Ein Meisterwerk des Widerstandes

Auf meiner bisher dreimal im Kino aufgeführten DVD sehen Sie

– ICH ZAHLE KEINE KfZ-STEUER

…endlich einer der sich´s traut

…vier radikale und witzige Minuten

…die erstaunlicherweise von SAT1 gesendet wurden

– AUF DEM HEISSEN STUHL…bei RTL
– SIEG BEIM ERFINDERWETTBEWERB…von Galileo/Pro7

sowie die ARTE/RBB-Produktion

– DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT

eine schulbuchreife spannende Geschichte, der das gleichnamige Buch zugrundeliegt (…. hier im Shop oder einfach diesen Buchtitel googeln)

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

4 Kommentare zu Ein Meisterwerk des Widerstandes

  1. schotti sagt:

    Gestern erhielt ich eine EMail von Tilman, der als Erster über http://www.schottie.de meine DVD bestellte, im Voraus 10 + 3 Euro auf das Konto im Shop überwies und dem ich hiermit für diesen Motivationsschub danke.

    Bei meiner heutigen täglichen Joggingrunde kostete mich der Umweg zum Briefkasten mit dieser Büchersendung in der Hand 30 Sekunden.

    UMSATZ ODER GESUNDHEIT ? , fragte ich mich kurz und fand schnell die Antwort:

    BEIDES !

  2. Tilman sagt:

    … und ich habe sie nun geschaut, bis auf den Flugblattfilm den ich ja bereits kannte. Alles sehr interessant.

    Bei der Motorsäge sehe ich aber das Problem dass im Wald wohl keine (leichten) Elektrosägen verwendet werden. Bleiben also nur die Elektro-Anwender, die senkrecht sägen. Und patentiert müsste es natürlich auch werden… Trotzdem interessante Idee.

    Das mit der nicht Zweckgebundenheit der Steuern ist mir auch bekannt (genaue Gesetzes-Quelle stand mal im BILDBlog vor Jahren). Es regt mich daher auch immer wieder auf, wie Politiker lügen indem sie behaupten, Steuer X würde für Zweck Y dienen.

  3. schotti sagt:

    Ich habe den Prototypen des von mir erfundenen KEULENSCHWERTES FÜR KETTENSÄGEN , der – wie man auf der DVD sieht – auf dem Boden liegende Baumstämme schneller schneidet – in meine eigene Elektrokettensäge eingebaut.

    Ich denke jedoch, dass marktreif nur ein Einsatz in 5 KW bis 10 KW Benzinmotor-Sägen ist.

    Also nicht für den Hobbygärtner, für den ist was am Markt ist ausgereigt und optimal.

    Bei einigen Millionen existierende konventionellen Schwerten weltweit rechne ich mit einem möglichen Verkauf von einigen zehntausend Stück innerhalb einiger Jahre.

    Das ist nicht viel und von einer kleinen Werkstatt produzierbar.

    Ich freue mich über die mehr als verdienten 500 Euro für meinen 2. Preis beim Erfinderwettbewerb und das schöne Video.

    Den Rest können andere machen.
    Ohne Kooperation mit einem weltweiten Hersteller wie Stiehl, Dolmar, Oregon, Husquarna oder andere geht sowieso nicht viel.

    Mir reicht 1 Euro Lizenz pro Stück.

  4. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 16. Januar 2018 um 08:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: matthias.muelle@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, horst.neumann@vw.de, leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de, peter.hart@bmub.bund.de, maileingang@bmub.bund.de, poststelle@bmub.bund.de, chefredaktion@afp.de, info@dpa.com, Info@faz.net, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, „Merkel Angela“ , „Lammert Norbert“ , info@bundestag.de, gerhard@sabathil.eu, redaktion@magazin-forum.de, politik@redaktion-forum.de, wirtschaft@magazin-forum.de, zdfzoom@zdf.de, hilfe@ndr.de, hammer@zdf.de
    Betreff: VW geht pleite … ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480
    Hauptverantwortlich dafür sind Matthias Müller
    und die hier mitadressierten Vorstände:

    Gesendet: Mittwoch, 20. Dezember 2017 um 10:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: 
    Betreff: ergänzt die AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 / EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll … Pet 2-18-18-2971-030480

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/batteriegipfel-in-bruessel-autoindustrie-startet-aufholjagd-a-1172508.html

    Sämtliche auf diesem „Batteriegipfel“ von Ihnen, dem Volkswagen-Konzern,
    bisher unwidersprochenen und unterstützten Entscheidungen sind absurd
    und existenzvernichtend für hunderttausende VW-Mitarbeiter.

    Erstens und Wichtigstens
    setzen Sie sich bitte auf Ihren promovierten Hosenboden
    und studieren Sie gründlichst jede einzelne der untenstehenden 37 Thesen
    für das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd.

    Ohne das keine Pflanze wächst und kein Mensch auf der Erde lebt.

    Weder in Wolfsburg noch sonstwo.

    Zweitens wecke ich jetzt Sie, Herr VW-Vorstandsvorsitzender Matthias Müller, mit naturwissenschaftlicher Logik aus Ihrem Kindertraum:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Blei :

    „…Die wirtschaftlich abbaubaren Vorräte werden weltweit auf 67 Millionen Tonnen geschätzt..“ 

     https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Bleiproduzenten

    Der Verbrauch ist stark von der Konjunktur in der Automobilindustrie abhängig,
    da etwa 60 Prozent des Weltbedarfs auf die Produktion von Starterbatterien entfallen…“

    Jedem Abiturienten,
    der diese EMail weiterliest, nachdenkt und studiert
    hilft jetzt der einfache Dreisatz weiter :

    1. Wie lange reichen die Weltbleireserven von ca. 67 Mio t,
        wenn zur Zeit jährlich 4 Mio t abgebaut werden ?

    Ja, man kann Blei recyceln.

    Aber trotzdem ist die Zielvorgabe
    des hoffentlich bald gefeuerten EU-Energiekommissars Sefcovic
    absurd.  

    Ich zitiere:

    „Der Markt für diese Energiespeicher dürfte bis Mitte des nächsten Jahrzehntes
    250 Milliarden Euro groß werden..“

    Sie, Vorstandsvorsitzender Matthias Müller,
    können gerne Ihren Einkaufschef fragen.

    Ich frage das Internet:

    Wieviel kostet eine Tonne Blei ?:

    http://www.finanzen.net/rohstoffe/bleipreis

    Bei pi mal Daumen „2500 Dollar pro Tonne“  würde man für Sefcovic`s
    erträumte 250 Milliarden Euro mehr als 100 Millionen Tonnen Blei bekommen.

    Soviel Blei gibt es auf der ganzen Welt nicht.

    Bei Lithium und Kobalt ist die Situation vergleichbar.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 18. Oktober 2017 um 09:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de

    Betreff: …  zur AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651 …

    Die hier dokumentierte
    unfähige und lügnerische Behandlung
    meiner zukunftsweisenden Forschungsergebnisse 
    durch das Bundesumwelt“ministerium“
    ist nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges.

    Unbeantworteter finanz-energie-und-sozialpolitischer Fragen.

    Der sich in Deutschland durch
    jahrzehntelangen Permafrost in den Gehirnen
    der momentanen politischen „Elite“ aufgetürmt hat.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de

    Cc: …

    Betreff: erneuter Anruf bei Frau Marquardt / Büro Hendricks / 030-18-305-2000 /
    EARTH 1 / RS III 2 – 00025 … weiter zur ungelösten Entsorgung von Atommüll
    … Pet 2-18-18-2971-030480

    Nachdem ich eine Woche lang nichts
    auf meine untenstehende EMail hörte,
    rief ich erneut 030-18-305-2000 an.

    Frau Marquardt sagte, dass meine EMail erfasst sei
    und ich mit 3 bis 4 Wochen Wartezeit rechnen müsse.

    Zeitgleich sah ich im Staatsfernsehen den Auftritt von „Ministerin“ Hendricks.

    Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 16. Oktober 2017 um 15:02 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …

    Betreff: Ich klage an : EU-Energiekommissar Maros Sefcovic
    …………. FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:….. … DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Er vernichtet Europas Industrie.

    Er hat zahlreiche Mittäter.

    Sie jetzt auch.

    Den Vorstand von VW.

    Insbesondere Sie, Matthias Müller:

    Gesendet: Sonntag, 15. Oktober 2017 um 14:32 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: …
    Betreff: FEHLER SOLL MAN SOFORT KORRIGIEREN
    …:……………. DIE AKTE VW / Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    ……….. DACHTE ICH MIR.

    ALS ICH IN EINE DUNKLE STRASSE EINBOG.

    ICH KEHRTE UM UND FOLGTE DER SONNE.

    BEI MEINER FAHRRADTOUR.

    AN DIESEM SCHÖNEN HEUTIGEN SONNTAG IM OKTOBER.

    DAS WAR DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG !

    DER WEG DEN ICH HIER IN DIESER EMAIL VW EMPFEHLE

    IST AUCH DIE BESSERE ENTSCHEIDUNG.

    SO SICHER … WIE MORGEN DER SONNENAUFGANG.

    Gesendet: Samstag, 14. Oktober 2017 um 08:27 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de

    Betreff: DIE AKTE VW … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Seit seiner Gründung im Jahr 1937 hat der VW-Konzern
    immer mit den jeweils Herrschenden gekungelt.

    Darin hat sich nichts geändert.

    Ich aktualisiere, entstaube und ergänze mit dieser EMail-Dokumentation hier diese soeben von Deutschen Staatsfernsehen ZDF
    ausgestrahlte Sendung:

    https://www.zdf.de/dokumentation/zdfinfo-doku/die-akte-vw-geschichte-eines-skandals-106.html

    Literatur, zum Beispiel zu den vielen vorausbezahlten
    aber nie ausgelieferten 150.000 KdF-VWs hier:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:14 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@WEB.DE
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    wir bestaetigen Ihnen den Eingang Ihrer zwei Schreiben vom 12.10.2017.

    Ihre Ausfuehrungen haben wir zur Kenntnis genommen. Wir bitten um Ihr Verstaendnis, wenn wir auf die Anmerkungen Ihrer jetzigen
    Schreiben nicht noch einmal eingehen.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Hardy Keller i.V. Katja Schelle

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.de

    Gesendet: Freitag, 13. Oktober 2017 um 08:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Cc: leitungsregistratur@bmub.bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, presse@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, pressedienst@DasErste.de, bonn@bundespressekonferenz.de, kreutzmann@bundespressekonferenz.de, brzoska@bundespressekonferenz.de, chefredaktion@stern.de, chefredaktion@readersdigest.de
    Betreff: Finger weg vom Elektroauto !

    Es geht um die Existenz Ihres Unternehmens.

    Und um die des Industriestandortes Deutschland:

    Gesendet: Mittwoch, 11. Oktober 2017 um 09:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de, customercare@volkswagen.de
    Betreff: ergänzend an den Vorstand von VW und an alle Aktionäre … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    50.000.000.000 Euro dividiert durch 626.715 Mitarbeiter im VW-Konzern
    ergibt 79.781 Euro.

    Soviel Geld müssten, Sie,

    der Leser dieser EMail 

    und jeder einzelne VW-Mitarbeiter 

    von dem in vielen langen Arbeitsjahren
    mühsam Erarbeiteten und Ersparten
    in bar zuhause auf den Küchentisch legen.

    Um diese Investition genannte Geldvernichtung Ihres Vorstandes
    in eine Batteriefabrik solide zu finanzieren.

    Können Sie das ?

    Müssten Sie Ihr Haus oder Ihre Eigentumswohnung verkaufen,
    um 79.781 Euro flüssig zu machen ?

    Dann verkaufen Sie schnell.

    Wenn es in ein paar Jahren in Wolfsburg so aussieht
    wie heute in der einstigen US-Autohauptstadt Detroit,
    dann kauft niemand, der noch ein bischen Verstand hat,
    ihre Immobilie.

    Heute, 80 Jahre nach Gründung Ihres Unternehmens, 
    sind folgende Personen für Ihre ruinösen Entscheidungen
    zum Thema Elektroauto verantwortlich:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG#Vorstand

    PS: Nachtrag am 12.10.2017: 

    „… in eine Batteriefabrik
     … für nur ein oder zwei Millionen Fahrzeuge pro Jahr
     … mit denen Sie sich dann sogar noch selber Konkurrenz machen…“

    Was für ein Multimilliardenfehler !

         Nachtrag am 13.10.2017:

    Sie geben 50 Milliarden Euro aus, um nachher weniger Autos zu verkaufen.

    Was für ein Narrenstück !

    Gesendet: Freitag, 06. Oktober 2017 um 08:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: An den Vorstand von VW und an alle Aktionäre
            … „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651

    Matthias Müller und alle VW-Vorstände

    müssten mit vollem Durchgriff auf ihr Privatvermögen haften.

    Für diese 50.000.000.000 (in Worten: Fünfzig Milliarden) Euro.

    Hier die Dokumentation.

    Gut aufheben !

    Damit Sie später vor Ihren Aktionären,
    deren Geld Sie verbrennen,
    nicht behaupten können,
    niemand hätte Sie gewarnt:

    Gesendet: Dienstag, 03. Oktober 2017 um 12:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: „Ich kaufe nie wieder einen VW“ … sagte …

    Finger weg vom Elektroauto !

    Sage ich.

    Das wird Sie bei VW im Moment nicht interessieren.

    Denn wenn in Deutschland einmal der Wahnsinn regiert,
    dann bleibt er hartnäckig und verbissen an der Macht.

    Koste es was es wolle.

    Ein Blick zurück in die Geschichte unseres Landes beweist das hinreichend.

    Diese Beobachtung und Erkenntnis
    passt gut zum heutigen Tag der Deutschen Einheit.

    An dem sich

    – in dieser Minute in der Rheingoldhalle,
      live übertragen vom Staatsfernsehen ZDF –

    die unfähige politische „Elite“

    unseres finanz-energie-und sozialpolitisch

    seit Jahrzehnten fehlgesteuerten Landes

    selber feiert.

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Montag, 25. September 2017 um 13:56 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: VW-Vorstand: Hochmut kommt vor dem Fall

    A message that you sent could not be delivered to one or more of
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    Ich nehme diese Nachricht von VW mit Humor:

    „Permanent errors“ – ständige Fehler –

    scheinen bei VW inzwischen zur Regel zu werden.

    Nach Ihrer Schummelsoftware , die Sie Milliarden gekostet hat,
    sind Sie jetzt wohl alle dem hierzulande und weltweit grassierendem Klimawahn erlegen.

    Anstatt dagegenzuhalten machen Sie jetzt bezüglich CO2
    einen noch weitaus schlimmeren Managementfehler.

    Ihr Kindertraum vom Elektroauto
    wird Ihren Konzern hunderttausende von Arbeitsplätzen kosten.

    Ich schicke diese Nachricht an die VW-Adressen
    – mit Bitte um Weiterleitung und Antwort –
    die noch zu funktionieren scheinen :

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: customercare@volkswagen.de
    Betreff: Aw: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Liebe/r Holger Andres,
    i. V. Romy Breva,
    sehr geehrte Herren im Vorstand von VW:

    Herzlichen Dank dafür, dass Sie mir geantwortet haben.

    Ich verstehe gut, dass Sie meine „offenen und ehrlichen Worte“
    bezüglich Ministerin Hendricks,
    die hoffentlich schnellstmöglich entlassen wird,
    „nicht kommentieren werden“.

    Über meine hier ganz unten am Ende dieser E-Mail angehängte korrigierte Hochrechnung vom 15. September
    sollte sich Jeder einzelne von Ihnen im Vorstand
    und jeder einzelne Ihrer 626.715 Noch-Mitarbeiter im Konzern
    allerdings schon Gedanken machen.

    Und zwar mehr als einmal.

    Sie auch, Romy Breva.

    Zum Beispiel indem Sie diese EMail in voller Länge ausdrucken
    und ans Schwarze Brett hängen.

    Vergessen Sie nicht das Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Weiterführende Literatur zu dem
    Sie unmittelbar betreffenden 
    finanziellen Elektroauto-Albtraum
    und andere spannende – zum Teil weltweit neue –
    Ergebnisse meiner jahrzehntelangen Forschung 
    finden Sie auf meinem vielgelesenem blog

    http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 20. September 2017 um 09:21 Uhr
    Von: customercare@volkswagen.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: CCC Ref. Nº VW-2017/09-025651

    Ref.-Nr.: VW-2017/09-025651
    20. September 2017

    Sehr geehrter Herr Schottlaender,

    Ihr Schreiben vom 13. September 2017 an alle Vorstandsbereiche der Volkswagen AG haben wir erhalten. Wir wurden beauftragt Ihnen
    zu antworten.

    Ihre ehrlichen, offenen Worte nehmen wir zur Kenntnis und bitten um Verstaendnis, dass wir diese nicht kommentieren werden.

    Mit freundlichen Gruessen
    i. V. Holger Andres i. V. Romy Breva

    Volkswagen AG
    38436 Wolfsburg
    Tel +49 (0) 1806 890000**
    Fax +49 (0) 1805 329865*
    Mail to customercare@volkswagen.de
    Homepage http://www.volkswagen.com

    ** 0,20 €/Verbindung aus dem dt. Festnetz, max. 0,60 €/Verbindung aus dem Mobilfunknetz
    * 0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, max. 0,42 €/Min. aus dem Mobilfunknetz

    VOLKSWAGEN AG
    Sitz/Domicile: Wolfsburg
    Registergericht/Court of Registry: Amtsgericht Braunschweig
    HRB Nr./. Commercial Register No.: 100484
    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Hans Dieter Poetsch
    Vorstand/Board of Management: Matthias Mueller (Vorsitzender/Chairman), Karlheinz Blessing, Herbert Diess, Francisco J. Garcia
    Sanz, Jochem Heizmann, Andreas Renschler, Rupert Stadler, Hiltrud D. Werner, Frank Witter

    Wichtiger Hinweis: Die vorgenannten Angaben werden jeder E-Mail automatisch hinzugefuegt und lassen keine Rueckschluesse auf den
    Rechtscharakter der E-Mail zu.
    Important Notice: The above information is automatically added to this e-mail. This addition does not constitute a
    representation that the content of this e-mail is legally relevant and/or is intended to be legally binding upon VOLKSWAGEN AG.

    Gesendet: Freitag, 15. September 2017 um 18:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: 

    Zweite Ergänzung zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    Aufgrund der folgenden Zahlen korrigiere ich
    meine untenstehende Abschätzung
    auf ca. 20.000 Euro zusätzliche Kosten für einen VW-E-Golf
    mit zufriedenstellender Reichweite.

    Sie werden Kunden finden,
    aber nicht genug damit die Volkswagen AG 
    bei Umstellung auf E-Autos zB im Jahr 2030 
    weiterhin heutige 626.715 Mitarbeiter beschäftigen kann.

    Vielleicht ………. 126.715. 

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/534429/umfrage/weltweite-preise-fuer-lithium-ionen-akkus/

    100 Euro pro kWh

    https://de.wikipedia.org/wiki/Gigafactory_1

    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektroauto

    Nissan Leaf, meistverkauftes Elektroauto weltweit, kumuliert (Stand Januar 2017)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Traktionsbatterie#Lebensdauer_und_Zyklenfestigkeit

    „..das entspricht bei einem Vollzyklus pro Tag einer Lebensdauer von mind. 20,5 Jahren…“

    “ …Für seine 85-kWh-Akkus im Tesla Model S gibt Tesla 8 Jahre Garantie mit unbegrenzter Laufleistung…“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volkswagen_AG

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: ergänzend zu meinem kostenpflichtigen Rat an den Vorstand von VW

    „Sie vernichtet mit Ihrem Klimawahn bezüglich CO2
    und überzogenen Grenzwerten bezüglich NOx
    Deutschlands Industrie.“

    Zitat aus meiner EMail

    Gesendet: Mittwoch, 23. August 2017 um 11:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: Leitungsregistratur@bmub.bund.de … und andere

    Betreff: … Büro Hendricks / 030-18-305-2000 …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Mittwoch, 13. September 2017 um 13:38 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Karlheinz.Blessing@vw.de, Herbert.Diess@vw.de, Jochem.Heizmann@vw.de, Andreas.Renschler@vw.de, Rupert.Stadler@vw.de, Hiltrud.Werner@vw.de, Frank.Witter@vw.de, Francisco.Sanz@vw.de, presse@vw.de, vw@volkswagen.de, patent@volkswagen.de, matthias.mueller@vw.de, horst.neumann@vw.de, andreas.renschler@vw.de, customercare@vw.de, Kundenbetreuung@volkswagen.de

    Betreff: mein kostenpflichtiger Rat an den Vorstand von VW

    VW-Chef Matthias Müller ruiniert Ihren Konzern.

    Ich rechnete 

    seine „Investition“ genannte Geldvernichtung

    in Elektro-Autos nach.

    Falls ich mich verrechnet habe, informieren Sie mich bitte.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys. 

    nach Lektüre dieses Artikels und Einschalten meines Gehirns hier die Begründung:
    http://www.n-tv.de/wirtschaft/VW-schwenkt-um-auf-Elektro-Autos-article20027897.html

    „…Volkswagen will seine Investitionen in die Elektromobilität bis 2030 auf 20 Milliarden Euro hochfahren…

    …Um die geplante Menge an Elektroautos mit Akkus ausstatten zu können, benötigt Volkswagen bis 2025 eine Batteriekapazität von mehr als 150 Gigawattstunden pro Jahr. Dafür habe man eines der größten Beschaffungsvolumen in der Geschichte der Industrie ausgeschrieben, erklärte Müller. Seinen Angaben zufolge umfasst das Bündel aus Großaufträgen insgesamt eine Summe von mehr als 50 Milliarden Euro….“

    Soweit Herr Müller.

    Und jetzt ich:

    Ihre

    50 Milliarden Euro „Investition“ genannte Geldvernichtung

    für 150 Mrd GWh/a …

    … dividiert durch 1 Million ergibt

    50.000 Euro „Investition“ pro 150 kWh Akkukapazität /Jahr.

    Plus die laufenden Kosten.

    Wie weit kommt ein Golf mit einem 150 kWh-Akku ?:

    https://sedl.at/Elektroauto/Verbrauch

    “ ..Der Verbrauch eines viersitzigen Elektroautos wird meist zwischen 15 und 20 kWh/100 km angegeben…“

    Ja, das wäre akzeptabel.

    Aber nicht der Preis !! :

    Diese „Investition“ muss letztlich der Kunde bezahlen.

    Noch einmal ganz langsam zum Mitdenken:

    Angenommen VW stellt jetzt für 50 Mrd Euro

    tatsächlich eine Gigafabrik für 150 Gigawattstunden

    jährlicher Produktionskapazität hin.

    Dann können jährlich eine Million Autos

    mit ausreichernder Reichweite ausgeliefert werden.

    Wenn ich eines dieser Autos kaufe müsste ich 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 5 Jahren

      50.000 Euro: 5 = 10.000 Euro Aufpreis 

    – bei einem Abschreibungszeitraum der Fabrik von 10 Jahren

      50.000 Euro: 10 = 5.000 Euro Aufpreis bezahlen

    Ohne Zinsen.

    Mit Zinsen vermutlich 7.500 bzw.15.000 Euro Aufpreis.

    Plus die laufenden Reparaturen und Kosten der Fabrik

    Plus die Kosten für die Rohstoffe und Herstellung

    dieser 1 Million Akkus pro Jahr.

    Frage: Wielange hält der 150 kWh-Akku ?:

    Angenommen fünf Jahre.

    Dann muss ich als Kunde alle 5 Jahre

    für etliche tausend Euro

    einen neuen 150 kWh-Akku nachkaufen. 

    Bei 20 Jahren Lebensdauer des Fahrzeuges viermal.

    Wer zahlt insgesamt mehr als 25.000 Euro oder 30.000 Euro

    oder vielleicht sogar noch mehr

    an zusätzlichen Kosten   

    für seinen neuen Golf ?

    Kaum jemand.

    Klartext:

    Wenn Sie das machen gehen Sie bankrott.

    Ich rate Ihnen dringend:

    VW sollte weiter erprobte und gute Golfs

    mit Benzin-und-Dieselmotoren bauen.

    Den kleinen Teilmarkt E-Autos sollen andere haben.

    Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Jastrower Weg 17, 12587 Berlin 

    http://www.schottie.de

    Meine Kontonummer zwecks Überweisung meines Honorars

    schreibe ich Ihnen, dem VW-Vorstand, 

    gerne nach Erhalt Ihrer EMail.

    Adresse:

    rainer.schottlaender@web.de

    37 Thesen für CO2

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,04 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem „CO2-Hungerplaneten“ wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

    Danke für Ihr Interesse. Wie Sie sich spätestens jetzt denken können bekomme ich für meine Forschungen, Untersuchungen, Rechnungen  und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder.

    Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler…  sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news“) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative“ Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter“, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für „Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt“ – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten „alternativen“ Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society“, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: „The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere“. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima“experten“ gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima“forschern“ und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima“experte“ vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag „nicht nachvollziehbar“ und „völlig unsubstanziell“ ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die „Flamme“ Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im „Kochtopf“ Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima“forschung“ finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den „Schadstoff“ und „Klimakiller“ CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Auch angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyrights 1990-2012:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    http://www.schottie.de

    * geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

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