Survival of the debtest ?

Manager groß und fit

© Action Press, Brauer Photos, dpa, Imago, Photothek Groß und sportlich: Siemens-Chef Peter Löscher (von links), Daimler Boss Dieter Zetsche, CoBa-Chef Martin Blessing, Nikolaus von Bomhard, Munich Re, der Chef der Deutschen Post Frank Appel und Allianz-Chef Michael Diekmann

Nach 35 Jahren Training als schuldenfreier Kleinunternehmer kann ich besser und solider Wirtschaften als diese sechs subventionierten vermeintlichen Geistesgrössen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Siemens : 410.000 Mitarbeiter / 73 Mrd Umsatz / 8 Mrd Gewinn / 104 Mrd Bilanzsumme

http://de.wikipedia.org/wiki/Daimler_AG : 273.000 MA / 106 Mrd U / 6 Mrd G / B-Summe n.a.
http://de.wikipedia.org/wiki/Commerzbank : 58.000 MA ………………………….. 661 Mrd B-Summe ( 11 Mio BS/MA)
http://de.wikipedia.org/wiki/Munich_Re : 47.000 MA / 50 Mrd U / 23 Mrd Eigenkapital

„Berühmt wurde die Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft durch das San-Francisco-Erdbeben von 1906, da sie damals die einzige Versicherung war, die nach der Regulierung aller Schäden noch zahlungsfähig war.[3]

Ich stelle mir ein San Francisco Erdbeben im Jahr 2016 vor:
Angenommene Schadenssumme:  Eintausend Milliarden US- Dollar. Barack Jesus Obama zahlt diese Billion easy mit der Notenpresse.  Wie zahlt Herr von Bornhard ?

http://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Post_AG : 424.000 MA / 52 Mrd U

http://de.wikipedia.org/wiki/Allianz_SE : …………..142.000 MA / 103 Mrd U

Zunächst fällt auf, dass alle 6 Unternehmen AGs sind.

Bekommt man vom  dummen Aktionär leichter Kredit als vom schlaueren Banker ?
Dann fällt auf, dass 3 von 6 aus der Finanz“industrie“ kommen.
http://de.wikipedia.org/wiki/DAX :
Die oben abgebildeten sechs stressschlanken Börsenschwergewichte vertreten 28 % des DAX:
DAX 1959–2012 (bis 31. März 1981 nur Kursindex)
Als diese 6 Herren zu meiner Zeit auf die Uni gingen dümpelte der DAX friedlich um die 600 herum. Durch welche gigantische unternehmerische Leistung ist er jetzt auf 7000 ? Um sich – exakt wie 2008 – beim nächsten Crash über Nacht zu halbieren, dritteln oder … ?
Was hat das noch mit Leistung zu tun ?
Siemens hat einst den Elektromotor erfunden, Daimler hatte 100 Jahre Zeit mit Autos Geld zu verdienen.  Die müssten schon lange eine Bank sein und keine AG …
In der virtuellen Welt des virtuellen Geldes kommt es weniger darauf an, ob man Autos oder Elektronik produzieren kann, was ohnehin schon mit 1,2 Mio Mitarbeitern (!)  http://en.wikipedia.org/wiki/Foxconn in China macht.
Heutzutage, in Pleitedeutschland, sollte man Jurist sein und sein Schlipsträgerdiplom ( siehe Foto oben ) zusammen mit Gleichuniformierten gemacht haben.
Dieses Vitamin B hilft dann auch bei B wie Bankrott !
Wenn zum Beispiel ein San-Francisco-Erdbeben 2016 Herrn von Bomhard die Bilanz verhagelt, dann besteht seine „Arbeit“ darin herumzutelefonieren, damit auch er unter einen Rettungsschirm kommt.

Wird der am meisten Verschuldete überleben ?

 

 

Von den Linken wird gerne und vorsätzlich übersehen, dass  Hauptprofiteur und Haupt“verantwortlicher“ der Staat ist. Der Sozialstaat. Und seine Millionen Nutzniesser.

Von den grob geschätzt 200 Mrd Euro Umsatz, die Siemens, Daimler und Post jährlich mit ca. 1 Million Sozialversicherungshäftlingen produzieren, landen via Lohnnebenkosten, Steuern indirekten Steuern uswusf etwa die Hälfte beim Staat.

Und mit 50 % Wahrscheinlichkeit auf Ihrem Teller.

Mich packt nicht der Fressneid sondern das blanke Entsetzen, wenn ich in heutige deutsche Hochglanzprojekte genauer hineinleuchte:

Nur eines von zahllosen Beispielen:

http://de.wikipedia.org/wiki/Desertec     http://www.desertec.org/organization/

 

Geistesgrösse Peter Löscher (1.v.l.) plant stolz und weltenrettend zusammen mit anderen „Spitzen“ der deutschen Industrie allen Ernstes für 1/6 der Europäischen Stromproduktion 400 (in Worten: vierhundert) virtuelle Milliarden (nicht Millionen)  in der Sahara zu versenken.

 

Staatsnähe hat lange Tradition.

 

Heute sendete ARTE Jahrzehnte zu spät und etwas linkslastig, wie einige Steuermilliarden durch gutgeschmierte Parteiachsen bei Herrn Flick und seinen Erben landeten.

 

Weniger bekannt ist meine Rolle  im Fall  http://de.wikipedia.org/wiki/Transrapid :

Nach dem Beginn der staatlich finanzierten Entwicklung im Jahr 1969 wurden 1979 erste Prototypen vorgestellt. Im Jahr 1991 wurde die Anwendungsreife anerkannt….

Nicht von mir. Ich untersuchte bereits 1993 als mündiger Bürger in einigen Manntagen unbezahlter Arbeit die Wirtschaftlichkeit auch dieses staatlichen Märchenprojektes. Mit verheerendem Ergebnis. Naiv wie ich damals noch war informierte ich den B“M“V. Damals war das ein Herr Wissmann. Auch sein Staatssekretär Krafft interessierte mein Ergebnis nicht. Nett wie ich bin wartete ich ein Jahr und schickte der Bundes“regierung“ erst dann eine Rechnung für Beratung ohne Auftrag, die nie bezahlt wurde.

….Darauf aufsetzende, weitergehende Planungen gingen auf ein paneuropäisches Transrapid-Netz hinaus, welches bei entsprechendem Willen zur Umsetzung etwa bis zum Jahr 2030 hätte errichtet werden können….

…Unter Bezugnahme auf das Bundesverkehrsministerium wurde die gesamte bisherige Förderung der Transrapidtechnologie mit 1,4 Mrd. Euro angegeben….

 

Es war wohl erheblich mehr, was die Nutzniesser dank guter Lobby kassierten, zB insgesamt 3 oder 5 Milliarden aus verschiedensten Quellen für 40 Jahre als Forschung betitelte Fehlinvestition.

Ich, ein schuldenfreier, fleissiger,redlicher und nützlicher Idiot, sitze auch heute hier sonntags um 12 Uhr 40 an meinem PC und tippe das hier zum Nulltarif.

 

Vielleicht habe ich Glück und irgendeiner der vielen Korruptis dieses Landes

bekommt bei der Lektüre dieses blogs ein schlechtes Gewissen

und überweist ein paar Cent seiner zusammengestohlenen Millionen auf mein Konto

1674805345 / BLZ 10050000 / LBB

 

Die, die es betrifft und interessieren müsste –  meine bisherigen vielen tausend Leser – haben mir in bisher 21 Monaten für bisher 220 Artikel noch nie etwas bezahlt.

Maximal kommt ne nette EMail.

Für die ich mir nichts kaufen kann.

 

 

http://de.wikipedia.org/wiki/Commerzbank : 58.000 MA ………………………….. 661 Mrd B-Summe ( 11 Mio BS/MA)

Ich versuche mir gerade vorzustellen wie ich als einzelner Mensch 11 Mio Euro Bilanzsumme verwalten würde.

Wenn ich jemandem auch nur 11.000 Euro borge laufe ich jahrelang meinem Geld hinterher…

http://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Blessing :

„Blessing stammt aus einer Bankiersfamilie. Sein Großvater Karl Blessing war Präsident der Bundesbank, sein Vater Werner Blessing war Mitglied des Vorstandes der Deutschen Bank…“

 

Damals, als die Mark noch ne Mark war, kommentiere ich zynisch.

 

Wer braucht eine Bank ? Wer braucht diesen Staat ?

Ich nicht.

Eigentlich brauche ich nur ein funktionierendes System um ab und zu eine Fernzahlung zu machen.

Die geniale Erfindung des Geldes – alle Länder haben es und das ist kein Zufall – stelle ich nicht in Frage.

Wohl aber die inzwischen völlig durchgeknallte Welt des virtuellen Geldes.

 

„Nachdem die Commerzbank die Dresdner Bank gekauft hatte, kam sie im Zuge der Finanzkrise ab 2007 in eine schwierige wirtschaftliche Lage. Sie wurde von der Bundesrepublik Deutschland mit 18,2 Milliarden Euro gerettet. Peer Steinbrück, zu dieser Zeit Bundesfinanzminister, legte fest: Vorstände von Banken, die mit Staatshilfe gerettet werden, durften höchstens 500.000 Euro Jahresgehalt bekommen. Gleichwohl hat der Aufsichtsrat der Bank eine Erhöhung der Gehälter für 2012 zugelassen. Blessings Festgehalt soll sich von 500.000 auf 1,3 Millionen Euro erhöhen…“

„Die Bank ist eine der 29 Großbanken, die vom Financial Stability Board (FSB) als „systemically important financial institution“ (systemisch bedeutsames Finanzinstitut) eingestuft wurden.[3] Sie unterliegt damit einer besonderen Überwachung und strengeren Anforderungen an die Ausstattung mit Eigenkapital.

 

Hier irrt Frau Prof. Wiki Pedia … Banken haben kaum Geld – die tun nur so. Zahlen hierzu bei mir am Beispiel der LBB hier im Shop/siehe Kontonummer.

 

Was sind schon 1,3 Millionen  für  Blessing junior (auf dem Täterfoto der 3. von rechts ) ?

Für folgende grandiose unternehmerische „Leistung“ ?:

 

Bildung einer internen Bad Bank

Ende März 2009 bildete die Commerzbank eine eigene interne Bad Bank, genannt PRU (Portfolio Restructure Unit), in die schlechte Wertpapiere von 15,5 Milliarden Euro der Commerzbank und von 39,9 Milliarden Euro der Dresdner Bank im Laufe des 2. Quartals 2009 ausgelagert werden sollten.[24][25] Das auf die PRU übertragene Volumen wurde bis 30. September 2011 durch Verkäufe von Positionen und Fälligkeiten auf 12,0 Milliarden Euro reduziert.[26]

Neuausrichtung der Bank

Die Commerzbank will mit einer „Roadmap 2012“ ihr Privat- und Firmenkundengeschäft in Deutschland weiter stärken. Der Fokus solle in Zukunft wieder auf einer profitablen Kundenbank liegen und nicht zum Kerngeschäft passende Portfolien sollen aktiv reduziert werden. Durch den Verkauf der Cominvest an die Allianz besitzt die Commerzbank zur Zeit keine eigene Fondsgesellschaft. Allerdings verwaltet die Commerzbank eigene ETFs unter der Marke Comstage sowie Immobilienfonds durch ihr Tochterunternehmen Commerz Real AG.

Rückführung der stillen Einlagen des SoFFin

Im April 2011 kündigte die Commerzbank an, die stillen Einlagen des Finanzmarktstabilisierungsfonds (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung SoFFin) in Höhe von 16,2 Milliarden Euro bis Juni 2011 um rund 14,3 Milliarden Euro zurückzuführen und damit weitgehend abzulösen. Noch im selben Monat erzielte die Commerzbank in einem ersten Schritt ein Volumen von 5,7 Milliarden Euro durch die erfolgreiche Platzierung von bedingten Pflichtumtauschanleihen. Im zweiten Schritt der von der Hauptversammlung 2011 beschlossenen Kapitalmaßnahme wurde im Juni 2011 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht in Höhe von rund 5,3 Milliarden Euro durchgeführt. Zusammen mit weiteren rund 3,3 Milliarden Euro aus freiem regulatorischem Kapital führte die Commerzbank so insgesamt rund 14,3 Milliarden Euro stille Einlagen des SoFFin zurück.

 

Das Financial Stability Board (FSB), von der Bundesbank auch als Finanzstabilitätsrat bezeichnet,[1] ist eine internationale Organisation, die das Globale Finanzsystem überwacht und Empfehlungen ausspricht. Es ist auf dem Gipfel der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G-20) im April 2009 in London als Nachfolger des Financial Stability Forum eingerichtet worden. Das FSB hat seinen Sitz bei der Bank für internationalen Zahlungsausgleich in Basel in der Schweiz. Neben Institutionen aus den G-20-Staaten sind internationale Einrichtungen wie die Weltbank, die Europäische Zentralbank und die Europäische Kommission Mitglied.[2]

Inhaltsverzeichnis

Aufgaben

Die Aufgaben des FSB umfassen

  • Die Beurteilung von Gefährdungen des Finanzsystems sowie die Ausarbeitung von Maßnahmen dagegen.
  • Die Förderung der Kooperation und des Informationsaustausches zwischen Institutionen, die für die finanzielle Stabilität verantwortlich sind.
  • Überwachung von und Beratung zu Marktentwicklungen und deren Einfluss auf Regulierungsmaßnahmen.
  • Überwachung von und Beratung zur Best Practise bei den Regulationsstandards.
  • Durchführung gemeinsamer strategischer Studien über die Entwicklung der Politiken internationaler Standards setzender Institutionen, um sicherzustellen, dass deren Arbeit fristgerecht, koordiniert, nach Prioritäten und auf Lücken ausgerichtet ist.
  • Festlegung von Richtlinien und Unterstützung bei der Einrichtung von Überwachungsgremien.
  • Ausarbeitung von Risikoplänen für finanzielle Krisen insbesondere in Hinblick auf systemisch relevante Unternehmen.
  • Zusammenarbeit mit dem Internationalen Währungsfonds bei der Einführung eines Frühwarnsystems.

Organisation

Die Organisation ist durch eine Satzung (Financial Stability Board Charter) festgelegt.[3]

Das FSB tritt zweimal im Jahr sowie bei Bedarf zusammen. Darüber hinaus finden Regionalkonferenzen statt, an denen auch Nichtmitglieder teilnehmen.

Zwischen den Sitzungen wird das FSB durch einen Vorsitzenden und ein ihm zugeordnetes Sekretariat geleitet. Entscheidungen finden im Plenum der Mitglieder statt.

Ein wesentlicher Teil der Arbeit des FSB ist die Veröffentlichung von Studien und Empfehlungen. Diese sind auf der Website des FSB der Öffentlichkeit zugänglich.

Vorsitzende des FSB

Einzelnachweise

  1. Finanzstabilitätsrat
  2. Liste der Mitglieder des FSB

Links to FSB members

Argentina
Banco Central de la República Argentina
 www.bcra.gov.ar
Australia
Reserve Bank of Australia
www.rba.gov.au
The Treasury
www.treasury.gov.au
Brazil
Banco Central do Brasil
www.bcb.gov.br
Comissão de Valores Mobiliários
www.cvm.gov.br
Ministério da Fazenda
www.fazenda.gov.br
Canada
Bank of Canada
www.bank-banque-canada.ca
Office of the Superintendent of Financial Institutions
www.osfi-bsif.gc.ca
Department of Finance
www.fin.gc.ca
China
People’s Bank of China
www.pbc.gov.cn
China Banking Regulatory Commission
www.cbrc.gov.cn
Ministry of Finance
www.mof.gov.cn
France
Banque de France
www.banque-france.fr
Autorité des Marchés Financiers
www.amf-france.org
Ministry of Economy and Finance
www.economie.gouv.fr
Germany
Deutsche Bundesbank
www.bundesbank.de
Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
www.bafin.de
Bundesministerium der Finanzen
www.bundesfinanzministerium.de
Hong Kong SAR
Hong Kong Monetary Authority
www.hkma.gov.hk
India
Reserve Bank of India
www.rbi.org.in
Securities and Exchange Board of India
www.sebi.gov.in
Ministry of Finance
www.finmin.nic.in
Indonesia
Bank Indonesia
 www.bi.go.id
Italy
Banca d’Italia
www.bancaditalia.it
Commissione Nazionale per le Società e la Borsa
www.consob.it
Ministero dell’Economia e delle Finanze
www.tesoro.it
Japan
Bank of Japan
www.boj.or.jp
Financial Services Agency
www.fsa.go.jp
Ministry of Finance
www.mof.go.jp
Mexico
Banco de México
www.banxico.org.mx
Secretaría de Hacienda y Crédito Público de México
www.shcp.gob.mx
The Netherlands
De Nederlandsche Bank
www.dnb.nl
Ministry of Finance
www.minfin.nl
Republic of Korea
Bank of Korea
www.bok.or.kr
Financial Services Commission
www.fsc.go.kr
Russia
Central Bank of the Russian Federation
www.cbr.ru
Federal Financial Markets Service
www.fcsm.ru
Ministry of Finance
www.minfin.ru
Saudi Arabia
Saudi Arabian Monetary Agency
www.sama.gov.sa
Singapore
Monetary Authority of Singapore
www.mas.gov.sg
South Africa
Ministry of Finance
 www.finance.gov.za
Spain
Banco de España
www.bde.es
Ministerio de Economía y Hacienda
www.meh.es
Switzerland
Swiss National Bank
www.snb.ch
Swiss Federal Department of Finance
www.efd.admin.ch
Turkey
Central Bank of the Republic of Turkey
www.tcmb.gov.tr
United Kingdom
Bank of England
www.bankofengland.co.uk
Financial Services Authority
www.fsa.gov.uk
HM Treasury
www.hm-treasury.gov.uk
United States of America
Board of Governors of the Federal Reserve System
www.federalreserve.gov
U.S. Securities & Exchange Commission (SEC)
www.sec.gov
U.S. Department of Treasury
www.treasury.gov
International Organisations
Bank for International Settlements (BIS)
www.bis.org
European Central Bank (ECB)
www.ecb.int
European Commission (EC)
www.ec.europa.eu
International Monetary Fund (IMF)
www.imf.org
Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD)
www.oecd.org
The World Bank
www.worldbank.org
International standard-setting bodies and other groupings
Basel Committee on Banking Supervision (BCBS)
www.bis.org/bcbs/index.htm
Committee on the Global Financial System (CGFS)
www.bis.org/cgfs/index.htm
Committee on Payment and Settlement Systems (CPSS)
www.bis.org./cpss/index.htm  
International Association of Insurance Supervisors (IAIS)
www.iaisweb.org
International Accounting Standards Board (IASB)
www.iasb.org
International Organization of Securities Commissions (IOSCO)
www.iosco.org

 

 

Muss ich jetzt angesichts dieser vielen „grossen“ Namen vor Ehrfurcht erstarren ?

Schon eher aus Furcht…

 

Vor dem Ausgang des Märchens DES KAISERS NEUE KLEIDER Teil 2.

 

Heutige Kaiser haben tausende Atomwaffen und Millionen vom jeweiligen Staat bezahlte bis an die Zähne bewaffnete Söldner…

Polizei, Armeen, Staatsapparate, Industrien … alle leben vom virtuellen Geld…

 

Alles hängt mit allem zusammen.

 

Ich bin ein einzelner, schuldenfreier Kleinunternehmer, der irgendwann einmal, nach langen Jahren des Suchens und Forschens einigermassen verstanden hat wie das System funktioniert.

 

Könner halten Abstand.

 

 

 

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

9 Kommentare zu Survival of the debtest ?

  1. schotti sagt:

    Der etwas fernsehtalentiertere Märchenonkel gewann heute die US Präsidentenwahl.

    Survival of the debtest….

    The same in Europe:

    Chefbankrotteur Juncker dozierte gestern,
    (auch) er hätte (so wie ich) schon auf dem Schulhof gelernt,
    dass man nicht mehr Geld ausgeben als einnehmen darf.

    Hat er ?

    Juncker … der sein ganzes Leben lang vom Schulden-Staat lebte ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Juncker

    Was lerne ich ?

    Der Arroganteste, Verlogenste und Verschuldetste hat in diesem Staat Erfolg.

    Wie damals in der D“D“R…

    Was lerne ich weiter ?

    Wenn in Simbabwe der Oberverbrecher Mugabe auch nach einer 12stelligen Hyperinflation
    immer noch an der Macht ist

    … dann muss ich in Deutschland und Europa in den nächsten Jahren mit allem rechnen.

  2. schotti sagt:

    Ich habe mitgeschrieben !

    Heute sendete ARTE einiges zum geplanten
    geradezu pharaonischen
    400-Milliarden-Finanzgrab

    Desertec Strom aus der Wüste von Arte – YouTube

    RWE … EON … D-BANK … SIEMENS

    … die Creme der Creme der überschuldeten B“R“D

    Deutscher Grössenwahn + weltenrettende Gutmenschen + Billionen Schulden + Null Schuldbewusstsein. =

    Deutschland fährt mit Vollgas an die Wand… was sonst mit diesen Crash-Piloten ?

    Ich fahre Fahrrad, besser gesagt heute mein Tandem, mein Spass-und-Notfahrrad.

    Weil am 28er Hinterrad der Zahnkranz abriss.

    Das habe ich noch nie erlebt.

    ++++++

    Unsre Welt ist riesengross und im Prinzip auch wunderschön …

    …würden Nieten und Versager nicht die grossen Räder dreh´n

    Ich hör Radjo lese Zeitung schüttle jeden Tag mein Haupt
    was ich sehe und erlebe hätt ich früher nicht geglaubt
    Liegts an mir ? Liegts an den Andren ? Heute Hüh und morgen Hott
    Bundestagsfinanzganoven : Euren Schatzbrief nenn ich Schrott.
    Ich ergänze und ich warne … liebe Leute hört die Mahnung:

    GRO$$ER NAM€ – GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO : KEINE AHNUNG !

    Von der KITA schnell zur Arbeit mit ner S-Bahn die nicht fährt ???
    Weil der Schneefall den Betrieb stört … wie das Management erklärt !?
    Schlosser Max fragt die Verwaltung nach ner Achse … die´s nicht gibt
    Ich steh frierend in der Menge, die mich in den Notbus schiebt
    ANDRE ham das Rad erfunden DIESES hier steht leider still
    Suche mit mir nach den Gründen, die ich selber wissen will
    Wer ist schuld ? Ist es die Planung der unendlichen Verzahnung ?:

    GRO$$ER NAM€ – GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO : KEINE AHNUNG !

    Ganze Staaten Mega-Banken fangen plötzlich an zu wanken
    aus dem Nichts fehlt ne Billion… fehlte die nicht gestern schon ?

    Weiterlesen →

  3. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 19. November 2012 um 13:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Prof…
    Cc: „Ludwig Lindner“

    Betreff: DES-AST-ERTEC ….

    Das war mir am ersten Tag klar:

    7. Wüstenstromprojekt Desertec am Ende: die Gesellschafterverträge laufen Ende 2012 aus, Siemens, das seine Fotovoltaik-Aktivitäten abstößt, und auch Bosch haben den Rückzug angekündigt Allein das Pilotprojekt in Marokko sollte 1 Mrd.� kosten. Insgesamt soll Desertec 400 Mrd. � kosten. (FTD 8.11.2012)

  4. schotti sagt:

    Schnapsidee Brennstoffzelle

    Nachdem Niete 1 von links auf diesem Foto

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/aussehen-als-qualifikation-gross-und-fit-soll-der-manager-sein-11916116.html?selectedTab=images&offset=0
    Manager groß und fit

    © Action Press, Brauer Photos, dpa, Imago, Photothek Groß und sportlich: Siemens-Chef Peter Löscher (von links), Daimler Boss Dieter Zetsche, CoBa-Chef Martin Blessing, Nikolaus von Bomhard, Munich Re, der Chef der Deutschen Post Frank Appel und Allianz-Chef Michael Diekmann

    … inzwischen beim 400-Milliarden-Des(ast)ertec-Projekt zurückrudert (siehe oben)
    betrifft das hier Niete in Nadelstreifen Nr. 2 von links:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/daimler-mercedes-kann-zeitplan-fuer-brennstoffzelle-wohl-nicht-halten-12002005.html :
    „Zur Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt im September vergangenen Jahres hatte Vorstandschef Dieter Zetsche gesagt: „Wir werden im Jahr 2014 mit der B-Klasse als Brennstoffzellenfahrzeug in Serie gehen. In Deutschland sollten wir bis 2016 oder 2017 ein Netz von 1000 Wasserstofftankstellen haben, das bedeutet, dass man im schlechtesten Fall 30 Kilometer zur nächsten Tankstelle fahren muss
    …Allerdings scheint die industrielle Fertigung zu wettbewerbsfähigen Kosten bislang nicht möglich….“

    Kein Wort im – viel zu späten – FAZ-Artikel, dass unsubventionierter Wasserstoff an der Tanke ein Vielfaches von Benzin kostet.

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=7797#comment-14540

  5. schotti sagt:


    DAS AUTO GEHÖRT MEINER FRAU

    Eine Weihnachtsgeschichte von Rainer Schottlaender

    Eigenkapital (englisch equity) ist der Teil eines Vermögens, der nach Abzug sämtlicher Schulden übrig bleibt…………. doziert Frau Professor Wiki Pedia

    Also Nichts …………..weiss ich.

    Was bleibt vom deutschen Staat – nach Abzug sämtlicher Schulden – übrig ?

    Was bleibt von Deutschlands Banken nach Abzug sämtlicher Schulden übrig ?

    Weniger als Nichts ?

    Ich habe vor einigen Jahren einmal in meiner Zweigstelle nachgefragt und mir die Bilanz des LBB Konzerns zeigen lassen.

    Viele wirklich wichtige Dinge im Leben lernt man in Pleitedeutschland nämlich nicht auf der Schule :

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bankbilanzierung :

    Aktivseite Passivseite

    Barreserve
    Refinanzierung bei Banken
    Forderungen an Kreditinstitute
    Forderungen an Kunden
    Schuldverschreibungen
    Aktien
    Beteiligungen
    Anteile an verbundenen Unternehmen
    Sonstige Aktiva (Sachanlagen)
    RAP (Rechnungsabgrenzungsposten)

    ____________________________________
    (Bilanzsumme)

    Verbindlichkeiten ggü. Kreditinstituten
    Verbindlichkeiten ggü. Kunden
    Verbriefte Verbindlichkeiten
    Treuhand- u. So. Verbindlichkeiten
    RAP und Rückstellungen
    Nachrangige Verbindlichkeiten
    Genussrechtskapital
    Fonds für allgemeine Bankrisiken
    Eigenkapital (Grundkapital etc………………………… ich erinnere mich an 2,3 Mrd Euro

    ____________________________________
    (Bilanzsumme…………………………………………………………………………………..147 Mrd Euro

    Wenn sich zB bei einem Börsencrash, wie zB 2008 und jederzeit wieder möglich, zB heute,
    der Wert aller Aktien über Nacht halbiert, zB von 147 Mrd auf 80 Mrd …..

    …. dann sind alle Banken pleite.

    Deshalb der Rettungsschirm : Der dazu dient auf meine Kosten morgen weiterzumachen wie gestern.

    So einfach ist das.


    Danke Schotti !
    Mir fällt es wie Schuppen von den Augen.

    Wo finde ich Deine Kontonummer ? Gerne überweise ich Dir etwas für Deine vielen unbezahlten Arbeitsstunden. Wenn ich hier schon die zum Nulltarif lese und dazulerne. Und Du Dir das hier vermutlich lange erarbeiten musstest. Um es am Heiligabend in wenigen Minuten kurz auf den Punkt bringen zu können. Wie ein Pianist, der jahrzehntelang übt 🙂 :

    Durchlaufkonto 1674805345 BLZ 10050000 LBB/Sparkasse.

    Auf dem ich nichts spare.

    Das lohnt sich nicht und ist mir für den Fall eines Bankencrashs zu riskant.

    Ihre Bezahlung meiner Leistung esse ich auf, zahle Strom und investiere in mein Miniunternehmen.

    Diesen Staat und diese Banken brauche ich nicht.

    Ich brauche jeden Tag saubere Luft, Trinkwasser, Nahrung, Kleidung und die werteschaffenden Unternehmen, die das produzieren was ich konsumiere.

    Wie pleite sind SIEMENS, DAIMLER, COBANK, MUNICH RE, DEUTSCHE POST und ALLIANZ ?

    Man sollte sich nicht von grossen Namen, Auto, Aussehen, Auftreten und Hochglanzprospekten täuschen lassen.

    Wieviel ist bei SIEMENS nach Abzug aller Schulden und Verbindlichkeiten (zB Pensionskassen) noch übrig ?

    Wie sicher sind diese 410.000 Arbeitsplätze ?

    1. Ist mir das zunächst einmal völlig schnuppe.

    Mein Job ist es, mein kleines Schiff über Wasser zu halten.

    Im globalen Schuldenozean. In dem Monsterwellen beliebiger Grösse herumgeistern.

    2. Siemens hat immerhin die Elektrotechnik, Daimler das Auto und Thurn & Taxis die Post erfunden.

    Vor langer Zeit.

    Wenn die einhundert Jahre lang gespart hätten und nicht von fremder Leute Geld (Aktien, Kredite) leben würden,
    wäre jedes weitere Wort von mir hier überflüssig.

    Ich erinnere mich an R., meinem reichsten Münchener Kunden in meinen zehn Jahren als Bauhandwerker.

    R. lief immer rum wie der letzte Penner. Er hat mich gut bezahlt und nie betrogen. Ich ihn auch nicht.

    Allerdings hat sich in den letzten Jahrzehnten in Pleitedeutschland und international
    ein anderes Modell als das des ehrenwerten hanseatischen Kaufmanns durchgesetzt.

    Schon damals als Handwerker habe ich keine Geschäfte mit GmbH´s gemacht.

    Doch eines, mit der ABCD-GmbH.

    Dieser Fall endete vor dem Konkursgericht. Der Bankrott meiner damaligen Auftraggeber-GmbH war vorprogrammiert. Ich habe das auf der Baustelle schnell gelernt, habe für mich und meine Männer entsprechend reagiert und bin so ziemlich als Einziger „mit einem blauen Auge“ davongekommen.

    Aus der ABCD-GmbH wurde anschliessend blitzschnell die DCBA-GmbH und weiter gings.

    Ich wette der Typ betrügt heute noch jeden, der nicht bei drei auf dem Baum ist.

    Als er mir ca. 20.000 DM für erbrachte Bauleistungen schuldete fragte ich :

    “ Was passiert, wenn Ihnen jetzt gleich den Zündschlüssel aus Ihrem Daimler-Benz herausziehe“ :

    „Das Auto gehört meiner Frau“

  6. Pingback:Warme Weihnachten ! Hervorragend ! | Schottie.de

  7. schotti sagt:

    Im vergangenen Oktober hatte der Staatsfonds Aabar aus Abu Dhabi
    seine verbliebenen Stimmrechtsanteile abgestoßen…

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/autobranche-deutschland-steigen-die-chinesen-bei-daimler-ein-12016955.html

    …will der Staatsfonds China Investment Cooperation (CIC) 4 bis 10 Prozent der Daimler-Anteile kaufen. Diese hätten einen Marktwert von 1,8 bis 4,5 Milliarden Euro….

    Hat Daimler ausser diesen ca. 45 Mrd € Aktien = Schulden noch weitere Bankkredite ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Daimler_AG : 273.000 MA / 106 Mrd U / 6 Mrd G / B-Summe n.a.

    Ansonsten wären 6 Mrd Gewinn bei 45 Mrd „Wert“ …. 13 % Rendite.

    Warum verkauft AABAR, warum kauft CNC ?

    Beides Staatsfonds, beides Namen die ich noch nie gehört habe

    Anteil Anteilseigner
    9,0 % Aabar Investments PJSC, Abu Dhabi
    6,9 % Kuwait Investment Authority, Kuwait
    3,1 % Renault-Nissan, Frankreich
    61,9 % Institutionelle Investoren weltweit
    19,1 % Private Investoren, weltweit

    …Die Daimler-Benz AG war maßgeblich an der Aufrüstung der Wehrmacht des Deutschen Reiches beteiligt. Sie entwickelte und produzierte Militärfahrzeuge, Panzer, Schiffs- und Flugmotoren. 1941 machten Wehrmachtsaufträge 76 % des Gesamtumsatzes der AG aus….

    Auch Adolf Eichmann, mitverantwortlich für den Holocaust von schätzungsweise sechs Millionen Menschen, fand eine Anstellung im Werk….

  8. schotti sagt:

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/desertec-plaene-werden-konkreter-europaeische-regierungen-verhandeln-ueber-wuestenstrom-projekt_aid_850284.html

    Die Bundesregierung treibt einem Zeitungsbericht zufolge mit anderen europäischen Staaten die Umsetzung des Wüstenprojekts Desertec in Nordafrika voran.
    Neben Deutschland wollen Frankreich, Italien, Marokko und Spanien das Jahrhundertprojekt mit einem Abkommen regeln, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ/Mittwochausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise in Marokko und Deutschland. Der Vertrag solle den Bau eines Solarkraftwerkes in Höhe von 600 Millionen Euro sowie die Einfuhr von Strom nach Europa regeln. Geplant sei, bereits im November eine entsprechende Absichtserklärung zu unterzeichnen.

    Im ersten Halbjahr 2013 solle dann ein Regierungsabkommen dieser und möglicherweise weiterer Länder folgen, hieß es weiter. Marokkos Industrieminister Abdelkader Amara bestätigte Pläne für ein internationales Abkommen. Eine Sprecherin des Bundeswirtschaftsministers Philipp Rösler (FDP) sagte: „Es gibt Gespräche mit mehreren Staaten und verschiedenen Ministerien in Deutschland.“ Die Pläne sehen vor, den Transport des grünen Stroms nach Spanien sowie dessen Bilanzierung in die EU-Ökostromziele der beteiligten Länder rechtlich zu regeln, zitiert die Zeitung Regierungskreise.

    Die in Deutschland gegründete private Dii plant in Marokko ein Kraftwerk mit einer Kapazität von 150 Megawatt. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Firmen und Organisationen, zu deren Gesellschaftern internationale Konzerne wie RWE , die Deutsche Bank , Italiens Energieriese Enel oder auch der saudische Energiekonzern Acwa Power zählen. Siemens hatte jüngst angekündigt, sich von seinem Solargeschäft trennen zu wollen und sich im Zuge dessen auch aus dem Desertec-Projekt zurückzuziehen.

  9. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/milliarden-investitionen-in-erneuerbare-enbw-unsere-aktivitaeten-stecken-mehr-im-gestern-als-im-morgen-12225058.html

    Hier die nächste Niete in Nadelstreifen : EnBW-Chef Frank Mastiaux :

    „Bis zum Ende des Jahrzehnts will der drittgrößte deutsche Versorger gut 3,5 Milliarden Euro in Wind- und Wasserkraft stecken und den operativen Gewinn in diesem Bereich auf 800 Millionen Euro vervierfachen…“

    Naja, auf diese versenkten 100 Euro pro pleitedeutschen Haushalt kommst es nun auch nicht mehr drauf an.

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