Atommüll nach Amerika ?

Castoren im Forschungszentrum Jülich © dpa Castoren im Forschungszentrum Jülich
Ich empfehle:
1. Hierzulande weiterforschen, insbesondere bezüglich Thorium
2. Endlagerung sehr tief im Erdmagma. Unterstützung meines Erkundungsexperimentes :

Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

… dass der – angebliche – Europäische Bürgerbeauftragte

zu meinen ihm vorgetragenen Ergebnissen zu den Themen

 

– Millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

– CO2 ist kein Schadstoff

– Thorium als mögliche Energiequelle

– Konkursverschleppung Deutschlands und anderer europäischer Staaten in Billionenhöhe

– Ruinierung des Standortes Europa durch verfehlte Energiepolitik

 

“… keine weiteren Untersuchungen für erforderlich hält.”

 

Was für ein Armutszeugnis…………..Einer unfähigen Politik…………………………………………………..

Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=4820
Gesendet: Sonntag, 03. Februar 2013 um 09:19 Uhr
Von: „rainer schottlaender“ <rainer.schottlaender@googlemail.com>
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Re: Streik bei EON

Am 1. Februar 2013 13:58 schrieb Rainer Schottlaender <rainer.schottlaender@web.de>:

Eine schöne Gelegenheit für die Empfänger dieser wertvollen EMail
einmal grundsätzlich über den Staat, die Lohnnebenkosten, Inflation, ihre Ursachen
und diese EMail hier nachzudenken.
Weiterführende Literatur: www.schottie.de
Gesendet: Sonntag, 27. Januar 2013 um 17:50 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An:
Betreff: „Rudolf Diesel erhielt nur Absagen…“
… na immerhin.
Meine Patentanmeldung  BRENNELEMENT FÜR EINEN U233-PRODUKTIONSREAKTOR
hat nicht die Erfindungshöhe der Dieselmotoridee.
Schon in Los Alamos wussten Einige, dass Thorium der bessere Rohstoff als Uran sein könnte.
Gesendet: Freitag, 25. Januar 2013 um 09:25 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie
Betreff: Arroganz ist die Schwester der Dummheit
In Pleitedeutschland hält es keiner der hier ca. 10mal angeschriebenen
88 durchaus richtig adressierten Empfänger für nötig diese EMail hier zu bearbeiten.
Hochmut kommt vor  dem Fall.
Und der wird tief:

http://german.china.org.cn/business/txt/2011-03/25/content_22221857.htm

…Die Azelikmine in Niger ist zu 37,2 Prozent im Besitz der CNNC und Produktionsstätte mit einer jährlichen Kapazität von 700 Tonnen Uran bei vollständiger Inbetriebnahme.

Der Konzern sagte zu einem früheren Zeitpunkt, dass die jährliche Kapazität an ausländisch produziertem Uran innerhalb von 10 Jahren auf bis zu 5000 Tonnen ausgeweitet werden solle, um den Lieferbedarf langfristig decken zu können. Außer dem Niger sieht sich die CNNC auch nach Uranminen in Russland, Zimbabwe, Australien, Kasachstan, Tansania und Sambia um. China importierte nach Auskunft der General Administration of Customs im Jahr 2010 17.136 Tonnen Uran, dreimal so viel wie im vorherigen Jahr. Zwei neue Reaktoren werden im Jahr 2011 die Uran-Nachfrage um etwa 120 Tonnen erhöhen, sagte Xiao Xinjian, ein Experte an Chinas Energy Research Institute. Laut Angaben der Behörde wird die nukleare Kapazität bis zum Ende des Jahres insgesamt 11,7 Gigawatt (GW) betragen. China muss angesichts der Krise des japanischen Atomkraftwerks Fukushima Daiichi neue Versuche für nukleare Energieprojekte wagen. Selbst mit dieser Bremse wird die Kapazität an Kernenergie im Jahr 2015 etwa 40 GW erreichen….

Gesendet: Donnerstag, 24. Januar 2013 um 11:25 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: krohn@helmholtz-berlin.de, manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.comgeorg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, westermann.kerstin@stern.de, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, Sabina.Wolf@br.de, marina.richter@vattenfall.de, lv-bb@vdi.de, „Ludwig Lindner“ <ludwig_lindner@t-online.de>, presse@areva.com, birgit.traser@areva.com, stefan.pursche@areva.com, stefan.vomScheidt@areva.com, carsten.haferkamp@areva.com, deinfo.areva-np@areva.com, Strompreise-Berlin@vattenfall.de, frm2@frm2.tum.de, Daniel.Gehre@tu-dresden.de, Emmeric.DUPONT@oecd.org, chmn@dae.gov.in, comstorj@westinghouse.com, pierre.barberis@areva.com, winfried.petry@frm2.tum.de, monika.rawolle@ph.tum.de, juergen_neuhaus@frm2.tum.de, juergen.neuhaus@frm2.tum.de, wissenschaft@faz.de, Info@faz.net
Betreff: Hallo Herr Krohn… Deutschlands Stromproduktion
Man könnte erwägen zugunsten der Flugroute Ihren Atomreaktor abzuschalten.
Ich hatte angeregt, dass Sie eines der 24 Brennelemente Ihres 10 MW Reaktors
durch mein neues Th-232-U-233-Brennelement ersetzen.
Bisher habe ich von keinem der 88 Empfänger dieser EMail etwas Konstruktives gehört.
mfg
Gesendet: Mittwoch, 16. Januar 2013 um 12:49 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie
Betreff: an die FAZ … Deutschlands Stromproduktion
Projekt 1:
Millionenjahresichere Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma.
Hier auf meinem Schreibtisch steht die 1702 g schwere Sonde EARTH-1.
Material: Wolfram. Schmelzpunkt: 3422 Grad.
Ich bin startklar für dieses hier beschriebene fernsehwirksame erste Erkundungsexperiment:
Für die preiswerte Energieerzeugung mit sicherer Rohstoffbasis für mehrere Jahrhunderte.
Mehr zu meiner Patentanmeldung hier:
http://www.schottie.de/?p=8490mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
Ich rege an, dass Sie mein neu entwickeltes Th232-U233-Brennelement bauen
und in Ihrem/einem Reaktor testen.
mfg
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
Publiziert 29. November 2012 | Von www.schottie.de


In dieser Minute sitzen in Indien und China Millionen junge Menschen vor ihrem Computer.
In hohem Tempo geht die Entwicklung weiter.

Mit oder ohne Pleitedeutschland.

Einige tausend der besten Köpfe Indiens und Chinas arbeiten an der Frage

… nicht ob … sondern wie …

diese beiden Länder in den nächsten Jahrzehnten jeweils 300 Gigawatt Atomkraft installieren werden:

http://en.wikipedia.org/wiki/India%27s_three-stage_nuclear_power_programme

Ich rechne:

Laut dieser Liste http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland

sind hierzulande heute etwa ………………………………… 13 GWe am Netz. Für die Grundlast.

Damit ich Tag und Nacht und zu jeder Stunde im Jahr bequem das Licht und meinen PC einschalten  kann.

Sind die heutigen zivilen U-235-Reaktoren eine Sackgassentechnologie ?

Wieviel kostet in 50 Jahren eine Tonne des seltenen Rohstoffes U-235 ?

Wohin mit dem – als Atommüll bezeichneten – ungenutzten U-238, den Transuranen und den Spaltprodukten ?

Ich denke:

In Castorbehältern ruht Atom”müll” gut und sicher.

Für die Endlagerentscheidung haben wir 100 Jahre Zeit … und die werden wir auch brauchen.

Es könnte sein, dass sogar die schlauen Chinesen, die vor 25 Jahren von den rückwärts humpelnden Deutschen zum Schnäppchenpreis die Brennelementefabrik und das THTR-Know-How kauften, und seither munter weiterforschen, mit einem H(och)T(emperatur)R(eaktor) aufs falsche Pferd setzen. Das kann auch dem DOE mit seinem GenIV- program passieren. Es kann auch sein, dass die USA den Weg, den ich für den sinnvollsten halte, bereits gehen:

                                               Die Weiterentwicklung dieses Reaktors:

http://en.wikipedia.org/wiki/Shippingport_Atomic_Power_Station :
“….The third and final core was a light water breeder, which began operating in August 1977 and after testing was brought to full power by the end of that year.[3] It used pellets made of thorium dioxide and uranium-233 oxide; initially the U233 content of the pellets was 5-6% in the seed region, 1.5-3% in the blanket region and none in the reflector region…”

Ich wiederhole meine Frage an Ihre bisher schweigenden Experten:    Ist meine unten beschriebene Designidee besser ?

Publiziert 24. November 2012 | Von schotti | Bearbeiten


Sehr geehrter Herr Geschäftsführer Rainer Wittenberg:

Selbstverständlich bezahle ich den hier im schönen Jastrower Weg 17 verbrauchten Strom.

Pünktlich. So wie seit 50 Jahren mein Vater und dann meine Mutter.

Ich bin zufrieden mit Ihrer zuverlässigen Lieferung
zu jeder der 8760 Stunden eines Jahres.

Ich glaube Ihnen auch, dass – wie Sie mir am 19.11.2012 schrieben – die “stark steigende EEG-Umlage und die höheren Nutzungsentgelte für die Stromnetze” Sie, EON, EnBW und RWE zu dieser Preiserhöhung gezwungen haben.

Anstatt dem Widerstand zu leisten leiten Sie diesen Druck an Millionen Endverbraucher weiter.

Da ich trotzdem nicht den Humor verlieren möchte und man Widerstand in der Physik in Ohm misst,
müssen Sie, Herr Vornamensvetter Rainer Wittenberg, hier bei mir mit einigen Mega-Ohm entschlossenem Widerstand rechnen:

Ich fordere Sie auf, Ihre unmässige Preiserhöhung zurückzunehmen.

Da man in diesem Juristenstaat, der mit Rechtsstaat immer weniger zu tun hat, mit allem rechnen muss,
schreibe ich Ihnen gemütlich und in Ruhe schon an diesem Wochenende, obwohl diese Sache mehr Zeit als 14 Tage nach Erhalt hat. Ich veröffentliche diese EMail heute auf meinem vielgelesenem blog www.schottie.de unter der Überschrift “Ich kündige dem Staat.”

Es mag zwar sein, dass der Wechsel zu einem anderen Stromanbieter den einen oder anderen Cent bringt. Letzlich sind aber die anderen Stromkonzerne in derselben “gesetz”lichen Situation wie Sie.

Betrachten Sie diese EMail deshalb auch als Durchgriffs-Sonderkündigung

… und adressieren Sie sie an den “Gesetz”geber. In diesem Fall ist das der Deutsche Bundestag.

Ich schicke diese EMail von mir aus heute an meine Mailliste EON/EnBW/Vattenfall/RWE.

Der Zufall will es, dass mich Ihr Brief während meiner Arbeit zur Neuentwicklung eines U-233-Produktionsreaktors erreichte. Dieser soll der sicheren und kostengünstigen Stromproduktion in Deutschland, also für Sie und mich, mit für mehrere Jahrhunderte sicherer Ressource dienen.

Lassen Sie Ihre Experten das nun Folgende auf sachliche Richtigkeit und Realisierbarkeit prüfen.

Mit freundlichen Grüssen
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
http://www.schottie.de/?page_id=56

Beschreibung zur Patentanmeldung

Brennelement für einen U-233-Produktionsreaktor

Die Grundidee ist sehr einfach, wurde aber noch nie gebaut….
……………… Weiterlesen →

Publiziert 18. November 2012 | Von schotti | Bearbeiten


Rechnen Sie nach und trainieren Sie Ihr Denkvermögen :

11.000 kWh-th = 4.000 kWh-e elektrischer Energie, die bei der Kernspaltung jedes einzelnen Atoms

in diesem einen Gramm frei werden, kosten aus der Steckdose heute etwa 1000 Euro.

Nutzt man  – wie heute weltweit in ca. 300 zivilen Atomkraftwerken üblich – nur das seltene Isotop U-235

bringt dieses eine Gramm 10 Euro Umsatz …  und 0,99 Gramm ungenutztes U-238, auch Atommüll genannt.

Ich verbrauche laut Stromzähler und Vattenfall-Jahresrechnung 3.600 kWhe/a =

90 Gramm Natururan pro Jahr.

Wieviel wiegt dieses Stück Uran, das dieser Mann in der Hand hält ?
Erwärmt sich seine Haut durch radioaktive Strahlung ?
Welche Strahlung dringt wie tief ein ?

……………………………………… Weiterlesen →

Gesendet: Freitag, 23. November 2012 um 09:23 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: frm2@frm2.tum.de
Betreff: an Prof. Dr. Winfried Petry und Dr. Ingo Neuhaus am FRM II
Meine erste Frage an Sie habe ich inzwischen selbständig beantwortet.
Ich warte weiter auf Ihre Antwort auf diese:
Wurde in den 55 Jahren nach Inbetriebnahme des FRM I oder in den letzten 12 Jahren am
schon einmal ein Stück Thorium-232 in Ihrem Moderatortank mit thermischen Neutronen bestrahlt ?
mfg
Gesendet: Sonntag, 18. November 2012 um 15:15 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: frm2@frm2.tum.de
Betreff: Zwei Fragen an Prof. Dr. Winfried Petry und Dr. Ingo Neuhaus am FRM II
Kennen Sie eine Veröffentlichung zum Wirkungsquerschnitt der Reaktion Th-232 + n = Th-233 ?
Wurde in den 55 Jahren nach Inbetriebnahme des FRM I oder in den letzten 12 Jahren am
schon einmal ein Stück Thorium-232 in Ihrem Moderatortank mit thermischen Neutronen bestrahlt ?
fragt
mfg
Rainer Schottlaender


  • 1949 geboren in Berlin
  • 1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
  • 1975 Diplom in München
  • 1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
  • 1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
  • 1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
  • 1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
  • 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

Rainer Schottlaender

Publiziert 5. Dezember 2012 | Von schotti | Bearbeiten


Thorium wird vermutlich nach Erdöl und Kohle der wichtigste Rohstoff der Zukunft.

“Alternative” Energien und Kernfusion sind Kinderträume. Eine vom Menschen verursachte Klimakatastrophe gibt es nicht. Die B”R”D ist finanziell und moralisch bankrott. Das war das Wesentliche zur Lage in 3 Sätzen.

Ein Bild sagt mehr als diese  Worte. Hier ist es : http://www.schottie.de/?page_id=71

Ich habe eine sinnvolle Aufgabe für Sie :

Die Weiterentwicklung des PUREX-Verfahrens zum THUREX-Verfahren.

Das Isotop U-238 unterscheidet sich chemisch kaum  von den kettenreaktionsfähigen Isotopen U-233 und U-235.
Deren direkte Verwendung, auch in kleinen Mengen, wegen Atomwaffentauglichkeit ausfällt.

Das Problem lässt sich lösen : … Weiterlesen →

Publiziert 3. Dezember 2012 | Von schotti | Bearbeiten


Braunkohle…44 Stück Brikett…25 kg … 8 Euro

Heizwert 5,3 kWh/kg = 19 MJ/kg

EAN 40 20748410011 REKORD

www.brikett-rekord.com :

“Deshalb sind sie der optimale Brennstoff für lange Kaminabende und für die kalte Jahreszeit, wenn die Flammen nicht nur für eine kurzweilige Stimmung sorgen, sondern auch eine anhaltende, gleichmäßige Wärme spenden sollen….”

www.schottie.de  ergänzt:

Das bei der Verbrennung entstehende CO2 ist ein lebensspendendes Nutzgas.

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimaschutz-index-von-germanwatch-deutschland-rutscht-ab-a-870288.html

Schotti-Leser wissen mehr :

Mein Brikett war einmal ein Baum.

Jedes einzelne C-Atom in diesem Brikett war vor seiner Beerdigung Bestandteil der an den Ozean angekoppelten xyz-ppm-CO2-Uratmosphäre. In dem das Leben prächtig wuchs und gedieh.

Auch jedes C-Atom im Rüdersdorfer Muschelkalk – aus dessen Kalksteinen Berlin gebaut wurde – pendelte vor langer Zeit zwischen Urozean und Atmosphäre. Hier in diesem Versuch untersuche ich experimentell dieses Kalk-Kohlensäure-Gleichgewicht. Das Messgerät habe ich selber bezahlt :

CaCO3  + CO2 + H2O = Ca(HCO3)2 ……  http://www.schottie.de/?p=650

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

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