Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht


….dass der angebliche Europäische Bürgerbeauftragte

zu meinen ihm vorgetragenen Ergebnissen zu den Themen

 

– Millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

– CO2

– Thorium als mögliche Energiequelle

– Konkursverschleppung Deutschlands und anderer europäischer Staaten in Billionenhöhe

– Ruinierung des Standortes Europa durch verfehlte Energiepolitik

 

„… keine weiteren Untersuchungen für erforderlich hält.“

 

Was für ein Armutszeugnis.

Einer unfähigen Politik :

 

Von: rainer.schottlaender@web.de
Gesendet: 20.12.2011 09:37:23

An: Euro-Ombudsman, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu,  gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de,  georg.arens@bmu.bund.de  ….

Betreff: update…. Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

 

Bezüglich der Staatschuldenkrise empfehle ich den Leserinnen und Lesern meines blogs,

einfach  zur Bank zu gehen und alle Sparkonten und Lebensversicherungen aufzulösen.

 

Ein Wahlboykott – ich zum Beispiel gehe nie zur Wahl, agiere aber wie Sie hier sehen durchaus politisch –

ist symbolisch …. jedoch genausowenig effizient wie alle vier Jahre irgendwo ein Kreuz hinzumalen.


 

 

Ich stelle fest, dass auch Ihr erneutes Schreiben von heute
keinerlei konstruktive Kritik und/oder erwähnenswerte Argumente enthält.

Ihr Schreiben diente einzig dem Zweck jedes traurigen Beamtenlebens :

Munter weiter Geld kassieren.

Deshalb auch hier die Kopie an Deutschlands obersten Endlagerbeamten Arens
und seinen Vorgesetzten Hennenhoefer, an dessen atomare Rolle rückwärts ich hiermit erinnere.

Meine Forschungen gehen auch ohne Sie weiter.

Ich habe erhebliche Fortschritte erzielt und bereite für 2012
das entscheidende Experiment vor:

http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626?ref=ts

www.schottie.de

Von: Euro-Ombudsman
Gesendet: 20.12.2011 08:24:07
An: rainer.schottlaender@web.de
Betreff: Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

in der Anlage erhalten Sie ein Schreiben des Europäischen Bürgerbeauftragten betreffend Ihre Beschwerde.

Das Sekretariat

+++++++++++++ 22.12.2011:

 

EARTH-1 gefällt mir gut als Name.

Den ich hiermit erstmalig aufschreibe.

Für die Sonde, die als erste in der Geschichte von Wissenschaft
und Technik minus 100 Kilometer erreichen soll.

 

Der Prototyp steht hier auf meinem Schreibtisch.

Heute erhielt ich – auch per Post – den Brief des angeblichen Europäischen Bürgerbeauftragten Diamandouros.

Er enthält nichts Konstruktives und ist nicht das Papier wert.

Geschweige denn die vom Steuerzahler für diese Nullleistung
bezahlte und verschwendete “Arbeit”szeit.

Ich kann diese 3 DINA4 Rückseiten aber gut für meine Skizzen,
vielen guten Ideen, Weihnachtsliedtexte und Entwürfe gebrauchen.

 

++++++++++

 

EARTH-1 is a good name.

For the first probe in the history of science designed to explore
the interior of our earth down to kilometer minus 100.

A prototype is here on my desk.

I am thinking already about EARTH-2.

 

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

43 Kommentare zu Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

  1. schotti sagt:

    Öffentliche Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Christian Wulff, Angela Merkel, Horst Köhler, Norbert Röttgen, Michael Sailer und weitere hier dokumentierte Personen

    BRC:
    Have you studied the „mined repository“ ASSE ?

    http://www.contratom.de/2011/12/23/asse-ii-atommull-bergung-nicht-mehr-moglich/

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.11.2011 09:56:32

    Betreff: Öffentliche Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Christian Wulff, Angela Merkel, Horst Köhler, Norbert Röttgen, Michael Sailer und weitere hier dokumentierte Personen

    Bisher veröffentlicht hier http://www.brc.gov http://www.brc.gov/index.php?q=comments

    an das Bundesamt für Strahlenschutz…. Öffentliche Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Michael Sailer und weitere hier dokumentierte Personen General Comment posted November 19, 2011
    by Rainer Schottlaender
    RAINER.SCHOTTLAENDER@WEB.DE Login or Register to reply None
    application/pdf iconDownload 506.69 KB

    …hier http://www.schottie.de

    … und hier http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626?ref=ts

    http://www.nordbayern.de/nuernberger-nachrichten/politik/esk-schlagt-neue-standorte-fur-atommullendlager-vor-1.1498102

    Die vorgesetzte Behörde, der B“M“U, kommt gleichermassen
    seinen Aufgaben und Pflichten
    bei der Suche nach einem millionenjahresicheren Endlager für Atommüll nicht nach.

    Sie wird kaum gegen sich selber ermitteln.

    Ebenfalls ist es naiv anzunehmen, die in Asse versenkten 4 Milliarden Euro Steuergelder könnten – wie unten dokumentiert – den bereits am 2. März 2010 informierten Bundesrechnungshof interessieren.

    Eher schon den Bund der Steuerzahler und die Presse.

    Ich fange langsam an und schicke diese EMail
    zunächst an ein paar weitere Adressaten, das hier klappte ja schon mal:

    For http://www.brc.gov…. Endlager-Suchgesetz….Beamteneid gleich Meineid….CDS 5592…..Endlager für Atom-Müll General Comment posted November 11, 2011
    by Rainer Schottlaender
    RAINER.SCHOTTLAENDER@WEB.DE Login or Register to reply None
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    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 16.11.2011 09:50:08
    An: S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, erik.marquardt@googlemail.com
    Betreff: Erik Marquardt../ Sabine Leukert / Michael Sailer

    Morjn Erik:

    Zeit ging schon genug verloren.

    Eine DIENSTAUFSICHTSBESCHWERDE gegen Michael Sailer,
    der seine Aufgabe und Pflicht als Vorsitzender der Entsorgungskommission für Deutschlands Atommüll ( ESK ) nicht erfüllt, würde ausserdem alle verärgern.

    Was ich nicht vorhabe, aber notfalls sofort mache.

    Wie Sie hier sehen

    Was fällt Dir so ein ?

    Stand heute früh:

    http://www.oeko.de/das_institut/mitarbeiterinnen/dok/630.php?id=37

    Ich telefonierte zweimal nett wie ich bin mit Sabine Leukert
    (030-405085-361).

    Erneut musste ich den Eindruck gewinnen, dass meine Initiative
    nicht ernst genommen, bewusst unterdrückt und/oder einfach ignoriert wird.

    Die Dokumentation des bisher erlebten Schreckens hierzulande
    – genauestens studieren –
    findest Du mit der perfekt passenden Überschrift

    BEAMTENEID GLEICH MEINEID

    weiter unten.

    An Dich als Chemiker noch eine der vielen interessanten Fragen
    an denen ich arbeite:

    Was passiert mit einer Gasblase Radon in 100 km Tiefe ?

    Gute Frage …. auch an Sie Herr Nobelpreisträger Ertl.

    mfg

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 08.11.2011 17:10:49
    An: S.Leukert@oeko.de
    Betreff: Unser Telefonat…sofort an Herrn Michael Sailer

    The Keyhole Experiment
    Publiziert 28. August 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

    Es hat zweieinhalb Jahre und bisher ca. zehntausend erfolglose EMails gedauert … bis meine Idee hier zumindest moralische Unterstützung erhielt.

    Trotz dieses jahrelangen Megafrusts habe ich jeden Tag immer ein wenig weitergearbeitet.

    Fasziniert von der Herausforderung, dem Erkenntnisgewinn und der Zukunft dieses Projektes :

    Den Atommüll langsam und vorsichtig
    tief im Erdmagma zu versenken.

    Millionenjahresicher.

    Schritt 1 zur Erreichung dieses Ziels ist ein Erkundungs- Experiment :

    Gibt es ein natürliches “Schlüsselloch” durch das wir ins Erdinnere “sehen” können ?

    Meine eigene erste elektronische Veröffentlichung hierzu finden Sie hier:

    http://www.schottie.de/?p=735#more-735

    The Keyhole-Experiment
    Publiziert 22. Februar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    Watch this video: http://www.youtube.com/watch?v=ySnI4RYirKw

    You see world´s only lava lake. Stable since decades. Take two minutes of your time.

    And admire this wonder of nature.

    Which you have never seen before. Deep in the desert of Ethiopia….

    My thesis is:

    There where you see the bubbles…. hot gas comes up…. 1200 C hot.
    Roughly estimated 50 m^3/s. Day by day. Year by year.

    I think that in this long time billions of gas bubbles have molten a perpendicular some meter wide channel.

    Through which we could “look” into earth interior and do experiments:

    Temperature depending on depth
    Magma speed

    Imagine a 200 meter long steel wire from the rim right over the bubble to the other side of ERTA ALE´s crater.

    Will a heavy sphere from steel/molybdenum/tungsten on a 100 km or even 200 km long tungsten wire (melting point 3400 C) sink down and down and down towards earth geocenter ?

    This is the first KEY HOLE EXPERIMENT.

    If successful – there will be many…

    Am I the first human beeing who has ever thought this easy idea ?

    This experiment has a big scientific value .

    Was something like this ever thought, published or performed ?

    +++++++++++++++++++++++++++++++
    Beamteneid gleich Meineid
    Publiziert 25. Juli 2011

    http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Niedersachsen/Die-Castor-Halle-wird-noch-30-Jahre-gebraucht

    Trifft es zu, dass heute, an diesem Freitag, den 12. März 2010 (siehe unten)

    und auch heute am 18. März 2010

    und auch heute am Montag, den 25. Juli 2011

    und auch heute, am Sonntag, den 27. August 2011

    auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland,
    91 Container mit etwa 10 hoch 20 Bequerel …… also …… TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT
    oberirdisch in einer Gorlebener Betonhalle,

    also nicht anschlags-und-atombombensicher, lagern ?

    Kann eine x Meter entfernte Atombombe, zB 15 kT auf dem Parkplatz vor dieser Halle, einen y Tonnen schweren Castorbehälter innerhalb von z Sekunden verdampfen ?

    Copyright für diese beiden guten Fragen: http://www.schottie.de .

    Die nun folgende Dokumentation beweist, dass sich die Empfänger dieser EMail – obwohl sie dafür bezahlt werden – weder hierfür noch für meine hier im blog beschriebene neue Endlagerlösung für Atommüll interessieren.

    Von: “Rainer Schottlaender”
    Gesendet: 10.06.2011 10:47:15
    An: mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, internetpost@bpa.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, Gabriele@bmu.bund.de

    Betreff: Beamteneid gleich Meineid….CDS 5592…..Endlager für Atom-Müll.

    Nach der atomaren Rolle rückwärts
    der auch in dieser Sache unfähigen Bundesregierung
    und erneutem Telefonat mit Deutschlands oberstem Endlagerungsbeamten
    aktualisiere und archiviere ich hiermit
    nach einem weiterem verlorenem Jahr
    die untenstehende Dokumentation CDS 5592 mit Stand von heute:

    Dear Mr. President Barack Obama
    Publiziert von http://www.schottie.de

    As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010
    you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
    http://www.brc.gov – this recommendation:

    “The United States should proceed expeditiously to develop one or more permanent deep geological facilities for the safe disposal of high-level nuclear waste. Permanent disposal is needed under all reasonably foreseeable scenarios. Geologic disposal in a mined repository is the most promising and technically accepted option available for safely isolating high-level nuclear wastes for very long periods of time……”

    … if you ignore that in case of a volcanic eruption this radioactive waste could enter biosphere.

    … if you ignore the earthquake risk

    … if you ignore the groundwater risk

    … if you ignore the same foreseeable national and international political stress

    as in Gorleben and Yucca Mountain

    You, Mr. President and The People of the United States

    should not follow BRC´s SECOND BEST advise.

    My idea to dispose Nation`s nuclear waste NOT some km deep in a “mined repository”
    BUT some hundred km deep in the earth magma is feasible and safe for millions of years.

    contact/more info/comments through http://www.schottie.de/?p=1736

    PI Nr. 1 of x …published on http://www.schottie.de … May 29, 2011

    Please support this press campaign

    Please forward this EMail to all journalists you know

    Von: “rainer schottlaender”
    Gesendet: 10.06.2011 10:19:23
    An: “Rainer Schottlaender”
    Betreff: Re: CDS Nr. 5592 ….Beamteneid gleich Meineid

    Am 1. Dezember 2010 15:03 schrieb Rainer Schottlaender:

    Chronik des Staatsbankrotts Nr. 5592

    Von: “rainer schottlaender”
    Gesendet: 25.10.2010 14:39:49
    An: “Rainer Schottlaender”
    Betreff: Re: Sehr geehrter Herr Bundespräsident

    Am 2. Juli 2010 13:02 schrieb Rainer Schottlaender:

    Ich fordere Sie auf Ihren Worten Taten folgen zu lassen
    und jede einzelne Zeile dieser EMail zu prüfen.

    Ich habe das Problem der sicheren Endlagerung unseres Atommülls gelöst.

    Die Ignoranz, Arroganz und Unfähigkeit der zuständigen Behörden,
    ist hier in dieser Email dokumentiert.

    Ich entbinde bei dieser Gelegenheit hiermit Herrn “Regierungs”direktor
    Georg Arens von der von ihm unterschriebenen Geheimhaltungsklausel,
    da mein Vorschlag vor einigen Tagen in der USA von der BRC veröffentlicht wurde.

    Ich habe nach unserem Treffen in Bonn keine weitere Sekunde hier in Deutschland verschwendet.

    Ich gebe mich auch jetzt keineswegs der Illusion hin, dass ich im heutigen
    Partei-Hick-Hack-Pleite-Deutschland, von Ihnen, Herr Dr. Wulff, eine
    angemessene Antwort bekomme

    (…kam erwartungsgemäss und hiermit dokumentiert auch bis zum 1.12.2010 nicht)

    n: Rainer Schottlaender
    Gesendet: 18.03.2010 14:06:38
    An: mail@jens-nacke.de,oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
    Betreff: Re: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…

    Hallo Frau Busse / 0511-3030-4118 :
    Mich interessiert besonders die Antwort auf Frage 1.
    Auch weil es Herr “Regierungs”direktor Georg Arens
    nicht für nötig hielt sie mir zu beantworten.
    Vor allem aber, weil selbst ich als Nichtniedersachse betroffen bin.
    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: oliver.wagner@lt.niedersachsen.de ; mail@jens-nacke.de
    Cc: poststelle@generalbundesanwalt.de ; presse@generalbundesanwalt.de ; information@bmbf.bund.de ; annette.schavan@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de ; mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
    Sent: Friday, March 12, 2010 8:10 AM
    Subject: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…
    …und den parlamentarischen Untersuchungsausschuss Asse/Gorleben:
    1. Trifft es zu, dass heute, an diesem Freitag, den 12. März,
    und auch heute am 18. März,
    auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland,
    91 Container mit etwa 10 hoch 20 Bequerel = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT
    oberirdisch in einer Gorlebener Betonhalle, also nicht anschlags-und- atombombensicher, lagern ?

    2. Haben Sie eine Namensliste der Personen, die bis heute, Freitag, den 12. März,
    in die radioaktiv belastete Zone von Asse geschickt wurden ?
    3. Sind das junge gesunde Familienväter oder krebskranke Freiwillige ?
    (Hinweis für die Redaktion des STERN: Ganz am Ende dieser EMail….)

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: mail@jens-nacke.de ; oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; Rainer Schottlaender ; presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
    Sent: Thursday, March 11, 2010 1:50 PM
    Subject: an den Untersuchungsausschuss Asse / Niedersachen ….
    …den das hier betrifft
    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@brh.bund.de ; Norbert.Hauser@brh.bund.de ; Dieter.Engels@brh.bund.de
    Cc: georg.arens@bmu.bund.de
    Sent: Tuesday, March 02, 2010 9:56 AM
    Subject: CDS 5521 ….. Wer wusste wann was, Herr Prof. Engels ?

    Präsident Prof. Dr. Dieter Engels

    Vizepräsident Norbert Hauser

    Präsident
    Prof. Dr. Dieter Engels

    Vizepräsident
    Norbert Hauser
    Sehr geehrter Herr Prof Engels, sehr geehrter Herr Hauser:
    Die Erarbeitung der hier dokumentierten Information hat mich 2 Intercity-Fahrkarten Berlin-Bonn-Berlin, 18 Arbeitsstunden 5-23 Uhr am 1.2.2010 und diese Stunde am PC gekostet.
    Ich möchte hier zunächst die Frage dokumentieren wer wann meine Leistung bezahlt.
    Etwa 100 Euro kostet den durchschnittsdeutschen Steuerbürger…..
    Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
    BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …
    Nachdem Regierungsdirektor Georg Arens in seinem Arbeitszimmer 3.190
    eine Stunde lang mit grossem Interesse meinem Vortrag
    NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG NUKLEARER ABFÄLLE
    zugehört und mir eine – auch heute noch geltende – Verschwiegenheitserklärung unterschrieb, urteilte er:
    “Weltweit neu. Technisch vielleicht machbar. Die IAEA erlaubt das nicht.
    Politisch nicht durchsetzbar.”
    Nun, das war die Meinung von Herrn Arens, von der ich mich etwa eine Minute lang bremsen liess.
    1. Wieviel Radioaktivität lagert in Asse ?
    G.A.: ” 10 hoch 15 Bequerel, perspektivisch geht es um 10 hoch 21 Bq”
    2. Wer hat entschieden, dass die 155.000 Fässer dort “end”lagern ?
    G.A.: “Das war vor 30 Jahren”.
    3. Und Sie ?
    G.A.: “Ich war schon Mitte der 90er Jahre dagegen”.
    “Dann machen Sie mit der Unterdrückung, also Nichtweiterbearbeitung meiner
    Initiative jetzt dasselbe was Ihnen jahrelang passiert ist ?”
    Diese Frage hat Herr Arens, dem ich eine Kopie dieser EMail schicke, damals
    nicht beantworten wollen.
    Herr Arens war zwar knauserig und lud mich noch nicht einmal für – geschissene – vier Euro in die BMU-Kantine ein, wollte aber irgendwie nett sein und gab mir die druckfrische Namensliste der von US-Präsident Obama zu diesem Zweck gegründeten BRC.
    Natürlich nahm ich sie und arbeitete diese Liste sofort in Berlin ab.
    Aber ich kam mir vor wie jemand, der das Telefax erfindet, zum Chef von Siemens geht und der drückt ihm dann die Adressenliste von Toshiba, Sony und Panasonic
    in die Hand.
    Nunja, ich bin 30 Jahre schuldenfreier Kleinunternehmer und der Mann ist 30 Jahre Beamter eines bis über beide Ohren bankrottgewirtschafteten Staates.
    Was kann man da erwarten ?
    Nicht etwa, dass ich als Autor von vorangegangenen 5520 Chronikenso naiv bin und von Ihnen, Herr Prof. Engels und Ihnen Herr Hauser etwas zu erwarten.
    Aber das hier ist eine gute Geschichte,
    die aufgeschrieben und überliefert werden sollte.
    Der “arme” Herr Arens ist vermutlich einer von dutzenden, vielleicht hunderten
    Personen, die jahrelang tatenlos zuschauten, wie die Fässer in Asse verrosteten.
    Wer wusste wann was ?
    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR 5521
    Copyright: http://www.schottlaender.de

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de
    Sent: Tuesday, February 09, 2010 9:56 AM
    Subject: Wenn Sie, Frau Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms…
    EINER GUTEN NEUEN IDEE ZUM DURCHBRUCH VERHELFEN MÖCHTEN
    ….und können ….. “Der Generalbundesanwalt kann als Behördenleiter auf die Bearbeitung sämtlicher Vorgänge und Verfahren durch Übernahme der Sachbearbeitung in eigene Regie oder durch Ersetzung eines Sachbearbeiters Einfluss nehmen (§ 145 Abs. 1 GVG).”…
    ….dann beginnen Sie am besten beim Studium der nächsten EMail mit der Betreffzeile:
    Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel
    Jetzt verstehen Sie mein Motiv.
    Heute ist Dienstag.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
    Cc: information@bmbf.bund.de ; annette.schavan@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de
    Sent: Sunday, February 07, 2010 4:09 PM
    Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel
    TSCHERNOBYL MAL EINTAUSEND – das versteht jeder.

    Das sind ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL – ins Hochdeutsche übersetzt.
    Damals – Sie erinnern sich – sind zehn-hoch-achtzehn-Becquerel durch ein ukrainisches Reaktordach geflogen.
    Wo möchten Sie jetzt die tausendfache Menge radioaktiven Materials endlagern, Frau Bundeskanzlerin ?
    Hier ?:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Atomm%C3%BClllager_Gorleben :
    “Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist das Ziel der meist jährlich stattfindenden Atommülltransporte vom nordfranzösischen La Hague nach Deutschland nicht der Salzstock, sondern das Zwischenlager Gorleben, eine oberirdische Betonhalle. Hier soll der hochradioaktive Atommüll in den nächsten Jahrzehnten in seinen Transportbehältern verbleiben, bis er sich von zunächst 400 °C auf 200 °C abgekühlt hat – und ein geeignetes Endlager zur Verfügung steht. Seit dem 11. November 2008 befinden sich dort 91 dieser Container.”
    9 Tage zuvor, am 2. November 2008, hatte ich eine BRILLIANTE NEUE IDEE.
    Für ein geeignetes Endlager.
    An der ich 15 ( in Worten: fünfzehn ) Monate lang still und leise arbeitete.
    Ich habe Ihnen, Frau Dr. Merkel, Ihnen Herr Prof. Köhler und dem BMU letzte Woche
    Blatt 1 meiner Patentanmeldung NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG VON ATOM-MÜLL zugefaxt.
    Ich übersetze Seite 2 bis 5 im Moment ins Englische, wobei mir das Wörterbuch, das mir der Klett-Verlag
    als späte Anerkennung meiner Erfindung des Wortes TEURO schenkte, gute Hilfe leistet.
    Soll ich jetzt mein KnowHow an die USA verkaufen ?
    An die Chinesen verschenken ?
    Eine Pressekampagne ankurbeln ?
    Ich bin startklar und warte, liebe Frau Braun-Bockey.
    Auf meinen Termin heute nachmittag.
    Zur dringend erforderlichen Wiederholung des vorigen Montag mit Dr. Arens in Bonn durchgeführten Offenlegungsgespräches.
    Mit Herrn Dr. Norbert Röttgen.
    In Ihrem Büro.
    Alexanderstr. 3.
    mfG Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    ( HU 1971 / LMU 1972 )
    Post scriptum:
    Damals, als ich das Wort TEURO erfand,
    brachte es FOCUS
    – ohne meine Urheberschaft zu würdigen – dreimal auf die Titelseite.
    Ich prüfe mein neues Copyright.
    Google bestätigt:
    Keine Ergebnisse für “Tschernobyl mal eintausend” gefunden.
    …und noch eine, nachträglich, heute am 9.2.2010 eingefügte, Frage: :

    Sehr geehrter Frau Generalbundesanwaltin:

    Wer ist für die Entscheidung der OBERIRDISCHEN LAGERUNG von 10^20 Bq = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT verantwortlich ?

    Der Bau eines atombombensicheren Silos hätte nur ein paar Millionen Euro – also nur einige Beamtenpensionen – gekostet.

    —– Original Message —–

    From: Rainer Schottlaender
    To: bundestagspraesident@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; mona@lint.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de
    Sent: Saturday, February 06, 2010 11:03 AM
    Subject: DER NÄCHSTE MINISTER – DIE NÄCHSTE WORTHÜLSE
    IDEEN ZÜNDEN….
    …lese ich oben rechts auf der Startseite des http://www.bmbf.de/ und denke mir:
    “Der nächste Minister – die nächste Worthülse.”
    Eigentlich wollte ich nach den traurigen, hier in dieser EMail-Serie gesammelten Erfahrungen,
    der Forschungsministerin,
    die man dort auf dem Foto dozieren und mir ihre bankrotte Welt erklären sieht,
    schreiben:
    WENN ES IN DIESEM LAND ÜBERHAUPT NOCH EINEN FUNKEN
    KONSTRUKTIVES POSITIVES DENKEN,
    ERKENNTNISHUNGER,
    PIONIERGEIST,
    VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT FREMDER LEUTE GELD,
    UNTERNEHMERTUM und WAGEMUT GIBT ….
    ….DANN M-Ü-S-S-E-N SIE
    ….NACH G-R-Ü-N-D-L-I-C-H-E-M STUDIUM DIESER DOKUMENTATION HIER
    S-O-F-O-R-T AM MONTAG AKTIV WERDEN.
    Aber…..und ich zitiere einen ehemaligen Bundestagspräsidenten:
    “AM ENDE WAR KEINE HOFFNUNG MEHR DA”
    Quelle dieses Zitats:
    Die DVD des sehenswerten 27-min-Films
    ROTLICHTBESTRAHLUNG
    HUMBOLDT-UNI IN DER DDR
    ZWISCHEN ANPASSUNG UND WIDERSTAND
    Gedreht von Claire, Mona, Tina und Sebastian
    10 Euro frei Haus per Post via http://www.schottlaender.de

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; info@bundestag.de
    Cc: stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de
    Sent: Thursday, February 04, 2010 1:14 PM
    Subject: …ergänzend an Frau Dr. Merkel zwecks Auffrischung Ihrer Physikkenntnisse
    “Insgesamt wurden etwa 218.000 Quadratkilometer mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq)
    Cs-137 pro m² radioaktiv belastet.”
    Ich sollte beginnen, auch das BfS in dieses hier dokumentierte Projekt einzubinden:
    Lieber Wolfram König:
    Heisst das, dass auf einer Fläche der Grösse Deutschlands in der Ukraine heute noch etwa 20.000 Becquerel/m^2
    herumliegen,gelegentlich aufwirbeln und weiterstrahlen ?
    Isotope
    Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP
    131Cs

    {syn.}
    9,689 d ε 0,352 131Xe
    132Cs

    {syn.}
    6,479 d ε 2,120 132Xe
    β− 1,280 132Ba
    133Cs

    100 %
    Stabil
    134Cs

    {syn.}
    2,0648 a β− 2,059 134Ba
    135Cs

    {syn.}
    2,3 · 106a β− 0,2 135Ba
    136Cs

    {syn.}
    13,16 d β− 2,548 136Ba
    137Cs

    {syn.}
    30,17 a β− 0,5 137Ba
    auf deutsch: …………..30 Jahre Halbwertszeit.
    ….ich schätze weiter grob ab: 2 x 10^5 x 10^6 m^2 x 4 x 10^4 Bq/m^2 = Gesamtemission Tschernobyl ……ca. 10^16 Bq
    Ist diese Zahl richtig ?
    Was sagen Sie, das zuständige Bundesamt für Strahlenschutz, zu den in der nächsten EMail dokumentierten 10^21 Bq ?
    Ich wiederhole in Worten: ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG.
    —– Original Message —–

    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Thursday, February 04, 2010 10:45 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident
    Ich frage hiermit Herrn Regierungsdirektor Arens und seinen Vorgesetzten Herrn Gerald Hennenhoefer –
    was er
    – ganz genau bitte und schön langsam, so dass Ihr Minister es auch versteht –
    mit den
    – ich zitiere wörtlich –
    ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL
    meint, die zusätzlich zu den
    – ich zitiere wörtlich –
    ZEHN HOCH FÜNFZEHN BECQUEREL IN ASSE
    endgelagert werden sollen.
    Für meine eigene Weiterbildung/Auffrischung meines Wissens googele ich mal kurz wieviel
    Bequerel in Tschernobyl auf die Menschheit losgelassen wurden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl

    “Deutschland, Österreich und Polen erhielten jeweils mehr als ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an Cäsium-137. Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert (mindestens 4 kBq pro m²).”

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Wednesday, February 03, 2010 7:17 AM
    Subject: Das Armutszeugnis für Herrn Dr. Röttgen
    Sehr geehrter Herr Bundespräsident:
    Ergänzend zur ERNENNUNGSURKUNDE erteile ich hiermit
    dem Bundesumweltminister das ARMUTSZEUGNIS.
    Note: Fünf plus.
    Plus deshalb, weil Herr Dr. Röttgen sehr schöne Worthülsen produzieren kann.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Cc: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de
    Sent: Tuesday, February 02, 2010 8:25 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Dr. Röttgen
    “DER SCHONENDE UND VERANTWORTUNGSBEWUSSTE UMGANG MIT DER UMWELT GEHT UNS ALLE AN”
    (Dr. Norbert Röttgen, Bundesumweltminister”)
    lese ich als Überschrift und Motto auf Ihrer Website http://www.bmu.de
    Warum bin ich wohl gestern früh um 5 aufgestanden, nach 15 Monaten einsamer Forschung
    auf meine weiteren Kosten – 200 Euro für den ICE – und Risiko – ein 17-Stunden-Arbeitstag –
    in Ihr Beamtenparadies Bonn gefahren ?
    Mir fehlten die Worte als ich nach dem Offenlegungsgespräch das Zimmer von Regierungsdirektor
    Georg Arens verliess.
    Dessen Arbeitsstunde nach seiner Selbsteinschätzung kalkulatorische 180 Euro wert ist
    – er es aber nicht für nötig hielt mich in Ihrer Kantine für 4 Euro zum Essen einzuladen.
    Ähnlich kleinkariert war seine “Entscheidung”.
    Mein Rucksack steht noch gepackt hier neben mir auf dem Stuhl.
    Sie, Frau Braun-Bockey, machen bitte ganz in Ruhe für heute nachmittag einen Termin frei.
    mfg
    —– Original Message —–
    From: “Rainer Schottlaender”
    To: ; ;
    Cc:
    Sent: Monday, February 01, 2010 3:26 PM
    Subject: Schmitz/Hennendoerfer/Arens
    Ich entbinde hiermit Herrn Arens von seiner mir heute gegen 14 Uhr unterschriebenen Verschwiegenheitspflicht
    gegenüber Herrn Gerald Hennendoerfer BMU/RD und vorerst NUR IHM GEGENÜBER.

    Thema war die von mir gefundene Entsorgungslösung nicht nur für jedes einzelne der 155000 Fässer mit Atommüll in Asse.
    Sondern für alle bisherigen und zukünftigen hochradioaktiven Abfälle weltweit.

    Ich bin hier in einem Internetcafe am Bonner Hauptbahnhof und erwarte Ihren schnellstmöglichen Rückruf unter
    0174-2500851.

    Das vorläufige Ergebnis des heute zwischen 12 Uhr 22 und 14 Uhr 10 im Zimmer 3.190 des BMU am Robert Schuman Platz 3 in Bonn stattgefundenem Offenlegungsgespräches war

    1. Herr Arens hat sich die technischen Details genau angehört.

    2. Die Idee war ihm neu und ist es vermutlich auch weltweit.

    3. Herr Arens hält die Idee für technisch möglicherweise realisierbar.

    4. Herr Arens hält die Idee im momentanen deutschen und internationalen politischen Umfeld für nicht durchsetzbar.

    5. Herr Arens zögerte deshalb Sie seinem Vorgesetztem, also Ihnen Herrn Dr. Hennendoerfer, vorzustellen.

    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys
    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Friday, January 29, 2010 3:11 PM
    Subject: Treffen mit Herrn Dr. Georg Arens
    Sehr geehrte Frau Braun-Bockey, sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
    Ich fahre am Montag früh mit dem ICE nach Bonn und treffe mich gegen 14 Uhr dort mit Herrn Dr. Arens.

    http://www.bmu.de/ministerium/aufgaben/organigramm/doc/4135.php

    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Friday, January 29, 2010 10:09 AM
    Subject: Abgesehen davon, liebe Frau Braun-Bockey…
    …ist Abteilungsleiter Gerald Hennenhöfer, an den Sie mich loswerden wollten, die falsche Adresse.
    Wie ich hier gerade zufällig bei Monitor im RBB 9 Uhr 55 mitbekomme/lerne ist dieser Mann zuständig für Reaktorsicherheit.
    Darum geht es nicht.
    Ich hoffe und bin optimistisch, dass ich mit meinem Projekt das ENDLAGERPROBLEM lösen kann.
    Weltweit.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Friday, January 29, 2010 9:16 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident
    News-Ergebnisse für atommüll asse
    Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
    BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …
    Deutsche Welle
    – 172 weitere Artikel »………………….
    …………..UND EINE LÖSUNG

    AN DER ICH SEIT 2. NOVEMBER 2008 still und leise ARBEITE.
    ICH BITTE DR. HERRN RÖTTGEN UM EINEN GESPRÄCHSTERMIN.
    BEVOR SIE ERNEUT MEINEN ANGEMESSENEN UND BERECHTIGTEN WUNSCH ABLEHNEN
    SOLLTEN SIE SICH FRAGEN OB ES VIELLEICHT DIESELBE HIER DOKUMENTIERTE IGNORANZ WAR
    DIE DIESEN MILLIARDENSCHADEN VERURSACHTE.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de
    Sent: Thursday, January 28, 2010 3:19 PM
    Subject: Bevor auch Sie losfliegen Frau Bundeskanzlerin…
    …überdenken Sie bitte:
    1. Warum ich mir hier seit einem Jahr, zwei Monaten und 26 Tagen diese Mühe mache
    2. Warum sitzt Herr Hennenhöfer 20 Jahre nach dem Regierungsumzug noch in Bonn ?
    3. Falls er nicht dafür mitverantwortlich ist, dass seit 20 Jahren
    – am falschen, aber all die Jahre lang vom BMU genehmigten Ort –
    die Fässer mit Atommüll rosten
    ist er gerne zu dem Offenlegungstreffen mit Herrn Dr. Roettgen eingeladen.
    Sie auch.
    Ich habe gerade mein Fahrrad repariert und bin startklar.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de
    Cc: internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Thursday, January 28, 2010 10:42 AM
    Subject: Guten Morgen Frau Bundeskanzlerin
    Ich glaube kaum, dass es wichtiger ist “Dr. Roettgens nächsten Flug zu buchen” (Gabriele Braun-Bockey, 18305-2001),
    als die hier dokumentierte dringende Aufgabe unseres Landes anzugehen.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: Rainer Schottlaender
    Sent: Wednesday, January 27, 2010 9:07 AM
    Subject: Guten Morgen Frau Braun-Bockey
    Das Projekt kommt sowieso auf den Tisch des Ministers.
    Warum nicht gleich ?
    Zeit ging schon genug verloren.
    Gerne können beim Offenlegungsgespräch andere Menschen anwesend sein, zum Beispiel diese:
    Wolfram König , Präsident des http://www.bfs.de 05341-885-0

    http://www.bfs.de/bfs/wir/organigramm.pdf

    Henning Rösel / Frau Nöthel, Vizepräsident/in
    Diethardt Hofer , Leiter Zentralabteilung, 01888-333-1700
    Dr. Helmut Röthemeyer / Dr. Hoffmann Fachbereich SE Sicherheit nuklearer Entsorgung 05341-885-600
    Dr. Thieme, -2130, Forschung/Internationale Zusammenarbeit
    Dr. Hund, SE 2, – 1800, Endlagerplanung

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Tuesday, January 26, 2010 11:14 AM
    Subject: Hallo Frau Braun-Bockey
    Mein Rucksack ist gepackt.
    Ich bin startklar und warte.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 26, 2010 10:19 AM
    Subject: Bedenkzeit………
    ….es geht um die 280.000 Atommüllfässer in Asse….(vermutlich sind es 155.000…. von rs korrigiert am 6.2.2010)
    Und die von mir gefundene technisch neue grundsätzliche Lösung der Aufgabe.
    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Monday, January 25, 2010 5:09 PM
    Subject: Sie sind doch Jurist, Herr Dr. Röttgen….
    ….gab es eine Patentanmeldung für die Idee des Suezkanals ?
    Die Situation hier – bei aller Bescheidenheit – ist damit durchaus vergleichbar.
    Ich versuche zu verstehen, warum Sie meine
    täglichen klaren Signale ignorieren.
    Ich vermute, dass Sie, Frau Braun-Bockey, Sie Frau Schroeder oder sonstwer
    beim googeln meines Namens den einen oder anderen Schock erlitten haben.
    Die Sache jetzt hat damit nichts zu tun und ist so wichtig,
    dass ich sie sogar – wie ich im Scherz Ihrem Herrn Bopst am Telefon sagte –
    mit Pol Pot http://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot
    verhandeln würde.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Monday, January 25, 2010 9:51 AM
    Subject: Erneut und dringend an Herrn Prof. Köhler u.a.
    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,……………trifft zu
    seinen Nutzen mehren,…………………trifft ebenfalls zu
    Schaden von ihm wenden,…………….trifft bei meiner Sache zu
    das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen
    und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde………nun, hier liegt möglicherweise das Problem:
    ICH VERSTEHE DURCHAUS, DASS SIE, HERR DR. ROETTGEN, BEI CA. 20 MILLIONEN ARBEITSSEKUNDEN PRO JAHR
    IHRE GESAMTE AMTSZEIT BRAUCHEN WÜRDEN
    UM AUCH NUR EINE SEKUNDE MIT “JEDERMANN” ZU REDEN.
    ICH MÖCHTE VON IHNEN 15 BIS 30 MINUTEN.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Friday, January 22, 2010 8:54 AM
    Subject: Sehr geehrter Herr Bundespräsident
    NUTZE DEN TAG – raten uns die Alten.
    Warum, sehr geehrter Herr Prof. Köhler, setze ich mich seit Tagen jeden Morgen hier an den Computer…. ?
    Ganz sicher nicht um Ihnen, mir oder irgendwem die Zeit zu stehlen.
    Sondern weil es notwendig und richtig ist.
    Bitte studieren Sie kurz die hier dokumentierten 12 EMails.
    Am besten von unten beginnend, in der zeitlich richtigen Reihenfolge.
    Sie haben Herrn Dr. Roettgen die Ernennungsurkunde gegeben.
    Bitte rufen Sie ihn an.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Sent: Thursday, January 21, 2010 9:13 AM
    Subject: Sehr geehrte Frau Dr. Merkel
    Deutschland hat ein technisch lösbares mehrstelliges Milliardenproblem, an dessen Lösung ich seit 14 Monaten arbeite.
    Vielleicht ist es sogar gut, dass ich gezwungen bin, mich zwecks Zustandekommens eines Termins mit Herrn Dr. Röttgen an Sie zu wenden.
    Da Sie in Leipzig dasselbe Studium absolviert haben wie ich,
    kann ich mir gut vorstellen, dass Sie die Idee und das durchzuführende Projekt genauso fasziniert.
    Abgesehen von der Notwendigkeit.
    Des von mir angestrebten und zu dokumentierenden Offenlegungsgespräches.
    Mit dem für diese gesamtstaatliche Aufgabe zuständigem Minister.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    ( HU 1971/ LMU 1972)

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Sent: Wednesday, January 20, 2010 9:20 AM
    Subject: Termin heute mit Herrn Dr. Röttgen
    Guten Morgen Manuela Schröder und Gabriele Braun-Bockey:
    Ich bin startklar, online und warte.
    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 19, 2010 5:42 PM
    Subject: Re: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen
    Da keine Antwort auch eine Antwort ist – in diesem Fall allerdings die falsche –
    rief ich erneut 030-227-71081 an.
    Ich wechselte diesmal mit Herrn Bopst ein paar freundliche Worte.

    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 19, 2010 10:24 AM
    Subject: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen
    Ich möchte von Ihnen wissen, ob Sie diese EMail hier selber gesehen haben.
    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; Rainer Schottlaender ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Sent: Monday, January 18, 2010 11:40 AM
    Subject: Re: Sofortiger Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrte Frau Schröder:
    Ich brauche mit dem Fahrrad oder mit der S-Bahn von meinem Haus im ruhigen Hirschgarten etwa eine Stunde bis zum Alexanderplatz 3.
    Wir telefonierten über 030-18305-2002 soeben.
    Die Situation ist – zugegeben – ungewöhnlich, für mich auch.
    Es wird Herrn Dr. Roettgen SEHR interessieren; was ich ihm als Erstem nach 14 Monaten gründlicher Prüfung offenlegen möchte/sollte/muss.
    Es geht um viele Milliarden Euro, seine Zuständigkeit und Aufgabe.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Saturday, January 16, 2010 7:05 PM
    Subject: Sofortiger Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
    Ich MÖCHTE mich nicht mit Ihnen treffen.
    Wir MÜSSEN miteinander reden.
    Am besten heute.
    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Friday, January 15, 2010 12:43 PM
    Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Nach Anruf béi 030-227-71081 ( zehn beeps) und 02241-959157 (Frau Nasner)
    verwende ich jetzt hier diese EMail-Adresse
    norbert.roettgen@wk.bundestag.de.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Friday, January 15, 2010 11:14 AM
    Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Thursday, January 14, 2010 11:48 AM
    Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrter Herr Bundesminister:
    Bitte teilen Sie mir Ort und Zeitpunkt für unser Treffen mit.
    Mit freundlichen Grüssen
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Wednesday, January 13, 2010 10:14 AM
    Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:
    Bis auf Samstag – wo ich wie Sie hier sehen….

    16. Januar 2010 – Tag der offenen Tür, 10-22 Uhr —- http://www.stasimuseum.de

    Sonderausstellung: Fundstücke – Besonderes aus der Sammlung des Stasimuseums
    Führungen über den Gebäudekomplex: Auf den Spuren der Demonstranten
    stündliche öffentliche Führungen durch das Museum

    Vorträge:
    11 Uhr: Das teuerste Flugblatt der Welt (Rainer Schottländer)
    13 Uhr: Politische Justiz (Hartmut Richter)
    15 Uhr: Die inoffiziellen Mitarbeiter des MfS (Dr. Helmut Müller-Enbergs)
    17 Uhr: Operativtechnik des MfS (Detlev Vreisleben)

    …..für 11 Uhr zugesagt habe

    ist mir in den nächsten Tagen jeder Termin recht.

    Die Angelegenheit ist unaufschiebbar und dringend und ich würde notfalls diesen Samstagtermin absagen.

    mfg
    http://www.schottlaender.de

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Monday, January 11, 2010 3:17 PM
    Subject: Re: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrte Frau Braun-Bockey:
    Danke für Ihre schnelle Antwort.
    Bitte vertrauen Sie mir einfach.
    Es geht um eine wichtige Angelegenheit
    – in Zahlen: um die von mir gefundene Lösung eines-mehrstelligen-Milliarden-Euro-Problems –
    für die Herr Dr. Röttgen zuständig ist und die ihn sehr interessieren wird.
    mfg

    —– Original Message —–
    From: Braun-Bockey, Gabriele
    To: rainer.schottlaender@web.de
    Sent: Monday, January 11, 2010 2:11 PM
    Subject: AW: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,
    bitte teilen Sie mir noch mit über welches Thema Sie mit Herrn Dr. Röttgen sprechen möchten.
    Vielen Dank und freundliche Grüße

    Gabriele Braun-Bockey
    Büro Dr. Norbert Röttgen
    Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
    Alexanderstraße 3
    10187 Berlin

    Tel.: +49 3018305-2001
    Fax: +49 3018305-2046
    E-Mail: gabriele.braun@bmu.bund.de
    Von: rainer.schottlaender@web.de [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Montag, 11. Januar 2010 12:55
    An: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: Rainer Schottlaender
    Betreff: Termin mit Dr. Norbert Röttgen
    Hallo Gabriele Braun:
    Nach unserem kurzen Telefonat 030-18305-0 soeben
    bitte ich um einen Termin bei Dr. Röttgen.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottlaender.de

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre.

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 10 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news is good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alte 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August d

  2. schotti sagt:

    Dass Ihnen meine Erkenntnisse zu dem von Ihnen erfolgreich verschlepptem
    griechischen, deutschen und europäischen Staatsbankrott nicht gefallen
    und Sie sich juristisch aalglatt in die unverdiente Frühpensionierung retten möchten,
    kann ich gut verstehen.

    Ich habe schon vor 15 Jahren den längst fälligen Offenbarungseid des Deutschen Bundestages
    formuliert und veröffentlicht,

    Das gilt für Ihr Pleite-Griechenland gleichermassen, Herr „Professor“ Diamadouros.

    Ich stelle diese EMail auf meinen blog.

    Dann können sich zumindest heute 63122 von 470.000.000 Europäern eine Meinung bilden, ob

    „kein weitereren Untersuchungen hierzu erforderlich sind“ :

    – Millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

    – CO2

    – Thorium als mögliche Energiequelle

    – Konkursverschleppung Deutschlands und anderer europäischer Staaten in Billionenhöhe

    – Ruinierung des Standortes Europa durch verfehlte Energiepolitik

    Was für ein Armutszeugnis.

    Einer unfähigen Politik.

    Von: rainer.schottlaender@web.de
    Gesendet: 20.12.2011 09:37:23

    An: Euro-Ombudsman, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de ….

    Betreff: update…. Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

    Bezüglich der Staatschuldenkrise empfehle ich den Leserinnen und Lesern meines blogs,

    einfach zur Bank zu gehen und alle Sparkonten und Lebensversicherungen aufzulösen.

    Ein Wahlboykott – ich zum Beispiel gehe nie zur Wahl, agiere aber wie Sie hier sehen durchaus politisch –

    ist symbolisch …. jedoch genausowenig effizient wie alle vier Jahre irgendwo ein Kreuz hinzumalen.

    Weiterlesen →

    Gesendet: Freitag, 17. Februar 2012 um 12:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Euro-Ombudsman
    Betreff: Aw: Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

    Sie behaupten wahrheitswidrig, ich hätte keine Argumente vorgelegt.

    Ihr soeben hier eingegangenes Schreiben dient ausschliesslich dem Zweck,
    dass Sie Herr Diamandouros, sich juristisch absichern.

    Und natürlich – wie alle anderen EU-Apparatschiks – um munter weiter Geld für nichts zu kassieren.

    Ihre Email hilft keinen mm bei der Beantwortung der Fragen und Lösung der dokumentierten Aufgaben..

    Das gilt für jeden einzelnen Punkt meiner Beschwerde.

    Da Ihr Brief als angehängte pdf-Datei nicht kopierfähig und ohnehin das Papier nicht wert ist,
    beschränke ich mich bei seiner Veröffentlichung hier ….

    http://www.schottie.de/?p=4820#comments

    … auf die Sendedaten Ihres Sekretariats:

    Gesendet: Freitag, 17. Februar 2012 um 11:53 Uhr
    Von: Euro-Ombudsman
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Beschwerde Nr. 0259/2011/KM
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    in der Anlage erhalten Sie ein Schreiben des Europäischen Bürgerbeauftragten betreffend Ihre Beschwerde.

    Das Sekretariat

  3. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 21. Februar 2012 um 16:24 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, Euro-Ombudsman

    Betreff: weiter zur Beschwerde Nr. 0259/2011/KM … und Ihren Brief vom 17.2.201212

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/die_biosprit_falle/162976?datum=2011-06-13

    Ich habe Sie, Herr Sabathil, jahrelang in vielen EMails über die Ergebnisse meiner CO2-Forschungen informiert.

    Sie haben jahrelang diese in meinen 37 Thesen für CO2 und zahlreichen anderen anderen Veröffentlichungen …

    http://www.schottie.de/?cat=3

    …dokumentierten Erkenntnisse ignoriert.

    Anstatt zuzuhören, nachzudenken und meine Ergebnisse kritisch zu prüfen
    führte Ihre Ignoranz und Arroganz zu einer immer absurderen Gesetzgebung.

    Das betrifft nicht nur den Biospritanteil im Benzin und das aberwitzige Glühlampenverbot
    sondern betrifft die gesamte europaweite Energiegesetzgebung und Planung.

    …. siehe These 35 hier : http://www.schottie.de/?p=46 :
    „35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.“

    Sie, Herr Diamandouros, ignorieren und blockieren fortgesetzt und vorsätzlich meine Einlassungen.
    Das gilt auch für meine Hinweise auf Thorium, einem chemischem Element,
    von dem Europas zur Zeit oberster Energiebeamter – der grün angemalte CDU-Jurist Oettinger –
    vermutlich noch nicht einmal das Atomgewicht kennt.

    Noch viel grösseren Schaden richten Sie, die Kommission und die Landesregierungen,
    mit Ihrer Finanz“politik“ an.

    Das was momentan auf Athens Strassen und am Frankfurter Flughafen abgeht,
    ist ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Europa in diesem Jahrzehnt erleben wird.

    Warum sollte irgendjemand einen Euro sparen, wenn Banken und Staaten Billionen verballern ?

    Sie haben die europäische Idee zerstört.

    Sie sind jetzt in einer vergleichbaren Situation wie die Nomenklatura des Ostblocks 1989.

    Coypright http://www.schottie.de

  4. schotti sagt:

    Ihre Briefe , Herr Diamondouros,
    sind genauso viel wert wie griechische Staatspapiere.

    Gesendet: Samstag, 03. März 2012 um 09:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu

    Betreff: an Herrn Diamondouros … zur Beschwerde Nr. 0259/2011/KM … auf Ihren hier heute per Post eingegangenen Brief vom 17.2.201212

    http://www.focus.de/finanzen/finanz-news/griechenland-herabgestuft-auf-ramschniveau_aid_636733.html

  5. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 08. März 2012 um 12:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, Euro-Ombudsman
    Betreff: zu 0259/2011/KM …Sabathil…Diamandouros …van Issem …millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

    Ich fordere Sie auf , in den nächsten Tagen 10.000 Euro für meine erste Erkundungsexpedition bereitzustellen.
    Nach jahrelanger Forschung und vielen Experimenten ist unter Berücksichtigung aller Umstände
    eine Expedition „zum Üben“ zum Stromboli im nächsten Monat April 2012 die beste Entscheidung.
    Auch wenn am ERTA ALE in der äthiopischen Danakilwüste, dem südpolnahem Mount Erebus, evt. einem Hawaii Vulkan, am Villarrica in Chile und evt einigen wenigen anderen Stellen der Erde eine etwas grössere Chance auf sofortigen Erfolg im ersten Versuch besteht.
    ++++++
    Nach 9 Stunden Brenndauer
    messe ich den Durchmesser des urspünglich 1001 mikrometer dicken Molybdändrahtes :
    Nach vorsichtigem Abkratzen einer dünnen weissen Oxydationsschicht
    messe ich an der schwächsten Stelle 974 mikrometer.
    Ohne das über den Draht gezogene dünne Stahlrohr riss der Draht
    bei direkter Beflammung bereits nach 2,5 Stunden.
    Bereits nach einer Stunde hatte der Draht nur noch 950 mikrometer Durchmesser.
    http://www.schottie.de/?p=5085#comment-1436
    Der Versuch zeigt, dass der Sauerstoff
    und/oder das heisse CO2 und H2O der Butanflamme den Draht zerstört, weniger die Hitze.
    Im Moment rechne ich in 1200 C Magma mit 12- 72 Stunden Haltbarkeit.
    Das könnte für das Ziel der ersten Expedition
    – Machbarkeit und Nachweis der Existenz eines „Schlüssellochs“
    durch Versenkung der Erkundungssonde EARTH-1
    einige hundert Meter tief in den Vulkanschlot –
    ausreichen.

    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth

    down to kilometer minus 100.

    EARTH-1.

    First launch:

    2012.
    Durch den offenen Schlot eines geeigneten Vulkans.

    http://www.schottie.de

    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

    Gesendet: Mittwoch, 07. März 2012 um 11:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, Euro-Ombudsman
    Betreff: Aw: weiter zur Beschwerde Nr. 0259/2011/KM … auf Ihren hier heute per Post eingegangenen Brief vom 17.2.201212

    In Ihrem Brief vom 17.2.2012,
    der genausoviel wert ist wie andere griechische und deutsche Staatspapiere,
    nämlich gar nichts,
    schreiben Sie unrichtig, ich würde Sie um „finanzielle Unterstützung bitten“.
    Möglicherweise schicke ich Ihnen eine Rechnung für Beratung ohne Auftrag
    für meine bisher in 20 Jahren auf meine Kosten und Risiko erbrachte Forschungsleistung.

    Gesendet: Dienstag, 21. Februar 2012 um 16:24 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, Euro-Ombudsman

    Betreff: weiter zur Beschwerde Nr. 0259/2011/KM … auf Ihren hier heute per Post eingegangenen Brief vom 17.2.201212

    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/dokumentationen/die_biosprit_falle/162976?datum=2011-06-13

    Ich habe Sie, Herr Sabathil, jahrelang in vielen EMails über die Ergebnisse meiner CO2-Forschungen informiert.
    Sie haben jahrelang diese in meinen 37 Thesen für CO2
    und zahlreichen anderen anderen Veröffentlichungen …

    http://www.schottie.de/?cat=3

    …dokumentierten Erkenntnisse ignoriert.

    Anstatt zuzuhören, nachzudenken und meine Ergebnisse kritisch zu prüfen
    führte Ihre Ignoranz und Arroganz zu einer immer absurderen Gesetzgebung.
    Das betrifft nicht nur den Biospritanteil im Benzin und das aberwitzige Glühlampenverbot
    sondern betrifft die gesamte europaweite Energiegesetzgebung und Planung.

    …. siehe These 35 hier : http://www.schottie.de/?p=46 :

    „35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.“

    Sie, Herr Diamandouros, ignorieren und blockieren fortgesetzt und vorsätzlich meine Einlassungen.

    Das gilt auch für meine Hinweise auf Thorium, einem chemischem Element,
    von dem Europas zur Zeit oberster Energiebeamter – ein grün angemalter CDU-Jurist –
    vermutlich noch nicht einmal das Atomgewicht kennt.

    Noch viel grösseren Schaden richten Sie, die Kommission und die Landesregierungen,
    mit Ihrer Finanz“politik“ an.

    Das was momentan auf Athens Strassen und am Frankfurter Flughafen abgeht,
    ist ein kleiner Vorgeschmack dessen, was Europa in diesem Jahrzehnt erleben wird.
    Warum sollte irgendjemand einen Euro sparen, wenn Banken und Staaten Billionen verballern ?
    Sie haben die europäische Idee zerstört.

    Sie sind jetzt in einer vergleichbaren Situation wie die Nomenklatura des Ostblocks 1989.

    Coypright http://www.schottie.de

  6. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Ring_Christlich-Demokratischer_Studenten_in_Bayern

    Kleiner Leistungsvergleich mit der Karriere des damaligen RCDS-Chefs
    und heutigen EU-Oberstrategen
    Doktor – für was auch immer – Sabathil:

    Als ich 1976 den steuer-und-schuldenfinanzierten Elfenbeinturm des Max-Planck-Instituts verliess,
    bescheinigte mir jungem Nachwuchsforscher Direktor Haerendel in seinem Zeugnis vom 29.9.
    „grosse Fähigkeiten als theoretischer Physiker“.
    Dass ich ein „guter und rigoroser Analytiker“ war …und bin… stimmte auch.

    14 Jahre später fing ich an, meine Beobachtungen, Rechnungen und Analysen
    nicht nur brav und harmlos in den in den schönen Sternenhimmel zu richten.

    Sondern stellte bereits 1990 die Frage:
    Können sich die USA – damals „nur“ – 3000 Milliarden Dollar Staatsschulden leisten ?
    Jemals redlich zurückzahlen ?

    Jetzt, 22 arrogante und ignorante Jahre später,
    sind die USA genauso pleite wie Deutschland, Griechenland und die EU.

    Chefstratege Sabathil hat in diesen Strukturen Karriere gemacht.

    Verständlich, dass Verstand, Seele und vor allem der Charakter – nicht nur bei ihm
    sondern bei der früheren FDJ-Agitatorin Merkel, bei Kredit-Wulff und vielen anderen Staatstrompeten –
    in diesen vielen langen Jahren Schaden nehmen musste.

    Da ich ein amtlich bestätigter „guter und rigoroser Analytiker“ bin
    hier unten weiter meine brilliante, kostenpflichtige und natürlich bisher unbezahlte Analyse :

    Bevor bei den Journalisten,
    denen ich diese Mail schicke, der Neid aufflammt, lesen Sie meinen Lebenslauf
    http://www.schottie.de/?page_id=56
    und fragen sich bitte,
    ob Sie 1979 die Eier gehabt hätten,
    den sicheren Job bei der SZ aufzugeben.

    Und ob Sie 20 Jahre lang ohne einen Staatseuro,
    totgeschwiegen und boykottiert
    mit eigenem Geld volles Risiko weitergeforscht hätten.

    Sie Herr Sabathil, bekommen mit dieser EMail
    für die Verhöhnung und Missachtung meiner Leistung
    genau die Antwort die Sie verdient haben.

  7. schotti sagt:

    Ihren Vorgänger kenne ich auch, Herr Sabathil …

    RCDS 1976 – 1977…zur EU-Akte 0259/2011/KM

    Hubertus von Badewitz….

    Der damals ein bischen Geld mit AMWAY machte.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Amway

    „1979 prüfte die US-amerikanische Bundeshandelskommission (FTC), ob das System von Amway ein illegales Schneeball- oder Pyramidensystem darstellt. Der FTC-Vorsitzende Robert Pitofsky verneinte dies.“

    Nachdem ich mir ca. 1976 mein eigenes Urteil bildete und einfach nur so spontan,
    aus einem ungutem Gefühl heraus mit den Füssen abstimmte,
    lernte ich als naiver Akademiker frisch von der Uni
    erst 1990 überhaupt etwas über Schneeballsysteme :

    http://en.wikipedia.org/wiki/Ponzi_scheme
    A Ponzi scheme is a fraudulent investment operation that pays returns to its investors from their own money or the money paid by subsequent investors, rather than from profit earned by the individual or organization running the operation. The Ponzi scheme usually entices new investors by offering higher returns than other investments,

    Schneeballsysteme leben unterschiedlich lange.

    Bei kleinerem Millionen und Milliardenbetrug kommt manchmal der Staatsanwalt.

    Ab einer Billion kommt er gar nicht.

    Denn er ist Teil des Systems.

  8. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 16. März 2012 um 10:28 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Euro-Ombudsman , katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu
    Betreff: Sabathil… zu 0259/2011/KM …Diamandouros …van Issem …millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

    Mein Tag beginnt mit lockerem Musiktraining für meinen nächsten Auftritt am 15. April, auf den ich mich freue.

    Diese nächste Ohrfeige hier bekommen Sie kurz mal zwischendurch, Herr „Doktor“.

    Ich habe als Autor von 70 schönen Liedern und
    5700 Chroniken des längst stattgefundenen
    und von Ihnen bisher erfolgreich verschleppten Staatsbankrotts
    gelernt, von was für Leuten Deutschland und Europa zur Zeit „regiert“ wird.

    Gesendet: Donnerstag, 08. März 2012 um 14:31 Uhr
    Von: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: Re: zu 0259/2011/KM …Sabathil…Diamandouros …van Issem …millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

    Sie sind ja ein äußerst gerissener Urlaubsgeldjäger, Respekt

    Von meinem iPhone gesendet

    zuvor schrieb ich diesem hochbezahltem europäischem Chefstrategen, nach jahrzehntelanger Forschung auf meine Kosten und Risiko:

    Ich fordere Sie auf , in den nächsten Tagen 10.000 Euro für meine erste Erkundungsexpedition bereitzustellen.
    Nach jahrelanger Forschung und vielen Experimenten ist unter Berücksichtigung aller Umstände
    eine Expedition „zum Üben“ zum Stromboli im nächsten Monat April 2012 die beste Entscheidung.
    Auch wenn am ERTA ALE in der äthiopischen Danakilwüste, dem südpolnahem Mount Erebus, evt. einem Hawaii Vulkan, am Villarrica in Chile und evt einigen wenigen anderen Stellen der Erde eine etwas grössere Chance auf sofortigen Erfolg im ersten Versuch besteht.

  9. schotti sagt:

    Betreff: Das Atommüll-Hin-und-Her-Endlager Asse und das Design von EARTH-2

    http://de.wikipedia.org/wiki/Elastizit%C3%A4tsmodul

    Der Elastizitätsmodul = Youngs Modulus wird hier für Wolfram bei 20 Grad mit 411.000 N/mm^2 angegeben.
    Wenn ich meine 1,7 kg schwere Sonde EARTH-1 ,
    auf die das Schwerefeld der Erde die Kraft 9,81 m/s^2 x 1,7 kg = 17 Newton ausübt
    an das Ende eines – wegen Eigengewicht waagerechten – 1000 Meter langen 1 mm^2 Wolframdraht hänge,
    dann dehnt sich dieser unter dieser mechanischen Spannung von 17 N/mm^2
    um 1000 m x 17/411000 = 40 mm.
    Der W-Draht-Hersteller http://www.hcstarck.com gibt an:

    Zugfestigkeit/tensile strength bei 20 C bester Wert …… 900 MPa
    Mindeststreckgrenze/minimal yield strength………………..520 MPa
    Bruchdehnung/elongation………………………………………… 3 bis 16 %
    E-Modul/Youngs modulus ………………………………………….340 GPa …= 340 Gigapascal = 340.000 N/mm^2

    Vor mir liegt ein Stück High vacuum melted Wolframdraht 1 mm Durchmesser, also ca. 0,8 mm^2.

    900 MPa heisst, dass ich 900 Newton/mm^2 belasten, also 72 kg ranhängen kann.
    Bei 900 Newton/mm^2 , ändert sich die Drahtlänge um
    1000 m x 900/340.000 = etwa 3 Meter, also 0,3 % der Drahtlänge.
    Eine auf Druck belastete massive Wolframkugel
    – zB 30000 bar in 100 km Tiefe laut
    http://de.wikipedia.org/wiki/Bar_%28Einheit%29

    also bei 30.000 bar x 10^5 Pascal/bar = 3 GPa
    wird vielleicht 1 % weniger Durchmesser bekommen.
    Unklar ist mir im Moment der bei diesem Druck von mir vermutete geringe Einfluss
    von Umkristallisation / Schmelzpunkterniedrigung.

    Am 14. März 2012 22:16 schrieb Rainer Schottlaender :

    Das Projekt ist förderungswürdig.
    Und – wie Sie an sich selber merken – lehrreich und interessant.
    Anhand Ihrer Formel unten kurz zu meiner hyperhypothetischen Übermorgenidee „Magmaglocke“.
    Bei ihr ist r2= 0.
    Stellen Sie sich einfach Ihre Fahrrad-Vorderachsen-Welle ohne Kugellager vor.
    Oder vielleicht eine Kirchenglocke.
    Die nach jahrhundertelanger Erfahrung wohl optimal für die Produktion von lautem Schall ist.
    Bei T = 1500 C versagt hier der Ghetto-Booster und jede Elektronik.
    Das Magma dringt in die hypothetische 10 cm Bohrung / in die Kirchenglocke
    durch die hypothetische 20 Tonnen schwere Sonde EARTH-2 ein.
    Die 5 cm massive Wolfram-Welle wackelt magma“geschmirt“ , propellergetrieben
    …und der dreht sich fallend unter dem tonnenschwerem Eigengewicht der Sonde.
    Ich denk mal so mit 1 m/s, also – ohne teures und bremsendes Kabel – 100 km an einem Tag.
    Sputnik-1 war schneller 🙂
    Für die Sonde, die Welle und den Propeller gilt jeweils r2=0.
    Ich denk mal so ins Unreine, damit erreicht man mit Wolfram vielleicht 500 km Versenktiefe.
    Das gilt dann auch für jede Atommülltute.
    Aus 1 mm Wolframblech.
    In die das Stahlfass – im Hin-und-Her-Endlager Asse gibt es davon 127000 Stück –
    beim Durchsinken der 1500-Celsius-Tiefe langsam und harmonisch dahinschmilzt.
    Das mit der Fliessgrenze hab ich noch nicht wirklich verstanden und auch nicht als Student gelernt.
    Ich googele mal kurz, ob ich die Info mit dem Olivin wiederfinde:
    http://de.wikipedia.org/wiki/410-km-Diskontinuit%C3%A4t

    Gesendet: Mittwoch, 14. März 2012 um 16:07 Uhr
    Von: anonymisiert

    Nochmals zum Problem der Spannungsfestigkeit einer Hohlkugel,
    es geht logarithmisch mit dem Radienverhältnis:

    P = 2 sigma_0 ln (r1/r2) (1)

    Dabei bedeutet sigma_0 die „Fließgrenze“ oder „yield strength“
    weiterhin P der Außendruck und r1, r2 der Außen- bzw. Innenradius.
    Damit kann man tatsächlich einen Apparat bauen der wesentlich
    höherem Druck als nur die Größenordnung von sigma_0 =~ 350 MPa
    bei 1200 Grad, erreicht. Die Tiefe dazu ist

    H = 2 sigma_0 ln(r1/r2)/( g rho) = 23 785 ln(r1/r2) (meter) (2)

    g=9.81 m/s^2 Schwerebeschleunigung, r
    ho=3000 kg/m^3,
    sigma_0=350 x 10^6 Pa

    Da habe ich mich wohl nun doch geirrt, gebe ich zu! Beispielsweise mit
    r1:r2=10 kann man etwa 54.8 Kilometer erreichen, rein theoretisch, wenn
    kein Hindernis die Kugel am Fallen hindert. Also kann man doch noch
    was einbauen. Wenn das Loch im Innern Faktor 100 kleiner als der
    Außendurchmesser ist kann man sogar etwa 110 km erreichen. Jedoch muß
    man dann bessere Modelle für die lokale Dichte haben, was den Wert
    leicht verkleinern kann.

    Der angehängte Artikel beschreibt das Prinzip der Bridgeman-Presse
    ähnlich denen womit man künstliche Diamanten hergestellt hat, dabei
    brauchte man 8 GPa und nicht 6 wie es in der ZDF Sendung hieß.

    Die elastische Lösung (im Text) für eine Hohlkugel kannte ich nicht.

    Mit freundlichen Grüßen

  10. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 um 18:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Waldemar.KUTT@ec.europa.eu
    Cc: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, Euro-Ombudsman
    Betreff: an Herrn Waldemar Kutt …..D/364067 …… 0259/2011/KM
    Wenn Sie Europas Commisioner for Research, Science and Innovation sind,
    dann bin ich bei Ihnen und Sie bei mir an der richtigen Adresse.
    In den 6 Wochen,
    die ich auf Ihre untenstehende erfrischend und konstruktiv erscheinende Antwort warten musste,
    ist hier viel passiert.
    Mein blog http://www.schottie.de ist für Sie Pflichtlektüre.
    Die Sie an vielen Stellen erheitern wird.
    Zumal ich mich – wartend und hoffend auf die
    Expeditionserlaubnis, die für Sie vermutlich nur ein Telefonanruf ist…-
    auf meine beiden nächsten Musikauftritte vorbereite.
    37 Thesen für CO2 ….war der erste Artikel auf meinem blog
    Klicken Sie sich durch den subblog CO2/Energie .
    Auch das….
    WOOD-Schottlaender-Experiment (anthropogene Erwärmung minimal).
    das CO2-Basisexperiment (wieviel CO2 löst sich wie schnell im Ozean ?)
    und mein pH-Experiment (keine Gefahr für Korallen und das Ökosystem wegen CO2-„Über“säuerung)
    ….wurden von den Medien, der Politik und ihren „Experten“ bisher gründlichst ignoriert.
    Mit milliardenschweren Konsequenzen.
    Was in unserer heutigen Zeit des virtuellen Geldes anscheinend niemanden interessiert.
    Zum Thema Thorium frische ich Ihr und mein Wissen kurz auf:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium
    „In der Erdkruste kommt Thorium in Mengen zwischen 7 und 13 mg Thorium pro kg vor;
    damit ist es etwa doppelt bis dreimal so häufig wie Uran
    Die weltweit jährlich für die Stromerzeugung verwendete Kohle
    enthält unter anderem etwa 10.000 t Uran und 25.000 t Thorium,
    die entweder in die Umwelt gelangen oder sich in Kraftwerksasche und Filterstäuben anreichern.[
    233Th

    {syn.}
    22,3 min β− 1,245 233Pa
    Zitat Ende.“
    Im LANGSAMEN BRÜTER – Namensgebung durch den Pionier dieser Technik Prof. Schulten ,
    und von mir unabhängig bei meiner Suche nach nuklearem Restwissen in Jülich nacherfunden,
    produziert man das kettenreaktionsfähige U233 durch Neutronenbeschuss aus dem natürlichem Th232.
    Ich formuliere jetzt die Hauptaufgabe der zukünftigen Atomforschung:
    Copyright heute, den 28. März 2012, entstanden durch schriftliche Niederlegung hier
    by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. :
    Ist es möglich einen gausicheren langsamen Thorium-Brüter mit Brutrate grösser eins zu konstruieren ?
    Dadurch käme man ohne Schnelle Brüter und Starturan an die 3fache Weltreserve ran.
    Nach meinem Wühlen im „Bibliotheks- Atommüll“ der ehemaligen KfA Jülich
    erreichte man beim AVR und beim THTR nach meiner Schätzung ungefähr 0,25
    (Vermutlich fehlerhafte Zahl)
    Ich lasse mich weder vom momentan besoffenem Zeitgeist in Sachen CO2/Klima/Kernenergie irritieren
    noch von den aktuellen niederschmetternden BREAKING BAD NEWS hier: http://www.schottie.de/?p=5183
    Ich teste hier in meinem schönen Garten entspannt und locker alles Notwendige weiter.
    Mein heute morgen gebauter und getesteter 3-Minuten-Zeitzünder
    für die Ausklinkvorrichtung von EARTH-1
    ist fernsehreif.
    mfg
    Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 um 17:00 Uhr
    Von: Waldemar.KUTT@ec.europa.eu
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Correspondence with Commissioner Geoghegan-Quinn (D/364067

    < <12-03-28 R SCHOTTLAENDER.pdf>>
    Waldemar Kütt
    Deputy Head of Cabinet
    Cabinet of Commissioner Geoghegan-Quinn
    Commissioner for Research, Science and Innovation
    European Commission
    Tel: +32.2.2994145

    Gesendet: Mittwoch, 28. März 2012 um 17:13 Uhr
    Von: „rainer schottlaender“
    An: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Re: EU-Kommission…. Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

    Am 19. Februar 2012 16:01 schrieb Rainer Schottlaender :

    Wahrheitswidrig wird hier der Öffentlichkeit suggeriert, dieses EU-Institut sei Weltspitze :
    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/suedwestumschau/Spitze-bei-Atomforschung;art4319,1314909
    „Der Italiener ist einer von 370 Spezialisten aus 32 Ländern, die auf der Gehaltsliste des ITU stehen. Das Institut ist eines von sieben der Gemeinsamen Forschungsstelle der EU. Das Budget – jährlich rund 45 Millionen Euro – wird genehmigt von der EU-Kommission Forschung und Innovation, der die Irin Maire Geoghegan-Quinn vorsteht.“
    Maire Geoghegan-Quinn:
    Ich fordere Sie hiermit auf, meinen Fall sofort und mit Vorrang zu bearbeiten.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Gesendet: Freitag, 17. Februar 2012 um 12:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Euro-Ombudsman
    Betreff: Aw: Beschwerde Nr. 0259/2011/KM
    Sie behaupten wahrheitswidrig, ich hätte keine Argumente vorgelegt.
    Ihr soeben hier eingegangenes Schreiben dient ausschliesslich dem Zweck,
    dass Sie Herr Diamandouros, sich juristisch absichern.
    Und natürlich – wie alle anderen EU-Apparatschiks – um munter weiter Geld für nichts zu kassieren.
    Ihre Email hilft keinen mm bei der Beantwortung der Fragen und Lösung der dokumentierten Aufgaben..
    Das gilt für jeden einzelnen Punkt meiner Beschwerde.
    Da Ihr Brief als angehängte pdf-Datei nicht kopierfähig und ohnehin das Papier nicht wert ist,
    beschränke ich mich bei seiner Veröffentlichung hier ….
    http://www.schottie.de/?p=4820#comments
    … auf die Sendedaten Ihres Sekretariats:
    Gesendet: Freitag, 17. Februar 2012 um 11:53 Uhr
    Von: Euro-Ombudsman

    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Beschwerde Nr. 0259/2011/KM
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    in der Anlage erhalten Sie ein Schreiben des Europäischen Bürgerbeauftragten betreffend Ihre Beschwerde.

    Das Sekretariat

  11. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 29. März 2012 um 10:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Waldemar.KUTT@ec.europa.eu, dominique.ristori@ec.europa.eu
    Cc: „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, Euro-Ombudsman , georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de
    Betreff: Kutt / Ristori / Sabathil / Diamandouros …..D/364067 …… 0259/2011/KM
    This morning I have studied the CURRICULUM VITAE
    of Dominique RISTORI, Director General JRC European Commission :
    http://ec.europa.eu/dgs/jrc/downloads/jrc_cv_dominique_ristori_en.pdf
    You have studied LAW, not physics or a nature science.
    In easy words:
    Where are Germanys 104 hot Castors safer ?
    Open air in Gorleben or 100 km deep under your feet ?

  12. schotti sagt:

    Atom-Müll-Schlucker / Disposal pipe for Nation´s nuclear waste

    Ideenpapier /Grundidee veröffentlicht 2010 auf http://www.brc.gov /Gedankenexperiment

    Du schachtest die ersten zehn Meter mit einem Bagger aus.

    Für zum Beispiel 5 Meter Durchmesser eines Schachtes.

    Irgendwann muss man Grundwasser abpumpen.
    Dann kommt Gestein.
    Kalkstein.
    Hier in Berlin..

    Bohren – sprengen – bohren – sprengen …
    Es wird heisser und heisser.
    30 Grad pro km.
    Roboter hämmern.

    Genau die Wassermenge wird auf die Wand dieses senkrechten Tunnels gesprüht, die verdampft.

    Laaaangsam kühlt das umgebende Gestein aus.

    Beispiel : Wasserleitungen liegen 6 Monate frostsicher 1 m unter der Erde.
    Es dauert also Monate um einen hinreichend stabilen „Stalaktiten“, durch den man mit bekannter Technik bohren kann, so durch ständige Kühlung zu erzeugen.
    Diese vorerst hypothetische Tiefstbohrung wird Jahre dauern.

    Den russischen Weltrekord 12262 m zu brechen ist nur eines Frage des Geldes.
    Schwieriger wird es tiefer.

    Wie geht es weiter ?
    km 20 : 600 Grad. Wand 100 Grad.

    Wielange dauert es, bis zehn Meter Gestein von 600 Grad wegen dem Wassersprühen = Abkühlung auf zB 300 Grad abkühlen ?

    km 30 : heiss, hier unten. 900 Grad.

    Hier im tiefsten Loch der Welt ist es „angenehme“ 100 Grad kühl.. Dank Sprühnebel.

    Die Frischwasserzufuhr erfolgt durch an die Wand gedübelte Rohre, denn ein 20 km langer Schlauch reisst unter seinem Eigengewicht.

    100 Grad sind kein Problen für Rollenmeissel aus Wolfram Carbid.

    Oder bohrt und sprengt man weiter ?

    km 40: 1200 Grad.
    Das umgebende Gestein hinter x Meter durch Kühlung festem Gesteins ist honigzäh.
    Die Schachtwand ist kalt.
    Der „Stalaktit“ kühlt langsam durch.

    Ein kilometerlanger fester „Strohhalm“ durch den man immer weiter voranbohrt, bildet sich.

    Beim Zielkilometer xy stoppt man die Bohrung und Kühlung des Schachtbodens.

    Die Schachtwand wird weiter besprüht, denn sonst schmilzt sie.

    Bildet sich irgendwann am Boden des Schachtes ein Lavasee ?

    In dem zB ein Stück Stahl – Dichte 7,8 – oder ein Atommüllfass

    im Magma – Dichte 3 – wie ein Stein im Wasser versinkt.

    C: http://www.schottie.de

  13. schotti sagt:

    Wie Ihre vorangegangenen Schreiben ist auch dieses das Papier nicht wert.

    Begründung:

    Bei keinem der von mir vorgetragenen Forschungergebnissen und Erkenntnissen
    sind Sie bereit zuzuhören und dazuzulernen.

    Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=4820#comments

    Gesendet: Dienstag, 03. April 2012 um 11:56 Uhr
    Von: Euro-Ombudsman
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: Beschwerde 0259/2011/KM
    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    in der Anlage erhalten Sie ein Schreiben des Europäischen Bürgerbeauftragten betreffend Ihre Beschwerde.

    Das Sekretariat

  14. schotti sagt:

    Schade, dass ich Heisenberg nicht selber gefragt habe.
    Er lief auf seine alten Tage auf seinem Weg ins MPI manchmal an meiner Studentenbude vorbei.
    Sie haben ihn zitiert und damit in unserem erstem und hoffentlich nicht letztem Telefonat meine
    – zugegeben noch unausgegorene – Idee niedergemacht.
    Also frage ich Sie:
    Wenn man wie unten skizzíert 117 Tonnen Thorium ein Jahr lang in einem LWR plaziert
    wieviel U233 wird dann erbrütet ?
    Ich halte Ihnen entgegen, dass im AVR und im THTR die Neutronenökonomie ungünstig ist.
    Ich glaube ihnen Ihre „erreichte Brutrate Kugelhaufenreaktor 0,6“ nicht.
    Meine auf meine Kosten durchgeführte – zugegeben verbesserungsbedürftige – Recherche anhand der
    Zahlen aus der Niephaus-Arbeit ergab nur 0,25.
    Das ist der entscheidende Punkt.
    Es gibt heute auf der Welt wohl noch keinen Reaktor der eine U233-Brutrate grösser 1 schafft.
    Auch wenn zur Zeit nur in Indien und China hierzu geforscht wird
    und die EU ohnehin pleite und verfault an Haupt und Gliedern ist,
    wird man irgendwo und irgendwann diesen Gedanken weiterentwickeln.
    Warum ?
    Die Welt in der wir leben wird von Maschinen angetrieben.
    Autos, Fabriken, Internet, fast alles.
    Von welcher Energie ?
    Mit „alternativen“ Energien kann man kaum 7 Mrd Menschen ernähren,
    geschweige denn Millionen fetter Büroärsche im dicken Daimler durch die Gegend transportieren
    oder 500 Millionen asiatische Kleinwagen antreiben.
    Es gibt berechtigte Kritik an der Atomenergie.
    Wie Sie wissen, verfolge ich – seit 3einhalb Jahren mit meinem bischen Geld –
    die zumindest zu erforschende Idee
    der millionenjahresicheren Endlagerung unseres Atommülls tief im Erdmagma.
    Letzter Stand hier: http://www.schottie.de
    Da bei zur Zeit 15 Mrd t SKE Weltjahresprimärenergieverbrauch
    das Uran auch nicht länger reicht als das Öl
    zumindest nicht die 0,7 % U235 im Natururan
    gibt es nach heutigem Stand der Technik nur die Alternativen
    – zurück in die Steinzeit
    – Schneller Brüter
    – Langsamer Brüter, also Thorium.
    Nach 60 Jahren „Forschung“ – aktuelle Milliardengräber: NIF, ITER –
    ist Fusion weiterhin ein Kindertraum,
    den mir schon vor 50 Jahren mein Physiklehrer implantieren wollte.
    Vielleicht kann man, wenn sich schlaue Leute wie ich und andere da mal ernsthaft ransetzen –
    irgendwann einmal einen WIRTSCHAFTLICH arbeitenden Fusionsreaktor bauen.
    Ein solcher Traum ist keine Grundlage für Entscheidungen HEUTE.
    Die heute in ca. 400 zivilen AKWs verwendete Technik halte ich wegen der knappen U235-Reserve
    für ein Auslaufmodell.
    Vermutlich hat sich das nach dem 2. Weltkrieg alles so entwickelt, weil es am Anfang den USA und der UdSSR
    nur darauf ankam schnellstmöglich Pu239 zu produzieren und das so wohl am einfachsten ging.
    Die Industrie hat die Entwicklungskosten – wenn diese These stimmt – die Entwicklungskosten vom Militär geschenkt bekommen.
    Damit dieses Wissen hier nicht verloren geht, veröffentliche ich es auf meinem blog.
    Hier in einem Kommentar.
    An genau der richtigen Stelle :
    http://www.schottie.de/?p=4820

  15. schotti sagt:

    Wie produziert man einen Schacht zum Magma ?
    Bei 100 Meter Bohrfortschritt pro Jahr
    und einer Auskühlung des umgebenden Gesteins/Magma bis zu 30 ( ??) Metern um den 5 Meter Schacht
    wurde in diesem Gedankenexperiment hier
    ein Volumen von pi x (25 m) ^2 x 100 m = 200.000 m^3
    Granit/Basalt/Gestein/Magma
    um sagen wir mal durchschnittlich 500 Grad gekühlt.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t
    Wenn ich 1 Joule/Gramm*Kelvin annehme,
    dann sind das
    200.000 m^3 x 3×10^6 g/m^3 x 500 K = 3 x10^14 Joules = Wattsekunden
    die in 1 Jahr = ………………………………….. 3 x 10^7 Sekunden als Dampf aus dem Schacht schiessen.
    Das sind 10 Megawatt.
    = 87600 MWh/a
    x 60 Euro/MWh
    = ca. 5 Mio/Jahr.
    Da der Schacht sehr viel mehr als nur 5 Mio/Jahr kostet lohnt sich demnach eine Nutzung als Kraftwerk nicht.
    Der Auskühlprozess des Magmas/Gestein kann durch horizontale Kühlbohrungen beschleunigt werden.
    Gruss und Copyright: http://www.schottie.de

  16. schotti sagt:

    Obwohl Sie vom Steuerzahler dafür bezahlt werden…
    …und zuständig sind
    haben Sie und kein einziger der untenstehenden Empfänger auch nur eine Frage gestellt,
    geschweige denn konstruktiv reagiert.
    Ich dokumentiere das hiermit.
    Ich veröffentliche Ihre Adresse
    hier auf meinem blog : http://www.schottie.de/?p=4820#comment-1699

    Gesendet: Donnerstag, 19. April 2012 um 16:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: CommissionDFO@nuclear.energy.gov, S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, info@steuerzahler.de, mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, The.Secretary@hq.doe.gov, Tim.Frazier@nuclear.energy.gov, john.kotek@blueribboncommission.net, mary.woollen@blueribboncommission.net, correspondence@blueribboncommission.net, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, InternetPost@bundesregierung.de, internetredaktion@bundesrat.de, internetpost@bpra.bund.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de
    Cc: info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de

    Betreff: Ich habe das Atommüll-Endlager-Problem gelöst

    Weltweit neu, millionenjahresicher und technisch machbar
    ist die Endlagerung jedes einzelnen Fasses tief im Erdmagma.

    Copyright: Nov 2, 2008 by Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys

    Weiterführende Literatur:

    http://www.brc.gov

    http://www.schottie.de/?p=5085 :
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    Publiziert 29. Januar 2012 | Von schotti | Bearbeiten

    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

    EARTH-1.
    First launch: April/May 2012.

    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

  17. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 25. April 2012 um 09:37 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: CommissionDFO@nuclear.energy.gov, S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, erik.marquardt@googlemail.com, info@steuerzahler.de, mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, georg_mascolo@spiegel.de, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, The.Secretary@hq.doe.gov, Tim.Frazier@nuclear.energy.gov, john.kotek@blueribboncommission.net, mary.woollen@blueribboncommission.net, correspondence@blueribboncommission.net, kaiser.harald@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn.christ@t-online.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, InternetPost@bundesregierung.de, internetredaktion@bundesrat.de, internetpost@bpra.bund.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, gabriele.braun@bmu.bund.de
    Cc: info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de
    Betreff: „Weisse Landkarten“ gilt es zu erforschen, Herr Röttgen
    Beim Spitzengespräch zu Endlager(such)gesetz wurde die beste Lösung
    – millionenjahresicher tief im Erdmagma – mit keinem Wort erwähnt.
    Auch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Endlager_%28Kerntechnik%29 findet sich fast nichts hierzu.

  18. schotti sagt:

    Ihnen lasse ich nicht das letzte Wort, Herr „Professor“ Diamandouros.

    Hier ging soeben Ihr Brief vom 3.4.2012 ein, der wiederum das Papier nicht wert war.
    Tatsache ist, dass Ihre sogenannte Arbeit in nicht einem einzigem Punkt
    auch nur für einen einzigen Millimeter Dazulernen, Einsicht und Fortschritt führte.

    Sie persönlich sind damit für viele weitere Milliarden Euro Schaden
    am Vermögen von Millionen europäischer Bürgern mit und hauptverantwortlich.
    Sie auch, Herr EU-Chef-„Stratege“ Sabathil.

    Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de

  19. schotti sagt:

    VÖLKERMORDENDER BIODIESEL

    war der kreative Höhepunkt dieser EMail :

    Gesendet: Donnerstag, 03. Mai 2012 um 17:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: …zwei befreundete Architekten

    Betreff: Dass Bauen etwas mit Macht zu tun hat …
    … wussten vor den Römern schon die Pharaonen.
    Es baut der jeweilige Zeitgeist.
    Was tun, wenn der besoffen ist ?
    Die Halbwertszeit einer Pyramide übersteigt mit vielen zehntausend Jahren die von Plutonium.
    Baut Zar Putin für sich einen Sarkophag um Tschernobyl (Copyright: http://www.schottie.de) ?
    Ich glaube, die Idee gefällt ihm.
    (Wobei ich eventuell noch eine bessere bessere hätte…)
    Wie verkaufe ich sie ihm ?
    Via http://de.wikipedia.org/wiki/Russische_Botschaft_in_Berlin ?
    Baujahr 1734.

    Heute sah ich kurz Teile dieses Films :
    http://www.tvmovie.de/logistik-eines-wolkenkratzers-tv-538694.html?bid=1881717&wref=rss
    Nicht nur dieser könnte finanziell ins wackeln kommen…
    Im Zeitalter
    des Dämmwahns
    der ENEV
    des europäischen Klimawahns
    des Glühlampenverbots
    einer EU, die völkermordenden Biodiesel zum Gesetz erklärt,
    bankrotter Weltmächte………
    Wielange kann Büroheldenberlin die Miete und die zweite Miete mit virtuellem Geld bezahlen ?

  20. Pingback:Liebes Berliner Fundbüro: | Schottie.de

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  22. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 um 12:35 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerhard.sabathil@ec.europa.eu

    Betreff: Olli Rehn

    http://de.euronews.com/2011/10/14/olli-rehn-ich-bin-enttaeuscht-dass-wir-die-marktturbulenzen-zunehmen-liessen/

    Die wundersame Geldvermehrung, wie EU-Vize-Chefbankrotteur Olli Rehn
    aus „10 Mrd“ „180 Milliarden Investition“ machen will finde ich hier gerade nicht in all seinen schmutzigen Details beschrieben.

    Der kleine Olli hat alle für eine Rasterfahndung typischen Tätermerkmale:
    Schlips, Anzug, Brille, grosse Schnauze.
    Sein „Dienst“wagen war beim Interview diesmal nicht im Bild.

    Weltenretter und Gutmensch Olli will das Geld in „alternative“ Energien „investieren“.

    Auch das noch !

    Virtuelles Geld für virtuelle Energien

    Copyright: http://www.schottie.de
    Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=4820

  23. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 14. Mai 2012 um 15:26 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Jean-Paul.Glatz@ec.europa.eu
    Cc: EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: Zu Ihrem Brief 0259/2011/KM … JRC-E05/JPG/ad Ares(2012)573307 … vom 08.05.2012
    Sie , Jean-Paul Glatz, und Ihr Institut für Transurane/Nuklearchemie
    bei der Gemeinsamen Forschungsstelle der
    – nur noch durch virtuelle Billionen lebensfähigen –
    Europäischen Kommission,
    haben es versäumt, sich über den letzten Stand der internationalen Forschung zu informieren.
    Bevor ich auf jeden einzelnen Ihrer 5 Punkte des soeben hier eingegangen Postbriefes eingehe, vorneweg:
    Nach 50 Jahren weltweiter Diskussion ohne akzeptiertes Atommüll-Endlager
    sollten SIE sich zunächst einmal die Frage stellen, ob SIE einen „Sicherheitsnachweis“ führen können.
    Bevor Sie mein Forschungsvorhaben kleinreden und diskriminieren.
    Ich bin mir der vielen offenen Fragen bewusst,
    zum Beispiel der nach dem bisher noch nie durch direkte Messung festgestellten Temperaturverlauf
    in den ersten hundert Kilometern des Erdmantels.
    Genau diesem Ziel dient das von mir weltweit erstmals vorgeschlagene
    und – wie Sie an den Fotos sehen – bereits vorbereitete Erkundungsexperiment:
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment
    Da Sie hierzu als Nuklearchemiker nicht viel wissen können, an Sie und Jedermann
    Die entscheidende Frage vorneweg :
    Hier, ich nehme diese auf meinem Schreibtisch stehende Sonde EARTH-1 als Beispiel,
    Sie können auch Ihr Handy nehmen und sich das selber überlegen :
    Ist ein solches Stück Atommüll – tief im Erdmagma versenkt – dort millionenjahresicher ?
    Ich beantworte diese Frage mit „Vermutlich ja“.
    Warum ?
    Weil die Kontinentaldrift, die durch den Magmastrom angetrieben wird,
    nur etwa eine Geschwindigkeit von 100 km in 1 Million Jahren hat.
    Das heisst im Umkehrschluss:
    Einmal auf mehrere hundert km tief versenkt
    – und zwar durch Absinken in Dicht-Drei-Magma unter dem Eigengewicht –
    braucht dieses Fass mehrere Millionen Jahre wieder zurück bis Unterkante Erdkruste.
    Wo es immer noch besser und biosphärensicherer liegt
    als in allen Ihren bisherigen Endlagern ohne Sicherheitsnachweis.
    Wenn man ein Fass mit 1 mm Molybdänblech ummantelt,
    dann schmilzt es bei etwa 2400 Grad zu einer „Atommülltüte“.
    In welcher Tiefe …das ist heute unklar, denn kein Mensch kennt T(H) im Erdinnern.
    Ein Kubikmeter geschmolzener Atommüll würde sich beim Wiederaufstieg auf viele Kubilkkilometer
    – also milliardenfach – verdünnen.
    Nach einigen Jahrmillionen könnte tatsächlich das eine oder andere Atom
    durch einen Vulkan einen Weg in die Biosphäre finden.
    Das passiert ohnehin ständig.
    Sie am Institut für Transurane sollten wissen,
    dass bei 3 ppm Uran in der Erdkruste
    – und des hohen Atomgewichtes wegen tiefer eher mehr –
    sich im Erdinnern viel Uran befindet,
    sozusagen ein Würfel mit „pi mal zwei Daumen“ 100 km x 100 km x 100 km Abmessungen.
    Nach Klärung der Sinnfrage stellen sich zahllose weitere:
    Die wichtigste vorneweg.
    Wie transpostiert man
    zum Beispiel die fahrlässig,
    ohne Sicherheitsnachweis,
    trotz „Aufsicht“ der EU und des B“M“U
    ca. 127.000 Fässer leicht/mittalaktiven Atommülls aus Asse tief ins Erdmagma ? :
    1. Durch eine Entsorgungspipeline
    An einem der wenigen Punkte der Erde, wo
    – trotz der Druckzunahme von 300 bar pro Kilometer –
    die Chance für ein erfolgreiches
    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626
    besteht.
    Falls es ein solches – wie von mir vermutet – offenes Schlüsselloch gibt.
    Durch das wir ins Erdinnere „sehen“ und erste Experimente – ohne zu bohren – machen können.
    Das wäre die „billige“ Lösung.
    2. Die „teure“ Lösung:
    Pro Kontinent einen Entsorgungsschacht bauen (Disposal pipe for nuclear waste)
    Wobei Geld nicht wirklich eine Rolle spielt, wenn man bedenkt, dass 1 cent/kWh Entsorgungskosten
    alleine für Deutschlands 600 TWh Jahresstromverbrauch 6 Milliarden Euro ausmachen,
    die USA für Yucca Mountain usw einen zweistelligen Milliardenbetrag ausgaben
    und die weltweite JA/Nein-Entscheidung über Atomenergienutzung langfristig in die Billionen geht.
    Angesichts des Weltrekordes von 12672 Metern , den beim Tiefbohren seit 1989 immer noch die Russen halten,
    ist das eine durchaus mit dem Mondflug vergleichbare technische Herausforderung.
    Deshalb heisst meine Sonde EARTH-1.
    Sputnik 1 wog auch nur ein paar Kilogramm.
    Ich werden den Teufel tun und mir hier die Finger wund tippen
    um Ihnen zum Nulltarif zu verraten
    wie man vielleicht einen 40 km Schacht mit 4 Metern Durchmesser bauen könnte.
    Dazu müssten Sie sich erst einmal die Stopsel aus den Ohren ziehen, wie man hier bei uns in Berlin sagt.
    Da ich nicht davon ausgehe, dass Sie in Ihrer Arroganz und Ignoranz,
    die ich hierzulande und – nicht nur mit Ihnen – jahrelang erlebte,
    sich diesen und weiteren Fragen stellen werden,
    geschweige denn mit Rat und Tat, Expeditionserlaubnis und Geld
    meine bisherigen vierjährigen Forschungen unterstützen werden,
    breche ich jetzt an dieser Stelle ab.
    Ich stelle diese EMail hier auf meinen blog http://www.schottie.de/?p=4820#comment-1834
    und schicke Sie bcc an einige Adressen meines sozialen Netzwerkes.
    PS: Obwohl, ich zitiere mich selber „Bevor ich auf jeden einzelnen Ihrer 5 Punkte eingehe“
    ….versprochen ist versprochen …. ich bin schliesslich kein Politiker:
    Zu 2.) : Wiederum erst einmal an die eigene Nase fassen
    Zu 3.) : Da haben Sie recht, gilt allerdings genauso für alle Ihrer „Lösungen“
    Zu 4.) : Rückholen lohnt sich vermutlich nicht.
    Wenn Sie sich durch die mehr als einhundert meiner EMails auf http://www.brc.gov durchwühlen,
    finden Sie auch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung, ob sich Rückholung
    wegen ein paar Tonnen Uran überhaupt lohnt.
    Rückholbarkeit ist deshalb zur Zeit wichtig,
    da alle Ihre bisherigen Vorschläge nach einigen Jahren wieder verworfen wurden
    (Asse, Gorleben, Yucca Mountain…)
    Zu 5. )
    So teuer wie die Mondlandung wird so ein Schacht hoffentlich nicht.
    Wobei „teuer“ ein relativer Begriff ist.
    Wenn ich mir so anschaue, was Europas „Regierungen“ mit den Billionen des Steuerzahlers machen.
    Die Amis sind damals ohne Staatsschulden zum Monds geflogen.
    Aber Amerikas beste Zeiten sind – wie die Ihrer vergleichbar bankrotten EU – vorbei.
    Wie in einem Hollywood-Film am Schluss die gute Nachricht:
    In Yucca Mountain und anderen rückholbaren Zwischenlagern heutiger Technik
    liegt Atommüll jahrhundertelang sicher.
    Copyright . http://www.schottie.de

  24. schotti sagt:

    Thema heute: Die Zukunft der Atomenergie.

    Ich definiere das Forschungziel:

    Ist es möglich, einen gausicheren LANGSAMEN BRÜTER mit Th232-U233-Brutrate grösser eins zu konstruieren ?

    Copyright für diese Frage: Rainer Schottlaender.

    Obwohl ich Physik mit Note Sehr Gut studiert habe,
    lernte ich erst später, dass U233 ähnlich kettenreaktionsfähig ist wie U235 und Pu239.

    Es gibt in der festen Erdrinde etwa 11 pm Thorium232, 3 ppm U238 und nur 0,02 ppm U235.

  25. schotti sagt:

    Ein Würfel von 100 km x 100 km x 100 km Erdmagma wiegt etwa 3 x 10E15 Tonnen.
    Bei ca. 3,2 ppm natürlichem Urangehalt sind das etwa 10E10 Tonnen U238.
    Bei 1,2 x 10E4 Bq/gU238 zerfallen in diesem Erdmagmavolumen 1,2 x 10E20 Uranatome pro Sekunde.
    I take a look on this CASTOR manufacturer GNS owned by RWE, EON, EnBW and Vattenfall:
    http://www.bulatom-bg.org/files/conferences/dokladi2010/Section%203/Report_Thomas.pdf
    „Total Activity: 1.2E+18 Bq for one single CASTOR V/52
    … over 1100 casks are now in interim storage worldwide“
    Wenn sich Deutschlands gesamter heutiger Atommüll
    – hier mit 10E21 angenommen –
    im Laufe von einer Million Jahren in einem Magmawürfel von 100 km x 100 km x 100 km auflöst
    und dabei die Radioaktivität auf etwa ein Hunderttausendstel absinkt,
    also von 10E21 auf 10E16 –
    dann zeigt obenstehende grobe Abschätzung :
    Bei einem Vulkanausbruch gelangt dann
    etwa ein Zehntausendstel Radioaktivität mehr in die Biosphäre
    als durch den Ausbruch selbst.
    Falls ein Atommüll-Fass durch sein Eigengewicht bis auf minus 500 km
    oder vielleicht sogar minus 1000 km absinkt
    beträgt die zusätzliche radioaktive „Belastung“ der Umwelt
    etwa ein Millionstel der natürlichen.
    Ich korrigiere meine untenstehende Hochrechnung
    bezüglich der zu erwartenden vulkanischen Ausbruchsmenge
    von „einigen tausend Kubikkilometern innerhalb von ein, zwei Millionen Jahren“
    auf über zehntausend Kubikkilometer pro einer Million Jahre weltweit.
    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    published here: http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2081
    lit:
    http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/disposal_report_updated_final.pdf :
    The current inventory of SNF from commercial reactor operations in the United States totals approximately 65,000 metric tons6 (the standard quantity used is “metric tons heavy metal” or MTHM). This inventory is growing at a rate of roughly 2,000 to 2,400 MTHM each year as a result of ongoing commercial reactor operations.
    page 11, figure 4 :
    Radiation Decay of Spent Nuclear Fuel after Discharge from Reactor (Source: World Nuclear Association)….
    …zeigt, dass nach einer Million Jahre TOTAL ACTIVITIY etwa um den Faktor 10^5 abgeklungen ist.
    http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/updated_rfct_report_final.pdf :
    A typical LWR in the United States is loaded with approximately 100 metric tons of uranium oxide and will need 25 to 33 metric tons of fuel replaced each year.

  26. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 06. Juni 2012 um 14:36 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Rainer Schottlaender“
    , allelein@lrst.rwth-aachen.de
    Cc: Waldemar.KUTT@ec.europa.eu, dominique.ristori@ec.europa.eu

    Betreff: Besser formulierte Frage an Prof. Allelein c/o Frau Schlösser

    Welche maximale Brutrate Primärspaltstoff-U233 hat man bisher weltweit erzielt ?
    0,6 ? laut Ihrem Vorgänger Prof. Kugeler.
    Oder sind die Inder und Chinesen schon bei 1 ?

    Gesendet: Mittwoch, 06. Juni 2012 um 10:11 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: allelein@lrst.rwth-aachen.de
    Cc: Waldemar.KUTT@ec.europa.eu, dominique.ristori@ec.europa.eu
    Betreff: Frage an Prof. Allelein c/o Frau Schlösser

    Welche maximale Brutrate Th232-U233 hat man bisher weltweit erzielt ?

    Ich forsche seit 23 Jahren zum Thema CO2/Energie und seit 4 Jahren zu meiner Idee
    Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma zu versenken :
    Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

    Heute morgen studierte ich diesen lesenswerten Artikel :
    http://www.energie-fakten.de/pdf/schwerter-waffen-brennstoff-2010.pdf

    Dabei hatte ich die nächste Idee,
    die zwar niemanden in der ignoranten E“U“ und beim unfähigen B“M“U interessieren wird,
    die ich aber trotzdem aufschreibe, hier auf meinem blog als Kommentar veröffentliche
    http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2108
    und damit mein Copyright dokumentiere:

    Bei AVR und beim THTR konnte man keine Brutrate grösser Eins erreichen,
    weil zu wenig Thorium verwendet wurde.
    1 : 10 U235/Th232 in den Brennstoffkugeln reicht nicht.
    Mit zum Beispiel 1 : 1000 Primärspaltstoff zu Th232 könnte das funktionieren
    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Wegen Krankheit unbeantwortet…:
    Hallo Herr Prof. Kurt Kugeler
    Posteingang
    x
    Rainer Schottlaender rainer.schottlaender@web.de

    11. Apr

    an kurt.kugeler
    Schade, dass ich Heisenberg nicht selber gefragt habe.
    Er lief auf seine alten Tage auf seinem Weg ins MPI manchmal an meiner Studentenbude vorbei.
    Sie haben ihn zitiert und damit in unserem erstem und hoffentlich nicht letztem Telefonat meine
    – zugegeben noch unausgegorene – Idee niedergemacht.
    Also frage ich Sie:
    Wenn man wie unten skizzíert 117 Tonnen Thorium ein Jahr lang in einem LWR plaziert
    wieviel U233 wird dann erbrütet ?
    Ich halte Ihnen entgegen, dass im AVR und im THTR die Neutronenökonomie ungünstig ist.
    Ich glaube ihnen Ihre „erreichte Brutrate Kugelhaufenreaktor 0,6“ nicht.
    Meine auf meine Kosten durchgeführte – zugegeben verbesserungsbedürftige – Recherche anhand der
    Zahlen aus der Niephaus-Arbeit ergab nur 0,25.
    Das ist der entscheidende Punkt.
    Es gibt heute auf der Welt wohl noch keinen Reaktor der eine U233-Brutrate grösser 1 schafft.
    Auch wenn zur Zeit nur in Indien und China hierzu geforscht wird
    und die EU ohnehin pleite und verfault an Haupt und Gliedern ist,
    wird man irgendwo und irgendwann diesen Gedanken weiterentwickeln.
    Warum ?
    Die Welt in der wir leben wird von Maschinen angetrieben.
    Autos, Fabriken, Internet, fast alles.
    Von welcher Energie ?
    Mit „alternativen“ Energien kann man kaum 7 Mrd Menschen ernähren,
    geschweige denn Millionen fetter Büroärsche im dicken Daimler durch die Gegend transportieren
    oder 500 Millionen asiatische Kleinwagen antreiben.
    Es gibt berechtigte Kritik an der Atomenergie.
    Wie Sie wissen, verfolge ich – seit 3einhalb Jahren mit meinem bischen Geld –
    die zumindest zu erforschende Idee
    der millionenjahresicheren Endlagerung unseres Atommülls tief im Erdmagma.
    Letzter Stand hier: http://www.schottie.de
    Da bei zur Zeit 15 Mrd t SKE Weltjahresprimärenergieverbrauch
    das Uran auch nicht länger reicht als das Öl
    zumindest nicht die 0,7 % U235 im Natururan
    gibt es nach heutigem Stand der Technik nur die Alternativen
    – zurück in die Steinzeit
    – Schneller Brüter
    – Langsamer Brüter, also Thorium.
    Nach 60 Jahren „Forschung“ – aktuelle Milliardengräber: NIF, ITER –
    ist Fusion weiterhin ein Kindertraum,
    den mir schon vor 50 Jahren mein Physiklehrer implantieren wollte.
    Vielleicht kann man, wenn sich schlaue Leute wie ich und andere da mal ernsthaft ransetzen –
    irgendwann einmal einen WIRTSCHAFTLICH arbeitenden Fusionsreaktor bauen.
    Ein solcher Traum ist keine Grundlage für Entscheidungen HEUTE.
    Die heute in ca. 400 zivilen AKWs verwendete Technik halte ich wegen der knappen U235-Reserve
    für ein Auslaufmodell.
    Vermutlich hat sich das nach dem 2. Weltkrieg alles so entwickelt, weil es am Anfang den USA und der UdSSR
    nur darauf ankam schnellstmöglich Pu239 zu produzieren und das so wohl am einfachsten ging.
    Die Industrie hat die Entwicklungskosten – wenn diese These stimmt – die Entwicklungskosten vom Militär geschenkt bekommen.
    Damit dieses Wissen hier nicht verloren geht, veröffentliche ich es auf meinem blog.
    Hier in einem Kommentar.
    An genau der richtigen Stelle :

  27. schotti sagt:

    Wenn es gelingt,
    Deutschlands gesamten bis heute entstandenen Atommüll
    tief im Erdmagma zu versenken

    – angenommen wird hier eine Radioaktivität des gesamten castorgelagerten Inventars Deutschlands
    von heute 10E21 Bequerel
    – die laut http://www.brc.gov „final“ report in 10E6 Jahren auf 10E16 Bq abklingt

    weiter vorausgesetzt

    – innerhalb der nächsten eine Million Jahre werden mehr als zehntausend Kubikkilometer
    durch Vulkanausbrüche in die Biosphäre gelangen
    – das Erdmagma enthält wie die feste Erdkruste 3ppm Uran und 11 ppm Thorium
    – jedes einzelne Fass schmilzt und löst sich gleichverteilt in einem Erdmagmavolumen
    von 100 km x 100 km x 100 km
    – jedes einzelne Fass erreicht mehr als 100 Kilometer Versenktiefe

    – und abhängig vom Ort des heute noch hypothetischen Entsorgungsschachtes bis zur Magmagrenze

    dann rechne ich mit einer zusätzlichen „Belastung“ der Biosphäre von
    WENIGER ALS EINEM ZEHNTAUSENDSTEL
    der natürlich und unvermeidbar bis zum Jahr 1.002.012 stattfindenden radioaktiven vulkanischen Emissionen

    B) Sollte das von mir vorgeschlagene KEYHOLE-EXPERIMENT ergeben,
    dass molybdänblechummantelte Atommüllfässer erst in mehr als 500 km Tiefe schmelzen

    rechne ich mit einer zusätzlichen „Belastung“ der Biosphäre in einer Million Jahren von
    WENIGER ALS EINEM MILLIONSTEL
    als der durch zehntausend Kubikkilometer natürlicher, unvermeidbarer, radioaktiver
    in diesem Zeitraum stattfindender vulkanischer Emission

    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2120

  28. schotti sagt:

    Zur Neutronenökonomie in zukünftigen Thoriumreaktoren … D/364067 … 0259/2011/KM

    Anfrage :
    To whom it may concern :

    Wieviele Tonnen U-233 befinden sich in den abgebrannten Brennstoffkugeln des AVR und des THTR ?

  29. schotti sagt:

    Ich dokumentiere hiermit und veröffentliche auf meinem blog, dass ich
    von keiner einzigen der hier adressierten Personen auf untenstehende EMail eine Antwort erhielt.

    Es stellte auch niemand eine Frage,
    geschweige denn eine intelligente.

    Gesendet: Donnerstag, 07. Juni 2012 um 14:57 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: CommissionDFO@nuclear.energy.gov, S.Leukert@oeko.de, M.Sailer@oeko.de, erik.marquardt@googlemail.com, info@steuerzahler.de, mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, EO@ombudsman.europa.eu, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, georg_mascolo@spiegel.de, jennifer.fraczek@dapd.de, westermann.kerstin@stern.de, The.Secretary@hq.doe.gov, Tim.Frazier@nuclear.energy.gov, john.kotek@blueribboncommission.net, mary.woollen@blueribboncommission.net, correspondence@blueribboncommission.net, kaiser.harald@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn.christ@t-online.de, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, bverfg@bundesverfassungsgericht.de, InternetPost@bundesregierung.de, internetredaktion@bundesrat.de, internetpost@bpra.bund.de, joerges.hans-ulrich@stern.de, ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de, info@thomas-bareiss.de, thomas.bareiss@bundestag.de, renfordt@zedat.fu-berlin.de, swantje.renfordt@cducsu.de, matthias.miersch@bundestag.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, ertl@fhi-berlin.mpg.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, kontakt@endlagerdialog.de

    Betreff: Neueste Hochrechnung … zum Endlagersuchgesetz … and to whom it may concern
    Wenn sich Deutschlands gesamter bis heute entstandener Atommüll
    – hier mit 10E21 Bequerel angenommen –
    nach erfolgreicher bestätigter Versunkung jedes einzelnen Fasses tief im Erdmagma
    im Laufe von einer Million Jahren in einem Magmawürfel von 100 km x 100 km x 100 km auflöst
    und dabei die Radioaktivität im Laufe dieser langen Zeit auf etwa ein Hunderttausendstel absinkt,
    also von 10E21 Bq auf 10E16 Bq,
    dann ergibt meine letzte Abschätzung mit Stand von heute :
    Bei einem Vulkanausbruch gelangt
    nur etwa ein Zehntausendstel mehr Radioaktivität in die Biosphäre
    als durch diesen unvermeidbaren natürlichen Ausbruch selbst.
    Falls ein Atommüll-Fass durch sein Eigengewicht bis auf minus 500 km
    oder vielleicht sogar 1000 km tief in das Erdmagma absinkt
    beträgt die zusätzliche radioaktive „Belastung“ der Umwelt durch einen Vulkanausbruch
    etwa ein Millionstel der natürlichen.
    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    published here: http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2081
    lit:
    http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/disposal_report_updated_final.pdf :
    The current inventory of SNF from commercial reactor operations in the United States totals approximately 65,000 metric tons6 (the standard quantity used is “metric tons heavy metal” or MTHM). This inventory is growing at a rate of roughly 2,000 to 2,400 MTHM each year as a result of ongoing commercial reactor operations.
    ….page 11, figure 4 :
    Radiation Decay of Spent Nuclear Fuel after Discharge from Reactor (Source: World Nuclear Association)….
    …zeigt, dass nach einer Million Jahre TOTAL ACTIVITIY etwa um den Faktor 10^5 abgeklungen ist.
    http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/updated_rfct_report_final.pdf :
    A typical LWR in the United States is loaded with approximately 100 metric tons of uranium oxide and will need 25 to 33 metric tons of fuel replaced each year.
    Gesendet: Freitag, 01. Juni 2012 um 15:19 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Rainer Schottlaender“
    , c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com
    Cc: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: an jeden einzelnen EnBW-Vorstand… Hoffmann/Villis/Beck/Kusterer/Mausbeck/Zimmer/Münch/Walz … and to whom it may concern
    Thema heute: Die Zukunft der Atomenergie.
    Ich definiere das Forschungziel:
    Ist es möglich, einen LANGSAMEN BRÜTER mit Brutrate grösser eins zu konstruieren ?
    Copyright für diese Frage: Rainer Schottlaender.
    Obwohl ich Physik mit Note Sehr Gut studiert habe,
    lernte ich erst später, dass U233 ähnlich kettenreaktionsfähig ist wie U235 und Pu239.
    Es gibt in der festen Erdrinde etwa 11 pm Thorium232, 3 ppm U238 und nur 0,02 ppm U235.
    Ich veröffentliche diese EMail hier:
    http://www.schottie.de/?p=4820#comment-2067
    Gesendet: Donnerstag, 31. Mai 2012 um 12:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com
    Cc: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Betreff: an EnBW/BMU/EU… Hoffmann/Villis/Beck/Kusterer/Mausbeck/Zimmer/Münch/Walz … and to whom it may concern
    Morgens habe ich immer die besten Ideen, sehr geehrte Herren im EnBW-Vorstand.
    Geht Ihnen das auch so ?
    Nachdem ich 48 Stunden lang nichts weiter von Ihnen hörte,
    gehe ich davon aus,
    dass Sie die untenstehende EMail Ihres Herrn Dr.Ing habil. Walz
    für der Weisheit letzten Schluss halten.
    Zunächst kann und möchte ich Sie beruhigen, Herr Professor Münch.
    Ich bin weder auf Ihren Job noch auf Ihren Titel neidisch oder scharf,
    sondern fühle mich in meinem kleinen Unternehmen,
    das ich 33 Jahre lang erfolgreich und schuldenfrei über Wasser halten konnte,
    pudelwohl.
    So, und jetzt zerfetze ich die in Ihrem Auftrag geschriebene EMail :
    Hier auf meinem Schreibtisch steht die Sonde EARTH-1.
    Das Material, Wolfram, ist nicht radioaktiv, was Herr Dr.Ing Walz als Kernchemiker wissen müsste.
    Interessant übrigens,
    dass Sie mit Ihrer „Antwort“ zunächst mit Ihren Titeln und dann juristisch beginnen.
    Nun zu Ihrem wichtigerem, entscheidenden und diskussionswürdigen Punkt 2 :
    Sie malen ein „Horrorszenario“ an die Wand.
    Eine einfache Rechnung beweist,
    dass Ihre „Antwort“ zwar journalistisch gelungen und grammatikalisch richtig ist,
    aber einer genaueren Analyse nicht standhält :
    Da ich selber erst kürzlich lernte, dass die
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Vorkommen
    in der kontinentalen Kruste etwa 3 ppm betragen
    könnte es sein, dass weder Sie noch Ihr Vorstand das wissen.
    Ich nehme zunächst ein einziges Atommüll-Fass aus Asse als Beispiel
    – was mich auf die Idee bringt, dem hierfür zuständigem B“M“U hiervon c/c eine Kopie zu schicken:
    Nehmen wir gleich sechs Fässer, das rechnet sich leichter:
    1 Kubikmeter Atommüll.
    Nach einer Million Jahre verdünnt in einer Magmavolumen von pi mal Daumen 100 km x 100 km x 100 km.
    Das sind 10^15, also eine Trillion, Kubikmeter.
    Ich erinnere mich an Ihre Antworten auf meine Fragen
    während unseres Gesprächs bei Ihnen, Herr c/c-Email-Empfänger Arens, in Bonn :
    Ich zitiere:
    1. Wieviel Radioaktivität lagert in Asse ?
    G.A.: ” 10 hoch 15 Bequerel, perspektivisch geht es um 10 hoch 21 Bq”
    2. Wer hat entschieden, dass die 155.000 Fässer dort “end”lagern ?
    G.A.: “Das war vor 30 Jahren”.
    3. Und Sie ?
    G.A.: “Ich war schon Mitte der 90er Jahre dagegen”.
    Jetzt nehme ich für die nächste Abschätzung nicht nur 6 Fässer
    sondern Deutschlands gesamten heutigen Atommüll :
    Wieviel das ist wissen Sie besser als ich – ich schätze hier 10^21 Bequerel.
    Gelagert zum Teil in ca. 100 Castoren, die in Gorleben nicht atombombensicher herumstehen.
    Etwa 1000 Kubikmeter.
    Verdünnt in 10^15 m^3 Magma ergibt zunächst 10^9 Bq/m^3 , die langsam abklingen.
    Wie ? :
    http://www.brc.gov/sites/default/files/documents/disposal_report_updated_final.pdf
    Ich schaue mir hier auf Seite 11 Figure 4 genauer an :
    TOTAL klingt nach einigen Jahren im Castor in einigen Millionen Jahren im Magma
    etwa um den Faktor 10^5 ab.
    10^9 Bq/m^3 demnach auf etwa 10^4 Bq/m^3.
    Ist ein solches Magma,
    einige tausend Kubikkilometer davon werden gewiss bei Vulkanausbrüchen
    innerhalb von ein, zwei Millionen Jahre die Biosphäre erreichen,
    ich zitiere Sie, Herr Dr. Walz:
    „…immer noch ein Fall für Endlagerung.“ ?
    Auch hier helfen Ihnen, mir und jedem der hoffentlich vielen Leser dieser EMail
    Herr Dr. Google und Frau Professor Wiki Pedia :
    Uran – Wikipedia
    de.wikipedia.org/wiki/Uran
    Die spezifische Aktivität von 238U beträgt 12.450 Bq/g.
    Die von mir soeben berechneten 10^4 Bq/m^3
    entsprechen demnach etwa der Aktivität von 1 Gramm Natururan.
    Ein Kubikmeter Vulkanasche wiegt etwa 3 Tonnen = 3.000 kg = 3 Millionen Gramm.
    1 Gramm Uran in 3 Millionen Gramm sind 0,33 ppm.
    Das entspricht etwa einem Zehntel der natürlichen Menge im Magma
    und der damit verbundenen natürlichen Radioaktivität.
    Davon geht die Welt weder heute noch in zwei Millionen Jahren unter.
    Diese Fragen und Rechnungen
    sollten natürlich nicht nur von mir und Ihnen gestellt, diskutiert und durchgeführt werden.
    Es ist möglich, dass ein mit Molybdänblech oder Wolframblech ummanteltes Atommüll-Fass
    unter seinem Eigengewicht sogar bis auf minus 500 km absinkt.
    Das hängt von T(H) ab,
    also der experimentell bisher noch nie versuchten direkten Messung
    des Temperaturverlaufs im Erdinnern, die Ziel meines ersten Erkundungsexperimentes ist :
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 19:17 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, h.zimmer@enbw.com
    Betreff: 4 Stunden später an EnBW-Vorstand Dr. Hans-Josef Zimmer , Prof. Wolfram Münch , Dr. Leonhard Walz and to whom it may concern
    Ich ergänze – da es Sie und EnBW unmittelbar betrifft – meine vorangegangene EMail
    hiermit durch das zusammenfassende Ergebnis meiner 23jährigen Forschungen zum Thema CO2/Energie.
    Sie finde Experimente hierzu, Fotos und Details im subblog CO2/Energie.
    Herr Gauck braucht eine Nachhilfestunde Thema heute : Energiewende
    Publiziert am 22. Mai 2012 | hier: http://www.schottie.de

    Verdoppelt sich meine Stromrechnung ?
    Publiziert am 2. April 2011 hier : http://www.schottie.de/?p=1592

    Aluminium-Hütte meldet Insolvenz an

    Ursache: Stromkosten und Lohnnebenkosten

    Bevor Sie, Herr Bundespräsident, das nächste ruinöse Gesetz unterschreiben, empfehle ich,

    gerechterweise gegen Honorar, Kontonummer hier : http://www.schottie.de/?page_id=34

    – die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland

    – die Anullierung aller Energiegesetze (ENEV, EEG…)

    – die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten

    – die Trennung von Klimakirche und Staat

    Weiterlesen →

    Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 14:54 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Walz Leonhard“ , sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, h.zimmer@enbw.com
    Betreff: Sehr geehrter Prof. Wolfram Münch, Dr. Hans-Josef Zimmer , Dr. Leonhard Walz
    Ich habe die EMail von Herrn Dr.Ing. Walz gelesen und verstanden.
    Sie haben meine Idee nicht verstanden.
    Vermutlich mein Fehler … weil ich Ihnen bisher nur Info zum ersten Erkundungsexperiment zukommen liess.
    Ich erkläre die Grundidee Ihnen und jedem Leser dieser EMail jetzt und hier mit einfachen Worten :
    Nehmen Sie Ihr Handy in die Hand und stellen sich vor das sei ein Stück Atommüll.
    Dann stellen Sie sich bitte vor es wäre nicht in Ihrer Hand, sondern,
    da wo Sie jetzt gerade sind, z.B. in Karlsruhe, 100 Kilometer tief unter ihren Füssen,
    beerdigt.
    Was passiert ?
    Die Kontinentaldrift, die Europa von Amerika in 1 Million Jahren etwa 100 Kilometer wegrückt,
    wird – nach Wegener und weltweit anerkannter Lehrmeinung :
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kontinentaldrift
    durch den sehr langsamen Magmastrom im Erdinnern angetrieben.
    Das heisst im Umkehrschluss:
    Einmal auf 100 km versenkt, dauert es 1 Million Jahre bis Ihr „geschmolzenes Handy“
    MILLIARDENFACH VERDÜNNT (nicht millionenfach, Herr Dr. Walz)
    Unterkante Erdkruste erreicht.
    Dort liegt es immer noch besser als in Endlagern im norddeutschen Salz bzw skandinavischem Granit.
    Alle bisher in der weltweit seit 50 Jahren ergebnislosen Diskussion
    zu den „End“lagern in der festen Erdkruste
    haben dieselben Risiken : Grundwasser, Erdbeben, Klimawandel, Vulkanismus.
    Wir diskutieren hier zur Zeit die Frage, ob es möglich ist, nach dem von mir vorgeschlagenem Verfahren
    einen 40 Kilometer tiefen Entsorgungschacht bis zum Erdmagma zu bauen.
    Ein Dichte-8-Fass versinkt dann in Dichte-3-Magma „wie ein Stein im Wasser“ – nur langsamer.
    Solange bis es schmilzt.
    Ein mit 1 mm Molybdänblech ummanteltes Fass, z.B. aus Asse, schmilzt bei 2000-2400 Grad Celsius
    zu einer „Atom-Mülltüte“.
    In welcher Tiefe das passiert, z.B. in erst 600 km Tiefe, weiss niemand.
    Ich nicht, Sie nicht Herr Dr. Zimmer, Sie nicht, Herr Prof. Münch, und Sie auch nicht, Herr Dr. Walz.
    Niemand weiss es – denn erstaunlicherweise sind Tiefsee und Erdmagma experimentell unerforscht.
    Genau deshalb – abgesehen vom grundsätzlichem wissenschaftlichem Interesse –
    schlage ich mein unten beschriebenes erstes Erkundungsexperiment vor.
    Ich hoffe – gleichschnell wieder von Ihnen zu hören.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Lebenslauf hier : http://www.schottie.de/?page_id=56
    Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht
    Publiziert 20. Dezember 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    ….dass der angebliche Europäische Bürgerbeauftragte

    zu meinen ihm vorgetragenen Ergebnissen zu den Themen

    – Millionenjahresicheres Endlager für Atommüll tief im Erdmagma

    – CO2

    – Thorium als mögliche Energiequelle

    – Konkursverschleppung Deutschlands und anderer europäischer Staaten in Billionenhöhe

    – Ruinierung des Standortes Europa durch verfehlte Energiepolitik

    “… keine weiteren Untersuchungen für erforderlich hält.”

    Was für ein Armutszeugnis.

    Einer unfähigen Politik :

    Von: rainer.schottlaender@web.de
    Gesendet: 20.12.2011 09:37:23

    An: Euro-Ombudsman, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, gerhard.sabathil@ec.europa.eu, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de ….

    Betreff: update…. Beschwerde Nr. 0259/2011/KM

    Bezüglich der Staatschuldenkrise empfehle ich den Leserinnen und Lesern meines blogs,

    einfach zur Bank zu gehen und alle Sparkonten und Lebensversicherungen aufzulösen.

    Ein Wahlboykott – ich zum Beispiel gehe nie zur Wahl, agiere aber wie Sie hier sehen durchaus politisch –

    ist symbolisch …. jedoch genausowenig effizient wie alle vier Jahre irgendwo ein Kreuz hinzumalen.

    Weiterlesen →
    Gesendet: Dienstag, 29. Mai 2012 um 13:12 Uhr
    Von: „Walz Leonhard“
    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    wie Sie dem Weiterleitungsverlauf Ihrer Email (s.u.) entnehmen können, wurde Ihre Email in den Bereich Forschung und Innovation der EnBW weitergeleitet und mir zur Bearbeitung überstellt. Ich selbst arbeite seit etlichen Jahren in der Forschung, bin promovierter und habilitierter Chemiker und vertrete die Kernchemie sowie die Fragen des Rückbaus und der Endlagerung in der Forschung unseres Unternehmens.

    Zu Ihrem Vorschlag nehme ich wie folgt Stellung:
    Leider muss ich unterstellen, dass Sie sich über die Komplexität des Themas „Endlagerung“ in einigen Punkten sehr einfache Vorstellungen machen. Ich will deshalb im Folgenden kurz zwei Punkte beleuchten, denen ich Sie bitte in Ihren weiteren Überlegungen entsprechenden Raum zu gewähren.

    1) Rechtliche Seite:

    Endlagersuche sowie alle damit verbundenen operativen Tätigkeiten sind in Deutschland über das Atomgesetz geregelt. Das heißt, dass niemand überhaupt eine Maßnahme ergreifen darf, es sei denn, dass sie auf der Basis des Atomrechts gestattet ist und der Handelnde dazu befugt und beauftragt ist. Mit einer eigenmächtigen Initiative hätten Sie augenblicklich die Staatsanwaltschaft am Hals.

    2) Wissenschaftliche Seite:

    Vulkanische Tätigkeit und Zugriff auf solche Gebiete sind geradezu das Gegenstück zu dem, was Sie für Endlagerung brauchen: Den an Sicherheit grenzenden Ausschluss tektonischer Aktivitäten über der Verlauf von Millionen von Jahren. Der sichere Einschluss radioaktiver Materialien ist überhaupt nur zu vertreten, wenn er ein Vielfaches der Zeit, in der die Materialien auf das Niveau von z.B. Natururan abklingen, ohne Veränderungen übersteht. Vom Salz in Norddeutschland wissen wir, dass es seit ca. 300 Millionen Jahren unverändert an seinem Platz ist und dass man in Skandinavien, wo der Einschluss in Granitgesteinen geplant ist, dort auf Formationen zurückgreift, die ca. 1300 Millionen Jahre alt sind. Die Vorstellung, dass bei eruptiven Prozessen das in Lava gelöste radioaktive Inventar zu Tage tritt, ist ein echtes Horrorszenario. Selbst wenn sich das radioaktive Material (Annahme einer Aktivität von 10 E13 Bq) um den Faktor 1.000.000 verdünnt, wäre das zu Tage geförderte magmatische Material selbst immer noch ein Fall für Endlagerung.

    Ich hoffe Ihnen mit dieser Email gedient zu haben.

    Beste Grüße Leonhard Walz

    i. A. Dr.-Ing. (habil.)Leonhard Walz

    Forschung und Innovation

    EnBW Energie Baden-Württemberg AG

    Durlacher Allee 93
    76131 Karlsruhe

    Telefon 0721 63‑17891; Telefax 0721 63‑17888

    mailto: L.Walz@enbw.com

    P Wirklich drucken? Sparen Sie pro Seite 250 ml Wasser, 5 g CO2, 15 g Holz und 50 Wh Energie.

    EnBW Energie Baden-Württemberg AG; Sitz der Gesellschaft: Karlsruhe; Registergericht Mannheim; HRB Nr. 107956;
    Vorsitzender des Aufsichtsrats: Dr. Claus Dieter Hoffmann;

    Vorstand: Hans-Peter Villis (Vorsitzender), Dr. Bernhard Beck, Thomas Kusterer, Dr. Dirk Mausbeck, Dr. Hans-Josef Zimmer

    Von: Münch Wolfram
    Gesendet: Montag, 21. Mai 2012 20:41
    An: Walz Leonhard
    Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

    Leo,
    Könntest Du bitte eine Antwort schreiben?
    Danke und Gruss
    Wolfram

    Von: Sekretariat.CTO
    Gesendet: Monday, May 21, 2012 06:09 PM
    An: Münch Wolfram
    Cc: Pelka Sabine (HOL)
    Betreff: WG: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

    Sehr geehrter Herr Prof. Münch,

    folgende E-Mail erhalten Sie zur Kenntnis.

    Freundliche Grüße

    Liane Feldenkirchen

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Freitag, 18. Mai 2012 11:36
    An: Sekretariat.CTO
    Betreff: pr/Sehr geehrter Herr Dr. Zimmer / an EnBW

    Es würde Ihnen nutzen, uns die Arbeit erleichtern und der Menschheit dienen

    wenn Sie mit vorerst 10.000 Euro

    dieses weltweit noch nie durchgeführte

    erste Erkundungsexperiment mitfinanzieren.

    Es dient dem fernen, wenig erforschten, aber vermutlich realisierbaren Ziel

    EnBW´s und jeden Atommüll millionenjahresicher tief im Erdmagma zu endlagern.

    Bitte schauen Sie sich diese vier Fotos an, studieren meinen blog und stellen bitte Fragen :

    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

    EARTH-1.

    First launch:

    Hopefully soon in 2012.

    Durch den offenen Schlot eines geeigneten Vulkans.

    Auf Platz vier meiner Favoritenliste : Die drei Krater des Stromboli :

    Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

    Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

    http://images.volcanodiscovery.com/fileadmin/photos/italy/stromboli/stromboli_1205/stromboli_56716.jpg Foto : Tom Pfeiffer

    Ich wundere mich jeden Tag, dass dieses geniale Experiment noch nie jemand gemacht hat :

    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass es am ERTA ALE und an einigen wenigen anderen Stellen auf unserer Erde möglich ist, auch ohne Tiefstbohrung das Magma zu erreichen und “wie durch ein Schlüsselloch” ins Erdinnere zu schauen.

    Es gibt einige Schildvulkane mit jahrhundertelanger ständiger konstanter Aktivität.

    Bei Erfolg meines ersten Erkundungsexperiments eröffnen sich neue Perspektiven für die Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma, für die Geothermie, die Tiefstbohrtechnik und die Grundlagenforschung.

    Wenn es mir gelingt, EARTH-1 einige hundert Meter tief im Vulkanschlot zu versenken…

    …dann müssten – mit mehr Geld und Technik – auch einhundert Kilometer zu schaffen sein.

    Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

    Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

    Diese einfache Mess-und-Abrollvorrichtung funktioniert. Der Hammer simuliert die Sonde EARTH-1. Das dünne Versenkseil (hier V4A-Stahl, später Molybdän/Wolfram/CFK) wird einmal um das Messrad gewickelt. Ich kann so die Versenkgeschwindigkeit auf etwa 1 mm/sec genau messen. Bei jedem Wetter. Am Kraterrand des Vulkans. Foto: Max Junker.

    The hammer simulates the 2-kg-heat-resistent-tungsten-probe EARTH-1. This probe will be placed right over the crater. After positioning EARTH-1 falls into the vent and sinks down slowly. With this 20-inch-wheel we will measure this speed exact in mm/sec.

    The goals of the experiment are

    – to show that it might be possible to sink down a probe some hundred meters deep into the vent.

    – to measure the temperature depending on depth.

    – getting other data for later and deeper attempts.

    Foto hier : http://www.schottie.de/?p=5085

    Der Honig im Messschlauch simuliert das gleichzähe Erdmagma/Lava. Mit Messungen an frei fallenden Drähten in diesem selbstgebautem Viskosimeter versuche ich die Sinkgeschwindigkeit von EARTH-1 abzuschätzen. Foto: Eric Goerke.

    Beschreibung: Das Bild wurde vom Absender entfernt.

    Nach 9 Stunden Brenndauer messe ich den Durchmesser des urspünglich 1001 mikrometer dicken Molybdändrahtes nach vorsichtigem Abkratzen einer dünnen weissen Oxydationsschicht an der schwächsten Stelle mit 974 mikrometer.

    Ohne das hier über den Draht gezogene dünne Stahlrohr riss der Draht bei direkter Beflammung bereits nach 2,5 Stunden.

    Bereits nach einer Stunde hatte dabei der Draht nur noch 950 mikrometer Durchmesser.

    Dieser Versuch zeigt, dass der Sauerstoff und/oder das heisse CO2 und H2O

    der Butanflamme den Draht zerstört, weniger die Hitze.

    In 1200 Grad heissem Magma kommt etwa soviel heisses gelöstes Gas an den Draht wie hier in diesem Versuch. Ich rechne im Moment damit, dass der Draht der Hitze 12- 72 Stunden standhält.

    Das könnte für das Ziel der ersten Expedition – Machbarkeit und Nachweis der Existenz eines “Schlüssellochs” durch Versenkung einige hundert Meter tief in den Vulkanschlot – ausreichen.

    ***

    Nachdem ich zwei verlorene Jahre lang die hier in diesem blog dokumentierte Unfähigkeit, Arroganz und Ignoranz deutscher, europäischer und amerikanischer für Forschung und Atommüllendlagerung zuständigen Behörden erleben musste, bin ich des Wartens und Hoffens leid.

    Ich ziehe die erste Expedition jetzt im Alleingang durch.

  30. schotti sagt:

    CDS Nr. 5591…Unfähigkeitsdokumentation B“M“BW…. Merkel / Schavan / Huthmacher/ Vierkorn-Rudolph/ Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….
    Posteingang
    x
    Rainer Schottlaender rainer.schottlaender@web.de

    01.12.10

    an annette.schavan; karl-eugen.hut.
    Chronik des Staatsbankrotts Nr. 5591

    Ein kurzer Blick auf Ihre Website http://www.fz-juelich.de/portal/ bestätigte leider meine Vermutung, dass auch Ihr Forschungszentrum vom zur Zeit grassierenden Klimawahn infiziert ist.

    Ich lese gleich als Begrüssung:

    „Sie bündeln im BioSC die Kompetenzen von mehr als 50 ihrer Institute. Gemeinsam werden sie die zentralen Themen einer umweltschonenden Ökonomie auf der Basis nachwachsender Rohstoffe bearbeiten…“

    Ich stelle richtig, dass für jede Tankfüllung Biosprit ein Dritte-Welt-Kind verhungert, weise Sie auf meine 37 Thesen für CO2, meine EMail ans Nobelpreiskommittee zwecks Aberkennung des NP 2007 für das IPCC, meine Experimente hierzu und meine DVD DAS MÄRCHEN VON DER KLIMAKATASTROPHE hin.

    Ich warte auf Ihre U233-Antwort.

    Das Kernforschungszentrum Schottlaender – die KfA Jülich gibt es ja anscheinend nicht mehr – teilt Ihnen mein/sein neuestes Ergebnis mit:

    Beim derzeitigen Weltjahresprimärenergiebedarf von etwa 100.000 TWh-th/a würden – selbst bei Realisierung einer D-T-Fusion – die Lithium-6-Reserven nur etwa 4mal länger halten als die Uran238reserven.

    In etwa solange wie die Weltthoriumreserven.

    Ob ein Thoriumreaktor realistisch ist
    – Klartext: Mehr U233 erbütet als Starturan verbraucht –
    weiss ich heute nicht.

    Ich warte auf Ihre Zahlen und Ideen.

    Copyright für diese Ideen hier zum Teil by
    http://www.schottlaender.de

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 24.10.2010 12:57:55

    Betreff: Fehlerkorrektur / Merkel / Schavan/ Huthmacher/ Vierkorn-Rudolph/ Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Ich korrigiere meinen Fehler in der vorangegangenen EMail:

    Massenanteil an der Erdhülle 3,2 ppm bei http://de.wikipedia.org/wiki/Uran

    Massenanteil an der Erdhülle 60 ppm bei http://de.wikipedia.org/wiki/Lithium

    …was 60 x 0,075 = 4,5 ppm für das Isotop Li6 bedeutet

    zwar etwa gleichen 4 ppm Anteil , aber nach Gewicht.

    Bei gleichem Gewicht gibt es etwa 40 Mal soviele Lithium-6-atome in der Erdkruste wie U238-Atome
    ( 238 : 6 = ca. 40)

    In denen – siehe unten – etwa ca. 40 x ( 22,4 MeV : 220 MeV )
    = ca. 4 mal soviel Energie steckt wie der Welturanreserve.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 24.10.2010 11:38:05
    An: angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: Merkel / Schavan/ Huthmacher/ Vierkorn-Rudolph/ Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Betrifft: xy Milliarden Euro
    Baustopp ITER/DEMO/PROTO

    http://www.physi.uni-heidelberg.de/…/Hasinger-Kolloquium-Heidelberg.pdf :

    Prof. Dr. Günther Hasinger: Das Lithium stellt in der Tat ein gewisses, aber nicht unlösbares Problem dar. WEnn man bis zum Jahr 2100 etwa 30% des weltweiten Strombedarfes durch Fusion erzeugen möchte, bräuchte man fast den gesamten heute bekannten Vorrat an Lithium zur Erstausstattung der Fusionskraftwerke (das meiste davon wird aber nicht verbrannt!) Allerdings gibt es sehr gute Synergien mit der Batterieherstellung. Die Fusion benötigt nur das relativ selten in der NAtur vorkommende Lithium-Isotop Lithium-6.

    Ich ergänze und stelle richtig:

    Li6 und U238 sind in der Natur etwa gleich selten.

    Die Spaltung eines U238-Atomkernes liefert ca. 220 MeV

    Das Brüten Li6 + n liefert 4,8 MeV
    Die D-T-Reaktion………….17,6 MeV
    Summe:………………………22,4 MeV

    Daraus folgt, dass zehnmal soviel Energie in den Uranreserven steckt als in der

    SECHSSPURIGEN FORSCHUNGSSACKGASSE ITER/DEMO
    (Copyright: http://www.schottlaender.de)

    http://de.wikipedia.org/wiki/Blanket :

    Brutreaktionen treten an beiden Lithium-Isotopen, dem selteneren Li-6 (7,5 %) und dem häufigeren Li-7 (92,5 %) auf:

    ^6\mathrm{Li} + \mathrm{n} \ \rightarrow \ ^4 \mathrm{He} + {}^3\mathrm{H} + 4{,}8 \; \mathrm{MeV}
    ^7\mathrm{Li} + \mathrm{n} \ \rightarrow \ ^4 \mathrm{He} + {}^3\mathrm{H} + \mathrm{n}‘ – 2{,}5 \; \mathrm{MeV}

    Die endotherme (s. Kernreaktionen) Reaktion am Li-7 hat zwar den Vorteil, dass das Neutron nicht verbraucht, sondern mit verringerter Energie wieder freigesetzt wird (wegen seiner verringerten Energie ist es in der Formel mit n‘ bezeichnet, zum Unterschied vom ursprünglichen Neutron n). Es steht daher grundsätzlich noch für eine zweite Reaktion am Li-6 zur Verfügung. Der Nachteil der Li-7-Reaktion ist jedoch ihre hohe Energieschwelle. Diese hat zur Folge, dass in den realistischen, sicherheitstechnisch vertretbaren Konstruktionen wegen des Energiespektrums der Neutronen im Blanket die Li-7-Brutreaktion nur eine geringe Rolle spielt. Daher wird die Verwendung von auf z. B. 50 % Li-6 angereichertem Lithium vorgesehen

    Dafür lohnt sich der Multimilliardenaufwand auch nicht.

    Bei 50%Li6-Anreicherung gäbe es immer noch 5mal soviel Uran-Weltreserven.

    Die von Herrn Hasinger erträumte Lithiumproduktion aus Meerwasser scheitert an der Realität:

    Lithium kann mittels Schmelzflusselektrolyse aus Lithiumerzen gewonnen werden (u. a. aus Amblygonit mit einem Lithiumoxidgehalt bis zu 9 %, das als Erzkonzentrat verarbeitet wird). Spodumen wird besonders zur Herstellung von Lithiumcarbonat eingesetzt, weitere abbauwürdige Erze sind Petalit und Lepidolith. Lithium wird auch durch Eindampfung hoch salzhaltigen Wassers gewonnen (Totes Meer). Die Extraktion aus Meerwasser (Gehalt 0,17 ppm Li) gilt bisher als nicht wirtschaftlich

    0,17 ppm = 170 ppb mal 7,5 % Li6-Anteil = 12 ppb,
    etwa 4mal soviel wie Uran im Meerwasser.

    Sinn macht nur ein D-D-Kraftwerk.
    Copyright: rs

    Mit 150 ppm im Ozean und jedem Wasser ist Deuterium tausendmal häufiger als Lithium.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kernfusionsreaktor sagt hierzu :

    Für eine Kraftwerksnutzung sind die Nachteile gegenüber DT der viel kleinere Energiegewinn und der viel kleinere Wirkungsquerschnitt, was die erforderliche Einschlusszeit erhöht.

    Ich rechne nicht mit der Realisierung eines D-D-Reaktors in diesem 21. Jahrhundert.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 22.10.2010 09:58:31
    An: annette.schavan@bmbf.bund.de
    Betreff: Schavan/ Huthmacher/Vierkorn-Rudolph/Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Vor mir liegt der Brief des BMBF/Dr.Vierkorn-Rudolph vom 3.12.2004.

    Ich tagesaktualisiere :

    Tritium-Erzeugung [Bearbeiten]

    Die Nuclear Regulatory Commission (NRC) hat die Lizenz für Watts Bar im September 2002 erweitert, damit die TVA spezielle Brennstäbe zur Produktion von Tritium einsetzen darf. Das Tritium wurde für das Energieministerium (DOE’s) Abteilung National Nuclear Security produziert. Die Lizenz erlaubt den Einsatz von bis zu 240 dieser Brennstäbe. Es ist geplant, die Lizenz zu erweitern, sodass bis zu 2304 Brennstäbe in Watts Bar-1 eingesetzt werden können.[3]
    Die TVA begann mit der Bestrahlung der Stäbe im Oktober 2003. Die Stäbe wurden im Frühjahr 2005 entfernt. Die DOE fuhr die Stäbe dann zur Tritium-Extraktion nach South Carolina zur Savannah River Site. Die TVA bekommt die Kosten für die Bestrahlung ersetzt und einen Bonus für jeden Brennstab. Der Vertrag hat eine Laufzeit von 30 Jahren und gilt auch für das Kernkraftwerk Sequoyah.[4][5] Es wird eine Produktion von 1,5 bis 3 kg Tritium erwartet. TVA wird dafür etwa zehn Millionen Dollar erhalten.

    Anhand dieser Zahlen mutmaße ich unter Vorbehalt eine Tritiumproduktion von 100g/Jahr bei Vollast mit 1,2 Gigawattjahren.

    Die Vergleichsrechnung unten in dieser EMail
    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.10.2010 15:33:00
    An: beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de

    zeigt, dass selbst bei einer Tritiumproduktion von 1 kg/Jahr
    – CANDU braucht für 1 kg T 5 Gigawattjahre – immer noch ca. 15 Neutronen pro Tritiumatom erforderlich sind.

    Der BMBF schrieb weiter:

    „Entscheidend ist, dass die in der D-T-Fusionsreaktion freigesetzten Neutronen zunächst durch geeignete Materialien vervielfacht werden“

    Dieses auch sehr schöne Berylliummärchen sieht so aus:

    9Be + n = 2 He4 + 2 n

    Dem halte ich entgegen:

    1. Man würde dann mit ITER/DEMO/PROTO für geschätzte
    weitere 50 Milliarden Euro Steuergelder beginnen, die mit ca. 5 ppm recht knappen Welt-Beryllium-Reserven gleich mit zu verdampfen.

    Aber Papiergeld gibt´s ja genug – kann ich da nur mit leider mehr als berechtigtem Zynismus kommentieren.

    2. Ich bestreite, dass Ihr nur auf dem Papier existierendes Tritiumbrüten aus Lithium6 realistisch ist.

    3. Das erforderlich seltene Isotop Li6 ist mit
    nur ca. 4 ppm in der Erdrinde keineswegs „unerschöpflich“

    Im Gegensatz zu dem was – als subventionserhebliches Argument – als Vorteil der Kernfusion immer wieder behauptet wird.

    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 21.10.2010 15:13:13
    An:
    Betreff: Lithiumreserve.. Huthmacher/Vierkorn-Rudolph/Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Nur D-D-Fusionsreaktoren machen Sinn.

    (Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.)

    Wegen der Ressource:

    Lithium kommt laut Wiki in der Erdhülle mit 60 ppm Gewichtsanteil vor,

    das Isotop 6 Li aber nur mit 4 ppm.

    Ähnlich ist es bei Beryllium mit 5 ppm.

    Das entspricht etwa der U238-Reserve.

    Ich zitiere weiter, weise aber auf den Fehler dieses Wiki-Autors hin, dass Lithium „häufig“ sei .

    Das hat ihm bisher keiner gesagt.

    Von der Fusionslobby, die in allen Medien von einer „unerschöpflichen“ Energiequelle tagträumt, ist Aufklärung nicht zu erwarten.

    Falls die das überhaupt wissen, besser gesagt wissen wollen…

    http://de.wikipedia.org/wiki/Blanket :

    Im Blanket geben die bei der Kernfusionsreaktion von Tritium und Deuterium entstandenen Neutronen ihre Bewegungsenergie durch Stöße an Atomkerne ab. Diese Nutzenergie erhöht sich in den neueren Blanketkonzepten (s. u.) noch um rund 25 % durch den Energiegewinn der Brutreaktion am Li-6. Die entstehende Wärme wird durch ein Kühlmittel abgeführt und z. B. in einem konventionellen Dampfkreislauf mit Turbine und Generator genutzt, um elektrische Energie zu gewinnen.
    Tritiumbrüten [Bearbeiten]

    Die zweite Aufgabe des Blankets ist das Erbrüten von Tritium aus Lithium. Das Brutreaktorkonzept bietet sich für Fusionsreaktoren an, denn der Fusionsbrennstoff Tritium (3H) ist nicht als natürliche Ressource vorhanden. Er lässt sich jedoch aus dem häufigen Element Lithium mittels Neutronen gewinnen. Die dafür erforderlichen Neutronen stehen ohnehin nach Abgabe ihrer Energie als „Abfall“ des Fusionsreaktors zur Verfügung. Für eine Fusionsenergiegewinnung im Großen ist das „Brüten“ sogar zwingend notwendig, denn es gibt keine andere Methode, die nötigen Tritiummengen wirtschaftlich zu erzeugen.

    Brutreaktionen treten an beiden Lithium-Isotopen, dem selteneren Li-6 (7,5 %) und dem häufigeren Li-7 (92,5 %) auf:

    ^6\mathrm{Li} + \mathrm{n} \ \rightarrow \ ^4 \mathrm{He} + {}^3\mathrm{H} + 4{,}8 \; \mathrm{MeV}
    ^7\mathrm{Li} + \mathrm{n} \ \rightarrow \ ^4 \mathrm{He} + {}^3\mathrm{H} + \mathrm{n}‘ – 2{,}5 \; \mathrm{MeV}

    Die endotherme (s. Kernreaktionen) Reaktion am Li-7 hat zwar den Vorteil, dass das Neutron nicht verbraucht, sondern mit verringerter Energie wieder freigesetzt wird (wegen seiner verringerten Energie ist es in der Formel mit n‘ bezeichnet, zum Unterschied vom ursprünglichen Neutron n). Es steht daher grundsätzlich noch für eine zweite Reaktion am Li-6 zur Verfügung. Der Nachteil der Li-7-Reaktion ist jedoch ihre hohe Energieschwelle. Diese hat zur Folge, dass in den realistischen, sicherheitstechnisch vertretbaren Konstruktionen wegen des Energiespektrums der Neutronen im Blanket die Li-7-Brutreaktion nur eine geringe Rolle spielt. Daher wird die Verwendung von auf z. B. 50 % Li-6 angereichertem Lithium vorgesehen. Die exotherme und daher mit langsamen Neutronen mögliche Brutreaktion am Li-6 hat den Nebeneffekt eines beachtlichen Energiegewinns von 4,8 MeV, der zur Fusionsenergieausbeute hinzukommt.
    Neutronenvermehrung [Bearbeiten]

    Mit den Fusionsneutronen alleine ist ein Tritiumbrüten mit Überschuss, der die unvermeidlichen Neutronen- und Verarbeitungsverluste decken könnte, nicht möglich, da die Fusionsreaktion nur genau 1 Neutron pro verbrauchtem Tritiumatom liefert. Deshalb müssen die Neutronen im Blanket um etwa 30 % bis 50 % vermehrt werden. Hierzu eignen sich Beryllium oder Blei, da die (n,2n)-Kernreaktion an diesen Materialien relativ niedrige Energieschwellen hat.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 21.10.2010 11:33:45
    An: karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
    Betreff: Huthmacher/Vierkorn-Rudolph/Stupp… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Eine verschwendete Forschungsmilliarde kostet bei 3% p.a. pro Tag
    etwa 80.000 Euro.

    Ein hübsches Sümmchen.

    Ich konnte Herrn Stupp unter 0228-9957-3045 heute nicht fragen, ob er untenstehendes Forschungsergebnis gelesen und verstanden hat.

    Frau Vierkorn-Rudolph ist auf Auslandsdienstreise.

    Das trifft sich gut !

    Falls Sie in dieser Minute vor dem ITER steht,
    lautet die richtige Entscheidung nach kurzer Prüfung dieser EMail
    auf sachliche Richtigkeit:

    Baustopp.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.10.2010 15:33:00
    An: beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de
    Betreff: Ich verschärfe meine Frage… BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Man muss nicht weitere Steuermilliarden verballern.

    Ein einfaches Experiment reicht auch zur Klärung
    einer der vielen Fragen
    an denen ITER scheitern könnte und wird:

    Wieviele Neutronen braucht man um aus einem Lithiumatom ein Tritiumatom zu erbrüten ?

    Das offizielle Märchen von der Neutronen-Verdoppelung durch Beryllium glaube ich nicht.

    Ich hatte vor Jahren schon einmal versucht diese Frage zu klären
    und kam damals auf mindestens 13 Neutronen pro Li-Atom.

    Ich versuche es hier erneut:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Tritium :
    “ Tritium kann in Kernreaktoren durch Reaktion von 6Li mit Neutronen hergestellt werden:

    \mathrm{^6Li\ +\ n \longrightarrow \ ^4He\ +\ T\ +\ 4,78\ MeV}

    Auf die gleiche Weise soll das zur Nutzung der Kernfusionsenergie benötigte Tritium im Blanket von Kernfusionsreaktoren erbrütet werden.“

    Das klingt wie immer ganz prima…allerdings…:

    Ob und wie das funktioniert hängt u.a. davon ab
    wie gross der Wirkungsquerschnitt – gemessen in barn –
    der konkurrierenden Neutroneneinfangreaktion 6Li + n = 7Li ist.

    Ich weiss das heute noch nicht, bin mir aber sicher, dass mindestens 100 Kernphysiker das wissen. Ich auch bald, es kostet mich nur Zeit und Geld.

    Ich lese weiter:

    In mit Schwerwasser moderierten Reaktoren (siehe z. B. CANDU) fällt Tritium in einer Menge von rund 1 kg pro 5 GWa (Gigawattjahre) erzeugter elektrischer Energie als unvermeidliches Nebenprodukt an und kann per Extraktion aus dem Kühlwasser gewonnen werden.

    Das rechne ich nach:

    Ein Uranatom liefert bei Spaltung etwa 200MeV und 2,4 Neutronen.

    5 Gigawattjahre sind etwa

    5 x 10^9 Watt x 3 x 10^7 sec/Jahr = 1,5 x 10^17 Wattsekunden = Joules

    1 eV sind 1,6 x 10^-19 Wattsekunden

    200 MeV also 3,2 x 10^-11 Ws

    Man braucht also für die Produktion dieses einen Kilogramms Tritium mindestens 1,5 x 10^17 Ws dividiert durch 3,2 x 10^-11 Ws pro Uranatom, also

    0,46875 x 10^28 = ca. 5 x 10^27 Uranatome.

    1 Mol Tritium wiegt 3 Gramm.

    In diesem einen produziertem kg T sind also 333 mol T.

    Das sind (Avogadrozahl/Loschmidtzahl) etwa 6 x 10^23 Atome pro mol x 333 mol = 2 x 10^26 Tritiumatome.

    Obige 5 x 10^27 Uranatome liefern bei 2,4 Neutronen pro Spaltung

    demnach 1,2 x 10^28 Neutronen.

    Man braucht also auf diesem Weg – also im CANDU-Reaktor –

    1,2 x 10^28 Neutronen dividiert durch 2 x 10^26 Tritiumatome = 60 Neutronen.

    Bevor der BMBF auch nur einen weiteren Steuereuro ausgibt

    müssen Sie mir erst einmal beweisen, dass diese

    verheerend schlechte Neutronenbilanz,

    die ich Ihnen hier kurzmal – unverdienterweise zum Nulltarif –

    vorgerechnet habe, nicht von vorneherein die Realisierung

    von ITER/DEMO unmöglich macht.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.10.2010 13:36:33
    An: beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de
    Betreff: BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Am besten fragen wir doch mal Herrn Stefan Stupp und seine Chefin Frau Dr. Vierkorn-Rudolph wie das gehen soll aus dem einen Neutron der Fusionsreaktion D + T = He + n mehr als ein T zu erzeugen.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.10.2010 11:19:21
    An: holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: BMBF-Milliarden…EU-Fördergelder…Fortsetzung….

    Der BMBF behauptet:

    „Nachdem es mit JET (Joint European Torus; Standort: Culham, UK) gelungen ist, sehr nahe an die Zündbedingungen für ein brennendes, d. h. sich selbst unterhaltendes, Fusionsplasma zu kommen…“

    Wie nahe… ?

    „…besteht weltweit Einigkeit darüber, dass der nächste Schritt ein Experiment sein muss, das deutlich mehr Fusionsleistung erzeugt als für die Aufheizung des Plasmas benötigt wird. Mit JET wurde in Pulsen von ca. 2 s Dauer eine Spitzenleistung von 16 MW verwirklicht, was ca. 62 % der eingesetzten Heizleistung entspricht.“

    Ich rechne:

    2s x 16 MW = 32 MJ-th = 9 kWh-th, Marktpreis 54 Eurocent laut meiner Gasrechnung

    Nach nur 54 ( 2006 minus 1952 ) Jahren Forschung !

    Geschätze 54 Milliarden Euro Steuergelder später….

    Ich lese weiter bei

    de.wikipedia.org/wiki/ITER :

    “ 500 MW “ Dauerleistung werden angekündigt.

    Wer´s glaubt wird selig…

    Meine Gastherme braucht für 10 kWh etwa 1 m^3 Gas/Stunde.

    Der grosse starke ITER also für die erträumten 500 MW
    das Tritiumäquivalent von 50.000 m^3 Erdgas/h= ca. 70.000 kg Steinkohle/h was etwa 10 gramm Tritium/h sind.

    Tritium, also 3H, nimmt man, weil für das natürlich vorkommende Deuterium
    ( 2H, zu 0,01 % im Wasser) noch höhere Temperaturen erforderlich sind…

    Mal sehen was aus Originalmärchenquelle http://www.iter.org/ heraussprudelt:

    Man nimmt jetzt 18 supraleitende Magneten ( die beim JET verbrauchten mehr Strom als gelieferte Fusionsenergie…)

    Ich schaue mir weiter die schönen bunten Bilder und Jubeltexte an….

    Na, hier stehts doch:

    „But for DEMO – oh Gott, das ist auch schon geplant …- the next step – also der zweite Schritt bevor man den ersten ging – on the way to commercial fusion power, about 300g of Tritium will be required per day to produce 800 MW of electrical power.“

    Da lag ich doch gar nicht so schlecht mit obiger Gasrechnungsabschätzung…

    Zur Zeit kauft man das sündhaft teure Tritium aus speziellen T-Produktionsreaktoren…

    Das macht langfristig Null Sinn, also müsste der Reaktor brüten, was ja auch hier

    http://www.iter.org/mach/TritiumBreeding

    angekündigt wird:

    Am besten fragen wir doch mal Herrn Stefan Stupp und seine Chefin Frau Dr. Vierkorn-Rudolph wie das gehen soll aus dem einen Neutron der Fusionsreaktion D + T = He + n mehr als ein T zu erzeugen.

    Eine Kopie dieser EMail geht auch an den EU-Oberstrategen Dr. Sabathil,
    der seit Jahren meine CO2-Forschungsergebnisse ignoriert.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 20.10.2010 10:05:13
    An: holger.schacht@berliner-kurier.de
    Betreff: Hallo Holger…betrifft. BMBF-Milliarden

    Untenstehende EMail habe ich an „Regierungs“direktor Stefan.Schnupp@BMBF.bund.de geschickt.

    Er finanziert DIE TEUERSTE GLÜHLAMPE DER WELT
    (Copyright Schotti)

    Wobei mir einfällt, dass funktionierende 100-Watt-Glühbirnen wegen EU-Klimawahn inzwischen Verkaufsverbot haben.
    Ich wollte eine für mein Wohnzimmer kaufen, aber es gibt keine mehr.

    Wie damals in der D“D“R…

    FRÜHER SOZIALISMUS – JETZT SOLARISMUS
    WIR RETTEN DIE WELT – KOSTE ES WAS ES WOLLE.

    Damit sind wir zurück beim heutigen Thema ITER.

    Ich bin schon gespannt auf die nächsten Märchenminuten, die ich gleich beim googeln erlebe:

    QED 2010 – Verlorene Forscher in der DDR: Schottlaender 06.10.2010 …
    Er war wohl der verlorenste Forscher von allen. … Deswegen erscheint das …
    http://www.inforadio.de/programm/schema/…/148849.html

    Sorry, das war mein Vater, an dessen Schreibtisch ich hier heute sitze.

    Ich bin jetzt ein verlorener Forscher in der B“R“D….

    Die offizielle heutige Staatspropaganda klingt so:

    BMBF › Forschung › ITER
    ITER stellt damit einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zu einem kommerziellen … ITER ist ein globales Projekt, an dem viele große Industrienationen …
    http://www.bmbf.de/de/2270.php

    ITER – DER WEG lese ich.

    Schade dass ich kein Latein kann wie mein Vater, der 9 Sprachen in Wort und Schrift beherrschte.

    WAS DU ERERBT VON DEINEN VÄTERN
    – ERWIRB ES UM ES ZU BESITZEN

    wusste schon Goethe und mir fiel gerade ein, dass ich ja Papas deutsch-lateinisches Schulwörterbuch geerbt habe. Seite 587:

    FUNDULA – DIE SACKGASSE….

    Sechsspurig !

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 19.10.2010 10:04:29
    An: kontakt@pm-magazin.de
    Betreff: PM…Chefred Sprado…CvD Hörnemann

    Fusion ist die Energie der Zukunft – und wird es bleiben.

    Mit dieser Prise schwarzem Humor muss ich Ihren Artikel
    SONNENFEUER AUF DER ERDE in Heft 11/2010 S. 36 ff richtigstellen.

    Die von Ihnen mit etwas zu viel Lob beschriebenen „kalifornischen Physiker“ machen das genau wie Sie Herr Sprado und Ihre PM-Mitarbeiter:

    Sie erzählen eine schöne bunte spannende Geschichte und bekommen dafür Geld.

    Wie der Buchmarkt zeigt
    – zB Grimms Märchen, Harry Potter…-
    sind wahre Geschichten eher geschäftsschädigend.

    Seit Zündung der Wasserstoffbombe im Jahr 1952, also seit 58 Jahren, erzählt die Fusionslobby demnächst fertig zu sein.

    Ihnen auch, Herr Sprado:

    Haben Sie Weltenretter Wonterghem – Foto auf Seite 39 – gefragt

    – wieviel Primärenergie er für seine 7680 Blitzlampen braucht

    – wieviel 1 Kilo Tritium kostet ?

    – wieviel Aufwand wieviel Ertrag gegenübersteht ?

    „Das ist allerdings nicht die Aufgabe der NIF“
    – Klartext: Haftung Null –
    zitieren Sie dann Bruno van Münchhausen auf Seite 41.

    Der dann unvorsichtigerweise weiterdichtet:

    „Wir wollen lediglich beweisen, dass die Kernfusion eine positive Energiebilanz haben kann“

    Das hat mir schon mein Physiklehrer vor 49 Jahren erzählt.

    Na dann rechnen wir doch mal:

    4 Mrd USD investment abgeschrieben auf 15 Jahre sind etwa 1 Million Dollar pro Tag.

    Schön, dass auch Ihnen, PM, auffiel dass es NIF – wie ein normaler Mann – nur auf einen Schuss pro Tag bringt.

    Während dieser wenigstens zu einem gesundem Baby führen kann, rechnen wir doch mal anhand der Zahlen der Originalquelle https://lasers.llnl.gov/science_technology/ kurz nach:

    1,8 Megajoule, also eine halbe kWh-th, Marktpreis 3 cent gerne noch mal Ihr erträumter Faktor 20 auf Seite 41 ergibt 60 US-cent/Tag.

    Auf eine Million Dollar Abschreibung pro Tag.

    Schönen Tag noch !

    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottlaender.de

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    Vorsitzender des Aufsichtsrats: MinDirig Dr. Karl Eugen Huthmacher
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    Dr. Ulrich Krafft (stellv. Vorsitzender), Prof. Dr.-Ing. Harald Bolt,
    Prof. Dr. Sebastian M. Schmidt

  31. schotti sagt:

    Als ich ein junger Mann war, bejubelten in Deutschland Staat und Medien die Atomkraft.
    Heute ist das Gegenteil der Fall, zumindest hierzulande.
    Ich habe zwar nicht Kerntechnik studiert und auch etliche Wissenslücken,
    habe jedoch zum Thema nach jahrelanger Forschung einiges zu sagen :
    Ob meine Idee, unseren Atommüll tief im Erdmagma zu endlagern,
    millionenjahresicher, machbar und sinnvoll ist, bedarf weiterer Forschung.
    Hier auf meinem Schreibtisch steht die Sonde EARTH-1.
    Ich bin startklar für dieses hier beschriebene erste Erkundungsexperiment :
    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    Nach Tschernobyl und Fukushima ist die Forderung nach einem gausicherem Reaktor berechtigt.
    Ich kann mangels Wissen nicht die Betriebssicherheit der modernsten Reaktoren einschätzen,
    zum Beispiel von diesen hier:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Areva_EPR
    http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernkraftwerke

    Meine konstruktive Kritik an der bisherigen Technik begründe ich jetzt und hier:

    Ich zitiere http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk#Brennstoff :
    „Als Kernbrennstoff wird in den meisten heute betriebenen Kernkraftwerken angereichertes Uran (Anteil des Isotops 235U ca. 3 bis 4 %)“
    Dieses Isotop U235 ist im Natururan nur zu 0,7 % enthalten.

    Ich zitiere weiter hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Uran#Vorkommen
    „…Schätzungen der IAEO, Greenpeace und der Atomwirtschaft über die Reichweite der Uran-Vorkommen liegen unterschiedliche Angaben über die weltweiten Ressourcen und den zukünftigen Verbrauch zugrunde. Sie liegen zwischen 20 und 200 Jahren.[15]“ …“

    Es macht also langfristig mehr Sinn, über den unten von mir und wenigen Anderen vorgeschlagenen Weg
    der Entwicklung eines Thoriumreaktors mit Brutrate grösser eins nachzudenken und zu forschen.
    Da nach meinen Erkenntnissen, Theorie und Experimenten CO2 kein Schadstoff ist
    und, wie im Wood-Schottlaender-Experiment bewiesen, der menschliche Einfluss auf das Klima minimal ist,
    ist für mich das CO2-Argument nur bezüglich der Ressource von Bedeutung.
    Wenn man bedenkt, ich zitiere
    „…Am weltweiten Gesamtverbrauch von Primärenergie hatte die Kernkraft 2008 einen Anteil von 5,5 %.[14] “

    also unter Berücksichtigung des Wirkungsgrades fossiler Kraftwerke von 30-50 %
    also grob geschätzt insgesamt zur Zeit etwa 10 % des Jahres-Weltprimärenergiebedarfs
    von etwa 100.000 TWh-thermisch,
    also nur etwa 10.000 TWh-thermisch nuklear
    und 90.000 TWh fossil produziert werden
    mit einfachen Worten, das U235 auch nicht länger reicht als das Erdöl.

    Es gibt zwei Wege diese Reichweite auf mehrere hundert, evt tausende Jahre zu verlängern,
    selbst wenn man die gesamte Weltprimärenergieproduktion nuklear durchführen würde:
    1. Der Weg über den Schnellen Brüter,
    der das kettenreaktionsfähige Pu239 aus dem reichlich vorhandenem U238 erzeugt.
    2. Der Weg über Thorium 232, das man im Langsamen Brüter (Copyright: Schulten, Schottlaender und andere)
    zum kettenreaktionsfähigen U233 umwandelt.
    Hierzulande stoppte diese Forschung nach dem Abschalten des AVR und des THTR,
    die nach meinen Recherchen aber noch nicht die erforderliche Brutrate grösser Eins erreicht haben.
    Zum Thema Kernfusion schrieb ich Ihnen – ebenfalls von Ihnen bisher ignoriert –
    dass nach meinen Erkenntnissen, zB der Analyse des NIF Lasers und Abschätzungen zum JET/ITER/DEMO
    – im 21. Jhd nicht mit einem Fusionsreaktor zu rechnen ist.
    Ich schrieb Ihnen weiter,
    dass aufgrund des Tritiumproblems und der Ressourcensituation bei Lithium und Beryllium
    nur ein D-D-Reaktor Sinn macht.

  32. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 27. Juli 2012 um 11:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Bishop, Breanna“
    Cc: Stefan.Kern@bmbf.bund.de, beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
    Betreff: to Brenna Bishop and John Lindl / LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

    Fast reaction on slow response, dear Brenna :

    In a discussion with your Professor Mike Dunne from NIF
    I have developed an idea which should be calculated in detail
    from your theoreticians, experts and John Lindl.

    I put this here in writing to claim again my copyright in case of feasibility.

    But first my critic:
    LLNL – as german B“M“BF , ITER and others – publish all the times
    that they are close – or in a few ten years able – to build a fusion power plant.
    When I was a school kid, 50 years ago, my physics teacher here in Berlin/Germany told us,
    that in the 21st century electricity will be produced by fusion.
    Enrico Fermi has build 1943 in Chicago the first A-Reactor
    – 2 years before the first A-bomb was ignited in Hiroshima
    Today, 60 years after ignition of the first H-Bomb on Eniwetok
    LLNL. NIF, JET, ITER and worldwide
    nobody has ever manufactured just one single kilowatthour electricity
    from an H-reactor.
    Since I finished my diploma 1975 in Munich/Germany I am very interested in the theme ENERGY.
    Because I know we need energy to feed this computer, 7 billion people and their cars.
    But I dont like to be fooled by the government – not only in this question ….
    Dear Brenna:
    I use your number „1.85 MJ“ from your first EMail .
    What I calculate now first every school kid could and should understand, learn and know:
    3.600.000 J(oules) = 3.6 MJ is one kilowatthour (kWh)
    So … your …………….1.85 MJ shot has a laser light energy of about 0,5 kWh.
    I take a quick look on this….
    http://de.wikipedia.org/wiki/National_Ignition_Facility
    … and find here on your official website
    https://lasers.llnl.gov/about/missions/energy_for_the_future/ :
    „NIF’s fusion targets will release 10 to 100 times more energy than the amount of laser energy
    required to initiate the fusion reaction.“
    So the best you can get is „100 times“ x 1,85 MJ = 185 MJ = 50 kWh-th
    The today world market price for 1 kWh-thermal which is the energy content of about 100 grams oil
    is about 4 US-cents.
    So the best you can earn each day/one day/maybe not
    …. with this fusion „reactor“ is 4 cents x 50 = 2 US-Dollar per shot.
    For a price of 4 billion USD investment for NIF = about 1 million US-Dollar/day financing costs.
    This easy estimation shows how far away you are from break even.

    I understand that you – the fusion lobby – does not like to hear this.

    The following you will like more :
    I have thought:

    Even if they burn thousands of 2 mm D-T-spheres each day this way will not be economical.
    But how … if we use the laser just as a „trigger“ ?
    I call my idea SPRENGSCHNUR-DESIGN , maybe in english: TRIGGER DESIGN
    The idea is very simple:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Detonating_cord
    „… With the PETN exploding at a rate of approximately 4 miles per second, any common length of det cord appears to explode instantaneously. It is a high-speed fuse which explodes, rather than burns, and is suitable for detonating high explosives, usually pentaerythritol tetranitrate (PETN, Pentrite). The velocity of detonation is sufficient to use it for synchronising multiple charges to detonate almost simultaneously even if the charges are placed at different distances from the point of initiation….“
    Imagine a very long wire made from cold D-T or normal Li-D or Li-H.
    For instance 2 mm diameter and 1.000.000 mm = 1 kilometer long.
    If you hit with your laser the very end of this wire
    does the thermonuclear shock wave propagate thru the wire ?
    If so …. it would be easy to build a power plant :
    Just put this 1 km long Li-D-wire in a 1 kilometer long pipeline filled with water.
    This is a big steam engine, but I guess you have in the desert enough place for such a monster.
    Is the alpha heating efficient enough to heat this process ?
    I cannot answer this question without days, weeks or maybe monthes of work.
    And why should I ?:
    You have many theoreticians on LLNL who do these kind of calculations every day since years.
    I am busy with other, very interesting projects
    – which you find here in this long EMail –
    and wait for your next reaction.

    Best regards and Copyright(s) by:
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    12587 Berlin/Germany

    Gesendet: Donnerstag, 26. Juli 2012 um 23:24 Uhr
    Von: „Bishop, Breanna“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: RE: asks Brenna Bishop /LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

    Ranier,

    My apologies for the delayed response. As yet, we have not achieved ignition, or fusion energy in a laboratory setting generating more energy out than was put in. We have conducted more than 150 laser shots on ignition-specific targets and continue to make significant progress to achieving this goal.

    Thanks,
    Breanna

    ……………………………………………………..

    Breanna Bishop

    Public Information Officer

    Lawrence Livermore National Laboratory

    O (925) 423-9802

    C (925) 321-7930

    From: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Sent: Tuesday, July 17, 2012 5:14 AM
    To: Bishop, Breanna
    Cc: Stefan.Kern@bmbf.bund.de; beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de; karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
    Subject: asks Brenna Bishop /LLNL … c/c: Kern/Vierkorn-Rudolph/Huthmacher from the B“M“BF

    https://www.llnl.gov/news/newsreleases/2012/Jul/NR-12-07-01.html

    Good Morning LLNL:

    How many of these 1,85 MJ laser light

    had been transformed into fusion energy ?

    Best regards

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    12587 Berlin/Germany

    http://www.schottie.de

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Vorangegangene vom B“M“BF ignorierte EMails :

    Am schönen Rhein

    gehen auch 20 Jahre nach dem Berlin-Umzug

    noch Tausende

    ihrer als Arbeit getarnten Besitzstandswahrung nach

    Veröffentlicht hier : http://www.schottie.de/?p=6246

    Beweis: Hier:

    Gesendet: Donnerstag, 05. Juli 2012 um 14:07 Uhr

  33. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 14. September 2012 um 11:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerhard.sabathil@ec.europa.eu
    Cc: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu
    Betreff: 0259/2011/KM ….. Jahrelanges Zurückhalten einer Akte durch Sie

    Ich habe einen Anspruch auf Bezahlung.
    Sie nicht.

    http://www.rtl.de/cms/news/rtl-aktuell/kehrtwende-eu-rueckt-von-e10-ab-26ca4-51ca-26-1257850.html

    Ich habe Sie, Herr Sabathil und Sie Herr Diamandouros,
    jahrelang und umfassend über meine CO2/Energie-Forschungen informiert.
    Wie kann es sein, dass eine EU, genauer formuliert die dafür verantwortlichen Personen,
    also Sie,
    jahrelang dafür bezahlt werden, dass Sie ein sinnloses Gesetz über Europa auskippen ?
    Ein kontraproduktives Gesetz nach dem anderen.
    Denn E10 ist nur die Spitze des gewaltigen Eisberges Ihrer seit Jahren verfehltenen Finanz-und-Energie“politik“.

    Ich veröffentliche diese gute Frage
    an dieser besonders geeigneten Stelle meines vielgelesenen blogs:

    http://www.schottie.de/?p=4820#comment-3968

  34. schotti sagt:


    Wie einst im Sozialismus kennt der tägliche Raubzug des Staates am Bürger keine Ländergrenzen:

    Nahrungsmittel werden mit oder ohne Subventionen produziert.

    Trotzdem zahlt seit Jahren und Jahrzehnten jeder europäische Haushalt – meiner zum Beispiel –

    laut dieser OECD-Tabelle http://de.wikipedia.org/wiki/Agrarsubvention#Umfang

    etwa 1000 Euro jährlich.

    Diese laut OECD ca. 153.400.000.000 Euro jährliche Beute teilen sich

    die Verwaltung, die subventionierten Nutzniesser und ihre Netzwerke.

    http://news.sciencemag.org/scienceinsider/2011/12/europe-finds-13-billion-needed.html :

    „For more than 18 months the European Union has been trying to find €1.3 billion to pay for its 2012-13 contribution to the ITER fusion reactor, a €16 billion international project now being built in France. Today a deal was struck that meets those obligations by taking most of the needed cash from agricultural subsidies …“

    Veröffentlicht hier: http://www.schottie.de/?p=4820#comment-4141

    Gesendet: Freitag, 21. September 2012 um 14:28 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, annette.schavan@bmbf.bund.de, bishop33@llnl.gov, lindl1@llnl.gov, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, communications@cbo.gov
    Cc: Sabina.Wolf@br.de, kaiser.harald@stern.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de
    Betreff: Zu Nr. 0259/2011/KM wird hiermit dokumentiert und veröffentlicht

  35. schotti sagt:

    Das unten abgebildete 1 mm dünne Stahlseil Dichte 7,8 reisst unter seinem Eigengewicht bei etwa 10 km Länge.

    Die Option „Fahrstuhl für Atommüll“ würde eine Verankerung in geostationären Orbit erfordern.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltraumlift :

    „Anfang 2004 ist es einer Gruppe von Wissenschaftlern um Alan Windle an der Universität Cambridge gelungen, auf der Grundlage dieser Technologie einen etwa 100 Meter langen Faden herzustellen. Kohlenstoffnanoröhren haben ein bis zu 100 mal besseres Verhältnis von Zugfestigkeit zu Gewicht als Stahl, deshalb ist dieser Werkstoff ein möglicher Kandidat für den Weltraumlift.“

    Es sei dahingestellt ob man den für einen Lift nicht 100 sondern mehrere tausend auf nicht 100 Metern sondern 36.000 Kilometern Länge dick genug jemals herstellen kann.

    Selbst wenn stellt sich dann im geostationärem Orbit die Frage:

    Und was jetzt ?

    Weiterschiessen in die Sonne fällt wohl auch hier aus.

    Bliebe die Option Millionen von Atommüllfässern im geostationären Orbit Millionen Jahre lang kreisen zu lassen.

    Ich halte weiterhin meine Idee für die beste.

    Es gibt jedoch viele Fragen.

    Keiner der 7 Milliarden Menschen hat jemals die Temperatur im Erdinnern gemessen.

    Es hatte erstaunlicherweise auch niemand vor mir die Idee für dieses einfache „Schlüsselloch-Experiment“ :

    http://www.facebook.com/pages/The-Keyhole-Experiment/225220840860626

    Da Atommüll in Castoren für Jahrzehnte sicher ruht ist keine schnelle Entscheidung erforderlich.

    Das rückholbare Endlager Yucca Mountain und das im Bau befindliche 15 Hektar unterirdische „End“lager in Bure
    für Frankreichs Atommüll sind fürs Erste gute Zwischenlager.

    Nicht hinnehmbar ist, dass die 91 + 13 = heute vermutlich 104 Castoren in Gorleben
    nicht atomkriegssicher, bürgerkriegssicher und terrorsicher einfach oberirdisch auf einer Betonplatte herumstehen.

    Ich hatte darauf schon mehrfach völlig resonanzfrei den niedersächsischen Landtag hingewiesen.

    Jeder einzelne Castor – Hersteller GNS – ist für etwa 5 x 10^18 Bq ausgelegt.

    Da stehen also etwa 100 Mal die Tschernobylemission einfach so rum.

    1. H-Bombe der Russen im Kriegsfall

    2. A-Bombe 100 Meter entfernt auf dem Parkplatz gezündet im Terrorfall

    könnten evt dieses Inventar freisetzen.

    Jedes „Regierungs“mitgied hat einen Atombunker – und 100 Mal Tschernobyl steht einfach so rum.

  36. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 26. September 2012 um 11:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de
    Betreff: EARTH–1 / Asse / Konkurrierende Projekte

    Zwecks sofortiger Förderung des EARTH-1 Experimentes durch wen auch immer diese EMail:

    Ihnen, Herr Arens, als oberstem deutschem Endlagerbeamten, ist klar,
    dass eine mutige Entscheidung von Ihnen vor 15 Jahren,
    als die 150.000 Fässer weniger verrostet waren,
    vermutlich mehrere Milliarden Euro Rückholkosten gespart hätte.
    Sie sind stattdessen den bequemen, karrierefördernden Weg gegangen,
    sich nicht mit Ihren damaligen Vorgesetzten anzulegen.
    Sie, Herr Hennenhoefer, haben mit ihrer „atomaren Rolle rückwärts“,
    gleichermassen den bequemen Weg gewählt dem ziemlich besoffenem Zeitgeist zu folgen.

    Sie, Herr „Minister“ Altmaier, steuern einen ähnlichen energiepolitischen und finanzpolitischen Crashkurs wie Ihre unfähigen Vorgänger.

    Ich dokumentiere diese EMail an dieser besonders geeigneten Stelle meines vielgelesenen blogs:
    http://www.schottie.de/?p=4820#comment-4253

  37. schotti sagt:

    Ziel dieser EMail ist der Versuch die Frage zu beantworten,
    ob die ca. 100 oberirdisch in Gorleben gelagerten Castorbehälter
    sicher gegen einen kriegerischen oder terroristischen Atomangriff sind.

    Vor dem test ban treaty 1962 wurden zahlreiche oberirdische Test durchgeführt.
    Es gibt Fernsehbilder mit der Wirkung auf Schiffe und Panzer.
    Es ist also wahrscheinlich, dass meine Frage schon geklärt ist.
    Da man nach meiner jahrzehntelangen Erfahrung Politikern nur den Vornamen glauben sollte, bin ich auch in dieser Frage alleine, als friedlicher ziviler Nichtspezialist auf mein geringes Wissen angewiesen und werde jetzt sicher Fehler machen.

    Ich versuche es trotzdem:

    Ich schätze, dass von den 204 MeV einer Kernspaltung eines Atoms nur etwa 10 MeV hinreichend schnell
    hinreichend tief in die geschätzt 50 cm dicke Stahlwand eines Castorbehälters eindringen können und in der Wand absorbiert werden.:

    Gemäss dieser Tabelle hier ….

    Energieart / Strahlungsart Durchschnittliche Energie
    Kinetische Energie der Spaltfragmente 167 MeV
    Prompte Gammastrahlung 6 MeV
    kinetische Energie der Neutronen 5 MeV
    Elektronen aus Spaltfragment-Betazerfall 8 MeV
    Gammastrahlung aus Spaltfragmenten 6 MeV
    Elektron-Antineutrinos aus Spaltfragment-Betazerfall 12 MeV
    Gesamtenergie pro Spaltung 204 MeV
    ( Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Kernspaltung )

    … die Neutronen und die prompte Gammastrahlung.

    Was passiert wenn eine Hiroshima-A-Bombe 100 Meter von einem Castor entfernt explodiert ?

    Die Hauptenergie in der Druckwelle und in den Spaltfragmenten würde den Behälter hunderte Meter weit wegschleudern, aber in dieser kurzen Zeit vermutlich nicht tief in die dicke Castor-Stahlwand eindringen.
    Die Neutronen und Gammastrahlen durchlaufen die 100 m schneller, sind vor der Druckwelle da und dringen ein.

    Reicht deren Energie um den Behälter zu schmelzen ?:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Little_Boy :

    1. Wieviel dieser 15 kT Energie erreichen die 30 m^2 Wand in 100 m Entfernung ?:
    Eine Kugel mit 100 m Radius hat 4 x pi x r^2 = 125664 m^2 Oberfläche.
    15.000 Tonnen x 30 m^2 / 125664 m^2 = ca. 4 Tonnen.

    2. Falls (nur ?) 10 MeV von 204 Mev in der Wand absorbiert werden ,
    ergibt das etwa 5 % von 4 Tonnen = 200 kg TNT-Äquivalent

    3. Wieviel Energie ist das ?:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Trinitrotoluene :
    TNT is reported to contain 2.8 megajoules per kilogram explosive energy.[12]. The actual heat of combustion is 14.5 megajoules per kilogram, which requires that some of the carbon in TNT react with atmospheric oxygen, which does not occur in the initial event.[12] The explosive energy utilized by NIST is 4184 J/g (4.184 MJ/kg).
    200 kg x 4184 Joules/Gramm = 836.800.000 Joules

    4. Welche Wirkung hat das auf die der A-Bombe zugewandten Behälterseite mit hier angenommenen
    0,5 m x 3 m x 10 m = 15 m^3 Stahl ?
    Das wären etwa 120 Tonnen Stahl. Gemäss http://de.wikipedia.org/wiki/Castor_%28Kerntechnik%29
    wiegt der ganze Behälter „nur“ soviel, ich liege mit meinem Wert zu hoch, vermutlich ist die Wand im Durchschnitt dünner als 50 cm.
    Ich rechne einfach mit 30 Tonnen Stahl weiter:

    5. Wieviel Energie brauche ich um 30 Tonnen Stahl zu schmelzen ?:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spezifische_W%C3%A4rmekapazit%C3%A4t
    Die spezifische Wärme ist temperaturabhängig,
    ich rechne grob mit den hier angegebenen 0,452 kJ/kg x K :
    Um 30 Tonnen = 30.000 kg Eisen/Stahl von 0 Grad bis zum Schmelzpunkt http://de.wikipedia.org/wiki/Eisen
    von 1811 Kelvin = 1538 Celsius zu erwärmen brauche ich grob geschätzt
    (0,452 kJ/kgxK) x 30.000 kg x 1538 K/C/Grad = 20.855.280 kJ = 20.855.280.000 Joules Energie.

    6. Ich vergleiche diese Zahl mit den oben berechneten…………………836.800.000 Joules :

    Eine Zündung einer 100 Meter entfernten Hiroshimabombe würde einen Castor NICHT schmelzen.

    Würde diese Bombe in 20 Metern Entfernung oder weniger gezündet werden vermutlich schon.

    Ich schicke dieses Ergebnis routinemässig an einige zuständige Behörden,
    rechne mit keiner Antwort
    und veröffentliche dieses Ergebnis an dieser Stelle meines blogs:
    http://www.schottie.de/?p=4820#comment-4289

    Gesendet: Donnerstag, 27. September 2012 um 14:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de
    Betreff: Gorleben / EARTH-1 / Asse / Konkurrierende Projekte

  38. schotti sagt:

    Hinzu kommt noch…
    …dass die „Alternative“-Energien-Lobby wie selbstverständlich mit Ölzeitpreisen rechnet.

    Der Kindertraum von der angeblich schönen neuen Sonnenenergiewelt platzt spätestens dann,
    wenn Sie weiter überlegen:

    Wie will zB BASF für hier angenommene 2 Euro/kg Polystyrol herstellen ?
    1. Wenn es kein Öl mehr für 50 cent/kg gibt
    2. Wenn diese energieintensive Produktion mit abrufbarer „alternativer“ Energie
    zB doppelt soviel kostet wie heute.
    Zum Thema Windenergie finden Sie mehr in meinem blog, subblog CO2/Energie: http://www.schottie.de/?cat=3
    Ich habe dort die wohl billigstmögliche Speicherung von elektrischer Energie durch Pumpspeicherung
    anhand des chinesischen Dreischluchtenstaudamms
    bei chinesischen Preisen mit etwa 10 Mrd Dollar pro TWh abgeschätzt.
    Gesendet: Montag, 29. Oktober 2012 um 14:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de
    Betreff: Hallo Georg Arens
    Eine ähnliche Rechnung wie hier unten haben Sie vermutlich schon einmal gemacht.
    Sie hatten diese Frage schon einmal mit Martin Walter diskutiert,
    auf dessen Initiative und meine Risikobereitschaft hin
    unser bisher fruchtloses Treffen bei Ihnen in Bonn am 1.2.2010 zustande kam.
    Angesichts der hilfsschulreifen momentanen Energie“politik“ ihres momentanen „Ministers“ ergänze ich:
    Deutschland verbraucht pro Jahr etwa 500 Mio t SKE Primärenergie (Kohle, Öl, Gas, Kernenergie, Holz, Wind solar).
    Das sind etwa 4000 TWh-thermisch/Jahr.
    Anteilig pro Haushalt (Ihrer/meiner) etwa 100.000 kWh-thermisch.
    Untenstehende Abschätzung ergibt für meinen Haushalt mit 30.000 kWh-th Jahresverbrauch russischen Erdgases für Heizung und Warmwasser etwa 30.000 Euro Kosten für den August-bis-März-Solar-Speicher, eher mehr…
    Meine restlichen 100.000 – 30.000 = 70.000 jährlichen kWh zu speichern kommt weit teuer.
    Denn mit 70 Grad Wasser kann man wegen Carnot real höchtens mit 10 % Wirkungsgrad Strom herstellen.
    Für Autos, Strom, Industrie, Hochtemperaturwärme (Eisenproduktion, usw) ,
    also für meine restlichen 70.000 kWh-el/th
    brauche ich um diese zu speichern grob geschätzt
    meine vorläufigen 30.000 Euro für 30.000 kWh-70-Celsius-Wärme
    demnach 70.000 x 1 Euro/kWh mal Wirkungsgradfaktor grob geschätzt 4 = 280.000 Euro, eher mehr.
    Oder irre ich mich ?
    mfg
    Gesendet: Donnerstag, 25. Oktober 2012 um 14:36 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:

    Betreff: Früher Sozialismus – heute Solarismus (C: http://www.schottie.de )
    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmed%C3%A4mmung
    Insbesondere wird Polystyrol zur Wärmedämmung für Gebäude eingesetzt. Die Bauindustrie ist der größte Abnehmer von EPS: Auf sie entfielen im Jahr 2009 knapp 60 % des weltweiten EPS-Umsatzes, der insgesamt einen Marktwert von rund 4,3 Milliarden Euro erreichte….“
    Polystyrolplatte Rohdichte 30 kg/m^3 Wärmeleitfähigkeit 0,03 W/(mK)
    Ich rechne einen Sommer/Winter-Warm-Wasserspeicher in meinem Garten durch:
    10 m x 10 m x 10 m Tank = 1000 m^3
    Oberfläche 6 x 100 m^2 = 600 m^2 … Isolation: 1 m dick
    [PDF]
    Preisliste Styrodur® C – Isover
    http://www.isover.de/…/preislisten/Preisliste_Styrodur_X... – Translate this page
    File Format: PDF/Adobe Acrobat – Quick View
    Preisliste Styrodur® C. Außenwand und Perimeter. Innenausbau Wand / Decke. Innenausbau Boden. Halle und Flachdach. Gültig ab 12. September 2011 …
    Hartschaumplatte (Extruderschaumplatte) für Perimeterdämmung: 0,04 W/mK
    Preis hier: 1250 x 600 x 50 mm ……… 9,85 Euro, also ca. 250 Euro pro Kubikmeter … viel zu teuer…
    Denn dann würden die für einen 1000 m^3 Tank erforderlichen 600 m^2 Tankoberfläche 1 m dick isoliert
    also 600 m^3 ……. 150.000 Euro kosten.
    Im Baumarkt kostet 1 m^3 Styropor/dur ? ……. denk …. !:
    Wieviel kostet das billigste Schüttgut ? …………………………
    ………………..beim Araber kostet ein Liter Öl 50 cent
    ……………… dann wird ein Kilo Polystyrol bei BASF vielleicht 2 Euro kosten
    …bei 30 kg/m^3 Dämmgut ist also unter 60 Euro/m^3 nichts zu machen
    …. das sind dann satte 36.000 Euro ….PLUS AUSHUB PLUS EVENTUELLE ENTSORGUNGSKOSTEN + Rohre + Wärmetauscher bzw. bei Neubau Fussbodenheizung…
    Zusammen pi mal Daumen 60.000 Euro Investition für 80.000 kWh im Speicher – 12.000 Verlust = 68.000 kWh.
    Ich rechne sicherheitshalber mit 0,05 W/mK weiter
    600 m^2
    x 0,05 W/m^2*K
    x 5000 h Speicherstunden (August-März)
    x 80 K (70 C Vorlauf minus -10 C Aussentemperatur)
    = 12.000 kWh-thermisch
    Um 1000 m^3 Grundwasser in meinem Garten von 10 C auf 80 C zu erwärmen brauche ich
    4186 Joules/kgK x 10^6 kg x 70 K = ca. 3 x 10^11 Joules = ca. 80.000 kWh
    Bei einer 1 m dicken Isolation gehen dann 12.000 kWh verloren, was bei 80.000 kWh Produktion auch im Frühling noch warmes Badewasser bringt. (aus 70 C werden dann 58 Grad im März)
    Diese Rechnung zeigt wie viele andere auf meinem blog http://www.schottie.de ,,
    dass alle „alternativen“ Energien immer wieder an den Kosten scheitern.
    Sonst hätte man es längst gemacht.
    Rainer Schottlaender

    26. Okt (vor 3 Tagen)

    an Joachim
    Am 31.10. treffe ich mich u.a. wegen EARTH-1 zwei Stunden mit Prof. ….
    Angeblich habe ich seit gestern eine Managerin, die aber erstmal nach Berlin umzuieht (nicht wegen mir)
    RED BULL GRÜNDER Mateschitz fördert EARTH-1 nicht

    4 Jahre nach meiner genialen Idee ist bis auf meine schlüsselfertige Vorbereitung des Experimentes u.v.a.m. meinerseits nichts passiert.
    Wie Du siehst – der ganz normale pleitedeutsche Wahnsinn…

    …bei dem, wie ich gerade lernte, Vodafone satte 750.000 Euro Umsatz pro Mitarbeiter macht.
    (ich erinnere an die 100 Mrd DM längst vergessene UMTS-Lizenz-Abzocke (2500 DM/Haushalt), die den 6 Telefonkonzernen egal war, da sie diese Kosten einfach durch überhöhte Telefongebühren jahrzehntelang
    mir aus der Tasche ziehen)
    Das läuft wie bei den Mineralölfirmen, die das mit der Mineralölsteuer jeden Tag an jeder Tankstelle genauso machen.

  39. schotti sagt:

    Ich, lieber Herr Professor… bin der Letzte der was gegen Grundlagenforschung und ein bischen Spinnerei hat.
    Ich mache das mit meinem eigenen Geld ohne einen Fördereuro seit 23 Jahren.
    Ich habe nicht promoviert weil ich keine Schulden machen wollte
    und weil ich in meine
    – trotz Rekordzeit und Bestnote etwas abgehobene Diplomarbeit
    (Bandstrukturrechnung von Silizium nach dem MAPW-Verfahren von Prof. Bross) –
    nicht noch 5 weitere Jahre nur des Titels wegen „investieren“ wollte.
    Ich bin das lebende Beispiel wie korrupt unf kaputt bis auf die Knochen die B“R“D ist.
    Ich erlebe genau dasselbe wie in der D“D“R.
    Und tröste mich mit:

    DIE SIND SOGAR ZU DOOF ZUM KLAUEN

    ……….

    http://de.wikipedia.org/wiki/Wasserstoffherstellung

    Wasserstoff – lieber Herr Professor – wird industriell aus Erdgas CH4 hergestellt.
    Das ist der billigste Weg – sonst wäre man schon längst einen anderen gegangen.
    Man kann auch Wasserdampf über glühenden Koks leiten ( C + H2O = CO + H2)
    Ganz Berlin wurde früher so versorgt – manche Gasometer stehen noch herum.
    Früher – als die Mark noch ne Mark war.
    Als ich in Ihrer Mail las: „Wasserstoff aus Sonnenlicht ist seit langem der Heilige Gral der nachhaltigen Energieversorgung“… wusste ich schon woher der subventionierte Wind weht 🙂
    Welch schönes Märchen.
    Zur Zeit sehr wirkungsvoll um Fördergelder abzufassen. Dieser Satz fehlt ja auch nicht:

    „Damit eröffnet sich die Möglichkeit zur günstigen Wasserstoffproduktion aus Sonnenenergie.“
    Von wegen.
    Um diese Sonnenenergie auf die erforderliche Temperatur zu bringen ist der billigste Weg
    ein konzentrierender Kollektor. Das wusste schon Archimedes, als er die römische Flotte mit ein paar hundert Metallschilden abfackelte.
    Die solaren Kinderträume der Klimakirche (Motto: Wir retten die Welt, koste es was es wolle) sind so wundervoll, dass jedwede Argumentation einfach ignoriert wird.
    Jahrelang bekam ich per Post wunderschöne Hochglanzprospekte der SOLARMILLENIUM AG,
    die kürzlich pleite ging.
    http://www.solarmillennium.de/index,lang2.html
    Das war mir klar bevor die angefangen haben zu bauen.
    Dasselbe Märchen erzählt DESERTEC. Niemals können die für 4 cent eine kWh-el herstellen, geschweige denn für 5 cent/kWh zur Leipziger Strombörse transportieren.
    Wie bei den Finanzen findet hier jeden Tag und öffentlich ein gigantischer Betrug am Steuerbürger statt.
    In inzwischen dreistelliger Milliardenhöhe.
    Dieser Doppelbetrug ist genau mein Thema seit 23 Jahren.
    Deshalb gibt es meinen blog und deshalb veröffentliche ich diese EMail – mit Rücksicht auf Sie anonymisiert.
    Jeder Lehrling weiss, dass man Wasserstoff auch speichern kann. Das sind die blauen Flaschen.
    Was kostet so eine Flasche ? 200 bar…dicke Stahlwand …
    Wasserstoff-Verflüssigungsanlage in Leuna, Deutschland (Foto)
    Die neue Wasserstoff-Verflüssigungsanlage am Standort Leuna, dem größten Gase-Produktionsstandort von Linde in Deutschland, hat eine Kapazität von rund 33.000 Litern LH2 pro Stunde.

  40. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 19. November 2012 um 11:48 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, Stefan.Kern@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de
    Cc: georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, gabriele.braun@bmu.bund.de
    Betreff: B“M“BF / B“M“U / Arens / Vierkorn-Rudolph und andere
    Zunächst zu Ihnen Frau Dr. Vierkorn-Rudolph :
    Es stellt sich immer mehr heraus, dass meine Ihnen schon vor Jahren vorgetragene Kritik
    an dem 18-Milliarden-Projekt ITER berechtigt ist.
    Keiner von Ihnen im B“M“BF hielt es jemals für nötig auf meine Forschungsergebnisse
    zu ITER, zum NIF, zur Atommüllendlagerung tief im Erdmagma (EARTH-1-Experiment),
    und zu CO2 (siehe blog http://www.schottie.de ) einzugehen, geschweige denn zu würdigen.
    Ich werde auch deshalb meine Zeit nicht damit verschwenden, irgendwelche Anträge auszufüllen,
    zum Beispiel jetzt aktuell auf Förderung für mein in Arbeit befindliches
    Design eines besseren U-233-Produktionsreaktors.
    „Antragstellung vor Patentanmeldung“ … wenn ich das schon höre…
    Kopie an B“M“U, insbesondere Herrn Georg Arens, dessen erneute Fehleinschätzung und gleichermassen ignorantes Verhalten das EARTH-1-Experiment bremst.

  41. Pingback:Atommüll nach Amerika ? | Schottie.de

  42. schotti sagt:

    Ich wollte es nicht glauben:

    http://susproc.jrc.ec.europa.eu/toilets/docs/Technical_report_Ecolabel_May_2013a_revised_final.pdf

    EU will Klo-Spülungen regulieren

    Deutsche Wirtschafts Nachrichten | Veröffentlicht: 29.10.13, 18:36 | Aktualisiert: 29.10.13, 23:09 | 231

    http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2013/10/29/nach-urin-studien-eu-will-klo-spuelungen-regulieren/

    Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.
    Ihren XING-Kontakten zeigen
    Themen: Barroso, Bürokratie, EU, Klo, NSA, Regukierung, Toilette, Umweltschutz, Urin, Verordnung, Wasser
    Auch der Führer kann am Klo nicht mehr machen, was er will: Die EU reguliert die Spülungen – fürrr alle! (Foto: dpa)

    Auch der Führer kann am Klo nicht mehr machen, was er will: Die EU reguliert die Spülungen – fürrr alle! (Foto: dpa)

    Die EU hat zwei Jahre lang das Urinier-Verhalten der Europäer studiert. Nun liegt ein 60seitiger Bericht vor. Das Fazit der EU-Kommission: Die Klo-Spülungen müssen reguliert werden. Künftig dürfen die Bürger nicht mehr als 6 Liter pro Spülung verwenden. Kontrollen sind zunächst nicht vorgesehen.

    In einer umfassenden Feldstudie hat sich die EU-Kommission in den vergangenen zwei Jahren mit den Toiletten-Gewohnheiten der Bürger beschäftigt. Eine Arbeitsgruppe hat sich zunächst in Brüssel getroffen und dann die Studien im schönen Sevilla fortgesetzt, berichtet Euractiv.

    Das Ergebnis ist eindeutig: Das Verhalten der Bürger auf den Toiletten ist nicht zufriedenstellend und muss reguliert werden. In einem 60seitigen technischen Report kommt die EU zu dem Schluss, dass keinesfalls mehr als 6 Liter pro Spülung verwendet werden dürfen (EU-Präsentation – hier).

    Die EU ist bei ihrer Feldforschung mit der gewohnten Akribie vorgegangen: Für Urinier-Vorgänge reichen 0,5 Liter, für größere Geschäfte sollten die Bürger mit weniger als 5 Litern auskommen. Die radikale Vorlage der EU wurde jedoch von anderen Experten verwässert – sie sagen, es sei akzeptabel, den Bürgern generell 6 Liter pro Spülung zu genehmigen. Der erzielte Kompromiss ist Beschränkungen in einigen Mitgliedsländern geschuldet: In den Niederlanden, Frankreich und Portugal müssten sonst alle Toiletten erneuert werden – weil bei den herkömmlichen Anlagen eine Abrüstung nach den neuen EU-Normen nicht möglich ist.

    Die Briten bekommen für eine Übergangszeit die obligate Ausnahme-Regelung zugestanden: Für einen begrenzten Zeitraum dürfen sie 7 bis 9 Liter pro Toiletten-Besuch verwenden.

    Die Experten haben sich auch umfassend mit ergonomischen Fragestellungen auf dem Klo beschäftigt und sind zu den überraschenden Erkenntnis gelangt, dass die Bürger oft unterschiedlich auf dem Klo sitzen. Es gäbe auch Toiletten, bei denen die Klo-Brillen separat verkauft werden, ein Umstand, der die EU etwas ratlos machte. Bei einigen Klo-Deckeln kritisiert die EU, dass die „Klo-Deckel in keinem Bezug zu ihrer Produkt-Funktion stehen“. Abbildungen sind zu diesem Vorwurf leider nicht vorhanden, weshalb jeder EU-Bürger prüfen sollte, ob sein Klo-Deckel den Vorstellungen von José Manuel Barroso entspricht.

    Wegen physischer Unterschiede, die die Kommission bei den Bürgern ausgemacht haben, wurde eine wissenschaftliche Formel gefunden, wie viel Wasser der EU-Bürger pro Spülung verwenden darf: „Nach Diskussionen mit den Betroffenen“ ist man zu dem Schluss gekommen, dass die durchschnittliche Spülung „der arithmetische Durchschnitt aus einer vollen Spülung und drei reduzierten Spülungen“ sein soll.

    Die EU-Kommission, die mit dieser überfälligen Regulierung den Wasser-Verbrauch in Europa reduzieren will, hat vorerst darauf verzichtet, die korrekte Umsetzung der neuen Regulierung durch eine eigene Behörde zu kontrollieren. Brüssel hofft, dass sich die Bürger in der ersten Phase gegenseitig kontrollieren können, etwa in Form der Nachbarschaftshilfe.

    Als nächste Phasen ist vermutlich eine gemeinsame Überwachung geplant: Es wird überlegt, dass die vorgeschriebene Nutzung von Glühbirnen (hier), Staubsaugern (hier) und den Toiletten in Zusammenarbeit mit dem EU-Geheimdienst (hier) über militärische Drohnen (hier) erfolgen soll.

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