Schotti´s Klimaglobus

Seit 20 Jahren findet im Jastrower Weg eine Weltklimakonferenz statt.

Mit mir als einzigem Teilnehmer.

Sie sehen hier unsere Erde im Massstab 1 zu 2,6 mal 10 hoch 21 by volume

Die 500 Gramm Wasser simulieren den Ozean

Die 1,5 Liter Luft in dieser 2 Liter Glasflasche die 4 mal 10 hoch 18 qbm Atmosphäre unter Normalbedingungen 1013 mbar.

Ich injiziere mit einer Spritze CO2 und messe wie schnell sich wieviel löst

Auch bei dieser Frage irrt sich  das nobelpreisgekrönte IPCC

Experiment 77 und 2 Laborbücher deuten auf einige Mannmonate Arbeit auf meine Kosten und Risiko hin.

zB mit Algen bei Sonnenschein. Man kann richtig zuschauen, wie diese das CO2 „aufessen“ :

http://www.seilnacht.com/Lexikon/cbilanz.gif

Das Gerät plus Messkopf plus eine Reparatur/Eichung kostete mich vor zehn Jahren   1000  DM….

 

Gut gefällt mir die Idee, dass Sie mit mir überlegen wieviele Milliarden  Steuerzahlungen für Klima“forschung“ , Energie“politik“ etc draufgingen und gehen.

Studieren Sie meine 37 Thesen im blog CO2/Energie, inbesondere Nr. 22 und die dort erwähnten 23000 DM… http://www.schottie.de/?p=46

Mein Konto: 167480xxx BLZ 10050000 bei der LBB

Über deren Bilanz – bei Ihrer Bank dürfte es ähnlich sein –  ich ebenfalls nachdachte und seither mein Konto nur noch für laufende Zahlungen verwende.

Warum ?: 147 Mrd Bilanzsumme, 2 Mrd Eigenkapital …  überlegen Sie mal was mit der Bank passiert wenn bei einem Crash sich die „Aktiva“ der Bilnaz, zB Aktien, im Wert halbieren.

Banken haben kein Geld – die Leute wissen das nur nicht und träumen.

Anstatt sich über das vom Menschen kaum beeinflusste Klima Sorgen zu machen schauen Sie besser mal nach ob Ihre Bank noch existiert.

Ich danke Herrn Thomas Glatzer für das Foto.

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

29 Kommentare zu Schotti´s Klimaglobus

  1. Prof. Robert Retzlaff sagt:

    Hallo Herr Schottländer,

    als Teilnehmer der letzten Weltklimakonferenz darf ich Ihnen versichern, das ich mich dort keinesfalls
    allein aufhielt, sondern mich in Gesellschaft höchst kompetenter und hoch dekorierter Kollegen befand.
    Es ist sehr bedauerlich das Ihre Einladung wohl falsch adressiert war, sodass Sie versehentlich auf dem
    Weltklimamonolog landeten und dort scheinbar keinen intelligenten Gesprächspartner fanden.

    Ihr Experiment betreffend darf ich Ihnen stolz verkünden, das mein 10-jähriger Sohn mit seinem Chemiebaukasten erst vor kurzem ähnliche Erfolge und Ergebnisse feiern dürfte.
    Den Baukasten hat er übrigens ganz allein von seinem gesparten Taschengeld bezahlt.
    Bisher hat er allerdings Herrn Jochen Flasbarth diese „Forschungsarbeit“ noch nicht in Rechnung gestellt.

    Vielleicht sollten Sie sich ein Beispiel an ihm nehmen. Aufgrund der schlechten Qualität des Fotos
    ist es schwer erkennbar aber ich meine flammende Eurozeichen in ihren Augen erkennen zu können.
    Nach gründlicher Studie Ihres Bloqs muss ich feststellen, das sie es verdient haben das Ihre „Arbeit“ entsprechend honoriert wird. Leider sehe ich keine Perspektive für Subvention, Zuschüsse oder Rückerstattungen. Was sie verdient haben ist Mitleid. Daher habe ich ihnen einen symbolischen Euro
    überwiesen, als Zeichen meines Mitgefühls.

    Ich wünsche Ihnen nichts des so trotz weiterhin viel Spaß.
    Schön zu sehen das Rentner auch Hobbys haben.

    Mit freundlichen Grüßen,

    Prof. Robert Retzlaff

    P.S.: Sollte es Sie zu einer Antwort drängen, schicken Sie mir bitte keine E-Mail sondern
    antworten Sie hier. Meine Sekretärin würde beim Vorsortieren vermutlich ihren
    geistreichen Beitrag versehentlich im Papierkorb versenken.

    _

  2. schotti sagt:

    🙂 DANKE FÜR DIESEN EURO 🙂

  3. schotti sagt:

    Vor mir liegen alle Auszüge meines Kontos 1674805345 BLZ 10050000.

    Ich prüfe die oben gemachte schriftliche Aussage „…deshalb habe ich ihnen einen symbolischen Euro
    überwiesen“

    Das ist nicht geschehen.

  4. Tilman sagt:

    War wohl ein Troll 🙂

  5. schotti sagt:

    Ich lerne:

    Das Wort Troll bezeichnet:

    …… jemanden, der im Internet in Diskussionsforen, per E-Mail oder ähnlichem andere Personen oder Gruppen gezielt provoziert, siehe Troll (Netzkultur)

  6. Pingback:Ich heize mit Kohle | Schottie.de

  7. Pingback:Atommüll nach Amerika ? | Schottie.de

  8. Pingback:Gut, dass es Vulkane gibt … | Schottie.de

  9. schotti sagt:

    Wieviel CO2 löst sich in einem Regentropfen
    während seiner einen Minute Fallzeit durch unsere Erdatmosphäre ?

    Diese Frage klingt akademisch
    – ist aber wichtig für das Verständnis des globalen https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus

    Vorab:

    Niemand auf dem Weltklimakonferenz genannten Weltnarrentreffen in Paris ….

    https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Paris_2015

    … weiss zum Beispiel wieviel Prozent des anthropogenen CO2 sich von alleine im Ozean löst.

    Ich könnte auch das Wort „entsorgt“ verwenden
    … das hiesse dann aber, dass ich mir Sorgen um das lebensspendende Nutzgas CO2 und um das Weltklima mache.

    Das tue ich nicht . Ich heize mein Büro weiterhin mit bestem Gewissen mit Braunkohle, Gas und Holz.

    Das IPCC – das Konzil der Klimakirche – behauptet
    nur etwa die Hälfte dieses aus meinem Ofen und Ihrem Autoauspuff entstehenden CO2 löst sich im Ozean.

    Der Rest verbleibt laut IPCC und Klima“wissenschaft“ in der Atmosphäre.

    Das ist falsch.

    Ich habe bereits vor zehn Jahren – hier dokumentiert : http://www.schottie.de/?p=650
    diese Frage in Theorie und Experiment untersucht :

    Schon https://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Wilhelm_Bunsen
    hat vor 200 Jahren gemessen, wieviel CO2 sich in einem Liter Wasser löst:

    Temperatur [° C]

    0

    20

    25

    30

    35

    40

    60

    80

    Sauerstoff

    0,0694

    0,0434

    0,0393

    0,0359

    0,0332

    0,0308

    0,0227

    0,0138

    Stickstoff

    0,0294

    0,0190

    0,0175

    0,0162

    0,0150

    0,0139

    0,0105

    0,0066

    Kohlenstoffdioxid

    3,35

    1,69

    1,45

    1,26

    1,10

    0,97

    0,58

    Tab. 1: Löslichkeit von 3 Gasen in g/kg Wasser bei einem Gesamtdruck von 1013 hPa als der Summe der Partialdrücke des Gases und dem Dampfdruck des Wassers bei der betreffenden Temperatur Quelle: http://www.hamm-chemie.de/WP/wp3-Mineralwasser/wp3-ab/ab_loeslichkeit_kohlenstoffdioxid_wasser.htm

    Unter „Wasser“ ist hier destilliertes reines H2O zu verstehen.

    Im Ozean mit pH 8,4 löst sich weniger „freies CO2“ wegen des CaCO3 und des hier beschriebenen „Kalk-Kohlensäure-Gleichgewichts“ :

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure :

    “ …Mit steigendem Werten für die Carbonathärte steigt der Anteil der zugehörigen freien Kohlensäure überproportional an. Beispielsweise beträgt dieser Wert bei 5,1 °dH 1,83 mg/l CO2 und bei 10,2 °dH 11,67 mg/l CO2…“

    Ich gehe zunächst von Bunsens ca. 2 Gramm CO2 pro Liter Wasser bei 15 Grad Weltdurchaschnittstemperatur und 1 bar aus:

    Dann lösen sich in in den 1,3 Milliarden Kubikkilometern Weltozean

    2 kg/m^3 x 1,3 x 10^9 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 2,6 x 10^18 kg = 2,6 x 10^15 Tonnen =

    2.600.000 Gigatonnen CO2 bzw 700.000 GtC.

    Wenn ich von 100 mgCO2/l = 100 gCO2/m^3 ausgehe ergeben sich 35.000 GtC.

    Siehe hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffzyklus :

    “ … Zur Hydrosphäre werden alle Gewässer sowie die Polkappen, Eisschilde und Gletscher gezählt (Kryosphäre). Die Hydrosphäre enthält 38.000 Gt C in Form von gelöstem CO2 … “

    Mit zur Zeit 400 ppm CO2 in unserer Erdatmosphäre = etwa 800 GtC

    befindet sich also etwa die fünfzigfache Menge CO2 in den Ozeanen.

    Schon das lässt vermuten, dass das durch die bisher von der Menschheit erzeugte „anthropogene“ CO2,

    also ca. 500 GtC Öl, Gas und Kohle nicht auf Dauer in der Atmosphäre bleiben.

    Die Frage ist wie schnell sich dieses Gleichgewicht einstellt.

    In meinem Buch PRIMA KLIMA habe ich auf Seite 15 die jährliche Niederschlagsmenge mit 411.200 km^3 verwendet.

    Dank Internet finden Sie diese Zahl auch hier: http://www.climate-service-center.de/imperia/md/content/csc/warnsignalklima/warnsignal_klima_wasser_kap1_1.3_marcinek.pdf

    Ich rechne:

    Bei Bunsen´s 2g CO2/l in reinem carbonatfreiem Regenwasser ausgehe ergibt sich :

    2 kgCO2/m^3 x 400.000 km^3 x 10^9 m^3/km^3 = 8 x 10^14 kg CO2 = 8 x 10^11 t CO2 = 800 GtCO2/a

    Um das in GtC umzurexchnen muss man mit den Molgewichten 12/44 multiplizieren und erhält etwa 200 GtC/a

    Das hiesse, das gesamte Inventar der Erdatmosphäre würde in vier Jahren einmal „durchgewaschen“.

    Selbst wenn diese Zahl zu gering ist und der Prozess einige Jahrzehnte dauert,
    wird das CO2 nur zu einem kleinen Teil in der Atmosphäre bleiben.

    Es stellt sich dann natürlich die Frage woher der weltweit angeblich gemessene Anstieg von 280 ppm seit Beginn der Industrialisierung auf heutige 400 ppm zu erklären ist:

    Dazu muss ich auf obenstehende Tabelle schauen:

    Bei Null Grad 3,35 g/l … bei 20 Grad 1,69 g/l … bei 25 Grad 1,45 g/l

    Ein nur wenige zehntel Grad wärmerer Weltozean „rülpst“ gewaltige Mengen Kohlendioxyd aus.

    In Zahlen:

    Bei heutigen 40.000 GtC Inventar des Ozeans machen diese 400 ppm – 280 ppm = 120 ppm = 240 GtC
    angeblich beobachteter CO2-Anstieg seit James Watt nur etwa 240 / 40.000 = 0,6 % der Welt-Kohlenstoff-Kreislaufmenge aus.

    0,6 % obiger 1,69 g/l ist gleich 0,01 g/l.

    1,69 g/l bei 20 Grad C minus 1,45 g/l bei 25 Grad C = 0,24 gC

    /5 Grad = 0,05 g/Grad Celsius

    Bereits eine Änderung von 0,2 Grad der Ozeantemperatur in den letzten 200 Jahren würde demnach
    120 ppm CO2 Anstieg in unserer Erdatmosphäre erklären.

    Copyright: http://www.schottie.de

    PS: Zum CO2-Anstieg hier eine lesenswerte kritische Quelle: http://www.eike-klima-energie.eu/uploads/media/180CO2-D.pdf

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 10:42 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: leserbriefe@spiegel.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, briefe@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de
    Betreff: Zu SPIEGEL 37/2015 Seite 106 ff
    Ich lese auf S. 1907 Spalte 2 Zeile 8 : „5 Megawatt für 15 min“

    Ich rechne: 5 MW x 0,25 h = 1,25 MWh = 1250 kWh

    Deine Autobatterie aus Blei wiegt ca. 10 kg , speichert 1 kWh

    und kostet ca. 20 Euro für das Blei (Quelle: http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis/Chart )

    Für 25.000 Euro beim Hersteller bzw ca. 50.000 Euro bei mir im Keller
    kann ich also 1250 kWh (etwa den Halbjahresbedarf meines Haushaltes) speichern.

    Den Teufel werde ich tun.

    Aber es kommt noch viel krasser:

    Laut SPIEGEL kostet „der grösste Akku der Republik“ mit derselben „Leistung“

    6.700.000 Euro

    Ich stelle richtig:

    Die Energiewende vernichtet Deutschlands Industrie

    Kohlenstoff und Kernenergie sind das Fundament unserer Volkswirtschaft.
    Ich zitiere mich selber:

    „8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können….“ Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    Studieren Sie diese 37 Thesen.

    Prüfen Sie meine nun folgenden Rechnungen …

    Weiterlesen →

    Gesendet: Dienstag, 29. Dezember 2015 um 09:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Schröder,Hilmar“ , georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , info@dpa.com, „Anke Myrrhe“ , holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: Wussten Sie das ?

    Überlebende hatten berichtet, dass ihnen schwindelig geworden war, bevor sie in Ohnmacht fielen.
    Viele spürten ihre Arme und Beine nicht mehr.
    Was war also am 21. August 1986 geschehen?

    1,6 Millionen Tonnen hochkonzentriertes Kohlendioxid waren aus der Tiefe des Sees unvermittelt an die Oberfläche gelangt. Von dort aus kroch das CO2 rasend schnell in die Täler, bis zu zehn Kilometer weit – lautlos und tödlich. Das Gas ist schwerer als Luft und verflüchtigt sich darum nicht. Befindet sich zu viel davon in der Atemluft, werden Menschen und Tiere bewusstlos, dann sterben sie.

    Doch woher kam das Kohlenstoffdioxid so plötzlich? Physiker lösten das Rätsel: Das Wasser an der Oberfläche des Nyos ist warm und damit leicht. In der Tiefe dagegen bleibt das Wasser kälter und schwerer. Das hält das CO2 unten, die schweren Wassermassen wirken wie der Korken einer Flasche.

    Normalerweise könnte das CO2 in kleineren Mengen von selbst entweichen, wenn sich die Oberfläche des Sees abkühlen würde. Doch in Kamerun gibt es keine kalte Jahreszeit. Das CO2 sammelte sich über Jahrhunderte an, offenbar entweicht es aus dem Vulkangestein auf dem Grund.
    Gasgemisch gelangt explosionsartig nach oben

    Im Unglücksjahr 1986 muss etwas passiert sein, was enormen Druck verursachte und die Wasserschichten durcheinanderwirbelte. Das Gasgemisch konnte explosionsartig nach oben entweichen – wie Sekt, wenn der Korken aus der Flasche gezogen wird….

    Quelle: http://web.de/magazine/wissen/mystery/mysterioese-killer-see-afrika-ploetzlicher-tod-1750-menschen-31210964

    Dieser Artikel interessiert mich aus mehreren Gründen:

    http://www.schottie.de/?p=650

    http://www.schottie.de/?p=9803

    Dann las ich weiter …

    „… Der Kiwu-See an der Grenze zwischen Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo

    ist 2.000-mal größer als der Nyos-See – und er enthält etwa tausendmal so viel Kohlendioxid….“

    … und mir fiel ein,

    dass der weltgrösste Lavasee im Nyiragongo nur 13 km Luftlinie von diesem Kiwusee entfernt ist :

    World’s first volcano power plant design +++ Bau eines Vulkankraftwerkes
    von mir publiziert am 13. August 2013

    … also vor weiteren zweieinhalb für Technik und Forschung verlorenen Jahren

    Copyright Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., 12587 Berlin
    Entstanden durch die hiermit erfolgte Erstveröffentlichung
    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
    Wirft man ein leeres Fass in einen Lavasee und zieht es mit einer Motorwinde heraus
    hat das so geförderte Magma einen Wärme-Marktwert von ca. 2 Dollar.
    If you throw an empty barrel into a lava lake and pull it out with a winch
    the magma has a heat–market value of approximately $ 2.
    1 barrel = 160 Liter x Dichte 2,5 kg/dm^3 = 400 kg.
    400 kg x 0,4 kJ/(kg x K) x 1200 K = 192.000 kJ = 192.000.000 Ws
    192.000.000 Ws / (3.600.000 Ws/kWh) = 53 kWh-th
    53 kWh-th x 4 UScent/kWh = 212 UScents.
    Es gibt auf der Erde mindestens einen, möglicherweise vier Lavaseen,
    denen man Magma im Wert von mehreren Milliarden Dollar entnehmen kann:
    There is on earth at least this one … maybe four lava lakes …
    from which one can get magma for several BILLION dollars:
    ( 1 billion $ = 1 Milliarde Dollar ) / ( 2 Dollar/ 0,16 m^3) = 80.000.000 m^3 .
    80.000.000 m^3 / (365 Tage/Jahr) = 219.178 m^3 pro Tag
    219.718 m^3 Entnahme führen bei 200 m Durchmesser des Lavasees im Nyiragongo
    zu einer Absenkung des Pegels von 219.178 m^3 / ( 3,14 x 100 m x 100 m ) = 7 m.
    Wie weit sinkt der Pegel bei dieser täglichen Entnahmemenge ?
    How drops the lava lake level at this daily withdrawal amount ?
    Use Google translater ……. translate.google.de/#de/en/
    ******** Wenn ich in meinem Garten aus meinem selbstgebauten Brunnen – der bei Pegel + 60 cm über dem Sand/Kies-Boden bei maximalem Füllstand 144 Liter Wasser speichert – meine leistungsstarke Baumarkt-Tauchpumpe einschalte, entnehme ich in zwei Minuten 96 Liter = 48 l / min bis zum Ausschalten der Pumpe bei Pegel + 20 cm. Dann strömen diese geförderten 96 Liter durch die 0,24 m^2 Sand/Kies-Grundfläche und Mauerrisse wieder nach. Zunächst schnell – etwa 20 Liter pro Minute – und dann immer langsamer. Bis zum Erreichen des urspünglichen Pegels 60 cm. Beim niedrigen Pegel 20 cm kann ich durch Einstellen des Schwimmerschalters auch kontinuierlich diese nachströmenden 20 l/min = 1200 Liter pro Stunde fördern und den Rasen sprengen. Wenn ich weniger als 20 l/min entnehme … sinkt der Pegel nur um wenige cm ab. *******
    Ähnlich ist es beim Nyiragongo: Je nach täglicher Entnahmemenge stellt sich ein neuer Pegelstand des Lavasees ein. Dessen genaue Position lässt sich letzlich mit Gewissheit nur experimentell und während des laufenden Betriebes des Vulkankraftwerkes feststellen. Bei einem Lavasee sorgt bei Entnahme der Druck für ständigen Nachschub aus dem Erdinneren. Bei sehr dünner Lava – vermutete Viskosität 100 Poise – ist die Reibung an den Wänden des Vulkanschlotes geringer und der Pegel sinkt weniger als bei zäher Lava. Ich vermute nach erster Abschätzung mit dem http://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_von_Hagen-Poiseuille ,dass im laufenden Betrieb der Pegel des Lavasees – der zur Zeit 600 m unter dem hier sichtbaren Kraterrand auf 2900 m über NN liegt – nur um wenige cm sinkt.
    Wenn ich das Ziel setze eine Milliarde Dollar Wärmewert pro Jahr zu produzieren, muss ich täglich oben berechnete 7 m Säule mit einer speziell zu entwickelnden Hochtemperaturanlage abpumpen oder wie im Braunkohletagebau fördern.
    Nyiragongo
    Der Nyiragongo im März 2004

    Der Nyiragongo im März 2004

    http://de.wikipedia.org/wiki/Nyiragongo
    Höhe 3470 m
    Lage
    Demokratische Republik Kongo
    Eine wirtschaftliche Nutzung in dieser Grössenordnung würde die Industrialisierung des Landes
    http://de.wikipedia.org/wiki/Demokratische_Republik_Kongo#Energieversorgung
    fördern.
    Weiterlesen →

    Ja, „weiterlesen“ lohnt sich !:

    Der Nyiragongo ist nicht nur eine bisher ungenutzte milliardenwerte Rohstoff-und-Energiequelle.

    Er steht noch vor Villarrica, Ambrym, Erta Ale und dem Stromboli auf Platz 1 der kurzen Liste
    der Expeditionsziele von EARTH-1:

    http://www.schottie.de/?p=11405 :

    Ich brauche 100.000 Euro für EARTH-1

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++
    In dem nun folgenden – in meinem Garten gedrehten – Film sehen Sie wie das Experiment funktioniert …

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Ich lese weiter …

    Doch sie fanden eine Lösung:
    Seit 2001 wurden drei Rohre im See installiert, aus dem das CO2 aus der Tiefe in geringen Mengen austritt.
    So entstanden künstliche Geysire, die den See langsam entgasen.

    … und das erinnerte mich an meine geniale Idee
    durch einen Ablauftunnel
    die Bevölkerung Gomas am Kiwusee
    vor dem alle 10 bis 20 Jahre stattfindendem Lavastrom zu schützen.

    Ich denke, der beste Ort für die Veröffentlichung dieser EMail auf meinem blog ist hier:

    http://www.schottie.de/?p=10436#comment-102070

  10. schotti sagt:

    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlenstoff_im_Ozean

    Seit Beginn der Industrialisierung hat die Karbonatkonzentration durch die Aufnahme des anthropogenen Kohlendioxids bereits um 10 % abgenommen.[4]

    RS: Sagt wer ? : …. IPCC …

    Ich sage: Ursache kann auch Erwärmung sein.

    Das in der ozeanischen Deckschicht gelöste atmosphärische Kohlendioxid wird aber nicht nur chemisch verwandelt, sondern auch durch die Photosynthese des Phytoplanktons gebunden. Der Kohlenstoff wird dabei in Form von Kohlendioxid oder Hydrogenkarbonat aufgenommen. Das verringert den Partialdruck von CO2 in der oberen Wasserschicht und fördert damit die Aufnahme von Kohlendioxid aus der Atmosphäre. Die Bruttoprimärproduktion durch das ozeanische Phytoplankton wird auf 103 Gt C pro Jahr geschätzt, die Veratmung (autotrophe Respiration) auf 58 Gt C und die Nettoprimärproduktion entsprechend auf 45 Gt C pro Jahr. Der daraus resultierende und im Phytoplankton gebundene organische Kohlenstoff wird vom Zooplankton konsumiert, wobei durch heterotrophe Respiration 34 Gt C pro Jahr wieder frei gesetzt werden. Der Rest wird direkt oder indirekt zu Abfall (Detritus)….

    RS: Ich habe vor 10 Jahren ein Experiment mit grünem Spreewasser im Hochsommer gemacht.
    Innerhalb weniger Stunden sinkt in meiner 2000-ccm-Mess-Flasche der CO2-Gehalt drastisch, nach meiner Erinnerung auf unter 200 ppm. Müsste in einem alten Laborbuch stehen.

    Unterhalb der ozeanischen Deckschicht nimmt die Konzentration des gelösten anorganischen Kohlenstoffs deutlich zu. Die Ursache liegt in zwei fundamentalen Prozessen im Innern des Ozeans: der „physikalischen Pumpe“ und der „biologischen Pumpe“…
    Seit Beginn der Industrialisierung hat die Menge des gelösten anorganischen Kohlenstoffs (DIC) im Ozean um 118 Gt C zugenommen, von denen allerdings nur 18 Gt C im oberen und 100 Gt C im tieferen Ozean zu finden sind….
    … RS: Das widerspricht der vorangegangenen Aussage „Das heißt aber auch, dass eine Störung des innerozeanischen Kohlenstoff-Gleichgewichts durch zusätzliche CO2-Aufnahme aus der Atmosphäre erst über Zeiträume von bis zu 1000 Jahren, der Umwälzzeit des Ozeans durch die thermohaline Zirkulation, wieder ausgeglichen werden kann..“
    Insgesamt befindet sich jedoch mehr als die Hälfte des anthropogenen Kohlenstoffs im Ozean noch in den oberen 400 m. Der Anteil der Ozeanischen Aufnahme von CO2 an der gesamten anthropogenen Emission hat sich in jüngster Zeit wahrscheinlich von 42% auf 37% verringert.[6]

    RS: … says who…? …

    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlenstoffkreislauf :
    Die natürlichen Austauschmengen betrugen zwischen Atmosphäre und Land 120 Gt C/Jahr (Gigatonnen Kohlenstoff pro Jahr) und zwischen Atmosphäre und Ozean 70 Gt C/Jahr. Das wesentlich größere, allerdings auch sehr langsam reagierende Reservoir des Ozeans steuert den atmosphärischen CO2-Gehalt der Atmosphäre über Zeiträume von Jahrhunderten und Jahrtausenden nachhaltiger als das Landreservoir….

    RS: I agree … but dont believe all what is printed: See here… only 541 GtC coal ?:

    Kohlenstoffaustausch zwischen Atmosphäre, Landvegetation und Ozean in GtC pro Jahr sowie die Reservoire in GtC (Gigatonnen = Milliarden t; 1 t C entspricht 3,67 t CO2). Die grünen Pfeile und Werte zeigen die natürlichen Austausche und die blauen Werte die natürlichen Reservoire vor 1750 (vor Beginn der Industrialisierung). Die roten Pfeile und Werte zeigen die anthropogenen Flüsse in den 1200er Jahren, die roten Werte bei den Reservoiren die anthropogenen Veränderungen seit Beginn der Industrialisierung.
    Von den anthropogenen Emissionen seit 1750 sind etwa die Hälfte in der Atmosphäre verblieben, den Rest haben der Ozean und die Landvegetation aufgenommen. Der Kohlenstoff-Gehalt der Atmosphäre hat durch anthropogene Emissionen seit Beginn der Industrialisierung um 240 GtC oder ca. 50 % zugenommen. Die Landvegetation hat 160 GtC akkumuliert, jedoch 180 GtC über den gesamten Zeitraum von 1750 bis 2011 durch veränderte Landnutzung verloren. In den letzten Jahrzehnten ist die Landvegetation jedoch durch vermehrte Photosynthese infolge des höheren CO2-Gehalts der Atmosphäre zu einer Kohlenstoff-Senke geworden. Eine wichtige Kohlenstoffsenke ist der Ozean über den gesamten Zeitraum gewesen. Sein Kohlenstoffgehalt hat sich seit 1750 insgesamt um 155 GtC erhöht.[1]……………………………………………………………………………………………………………..

    says IPCC 2013
    I and my experiment say: MORE
    I think: C14 is a tracer, because fossile C is old and all fossile C14 decayed .
    I look:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Radiokarbonmethode
    Die klassische Methode für Radiokohlenstoffmessungen, wie sie schon von Libby benutzt wurde, ist der direkte Nachweis des radioaktiven Zerfalls in einem Zählrohr. Hierbei wird als Zählgas das aus der Probe durch Verbrennung gewonnene CO2 verwendet. Aufgrund der langen Halbwertszeit und der geringen Häufigkeit von 14C beträgt die Aktivität eines Mols modernen Kohlenstoffs nur etwa 3 Zerfälle pro Sekunde. Um eine Genauigkeit von 40 Jahren zu erreichen, müssen aber insgesamt mehr als 40.000 Zerfälle gezählt werden. Um eine hohe Präzision der Messung zu erzielen, sind also, neben einer guten Abschirmung des Zählrohres gegen die natürliche Strahlung, relativ große Probenmengen (bis zu 1 kg des Ausgangsmaterials) und eine lange Messdauer erforderlich. Da bei sehr alten Proben nur noch sehr wenig 14C enthalten ist, können diese mangels Zählrate nur mit entsprechend kleinerer Präzision (Fehler von maximal 5000 Jahren) gemessen werden. Bei einem Probenalter von mehr als etwa 50.000 Jahren ist nur noch so wenig 14C in der Probe enthalten, dass die Nachweisgrenze erreicht ist….
    RS: 3 Zerfälle pro Mol = 44 g CO2 = 22 Liter CO2 als Gas
    Wer hat C14 im Ozean gemessen ?

    14C in der Atmosphäre.[8]

    RS: Dieses Kernwaffensignal hat etwa 20 Jahre Halbwertzeit
    siehe hierzu auch These 20 hier
    http://www.schottie.de/?p=46 :

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden.
    Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?


    RS: Als ich das vor ca. 15 Jahren aufschrieb war die Frage bereits rhetorisch …
    Ja, mit diesem „tracer“ C14 passierte dasselbe wie mit 500.000.000.000 Tonnen
    bisher verbrannten fossilen Kohlenstoff.

    Ich veröffentliche diese EMail anonymisiert als Kommentar hier:
    Gesendet: Mittwoch, 06. Januar 2016 um 12:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:
    Betreff: parallel zu Deiner soeben erhaltenen EMail

    http://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Kohlenstoff_im_Ozean :

    Der ozeanische Kohlenstoffkreislauf. Physikalische und chemische Prozesse sind rot, biologische Prozesse grün dargestellt…

    Die gesamte im Ozean gelöste Menge an Kohlenstoff ist etwa 50 Mal größer als jene in der Atmosphäre und 20 Mal größer als der an Land (Vegetation und Böden) gespeicherte Kohlenstoff. Der Ozean tauscht Kohlendioxid (CO2) mit der Atmosphäre aus und fungiert bei einer steigenden CO2-Konzentration in der Atmosphäre über längere Zeiträume als wichtigte CO2-Senke. Der CO2-Austausch mit der Atmosphäre findet über die ozeanische Deckschicht statt, die je nach Region zwischen 50 und mehreren 100 m dick ist. Er wird hauptsächlich durch die Differenz im CO2-Partialdruck zwischen Ozean und Atmosphäre angetrieben….

    Der Austausch umfasst gegenwärtig über 90 Gt C[1] pro Jahr, wobei durch die anthropogene Störung des atmosphärischen Kohlendioxidgehalts 2,2 Gt C mehr vom Ozean aufgenommen als abgegeben werden (bezogen auf die 1990er Jahre).[2]

    Bei einer Temperaturerhöhung von 1 °C steigt der Partialdruck von CO2 in der ozeanischen Deckschicht über einen längeren Zeitraum (Jahrhunderte) um 7-10 ppm.[3]

    RS: Sagt wer ?: IPCC …

    Die überwiegende Mehrheit ist davon gelöster anorganischer, gefolgt von gelöstem organischen Kohlenstoff. DIC, DOC und POC stehen etwa im Verhältnis 2000:38:1.[5] Der gelöste anorganische Kohlenstoff liegt im Ozean überwiegend, d.h. zu 91 %, als Hydrogenkarbonat (HCO3-) vor, daneben zu 8 % als Karbonat (CO32-) und zu 1 % als physikalisch gelöstes CO2. CO2 wird bei der Aufnahme aus der Atmosphäre also fast vollständig in andere Verbindungen umgewandelt….

    Durch diese Reaktion mit Kohlendioxid wird im Meer die Karbonat-Konzentration (CO32-) verringert und die von Hydrogenkarbonat (HCO3-) erhöht. Die Konzentration von Karbonat, das in geringen Mengen aus der Verwitterung an Land über die Flüsse nachgeliefert wird, ist daher eine kritische Größe für die CO2-Aufnahmekapazität des Ozeans…

    Nach Modellrechnungen würde bei einem Anstieg der atmosphärischen CO2-Konzentration auf 750 ppm allein durch diesen Effekt die Aufnahmekapazität des Ozeans um 10 % zurückgehen.[4]

    RS: Sagt wer ? … IPCC …

    Anthropogener Kohlenstoff im Ozean: gemittelt über den den jeweiligen Ozean

    RS: Woran erkennt man, dass ein C-Atom anthropogen ist ? … am C14 …

    Das heißt aber auch, dass eine Störung des innerozeanischen Kohlenstoff-Gleichgewichts durch zusätzliche CO2-Aufnahme aus der Atmosphäre erst über Zeiträume von bis zu 1000 Jahren, der Umwälzzeit des Ozeans durch die thermohaline Zirkulation, wieder ausgeglichen werden kann…


    RS: Das heisst aber auch, dass viel CO2 durch minimale Temperatur-und-Zirkulations-Änderungen
    in die Atmosphäre gelangt.

  11. schotti sagt:

    Within 40 years almost all US carbon dioxide is buried in the deep ocean

    http://worldoceanreview.com/wor-1/meer-und-chemie/kohlendioxidspeicher/

    Sollte sich in Zukunft ein neues Kohlenstoff-Gleichgewicht zwischen Atmosphäre und Weltozean einstellen, dann wird das ozeanische Reservoir vor allem dank des Karbonats rund 80 Prozent des anthropogenen CO2 aus der Atmosphäre aufgenommen haben. Von zusätzlicher Be­-deutung ist dabei die puffernde Wirkung der Tiefsee-Kalksedimente. Diese nehmen große Mengen an CO2 auf, indem das dort seit Langem lagernde Karbonat mit CO2 reagiert und sich dabei zum Teil auflöst. Dank dieses Prozesses können letztlich sogar etwa 95 Prozent der anthropogenen Emissionen vom Ozean aufgenommen werden…

    RS: zB Martin ist mein Zeuge, dass ich genau das seit 25 Jahren vermute und veröffentliche.

    Der Weltozean kann das Treibhausgas nicht so schnell aufnehmen, wie es durch den Menschen in die Atmosphäre freigesetzt wird. Die sich aus den chemischen Abläufen im Wasser ergebende Aufnahmekapazität der Meere ist also unmittelbar abhängig von der Durchmischungsgeschwindigkeit des Weltozeans. Die ozeanische CO2-Aufnahme hinkt damit stark hinter der Menge der derzeitigen CO2-Emissionen her…

    RS: Hier irrt der Autor
    … denn wie sollen die von ihm selbst hier angegebenen 100 GtC so schnell in die Tiefsee gewandert sein ?:
    See also thesis 20
    http://www.schottie.de/?p=46

    2.1 > Der globale Kohlenstoffkreislauf der 1990er Jahre mit dem Kohlenstoffinhalt der verschiedenen Speicher (in Gigaton­nen Kohlenstoff Gt C) sowie den jährlichen Austauschflüssen zwischen diesen. Vorindustrielle natürliche Flüsse sind in Schwarz, anthropogene Änderungen in Rot angegeben. Der Verlust von 140 Gt C in der terrestrischen Biosphäre entspricht den kumulativen CO₂-Emissionen, die sich aus der geänderten Landnutzung (überwiegend Brandrodung in tropischen Regenwäldern) ergeben und zu den Emissionen von 244 Gt C aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe hinzugerechnet werden. Die terrestrische Senke für anthropogenes CO₂ in Höhe von 101 Gt C ist nicht direkt nachgewiesen, sondern ergibt sich aus der Differenz zwischen kumulativen Emissionen (244 + 140 = 384 Gt C) auf der einen sowie atmosphärischem Anstieg (165 Gt C) und ozeanischer Senke (100 + 18 = 118 Gt C) auf der anderen Seite. © maribus (nach IPCC, 2007)

    http://www.schottie.de/?p=650&cpage=1#comment-102117

  12. schotti sagt:

    How fast and how much human made CO2 dissolves in the oceans ?

    This morning I measure in my experiment 3000 ppm …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meersalz :

    Mittlere Gewichtsanteile der Ionen der Meeressalze im Meerwasser

    Ich lese in dieser Grafik Ca++ = 0,42 g …………… = 420 mg = 10,5 mmol Ca++/l

    Wegen CaCO3 + H2O + CO2 = Ca(HCO3)2 erwarte ich
    maximal 10,5 mmol CO2 an Ca gebundenes gelöstes CO2/l.

    = 462 mg CO2/l = ca. 232 ccm/l = 232.000 ppm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kalkstein :

    „Im Meer können Calcitkristalle nur in den obersten 200 m abgeschieden werden, da in größeren Tiefen durch den zunehmenden Wasserdruck die Löslichkeit für Kohlendioxid zunimmt und deshalb keine übersättigten Lösungen mehr auftreten….“

    „… Die Photosynthese der Pflanzen verbraucht das Kohlendioxid im Wasser, so dass zur Beibehaltung des Lösungsgleichgewichtes Hydrogencarbonat-Ionen sich wieder in Kohlendioxid und Carbonat-Ionen aufspalten… “

    https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumhydrogencarbonat :

    In Form von Calciumhydrogencarbonat (auch: Calciumbicarbonat, Summenformel: Ca(HCO3)2, theoretische molare Masse: 162,11 g·mol−1) sind Calciumionen in (Leitungs-)wasser gelöst. Der Stoff selbst kann nicht als Reinsubstanz unter Normalbedingungen dargestellt werden. Daher ist es auch nicht möglich, Stoffeigenschaften wie Schmelzpunkt u. Ä. anzugeben. Seine Löslichkeit beträgt bei 20 °C und 1 atm 1,66 g je 100 g H2O, also wesentlich höher als die von Calciumcarbonat (14 mg pro 1000 g H2O bei 20 °C[1])….“

    Wasserwerke passen den Kohlensäuregehalt so an den Kalkgehalt des Trinkwassers an, dass sich in eisernen Rohrleitungen eine dünne Kalkschicht ausbildet, die das Rosten verhindert. Um den Leitungsquerschnitt nicht zu sehr zu vermindern, muss der Kohlensäuregehalt ständig angepasst werden. Bei dieser ständigen Anpassung spielt auch die Geschwindigkeit eine Rolle, mit der sich das obige Gleichgewicht einstellt: Mit reinem Calciumcarbonat dauert dies außerordentlich lange; in Anwesenheit von Fremdionen (z. B. Mg2+ oder SO42−) stellt sich das Gleichgewicht dagegen sehr rasch ein; deshalb wird Dolomit verwendet, um überschüssige Kohlensäure zu binden.
    Der Calciumhydrogencarbonatgehalt des Leitungswassers bildet in der so genannten Carbonathärte den Hauptbeitrag der Härte des Wassers.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Thermohaline_Zirkulation :

    „… Dabei werden pro Sekunde 10 bis 40 Millionen Kubikmeter Wasser transportiert. Das globale Wärmeaustauschband wird im Wesentlichen durch das winterliche Absinken des salzreichen und kalten Meereswassers im Nordatlantik auf 1 bis 4 km Tiefe initiiert… “

    https://de.wikipedia.org/wiki/Golfstrom

    „…
    Der Golfstrom befördert etwa 30∙106 m³ Wasser pro Sekunde (30 Sv) am Floridastrom, bei einer Geschwindigkeit von 1,8 m/s, und bis zu maximal 1,5 ∙ 108 Kubikmeter Wasser (150 Sv) bei 55° West.[1]

    RS : 1,3 m3 x 10^18 m^3 Ozean / 1,5 x 10^8 m^3/s = 8,66 x 10^9 sec

    / 31 x 10^6 s/a = 280 Jahre

    Das anthropogene C14-Signal – siehe Grafik unten – verschwindet nach 40 Jahren.

  13. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid :

    Die Löslichkeit in Wasser ist vergleichsweise hoch. Bei 20 °C unter Normaldruck liegt die Sättigung im Gleichgewicht mit der reinen Kohlenstoffdioxidphase bei 1688 mg/l, während sie bei einer reinen Sauerstoffphase bereits bei 44 mg/l und bei einer reinen Stickstoffphase bei 19 mg/l erreicht wird.[56]
    Quelle:

    Frank Wisotzky:Angewandte Grundwasserchemie, Hydrogeologie und hydrogeochemische Modellierung: Grundlagen, Anwendungen und Problemlösungen, 2011, Springer Verlag, ISBN 978-3-642-17812-2, S. 65.

    RS :
    22 mg/l = 11 cm^3 im Wasser physikalisch gelöstes CO2/l
    = 11.000 ppm … das 30fache der atmosphärischen 400 ppm

    Die Erdatmosphäre – auf 1 bar zusammengepresst – hat etwa das dreifache Volumen der Ozeane.

    Auch ohne CaCO3 würde sich noch 90 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen lösen.

  14. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 09. Januar 2016 um 15:57 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „kontakt@pm-magazin.de“ , georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, Information@bmbf.bund.de, stefan.kaufmann@bundestag.de, hammer@zdf.de, redaktion@physik-journal.de, dpg@dpg-physik.de, presse@dpg-physik.de, norbert.lammert@bundestag.de, bundestagspraesident@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, info@testo.de, info@dpa.com, ard-morgenmagazin@daserste.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de, „fragenundantworten@pm-magazin.de“ , holger.schacht@berliner-kurier.de, hilfe@ndr.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.eggemann@dfg.de, mail@bundestag.de, heinz.riesenhuber@bundestag.de, berlin@dpa.com, hannover@dpa.com

    Betreff: kostenpflichtige Nachhilfestunde für Angela Merkel

    https://de.wikipedia.org/wiki/Destilliertes_Wasser

    “ … Die Bezeichnung PH 5 rührt daher, dass destilliertes Wasser zwar mit dem pH-Wert 7 (neutral) entsteht, aber nach dem Öffnen des Gefäßes sofort CO2 aus der Luft aufnimmt, was zu einem pH-Wert von 4,8-5 führt… “

    Nach Abschluss der seit Neujahr hier laufenden Messungen zum Thema
    Fast vollständige CO2-Absorption durch die Ozeane
    sollte ich das von mir schon vor zehn Jahren durchgeführte pH-Experiment wiederholen.

    Nach meiner Erinnerung und auch hier irgendwo in Laborbuch I oder II dokumentiert
    führen die CO2-Emissionen der Menschheit nicht zu einer nennenswerten Versauerung der Ozeane.

    Auch das angebliche Korallensterben ist eines der vielen nobelpreisgekrönten Gruselmärchen der Klimakirche.

    http://www.bs-wiki.de/mediawiki/images/Hanna_8314.pdf :

    Versichern Sie sich, daß die Elektrode ausreichend gewässert ist.
    Haben Sie das Gerät gerade erhalten, so empfehlen wir, die Elektrode ca. 12 Stunden in die
    Aufbewahrungslösung HI 70300 L (3 M KCI-Lösung) oder in Leitungswasser zu stellen.

  15. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alge :

    Es wird geschätzt, dass jährlich 45 bis 50 Milliarden Tonnen Kohlenstoff des Kohlendioxids in Phytoplanktonbiomasse gebunden werden. Man nimmt an, dass nach dem Absterben dieses Phytoplankton in die Tiefe des Meeres sinkt und durch den mikrobiellen Abbau entstehendes Kohlendioxid gebunden bleibt. Etwa 15 % oder 8 Milliarden Tonnen des im Phytoplankton assimilierten Kohlenstoffs sinkt in die Tiefe. Ohne das Phytoplankton der Meere läge die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre vermutlich statt bei 365 ppm bei 565 ppm.[6] Das Phytoplankton wirkt also als Kohlenstoffpumpe, indem es Kohlendioxid aus der Luft und aus wässriger Lösung bindet und den Kohlenstoff in die Tiefsee verfrachtet…
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kalkstein :
    Die Seven Sisters an der südenglischen Kreideküste

    Kalksinterablagerung aus einem römischen Aquädukt; gut erkennbar ist die unterschiedlich starke, aber dichte Sinterschichtung (Durchschnitt 1 mm/Jahr).

    Natürlich vorkommendes Wasser (sowohl Meer- als auch Süßwasser) enthält immer in mehr oder weniger großen Mengen Calciumcarbonat, für gewöhnlich wird es als Calciumhydrogencarbonat gelöst, da seine Löslichkeit deutlich größer ist als die des Carbonat-Ions. Wird Carbonat bis zur Sättigung der Lösung zugeführt oder sinkt umgekehrt das Löslichkeitsvermögen des Wassers, so wird Calciumcarbonat aus der übersättigten Lösung ausgefällt. Dieses war vorher kein Bestandteil von Lebewesen. Damit können Kalksteine Bestandteil von Evaporitserien sein. Innerhalb der Eindampfungsfolge tritt Kalkstein wegen der vergleichsweise geringen Löslichkeit des Carbonats an der Basis der Gesteinsserie auf. Er wird als erstes abgeschieden. Im Hangenden folgt meist Gips und darüber die leicht löslichen Salzgesteine, zum Beispiel Steinsalz. Im Meer können Calcitkristalle nur in den obersten 200 m abgeschieden werden, da in größeren Tiefen durch den zunehmenden Wasserdruck die Löslichkeit für Kohlendioxid zunimmt und deshalb keine übersättigten Lösungen mehr auftreten. Die ausgefällten Kristalle können aber bis zur Carbonatkompensationslinie absinken.

    Die Fällung des Calciumcarbonats kann völlig ohne Beteiligung von Lebewesen ablaufen, wird aber meist durch die Aktivität von Lebewesen (vor allem Algen, im Süßwasser auch Moose) unterstützt. Die Photosynthese der Pflanzen verbraucht das Kohlendioxid im Wasser, so dass zur Beibehaltung des Lösungsgleichgewichtes Hydrogencarbonat-Ionen sich wieder in Kohlendioxid und Carbonat-Ionen aufspalten. Da Carbonat-Ionen deutlich schlechter löslich sind als Hydrogencarbonat-Ionen, wird nun verstärkt Calcit aus der Lösung ausgefällt.
    Die Fällung des Calcits geschieht sowohl innerhalb der Wassersäule als auch am Grunde von Gewässern direkt am Untergrund. Im ersten Fall bilden sich im Wasserkörper mikroskopisch kleine Kristalle, die zu Boden sinken und dort ebenfalls Kalkschlämme bilden….
    … Der überwiegende Teil der Kalksteine ist aber biogenen Ursprungs, das heißt, er wurde von Lebewesen gebildet und abgelagert. Kalkstein kann aber auch durch chemische Prozesse (die wiederum von Lebewesen beeinflusst werden können) aus dem Wasser ausgefällt werden….
    Unterhalb der sogenannten Carbonatkompensationslinie wird aufgrund des Wasserdruckes das Calciumcarbonat vollständig gelöst, so dass die Sedimente unterhalb dieser Linie stets carbonatfrei sind. Die Tiefe der Carbonatkompensationslinie schwankt; sie liegt zum Beispiel in den Tropen zwischen 4500 und 5000 Meter Wassertiefe….
    https://de.wikipedia.org/wiki/Meersalz :

    Mittlere Gewichtsanteile der Ionen der Meeressalze im Meerwasser
    … Die Ostsee enthält durchschnittlich 1,2 Prozent, die Nordsee 3,0 Prozent, das Mittelmeer 3,8 Prozent und das Tote Meer 28 Prozent Salze. Das Salz ist im Wasser dissoziiert, also in Ionen gespalten. Die Meeressalze haben den Ursprung in der Gesteinsverwitterung. Durch Regenwasser gelangen die Anionen und Kationen ins Grundwasser, in die Fließgewässer und schließlich ins Meer….

  16. schotti sagt:

    Phytoplankton / Biomasse
    http://www.de-ipcc.de/_media/141102_Kernbotschaften_IPCC_SYR.pdf

    http://www.futureocean.org/de/cluster/ueberblick/A3_CO2-aufnahme-des-meeres.php

    Phytoplankton

    Es wird geschätzt, dass Phytoplankton für die Produktion von 50 bis 80 % des Sauerstoffs in der Atmosphäre verantwortlich ist.[2][3] Vor allem durch ansteigende Meerestemperaturen ist die Menge des marinen Phytoplanktons seit 1950 um 40 % zurückgegangen.[3] Siehe hierzu auch: Hypoxie (Ökologie).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marines_Phytoplankton

    Es gibt das Mikroplankton, welches eine Größe zwischen 1 mm und 0,06 mm hat und das Nanoplankton, dessen Größe zwischen 0,06 mm und 0,005 mm liegt. Seine Zusammensetzung kann durch das Redfield-Verhältnis angenähert werden….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Redfield-Verh%C3%A4ltnis

    Das Redfield-Verhältnis (engl. „Redfield Ratio“) beschreibt die Anteile der atomaren Zusammensetzung von maritimem Phytoplankton.

    Das 1963 von Redfield, Ketchum und Richards empirisch gefundene und veröffentlichte Verhältnis ist:

    1 Mol P : 16 Mol N : 106 Mol C

    Das bedeutet, dass bei unbegrenzt zur Verfügung stehenden Nährstoffen das Plankton pro ein Mol Phosphor 16 Mol Stickstoff und 106 Mol Kohlenstoff enthält….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Biomasse

    Nahrungspyramide: 1000 kg Getreide pro Jahr werden von 3000 Feldmäusen in 90 kg Körpergewicht umgesetzt. Ein Mäusebussard frisst 3000 Feldmäuse pro Jahr und wiegt 1 kg. Somit bleibt nur ein geringer Teil der Biomasse in der nächsten Trophiestufe erhalten….

    Es wird geschätzt, dass ungefähr die Hälfte der weltweiten jährlichen Primärproduktion von marinen Algen durchgeführt wird und dass dabei rund 50 · 1015 g Kohlenstoff gebunden werden.[42] Die Menge der marin erzeugten Biomasse könnte aber auch um mehr als das Zehnfache höher liegen.[43] Jährlich sollen global 45-50 · 1015 g Kohlenstoff des Kohlendioxids von Phytoplankton gebunden werden.[44] Wenn das Phytoplankton der Meere nicht derart viel Kohlendioxid zu Biomasse umwandeln würde, läge die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre vermutlich bei 565 ppm statt bei 365 ppm.[45] In den Weltmeeren sinkt das abgestorbene Phytoplankton auf den Meeresgrund. Es nimmt dabei etwa 15 % oder 8 · 1015 g des zuvor in Oberflächennähe assimilierten Kohlenstoffs mit in die Tiefe. Andere Wissenschaftler schätzen die Menge der jährlich marin gebildeten Biomasse auf ungefähr 530 · 1015 g, nehmen also einen mehr als zehnmal höheren Wert an. Von diesen 530 Gigatonnen sinken etwa drei Prozent oder 16 · 1015 g als Meeresschnee hinab in sonnenferne Meeresbereiche. In der lichtlosen Tiefe wird dieser Bestandsabfall zur Grundlage eigener Ökosysteme.[46] …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Totholz :

    Im Durchschnitt gibt es in deutschen Wäldern 20,6 m³ Totholz je Hektar, dies entspricht ungefähr sechs Prozent der lebenden Holzmasse (336 m³/ha)…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Holz :

    Die Gesamtmenge der weltweit in den Wäldern akkumulierten Holzmasse wurde von der FAO für das Jahr 2005 auf etwa 422 Gigatonnen geschätzt. Jährlich werden derzeit 3,2 Milliarden m³ Rohholz eingeschlagen …

    https://www.bundeswaldinventur.de/index.php?id=2 :

    Deutschland ist mit 11,4 Millionen Hektar zu einem Drittel bewaldet. Die dritte Bundeswaldinventur (BWI) liefert erfreuliche Nachrichten: Unsere Waldfläche ist konstant geblieben. Es wächst mehr Holz nach, als wir nutzen. Zudem haben wir mehr davon als jedes andere Land der Europäischen Union. Der Vorrat im Wald ist trotz hoher Nutzung auf 3,7 Milliarden Kubikmeter angestiegen. 90 Milliarden alte und junge Fichten, Kiefern, Buchen, Eichen und seltenere Baumarten prägen das Gesicht des deutschen Waldes….

    https://www.mpg.de/7735111/MPI_fuer_terrestrische_Mikrobiologie_JB_2014?c=8236817&force_lang=de :

    Jährlich werden etwa 70 Gt Kohlenstoff aus CO2 durch Photosynthese in pflanzlicher Biomasse netto fixiert (Abb. 1), wovon etwa 60 Gt auf terrestrische Biomasse und 10 Gt auf marine Biomasse entfallen…

    RS: Ich glaube nicht alles, was IPCC und MPI publiziert … vieles stimmt … Entscheidendes ist falsch, zB hier die angebliche Methan“gefahr“ …

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alge :

    In den Weltmeeren bildet sich Phytoplankton sehr gehäuft in der Arktis und im Küstenbereich, sehr wenig Phytoplankton gibt es im subtropischen Bereich. Der Anteil an Plankton lässt sich durch Satellitenaufnahmen mit Spezialkameras aus dem Weltraum abschätzen. Es gibt etwa 10.000 verschiedene Algenarten, etwa 500 Arten sind besonders wichtig. Die Algen des Phytoplanktons sind zwischen einem tausendstel Millimeter und einem halben Millimeter groß. Winzige Planktontierchen (Zooplankton), fressen in den Weltmeeren die Algen. Ein großer Teil der Algen stirbt ab und sinkt auf den Meeresgrund.

    Meeresalgen haben vermutlich einen sehr wichtigen Einfluss für die Bindung des Kohlendioxids aus der Atmosphäre.[5] Es wird geschätzt, dass jährlich 45 bis 50 Milliarden Tonnen Kohlenstoff des Kohlendioxids in Phytoplanktonbiomasse gebunden werden. Man nimmt an, dass nach dem Absterben dieses Phytoplankton in die Tiefe des Meeres sinkt und durch den mikrobiellen Abbau entstehendes Kohlendioxid gebunden bleibt. Etwa 15 % oder 8 Milliarden Tonnen des im Phytoplankton assimilierten Kohlenstoffs sinkt in die Tiefe. Ohne das Phytoplankton der Meere läge die Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre vermutlich statt bei 365 ppm bei 565 ppm.[6] Das Phytoplankton wirkt also als Kohlenstoffpumpe, indem es Kohlendioxid aus der Luft und aus wässriger Lösung bindet und den Kohlenstoff in die Tiefsee verfrachtet.

    Aus dem abgestorbenen Phytoplankton, das in die Tiefsee abgesunken ist und dort unter hohem Druck steht, entsteht nach vielen Jahrtausenden schließlich Erdöl und Erdgas.

    Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Algenproduktion im Meerwasser durch Zugabe von Eisenionen erheblich zunimmt. Eine derartige Eisendüngung könnte zu einer verstärkten Einlagerung von Kohlenstoff aus atmosphärischem Kohlendioxid in den Meeresboden durch absinkende Algen führen …

    http://www.zvab.com/121991-Zeitschrift-Spektrum-Wissenschaft/16514615882/bd

    Die Primärproduktion der marinen Plankton-Algen
    Von Victor Smetacek
    Obwohl die Biomasse des Planktons lediglich ein halbes Promille der Gesamtbiomasse auf unserer Erde beträgt, spielen die marinen Plankton-Algen eine entscheidende Rolle im globalen Kreislauf des Kohlenstoffs: Ihre Produktivität ist insbesondere für die Regulierung des Kohlendioxidhaushalts bedeutsam…

  17. schotti sagt:

    https://journals.uair.arizona.edu/index.php/radiocarbon/article/viewFile/3855/3280

    The mean residence time of carbon dioxide in the atmosphere is in the order of only 5 yr.

    Accordingly, 20% of the atmospheric CO2inventory of today about 750 GtC … are annually exchanged with the biosphere (ca. 60 GtC per year) and the ocean surface waters (ca. 90 GtC per year) (Schimel et al 1995)…

    Gesendet: Sonntag, 24. Januar 2016 um 12:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Ingeborg.Levin@iup.uni-heidelberg.de
    Betreff: tracer C14 / freie Kohlensäure / Phytoplankton / Biomasse
    Ich zitiere Sie hier:

    http://www.schottie.de/?p=46

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ? …

  18. schotti sagt:

    2350 ppm ! Sensationell !! Und es geht weiter …

    Seit 20 Jahren findet im Jastrower Weg eine Weltklimakonferenz statt. Mit mir als einzigem Teilnehmer….

    Um unser gestriges Gespräch im Rabu weiterzuführen:

    „Was werden die 195 Staatschefs unserer vom Klimawahn befallenen Welt zu diesem Experiment sagen“ ?

    Dasselbe wie zu meinen vorangegangenen 20.000 ignorierten EMails und milliardenwerten Forschungsergebnissen: Nichts. Oder wettest Du dagegen ?

    Ich plane schon das nächste Experiment:

    Ganz einfach: Ich kaufe mir im Baumarkt für 2 Euro eine Süsswasserpflanze und beobachte wie sich der Grenzwert durch die „biologische Pumpe“ verschiebt.

    Beobachtet habe ich bisher:

    Gestartet bei 6500 ppm in 1500 ccm Luft, also mit 10 cm^3 CO2, die ich bei Versuchsbeginn einfach in die Flasche ausatmete. Wie in meinem Laborbuch protokolliert stellt sich nach etwa 3 Tagen ein Gleichgewicht ein, d.h. ich muss mindestens bis Donnerstag warten und messen …

    Bei Null bis zwei Grad Küchentemperatur lag das Gleichgewicht mit ausgekochtem Aqua Dest plus 20 g Meersalz

    bei 4000 ppm = 6 cm^3 CO2.

    Das heisst: Die „physikalische Pumpe“ pumpt schon einmal 40 % Deiner Auto-Heizungs-und-Konsumabgase in den hier simulierten Weltozean.

    Dann gab ich einen gestrichenen Teelöffel = 3 g CaCO3, chemisch reinst … für 2 Euro aus dem Keller der Bölscheapotheke … hinzu, den es in der Natur kostenlos und massenhaft in Kalkstein und mariner Biomasse gibt.

    Diese „Carbonatpumpe“ arbeitet weiter bis zum Grenzwert, den ich heute unter 2000 ppm = 3 cm^3 CO2 vermute. Genaueres Donnerstag …

    Das hiesse bereits: 70 % des anthropogenen CO2 verschwindet von alleine im Ozean, weit mehr als das IPCC, das Konzil der Klimakirche, jeden Tag der Welt ins Ohr klimatinnitussiert.

    Ich kann dann/sollte/werde am Donnerstag auf Risiko, damit es schneller geht, die Süsswasser-Aquariumpflanze dazu geben.

    Überlebt sie einige Tage im Salzwasser ?

    Zusammen, also physikalische, biologische und Carbonatpumpe werden – so erwarte ich es – auf unter 1000 ppm = 1,5 cm^3 bringen.

    Das heisst: Über 85 Prozent Deines Auto-Auspuff-und-ach-ist-es-hier-schön-warm-im-Zimmer-CO2 selbstentsorgen sich im Ozean, vermutlich im Laufe einiger Jahre sogar über 95 %

    Das ist nicht so neu und sensationell wie es klingt, denn damit rechne ich und einige Quellen im Internet seit Jahrzehnten.

    Es interessiert nur niemanden der „relevant“ (Zitat Frank) ist.

  19. schotti sagt:

    Zur Wirkung der biologischen Pumpe bei der CO2-Absorption der Ozeane :

    Heute morgen habe ich 1180 ppm CO2 plusminus 50 ppm gemessen.
    Das bedeutet, dass von ursprünglich 10 cm^3 Kohlendioxyd nur noch 1,8 cm^3 in der Luft der Messflasche sind:

    Die restlichen 82 % haben sich nach 9 Tagen rein physikalisch und durch die Reaktion mit CaCO3
    in diesen 500 ccm Wasser gelöst:

    Ozean/Atmosphäre 1 zu 2,6 x 10^21 by volume / Copyright: http://www.schottie.de

    Derselbe Prozess, den ich hier simuliere, läuft in dieser Minute auf jedem Quadratmeter über dem Pazifik,
    dem Atlantik, dem Indischen Ozean und dem arktischen Weltmeer ab.

    Ich unterbreche jetzt den vermutlich beim Grenzwert angekommenen Absorptionsversuch.

    Ich eiche mein pH-Präzisions-Messgerät.

    Ich messe pH 8,04 bei 11,0 C
    nach Versuchsende in 500 ccm Aqua Dest + 20 g Meersalz + 3 g CaCO3 im Bodensatz + 8,2 cm^3 CO2 .

    Ich bringe die heute morgen im Baumarkt gekaufte 25 g Nassgewicht Pflanze in die Messflasche.

    Ich stecke den CO2-Messkopf des TESTO 535 in die Flasche und versiegele die Kontaktstelle mit Acryl.

    Ich starte um 9 Uhr 58 mit 1160 plusminus 50 ppm.

    Ich beleuchtete die Pflanze mit 2 x 40 Watt aus 15 cm Entfernung.

    Vermutlich wird die hier zwecks 9 Tagen Zeitgewinn auf Risiko verwendete Süsswasserpflanze die 20 g Meersalz nicht überleben. Mich interessiert, ob das 25 g schwere Seegras einige Stunden lang assimiliert.

    Vor zehn Jahren habe ich einen ähnlichen Versuch im Hochsommer im Garten mit algengrünem Spreewasser gemacht und erinnere mich, dass innerhalb weniger Stunden pCO2 auf unter 300 ppm sank.

    Können 25 g Seegras mit vielleicht 2 g Trockenmasse die jetzt im Wasser befindlichen 8,2 cm^3 CO2 = 16 mg CO2 = 5 mg C innerhalb einiger Stunden „aufessen“ ?

  20. schotti sagt:

    I have invented the CLIMATE GLOBE :

    Globenhersteller Jodocus Hondius auf einem Stich des Jahres 1619 Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Globus

    I proudly present my invention:

    Sie sehen hier unsere Erde im Massstab 1 zu 2,6 mal 10 hoch 21 by volume. 500 Gramm Wasser simulieren den Ozean. 1500 cm^3 Luft in dieser 2 Liter Glasflasche 4 x 10^18 m^3 Erdatmosphäre unter Normalbedingungen 1013 hPa / 273 K Copyright: http://www.schottie.de

    What a thrilling experiment !:

    I just document in my lab book :

    Jan 31, 2016 9-20 a.m. 987 ppm 70 ppms/h T = 22 C CO2 absorption continues

    PS: 15-50 p.m. 820 ppm 18 ppms/h T = 26.5 C ….

    Unterwasserblätter von Cabomba aquatica als Aquarienpflanze…. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Haarnixen

    Für 2 Euro kaufe ich bei Herrn Eckmann im Hellweg Baumarkt eine Pflanze, Nassgewicht 20 g.

    Ich fülle diese Pflanze + 0,2 g Universaldünger + 500 Gramm Leitungswasser in die 2000 ccm Messflasche.

    Ich starte bei 4960 ppm CO2 in 1500 ccm = 7,5 cm^3 = 15 mg CO2 = 4 mgC

    Ich beleuchte mit einem Bauscheinwerfer 500 Watt-elektrisch = ca. 20 Watt optisch
    die 100 cm^2 Wasserfläche aus 50 cm Entfernung.

    Was wird passieren ?

  21. schotti sagt:

    Was passiert, wenn die Menschheit 1000 Gigatonnen fossilen Kohlenstoff bis zum Jahr 2100 verbrennt ?:

    “ … Durch eine Anreicherung der im Gewächshaus vorhandenen Luft mit CO2 kann das Pflanzenwachstum bei manchen Arten um bis zu 40 Prozent gesteigert werden…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-D%C3%BCngung

    Ich rechne:

    40 % von ca. 2000 Gigatonnen C der lebenden und toten Biomasse der Erde sind 800 GtC.

    Das heisst: Selbst eine Verdoppelung des atmosphärischen CO2 von heutigen 400 ppm = 800 GtC auf
    800 ppm = 1600 GtC würden von Biomasse und Ozean absorbiert werden können.

    Und das passiert auch:

    Alle Pflanzen, sogar die C4-Pflanzen – siehe Grafik unten – wachsen mit mehr CO2 besser.

    Das Gesamtangebot von Kohlendioxyd, also die 800 GtC in der Atmosphäre und die 50fache Menge, ca. 40.000 GtC im Ozean, ermöglicht, bestimmt und beschränkt die Menge der organischen Biomasse.

    Es wächst auf der Erde soviel wie möglich. Jede Pflanze, jede Alge und jedes Tier isst, wächst und atmet.

    Unsere heutigen „nur“ 2000 GtC Biomasse sind kausale Folge des knappen Angebots von ca. 40.800 GtC in Ozean und Atmosphäre.

    Die bisher von der Menschheit verbrannten 500 GtC werden – siehe unten – physikalisch, chemisch und biologisch in die Senken gepumpt.

    Überlegen Sie:

    500 GtC ist nur ein Achtzigstel der natürlichen ca. 40.800 GtC…

    Ich formuliere ein Gedankenexperiment:

    Was passiert, wenn wir die 0,04 % CO2 aus der Erdatmosphäre entfernen ?

    1. Der Ozean entlässt sofort viele Gigatonnen in die Atmosphäre
    2. Alle Pflanzen sterben, verotten und werden als CO2 veratmet.

    Sinn meines Experimentes ist, diesen selbstregulierenden Prozess besser zu verstehen.

    Gesendet: Dienstag, 02. Februar 2016 um 12:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: letters@nytimes.com, letters@washpost.com, info@dpa.com, sekretariat@dkrz.de, georg.arens@bmub.bund.de, rrackermann@t-online.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , johanna.wanka@bmbf.bund.de, Information@bmbf.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, pm-service@guj.de, guj@sigloch.de, angela.merkel@bundestag.de, juergen.koenig@deutschlandradio.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, jefftruzzi@gmail.com, leserbriefe@spiegel.de, christian_wuest@spiegel.de, spiegel@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, gerald_traufetter@spiegel.de, praesident@hu-berlin.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hilfe@ndr.de
    Betreff: Experiment Nr. 81 läuft erfolgreich weiter

    Ich beleuchte die 20 g schwere Pflanze mit Martins 30 Watt LED Scheinwerfer aus 15 cm Entfernung.
    Ich erwarte für heute einen Wert von 4xy ppm und für die nächsten Tage den Grenzwert, den ich suche.

    In dieser Minute messe ich 543 ppm … und die Wasserpflanze lebt immer noch.
    Sie wird bis zu einem Grenzwert weiter assimilieren.
    Bis Sie soviel CO2 in der Messflasche aufgegessen hat wie ihr möglich ist.
    Dann hungert sie und wird irgendwann sterben.

    Ähnliches passiert in dieser Minute überall im Weltozean. Gigatonnenweise.

    Gerade fand ich dieses sogenannte Gutachten einer Legion überbezahlter „Wissenschaftler“:

    http://www.wbgu.de/fileadmin/templates/dateien/veroeffentlichungen/sondergutachten/sn2006/wbgu_sn2006.pdf

    Sie dürfen mich Arminius nennen.

    Ich vernichte diese Legionen bei meiner „Schlacht um den Teutoburger Wald“ mit einer einfachen Frage:

    Hat sich irgendjemand überlegt, dass Ihre in Abbildung 2.1-1 auf Seite 8 möglicherweise zutreffend angegebene Erhöhung der Meeresoberflächentemperatur um 0,7 Grad seit 1860 die Ursache für den möglicherweise zutreffenden Anstieg des atmosphärischen CO2-Gehalts von 280 auf 400 ppm ist ?

    Ich vermute :

    Der Ozean hat gerülpst – und das IPCC hat Ursache und Wirkung verwechselt.

  22. schotti sagt:

    Ich habe einen Grenzwert gefunden !

    Ich möchte hiermit Sie und die Leser meines blogs http://www.schottie.de über meine Messungen informieren.

    Schon vor zehn Jahren untersuchtete ich bis zum Experiment Nr. 77 die Frage, wieviel und wie schnell sich die bisher von der Menschheit verbrannten 500 Milliarden Tonnen Kohlenstoff (500 GtC) im Ozean gelöst haben.

    Mein Anfangsverdacht, dass das IPCC fundamental irrt und 195 Staatschefs, die den nicht nur unrealistischen sondern auch nutzlosen und kontraproduktiven Weltklimavertrag unterschrieben haben, jahrzehntelang schlecht beraten wurden,
    beruhte schon vor vielen Jahren auf zwei Tatsachen:

    1. Die 800 GtC in der Erdatmosphäre stehen im Kontakt mit dem 40.000 GtC Reservoir Kohlenstoff in den Ozeanen.
    Diese fünfzigfache Menge legt die Vermutung nahe, dass sich zusätzliche 500 GtC maximal 1 zu 50 verteilen könnten,
    also maximal 98 % im Ozean verbleiben und unerhebliche minimale 2 % in der Erdatmosphäre.

    Mehr zum Experiment und zum Kohlenstoffkreislauf hier: http://www.schottie.de/?p=650

    2. Ich zitiere mich selber: Quelle: http://www.schottie.de/?p=46

    „20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?“

    Als ich im Dezember 2015 dann im deutschen Staatsfernsehen sah, dass Bundeskanzlerin Merkel eine „Dekarbonisierung der Weltwirtschaft ohne Kernenergie“ forderte, hat es mich vom Sofa gerissen.

    Ich habe diesen nett klingenden Kindertraum durchgerechnet und bin zu dem glasklaren und unwiderlegbaren Resultat gekommen, dass die von Staat und Medien propagierte schöne neue Wind-Solar-und-Wasserstoffwelt in Wahrheit der Weg in Not und Elend ist.

    Kontrollieren Sie meine Rechnung: http://www.schottie.de/?p=11424

    Dann habe ich mich noch einmal 6 Wochen lang mit meinem sehr lehrreichen, für Schulen und Hochschulen geeigneten,
    Experiment beschäftigt.

    SCHOTTIS KLIMAGLOBUS bringt – wie ein Globus – unsere Erde auf den Schreibtisch.

    Ich habe bei der Durchführung der Versuche viel gelernt.

    Das wird Jedem so gehen, der meinen Weg weitergeht und erforscht.

    http://www.schottie.de/?p=650#comment-102563

  23. schotti sagt:

    Frau Merkel: Diese Rechnung müssen SIE bezahlen:

    Ich habe heute mein CO2-Messgerät,
    das mir jahrelang gute Dienste leistete und 1000 DM gekostet hat,
    zwecks Service/Reparatur an den Hersteller geschickt.

  24. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 19. Februar 2016 um 10:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: … während ich auf die Reparatur meines CO2-Messgerätes warte …

    Vor etwa 2,5 Milliarden Jahren veränderten die sich im Wasser massenhaft verbreitenden Vorläufer der heutigen Cyanobakterien entscheidend die Lebensbedingungen auf der Erde. Sie nutzten das Sonnenlicht zur Photosynthese und setzten als Abfallprodukt Sauerstoff (O2) frei. Diese massenhafte Produktion von Sauerstoff führte schließlich zu einer entscheidenden Veränderung der sauerstofflosen Atmosphäre in eine sauerstoffhaltige Atmosphäre (Große Sauerstoffkatastrophe)…

    https://de.wikipedia.org/wiki/Cyanobakterien

    Forscher der Carnegie Institution fanden Anfang 2006, dass im Yellowstone-Nationalpark lebende Cyanobakterien einen im Tag-Nacht-Rhythmus wechselnden Stoffwechsel betreiben: tagsüber Photosynthese und nachts Stickstofffixierung. Dies ist nach heutigem Wissensstand einmalig….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stickstofffixierung

    Nach Schätzungen werden je Jahr etwa 200–300 Millionen Tonnen N2 biologisch fixiert, davon etwa ein Drittel in den Ozeanen. Im Vergleich dazu beträgt die abiotische Fixierung (Haber-Bosch-Verfahren) von N2 nur etwa 30 Millionen Tonnen je Jahr.[1] Die symbiontischen Knöllchenbakterien sollen etwa 50–150 kg Stickstoff je Hektar und Jahr und die freilebenden Bakterien nur 1–3 kg Stickstoff je Hektar und Jahr fixieren….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fe_Sauerstoffkatastrophe

    Bändererz. Dieser etwa 8,5 Tonnen schwere, drei Meter breite und 2,1 Milliarden Jahre alte Bändereisenerzblock aus Nordamerika gehört dem Museum für Mineralogie und Geologie Dresden und befindet sich im Botanischen Garten Dresden….

    Man nimmt mehrheitlich an, dass zwischen dem Auftreten der oxygenen Photosynthese mit der damit verbundenen Produktion von O2 und dem Beginn der Anreicherung von freiem Sauerstoff eine lange Zeit verging, weil große Mengen an mit O2 oxidierbaren Stoffen vorhanden waren und aus Verwitterung und Vulkanismus nachgeliefert wurden, das gebildete O2 also sogleich verbraucht wurde.
    Die Oxidation von Fe2+ zu dreiwertigen Eisen-Ionen Fe3+ führte zur Ablagerung von Bändererz (Banded Iron Formation), wo Eisen hauptsächlich in Form von Oxiden, nämlich Hämatit Fe2O3 und Magnetit Fe3O4 vorliegt. In alten Kontinentschilden, die in der langen Zeit relativ wenig tektonisch verändert wurden, sind solche Bändererze bis heute erhalten, beispielsweise Hamersley Basin, Westaustralien, Transvaal Craton, Südafrika, Animikie Gruppe in Minnesota. Sie sind global die wichtigsten Eisenerze. Sauerstoff begann erst kurz (etwa 50 Mio. Jahre) vor dem GOE in der Atmosphäre zu verbleiben…

    Unter dem Nachlauf (der bis zu 900 Mio. Jahre betragen haben könnte) versteht man den Zeitversatz zwischen dem Zeitpunkt, an dem die Sauerstoffproduktion photosynthetisch aktiver Organismen startete und dem (in geologischen Zeiträumen) schnellen Anstieg atmosphärischen Sauerstoffs vor ca. 2,5 bis 2,4 Milliarden Jahren. Mit Hilfe einer Reihe von Hypothesen wird versucht, diesen Zeitversatz zu erklären….

    Dieser Theorie zufolge wird der Zeitversatz damit erklärt, dass der Sauerstoffanstieg auf tektonisch bedingte Veränderungen der „Anatomie“ der Erde warten musste. Es war das Erscheinen von Schelfmeeren, wo reduzierter Kohlenstoff die Sedimente erreichen und dort abgelagert werden konnte.[4] Daneben wurde der neu produzierte Sauerstoff zunächst in verschiedenen Oxidationen im Ozean verbraucht, in erster Linie in einer Oxidation von zweiwertigem Eisen. Für dieses Phänomen gibt es Belege in älteren Gesteinsformationen, nämlich große Mengen Bändererze, die offensichtlich durch die Eisenoxidation abgelagert wurden. Bändererze machen den größten Teil der kommerziell abbaubaren Eisenerze aus…

    Der Umwelteinfluss des GOE war global. Die Anreicherung von Sauerstoff in der Atmosphäre hatte drei weitere schwerwiegende Konsequenzen:

    Atmosphärisches Methan (ein starkes Treibhausgas) wurde zu Kohlenstoffdioxid (einem schwächeren Treibhausgas) und Wasser oxidiert, was die Huronische Eiszeit auslöste….

    RS: Letzteres glaube ich nicht. Es ist erstaunlich, dass ein Wissenschaftler vom anderen abschreibt, dass der Treibhauseffekt durch Spurengase verursacht wird. Ich sage: Erde, Venus und Jupiter wären auch ohne Methan und CO2 ungefähr auf ihrem heutigen Temperaturniveau. Dass es in einem Glashaus warm ist liegt an der Behinderung der Konvektion durch Dach und Wände, nur wenig an der Infrarotrückstrahlung. Dieses Experiment beweist das glasklar:

    Wood-Schottlaender-Experiment

    http://www.schottie.de/?p=87

  25. schotti sagt:

    Bei ca. pH 7,5 in Leitungswasser bestimmt das enthaltene Hydrogencarbonat in Verbindung mit wenig gelöstem Kohlendioxid den Säurehaushalt…

    …menschliches Blut mit pH 7,4 enthält Kohlendioxid und Hydrogencarbonat im Verhältnis 1 : 24

    Etwa bei pH 8,3 liegt der maximale Anteil an Hydrogencarbonat mit ca. 98 % vor; je knapp 1 % sind Kohlendioxid und Carbonat.

    Dies ist der typische pH-Wert von Natrium- oder Kaliumhydrogencarbonat in Wasser. Auch abgekochtes Trinkwasser zeigt diesen pH, da gelöstes Kohlendioxid ausgetrieben worden war….

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlens%C3%A4ure

  26. schotti sagt:

    Ich habe gerade einen Tropfen der mir von Martin geschenkten BADEESSENZ TIEFENENTSPANNUNG PATCHOULI in mein Vollbad getropft und beobachtet … wie schnell sich der Tropfen verdünnt und ausbreitet.

    Wiederhole den Versuch mit einem Glas Wasser.

    Wie schnell gelangt ein CO2-Molekül in 4 km Tiefe ?

    Seit 20 Jahren findet im Jastrower Weg eine Weltklimakonferenz statt. Mit mir als einzigem Teilnehmer… Foto: T. Glatzer, etwa vor zehn verlorenen Jahren …

    Ich warte gespannt auf das Eintreffen meines soeben für weitere 58 Euro vom Hersteller reparierten TESTO 535.

    Bereits mein Experiment Nr. 86 reicht zur Rückforderung des Nobelpreises vom IPCC und dem Ökospinner Al Gore.

    Hier in meinem Laborbuch III steht für den 16.2.2016/6 Uhr 50/ pH 8,27/15,5 C/ 2650 ppm = 4 cm^3

    … von 32 cm^3 CO2.

    Die restlichen 28 cm^3 sind ins simulierte Meewasser ( 500 g Aqua dest + 18 g Meersalz) diffundiert.

    Und haben zum Teil mit den 200 mg CaCO3 , die den Ozeanboden simulieren, reagiert.

    Martin W. hat das geniale Wort KLIMATINNITUS erfunden.

    Gerade eben wieder:

    Auf ARTE wird einfach so behauptet seit 1985 hätte sich das Great Barrier Riff halbiert.

    Deshalb messe ich pH und sehe auch klar einen Einfluss von CO2.

    Genauere Werte erst nächste Woche
    … aber ich rechne mal schnell was passiert, wenn ich einen weiteren cm^3 CO2 injiziere:

    1 cm^3 CO2 wiegt ca. 2 mg und enthält 0,5 mg C

    x 2,6 x 10^21 Massstab by volume von Schottis Klimaglobus ergibt 1,3 x 10^21 mg = 1,3 x 10^12 t = 1300 GtC

    Bisher hat die Menschheit 500 GtC fossil verbrannt und 1300 GtC ist eine realistische Zahl fürs Jahr 2100…

    Wenn ich hier 1 cm^3 injiziere, dann senkt sich pH etwa um 0,1.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=650

  27. schotti sagt:

    Zusammensetzung des Meerwassers
    Ein Kilogramm Meerwasser enthalten durchschnittlich:

    Natrium: 10,76 Gramm
    Chlorid: 19,35 Gramm
    Kalium: 0,39 Gramm
    Calcium: 0,41 Gramm
    Magnesium: 1,29 Gramm
    Bromid: 0,07 Gramm
    Sulfat: 2,71 Gramm
    Hydrogencarbonat: 0,15 Gramm
    Fluorid: 1 Milligramm (0,001 Gramm)

    Phosphor, Jod, Eisen, Zink und Molybdän sind jeweils in Mengen zwischen 0,01 und 1 Milligramm pro Kilogramm Meerwasser enthalten (> 0,01 und < 1 ppm). Selen und 49 weitere Elemente sind in Mengen kleiner als 0,01 Milligramm pro Kilogramm Meerwasser enthalten (< 0,01 ppm). (nach Brown/Le May: Chemie, VCH 1988) © 2016 by Marisol ® +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Biologisches, naturbelassenes Meersalz: Im Gegensatz zu raffiniertem Meersalz enthält es noch das ganze Spektrum an Mineralien und Spurenelementen aber keine belastende Zusätze, wie Rieselhilfen oder Bleichen. Naturbelassenes Meersalz ist reich an lebenswichtigen Mineralstoffen. Der pH-Wert liegt zwischen 80,1-8,5 (basisch) Ein Kilogramm traditionell handgeerntetes naturbelassenes Meersalz enthält: Natriumchlorid: 96% Kalium: 0,21% Calcium: 0,23%

    Magnesium: 0,5%
    Bromid: 0,03%
    Sulfat: 0,68%
    Eisen: 0,75%
    Zink: 0,063%
    Jod: 0,063%
    Mangan: 0,18%
    Feststoffanteil: 0,02%

    http://www.vorsichtgesund.de/salz-naturlich-heilsam/

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Easy Life Calcium … zusätzliches Kalzium für optimale Versorgung der Korallen, 500 ml

    http://www.amazon.de/s/ref=as_li_ss_tl?_encoding=Windows-1252&camp=1638&creative=19454&field-keywords=calcium+meerwasser&linkCode=ur2&site-redirect=de&tag=riffaquaristikforum_de-21

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Im Wassertest von Tropic Marin für Ca und Mg (Calcium und Magnesium) wird für den Calciumgehalt 400-410 mg/l und den Magnesiumgehalt 1280-1320 mg/l empfohlen.

    http://www.abc-korallen.de/artikel_informationen/das_richtige_meerwassersalz/index.php

    … es gibt zwei Kategorien von Meersalzen. Billige Meersalze für Fischbecken und teure Meersalze für Riffbecken. Die ersteren sind für reine Fischbecken ohne oder mit genügsamen Korallen, die anderen für Becken mit zahlreichen und anspruchsvollen Korallen (in denen freilich auch Fische sein können)

  28. schotti sagt:

    http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/full.html

    http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/gr.html

    + 2 ppm pro Jahr …

    http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/ff.html

    This video shows the accumulation of carbon dioxide (CO2) in the atmosphere from the burning of coal, oil, and natural gas (fossil fuels) over a two-year time period (2011-2012)….

    As time progresses the viewer watches the global accumulation of CO2 …

    By the end of 2012, the entire Northern Hemisphere is red, illustrating a total accumulation of about 9 to 10 ppm of CO2…

    The amount of CO2 emissions from fossil fuel burning comes from the Open-source Data Inventory for Anthropogenic CO2 (ODIAC) and is based on economic data…

    The actual observed atmospheric CO2 increase is about half that shown, or about 5% per decade because approximately half of the emissions do not remain in the atmosphere, but are absorbed by the oceans and terrestrial plants…

    http://cdiac.ornl.gov/GCP/

    Boden, T.A., G. Marland, and R.J. Andres. 2015. Global, Regional, and National Fossil-Fuel CO2 Emissions. Carbon Dioxide Information Analysis Center, Oak Ridge National Laboratory, U.S. Department of Energy, Oak Ridge, Tenn., U.S.A. doi 10.3334/CDIAC/00001_V2015

  29. schotti sagt:

    Am 21. August 1986 gegen 21:30 Uhr setzte der Nyos-See in einer limnischen Eruption schlagartig
    rund 1,6 Millionen Tonnen CO2 frei….die etwa 1700 Bewohner der umliegenden Dörfer töteten.

    Der Nyos-See ist einer von drei Seen auf der Welt, von denen man weiß, dass in ihnen Kohlenstoffdioxid nahe der Sättigung gelöst ist. Die anderen beiden sind der Manoun-See (auch in Kamerun, etwa 100 km entfernt) und der Kiwusee zwischen Ruanda und der DR Kongo…

    So lösen sich jährlich schätzungsweise 90.000 Tonnen CO2 im Wasser des Sees…

    Löslichkeit von CO2 in Wasser bei verschiedenen Temperaturen und Drücken

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nyos-See

    Seit 2001 ist ein von einem Team um den französischen Vulkanologen Michel Halbwachs[5] installiertes, 14 cm dickes Polyethylenrohr in Betrieb. Es ist an der Oberfläche an einem Floß befestigt, Gewichte am unteren Ende halten es in einer senkrechten Lage. Nachdem der Wasserfluss einmal mit einer Pumpe in Gang gesetzt wurde, läuft er nun selbständig: das mit CO2 gesättigte Wasser steigt in dem Rohr aus 200 Meter Tiefe nach oben. Mit abnehmendem Druck perlt Kohlenstoffdioxid aus (siehe Diagramm der CO2-Löslichkeit) und bewirkt die Förderung nach dem Prinzip einer Mammutpumpe. An der Oberfläche schießt das Gemisch in einer 40 Meter hohen Fontäne aus dem Rohr und saugt dadurch am Seeboden neues Wasser an…

    Mammutpumpe: Nomogramm

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mammutpumpe

    Eine Mammutpumpe, auch Druckluftheber, Airlift, Gaslift oder nach ihrem Erfinder Carl Emanuel Löscher (früher) auch Löscherpumpe genannt, ist ein senkrecht in eine Flüssigkeit, zumeist Wasser, eintauchendes Rohr, in das unterhalb des Flüssigkeitsspiegels ein Gas, zumeist Luft, mittels eines Verdichters eingepresst wird.

    Sie dient bevorzugt zur Hebung feststoffbeladener Flüssigkeiten….

Schreibe einen Kommentar

Please use your real name instead of you company name or keyword spam.