Ist das keinem aufgefallen ?

Der Staat hat unbezahlbare Schulden und die Banken überraschend wenig Geld.

Erst seit ein paar Monaten  ? … Seitdem das plötzlich im Staatsfernsehen Thema ist ?

Denken Sie gelegentlich über Ihr Leben, Ihre Lohnabrechnung, Ihre Rente, Ihre Lebensversicherung und Ihr Erspartes  nach ?

Überlassen Sie das Anderen ?

Stellen Sie sich  vor morgen ist Ihre Bank zu … oder Ihre erhoffte BfA-Rente ist – wegen Inflation – nur noch „einen Kühlschrank“  wert.

Warum und für wen haben Sie  jahrelang eingezahlt ?

 

Im Gegensatz zu den gutbezahlten Schlipsträgern,  die jeden Morgen aufstehen, in ihr Büro fahren und Deutschlands Finanzen und Zukunft ruinieren, ist Marketing ist nicht meine Stärke.

Was sind schon zwei verkaufte DVDs bei bisher 39999 nichtzahlenden blog-Lesern ?

Gelohnt hat sich meine Forschungsarbeit für die hier in diesem blog skizzierten von mir erbrachten Leistungen der letzten 20 Jahre – ungerechterweise –  finanziell nicht.

 

Als Nächstes interessiert mich die laut Staatsfernsehen im Moment platzende 1-Billionen-Blase in China.

Laut ARD&ZDF, die sich ja im Arschkriechen bei den Herrschenden bestens auskennen, soll es in China so sein, dass die grossen Unternehmen Kredite bekommen und Teile des Mittelstands in den grauen Kapitalmarkt ausweichen.

Diese Kleinkredit-Blase soll etwa 1 Billion gross sein.

Wie gross ist die ganze Blase CHINA WÄCHST AUF PUMP

 

Ich entdecke hier: http://www.welt.de/finanzen/article5044687/In-zwei-Jahren-platzt-die-China-Blase.html :

“2006 jedoch kostete ihn eine interne E-Mail, die an die Öffentlichkeit gelangt war, den Job”

… kann mir nicht passieren, denke ich, aber Stress kann ich auch bekommen, und lese weiter:

Welt am Sonntag:

Warum vorerst?

Xie:

Weil auch hier ein Ende abzusehen ist. Die Erfahrungen in Japan und Korea haben gezeigt: Bei einem Urbanisierungsgrad von etwa 70 bis 75 Prozent ist Schluss. Chinas Bevölkerung lebt derzeit zu etwa 50 Prozent in den Städten. Weitere 250 Millionen dürften also voraussichtlich noch in die Städte ziehen. Für 20 bis 30 Millionen entstehen Jahr für Jahr neue Wohnungen. In zehn Jahren dürfte dieser Trend also in etwa auslaufen.”

Danke für die Zahlen, Kollege Xie:

200 Millionen Wohnungen mal x0.000 Euro pro Wohnung auf Kredit ergibt eine satte Zwei-mal-ix–Billionen-Blase, deren Knall laut zu hören sein wird.

 

„6,5 % auf italienische Staatsanleihen“…. höre ich gerade als Nächstes.

 

Bald kippt Italien…und wir hinterher…Zeitlupendomino…

 

Aber zurück zu Wirtschaftszwerg Griechenland:

 

GESCHEIT GESCHEIT WIE´N VOLKSENTSCHEID übersetzte mein verstorbener Vater – mehr zu ihm hier im Shop – einst in einer der von ihm wirkungstreu ins Deutsche übertragenen 7 griechischen Tragödien.

Schade, dass der weise alte Mann diese Tragödie nicht erlebte, ich hätte die Situation gerne mit meinem Vater diskutiert.

Jetzt wird ein ganzes Volk zum Euro-Junkie.

Anstatt sich seiner eigenen, längst verlorenen Kraft zu besinnen.

Und damit meine ich nicht nur die angeblich stolzen Griechen, die bei der ersten Wir zahlen-die nächste-Milliarde-nicht-Drohung der IWF-Seilschaften und der EU-Apparatschiks einknicken.

Wo sind die 300 Spartaner, die einst die Perser stoppten ?

Hier an diesem Computer sitzt einer.

 

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

2 Kommentare zu Ist das keinem aufgefallen ?

  1. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 12.11.2011 16:05:06
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: Kostenpflichtige Nachhilfestunde für den Bundeswirtschafts“minister“ und die EU-Kommission

    Die Weimarer Republik befand sich in einer ähnlichen Bankrottsituation
    wie heute die B“R“D.

    In Zahlen:

    170 Milliarden Goldmark schwebende Reichsschuld der Jahre 1914-1923
    – heutige Kaufkaft ca. 2,5 Billionen Euro = Ein B“R“D-BIP –
    führten zunächst zur Hyperinflation 1923.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Br%C3%BCning
    http://de.wikipedia.org/wiki/Spekulationsblase
    http://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftskrise :

    „Die „Goldenen Zwanziger“ in Europa wurden hauptsächlich
    über kurzfristige Kredite in Milliardenhöhe finanziert….

    …Das Deutsche Reich unter Reichskanzler Heinrich Brüning versuchte dagegen, durch Stärkung seiner Währung, einhergehend mit rapidem Sozialabbau, aus der Krise zu kommen. Dies trug zu einer Radikalisierung der Politik bei, die den Aufstieg des Nationalsozialismus begünstigte….“

    Die Nazis damals haben schnell begriffen, dass man
    mit Märchen und nicht mit Sparen eine Wahl gewinnt.

    Sie versprachen das Blaue vom Himmel und finanzierten weiter auf Pump :
    Die Autobahnen, das Militär, den „Aufschwung“, den Staat.

    Dadurch konnte der längst stattgefundene Bankrott erfolgreich einige Jahre verschleppt werden.

    Mit noch teurerem Resultat – wie jeder weiss.

    Dieselbe Finanz“politik“ praktizieren Sie, die B“R“D, die EU und die G-7.

    Seit Mitte der 70er Jahre.

    Die Konsequenz dieser jahrzehntelang herbeigeführten Überschuldung
    ist der Offenbarungseid des Deutschen Bundestages.

    Copyright: http://www.schottie.de

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 13.10.2011 14:48:26
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: Zahlungserinnerung…..CDS 5617…. an den B“M“Wi

    Deutschland braucht dieses Ministerium wie einen Kropf.

    Copyright : http://www.schottie.de

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 07.10.2011 07:54:06
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: Zahlungserinnerung…per EMail nach Athen weiterleiten…Re: Sofort an Philipp Rösler…CDS 5617…. an den BMWi

    Konkursverschlepper Rösler verhandelt heute
    mit der gleichbankrotten griechischen „Regierung“.

    Mit Martin Attenhauser und anderen angeblichen Unternehmern im Gepäck.

    Auf Staatskosten, versteht sich.

    Röslers Drei-Prozent-Partei versucht sich mit dem Export
    der angeblich grundguten Solarenergie zu profilieren.

    (In Pleite-Athen gibt es für Solardächer noch mehr virtuelle Milliarden als in Pleite-Berlin…)

    „Besser Geschäfte machen“ und „dem Land helfen“ will laut Staatsfernsehen dort der Bundeswirtschafts“minister“ und mit „mehr Wettbewerbsfähigkeit“
    „Die zweite Ursache der Krise bekämpfen“ .

    Ich erinnere mich an das gestrige Fernsehbild:

    Man sah ein Lager voller chinesischer Solarpanele…

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 06.10.2011 09:22:59
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: Zahlungserinnerung…per EMail nach Athen weiterleiten…Re: Sofort an Philipp Rösler…CDS 5617…. an den BMWi

    http://www.morgenpost.de/politik/article1784315/Philipp-Roesler-und-seine-heikle-Athen-Mission.html

    Ich fordere Sie hiermit zu einer sofortigen Anzahlung von 20.000 Euro in bar auf meine Forschungsleistung auf.

    Ich reagiere hiermit auf die soeben erfolgte Meldung des Staatsfernsehens
    „3,5 Milliarden für Energieforschung bis 2014“ :

    1. Deutschland befindet sich seit vielen Jahren im Zustand des besonders schweren
    – vom Bundestag verschleppten – Bankrotts.

    2. Daraus folgt, dass nur ein Konkursverwalter rechtmässig Geld einnehmen, ausgeben, verwalten und verplanen darf.

    3. Ich habe zum Thema CO2/Energie in den letzten 22 Jahren eine erhebliche Forschungleistung erbracht.
    Sie ist hier in dieser EMail kurz und in meinem blog http://www.schottie.de etwas ausführlicher beschrieben,
    z.B das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT, das pH-Experiment, das CO2-Basis-Experiment u.v.a.m.

    4. Ich habe in zweieinhalb Jahren selbständiger Arbeit die weltbeste, millionenjahresichere und vermutlich auch realisierbare Lösung für die Endlagerung von Atommüll gefunden. Jedes einzelne Fass in Asse und jeden einzelnen Castor in Gorleben betreffend.

    5. Ich habe an das Ende dieser EMail meine 37 Thesen für CO2 hineinmontiert, insbesondere diese unverzüglich zu realisierende Massnahme:

    „Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.“

    Damit diese EMail öffentlich ist, habe ich Sie hier auf meinen blog gestellt:

    http://www.schottie.de/?p=1662#comment-384

    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 06.01.2011 17:01:23
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: CDS 5617…. an den BMWi Rainer Brüderle und Staatssekretär Jochen Homann

    Das hier ist der Job, den Sie erledigen müssen,
    Herr Brüderle.

    Ich habe Sie gerade eben klatschend auf dem FDP-Worthülsen-Parteitag gesehen.

    Ich als schuldenfreier Kleinunternehmer müsste ja eigentlich die FDP wählen.

    Die inzwischen genausowenig glaubwürdig ist wie die LDPD der D“D“R.

    Chronik des Staatsbankrotts Nr. 5617

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 27.12.2010 14:08:06
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: Chronik 5609… an den BMWi Rainer Brüderle und Staatssekretär Jochen Homann

    Sie als besonders staatsnahe Person werden niemals zugeben, dass Ihre geliebte Bundes“republik“ pleite ist.

    300 Milliarden Bundes“haushalt“ bei 1700 Mrd Bundesschuld plus 500 in ein nicht rechtsfähiges Sonder“vermögen“ bilanzgefälschte FM“St“G-Milliarden beweisen das jedoch hinreichend.

    Ich kenne keine ordentliche, redliche Firma in Deutschland, die 7 JahresUMSÄTZE Schulden überlebt.

    Das schafft zur Zeit noch nur Ihr Pleiteverein,
    der sich Staat nennt.

    Ich habe 5608 (in Worten: fünftausendsechshundertundacht) Chroniken des – längst stattgefundenen – Staatsbankrotts verfasst.

    Mein zweites Arbeitsgebiet ist CO2/Energie.

    Das was Sie hierzu „Arbeit“ Ihres „Ministeriums“ nennen entbehrt jeder wissenschaftlichen und ökonomischen Grundlage.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 26.12.2010 18:40:08
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: CDS 5608… an den BMWi Rainer Brüderle und Staatssekretär Jochen Homann

    Sie, Herr Brüderle, haben meine Frage …

    WÜRDE DEUTSCHLAND EIN SCHADEN ENTSTEHEN
    WENN SIE IHR MINISTERIUM AUFLÖSEN ?

    … bisher nicht beantwortet.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 08.12.2010 16:10:27
    An: birthe.wagner@bmwi.bund.de
    Betreff: FW: an den BMWi Rainer Brüderle und Staatssekretär Jochen Homann

    Ich bestätige hiermit den Anruf von Frau Birthe Wagner aus dem BMWi (tel -7380)

    Frau Wagner hat untenstehende EMail gelesen.

    Wir einigten uns, dass diese EMail vom BMWi zum Beispiel an die (K)FA Jülich weitergeleitet wird und ich eine Kopie dieser Mail bekomme, damit ich sehe wer sie hat und bewertet.

    Mit Frau Dr. Rother von der Öffentlichkeitsarbeit der (K)FA Jülich hatte ich bezüglich Punkt 2 (Thorium) Kontakt.

    mfg

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 03.11.2010 12:55:16
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Betreff: an den BMWi Rainer Brüderle und Staatssekretär Jochen Homann

    Sehr geehrter Herr Minister :

    Ich interessiere mich seit Ende meines Physikstudiums 1976 – siehe http://www.schottlaender.de – sehr für das Thema Energie.

    Ich stelle Ihnen hier heute drei meiner besten und förderungswürdigsten Ergebnisse vor.

    1. Ich habe das Endlagerproblem für Atom-Müll gelöst.

    2. Meine Patentanmeldung/Verbesserung des in Deutschland entwickelten AVR/THTR macht Sinn.
    Auch für Sie könnte neu sein, dass es in der Erdkruste 500mal soviel Thoriumreserven gibt wie U235.

    Im Gegensatz zum dem was Ihnen Ihre hochbezahlten Gutachter, Berater und „Experten“ sagen, wird – nach Austräumen des Kindertraumes von den angeblich alternativen Energien – am Ende des 21. Jahrhunderts Deutschlands Energieversorgung auf Kohle, Kohlebenzin und Kernenergie aufbauen, aufgrund der Ressourcenlage vermutlich Thoriumreaktoren und/oder schnelle Brüter.

    3. Noch weniger in den momentanen Zeitgeist passen meine 37 Thesen für das als Schadstoff diskriminierte lebensspendende Nutzgas CO2. Hierzu gibt es auch den Videomitschnitt/DVD meines 2-Stunden-Vortrages DAS MÄRCHEN VON DER KLIMAKATASTROPHE.
    In meiner EMail an das Nobelpreiskommittee widerlegte ich mit dem WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT die herrschende Lehrmeinung von einer nennenswerten Erhöhung der bodennahen Lufttemperatur durch anthropogenes CO2.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 02.11.2010 11:54:47
    An: Heiner.Bruhn@bmwi.bund.de
    Betreff: Heiner Bruhn / Dr. Köster / Endlager / BMWi

    Heute auf den Tag vor zwei Jahren hatte ich die entscheidende Idee an der ich seither forsche.

    Bitte schauen Sie sich ganz in Ruhe zwei Minuten lang
    dieses Video an:

    http://www.youtube.com/watch?v=ySnI4RYirKw

    Hier beginnt die Antwort auf die weltweit ungelöste Frage:

    Wohin mit dem Atommüll ?

    Wo und wie lagern wir sicher für 1 Million Jahre

    zB die 155.000 Fässer aus Asse ?

    Machen Sie jetzt bitte mit mir folgendes erstes, keineswegs utopisches Gedankenexperiment:

    Ich spanne ein 200 Meter langes Stahlseil über diesen Lavasee.

    Den es erstaunlicherweise – so wie sie ihn sehen –
    seit über 60 Jahren gibt.

    Unverändert ruhig vor sich hin blubbernd.

    Unbemerkt von der Öffentlichkeit.

    Hier auf meinem Schreibtisch liegt ein 5 Meter langer Draht aus Molybdän, den ich mir auf mein Risiko für 50 Euro gekauft habe. Er schmilzt erst bei 2400 Grad.

    Die Lava, die Sie sehen, hat 1200 Grad.

    Hier im Gedankenexperiment kaufe ich mir
    eine Rolle mit 100 Kilometer Wolframdraht,
    zB solchen aus den Glühlampen in Ihrem Haus.

    Und eine Kugel – wie beim Kugelstossen im Sportunterricht – aus Stahl, Wolfram oder Molybdän.

    Jetzt werfe ich diese Kugel an dem 100-km-Draht über das 200-m-Stahlseil.

    Genau an der Stelle wo Sie die Gasblasen
    hochblubbern sehen.

    Überlegen Sie:

    Seit Jahren und Jahrzehnten sind Milliarden Gasblasen aus dem Erdinnern hochgestiegen.

    Meine These:

    Sie haben einen einige Meter dicken senkrechten Kanal aufgeschmolzen.

    Durch den wir – wie durch ein Schlüsselloch –
    ins Innere der Erde „sehen“ könnten.

    Konkret:

    Die Kugel plumpst in den See und sinkt.

    Wie ein Stein, der in den Ozean geworfen wird.

    Denn Stahl – zB die Fässer aus Asse – hat Dichte 8
    und Lava Dichte 3.

    Was wir machen wenn dieses erste entscheidende Experiment nicht gelingt kommt später.

    Nehmen wir mal an es klappt und die Kugel sinkt und sinkt und sinkt bis der Wolframdraht zuende ist oder schmilzt.

    In welcher Tiefe ?

    Das weiss kein Mensch und schon deshalb ist das Experiment von grundsätzlichem wissenschaftlichem Interesse.

    Bei positivem Resultat sollte und müsste man sofort eine Forschungsstation in der – mittags übrigens 60 Grad heissen, entlegenen und unwirtlichen Danakilwüste Äthiopiens einrichten.

    Und jeden Tag zB Sonden in den See herablassen um die Temperatur in 10, 20 und 100 km Tiefe zu messen.

    Das können die dem mörderischen Klima angepassten Einheimischen weit besser als Sie und ich.

    Es gibt nur Theorien – kein Geologe dieser Welt weiss sicher in welcher Tiefe zB ein Fass aus Asse in einer zB 1 mm dicken Wolfram-Mülltüte schmilzt.

    Nehmen wir an das Experiment funktioniert.

    Dann könnte man für ein paar Millionen – zB aus der Portokasse von RWE,EON,EnBW oder Vattenfall –
    eine zB 50 km lange Pipeline in den See stecken.

    Äthiopien würde jubeln und für jedes Fass 1000 Euro kassieren.

    Das würden sich die Nuklearmächte USA, Russland, China, Frankreich, England und seine volljährig gewordene ehemalige Kolonie Indien ein paar Jahre lang anschauen und dann sagen:

    „Moment mal, für die paar Milliarden Dollar bohren wir uns unser eigenes Loch“.

    Wie das geht erfahren Sie später.

    mfG Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottlaender.de

    ++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    Ein Meisterwerk des Widerstandes »
    37 Thesen für CO2
    Publiziert 14. Januar 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

    2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

    3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre.

    4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

    5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

    6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

    7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

    8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

    9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

    10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

    11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

    12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

    13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

    14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

    15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

    16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

    17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

    18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima”experte” vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

    19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

    20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

    21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

    22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag “nicht nachvollziehbar” und “völlig unsubstanziell” ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

    23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

    24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die “Flamme” Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im “Kochtopf” Ozean.

    25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT, KAM GESUND AN UND AUCH WIEDER NACH HAUSE – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. . Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima”forschung” finanziell so gut wie noch nie…

    26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den “Schadstoff” und “Klimakiller” CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

    27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

    28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

    29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

    als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

    30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere http://www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

    31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

    32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

    33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

    34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

    35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

    36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

    37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

    Autor / Copyright:

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

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