Jeder betrügt jeden

Salvatore
 

Frankfurt/Main (dapd). Razzia bei der Deutschen Bank: Rund 500 Polizisten und Steuerfahnder haben am Mittwoch bundesweit Büros der Deutschen Bank durchsucht, darunter die Frankfurter Zentrale .

Grund für die Durchsuchungen sind Ermittlungen im Zusammenhang mit Steuerbetrug im Emissionshandel.Über mehrere Gesellschaften und Firmen handelten sie in verschiedenen Ländern mit CO2-Emissionszertifikaten.

Dabei kauften sie die teuren Klimarechte umsatzsteuerfrei ein, gaben dann aber bei der monatlichen Meldung ans Finanzamt an, die Umsatzsteuerbeträge in Millionenhöhe entrichtet zu haben…

 

Durch die Vielzahl von eingeschalteten Zwischenhändlern wurde die Hinterziehung der Umsatzsteuer dabei geschickt verschleiert.

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vorwuerfe-gegen-die-deutsche-bank-dreckiges-geschaeft-mit-verschmutzungsrechten-11993802.html :

Besonders absurd an diesem Fall ist, dass es weder eine CO2-Verschmutzung noch eine Klimakatastrophe gibt :

http://www.schottie.de/?p=46#

Wer hat diese Gesetze gemacht ?:

Das vom ersten Tag an schrottreife http://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerbare-Energien-Gesetz ?

Den  sinnlosen http://de.wikipedia.org/wiki/EU-Emissionshandel ?

Wer beansprucht – anstatt den angerichteten Milliardenschaden zu bezahlen – für diese und zahllose weitere jahrzehntelangen Nullleistungen Beamtenpension, Aufsichtsratjobs und Gehalt ?

Otto erfand den Motor. Opel macht zu. Salvatore Staat und Mario Bankster zocken weiter.

 

Noch viel krasser als der Fall Deutsche Bank ist Pleitedeutschlands virtuelle Rente.

Wenn man so die Leute fragt …..

 

… glaubt keiner mehr an Norbert Blüm`s „Die Rente ist sicher“.
Aber alle 32 Millionen arbeitenden und angestellten Untertanen zahlen jeden Monat ein. Zwangsweise. Per Lohnabrechnung. Wer noch an die „private“ Rente glaubt sollte wissen, dass Ihr Versicherungs-Mario Ihr mühsam Erspartes „mündelsicher“ beim Paten Salvatore anlegen muss. Mit dem er eng befreundet ist.

Es geht um die Kleinigkeit von ca. 5.000.000.000.000 (5 Billionen) Euro BfA-Anwartschaften :

„Du, vielleichts jibts den janich – den Generationenvertrach – wie den Yeti – alle reden davon – aber niemand hat ihn jemals jesehen“ … im Drehbuch auf Seite 39, hier im Internet-Buchregal.
Ich habe 1500 Zuschauer meines musikalischen Kabaretts LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN gebeten, zur nächsten Vorstellung doch bitte den von ihnen unterschriebenen – fast hätte ich G-Punkt gesagt – mitzubringen.

Wir leben in einer Welt voller Schulden, die niemals redlich rückzahlbar sind.

In der keiner mehr durchblickt. Am ehesten noch die Täter selber – und auch die nicht. Niemand beherrscht 300.000 Zertifikate. Billionen Credit Default Swaps. Die B“R“D-Steuerstasi ertrinkt in Prozessen und Bits – wie früher die D“D“R in 200 Kilometern Stasi-Akten.

Ich bin ein ganz kleines Licht in einer Welt voller atomarer und finanzieller Massenvernichtungswaffen.

Ich habe für dieses immer weiter eskalierende, weltweite soziale Problem eine wirkungsvolle und bisher keine bessere Lösung gefunden als diese:

Ich bin ein Liliputaner und schnappe mir mein Seil...

http://www.filmschoolrejects.com/images/gullivers-travels.jpg

Irgendwo :  Rainer Schottlaender, mit seinem kleinen Seil…

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

8 Kommentare zu Jeder betrügt jeden

  1. Hallo Schottie,

    das ist ein schöner Titel, der in der DäDäÄrr wie folgt kommuniziert wurde:

    „Wenn jeder jeden bescheißt, kommt keinem was weg.“

    Sieg der Wissenschaft

    Es scheint entweder auf eine weltweite DäDäÄrr hinauszulaufen – oder war das womöglich schon immer so?
    Vermutlich ist der Impuls zum Beschiss eine Naturkonstante wie das Plancksche Wirkungsquantum. 😀

    Schöne Grüße aus der Stadt des Altersreichtums
    Immo

  2. schotti sagt:

    Mit FDJ-Angela geht voll in Richtung VEB Europa.
    Das ist aus der Sicht der herrschenden Papiertiger „alternativlos“ wie die Berliner Mauer.

    Realistisch betrachtet kann die Erde innerhalb einer halben Stunde nach Explosion von mehreren tausend A-Bomben in Trümmern liegen.

    10000 A-Waffen auf 100 Mio km^2 Festlandsfläche = 1 Bombe auf 100 km x 100 km.

    Ich würde in diesem Fall
    – mit 100 m bestem Klebeband sofort alle Fenster und Türen abdichten (falls sie noch da sind)
    – im Badezimmerkeller 3 m tief bis zum Grundwasser buddeln
    – einen Monat lang das Haus nicht verlassen (dann wiege ich gesündere 75 statt 90 kg)

    Die Nachzerfallswärme, die proportional zur Restradioaktivität ist, habe ich im Fukushima subblog untersucht:
    http://www.schottie.de/?cat=52

    Zeit nach Abschaltung Nachzerfallswärme in % in MW bei 4000 MW
    therm. Leistung vor Abschaltung Zeit für die Erwärmung von
    2500 m³ Wasser von 15 °C auf 100 °C

    10 Sekunden 3,72% 149 100 min
    1 Minute 2,54% 102 146 min
    1 Stunde 1,01% 40 6 h
    1 Tag 0,44% 18 14 h
    3 Tage 0,31% 13 20 h
    1 Woche 0,23% ………… 9 MW………. 26 h
    1 Monat 0,13% 5 49 h
    3 Monate 0,07% 3 89 h

    Was passiert, wenn die Weltfinanzblase platzt ?:

    Eine Milliarde Tote ?
    Eher weniger.
    Eigentlich muss niemand sterben,
    solange Weizen auf den Feldern blüht und wir uns nicht gegenseitig die Häuser anzünden.

    Hoffte Gandhi … war aber nicht so.

    Kaum hatte er gewaltarm die Engländer nachhause geschickt … gingen Hindus und Moslems aufeinander los.

    Und da sie nicht gestorben sind, tun sie das noch heute:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kaschmir-Konflikt

  3. dani sagt:

    Hey Schotti,

    bevor ich Dich – den kleine Physiker mit einem 1er Diplom aus dem virtuellen Raum, den Herrn, der da so nett subversiv kommuniziert – nun zutexte,
    bitte ich Dich um ein persönliches Kennenlernen in HH.
    Freue mich sehr, wenn Du mir diese Möglichkeit einräumst.

    Deiner Antwort sehe ich mit Spannung entgegen,
    viele Grüße,
    dani

  4. schotti sagt:

    „Eine Jungfrau mit einem Topf voll Gold kann von einem Ende des Reiches zum anderen laufen ohne dass Ihr Schaden entsteht“ … Dschingis Khan … http://de.wikipedia.org/wiki/Pax_Mongolica

  5. schotti sagt:

    Zu hoher Steuerbescheid? Rollstuhlfahrer erschießt Finanzbeamten
    Aktualisiert am Montag, 01.09.2014, 17:07

    dpa

    Ein Mitarbeiter des Finanzamts Rendsburg ist am Montag von einem Kunden erschossen worden. Ein Mann habe gegen 10.00 Uhr das Amt betreten und das spätere Opfer aufgesucht, sagte ein Polizeisprecher.

    Wieder ein tödlicher Angriff in einer Behörde: In Rendsburg in Schleswig-Holstein hat ein Mann am Montag einen Mitarbeiter des Finanzamts erschossen. Der 58-Jährige starb im Krankenhaus an seinen Verletzungen, sagte ein Sprecher der Kieler Polizei zu Focus-Online. Über die Motive des Täters wurde zunächst nichts bekannt. Der Mann konnte mit einer Platzwunde am Kopf noch im Finanzamt festgenommen werden. Später wurde er wegen seiner leichten Verletzung im Krankenhaus untersucht.

    Der mutmaßliche Schütze ist Steuerberater, Mitte 50 und stamme aus dem Nachbarort Fockbek, bestätigte ein Polizeisprecher entsprechende Medienberichte.
    So spielte sich die Tat ab

    Nach den Informationen der Polizei spielte sich die Tat so ab: Der spätere Täter, der nach Angaben der Ermittler mit dem Finanzamt im Streit lag, kam gegen 10.00 Uhr in die Behörde und suchte den für ihn zuständigen Sachgebietsleiter auf. Im Laufe des Gesprächs griff der Mann zur Waffe und schoss laut Polizei auf den Mitarbeiter. Wie viele Schüsse fielen, stand zunächst nicht fest.

    Die Staatsanwaltschaft Kiel will das Obduktionsergebnis abwarten und am Dienstag Haftbefehl beantragen. „Wir gehen nach derzeitigem Stand von einem Mord aus“, sagte Staatsanwalt Axel Bieler.

    Das Finanzamt wurde abgesperrt, Kriminaltechniker und Ermittlungsbeamte nahmen in dem Gebäude ihre Arbeit auf, sichern Spuren und vernehmen Zeugen. Auch am Dienstag soll das Amt laut „Deutscher Presse Agentur“ noch geschlossen bleiben. An den Eingangstüren hängen entsprechende Schilder: „Finanzamt vorübergehen geschlossen!“
    Täter soll im Rollstuhl sitzen

    Der Mann soll nach Informationen der „Kieler Nachrichten“ im Rollstuhl sitzen. In seinem Heimatort, so die Zeitung weiter, gelte der Mann als streitbar. Er habe sich offenbar über einen überhöhten Steuerbescheid beschweren wollen.
    Finanzamt, Bluttat, Rendsburg
    Screenshot GoogleMaps

    Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Torsten Albig (SPD) reagierte bestürzt. „Ich bin erschüttert, dass Gewalt in das Leben eines friedlichen Menschen eingebrochen ist. Meine Gedanken sind bei seiner Familie“, erklärte er. Die Finanzministerin des Landes, Monika Heinold (Grüne), fuhr nach Rendsburg, um sich am Ort des Geschehens zu informieren. Sie wolle sich auch um die Mitarbeiter der Behörde kümmern, sagte ein Sprecher der Nachrichtenagentur dpa. Es werde einige Zeit brauchen, bis das Ereignis verarbeitet sei, sagte Heinold. „Die Betroffenheit ist sehr groß in der Landesregierung.“
    Chronologie: Tödliche Gewalt gegen Mitarbeiter in deutschen Amtsstuben

    In deutschen Behörden gab es schon häufiger Vorfälle, bei denen wütende Kunden auf Mitarbeiter losgingen und diese schwer verletzten – in einigen Fällen wie jetzt im Finanzamt von Rendsburg in Schleswig-Holstein wurden Angestellte sogar getötet.

    April 2013: Ein 74 Jahre alter Rentner erschießt den Landrat des Kreises Hameln-Pyrmont (Niedersachsen). Tatort ist dessen Büro im Hamelner Kreishaus. Anschließend tötet sich der Täter selbst. Er soll jahrelang Ärger mit der Justiz gehabt haben.
    April 2013: Ein 57 Jahre alter Lastwagenfahrer ersticht eine Sachbearbeiterin der Führerscheinstelle Schleswig. Er wird später zu zehn Jahren Haft verurteilt.
    September 2012: Ein 52 Jahre alter Mann stürmt in das Jobcenter im niederrheinischen Neuss und ersticht eine Mitarbeiterin mit einem Fleischermesser. Der Vater von fünf Kindern hatte der Behörde illegalen Handel mit seinen persönlichen Daten unterstellt.
    Mai 2011: Eine 39-Jährige randaliert in einem Frankfurter Jobcenter und verletzt einen Polizisten mit dem Messer. Dessen Kollegin schießt und trifft die Frau tödlich.
    Februar 2001: Ein 46 Jahre alter Langzeitarbeitsloser tötet den Direktor des Arbeitsamtes in Verden in Niedersachsen mit 25 Stichen in den Kopf. Die Behörde hatte ihm zuvor die Unterstützung gestrichen.
    Mai 1998: Ein 69-Jähriger erschießt aus Rache und Hass auf die Justiz

  6. schotti sagt:

    Staatstrompete ARD meldet :

    http://www.deutschlandfunk.de/verteidigungsministerin-von-der-leyen-europaeische-armee.868.de.html?dram:article_id=313608

    Schotti-Leser wissen mehr !:

    Warum begrüsst Frau von der Leyen die Schnapsidee

    des am Napoleon-Komplex leidenden Alkoholikers Jean Claude Juncker

    einer europäischen Armee ?

    Weil von Ihren sieben Kindern

    … möglicherweise eines einen Krieg mit Russland überlebt.

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=8876

  7. schotti sagt:

    180 Milliarden Dollar sind alle gut 16,7 Millionen Bitcoins wert, die momentan im Umlauf sind. Es ist erstens ein Wert, der von Tag zu Tag stark schwankt, zwischenzeitliche Verluste von 20 Prozent sind normal. Das hat – zweitens – damit zu tun, dass der Markt relativ winzig ist. Vom US-Dollar sind weltweit in etwa 1,6 Billionen im Umlauf, allein die vier größten deutschen Aktienindizes kommen auf einen Marktwert von 231 Milliarden Euro. Dabei ist der Bitcoin noch die größte und am meisten gehandelte Digitalwährung. Als Zahlungsmittel taugt er aber kaum, weil Transaktionen zu lange dauern. Während etwa Menschen in Venezuela Bitcoins als Schutz vor der Hyper-Inflation kaufen, tun Anleger hierzulande damit nichts anderes, als ziemlich wild zu spekulieren…. http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/digitalwaehrung-das-grosse-gluecksspiel-mit-dem-bitcoin-hype-1.3773966

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