Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

Gelegentlich gibt es sogar für wissenschaftlichen Unfug einen Nobelpreis.

Hierzulande gibt es Legionen von „Wissenschaftlern“, die ihre mässigen Leistungen hinter grossen Namen wie dem von Max Planck verstecken.

Die in Staat und Medien das grosse Wort führen.

Zum Beispiel „Regierungs“-„Berater“ „Professor“ Schellnhuber…

Und die unser Land in den Ruin treiben…..

….Was der angeblichen politischen „Elite“ nach 40 Jahren Schulden“politik“ ohnehin schon gelungen ist.

Ergänzend zu der DVD meines Vortrages

DAS MÄRCHEN VON DER KLIMAKATASTROPHE

und meinen hier am Ende dieser EMail lesbaren 37 THESEN FÜR CO2 finden Sie hier die EMail an das Nobelpreiskommittee.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
> > > —– Original Message —–
> > > From: „Rainer Schottlaender“
> > > To: comments@nobelprize.org>;
> > > Sent: Wednesday, June 24, 2009 8:44 AM
> > > Subject: To the Nobel Prize Committee / An das Nobelpreiskomitee

Ich fordere Sie auf, dem IPCC und Al Gore den Nobelpreis abzuerkennen.

I ask you to deprive the Nobel Prize for the IPCC and Al Gore.

I ask also to take a look on the Foto-Wood-Schottlaender-Experiment attached here.

This experiment shows that even if mankind burns all oil, gas and coal
temperature increases less than a half degree Celcius.

Prof. Wood in the year 1909 and I, Rainer Schottlaender in the
year 2009, have proved with this experiment described here
that the common theory of a greenhouse is wrong.
Consequently all predictions of the IPCC are wrong.

Jetzt kommt die entscheidende Idee, die mich zu diesemExperiment und zu dieser EMail motiviert hat:

Hauchdünne PE-Folie, Haushaltsfolien sind nur 0,01 mm dick, sind DURCHLÄSSIG für infrarote Wärmestrahlung.

Ich habe mich gefragt:

Stimmt das überhaupt was alle behaupten, dass nämlich der Treibhauseffekt durch Rückstrahlung und damit durch die Spurengase zustande kommt ?

Mein Experiment widerlegt das – im wahrsten Sinne des Wortes – glasklar.

Obwohl die Wände des abgebildeten

„ZEHN-MÜ-FOLIENGEWÄCHSHAUSES“

infrarote Wärmestrahlung ungehindert durchlassen, erwärmt es sich bei Beleuchtung mit dem Scheinwerfer (der die Sonne simuliert) fast genauso wie das baugleiche Aquarium aus Glas.

**********************************************************
Daraus folgt, dass es keineswegs die Rückstrahlung ist, die den Treibhauseffekt verursacht sondern die Behinderung der Konvektion.
**********************************************************

Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.

Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

dT/dH = – g / Cp

Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen.

Bezüglich der Kosten, der Folgen und zahlreicher weiterer guter Ideen und Gründe verweise ich auf meine zusammenfassende Arbeit „37-Thesen-für-CO2“.

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 12587 Berlin, am 2. März 2009.

Als tagesaktuelles Beweismittel, dass die falsche wissenschaftliche
Beratung von Staat und Medien durch die allgemein anerkannten
Institutionen wie MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU,DFG, BMBW
bis hin zur Nobelpreisverleihung munter weitergeht, folgende links:

http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt ioniertderTreibhauseffekt?

„Der Treibhauseffekt ist eine natürliche Eigenschaft der die Erde umgebenden Atmosphäre…“
(bis hierhin richtig)
„Ohne die natürlichen Treibhausgase (H2O, CO2, CH4,O3, N2O) läge die mittlere Temperatur der Erdoberfläche bei nur -18°C, anstelle der tatsächlichen +15°C.“

Das ist falsch.

Nicht diese fünf Spurengase erzeugen diesen 33-Grad-Effekt sondern einfach die Masse der Atmosphäre.

Etwas unwissenschaftlich, aber einfach und klar formuliert:

Wenn Sie das Hemd, das Sie gerade anhaben wärmt,
dann liegt das nicht an seiner Farbe sondern am Stoff.

Die Max Planck Gesellschaft verbreitet auf Ihrer Website

http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

“ 2. Der Treibhauseffekt Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen
eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.“

Bis hierhin in etwa richtig.

„Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die
Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde
daran nichts wesentliches ändern.“

Das ist falsch.
Entscheidend falsch.
Denn auf dieser Grundannahme beruhen alle Schlussfolgerungen,Vorhersagen und voreilig verabschiedeten Gesetze.

Sie können die Max-Planck-Gesellschaft, der ich in den letzten Tagen
und heute noch einmal an diese Adressen
http://www.mpimet.mpg.de/kontakt.html meine Richtigstellung schickte,
von mir aus gerne damit konfrontieren.

mfG www.schottlaender.de
Siehe Foto Siehe Datei 37-Thesen-für-CO2.rtf

Wood-Schottlaender-Experiment
Wood-Schottlaender-Experiment

 

Autor: schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

31 Gedanken zu „Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT“

  1. Gesendet: Donnerstag, 10. Mai 2012 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.kleiner@dfg.de, Dorothee.Dzwonnek@dfg.de, postmaster@dfg.de
    Cc: kaiser.harald@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, info@dpa.com, jennifer.fraczek@dapd.de
    Betreff: Und nun zu Ihnen, Herr Kleiner
    Da heutzutage Minister die Doktorarbeit abschreiben und Al Gore und das IPCC den Nobelpreis für wissenschaftlichen Unfug bekamen, muss ich etwas unternehmen.
    Die vielen neuen wissenschaftlichen Ergebnisse auf meinem blog schreien geradezu nach Ideendiebstahl.
    Ich habe das auch bereits erlebt, nämlich mit meinem DOD/SBIR-proposal A267 vom 5. Juli 1990
    FRÜHERKENNUNG UND ABWEHR ERDBAHNKREUZENDER ASTEROIDEN UND KOMETEN.
    Ich fordere Sie auf, den Eingang dieser EMail sofort zu bestätigen.
    Ich empfehle Ihnen, diese EMail Ihren zuständigen Mitarbeitern weiterzuleiten.
    Das sind einige. Und das bringt doppelten Nutzen :
    1. Lernen Sie und Jeder zum Nulltarif jede Menge dazu.
    2. Schützt mich das vor Plagiaten.
    Da ich als Autor von ca. 5700 Chroniken des Staatsbankrotts
    und vorangegangenen unbeantworteten EMails an Sie
    nicht so naiv bin anzunehmen, dass Sie reagieren werden,
    veröffentliche ich diese EMail als Kommentar an drei geeigneten Stellen
    in meinem subblog CO2/Energie:
    1. Hier : http://www.schottie.de/?p=87
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment
    2. Hier : http://www.schottie.de/?p=5085
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    3. Hier : http://www.schottie.de/?p=46
    37 Thesen für CO2
    Ich bitte die bisherigen 78.000 Leser meines blog http://www.schottie.de
    und die zukünftigen mehrere einhunderttausend Leserinnen und Leser
    mich oder meine Erben im Falle einer Urheberrechtsverletzung zu informieren.
    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  2. Jürgen Grossmanns Interview … Altmaiers Konsens ist Nonsens… Hallo Manfred Lang/RWE Pressestelle/Vorstand

    Wieviel hat Ihnen die BILD-Zeitung für dieses Interview bezahlt, lieber Jürgen Grossmann ?

    http://www.bild.de/politik/inland/juergen-grossmann/im-interview-mit-rwe-chef-zum-atomausstieg-18175438.bild.html

    Vermutlich nichts. Sie verdienen genug und machen so etwas aus Überzeugung.

    Ich hervorragend ausgebildeter Hungerforscher musste damals um die 300 D-Mark kämpfen,
    die mir vor 20 Jahren dieselbe BILDzeitung für diesen Artikel/Interview gab:
    BERLINER KLIMAFORSCHER – TREIBHAUSEFFEKT HALB SO WILD
    Ich habe ihn auf Seite 22 meines wenig gelesenen Buches PRIMA KLIMA veröffentlicht.
    300 Euro Umsatz für mehrere Mannjahre Forschung plus Kosten
    … unternehmerisch betrachtet habe ich eine Schreckensbilanz.
    Zumindest solange, wie die Bundes“regierung“ nicht meine Rechnung für Beratung ohne Auftrag bezahlt.

    Meine Forschungsergebnisse sind aktuell wie nie.

    Vielleicht gerade deshalb weil ich unabhängig arbeite.
    Ich bin immer meinem Herzen, meinem Interesse und meinem Talent gefolgt.
    Solange und soweit ich mir das leisten kann.
    Das untenstehende weltweit neue Experiment übersteigt irgendwann meine finanziellen Möglichkeiten.
    Vielleicht sogar Ihre, Herr Grossmann.
    Manfred Langs nach Geiz riechende EMail ignoriere ich einfach und warte auf Ihre nächste.

    PS:

    Eines kann man von der BILDzeitung lernen:
    Kein Titel ohne Foto:
    Wood-Schottlaender-Experiment

    Studieren Sie den dazugehörigen Artikel hier:
    http://www.schottie.de/?p=87

  3. Betreff: Treibhauseffekt bei Planet Jupiter

    Anschließend lieferte die Kapsel 57,6 Minuten lang Daten, während sie sich am Fallschirm hängend
    etwa 160 km tief in die Atmosphäre fortbewegte, bevor sie vom Außendruck zerstört wurde.
    In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar und eine Temperatur von +152 °C….
    Jupiter strahlt 335 (± 26) Milliarden Megawatt mehr an Wärme ab als die 501 (± 25) Milliarden Megawatt,
    die er von der Sonne erhält….
    Äquator- – Poldurchmesser* 142.984 – 133.708 km…
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_%28Planet%29
    Ich versuche, den Treibhauseffekt dieser H2/He – Atmosphäre zu verstehen:
    Oberfläche = pi x d^2 = ca. 3,14 x (1,38 x 10^8 m)^2 = 6 x 10^16 m^2
    501 + 335 Mrd MW = 8,36 x 10^17 Watt
    demnach 14 Watt/m^2 infrarote Wärmestrahlung am Aussenrand der Atmosphäre
    Daraus folgt wegen http://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz
    T = (14 / 5,67 x 10^-8)^0,25 = 125 Kelvin
    Die Messung zeigt demnach bei diesen 160 km der Jupiter(hoch)atmosphäre
    152 C + 273 C – 125 K = 300 K / 160 km = etwa 2 Grad/km Gradient bei 22 bar.
    In unserer Erdatmosphäre sind es etwa ……….6 Grad C/km ……………… bei 0,01 … 1 bar
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t
    Material c in kJ·kg−1·K−1
    Wasserstoff 14,32 Luft 1,005 Helium 5,193
    Ich habe im Moment keine Zahl wo die „160 km Messstrecke“ begann.
    Ich zitiere mich selber hier von meinem blog http://www.schottie.de/?p=87 :

    “ … Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp ….“

    Bei g = 9,81 ms^-2 und Cp = 1 kJxkg^-1xK^-1

    wegen 1 kJ = 1000 Ws= 1000 Nm =

    9,81 ms^2 / 1000 kgm^2s^2 x kg^-1 x K^-1

    9,81 Kelvin pro km

    Bei Jupiter mit etwa 10mal höherem Cp ergibt meine Formel etwa 1 Grad pro km Gradient.

  4. Stelle Dir vor Du …
    … gehst heute bei 10 Grad mit freiem Oberkörper vor die Haustür.
    Dann frierst Du.
    Wenn Du Dir einen Pullover anziehst frierst Du nicht mehr.
    Das ist der Treibhauseffekt.
    Der Pullover behindert den Abtransport der an Deiner Haut erwärmten Luft.
    Wenn Du mit der Hand unter Deinen Pullover greifst – mach das einfach mal – merkst Du,
    dass die Luft dort wärmer ist, vielleicht 20 .. 25 Grad.
    Genauso ist das in einem Gewächshaus.
    In den Planetenatmosphären auf Erde, Venus, Jupiter … ist es ähnlich.
    Wenn ein warmes Luftpaket der Masse m gegen die Schwerkraft g um eine Strecke dH aufsteigt
    wird die Energie E = mgdH ge/verbraucht.
    Dabei kühlt sich das Luftpaket ab.
    Um wieviel ?
    Um diese Masse m um dT zu erwärmen bedarf es einer Energie von mCpdT.
    Daraus folgt dT/dH = – g/Cp

  5. Gesendet: Dienstag, 31. März 2015 um 10:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: nano@3sat.de
    Betreff: an die Redaktion von NANO .. auch an Frau Lenz nach Telefonat nit 06131/70-18098
    Ich habe heute morgen die letzten Minuten Ihrer Sendung angeschaut.
    http://www.3sat.de/page/?source=/nano/glossar/gravitation.html
    Dann habe ich eine Minute lang nachgedacht.
    Sie filmten und sendeten ein Experiment, das der Dresdener Physiker
    http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Tajmar nachgebaut hat.
    1. Gibt es für einen Nachbau keinen Nobelpreis.
    2. Dafür nicht.
    Ich bin mir sicher, dass die NANO-Redaktion sich wieder einmal vom Professorentitel, weissem Kittel,
    einem gut ausgestatteten Labor und wortreicher Hochglanzverpackung täuschen liess.
    Ich sage:

    Es ist durchaus möglich, dass ein plötzlich eingeschalteter starker Stromstoss in einem Supraleiter
    eine kleine Kraft auch auf „nichtmagnetisches“ Material ausübt.
    Die physikalische Ursache dafür ist allerdings nicht
    ein bisher unbekannter Einfluss des Magnetismus auf die Gravitation.
    Ich bin mir ziemlich sicher,
    dass der Effekt durch den bei jeder Materie vorhandenen Para/Dia-Magnetismus entsteht :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Diamagnetismus :
    Ein Stück Graphit, das durch Diamagnetismus über vier Permanentmagneten schwebt.
    Gruss und Copyright: http://www.schottie.de

  6. Auch heute noch, Jahre nachdem ich die sogenannten Klimaforscher der MPG in Hamburg auf Ihren Fehler hinwies, wird der nun folgende wissenschaftliche Unfug immer noch weltweit gelehrt und geglaubt:

    3. Ausmaß des anthropogenen Treibhauseffektes

    Um wieviel die wichtigen Treibhausgase die Oberflächentemperatur der Erde anheben, ist nicht einfach zu bestimmen. Jetzt mögliche Messungen der Wärmeabstrahlung in den Weltraum durch Satelliten lassen auf eine Temperaturerhöhung des Bodens durch den natürlichen Treibhauseffekt um etwa 33°C schliessen. Ohne diesen läge die Bodentemperatur im globalen Mittel bei etwa -18°C. Zu dieser lebenserhaltenden Erwärmung trägt Wasserdampf den weitaus grössten Teil, etwa zwei Drittel, bei; es folgen Kohlendioxid (CO2) mit einem Anteil von ca. 15%, Ozon mit etwa 10% und schliesslich Distickstoffoxid (N2O) und Methan (CH4) mit je etwa 3%. Zur genauen Berechnung der Anteile müsste neben der Höhen- und Breitenabhängigkeit aller Gase auch die Wirkung der Bewölkung und der Schwebeteilchen (Aerosole) auf die Sonnen- und Wärmestrahlung bekannt sein….

    … Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen….

    http://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    Noch einmal, ganz langsam zum Mitschreiben:

    Der TE wird bei Venus, Jupiter und Erde im Wesentlichen durch die Formel dT/dH = – g/cp beschrieben.

    Wie der dicke Stoff eines warmen Pullovers wärmt die Atmosphäre die Erdoberfläche.
    Die Gravitation behindert das Aufsteigen warmer Luft.
    Sie staut sich – ähnlich wie in einem Gewächshaus.

    Dabei kommt es kaum auf die Farbe dieses „Pullovers“ an.

    Der „dicke Stoff“ also die 99 % N2,O2 und Ar erzeugen den Effekt.

    Copyright: RS

  7. “ In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar
    und eine Temperatur von 152 °C….“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_%28Planet%29#Obere_Schichten

    Hauptbestandteile (in Stoffmenge bzw. Anzahl der Atome) des Außenbereichs sind Wasserstoff (89,8 ± 2 Vol %) und Helium (10,2 ± 2 Vol %) sowie in geringerer Menge Methan (0,3 ± 0,2 Vol %) “

    CH4 ist ein infrarotaktives Spurengas. H und He nicht.

    Nach herrschender Lehrmeinung müssten diese 3000 ppm CH4 Treibhausgas

    aus 165 K bei km Null
    …… 152 C in 160 km Eindringtiefe machen… ( dT = 152 + 273 – 165 = 260 K )

    Ich erkläre diesen Treibhauseffekt anders, wobei zu klären ist, wer Recht hat:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t

    gasförmig (cp)
    Wasserstoff 14,32
    Helium 5,193

    mit cp = zirka 13 kJ/kgK

    und meiner Formel dT/dH = – g/cp ergibt sich

    bei g = 24,8 m/s^2 an der Jupiter-Oberfläche

    dT/dH = – 24,8 m/s^2 / (13 (kJ=kNm)/kgK)

    = – 1,9 K/km

    Wenn die herrschende Lehrmeinung richtig wäre,
    dann müssten die gemessenen 3.000 ppm Methan in der Jupiteratmosphäre
    einen weitaus grösseren Treibhauseffekt verursachen
    als die heutigen 400 ppm Kohlendioxyd in unserer Erdatmosphäre.

    If the prevailing view would be correct, 3,000 ppm methane in Jupiter’s atmospherewould cause a much larger greenhouse effectthan today’s 400 ppm of carbon dioxide in Earth’s atmosphere.

    Copyright / published here: :
    http://www.schottie.de/?p=46

  8. Meine Formel dT/dH = – g/Cp beschreibt auch bei Planet Venus
    den Temperaturverlauf in der Troposphäre :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Venusatmosphere_de.svg

    Datei:Venusatmosphere de.svg

    http://de.wikipedia.org/wiki/Venus_%28Planet%29

    „…Die Atmosphäre der Venus besteht hauptsächlich aus Kohlendioxid. Stickstoff macht 3,5 % aus, Schwefeldioxid (150 ppm), Argon (70 ppm) und Wasser[8] (20 ppm) kommen in Spuren vor. Wegen der großen Gesamtmasse der Atmosphäre befindet sich in ihr etwa fünfmal so viel Stickstoff wie in der Erdatmosphäre. Die Venusatmosphäre hat rund 90-mal so viel Masse wie die Lufthülle der Erde und bewirkt am mittleren Bodenniveau einen Druck von 92 bar….“

    http://www.science-at-home.de/wiki/index.php/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t_von_Gasen
    Spezifische Wärmekapazität cp von Gasen in kJ/kg K

    Temperatur (°C) O2 H2 N2 H2O CO2 Luft
    0 0,915 14,10 1,039 1,859 0,815 1,004
    50 0,925 14,32 1,041 1,875 0,864 1,007
    100 0,934 14,45 1,042 1,890 0,914 1,010
    200 0,963 14,50 1,052 1,941 0,993 1,024
    500 1,048 14,66 1,115 2,132 1,155 1,092
    1000 1,123 15,62 1,215 2,482 1,290 1,184
    1500 1,164 16,56 1,269 2,755 1,350 1,235
    2000 1,200 17,39 1,298 2,938 1,378 1,265

  9. Gesendet: Donnerstag, 04. Juni 2015 um 10:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: g.gerlich@tu-bs.de,……..
    Betreff: Frage an Prof Gerlich

    Können Sie anhand alter EMails noch herausfinden
    oder erinnern Sie sich
    wann Sie mich auf Wood aufmerksam machten ?

    Ich habe ungefähr vor zehn Jahren Ihnen mein sehr ähnliches Experiment beschrieben und mit Ihnen telefoniert.

    Sie haben mich dann damals darauf hingewiesen, dass Wood dieselbe Idee bereits 1909 hatte,
    worauf hin ich meinen Versuch von Schottlaender-Experiment
    in Wood-Schottlaender-Experiment umbenannte.

    Heute lese ich:

    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/neues-wissenschaftliches-experiment-widerlegt-treibhauseffekt/

    “ …Jetzt hat Professor Nahle im mexikanischen Monterrey mit Unterstützung eines Teams von internationalen Wissenschaftlern originalgetreu sein berühmtes Experiment aus dem Jahr 1909 wiederholt, um zu belegen, dass der „Treibhauseffekt“ nicht der Grund für eine globale Erwärmung sein kann!
    Erstaunlicherweise wurde das Treibhausexperiment, das 1909 zum ersten Mal von Prof. Robert W. Wood an der John Hopkins University durchgeführt worden war, ein Jahrhundert lang nicht wiederholt*…“

    Letzteres ist falsch.
    Ich habe das Experiment unabhängig von Wood erfunden und aufgebaut.
    Noch vor Prof. Nahle.

    Wenn ich davon ausgehe dass Nahle meine Arbeit nicht kannte,
    dann kann man diesen wichtigen Versuch
    ab heute von mir aus auch

    Wood-Schottlaender-Nahle-Experiment

    nennen

    Zehntausend Arbeitsstunden für Null Euro
    Publiziert 17. Dezember 2013 | Von schotti | Bearbeiten

    Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte nobelpreisgekrönte Gruselmärchen einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

    http://www.schottie.de/?p=46#

    Wood-Schottlaender-Experiment Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

    http://athanasia-coaching.de/blog/2013/11/bill-gates-die-11-dinge-die-du-in-der-schule-nie-lernen-wirst/

    Vor 4 Jahren hielt Bill Gates diese Rede an einer High-School :

    1. Das Leben ist ungerecht – gewöhne dich daran.

    Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT
    Publiziert 19. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    Tja, gelegentlich gibt es auch für wissenschaftlichen Unfug einen Nobelpreis.

    Hierzulande gibt es Legionen von “Wissenschaftlern”, die ihre mässigen Leistungen hinter grossen Namen wie dem von Max Planck verstecken.

    Die in Staat und Medien das grosse Wort führen.

    Zum Beispiel “Regierungs”-“Berater” “Professor” Schellnhuber…

    Und die unser Land in den Ruin treiben…..

    Weiterlesen →

    Ja unbedingt, denn jetzt wirds lustig. Science is fun… das ist zumindest mein Motto:

    Mein nächster Auftritt
    Bearbeiten

    Ein Sommerabend im Naturtheater

    KONZERT UND KINO

    am Donnerstag, 3. September 2015 von 20 bis 23 Uhr

    Friedrich & Wiesenhütter – DIE ALLTAGSPOETEN

    Schottis Filme und Hits

    ICH ZAHLE KEINE KFZ-STEUER 5 min

    WOHIN MIT DEUTSCHLANDS ATOMMÜLL ? 5 min

    DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT 52 min

    … und ein Überraschungsgast

    Im Freiluftkino am S-Bahnhof Friedrichshagen

    Eintritt: 10 Euro an der Abendkasse

    Vorverkauf: 8 Euro an der Kasse des http://www.Kino-Union.de

    Schüler und Studenten: 5 Euro

    http://www.schottie.de http://www.friedrich-wiesenhuetter.de

    … so jetzt wirds aber Zeit dass ich bei dem schönen Wetter joggen gehe, auch um fit für den Auftritt zu sein…

  10. Gesendet: Dienstag, 19. Dezember 2017 um 15:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: thorsten.mauritsen@mpimet.mpg.de
    Cc: annette.kirk@mpimet.mpg.de, doerte.degraaf@mpimet.mpg.de, „martin.claussen@mpimet.mpg.de“ , „jochem.marotzke@mpimet.mpg.de“ , „bjorn.stevens@mpimet.mpg.de“ , „deutschlandunric.org“ , buergerservice@uba.de, cec@cec-potsdam.de, hae@mpe.mpg.de
    Betreff: MPI, Dr. Thorsten Mauritsen, Prof. Dr. Martin Claußen, Prof. Dr. Jochem Marotzke, Prof. Dr. Bjorn Stevens, MPI, IPCC, UN

    Bitte korrigieren Sie sofort

    diese seit Jahren auf Ihrer website veröffentlichte, 

    grob irreführende und falsche Information:

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt/

    „…Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.

    Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern…“

    Ich stelle richtig:

    “ .. Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp

    Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen …“

    Copyright 1990-2017 : http://www.schottie.de/?p=87

    Gesendet: Dienstag, 19. Dezember 2017 um 10:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Vorab:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Energieverbrauch

    Deine „50 cent pro kWh-el“

    multipliziert mit 3800 TWh-th Jahresenergieverbrauch BRD 2012

    ergibt … 1.900.000.000 Dollar oder Euro pro Jahr.

    Zum Vergleich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bruttoinlandsprodukt :

    ……….  2.423.000.000. €

    Zu Deinen Fragen:

    1. Hat das PIK ein eigenes Klimamodell ? ………. ja

    2. Gibt es eine open source ? ………………………. ja

    3. Wieviele Variable gibt es ?: …. mehrere hundert, siehe Seite 11/12 REMO

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimamodell

    https://de.wikipedia.org/wiki/Earth_Simulator

    https://de.wikipedia.org/wiki/Klimamodell#Klimamodellierung_in_Deutschland

    In Deutschland werden Klimamodelle für sehr unterschiedliche Forschungsfragen an einer Vielzahl von Universitäten und Forschungsinstituten eingesetzt. Einer der zentralen Standorte ist das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Dort wurden unter anderem die globalen Atmosphärenmodelle ECHAM-4 und ECHAM-5 und das Ozeanmodell MPI-OM entwickelt. ECHAM und MPI-OM werden je nach wissenschaftlicher Fragestellung sowohl als jeweils alleinstehende Komponenten, als auch miteinander gekoppelt verwendet. Eng mit dem MPI für Meteorologie verknüpft ist das benachbarteDeutsche Klimarechenzentrum. 

    Die Rohdaten dieser Modellläufe stehen der Öffentlichkeit kostenfrei zur Verfügung.[12]

    https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimafolgen-anpassung/folgen-des-klimawandels/klimamodelle-szenarien/einfuehrung-in-klimaprojektionen#textpart-2

    Das UBA und die BfG unterstützen die Forschung im Bereich der Klimawirkung aktiv. Das Kompetenzzentrum Klimafolgen und Anpassung (KomPass) stellt die Rohdaten der Modelläufe interessierten Anwendern zur Verfügung. Die Datensätze können nach Registrierung kostenfrei verwendet werden.

    Umweltbundesamt

    Kontakt

    Wörlitzer Platz 1
    06844 Dessau-Roßlau

    Telefon: +49-340-2103-0
    Fax: +49-340-2103-2285
    buergerservice@uba.de

    Hinweise für Nutzer

    Die Abgabe der Rohdaten über die CERA-Datenbank ist gebührenfrei. Eine Beratung zum Zugang und erste Hinweise zur Nutzung erfolgen durch das WDCC sowie das MPI-M beziehungsweise CEC Potsdam.

    http://www.cec-potsdam.de/home.html

    Unser Unternehmen ist eine Ausgründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung e.V. (PIK) und wurde am 25.11.2005 als Zusammenschluß der BRUECKE-Potsdam GbR und der Fa. Meteo Research gegründet.

    Wir bieten Ihnen Produkte und Dienstleistungen im Bereich Klima und Klimafolgen an.

    Diese Plattform bietet Ihnen Informationen zu unserem Portfolio.

    Sollten Sie Fragen zu Inhalten und Ergebnissen spezieller, von uns bereits bearbeiteter Projekte haben, so schicken wir Ihnen gerne detaillierte Informationen zu.

    Auch mit Fragen allgemeinerer Art können Sie sich gerne an uns wenden

    Climate & Environment Consulting Potsdam GmbH
    David-Gilly-Str. 1
    14469 Potsdam
    Tel.: 0331-7452301
    email: cec@cec-potsdam.de

    https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/364/dokumente/remo-uba-hinweise_0.pdf

    Neu ist an den nun vom UBA und dem MPI-M in Dessau vorgestellten Ergebnissen die hohe räumliche Auflösung von 10×10 km, mit der diese erstellt wurden

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/aktuelles/single-news/news/erc-consolidator-grant-fuer-thorsten-mauritsen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=63e72b654e36547df8b803c77f9ae96d

    Dr. Thorsten Mauritsen, Gruppenleiter in der Abteilung „Atmosphäre im Erdsystem“ am Max-Planck-Institut für Meteorologie (MPI-M) hat für seinen Projektantrag zur „Eingrenzung des oberen Bereiches der Klimaempfindlichkeit der Erde“ den Zuschlag bekommen. Insgesamt gehen 56 der 329 Consolidator Grants nach Deutschland, davon einer nach Hamburg. Mit den Consolidator Grants des ERC werden exzellente Nachwuchswissenschaftler*innen in der Konsolidierungsphase (7-12 Jahre nach der Promotion) mit ca. 2 Mio. EUR über 5 Jahre gefördert.

    Thorsten Mauritsens Forschungsthema in seiner Arbeitsgruppe „Klimadynamik“ ist die Klimasensitivität. Sie ist ein Maß für die Änderung der mittleren globalen Erdoberflächentemperatur in Folge einer Verdopplung der atmosphärischen CO2-Konzentration. Der Wert der Klimasensitivität liegt nach Einschätzung des fünften Sachstandsberichts des Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wahrscheinlich zwischen 1,5 und 4,5 °C und umfasst somit eine Unsicherheit, die sich seit den frühen Untersuchungen der Klimasensitivität in den 1970er Jahren nicht verringert hat. 

    Dr. Thorsten Mauritsen
    Max-Planck-Institut für Meteorologie
    Tel.: 040 41173 182
    E-Mail: thorsten.mauritsen@mpimet.mpg.de

    https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/fragen-zu-klima-faq/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt/ :

    “ … Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen. Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde daran nichts wesentliches ändern, da diese Gase die beiden genannten Strahlungsarten nur unwesentlich beeinflussen…“

    Ich, Rainer Schottlaender,  

    habe diese falsche Behauptung

    „-18 Grad“ 

    in Theorie und Experiment widerlegt.

    Copyright 1990-2017

     http://www.schottie.de/?p=11424

  11. Betreff: Pflichtlektüre für das Bundeskabinett:

     R. W. Wood: Note on the Theory of the Greenhouse. In: Philosophical Magazine. Band 17, 1909, S. 319–320(org.uk): „There was now scarcely a difference of one degree between the temperatures of the two enclosures. The maximum temperature reached was about 55 °C. […] It is clear that the rock-salt plate is capable of transmitting practically all of it, while the glass plate stops it entirely. This shows us that the loss of temperature of the ground by radiation is very small in comparison to the loss by convection, in other words that we gain very little from the circumstance that the radiation is trapped. […] I do not pretend to have gone very deeply into the matter, and publish this note merely to draw attention to the fact that trapped radiation appears to play but a very small part in the actual cases with which we are familiar.“

    Lit: Protokoll eines Versuches zum Treibhauseffekt 
    vom 26.6.1992, veröffentlicht auf Seite 48  meines Buches PRIMA KLIMA Teil 1
    „Pflichtlektüre für das Bundeskabinett“

    Erkläre den Temperaturverlauf  !

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Atmosphärischer_Treibhauseffekt

    „Aus Gründen der Thermodynamiksinkt die Temperatur auf der Erde um 6,5 K/km,
    wenn man sich nach oben bewegt.

    Eine Vergrößerung der Treibhausgaskonzentration bewirkt, dass die Schicht, in der die −18 °C Strahlungsgleichgewichtstemperatur herrscht, nach oben wandert. 
    Pro Kilometer Anstieg der Schicht, in der Strahlungsgleichgewicht herrscht,
    erhöht sich die Temperatur an der Erdoberfläche ebenfalls um 6,5 °C…“

    Extrem irreführender Fehler von Wikipedia:

    Es muss heissen „Vergrösserung der GASkonzentration“

    Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

    Wiki sagt:

    „Zusammengefasst ergibt sich: Die Rückstrahlung aus der Atmosphäre zur Erde führt zur zusätzlichen Erwärmung der Erdoberfläche. Dies erklärt die durchschnittlich gemessene globale Temperatur von 14 °C statt der theoretisch berechneten Gleichgewichtstemperatur ohne Atmosphäre von −18 °C.

    Falsch.

    Ich weiss es besser als das IPCC und die Klima“wissenschaft“: 

    Unter meinem Pullover

    ist es wärmer als hier im Zimmer

    nicht wegen der Rückstrahlung der  Baumwolle

    sondern wegen ihrer Masse.

    Kleidung bremst den Abtransport

    meiner ständig produzierten ca. 100 Watt Körperwärme.

    Gravitation bremst und kühlt die aufsteigenden Warmluftpakete.

    Wer erklärt das bitte dem Nobelpreiskommittee ?

  12. My german friend Julius has just sent me this link regarding your research:

    https://www.nature.com/articles/nature14240

    Julius aks : 

    „In welchen Punkten bist du der Meinung,
    dass die Forscher vom Lawrence Berkley Institute Recht bzw. Unrecht haben?“ 

    In your language, Daniel:

    „In which points are the LBNL researchers right or wrong ?“

    You have published:

    „The time series both show statistically significant trends of 0.2 W m−2 per decade“ 

    This number corresponds with the numbers from IPCC : 

    https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/WG1AR5_Chapter08_FINAL.pdf :

    „The total anthropogenic ERF over the Industrial Era is 2.3 … W m–2 „:

    My first question, Daniel:

    Daniel Feldman Research Scientist Building 84, Room 203B M/S 74R316C Phone: 510-495-2171

    Please listen, think and answer: 

    As you know the infrared radiation of a 288 K = 15 C black body surface

    is about 390 Watt/m^2

    As you also know because of Stefan Boltzmanns law

    U = sigma T^4

    it is dU/dT = 4 sigma T^3 = 4 x U/T

    and dU/U = 4 x dT/T

    so        dT = T/4  x dU/U

                     = 288/4 x 2,3 W/390 W

                     = 0,4 Celsius … 

    Now take a look on my experiment and my theory:

    Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

    Ich habe mich gefragt:

    Stimmt das überhaupt was alle behaupten,

    dass nämlich der Treibhauseffekt durch Rückstrahlung und damit durch die Spurengase zustande kommt ?

    Mein Experiment widerlegt das – im wahrsten Sinne des Wortes – glasklar.

    Obwohl die Wände des abgebildeten

    „ZEHN-MÜ-FOLIENGEWÄCHSHAUSES“

    infrarote Wärmestrahlung ungehindert durchlassen, erwärmt es sich bei Beleuchtung mit dem Scheinwerfer

    (der die Sonne simuliert) fast genauso wie das baugleiche Aquarium aus Glas.

    ************************************************************************
    Daraus folgt, dass es keineswegs die Rückstrahlung ist, die den Treibhauseffekt verursacht

    sondern die Behinderung der Konvektion.
    **********************************************************

    Die komplette bisher gelehrte physikalische Theorie hierzu ist falsch.

    Vermutlich ist es so, dass in der Erdatmosphäre, aber auch bei Venus, Mars und Titan, der Temperaturverlauf durch die – an sich den Meteorologen seit langem bekannte – adiabatische/feuchtadiabatische Näherung beschrieben wird, bei der die Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp

    Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima weitaus geringer ist als bisher angenommen.

    Bezüglich der Kosten, der Folgen und zahlreicher weiterer guter Ideen und Gründe verweise ich auf meine zusammenfassende Arbeit „37-Thesen-für-CO2“.

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 12587 Berlin, am 2. März 2009.

    Als tagesaktuelles Beweismittel, dass die falsche wissenschaftliche
    Beratung von Staat und Medien durch die allgemein anerkannten
    Institutionen wie MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU,DFG, BMBW
    bis hin zur Nobelpreisverleihung munter weitergeht, folgende links:

    http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt ioniertderTreibhauseffekt?

    „Der Treibhauseffekt ist eine natürliche Eigenschaft der die Erde umgebenden Atmosphäre…“
    (bis hierhin richtig)
    „Ohne die natürlichen Treibhausgase (H2O, CO2, CH4,O3, N2O) läge die mittlere Temperatur der Erdoberfläche bei nur -18°C, anstelle der tatsächlichen +15°C.“

    Das ist falsch.

    Nicht diese fünf Spurengase erzeugen diesen 33-Grad-Effekt sondern einfach die Masse der Atmosphäre.

    Etwas unwissenschaftlich, aber einfach und klar formuliert:

    Wenn Sie das Hemd, das Sie gerade anhaben wärmt,
    dann liegt das nicht an seiner Farbe sondern am Stoff.

    Die Max Planck Gesellschaft verbreitet auf Ihrer Website

    http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    “ 2. Der Treibhauseffekt Bei einer Erde ohne Atmosphäre wäre die Oberflächentemperatur ausschließlich durch die Bilanz zwischen
    eingestrahlter Sonnenenergie und der vom Boden abgestrahlten Wärmestrahlung festgelegt. Bei gleicher Albedo des Planeten wie heute würde diese Oberflächentemperatur im globalen Mittel etwa -18°C betragen.“

    Bis hierhin in etwa richtig.

    „Selbst eine Atmosphäre aus reinem Sauerstoff und Stickstoff, die ja die
    Hauptkomponenten unserer Atmosphäre (zu ca. 99%) bilden, würde
    daran nichts wesentliches ändern.“

    Das ist falsch.

    In english:

    This is wrong.

    My theory is better. 

    Copyright: http://www.schottie.de 

    #############################################


    4 × CO2 simulation (ERF ~7 W m–2)

    https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/02/WG1AR5_Chapter08_FINAL.pdf

    With every extra degree of air temperature,
    the atmosphere can retain around 7% more water
    vapour (see upper-left insert in the FAQ 8.1, Figure
    1). T

    Auf Seite 667 predigt das IPCC:

    Currently, water vapour has the largest greenhouse effect in the Earth’s atmosphere. However, other greenhouse
    gases, primarily CO2, are necessary to sustain the presence of water vapour in the atmosphere. Indeed, if these other
    gases were removed from the atmosphere, its temperature would drop sufficiently to induce a decrease of water
    vapour, leading to a runaway drop of the greenhouse effect that would plunge the Earth into a frozen state…

    Nonsense, but for this IPCC got a Nobel Prize…

    Figure 8.10 | Annual average composites of measured total solar irradiance:

    1361 +- 1 W/m^2

    Figure 8.11 | Reconstructions of total solar irradiance since 1745;

  13. Zum Treibhauseffekt auf Planet Mars

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet)

    Hauptbestandteile
    Kohlenstoffdioxid: 95,97 %
             Druck     
    6 · 10−3 bar

    Temperatur
    Min. – Mittel – Max.
    140 K (–133 °C)
    218 K (−55 °C)
    300 K (+27 °C)[2]

    „…Die Atmosphäre ist ziemlich staubig. Sie enthält Teilchen mit etwa 1,5 µm im Durchmesser,
    die den Himmel über dem Mars in einem blassen gelb- bis orange-braunen Farbton erscheinen lassen…“

    Ich rechne:

    Bei 2 g/l für CO2 und 1,3 g/l für Luft
    entsprechen 0,006 bar CO2-Druck etwa 0,004 bar Luftdruck,
    demnach rechne ich mit 4000 ppmv pCO2.

    Mars müsste – nach der zur Zeit noch herrschenden Lehrmeinung –
    einen viel stärkeren Treibhauseffekt haben als Planet Erde:

    Zum Beispiel 50 Grad oder mehr.

    „…2008 entdeckte man mit Hilfe der Raumsonde Mars Express Wolken aus gefrorenem Kohlendioxid. Sie befinden sich in bis zu 80 Kilometern Höhe und haben eine horizontale Ausdehnung von bis zu 100 km. Sie absorbieren bis zu 40 % des einstrahlenden Sonnenlichts und können damit die Temperatur der Oberfläche um bis zu 10 °C verringern…“

    Das glaube ich erstmal.

    Unsere Wolken haben Albedo 30 % und führen zu einem ähnlichem Effekt.

    Unsere Erde ist 150 Mio km von der Sonne entfernt, Mars 228 Mio km.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan-Boltzmann-Gesetz :

    Der Wert der Stefan-Boltzmann-Naturkonstanten beträgt nach derzeitiger Messgenauigkeit[1]

    5,67 x 10^-8 W/(m^2K^4)

    Bei etwa gleichem Albedo würde wegen U = sigma T^4
    die Sonne nicht 1000 W/m^2 auf Wüsten am Marsäquator strahlen,
    sondern nur mit maximal

    1000 W/m^2 x (150/228)^2 = 433 W/m^2

    „Das Stefan-Boltzmann-Gesetz gibt an, welche Strahlungsleistung  ein Schwarzer Körper der Fläche 

    und der absoluten Temperatur  aussendet. Es lautet  

    Daraus folgt:

    Tmax-Mars = vierte Wurzel aus (  (433 Watt/(m^2)) / (5,67 x 10^-8 W/(m^2K^4)) 

    Die 4. Wurzel von 76,388 ist 2.95 ……. x 10^2 =   295 Kelvin = 22 Grad Celsius


    Keine Spur von 50 K Treibhauseffekt !

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Sonntag, 24. März 2019 um 16:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bundestag.de, fraktion@cducsu.de

    Betreff: zweite Nachhilfestunde, auch für Diplomphysikerin Merkel

    Hier die zur Zeit herrschende Lehrmeinung:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas

    „Die natürlichen Treibhausgase, insbesondere Wasserdampf, heben die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche um etwa 33 K auf +15 °C an.[1] 

    Ohne diesen natürlichen Treibhauseffekt hätte die untere Atmosphäre im globalen Mittel nur −18 °C, was Leben auf der Erde kaum möglich machen würde…

    Kohlenstoffdioxid (CO2) ist mit einem Anteil von etwa 0,04 % (ca. 400 ppm, Stand 2013) in der Atmosphäre enthalten und hat einen Anteil von 9 bis 26 % am natürlichen Treibhauseffekt….“

    Angenommen, das stimmt und CO2 würde bei 0,04 %
    die bodennahe Lufttemperatur um 7 Grad erhöhen.

    Was passiert dann bei .. zum Beispiel …… pCO2= 1 % ?
    also dem 25fachen des momentanen Wertes:

    dT = 25 x 7 Grad = 175 Grad ?

    Die bis heute gelehrte Theorie ist falsch.

    Hier die richtige, begründet mit diesem Experiment:

    Copyright: www.schottie.de/?p=87

    Gesendet: Samstag, 23. März 2019 um 12:55 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Nachhilfestunde für Greta und die Klima-Schulschwänzer

    Jahrtausendelang

    stieg der Meeresspiegel um 12 mm pro Jahr.

    Aus natürlicher, nicht völlig geklärter Ursache.

    2018 waren es ………………. 3 mm.

    http://www.schottie.de 

     :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meeresspiegelanstieg_seit_1850

    http://www.schottie.de/?p=46

  14. UNO = United NOnsense

    https://report.ipcc.ch/sr15/pdf/sr15_spm_final.pdf :

    A.1

    Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C
    of global warming above pre-industrial levels…

    WRONG  !

    Proofs:

    http://www.schottie.de/?p=87

    http://www.schottie.de/?p=46

    Update:

    Gesendet: Montag, 25. März 2019 um 18:22 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    CO2-related global warming almost zero

    The Martian atmosphere

    contains 10 times more CO2 than the Earth’s atmosphere… corr: 6 times

    Common theory predicts a greenhouse effect of about 50 degrees…. corr: about 30

    Measured: 5 degrees.

    C : www.schottie.de/?p=87#comment-125049

    Gesendet: Mittwoch, 27. März 2019 um 08:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: 

    zum Treibhauseffekt aus Planet Venus … UNO = United NOnsense

    Wetter:

    Eine Aufnahme der Venus desOrbiters Pioneer-Venus 1 im ultravioletten Licht (Falschfarben) zeigt deutliche Y-förmige Wolkenstrukturen.
    Fast die gesamte Gashülle der Venus bildet durch Konvektion große Hadley-Zellen. 

    Dass die Atmosphäre der Venus von außen völlig undurchsichtig ist, liegt nicht an der großen Masse und Dichte der Gashülle, sondern hauptsächlich an einer stets geschlossenen Wolkendecke. Diese befindet sich mit ihrer Unterseite in einer Höhe von etwa 50 km und ist rund 20 km dick.

    Ihr Hauptbestandteil sind zu etwa 75 Masseprozent Tröpfchen aus Schwefelsäure…
    sie streut 77 % des von der Sonnepraktisch parallel eintreffenden Lichts zurück. Die Erde reflektiert dagegen im Mittel nur 30,6 %. Die von der Venus nicht reflektierte Strahlung wird zu rund zwei Drittel von der Wolkendecke absorbiert. DieseEnergie treibt die obersten äquatorialen Wolkenschichten zu einer Geschwindigkeit von etwa 100 m/s, mit der sie sich immer in Rotationsrichtung der Venus in nur vier Tagen einmal um den Planeten bewegen. Die Hochatmosphäre rotiert somit rund 60-mal schneller als die Venus selbst. Diese Erscheinung wird „Superrotation“ genannt. Der Grund dafür, warum die Auswirkungen gerade so und nicht anders ablaufen, ist – zumindest im Fall der Venus – noch nicht befriedigend geklärt. DiePhänomene der Venusatmosphäre wurden mittels der Raumsonde Venus Express detailliert erforscht…

    Aus Bildern von Venus Express konnte ermittelt werden, dass innerhalb von zehn Venusjahren die Geschwindigkeit, mit der sich die Wolken um den Planeten bewegen, von 300 auf 400 km/h gestiegen ist…

    RS: ????

    https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)#Atmosphäre

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet) 
    Äquatordurchmesser* 6.792,4 km
    Fallbeschleunigung* 3,69 m/s2

    RS: Demnach enthält die Mars-Atm 6mal so viel CO2 wie unsere,

    nicht 10mal wie unten angegeben.

    Da das sowieso keiner bemerkt

    spare ich mir eine Richtigstellung per Massenmail.

    Bei den UNO-Adessen unten bin ich seit einigen Jahren auf Spam.

    Zurück zur schönen Venus:

    In Bodennähe wurden bislang nur geringe Windgeschwindigkeiten von 0,5 bis 2 m/s gemessen. Durch die hohe Gasdichte entspricht das auf der Erde immerhin der Windstärke 4, das heißt, es kommt einer mäßigen Brise gleich, die Staub bewegen kann. Von dem auf die Venus einfallenden Sonnenlicht erreichen nur zwei Prozent die Oberfläche und ergeben eine Beleuchtungsstärke von etwa 5000 Lux. Die Sichtweite dort beträgt wie an einem trüben Nachmittag rund drei Kilometer.

    Der starke Treibhauseffekt (man spricht hier auch vom Venus-Syndrom) ist hauptsächlich durch die Masse an Kohlendioxid bedingt, aber auch die geringen Spuren von Wasserdampf undSchwefeldioxid haben daran einen wesentlichen Anteil. Er sorgt am Boden für eine mittlere Temperatur von 464 °C (737 K).[1] 

    Das liegt sehr weit über der ohne Treibhauseffekt berechneten Gleichgewichtstemperatur von −41 °C (232 K),

    [19]auch weit über den Schmelztemperaturen von Zinn (232 °C) und Blei (327 °C) und übertrifft sogar die Höchsttemperatur auf dem Merkur (427 °C).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Galoppierender_Treibhauseffekt

    Rasool und De Bergh haben bereits 1970 gezeigt, dass durch die größere Nähe der Venus zur Sonne ein galoppierender Treibhauseffekt ausgelöst wurde…

    Das „Galoppierende“ hierbei ist der sich selbst verstärkende Effekt, der letztlich zu einer vollständigen Verdampfung der Wasserozeane geführt hat…

    dieGleichgewichtstemperatur ohne Atmosphäre würde 34 °C betragen, beträgt durch den Treibhauseffekt jedoch 465 °C. Zum Vergleich: Der Treibhauseffekt auf der Erde hebt die Temperatur von theoretischen −18 °C ohne Atmosphäre auf im Durchschnitt ca. 14 °C (vorindustriell) bzw. derzeit ca. 15 °C an.[2]

    Der Effekt wird gelegentlich auch Venussyndrom genannt.[3]

    Diskussion der Möglichkeit eines galoppierenden Treibhauseffekts auf der Erde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Möglichkeit eines galoppierenden Treibhauseffekts auf der Erde wird immer wieder diskutiert.

    Bereits ein geringer Anstieg der Treibhausgase durch die Globale Erwärmung kann gefährliche Kippelemente im Erdsystem auslösen, die weitere Erwärmungsprozesse nach sich ziehen.

    RS: „Durch“ !? Nach herrschender Lehrmeinung
    sollen die TGase die Ursache für die Globale Erwärmung sein…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhaus_Erde

    Kipppunkt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Es herrscht in der Klimaforschung weitgehend Einigkeit darüber, dass es Kippelemente im Erdsystem gibt, durch die eine irreversible Trajektorie eingeschlagen wird, die zum Treibhaus Erde, d. h. einer für den Menschen lebensfeindlichen Heißzeit, führen würde. Unterschiedliche Klimamodelle kommen jedoch zu unterschiedlichen Ergebnissen, bei welcher Temperatur genau diese Schwelle liegt. Eine vielbeachtete Metaanalyse von Steffen u. a. kam 2018 zu dem Ergebnis, dass bereits das im Übereinkommen von Paris festgelegte 2-Grad-Ziel unter Umständen nicht ausreichen könnte, um derartige irreversible Rückkopplungen zu verhindern.[1]

    RS: Wer´s glaubt … ich nicht

    Horror verkauft sich  besser.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Will_Steffen

    Von 2004 bis 2011 war er als wissenschaftlicher Berater der Abteilung für Klimawandel der australischen Regierung tätig.[5] Von 2011 bis 2013 war er Klimakommissar bei der Klimakommission der australischen Regierung.[5]

    RS: Glaubt man ihm heute noch jemand in Australien?:

    https://www.euractiv.de/section/energie-und-umwelt/news/australiens-abkehr-von-paris/

    LAND OF THE KANGAROOS    – OOP OOP OOP

    LAND OF THE KANGAROOS    – OOP OOP OOP

    WILD EUCALYPTUS TREES    –  OOP OOP OOP

    BLACK ABORIGENEES             –   OOP OOP OOP

    AUSTRALIA     (Crowd repeats very loud:)   AUSTRALIA

    http://www.schottie.de/?p=10146

  15. update Wood-Schottlaender-Experiment

    Bei 48 cm Abstand zwischen der Unterkante des 8750 Lumen Strahlers OSRAM Superlight

    und Glas/Folie (siehe Foto unten)

    stellt sich nach etwa 90 min Gleichgewicht ein:

    T = 41,2 – 12,7 + 9,5 – 10,5 = 27,5 Grad Treibhauseffekt

    Umdrehen, d.h. jetzt Glas oben, führt nach weiteren ca. 60 min zu einem neuen Gleichgewicht:

    T = 41,2 – 38,9 (ohne T-Korrektur) = Delta T = 2,3 Grad C 

    Ursache: Absorption und Reflexion der sichtbaren Strahlung an/im 3 mm Glas des Miniaquariums … 

    Zum weiteren Beweis,
    dass der Treibhauseffekt durch den Wärmestau und nicht durch die Rückstrahlung zustandekommt
    stelle ich direkt neben dem 20 x 20 x 30 xm Miniaquarium einen 30 cm Durchmesser Ventilator auf.

    Ergebnis, nach einer weiteren Stunde bis Gleichgewicht:

    Abkühlung von 38,9 auf 33,8 = ca. 5 Grad

    Studiere hierzu:

    https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rme%C3%BCbergangskoeffizient
    Ist die Strömung bedingt durch freie Konvektion, so hängen der Wärmeübergangskoeffizient und die Nußelt-Zahl von derGrashof-Zahl ab.

    Näherungsweise lässt sich der Wärmeübergangskoeffizient in diesem Fall mit folgenden Zahlenwertgleichungen ermitteln:

    Medium Luft: 
    Medium Wasser: 
    jeweils mit der Strömungsgeschwindigkeit {\displaystyle v} des Mediums in Metern pro Sekunde.

    Wärmestrahlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Berechnung des Wärmeübergangskoeffizienten durch Wärmestrahlung gestaltet sich sehr viel schwieriger als im Falle der Konvektion.

    Für den Wärmeübergangskoeffizient durch Strahlung eines schwarzen Körpers gilt:

    Temperatur in °C −10 0 10 20 30
    {\displaystyle h_{\mathrm {s0} }} in W/(m²·K)[2] 4,1 4,6 5,1 5,7 6,3
    {\displaystyle R_{\mathrm {se} }=1/h_{\mathrm {s0} }} 0,24 0,22 0,20 0,18 0,16
    Wärmeübergangskoeffizient und -widerstand im Bauwesen

    Gesendet: Montag, 06. Mai 2019 um 18:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Martin Regehly“
    Cc: schuermannmartin@aol.com, „Doris und Martin Scheele“ , ulrike-rose@freenet.de
    Betreff: Hallo Martin

    Den von Dir mit „5 %“ grob abgeschätzte Anteil von mehr Absorption und Reflexion im WSExp

    habe ich gemessen:

    Bei jetzt 65 cm statt vorhin 30 cm Abstand zwischen 500 Watt OSRAM Superlight und Glas/Folie

    messe ich statt 35 Grad unter 10 mü Folie

    nur 33 C, also 2 Grad weniger, unter dem 300mal dickerem 3 mm Glas.

    Bei 13 Grad Raumtemperatur in meinem Wohnzimmer.

    dU/dT = 4 U/T ergibt für diese 2 K bei diesen 286 K etwa 3 Prozent.

    Du siehst unten am Foto, dass ich vor mehr als 10 Jahren

    den Versuch mit sechs statt einer 10 mü Wänden machte.

    Bitte informiere Martin Scheele, die DLR ….

    Das Copyright für das Foto habe ich.

    Den Nobelpreis verdienen posthum Wood und ich zu je 50 % (siehe Geschichte der Idee unten)

    Wenn Du zuende gelacht hast, schaue auf jede einzelne Rechnung Deines Haushaltes und bedenke:

    https://www.tagesspiegel.de/politik/begruendung-im-wortlaut-friedensnobelpreis-an-gore-und-ipcc/1067740.html

    Gesendet: Montag, 06. Mai 2019 um 18:08 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: The.Secretary@hq.doe.gov, BerlinPCO@state.gov, „Claus Faltin“ , „Claus S. Faltin“ , „Tim Frazier“
    Cc: oped@nytimes.com, public@nytimes.com, nytnews@nytimes.com, scitimes@nytimes.com, sgcentral@un.org, cha@un.org, biggs@un.org, seckler@uno.de, gerhard@sabathil.eu, letters@nytimes.com, magazine@nytimes.com, letters@washpost.com, bergmann@newsaktuell.de, wohlert@newsaktuell.de, pradhan1@un.org, nytnews@nytimes.com, molfenter@uno.de
    Betreff: Wood-Schottlaender-Experiment refutes IPCC ….. Wood-Schottlaender-Experiment widerlegt IPCC

    Abstract 

    Translater:  https://www.google.com/search?q=%C3%BCbersetzer&rlz=1C1AOHY_deDE757DE757&oq=%C3%BC&aqs=chrome.1.69i57j0l5.2903j0j4&sourceid=chrome&ie=UTF-8

    It is hard to believe that the world community of climate researchers is decisively wrong in the crucial question about CO2. However, there are historical examples of such a situation. The Inquisition refused to see through Galileo’s telescope. The Nazis had German physics. And today is in every funding application anything about the alleged pollutant CO2. The increasingly absurd CO2 debate in Germany led me to to repeat the Wood-Schottlaender described below. In the presence of witnesses and public. Just left Prof. … my house, who looked closely at the experiment and gave me some good tips. I carry a lab book and confirm again the result below.

    Es ist schwer zu glauben dass sich die Weltgemeinde der Klimaforscher

    in der alles entscheidenden Frage zu CO2 entscheidend irrt.

    Es gibt für eine solche Situation jedoch historische Beispiele.

    Die Inquisition weigerte sich durch Galileos Fernrohr einfach mal durchschauen.

    Bei den Nazis gab es eine Deutsche Physik.

    Und heute steht in jedem Förderantrag

    irgendetwas über den angeblichen Schadstoff CO2.

    Die immer absurder werdende CO2-Debatte in Deutschland veranlasste mich,

    das unten beschriebene Wood-Schottlaender zu wiederholen.

    Im Beisein von Zeugen und öffentlich.

    Soeben verliess Prof. … mein Haus,

    der sich das Experiment genau anschaute und mir ein paar gute Tips gab.

    Ich führe ein Laborbuch und bestätige erneut das untenstehende Ergebnis.

    Gesendet: Samstag, 04. Mai 2019 um 18:39 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Martin ….

    Betreff: Wikipedia … weitere Korrektur zum Thema Treibhauseffekt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Atmosph%C3%A4rische_Gegenstrahlung :

    „Pflanzen können durch Bedecken mit einer Plane vor Strahlungsfrost bewahrt werden,

    weil die Plane (obwohl sie selbst nur Lufttemperatur hat) stärker strahlt als die Luft….

    Falsch.

    Die Plane behindert – wie ein Pullover – den Wärmeverlust durch Konvektion.

    „Pflanzen, die an einen „geschützten“ Platz in einer Mauerecke gestellt werden,

    sehen weniger Himmel und verlieren weniger Wärmestrahlung…

    Auch falsch, aus demselben Grund.

    Das weiss eigentlich jeder, der an einer Mauer Schutz vor Wind sucht.

    Zensiert die Klimakirche beim Thema CO2 Wikipedia ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas ;

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Energiebilanz

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re

    Gesendet: Freitag, 26. April 2019 um 15:12 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Prof. …
    Betreff: Wikipedia … Korrektur zum Thema Treibhauseffekt

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt

    R. W. Wood verglich 1909 die Erwärmung zweier pechschwarzer Pappschachteln unter Sonneneinstrahlung. Eine Pappschachtel war mit Fensterglas, die andere mit Steinsalz abgedeckt. Ein Thermometer maß die Lufttemperatur. Steinsalz lässt im Gegensatz zu Glas auch langwellige Infrarotstrahlung passieren. Es ergab sich ein Temperaturunterschied von einem Grad Celsius bei einer Maximaltemperatur von etwa 55 °C. Wood schloss daraus, dass die Unterdrückung der Wärmeabgabe durch das Blockieren der Wärmeabstrahlung durch das Glas vorhanden ist, aber eine untergeordnetere Rolle spielt, und der wesentliche Anteil der Erwärmung in einem Glashaus aufgrund der Unterdrückung der Wärmeabgabe durch Konvektion zustande kommt.[2] Die Erwärmung des Gewächshauses beruht demnach hauptsächlich darauf, dass die einfallende Solarstrahlung den Raum erwärmt und die Wärmeabgabe durch Luftaustausch mit der Außenluft verhindert wird.[3][4] Wood weist am Ende seiner Veröffentlichung darauf hin, dass seine Arbeit nur sehr oberflächlich ist und allenfalls Mutmaßungen zulässt und dass er die Problematik zum Treibhauseffekt bei Planeten nicht untersucht hat…

    Ich, Rainer Schottlaender, kam 100 Jahre nach Wood
    ohne vorherige Kenntnis seines Experimentes
    auf dieselbe Idee.

    Prof. Gerlich wies mich vor etwa 10 Jahren auf Wood hin,
    dessen Experiment ich durch Verwendung einer infrarotdurchlässigen
    10 mikrometer dünnen Polyethylenfolie verbesserte.

    Ich bestätige (siehe Foto) dass der Treibhauseffekt weniger als ein Grad ausmacht:

    http://www.schottie.de/?p=87 :

    Wood-Schottlaender-Experiment

    Als nächstes habe ich dann meine Theorie/Erklärung des Treibhauseffektes
    auf die Atmosphären der Planeten Venus und Mars angewendet.

    http://www.schottie.de/?p=87

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas

    „Die natürlichen Treibhausgase, insbesondere Wasserdampf,

    heben die durchschnittliche Temperatur an der Erdoberfläche um etwa 33 Kauf +15 °C an.“

    Ich korrigiere :

    Nicht „33 K“ 

    sondern laut Experiment weniger als 2 Grad,

    davon CO2 bedingt weniger als 0,5 Grad

    davon anthropogen 0,x Grad.

    Copyright:

    http://www.schottie.de/?p=11424

  16. Physik-Nachhilfestunde für Angela Merkel, Arne Körtzinger, Geomar, IPCC, MPI und viele andere

    Es gibt an der Erdoberfläche keineswegs „33 K“

    Treibhauseffekt durch Spurengase
     

    sondern laut Experiment weniger als 2 Grad,

    davon CO2 bedingt weniger als 0,5 Grad

    davon anthropogen 0,x Grad.

    Copyright:

    http://www.schottie.de/?p=11424

    als Anlage in dieser EMail ein neues Foto von heute zum Wood-Schottlaender-Experiment

    Klicke auf JPG IMG 2183

  17. Gesendet: Dienstag, 04. Juni 2019 um 17:12 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: contact@osram.com
    Betreff: Anfrage an OSRAM
    Bitte schicken Sie mir Datenblatt/Info zu Ihrem Produkt

    HALOLINE SUPERSTAR 64702 SST / 8750 lm.  

    Ich muss für mein Experiment wissen wieviel Prozent der Photonen dieses Leuchtmittels von 

    – einer 4 mm Fensterglasscheibe

    – einer 10 mikrometer dicken Haushaltsfolie aus Polyethylen

    absorbiert werden.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    12587 Berlin

  18. https://de.wikipedia.org/wiki/Strahlungshaushalt_der_Erde

    Aufgliederung der einstrahlenden Sonnenenergie (Energie in Petawatt (PW))

    „Die sogenannten Treibhausgase in der Atmosphäre (vor allem Wasserdampf und Kohlendioxid) absorbieren die ausgehende langwellige Wärmestrahlung der Erde und reemittieren sie – auch in Richtung Erde. Dadurch gelangt nur ein Teil der von der Erdoberfläche abgestrahlten Energie zurück in den Weltraum und die von der Atmosphäre „gefangene“ Energie erwärmt die Erde um durchschnittlich 33 °C.

    nach Kiehl and Trenberth (2009)

    Ich korrigiere:

    Auch ohne Treibhausgase wäre die Erdoberfläche mehr als 30 C wärmer.

    Nach Schotti, so ab 1990 ...

  19. Mich erinnert der  momentane weltweite Klimawahn an das jahrzehntelang geglaubte Märchen, dass besonders viel Eisen im Spinat ist:

    Der Ursprung der Legende liegt in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts. Damals soll ein Lebensmittelanalytiker bei der Untersuchung von Spinat das Komma versehentlich um eine Stelle nach rechts gerückt und dem Gemüse somit den zehnfachen Eisengehalt attestiert haben…

    Quelle: https://www.zeit.de/stimmts/1997/1997_41_stimmts

    Um den Faktor zehn falsch ist dieses moderne Märchen:

    “ Das Auskühlen eines Glashauses erfolgt über nicht vom Glas (oder sonstigem Bedeckungsmaterial) absorbierte oder reflektierte Wärmestrahlung, über Wärmeableitung durch das Glas und die Stege und folgenden Windchill außen sowie durch Weglüften feuchter Luft, die Wärme als Verdampfungswärme gespeichert hat (trockene abgeblasene Luft hat nur geringe Wärmespeicherkapazität).

    Quelle:  https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#Glashauseffekt

    Auch das heutige Experiment

    – Siehe Foto anbei,  bedeckter Himmel, Glasplatte, Tischplatte mit 2 cm Styropor isoliert –

    zeigt klar. dass der Einfluss der Strahlung minimal ist.

    (Versuchsprotokolle in meinem Laborbuch)

    Gesendet: Dienstag, 18. Juni 2019 um 17:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Thomas, danke für dieses schöne Foto :

    https://drive.google.com/file/d/1x76Pq837EYoN1HluhSeI7JO2rPkXjOUz/view?usp=sharing

    „… Vermutlich ist es so,

    dass in der Erdatmosphäre,

    aber auch bei Venus, Mars und Titan,

    der Temperaturverlauf

    durch die den Meteorologen seit langem bekannte

    adiabatische Näherung beschrieben wird,

    bei der Spurengase keine Rolle spielen:

    dT/dH = – g / Cp

    Daraus folgt, dass der menschliche Einfluss auf unser Klima

    weitaus geringer ist als bisher angenommen…“

    Nach meinen Messungen damals …

    http://www.schottie.de/?p=87

    und jetzt wieder :

                             Weniger als 1 (ein) Grad Celsius.

  20. Gesendet: Sonntag, 03. November 2019 um 07:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Dr. W….
    Dein Beispiel, lieber W… ,
    passt perfekt zum ungeklärten Mordfall
    am unschuldigen Opfer Kohlendioxyd:

    Bei 800 ppm Sarin in der Luft in diesem Zimmer bin ich gleichtot wie bei 400 ppm.

    Mit 800 ppm CO2 sind Martin, Du, ich und Jedermann genauso quicklebendig
    – oder gretadepressiv – wie bei 400 ppm,

    Mit Lupe und Lineal schaue ich mir
    nach 26 verlorenen Forschungsjahren
    erneut
    die Messung des Satelliten NIMBUS IV an,
    abgedruckt 1993 auf Seite 44 meines Buches PRIMA KLIMA Teil 1:

    Zentrum der CO2-Absorption bei 667 cm^-1

    Wenn die Menschheit sämtliches fossiles C verbrennt ändert sich diese Kurve.

    Das Integral unter der Fläche muss wegen konstanter Zustrahlung durch die Sonne konstant bleiben.

    320 K bedeutet, dass diese Aufnahme bei klarem Himmel tagsüber zB über der Sahara gemacht wurde.

    215 K min bei 667 cm^-1 bedeutet, dass bei 400 ppmpCO2 die Atmosphäre reagiert hat,
    vermutlich würde die Kurve bereits bei 100 ppmpCO2 ähnlich aussehen.

    Was misst Nimbus IV mit seinem IRIS (Infrared Interferometer Spectrometer)
    im Jahr 2200 bei 1400 statt 400 ppm ?

    Ich brauche dafür keinen PC.

    Zwischen 620 und 720 cm^-1 sinkt edie Kurve.

    Sie ist bei 215 K jetzt schon bei kälter gehts kaum in der Tropopause über der Sahar.

    Bei einem von mir hier grob abgeschätzten Delta-T von 5 K heisst
    das für das Gesamtintegral der Energie unter der Kurve
    pi mal Daumen 1 cm^2 von 100 cm^2

    Dadurch steigt das heutige 320 K in der Sahara.

    Um wieviel ?:

    dU/dT = 4 sigma T^3 = 4 U/T, also dT = T/4 x dU/U = 320 K/4 x 0,01 = 0,8 K

    q.e.d., zumindest ungefähr

    https://eospso.nasa.gov/missions/nimbus-4

    Satellite Infrared Spectrometer (SIRS): for determining the vertical profiles of temperature and water vapor in the atmosphere;

    Gesendet: Samstag, 02. November 2019 um 22:42 Uhr
    Von: Dr. W …
    An: „Rainer Schottlaender“
    Nicht überzeugend. Gift kann auch in kleinen Mengen wirksam sein.

    Du gibst in Deinen Salzstreuer 400 ppm Sarin. Und Du fällst schon bein Streuen tot um.

    Gute Nacht,
    W.

    Von meinem Samsung Galaxy Smartphone gesendet.

    ——– Ursprüngliche Nachricht ——–
    Von: Rainer Schottlaender
    Datum: 02.11.19 14:14 (GMT+01:00)
    An: „Dr. W..

    Ich schaue mir mit Lupe und Zollstock meinen Pullover an:

    Fadendicke 2 mm
    5 cm Fadenlänge pro cm^2 = 500 m Faden
    99 % Baumwolle.

    Unser warmer Pullover Erdatmosphäre
    besteht zu 99 % aus Stickstoff und Sauerstoff.

    400 ppm von 500 m Faden = 20 cm.

    Friere oder schwitze ich
    mit 20 cm mehr oder weniger
    CO2-Faden in meinem 50.000 cm-N2-O2-Pullover ?

    … hier auf Seite 2

    https://www.google.com/search?sxsrf=ACYBGNT22kOtZXPZTG1t0f3J0tcwVf6CPg%3A1572768073072&ei=SYm-XfWCBIf5wQLU47_4Cw&q=nimbus+4+messung+ir&oq=nimbus+4+messung+ir&gs_l=psy-ab.3..33i160l2.6096.13344..13634…2.2..0.144.2330.15j11……0….1..gws-wiz…….0i71j35i39j0j0i22i30j33i22i29i30.C2OlI_NJ5dM&ved=0ahUKEwi1y7zSyc3lAhWHfFAKHdTxD78Q4dUDCAo&uact=5

    … die Messung von Nimbus IV

    Gesendet: Samstag, 02. November 2019 um 13:39 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: verkehrsstudio@wdr.de, markt@wdr.de, „Allgemein ARD Morgenmagazin“
    Betreff: an den WDR zur Preiserhöhung für Öl, Gas, Kohle und Energie

    Glaubt man dem Klima“tinnitus“ der Medien

    den auch Ihr WDR
    auf allen Frequenzen
    jedem Bundesbürger
    mehrmals täglich
    laut in beide Ohren
    mithineinpiepst

    dann würden

    … Preiserhöhungen

    via CO2-Steuer,

    EEG, Zertifikatehandel,

    Bauvorschriften, E-Autos, bei Lebensmitteln

    und so endlos weiter

    dem Weltklima und unserer Umwelt dienen.

    Tatsache ist,

    dass mir und Millionen meiner Mitbürger

    erst einmal von Amtswegen Geld gestohlen wird.

    Ich erinnere an die Sektsteuer zwecks Finanzierung der Flotte im 1. Weltkrieg.

    Die Steuer ist geblieben.

    Die Schiffe verrosten heute am Grund der Nordsee.

    Ein gelungener historischer Vergleich.

    Deutschland versenkt sich

    im kollektiven Klimawahn

    gerade selber.

    Pflichtliteratur für den WDR:

    Ich kündige den Weltklimavertrag
    Von schotti am 11. Dezember 2015

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft…

    http://www.schottie.de/?p=11424#comment-128105

  21. Betreff: Vergleich mit Venus und Mars … Fw: Treibhauseffekt bei Planet Jupiter
    https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)

    g = 8,87 m/s2

    pCO2 = 90 bar.

    Druck- und Temperaturverlauf

    https://de.wikipedia.org/wiki/Venus_(Planet)#/media/Datei:Venusatmosphere_de.svg

    Diese Grafik zeigt: dT/dH = 500 K/50 km = 10 K/km

    https://de.wikibooks.org/wiki/Tabellensammlung_Chemie/_spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4ten

    Cp CO2 = 0,85 J/gK ( Luft 1 J/gK)

    g/Cp = 8,87 m/s^2 / 0,85 J/gK = ……….. 10 K/km

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mars_(Planet)

    Perihel – Aphel 1,381 – 1,666 AE

    Ich schätze grob ab (unklarer Sonnenabstand bei Tmax-Messung)

    Emax = 1370 W/m^2 x ( 1 AE / 1,524 AE) ^2

    = 600 Watt/m^2

    maximale direkte Sonne am Marsäquator bei Null Absorption in 6 millibar Atmosphäre

    Eigenschaften der Atmosphäre
    Druck* 6 · 10−3 bar
    Temperatur*
    Min. – Mittel – Max. 140 K (–133 °C)
    218 K (−55 °C)
    300 K (+27 °C)[2]
    Hauptbestandteile

    Kohlenstoffdioxid: 95,97 %

    Ich schätze ab:

    U = Sigma T^4 = 5,67 x 10^-8 (Watt/m^2K^4) x ( 300 K )^4= 450 Watt/m^2

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_(Planet)

    Jupiter strahlt 335 (± 26) Petawatt mehr an Wärme ab als die 501 (± 25) Petawatt, die er von der Sonne erhält.

    Wasserstoff (89,8 ± 2 Vol.-%) und Helium (10,2 ± 2 Vol.-%)
    sowie in geringerer Menge Methan (0,3 ± 0,2 Vol.-%) und Ammoniak (260 ± 40 Vol.-ppm)

    Am 7. Dezember 1995 tauchte die Kapsel mit einer Geschwindigkeit von 170.000 km/h in einem Winkel von ca. 9° in die Atmosphäre des Jupiters ein, wurde mit Hilfe eines Hitzeschildes abgebremst und entfaltete einige Minuten später einen Fallschirm.

    Anschließend lieferte die Kapsel 57,6 Minuten lang Daten, während sie sich am Fallschirm hängend etwa 160 km tief in die Atmosphäre fortbewegte, bevor sie vom Außendruck zerstört wurde. In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar und eine Temperatur von +152 °C.

    dT/dH = ca. 1 K/km … T in unklar, siehe unten … 1,6 K/km

    g = 25 m/s^2

    https://www.chemie.de/lexikon/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t.html#W.C3.A4rmekapazit.C3.A4t_von_Gasen

    Cp H2 = 14,3 J/gK Cp He = 5,2 J/gK

    also bei 90 % H2

    Cp Jup = 0,9 x 14,3 + 0,1 x 5,2 = 13.4 J/gK = 13,4 (kg x m^2/s^2 ) / gK

    g/CpJup = 25 m/s^2 / ( 13,4 (kg x m^2/s^2 ) / gK ) = gK/kgm = 2 K/km

    Das hatte ich vor Jahren bereits echofrei abgeschätzt:

    Gesendet: Montag, 25. Februar 2019 um 14:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Martin Regehly“ , „Marius van der Meer“ , „Doris und Martin Scheele“ , „Kurt M. Zwielich“ , „Dr. Wolfgang Hintze“
    Betreff: Vergleich mit Planet Jupiter

    „… Anschließend lieferte die Kapsel 57,6 Minuten lang Daten, während sie sich am Fallschirm hängend etwa

    160 km tief in die Atmosphäre fortbewegte, bevor sie vom Außendruck zerstört wurde.

    In den letzten Sekunden registrierte die Sonde einen Druck von 22 bar und eine Temperatur von +152 °C

    … Die Temperatur beträgt bei einem Druck der Gasschicht von 100 kPa

    (1 bar, dies wird bei Gasplaneten allgemein als Nullniveau, d. h. „Oberfläche“, definiert) 165 K (−108 °C)

    und bei 10 kPa (0,1 bar) Druck 112 K (−161 °C)…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Jupiter_(Planet)#Atmosphäre

    Hauptbestandteile (in Stoffmenge bzw. Anzahl der Atome) des Außenbereichs sind

    Wasserstoff (89,8 ± 2 Vol.-%) und Helium (10,2 ± 2 Vol.-%)

    sowie in geringerer Menge Methan (0,3 ± 0,2 Vol.-%)

    Fallbeschleunigung* 24,79 m/s2 … *bezogen auf das Nullniveau des Planeten

    Daraus folgt in erster Näherung

    dT/dH = 152 C + 108 C / 160 km = 1,6 C/km

    und = 152 C + 161 C / 160 + 50 km = 1,5 C/km

    dT/dh = – g/Cp ergibt für Planet Jupiter 24,79 m/s^2 : 13 kJ/kgK

    = 2 Grad pro km

    und für Planet Erde 9,5 Grad pro km

    Man sieht auch hier, dass die herrschende Lehrmeinung falsch ist.

    Würden die Treibhausgase den Temperaturverlauf regieren, gäbe es auf

    Jupiter mit 3000 ppm Methan einen krassen Effekt.

  22. https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Treibhauseffekt
    Hier werden nur 350 – 324 W/m^2 = 26 W/m^2 angegeben.
    = 16 % von 168 …. = 11 % von 235
    … dU/U = 0,11 = 4 dT/T ….. dT = 288 K x 0,11/4
    = 8 K durch alle Spurengase,……………………………………nicht 33 K + x K durch FCKW, SF6 …
    davon nach diesen Zahlen heute und bisher 2 Grad CO2-bedingtes global warming
    Die Atmosphäre hat bereits mit diesen 2 Grad geantwortet.
    Es ändern sich nur noch ein wenig die Flanken und Zentren der Absorptionsbanden.
    3000 mm CO2 … bereits 3 mm Ozon antworten heftig (siehe Grafik unten)
    … O3/CO2 … fast dasselbe dreiatomige Molekül
    … da nicht im Kyotoprotokoll finde ich kein GWP/CO2-Äquivalent für Ozon.
    Hypothetische 300 mm CO2 = 40 ppm
    erzeugen vielleicht fast dasselbe IR-Spektrum
    und damit fast dieselbe Bodentemperatur
    wie zukünftige „Weiter so“-1600 ppm im Jahr 2300.
    Weiteres CO2 bringt wieviel ?
    ———————————————-
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ozon

    Die höchste Konzentration mit einigen ppm
    weist Ozon in der Stratosphäre auf.
    Schematischer Aufbau der Erdatmosphäre bis 80 Kilometer Höhe mit Temperatur- und Ozonprofil (Quelle DWD)

    Schematischer Aufbau der Erdatmosphäre bis 80 Kilometer Höhe mit Temperatur- und Ozonprofil

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ozonschicht

    Ozon hat großen Einfluss auf die Temperatur der Stratosphäre, einerseits über die UV-Absorption,
    andererseits ist es als gewinkeltes Molekül IR-aktiv
    und strahlt damit Wärme ab.

    Die Säulenhöhe, gemessen in Dobson-Einheiten (DU), beträgt in gemäßigten Breiten zwischen 300 und 400 DU, in höheren Breiten im Frühsommer teils über 500 DU, wobei 100 DU einer Stärke von 1 mm entsprechen.

    Im Jahr 1981 beschrieb Veerabhadran Ramanathan, dass allein der sehr starke Treibhauseffekt der Fluorchlorkohlenwasserstoffe die Erdatmosphäre bis zum Jahr 2000 um ein ganzes Grad erwärmen würde, wenn die Emissionen dieses Gases nicht dramatisch reduziert werden.[3]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Veerabhadran_Ramanathan

    1985 konstatierte er, dass nicht weniger als 30 Spurengase als Treibhausgase wirken und der Mensch die Konzentration dieser Gase bereits deutlich erhöht habe und weiter erhöhe.

    Zusammengenommen hätten die Gase nahezu dasselbe Treibhauspotential wie Kohlenstoffdioxid,
    das zuvor alleine im Fokus der Betrachtungen stand.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhausgas

    Ozon ist ebenfalls ein klimarelevantes Gas, dessen Konzentrationen vom Menschen jedoch nicht direkt, sondern nur indirekt beeinflusst werden. Sowohl die stratosphärischen als auch die troposphärischen Ozonkonzentrationen beeinflussen den Strahlungshaushalt der Erde. Ozon ist, im Gegensatz zu bspw. CO2, ein nicht gleichmäßig verteiltes Gas

    Alles Ozon, das sich in der Atmosphäre befindet,
    ergäbe bei Normaldruck eine 3 mm hohe Schicht auf der Erdoberfläche

    Die gesamte Luftsäule wäre bei durchgehendem Normaldruck 8 km hoch… = 8.000.000 mm

    Eine Ausdünnung der Ozonschicht,
    wie sie etwa durch die Emission von FCKWs bewirkt wird (→ Ozonloch),
    wirkt kühlend auf die Troposphäre.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauspotential

    Einfluss von Konzentration und Molekülgeometrie

    Der Strahlungsantrieb eines Treibhausgases hängt nichtlinear von seiner Konzentration ab. Diese nichtlineare Abhängigkeit ist näherungsweise eine logarithmische Funktion. Dies bedeutet, dass eine Konzentrationsänderung von beispielsweise 2 auf 3 ppm dieselbe Wirkung wie eine Konzentrationsänderung von 20 ppm auf 30 ppm (bzw. 200 ppm auf 300 ppm usw.) hat. Neben der im Vergleich mit beispielsweise CO2 größeren Zahl möglicher Schwingungsformen komplexer Moleküle ist dies ein weiterer Grund, dass sich die Konzentrationsänderung eines im atmosphärischen Fenster absorbierenden Spurengases, das natürlicherseits nicht oder nur in extrem kleinen Konzentrationen existiert, so stark auswirkt, wie in der Tabelle aufgezeigt.[6]

    https://web.archive.org/web/20160103112929/http://www.grida.no/publications/other/ipcc_tar/?src=%2Fclimate%2Fipcc_tar%2Fwg1%2F214.htm#611

    The term „radiative forcing“ has been employed in the IPCC Assessments to denote an externally imposed perturbation in the radiative energy budget of the Earth’s climate system.

    „The radiative forcing of the surface-troposphere system due to the perturbation in or the introduction of an agent (say, a change in greenhouse gas concentrations) is the change in net (down minus up) irradiance (solar plus long-wave; in Wm-2) at the tropopause …

    … 0,005 ppb volumenbezogen, was 0,12 ppmV CO2-Äquivalent

    Feedback geben

    Treibhausgas – Wikipedia

    https://de.wikipedia.org › wiki › Treibhausgas

    Treibhausgase (THG) sind infrarotaktive Spurengase, die zum Treibhauseffekt beitragen und …..
    B. durch Halogen-Radikale katalysierte Spaltung von Ozon führt in der unteren

    … 0,005 ppb volumenbezogen, was 0,12 ppmV CO2-Äquivalent entspricht)

    ——————————————–
    Der natürliche Treibhauseffekt
    Veröffentlicht in: Promet 28, Heft 3/4, 85-94, Deutscher Wetterdienst, 2002

    Lambert-Beer-Absorptionskoeffizient proportional zum Gauß-Profil
    der Absorptionsbande ist, also:

    gS(ν)= I (ν) I0 =exp(−C xβe −(ν−ν0 )2 2σ2 ).

    Dabei ist
    I bzw. I0 die Strahlungsintensität hinter bzw. vor der Absorptionszelle,
    C die Konzentration, x die Länge der Absorptionsstrecke,
    β die fehlende Proportionalitätskonstante,
    ν0 die Frequenz des Bandenursprungs und
    σ die Breite der Gaußverteilung.

    Abb. 7 zeigt die nach dieser
    Formel bei verschiedenen Konzentrationen zu erwartenden Absorptionsbanden.

    Im folgenden soll daher anhand einer beispielhaften Modellrechnung die
    nach oben und unten gerichtete spektrale Strahldichte im infraroten Spektralbereich in verschiedenen
    Höhen für eine realistisch geschichtete Atmosphäre dargestellt werden (Abb. 2-3).

    Dafür wurde das Strahlungstransportprogramm MODTRAN (www-vsbm.plh.af.mil) benutzt

    Die thermische Ausstrahlung der Erde in den Weltraum von 235 W/m² entspricht einer effektiven
    Strahlungstemperatur von etwa -19°C

    Tatsächlich beträgt aber die mittlere Temperatur in Bodennähe etwa
    14°C und ist damit um 33 Grad höher (IPCC, 2001). Die Ursache dafür liegt in der Tatsache,
    dass Wasserdampf und in geringerem Maße auch CO2 (und andere Spurengase) die Sonnenstrahlung
    zum Teil absorbieren, vor allem aber selbst Wärmestrahlung abgeben

    In Richtung
    zum Erdboden übertrifft diese zusätzliche Wärmestrahlung aus der Atmosphäre die Reduktion
    der Sonnenstrahlung durch Absorption und bewirkt so am Erdboden eine höhere Energieeinstrahlung,
    als es ohne diese Gase der Fall wäre.

    Gesendet: Sonntag, 24. November 2019 um 18:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: so ein Bild habe ich lange gesucht … Seite 8 …
    Infrarotabsorption in CO2 (Treibhauseffekt) – Teaching

    https://teaching.astro.uni-koeln.de › files › praktikum_b › Anleitung_1.1.pdf

    Abb. 1: Schematische Darstellung des Versuchsaufbaus

    Abb. 2: Qualitativer Verlauf der Empfindlichkeitsverteilung des IR-Detektors.

    Abb. 3:
    Mit einem FTIR-Spektrometer bei Zimmertemperatur gemessenes Spektrum von CO.
    Die Absorptionslänge betrug ca. 22,7 cm.
    2050 cm-1 ≙ 4,88 μm ≙ 61,5 THz; 2250 cm-1 ≙ 4,44 μm ≙ 67,5 THz

    Abb. 4:
    Unter denselben Bedingungen wie oben gemessenes FTIR-Spektrum von CO2.
    2300 cm-1 ≙ 4,35 μm ≙ 69 THz; 2400 cm-1 ≙ 4,17 μm ≙ 72 THz

    Abb. 5:
    FTIR-Spektrum von H2O (symmetrische Deformationsschwingung).
    1400 cm-1 ≙ 7,14 μm ≙ 42 THz; 2000 cm-1 ≙ 5 μm ≙ 60 THz

    Dominiert in einem Spektroskopieexperiment die Druckverbreiterung,
    so haben alle Linien die Gestalt einer Lorentz-Kurve (Abb. 6 a):

    Abb. 6: a) Lorentz-Profil der Druckverbreiterung.
    b) Van-Vleck-Weisskopf-Profil bei höheren Drücken. 1 mm Hg = 1,333 mbar; 1 Mc/s = 1 MHz

    Der Gasdruck in diesem Versuch entspricht ungefähr dem Atmosphärendruck von ca. 1 bar,
    dies entspricht ungefähr dem Fall Δ ν=0,1ν0 in Abb. 6 b).

    Damit ist die Verbreiterung so groß, dass die
    einzelnen Rotationslinien der CO2-Bande sich überlappen
    und die gesamte Bande als eine einzige breite Absorptionskurve erscheint.

    Bei hohen Konzentrationen („Sättigung“) wird das Gas im Bereich der
    Bande vollständig absorbierend und die Kurve erscheint als abgeplattete Gauß-Glocke (s. Abb. 7).

    Abb. 7:
    Übergang einer druckverbreiterten Absorptionsbande zur Sättigung
    nach der Lambert-Beer-Gauß-Formel.

    Abb. 8: Strahlungsbilanzkomponenten der Erdatmosphäre, beruhend auf Messdaten von 1997. Die
    eingeklammerten Zahlen geben die 2006 gemessenen Veränderungen an. Quelle: Wikipedia 2008

    168 W/m^2 an der Oberfläche absorbiert
    67 in der Atmosphäre absorbiert………..davon durch CO2 …. ?
    107 reflektiert
    —–
    342 W/m^2 sun in ……………………………………………. x 4 = 1368 W/m^2

    165 von der Atmosphäre emittiert
    30 von den Wolken
    40 durch das atmosphärische Fenster
    ____

    235 W/m^2 IR out

    24 W/m^2 Konvektion
    78 Evaporation
    66 = 390 – 324 ……… ?????????????????????
    ___

    168 W/m^2

    Ich lese auf Seite 11 :

    Die Gase N2, O2 und Ar
    machen zusammen zwar 99,6% der trockenen Luft aus, sind aber ebenfalls nicht aktiv am
    Treibhauseffekt beteiligt – warum?

    Übersichtsartikel zum Thema Treibhauseffekt:
    • S.Bakan, E. Raschke: Der natürliche Treibhauseffekt. Dieses Script können Sie sich zusammen
    mit dieser Anleitung von unserer Praktikumsseite herunterladen.

    [PDF]
    1 S. BAKAN und E. RASCHKE Der natürliche Treibhauseffekt …

    https://www.mpimet.mpg.de › grafik › presse › FAQs › BRPromet2802

    S. BAKAN und E. RASCHKE. Der natürliche Treibhauseffekt.
    Veröffentlicht in: Promet 28, Heft 3/4, 85-94, Deutscher Wetterdienst, 2002.

    Arrhenius (1896) hat die erste verfügbare spektrale Messung von Langley benutzt
    um daraus die Konsequenz für eine Atmosphäre im Strahlungsgleichgewicht zu bestimmen.

    Sein Ergebnis war, dass sich die Erdoberflächentemperatur bei Verdopplung des CO2-
    Gehaltes aufgrund der zusätzlichen Wärmestrahlung zum Boden um ca. 6 Grad erhöhen sollte….

    Quantitativ hat dann aber erst Plass (1956) in
    mehreren Arbeiten neuere Absorptionsdaten zur Abschätzung der Änderung des Strahlungsflusses
    aus der Atmosphäre bei erhöhter CO2-Säule berechnet, Kaplan (1959) hat den Einfluss
    der Bewölkung abgeschätzt und Möller (1963) den zusätzlichen Einfluss von Wasserdampf.

    In dieser Zeit gab es neben neueren Labordaten zur Absorption auch erstmals ein klares Bild
    von der theoretischen Beschreibung der Strahlungsübertragung in der Atmosphäre (Chandrasekhar
    1960) und die Entwicklung der Computer erlaubte auch endlich vereinfachte Berechnungen
    dazu. In einem ausführlicheren Modell unter Einbeziehung des vertikalen Austausches
    durch Konvektion, heute vielfach als Strahlungs-Konvektions-Modell bekannt, konnten
    dann Manabe und Möller (1961) und Manabe und Strickler (1964) die Wirkung des natürlichen
    und die Wirkungsrichtung eines zusätzlichen Treibhauseffektes aufzeigen.

    Die physikalischen Prinzipien, die dem Treibhauseffekt und seiner Wirkung auf das Klimasystem
    zugrunde liegen, sind daher heute gut verstanden und dokumentiert.

    Abb 2-1.

    Abb 2-2.

    Detailliertere Übersichten zur Definition und Lösung der Strahlungsübertragungsgleichung
    findet man in vielen Lehrbüchern, wie z.B. Liou (2002), Goody und Yung (1995) und Thomas
    und Stamnes (1999).

    Am Oberrand, der hier durch die Verhältnisse in 30 km Höhe angenähert ist,
    erkennt man eine starke Reduktion der Strahlung
    durch CO2 bei 650 cm-1 und durch Ozon bei 1050 cm-1.

    Die abwärts gerichtete Strahlung in Abb. 2-3 ist in den obersten Schichten natürlich noch sehr gering,
    wächst aber unterhalb der Tropopause bei allen Wellenlängen
    durch die Emission der atmosphärischen Bestandteile,
    vor allem des Wasserdampfs, rasch an.

    Abb 2-3. BERECHNETE Spektren in 30 / 17 / 10 / 1 / 0 km = Erdboden

    zu einer vermehrten Einstrahlung am Boden und einer reduzierten Abstrahlung am Atmosphärenoberrand

    Seite 8 … so ein Bild habe ich lange gesucht …

    Seite 10 :
    „… stellt sich die Erdbodentemperatur so ein, dass 390 W/m² durch thermische Ausstrahlung, 24 W/m²
    durch turbulenten und 78 W/m² durch latenten Wärmetransport abgeführt werden.

    ………… ???

    “ … um 33 Grad höher (IPCC, 2001)……………………………… ????

    Die Ursache dafür liegt in der Tatsache,
    dass Wasserdampf und in geringerem Maße auch CO2 (und andere Spurengase) die Sonnenstrahlung
    zum Teil absorbieren, vor allem aber selbst Wärmestrahlung abgeben. In Richtung
    zum Erdboden übertrifft diese zusätzliche Wärmestrahlung aus der Atmosphäre die Reduktion
    der Sonnenstrahlung durch Absorption und bewirkt so am Erdboden eine höhere Energieeinstrahlung,
    als es ohne diese Gase der Fall wäre. Auf diese erhöhte Einstrahlung muss aber der
    Erdboden durch eine Temperaturerhöhung reagieren, damit die langfristige Energiebilanz
    sicher gestellt werden kann.

    Vielmehr konnten
    bereits Manabe und Möller (1961) und später Manabe und Strickler (1964) anschaulich
    zeigen, dass sich im Modell ein realistisches Temperaturprofil einstellt, wenn man überadiabatische
    Gradienten wie in der freien Natur sofort durch Konvektion derart abbauen lässt,
    dass das Strahlungsgleichgewicht am Oberrand der Atmosphäre erhalten bleibt (Abb. 2-5).

    Die Zunahme der Treibhausgase müsste nach dem in Abschn. 2.4 Gesagten zu einer Erhöhung
    der effektiven Ausstrahlungshöhe in den Weltraum mit reduzierter Temperatur führen,

    so dass die in den Banden des CO2 oder des Methan abgestrahlte Energie heute geringer sein
    müsste als früher.

    Genau dieses Verhalten konnten Harries et al. (2000) bei einem Vergleich
    von spektralen Messungen aus den Jahren 1997 und 1970 nachweisen (Abb. 2-6)…………………..?

    Wie schon in Kap. 2.3 erwähnt existiert für die Strahlungsübertragungsgleichung leider keine
    einfache Lösung für den allgemeinen Fall von Emission, Absorption und Streuung bei räumlich
    variierenden Werten der optischen Parameter. Wegen des hohen Rechenaufwandes verbietet
    sich eine exakte Berechnung der Strahlungsübertragung in Atmosphäre und Ozean im
    Klimamodell und es müssen geeignete Näherungsverfahren für diese Aufgabe genutzt werden.
    Eine Zusammenstellung der wichtigsten Verfahren findet man z. B. in dem Buch von
    Thomas und Stamnes (1999).

    Allein für das CO2 sind über 60000 Linien in 589 Banden von 8
    verschiedenen Isotopen erfasst. Dabei geht es heute kaum mehr um die Eigenschaften der für
    15
    die Klimamodellierung wichtigsten quantenmechanischen Übergänge, da diese seit langem
    bekannt und dank ihrer Bewährung im Bereich der Fernerkundung auch ausführlich validiert…

    Gesendet: Donnerstag, 21. November 2019 um 19:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Das Lambert-Beer’sche Gesetz … Fw: für Treffen zum Klima
    .. oder Bouguer-Lambert-Beer’sche Gesetz

    beschreibt die Abschwächung der Intensität einer Strahlung
    in Bezug zu deren Anfangsintensität
    bei dem Durchgang durch ein Medium
    mit einer absorbierenden Substanz
    in Abhängigkeit von der Konzentration der absorbierenden Substanz
    und der Schichtdicke.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lambert-Beer%E2%80%99sches_Gesetz

    Für die Atmosphäre wird das Lambert-Beer’sche Gesetz üblicherweise wie folgt formuliert:

    I = I_0\,e^{-m\left(\tau_\mathrm{a} + \tau_\mathrm{g} + \tau_\mathrm{NO_2} + \tau_\mathrm{w} + \tau_\mathrm{O_3} + \tau_\mathrm{r}\right)}

    wobei m für die atmosphärische Masse und \tau_{x} für die optischen Dicken des enthaltenen Stoffes x steht. Im Beispiel steht x für:

    \mathrm{a}: Aerosole (absorbierend und streuend)
    \mathrm{g}: homogene Gase wie Kohlendioxid \mathrm{CO}_2 und molekularer Sauerstoff \mathrm{O}_2 (ausschließlich absorbierend)
    \mathrm{NO}_2: Stickstoffdioxid (absorbierend)
    \mathrm{w}: Wasserdampf (absorbierend)
    \mathrm{O}_3: Ozon (absorbierend)
    \mathrm{r}: Rayleigh-Streuung durch molekularen Sauerstoff \mathrm{O}_2 und Stickstoff \mathrm{N}_2 (himmelblau)

    Die Bestimmung von \tau_{a} ist notwendig für die Korrektur von Satellitenbildern

    und beispielsweise von Interesse bei der Klimabeobachtung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lambert-Beer%E2%80%99sches_Gesetz

    Gesendet: Donnerstag, 21. November 2019 um 17:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Fw: für Treffen zum Klima
    Wolfgangs Globalgrafik mit etwas anderen Zahlen hier auf Seite 10

    Infrarotabsorption in CO2 (Treibhauseffekt) – Teaching

    https://teaching.astro.uni-koeln.de › files › praktikum_b › Anleitung_1.1.pdf

    Auf Seite 9 Grafik, ähnliches erwarte ich für 15 um Bande, berechne T(O2) …

    Abb. 7: Übergang einer druckverbreiterten Absorptionsbande zur Sättigung nach der
    Lambert-Beer-Gauß-Formel. Parameter: σ=1,βx=50,ν0=0 . Die eingesetzen Konzentrationswerte
    sind in der Legende angegeben.

    Gesendet: Donnerstag, 21. November 2019 um 16:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Martin Regehly“ , „Dr. Wolfgang Hintze“
    Betreff: Fw: für Treffen zum Klima
    Abb. 2: Empfindlichkeitsverteilung des IR-Detektors.

    Abb. 3: Mit einem FTIR-Spektrometer bei Zimmertemperatur
    gemessenes Spektrum von CO ……………………………………………………..nicht CO2

    Die Absorptionslänge betrug ca. 22,7 cm.

    2050 cm-1 ≙ 4,88 μm ≙ 61,5 THz;
    2250 cm-1 ≙ 4,44 μm ≙ 67,5 THz
    Infrarotabsorption in CO2 (Treibhauseffekt) – Teaching

    https://teaching.astro.uni-koeln.de › files › praktikum_b › Anleitung_1.1.pdf

    29.04.2015 – Wie sieht das IR-Spektrum von CO2 aus …

    2300 cm-1 ≙ 4,35 μm ≙ 69 THz

    Abbildung 3.6: Darstellung eines Transmissions-Spektrums der 210 m-Multipass-Zelle
    (Voigt-Profile, gerechnet) fur reines CO2 bei verschiedene Drucken bei 1573 nm.

    Es ergeben sich die vollen Halbwertsbreiten:

    0,7 GHz (10 hPa), 0,9 GHz (20 hPa), 1,2 GHz (30 hPa) und 1,9 GHz (50 hPa)

    Abb. 7-4: Fremdverbreiterung von CO2 durch Luft (Quelle: Diplomarbeit Oliver Kröger, S.49)

    https://teaching.astro.uni-koeln.de › files › praktikum_b › Anleitung_1.1.pdf

    Abb. 7-3: Halbwertsbreite von CO2 (Eigenverbreiterung) (Diagrammdaten: Diplomarbeit Oliver Kröger, S.48)g

    Gesendet: Donnerstag, 21. November 2019 um 11:30 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: für Treffen zum Klima
    Spektren von CO2 und Wasserdampf im nahen Infrarot

    Abbildung 1:

    Extinktionskoeffizienten fur CO2 und H2O fur die Absorptionsbande bei 1579 nm
    Messung von CO2-Säulengehalten in der Atmosphäre mit …

    https://edoc.ub.uni-muenchen.de › Amediek_Axel

    von A Amediek – ‎2007

    Abbildung 3.6: Darstellung eines Transmissions-Spektrums der 210 m-Multipass-Zelle
    (Voigt-Profile, gerechnet) fur reines CO2 bei verschiedene Dr¨ucken bei 1573 nm.

    Halbwertsbreiten:
    0,7 GHz (10 hPa),
    0,9 GHz (20 hPa),
    1,2 GHz (30hPa)
    und 1,9 GHz (50 hPa)

    Gesendet: Mittwoch, 20. November 2019 um 14:08 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Aw: Mein Vorgehensvorschlag für Treffen zum Klima

    Ich rechne : 396 – 333 = 63 ……………………………………………….. + 80 + … 17 = 160
    … und kontere,
    diese Zahl 333 … Issos Keilerei…
    bezweifelnd,
    mit schwarz strahlendem Humor:

    5.396 – 5.333 = 63

    Bild 4

    Gesendet: Mittwoch, 20. November 2019 um 13:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Aw: Mein Vorgehensvorschlag für Treffen zum Klima
    Ich schrieb in meinen Terminkalender:

    28.11. – 8 Uhr – Ofen heizen.

    Mit Holz.

    Und Braunkohle.

    Womit wir beim Thema sind.

    Gesendet: Mittwoch, 20. November 2019 um 12:58 Uhr

    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Mein Vorgehensvorschlag für Treffen zum Klima

    Hintergrund meines Vorschlags zu einem Treffen mit Dir war – und ist, dass ich die Grundlagen des Klima-Themas besser verstehen will.

    Damit das Treffen aus meiner Sicht konkret, konzentriert und produktiv wird, habe ich hier einmal vorbereitend einen Vorgehensvorschlag aufgeschrieben:

    ich schlage vor, dass wir uns zunächst mit der gängigen Lehrmeinung (anhand des Wikipedia-Artikels https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt) auseinander setzen. Da würde ich dann gerne Deine Kritik am konkreten Fall kennenlernen (darunter auch Deine nur 1 Grad Erwärmung bei Verbrennung aller C-Ressourcen).

    Die wichtigsten Grafiken habe ich schon mal herausgezogen.´Ergänzend habe ich noch drei weitere Grafiken eingefügt.

    Ich hoffe, Du bist mit dem Plan einverstanden.

    Sag noch mal Bescheid.

    Gruß

    W

    Darin u.a.:
    „Die Erwärmung eines Treibhauses durch einfallende Sonnenstrahlen basiert im Allgemeinen zum größten Teil auf diesem Glashauseffekt und zu einem kleineren Teil auf dem Treibhauseffekt, oft werden die Begriffe aber synonym verwendet.“ Das Wood-Experiment wird als Experiment für den Glashauseffekt beschrieben.

    Bild 1

    Bild 2

    Bild 3

    Bild 4

    Bild 5: die Hockeschläger-Kurve

    Bild 6 Meine Darstellung der Temparatur-Anomalie-Daten von 1850 bis heute

    Bild 7

    Messwerte Temparaturen in Berlin und Potsdam zwischen 1700 und 2000 ((https://www.geo.fu-berlin.de/met/ag/klimod/MitarbeiterInnen/ChristopherKadow/Pictures/02_IAG_GlobalerWandel_Abschlusspublikation2011_Kapitel_Umweltwandel_Cubasch_u_Kadow.pdf))

    Am 14.10.19 habe ich beim Autor nachgefragt, ob es auch Messungen an diesem Stationen nach 2000 gibt. Eine Antwort steht noch aus.

    Bild 8 Klimaziele der Bundesregierung

    Weitere Links:

    Treffen von Klimaskeptikern und Klimapapst Stefan Rahmstorf im Bundestag (ich war dabei)
    26.10.19 http://berliner-kreis.info/welche-massnahmen-muessen-wir-ergreifen-um-umweltfreundliche-politik-zu-gestalten#more-1233

    Homepage Stefan Ramstorf http://www.pik-potsdam.de/~stefan/

    15.05.13 https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/palaeoklima-die-letzten-2000-jahre-hockeyschlaeger/
    23.05.13 https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/palaeoklima-die-hockeyschlaeger-debatte/
    17.06.13 https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/palaeoklima-das-ganze-holozaen/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.