Can you pay this million ?


This morning US Congress has published here: http://www.usdebtclock.org/ this number :

US UNFUNDED LIABILITIES : 120,462,499,311,223 USD = 1,054,108 US-Dollar LIABILITY PER TAXPAYER

 

 

Gesendet: Montag, 03. September 2012 um 12:37 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: poststelle@brh.bund.de, annette.schavan@bmbf.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bishop33@llnl.gov, lindl1@llnl.gov, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, communications@cbo.gov
Cc: Sabina.Wolf@br.de, kaiser.harald@stern.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de
Betreff: Good morning US Congress…CO2/ITER/JET … Kopie an B“M“BF und B“M“U … copy to N“I“F
I just learn that you, the CONGRESSIONAL BUDGET OFFICE publishes this http://www.usdebtclock.org/#
If you study this EMail concerning just a few billions to your National „Ignition“ Facility,
my research results concerning CO2 and my project EARTH-1,
you might get more interested.
As I got.
Studying again your publication this morning.
                                     You might have a dream – I have a question:
Watching your watch I find these numbers:
US UNFUNDED LIABILITIES 120 trillion USD = 1 million USD LIABILITY PER TAXPAYER
TOTAL NATIONAL ASSETS …..93 trillion USD
US TOTAL DEBT ………………..57 trillion USD
US NATIONAL DEBT…………….16 trillion USD
Are you sure that this number 120 is correct ?
I can not understand how just the sum of social and medical liabilities adds to such an amount.
I hope you can also advise John Lindl from N“I“F to answer my other foolish question.
Best regards
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys
12587 Berlin/Germany

Gesendet: Mittwoch, 29. August 2012 um 13:53 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: poststelle@brh.bund.de, annette.schavan@bmbf.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bishop33@llnl.gov, lindl1@llnl.gov, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
Cc: Sabina.Wolf@br.de, kaiser.harald@stern.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de
Betreff: CO2/ITER/JET … Kopie an B“M“BF und B“M“U … copy to N“I“F

Die Idee wie sich die Fusionslobby jedes Jahr neue Milliarden verschafft ist nicht neu.

Möglicherweise wird man in 300 Jahren dasselbe sagen wie wir heute über die Goldproduktion aus Blei.

Es geht zwar – atomweise in einem Schwerionenbeschleuniger – aber wozu und zu welchen Preis ?

Nach meiner Lageeinschätzung ist es unrealistisch

in diesem Jahrhundert nach den bisherigen Konzepten

mit einem PROTOTYPEN EINES LEISTUNGSREAKTORS zu rechnen.

Sie zum Beispiel, Frau beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de , träumen in Ihrem Brief vom 3. Dezember 2004 davon.

Und mit Ihnen die durch Staat und Medien seit 1952 weltweit erfolgreich desinformierte Öffentlichkeit.

Nachdem ich N“I“F und Z-Pinch durchgecheckt habe, schau ich mir noch einmal kurz JET und ITER an:

http://de.wikipedia.org/wiki/Joint_European_Torus :

„Mit ITER soll zum ersten Mal eine positive Energiebilanz erzielt werden.“

Diese subventionserhebliche Aussage ist unwahr.

Weiter lese ich – hier und überall:

„1997 wurde mit einem Mischungsverhältnis 50:50, wie es für zukünftige Reaktoren vorgesehen ist, eine Fusionsleistung von 16 Megawatt erreicht, so dass ca. 67 % der aufgewendeten Plasmaheizenergie zurückgewonnen wurde.[1] Die Energiebilanz blieb aber auch damit negativ, das heißt, es wurde mehr Energie verbraucht als (technisch nutzbare) erzeugt.“

Auch hier wird ein entscheidender Punkt verschwiegen/verbal schöngefärbt:

Dieses Plasma war nur 4 sec stabil. In dieser Zeit wurden etwa 4 x 16 = 64 Megawattsekunden = 17 kWh-th

„technisch nutzbare“ Wärmeenergie produziert.

Das entspricht dem Heizwert von zwei Litern Öl mit 1 Dollar Marktwert.

Wie beim Berliner Flughafen, beim Transrapid und zahllosen anderen Pleiteprojekten

des deutschen und des amerikanischen Pleitestaates

sind die Baukosten auch bei ITER explodiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/ITER :

Im Mai 2010 teilte die Europäische Kommission mit, dass laut einer aktuellen Kostenschätzung ihr Anteil an den Baukosten von ehemals geplanten 2,7 Milliarden Euro auf 7,3 Milliarden Euro steigen wird. Daraus errechnen sich Gesamtkosten in Höhe von 16 Milliarden Euro

Nicht nur deshalb bekommen Sie, Herr gerhard.sabathil@ec.europa.eu , eine Kopie dieser Mail.

Sondern vor allem wegen der von Ihnen zu verantwortenden Ignorierung

meiner Ihnen jahrelang zugesandten Erkenntnisse zu CO2.

Ich verweise hierzu auf meine untenstehende Dokumentation
Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht
sowie auf das Wood-Schottlaender-Experiment,
das pH-Experiment, das CO2-Basisexperiment sowie zahlreiche weitere neue Erkenntnisse die ich mit meinem Geld in jahrelang erarbeitete und zum Teil auf meinem blog www.schottie.de veröffentlichte.

Ich weise angesichts der momentanen hilfsschulreifen Debatte zur Energiewende,

Sie, den B“M“FT, und jeden Leser dieser öffentlichen EMail

ausdrücklich auf meine umfassenden Forschungen hierzu hin.

Ihnen. Frau beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de , habe ich bereits vor acht Jahren meine weiteren berechtigten Zweifel an der von allem wie selbstverständlich angenommenen Tritiumproduktion bei ITER mitgeteilt.

Bevor Sie für x Milliarden Euro deutscher Steuergelder EUROPAS TEUERSTE GLÜHLAMPE bauen,

würde ich als solider, schuldenfreier Kleinunternehmer erst einmal für ein paar Millionen Euro testen/lassen, ob man tatsächlich aus dem einen 14-MeV-Neutron der Fusion tatsächlich mehr als ein Triton produzieren kann.

Ohne funktionierende Tritiumversorgung

sind sie wegen des um den Faktor 10 bis 100 geringeren Wirkungsquerschnitts

der eigentlich von der Ressource her anzustrebenden D-D oder Li-D Reaktion

noch viel weiter von einem Kraftwerk entfernt.

mfg

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
Gesendet: Dienstag, 28. August 2012 08:51
An: poststelle@brh.bund.de; annette.schavan@bmb; gerhard.sabathil@ec.europa.eu; Bishop, Breanna; lindl1@llnl.gov; Stefan.Kern@bmbf.bund.de; karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
Cc: Wolf, Sabina; Kaiser, Harald
Betreff: Kopie an den B“M“BF … copy to N“I“F

Die Ver(sch)wendung von Steuergeldern in Milliardenhöhe ist eine öffentliche Angelegenheit.

Sie, der Bundesrechnungshof, schrieben mir in Ihrem Brief VII-052035/Friese vom 29.11.2004 :

DEN VON IHNEN BESCHRIEBENEN SACHVERHALT

WERDEN WIR IN GEEIGNETER WEISE BEI UNSEREN PRÜFUNGEN BERÜCKSICHTIGEN.

Davon habe ich acht Jahre lang nichts bemerkt.

Gesendet: Mittwoch, 22. August 2012 um 16:36 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Bishop, Breanna“ , lindl1@llnl.gov, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, annette.schavan@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
Betreff: Good morning John Lindl …attn: B“M“BF / LLNL / NIF

You can not ignore:

Even if you can ignite ……one single 2 mm sphere D-T …………each day

how will you ignite ……………… 100 spheres …………………… each second ?

Needed for a fusion power plant.

You, NIF and no other laser fusion project will realize this in a foreseeable future.

So my question to you and your experts :

„Is TRIGGER FUSION feasible ?“

makes sense.

Rainer

asking you this today, Thursday, August 30, 2012, again

Gesendet: Montag, 20. August 2012 um 12:05 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Bishop, Breanna“ , lindl1@llnl.gov, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, annette.schavan@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
Betreff: BIG MONEY FOR BAD SCIENCE ? …attn: B“M“BF / LLNL / NIF

Angesichts von ca. 10 Milliarden Euro aus deutschen und internationalen Steuermitteln

dokumentiere ich hier die soeben im Zweiten Deutschen (Staats) Fernsehen gemachte

subventionserhebliche Aussage des HOLTKAMP, NORBERT,

Stellvertretender Direktor beim http://de.wikipedia.org/wiki/ITER

„Den Berechnungen zufolge soll etwa zehnmal so viel Energie aus dem Plasma freigesetzt werden, wie zu dessen Aufheizung und Stabilisierung notwendig ist.“

HOLTKAMP kündigte die Zahl 500 MW an.

HOLTKAMP behauptete weiter, es seien „auch schon 15 MW durch Fusion erzeugt worden“.

Er berichtete nicht für wielange und um welchen Preis.

Gesendet: Sonntag, 12. August 2012 um 11:55 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Bishop, Breanna“ , lindl1@llnl.gov
Betreff: BIG MONEY FOR BAD SCIENCE ? …attn: Breanna Bishop and John Lindl / LLNL / NIF

Was your EMail with this „answer“ your lonesome decision, dear Breanna ?

Good morning John Lindl:

We have a wonderful sunny day here in Berlin and I just came back from my daily 2 miles running.

Even if you ignite your little 2 mm „sun“ your are by a factor of about one million away from a fusion reactor.

I have proved this is my foregoing EMail from July 27 (see here in the very end of this message).

I didnt wrote you „to share ideas“ , dear Breanna.

I wrote

– to claim my copyright

– for the progress of science

– and to ask your experts to do for what the US taxpayer pays you.

Not only fpr simulating H-bombs.

Which – by the way – might be the only tools to deflect an asteroid or comet.

As – by the way – I have published as the first human beeing in my ignored DOD proposal A 267 from July 1990.

A day has only 86400 seconds – and even if you drop every second a 2 mm target in your NIF

this will not be an economical reactor.

From this reason my question to you and your experts makes sense:

If you hit with your laser the very end of this wire

does the thermonuclear shock wave propagate thru the wire ?

Have you understood the idea of this „TRIGGER-DESIGN“ described in my EMail from July 27 ?

Can you or any NIF person answer this question ?

Best regards

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

12587 Berlin/Germany

Gesendet: Freitag, 10. August 2012 um 23:46 Uhr
Von: „Bishop, Breanna“
An: „Rainer Schottlaender“
Betreff: RE: again to Brenna Bishop and John Lindl / LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

Rainer,

Thank you for sharing your ideas. Our team is diligently working on the project as laid out by the National Ignition Campaign, and continues to make significant progress. I encourage you to follow news highlights as they appear on http://lasers.llnl.gov.

Thanks,

Breanna

……………………………………………………..

Breanna Bishop

Public Information Officer

Lawrence Livermore National Laboratory

O (925) 423-9802

C (925) 321-7930

From: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
Sent: Friday, August 10, 2012 3:39 AM
To: Bishop, Breanna
Cc: Stefan.Kern@bmbf.bund.de; beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de; karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
Subject: again to Brenna Bishop and John Lindl / LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

After waiting two weeks

I start to wonder why I have got no reaction on this EMail:

Gesendet: Freitag, 27. Juli 2012 um 11:02 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Bishop, Breanna“
Cc: Stefan.Kern@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
Betreff: to Brenna Bishop and John Lindl / LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

Fast reaction on slow response, dear Brenna :

In a discussion with your Professor Mike Dunne from NIF

I have developed an idea which should be calculated in detail

from your theoreticians, experts and John Lindl.

I put this here in writing to claim again my copyright in case of feasibility.

But first my critic:

LLNL – as german B“M“BF , ITER and others – publish all the times

that they are close – or in a few ten years able – to build a fusion power plant.

When I was a school kid, 50 years ago, my physics teacher here in Berlin/Germany told us,

that in the 21st century electricity will be produced by fusion.

Enrico Fermi has build 1943 in Chicago the first A-Reactor

– 2 years before the first A-bomb was ignited in Hiroshima

Today, 60 years after ignition of the first H-Bomb on Eniwetok

LLNL. NIF, JET, ITER and worldwide

nobody has ever manufactured just one single kilowatthour electricity

from an H-reactor.

Since I finished my diploma 1975 in Munich/Germany I am very interested in the theme ENERGY.

Because I know we need energy to feed this computer, 7 billion people and their cars.

But I dont like to be fooled by the government – not only in this question ….

Dear Brenna:

I use your number „1.85 MJ“ from your first EMail .

What I calculate now first every school kid could and should understand, learn and know:

3.600.000 J(oules) = 3.6 MJ is one kilowatthour (kWh)

So … your …………….1.85 MJ shot has a laser light energy of about 0,5 kWh.

I take a quick look on this….

http://de.wikipedia.org/wiki/National_Ignition_Facility

… and find here on your official website

https://lasers.llnl.gov/about/missions/energy_for_the_future/ :

„NIF’s fusion targets will release 10 to 100 times more energy than the amount of laser energy

required to initiate the fusion reaction.“

So the best you can get is „100 times“ x 1,85 MJ = 185 MJ = 50 kWh-th

The today world market price for 1 kWh-thermal which is the energy content of about 100 grams oil

is about 4 US-cents.

So the best you can earn each day/one day/maybe not

…. with this fusion „reactor“ is 4 cents x 50 = 2 US-Dollar per shot.

For a price of 4 billion USD investment for NIF = about 1 million US-Dollar/day financing costs.

This easy estimation shows how far away you are from break even.

I understand that you – the fusion lobby – does not like to hear this.

The following you will like more :

I have thought:

Even if they burn thousands of 2 mm D-T-spheres each day this way will not be economical.

But how … if we use the laser just as a „trigger“ ?

I call my idea SPRENGSCHNUR-DESIGN , maybe in english: TRIGGER DESIGN

The idea is very simple:

http://en.wikipedia.org/wiki/Detonating_cord

„… With the PETN exploding at a rate of approximately 4 miles per second, any common length of det cord appears to explode instantaneously. It is a high-speed fuse which explodes, rather than burns, and is suitable for detonating high explosives, usually pentaerythritol tetranitrate (PETN, Pentrite). The velocity of detonation is sufficient to use it for synchronising multiple charges to detonate almost simultaneously even if the charges are placed at different distances from the point of initiation….“

Imagine a very long wire made from cold D-T or normal Li-D or Li-H.

For instance 2 mm diameter and 1.000.000 mm = 1 kilometer long.

If you hit with your laser the very end of this wire

does the thermonuclear shock wave propagate thru the wire ?

If so …. it would be easy to build a power plant :

Just put this 1 km long Li-D-wire in a 1 kilometer long pipeline filled with water.

This is a big steam engine, but I guess you have in the desert enough place for such a monster.

Is the alpha heating efficient enough to heat this process ?

I cannot answer this question without days, weeks or maybe monthes of work.

And why should I ?:

You have many theoreticians on LLNL who do these kind of calculations every day since years.

I am busy with other, very interesting projects

– which you find here in this long EMail –

and wait for your next reaction.

Best regards and Copyright(s) by:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

12587 Berlin/Germany

Gesendet: Donnerstag, 26. Juli 2012 um 23:24 Uhr
Von: „Bishop, Breanna“
An: „Rainer Schottlaender“
Betreff: RE: asks Brenna Bishop /LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

Ranier,

My apologies for the delayed response. As yet, we have not achieved ignition, or fusion energy in a laboratory setting generating more energy out than was put in. We have conducted more than 150 laser shots on ignition-specific targets and continue to make significant progress to achieving this goal.

Thanks,
Breanna

……………………………………………………..

Breanna Bishop

Public Information Officer

Lawrence Livermore National Laboratory

O (925) 423-9802

C (925) 321-7930

From: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
Sent: Tuesday, July 17, 2012 5:14 AM
To: Bishop, Breanna
Cc: Stefan.Kern@bmbf.bund.de; beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de; karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
Subject: asks Brenna Bishop /LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

https://www.llnl.gov/news/newsreleases/2012/Jul/NR-12-07-01.html

Good Morning LLNL:

How many of these 1,85 MJ laser light

had been transformed into fusion energy ?

Best regards

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

12587 Berlin/Germany

www.schottie.de

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Vorangegangene vom B“M“BF ignorierte EMails :

Am schönen Rhein

gehen auch 20 Jahre nach dem Berlin-Umzug

noch Tausende

ihrer als Arbeit getarnten Besitzstandswahrung nach.

Veröffentlicht hier : http://www.schottie.de/?p=6246

Beweis: Hier:

Gesendet: Donnerstag, 05. Juli 2012 um 14:07 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Rainer Schottlaender“ , Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, annette.schavan@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, holger.schacht@berliner-kurier.de, „Kaiser, Harald“ , kontakt@pm-magazin.de
Cc: S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, erik.marquardt@googlemail.com, info@steuerzahler.de, mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, georg_mascolo@spiegel.de, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, The.Secretary@hq.doe.gov, Tim.Frazier@nuclear.energy.gov, john.kotek@blueribboncommission.net, mary.woollen@blueribboncommission.net, correspondence@blueribboncommission.net, kaiser.harald@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn.christ@t-online.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, InternetPost@bundesregierung.de, internetredaktion@bundesrat.de, internetpost@bpra.bund.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de, kaiser.harald@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, info@stern.de, thomsen.frank@stern.de, klassen.ralf@stern.de, klode.ulrike@stern.de, hermes.joerg@stern.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, osterkorn.thomas@stern.de, petzold.andreas@stern.de, luebberstadt.henry@stern.de, zezschwitz.doro@picturepress.de, anzeigen@ems.guj.de, albers.sophie@stern.de, foerster.heike@stern.de, allan.mark@stern.de, krauss.christiane@stern.de, moeller.bernd@stern.de, colberg.birgit@stern.de, schink.sandra@stern.de, holm.bjoern@stern.de, hasselbring.christian@stern.de, lindner.thomas@stern.de, neitzsch.peter@stern.de, adam.bernd@stern.de

Betreff: EARTH-1 steht seit 3 Monaten hier auf meinem Schreibtisch…

Und niemand stellte eine Frage,

geschweige denn eine intelligente…

Gesendet: Donnerstag, 07. Juni 2012 um 14:57 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: CommissionDFO@nuclear.energy.gov, S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, erik.marquardt@googlemail.com, info@steuerzahler.de, mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, georg_mascolo@spiegel.de, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, The.Secretary@hq.doe.gov, Tim.Frazier@nuclear.energy.gov, john.kotek@blueribboncommission.net, mary.woollen@blueribboncommission.net, correspondence@blueribboncommission.net, kaiser.harald@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn.christ@t-online.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, InternetPost@bundesregierung.de, internetredaktion@bundesrat.de, internetpost@bpra.bund.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de

Betreff: Neueste Hochrechnung … zum Endlagersuchgesetz … and to whom it may concern

Wenn sich Deutschlands gesamter bis heute entstandener Atommüll

– hier mit 10E21 Bequerel angenommen –

nach erfolgreicher bestätigter Versunkung jedes einzelnen Fasses tief im Erdmagma

im Laufe von einer Million Jahren in einem Magmawürfel von 100 km x 100 km x 100 km auflöst

und dabei die Radioaktivität im Laufe dieser langen Zeit auf etwa ein Hunderttausendstel absinkt,

also von 10E21 Bq auf 10E16 Bq,

dann ergibt meine letzte Abschätzung mit Stand von heute :

Bei einem Vulkanausbruch gelangt

nur etwa ein Zehntausendstel mehr Radioaktivität in die Biosphäre

als durch diesen unvermeidbaren natürlichen Ausbruch selbst.

Falls ein Atommüll-Fass durch sein Eigengewicht bis auf minus 500 km

oder vielleicht sogar 1000 km tief in das Erdmagma absinkt

beträgt die zusätzliche radioaktive „Belastung“ der Umwelt durch einen Vulkanausbruch

etwa ein Millionstel der natürlichen.

mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

published here: http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2081

lit:

http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/disposal_report_updated_final.pdf :

The current inventory of SNF from commercial reactor operations in the United States totals approximately 65,000 metric tons6 (the standard quantity used is “metric tons heavy metal” or MTHM). This inventory is growing at a rate of roughly 2,000 to 2,400 MTHM each year as a result of ongoing commercial reactor operations.

….page 11, figure 4 :

Radiation Decay of Spent Nuclear Fuel after Discharge from Reactor (Source: World Nuclear Association)….

…zeigt, dass nach einer Million Jahre TOTAL ACTIVITIY etwa um den Faktor 10^5 abgeklungen ist.

http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/updated_rfct_report_final.pdf :

A typical LWR in the United States is loaded with approximately 100 metric tons of uranium oxide and will need 25 to 33 metric tons of fuel replaced each year.

Gesendet: Freitag, 01. Juni 2012 um 15:19 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Rainer Schottlaender“ , c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com
Cc: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
Betreff: an jeden einzelnen EnBW-Vorstand… Hoffmann/Villis/Beck/Kusterer/Mausbeck/Zimmer/Münch/Walz … and to whom it may concern

Thema heute: Die Zukunft der Atomenergie.

Ich definiere das Forschungziel:

Ist es möglich, einen LANGSAMEN BRÜTER mit Brutrate grösser eins zu konstruieren ?

Copyright für diese Frage: Rainer Schottlaender.

Obwohl ich Physik mit Note Sehr Gut studiert habe,

lernte ich erst später, dass U233 ähnlich kettenreaktionsfähig ist wie U235 und Pu239.

Es gibt in der festen Erdrinde etwa 11 pm Thorium232, 3 ppm U238 und nur 0,02 ppm U235.

Ich veröffentliche diese EMail hier:

http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2067

Gesendet: Donnerstag, 31. Mai 2012 um 12:14 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com
Cc: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
Betreff: an EnBW/BMU/EU… Hoffmann/Villis/Beck/Kusterer/Mausbeck/Zimmer/Münch/Walz … and to whom it may concern

Morgens habe ich immer die besten Ideen, sehr geehrte Herren im EnBW-Vorstand.

Geht Ihnen das auch so ?

Nachdem ich 48 Stunden lang nichts weiter von Ihnen hörte,

gehe ich davon aus,

dass Sie die untenstehende EMail Ihres Herrn Dr.Ing habil. Walz

für der Weisheit letzten Schluss halten.

Zunächst kann und möchte ich Sie beruhigen, Herr Professor Münch.

Ich bin weder auf Ihren Job noch auf Ihren Titel neidisch oder scharf,

sondern fühle mich in meinem kleinen Unternehmen,

das ich 33 Jahre lang erfolgreich und schuldenfrei über Wasser halten konnte,

pudelwohl.

So, und jetzt zerfetze ich die in Ihrem Auftrag geschriebene EMail :

Hier auf meinem Schreibtisch steht die Sonde EARTH-1.

Das Material, Wolfram, ist nicht radioaktiv, was Herr Dr.Ing Walz als Kernchemiker wissen müsste.

Interessant übrigens,

dass Sie mit Ihrer „Antwort“ zunächst mit Ihren Titeln und dann juristisch beginnen.

Nun zu Ihrem wichtigerem, entscheidenden und diskussionswürdigen Punkt 2 :

Sie malen ein „Horrorszenario“ an die Wand.

Eine einfache Rechnung beweist,

dass Ihre „Antwort“ zwar journalistisch gelungen und grammatikalisch richtig ist,

aber einer genaueren Analyse nicht standhält :

Da ich selber erst kürzlich lernte, dass die

http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Vorkommen

in der kontinentalen Kruste etwa 3 ppm betragen

könnte es sein, dass weder Sie noch Ihr Vorstand das wissen.

Ich nehme zunächst ein einziges Atommüll-Fass aus Asse als Beispiel

– was mich auf die Idee bringt, dem hierfür zuständigem B“M“U hiervon c/c eine Kopie zu schicken:

Nehmen wir gleich sechs Fässer, das rechnet sich leichter:

1 Kubikmeter Atommüll.

Nach einer Million Jahre verdünnt in einer Magmavolumen von pi mal Daumen 100 km x 100 km x 100 km.

Das sind 10^15, also eine Trillion, Kubikmeter.

Ich erinnere mich an Ihre Antworten auf meine Fragen

während unseres Gesprächs bei Ihnen, Herr c/c-Email-Empfänger Arens, in Bonn :

Ich zitiere:

1. Wieviel Radioaktivität lagert in Asse ?
G.A.: ” 10 hoch 15 Bequerel, perspektivisch geht es um 10 hoch 21 Bq”
2. Wer hat entschieden, dass die 155.000 Fässer dort “end”lagern ?
G.A.: “Das war vor 30 Jahren”.
3. Und Sie ?
G.A.: “Ich war schon Mitte der 90er Jahre dagegen”.

Jetzt nehme ich für die nächste Abschätzung nicht nur 6 Fässer

sondern Deutschlands gesamten heutigen Atommüll :

Wieviel das ist wissen Sie besser als ich – ich schätze hier 10^21 Bequerel.

Gelagert zum Teil in ca. 100 Castoren, die in Gorleben nicht atombombensicher herumstehen.

Etwa 1000 Kubikmeter.

Verdünnt in 10^15 m^3 Magma ergibt zunächst 10^9 Bq/m^3 , die langsam abklingen.

Wie ? :

http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/disposal_report_updated_final.pdf

Ich schaue mir hier auf Seite 11 Figure 4 genauer an :

TOTAL klingt nach einigen Jahren im Castor in einigen Millionen Jahren im Magma

etwa um den Faktor 10^5 ab.

10^9 Bq/m^3 demnach auf etwa 10^4 Bq/m^3.

Ist ein solches Magma,

einige tausend Kubikkilometer davon werden gewiss bei Vulkanausbrüchen

innerhalb von ein, zwei Millionen Jahre die Biosphäre erreichen,

ich zitiere Sie, Herr Dr. Walz:

„…immer noch ein Fall für Endlagerung.“ ?

Auch hier helfen Ihnen, mir und jedem der hoffentlich vielen Leser dieser EMail

Herr Dr. Google und Frau Professor Wiki Pedia :

Uran – Wikipedia

de.wikipedia.org/wiki/Uran

Die spezifische Aktivität von 238U beträgt 12.450 Bq/g.

Die von mir soeben berechneten 10^4 Bq/m^3

entsprechen demnach etwa der Aktivität von 1 Gramm Natururan.

Ein Kubikmeter Vulkanasche wiegt etwa 3 Tonnen = 3.000 kg = 3 Millionen Gramm.

1 Gramm Uran in 3 Millionen Gramm sind 0,33 ppm.

Das entspricht etwa einem Zehntel der natürlichen Menge im Magma

und der damit verbundenen natürlichen Radioaktivität.

Davon geht die Welt weder heute noch in zwei Millionen Jahren unter.

Diese Fragen und Rechnungen

sollten natürlich nicht nur von mir und Ihnen gestellt, diskutiert und durchgeführt werden.

Es ist möglich, dass ein mit Molybdänblech oder Wolframblech ummanteltes Atommüll-Fass

unter seinem Eigengewicht sogar bis auf minus 500 km absinkt.

Das hängt von T(H) ab,

also der experimentell bisher noch nie versuchten direkten Messung

des Temperaturverlaufs im Erdinnern, die Ziel meines ersten Erkundungsexperimentes ist :

Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 19:17 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, h.zimmer@enbw.com
Betreff: 4 Stunden später an EnBW-Vorstand Dr. Hans-Josef Zimmer , Prof. Wolfram Münch , Dr. Leonhard Walz and to whom it may concern

Ich ergänze – da es Sie und EnBW unmittelbar betrifft – meine vorangegangene EMail

hiermit durch das zusammenfassende Ergebnis meiner 23jährigen Forschungen zum Thema CO2/Energie.

Sie finde Experimente hierzu, Fotos und Details im subblog CO2/Energie.

Herr Gauck braucht eine Nachhilfestunde Thema heute : Energiewende

Publiziert am 22. Mai 2012 | hier: www.schottie.de

Verdoppelt sich meine Stromrechnung ?

Publiziert am 2. April 2011 hier : http://www.schottie.de/?p=1592

Aluminium-Hütte meldet Insolvenz an

Ursache: Stromkosten und Lohnnebenkosten

Bevor Sie, Herr Bundespräsident, das nächste ruinöse Gesetz unterschreiben, empfehle ich,

gerechterweise gegen Honorar, Kontonummer hier : http://www.schottie.de/?page_id=34

– die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland

– die Anullierung aller Energiegesetze (ENEV, EEG…)

– die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten

– die Trennung von Klimakirche und Staat

Weiterlesen →

Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 14:54 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, h.zimmer@enbw.com
Betreff: Sehr geehrter Prof. Wolfram Münch, Dr. Hans-Josef Zimmer , Dr. Leonhard Walz

Ich habe die EMail von Herrn Dr.Ing. Walz gelesen und verstanden.

Sie haben meine Idee nicht verstanden.

Vermutlich mein Fehler … weil ich Ihnen bisher nur Info zum ersten Erkundungsexperiment zukommen liess.

Ich erkläre die Grundidee Ihnen und jedem Leser dieser EMail jetzt und hier mit einfachen Worten :

Nehmen Sie Ihr Handy in die Hand und stellen sich vor das sei ein Stück Atommüll.

Dann stellen Sie sich bitte vor es wäre nicht in Ihrer Hand, sondern,

da wo Sie jetzt gerade sind, z.B. in Karlsruhe, 100 Kilometer tief unter ihren Füssen,

beerdigt.

Was passiert ?

Die Kontinentaldrift, die Europa von Amerika in 1 Million Jahren etwa 100 Kilometer wegrückt,

wird – nach Wegener und weltweit anerkannter Lehrmeinung :

http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentaldrift

durch den sehr langsamen Magmastrom im Erdinnern angetrieben.

Das heisst im Umkehrschluss:

Einmal auf 100 km versenkt, dauert es 1 Million Jahre bis Ihr „geschmolzenes Handy“

MILLIARDENFACH VERDÜNNT (nicht millionenfach, Herr Dr. Walz)

Unterkante Erdkruste erreicht.

Dort liegt es immer noch besser als in Endlagern im norddeutschen Salz bzw skandinavischem Granit.

Alle bisher in der weltweit seit 50 Jahren ergebnislosen Diskussion

zu den „End“lagern in der festen Erdkruste

haben dieselben Risiken : Grundwasser, Erdbeben, Klimawandel, Vulkanismus.

Wir diskutieren hier zur Zeit die Frage, ob es möglich ist, nach dem von mir vorgeschlagenem Verfahren

einen 40 Kilometer tiefen Entsorgungschacht bis zum Erdmagma zu bauen.

Ein Dichte-8-Fass versinkt dann in Dichte-3-Magma „wie ein Stein im Wasser“ – nur langsamer.

Solange bis es schmilzt.

Ein mit 1 mm Molybdänblech ummanteltes Fass, z.B. aus Asse, schmilzt bei 2000-2400 Grad Celsius

zu einer „Atom-Mülltüte“.

In welcher Tiefe das passiert, z.B. in erst 600 km Tiefe, weiss niemand.

Ich nicht, Sie nicht Herr Dr. Zimmer, Sie nicht, Herr Prof. Münch, und Sie auch nicht, Herr Dr. Walz.

Niemand weiss es – denn erstaunlicherweise sind Tiefsee und Erdmagma experimentell unerforscht.

Genau deshalb – abgesehen vom grundsätzlichem wissenschaftlichem Interesse –

schlage ich mein unten beschriebenes erstes Erkundungsexperiment vor.

Ich hoffe – gleichschnell wieder von Ihnen zu hören.

mfg

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

Lebenslauf hier : http://www.schottie.de/?page_id=56

Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

Publiziert 20. Dezember 2011 | Von schotti | Bearbeiten

….dass der angebliche Europäische Bürgerbeauftragte

zu meinen ihm vorgetragenen Ergebnissen zu den Themen

– Millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

– CO2

– Thorium als mögliche Energiequelle

– Konkursverschleppung Deutschlands und anderer europäischer Staaten in Billionenhöhe

– Ruinierung des Standortes Europa durch verfehlte Energiepolitik

“… keine weiteren Untersuchungen für erforderlich hält.”

Was für ein Armutszeugnis.

Einer unfähigen Politik :

Von: rainer.schottlaender@web.de
Gesendet: 20.12.2011 09:37:23

An: Euro-Ombudsman, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de ….

Betreff: update…. Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

Bezüglich der Staatschuldenkrise empfehle ich den Leserinnen und Lesern meines blogs,

einfach zur Bank zu gehen und alle Sparkonten und Lebensversicherungen aufzulösen.

Ein Wahlboykott – ich zum Beispiel gehe nie zur Wahl, agiere aber wie Sie hier sehen durchaus politisch –

ist symbolisch …. jedoch genausowenig effizient wie alle vier Jahre irgendwo ein Kreuz hinzumalen.

Weiterlesen →

Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 13:12 Uhr
Von: „Walz Leonhard“
An: „rainer.schottlaender@web.de“
Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

Sehr geehrter Herr Schottländer,

wie Sie dem Weiterleitungsverlauf Ihrer Email (s.u.) entnehmen können, wurde Ihre Email in den Bereich Forschung und Innovation der EnBW weitergeleitet und mir zur Bearbeitung überstellt. Ich selbst arbeite seit etlichen Jahren in der Forschung, bin promovierter und habilitierter Chemiker und vertrete die Kernchemie sowie die Fragen des Rückbaus und der Endlagerung in der Forschung unseres Unternehmens.

Zu Ihrem Vorschlag nehme ich wie folgt Stellung:
Leider muss ich unterstellen, dass Sie sich über die Komplexität des Themas „Endlagerung“ in einigen Punkten sehr einfache Vorstellungen machen. Ich will deshalb im Folgenden kurz zwei Punkte beleuchten, denen ich Sie bitte in Ihren weiteren Überlegungen entsprechenden Raum zu gewähren.

1) Rechtliche Seite:

Endlagersuche sowie alle damit verbundenen operativen Tätigkeiten sind in Deutschland über das Atomgesetz geregelt. Das heißt, dass niemand überhaupt eine Maßnahme ergreifen darf, es sei denn, dass sie auf der Basis des Atomrechts gestattet ist und der Handelnde dazu befugt und beauftragt ist. Mit einer eigenmächtigen Initiative hätten Sie augenblicklich die Staatsanwaltschaft am Hals.

2) Wissenschaftliche Seite:

Vulkanische Tätigkeit und Zugriff auf solche Gebiete sind geradezu das Gegenstück zu dem, was Sie für Endlagerung brauchen: Den an Sicherheit grenzenden Ausschluss tektonischer Aktivitäten über der Verlauf von Millionen von Jahren. Der sichere Einschluss radioaktiver Materialien ist überhaupt nur zu vertreten, wenn er ein Vielfaches der Zeit, in der die Materialien auf das Niveau von z.B. Natururan abklingen, ohne Veränderungen übersteht. Vom Salz in Norddeutschland wissen wir, dass es seit ca. 300 Millionen Jahren unverändert an seinem Platz ist und dass man in Skandinavien, wo der Einschluss in Granitgesteinen geplant ist, dort auf Formationen zurückgreift, die ca. 1300 Millionen Jahre alt sind. Die Vorstellung, dass bei eruptiven Prozessen das in Lava gelöste radioaktive Inventar zu Tage tritt, ist ein echtes Horrorszenario. Selbst wenn sich das radioaktive Material (Annahme einer Aktivität von 10 E13 Bq) um den Faktor 1.000.000 verdünnt, wäre das zu Tage geförderte magmatische Material selbst immer noch ein Fall für Endlagerung.

Ich hoffe Ihnen mit dieser Email gedient zu haben.

Beste Grüße Leonhard Walz

i. A. Dr.-Ing. (habil.)Leonhard Walz

Forschung und Innovation

EnBW Energie Baden-Württemberg AG

Durlacher Allee 93
76131 Karlsruhe

Telefon 0721 63‑17891; Telefax 0721 63‑17888

mailto: L.Walz@enbw.com

P Wirklich drucken? Sparen Sie pro Seite 250 ml Wasser, 5 g CO2, 15 g Holz und 50 Wh Energie.

EnBW Energie Baden-Württemberg AG; Sitz der Gesellschaft: Karlsruhe; Registergericht Mannheim; HRB Nr. 107956;
Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Claus Dieter Hoffmann;

Vorstand: Hans-Peter Villis (Vorsitzender), Dr. Bernhard Beck, Thomas Kusterer, Dr. Dirk Mausbeck, Dr. Hans-Josef Zimmer

Von: Münch Wolfram
Gesendet: Montag, 21. Mai 2012 20:41
An: Walz Leonhard
Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

Leo,
Könntest Du bitte eine Antwort schreiben?
Danke und Gruss
Wolfram

Von: Sekretariat.CTO
Gesendet: Monday, May 21, 2012 06:09 PM
An: Münch Wolfram
Cc: Pelka Sabine (HOL)
Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

Sehr geehrter Herr Prof. Münch,

folgende E-Mail erhalten Sie zur Kenntnis.

Freundliche Grüße

Liane Feldenkirchen

Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
Gesendet: Freitag, 18. Mai 2012 11:36
An: Sekretariat.CTO
Betreff: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

Es würde Ihnen nutzen, uns die Arbeit erleichtern und der Menschheit dienen

wenn Sie mit vorerst 10.000 Euro

dieses weltweit noch nie durchgeführte

erste Erkundungsexperiment mitfinanzieren.

Es dient dem fernen, wenig erforschten, aber vermutlich realisierbaren Ziel

EnBW´s und jeden Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma zu endlagern.

Bitte schauen Sie sich diese vier Fotos an, studieren meinen blog und stellen bitte Fragen :

Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

The first probe in the history of science and technology
designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

EARTH-1.

First launch:

Hopefully soon in 2012.

Durch den offenen Schlot eines geeigneten Vulkans.

Auf Platz vier meiner Favoritenliste : Die drei Krater des Stromboli :

Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

http://images.volcanodiscovery.com/fileadmin/photos/italy/stromboli/stromboli_1205/stromboli_56716.jpg Foto : Tom Pfeiffer

Ich wundere mich jeden Tag, dass dieses geniale Experiment noch nie jemand gemacht hat :

http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es am ERTA ALE und an einigen wenigen anderen Stellen auf unserer Erde möglich ist, auch ohne Tiefstbohrung das Magma zu erreichen und “wie durch ein Schlüsselloch” ins Erdinnere zu schauen.

Es gibt einige Schildvulkane mit jahrhundertelanger ständiger konstanter Aktivität.

Bei Erfolg meines ersten Erkundungsexperiments eröffnen sich neue Perspektiven für die Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma, für die Geothermie, die Tiefstbohrtechnik und die Grundlagenforschung.

Wenn es mir gelingt, EARTH-1 einige hundert Meter tief im Vulkanschlot zu versenken…

…dann müssten – mit mehr Geld und Technik – auch einhundert Kilometer zu schaffen sein.

Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

Diese einfache Mess-und-Abrollvorrichtung funktioniert. Der Hammer simuliert die Sonde EARTH-1. Das dünne Versenkseil (hier V4A-Stahl, später Molybdän/Wolfram/CFK) wird einmal um das Messrad gewickelt. Ich kann so die Versenkgeschwindigkeit auf etwa 1 mm/sec genau messen. Bei jedem Wetter. Am Kraterrand des Vulkans. Foto: Max Junker.

The hammer simulates the 2-kg-heat-resistent-tungsten-probe EARTH-1. This probe will be placed right over the crater. After positioning EARTH-1 falls into the vent and sinks down slowly. With this 20-inch-wheel we will measure this speed exact in mm/sec.

The goals of the experiment are

– to show that it might be possible to sink down a probe some hundred meters deep into the vent.

– to measure the temperature depending on depth.

– getting other data for later and deeper attempts.

Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

Der Honig im Messschlauch simuliert das gleichzähe Erdmagma/Lava. Mit Messungen an frei fallenden Drähten in diesem selbstgebautem Viskosimeter versuche ich die Sinkgeschwindigkeit von EARTH-1 abzuschätzen. Foto: Eric Goerke.

Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

Nach 9 Stunden Brenndauer messe ich den Durchmesser des urspünglich 1001 mikrometer dicken Molybdändrahtes nach vorsichtigem Abkratzen einer dünnen weissen Oxydationsschicht an der schwächsten Stelle mit 974 mikrometer.

Ohne das hier über den Draht gezogene dünne Stahlrohr riss der Draht bei direkter Beflammung bereits nach 2,5 Stunden.

Bereits nach einer Stunde hatte dabei der Draht nur noch 950 mikrometer Durchmesser.

Dieser Versuch zeigt, dass der Sauerstoff und/oder das heisse CO2 und H2O

der Butanflamme den Draht zerstört, weniger die Hitze.

In 1200 Grad heissem Magma kommt etwa soviel heisses gelöstes Gas an den Draht wie hier in diesem Versuch. Ich rechne im Moment damit, dass der Draht der Hitze 12- 72 Stunden standhält.

Das könnte für das Ziel der ersten Expedition – Machbarkeit und Nachweis der Existenz eines “Schlüssellochs” durch Versenkung einige hundert Meter tief in den Vulkanschlot – ausreichen.

***

Nachdem ich zwei verlorene Jahre lang die hier in diesem blog dokumentierte Unfähigkeit, Arroganz und Ignoranz deutscher, europäischer und amerikanischer für Forschung und Atommüllendlagerung zuständigen Behörden erleben musste, bin ich des Wartens und Hoffens leid.

Ich ziehe die erste Expedition jetzt im Alleingang durch.

Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

Publiziert 19. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

Tja, gelegentlich gibt es auch für wissenschaftlichen Unfug einen Nobelpreis.

Hierzulande gibt es Legionen von “Wissenschaftlern”, die ihre mässigen Leistungen hinter grossen Namen wie dem von Max Planck verstecken.

Die in Staat und Medien das grosse Wort führen.

Zum Beispiel “Regierungs”-”Berater” “Professor” Schellnhuber…

Und die unser Land in den Ruin treiben…..

Weiterlesen →

Veröffentlicht unter CO2/Energie, Wissenschaft | Verschlagwortet mit CO2 Energie Treibhauseffekt | 5 Kommentare
Ein Meisterwerk des Widerstandes

Publiziert 18. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

Auf meiner bisher dreimal im Kino aufgeführten DVD sehen Sie

– ICH ZAHLE KEINE KfZ-STEUER

…endlich einer der sich´s traut

…vier radikale und witzige Minuten

…die erstaunlicherweise von SAT1 gesendet wurden

– AUF DEM HEISSEN STUHL…bei RTL
– SIEG BEIM ERFINDERWETTBEWERB…von Galileo/Pro7

sowie die ARTE/RBB-Produktion

– DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT

…eine schulbuchreife spannende Geschichte, der das gleichnamige Buch zugrundeliegt (…. hier im Shop oder einfach diesen Buchtitel googeln)

Veröffentlicht unter Fundstücke | Verschlagwortet mit DVD KfZ-Steuer Flugblatt | 3 Kommentare
37 Thesen für CO2

Publiziert 14. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem “CO2-Hungerplaneten” wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

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auf www.schottie.de

Gesendet: Dienstag, 17. Juli 2012 um 11:43 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: „Manuela Waskow“ , marina.richter@vattenfall.de, westermann.kerstin@stern.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, info@stern.de, thomsen.frank@stern.de, klassen.ralf@stern.de, klode.ulrike@stern.de, hermes.joerg@stern.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, osterkorn.thomas@stern.de, petzold.andreas@stern.de, luebberstadt.henry@stern.de, zezschwitz.doro@picturepress.de, anzeigen@ems.guj.de, albers.sophie@stern.de, foerster.heike@stern.de, allan.mark@stern.de, krauss.christiane@stern.de, moeller.bernd@stern.de, forschung-info@hu-berlin.de, theda.oldewurtel@uv.hu-berlin.de, christian.richter@uv.hu-berlin.de, PBuero@uv.hu-berlin.de
Cc: manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
Betreff: Gestern fragte mich eine Leserin meines blogs www.schottie.de :

„Was ist aus Deinem Projekt geworden ?“:

Gesendet: Montag, 16. Juli 2012 um 14:19 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: marina.richter@vattenfall.de, westermann.kerstin@stern.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, kampe.joern@geo.de, bischoff.juergen@geo.de, info@stern.de, thomsen.frank@stern.de, klassen.ralf@stern.de, klode.ulrike@stern.de, hermes.joerg@stern.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, osterkorn.thomas@stern.de, petzold.andreas@stern.de, luebberstadt.henry@stern.de, zezschwitz.doro@picturepress.de, anzeigen@ems.guj.de, albers.sophie@stern.de, foerster.heike@stern.de, allan.mark@stern.de, krauss.christiane@stern.de, moeller.bernd@stern.de, forschung-info@hu-berlin.de, theda.oldewurtel@uv.hu-berlin.de, christian.richter@uv.hu-berlin.de, PBuero@uv.hu-berlin.de
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Betreff: Warum antwortet hierauf niemand ?

Man sollte annehmen,

der Fortschritt von Wissenschaft und Technik

sowie nobelpreisnahe neue Ergebnisse

würden irgendjemanden interessieren.

Welch naiver Glaube von mir.

In diesem Land:

Copyright: Klaus Stuttmann und Rainer Schottlaender

Titel: DIE LAGE DER NATION

Ich formulierte den bis heute nicht geleisteten
OFFENBARUNGSEID DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES
am 4.12.1995.

www.schottie.de

Gesendet: Samstag, 14. Juli 2012 um 12:24 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
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Betreff: Das Märchen von der Klimakatastrophe
14 Grad mittags am 14. Juli

Publiziert 14. Juli 2012 | Von www.schottie.de

Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das nobelpreisgekrönte Märchen einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

Wood-Schottlaender-Experiment

Wood-Schottlaender-Experiment

Dear Mr. President Obama, Secretary Chu, Lee Hamilton, BRC and DOE:

I have proved with an experiment that global warming – caused by CO2 –
is much smaller than the scientific community believes.

And no threat for mankind.

Even if we would burn in this 21st century all resources of coal and oil
– about 1000 Gigatons C, maybe more – temperature would increase only
by less than 1 (one) degree Celsius ….

Weiterlesen →

Gesendet: Freitag, 13. Juli 2012 um 13:35 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
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Betreff: Gute Ideen sind etwas sehr Seltenes

Meine Idee zum Beispiel über den Kraterrand ein Stahlseil zu spannen

habe ich kürzlich in einer Fernsehdoku gesehen.

Sogar an derselben Stelle, die ich als Option Nr. 1 von 6

für das weltweit noch nie durchgeführte KEYHOLE-Experiment vorschlage.

Gefilmt bereits 2008, vier Monate bevor ich diesen

– damals völlig unbekannten und weltweit fast einzigen –

stillen Lavasee entdeckte.

Das seltene Urheberrecht auf eine objektiv neue Idee

habe ich mit dieser unscheinbaren Sonde EARTH-1

die heute hier auf meinem Schreibtisch steht,

und die irgendwann einmal in einem Museum stehen wird.

Ich denke auch, dass niemand auf der Welt den Gedanken

Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma zu endlagern

soweit vorangetrieben hat wie ich.

Auch wenn es einzelne, verwehte Spuren im Internet gibt, die nie ernsthaft weiterverfolgt wurden.

Die mit dieser EMail erneut bewiesene Tatsache,

dass Sie, die angeschriebenen Adressaten,

die zum Teil dafür zuständig sind, vom Steuerzahler dafür bezahlt werden

und angeblich ein Endlagergesetz vorbereiten, bzw davon betroffen sind,

meine Initiative und die brillianten Ideen hier in dieser EMail ignorieren,

bremst mich und die Lösung der unerledigten Aufgaben.

Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=46#comment-2493

Gesendet: Dienstag, 10. Juli 2012 um 16:07 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: marina.richter@vattenfall.de
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Betreff: sofort an Vattenfall CEO Hattaka

Beim Pilzesammeln stiess ich heute mitten im Wald auf eine VATTENFALL-Fernwärmeleitung.

„Das kann doch nicht wahr sein“, dachte ich, als ich zufällig entdeckte,

dass die Leitung unregelmässig und auf mehreren Metern Länge geschätzte 50 Grad warm war.

Ich berechnete zunächst was mich als VATTENFALL-Kunden das kostet:

Pro Meter: 1 m x 1,50 m Umfang x geschätzte 500 Watt Verlustleistung pro m^2

x ca. 4 cent/KWh-thermisch x 8760 h/Jahr = 263 Euro pro Jahr und Meter.

Diese Leitung gibt es seit ca. 40 Jahren, also wären das ca. 10.000 Euro pro Meter.

Es war heute ein bewölkter Tag. Zum Glück bemerkte ich nach einigen Minuten –

beim Abtasten der Fernwärmeleitung – dass nicht eine defekte Isolation

sondern die Sonne – je nach Beschattung durch die Bäume und je nach Bewölkung –

die Ursache war.

Irren ist menschlich. Ab und zu mache ich Fehler und bin froh,

dass ich diese – trotz meiner mittlerweile 62 fröhlichen Lebensjahre – bemerke und auch zugebe.

Ich hätte es dabei belassen und mir nicht die Mühe gemacht

diese hübsche kleine Geschichte hier aufzuschreiben,

wenn es nicht einen gewichtigen Grund gäbe:

Ich habe bereits im Jahr 2006 Ihr Unternehmen informiert,

dass – auch nach mehrfach korrigierter Hochrechnung –

die von Ihrem Unternehmen jahrelang propagierte und mit Millionenbeträgen finanzierte

CO2-Entsorgung via CCS überflüssig und unbezahlbar ist.

Da niemand der – wie untenstehend dokumentiert – angeschriebenen Personen es für nötig hielt

auf meine berechtigte Warnung

und vor allem auf mehrere weitere Sie unmittelbar betreffende Ergebnisse

meiner 23jährigen Forschungen einzugehen,

geschweige denn meine Leistung zu honorieren,

habe ich Ihnen die symbolisch die Stromrechnung um ein paar Euro gekürzt.

(Den von mir verbrauchten Strom habe ich selbstverständlich bezahlt)

Veröffentlicht habe ich diesen Fall hier in These 36 von 37 : http://www.schottie.de/?p=46

Ich habe Ihnen, Herr Hattaka, wie unten dokumentiert, am 21. Mai und am 14. Juni erneut geschrieben.

Ich gehe nicht mehr davon aus, dass Sie antworten und verplempere auch keine weitere Zeit mit Warten.

Sie erhalten jetzt hier – und damit es sich lohnt EnBW, RWE und EON gleich mit –

fairerweise dieses Belegexemplar.

Ich veröffentliche diese EMail als 26sten Kommentar

an dieser mir besonders geeignet erscheinenden Stelle meines vielgelesenen blogs:

http://www.schottie.de/?p=46#comment-2459

Zähler

Seit Start des Blogs am 14.01.2011 sind 92253 Besucher hier gewesen

Mit freundlichen Grüssen

Ihr ansonsten

– bis auf den Ihnen vom Staat diktierten überhöhten Strompreis von nunmehr ca. 25 Cent/kWh –

zufriedener Kunde

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2012 um 10:23 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: marina.richter@vattenfall.de
Betreff: nach der Aufsichtsratssitzung an Herrn Hattaka c/o Frau Richter … nach Telefonat 030-8182-2051/ 2067 … weitergeleitet

Ich aktualisiere und ergänze hiermit meine bisher unbeantwortete

untenstehende EMail vom 21. Mai an Sie:

Gesendet: Donnerstag, 14. Juni 2012 um 10:11 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, juliane.roos@eon.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de
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Betreff: an den Vorstand von RWE, EON und EnBW… D/364067 … 0259/2011/KM

Ich habe bisher nach 4 Werktagen Nichts von Ihnen gehört.

Nach kurzem Studium Ihres

http://www.rwe.com/web/cms/mediablob/de/413496/data/10122/3/rwe/rwe-konzern/Geschaeftsbericht-2011-PDF-Download-.pdf

zu dem ich als schuldenfreier Kleinunternehmer einige Fragen hätte

– zum Beispiel die, warum Sie nach 50 Jahre Geldverdienen noch eine AG sind –

erkläre ich Ihnen den Sinn meiner vorangegangenen EMail:

Es gibt 11 ppm Th232, 3 ppm U238 und nur 0,02 ppm U235 in der festen Erdkruste.

Auch wenn im Moment ein schlechter Zeitpunkt ist

über die Zukunft der Atomenergie nachzudenken

– die mit oder ohne Deutschland stattfinden wird –

formuliere ich das unerledigte Forschungsziel:

Kann man einen Thoriumreaktor konstruieren, der mehr U-233 erbrütet als Primärspaltstoff verbraucht ?

Möglicherweise können die Inder und die Chinesen das schon, ich glaube aber nicht.

Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

www.schottie.de

Gesendet: Samstag, 09. Juni 2012 um 13:02 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
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Betreff: Zur Neutronenökonomie in zukünftigen Thoriumreaktoren … D/364067 … 0259/2011/KM

Anfrage :

To whom it may concern :

Wieviele Tonnen U-233 befinden sich in den abgebrannten Brennstoffkugeln des AVR und des THTR ?

Gesendet: Montag, 04. Juni 2012 um 13:22 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: marina.richter@vattenfall.de
Betreff: nach 2 Wochen an Herrn Hattaka c/o Frau Richter … nach Telefonat 030-8182-2051 … weitergeleitet

Gesendet: Montag, 21. Mai 2012 um 16:41 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“
An: marina.richter@vattenfall.de
Betreff: an Herrn Hattaka c/o Frau Richter nach Telefonat 030-8182-2051 … weitergeleitet

Sehr geehrter Vorstand meines Stromversorgers Vattenfall:

Es geht jetzt hier um sehr viel Geld.

Deshalb wird diese EMail etwas länger.

Ich bitte um Ihre volle Aufmerksamkeit.

Vor mir liegen liegen fünf von Ihnen ignorierte Briefe :

Bitte signalisieren Sie mir Dialogbereitschaft, damit es kraftvoll und konstruktiv weitergeht.

Ich schickte Herrn Cramer am 7.11.2006 meine 3. Hochrechnung zum Thema CCS.

Am 17.6.2009, an diesem Tag ging es um das CCS-Gesetz,

schickte ich dem Bundestagspräsidenten Lammert per Post ein Brikett.

Sauber und ordentlich in Folie verpackt.

Darauf stand :

DIE ENTSORGUNG DES KOHLENDIOXYDS, DAS BEI DER VERBRENNUNG DIESES BRIKETTS ENTSTEHT,

ERFORDERT MEHR ENERGIE ALS DIESES STÜCK KOHLE ENTHÄLT.

Sie sehen – auch ich mache gelegentlich Fehler.

Vermutlich ist es nach meiner 4. Hochrechnung „nur“ MEHR ALS DIE HÄLFTE.

Auch das ist nicht hinnehmbar und vor allem nicht notwendig,

wie Sie nach genauem Studium meiner …

37 Thesen für CO2

Publiziert 14. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken….

… und meines subblogs CO2/Energie feststellen werden.

Am 7. Mai 2007 schrieb ich an Ihren Aufsichtsrat, Vorstand und Dr. Klaus Rauscher :

…. “ Sie verbreiten wahrheitswidrig, es würde nur „ein bis zwei cent je KWh“ kosten,

Kohlendioxyd zu entsorgen“….

Am 14. April 2008 bat ich dann Sie, Herr Hattaka, … „meinen Fall gründlich zu studieren“….

Bitte holen Sie das nach.

Vor allem der Zukunft wegen.

Ihre CCS- Fehlinvestition ist vor allem auf den

in Deutschland in der Politik, in den Medien und auch in Ihrer Chefetage

verbreiteten Irrtum zurückzuführen, CO2 sei ein zu entsorgender Schadstoff.

Ich befasse mich seit 23 Jahren umfassend mit dieser Frage.

Das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT

beweist, dass dem nicht so ist. Einfach anklicken und über dieses Foto etwas länger nachdenken:

Wood-Schottlaender-Experiment

Quelle: http://www.schottie.de/?p=87#more-87

Meine aktuelle Forschung finden Sie hier:

Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

Die Frage, ob Thorium 232 statt Uran 235 vielleicht für Ihre/die Atomkraftwerke

langfristig der bessere Brennstoff ist,

möchte ich hier nur aufschreiben.

Aktueller ist meine seit vier Jahren betriebene Forschung die versucht zu klären,

ob wir unseren Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma versenken können.

Ich bin startklar für das hier beschriebene erste Erkundungsexperiment:

Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

The first probe in the history of science and technology
designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

EARTH-1.

First launch:

Hopefully soon in 2012……

….. Das liegt jetzt auch ein bischen an Ihnen, Herr Hattaka.

Mit freundlichen Grüssen

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

53 Kommentare zu Can you pay this million ?

  1. schotti sagt:

    http://globalefreiheit.de/126.geschichtedespapiergeldes.php :

    Die Geschichte staatlichen Papiergeldes am Beispiel der USA

    (von Jonathan Danubio, freitum.de)

    Die Finanzierung des Amerikanischen Bürgerkriegs als monetärer Wendepunkt

    Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass Kriege die Tendenz haben, individuelle Freiheiten zu zerstören und die Staatsgewalt über die Untertanen auszudehnen. Diese Ausdehnung kann direkt sichtbar sein – Einführung der Wehrpflicht, Heimatfront etc. – oder auf subtilere Art – Inflation, Staatsverschuldung etc. – erfolgen. Auch der Amerikanische Bürgerkrieg bildet keine historische Ausnahme von der Regel, viel mehr wurden während dieses Krieges neue – in den USA zuvor unbekannte – Möglichkeiten der Staatsexpansion gefunden, auf die spätere Regierungen gerne rekurrierten (bspw. Wehrpflicht). Der Fokus dieser Hausarbeit liegt allerdings allein auf den monetären Präzedenzfällen, die im Zuge der Kriegsfinanzierung durch die Unionsregierung geschaffen wurden. Das nur die Finanzierungstaktiken des Nordens beleuchtet werden, liegt in zwei historischen Tatsachen begründet: a) nur die unionistischen Maßnahmen waren revolutionär und b) durch die Niederlage der Konföderierten wurde der Süden der Unionshoheit unterworfen, d. h. nur die von der Union erlassenen Gesetze hatten auch einen prägenden Einfluss auf die weitere Entwicklung des amerikanischen Geldsystems.

    Damit die Zäsur, die der Bürgerkrieg für das amerikanische Geldsystem darstellte, vollends nachvollziehbar wird, soll zunächst die Vorgeschichte erzählt werden, d. h. die Entwicklung des Geldsystems von der Kolonialzeit bis zum Vorabend des Bürgerkrieges. Die historische Vogelperspektive soll auch deutlich machen, dass die von der Union ergriffenen Maßnahmen an sich ein Novum waren, innerhalb der weiteren geldpolitischen Entwicklung Amerikas aber nur als vorläufiger Höhepunkt eines Prozesses gelten können, der abschließend in einem Ausblick noch grob skizziert werden soll.

    Warum ist die amerikanische Geldgeschichte überhaupt relevant? Heutzutage hat fast jedes Land der Welt dasselbe verstaatlichte Geldsystem, obwohl die Wege dorthin sehr unterschiedlich verliefen. Der von den Amerikanern eingeschlagene Pfad ist also keineswegs exemplarisch. Nichtsdestotrotz gewinnt man beim Versuch, ihn historisch zu rekonstruieren, ökonomische Einsichten, die sich aufgrund ihrer Allgemeingültigkeit auch auf andere Länder mit demselben Geldsystem anwenden lassen. In nuce: die Betrachtung der amerikanischen Geldgeschichte kann dabei helfen, unser heutiges (weltweites) Geldsystem besser zu verstehen.

    Eine Skizze des amerikanischen Geldsystems von der Kolonialzeit bis 1861

    Die britischen Kolonien nutzten ursprünglich Naturalien als Tauschmedien. Erst mit dem Anwachsen der Kolonien begann der Import von Gold- und Silbermünzen aus unterschiedlichen Ländern (Hauptwährung war der spanische Silberdollar). 1690 traf die Kolonialregierung von Massachusetts eine folgenschwere Entscheidung, der früher oder später alle anderen Kolonien folgen sollten: sie begann mit der Herausgabe von Fiatgeld (ungedecktes Papiergeld). Der Grund: ein Beutezug gegen die französische Kolonie Quebec scheiterte, doch die Soldaten forderten ihren Lohn. Der misstrauischen Bevölkerung versprach die Regierung a) kein weiteres Geld zu drucken und b) das Papiergeld in ein paar Jahren in Hartgeld (Gold und Silber) einzutauschen.

    Beide Versprechen wurden gebrochen und in der Folge verlor das Papiergeld im Verhältnis zum Hart- oder auch Warengeld beständig an Wert. Als Reaktion verordnete die Kolonialregierung 1692, dass alle Schulden mit Papiergeld zum Nennwert (ein Papierdollar = ein Silberdollar) beglichen werden können. Dieses gesetzlich festgelegte Verhältnis führte zum Inkrafttreten von Greshams Gesetz, welches besagt: schlechtes (staatlich überbewertetes) Geld verdrängt gutes (staatlich unterbewertetes) Geld. Weil ein Silberdollar (unterbewertet) realiter nicht dem Wert eines Papierdollars (überbewertet) entsprach, hielten die Menschen ihr Silber zurück und beglichen ihre Schulden stattdessen mit Papiergeld (ab 1711 gab es in ganz Neuengland fast kein Silber mehr).

    Die Konsequenzen der Inflation1 waren in allen Kolonien gleich: Geldentwertung trotz Parigesetzen, Edelmetallmangel und hohe Preise. Die Kolonialregierungen inflationierten dennoch weiter, da sie mit dem Papiergeld bequem ihre Schulden tilgen konnten. Erst mit dem Ende des King George’s War 1748 intervenierte das britische Parlament: 1751 wurde die Emission weiteren Papiergeldes in Neuengland verboten – 1764 dann auch in den übrigen Kolonien – und fast alle Regierungen begannen ihr entwertetes Papiergeld zum Marktpreis (statt zum Nennwert) in Edelmetalle einzutauschen. Die Folge: Anstieg des Handels und der Produktion, Edelmetallzufluss und niedrigere Preise.

    In der amerikanischen Geschichte hatte jeder größere Krieg auch Auswirkungen auf das Geldsystem. So hielt die Rückkehr zum Hartgeld auch nur bis zum Ausbruch des 1.Weltkrieges. Unter Inflation wird im Sinne der Österreichischen Schule fortan die ungedeckte Geldmengenausweitung verstanden und kein etwaiger Preisanstieg, der nur die Folge der Expansion ist.

    Unabhängigkeitskrieges, denn um diesen finanzieren zu können, beschloss der Kontinentalkongress 1775 die Herausgabe eines nationalen Fiatgeldes: den Continentals. Aufgrund einer zügellosen Druckerpresse waren diese jedoch bereits 1779 praktisch wertlos. Die Folgen der Inflation wurden noch verschlimmert, weil neben dem Kongress auch diverse Bundesstaaten eigenes Papiergeld ausgaben. Als die Bevölkerung die Annahme von Inflationswährungen verweigerte, emittierten Kongress und Bundesstaaten ab 1779 zusätzlich noch sog. certificates (staatliche Schuldscheine), die jedoch schon im selben Jahr nahezu wertlos waren.

    Nach dem Krieg verschwanden die Papierwährungen: die Continentals wurden niemals in Hartgeld eingetauscht und das Papiergeld der Bundesstaaten nur zum Inflationsniveau statt zum Nennwert. Die certificates hingegen wurden nur in geringem Maße getilgt und entwickelten sich daher zum Hauptteil der dauerhaften Staatsverschuldung. Die Liquidierung der certificates zum Marktpreis wurde durch Robert Morris (sog. Finanzier der Revolution) verhindert. Sein Motiv: während des Krieges hatte er zu hohen Inflationspreisen Staatschulden aufgekauft, die zum neuen Marktpreis aber praktisch wertlos waren; um keinen Verlust zu machen, setzte er die Einlösung zum Nennwert durch (1 Dollar Staatsverschuldung = 1 Dollar Hartgeld). Morris wurde 1781 vom Kongress zum Superintendenten der Finanzen ernannt und schlug als erste Amtshandlung die Gründung einer nationalen Zentralbank vor. Sein Antrag wurde angenommen und 1782 eröffnete die Bank of North America mit Morris als ihrem Präsidenten. Sie war nicht nur die erste (private) Zentralbank der USA, sondern auch die erste Bank mit sog. Teilreservesystem.

    Die Bank of North America erhielt das Privileg, als einzige Bank auf Bundesebene operieren zu dürfen und im Gegenzug dafür lieh sie ihr neugeschaffenes Papiergeld hauptsächlich dem Kongress, damit dieser Staatsschulden aufkaufen konnte. Die ungedeckte Geldmengenausweitung im Verhältnis zur vorhandenen Reserve an Edelmetallen führte zur Entwertung der Währung, sodass Morris bereits ein Jahr später die Zentralbankfunktionen seiner Bank aufgab. Dadurch wurde aus Amerikas erster Zentralbank bloß eine von vielen regionalen Geschäftsbanken.

    Als Reaktion auf die Inflationserfahrungen wurde in der Verfassung von 1787 festgeschrieben, dass nur die Bundesregierung Münzen prägen darf und, dass die Bundesstaaten weder Papiergeld emittieren noch etwas anderes außer Gold und Silber zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklären dürfen. Auf Anraten des (ersten) Finanzministers Alexander Hamilton machte die Bundesregierung 1792 von ihrem Recht Gebrauch und verabschiedete den Coinage Act. Der Dollar wurde zur offiziellen Währungseinheit der USA und war definiert als 371,25 Gran Silber bzw. 24,75 Gran Gold (Bimetallstandard mit einem gesetzlichen Silber-Gold-Verhältnis von 15:1).

    Doch der Bimetallstandard führte alsbald zu Problemen: in den nächsten Jahren kam es zu einem mexikanischen Silberzustrom, sodass das festgelegte 15:1-Verhältnis nicht mehr die realen Marktentwicklungen abbildete. Da nun Silber künstlich über- und Gold unterbewertet wurde, führte Greshams Gesetzt dazu, dass zwischen 1810 und 1834 in Amerika keine Goldmünzen mehr zirkulierten.7 Ein Jahr vor dem Coinage Act wurde – ebenfalls auf Anraten Hamiltons – eine neue (private) Zentralbank gegründet: die First Bank of the United States. Dies führte prompt zu einer Verfassungskontroverse: die Jeffersonians argumentierten, dass die Regierung kein legitimes Recht zur Gründung einer Zentralbank habe, während die Hamiltonians ihr ein Recht zur Verfolgung nationaler Ziele zusprachen (die Sicht der Hamiltonians wurde 1819 mit der Entscheidung des Supreme Courts im Fall McCulloch v. Maryland offiziell). Die First Bank durfte für zwanzig Jahre als einzige Bank auf nationaler Ebene operieren. Ihr Hauptzweck war die Emission von Papiergeld (auf Teilreservebasis), damit der Kongress seine Schulden monetarisieren konnte. Neben den üblichen Inflationserscheinungen führte die lange Tätigkeit der Zentralbank auch zu einem Anstieg der Geschäfts- und Landesbankgründungen. Die neuen Banken operierten auch mit dem Teilreservesystem, doch bestand ihre Reserve nicht mehr aus Edelmetallen, sondern aus Geldnoten der Zentralbank. 1811 wurde die Lizenz der Zentralbank vom Kongress nicht verlängert.

    Die bis dato verhängnisvollsten Konsequenzen für das amerikanische Geldsystem brachte der Britisch-Amerikanische Krieg (1812-1815). Zwecks Kriegsfinanzierung gab der Kongress einerseits sog. Treasury Notes (verzinsliche Staatsanleihen) heraus und förderte andererseits die Ausdehnung von Geschäftsbanken, damit diese Geld zum Kauf von Staatschulden drucken (als Reserve dienten die Treasury Notes). Die Banken Neuenglands verweigerten jedoch aus politischen Gründen die Mitarbeit. Nichtsdestotrotz musste die Bundesregierung Güter aus der Region kaufen, die sie aber mit dem wertlosen – außerhalb von Neuengland gedruckten – Geld bezahlte. Nun bestand folgende Gefahr: sobald sich die neuenglischen Banken an die anderen Landesbanken wenden würden, damit diese ihr Papiergeld umtauschten, käme es aufgrund mangelnder Edelmetallreserven zu massenhaften Insolvenzen und folglich zum Ende der inflationären Kriegsfinanzierung. Um dies zu verhindern, beschloss der Kongress – gemeinsam mit den Regierungen der Bundesstaaten außerhalb Neuenglands – 1814 die allgemeine Aufhebung der Einlösepflicht für Banken (bei gleichzeitiger Fortführung der Inflation). Dieser monetäre Präzedenzfall sollte weitreichende Folgen haben, denn fortan hob man bei jeder größeren Bankenkrise auf Bundes- oder Landesebene die gesetzliche Einlösepflicht auf, während aber die Banken weiterhin inflationieren durften.

    Der Krieg erhöhte die Verschuldung der USA, sodass der Kongress 1816 zwecks Monetarisierung die Gründung einer neuen (privaten) Zentralbank beschloss: die Second Bank of the United States wurde 1817 eröffnet und erhielt eine Lizenz für zwanzig Jahre. Die Zentralbank dehnte für den Kongress auch umgehend die Papiergeldmenge aus und beschützte zusätzlich noch die maroden Landesbanken. 1816 hatte der Kongress nicht nur die Gründung einer Zentralbank beschlossen, sondern auch eine Resolution verabschiedet, die vorsah, dass ab Februar 1817 a) die Einlösepflicht der Banken wieder eigeführt wird und b) Zahlungen an den Staat nur noch in Hartgeld oder konvertiblen Papierwährungen getätigt werden können. Das ungedeckte Papiergeld der Landesbanken war also kein legitimes Zahlungsmittel mehr. Kurz vor der Implementierung aber lieh die Zentralbank den führenden (insolventen) Landesbanken Millionenkredite in konvertiblen Zentralbanknoten (Geburtsstunde des sog. lender of last resort). Im Gegenzug erklärten sich die Landesbanken nun bereit, ihre Schulden in Hartgeld zu bezahlen.

    Die fortgeführte Inflation der Landesbanken und der Zentralbank – gepaart mit einer Laxheit gegenüber Schuldentilgungen in Hartgeld – führte ab 1817 zu einem künstlichen (inflationsfinanzierten) Boom mit (ebenfalls inflationsbedingt) ständig steigenden Preisen. Ein solcher Boom kann nur solange aufrechterhalten werden, wie der Markt mit dem billigen Papiergeld der Banken überflutet wird. Im Juli 1818 erkannte die Zentralbank aber die Gefahr einer Hyperinflation und begann 1819 mit einer massiven Geld- und Kreditkontraktion. Auch die Landesbanken mussten aufgrund des schwerer zugänglichen Zentralbankgeldes ihre Kreditvergaben drosseln. Die Zentralbank konnte so gerettet werden, aber die Bürger wurden ruiniert: da die Kredite für begonnene Projekte ausblieben, kam es zu massenhaften Liquidierungen von Unternehmen. Der künstliche Boom, der sich nicht ewig aufrechterhalten lässt, hatte sich zum notwendigen Bust (Rezession) entwickelt und löste somit Amerikas erste Depression aus.

    Als Reaktion auf die Panic of 1819 entstand in den 1820er Jahren unter Andrew Jackson das libertäre Jacksonian Movement. Ihr Ziel war die Abschaffung des Teilreservesystems und die Auflösung der Second Bank. Während seiner Amtszeit als Präsident (1833-1837) konnte Jackson auf Bundesebene einige programmatische Punkte durchsetzen: 1833 entzog er der Second Bank einen Teil ihrer finanziellen Grundlage, indem er alle Staatsdepositen entfernen und auf Landesbanken verteilen ließ (sein Nachfolger Martin Van Buren setzte 1840 schließlich das Independent Treasury System durch, d. h. der Staat lagerte seine Depositen in eigenen Tresoren und war somit vom Bankensystem getrennt); um Banknoten mit geringem Nennwert durch Gold- und Silbermünzen zu ersetzen, wurde 1834 ein Coinage Act erlassen, der das Gold-Silber-Verhältnis neuerdings mit 16:1 festlegte (da dies in etwa dem Marktniveau entsprach, strömten ab 1834 wieder Goldmünzen nach Amerika); 1836 schließlich wurde die Lizenz der Second Bank nicht verlängert.

    Viele Historiker glauben, diese Maßnahmen der Jackson-Administration führten zur steigenden Inflation ab 1833 und letztlich zur Panic of 1837. Der tatsächliche Grund für die steigende Inflation ist jedoch ein erhöhter Silberzufluss nach Amerika, der den Landesbanken wiederum als Grundlage zur proportionalen Ausdehnung ihrer Geldmengen diente (1833 befanden sich 31 Millionen Dollar Hartgeld im Land; Anfang 1837 waren es 73 Millionen13). Gründe für den Zufluss: a) Greshams Gesetz führte in Mexiko zum Silberabfluss und b) die Silberexporte in den Orient nehmen ab, da China nun vermehrt Opium kaufte. 1836 verwandelte sich der künstliche Boom schließlich erneut in den notwendigen Bust, als die Bank of England aus Angst vor einer Inflation ihre Geldmenge reduzierte und die zu zahlenden Zinsen für ihre Kredite hochsetzte. Dies führte zu einer Kettenreaktion: Rückgang der Kreditnachfrage = Rückgang der Nachfrage nach amerikanischer Baumwolle = Rückgang der amerikanischen Exporte = Zusammenbruch der heimischen Industrie. Das Gros der amerikanischen Banken reagierte auf den verminderten Kapitalfluss im Mai 1837 mit einer Aussetzung der Einlösepflicht. Doch Martin Van Buren konnte 1838 durchsetzen, dass alle Banken per Gesetz zur Einhaltung ihrer Einlösepflicht gezwungen sind, was vielerorts zu Bankschließungen führte. Bereits im selben Jahr erholte sich die amerikanische Wirtschaft aber von der Krise, da die Bank of England ihre Kredite wieder zu günstigeren Konditionen vergab. Da in der Folge die Baumwollnachfrage wieder stark anstieg, begannen viele Bundesstaaten mit der schuldenfinanzierten Subventionierung dieses Sektors (künstlicher Boom). 1839 platzte die Baumwollblase jedoch, als offenkundig wurde, dass all die staatlich geförderten Unternehmungen eigentlich von niemandem nachgefragt wurden. Erneut kam es zu Aussetzungen der Einlösepflicht und letztlich zur Liquidierung zahlreicher maroder Banken.

    Verständlicherweise machte sich in der Bevölkerung aufgrund der Wirtschaftskrisen ein Misstrauen gegen Banken breit. Viele Bundesstaaten verschrieben sich daher ab den 1830er Jahren dem Konzept des sog. free banking. Trotz seines Namens ist dieses System nicht im Sinne eines freien Marktes – d. h. einem System freiwilliger Übereinkünfte ohne staatliche Regulierungen – zu verstehen15. Beim amerikanischen free banking konnte jedermann eine Bank gründen, sofern er die gesetzlichen Mindestanforderungen des jeweiligen Bundesstaates erfüllte (zuvor musste man um spezielle Lizenzen werben). Doch diese Konditionen bestanden aus einem Katalog an Regulierungen, die den Zutritt zum „freien“ Bankenmarkt enorm erschwerten.

    Des Weiteren wurde jede Bank an die jeweilige Landesregierung gebunden, da das Ausmaß der erlaubten Geldexpansion von der Menge der gekauften Staatsschulden abhing, die als Reserve genutzt werden mussten. Je mehr Staatschulden eine Bank kaufte desto mehr Papiergeld durfte sie also auch emittieren. Innerhalb dieses staatlichen Rahmens konnten die Banken jedoch relativ frei mit unterschiedlichen Geschäftsmodellen experimentieren. Die free banking-Ära wurde erst durch den Ausbruch des Bürgerkriegs beendet.

    Anfang der 1850er Jahre wurde Amerika erneut von Greshams Gesetz heimgesucht, da in Australien, Kalifornien und Russland neue Goldminen eröffnet wurden. Der Marktwert von Gold sank in Relation zu Silber und das gesetzliche 16:1-Verhältnis bildete nicht mehr die reale Entwicklung ab. Das künstlich unterbewertete Silber floss aus Amerika ab, was wiederum zu einer Kleingeldkrise führte, weil Gold zu wertvoll ist, um es als Münze mit geringem Nennwert prägen zu lassen. Die Bundesregierung griff im Februar 1853 ein: de jure behielt sie den Bimetallstandard bei, aber de facto wurde nun ein Goldstandard etabliert. Silbermünzen durften nur noch als Zahlungsmittel im Wert von höchstens fünf Dollar genutzt werden. Um die notwendigen Silbermünzen mit geringem Nennwert auch im Land zu behalten, wurde deren Feingehalt um 6,91% gemindert, sodass sie im Verhältnis zum Gold nicht mehr überbewertet waren. Auf diese Weise konnte die Kleingeldkrise bereits 1854 überwunden wurden. 1857 wurden zur besseren Kontrolle des Geldsystems schließlich ausländische Gold- und Silbermünzen als Zahlungsmittel verboten.

    Der Bürgerkrieg und seine Finanzierung durch die Union

    Der Amerikanische Bürgerkrieg gilt als der erste moderne (industrialisierte) Krieg, da sowohl Gesellschaft als auch Wirtschaft in zuvor unvorstellbarem Maße dem Kriegszweck untergeordnet wurden. All die totalen Maßnahmen mussten jedoch auch finanziert werden: in den 1850er Jahren gab die Bundesregierung ca. 1 Million Dollar pro Woche aus, Mitte 1861 waren es 1,5 Millionen Dollar pro Tag und Ende 1865 bereits 3,5 Millionen Dollar. Die Staatsverschuldung stieg von 60 Millionen Dollar 1861 auf 2,7 Milliarden Dollar im Jahre 186519. Eine Regierung kann solch enormen Ausgaben nur auf drei Weisen stemmen: durch Besteuerung, Verschuldung oder Inflationierung.

    Der Norden nutzte und revolutionierte alle drei Methoden, doch der jeweilige Beitrag zur Kriegsfinanzierung differierte über die Zeit. Insgesamt wurde der Bürgerkrieg auf Unionsseite zu 25% aus Steuern, 18% Inflation und 53% Verschuldung finanziert (für die Beitragsverhältnisse pro Kriegsjahr. Für die Zukunft des amerikanischen Geldsystems waren selbstredend die unionistischen Neuerungen auf dem Gebiet der Inflationierung am wichtigsten. Nichtsdestotrotz stehen alle neuentdeckten Formen des Staatszentralismus in einem inneren Zusammenhang. Der Finanzminister der Union, Salmon P. Chase, versuchte 1861 die anfallenden Kriegskosten durch die Emission von verzinslichen Treasury Notes und unverzinslichen Demand Notes (bei Bedarf in Hartgeld eintauschbar) zu decken. Da die Demand Notes auch mit geringen Nennwerten ausgegeben wurden, entwickelten sie sich bald zur ersten nationalen Papiergeldwährung nach den Continentals. Doch die Bevölkerung misstraute dem Papiergeld und fragte vermehrt Edelmetalle nach, sodass Ende 1861 die Einlösepflicht der Banken abermals ausgesetzt wurde. Das Finanzministerium folgte schnell diesem Beispiel und beglich fortan nur noch seine Schulden in Gold. Erstmals seit dem Britisch-Amerikanischen Krieg war das amerikanische Geldsystem wieder vollkommen ungedeckt.

    Der Kongress nutzte die Gelegenheit, um im Februar 1862 den Legal Tender Act zu verabschieden, der dem Finanzministerium zwecks Kriegsfinanzierung gestattete, erstmals ein ungedecktes Papiergeld zu emittieren, das gleichzeitig zum gesetzlichen Zahlungsmittel für alle Schulden erkoren wurde. Diese United States Notes – aufgrund der Farbe ihrer Tinte auch als Greenbacks bekannt – lösten die Demand Notes ab und waren die erste zentralstaatlich herausgegebene Fiatwährung Amerikas. Sowohl die Demand Notes als auch die Greenbacks sind heute noch gültig und können zum Nennwert in aktuelle Dollarscheine eingetauscht werden.

    Seit ihrer Implementierung verloren die Greenbacks im Verhältnis zu Gold beständig an Wert. Dies veranlasste Finanzminister Chase ab 1863 zu einem Feldzug gegen den Goldmarkt (einige Mittel dafür: Besteuerung von Goldkäufen; Verkauf von großen Goldbeständen, um den Marktpreis für Gold zu senken; Verbot zukünftige Verträge in Gold abzuschließen). All diese Maßnahmen ließen jedoch das Vertrauen der Bevölkerung und somit auch den Wert der Greenbacks noch weiter sinken. Die Inflation führte u. a. zu einem Abfluss von Edelmetallen bzw. Kleingeld, sodass die Unionsregierung zeitweise sogar Briefmarken als Zahlungsmittel herausgab. 1864 wurden schließlich viele Restriktionen wieder aufgehoben und Chase aus seinem Amt entlassen.

    Da die Greenbacks bald nahezu wertlos waren, verließ sich die Unionsregierung ab 1864 zur Geldbeschaffung fast ausschließlich auf Steuern und insbesondere Schulden. Ursprünglich gingen beide Kriegsparteien von einem kurzen Intermezzo aus, sodass Inflation und Verschuldung als ausreichende Finanzierungsmittel erschienen (zumal auf diese Weise unpopuläre Steuererhebungen vermieden werden konnten). Sobald jedoch offenkundig wurde, dass der Krieg andauern würde, griff die Union auch zu drastischen Steuererhebungen.

    Im August 1861 wurde ein Revenue Act erlassen, der in Amerika erstmals eine einheitliche Einkommenssteuer (3% auf Einkommen über 800 Dollar) einführte. Zudem erhob man neuartige Zölle auf Importgüter. 1862 schließlich wurde ein zweiter Revenue Act beschlossen, der den vorherigen ablöste und in der Folgezeit das Steueraufkommen enorm steigern sollte. Der Act ersetzte die einheitliche durch eine progressive Einkommenssteuer (3% auf Einkommen zwischen 600 und 10.000 Dollar; 5% auf höhere Einkommen), belegte zudem fast alle Güter und Dienstleistungen mit einer Verbrauchersteuer (von Alkohol bis hin zu Billardtischen) und führte erstmals eine Erbschaftssteuer ein. Diese Vielzahl neuer Steuern sollte nicht nur die Staatskassen füllen, sondern auch die Inflation abmildern: da ein Teil der Greenbacks in Form von Steuern nun wieder an den Staat zurückfloss, konnte dieser die Geldmenge besser regulieren. Um die Steuern auch tatsächlich eintreiben zu können, wurde das Department of Internal Revenue gegründet, welches bei etwaigen Steuerverweigerungen Privateigentum beschlagnahmen durfte. 1864 wurde die Einkommenssteuer abermals modifiziert (5% auf Einkommen zwischen 600 und 5.000 Dollar; 7,5% auf Einkommen zwischen 5.000 und 10.000 Dollar; 10% auf höhere Einkommen), bevor sie 1872 für verfassungswidrig erklärt wurde und erst 1913 als 16. Verfassungszusatz wieder auflebte.

    Den größten Teil ihres Einkommens erhielt die Unionsregierung aber weder durch Inflationierung noch durch Besteuerung, sondern aus dem Verkauf von staatlichen Schuldscheinen (Kriegsanleihen). Der wichtigste Mann in diesem Kontext ist der Unternehmer Jay Cooke, der ein enger Freund von Salmon P. Chase war. Chase wurde erst durch die Einflussnahme Cookes zum Finanzminister ernannt und dafür revanchierte er sich 1862, indem er Cooke das Monopol zum Verkauf von staatlichen Schuldscheinen zuschanzte. Die Kriegsanleihen hatten eine Mindestlaufzeit von fünf Jahren und brachten eine Zinsrendite von 6% pro Jahr (auszahlbar in Gold). Cooke verkaufte die Staatsschulden nun nicht nur an Banken, sondern erstmals auch direkt an die Bevölkerung. Durch patriotische Zeitungswerbungen, dem Anheuern von Agitatoren etc. gelang es Cooke, sowohl Mittelständler als auch Angehörige der Oberschicht zum Kauf der Kriegsanleihen zu bewegen. Aus diesem Grunde gilt er vielen Historikern als Erfinder der Massenpropaganda, die seitdem zum Bestandteil jedes größeren Krieges wurde. Insgesamt mobilisierte Cooke ca. eine Million Nordstaatler zum Kauf, die dadurch ca. 2 Milliarden Dollar zur Kriegsfinanzierung beitrugen.

    Die Implementierung des Legal Tender Acts von 1862 muss auch vor diesem Hintergrund betrachtet werden: damit die Menschen Staatsschulden überhaupt kaufen können, müssen sie auch über ausreichend Geld verfügen. Die beliebige Reproduzierbarkeit der neuen Greenbacks konnte dies gewährleisten. Die Freundschaft zwischen Chase und Cooke sollte für Amerika weitreichende Konsequenzen haben, denn gemeinsam wollten sie einen stabilen Markt für die Kriegsanleihen schaffen. Um dieses Ziel zu erreichen entwarfen sie ein neues Bankensystem. Cooke nutzte seine Zeitungskontakte, um das System salonfähig zu machen und schließlich wurden 1863 bzw. 1864 zwei National Bank Acts verabschiedet, die ihren Plan in die Tat umsetzten. Die Acts beendeten nicht nur die free banking-Ära, sondern zerstörten auch die von den Jacksonians zementierte Trennung zwischen Bundesregierung und Banken. Stattdessen wurde nun ein zentralistisches Bankenkartell geschaffen, das zum eigentlichen geldpolitischen Vermächtnis des Bürgerkrieges wurde. Die Bundesregierung – in Form des neugegründeten Office of the Comptroller of the Currency – hatte nun das Recht, Lizenzen für Nationalbanken zu vergeben, die unter staatlicher Aufsicht eine nationale (schuldengedeckte) Währung herausgeben durften (sog. National Bank Notes).

    Es gab drei Arten von Nationalbanken: central reserve city banks (Banken in New York), reserve city banks (Banken in Städten mit mehr als 500.000 Einwohnern) und country banks (alle anderen Nationalbanken). Die central reserve city banks mussten 25% ihrer Geldmenge durch Edelmetalle oder Greenbacks decken. Die reserve city banks mussten nur 12,5% ihrer Geldmenge vor Ort decken, während die anderen 12,5% auch nur als Bankguthaben bei den reserve city banks existieren durften. Die country banks schließlich mussten nur 15% ihrer Geldmenge decken, wobei 40% davon vor Ort gedeckt sein mussten und 60% auch nur als Kontoguthaben bei den reserve city banks oder den central reserve city banks hinterlegt sein konnten. Dieses System erlaubt nun eine einheitliche (nationale) Inflationierung: erhalten die central reserve city banks Neueinzahlungen, dann inflationieren sie auf dieser Grundlage ihre Geldmenge. Die reserve city banks kaufen nun das neue Geld auf und erhöhen somit ihr dortiges Kontoguthaben, d. h. sie dürfen ihre eigene Geldmenge inflationieren, da ihre Reserven bei den central reserve city banks angestiegen sind. Die country banks kaufen nun entweder das neue Geld der central reserve city banks und/oder der reserve city banks auf, erhöhen somit ihre dortigen Kontoguthaben und dürfen daher ihre eigene Geldmenge inflationieren.

    Doch damit nicht genug: die Möglichkeit der Geldmengenausweitung wurde an den Besitz von Staatsanleihen geknüpft, d. h. das nationale Bankensystem wurde abhängig von der Regierung bzw. deren Verschuldung. Eine Bank durfte ihre Geldmenge an National Bank Notes nur ausdehnen, wenn sie das Äquivalent dazu in Staatsanleihen als Pfand beim Finanzministerium hinterlegte, was der Regierung wiederum mehr Geld für den Krieg einbrachte. Auf diese Weise wurde der ersehnte sichere Markt für Staatsanleihen geschaffen: je mehr Banken Staatsschulden kauften desto mehr durfte das neue pyramidenartige Bankensystem auch inflationieren.

    Ein weiterer Grund für die Errichtung des nationalen Bankensystems war die ersehnte Entmachtung der dezentralen Landesbanken. Da die National Banking Acts allen Landesbanken die zukünftige Papiergeldemission verbat, ging man davon aus, das diese sich freiwillig dem nationalen Bankenkartell unterordnen würden. Als dies nicht geschah, erließ der Kongress 1865 ein Gesetz, dass alle noch ausstehenden Landesbanknoten mit einer Steuer von 10% belegte. In der Folge hörte das Papiergeld der Landesbanken auf zu zirkulieren und nur das zentralstaatlich herausgegebene Papiergeld fungierte – neben Gold und Silber – als Zahlungsmittel. Einhergehend mit dieser Bedeutungsverschiebung sank die Zahl der Landesbanken von 1.466 (1863) auf 297 (1866) während die Zahl der Nationalbanken im selben Zeitraum von 66 auf 1.634 anstieg. Die Landesbanken erholten sich nach einigen Jahren wieder, allerdings ordneten sie sich fortan den Nationalbanken unter, d. h. sie wurden zur vierten Schicht in der Pyramide des neuartigen Bankensystems. Auf diese Weise errichtete die Bundesregierung ihr bis heute anhaltendes Geldmonopol.

    Ausblick

    Der Bürgerkrieg vererbte Amerika eine entwertete und inkonvertible Papierwährung. So ist es kaum verwunderlich, dass sich die erste monetäre Nachkriegsdebatte mit der Frage nach der Zukunft der Greenbacks befasste. Bereits 1865 und 1869 wurden im Kongress erfolglos Resolutionen eingereicht, die die Einlösung des Papiergeldes in Edelmetalle forderten. 1867 erreichte die Greenback-Debatte schließlich den Supreme Court, da bis dato nicht geklärt wurde, ob die Herausgabe einer nationalen Papiergeldwährung – die auch noch zum gesetzlichen Zahlungsmittel erklärt wurde – überhaupt verfassungskonform war. 1870 entschied der Supreme Court unter Vorsitz des ehemaligen Finanzministers Salmon P. Chase in Hepburn v. Griswold, dass die Herausgabe von Greenbacks verfassungswidrig gewesen sei. Noch am selben Tag ernannte Präsident Ulysses Grant jedoch zwei neue Verfassungsrichter und der Supreme Court revidierte daraufhin sein anfängliches Urteil in den sog. Legal Tender Cases (beide 1871). Nun hatte die Bundesregierung das verfassungsmäßige Recht zur Emission von Papiergeld. Die Begründung: die Verfassung impliziere ein solches Recht, da andernfalls das Land nicht regiert werden könne. Auf zunehmenden Druck hin wurde 1875 schließlich der Resumption Act verabschiedet, der die Regierung ab dem 1. Januar 1879 zum Eintausch der Greenbacks in Gold zwang. Die Greenbacks zirkulierten ab 1875 folglich als Kreditgeld und somit endete Amerikas erstes nationales Fiatgeldexperiment, welches aber ein entscheidender Präzedenzfall für die amerikanischen Währungen nach 1933 und insbesondere nach 1971 war.

    Diese zukünftigen Entwicklungen sind eng mit dem nationalen Bankensystem verbunden. Das zentralistische Bankenkartell bereitete den Weg für die erneute Gründung einer Zentralbank im Jahre 1913. Das Federal Reserve System (FED) nahm innerhalb der Pyramide – jedoch unter anderen Bedingungen – die Rolle der central reserve city banks ein. Nach heftigen Debatten führte Amerika 1900 offiziell den Goldstandard ein. Es glich somit den meisten europäischen Ländern, die jedoch zwecks Kriegsfinanzierung zu Beginn des Ersten Weltkriegs ihren Goldstandard abschafften. Erstmalig wurde dieser nach dem Krieg nicht erneuet angeführt und in der Folge kam es europaweit zu Hyperinflationen. Als Abbild der neuentstandenen Machtverhältnisse wurde in den 20er Jahren ein internationaler Pseudogoldstandard unter der Führung der USA eingerichtet, d. h. der Dollar wurde zur Leitwährung und alle europäischen Banken mussten ihre nationalen Währungen zunächst in Dollar konvertieren, um sie anschließend bei der FED in Gold eintauschen zu können. Da die europäischen Banken ihre Währungen allerdings stark inflationierten, wurde der Pseudogoldstandard 1933 modifiziert: fortan tauschte die FED nur noch die Dollarreserven der nationalen Zentralbanken in Gold um (Golddevisenstandard). Die Inflation der europäischen Zentralbanken stieg jedoch immer weiter an und aus Angst vor einem Goldansturm schaffte die USA 1971 den Golddevisenstandard restlos ab. Seitdem hat zum ersten Mal in der Geschichte fast jedes Land der Welt ein komplett ungedecktes Papiergeldsystem.

    Fazit

    Es wurde gezeigt, dass die Geschichte des amerikanischen Geldsystems – trotz gelegentlicher Widerstandsmaßnahmen – seit der Kolonialzeit eine Geschichte der Staatsexpansion ist. Daher verwundert es kaum, dass insbesondere Kriege folgenschwere Konsequenzen für das Geldsystem hatten. So wurde in Amerika das Papiergeld erstmals im kolonialen Massachusetts als Folge einer gescheiterten Militärexpedition etabliert. Die Finanzierung des Revolutionskrieges brachte die wertlosen Continentals mit sich und um die massiven Kriegsschulden zu tilgen, wurden zudem erstmals Zentralbanken gegründet.

    Der Britisch-Amerikanische Krieg brachte die allgemeine Aufhebung der Einlösepflicht, die fortan bei jeder größeren Bankenkrise angewandt wurde. Die Folgen dieser staatlichen Geldpolitik lassen sich immer wieder an diversen Krisen beobachten. Unter der Ägide der Jacksonians setzte kurzfristig eine gegenläufige Tendenz ein: die Bundesregierung wurde vom Bankensystem abgekoppelt, sodass auf Länderebene das Konzept des free banking aufblühen konnte. Doch diese dezentralen Strukturen wurden im Zuge der Bürgerkriegsfinanzierung abermals aufgebrochen. Insbesondere die erstmalige Etablierung einer nationalen Fiatgeldwährung sowie die Errichtung eines nationalen Bankenkartells erwiesen sich als Marksteine für die zukünftige geldpolitische Entwicklung Amerikas. Waren diese Maßnahmen früher noch revolutionär, so scheinen sie in der Retrospektive nur ein vorläufiger Höhepunkt im staatlichen Geldmonopolisierungsprozess zu sein, der erst 1971 mit der restlosen Abschaffung jedweder Gelddeckung abgeschlossen wurde.

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    Gordon, John Steele: The High Cost of War, 2011, am 29.09.2013.

    Noll, Franklin: Lincoln’s Greenback Mill. Civil War Financing and the Start of the Bureau of Engraving and Printing 1861–1863, 2009,
    < http://shfg.org/shfg/wp-content/uploads/2011/01/3-Noll-final-design-pp25-31.pdf > am 29.09.2013.

    Ransom, Roger L.: The Economics of the Civil War, 2010, am 29.09.2013.

  2. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/meine-finanzen/sparen-und-geld-anlegen/nachrichten/bankstudie-privatvermoegen-weltweit-seit-2000-verdoppelt-12610370.html

    Das reichste Land der Welt ist der Studie zufolge die Schweiz mit einem durchschnittlichen Vermögen von 513.000 Dollar pro Erwachsenem. An zweiter Stelle steht Australien (403.000), an dritter Norwegen (380.000) und an vierter Luxemburg (315.000). Es folgen die Vereinigten Staaten, Schweden, Frankreich, Singapur, Belgien und Dänemark mit Werten zwischen 250.000 und 300.000 Dollar.

    Die durchschnittlichen Vermögen von Deutschen entsprachen laut Credit Suisse Mitte 2013 in etwa dem Mittelwert der Eurozone von 154.900 Euro pro Erwachsenem. Für die Berechnung der Vermögen, die sich unter anderem auf Statistiken der Zentralbanken stützen, wurden finanzielle sowie materielle Aktiva wie Immobilien abzüglich von Schulden herangezogen.

    http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Kurzmeldungen/Fokusthemen/2013_09_27_auslandsvermoegen_2012.html

    Die Auslandsforderungen erhöhten sich 2012 im Jahresvergleich um 6½ % auf 7.036 Mrd €, die Auslandsverbindlichkeiten um 3½ % auf 5.928 Mrd €. Der Saldo gibt jeweils an, ob Deutschland eine Nettogläubiger- oder Nettoschuldnerposition gegenüber dem Ausland einnimmt. Der Anstieg ist in erster Linie auf die zunehmende finanzielle Verflechtung von Wirtschaftsunternehmen und Privatpersonen mit dem Ausland zurückzuführen.

    … netto : 20.000 Euro/Erwachsenem

  3. schotti sagt:

    ….wie sie im Falle einer Insolvenz und einem Zusammenbruch abgewickelt werden können, ohne dass die Regierung zum Einstieg gezwungen ist…

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/vereinigte-staaten-moody-s-stuft-grossbanken-herab-12665604.html

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/amerikanische-notenbank-kuenftige-fed-chefin-verteidigt-lockere-geldpolitik-12664842.html :

    …Der Leitzins liegt seit Dezember 2008 faktisch bei Null Prozent…

  4. schotti sagt:

    An: „Kaiser, Harald“
    Betreff: Die Pleite knabbert an Europa
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/rating-klassen-das-rating-der-wichtigsten-laender-11559126.html
    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/immobilienmarkt-blasengefahr-in-nordeuropa-12687662.html
    „..Eine hohe Privatverschuldung ist nicht ungefährlicher als eine hohe Staatsverschuldung. Vielmehr sind Bankenkrisen und hohe Staatsverschuldungen in der Vergangenheit oft das Ergebnis einer hohen Privatverschuldung gewesen. Das zeigt eine Arbeit der Ökonomen Oscar Jorda, Moritz Schularick und Alan Taylor, die eine Vielzahl von Finanzkrisen aus den vergangenen 140 Jahren analysierten…“
    Der hier nicht zufällig vergessene Wirtschaftsforscher Rainer Schottlaender
    ergänzt für sich und seine Leser:
    http://www.schottie.de/?p=7222#comment-42842
    Diesen Artikel schrieb ich vor einem Jahr.
    Ich schaue erneut auf die Schuldenuhr http://www.usdebtclock.org/ :
    Inzwischen hat bei 334.616 $ ASSETS PER CITIZEN jeder US-Steuerzahler 1.104.387 $ LIABILITIES
    Dieses Land wird – wie Pleitedeutschland – mit AAA geratet…
    Witzig, dass ich beim Tippen auf meiner Tastatur das Dollarzeichen $ mit dem danebenliegenden Paragrafenzeichen § verwechselte.
    Genau hier steckt das Billionenproblem.

  5. schotti sagt:

    Fiscal Year 2012 U.S. Federal Spending – Cash or Budget Basis.
    Fiscal Year 2012 U.S. Federal Receipts.

    http://en.wikipedia.org/wiki/United_States_federal_budget

  6. schotti sagt:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/12/20/us-boersenaufsicht-nervoes-riskante-wetten-in-hoehe-55-billionen-dollar-gefunden/

    Die CFTC schätzt die Größte des Swap-Marktes bisher auf 390 Billionen Dollar. Das ist mehr als fünfmal so viel wie das BIP der gesamten Welt….

    Erst seit November berichtet die CFTC jede Woche die Größte des Swap-Marktes. Der Fehler in den Daten komme auch daher, dass bei der Behörde nur zwei Beamte an dem aufwendigen Bericht arbeiten, so die CFTC. Man sei chronisch unterfinanziert….

    AUF SEITE 14 VON 152 MEINES WERKES „KIPPT DIE D-MARK“ WARNTE ICH VOR DIESER FEHLENTWICKLUNG BEREITS AM 14.3.1995 … VOR 18 JAHREN

    http://de.wikipedia.org/wiki/Swap_%28Wirtschaft%29

    Im Zuge der Finanzkrise ab 2007 waren zwischen den Zentralbanken Ende 2007 zunächst befristet Devisen-Swap-Abkommen abgeschlossen worden. Die Europäische Zentralbank (EZB), die US-amerikanische Federal Reserve, die Bank von Japan, die Bank von England, die Bank von Kanada und die Schweizerische Nationalbank haben im Oktober 2013 angekündigt, diese Swap-Abkommen auf Dauer einzurichten…

  7. schotti sagt:

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/basel-iii-aufseher-verwaessern-regeln-fuer-grossbanken-1.1861381 :

    Das bedeutet, dass Banken von 2018 an Eigenkapital in Höhe von mindestens drei Prozent der Bilanzsumme und außerbilanzieller Verpflichtungen vorhalten müssen …“

  8. schotti sagt:

    Zum Handelsschluss hatte Google an der New Yorker Börse einen Wert von 394 Milliarden Dollar (289 Milliarden Euro) und damit erstmals mehr als Exxon mit 388 Milliarden Dollar. Apple blieb mit knapp 472 Milliarden Dollar der wertvollste Konzern….

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/google-wertvoller-als-exxon-mobil-daten-sind-das-neue-oel-1.1885188

    Wäre ohne APPLE jeder Erdenbürger um 472 : 7 Mrd = 70 Euro ärmer ??

  9. schotti sagt:

    In den vergangenen fünf Jahren war die Bilanzsumme der chinesischen Banken um umgerechnet 15,4 Billionen Dollar auf 24 Billionen Dollar hochgeschossen…

    http://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/wir-haben-ein-globales-schuldenmonster-geschaffen-_H2127777144_65955/

    …Deswegen bleiben wir bullisch für 2014. Allerdings liegt das hauptsächlich daran, dass die Notenbanken in der Falle stecken und weniger weil das weltweite Finanzsystem zügig auf dem Wege der Besserung ist.“

  10. schotti sagt:

    Von BARBARA KOLLMEYER

    Bären aufgepasst: Die Fondsgesellschaft von George Soros geht offenbar von einem Kurssturz des S&P-500 aus. Unter den am Freitag eingereichten so genannten 13F-Dokumenten für die Börsenaufsicht findet sich auch der Hinweis, dass Soros Fund Management, die von dem weltberühmten Investor gegründete Hedgefondsfirma, ihre Short-Position auf einen ETF auf den US-Leitindex während des vierten Quartals um beachtliche 154 Prozent ausgebaut hat. (Eine Short- oder Put-Position gibt dem Besitzer im Grunde das Recht, eine bestimmte Zeit lang ein Wertpapier zu einem bestimmten Kurs verkaufen zu können. Mit solch einer Position geht der Anleger in der Regel davon aus, dass der Kurs fällt.)

    Bild vergrößern
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    Reuters

    Der von der Investorenlegende George Soros gegründete Soros Fund Management LLC glaubt offenbar nicht mehr an die US-Aktienrally.

    Der Wert der größten Einzelposition des Fonds ist von 470 Millionen auf inzwischen 1,3 Milliarden Dollar gestiegen. Sie macht gut 11 Prozent aller gemeldeten Positionen aus. Allerdings war sie im zweiten Quartal 2013 mit 13,5 Prozent schon einmal größer, ehe sie im dritten auf gut 5 Prozent zurückgefahren wurde. Die Zahlen finden sich auf der Internetseite Whalewisdom.com, wo die Daten etwas besser aufbereitet sind als in den Original-Dokumenten für die SEC.

    Natürlich muss die Short-Position nicht zwingend bedeuten, dass die Fonds-Manager von einem fallenden S&P-500 ausgehen; es kann sich auch um eine Absicherungsposition auf andere Long-Positionen handeln. Sechs Wochen nach Ende des vierten Quartals kann die Position inzwischen auch wieder kleiner oder sogar noch größer sein. Für Anleger ist es aber ein Warnsignal, zumal George Soros im Januar wiederholt auf Risiken hingewiesen hatte, die aus China kämen. Diese seien vergleichbar mit der Entwicklung, die im Westen zum Crash 2008 geführt hatte.
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    Die zweit- und die drittgrößte Position des Soros-Fonds sind laut den Dokumenten eine neue Short-Position auf den Energy Select Sector SPDR Fonds sowie das israelische Pharmaunternehmen Teva, wo der Hedgefonds stark zugekauft hat.

    Soros und sein Hedge-Fonds wären nicht die einzigen, die sich angesichts der jüngsten Rally an den Aktienmärkten unwohl fühlen. Die letzte echte Korrektur des S&P-500 liegt inzwischen rund 28 Monate zurück. Strategen diskutieren bereits eifrig, wann und wie diese Korrektur denn nun kommen wird. Im bisherigen Jahresverlauf steht der Index 0,5 Prozent im Minus, nachdem er Anfang des Monats wegen der Turbulenzen in den Schwellenländern deutlicher abgerutscht war.

    Allerdings sollten Anleger den Schritten der große Hedgefonds, die sie in ihren 13F-Dokumenten ausweisen, nicht unbedingt folgen. Laut Bill Watts von Marketwatch ist die 45-Tage-Verzögerung der Dokumente vor allem knifflig, wenn es um solch riesige pessimistische Positionen auf den S&P-500 geht. Ihm zufolge schneiden Hedgefonds zwar bei Aufwärtsbewegungen zumeist besser ab als der Durchschnitt, aber wenn es abwärts geht, sähen sie oft deutlich schlechter aus.

    Kontakt zum Autor: redaktion@wallstreetjournal.de

  11. schotti sagt:

    Mit fast gleichlautenden Worten wollte 1931 der Chef der Bank of England, Montague Norman, den Kapitalismus retten. Die Geschichte wiederholt sich: Die Sparer werden enteignet, damit die Regierungen weiter Schulden machen können…

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | 5. Juni 2014, 02:14 Uhr |

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/27/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu/comment-page-14/#comment-584220

  12. schotti sagt:

    40 Jahre zu spät:

    Basel | 30.06.2014
    BIZ fordert Abkehr von Wachstum durch Verschuldung

    Foto zeigt Jaime Caruana (BIZ) © Nelson Ching / Getty Images Jaime Caruana, Generaldirektor der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (Quelle: Nelson Ching / Getty Images)
    Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) sieht die Weltwirtschaft vor großen Herausforderungen. Um wieder zu einem nachhaltigen Wachstum zurückzukehren, müsse die Politik eine langfristige Perspektive einnehmen, schreibt die Institution in ihrem Jahresbericht. Ihr Augenmerk richtet die BIZ vor allem auf Finanzzyklen, also das Wechselspiel von Finanzbooms und daran anschließenden Einbrüchen.

    „In zahlreichen Volkswirtschaften haben Finanzbooms zu einer erheblichen Fehlallokation von Ressourcen geführt“, sagte BIZ-Generaldirektor Jaime Caruana bei der Vorstellung des Jahresberichts in Basel. Diese Booms verschleierten eine Erosion der Wachstumsmöglichkeiten, warnte der Spanier.

    Der wachsende Schuldenberg im privaten und im öffentlichen Sektor habe mehrere Schwachstellen geschaffen, so Caruana. Je stärker die Verschuldung steige, umso anfälliger werde ein Schuldner dafür, wegen eines sinkenden Einkommens oder einem Zinsanstieg seine Schulden nicht mehr bedienen zu können. Ein höherer Schuldenstand führe so zu einer labileren Finanzlage und zu Finanzzyklen, die zunehmend destabilisierend wirken könnten, erläuterte der BIZ-Generaldirektor.

    „Geborgtes Geld darf nicht mehr der wichtigste Wachstumsmotor sein“, fordert die BIZ in ihrem Bericht. Die Versuchung könne groß sein, Anpassungen aufzuschieben – gerade in Zeiten, in denen „Finanzbooms die Illusion von Reichtum verbreiten“, so die „Zentralbank der Zentralbanken“…..

  13. schotti sagt:

    Verdeckte Hyperinflation – die Zerstörung des Geldwesens durch die Nationalsozialisten

    (von Michael von Prollius, forum-ordnungspolitik.de, gefunden bei http://www.globalefreiheit.de )

    Ein Jahr nach dem Ende des zweiten Weltkriegs lagen ganze Städte in Deutschland in Trümmern. uch die industriellen Kriegsschäden waren beträchtlich. Vollständig verwüstet indes war das Geldwesen. Die Nationalsozialisten hatten bereits zu Friedenszeiten an seiner Zerstörung gearbeitet. Ein Beispiel: 1946 verdiente ein Bergarbeiter pro Woche 60 Reichsmark (RM). Ein Huhn, das vier Eier in derselben Zeit legte, konnte für die Eier 20 Zigaretten erlösen, die zusammen 160 – rs: ?? – RM Wert waren. Das war keine „tierische Ungerechtigkeit“, sondern konsequente Folge einer verdeckten, ruinösen Inflationspolitik. In den zwölf Jahren des tausendjährigen Dritten Reiches war der Bargeldumlauf von 6 auf 76 Milliarden RM, die Geldmenge von 40 auf 320 Milliarden RM und die Reichsschuld von 14 auf 380 Milliarden RM ausgeweitet worden. Die bis 1944 erfolgreich „zurückgestaute Inflation“ (Wilhelm Röpke) diente der Verheimlichung, schließlich hatte eine Hyperinflation nur 10 Jahre vor der Machtübertragung bereits einmal das Geldwesen verheert.

    Die Inflationspolitik der Nationalsozialisten ist ein Lehrstück der Österreichischen Konjunktur- und Kapitaltheorie und der Instrumentalisierung des Geldwesens für etatistische Zwecke. Eine stetig wachsende Diskrepanz zwischen Geld- und Gütermenge führte auch in NS-Deutschland zu einem künstlichen Boom, begleitet von Währungskrisen; ein bereinigender Bust wurde nicht zugelassen. Als Transmissionsriemen wirkten die Politik des billigen Geldes und eine „sozialistische“, genauer interventionistische Wirtschaftspolitik.[1] Rationierungen, Preis- und Lohnstopps sorgten dafür, dass bis weit in den Krieg hinein, Inflation und Teuerung verborgen bleiben. Gerade weil der Nationalsozialismus auch ökonomisch eine extreme Zeit war, lohnt sich eine genauere Betrachtung.

    Binnenwährung als Teil der Autarkiepolitik

    Die Nationalsozialisten schufen eine Binnenwährung. Der Goldstandard war bereits 1931 im Zuge der Weltwirtschaftskrise aufgegeben worden und auch die Devisenzwangswirtschaft konnten die Nationalsozialisten fortführen, allerdings gingen sie deutlich weiter: Sukzessive koppelten die Nationalsozialisten die deutsche Wirtschaft von der weltweiten Arbeitsteilung ab und errichteten eine Organisations- und Lenkungswirtschaft. Der Neue Plan (1934) mit einer Transfersperre für Kapital, Verrechnungskonten, verweigerten Zins- und Gewinntransfers sowie Zwangskrediten schwächerer Handelspartner und der Vierjahresplan (1936) mit dem Anspruch einer Lenkung der gesamten Wirtschaft bildeten wichtige Stationen. Letztlich wurde die Auslandsverschuldung auf das Ausland abgewälzt. Die bedrohlichen Zahlungsbilanzkrisen konnten allerdings erst mit dem „Anschluss“ Österreichs 1938 abgewendet werden. Die Nationalsozialisten erbeuteten mehr als 1,6 Mrd. RM Gold und Devisen, die zu einem Drittel von der österreichischen Nationalbank und zu zwei Dritteln von der Bevölkerung stammten.

    Rüstungskonjunkturpolitik auf Pump

    Die Krisenüberwindung erfolgte von Beginn an durch eine Kredit finanzierte Rüstungspolitik. Der Anteil der kurzfristigen Schulden stieg rasant an, binnen 5 Jahren sorgten insbesondere die Mefo-Wechsel für eine Versechsfachung auf 18 Mrd. RM. Die Rüstungspolitik zog grundlegende Produktionsverschiebungen nach sich, wie der Anteil der Rüstung am öffentlichen Verbrauch verdeutlicht, der bereits 1936 sage und schreibe 58,2% betrug. 1932 waren es noch gut 6% gewesen.

    Die rüstungsbedingte Verschuldung des Reiches führte zu einer Ausweitung der Geldmenge, die wie bereits im Ersten Weltkrieg vorwiegend auf kurzfristiger Staatsverschuldung beruhte. Außerdem zwang der NS-Staat zur Anlage des bei Sparkassen und Banken, aber auch Versicherungen aufgelaufenen Kapitals insbesondere von Kleinsparern in Staatsanleihen.

    Indienstnahme des Kapitals

    Seit 1935 erfolgten Neuemissionen von Anleihen des Staates im „geräuschlosen“ oder „rollenden“ Verfahren bei Sparkassen, Kreditgenossenschaften, Versicherungen, Postsparkassen und Sozialversicherungsträgern, wo größere Ersparnisse zusammenflossen. Das Gesetz über das Kreditwesen vom 5.12.1935 verpflichtete Banken Staatsanleihen zu halten; die Höhe wurde vom Aufsichtsamt für das Kreditwesen festgelegt.

    Diese Form der geräuschlosen Rüstungsfinanzierung schuf eine Vermögensillusion. Die Einlagenbestände bei deutschen Geldinstituten stiegen von 1938 bis 1944 von 55,5 Mrd. RM auf 237,4 Mrd. RM. Da der Reichsarbeitsminister die Sozialversicherungen und der Reichswirtschaftsminister die Girozentralen und die Reichsgruppe Versicherungen angewiesen hatte, die Anlagepflicht in Staatsanleihen zu erfüllen, wurden die Sparer zu Gläubigern des Reiches über Nacht – ohne es zu wissen. Die Vermögensillusion bestand in nominell prall gefüllten Sparkonten, die aber real weitgehend wertlos waren. Dementsprechend hart fiel der Schnitt bei der Währungsreform im Juni 1948 mit 100 zu 6,5 aus.

    Ausschaltung der Kapitalmärkte

    Die Nationalsozialisten schalteten Schritt für Schritt die Kapitalmärkte aus. Um das Ziel eines reibungslosen Absatzes von Staatspapieren zu erreichen, setzten sie faktisch eine Emissionssperre für alle Arten von Wertpapieren durch: Aktien, Anleihen, Pfandbriefe etc. Der Besitzwechsel von Aktien wurde mit Sondersteuern belegt. Termingeschäfte an der Börse waren generell verboten. Bis 1937 stiegen die Aktienkurse um rund 10% pro Jahr, von 1937 bis zum Kriegsbeginn sanken die Kurse um 10%, um in Erwartung eines Sieges bis Herbst 1941 um 50% anzusteigen. Daraufhin wurden alle Aktionäre zur Abgabe einer Erklärung über alle Aktienkäufe mit Volumen über 100.000 RM seit Kriegsbeginn verpflichtet. Ab Sommer 1942 wurden diese Aktienpakete auf den Staat übertragen und die Aktionäre mit RM „entschädigt“, die wiederum in vom Staat bestimmten Sicherheiten anzulegen waren. Das Kreditverbot für Aktienkäufe nimmt sich vergleichsweise harmlos aus.

    Auch die Zinssätze an den Kapitalmärkten wurden durch den Staat festgelegt. Die Zinskonversion von 1935 erfolgte auf der Grundlage von Gesetzten, die den Rentenzinsfuss von 6% und darüber auf 4,5% für Schuldverschreibungen der Kreditinstitute und der öffentlichen Körperschaften und die in öffentlichen Schuldbüchern eingetragene Schulden festschrieb. Insgesamt waren Pfandbriefe und Kommunalobligationen im Umfang von rund 8 Mrd. RM und öffentliche Anleihen im Umfang von rund 2 Mrd. RM betroffen.

    Stufenweise Ausschaltung der Reichsbank

    Die Reichsbank stellte zunächst ein Hindernis für die (unbegrenzte) Kreditgewährung dar. So setzte das Reichsbankgesetz von 1924 aufgrund der Erfahrung mit der Hyperinflation sowohl der Geldmengenausweitung als auch der Verschuldung des Staates klare Grenzen. Die Unabhängigkeit des Reichsbankdirektoriums von der Reichsregierung war verankert, ein international zusammengesetzter Generalrat sollte das Direktorium und die Geldpolitik überwachen. Konkret war die Kreditgewährung an das Reich auf einen Betriebskredit von 100 Millionen Reichsmark begrenzt. Die Diskontierung und Lombardierung von Reichswechseln war seit 1926 auf eine Höhe von bis zu 400 Millionen Reichsmark beschränkt.

    Von der Vermachtung zahlreicher Institutionen durch die Nationalsozialisten blieb auch die Reichsbank nicht verschont. Die erste Änderung des Bankgesetzes im Oktober 1933 gab dem Reichspräsidenten das Recht, Reichsbankpräsidenten und Direktoriumsmitglieder zu ernennen und abzuberufen. Der Generalrat wurde aufgelöst und seine Kompetenzen dem Reichspräsidenten übertragen. Zudem wurde die seit 1931 ausgesetzte Vorschrift aufgehoben, Gold und Devisen im Gegenwert von mindestens 40 Prozent des Notenumlaufs als Reserve zu halten. Das Teilreservesystem wurde durch ein Scheingeldsystem ersetzt. Eine „Deckung“ erfolgte fortan vor allem durch Staatsschulden, d.h. Pfandbriefe und Schuldverschreibungen des Reiches, der Länder und der Kommunen.

    In einem vertraulichen Memorandum an Hitler vom 07.01.1939 brachte das Reichsbankdirektorium Bedenken gegen die schrankenlose Kreditausweitung vor und wurde daraufhin abgelöst. Hjalmar Schacht hatte sich verkalkuliert. Der Hinweis auf die Überspannung der Staatsausgaben und die Gefahren kurzfristiger Kredite infolge einer „hemmungslose Ausgabenwirtschaft“ mit „Staatsfinanzen am Rand des Zusammenbruchs“ war zwar überfällig. Indes gelingt es schon demokratischen Regierungen selten, nur Ausgaben zu tätigen, die durch Einnahmen oder langfristige Kapitalmarktfinanzierung gedeckt sind, wie es die Reichsbankführung Anfang 1939 forderte.

    Mit dem Gesetz über die Deutsche Reichsbank vom 15.06.1939 wurde die Reichsbank zu einer weisungsgebundenen Reichsbehörde und verlor alle Reste ihrer Autonomie. Sie wurde fortan „nach den Weisungen und unter Aufsicht des Führers und Reichskanzlers … geleitet und verwaltet“. Nach ihrem Selbstverständnis fungierte die Reichsbank fortan als Hauptkasse des Reiches, um die Finanzierung sicherzustellen. Zugleich beseitigte das Gesetz alle verbliebenen Schranken, die einer exzessiven Geldschöpfung im Wege standen. Formell erfolgte noch die Aufhebung der Goldbindung. Bereits vor Kriegsausbruch war eine unbegrenzte Geld- und Kreditversorgung der öffentlichen Hand sichergestellt.

    Kriegsfinanzierung durch Geldschöpfung

    Ein Übergewicht kurzfristiger Schulden wurde schon 1941/42 erreicht, anschließend stieg das Defizit exponentiell. Insgesamt betrugen die Kriegsausgaben ca. 657 Mrd RM. Davon wurde mehr als die Hälfte mit 342 Mrd. RM durch Neuverschuldung finanziert, deren Löwenanteil mit 217 Mrd. RM kurzfristige Schulden ausmachten. Insgesamt stieg die Staatsverschuldung unter den Nationalsozialisten binnen 12 Jahren auf 380 Mrd. RM und verzehnfachte sich damit. Die zurückgestaute Inflation entlud sich ab Mitte 1944 im Zuge des Kontrollverlust der Nationalsozialisten auf Schwarzmärkten.

    Fazit und Lehren

    Vier Schritte reichten zur Vermachtung des Geldsystems aus:

    1. Die Verschärfung des in der Weltwirtschaftskrise etablierten Außenhandelsregimes und die Abschottung des Finanzsystems gegen ausländische Einflüsse.
    2. Der Umbau des Zentralbanksystems in einen Apparat zur Realisierung der Bedürfnisse des Reiches.
    3. Eine scharfe Regulierung der Geschäftsbanken, die zu Kapitalsammelstellen im Dienste der Rüstungspolitik umfunktioniert wurden.
    4. Schließlich die Errichtung von Investitionskontrollen und eine Kanalisierung der Ressourcen in staatliche Projekte/ Kriegsrüstung.

    Folgende Lehren lassen sich aus der Inflationspolitik der Nationalsozialisten ziehen:

    1. „Inflation is a policy that cannot last.“ wie Ludwig von Mises bemerkte.
    2. Eine politische Indienstnahme von Zentralbanken ist jederzeit möglich.
    3. Inflationspolitik bleibt nur scheinbar geraume Zeit folgenlos.
    4. Überschuldung und Inflation sind siamesische Zwillinge.
    5. Privater Konsum kann durch Staatskonsum verdrängt werden.
    6. Der Mythos der Machbarkeit und zentralistischer Größenwahn ist verbreitet.
    7. Legalistischer Raub stellte eine latente Gefahr dar.

    Die NS-Politik kann als besonders markantes Beispiel aufzeigen, wohin Inflationspolitik führt. Mit den Worten von Ludwig von Mises, der in seiner Theorie des Geldes und der Umlaufmittel bereits 1924 betonte: „Der sozialistische oder halbsozialistische Staat braucht Geld, um unrentable Betriebe zu führen, um Arbeitslose zu unterstützen und um dem Volke billige Lebensmittel zu liefern. Auch er kann die Mittel nicht durch Steuern aufbringen. Er wagt es nicht, dem Volke die Wahrheit zu sagen. … So wird Inflation zu dem wichtigsten psychologischen Hilfsmittel einer Wirtschaftspolitik, die ihre Folgen zu verschleiern sucht. … Das erklärt, warum sie seit jeher ein wichtiges Requisit der Kriegs- und Revolutionspolitik war und warum sie heute auch dem Sozialismus dient.“

    ***

    [1] Siehe Michael von Prollius: Die emergente Organisation einer ökonomischen Herrschaft. Zur steuerungstheoretischen Interpretation des Wirtschaftssystems der Nationalsozialisten (1933-1939), in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 55 (2007) H. 11, S. 893-915 und ausführlich: ders.: Das Wirtschaftssystem der Nationalsozialisten 1933-1939 Steuerung durch emergente Organisation und Politische Prozesse, Schöningh Verlag, Paderborn 2003.

  14. schotti sagt:

    http://www.focus.de/finanzen/steuern/was-sie-nicht-wissen-sollen-staatsverschuldung-warum-deutschland-auf-eine-finanzielle-katastrophe-zusteuert_id_4045136.html

    … plus 4 Billionen .. vielleicht sogar mehr … Anwartschaften = versprochene Ansprüche des Rentensystems.

    Ich rechne mal grob:

    35 Millionen Vollerwerbspersonen mal 25.000 Euro Jahresbrutto ergibt 875 Milliarden Euro unselbständiger Lohn.

    Davon 20 % an BfA ergibt 175 Milliarden Euro/Jahr. Mal durchschnittlich 20 bisherige Beitragsjahre ergibt 3,5 Billionen PLUS die von heute 20 Millionen Rentnern erwarteten Ansprüche ergibt bei geschätzt 12.000 Euro Jahresrente und durchschnittlich noch 10 Lebensjahren weitere 2,4 Billionen Eur.

    Summe: Ca. 6.000.000.000.000 Euro …

    Copyright: http://www.schottie.de

  15. schotti sagt:

    „… Seit Beginn der Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Schuldenlast sich fast verdreifacht. 2007 hatten die Staatsschulden nur 36 Prozent des BIP ausgemacht… “

    DAS LAS ICH HIER …

    http://web.de/magazine/finanzen/euro-krise/19213952-spanische-staatsschulden-erstmals-billion-euro.html#.A1000145

    … UND DENKE MIR …

  16. schotti sagt:

    Betreff: NATO summit / Barack Obama :

    „2 % of BIP for the militars in Estonia“
    …. !?:
    http://en.wikipedia.org/wiki/2014_United_States_federal_budget
    Outlays by agency

    In billions of dollars:
    Agency Discretionary, requested Discretionary, enacted Mandatory, requested Mandatory, enacted
    Department of Defense including Overseas Contingency Operations 526.6

  17. schotti sagt:

    Es handelt sich um Anleihen, bei denen das Geld für Zins und Tilgung wiederum aus anderen Krediten kommt …

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/asset-backed-securities-covered-bonds-kurz-erklaert-13135936.html

  18. schotti sagt:

    Mit ihren neuen Maßnahmen, darunter den geplanten Käufen von ABS-Wertpapieren, strebt die EZB ein Wachstum ihrer Bilanzsumme um bis zu 800 Milliarden Euro an…

    http://blogs.faz.net/fazit/2014/09/15/truegerische-hoffnungen-2-4601/

    2000 Euro pro ungefragtem Europäer

  19. schotti sagt:

    Betreff: Juncker, Jean-Claude, noch nicht vorbestraft …
    … gefällt demnach die Idee, als nächstes die ESM-Bank auszurauben.
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/geld-aus-rettungsschirm-soll-wachstum-bringen-13163635.html
    31068493
    © AFP Vergrößern Der Chef der EU-Kommission Jean-Claude Juncker
    Wie kommt man als gesunder 69jähriger auf den Gedanken,
    sich an 80 Mrd Eigenkapital fremder Leute zu vergreifen ?
    Warum nimmt sich der neue EU-„Chef“ nicht gleich die 800 Milliarden Bilanzsumme des ESM ?
    Hier und jetzt lernen – mit meiner Hilfe –
    die von Staat, Medien und Grundschullehrern erfolgreich desinformierten
    gegenwärtigen und zukünftigen Systemsklaven,
    also möglicherweise Sie, meine verehrte Leserin:
    Kaum Eigenkapital – Riesen-Bilanzsumme
    Das ist die moderne Form von
    Grosse Schnauze – nichts dahinter.
    Genau das ist die Poltikerwelt, in die wir uns 40 Jahre, zwei Generation hineinmanövriert haben.
    Wie funktioniert das System ?:
    …..Der US 100-Dollar Schein von 1922 konnte jederzeit gegen Goldmünzen eingetauscht werden.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Goldstandard
    Was passiert zB, wenn China heute bei der FED seine mühsamst erarbeiteten und ersparten
    ca. 4000 Mrd US „treasury“ bonds in Gold einlösen will ?
    Das wären bei 40.000 Dollar pro Kilo …. 100.000 Tonnen
    Ungefähr die Weltgoldreserven.

    ….Am 15. August 1971 kündigte US-Präsident Richard Nixon die Bindung des Dollar an Gold auf
    Es hat 40 Jahre gedauert das Weltfinanzsystem zu ruinieren.
    Anfangs fehlten nur 100 Milliarden. Schnell lernten die USA und GB, F, J, It und D ,
    dass man so ganz prima beliebig viel buntes Papier = Geld in die Welt setzen kann.
    Die Staaten verschuldeten sich immer mehr. Aus Nixons 0,1 Billionen wurden Obamas 17.
    Aus Erhards Wirtschaftswunder die vorprogrammierte Pleite.
    Banken ohne Eigenkapital versorgen inzwischen längst überschuldete Staaten.
    In beliebiger Höhe.
    Wie EU = EZB-Chefganove Draghi, Mario, ebenfalls noch nicht vorbestraft, ganz offen sagt.
    ….Nach fast einhelliger (nicht meiner) Ansicht besteht ein klarer zeitlicher und inhaltlicher Zusammenhang zwischen der weltweiten Abkehr vom Goldstandard und dem Beginn der wirtschaftlichen Erholung…
    Wenn man in der Jauchegrube sitzt hilft ein Seil.
    Aber warum ist man hineingefallen ?
    In die eigene Finanzscheisse ?
    ….Zur Bekämpfung der Bankenkrise, insbesondere der Bank Runs, hätte den Banken Liquidität bereitgestellt werden müssen. Für eine solche Politik stellte der Goldstandard aber ein unüberwindliches Hindernis dar….
    Genau deshalb wurde er eingeführt.
    Damit die Junkers dieser alten und neuen Welt nicht die Währung fälschen können.
    Mit Beginn des Ersten Weltkriegs wurde die Noteneinlösungspflicht in Gold in den kriegführenden Staaten aufgehoben, weil die Kriegsfinanzierung zum Teil durch Geldschöpfung erfolgen sollte…
    Zum Teil ?
    Das erbeutete Gold im Juliusturm hätte laut Ludendorff nur für einige Tage modernen Krieg gereicht.
    Was wäre besser gewesen ?
    Ein Vier-Tage-Krieg mit Frankreich – oder vier Jahre im Schützengraben verbluten.
    Und vor allem für wen ?
    Diese Frage stellt sich damals wie heute.
    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=7222

  20. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/13-banken-brauchen-neues-kapital-13230322.html

    Mit Staat, Banken, Versicherungen und anderen Bürohelden ist das wie damals mit der Stasi und ihren Akten.
    Man kann und muss nicht alle Details kennen, um zu wissen, dass hier ein grosser Haufen Scheisse zum Himmel stinkt.

    Als ich vor 20 Jahren einmal zu meiner kontoführenden LBB ging hörte ich zum ersten Mal das Wort GEWÄHRTRÄGERHAFTUNG.

    Ich fragte den Banker: Gewehr mit E oder mit Ä ?

    1997 erfand ich in weiser Voraussicht das Wort TEURO.

    Beweis: Mein Kabarettdrehbuch hier http://www.schottie.de/?page_id=34

    Einige Jahre später machte ich mir den Spass und fragte auf der Sparkasse die dort „arbeitende“ Parallelbeamtin:

    „Heute habe ich auf diesem Girokonto 2500 Euro. Wo ist dieses Geld in dieser Sekunde ?“

    Früher war die Antwort einfach: „Dort im Tresor“

    Interessant und erschreckend war was ich im Zuge der Beantwortung meiner Frage lernte und erlebte.

    Jedenfalls nicht das hier:

    “ Die deutschen Banken haben sich nach Auffassung der deutschen Aufseher gut geschlagen. Sie kämen selbst nach einer – in der Prüfung simulierten – schweren Wirtschaftskrise im Schnitt noch auf eine sogenannte harte Kernkapitalquote von 9,1 Prozent, teilten Bundesbank und die Bafin mit. Ohne Stress lagen sie zum Stichtag für den Test bei 13 Prozent…“

    http://www.ecb.europa.eu/ssm/assessment/html/index.en.html

    http://www.ecb.europa.eu/ssm/assessment/shared/ca/DE-LBB-EBA-Transparency.pdf

    Merke Merkel:
    Was bei Ihrem schon seit Jahrzehntem bankrotten Staat die unbezahlbaren Schulden sind, sind bei den Banken das virtuelle „Eigen““Kapital“.

    Da ist wieder der Kabarettist mit mir durchgegangen.

    Frau M. interessiert das einen Scheiss.

    Aber ich hoffe Sie, mein Leser lernen jetzt und hier etwas dazu.

    Und bezahlen mich für diese Vorleistung. (Mann, bin ich naiv…)

    Denken und laufen müssen Sie schon selber erlernen.

    Ich sparte Ihnen nur viel Zeit …

  21. schotti sagt:

    Ghost town for sale
    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/usa-geisterstadt-in-connecticut-fuer-1-9-millionen-dollar-versteigert-13242294.html

    „…Bis in die 1870er Jahre blühte in Johnsonville die Wirtschaft.
    Mit der Mühle am Moodus River stellte das Städtchen Garn für Fischernetze her…“

    …. Now made in China.

  22. schotti sagt:

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/01/27/bundesbank-stimmt-zwangsabgabe-auf-sparguthaben-zu/

    Die Bundesbank greift überraschend den Vorschlag des IWF für eine 10-prozentigen Zwangsabgabe auf Sparguthaben auf und erklärt, dass eine solche Steuer in „absoluten Ausnahmesituationen“ erhoben werden könnte…

    Demnach würde eine solche einmalig erhobene Abgabe in Deutschland bei privaten Vermögen oberhalb von 250.000 Euro etwa 230 Milliarden Euro einbringen….

    Tatsächlich soll die stetige, immer detailreichere Beschäftigung mit dieser Zwangsabgabe die deutschen Sparer darauf vorbereiten, dass die Schuldenkrise nur mit einem massiven Zugriff auf deutsche Vermögen zu lösen ist….

  23. schotti sagt:

    I’m thinking:

    This bill was signed by 10 directors.
    Every single one of them was born about 1860-1880.
    These bank officials were educated and trained in Goldmark Prussia.
    Correct down to the penny
    In 1923 they signed this bill.
    Knewing … that this banknote is not worth anything next week.

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=7222

    http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation#mediaviewer/File:5_milliarden_mark.jpg

    Reichsbanknote vom 10.9.1923

    Ich denke nach:

    Diese Banknote wurde von 10 Direktoren unterschrieben.
    Jeder einzelne von Ihnen wurde ca. 1860 bis 1880 geboren.
    Ausgebildet wurden diese bis auf den Pfennig korrekten Bankbeamten in Goldmark-Preussen.
    1923 unterschrieben sie diesen Schein.

    Von dem jeder Einzelne wusste, dass er nächste Woche nichts mehr wert ist.

  24. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Haushaltsplan_der_Vereinigten_Staaten

    Die folgende Tabelle zeigt die für jede Haushaltsfunktion veranschlagten Ausgaben im Haushaltsjahr 2009 (1. Oktober 2008 − 30. September 2009):
    Funktion Beschreibung Ausgaben[1]
    (Mio. $)
    050 Verteidigung 517.479
    150 Internationale Angelegenheiten 33.701
    250 Allgemeine Wissenschaft, Weltraum und Technologie 28.005
    270 Energie 4.227
    300 Bodenschätze und Umwelt 32.210
    350 Landwirtschaft 20.903
    370 Handel und Baukredite 12.442
    400 Verkehr 71.806
    450 Gemeinde- und Regionalentwicklung 14.421
    500 Bildung, Arbeit und Soziale Leistungen 92.313
    550 Gesundheit 299.389
    570 Medicare 420.233
    600 Einkommenabsicherung 402.467
    650 Social security (Rente) 653.307
    700 Veteranenleistungen 87.473
    750 Justizverwaltung 47.362
    800 Allgemeine staatliche Verwaltung 20.674
    900 Zinsen 248.777
    950 Ausgleichszahlungen -80.073

    Gesamt: 2.932.166

  25. schotti sagt:

    Die Zentralbank hob in der Nacht zu Dienstag in einem unerwarteten Schritt den Zinssatz von 10,5 auf 17 Prozent an…

    Die Notenbank in Moskau schätzt, dass die Wirtschaft im kommenden Jahr um 4,5 Prozent schrumpfen dürfte, wenn der Ölpreis im Schnitt bei 60 Dollar pro Barrel (159 Liter) liegt….

    Die bisherigen Strafmaßnahmen des Westens schlagen aber stark auf die russische Wirtschaft durch. Die Konjunktur ist eingebrochen. Investoren ziehen Milliarden Dollar ab….

    http://de.reuters.com/article/topNews/idDEKBN0JU0N320141216

  26. schotti sagt:

    Russland und China scheinen Ernst zu machen mit dem Vorhaben, ein Gegengewicht zur Dollar-Hegemonie zu bilden. Nicht nur, dass das Reich der Mitte angeboten hat, im Zweifelsfall Moskau in der Rubel-Krise beizuspringen. Mitten in seiner schwersten wirtschaftlichen Krise seit 1998 hat der Kreml selbst damit begonnen, sich schrittweise vom Dollar zu verabschieden.

    Russland kauft still, heimlich und vor allem zielstrebig Gold auf und schichtet damit seine Reserven um. Moskau hat im November den achten Monat in Folge seine Edelmetallreserven aufgestockt. Die Bestände der Zentralbank seien um 603.000 Unzen (umgerechnet 18,753 Tonnen) auf 38,178 Millionen Unzen (1187,493 Tonnen) gestiegen, teilte der Internationale Währungsfonds (IWF) am Dienstag mit.

    Edelmetallhort seit 2005 mehr als verdreifacht

    Seit 2005 hat das Land seine Goldreserven mehr als verdreifacht. Allein in den vergangenen zwölf Monaten vergrößerte der Kreml seinen Edelmetall-Besitz um 5,5 Millionen Unzen, seit der Krimkrise im Februar wurde das Tempo deutlich verschärft.

    Russland hält nunmehr die fünftgrößten Reserven des Edelmetalls weltweit. Nur die USA, Deutschland, Italien und Frankreich horten noch mehr Gold.

    http://www.welt.de/wirtschaft/article135712842/Russlands-verkappte-Gold-Attacke-auf-den-Dollar.html

  27. schotti sagt:

    DIE SCHOKOLADENRATION WURDE VON 30 GRAMM AUF 20 GRAMM ERHÖHT … schrieb George Orwell in seinem Roman 1984. Heute lese ich: „Das Risiko, dass wir unser Mandat der Preisstabilität nicht erfüllen, ist höher als vor sechs Monaten“, sagte Draghi dem „Handelsblatt“.Die EZB sei deshalb in technischen Vorbereitungen, „um den Umfang, Tempo und die Zusammensetzung unserer Maßnahmen Anfang 2015 zu verändern, sollte dies notwendig werden, um auf eine lange Periode zu niedriger Inflation zu reagieren“. Der Kauf von Staatsanleihen sei dabei eines der Werkzeuge, das die EZB zur Erfüllung ihres Mandats nutzen könne….

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ezb-mario-draghi-bereitet-kauf-von-staatsanleihen-vor-a-1010957.html

    Hierzu passt perfekt der neue Europarekord im Banknotenumlauf:

    1 017,2 Mrd EURO … zum ersten Mal seit 1923über der Billionengrenze.

    http://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/Downloads/Presse/EZB_Pressemitteilungen/2014/2014_12_30_ausweis.pdf?__blob=publicationFile

    Von wegen DEflation …

    Aber so funktioniert Gehirnwäsche von Amtswegen …

  28. schotti sagt:

    Die Zentralbank habe erkennen müssen, wie schwer es ist, eine solche Marke zu halten. Nun habe sie das Ende mit Schrecken statt des Schreckens ohne Ende gewählt, sagte Pia Kater von der Deutschen Bank….

    http://web.de/magazine/wirtschaft/fragen-antworten-schweiz-schockt-finanzmaerkte-30363028

    … und vor allem sinnlos
    … das war mir schon vor 20 Jahren klar, als Schweden ähnliches versuchte…

    Im Klartext heisst das, dass die Schweiz sich von der Euro-Schnapsidee verabschiedet.

    Copyright: http://www.schottie.de

    http://www.focus.de/finanzen/news/wirtschaftsticker/franken-turbulenzen-fuehren-zu-pleiten-in-der-finanzwelt_id_4410062.html :

    Nach der Entscheidung der Schweizerischen Nationalbank war der Kurs des Euro von 1,20 Franken auf bis zu 0,85 Franken eingebrochen. Anschließend pendelte sich der Kurs knapp über der Parität zwischen den beiden Währungen ein. Bislang hatte die Schweiz einen Mindestkurs von 1,20 Franken zum Euro festgelegt. Damit wurde die Währung künstlich geschwächt, um die Exporte aus der Schweiz nicht zu gefährden.

    http://www.20min.ch/finance/news/story/29289775 :

    Warum kam der Schritt der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für alle so überraschend?
    Die SNB hatte während Jahren betont, den Euro-Mindestkurs um jeden Preis zu verteidigen. «Wenn sich eine Notenbank aber zu einem solchen Schritt entschliesst, muss sie Knall auf Fall handeln», sagte UBS-Chefökonomen Daniel Kalt zu 20 Minuten. Die Marktteilnehmer auf diesen Schritt vorzubereiten, sei nicht möglich gewesen.

    Warum hebt die SNB den Mindestkurs gerade jetzt auf?
    Sie begründet den Schritt damit, dass sich die Überbewertung des Frankens abgeschwächt hat. Der Franken bleibe zwar hoch bewertet, aber die Überbewertung hab sich seit der Einführung des Mindestkurses insgesamt reduziert. Die ausserordentliche Massnahme habe die Schweizer Wirtschaft vor schwerem Schaden bewahrt. Zudem hat sich der Franken gegenüber dem Dollar abgeschwächt.

    Hat der Entschied der Glaubwürdigkeit der SNB geschadet?
    Wenn man den Märkten während Jahren verspreche, durchzuhalten, und dann plötzlich eine Kehrtwende mache, richte das einen gewissen Schaden an, sagt Chefökonom Kalt. Auch zahlreiche Devisenhändler sprachen von einem massiven Glaubwürdigkeitsverlust.

    Wie reagierten die Devisenmärkte?
    Kurz nach der Ankündigung geriet der Devisenmarkt in Panik. Der Eurokurs stürzte auf rund 0.83 Franken ab, der Schweizer Leitindex (SMI) verlor zeitweise gegen 14 Prozent. Laut Händlern hatten gewisse Devisenhäuser den Handel mit Devisen sogar vorübergehend eingestellt.

    Was ist gefährlich an der Aufgabe des Mindestkurses?
    Es droht eine übermässige Aufwertung des Frankens. Kurzzeitig fiel der Euro nach Bekanntgabe des SNB-Entscheids auf unter einen Franken. Die Gemeinschaftswährung stürzte zwischenzeitlich auf 0.8321 Franken ab. Gleichzeitig hat die SNB aber die Negativzinsen erhöht, was Druck vom Franken wegnehmen soll. Die SNB hat seit 2011 immer wieder betont, den Mindestkurs um jeden Preis zu verteidigen. Darum ist für Chefökonom Frangulidis klar: «Die SNB hat mit dem Aufheben des Mindestkurses an Glaubwürdigkeit verloren.»

    Was bedeutet die Aufhebung des Mindestkurses für den Schweizer Tourismus …
    Ein Aufenthalt in der Schweiz wird durch die Aufwertung des Schweizer Franken für ausländische Gäste jetzt noch teurer. Bleibt der Franken gegenüber dem Euro stark, ist mit einem noch stärkeren Gästerückgang zu rechnen. Die Wechselkurssituation ist seit Jahren eine grosse Belastung für den Tourismus. Die Aufhebung des Mindestkurses dürfte für die Branche ein herber Schlag sein. Schweiz-Tourismus-Sprecherin Daniela Bär hatte erst kürzlich zu 20 Minuten gesagt: «Der Mindestkurs ist für uns zentral. Wir haben auch beim bestehenden Kurs schon ein Preisproblem.»

    … die Exportwirtschaft …
    Auch die Schweizer Exportwirtschaft ächzt seit Jahren unter dem starken Franken. Der Grund: Schweizer Waren sind durch den Wechselkurs zum Euro für ausländische Abnehmer deutlich teurer geworden. Die Aufhebung des Mindeskurses dürfte die Lage für exportierende Schweizer Unternehmen zusätzlich erschweren.

    … und die Aktienbesitzer?
    Die Schweizer Börse erlitt massive Verluste. Der Leitindex SMI schloss am Donnerstag über 8 Prozent tiefer. Der Börsenwert der grössten Schweizer Firmen sank insgesamt um über 100 Milliarden Franken. Grund dafür ist der Umstand, dass Gewinne in anderen Währungsräumen in Schweizer Franken weniger wert sind. Zudem verteuern sich im Ausland beispielsweise Schweizer Maschinen oder Uhren. Das dürfte die Verkäufe bremsen. Schweizer Anleger, die Aktien in Euro oder Dollar halten, haben ebenso massive Verluste erlitten.

    Was hat die Aufgabe des Kursziels mit den kommende Woche bevorstehenden Massnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) zu tun?
    Die Nationalbank hatte laut ZKB-Chefökonom Anastassios Frangulidis Bedenken wegen eines möglichen Ausstiegs von Griechenland aus der Eurozone. Zudem war man auf den Märkten davon ausgegangen, die EZB werde im grossen Stil Staatsanleihen europäischer Länder kaufen. Das hat den Aufwertungsdruck auf den Franken weiter verstärkt. «Die SNB hätte enorm intervenieren müssen», so Frangulidis.

  29. schotti sagt:

    How I explain the price of oil ?
    Ölpreise in US-Dollar pro Barrel von 1861 bis 2011
    http://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96lpreis
    I click to enlarge this and learn :
    The first drastical change in nominal (blue) and the red 2011-prices happened 1972.
    This was the year when the USA and the other G-countries
    changed from real money (Bretton Woods/Gold) to nowadays virtual money.
    Is the reason of todays oil price decline the result of speculation ?
    To learn more I keep on reading:
    Rohstoffindizesinvestments 1970–2008
    I assume roughly 400 USD/t x 4 Mrd t world oil production/year = 1600 Mrd USD/year.
    This is the BIP of a small country and speculation might be reason … but I am not sure.
    „Am 11. Juli 2008 stieg der Ölpreis in London, an der ICE Futures, der größten Börse für Optionen und Futures auf Erdöl in Europa, auf eine neue Rekordmarke. Für die Nordseesorte Brent, die führende Referenzölsorte in Europa, lag der Preis im Handelsverlauf bei 147,40 US-Dollar pro Barrel….Die Sorge vor einer Nachfrageschwäche aufgrund der globalen Finanzkrise, schlechte Konjunkturnachrichten und dem dadurch folgenden Nachfragerückgang nach Ölprodukten ließen den Ölpreis in der Folgezeit stark fallen. Die Nordseesorte Brent markierte am 24. Dezember 2008 mit 37,45 US-Dollar ein Vierjahrestief.
    I learn from Professor Wiki Pedia that the today 2015 situation is similar.
    This supports my thesis that we have right now a
    „hidden banking crisis“
    Copyright: http://www.schottie.de/?p=7222#comment-86420

  30. schotti sagt:

    http://www.welt.de/wirtschaft/article137129840/Globale-Verschuldung-steigt-auf-199-Billionen-Dollar.html

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/294-billionen-dollar-an-den-finanzmaerkten-steigt-das-fieber-13425391.html

    Laut McKinsey gibt es auf der Welt 199 Billionen Dollar Geld = Schulden.
    Laut Deutsche Bank ……………………294 Billionen.

    Den Erdumfang kennt man genauer,,,

  31. schotti sagt:

    Eurodoktrin = Breshnewdoktrin

    In diesen Minuten läuft im Bundestags-Kasperletheater die Abstimmung Griechenlandhilfe.

    Dass Griechenland pleite ist weiss inzwischen jeder.

    Dass Deutschland und die EU pleite sind will immer noch niemand glauben.

    Ich veröffentlichte vor 20 Jahren eine 4seitige Habilitation DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET.
    Mein Wissen wurde und wird vom Staatsfernsehen nicht ausgestrahlt und nicht abgedruckt.

    Eigentlich kann jeder Abiturient die Situation verstehen.

    Eine Welt die in 300 Billionen Schulden ertrunken ist
    kann diese
    genausowenig wie Zwerg Griechenland redlich begleichen.

    Da hilft dann nur noch Geldfälschung in ganz grossem Stil.

    Wie es die FED, die EZB und alle Zentralbanken weltweit praktizieren.

    Heute ist der DAX bei 11300 … vor 20 Jahren waren es … Moment, ich schau mal nach:
    http://de.wikipedia.org/wiki/DAX#mediaviewer/File:DAX.png

    Witzig… das System ist so kaputt, dass hier ein logarithmischer Massstab gewählt wurde …

    Ich veröffentliche diese öffentliche EMail hier:
    http://www.schottie.de/?p=7222#comment-90035

  32. schotti sagt:

    Betreff: Zehn Jahre Zuchthaus für Mario Draghi

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/ezb-anleihekaufprogramm-hat-begonnen-renditen-fallen-a-1022523.html
    EZB-Kauf von Staatsanleihen: Das Billionenexperiment hat begonnen

    Ich bin Naturwissenschaftler:

    Ein Experiment (von lateinisch experimentum „Versuch, Beweis, Prüfung, Probe“) im Sinne der Wissenschaft ist eine methodisch angelegte Untersuchung zur empirischen Gewinnung von Information (Daten).
    (Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Experiment )

    Was Herr Draghi und Consorten machen ist kein Experiment sondern eine Straftat.

    Geldfälschung in Billionenhöhe.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=7222

  33. schotti sagt:

    Betreff: Finanzierung des BER – Flughafens
    Heute morgen sendete das RBB Staatsfernsehen

    http://www.rbb-online.de/fernsehen/programm/30_04_2015/14441443262.html

    * BER: Schattenhaushalt mit Schuldenfalle? *

    In dieser Sendung wird „erklärt“
    wo weitere 400 Mio Euro, die den Landeshaushalt sprengen würden, herkommen:

    Das Land leiht sich 400 Mio von einer Bank und schiebt das Geld in ein Sonder“vermögen“.

    Dasselbe Verfahren wendete der Bundestag 2008 beim FMStG an.

    … mit 500 Mrd, also der 1250fachen Summe.

    Warum verhaftet die Polizei nicht Brandenburgs Finanz“minister“ oder den Bundesfinanz“minister“ ?

    Weil jeder einzelne Polizist und jeder einzelne Haftrichter
    aus demselben Betrüger- Haushalt bezahlt wird.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=7222

  34. schotti sagt:

    An jedem Morgen wenn ich aufstehe, freue ich mich, dass ich gesund bin und es mir gut geht.

    Ich beobachte die Welt, verfolge völlig erfolglos einige meiner genialen Projekte und wundere mich,
    dass dieses finanz-energie-und-sozialpolitisch bis auf die Knochen bankrotte Land funktioniert.

    Mindestens in einem Punkt habe ich mich geirrt.

    Ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich 20 Jahre lang meine Mitbürger für dumm verkaufen lassen, ein bischen meckern, wählen gehen, brav Steuern zahlen, von der Rente träumen, ihr Geld zur Bank bringen – und nicht merkeln, was in der Welt passiert.

    Um 10 Uhr 30 zeigte das Deutsche Staatsfernsehen den neuen Chef der seit 20 Jahren bankrotten Deutschen Bank.

    John Cryan sieht aus wie eine lebende Leiche.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bank-sechs-milliarden-euro-verlust-und-keine-dividende-a-1060095.html

    Ich blättere in meinem wenig gelesenen 152seitigem Werk KIPPT DIE D-MARK ? und entdecke mit Freude auf Seite 91
    dass ich im Gegensatz zu Moody´s, S&P und allen anderen Ratingagenturen die D-Bank bereits 1994, also vor 21 Jahren
    nicht mit Triple-A sondern mit ZZZ bewertete.

    Jetzt wird der 21 Jahre lang durch Staat und Medien erfolgreich desinformierte Leser dieser Zeilen fragen:

    Wie kann das sein ?

    Na ganz einfach:

    Ich setze mir die Brille auf und lese meine damals dokumentierten Bilanzsummen:

    1993 … 556 Mrd DM …. 1994 … 573 Mrd DM

    Wieviel das heute ist finde ich hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Bank

    ……………………………..2013… 2012 Mrd Euro, also etwa 4000 Mrd DM… also etwa das siebenfache wie vor 20 Jahren.

    Das liegt nun keineswegs an der ungeheuren Weisheit, Weitsicht und Leistung der Banker.

    Sondern weil sie munter, Hand in Hand mit Staaten und Zentralbanken, „Geld“ in die Welt setzen.

    „In beliebiger Höhe“ … wie EZB-Obermafiosi Draghi auch dreist sagt.

    „Alternativlos“ … wie die frühere FDJ-Agitatorin und jetzige Noch-Bundeskanzlerin
    – aus Ihrer Sicht auch zutreffend – gerne formuliert.

    Die Staaten haben unbezahlbare Schulden – die Banken kaum Eigenkapital.

    Alle sind pleite und halten zusammen. Wie auf dem SED-Parteiabzeichen. Hand in Hand.
    Alle zahlen alte Schulden mit Neuen. Immer mehr. Ungebremst.

    UNTAMED, wie ich bereits 1995 feststellte.

    Die Deutsche Bank ist 7mal so pleite wie damals.

    Deutschland auch.

    Wo ist die beste Stelle auf meinem blog um diese Zeilen hier zu veröffentlichen ?
    Vielleicht hier:

    http://www.schottie.de/?p=10372

    Und hier:

    http://www.schottie.de/?p=7222

  35. schotti sagt:

    „Die Bundesbank gibt systemweit für 2013 eine Quote von 2,6 Prozent für notleidende Kredite an.“ …

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/sparkassen-check/gekungel-mit-politik-ruiniert-sparkasse-dinslaken-13893465.html

    RS: Weltweit wird in Multibillionenhöhe geklüngelt.

    Allein Griechenlands „notleidende Kredite“
    – wie das klingt, die armen Kreditnehmer, die ja so in Not sind mit fremder Leute Geld
    – sind 1 % des WELT BIP …

  36. schotti sagt:

    Die einzige logische Schlussfolgerung: US-Finanzminister Timothy Lew hat die letzten Monate auf Biegen und Brechen sämtliche Tricks eingesetzt um zusätzlich aufgenommene Schulden in Höhe dieser 340 Milliarden Dollar nicht in die offizielle Statistik einbauen zu müssen. Zuletzt konnte er dann nicht mehr tricksen und musste vorletzte Woche die Aufnahme neuer Anleihen über 26 Milliarden Dollar verschieben, was jetzt schleunigst nachgeholt wird. Ganz nebenbei: Nach der Aufhebung der Schuldenobergrenze bis März 2017 wurde bis heute noch keine neue Summe als Grenze festgesetzt. Sie wurde offiziell „erst einmal“ ausgesetzt – sie existiert im Augenblick de facto nicht….

    http://finanzmarktwelt.de/usa-hoppla-340-milliarden-dollar-mehr-staatsschulden-ueber-nacht-21652/

  37. schotti sagt:

    Ist die Deutsche Bank pleite ?

    http://www.n-tv.de/wirtschaft/Ein-Uebernahmeziel-das-keins-sein-darf-article16960871.html

    http://www.rottmeyer.de/hurra-deutsche-bank-zahlungsfaehig/?replytocom=29012#respond

    Die DB war schon vor 21 Jahren pleite.

    Auf Seite 91 meines Werkes KIPPT DIE D-MARK habe ich schon damals die DB mit tripel-z geratet.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Lehman_Brothers

    Die DB mit über 2 Billlionen Euro Bilanzsumme ist etwa doppelt TOO PIG TO FAIL als Lehman.

    Ich denk mal so 2 oder 3 weitere Billionen von Herrn Draghi dürften beim Konkurs der DBank dann wieder für ein paar Monate reichen. Vielleicht auch 5.

    Wenn die systemrelevante DB pleite geht ist sofort das ganze System pleite.

    Ich wundere mich oft, dass fast alle Menschen glauben Banken hätten Geld …

  38. schotti sagt:

    Hintergrund der Blockade Argentiniens ist ein Streit mit US-Hedgefonds infolge der Staatspleite von Ende 2001. Die Fonds hatten damals Abschläge bei der Rückzahlung von Staatspapiere nicht akzeptiert, anders als 93 Prozent der restlichen Gläubiger. Ein US-Richter schlug sich auf ihre Seite und untersagte Argentinien, neues Geld bei Investoren einzusammeln und andere Gläubiger zu bedienen, solange die Schulden bei den Hedgefonds nicht bezahlt sind.

    Argentinien weigerte sich dennoch über Jahre beharrlich, die von der ehemaligen Staatschefin Cristina Fernández de Kirchner als „Aasgeier“ und „Finanzterroristen“ bezeichneten Hedgefonds zu bezahlen.

    Erst mit dem Regierungswechsel im Dezember 2015 kam wieder Bewegung in den Streit. Der neue Staatschef Mauricio Macri suchte den Kompromiss mit den Hedgefonds. Ende Februar einigten sich die Streitparteien auf einen Vergleich in Höhe von 4,65 Milliarden Dollar. Das entspricht etwa 75 Prozent der ursprünglichen Forderungen. Zum Vergleich: Gläubiger, die sich an den Umschuldungen der Jahre 2005 und 2010 beteiligten, bekamen im Schnitt weniger als 30 Prozent….

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/argentinien-us-gericht-erlaubt-rueckkehr-an-kreditmaerkte-a-1087078.html

    Ich überlege: 75 % nach 15 Jahren hat sich für den Schuldner und die „Rechts“anwälte gelohnt … Hätten die Hegdefonds mit 30 % 11 Jahre lang gezockt wäre sie vielleicht auch bei 75 % und hätten auch gleich zustimmen können.

    Wie hoch ist die Konkursquote des Euro ? 30 % ? Wer ist dann der Dumme ?

    Die letzte Frage ist leicht zu beantworten: Alle Gläubiger, wie immer …

    Ich klicke nach Monaten wieder einmal auf die Weltschuldenuhr : Obama ist schon bei 19 Billionen …

    Unklar ist mir, wie die US UNFUNDED LIABILITIES in den letzten vier Jahren (siehe Artikelbeginn) von aberwitzigen 120 Billionen auf gleichaberwitzige 102 Billiönchen zurückgingen. Ebenso die LIABILITY PER TAXPAYER auf jetzt 850.000 $ …

    https://de.wikipedia.org/wiki/United_States_Generally_Accepted_Accounting_Principles

    Mit „GENERAL ACCEPTED“ bin nicht ich gemeint. Mich hat auch niemand gefragt ob ich

    für 850.000 LIABILITY PER TAXPAYER , übersetzt: HAFTUNG PRO STEUERZAHLER haften möchte …

    Wer sein Gehirn eingeschaltet lässt findet hier weitere Horrorzahlen zum Banknotenumlauf, zB die Versechsfachung der Zahl der 50 Euro Scheine in den letzten 13 Jahren :

    http://sdw.ecb.europa.eu/reports.do?node=1000004111

  39. schotti sagt:

    Ergänzend zum Artikel von Sven Kellerhoff:

    „Hatte es 1985, im Jahr des Amtsantritts von Michail Gorbatschow, noch 12,8 Milliarden Rubel betragen,
    wuchs es bis zur zeitweisen Aussetzung des Reformprogramms 1988 auf 80,6 Milliarden…“

    Quelle:
    http://www.welt.de/geschichte/article155333355/Die-wahren-Ursachen-fuer-den-Untergang-der-Sowjetunion.html

    http://www.schottie.de/?p=7222 :

    2009, im Jahr des Amtsantritts von Barack Obama,
    betrug das US-Staatsdefizit noch 9500 Milliarden Dollar
    und wuchs bis 2016 auf 19300 US-Dollar.

    Daraus folgt ein jährliches Staatsdefizit der USA von etwa 1400 Mrd USD/a

    Zum heutigen Tageskurs von 73 Rubel für einen USD
    betrug das UdSSR Staatsdefizit vor dem Zusammenbruch
    (bei etwa gleicher Bevölkerung)
    etwa ein eintausendvierhundertstel
    des heutigen national debt der USA.

    http://www.finanzen.net/devisen/euro-russischer_rubel-kurs/historisch

    Das erscheint mir so unglaublich krass, dass ich weiter lese, rechne und vergleiche:

    „Um diesen Absturz zu bremsen, ließ Gorbatschow den Staatsschatz verkaufen: Von den etwa 2500 Tonnen Gold, über die Moskau 1985 noch verfügt hatte, waren sechs Jahre später nur noch 240 Tonnen übrig – nicht einmal ein Zehntel. In derselben Zeit stürzte die Ölförderung von 1172 Millionen Barrel auf nur 511 Millionen ab…“

    Diese ca. (2500 – 240) : 6 = ca. 400 verkauften Tonnen Gold pro Jahr brachten gemäss…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Goldpreis#/media/File:Historical_price_of_gold_07-2011.svg

    bei etwa 400 damaligen Dollar pro Unze = ca. damalige 12.000 USD/kgGold
    der UdSSR etwa 4,8 Mrd damalige USD pro Jahr.

    Das wären 4,8 x 73 heutige Rubel pro heutigem Dollar 350 Milliarden heutige Rubel.

    Das ist etwa das Vierfache der vom Autor angegebenen 80 Mrd Rubel.

    Ich mache einen weiteren Vergleich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transferrubel :

    „Die Verrechungskurse zwischen den Währungen der Ostblockstaaten und dem Transferrubel waren festgelegt. So war der Umrechnungskurs von 1976 bis 1980 mit 1 Transferrubel = 5 Mark/Valutagegenwert (M/VGW) und von 1981 bis 1989 mit 1 Transferrubel = 4,67 M/VGW festgelegt.[1]

    Das war zum Vorwendekurs der Ostmark etwa eine Westmark = ca. 0,5 US-Dollar des Jahres 1988.

    Sven Kellerhoffs 80 Mrd wären als Transferrubel ca. 40 Mrd Dollar gewesen, also etwa
    ein dreizigstel des heutigen jährlichen US-Staatsdefizits.

    Für Sie und die Leser meines blogs
    lieber Herr Kellerhoff
    eine lehrreiche Übungsaufgabe:

    Wieviele Tonnen Gold müssten die USA verkaufen,
    um die heutigen 19300 Milliarden USD Staatsschulden
    beim heutigen Tagespreis von ca. 40.000 USD/kg Gold
    zu bezahlen ?

    Hier das Ergebnis:

    480.000 Tonnen Gold, etwa das Dreifache aller in den letzten Jahrtausenden geförderten Weltreserven …

    Copyright:
    http://www.schottie.de

  40. schotti sagt:

    Meiner Meinung nach ist der BREXIT ein weiteres kleines Vorbeben im überschuldeten Weltfinanzsystems…… THE BIG ONE kommt noch.

  41. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/anleihen-zinsen/erste-staatsanleihe-saudi-arabien-leiht-sich-geld-14488466.html

    „Im vergangenen Jahr fuhr Saudi-Arabien ein Rekord-Haushaltsdefizit von 98 Milliarden Dollar ein, das entspricht 15 Prozent der Wirtschaftsleistung…“

    … diese Wirtschafts“leistung“ besteht aus dem Verkauf der Ölreserven.

    „Die können keine Schraube produzieren“

    … sagte einst meine Nachbarin, die Import/Export nach Lybien machte …

  42. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/obamacare-in-amerika-funktioniert-nicht-wie-geplant-14499168.html

    Dass etwas nicht stimmt mit Obamacare wurde einer breiteren amerikanischen Öffentlichkeit deutlich, als die drei bekanntesten Krankenversicherungsunternehmen ihren Rückzug aus dem Programm ankündigten. Analysten ermittelten, dass die großen Drei 2016 rund 2 Milliarden Dollar mit Obamacare verlieren würden. Doch die Anbieter werden dringend gebraucht.

    Die Idee des Gesetzes ist es, Amerikas privates Krankenversicherungssystem für die Gesundheitsvorsorge der bislang Unversicherten zu nutzen. Auf virtuellen Marktplätzen sollten diese Bürger die Gesundheitspläne der privaten Anbieter vergleichen und den besten auswählen. Damit die Bürger mitmachten, verordnete der Staat eine Art Versicherungspflicht: Entweder konnte man einen Vorsorgeplan etwa über den Arbeitgeber vorweisen, oder man musste sich versichern.

    Inwieweit darf der Staat eingreifen?

    Die Polarisierung des Landes lässt sich in der Zustimmung und der Ablehnung von Obamacare bestens zeigen: 75 Prozent der Republikaner sind gegen Obamacare, 53 Prozent der Besserverdiener (90000 Dollar Jahreseinkommen und mehr) und 56 Prozent der Weißen. Dafür finden 72 Prozent der Schwarzen und eine Mehrheit der Niedrigverdiener Obamacare ziemlich klasse.

    Der fundamentale Konflikt geht um die Frage, inwieweit der Staat in die private Lebensführung hineinregieren soll und darf. Da haben viele Republikaner andere Vorstellungen als die Demokraten, die politisch mehr und mehr zum europäischen Sozialstaatsmodell tendieren. …

    Millionen Amerikaner nutzen die Möglichkeit, sich nicht einzuschreiben mit einer gefährlichen Konsequenz für das ganze System. Die Risikokalkulation der Versicherungsanbieter stimmt nicht mehr: Leute mit angeschlagener Gesundheit tendieren dazu, sich in Obamacare-Programme einzuschreiben. Leute, die sich gesund fühlen, riskieren lieber ein Leben ohne Versicherungsschutz….

    Was nun passiert hat Reinhardt zufolge die Charakteristik einer Todesspirale: Die einen Versicherer scheren aus, weil sie keine Möglichkeit sehen, Geld zu verdienen. Deshalb haben viele Amerikaner, die an Obamacare mitwirken, plötzlich keine Wahl mehr zwischen den Anbietern. Die verbleibenden Anbieter aber erhöhen die Prämien um bis zu 25 Prozent – mit fataler Konsequenz. Weitere Amerikaner kehren Obamacare den Rücken. Sie dürften sich aus jenen 25 Prozent Besserverdiener rekrutieren, deren Beiträge nicht subventioniert werden.

    Weil Besserverdiener generell gesünder sind, verschlechtert sich das Risikoprofil der Obamacare-Kundschaft mit der Aussicht auf weitere Beitragssteigerungen. …

    In der Praxis funktioniert das nicht aus Gründen, die der deutschstämmige Gesundheitsökonom der Princeton-Universität Uwe Reinhardt so beschreibt: Amerikas Politiker seien zu feige gewesen, den Versicherungszwang in der gleichen Brutalität durchzusetzen, wie es die Schweizer und Deutschen täten.

    Tatsächlich sind die Strafzahlungen, die Obamacare-Verweigerer entrichten müssen, niedriger als etwaige Krankenversicherungsbeiträge.

    Zugleich sichert ein Sondergesetz die Behandlung bei schweren Krankheiten. Krankenhäuser müssen todkranke Patienten behandeln unabhängig von deren Zahlungsfähigkeit….

    RS: Beim Nachdenken über diesen Artikel erfand ich an dieser Stelle das Wort GUTMENSCHENREFLEX. Ich hatte es noch nie gehört. Beim googeln fand ich diesen Vorerfinder: http://www.pi-news.net/2014/06/dr-proebstl-22-der-gutmensch-reflex/

  43. schotti sagt:

    Wenn schon die Saudis Schulden machen …

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/20-jahre-im-amt-saudischer-finanzminister-abgesetzt-a-1119127.html

    Seit Beginn des drastischen Ölpreisverfalls 2014 kämpft der größte Erdölexporteur der Welt mit einem wachsenden Staatsdefizit. In diesem Jahr beträgt es voraussichtlich umgerechnet 80 Milliarden Euro….“

    … dann ist es Zeit sein Geld von der Bank abzuheben.

  44. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/50-billionen-euro-deutsche-bank-hat-hohen-derivatebestand-12967565.html

    Der Derivatebestand der Deutschen Bank ist mehr als 18 Mal so groß wie das deutsche Bruttoinlandsprodukt: 49,6 Billionen Euro umfassen die außerbörslichen Derivate-Kontrakte wie Zinstauschgeschäfte oder Kreditausfallversicherungen (CDS). Zum Vergleich: Die wirtschaftliche Leistung Deutschlands im vergangenen Jahr belief sich auf 2,7 Billionen Euro, die des Euroraums auf 9,6 Billionen Euro…

    Der große Umfang des Derivatebuchs erklärt sich auch daraus, dass viele Kontrakte sich gegenseitig aufheben und das tatsächliche Risiko deutlich kleiner ist. Denn ihre Bilanzsumme gibt die Deutsche Bank nur mit 1,75 Billionen Euro an. Doch die Bankenaufseher im Baseler Ausschuss, die für die internationalen Kapitalregeln (Basel III) zuständig sind, nehmen den Nominalwert des Derivatebestands als Kriterium, um die Komplexität einer Bank zu beurteilen. Denn er gilt als Indikator für das Risiko, das von einer Bank für das Finanzsystem in der Welt ausgeht…

    Wie die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) Anfang des Monats mitteilte, ist der außerbörsliche Markt (Over the counter; OTC) für Derivate seit dem Jahr 2007 um ein Fünftel auf inzwischen 710 Billionen Dollar gewachsen. Nach Angaben der Bundesbank belief sich Ende Juni 2013 das Volumen der fünf im Derivategeschäft tätigen deutschen Banken auf 52,3 Billionen Euro. Davon entfallen 95 Prozent auf die Deutsche Bank….

    Ein Risiko für das internationale Finanzsystem

    Nach dem Zusammenbruch von Lehman Brothers erforderte die Verrechnung der von der amerikanischen Investmentbank begebenen Derivate mehrere Notsitzungen von Banken und Aufsehern. Die Derivaterisiken haben die britische Barings Bank in den Ruin getrieben. Bei der französischen Société Générale verursachten die über Derivate eingegangenen Wetten des Händlers Jérôme Kerviel im Jahr 2008 Verluste von 4,8 Milliarden Euro…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Derivat_(Wirtschaft)#Risiken :

    Derivate sind das vermutlich am schnellsten wachsende und sich verändernde Segment des modernen Finanzwesens. Nach Angaben der BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) betrug der Nominalwert aller weltweit ausstehenden OTC-Derivatekontrakte im 2. Halbjahr 2010 601 Billionen US-Dollar. Im Jahr 2000 waren es 95 Billionen US-Dollar.

    Die Nominalwerte der ausstehenden Verträge sind allerdings nur sehr beschränkt aussagekräftig, weil Nominalbeträge nur die Rechengrundlage für die Verträge bilden. Es handelt sich weder um Zahlungen, die ausgetauscht werden, noch um den Wert der aus den Derivatverträgen erwachsenden Forderungen. Zudem kommt es bei der Ermittlung der Beträge durch die BIZ in dem Sinne zu Mehrfachberücksichtigungen, als dass es sich um Bruttovolumina handelt, die Risiken aus den Verträgen sich aber auch auf Ebene der einzelnen Marktteilnehmer teilweise ausgleichen….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich :

    Die BIZ verwaltet in ihrer Funktion als Bank der Zentralbanken Teile der Währungsreserven zahlreicher Länder und internationaler Finanzinstitutionen. Ende 2000 machten die bei der BIZ deponierten Gelder etwa 7 % der Weltwährungsreserven aus; etwa 120 Zentralbanken zählten dabei zu ihrem Kundenkreis. Die Einlagen werden als hoch liquide Anlagen gehalten und sind deshalb rasch verfügbar….

    https://www.finanzen100.de/finanznachrichten/wirtschaft/risikofaktor-banken-die-tickende-zeitbombe-der-weltweiten-derivate_H842895196_74709/?SOURCE=7000002 :

    Das Risiko dabei: Geht hier irgendetwas schief, taucht also wieder ein schwarzer Schwan auf, dann kann der Derivate-Handel der Großbanken in der Tat zum Problem werden. Und dann würde nach Ansicht von Tyler Durden von Zerohedge eine Finanzkrise gigantischen Ausmaßes drohen, größer als jede Krise zuvor. …

    Je mehr Billionen – desto höher das Risiko, meine ich.

    Ich hatte bereits in KIPPT DIE D-MARK vor zuviel Derivaten gewarnt, damals bei 40 Billionen.

    Auch wenn das Money on risk nur ein Bruchteil des Nominalvolumens ist, ist Verzwanzigfachung des Nominalvolumens in 20 Jahren gewiss kein Zeichen von mehr Stabilität.

    Ein Sturm und dieses Kartenhaus fällt um.

  45. schotti sagt:

    „…Der Rettungsplan war im Sommer nach der geglückten Rettung des 1472 gegründeten Geldhauses gestrickt worden und sieht vor, fünf Milliarden Euro an frischem Geld unter anderem durch die Umwandlung von Schulden in Eigenkapital zu beschaffen. Die drittgrößte italienische Bank leidet vor allem unter faulen Krediten im Umfang von 28 Milliarden Euro….

    Demnach denkt das Finanzministerium in Rom über eine Aufstockung seiner Beteiligung an Monte dei Paschi nach. Aktuell hält die Regierung vier Prozent an der ältesten Bank der Welt. Dieser Anteil könnte nun auf bis zu 40 Prozent ausgebaut werden…“

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/monte-dei-paschi-italienische-krisenbank-will-mehr-zeit-fuer-rettungsplan-14564596.html

    Man beachte die Wortwahl der Systempresse:

    „Ausgebaut“ klingt nach Leistung, Bau und Arbeit …

    Dass man aus Schulden Eigenkapital machen – und dann natürlich sofort noch mehr Schulden … und dann noch mehr Eigen“kapital“ … herstellen kann – war mir neu.

    Es würde mich nicht wundern wenn das systemnahe Nobelpreiskommittee die Erfindung dieses finanzpolitischen Perpetuum Mobile mit 1,3 Millionen weiteren virtuellen Euros ehrt.

    Ich sags mal noch drastischer:

    Wenn sogar die älteste Bank der Welt im Arsch ist … dann könnte es durchaus sein, dass Staat und Medien jeden Tag die ganze Welt verarschen.

    Mir ist das übrigens schon 1995 aufgefallen.

    Copyright: http://www.schottie.de

  46. schotti sagt:

    Gesucht werden meist Gewerbeimmobilien, die zwischen 20 und 50 Millionen Pfund kosten, umgerechnet 23 bis knapp 58 Millionen Euro….

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/immobilien/trotz-brexit-superreiche-zieht-es-weiter-nach-london-14916385.html

  47. schotti sagt:

    Paul störte sich vor allem daran, dass das Gesetz die Schuldenlast der USA erheblich vergrößern würde. Er sagte, er könne nicht zustimmen, wenn sich die Republikaner nun genau so verhielten wie die Demokraten unter Präsident Barack Obama, und alle finanziellen Grundsätze fahren ließen…. http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-stehen-ueberraschend-doch-vor-zweitem-shutdown-a-1192572.html

    … was ich bereits vor 15 Monaten vorausgesagt habe… Hier der Beweis: http://www.schottie.de/?p=11545#comment-108766

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