Wielange lässt sich Deutschlands Staatsbankrott verschleppen ?


http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/frankreich-hollande-kuendigt-drastische-steuererhoehungen-an-11884821.html :

„Hollandes sozialistische Regierung will Ende September ihren Haushalt für 2013 vorlegen, in dem ein Loch von 33 Milliarden Euro gestopft werden muss, um das Haushaltsdefizit von 4,5 auf drei Prozent im nächsten Jahr zu drücken.“

Ich rechne: 66 weitere Milliarden (1,5 % = 33 Milliarden) neue Schulden packt Frankreich auf seinen eiffelturmhohen Billionenstapel noch obendrauf.

Wie selbstverständlich. Begründet/legitimiert mit den Maastrichter „Stabilitäts“kriterien.

Das klingt wissenschaftlich und solide –  in Wahrheit praktiziert die EU vorsätzlich und fortgesetzt denselben gigantischen Betrug, den die USA mit der ständigen Erhöhung Ihrer Schuldenobergrenze macht.

Als ich 1989 aus Neugier und in meinem eigenem Interesse mit meinen Forschungen begann, war das US National debt 3 trillions und beträgt jetzt nobelpreisgekrönte  16 trillions (16.000 Milliarden USD).

Schon vor 17 Jahren habe ich mir den Bundes“haushalt“ genauer angeschaut. Ich habe abgeschätzt wie drastisch die Einschnitte wären, wenn man tatsächlich versuchen würde, Deutschlands zugspitzhohen Schuldenberg ( 1 Milliarde Euro pro Höhenmeter) abzubauen.

Schmerzhaft formuliert : Helmut Kohl würde nach tatsächlicher Sparpolitik noch 40 kg wiegen.

Jean-Claude Juncker (rechts) hielt die Laudatio. Foto: ddp

 

Weiterfuttern machte mehr Spass !

Heute, 17 Jahre und Billionen Euro zu spät, sitzt OPA EUROPA satt und selbstzufrieden im  Rollstuhl.

Vor den Trümmern der Europäischen Idee.

 

 

 

 


Ein Bundes“haushalt“ mit 8 Jahresumsätzen Schulden (300 Mrd x 8 = 2400 Mrd plus  x Billionen eines umlügefinanzierten Rentensystems mit nie unterschriebenem Generationenvertrag) ist das Papier nicht wert.

Mich erinnert das Foto an  tiefste D“D“R-Zeiten.

Zum zweiten Mal erlebe ich, wie sich eine völlig unfähige politische „Elite“ jeden Tag selbstbeweihräuchert.

 

Was wird aus  unserer kredit“finanzierten“ Volkswirtschaft ?:

Ohne die täglichen Heroinspritzen immer neuer Kredite geht es  im kollektiven Freizeitpark Deutschland kollektiv den Berg runter. Mit Spritze zeitverzögert umso mehr. Wie bei jedem Junkie.

Die G-8-Staaten und ihre Zentralbankmarionetten  haben um Ihre Macht und ihr System zu erhalten keine andere Wahl als Geld zu drucken.  Sie hoffen und versuchen den vorprogrammierten Überschuldungs-Crash so weit wie möglich in die Zukunft und anderen in die Schuhe zu schieben.

Das ist das Resultat von jahrzehntelanger Arroganz, Gier, Ignoranz und institutionalisierter Verantwortungslosigkeit …. aber auch dummokratischer Bequemlichkeit.

Das will natürlich keiner hören. Die Täter und Nutzniesser am wenigsten.

Und die Wähler ? Eigentlich auch nicht.

Gestern auf dem Flohmarkt sagte ich entspannt und wutfrei (trotz 18 Monaten Stasi-Haft) zu  einem ehemaligen SED-Mitglied leise und deutlich, dass er Mitglied einer kriminellen Vereinigung war.

Daraufhin floh er empört.

Natürlich will auch kein jetziger B“R“D-Staats“diener“ wahrnehmen,  dass er echtes Falschgeld bekommt und erpresst.

Ungefähr wie die Mafia in Italien, die dort zum Teil die Rolle des Staates übernimmt.

Die Mehrwertsteuer hat in Kalabrien, Neapel und Sizilien nur einen anderen Namen: Schutzgeld.

 

Europas Schuldenkrise steckt tief in den Strukturen.

In jeder Strasse – auch in meiner –  in jeder Familie – auch in meiner.

 

Ich veröffentlichte vor 17 Jahren in 25 Stück Kleinstauflage am 5.9.1995 auf Seite 75 KDDM :

„Eigentlich wären also (im Bundeshaushalt) nur 197 Milliarden D-Mark zum Ausgeben da, 452 Milliarden DM gibt man aber „ganz demokratisch“ aus….Überlegen Sie selbst….So etwas wählen Sie seit 20 Jahren.“

(Eigenzitat Ende)

 

Heute , 17 Jahre und Billionen Euro zu spät, aktualisiere ich:

Würde Frankreich tilgen statt neuverschulden müsste die Grande Nation 33 + 66 + jährlich grob geschätzt 150 Milliarden für jahrzehntelange Billionentilgung sparen.

250 Mrd/a statt 33 Milliarden.

 

General de Gaulle würde angesichts dieser brutalen Zahlen im Grab rotieren.

Ludwig Erhard im Grab daneben auch.

 

„Im Februar 1965 kündigte de Gaulle an, Währungsreserven in US-Dollar im Rahmen des Bretton-Woods-Systems in Gold umzutauschen. Bis zum Sommer 1966 erhöhte Frankreich so den Goldanteil seiner Reserven auf 86 Prozent.[12] Im Unterschied zu anderen Ländern, die im gleichen Zeitraum Dollar in Gold tauschten, darunter auch Deutschland, beließ Frankreich das Gold nicht in den Tresoren der Federal Reserve, sondern bestand darauf, die Goldbarren nach Frankreich zu verschiffen, damit sie nicht „dem Zugriff einer fremden Macht preisgegeben“ seien.[12] Sein Ziel einer Rückkehr zum Goldstandard erreichte de Gaulle indes nicht…“

 

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Charles_de_Gaulle#Konversion_des_Dollars

 

Der zukünftige Konkursverwalter der B“R“D möge bitte im Jahr 201x den SCHÄUBLE, WOLFGANG vorladen und ihn fragen….

„Nach dem Entwurf Schäubles soll 2013 die Neuverschuldung des Bundes auf 18,8 Milliarden Euro zurückgeführt werden – nach rund 32 Milliarden Euro in diesem Jahr. Die Ausgaben sollen auf 302,2 Milliarden Euro sinken. Für 2016 strebt Schäuble einen ausgeglichenen Etat ohne neue Schulden an – erstmals seit vier Jahrzehnten.“

Quelle: http://web.de/magazine/finanzen/wirtschaft/16212400-bundestag-beginnt-haushaltsberatungen.html#.A1000145
… für welche Leistung er, Wolfgang Schäuble, 40 Jahre lang  Geld bekam.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

5 Kommentare zu Wielange lässt sich Deutschlands Staatsbankrott verschleppen ?

  1. schotti sagt:

    Betreff: Politbüromitglied Eppelmann schweigt

    Das Land Berlin und die Bundes“republik“ Deutschland befinden sich seit vielen Jahren
    im Zustand des Besonders Schweren Bankrotts.
    Aufgrund der historischen Erfahrungen 1918,1945 und 1989 ist im Jahr 201x
    nicht mit einer rechtzeitigen Kapitulation der dafür Verantwortlichen zu rechnen.
    Ich leiste heute, an meinem 63sten Geburtstag, weitere wichtige Vorarbeit für die turbulenten Tage danach:

    1. Die Webadresse http://www.pleite.de ist noch nicht vergeben.
    2. Das Internet funktioniert nur mit Strom und Geld.

    Nach langjähriger hilfsschulreifer Energie-und-Finanzpolitik
    kann beides ausfallen.

    Diese EMail betrifft Jeden und wurde hier an dieser besonders geeigneten Stelle veröffentlicht:
    http://www.schottie.de/?p=7391#comment-4021

    Gesendet: Sonntag, 16. September 2012 um 08:19 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bundestag.de
    Cc: r.eppelmann@stiftung-aufarbeitung.de, „Dr. Anna Kaminsky“ , wolfgang.thierse@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, stefan-wolle@t-online.de, „Die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus – Thomas Dahnert“

    , „Kaiser, Harald“ , gerhard.sabathil@ec.europa.eu

    The following address
    failed:

    „info@bundestag.de“:
    SMTP error from remote server after transfer of mail text:
    host: mail1.dbtg.de
    5.7.0 Reject, id=10301-16 – SPAM
    „wolfgang.thierse@bundestag.de“:
    SMTP error from remote server after transfer of mail text:
    host: mail1.dbtg.de
    5.7.0 Reject, id=10301-16 – SPAM
    „angela.merkel@bundestag.de“:
    SMTP error from remote server after transfer of mail text:
    host: mail1.dbtg.de
    5.7.0 Reject, id=10301-16 – SPAM

    ich bin bis zum 17. September 2012 nicht in der Bundesstiftung Aufarbeitung erreichbar. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an buero@stiftung-aufarbeitung.de

    Leider kann ich auf Ihre Mail nicht reagieren, weil ich bis zum 21. April verreist bin I am out of office until October 5th, in the meantime your mail will neither be forwarded nor read. In urgent cases please be so kind to contact our front desk at +4940-3703-4406. Our assistant will surely be able to assist you.
    Viele Grüße/Regards
    Harald Kaiser
    stern-Redaktion

  2. Pingback:Milliarden-Müller | Schottie.de

  3. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 15. Oktober 2012 um 12:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@foerderverein-hsh.de, „Dr. Anna Kaminsky“ , „Mechthild Günther“ , r.eppelmann@stiftung-aufarbeitung.de, „Die Gedenkbibliothek zu Ehren der Opfer des Kommunismus – Thomas Dahnert“

    Betreff: Der Brief Ihres Herrn Hubertus Fedke…
    … ist kein Beweis, aber ein weiteres Indiz für das systematische Mobben meiner Person.
    Ich kläre seit 2 Jahrzehnten meine Mitbürger über die kriminelle Finanz“politik“ der B“R“D auf.
    Ein kurzer Blick auf die Liste Ihrer Gründungsmitglieder beweist, dass keine dieser 18 Personen
    Interesse daran haben dürfte, sich zum Beispiel mit dem von mir bereits 1995 formulierten Offenbarungseid
    des Bundestages auseinanderzusetzen.
    Geschweige denn ihn zu leisten.
    EMail veröffentlicht hier:
    http://www.schottie.de/?p=7391#more-7391

  4. schotti sagt:

    http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article117487734/Gold-erleidet-groessten-Crash-der-Geschichte.html

    …Ähnlich dramatisch verlor das gelbe Metall allein im ersten Quartal 1982.

    Als Auslöser für die jüngsten starken Verluste nannten Händler positiv interpretierte amerikanische Konjunkturzahlen. Sie scheinen die von US-Notenbankchef Ben Bernanke angedeutete Politik der steigenden Langfrist-Zinsen zu untermauern. Zugleich hat die Leitwährung Dollar hat in den vergangenen Tagen stark an Wert gewonnen. Am Mittwoch mussten nur etwas über 1,30 Dollar für den Euro bezahlt werden, vier Cent weniger als vor einer Woche.

    Zudem ist bekannt geworden, dass China als inzwischen wichtigstes Goldförderland 2013 auf einen Produktionsrekord zusteuert. Die dortigen Produzenten erwarten einen Ausstoß von 440 Tonnen in diesem Jahr. Ein weiterer Schlag für die Edelmetall-Fans war der verminderte Ankauf des gelben Metalls durch Zentralbanken. Die Aufstockungen der Schwellenländer galten neben der physischen Nachfrage durch Privatanleger zuletzt als die große Stütze des Edelmetalls.

    „Die jüngsten Daten des Internationalen Währungsfonds zu den Goldkäufen der Zentralbanken lassen darauf schließen, dass die Rekordkäufe aus dem Vorjahr 2013 womöglich nicht erreicht werden“, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte bei der Commerzbank. Sieht man von der Türkei ab, die aus eigenen politischen Gründen im großen Stil aufstockt, haben die Währungshüter der Schwellenländer im Mai nur rund zehn Tonnen des Metalls erworben.

    Offenbar setzen auch Emerging-Markets- Notenbanken wieder verstärkt auf Dollar-Zinspapiere. Gold und Renten gelten als Konkurrenten. Werfen Zinspapiere mehr ab, verliert das Edelmetall (das keine laufenden Erträge bringt) in den Augen von Spekulanten an Wert. Die Goldskeptiker, deren Zahl in letzter Zeit stark zugenommen hat, fühlen sich durch die Nachricht von den Schwellenländern daher bestätigt.

    Banken und große Hedgefonds haben bei dem gelben Metall jetzt endgültig den Daumen gesenkt: „Das Unterschreiten charttechnischer Marken hat zu Anschlussverkäufen geführt“, erklärt Weinberg. Der Preisrutsch seit Mitte vergangener Woche habe bewirkt, dass die Abflüsse aus Goldfonds (Gold-ETFs) wieder zunehmen.

    Die von der Finanznachrichtenagentur Bloomberg erfassten Gold-ETFs verzeichneten allein am Dienstag ein Minus von 23,3 Tonnen. Das war der stärkste Tagesabfluss seit Mitte April, als der Goldpreis zweistellig einbrach. „Seit Jahresbeginn sind mittlerweile knapp 565 Tonnen aus den Gold-ETFs abgeflossen“, sagt Weinberg. Dies sind 30 Tonnen mehr, als alle Zentralbanken der Welt letztes Jahr gekauft hatten. 565 Tonnen entsprechen rund einem Fünftel der Weltminenproduktion des Jahres 2012. Die Bestände der ETF, die vor allem von Spekulanten genutzt werde, sind jetzt so gering wie zuletzt 2010 – deutliches Zeichen der Flucht aus der Anlageklasse Gold.

    Zu allem Unglück belasteten auch Nachrichten aus Indien den Goldpreis: In dem großen Abnehmerland, in dem das Edelmetall seit jeher als privates Wertaufbewahrungsmittel geschätzt wird, muss die Regierung ihre Maßnahmen zur Eindämmung der Goldnachfrage ausweiten.

    Auch regionale Banken in ländlichen Regionen des Subkontinents dürfen künftig keine Kredite mehr gewähren, die mit Goldschmuck oder -münzen besichert sind. Die Landbevölkerung steht für rund 60 Prozent des gesamten indischen Goldbedarfs. Daher erwarten Beobachter einen spürbaren Dämpfer für die indische Goldnachfrage.

    Goldfans kommt es gerade so vor, als habe sich die halbe Welt gegen sie verschworen. Allerdings steht der Goldpreis heute immer noch rund dreimal so hoch wie zur Jahrtausendwende. Damals mussten für die Unze 300 Euro bezahlt werden. Damit hat sich das gelbe Metall besser entwickelt als die Aktienindizes Dax oder Dow Jones.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/europas-schuldenkrise/europas-schuldenkrise-bankenhilfe-dezimiert-rettungsfonds-feuerkraft-erheblich-12244957.html :

    „…Nominal verfügt der Fonds über ein Kapital von 700 Milliarden Euro, sein Ausleihvolumen ist aber auf 500 Milliarden Euro beschränkt. Davon sind derzeit 109 Milliarden verplant: Die Euroländer haben dem spanischen Staat 100 Milliarden Euro für dessen Bankenhilfe zugesagt, davon hat Spanien bisher gut 40 Milliarden Euro in Anspruch genommen. Die Regierung in Madrid gibt an, sie benötige nicht mehr. Ferner soll Zypern ESM-Kredite in Höhe von neun Milliarden Euro bekommen.

    Rettungsfonds-Chef Klaus Regling hatte nach dem Treffen der Eurogruppe am vergangenen Donnerstag gesagt, die 60 Milliarden Euro seien für die direkte Bankenrekapitalisierung „mehr als genug“. Allerdings wäre dennoch eine abermalige Diskussion darüber zu erwarten, ob das Volumen des ESM ausreicht, sobald der Fonds tatsächlich Banken direkt mit Kapital versorgen würde.

    Das gilt umso mehr, als die Deckelung bei 60 Milliarden Euro bei Bedarf geändert werden kann. Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) versucht, solche Bedenken mit dem Hinweis darauf zu zerstreuen, dass die direkte Bankenrekapitalisierung durch den ESM „nur in wenigen Fällen einschlägig“ und „ein echter Notnagel“ sei.
    Offener Punkt Bankenabwicklung

    Schäuble hatte am Wochenende betont, die beschlossenen Bedingungen für einen ESM-Einsatz liefen auf eine „klare Gestaltung als ultima ratio“ hinaus. In der Tat ist der Einsatz des ESM an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft. So sollen nur systemrelevante Großbanken, die als sanierungsfähig gelten, aber keine privaten Kapitalspritzen auftreiben konnten, für einen Rettungseinsatz des ESM infrage kommen.

    Voraussetzung ist weiter, dass das Heimatland der Bank mit der Rettung überfordert wäre. Außerdem muss dieser Staat zuvor die Verluste der Vergangenheit übernommen haben; an der Rekapitalisierung selbst muss er sich mit 10 bis 20 Prozent beteiligen. Schließlich sollen auch Aktionäre und Gläubiger der Bank einen Beitrag („Bail in“) leisten. Das könnte auch den ESM treffen: Sobald er eine Bank direkt rekapitalisiert, ist er auch Aktionär und damit prinzipiell „bail-in-fähig“.

    Die EU-Finanzminister haben in der Nacht zum Donnerstag abermals über das geplante neue EU-Regelwerk für die Bankenabwicklung beraten. Zentraler Streitpunkt war die Frage, in welchem Umfang die Mitgliedstaaten vom Bail-In-Prinzip abweichen können sollen.

  5. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/rohstoffe-kupferproduzenten-muessen-kaempfen-12264128.html

    Was ist mehr wert als ein Barren Kupfer ?

    Ein Bundesschwatzbrief ?

    Vielleicht … die O-Beine vieler Fussballspieler sind mehr wert als die Arbeitsstunde meiner Ärztin.

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