Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

Tja, gelegentlich gibt es auch für wissenschaftlichen Unfug einen Nobelpreis.

Hierzulande gibt es Legionen von „Wissenschaftlern“, die ihre mässigen Leistungen hinter grossen Namen wie dem von Max Planck verstecken.

Die in Staat und Medien das grosse Wort führen.

Zum Beispiel „Regierungs“-„Berater“ „Professor“ Schellnhuber…

Und die unser Land in den Ruin treiben…..

….Was der angeblichen politischen „Elite“ nach 40 Jahren Schulden“politik“ ohnehin schon gelungen ist.

Ergänzend zu der DVD meines Vortrages

DAS MÄRCHEN VON DER KLIMAKATASTROPHE

und meinen hier am Ende dieser EMail lesbaren 37 THESEN FÜR CO2 finden Sie hier die EMail an das Nobelpreiskommittee.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
> > > —– Original Message —–
> > > From: „Rainer Schottlaender“
> > > To: comments@nobelprize.org>;
> > > Sent: Wednesday, June 24, 2009 8:44 AM
> > > Subject: To the Nobel Prize Committee / An das Nobelpreiskomitee

Ich fordere Sie auf, dem IPCC und Al Gore den Nobelpreis abzuerkennen.

————————————————————————–
I ask you to deprive the Nobel Prize for the IPCC and Al Gore.

I ask also to take a look on the Foto-Wood-Schottlaender-Experiment attached here.
This experiment shows that even if mankind burns all oil, gas and coal
temperature increases less than a half degree Celcius.

Prof. Wood in the year 1909 and I, Rainer Schottlaender in the
year 2009, have proved with this experiment described here
that the common theory of a greenhouse is wrong.
Consequently all predictions of the IPCC are wrong.

Jetzt kommt die entscheidende Idee, die mich zu diesemExperiment und zu dieser EMail motiviert hat:

Hauchdünne PE-Folie, Haushaltsfolien sind nur 0,01 mm dick, sind DURCHLÄSSIG für infrarote Wärmestrahlung.

Ich habe mich gefragt:

Stimmt das überhaupt was alle behaupten, dass nämlich der Treibhauseffekt durch Rückstrahlung und damit durch die Spurengase zustande kommt ?

Mein Experiment widerlegt das – im wahrsten Sinne des Wortes – glasklar.

Obwohl die Wände des abgebildeten

„ZEHN-MÜ-FOLIENGEWÄCHSHAUSES“

infrarote Wärmestrahlung ungehindert durchlassen, erwärmt es sich bei Beleuchtung mit dem Scheinwerfer (der die Sonne simuliert) fast genauso wie das baugleiche Aquarium aus Glas.

**********************************************************
Daraus folgt, dass es keineswegs die Rückstrahlung ist, die den Treibhauseffekt verursacht sondern die Behinderung der Konvektion.
**********************************************************

Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.

Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

dT/dH = – g / Cp

Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen.

Bezüglich der Kosten, der Folgen und zahlreicher weiterer guter Ideen und Gründe verweise ich auf meine zusammenfassende Arbeit „37-Thesen-für-CO2“.

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 12587 Berlin, am 2. März 2009.

Als tagesaktuelles Beweismittel, dass die falsche wissenschaftliche
Beratung von Staat und Medien durch die allgemein anerkannten
Institutionen wie MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU,DFG, BMBW
bis hin zur Nobelpreisverleihung munter weitergeht, folgende links:

http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt ioniertderTreibhauseffekt?

„Der Treibhauseffekt ist eine natürliche Eigenschaft der die Erde umgebenden Atmosphäre…“
(bis hierhin richtig)
„Ohne die natürlichen Treibhausgase (H2O, CO2, CH4,O3, N2O) läge die mittlere Temperatur der Erdoberfläche bei nur -18°C, anstelle der tatsächlichen +15°C.“

Das ist falsch.

Nicht diese fünf Spurengase erzeugen diesen 33-Grad-Effekt sondern einfach die Masse der Atmosphäre.

Etwas unwissenschaftlich, aber einfach und klar formuliert:

Wenn Sie das Hemd, das Sie gerade anhaben wärmt,
dann liegt das nicht an seiner Farbe sondern am Stoff.

Die Max Planck Gesellschaft verbreitet auf Ihrer Website

http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

“ 2. Der Treibhauseffekt Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen
eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.“

Bis hierhin in etwa richtig.

„Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die
Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde
daran nichts wesentliches ändern.“

Das ist falsch.
Entscheidend falsch.
Denn auf dieser Grundannahme beruhen alle Schlussfolgerungen,Vorhersagen und voreilig verabschiedeten Gesetze.

Sie können die Max-Planck-Gesellschaft, der ich in den letzten Tagen
und heute noch einmal an diese Adressen
http://www.mpimet.mpg.de/kontakt.html meine Richtigstellung schickte,
von mir aus gerne damit konfrontieren.

mfG www.schottlaender.de
Siehe Foto Siehe Datei 37-Thesen-für-CO2.rtf

Wood-Schottlaender-Experiment

Wood-Schottlaender-Experiment

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin
* 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
* 1975 Diplom in München
* 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
* 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München
* 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München
* 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA)
* 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

17 Kommentare zu Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

  1. Pingback:“Der Schrei” ….soll 80 Millionen Dollar bringen … meldete AFP | Schottie.de

  2. Pingback:Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment | Schottie.de

  3. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 10. Mai 2012 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.kleiner@dfg.de, Dorothee.Dzwonnek@dfg.de, postmaster@dfg.de
    Cc: kaiser.harald@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, info@dpa.com, jennifer.fraczek@dapd.de
    Betreff: Und nun zu Ihnen, Herr Kleiner
    Da heutzutage Minister die Doktorarbeit abschreiben und Al Gore und das IPCC den Nobelpreis für wissenschaftlichen Unfug bekamen, muss ich etwas unternehmen.
    Die vielen neuen wissenschaftlichen Ergebnisse auf meinem blog schreien geradezu nach Ideendiebstahl.
    Ich habe das auch bereits erlebt, nämlich mit meinem DOD/SBIR-proposal A267 vom 5. Juli 1990
    FRÜHERKENNUNG UND ABWEHR ERDBAHNKREUZENDER ASTEROIDEN UND KOMETEN.
    Ich fordere Sie auf, den Eingang dieser EMail sofort zu bestätigen.
    Ich empfehle Ihnen, diese EMail Ihren zuständigen Mitarbeitern weiterzuleiten.
    Das sind einige. Und das bringt doppelten Nutzen :
    1. Lernen Sie und Jeder zum Nulltarif jede Menge dazu.
    2. Schützt mich das vor Plagiaten.
    Da ich als Autor von ca. 5700 Chroniken des Staatsbankrotts
    und vorangegangenen unbeantworteten EMails an Sie
    nicht so naiv bin anzunehmen, dass Sie reagieren werden,
    veröffentliche ich diese EMail als Kommentar an drei geeigneten Stellen
    in meinem subblog CO2/Energie:
    1. Hier : http://www.schottie.de/?p=87
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment
    2. Hier : http://www.schottie.de/?p=5085
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    3. Hier : http://www.schottie.de/?p=46
    37 Thesen für CO2
    Ich bitte die bisherigen 78.000 Leser meines blog http://www.schottie.de
    und die zukünftigen mehrere einhunderttausend Leserinnen und Leser
    mich oder meine Erben im Falle einer Urheberrechtsverletzung zu informieren.
    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  4. Pingback:GROSSER MUND UND KLEINE OHREN – DEUTSCHLAND DEINE PROFESSOREN | Schottie.de

  5. schotti sagt:

    Jürgen Grossmanns Interview … Altmaiers Konsens ist Nonsens… Hallo Manfred Lang/RWE Pressestelle/Vorstand

    Wieviel hat Ihnen die BILD-Zeitung für dieses Interview bezahlt, lieber Jürgen Grossmann ?

    http://www.bild.de/politik/inland/juergen-grossmann/im-interview-mit-rwe-chef-zum-atomausstieg-18175438.bild.html

    Vermutlich nichts. Sie verdienen genug und machen so etwas aus Überzeugung.

    Ich hervorragend ausgebildeter Hungerforscher musste damals um die 300 D-Mark kämpfen,
    die mir vor 20 Jahren dieselbe BILDzeitung für diesen Artikel/Interview gab:
    BERLINER KLIMAFORSCHER – TREIBHAUSEFFEKT HALB SO WILD
    Ich habe ihn auf Seite 22 meines wenig gelesenen Buches PRIMA KLIMA veröffentlicht.
    300 Euro Umsatz für mehrere Mannjahre Forschung plus Kosten
    … unternehmerisch betrachtet habe ich eine Schreckensbilanz.
    Zumindest solange, wie die Bundes“regierung“ nicht meine Rechnung für Beratung ohne Auftrag bezahlt.

    Meine Forschungsergebnisse sind aktuell wie nie.

    Vielleicht gerade deshalb weil ich unabhängig arbeite.
    Ich bin immer meinem Herzen, meinem Interesse und meinem Talent gefolgt.
    Solange und soweit ich mir das leisten kann.
    Das untenstehende weltweit neue Experiment übersteigt irgendwann meine finanziellen Möglichkeiten.
    Vielleicht sogar Ihre, Herr Grossmann.
    Manfred Langs nach Geiz riechende EMail ignoriere ich einfach und warte auf Ihre nächste.

    PS:

    Eines kann man von der BILDzeitung lernen:
    Kein Titel ohne Foto:
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Studieren Sie den dazugehörigen Artikel hier:
    http://www.schottie.de/?p=87

  6. Pingback:Zehntausend Arbeitsstunden für Null Euro | Schottie.de

  7. schotti sagt:

    Betreff: Treibhauseffekt bei Planet Jupiter

    Anschließend lieferte die Kapsel 57,6 Minuten lang Daten, während sie sich am Fallschirm hängend
    etwa 160 km tief in die Atmosphäre fortbewegte, bevor sie vom Außendruck zerstört wurde.
    In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar und eine Temperatur von +152 °C….
    Jupiter strahlt 335 (± 26) Milliarden Megawatt mehr an Wärme ab als die 501 (± 25) Milliarden Megawatt,
    die er von der Sonne erhält….
    Äquator- – Poldurchmesser* 142.984 – 133.708 km…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_%28Planet%29
    Ich versuche, den Treibhauseffekt dieser H2/He – Atmosphäre zu verstehen:
    Oberfläche = pi x d^2 = ca. 3,14 x (1,38 x 10^8 m)^2 = 6 x 10^16 m^2
    501 + 335 Mrd MW = 8,36 x 10^17 Watt
    demnach 14 Watt/m^2 infrarote Wärmestrahlung am Aussenrand der Atmosphäre
    Daraus folgt wegen http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz
    T = (14 / 5,67 x 10^-8)^0,25 = 125 Kelvin
    Die Messung zeigt demnach bei diesen 160 km der Jupiter(hoch)atmosphäre
    152 C + 273 C – 125 K = 300 K / 160 km = etwa 2 Grad/km Gradient bei 22 bar.
    In unserer Erdatmosphäre sind es etwa ……….6 Grad C/km ……………… bei 0,01 … 1 bar
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t
    Material c in kJ·kg−1·K−1
    Wasserstoff 14,32 Luft 1,005 Helium 5,193
    Ich habe im Moment keine Zahl wo die „160 km Messstrecke“ begann.
    Ich zitiere mich selber hier von meinem blog http://www.schottie.de/?p=87 :

    “ … Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp ….“

    Bei g = 9,81 ms^-2 und Cp = 1 kJxkg^-1xK^-1

    wegen 1 kJ = 1000 Ws= 1000 Nm =

    9,81 ms^2 / 1000 kgm^2s^2 x kg^-1 x K^-1

    9,81 Kelvin pro km

    Bei Jupiter mit etwa 10mal höherem Cp ergibt meine Formel etwa 1 Grad pro km Gradient.

  8. schotti sagt:

    Stelle Dir vor Du …
    … gehst heute bei 10 Grad mit freiem Oberkörper vor die Haustür.
    Dann frierst Du.
    Wenn Du Dir einen Pullover anziehst frierst Du nicht mehr.
    Das ist der Treibhauseffekt.
    Der Pullover behindert den Abtransport der an Deiner Haut erwärmten Luft.
    Wenn Du mit der Hand unter Deinen Pullover greifst – mach das einfach mal – merkst Du,
    dass die Luft dort wärmer ist, vielleicht 20 .. 25 Grad.
    Genauso ist das in einem Gewächshaus.
    In den Planetenatmosphären auf Erde, Venus, Jupiter … ist es ähnlich.
    Wenn ein warmes Luftpaket der Masse m gegen die Schwerkraft g um eine Strecke dH aufsteigt
    wird die Energie E = mgdH ge/verbraucht.
    Dabei kühlt sich das Luftpaket ab.
    Um wieviel ?
    Um diese Masse m um dT zu erwärmen bedarf es einer Energie von mCpdT.
    Daraus folgt dT/dH = – g/Cp

  9. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 31. März 2015 um 10:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: nano@3sat.de
    Betreff: an die Redaktion von NANO .. auch an Frau Lenz nach Telefonat nit 06131/70-18098
    Ich habe heute morgen die letzten Minuten Ihrer Sendung angeschaut.
    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/glossar/gravitation.html
    Dann habe ich eine Minute lang nachgedacht.
    Sie filmten und sendeten ein Experiment, das der Dresdener Physiker
    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Tajmar nachgebaut hat.
    1. Gibt es für einen Nachbau keinen Nobelpreis.
    2. Dafür nicht.
    Ich bin mir sicher, dass die NANO-Redaktion sich wieder einmal vom Professorentitel, weissem Kittel,
    einem gut ausgestatteten Labor und wortreicher Hochglanzverpackung täuschen liess.
    Ich sage:

    Es ist durchaus möglich, dass ein plötzlich eingeschalteter starker Stromstoss in einem Supraleiter
    eine kleine Kraft auch auf „nichtmagnetisches“ Material ausübt.
    Die physikalische Ursache dafür ist allerdings nicht
    ein bisher unbekannter Einfluss des Magnetismus auf die Gravitation.
    Ich bin mir ziemlich sicher,
    dass der Effekt durch den bei jeder Materie vorhandenen Para/Dia-Magnetismus entsteht :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Diamagnetismus :
    Ein Stück Graphit, das durch Diamagnetismus über vier Permanentmagneten schwebt.
    Gruss und Copyright: http://www.schottie.de

  10. schotti sagt:

    Auch heute noch, Jahre nachdem ich die sogenannten Klimaforscher der MPG in Hamburg auf Ihren Fehler hinwies, wird der nun folgende wissenschaftliche Unfug immer noch weltweit gelehrt und geglaubt:

    3. Ausmaß des anthropogenen Treibhauseffektes

    Um wieviel die wichtigen Treibhausgase die Oberflächentemperatur der Erde anheben, ist nicht einfach zu bestimmen. Jetzt mögliche Messungen der Wärmeabstrahlung in den Weltraum durch Satelliten lassen auf eine Temperaturerhöhung des Bodens durch den natürlichen Treibhauseffekt um etwa 33°C schliessen. Ohne diesen läge die Bodentemperatur im globalen Mittel bei etwa -18°C. Zu dieser lebenserhaltenden Erwärmung trägt Wasserdampf den weitaus grössten Teil, etwa zwei Drittel, bei; es folgen Kohlendioxid (CO2) mit einem Anteil von ca. 15%, Ozon mit etwa 10% und schliesslich Distickstoffoxid (N2O) und Methan (CH4) mit je etwa 3%. Zur genauen Berechnung der Anteile müsste neben der Höhen- und Breitenabhängigkeit aller Gase auch die Wirkung der Bewölkung und der Schwebeteilchen (Aerosole) auf die Sonnen- und Wärmestrahlung bekannt sein….

    … Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen….

    http://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    Noch einmal, ganz langsam zum Mitschreiben:

    Der TE wird bei Venus, Jupiter und Erde im Wesentlichen durch die Formel dT/dH = – g/cp beschrieben.

    Wie der dicke Stoff eines warmen Pullovers wärmt die Atmosphäre die Erdoberfläche.
    Die Gravitation behindert das Aufsteigen warmer Luft.
    Sie staut sich – ähnlich wie in einem Gewächshaus.

    Dabei kommt es kaum auf die Farbe dieses „Pullovers“ an.

    Der „dicke Stoff“ also die 99 % N2,O2 und Ar erzeugen den Effekt.

    Copyright: RS

  11. schotti sagt:

    “ In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar
    und eine Temperatur von 152 °C….“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_%28Planet%29#Obere_Schichten

    Hauptbestandteile (in Stoffmenge bzw. Anzahl der Atome) des Außenbereichs sind Wasserstoff (89,8 ± 2 Vol %) und Helium (10,2 ± 2 Vol %) sowie in geringerer Menge Methan (0,3 ± 0,2 Vol %) “

    CH4 ist ein infrarotaktives Spurengas. H und He nicht.

    Nach herrschender Lehrmeinung müssten diese 3000 ppm CH4 Treibhausgas

    aus 165 K bei km Null
    …… 152 C in 160 km Eindringtiefe machen… ( dT = 152 + 273 – 165 = 260 K )

    Ich erkläre diesen Treibhauseffekt anders, wobei zu klären ist, wer Recht hat:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t

    gasförmig (cp)
    Wasserstoff 14,32
    Helium 5,193

    mit cp = zirka 13 kJ/kgK

    und meiner Formel dT/dH = – g/cp ergibt sich

    bei g = 24,8 m/s^2 an der Jupiter-Oberfläche

    dT/dH = – 24,8 m/s^2 / (13 (kJ=kNm)/kgK)

    = – 1,9 K/km

    Wenn die herrschende Lehrmeinung richtig wäre,
    dann müssten die gemessenen 3.000 ppm Methan in der Jupiteratmosphäre
    einen weitaus grösseren Treibhauseffekt verursachen
    als die heutigen 400 ppm Kohlendioxyd in unserer Erdatmosphäre.

    If the prevailing view would be correct, 3,000 ppm methane in Jupiter’s atmospherewould cause a much larger greenhouse effectthan today’s 400 ppm of carbon dioxide in Earth’s atmosphere.

    Copyright / published here: :
    http://www.schottie.de/?p=46

  12. schotti sagt:

    Meine Formel dT/dH = – g/Cp beschreibt auch bei Planet Venus
    den Temperaturverlauf in der Troposphäre :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Venusatmosphere_de.svg

    Datei:Venusatmosphere de.svg

    http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29

    „…Die Atmosphäre der Venus besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid. Stickstoff macht 3,5 % aus, Schwefeldioxid (150 ppm), Argon (70 ppm) und Wasser[8] (20 ppm) kommen in Spuren vor. Wegen der großen Gesamtmasse der Atmosphäre befindet sich in ihr etwa fünfmal so viel Stickstoff wie in der Erdatmosphäre. Die Venusatmosphäre hat rund 90-mal so viel Masse wie die Lufthülle der Erde und bewirkt am mittleren Bodenniveau einen Druck von 92 bar….“

    http://www.science-at-home.de/wiki/index.php/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t_von_Gasen
    Spezifische Wärmekapazität cp von Gasen in kJ/kg K

    Temperatur (°C) O2 H2 N2 H2O CO2 Luft
    0 0,915 14,10 1,039 1,859 0,815 1,004
    50 0,925 14,32 1,041 1,875 0,864 1,007
    100 0,934 14,45 1,042 1,890 0,914 1,010
    200 0,963 14,50 1,052 1,941 0,993 1,024
    500 1,048 14,66 1,115 2,132 1,155 1,092
    1000 1,123 15,62 1,215 2,482 1,290 1,184
    1500 1,164 16,56 1,269 2,755 1,350 1,235
    2000 1,200 17,39 1,298 2,938 1,378 1,265

  13. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 04. Juni 2015 um 10:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: g.gerlich@tu-bs.de,……..
    Betreff: Frage an Prof Gerlich

    Können Sie anhand alter EMails noch herausfinden
    oder erinnern Sie sich
    wann Sie mich auf Wood aufmerksam machten ?

    Ich habe ungefähr vor zehn Jahren Ihnen mein sehr ähnliches Experiment beschrieben und mit Ihnen telefoniert.

    Sie haben mich dann damals darauf hingewiesen, dass Wood dieselbe Idee bereits 1909 hatte,
    worauf hin ich meinen Versuch von Schottlaender-Experiment
    in Wood-Schottlaender-Experiment umbenannte.

    Heute lese ich:

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/neues-wissenschaftliches-experiment-widerlegt-treibhauseffekt/

    “ …Jetzt hat Professor Nahle im mexikanischen Monterrey mit Unterstützung eines Teams von internationalen Wissenschaftlern originalgetreu sein berühmtes Experiment aus dem Jahr 1909 wiederholt, um zu belegen, dass der „Treibhauseffekt“ nicht der Grund für eine globale Erwärmung sein kann!
    Erstaunlicherweise wurde das Treibhausexperiment, das 1909 zum ersten Mal von Prof. Robert W. Wood an der John Hopkins University durchgeführt worden war, ein Jahrhundert lang nicht wiederholt*…“

    Letzteres ist falsch.
    Ich habe das Experiment unabhängig von Wood erfunden und aufgebaut.
    Noch vor Prof. Nahle.

    Wenn ich davon ausgehe dass Nahle meine Arbeit nicht kannte,
    dann kann man diesen wichtigen Versuch
    ab heute von mir aus auch

    Wood-Schottlaender-Nahle-Experiment

    nennen

    Zehntausend Arbeitsstunden für Null Euro
    Publiziert 17. Dezember 2013 | Von schotti | Bearbeiten

    Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte nobelpreisgekrönte Gruselmärchen einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

    http://www.schottie.de/?p=46#

    Wood-Schottlaender-Experiment Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

    http://athanasia-coaching.de/blog/2013/11/bill-gates-die-11-dinge-die-du-in-der-schule-nie-lernen-wirst/

    Vor 4 Jahren hielt Bill Gates diese Rede an einer High-School :

    1. Das Leben ist ungerecht – gewöhne dich daran.

    Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT
    Publiziert 19. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    Tja, gelegentlich gibt es auch für wissenschaftlichen Unfug einen Nobelpreis.

    Hierzulande gibt es Legionen von “Wissenschaftlern”, die ihre mässigen Leistungen hinter grossen Namen wie dem von Max Planck verstecken.

    Die in Staat und Medien das grosse Wort führen.

    Zum Beispiel “Regierungs”-“Berater” “Professor” Schellnhuber…

    Und die unser Land in den Ruin treiben…..

    Weiterlesen →

    Ja unbedingt, denn jetzt wirds lustig. Science is fun… das ist zumindest mein Motto:

    Mein nächster Auftritt
    Bearbeiten

    Ein Sommerabend im Naturtheater

    KONZERT UND KINO

    am Donnerstag, 3. September 2015 von 20 bis 23 Uhr

    Friedrich & Wiesenhütter – DIE ALLTAGSPOETEN

    Schottis Filme und Hits

    ICH ZAHLE KEINE KFZ-STEUER 5 min

    WOHIN MIT DEUTSCHLANDS ATOMMÜLL ? 5 min

    DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT 52 min

    … und ein Überraschungsgast

    Im Freiluftkino am S-Bahnhof Friedrichshagen

    Eintritt: 10 Euro an der Abendkasse

    Vorverkauf: 8 Euro an der Kasse des http://www.Kino-Union.de

    Schüler und Studenten: 5 Euro

    http://www.schottie.de http://www.friedrich-wiesenhuetter.de

    … so jetzt wirds aber Zeit dass ich bei dem schönen Wetter joggen gehe, auch um fit für den Auftritt zu sein…

  14. Pingback:Hier irrt der Papst | Schottie.de

  15. Pingback:Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie | Schottie.de

  16. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 19. Dezember 2017 um 15:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: thorsten.mauritsen@mpimet.mpg.de
    Cc: annette.kirk@mpimet.mpg.de, doerte.degraaf@mpimet.mpg.de, „martin.claussen@mpimet.mpg.de“ , „jochem.marotzke@mpimet.mpg.de“ , „bjorn.stevens@mpimet.mpg.de“ , „deutschlandunric.org“ , buergerservice@uba.de, cec@cec-potsdam.de, hae@mpe.mpg.de
    Betreff: MPI, Dr. Thorsten Mauritsen, Prof. Dr. Martin Claußen, Prof. Dr. Jochem Marotzke, Prof. Dr. Bjorn Stevens, MPI, IPCC, UN

    Bitte korrigieren Sie sofort

    diese seit Jahren auf Ihrer website veröffentlichte, 

    grob irreführende und falsche Information:

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt/

    „…Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.

    Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern…“

    Ich stelle richtig:

    “ .. Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp

    Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen …“

    Copyright 1990-2017 : http://www.schottie.de/?p=87

    Gesendet: Dienstag, 19. Dezember 2017 um 10:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Vorab:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauch

    Deine „50 cent pro kWh-el“

    multipliziert mit 3800 TWh-th Jahresenergieverbrauch BRD 2012

    ergibt … 1.900.000.000 Dollar oder Euro pro Jahr.

    Zum Vergleich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt :

    ……….  2.423.000.000. €

    Zu Deinen Fragen:

    1. Hat das PIK ein eigenes Klimamodell ? ………. ja

    2. Gibt es eine open source ? ………………………. ja

    3. Wieviele Variable gibt es ?: …. mehrere hundert, siehe Seite 11/12 REMO

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimamodell

    https://de.wikipedia.org/wiki/Earth_Simulator

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimamodell#Klimamodellierung_in_Deutschland

    In Deutschland werden Klimamodelle für sehr unterschiedliche Forschungsfragen an einer Vielzahl von Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt. Einer der zentralen Standorte ist das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Dort wurden unter anderem die globalen Atmosphärenmodelle ECHAM-4 und ECHAM-5 und das Ozeanmodell MPI-OM entwickelt. ECHAM und MPI-OM werden je nach wissenschaftlicher Fragestellung sowohl als jeweils alleinstehende Komponenten, als auch miteinander gekoppelt verwendet. Eng mit dem MPI für Meteorologie verknüpft ist das benachbarteDeutsche Klimarechenzentrum. 

    Die Rohdaten dieser Modellläufe stehen der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung.[12]

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/folgen-des-klimawandels/klimamodelle-szenarien/einfuehrung-in-klimaprojektionen#textpart-2

    Das UBA und die BfG unterstützen die Forschung im Bereich der Klimawirkung aktiv. Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) stellt die Rohdaten der Modelläufe interessierten Anwendern zur Verfügung. Die Datensätze können nach Registrierung kostenfrei verwendet werden.

    Umweltbundesamt

    Kontakt

    Wörlitzer Platz 1
    06844 Dessau-Roßlau

    Telefon: +49-340-2103-0
    Fax: +49-340-2103-2285
    buergerservice@uba.de

    Hinweise für Nutzer

    Die Abgabe der Rohdaten über die CERA-Datenbank ist gebührenfrei. Eine Beratung zum Zugang und erste Hinweise zur Nutzung erfolgen durch das WDCC sowie das MPI-M beziehungsweise CEC Potsdam.

    http://www.cec-potsdam.de/home.html

    Unser Unternehmen ist eine Ausgründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) und wurde am 25.11.2005 als Zusammenschluß der BRUECKE-Potsdam GbR und der Fa. Meteo Research gegründet.

    Wir bieten Ihnen Produkte und Dienstleistungen im Bereich Klima und Klimafolgen an.

    Diese Plattform bietet Ihnen Informationen zu unserem Portfolio.

    Sollten Sie Fragen zu Inhalten und Ergebnissen spezieller, von uns bereits bearbeiteter Projekte haben, so schicken wir Ihnen gerne detaillierte Informationen zu.

    Auch mit Fragen allgemeinerer Art können Sie sich gerne an uns wenden

    Climate & Environment Consulting Potsdam GmbH
    David-Gilly-Str. 1
    14469 Potsdam
    Tel.: 0331-7452301
    email: cec@cec-potsdam.de

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/364/dokumente/remo-uba-hinweise_0.pdf

    Neu ist an den nun vom UBA und dem MPI-M in Dessau vorgestellten Ergebnissen die hohe räumliche Auflösung von 10×10 km, mit der diese erstellt wurden

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/aktuelles/single-news/news/erc-consolidator-grant-fuer-thorsten-mauritsen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=63e72b654e36547df8b803c77f9ae96d

    Dr. Thorsten Mauritsen, Gruppenleiter in der Abteilung „Atmosphäre im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) hat für seinen Projektantrag zur „Eingrenzung des oberen Bereiches der Klimaempfindlichkeit der Erde“ den Zuschlag bekommen. Insgesamt gehen 56 der 329 Consolidator Grants nach Deutschland, davon einer nach Hamburg. Mit den Consolidator Grants des ERC werden exzellente Nachwuchswissenschaftler*innen in der Konsolidierungsphase (7-12 Jahre nach der Promotion) mit ca. 2 Mio. EUR über 5 Jahre gefördert.

    Thorsten Mauritsens Forschungsthema in seiner Arbeitsgruppe „Klimadynamik“ ist die Klimasensitivität. Sie ist ein Maß für die Änderung der mittleren globalen Erdoberflächentemperatur in Folge einer Verdopplung der atmosphärischen CO2-Konzentration. Der Wert der Klimasensitivität liegt nach Einschätzung des fünften Sachstandsberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wahrscheinlich zwischen 1,5 und 4,5 °C und umfasst somit eine Unsicherheit, die sich seit den frühen Untersuchungen der Klimasensitivität in den 1970er Jahren nicht verringert hat. 

    Dr. Thorsten Mauritsen
    Max-Planck-Institut für Meteorologie
    Tel.: 040 41173 182
    E-Mail: thorsten.mauritsen@mpimet.mpg.de

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt/ :

    “ … Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen. Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen…“

    Ich, Rainer Schottlaender,  

    habe diese falsche Behauptung

    „-18 Grad“ 

    in Theorie und Experiment widerlegt.

    Copyright 1990-2017

     http://www.schottie.de/?p=11424

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