etwa 80.000 Bequerel pro Gramm U-235
    also 1.520.000.000 Bq/Bombe, wäre der Fallout selbst bei Freisetzung in unserer
    4.000.000.000 Kubikkilometer Erd-Atmosphäre gering.

    Lese hierzu : http://www.schottie.de/?p=1499

    Gesendet: Donnerstag, 15. Oktober 2015 um 11:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, info@russische-botschaft.de, „Timothy Frazier“ , georg.arens@bmu.bund.de, info@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“

    Betreff: Atomwaffentest auf dem Mond / Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org

    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Literature:

    Februar 15 …. “Meteorite Day”

  42. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 23. Oktober 2015 um 16:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: angela.merkel@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , „Timothy Frazier“
    Betreff: Physiker, bitte nachrechnen

    Trägerrakete Delta II 7925 mit Deep Impact kurz vor dem Start
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Deep_Impact_%28Sonde%29

    Ich berechne jetzt,
    wie ein irgendwann in der Zukunft zwingend notwendiger Nuklearschlag
    durchgeführt werden muss.

    Scenario A:

    Eine 4040 kg schwere 13 kt-A-Bombe wird 600 m über dem Asteroiden oder Kometen gezündet.

    Beispiel:
    Die in 600 m Höhe gezündete Hiroshimabombe hinterliess keinen Krater… https://de.wikipedia.org/wiki/Little_Boy

    Was passiert und wieviel Impuls kann so maximal übertragen werden ?:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kernspaltung

    Energieart / Strahlungsart Durchschnittliche Energie
    Kinetische Energie der Spaltfragmente 167 MeV
    Prompte Gammastrahlung 6 MeV
    kinetische Energie der Neutronen 5 MeV
    Elektronen aus Spaltfragment-Betazerfall 8 MeV
    Gammastrahlung aus Spaltfragmenten 6 MeV
    Elektron-Antineutrinos aus Spaltfragment-Betazerfall 12 MeV
    Gesamtenergie pro Spaltung
    204 MeV

    https://de.wikipedia.org/wiki/TNT-%C3%84quivalent :

    \mathrm{ 1\,kg_{TNT} = 4{,}184\,MJ }

    13.000.000 kg TNT x 4,2 MJ / kg = 5,46 x 10^13 Joules = Ws = Nm = kg x m^2 / s^2

    dividiert durch 4040 kg Bombenmasse ergibt v^2 = 1,35 x 10^10 m^2 / s^2

    also v = 116.000 m/s

    also in diesem Scenario A … Pmax = 4040 kg x 116.000 m/s = …. 468.640.000 kgm/s

    Da etwa 2/3 des Impulses bei der Explosion nach oben, zur Seite und schräg nach unten verloren gehen
    rechne ich grob, dass etwa ein Drittel dieses Impulses, also ca. … 156.000.000 kgm/s
    maximal auf das NEO übertragen werden.

    Senario A1: Dieser Impuls wird auf ein die Erde bedrohendes NEO mit etwa 1 km Durchmesser ubertragen.

    Bei Dichte 3, wie bei Mond und Erde, wiegt ein solcher Asteroid etwa 1,5 x 10^12 kg.

    Wegen Impulserhaltungssatz ändert das NEO durch diesen Nuklearschlag seine Geschwindigkeit demnach etwa um
    (156.000.000 kgm/s) / 1,5 x 10^12 kg = 10^-4 m/s = 3 km/Jahr

    Die tatsächliche Änderung des Orbits wird geringer sein, da ich für diese erste Hochrechnung hier annahm,
    dass sich die gesamte Energie der viel schnelleren Spaltprodukte gleichmässig auf die 4040 kg Bombenmasse verteilt.
    Wegen E=m/2 x v^2 und P = m x v übertragen schnelle Teilchen weniger Impuls und der Strahlungsdruck mit v=c fast keine Wirkung.

    Scenario A2)

    Hat das NEO nur 100 m Durchmesser ergibt dieselbe Rechnung auch nur etwa 100 km/Jahr Ablenkung:

    Scenario A3)

    Man zündet die stärkste jemals vom Menschen gebaute H-Bombe mit 57 MT, also 4200facher Sprengkraft = Energie.

    Wegen Wurzel aus 4200 = 65 ergibt sich dann selbst bei einem kleinen 100 m NEO
    nur eine Ablenkung von 6500 km/Jahr, etwa einem Erdradius.

    Mein Ergebnis zeigt glasklar:

    Selbst eine H-Bombe reicht bei Zündung in 600 m Höhe nicht um es hinreichend schnell abzulenken.

    Ich habe bereits 1990 veröffentlicht, dass der effizienteste Weg eine Zündung unter der Oberfläche ist.

    Das führt zu maximalem Massenauswurf, Impulsübertragung und Ablenkung.

    Technisch einfacher zu realisieren ist ein Nuklearschlag auf der Oberfläche.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Explosionskrater :

    Sprengkraft: 20 kt 100 kt 500 kt 4,5 Mt
    Bombentyp: Typ Nagasaki-Bombe GB/USA Trident II GUS SS-25, SS-27 China DF-5a
    Zielpunktabweichung: mehrere Kilometer 90 m 350 m 500 m
    Kraterdurchmesser: 45 m 73 m 118 m 228 m
    Bunker zerstört: 56 m 91 m 147 m 285 m

    Krater der „Sedan“-Explosion

    Der Sprengkopf hatte eine Sprengkraft von 104 kt und wurde als Untergrunddetonation in 193 m Tiefe gezündet. Die Explosion bewegte 12 Millionen t Erdreich, verursachte ein künstliches Erdbeben der Stärke 4,75 auf der Richter-Skala und hinterließ einen hochradioaktiv kontaminierten Krater mit 390 m Durchmesser und einer Tiefe von 97 m, also wesentlich größer als der Tabellenwert. Ähnliches gilt auch für Impaktkrater.

    Auch bei feuchtem oder weichem Untergrund entstehen sehr große Krater. Einer der größten Atombombenkrater überhaupt stammt vom Castle-Bravo-Test (15 Mt, größte von den USA gezündete Bombe) auf dem Bikini-Atoll; sein Durchmesser beträgt ca. 2000 m, seine Tiefe dagegen nur ca. 80 m….“

    Ziel dieser EMail ist jetzt weiter, hier – weltweit vermutlich zum ersten Mal – abzuschätzen
    ob eine Zündung auf der Oberfläche ausreicht:

    Ich verwende die Zahlen des Sedanexperimentes:

    Seine 104 kt TNT = 104.000.000 kg mal 4,2 MJ/kg ergeben 4,268 x 10^14 Joules = kg x m^2/s^2

    Dividiert durch 12.000.000.000 kg Auswurfmasse ergibt v^2 = 355 m^2/s^2, also v = 19 m/s.

    Real gibt es ein Geschwindigkeitsspektrum der Auswurfmasse,
    aber für die erste Näherung reicht diese Annahme.

    Wegen Impulserhaltung ändert sich dadurch die Geschwindigkeit eines 1,5 x 10^12 kg schweren
    1 km Durchmesser NEOs
    um 19 m/s x 12 x 10^9 kg / 1,5 x 10^12 kg = 0,152 m/s = 4.712.000 m/Jahr = ein Drittel Erddurchmesser.

    Man braucht demnach 3 Jahre Vorwarnzeit, was zu lange sein könnte.

    Diese Zahlen hier beweisen , dass man bei Zündung auf der Oberfläche
    einen oder mehrere Nuklearschläge der Megatonnenklasse braucht
    um ein NEO hinreichend schnell – bei einigen Wochen Vorwarnzeit –
    hinreichend viel – mindestens einen Erddurchmesser – abzulenken.

    Zum Glück ist es sehr unwahrscheinlich, dass ein 1 km NEO unsere Erde trifft.

    Gegen ein 100 m Objekt sollten wir besser gerüstet sein.

    Ich veröffentliche diese EMail hier : http://www.schottie.de/?p=9755

    https://de.wikipedia.org/wiki/Robust_Nuclear_Earth_Penetrator

    Der Robust Nuclear Earth Penetrator (RNEP) war ein amerikanisches Projekt über Atomwaffen, die sehr tief zu unterirdischen Zielen vordringen sollten….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Massive_Ordnance_Penetrator
    MOP beim Testabwurf …

    Gewicht: 13.600 kg
    Durchschlagskraft (vermutet):
    60 m Stahlbeton (bei 34,5 MPa (5.000 psi) Druckfestigkeit)[2]
    8 m Stahlbeton (bei 68,9 MPa (10.000 psi) Druckfestigkeit)[2]
    40 m moderates Felsgestein[2

  43. schotti sagt:

    http://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2015TB145;cad=1

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/universum-halloween-asteroid-in-erdnaehe-war-wohl-frueher-ein-komet_id_5054540.html

    Ein skurril geformter Himmelskörper ist am Samstag in knapp 500 000 Kilometer Entfernung an der Erde vorbeigeflogen. Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde Nasa handelt es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit um einen sogenannten toten Kometen, der nach vielen Umläufen um die Sonne keinen Schweif mehr hat. Der Steinbrocken mit einem Durchmesser von rund 600 Metern war mit bloßem Auge von der Erde aus nicht zu sehen. Eine Gefahr für Menschen hatten Wissenschaftler bereits zuvor ausgeschlossen.

    Hier ein Überblick :

    http://neo.jpl.nasa.gov/ca/

    2015 RN35
    Earth Impact Table:

    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/2015rn35.html

    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/

    Betreff: Fw: Aw: 1 % Impact Wahrscheinlichkeit am 20.10.2038

    Ich freue mich, dass die NASA auch ohne mich soweit gekommen ist:

    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/doc/sentry.html

    1990 wurde mein proposal FRÜHERKENNUNG UND ABWEHR von dem inzwischen verstorbenen Dr. Jürgen Rahe abgelehnt.

    Er verstarb, weil ein Baum sein Auto traf….

    https://aas.org/obituaries/jurgen-h-rahe-1939-1997

    Damals kannte man nur 60 NEOs und ich war einer der ersten vielleicht 50 oder 100
    Wissenschaftler der das Problem erkannt hat.

    Das was ich damals ein bischen amateurhaft als OMNISCOPE vorschlug heisst heute PANSTARRS.

    Dasselbe DOE, dass wie auch die National Science Foundation und die NASA –
    1990 mein geniales proposal ablehnte
    finanzierte zehn Jahre später Prof Kudritzki für 50 Mio sein Teleskop auf Hawaii.

    Klar war und bin ich frustriert, dass dann auch noch Walt Disney meine weiterhin aktuelle Abwehridee
    für den 200 Mio Dollar Film ARMAGEDDON … sag ich jetzt … klaute … ja doch, ich sage klaute , Mister Jerry Bruckheimer !?

    Der NASA und der wissenschaftlichen Gemeinde scheint immer noch nicht klar zu sein,
    dass man ein NEO nur mit einer Kernwaffe nennenswert ablenken kann.

    Gesendet: Montag, 02. November 2015 um 16:24 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: marius.v.d.meer@email.de
    Betreff: Aw: 1 % Impact Wahrscheinlichkeit am 20.10.2038
    Sie haben recht, wie man hier sieht: http://neo.jpl.nasa.gov/cgi-bin/ip?1.9e-04

    Gesendet: Sonntag, 01. November 2015 um 20:22 Uhr
    Von: marius.v.d.meer@email.de
    An: „Rainer Schottlaender“
    Cc: ….“Dr. Martin Regehly“
    Betreff: Aw: 1 % Impact Wahrscheinlichkeit am 20.10.2038
    Hallo Rainer,

    danke, sehr aufschlussreiche Links, aber irgendwie fehlt mir da ein Stück Film:
    Sind das nicht laut NASA-Tabelle rund 0,2 Promille Trefferwahrscheinlichkeit für den 20.10.2038?

    Gruß Marius

    Gesendet: Sonntag, 01. November 2015 um 16:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:…“Doris und Martin Scheele“ , marius.v.d.meer@email.de, „Dr. Martin Regehly“
    Betreff: 1 % Impact Wahrscheinlichkeit am 20.10.2038
    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/

    http://neo.jpl.nasa.gov/risk/2015rn35.html

    These results were computed on Oct 28, 2015
    2015 RN35
    Earth Impact Table
    Date Distance Width Sigma
    Impact Sigma
    LOV Stretch
    LOV Impact
    Probability Impact
    Energy Palermo
    Scale Torino
    Scale
    YYYY-MM-DD.DD (rEarth) (rEarth)

    (rEarth)
    (MT)

    2038-10-20.73 0.54 1.21e-03 0.000 -1.00012 2.13e+03 1.9e-04 1.88e+01 -2.54 0
    2043-10-20.67 0.35 < 1.e-04 0.000 -1.00806 2.16e+06 2.1e-07 1.88e+01 -5.59 0 2043-12-13.10 0.36 1.39e-03 0.000 0.95533 3.70e+05 1.3e-06 1.87e+01 -4.80 0 2045-10-20.30 0.38 1.30e-03 0.000 -1.04152 9.91e+04 4.3e-06 1.88e+01 -4.30 0 2047-10-20.62 0.46 9.82e-04 0.000 -0.97070 2.14e+05 2.1e-06 1.88e+01 -4.65 0 2049-10-20.25 0.55 < 1.e-04 0.000 -0.98673 1.21e+06 3.4e-07 1.88e+01 -5.46 0 2050-10-20.61 0.70 < 1.e-04 0.000 -1.01595 1.45e+06 2.3e-07 1.87e+01 -5.63 0 2057-10-20.38 0.38 7.86e-03 0.000 -1.02029 1.18e+06 3.7e-07 1.88e+01 -5.51 0 2058-10-20.47 0.39 < 1.e-04 0.000 -0.98235 1.23e+06 3.7e-07 1.88e+01 -5.53 0 2061-10-20.46 0.38 1.13e-03 0.000 -1.76317 1.38e+03 1.1e-04 1.88e+01 -3.07 0 2061-10-20.57 0.14 1.17e-03 0.000 -1.28260 4.29e+03 8.1e-05 1.88e+01 -3.21 0 2064-10-20.12 0.31 < 1.e-04 0.000 -1.02342 1.08e+06 4.2e-07 1.88e+01 -5.53 0 2065-10-20.33 0.04 < 1.e-04 0.000 -1.01221 1.72e+07 2.8e-08 1.88e+01 -6.71 0

  44. schotti sagt:

    Hallo Physiker : Ja, dem stimme ich zu

    http://m.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Weltraumschrott_Internationale_Experten_einig_ueber_dringenden_Handlungsbedarf

    „Unter Experten besteht ein weitreichender und starker Konsens darüber, dass sofortige Maßnahmen zur Weltraummüllbeseitigung unbedingt erforderlich sind“, sagt Prof. Heiner Klinkrad, Leiter des Space Debris Office der ESA in Darmstadt und Konferenzvorsitzender….

    „Die direkten Kosten von Satelliten und die Kosten, die mit ihrem möglichen Verlust entstehen, sind weitaus höher, als die Kosten der Abhilfemaßnahmen.“

    Vermutlich ja … und vor allem gefährdet der Schrott bemannte Missionen.

    Ich rechne pi mal drei Daumen:

    Angenommen es befinden sich heute 1000 Tonnen/m^3 Satelliten/reste im Orbit
    Weiter angenommen diese 1000 Tonnen pulverisieren durch Zusammenstösse zu 1 mm Teilchen.
    Das wären zB 10^12 kleine Geschosse.

    1 mm Aluminiumkugel mit 8 km/s und 2 mg Gewicht hat dieselbe Energie wie ein 400 m/s Geschoss mit 0,8 Gramm Gewicht.
    2 mm Alu ……………………………………………………………………………………………………………………… 6,4 g

    Das entspricht einem Pistolenschuss.

    250 km Höhe x 40.000 km Erdumfang = 10^7 km^2 = 10^13 m^2

    Wenn ca. 10^11 .. 2 mm … Teilchen alle 88 min Umlaufzeit diese Fläche treffen,
    dann, irgendwann in der Zukunft, trifft alle 100 Umläufe, also pro 150 Stunden =

    einmal pro Woche

    ein „Pistolenschuss“ einen Satelliten oder Astronauten.

    Mehr zum Thema hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumm%C3%BCll

    Etwas später wurde mir klar, dass das Weltraumschrottproblem doch nicht ganz so dramatisch ist wie ein wöchentlicher Pistolenschuss.

    Da die Bremskraft mit r^2 geht und das Gewicht mit r^3
    werden zehnmal kleinere Teilchen zehnmal mehr abgebremst.

    Bei weiterer Recherche fand ich interessante Info, zB zu ECHO1, einen Ballonsatelliten, an den ich mich noch aus meiner Kindheit erinnere:

    Die Lebensdauer auf eine Bahn ist auch von der Form des Satelliten abhängig. So haben Satelliten mit großen Solarzellenauslegern oder größeren Antennen eine größere Reibung als kleinere oder rundere Satelliten ohne solche Ausleger. Als Extrembeispiel soll der Satellit Echo 1 dienen. Er wurde am 12.8.1960 in eine 1600 km hohe Bahn geschossen. Eine solche hohe Bahn müsste eigentlich über ein Jahrtausend stabil sein. Doch Echo 1 trat schon am 24.5.1968, weniger als 8 Jahre nach dem Start in die Erdatmosphäre ein. Der Grund : Echo 1 war ein Ballonsatellit aus einer hauchdünnen Kunststofffolie. Bei 30.5 m Durchmesser wog er nur 67 kg. Dadurch bremste ihn die Atmosphäre viel stärker als andere Satelliten ab. (Bild links bei einem Entfaltungstest)

    Satellitenverweilzeiten in Abhängigkeit von der Bahnhöhe
    https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit#/media/File:Satlifetimerp.png

    Die Internationale Raumstation umkreist die Erde in einem Abstand von ca. 400 km
    und verliert pro Tag 50 bis 150 m Höhe….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumm%C3%BCll

    über 600.000 Objekte mit einem Durchmesser größer als 1 cm in Umlaufbahnen um die Erde. Etwa 13.000 Objekte ab 5 cm werden mithilfe des US-amerikanischen Space-Surveillance-Systems kontinuierlich beobachtet. Das Joint Space Operations Center des United States Strategic Command weiß 2009 von über 18.500 vom Menschen hergestellten Himmelskörpern.

    Verteilung des Weltraummülls. Jeder Punkt markiert ein Objekt im Katalog, typ. > 5 cm….

    Einschlag in den Solarzellenflügel des SMM-Satelliten. Das Loch hat 0,5 mm Durchmesser, der Impaktor deutlich weniger.

    Unterhalb 400 km verglühen sie innerhalb weniger Jahre….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Str%C3%B6mungswiderstand

    Die Widerstandskraft FW ist proportional zum Produkt aus cW-Wert und Bezugsfläche, welches als Widerstandsfläche bezeichnet wird. Man erhält die Strömungswiderstandkraft aus

    F_\mathrm{W} = c_\mathrm{W} \, A \, \frac{1}{2}\, \rho v^2

    Strömungswiderstandskoeffizient einer Kugel in Abhängigkeit von der Reynolds-Zahl. cW=f(Re)

    Re = \frac{v L \rho}{\eta} \!\,

    Je höher die Sonnenaktivität, desto weiter dehnt sich die Atmosphäre aus, desto größer ist ihr Einfluss auf höhere Bahnen. Der Knick in der Kurve veranschaulicht die verringerte Sonnenaktivität alle 11 Jahre….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Satellitenorbit#Lebensdauer

    Niedrigfliegende Spionagesatelliten fliegen aus diesem Grund auf stark elliptischen Bahnen. Sie verglühen erst, wenn sich auch das Apogäum auf ca. 200 km verringert hat…

    Auch die Satellitengeometrie beeinflusst die Reibung. Je geringer die Masse und je größer der Strömungsquerschnitt und die Geschwindigkeit relativ zur Atmosphäre (ballistischer Koeffizient), desto größer ist die Reibung, damit die Geschwindigkeitsabnahme und damit die Abnahme der Bahnhöhe. Bei der Internationalen Raumstation kann die mittlere Reibung alleine durch optimierte Stellung der Solarpaneele auf der Nachtseite um 30 % verringert werden (sog. Night Glider mode)…

    http://www.bernd-leitenberger.de/orbits.shtml

    Bahnhöhe (Km) Lebensdauer
    160 km zirka 1 Tag
    185 km zirka 1 Woche
    300 km zirka 6 Monate
    400 km mehrere Jahre
    höher als 600 km über ein Jahrzehnt
    höher als 900 km über ein Jahrhundert
    36000 km mehrere Millionen Jahre

    „…So wurde für Skylab eine Lebensdauer von 10 Jahren auf einer 435 km hohen Bahn angenommen. Durch steigende Sonnenaktivität Anfang 1979 sank die Bahn aber schnell ab, so das die Raumstation schon nach 6 Jahren verglühte, da Skylab kein Triebwerk zum Anheben der Bahn hatte….

  45. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_mit_Luftwiderstand#/media/File:MeteorVelocityGraph.jpg

    This diagram shows the velocity of an idealized (spherical) meteoroid when entering the Earth’s atmosphere at different initial velocities. As the density of the atmosphere increases in accord with the barometric formula, the meteoroid experiences more and more Newton drag. The initial velocities are 35, 25 and 15 km/s. The meteoroid considered here consists of iron. It has a volume of 1 cm³ and a mass of about 7.874 gramms….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Fall_mit_Luftwiderstand :

    In den nebenstehenden Diagrammen wurde die Bewegungsgleichung für einen Eisen-Meteoroid mit dem Volumen V = 1 cm³ und der Masse m = 7,874 g numerisch gelöst. Dabei hat der Meteoroid jeweils die Anfangsgeschwindigkeiten v0 1 = 15 km/s, v0 2 = 25 km/s oder v0 3 = 35 km/s. Es stellt sich heraus, dass ein solcher Körper stets im selben Höhenbereich abgebremst wird, wobei eine größere Masse bei gleichbleibender Dichte alle Kurven in den Diagrammen lediglich nach links verschiebt. Da eine Beschleunigung von 1 km/s² etwa der 102-fachen Erdbeschleunigung entspricht, sind schnelle Meteoroiden einer enormen Kraft ausgesetzt, welche diese in Fragmente zerreißt und ob der hohen Reibungswärme verglühen lässt. Das so entstehende Licht macht einen kleinen Teil der Leuchterscheinung einer Sternschnuppe aus.

  46. schotti sagt:

    …Er soll am 17. Januar 2016 in zirka 108 Millionen Kilometer Entfernung an der Erde vorbeiziehen.
    Dabei wird er vermutlich durch die Sternenbilder „Großer Bär“ und „Kleiner Bär“ wandern.
    Der Komet erscheint laut Sternwarte Peterberg als kleine, grünlich leuchtende Wolke….

    http://web.de/magazine/wissen/weihnachtskomet-himmel-31231270

  47. schotti sagt:

    Russland und USA haben zusammen ca. 1000 Interkontinentalraketen.
    Keine einzige ist startklar.
    Um einen die Erde bedrohenden Kometen oder Asteroiden abzulenken.

    Was für eine absurde Situation.

  48. schotti sagt:

    http://web.de/magazine/wissen/nasa-meldet-riesiger-meteorit-verglueht-unbemerkt-meer-31373848 :

    Über dem Atlantik hat sich ein wahres Naturschauspiel ereignet – fast vollkommen unbemerkt. Der größte Meteorit seit zwei Jahren in vor der Küste Brasiliens in der Erdatmosphäre verglüht.

    Der wohl größte Meteorit seit dem spektakulären Absturz eines Meteoriten in Russland vor zwei Jahren ist nahezu unbemerkt über dem Atlantik verglüht. Nach Aufzeichnungen der Nasa trat der Himmelskörper am 6. Februar rund 1800 Kilometer vor der Küste Brasiliens etwa 30 Kilometer über dem Meeresspiegel in die Erdatmosphäre ein.

    Dabei setzte der Meteorit, der vermutlich explodierte, eine Energie von 13 Kilotonnen TNT frei….

    … Die Druckwelle eines in der Region Tscheljabinsk im russischen Uralgebirge explodierten Meteoriten hatte im Februar 2013 Tausende Gebäude beschädigt. Zerplatzte Fensterscheiben verletzten etwa 1500 Menschen. Forschern zufolge hatte der Stein ein Gewicht von 10 000 Tonnen, einen Durchmesser von bis zu 20 Metern und war mit einer Energie von 500 bis 600 Kilotonnen TNT explodiert – das entspricht dem 30- bis 40-Fachen der Hiroshima-Atombombe…. © dpa

  49. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 26. Februar 2016 um 11:31 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Iffland.Gwen@dpa.com, dpg@dpg-physik.de, magnus@dpg-physik.de, presse@dpg-physik.de, praesident@hu-berlin.de, berlin@dpa.com, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, themendienst@dpa.com, kontakt@dpa-info.com, foto@dpa.com, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, info@russische-botschaft.de, info@dpa.com, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, „Anke Myrrhe“ , peter_wensierski@spiegel.de, „Hesse, Martin“ , „Helfricht, Dr. Jürgen“

    Betreff: NASA und DPA melden Meteoriteneinschlag über dem Atlantik

    „Der wohl größte Meteorit seit dem spektakulären Absturz eines Meteoriten in Russland vor zwei Jahren ist nahezu unbemerkt über dem Atlantik verglüht. Nach Aufzeichnungen der Nasa trat der Himmelskörper am 6. Februar rund 1800 Kilometer vor der Küste Brasiliens etwa 30 Kilometer über dem Meeresspiegel in die Erdatmosphäre ein. Dabei setzte der Meteorit, der vermutlich explodierte, eine Energie von 13 Kilotonnen TNT frei … “

    http://web.de/magazine/wissen/nasa-meldet-riesiger-meteorit-verglueht-unbemerkt-meer-31373848

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves nuclear weapons tests on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Februar 15 …. „Meteorite Day“

    People forget fast – but the threat stays.

    NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century

    to improve step by step our knowledge and ability for

    DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

    For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten.
    Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv

    ©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

    “ Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….“

    I am an expert for this, Mr. Putin :

    Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

    Wie in meinem proposal A279 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

    und hier http://www.schottie.de/?p=9418 erneut abgeschätzt

    ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig Meter Granit durchschlägt

    und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

    Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :
    Bunkerbrecher

    Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….“

    http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20f%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

    I claim the copyright for the first time documented ideas „Meteorite Day“

    and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon……………..

    Best regards
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys
    1949 geboren in Berlin

    1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
    1975 Diplom in München
    1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
    1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
    1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
    1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
    1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

    Rainer Schottlaender

    http://www.schottie.de/?page_id=56
    ++++++++++++++++++++++++++++

    Literature:
    letter of Prof. Dr. Gerhard Haerendel
    MAX-PLANCK-INSTITUT FÜR EXTRATERRESTRISCHE PHYSIK 85740 Garching am 2. September 1998 :
    Lieber Herr Schottlaender,
    ich bestätige Ihnen gerne, dass Sie Anfang 1990 bei mir waren und mir Ihr Projekt OMNISKOP vorgestellt haben zum Zwecke der frühen Entdeckung von Near-Earth-Objects auf potentiellem Kollisionskurs mit der Erde.
    Ich hatte Ihnen gesagt, dass ein solches Projekt nicht in unser Forschungsprofil passte, und hatte Ihnen geraten, aich an die normalen Förderinstitutionen für wissenschaftliche Projekte mit regelrechtem Mittelantrag zu wenden.
    Ich war allerdings beeindruckt von dem Riecher, den Sie für diese kosmische Gefahr zu einem frühen Zeitpunkt entwickelt haben.
    Mit freundlichen Grüssen G. Haerendel

    +++++++++++++++++++++++++++

    Copyright http://www.schottie.de/?p=9755

  50. schotti sagt:

    Bis nach Norddeutschland hatten Menschen am Samstagabend eine helle Leuchterscheinung am Himmel beobachtet. Vor allem auch aus dem Raum Rostock schilderten Augenzeugen in den sozialen Netzwerken ihre Beobachtungen. Wie die „Ostsee-Zeitung“ berichtete, hatten sie kurz nach 22.00 Uhr den verglühenden Himmelskörper gesehen, der einen langen grünlichen Schweif hinter sich hergezogen habe.

    Einige der Augenzeugen äußerten die Vermutung, dass Teile des Meteoriten auch in Mecklenburg-Vorpommern niedergegangen oder in die Ostsee gestürzt sind. Vor fast genau sieben Jahren hatte ein ähnliches Ereignis im Nordosten für Schlagzeilen gesorgt.

    Nach Angaben der Nachrichtenagentur Ritzau tauchten am Montag weitere Stückchen des Meteoriten auf einem Parkplatz in Herlev westlich von Kopenhagen auf. Zusammen wögen die Steine ein halbes Kilo, sagte Daniel Wielandt vom Geologischen Museum dem Fernsehsender TV2. © dpa

    http://web.de/magazine/wissen/gross-eingolfball-familie-entdeckt-meteoriten-teil-31337832

  51. schotti sagt:

    http://www.passc.net/EarthImpactDatabase/Diametersort.html

    „The Earth Impact Database (EID) comprises a list of confirmed impact structures from around the world. To date, there are 188 confirmed impact structures in the database. The database was conceived in its earliest form when a systematic search for impact craters was initiated in 1955 by the Dominion Observatory, Ottawa, under the direction of Dr. Carlyle S. Beals…“

    Die Abwehr eines erdbahnkreuzenden Asteroiden oder Kometen
    = NEO = Near Earth Object erfordert

    1. mindestens eine, speziell für diesen Zweck entwickelte und/oder plazierte Nuklearwaffe (siehe mein Proposal vom 5. Juli 1990 sowie meine Veröffentlichung in Astronomie & Raumfahrt im Jahr 1991)

    2. zunächst eine, speziell für diesen Zweck entworfene Trägerrakete

    Tatsache ist, dass keine einzige der vielen hundert ICBMs in den Silos der Atommächte in der Lage ist, die für eine NEO-Abwehr erforderliche Geschwindigkeit von mehr als 11,2 km/s zu erreichen.

    Obwohl durch Bau einer XXL-Minuteman-III oder einer XXL-SS-18
    technisch dazu in der Lage, stehen wir der unbezweifelbaren Bedrohung
    durch NEOs heute hilflos gegenüber.

    In den letzten 70 Jahren wurden weltweit grob geschätzt 10.000 Milliarden
    (ten trillion) US-Dollar für nukleare Rüstung Steuergelder und Staatsschulden
    – „bezahlt“ wäre das falsche Wort –
    bereitgestellt.

    Ich schätze pi mal zwei Daumen ab:

    Wenn vor 60 Mio Jahren die Dinosaurier wegen eines NEO-Treffers ausstarben,
    so wie etwa 6 von 7 Milliarden Menschen bei demselben Treffer heute,
    dann ergibt das etwa ein Risiko von 100 Toten pro Jahr.

    Da es noch andere Treffer gab, zB hier in Deutschland im Nördlinger Ries,
    rechne ich mit einem versicherungsmathematischen Risiko
    von pi mal drei Daumen 300 NEO-Toten pro Jahr weltweit.

    Ich habe bereits 1998 vorgeschlagen, dass eine angemessene Antwort auf diese Bedrohung ist, wenn zB 300 Menschen weltweit dagegen arbeiten.

    Ich tue das jetzt zum Beispiel hier.

    Für Null Euro Stundenlohn.

    Ich frage:

    Wie weit sollte man angesichts des zum Glück geringen Risikos,
    dass Sie, der Leser dieser EMail, durch einen NEO-Treffer sterben,
    den Vorsorgeaufwand treiben ?

    Wieviel ist ein Menschenleben wert ?

    Ist 300 Neo-Tote pro Jahr x 1 Mio Dollar pro Kopf und Immobilie
    = 300 Mio USD/a angemessen ?

    Eine real time Früherkennung und die Abwehr gegen direkte Treffer durch Objekte aus der Oortschen Wolke und dem Kuipergürtel ist erheblich teurer als die inzwischen von der NASA und von anderen bearbeitete Früherkennung.

    Der Grund dafür ist, dass ein tatsächlich die Erde treffendes Objekt keine Spur auf der Fotoplatte oder dem CCD hinterlässt sondern aussieht wie ein langsam heller werdender Fixstern.

    Bis heute wurden etwa 11.000 NEOs entdeckt: http://neo.jpl.nasa.gov/ca/

    Ich lerne weiter:

    https://de.wikipedia.org/wiki/1,1-Dimethylhydrazin

    https://de.wikipedia.org/wiki/Interkontinentalrakete

    https://de.wikipedia.org/wiki/R-36M :

    „…Die R-36M wurde immer wieder der aktuellen Bedrohungslage angepasst. So entstanden die folgenden Varianten: RS-20A SS-18 (Satan mod 1) mit einem Multimegatonnen-Sprengkopf und einer Reichweite von 11.200 km …“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atomstreitkraft :

    “ …Die Mannschaftsstärke der Strategischen Raketentruppen beträgt derzeit 120.000 Mann, zwei Drittel davon Militärangehörige, der Rest zivile Angestellte. Befehlshaber der RWSN ist seit dem 22. Juni 2010 Generalleutnant Sergei Karakajew.

    Im Januar 2009 haben die strategischen Raketentruppen 385 Interkontinentalraketen mit insgesamt 1357 Sprengköpfen in drei Raketenarmeen einsatzbereit….“

    Was denkt Generalleutnant Karakajew wenn er diese EMail liest ?

    Mit einer XXL-SS-18 wäre seine Wasserstoffbombe einige Minuten früher
    über New York.

    Die USA sind mit einer XXL-Minuteman-III einige Minuten früher über Moskau.

    …. Die USA betreiben weiterhin ein Arsenal von 451 Minuteman III-Interkontinentalraketen (Stand 1. Januar 2009)[7] mit rund 550 Sprengköpfen im Vergleich zu einem Arsenal von 1.050 Raketen mit 2.500 Sprengköpfen im Jahr 1990. Die Minuteman III ist eine dreistufige Feststoffrakete mit einer Startmasse von rund 35 t und einer Reichweite von etwa 11.000 km…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atomstreitkr%C3%A4fte_der_Vereinigten_Staaten

    … Im Jahr 2003/04 wurden Pläne für eine neue ICBM konkretisiert, welche bis 2018 in Dienst gestellt werden sollte. Dieses Vorhaben wurde aber bis zum Jahr 2030 verschoben, allerdings wird weiter an Studien für die neue Rakete sowie deren Sprengkopf gearbeitet… “

    https://de.wikipedia.org/wiki/LGM-30_Minuteman : Maximalgeschwindigkeit: 29.030 km/h

    Meine Zielvorgabe für zumindest eine dieser „neuen Raketen“:

    Maximalgeschwindigkeit ca. 15 km/s = 54.000 km/h

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=9755

  52. schotti sagt:

    “ …In den letzten 70 Jahren wurden weltweit grob geschätzt
    10.000 Milliarden (ten trillion) US-Dollar
    für nukleare Rüstung Steuergelder und Staatsschulden … bereitgestellt…

    Obwohl technisch dazu in der Lage
    stehen wir heute der Abwehr eines NEO hilflos gegenüber…

    … Tatsache ist, dass keine einzige der vielen hundert ICBMs in den Silos der Atommächte in der Lage ist, die dafür erforderliche Geschwindigkeit … zu erreichen…“

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=9755

  53. schotti sagt:

    Da in dieser Minute nirgendwo auf der Welt

    eine zur NEO-Abwehr taugliche Rakete startklar ist,

    sollte der Hersteller der Minuteman diese EMail und meinen blog gründlich studieren.

    Was machen die USA und Russland wenn eine NEO-Warnung kommt ?

    Sie sind bis an die dritten Zähne bewaffnet – aber hilflos.

    You are armed to the third teeth – but helpless.

    Ich lerne hier …

    https://de.wikipedia.org/wiki/LGM-30_Minuteman :

    „… Die Minuteman-III werden dabei permanent in einem Status bei T-30sec gehalten,
    das heißt, dass sie 30 Sekunden nach einem gültigen Startbefehl das Silo verlassen können….“

    “ …Ein Test am 16. Juni 2010 war der 200. Flug einer Minuteman III seit dem Erststart im Jahr 1968 …“

    Seither sind fast 50 Jahre vergangen.

    Es gab bisher keinen einzigen Test für eine erfolgreiche NEO-Abwehr.

    Es gab einen Treffer, der knapp eine russische Millionenstadt verfehlte:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meteor_von_Tscheljabinsk

    “ Bisher einmalig für einen Meteoritenfall ist auch die hohe Zahl der verletzten Personen von rund 1500….“

    http://www.spacedaily.com/reports/200th_Test_Launch_Of_A_Minuteman_III_Missile_999.html :

    “ … Vandenberg Air Force Base CA (SPX) Jul 14, 2010

    The Intercontinental Ballistic Missile (ICBM) Prime Team, led by Northrop Grumman Corporation, participated in the 200th scheduled operational test launch of an ICBM from Vandenberg Air Force Base (AFB), Calif., on June 16, 2010 … “

    http://www.northropgrumman.com/AboutUs/CompanyLeadership/Pages/default.aspx :

    Do you know the EMail adress of any of these 42 persons ?

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=9755

    Gesendet: Donnerstag, 27. Oktober 2016 um 14:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Gerhard Haerendel“ , „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“
    Cc: chefredaktion@stern.de, Melzer.Chris@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: Weiter zum ungelöstem NEO-Abwehr-Problem

    „Professor“ Haerendel, mein früherer Chef beim MPI,
    kann gerne weiter selbstzufrieden schweigen.

    Harris kann gerne weiter seinen Studenten erzählen,
    dass man eine Asteroiden nur weiss anmalen muss um ihn abzulenken.

    Und die NASA glaubt vermutlich immer noch mit konventionellen Mitteln dieses Ziel zu erreichen.

    Heute, 26 Jahre nach Ignorierung meines Proposals A 267 vom 5. Juli 1990
    kann ich keinen Beitrag mehr zum Thema Früherkennung leisten.

    Sehr wohl aber zum Thema Abwehr.

    Die DPG, die meine Mails als Spam klassifiziert, versäumt es wahrzunehmen,
    durchzurechnen und anzuerkennen was ich herausbekommen habe.

    Ich bin gespannt, wer als nächstes meine zukunftsweisende Idee klaut
    – und dafür Geld kassiert –
    oder nacherfindet.

    „Ministerin“ Wanka, D“F“G-Chef Strohschneider und Deutschlands zuständige Bürohelden
    sind vermutlich sogar zu doof zum klauen.

    Es könnte aber sein, dass meine ca. 100 unbeantworteten Mails und Anrufe bei der US Botschaft und die ca. 10 unbeantworteten EMails an den russischen Botschafter Grinin vielleicht doch Wirkung hatten:

    Warum sollte ich zweimal dasselbe tippen ?

    Einfach diesen Artikel und die Kommentare studieren.

    Insbesondere die letzten zum Thema XXL-Minuteman-III / XXL-SS-18:

    http://www.schottie.de/?p=9755

  54. Pingback:A lot of work for Donald Trump ! | Schottie.de

  55. schotti sagt:

    How many minutes flight time

    needs the latest Chinese intercontinental rocket DONGFENG-41

    A) to Washington ?

    B) to a NEO at 1 AU distance?

    Dongfeng 31A as seen after the 2015 Beijing military parade.
    Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Dongfeng_(missile)

    Please try to solve question B without help.

    Only with paper and pencil.

    You will find the right answer

    at the very end of this readable email:

    Gesendet: Freitag, 18. November 2016 um 16:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Sie

    Betreff: ergänzend an Herrn Botschafter Wladimir Grinin

    Work for Donald Trump :
    Publiziert 9. November 2016 | Von http://www.schotti.de

    1. Start EARTH-1

    2. Listen my advise – not BRC´s advise – for America´s nuclear future

    3. Cancel all CO2 laws and international treaties

    4. Speak with Mr. Putin about NEO-defense

    Best regards from Berlin in Germany

    and good luck !

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Literature:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    http://www.schottie.de/?p=11405

    http://www.schottie.de/?p=9755

    http://www.schottie.de/?p=8490

    Gesendet: Dienstag, 29. März 2016 um 11:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de
    Betreff: Sehr geehrter Herr Botschafter Grinin

    Ich würde mich freuen,

    wenn Sie mich in den nächsten Tagen zu einem Gespräch einladen.

    Ich kann und möchte Ihnen und der Regierung Russlands

    einen Vorschlag zur Endlagerung

    des zivilen und militärischen Atommülls

    Ihres und auch meines Landes machen.

    Bitte lassen Sie von Ihren Fachleuten diese beiden Videos
    und mein EARTH-1-Projekt prüfen:

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Hochachtungsvoll

    Rainer Schottlaender

    Gesendet: Dienstag, 24. Juni 2014 um 14:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de, challenge@ostp.gov, „Timothy Frazier“

    Betreff: Fw: update c/o Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Kontrollieren Sie meine Rechnung, sehr geehrter Herr Botschafter Wladimir M. Grinin :
    The Sedan Crater from http://en.wikipedia.org/wiki/Sedan_%28nuclear_test%29

    Der diesem SEDAN-Experiment verwendete Sprengkopf mit 104-kT http://de.wikipedia.org/wiki/Trinitrotoluol
    kann maximal 104 x 4,184 x 10^12 Joules
    = 4,25 x 10^14 ( J = Ws = kg x m^2/s^2 ) mechanische Energie freisetzen.

    Dividiert durch

    – siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Sedan_%28nuclear_test%29

    12 Millionen Tonnen = 1,2 x 10^9 Kilogramm herausgeschleuderter Masse
    ergibt vmax = sqrt ( (4,25 : 12) x 10^5 ) = ca. 200 m/s

    Aufgrund des Impulserhaltungssatzes würde das bei einem N(ear)E(arth)O(bject)
    – mit zB ca. 1 km Durchmesser mit zB 1,2 Milliarden Tonnen Masse –
    zu einer Geschwindigkeitsänderung von 2 m/s führen.

    Entdeckt man das NEO 4 Monate = ca. 10 Millionen Sekunden vor impact,

    dann kann man es so um maximal 20.000 km ablenken.

    publiziert hier : http://www.schottie.de/?p=9755

    Gesendet: Montag, 16. Juni 2014 um 14:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de, challenge@ostp.gov
    Betreff: update c/o Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    “Laut SPIEGEL hätten die USA, Russland, Großbritannien, Frankreich, China, Indien, Pakistan, Israel und Nordkorea zu Jahresbeginn über etwa 16.300 Atomsprengköpfe verfügt…”

    http://www.schottie.de/?p=9755 :

    Kein einziger ist startklar

    für den Fall eines Nuklearschlages

    zwecks Abwehr eines erdbahnkreuzenden Meteoriten.

    Gesendet: Montag, 16. Juni 2014 um 14:29 Uhr

    Betreff: Re: update c/o Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    http://www.fas.org/faspir/2001/v54n1/weapons.htm

    In order to be fully contained, nuclear explosions at the Nevada Test Site must be buried

    at a depth of 650 feet for a 5 kiloton explosive

    � 1300 feet for a 100-kiloton explosive …

    Gesendet: Donnerstag, 13. Februar 2014 um 18:59 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de
    Betreff: c/o Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Sehr geehrter Herr Putin :

    Danke für die Olympischen Spiele.
    Die Fernsehbilder erfreuen mich jeden Tag.

    Bitte lassen Sie die nun folgende EMail
    von qualifizierten Wissenschaftlern und Ingenieuren prüfen.

    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de

    People forget fast – but the threat stays.

    NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century to improve step by step our knowledge and ability for

    DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

    For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten.
    Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

    ” Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….”

    I am an expert for this, Mr. Putin :

    Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

    Wie in meinem proposal A279 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

    und hier http://www.schottie.de/?p=9418 erneut abgeschätzt

    ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров,

    а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

    Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :
    Bunkerbrecher

    Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….”

    http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20f%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

    I claim the copyright for the first time documented ideas “Meteorite Day”

    and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon…………….. Weiterlesen →

    Am 18. September 2013 17:26 schrieb Rainer Schottlaender :

    Meine EMail von heute morgen, GASPROM betreffend, wird Ihnen gefallen.

    Ich montiere sie an das Ende dieser zweiten Nachricht an Sie…

    Gesendet: Sonntag, 04. August 2013 um 10:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@russische-botschaft.de
    Betreff: Guten Morgen Herr Botschafter Wladimir M. Grinin

    Es ist mir eine Freude
    Ihnen diese Kopie meiner gestrigen Nachricht zu schicken.

    Ich arbeite weiter an diesen Themen.

    Wenn ich nichts weiter höre
    werde ich mich vielleicht in einigen Wochen
    noch einmal melden.

    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Your message addressed to the President of Russia has been accepted and will be considered by the Presidential Directorate responsible for handling appeals from citizens and organisations in the order established by applicable laws.

    http://eng.news.kremlin.ru/

    Dear Mr. President Putin:

    I am an entrepreneur/inventor/physicist living in Berlin.
    I do research with my money on my risk since 25 years
    and have found some very interesting worldwide new results.

    Some of them are interesting for you and your nation:

    1.
    Is it possible to dispose Russias and world´s nuclear waste deep in the earth magma ?
    To find an answer on this important question I have proposed a thrilling, easy new experiment described here:
    http://www.schottie.de/?p=5085

    2.
    The future of nuclear energy might be THORIUM. This material is much more abundant than the very rare U-235 which is today used for energy production. I have worked a little bit on a patent application BRENNELEMENT FÜR EINEN U-233 PRODUKTIONSREAKTOR. You can speak my language german, so just take a quick look on this:
    http://www.schottie.de/?p=8490

    3.
    My first scientific project during my two very productive years in California was asteroid research. I was not succesful although (or maybe because … ) I was one of the very early pioneers: Some of my ideas are still today, 24 years later, of value. I have published your foto and your statement regarding this here:
    http://www.schottie.de/?p=9755

    Please have your experts to answer this question:

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров,
    а затем гранита по-прежнему горючий ?

    (by Google translator)

    Best regards
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys, more info here: http://www.schottie.de/?page_id=56

    ****************

    Milliardär gesucht … Billionaire needed
    Publiziert 9. Mai 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=10179

    Ist es technisch machbar und millionenjahresicher unseren Atommüll tief im Erdmagma zu endlagern ?
    Is it feasible and safe for millions of years to dispose our nuclear waste deep in the earth magma ?
    Das Video zeigt die Vorbereitungen für ein weltweit noch nie durchgeführtes Experiment.
    This video shows my preparations for the new, valuable and thrilling “keyhole-experiment”:
    Weiterlesen →

    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    Publiziert 29. Januar 2012 | Von http://www.schottie.de/?p=5085
    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100….

    Hier auf meinem Schreibtisch steht weiterhin startklar die 1702 g schwere Wolframsonde (Smp 3422 C)
    die ich an einem hitzefesten Draht versenken will. (Siehe Video, Webartikel).
    Einige hundert Meter.
    Hundert Kilometer kosten einige Millionen Euro, die ich nicht habe.

    Dieses „Schlüsselloch-Experiment“ im Hinterkopf – ich bin fit und startklar –
    habe ich weitergeforscht anstatt mich über meine ignorante Umwelt zu ärgern.

    Dabei stiess ich auf eine weitere grandiose Idee:

    Die Erschliessung des milliardenwerten unerschöpflichen grössten Lavasees der Welt
    und seine – sanfte – industrielle Nutzung.

    Studieren Sie hier die ersten Ideen:

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung…

    World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    Publiziert 13. August 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=10436

    Nach der Kraftwerksidee überlegte ich als nächstes die Nutzung
    für die Düngemittelindustrie und für die Baustoffindustrie.

    Dann las ich von den grossen emittierten SO2-Mengen
    und überlegte dass man dort eine Schwefelsäurefabrik hinstellen
    oder das SO2 von dort aus importieren könnte.

    Zunächst einmal muss geklärt werden, wieviel Jato SO2 der Nyiragongo emittiert,
    was ein schönes Nebenprodukt meines EARTH-1-Experimentes wäre.

    Es sollen in der akuten Ausbruchssituation – Überlaufen mit Vorwarnzeit trifft es besser –
    laut Internet bis zu unglaublichen 70.000 Tagestonnen SO2 sein.

    Ich schätze im Durchschnitt könnten es einige tausend Tonnen pro Tag sein, also zB eine Mio t SO2/a

    Vorgestern kam vom Patentamt meine Registrierung VERFAHREN ZUR HERSTELLUNG VON STEINWOLLE.

    Allerdings suche ich keine juristische sondern eine unternehmerische Lösung und zwar mit Ihnen, Herr Christmann,
    auch deshalb eine Kopie dieser EMail an Rockwool.

    Birke Hinz von BASF hat trotz mehrfacher Anfrage noch nicht reagiert.

    Letzter Stand ist, dass ich weitergeforscht habe und nun eine Möglichkeit sehe
    wie man mit möglichst geringem Energieaufwand das SO2 aus dem Lavasee „erntet“.

    Der Kongo ist ab Kisangani schiffbar und der Transport von Goma dorthin wohl möglich und wirtschaftlich.

    mfg
    Rainer Schottlaender

    1949 geboren in Berlin
    1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
    1975 Diplom in München
    1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
    1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
    1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
    1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
    1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

    Rainer Schottlaender

    Gesendet: Dienstag, 04. Oktober 2016 um 10:08 Uhr
    Von: „Dr. W…
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: an Melzer/Schacht/Helfricht/Schröder/ Haerendel/Krug und andere
    Interessante Idee, das mit China.

    Warum nicht Putin?

    Gruß
    W.

    Von meinem Samsung Gerät gesendet.

    ——– Ursprüngliche Nachricht ——–
    Von: Rainer Schottlaender
    Datum: 04.10.2016 09:12 (GMT+01:00)
    An: holger.schacht@berliner-kurier.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , Melzer.Chris@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, „Schröder,Hilmar“ , Gerhard Haerendel , chefredaktion@stern.de, georg.arens@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de
    Betreff: an Melzer/Schacht/Helfricht/Schröder/ Haerendel/Krug und andere

    Nachdem jahrelang überall in Deutschland

    – auch von Ihnen –

    meine zukunftsweisenden Ideen

    – inbesondere EARTH-1-

    ignoriert

    und meine Person ausgegrenzt wird,

    überlege ich mir, ob ich mich an China wende:

    http://www.china-botschaft.de/det/ :

    presse.botschaftchina@gmail.com

    Abteilung für Wissenschaft und Technik

    YIN Jun, Gesandter-Botschaftsrat

    Tel: 030-27588 242

    Ich rufe dort an:

    „Die gewählte Rufnummer ist nicht vergeben“

    Ich versuche 27588-0

    „Morgen ist wieder alles ganz normal.

    Heute am 4. 1ß. wird der chinesische Nationalfeiertag am 1. 10. nachgefeiert.“

    „Weil er auf einen Samstag fiel“.

    Ich denke:

    Interessante Idee.

    Ein f(r)eier Tag mehr…

    Hier mehr zu meiner interssanten Idee:

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Antwort auf Frage A:

    Etwa 20 Minuten.

    Zu B:

    Auch diese ICBM

    erreicht nicht die dafür erforderliche Geschwindigkeit.

    Literatur hierzu:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article130804246/Die-Angst-der-USA-vor-Chinas-neuer-Super-Rakete.html

    https://de.sputniknews.com/militar/20160309308327730-rakete-schockiert-china-usa/

  56. schotti sagt:

    NEO 2017 AG13 bemerkt?

    https://fr.wikipedia.org/wiki/2017_AG13

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_asteroid_close_approaches_to_Earth_in_2017

    http://neo.jpl.nasa.gov/

    http://neo.jpl.nasa.gov/ca/

    Es fahren noch viele NEOs „ohne Nummernschild“ durch unser Sonnensystem.

    Ich habe bereits 1990 in meinem proposal
    DETECTION AND DEFLECTION OF ASTEROIDS AND COMETS
    eine vollautomatisierte Himmelsüberwachung vorgeschlagen.

    Auch ohne mich haben die NASA und Andere gute Arbeit geleistet,
    „Professor“ Haerendel vom MPI Garching in dieser Sache nicht.

    Bei der Abwehr sind wir aufgrund der erneuten Ignorierung meiner Leistung
    trotz Überrüstung mit ca. 1000 ICBMs,
    die nur 7 km/s aber nicht die für NEO-Abwehr erforderlichen ca. 15 km/s erreichen,
    im Alarmfall weiterhin hilflos.

    Was erforderlich ist,
    habe ich hier im Artikel und in den Kommentaren veröffentlicht:

    http://www.schottie.de/?p=9755

  57. schotti sagt:

    http://neo.jpl.nasa.gov/

    http://www.jpl.nasa.gov/news/news.php?feature=6664

    „While no known NEO currently poses a risk of impact with Earth over the next 100 years,“ says NASA Planetary Defense Officer Lindley Johnson, „we’ve found mostly the larger asteroids, and we have a lot more of the smaller but still potentially hazardous ones to find…..“

    “ … and we have to build soon

    a few XXXL-Minuteman-III

    Because we are helpless.

    If a NEO comes. “

    says Rainer Schottlaender and asks:

    Do you know this, James Mattis ?

    Betreff: Aw: „Rerun“ asteroid buzzes Earth in second close shave of 2017
    Tasks for Donald Trump , DOE Rick Perry and DOD James Mattis
    Publiziert 9. November 2016 | Von http://www.schottie.de

    1. Start EARTH-1

    2. Listen to my advice – not BRC´s advice – for America´s nuclear future

    3. Cancel all CO2 laws and international treaties

    4. Speak with Mr. Putin about NEO-defense

    Best regards from Berlin in Germany

    and good luck !

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Literature:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    http://www.schottie.de/?p=11405

    http://www.schottie.de/?p=9755

    http://www.schottie.de/?p=8490

    Gesendet: Freitag, 27. Januar 2017 um 12:10 Uhr
    Von: „Claus
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: „Rerun“ asteroid buzzes Earth in second close shave of 2017
    http://www.cbsnews.com/news/asteroid-seen-buzzing-earth-second-close-shave-of-2017/?soc_src=hl-viewer&soc_trk=tw

  58. schotti sagt:

    „… Nur etwa 100 der ungefähr eine Million bekannten Asteroiden laufen entgegen der üblichen Flugrichtung. Der jetzt untersuchte Asteroid mit der Katalognummer 2015 BZ509 ist jedoch der einzige, der dies nahe der Bahn eines großen Planeten tut….“

    http://www.focus.de/wissen/weltraum/universum-kosmischer-geisterfahrer-rast-durchs-sonnensystem_id_6855201.html

  59. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 30. Juni 2017 um 08:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org

    Betreff: UNO has reinvented or stolen my idea

    http://www.esa.int/ger/ESA_in_your_country/Germany/Die_UN_erkennt_den_30._Juni_als_Internationalen_Tag_der_Asteroiden_an

    „..Um das Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken, hat die Vollversammlung der Vereinten Nationen im vergangenen Jahr den 30. Juni zum Welt-Asteroiden-Tag ausgerufen….

    Look what I have published years before:

    http://www.schottie.de/?p=9755

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Literature:

    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=9755

    People forget fast – but the threat stays.

    NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century to improve step by step

    our knowledge and ability for

    DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

    For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten.
    Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

    ” Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….”

    I am an expert for this, Mr. Putin :

    Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

    Wie in meinem proposal A279 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

    und hier http://www.schottie.de/?p=9418 erneut abgeschätzt

    ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

    Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :
    Bunkerbrecher

    Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….”

    http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20f%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

    I claim the copyright for the first time documented ideas “Meteorite Day”

    and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon…………….. Weiterlesen →

  60. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 05. Juli 2017 um 15:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „deutschlandunric.org“ , isdr-ppew@un.org, inquiries@un.org, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: Dear Mr. Antonio Guterres, Secretary-General of the United Nations

    In this minute

    you, I and every reader of this EMail could be killed.

    From a meteorite.

    To work against this threat
    it was a wise decision from the UN
    to invent

    https://en.wikipedia.org/wiki/Asteroid_Day :

    “ … The United Nations has proclaimed that Asteroid Day will be observed globally on June 30 every year in its resolution.[3][4] It was co-founded by filmmaker Grigorij Richters, B612 Foundation COO Danica Remy, Apollo 9 astronaut Rusty Schweickart and Brian May, Queen guitarist and astrophysicist.[5] Over 200 astronauts, scientists, technologists and artists, including Richard Dawkins, Bill Nye, Peter Gabriel, Jim Lovell, Apollo 11 Astronaut Michael Collins, Alexei Leonov, Bill Anders, Kip Thorne, Lord Martin Rees, Chris Hadfield, Rusty Schweickart and Brian Cox co-signed the Asteroid Day Declaration.[6][7][8]
    Asteroid Day was officially launched on December 3, 2014

    In this list of names you have forgotten my name:

    Rainer Schottlaender.

    It seems, that I was the first man with this idea.

    See, here, my publication from

    Februar 17, 2013

    22 month earlier:

    „… For this I think it makes sense

    to declare by law

    one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten …“

    Published here:

    http://www.schottie.de/?p=9755

    Whatever comes up in this copyright question.

    I have for sure some new results regarding NEO-defense

    Published but ignored until today.

    Here the proof :

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Literature:

    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=9755

    People forget fast – but the threat stays.

    NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century to improve step by step

    our knowledge and ability for

    DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

    For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten.
    Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

    ” Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….”

    I am an expert for this, Mr. Putin :

    Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

    Wie in meinem proposal A279 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

    und hier http://www.schottie.de/?p=9418 erneut abgeschätzt

    ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

    Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :
    Bunkerbrecher

    Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….”

    http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20f%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

    I claim the copyright

    for the first time documented ideas “Meteorite Day”

    and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon………

    …….. Weiterlesen →

  61. schotti sagt:

    https://photojournal.jpl.nasa.gov/target/Other

    https://photojournal.jpl.nasa.gov/catalog/PIA21712 :

    Click on the image for larger animation

    In this sequence of four images taken during one night of observation by NASA’s Catalina Sky Survey near Tucson, Arizona, the speck of light that moves relative to the background stars is a small asteroid that was, at the time, about as far away as the moon.

    This asteroid, named 2014 AA, was the second one ever detected on course to impact Earth. It was estimated to be about 6 to 10 feet (2 to 3 meters) in diameter, and it harmlessly hit Earth’s atmosphere over the Atlantic Ocean about 20 hours after its discovery in these images…“

    Das scheint meiner These aus unserem gestrigen Gespräch im Rabu zu widersprechen, dass man ein tatsächlich die Erde treffendes NEO nicht/kaum von einem Stern unterscheiden kann.

    Das müsste für Marsdistanz auch gelten.

    Bei Monddistanz und zB 10 km/s des NEO sind es nur noch 10 Stunden Flugzeit.

    In diesen 10 Stunden verschiebt sich der Beobachtungspunkt auf der Erde

    um einige tausend km

    Bei zB 6000 km ist das etwa 1/60 LD (lunar distance)

    Schau zum Himmel:

    Wenn sich der Mond in dieser Nacht = 12 h

    um ca. 360 : 30 Tage : 2 = 6 Grad bewegt,

    dann bewegt sich ein Treffer-NEO um 0,1 Grad = 6 Bogenminuten.

    Das sieht man noch deutlich, wenn Du das NEO 2014 AA anklickst:

    https://photojournal.jpl.nasa.gov/archive/PIA21712_Asteroid-2014_AA.gif

    In Marsdistanz von zB 74 Mio km = 200 LD sind es nur 2 Bogensekunden.

    PIA21712: Sky Survey Detected This Small Asteroid …

    … würde ihn aber früher, zB in Marsdistanz kaum entdecken.

    Beweis:

    Die auf den vier Fotos sichtbaren ca. 8 cm wären dann nur 8 cm : 200 = 0,4 mm

    Schottiright 1990-2017: http://www.schottie.de

  62. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 12. Juli 2017 um 15:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: 2014 AA … der zweite leise Warnschuss

    Nach der Meldung an das Minor Planet Center stellte sich bei Berechnung der Bahnparameter heraus, dass der Asteroid wahrscheinlich in den frühen Morgenstunden des 2. Januar über dem Atlantik in die Erdatmosphäre eintreten würde. Dies war erst das zweite Mal (nach 2008 TC3), dass ein Himmelskörper erst kurz vor seiner Kollision mit der Erde entdeckt wurde … Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/2014_AA

    Ich korrigiere diesen Wikipedia-Autor:

    Dies war das zweite Mal (nach 2008 TC3),
    dass ein Himmelskörper vor seiner Kollision mit der Erde entdeckt wurde.

    Ich ergänze:

    Beide Male waren wir wehrlos.

    20 Stunden Reaktionszeit sind nicht genug.

    Boeing sollte einige XXXL-Minuteman-III bauen und testen.

    Gute Idee, aber wie verkaufe ich sie ?

    Copyright: http://www.schottie.de/?page_id=56

    Minuteman I auf einer Startrampe für Testflüge

    Die Minuteman-Verbände sind Teil der US Air Force
    und unterstehen seit 2009/10 dem Air Force Global Strike Command.

    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/LGM-30_Minuteman

    Gesendet: Mittwoch, 12. Juli 2017 um 13:19 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: deutschland@unric.org
    Cc: sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: message for Mr. Antonio Guterres, Secretary-General of the United Nations

    Ich habe versucht UNHCR 0228-815-2773 zu erreichen.

    Bitte leiten Sie diese ergänzende EMail weiter.

    Dear Antonio Guterres :

    Es ist eine Änderung des Atomwaffensperrvertrages erforderlich.

    Ich schrieb Herrn Ban Ki Moon vor drei Jahren:

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet …

    … unten der vollständige Text

    ++++++++++++

    inquiries@un.org und isdr-ppew@un.org haben diese Nachricht nicht bekommen:

    Gesendet: Mittwoch, 05. Juli 2017 um 15:35 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: deutschland@unric.org
    Betreff: Fw: Dear Mr. Antonio Guterres, Secretary-General of the United Nations
    The following address(es) failed:

    inquiries@un.org:
    SMTP error from remote server for RCPT TO command, host: unasav6.un.org (157.150.241.17) reason: 550 #5.1.0 Address rejected.

    isdr-ppew@un.org:
    SMTP error from remote server for RCPT TO command, host: unasav6.un.org (157.150.241.17) reason: 550 #5.1.0 Address rejected.

    Gesendet: Mittwoch, 05. Juli 2017 um 15:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „deutschlandunric.org“ , isdr-ppew@un.org, inquiries@un.org, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org

    Betreff: Dear Mr. Antonio Guterres, Secretary-General of the United Nations

    In this minute

    you, I and every reader of this EMail could be killed.

    From a meteorite.

    To work against this threat
    it was a wise decision from the UN
    to invent

    https://en.wikipedia.org/wiki/Asteroid_Day :

    “ … The United Nations has proclaimed that Asteroid Day will be observed globally on June 30 every year in its resolution.[3][4] It was co-founded by filmmaker Grigorij Richters, B612 Foundation COO Danica Remy, Apollo 9 astronaut Rusty Schweickart and Brian May, Queen guitarist and astrophysicist.[5] Over 200 astronauts, scientists, technologists and artists, including Richard Dawkins, Bill Nye, Peter Gabriel, Jim Lovell, Apollo 11 Astronaut Michael Collins, Alexei Leonov, Bill Anders, Kip Thorne, Lord Martin Rees, Chris Hadfield, Rusty Schweickart and Brian Cox co-signed the Asteroid Day Declaration.[6][7][8]
    Asteroid Day was officially launched on December 3, 2014

    In this list of names you have forgotten my name:

    Rainer Schottlaender.

    It seems, that I was the first man with this idea.

    See, here, my publication from

    Februar 17, 2013

    22 month earlier:

    „… For this I think it makes sense

    to declare by law

    one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten …“

    Published here:

    http://www.schottie.de/?p=9755

    Whatever comes up in this copyright question.

    I have for sure some new results regarding NEO-defense

    Published but ignored until today.

    Here the proof :

    Gesendet: Sonntag, 27. Juli 2014 um 14:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: sgcentral@un.org
    Cc: cha@un.org, biggs@un.org
    Betreff: Good morning Mr. Ban Ki-Moon, UN Secretary-General

    Mankind is capable but unprepared
    to fight a Comet or Asteroid that threatenes our planet.

    Russia, USA and China have many hundred Intercontinental war rockets.

    Not one would be ready today if we detect a NEO (Near Earth Object) a few days before impact.

    UN action is necessary.

    A logical consequence of my research is
    that UN approves a nuclear weapons test on the moon.

    Only for this peaceful and necessary purpose.

    These attempts must be all some years improved and practiced.

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    Literature:

    Februar 15 …. “Meteorite Day”
    Publiziert 17. Februar 2013 | Von http://www.schottie.de/?p=9755

    People forget fast – but the threat stays.

    NASA and ESA will confirm that we need the whole 21st century to improve step by step

    our knowledge and ability for

    DETECTION AND DEFLECTION OF COMETS AND ASTEROIDS.

    For this I think it makes sense to declare by law one day of the year to remember.

    Wie Ostern und Pfingsten.
    Putin ordnet Hilfe nach Meteoriteneinschlag in Tscheljabinsk anRusslands Präsident Wladimir Putin. Foto: Sergei Ilnitsky/Archiv (©dpa – Deutsche Presse-Agentur GmbH) :

    ” Astronomisch sei der Vorfall für Experten von Interesse wegen eines möglichen Frühwarnsystems ….”

    I am an expert for this, Mr. Putin :

    Für die Abwehr eines grossen erdbahnkreuzenden Asteroiden braucht man eine Atomwaffe.

    Wie in meinem proposal A279 vom 5. Juli 1990 erstmalig veröffentlicht

    und hier http://www.schottie.de/?p=9418 erneut abgeschätzt

    ist es erforderlich, den Sprengkopf/warhead vor der Detonation möglichst tief im Objekt zu plazieren.

    Gibt es in Ihrem Arsenal eine Atomwaffe, die fünfzig Meter Granit durchschlägt und danach immer noch zündfähig ist ?

    Ваш арсенал ядерного оружия, которое ломается пятьдесят метров, а затем гранита по-прежнему горючий ?

    Deren Zündmechanismus 5 Millisekunden lang 400.000 g standhält ?

    Momentaner Stand der Technik hierzu laut http://de.wikipedia.org/wiki/Kernwaffe :
    Bunkerbrecher

    Nukleare bunkerbrechende Waffen sollen tief in die Erde eindringen, um unterirdische und gehärtete Bunker zu zerstören. Es ist ausgeschlossen, dass die Bomben, aus der Luft abgeworfen, tief genug unter die Oberfläche eindringen können und die Explosion vollkommen unterirdisch abläuft. Somit wird ein Bombenkrater erzeugt und hochradioaktives Material wird in die Luft ausgeworfen. Ebenso sind durch die erzeugten Erschütterungen großflächige Zerstörungen um das eigentliche Ziel herum zu befürchten. Es gibt im US-Arsenal bereits eine »Bunker Buster«: die B-61-11, die laut des im Januar 2002 veröffentlichten Überprüfungsberichts (Nuclear Posture Review, NPR) der US-Atomwaffenpolitik eine Sprengkraftgröße von mehr als fünf Kilotonnen hat und damit keine »Mini-Nuke« ist. Diese Waffe dringt aus einer Höhe von gut 13.000 Metern nur bis zu sieben Meter in die Erde und 2–3 Meter in gefrorenen Boden ein. Die USA haben etwa 50 dieser Bomben zur Verfügung….”

    http://translate.google.de/#de/en/Ich%20beanspruche%20das%20Copyright%20f%C3%BCr%20die%20hier%20erstmals%20dokumentierte%20Ideen%20%22Meteorite%20Day%22%20und%20meinen%20Vorschlag%20f%C3%BCr%20den%20Zweck%20Asteroidenabwehr%20eine%20spezielle%20Nuklearwaffe%20zu%20konstruieren

    I claim the copyright

    for the first time documented ideas “Meteorite Day”

    and for my suggestion to construct a specific purpose Asteroid Defense Nuclear Weapon………

    …….. Weiterlesen →

    Copyright 1990 – 2017 by http://www.schottie.de

  63. schotti sagt:

    Vor 27 Jahren glaube ich gelesen zu haben,
    dass laut Wetherill 1980 alle 100.000 Jahre
    ein NEO der 1 km Klasse durch Kollisionen im Main Belt entsteht.

    Ich googele und das hier ist evt die Originalarbeit:

    http://adsabs.harvard.edu/abs/1980essp.conf…82W

    Ich vermute, dass die beiden bisher einzigen rechtzeitig entdeckten NEOs, die zu EOs wurden ,
    nicht aus Kuipergürtel und Oortwolke sondern aus dem Main Belt kamen.

    Ich vermute weiter, dass die Wahrscheinlichkeit von einem langperiodischen Oort-Kometen wie

    https://de.wikipedia.org/wiki/C/1995_O1_(Hale-Bopp) oder einem kurzperiodischen wie Halley

    getroffen zu werden erheblich geringer ist als ein Treffer durch einen Main Belt Trümmer.

    Dafür spricht, dass sich beim Durchzählen dieser Liste nur etwa 200 ergibt :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kometen#cite_note-1

    Inzwischen kennt die NASA hingegen über 10.000 NEOs.

    Lesenswert:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Asteroid

  64. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 22. Juli 2017 um 14:54 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: deutschland@unric.org, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org

    Betreff: weiter zur Entwicklung einer NEO-Abwehr-Waffe

    Nach Wahrnehmung und gründlichen Studium dieser EMail durch Sie,
    sehr geehrter Herr Generalsekretär Antonio Guterres, werden Sie mir zustimmen,
    dass eine Änderung des Atomwaffensperrvertrages für den Weltraum erforderlich ist.

    Es gibt für die Abwehr eines grösseren Asteroiden oder Kometen nur die nukleare Option.

    Ich habe als erster Mensch bereits im Jahr 1990 die Impulsübertragung
    auf ein erdbahnkreuzendes Objekt abgeschätzt.

    Ich schicke diese EMail c/c an Jürgen Helfricht, der damals als Chefredakteur der Zeitschrift
    Astronomie & Raumfahrt meine erste Rechnung vom Juli 1990 in Heft 2/1991 veröffentlichte.

    Weiter rufe ich als Zeugen Prof. Gerhard Haerendel vom Max Planck Institut
    für extraterrestrische Physik in München/Garching auf.

    Ziel dieser EMail ist es auch,
    mein bereits damals mühsam erworbenes Wissen aufzufrischen:

    Krater der „Sedan“-Explosion Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Explosionskrater

    “ … Der Sprengkopf hatte eine Sprengkraft von 104 kt und wurde als Untergrunddetonation
    in 193 m Tiefe gezündet. Die Explosion bewegte 12 Millionen t Erdreich …“

    Ich rechne erneut und verwende https://de.wikipedia.org/wiki/TNT-%C3%84quivalent :

    Demnach wurden bei diesem Test 104 x 4,184 · 10^12 J = 4,35 x 10^14 Joules frei.

    12 Millionen Tonnen Auswurfmasse konnten maximal auf

    sqrt ( 4,35 x 10^14 Joules / 12 x 10^9 kg ) = 190 m/s beschleunigt werden.

    Das änderte damals den Impuls der Erde um maximal 12 x 10^9 kg x 190 m/s = 2,28 x 10^12 kgm/s.

    ( Real um viel weniger, da im Gegensatz zur Zündung auf einem NEO
    auf der Erde die Trümmer nicht die Fluchtgeschwindigkeit erreichen).

    Die Geschwindigkeit der Erde von etwa 30 km/s auf unserer Bahn um die Sonne hat sich dabei maximal um

    (2,28 x 10^12 kgm/s ) : (Erdmasse 6 x 10^24 kg) = 3,8 x 10^-13 m/s geändert.

    Dadurch verschiebt sich die Erdbahn um die Sonne seither pro Jahr maximal um

    (3,8 x 10^-13 m/s / 31 x 10^6 s/a) = 1,2 x 10^-6 m/a = 0,0012 mm/a

    Auch die Bahn des Mondes um unsere Erde

    wird bei einer Übung des komplizierten Manövers und des Nuklearschlages

    nicht nennenswert beeinflusst.

    Copyright: http://www.schottie.de

  65. schotti sagt:

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_meteor_air_bursts

    Many explosions have been recorded in Earth’s atmosphere that are likely caused by the air burst that results from a meteor burning up as it hits the atmosphere. These types of meteors are also known as fireballs or bolides with the brightest known as superbolides. Contrary to smaller and common „shooting stars“, these larger meteors were originally asteroids and comets of a few to several tens of meters in diameter before impacting with Earth’s atmosphere.

    The best known is the 1908 Tunguska event. The appearance of extremely bright fireballs traveling across the sky is often witnessed from a distance, such as the 1947 Sikhote-Alin meteor and the 2013 Chelyabinsk meteor, both in Russia. If the bolide is large enough, fragments may survive such as the Chelyabinsk meteorite. Modern developments in infrasound detection by the Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization and infrared Defense Support Program satellite technology have increased the likelihood of detecting airbursts.

    Contents

    1 Frequency
    2 Events
    3 See also
    4 References
    5 Further reading
    6 External links

    Frequency

    The table from Earth Impact Effects Program (EIEP) estimates the average frequency of airbursts and their energy yield in kilotons (kt) or megatons (Mt) of TNT equivalent.
    World map of bolide events (1994–2013)[1]
    Stony asteroid impacts that generate an airburst[2] Impactor
    diameter Kinetic energy at Airburst
    altitude Average
    frequency
    (years)
    atmospheric
    entry airburst
    4 m (13 ft) 3 kt 0.75 kt 42.5 km (139,000 ft) 1.3
    7 m (23 ft) 16 kt 5 kt 36.3 km (119,000 ft) 4.6
    10 m (33 ft) 47 kt 19 kt 31.9 km (105,000 ft) 10
    15 m (49 ft) 159 kt 82 kt 26.4 km (87,000 ft) 27
    20 m (66 ft) 376 kt 230 kt 22.4 km (73,000 ft) 60
    30 m (98 ft) 1.3 Mt 930 kt 16.5 km (54,000 ft) 185
    50 m (160 ft) 5.9 Mt 5.2 Mt 8.7 km (29,000 ft) 764
    70 m (230 ft) 16 Mt 15.2 Mt 3.6 km (12,000 ft) 1,900
    Based on density of 2600 kg/m3, speed of 17 km/s, and an impact angle of 45°
    Events
    For comparison, the man-made Halifax Explosion of almost 3 kilotons of TNT.

    While airbursts undoubtedly happened prior to the 20th century, reliable reports of such are quite scanty. A relatively well-documented case is the 1490 Ch’ing-yang event which has an unknown energy yield but was apparently powerful enough to cause 10,000 deaths.[3] Modern researchers are skeptical about the figure, but the Tunguska event could have destroyed a highly populous district.[3]

    Depending on the estimate, there were only 3-4 known airbursts in the 20th century with energy yield greater than 100 kilotons (in 1908, 1930, 1932, and 1963), roughly consistent with the estimate of the EIEP table. Most values for the 1930 Curuçá River event put it below 1 megaton.[4][5][6]

    The first airburst of the 21st century with yield greater than 100 kilotons came from the 2013 Chelyabinsk meteor, which had an estimated diameter of 20 meters.

    The Comprehensive Nuclear-Test-Ban Treaty Organization and modern technology has improved multiple detection of airbursts with energy yield 1-2 kilotons every year within the last decade.[7] The table below contains a chronological list of events with yield at least 3 kilotons since 2005, with earlier or smaller events included if widely covered in the media.
    Date General/Specific Location Coordinates Energy
    (TNT equivalent) Height of explosion Notes
    1908, Jun 30 Russia: 60 kilometres (37 mi) W-NW of Vanavara[8] near Tunguska River 60°53′09″N 101°53′40″E 15,000 kilotonnes of TNT (63,000 TJ) 8.5 km (5.3 mi) Tunguska event (Largest witnessed meteor airburst to date)
    1919, Nov 26 United States: southern Michigan and northern Indiana 42°N 86°W A gigantic meteor was seen approaching from the east. A brilliant flash of light, thunder, & an earthquake lasting 3 minutes were reported. Damage to property over a large area as well as to telegraph, telephone and electrical systems.[9]
    1927, Jul 13 United States: Illinois 38°12′N 89°41′W 20 km (12 mi) Tilden meteor. From more than a hundred miles it appeared like „a piece falling off the sun.“ Then it exploded.[10]
    1930, Aug 13 South America: Curuçá River Area, Amazonas 5°11′S 71°38′W 100 kilotonnes of TNT (420 TJ) ? Also known as the 1930 Curuçá River event or „Brazilian Tunguska“.[11] Generally assumed to be generated by three meteor fragments. An astrobleme of 1 km was found on the ground, but may be related to an older feature.[11][12][13][14][15]
    1932, Dec 8 Europe: Arroyomolinos de León, Spain 38°01′00″N 6°25′00″W 190 kilotonnes of TNT (790 TJ) ? 15.7 km (9.8 mi) Assumed to be produced by an 18-meter object and connected to the December delta-Arietids meteor shower.[16]
    1941, Apr 9 Russia: Ural mountains, Katav-Ivanovo district of Chelyabinsk ru:Катавский болид (Katavsky bolide). Residents saw a fireball flying at a high speed in the dark sky, followed by roaring like the sound of a speeding steam locomotive. Fragments were left as a result of the event.[citation needed]
    1947, Feb 12 Russia: Sikhote-Alin Mountains in eastern Siberia 46°09′36″N 134°39′12″E 10 kilotonnes of TNT (42 TJ) Sikhote-Alin bolide. Estimated explosive yield of 10 kt equivalent.[17] Largest meteorite fall of recent times with total mass of fragments at 23 tons.[18]
    1948, Feb 18 United States: Norton County, Kansas 39°41′N 99°52′W Norton County bolide. A brilliant fireball appeared in the afternoon sky. There was a loud explosion as the meteor broke apart.[19] More than a ton of fragments were collected.[20]
    1959, Nov 24 Asia: Azerbaijan 38°56′N 48°15′E Yardymly bolide. A bright object that illuminated the area for almost 3,000 square km before it shattered into pieces with a thunderous noise.[21][22]
    1963, Aug 3 Indian Ocean: south and about 1000 km from the Prince Edward Islands 51°S 24°E 260 ± 90 kilotonnes of TNT (1,090 ± 380 TJ) A bolide was detected infrasonically about 1,100 km (680 mi) W-SW of the Prince Edward Islands off the coast of South Africa by a U.S. govt instrument network for detecting atmospheric explosions.[23]
    1965, Mar 31 Canada: Revelstoke, British Columbia 0.6 kilotonnes of TNT (2.5 TJ) 13 km (8 mi) Revelstoke bolide. It exploded brilliantly and detonations were heard up to 130 km away.[24] About 1 g of meteorite found. Sometimes placed in SE Canada on May 31.[25]
    1966, Sep 17 Canada: Lake Huron, Michigan–Ontario 0.6 kilotonnes of TNT (2.5 TJ) 13 km (8 mi) The Kincardine fireball.[23] A brilliant meteor illuminated the whole of SW Ontario.[26]
    1967, Feb 5 Canada: Vilna, Alberta 0.6 kilotonnes of TNT (2.5 TJ) 13 km (8 mi) Vilna bolide. Photographed.[27] Its detonation was also clearly recorded by the seismograph of the Univ. of Alberta.[28] Two very small fragments < 1 g found and stored by the university.[29] 1969, Feb 8 Mexico: Chihuahua 26°58′N 110°19′W Allende bolide. A huge, brilliant fireball lit the sky and ground for hundreds of miles. It exploded and broke up. About 2 tons of fragments were later found.[30] 1976, Mar 8 China: Jilin Province 43°42′N 126°12′E Jilin bolide. A fireball larger than the full moon was seen. There were several explosions then a violent breakup.[31] After the Sikhote-Alin, it is the second largest meteorite fall in recent times. It included a fragment at 1770 kg, more than twice the Chelyabinsk meteorite (654 kg).[32] 1984, Apr 3 Africa: Nigeria 11°29′N 11°39′E Gujba bolide. A bright object was witnessed then an explosion was heard. More than 100 kg of fragments were found.[33] 1993, Jan 19 Europe: Lugo, Italy 10 kilotonnes of TNT (42 TJ) 30 km Superbolide airburst caused by the breakup of a low density meteoroid traveling at approximately 26 km/s.[34] 1994, Jan 18 Europe: Cando, Spain 10 kilotonnes of TNT (42 TJ) ? Cando event. A bolide at 7:15 UT that was 1,000 times less energetic than the Tunguska event. 1994, Feb 1 Pacific Ocean: near the Marshall Islands and 300 km from Kosrae, Micronesia 2.6°N 164.1°E 11 kilotonnes of TNT (46 TJ) 21–34 km (13–21 mi) Marshall Islands fireball (4–14 meters in diameter). Two fragments exploded at 34 km and 21 km of altitude. This impact was observed by space-based sensors both in infrared (by the DOD) and visible wavelength (by the DOE).[35] 1997, Oct 10 United States: Las Cruces, New Mexico; El Paso, Texas 31°59′N 106°50′W 0.3 kilotonnes of TNT (1.3 TJ) 10-15 Miles An airburst detected in El Paso and Las Cruces just before 1pm. The fireball traveled south-southeast before disintegrating 10–15 miles above the surface with a loud explosion, traveling around 30,000 MPH. Luminosity is described only as "a very bright flash of light, bright orange-red, similar to a distant sunset".[36] 1997, Dec 9 Europe: 150 km south of Nuuk, Greenland 62°54′N 50°06′W 0.1 kilotonnes of TNT (0.42 TJ) 25 km (16 mi) One airburst at 46 km, three more breakups detected between 25 and 30 km. No remains found so far. Yield only based on luminosity, i.e. the total energy might have been considerably larger.[37] 1999, Nov 8 Europe: Northern Germany 1.5 kilotonnes of TNT (6.3 TJ) Detected by the Deelen Infrasound Array in the Netherlands[38] 2000, Jan 18 Canada: Yukon, BC 60°43′N 135°03′W 1.7 kilotonnes of TNT (7.1 TJ)[39] 30 km Tagish Lake bolide. One airburst at ~08:00, fragments recovered.[40] 2001, Apr 23 Pacific Ocean 2–5 kilotonnes of TNT (8.4–20.9 TJ) Infrasound detection.[41] Meteor estimated to be 2–3 meters in diameter.[42] Occurred 1,800 km away from the Scripps detector. 2002, Jun 6 Mediterranean Sea: 230 km N-NE of Benghazi, Libya 34°N 21°E 12–26 kilotonnes of TNT (50–109 TJ)[39][43][44] 2002 Eastern Mediterranean event 2002, Sep 25 Russia: Vitim River, near Bodaybo, Irkutsk Oblast 58.27°N 113.45°E 0.2–2 kilotonnes of TNT (0.84–8.37 TJ) 30 km Vitim event or Bodaybo event[45] 2003, Mar 26 United States: Park Forest, Illinois 41°29′N 87°41′W 0.5 kilotonnes of TNT (2.1 TJ)[23] Park Forest bolide. Residents in Illinois and neighboring states witnessed a bright meteor exploding overhead.[46] 2004, Sep 3 Antarctic Ocean: 200 km offshore Queen Maud Land 69°S 27°E 12 kilotonnes of TNT (50 TJ) 28–30 km (17–19 mi) Asteroid 7–10 meters in diameter. Coordinates are for dust trail observed an hour after event by NASA's Aqua satellite. Event was also observed by military satellites and infrasound stations. Dust was observed after event by LIDAR in Davis Station.[47] 2004, Oct 7 Indian Ocean 10–20 kilotonnes of TNT (42–84 TJ) Infrasound detection[41] 2005 Start of JPL Fireball and Bolide Reports.[7] (Dates in yellow are not in the JPL reports.) 2005, Jan 1[7] Africa: Libya 32.7°N 12.4°E 1.2 kilotonnes of TNT (5.0 TJ) 31.8 km (19.8 mi) Largest for 2005. 2006, Apr 4[7] Atlantic Ocean 26.6°N 26.6°W 5 kilotonnes of TNT (21 TJ) 25 km (16 mi) 2006, Dec 9[7] Africa: Egypt 26.2°N 26.0°E 10–20 kilotonnes of TNT (42–84 TJ) 26.5 km (16.5 mi) Infrasound detection[41] 2007, Sep 28 Europe: Northern Ostrobothnia, Finland 40 km (25 mi) Bolide that was observed as far as northern Lapland.[48] Meteoritic material was suspected to have landed southeast of Oulu but none has been found.[citation needed] 2008, Oct 7[7] Africa: Nubian Desert, Sudan 20°48′00″N 32°12′00″E 1–2.1 kilotonnes of TNT (4.2–8.8 TJ) 37 km (23 mi) 2008 TC3, the first asteroid detected before impacting Earth. Fragment has been named as Almahata Sitta meteorite.[49] In JPL as 1 kt.[7] 2008, Nov 20[7] Canada: Saskatchewan 53.1°N 109.9°W 0.4 kilotonnes of TNT (1.7 TJ) 28.2 km (17.5 mi) Buzzard Coulee bolide. Five times as bright as the full moon and broke apart before impact.[50] Over 41 kg of fragments collected.[51] 2009, Feb 7[7] Russia: Tyumen Oblast 56.6°N 69.8°E 3.5 kilotonnes of TNT (15 TJ) 40 km (25 mi) 2009, Oct 8[7] Asia: coastal region in South Sulawesi, Indonesia 04°30′00″S 120°00′00″E 31–50 kilotonnes of TNT (130–210 TJ) 25 km (16 mi) 2009 Sulawesi superbolide. No meteoritic material found (most likely fell into the ocean).[52] Occurred ~03:00 UTC; ~11:00 local time.[52] 2009, Nov 21[7] Africa: South Africa / Zimbabwe 22.0°S 29.2°E 18 kilotonnes of TNT (75 TJ) 38 km (24 mi) Impacted going 32.1 km/s (19.9 mi/s).[7] There were 56 witnesses of the bolide and two seismic recorder detections.[53][54] 2010, Feb 28[7] Europe: Slovakia 48.7°N 21.0°E 0.4 kilotonnes of TNT (1.7 TJ) 37 km (23 mi) Košice bolide. A bright fireball accompanied by sonic booms.[55] 2010, July 10[7] Pacific Ocean 34.1°S 174.5°W 14 kilotonnes of TNT (59 TJ) 26 km (16 mi) 2010, Sep 3[7] Pacific Ocean 61.0°S 146.7°E 3.8 kilotonnes of TNT (16 TJ) 33.3 km (20.7 mi) 2010, Dec 25[7] Pacific Ocean 38.0°N 158.0°E 33 kilotonnes of TNT (140 TJ) 26 km (16 mi) 2011, May 25[7] Africa: Cameroon 4.1°N 14.0°E 4.8 kilotonnes of TNT (20 TJ) 59 km (37 mi) 2012, Apr 22 United States: La Grange, California 37°6′N 120°5′W 4 kilotonnes of TNT (17 TJ) [56] 30–47 km [57] Sutter's Mill meteorite. Numerous fragments from object recovered. (not in JPL reports) 2013, Jan 25[7] Canada: Quebec 60.3°N 64.6°W 6.9 kilotonnes of TNT (29 TJ) – 2013, Feb 15[7] Russia: near Chelyabinsk 54°30′N 61°30′E 500 kilotonnes of TNT (2,100 TJ) [58] Estimated 30–50 km [59] Chelyabinsk meteor.[60] Largest meteor airburst known since Tunguska in 1908. Fragments called the Chelyabinsk meteorite was later found. 2013, Apr 21[7] South America: Argentina 28.1°S 64.6°W 2.5 kilotonnes of TNT (10 TJ) 40.7 km (25.3 mi) The bolide was captured on video at a Los Tekis rock concert.[61] 2013, Apr 30[7] Atlantic Ocean 35.5°N 30.7°W 10 kilotonnes of TNT (42 TJ) 21.2 km (13.2 mi) 2013, Oct 12[7] Atlantic Ocean 19.1°S 25.0°W 3.5 kilotonnes of TNT (15 TJ) 22 km (14 mi) 2013, Nov 26 Canada: heard in Montreal, Ottawa, and New York 0.1 kilotonnes of TNT (0.42 TJ)[62] Montreal bolide.[63][64][65][66] 2014, Feb 18[7] South America: Argentina 32.8°S 61.5°W 0.1 kilotonnes of TNT (0.42 TJ) – Even though this was a low-energy event, there were reports of windows and buildings shaking.[67] 2014, Aug 23[7] Antarctic Ocean 61.7°S 132.6°E 7.6 kilotonnes of TNT (32 TJ) 22.2 km (13.8 mi) 2015, Jan 9[7] South America: Brazil 23.3°S 49.2°W 0.1 kilotonnes of TNT (0.42 TJ) – Porangaba bolide. A daylight fireball with a loud thunder-like noise.[68] 2015, Sep 7[7] Asia: Bangkok, Thailand 14.5°N 98.9°E 3.9 kilotonnes of TNT (16 TJ) 29.3 km (18.2 mi) The 2015 Thailand meteor daylight bolide around 08:40 local time (UTC+7). Caught on at least 9 videos of dash and helmet cams online[69][70] 2015, Nov 13[7] Asia: India 16.0°N 124.3°E 0.3 kilotonnes of TNT (1.3 TJ) 28.0 km (17.4 mi) Komar Gaon bolide. A daylight meteor accompanied by almost a minute of sonic booms.[71] 2015, Dec 12[7] Asia: eastern Turkey 39.1°N 40.2°E 0.13 kilotonnes of TNT (0.54 TJ) 39.8 km (24.7 mi) Sariçiçek meteorite. A bright fireball was seen and then heard as it exploded over a Turkish village.[72] More than 15 kg of fragments were found and villagers made an est. $300,000 selling the space rocks.[73] 2016, Feb 6[7] Atlantic Ocean 30.4°S 25.5°W 13 kilotonnes of TNT (54 TJ) 31 km (19 mi) Largest fireball for 2016 and largest since Chelyabinsk.[74] After 2005, but not in JPL reports. As of 2017, the statistics per year since 2005 for airbursts mentioned by the JPL Fireball and Bolide Reports[7] are, Year Number of airbursts 2016 29 2015 43 2014 33 2013 20 2012 31 2011 23 2010 32 2009 25 2008 27 2007 21 2006 32 2005 38 There was a relatively high number of detected airbursts for the year 2015,[dubious – discuss] some of which were accompanied by meteorite falls listed in the main table. See also 1972 Great Daylight Fireball - assumed to be still in an Earth-crossing orbit 2007 Carancas impact event - mostly intact until object hit the ground Impact event Meteorite fall List of bolides References "We are not Alone: Government Sensors Shed New Light on Asteroid Hazards". Universe Today. Retrieved 12 April 2015. Robert Marcus; H. Jay Melosh & Gareth Collins (2010). "Earth Impact Effects Program". Imperial College London / Purdue University. Retrieved 2013-02-04. (solution using 2600kg/m^3, 17km/s, 45 degrees) Yau, K., Weissman, P., & Yeomans, D. 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    Sariçiçek at LPI
    Thomas Seibert (2015). A Meteorite Saved My Town, Dec 12, 2015.

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    Further reading

    Brown, P. G.; Assink, J. D.; Astiz, L.; Blaauw, R.; Boslough, M. B.; Borovička, J.; Brachet, N.; Brown, D.; Campbell-Brown, M.; Ceranna, L.; Cooke, W.; de Groot-Hedlin, C.; Drob, D. P.; Edwards, W.; Evers, L. G.; Garces, M.; Gill, J.; Hedlin, M.; Kingery, A.; Laske, G.; Le Pichon, A.; Mialle, P.; Moser, D. E.; Saffer, A.; Silber, E.; Smets, P.; Spalding, R. E.; Spurný, P.; Tagliaferri, E.; et al. (2013). „A 500-kiloton airburst over Chelyabinsk and an enhanced hazard from small impactors“. Nature. 503 (7475): 238–241. Bibcode:2013Natur.503..238B. PMID 24196713. doi:10.1038/nature12741.
    de la Fuente Marcos, C.; de la Fuente Marcos, R. (2015). „Recent multi-kiloton impact events: are they truly random?“. Monthly Notices of the Royal Astronomical Society: Letters. 446 (1): L31–L35. Bibcode:2015MNRAS.446L..31D. arXiv:1409.0452 Freely accessible. doi:10.1093/mnrasl/slu144.
    Yau, Kevin; Weissman, Paul; Yeomans, Donald (1994). „Meteorite falls in China and some related human casualty events“. Meteoritics. 29 (6): 864–871. Bibcode:1994Metic..29..864Y. ISSN 0026-1114. doi:10.1111/j.1945-5100.1994.tb01101.x.

    External links

    Asteroid Impacts on Earth More Powerful than Nuclear Bomb (YouTube)
    Asteroid impacts larger than 1 kiloton of TNT
    New Map Shows Frequency of Small Asteroid Impacts, Provides Clues on Larger Asteroid Population (Bolide events from 1994-2013 for asteroids ~1+ meter in diameter)
    Fireball and Bolide Reports (JPL)
    Newspaper archives drop hints about the Chelyabinsk event and other superbolides

    [hide]

    v t e

    Modern impact events
    On Earth
    Pre-2000

    1490 Ch’ing-yang 1783 Great Meteor 1860 Great Meteor 1908 Tunguska 1913 Great Meteor Procession 1930 Curuçá River 1938 Chicora meteor 1947 Sikhote-Alin meteorite 1969 Murchison meteorite 1972 Great Daylight Fireball 1990 Earth-grazing meteoroid

    Post-2000

    2002 Eastern Mediterranean 2002 Vitim 2007 Carancas 2008 TC3 impact 2009 Sulawesi superbolide 2012 Sutter’s Mill meteorite 2012 UK meteoroid 2012 Novato meteorite 2013 Chelyabinsk meteor
    Chelyabinsk meteorite 2014 AA impact 2014 Ontario fireball 2015 Kerala meteorite 2015 Thailand bolide WT1190F impact

    Impact-event imagery by NASA
    On Jupiter

    1994 Comet Shoemaker–Levy 9 2009 Jupiter impact 2010 Jupiter impact

    Lists

    Asteroid close approaches to Earth Comets Bolides
    Meteor air bursts Meteorite falls Minor planets
    crossing Earth’s orbit

    See also

    Asteroid impact avoidance Bolide Earth-grazing fireball Meteor procession Meteor shower Meteorite Meteoroid Near-Earth object Potentially hazardous object

    Categories:

    Earth mysteriesImpact eventsCauses of eventsModern Earth impact events

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    This page was last edited on 4 July 2017, at 14:16.
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  66. schotti sagt:

    https://en.wikipedia.org/wiki/1490_Ch%27ing-yang_event

    At least three surviving Chinese historical records describe a shower during which „stones fell like rain“, killing more than 10,000 people. At least one report of the event is found in the official History of the Ming Dynasty, and other journal records which describe the event are also generally considered reliable.[3] But the official Ming Dynasty history omits the number of casualties, which has been frequently either doubted or discounted by present-day researchers.[1][4]

    Due to the paucity of detailed information and the lack of surviving meteorites or other physical evidence, researchers have also been unable to definitively state the exact nature of the dramatic event,[5] even examining the possible occurrence of severe hail.[1] However Kevin Yau et al. of NASA’s Jet Propulsion Laboratory did note several similarities of the Ch’ing-yang meteor fall to the Tunguska event, which would have destroyed a highly populous district.[1][6]

    One surviving account records:[1]

    „Stones fell like rain in the Ch’ing-yang district. The larger ones were 4 to 5 catties (斤, about 1.5 kg), and the smaller ones were 2 to 3 catties (about 1 kg). Numerous stones rained in Ch’ing-yang. Their sizes were all different. The larger ones were like goose’s eggs and the smaller ones were like water-chestnuts. More than 10,000 people were struck dead. All of the people in the city fled to other places.“

    ….Asian astronomers coincidentally discovered comet C/1490 Y1, a possible progenitor of the Quadrantid meteor showers…

    https://en.wikipedia.org/wiki/Quadrantids

    The parent body of the Quadrantids was tentatively identified in 2003 by Peter Jenniskens[6] as the minor planet 2003 EH1, which in turn may be related to the comet C/1490 Y1[7] that was observed by Chinese, Japanese and Korean astronomers some 500 years ago…

    https://en.wikipedia.org/wiki/(196256)_2003_EH1

    https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_asteroid_close_approaches_to_Earth

    https://en.wikipedia.org/wiki/Potentially_hazardous_object

    As of March 2017 there are 1,786 known potentially hazardous asteroids (PHAs)[1][2] and only 205 have an observation arc shorter than 30 days. Of the known PHAs, 157 are believed to be larger than one kilometer in diameter.[3] A calculated diameter is only a rough estimate, as it is inferred from the object’s varying brightness—observed and measured at various times—and the assumed, yet unknown reflectivity of its surface (albedo).[3] Most of the discovered PHAs are Apollo asteroids (1,516)[4] and fewer belong to the group of Aten asteroids (157).[5]

    After several astronomical surveys, the number of known PHAs has increased tenfold since the end of the 1990s (see bar charts below). These surveys have led to a total number of 15,802 discovered near-Earth objects. Most of them are asteroids, with just some 106 near-Earth comets (NECs).[3] The Minor Planet Center’s website Unusual Minor Planets also publishes detailed statistics for these objects.[2]

    https://commons.wikimedia.org/wiki/File:%D0%9E%D1%80%D0%B1%D0%B8%D1%82%D0%B0_%D0%B0%D1%81%D1%82%D0%B5%D1%80%D0%BE%D0%B8%D0%B4%D0%B0_196256_2003_EH1.gif

    https://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2003+EH1;orb=1

    https://ssd.jpl.nasa.gov/sbdb.cgi?sstr=2003%20EH1;orb=1;old=0;cov=0;log=0;cad=1#cad

  67. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 31. Juli 2017 um 16:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „deutschlandunric.org“
    Cc: Projekte@radons.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“

    Betreff: Information für Arne Molfenter und Antonio Guterres

    Auch wenn es fast allen Menschen – zum Beispiel Ihnen – nicht bewusst ist,
    ist es wahrscheinlicher, dass Sie durch ein Near Earth Object (NEO) getötet werden,
    als bei einem Flugzeugabsturz:

    http://flugangstlos.de/flugzeugabsturz-statistik/

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Niemand-weiss-wer-morgen-vom-Himmel-faellt-Fliegen-war-nie-sicherer-article14250256.html

    Literatur:
    Physik in unserer Zeit, 1994/Nr.4/S.181-187/Gunnar Radons/Astronomie/Asteroiden

    EMail c/c an den Autor

    mfg

    http://www.schottie.de/?p=9755#comment-115970

  68. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 04. August 2017 um 07:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: nytnews@nytimes.com, magazine@nytimes.com, letters@washpost.com
    Cc: president@whitehouse.gov, CAIBRS@state.gov, „Tim Frazier“ , claus.faltin@trade.gov, deutschland@unric.org, TourOffice@state.gov, ForeignPolicyClassroom@state.gov, VSFS@state.gov, partnerships@state.gov, overseasschools@state.gov, pradhan1@un.org, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, bergmann@newsaktuell.de, wohlert@newsaktuell.de, Melzer.Chris@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, presse@dpa.com, info@dpa.com, berlin@dpa.com, zentralbild@dpa.com, hannover@dpa.com

    Betreff: „I AM YOUR VOICE“ ……. (Donald Trump)

    You could be everybodies voice, Mr. President.

    I, you and every single of the 7 billion humans on our planet earth

    have the same risk to be killed from an NEO.

    Ask NASA. Ask your scientific advisors.

    Only a few people – and now you, the reader of this EMail – know,

    that the risk to be killed from a comet or an asteroid is bigger

    than to loose live in an airplane accident.

    But you can work against this threat:

    1. The BOEING Company or another US manufacturer
    should immediately start to construct and to test an XXXL-Minuteman III
    You have about 447 ICBM´s but not one of them is able to fight a NEO.
    That´s not smart.

    2. You have to construct and to test a special NEO defense nuclear warhead.

    3. UN has to renew the https://en.wikipedia.org/wiki/Outer_Space_Treaty

    Listen to my proposal.

    Study this link : http://www.schottie.de/?p=9755

    In the last days another idea came up

    here in my think tank in Berlin/Germany:

    It seems to be impossible from overseas to communicate with you.

    Look:

    Gesendet: Mittwoch, 02. August 2017 um 19:58 Uhr
    Von: „WEB.DE Mailer Daemon“
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Mail delivery failed: returning message to sender
    This message was created automatically by mail delivery software.

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
    its recipients. This is a permanent error.

    The following address(es)
    failed:

    Reason:
    delivery retry timeout exceeded

    — The header of the original message is following. —

    Received: from [95.90.237.100] by 3capp-webde-bs58.server.lan (via HTTP);
    Sat, 29 Jul 2017 16:54:42 +0200
    MIME-Version: 1.0
    Message-ID: From: „Rainer Schottlaender“
    To: president@whitehouse.gov
    Cc: deutschland@unric.org

    Subject:

    Sind die USA technisch in der Lage von einem U-Boot aus die
    Hwasong-14 abschiessen ?

    Are you ?

    Check this next very good idea, Mr. Trump:

    Gesendet: Mittwoch, 02. August 2017 um 07:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: president@whitehouse.gov, CAIBRS@state.gov, „Tim Frazier“ , claus.faltin@trade.gov, deutschland@unric.org, TourOffice@state.gov, ForeignPolicyClassroom@state.gov, VSFS@state.gov, partnerships@state.gov, overseasschools@state.gov
    Betreff: Good morning Rex Tillerson, good morning Donald Trump:

    „Wir sind nicht Ihr Feind,
    aber Sie stellen eine nicht hinnehmbare Gefahr dar,
    und wir müssen reagieren“,

    sagte Tillerson in Richtung Nordkorea.

    The smartest reaction, dear Mr. Tillerson,

    is to shoot every single of Kim`s ICBM´s

    within one minute after it started.

    Before you run into a new Korea war

    or before you use nuclear weapons

    think twice about this proposal:

    Gesendet: Montag, 31. Juli 2017 um 07:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Tim@tafrazier.com
    Cc: president@whitehouse.gov
    Betreff: Good morning Tim Frazier and GENERAL TERRENCE J. O’SHAUGHNESSY

    http://www.af.mil/About-Us/Biographies/Display/Article/108497/lieutenant-general-terrence-j-oshaughnessy/

    http://www.af.mil/Contact-Us/

    I have tried to send my message to GENERAL TERRENCE J. O’SHAUGHNESSY

    … but the RECAPTCHA-system fools me by asking again and again

    We have discussed my idea yesterday here in my favorite cafe in Berlin.

    Its not so easy to shoot an ICBM 1 minute ahead.

    I guess you need some help, not only with this website …

    Has anybody in the DOD or in the US Army

    already made this proposal ?:

    Gesendet: Samstag, 29. Juli 2017 um 16:54 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: president@whitehouse.gov
    Cc: deutschland@unric.org
    Betreff: Sind die USA technisch in der Lage von einem U-Boot aus die Hwasong-14 abschiessen ?

    I translate my message for you
    with a little help of https://translate.google.com/?hl=de#de/en/ :

    Are the US technically able to shoot from a submarine the Hwasong-14?

    This may be possible due to the geographical location of North Korea.

    The shooting of all North Korean missiles

    over the international waters of the East Pacific

    would be the mildest means of countering this threat to the US.

    It would show Mr. Kim even without the use of nuclear weapons

    the hopelessness of an attack.

    Would Russia agree to this proposal in the UN Security Council?

    Copyright: http://www.schottie.de

    Aufgrund der geografischen Lage Nordkoreas ist das eventuell möglich.

    Das Abschiessen aller nordkoreanischen Raketen

    über dem internationalen Gewässer Ostpazifik

    wäre das mildeste Gewaltmittel zur Abwehr dieser Gefahr für die USA.

    Es würde Herrrn Kim auch ohne den Einsatz von Atomwaffen

    die Aussichtslosigkeit eines Angriffs klarmachen.

    Würde dagegen Russland Einspruch im UN Sicherheitsrat erheben ?

    Copyright: http://www.schottie.de

    Literatur:

    https://www.heise.de/tp/features/Nordkorea-Resolution-scheitert-im-Sicherheitsrat-3689128.html

    https://www.welt.de/politik/ausland/article167163479/Kim-droht-mit-Angriff-auf-US-Festland-USA-reagieren-ungewoehnlich-scharf.html

    Die am Freitag getestete Hwasong-14 kann nach Meinung amerikanischer Abrüstungsexperten offenbar fast die gesamten USA erreichen. Sie flog rund 1000 Kilometer weit, erreichte 3700 Kilometer Höhe und flog 47 Minuten. Mit einer flachen Flugbahn käme sie 10.000 bis 11.000 Kilometer weit…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hwasong-14

    Über die Konfiguration der Hwasong-14 ist wenig bekannt. Es handelt sich um eine zweistufige Rakete,
    vermutlich eine Weiterentwicklung der Hwasong-13

    https://de.wikipedia.org/wiki/Raketengrundgleichung

    Beispiel

    Es sei eine zweistufige Rakete angenommen, deren Stufen eine Masse von 100 bzw. 20 haben (in willkürlichen Einheiten) und zu jeweils 90 % aus Treibstoff bestehen, also Strukturmassen von 10 bzw. 2 haben. Die Nutzlast betrage ebenfalls 2 Einheiten. Die Raketengrundgleichung wird zweimal angewendet, wobei sich die Beiträge beider Stufen addieren (das sieht man, wenn man beim Brennschluss der ersten Stufe in das Bezugssystem wechselt, in dem die zweite Stufe anfangs ruht):

    {\frac {v_{{\mathrm {End}}}}{v_{{\mathrm {g}}}}}=\ln {\frac {100+20+2}{10+20+2}}+\ln {\frac {20+2}{2+2}}\approx 1{,}34+1{,}70=3{,}04.

    http://www3.leibniz-kis.de/~ovdluhe/Lehre/Einfuehrung_Physik_I/material/EP1_Dynamik_03_BW.pdf

  69. schotti sagt:

    Nur wenige Menschen – und jetzt Sie, der Leser dieser EMail – wissen, dass das Risiko, von einem Kometen oder einem Asteroiden getötet zu werden, größer ist, als das Leben in einem Flugzeugunfall zu verlieren.
    Aber wir können gegen diese Bedrohung arbeiten …

    Only a few people – and now you, the reader of this EMail – know, that the risk to be killed from a comet or an asteroid is bigger than to loose your live in an airplane accident. But we can work against this threat …

    http://www.schottie.de/?p=9755#comment-116054

  70. schotti sagt:

    Es gibt keine UFOs – es gibt nur MUFOs … MIR unbekannte fliegende Objekte … Copyright … http://www.schottie.de/?p=9755

  71. schotti sagt:

    Mindestens drei überlieferte chinesische historische Aufzeichnungen beschreiben einen Regen, bei dem „Steine ​​wie Regen“ fielen und mehr als 10.000 Menschen starben. https://en.wikipedia.org/wiki/1490_Ch'ing-yang_event

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