Dear Mr. President Barack Obama


As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010

you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
– www.brc.gov – this recommendation:

 

“The United States should proceed expeditiously to develop one or more permanent deep geological facilities for the safe disposal of high-level nuclear waste. Permanent disposal is needed under all reasonably foreseeable scenarios. Geologic disposal in a mined repository is the most promising and technically accepted option available for safely isolating high-level nuclear wastes for very long periods of time……”

 

…  if you ignore that  in case of a volcanic eruption this radioactive waste could enter biosphere.

…  if you ignore the earthquake risk

…  if you ignore the groundwater risk

…  if you ignore the same foreseeable national and international political stress

as in Gorleben and Yucca Mountain

 

You, Mr. President and The People of the United States should not follow BRC´s SECOND BEST advise.

 

My idea to dispose Nation`s nuclear waste

NOT some km deep in a “mined repository”
BUT some hundred km deep in the earth magma

is feasible and SAFE FOR MILLIONS OF YEARS.

 

contact/more info/comments through http://www.schottie.de/?p=1736

PI Nr. 1 of x …published on www.schottie.de … May 29, 2011

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Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

8 Kommentare zu Dear Mr. President Barack Obama

  1. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 02.06.2011 08:57:39
    An: ralf.gueldner@kernenergie.de, franziska.erdle@kernenergie.de, dieter.marx@kernenergie.de, presse@kernenergie.de
    Betreff: Sofort an Herrn Dieter Marx und Dr. Ralf Güldner / Atomforum

    Bevor ich dem für Sie zuständigem Finanzamt dieselbe Frage stelle

    – was ich um der Dokumentation des Falles wegen vielleicht sogar tun sollte –

    informiere ich mich und meine Berater nach kurzer frühmorgendlicher Lehrminute bei Frau Professor Wiki Pedia:

    „Das Deutsche Atomforum e. V. (DAtF) ist ein Lobbyverband von Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen, der sich für die nichtmilitärische Nutzung von Kernenergie einsetzt.“


    Das trifft auf mich zu.

    „Gleichwohl …
    Man beachte die Wortwahl des Wikipedia-Autors, ohne dieses Wort wäre es sachlicher und klänge so:
    ….ist er als gemeinnützig anerkannt und genießt damit steuerliche Vorteile.“

    Ich habe Sie Herr Marx und Sie Herr Dr. Güldner in mehreren vorangegangenen EMails, zuletzt gestern, informiert.

    Ich klicke noch einmal auf das Wort GEMEINNÜTZIG, damit mein kerngesunder Eigennutz
    mich nicht allzusehr beeinflusst:

    „Als gemeinnützig wird eine Tätigkeit bezeichnet, die darauf abzielt, das allgemeine Wohl zu fördern. Wenn eine Organisation als gemeinnützig anerkannt worden ist, wird sie von den (Gewinn-)Steuern ganz oder teilweise befreit. Viele nicht staatliche Hilfswerke und kulturelle Institutionen, aber auch Sportvereine oder Krankenhäuser, sind als gemeinnützig anerkannt. Die tatsächliche Gemeinnützigkeit wird von zuständigen Steuerbehörden per Bescheid ausschließlich rückwirkend anerkannt.“

    Das bringt mich auf die noch bessere Idee, morgen, Freitag, kurz zu meinem Finanzamt Seelenbinderstrasse zu radeln und meiner Idee die Gemeinnützigkeit bescheinigen zu lassen.

    Da man ohnehin – wie beim Bau des Suez-Kanals – für das Projekt eine Gesellschaft gründen sollte – ist das grundsätzlich ein guter und richtiger nächster kleiner Schritt.

    Vielleicht nicht unbedingt am (Still)Standort Deutschland. Da hierzulande im Moment durch den längst stattgefundenen, aber von Amtswegen erfolgreich verschleppten Staatsbankrott der B“R“D, eine Rechtsordnung nur noch auf dem überreichlich vorhandenem Papier existiert.

    Ich orientiere mich übrigens an http://de.wikipedia.org/wiki/Ferdinand_de_Lesseps , der in vergleichbarer ignorierter Lage erfolgreich eine Pressekampagne startete.

    Klartext:

    Ich fordere hiermit die gleichzeitig angeschriebenen Journalisten auf
    ….NYTimes: Use the GOOGLE-TRANSLATER ….
    meine Englisch-Fehler hier zu korrigieren und in Ruhe und mit Spass aktiv zu werden:

    Dear Mr. President Barack Obama
    Publiziert 29. Mai 2011

    As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010
    you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future – http://www.brc.gov – this recommendation:

    “The United States should proceed expeditiously to develop one or more permanent deep geological facilities for the safe disposal of high-level nuclear waste. Permanent disposal is needed under all reasonably foreseeable scenarios. Geologic disposal in a mined repository is the most promising and technically accepted option available for safely isolating high-level nuclear wastes for very long periods of time……”

    … if you ignore that in case of a volcanic eruption this radioactive waste could enter biosphere.

    … if you ignore the earthquake risk

    … if you ignore the groundwater risk

    … if you ignore the same foreseeable national and international political stress

    as in Gorleben and Yucca Mountain

    You, Mr. President and The People of the United States should not follow BRC´s advise.

    My idea to dispose Nation`s nuclear waste NOT some km deep in a “mined repository”
    BUT some hundred km deep in the earth magma is feasible and safe for millions of years.

    contact/more info/comments through http://www.schottie.de/?p=1736

    PI Nr. 1 of x …published on http://www.schottie.de … May 29, 2011

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    Von: „rainer schottlaender“
    Gesendet: 01.06.2011 11:21:35
    An: „Rainer Schottlaender“

    Betreff: Re: Hallo Chemiestudent EriK…Re: bitte sofort an Herr Dr. Ralf Güldner / Atomforum

    DIESE EMAIL IST WENIGER WICHTIG, HIER NUR DER VOLLSTÄNDIGKEIT UND DOKUMENTATION WEGEN:

    Am 26. Mai 2011 09:58 schrieb Rainer Schottlaender :

    Wird man irgendwann einmal Uranbakterien wie Lachse züchten ?

    Da ich mein Knie ein paar Tage lang schonen muss,
    wechsele ich an diesem schönen Morgen von Jogging zu Gerhirnjogging:

    In einem Liter Meerwasser sind 3,3 mikrogramm Uran gelöst.

    Problem:
    Man braucht mehr Energie zum Verdampfen von 1 kg Wasser ( ca. 0,75 kWh-th)
    als in 3,3 mü-g Uran an Kernenergie enthalten ist.

    Beweis:

    Die Spaltung eines Atoms liefert ca. 200 MeV = 2 x 10^8 eV = 3,2 x 10^-11 Ws

    In einem Mol = 238 g Uran stecken also 6 x 10^23 x 3 x 10^-11 Ws = 1,8 x 10^13 Ws = 5 x 10^6 kWh-th

    In einem Gramm also 21.000 kWh und in 3,3 mikrogramm nur 0,07 kWh-th

    Verdampfen wie in einer Saline geht schonmal nicht.

    (Da fällt mir gerade ein, dass im Staatsfernsehen schon oft von einer möglichen He3-Gewinnung für eine (nicht funktionierende) Kernfusion “Forschungs”-Finanzierungs.Propaganda gemacht wurde.
    Das Einsammeln von ein paar Atomen He3 von der Mondoberfläche
    dürfte eine ähnliche Energiebilanz haben…)

    E = 10^12 kg x 10 m/(s^2) x 30 m = 3 x 10^14 Nm = 8,33 x 10^7 kWh-th

    In diesem 10^12 Litern sind 3,3 x 10^6 g Uran gelöst.
    In jedem Gramm stecken 21.000 kWh-th Kernenergie.
    In diesem Kubikkilometer also 7 x 10^10 kWh-th Kernspaltungsenergie
    des gelösten Urans.

    Für einen ersten Produktionsschritt PUMPEN würde man ein Tausendstel davon mindestens benötigen, realistischer ein Hundertstel.

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=1927#comment-275

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 25.05.2011 17:07:40
    An: ralf.gueldner@kernenergie.de, ralf.güldner@kernenergie.de
    Betreff: Re: bitte sofort an Herr Dr. Ralf Güldner / Atomforum

    Hallo EriK: Hast Du eine Idee, wie man aus einem 1 Liter Meerwasser die darin befindlichen 3,3 mikrogramm Uran chemisch extrahieren könnte ? Wie Du nachrechnen kannst braucht man mehr Energie diesen Liter zu verdampfen als in diesen 3,3 mü-g U235/238 an Kernenergie drinstecken.

    Die Wette hast Du gewonnen. Atomforum hat wie von Dir erwartet nicht reagiert.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 24.05.2011 09:12:28
    An: ralf.gueldner@kernenergie.de, ralf.güldner@kernenergie.de
    Betreff: Re: bitte sofort an Herr Dr. Ralf Güldner / Atomforum

    Ich sprach gestern mit einem hochschulpolitisch engagiertem jungem Chemiestudenten über diese EMail.

    Er riet mir, dass ich Herrn Dr- Güldner um einen Gesprächstermin bitten soll.

    Um dabei dem Atomforum die Frage zu stellen:

    Ist ein Fass Atommüll – versenkt in mehreren hundert km Tiefe im Erdmagma – dort millionenjahresicher ?

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 23.05.2011 10:55:30
    An: ralf.gueldner@kernenergie.de, ralf.güldner@kernenergie.de
    Betreff: bitte sofort an Herr Dr. Ralf Güldner / Atomforum

    mangels EMailadresse an/via Geschäftsstelle mit Bitte um sofortige Weiterleitung
    und an zwei vermutete direkte Emailadressen

    Disposal Pipe for Nation´s nuclear waste
    Publiziert 10. April 2011

    Eine neuentdecktes, m-i-l-l-i-o-n-e-n-jahresicheres Endlager für Atommüll:
    Atommüll-Endlager gefunden
    Publiziert 19. Februar 2011

    Sehr geehrter Herr Dr. Güldner:

    Ich habe wie Sie an der LMU studiert, dort mein durch D“D“R-Haft unterbrochenes Studium mit Note sehr gut beendet, war dann am MPI Garching und wäre jetzt normalerweise Professor.

    Wenn Sie am Donnerstag früh um 6 Uhr 45 PHOENIX einschalten sehen Sie einen spannenden Fernsehfilm über die erste helle Spektrallinie meines Lebens.

    Noch nicht die Medien erreicht hat meine Idee vom 2.11.2008 an der ich seither arbeite.

    Vermutlich kennen Sie die BLUE RIBBON COMMISSION ON AMERICAS NUCLEAR FUTURE, die ca. 50 meiner EMails
    veröffentlichte und zur Zeit mein Proposal evaluiert.

    Am schnellsten können Sie sich in die Ideen hineinlernen,
    wenn Sie etwa eine Stunde lang gründlichst diesen blog studieren:

    http://www.schottie.de

    Mit freundlichen Grüssen

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

  2. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 03.06.2011 09:40:09
    An: letters@nytimes.com, letters@time.com, letters@washpost.com, info@ap.org, presse@dpa.com, kaiser.harald@stern.de
    Betreff: International press campaign

    Dear Mr. President:

    USA seems to be bancrupt not only financially.

    What you have got from http://www.brc.gov ?:

    The advise to copy what Sweden and Finland has done.

    AND a financial loss of BILLIONS OF DOLLARS by wasting another year.

    But who cares about millions, billions and trillions in nowadays world ?

    I remember when I have left California 21 years ago US National debt was 3 trillions.

    I have started to think and publish about this – but nobody was interested.

    Result: USA is bancrupt.

    In your thoughts, ideas and dreams, too ?

    Where is the american spirit ?

    Pioneer thinking ?

    Taking a risk – as I did ?

    Going forward a new way – as I did ?

    Should I go to China with my project/idea/workplan ?

    The same question I have asked Mr. Georg Arens at Feb 1, 2010.
    One day after you have established the BRC.
    He gave me the names of the 15 BRC members.
    I was ready before BRC has started.

    I have wasted another year explaining them in 50 ignored EMails the project.

    For what ?

    If you read their 82page draft disposal report

    published today here… http://brc.gov/index.php?q=slide/brc-panel

    ….you will find NOT ONE SINGLE WORD about the ignored but world wide best solution.

    You better study http://www.schottie.de

  3. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 07.06.2011 08:44:59
    An: publications@cfr.org
    Betreff: please forward this EMail to the Inspector General

    The Inspector General is an independent oversight office held by a Presidential Appointee who coordinates policies and makes recommendations to further economy and efficiency in administration
    ( http://en.wikipedia.org/wiki/Office_of_the_Inspector_General,_U.S._Department_of_Defense )

    Dear Robert Michael Gates:

    The 15-member Commission is to conduct a comprehensive review of policies for managing the back end of the nuclear fuel cycle and recommend a new plan…. ( http://www.brc.gov )

    If you click http://www.brc.gov and study the 81 page DRAFT DISPOSAL REPORT you will find not one single word about the worldwide best new plan.

    What you find is the copy of that what Sweden and Finland did with their nuclear waste.

    A good solution for hundred years.

    Save against war, terror and some other risks.

    President Obama waits since 16 month on BRC´s recommendations.

    If his rare time will allow him Barack Obama will read on page 80 :

    The recent disaster in Japan has cast a harsh light on our collective failure (over more than
    40 years) to come to grips with the nuclear waste problem. It reminds us that delay and deferral also have
    consequences—that the failure to decide is also a decision, with its own costs and risks

    That true, too…and it is almost a joke that the 15 BRC members
    just run into the next COLLECTIVE FAILURE.

    Dear Inspector General:

    Please force Lee Hamilton and BRC immediately to publish this EMail:

    http://www.schottie.de/?p=2192

  4. schotti sagt:

    Gestern schickte ich untenstehende dringende, besonders wichtige, extrem innovative und spannende „story with national and international significance“ persönlich adressiert an 27 Menschen bei Associated Press.

    Heute morgen schaue ich bei GOOGLE ANALYTICS im Karten Overlay hier…

    https://www.google.com/analytics/reporting/maps?id=41309496&pdr=20110509-20110608&cmp=average&rpt=DashboardReport&d1=US&mdet=country&segkey=region#lts=1307600297741

    … nach und stelle fest, dass aus den USA und NEW YORK nicht ein einziger klick auf http://www.schottie.de kam. Dieselbe Erfahrung machte ich bei der offiziell für die Lösung des Endlagerproblems zuständigen und extra für diesen Zweck von Barack Obama mit 5 Millionen Dollar ausgestatteten Blue Ribbon Commission on Americas Nuclear Future. Mit unendlicher Geduld habe ich SECHZEHN MONATE LANG in ca. 50 Emails diese 15 Personen immer wieder neu und interessant über den jeweils letzten Stand meiner Forschung informiert. Daraus folgt, dass sich niemand mit meiner Idee, dem Projekt und dem Arbeitsplan auseinandersetzt. Dafür hätte ich bei aller Arbeit und allem Frust sogar Verständnis, wenn irgendjemand eine bessere Idee hätte.

    Eine bessere, als meine mit Freude und Interesse, mühsam und riskant erarbeitetete Antwort

    auf diese

    BILLIONEN-DOLLAR-FRAGE:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 08.06.2011 10:31:33
    An: hritter@ap.org, chawkins@ap.org, pharloff@ap.org, dweston@ap.org, jrosenberg@ap.org, nratti@ap.org, mfordahl@ap.org, mcardona@ap.org, prizzo@ap.org, mrose@ap.org, swollenberg@ap.org, tagovino@ap.org, adInnocenzio@ap.rog, rherschaft@ap.org, ajesdanun@ap.org, bmeyerson@ap.org, vtong@ap.org, jelderfield@ap.org, esimon@ap.org, tparadis@ap.org, epowell@ap.org, rpeck@ap.org, ssutel@ap.org, pdvensson@ap.org, jelphinstone@ap.org, jfarwell@ap.org, cchapman@ap.org
    Betreff: to Associated Press +++ This is a story of national and international significance

    Dear Mr. President Barack Obama

    As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010
    you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
    http://www.brc.gov – this recommendation…..

  5. schotti sagt:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 10.06.2011 10:47:15
    An: mail@jens-nacke.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, info@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, mail@bundestag.de, presse@bfs.de, info@bfs.de, epost@bfs.de, poststelle@bpra.bund.de, internetpost@bpa.bund.de, norbert.roettgen@bundestag.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, bundestagspraesident@bundestag.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, annette.schavan@bundestag.de, information@bmbf.bund.de, presse@generalbundesanwalt.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, Gabriele@bmu.bund.de
    Betreff: Beamteneid gleich Meineid….CDS 5592…..Endlager für Atom-Müll.

    Nach der atomaren Rolle rückwärts
    der auch in dieser Sache unfähigen Bundesregierung
    und erneutem Telefonat mit Deutschlands oberstem Endlagerungsbeamten
    aktualisiere und archiviere ich hiermit
    nach einem weiterem verlorenem Jahr
    die untenstehende Dokumentation CDS 5592 mit Stand von heute:

    Dear Mr. President Barack Obama
    Publiziert von http://www.schottie.de …..

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident

    Am 2. Juli 2010 13:02 schrieb Rainer Schottlaender :

    Ich fordere Sie auf Ihren Worten Taten folgen zu lassen
    und jede einzelne Zeile dieser EMail zu prüfen.

    Ich habe das Problem der sicheren Endlagerung unseres Atommülls gelöst.

    Die Ignoranz, Arroganz und Unfähigkeit der zuständigen Behörden,
    ist hier in dieser Email dokumentiert.

    Ich entbinde bei dieser Gelegenheit hiermit Herrn „Regierungs“direktor
    Georg Arens von der von ihm unterschriebenen Geheimhaltungsklausel,
    da mein Vorschlag vor einigen Tagen in der USA von der BRC veröffentlicht wurde.

    Ich habe nach unserem Treffen in Bonn keine weitere Sekunde hier in Deutschland verschwendet.

    Ich gebe mich auch jetzt keineswegs der Illusion hin, dass ich im heutigen
    Partei-Hick-Hack-Pleite-Deutschland, von Ihnen, Herr Dr. Wulff, eine
    angemessene Antwort bekomme

    (…kam erwartungsgemäss und hiermit dokumentiert auch bis zum 1.12.2010 nicht)

    n: Rainer Schottlaender
    Gesendet: 18.03.2010 14:06:38
    An: mail@jens-nacke.de,oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
    Betreff: Re: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…

    Hallo Frau Busse / 0511-3030-4118 :

    Mich interessiert besonders die Antwort auf Frage 1.

    Auch weil es Herr „Regierungs“direktor Georg Arens
    nicht für nötig hielt sie mir zu beantworten.

    Vor allem aber, weil selbst ich als Nichtniedersachse betroffen bin.

    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: oliver.wagner@lt.niedersachsen.de ; mail@jens-nacke.de
    Cc: poststelle@generalbundesanwalt.de ; presse@generalbundesanwalt.de ; information@bmbf.bund.de ; annette.schavan@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de ; mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
    Sent: Friday, March 12, 2010 8:10 AM
    Subject: CDS 5527 / Ich frage den niedersächsischen Landtag…

    …und den parlamentarischen Untersuchungsausschuss Asse/Gorleben:

    1. Trifft es zu, dass heute, an diesem Freitag, den 12. März,
    und auch heute am 18. März,
    auf dem Territorium der Bundesrepublik Deutschland,
    91 Container mit etwa 10 hoch 20 Bequerel = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT
    oberirdisch in einer Gorlebener Betonhalle, also nicht anschlags-und- atombombensicher, lagern ?

    2. Haben Sie eine Namensliste der Personen, die bis heute, Freitag, den 12. März,
    in die radioaktiv belastete Zone von Asse geschickt wurden ?

    3. Sind das junge gesunde Familienväter oder krebskranke Freiwillige ?

    (Hinweis für die Redaktion des STERN: Ganz am Ende dieser EMail….)

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: mail@jens-nacke.de ; oliver.wagner@lt.niedersachsen.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; Rainer Schottlaender ; presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
    Sent: Thursday, March 11, 2010 1:50 PM
    Subject: an den Untersuchungsausschuss Asse / Niedersachen ….

    …den das hier betrifft

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@brh.bund.de ; Norbert.Hauser@brh.bund.de ; Dieter.Engels@brh.bund.de
    Cc: georg.arens@bmu.bund.de
    Sent: Tuesday, March 02, 2010 9:56 AM
    Subject: CDS 5521 ….. Wer wusste wann was, Herr Prof. Engels ?

    Präsident Prof. Dr. Dieter Engels

    Vizepräsident Norbert Hauser

    Präsident
    Prof. Dr. Dieter Engels

    Vizepräsident
    Norbert Hauser
    Sehr geehrter Herr Prof Engels, sehr geehrter Herr Hauser:

    Die Erarbeitung der hier dokumentierten Information hat mich 2 Intercity-Fahrkarten Berlin-Bonn-Berlin, 18 Arbeitsstunden 5-23 Uhr am 1.2.2010 und diese Stunde am PC gekostet.

    Ich möchte hier zunächst die Frage dokumentieren wer wann meine Leistung bezahlt.

    Etwa 100 Euro kostet den durchschnittsdeutschen Steuerbürger…..

    Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
    BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …

    Nachdem Regierungsdirektor Georg Arens in seinem Arbeitszimmer 3.190
    eine Stunde lang mit grossem Interesse meinem Vortrag
    NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG NUKLEARER ABFÄLLE
    zugehört und mir eine – auch heute noch geltende – Verschwiegenheitserklärung unterschrieb, urteilte er:

    „Weltweit neu. Technisch vielleicht machbar. Die IAEA erlaubt das nicht.
    Politisch nicht durchsetzbar.“

    Nun, das war die Meinung von Herrn Arens, von der ich mich etwa eine Minute lang bremsen liess.

    1. Wieviel Radioaktivität lagert in Asse ?

    G.A.: “ 10 hoch 15 Bequerel, perspektivisch geht es um 10 hoch 21 Bq“

    2. Wer hat entschieden, dass die 155.000 Fässer dort „end“lagern ?

    G.A.: „Das war vor 30 Jahren“.

    3. Und Sie ?

    G.A.: „Ich war schon Mitte der 90er Jahre dagegen“.

    „Dann machen Sie mit der Unterdrückung, also Nichtweiterbearbeitung meiner
    Initiative jetzt dasselbe was Ihnen jahrelang passiert ist ?“

    Diese Frage hat Herr Arens, dem ich eine Kopie dieser EMail schicke, damals
    nicht beantworten wollen.

    Herr Arens war zwar knauserig und lud mich noch nicht einmal für – geschissene – vier Euro in die BMU-Kantine ein, wollte aber irgendwie nett sein und gab mir die druckfrische Namensliste der von US-Präsident Obama zu diesem Zweck gegründeten BRC.

    Natürlich nahm ich sie und arbeitete diese Liste sofort in Berlin ab.

    Aber ich kam mir vor wie jemand, der das Telefax erfindet, zum Chef von Siemens geht und der drückt ihm dann die Adressenliste von Toshiba, Sony und Panasonic
    in die Hand.

    Nunja, ich bin 30 Jahre schuldenfreier Kleinunternehmer und der Mann ist 30 Jahre Beamter eines bis über beide Ohren bankrottgewirtschafteten Staates.

    Was kann man da erwarten ?

    Nicht etwa, dass ich als Autor von vorangegangenen 5520 Chronikenso naiv bin und von Ihnen, Herr Prof. Engels und Ihnen Herr Hauser etwas zu erwarten.

    Aber das hier ist eine gute Geschichte,
    die aufgeschrieben und überliefert werden sollte.

    Der „arme“ Herr Arens ist vermutlich einer von dutzenden, vielleicht hunderten
    Personen, die jahrelang tatenlos zuschauten, wie die Fässer in Asse verrosteten.

    Wer wusste wann was ?

    CHRONIK DES STAATSBANKROTTS NR 5521
    Copyright: http://www.schottlaender.de

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: presse@generalbundesanwalt.de ; poststelle@generalbundesanwalt.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; bundestagspraesident@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de
    Sent: Tuesday, February 09, 2010 9:56 AM
    Subject: Wenn Sie, Frau Generalbundesanwältin Prof. Monika Harms…

    EINER GUTEN NEUEN IDEE ZUM DURCHBRUCH VERHELFEN MÖCHTEN

    ….und können ….. „Der Generalbundesanwalt kann als Behördenleiter auf die Bearbeitung sämtlicher Vorgänge und Verfahren durch Übernahme der Sachbearbeitung in eigene Regie oder durch Ersetzung eines Sachbearbeiters Einfluss nehmen (§ 145 Abs. 1 GVG).“…

    ….dann beginnen Sie am besten beim Studium der nächsten EMail mit der Betreffzeile:

    Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel

    Jetzt verstehen Sie mein Motiv.

    Heute ist Dienstag.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: mail@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; info@bundestag.de
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    Sent: Sunday, February 07, 2010 4:09 PM
    Subject: Montag früh auf den Tisch von Frau Dr. Merkel

    TSCHERNOBYL MAL EINTAUSEND – das versteht jeder.

    Das sind ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL – ins Hochdeutsche übersetzt.

    Damals – Sie erinnern sich – sind zehn-hoch-achtzehn-Becquerel durch ein ukrainisches Reaktordach geflogen.

    Wo möchten Sie jetzt die tausendfache Menge radioaktiven Materials endlagern, Frau Bundeskanzlerin ?

    Hier ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Atomm%C3%BClllager_Gorleben :

    „Entgegen einer weit verbreiteten Meinung ist das Ziel der meist jährlich stattfindenden Atommülltransporte vom nordfranzösischen La Hague nach Deutschland nicht der Salzstock, sondern das Zwischenlager Gorleben, eine oberirdische Betonhalle. Hier soll der hochradioaktive Atommüll in den nächsten Jahrzehnten in seinen Transportbehältern verbleiben, bis er sich von zunächst 400 °C auf 200 °C abgekühlt hat – und ein geeignetes Endlager zur Verfügung steht. Seit dem 11. November 2008 befinden sich dort 91 dieser Container.“

    9 Tage zuvor, am 2. November 2008, hatte ich eine BRILLIANTE NEUE IDEE.

    Für ein geeignetes Endlager.

    An der ich 15 ( in Worten: fünfzehn ) Monate lang still und leise arbeitete.

    Ich habe Ihnen, Frau Dr. Merkel, Ihnen Herr Prof. Köhler und dem BMU letzte Woche
    Blatt 1 meiner Patentanmeldung NEUES VERFAHREN ZUR ENDLAGERUNG VON ATOM-MÜLL zugefaxt.

    Ich übersetze Seite 2 bis 5 im Moment ins Englische, wobei mir das Wörterbuch, das mir der Klett-Verlag
    als späte Anerkennung meiner Erfindung des Wortes TEURO schenkte, gute Hilfe leistet.

    Soll ich jetzt mein KnowHow an die USA verkaufen ?
    An die Chinesen verschenken ?
    Eine Pressekampagne ankurbeln ?

    Ich bin startklar und warte, liebe Frau Braun-Bockey.

    Auf meinen Termin heute nachmittag.

    Zur dringend erforderlichen Wiederholung des vorigen Montag mit Dr. Arens in Bonn durchgeführten Offenlegungsgespräches.

    Mit Herrn Dr. Norbert Röttgen.

    In Ihrem Büro.

    Alexanderstr. 3.

    mfG Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    ( HU 1971 / LMU 1972 )

    Post scriptum:
    Damals, als ich das Wort TEURO erfand,
    brachte es FOCUS
    – ohne meine Urheberschaft zu würdigen – dreimal auf die Titelseite.
    Ich prüfe mein neues Copyright.
    Google bestätigt:
    Keine Ergebnisse für „Tschernobyl mal eintausend“ gefunden.

    …und noch eine, nachträglich, heute am 9.2.2010 eingefügte, Frage: :

    Sehr geehrter Frau Generalbundesanwaltin:

    Wer ist für die Entscheidung der OBERIRDISCHEN LAGERUNG von 10^20 Bq = TSCHERNOBYL MAL EINHUNDERT verantwortlich ?

    Der Bau eines atombombensicheren Silos hätte nur ein paar Millionen Euro – also nur einige Beamtenpensionen – gekostet.

    —– Original Message —–

    From: Rainer Schottlaender
    To: bundestagspraesident@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; wolfgang.thierse@bundestag.de ; Praesident@uv.hu-berlin.de ; annette.schavan@bundestag.de ; information@bmbf.bund.de ; mona@lint.de
    Cc: info@bundestag.de ; angela.merkel@bundestag.de ; presse@bfs.de ; info@bfs.de ; epost@bfs.de ; poststelle@bpra.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de
    Sent: Saturday, February 06, 2010 11:03 AM
    Subject: DER NÄCHSTE MINISTER – DIE NÄCHSTE WORTHÜLSE

    IDEEN ZÜNDEN….

    …lese ich oben rechts auf der Startseite des http://www.bmbf.de/ und denke mir:

    „Der nächste Minister – die nächste Worthülse.“

    Eigentlich wollte ich nach den traurigen, hier in dieser EMail-Serie gesammelten Erfahrungen,
    der Forschungsministerin,
    die man dort auf dem Foto dozieren und mir ihre bankrotte Welt erklären sieht,
    schreiben:

    WENN ES IN DIESEM LAND ÜBERHAUPT NOCH EINEN FUNKEN
    KONSTRUKTIVES POSITIVES DENKEN,
    ERKENNTNISHUNGER,
    PIONIERGEIST,
    VERANTWORTUNGSVOLLEN UMGANG MIT FREMDER LEUTE GELD,
    UNTERNEHMERTUM und WAGEMUT GIBT ….

    ….DANN M-Ü-S-S-E-N SIE
    ….NACH G-R-Ü-N-D-L-I-C-H-E-M STUDIUM DIESER DOKUMENTATION HIER
    S-O-F-O-R-T AM MONTAG AKTIV WERDEN.

    Aber…..und ich zitiere einen ehemaligen Bundestagspräsidenten:

    „AM ENDE WAR KEINE HOFFNUNG MEHR DA“

    Quelle dieses Zitats:
    Die DVD des sehenswerten 27-min-Films
    ROTLICHTBESTRAHLUNG
    HUMBOLDT-UNI IN DER DDR
    ZWISCHEN ANPASSUNG UND WIDERSTAND
    Gedreht von Claire, Mona, Tina und Sebastian
    10 Euro frei Haus per Post via http://www.schottlaender.de

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de ; mail@bundestag.de ; info@bundestag.de
    Cc: stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; poststelle@bpra.bund.de ; epost@bfs.de ; info@bfs.de ; presse@bfs.de
    Sent: Thursday, February 04, 2010 1:14 PM
    Subject: …ergänzend an Frau Dr. Merkel zwecks Auffrischung Ihrer Physikkenntnisse

    „Insgesamt wurden etwa 218.000 Quadratkilometer mit mehr als 37.000 Becquerel (37 kBq)
    Cs-137 pro m² radioaktiv belastet.“

    Ich sollte beginnen, auch das BfS in dieses hier dokumentierte Projekt einzubinden:

    Lieber Wolfram König:

    Heisst das, dass auf einer Fläche der Grösse Deutschlands in der Ukraine heute noch etwa 20.000 Becquerel/m^2

    herumliegen,gelegentlich aufwirbeln und weiterstrahlen ?

    Isotope
    Isotop NH t1/2 ZM ZE MeV ZP
    131Cs

    {syn.}
    9,689 d ε 0,352 131Xe
    132Cs

    {syn.}
    6,479 d ε 2,120 132Xe
    β− 1,280 132Ba
    133Cs

    100 %
    Stabil
    134Cs

    {syn.}
    2,0648 a β− 2,059 134Ba
    135Cs

    {syn.}
    2,3 · 106a β− 0,2 135Ba
    136Cs

    {syn.}
    13,16 d β− 2,548 136Ba
    137Cs

    {syn.}
    30,17 a β− 0,5 137Ba
    auf deutsch: …………..30 Jahre Halbwertszeit.

    ….ich schätze weiter grob ab: 2 x 10^5 x 10^6 m^2 x 4 x 10^4 Bq/m^2 = Gesamtemission Tschernobyl ……ca. 10^16 Bq

    Ist diese Zahl richtig ?

    Was sagen Sie, das zuständige Bundesamt für Strahlenschutz, zu den in der nächsten EMail dokumentierten 10^21 Bq ?

    Ich wiederhole in Worten: ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG.

    —– Original Message —–

    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Thursday, February 04, 2010 10:45 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident

    Ich frage hiermit Herrn Regierungsdirektor Arens und seinen Vorgesetzten Herrn Gerald Hennenhoefer –

    was er

    – ganz genau bitte und schön langsam, so dass Ihr Minister es auch versteht –

    mit den

    – ich zitiere wörtlich –

    ZEHN HOCH EINUNDZWANZIG BECQUEREL

    meint, die zusätzlich zu den

    – ich zitiere wörtlich –

    ZEHN HOCH FÜNFZEHN BECQUEREL IN ASSE

    endgelagert werden sollen.

    Für meine eigene Weiterbildung/Auffrischung meines Wissens googele ich mal kurz wieviel
    Bequerel in Tschernobyl auf die Menschheit losgelassen wurden:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Katastrophe_von_Tschernobyl

    „Deutschland, Österreich und Polen erhielten jeweils mehr als ein Petabecquerel (1015 Bq oder eine Billiarde Becquerel) an Cäsium-137. Insgesamt wurden in Europa etwa 3.900.000 km² (40 % der Gesamtfläche) durch Cäsium-137 kontaminiert (mindestens 4 kBq pro m²).“

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Wednesday, February 03, 2010 7:17 AM
    Subject: Das Armutszeugnis für Herrn Dr. Röttgen

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident:

    Ergänzend zur ERNENNUNGSURKUNDE erteile ich hiermit
    dem Bundesumweltminister das ARMUTSZEUGNIS.

    Note: Fünf plus.

    Plus deshalb, weil Herr Dr. Röttgen sehr schöne Worthülsen produzieren kann.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Cc: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de ; stephanie.schmitz@bmu.bund.de ; gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de ; georg.arens@bmu.bund.de
    Sent: Tuesday, February 02, 2010 8:25 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Dr. Röttgen

    „DER SCHONENDE UND VERANTWORTUNGSBEWUSSTE UMGANG MIT DER UMWELT GEHT UNS ALLE AN“
    (Dr. Norbert Röttgen, Bundesumweltminister“)

    lese ich als Überschrift und Motto auf Ihrer Website http://www.bmu.de

    Warum bin ich wohl gestern früh um 5 aufgestanden, nach 15 Monaten einsamer Forschung
    auf meine weiteren Kosten – 200 Euro für den ICE – und Risiko – ein 17-Stunden-Arbeitstag –
    in Ihr Beamtenparadies Bonn gefahren ?

    Mir fehlten die Worte als ich nach dem Offenlegungsgespräch das Zimmer von Regierungsdirektor
    Georg Arens verliess.

    Dessen Arbeitsstunde nach seiner Selbsteinschätzung kalkulatorische 180 Euro wert ist
    – er es aber nicht für nötig hielt mich in Ihrer Kantine für 4 Euro zum Essen einzuladen.

    Ähnlich kleinkariert war seine „Entscheidung“.

    Mein Rucksack steht noch gepackt hier neben mir auf dem Stuhl.

    Sie, Frau Braun-Bockey, machen bitte ganz in Ruhe für heute nachmittag einen Termin frei.

    mfg

    —– Original Message —–
    From: „Rainer Schottlaender“
    To: ; ;
    Cc:
    Sent: Monday, February 01, 2010 3:26 PM
    Subject: Schmitz/Hennendoerfer/Arens

    Ich entbinde hiermit Herrn Arens von seiner mir heute gegen 14 Uhr unterschriebenen Verschwiegenheitspflicht
    gegenüber Herrn Gerald Hennendoerfer BMU/RD und vorerst NUR IHM GEGENÜBER.

    Thema war die von mir gefundene Entsorgungslösung nicht nur für jedes einzelne der 155000 Fässer mit Atommüll in Asse.

    Sondern für alle bisherigen und zukünftigen hochradioaktiven Abfälle weltweit.

    Ich bin hier in einem Internetcafe am Bonner Hauptbahnhof und erwarte Ihren schnellstmöglichen Rückruf unter
    0174-2500851.

    Das vorläufige Ergebnis des heute zwischen 12 Uhr 22 und 14 Uhr 10 im Zimmer 3.190 des BMU am Robert Schuman Platz 3 in Bonn stattgefundenem Offenlegungsgespräches war

    1. Herr Arens hat sich die technischen Details genau angehört.

    2. Die Idee war ihm neu und ist es vermutlich auch weltweit.

    3. Herr Arens hält die Idee für technisch möglicherweise realisierbar.

    4. Herr Arens hält die Idee im momentanen deutschen und internationalen politischen Umfeld für nicht durchsetzbar.

    5. Herr Arens zögerte deshalb Sie seinem Vorgesetztem, also Ihnen Herrn Dr. Hennendoerfer, vorzustellen.

    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Friday, January 29, 2010 3:11 PM
    Subject: Treffen mit Herrn Dr. Georg Arens

    Sehr geehrte Frau Braun-Bockey, sehr geehrter Herr Dr. Röttgen:

    Ich fahre am Montag früh mit dem ICE nach Bonn und treffe mich gegen 14 Uhr dort mit Herrn Dr. Arens.

    http://www.bmu.de/ministerium/aufgaben/organigramm/doc/4135.php

    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Friday, January 29, 2010 10:09 AM
    Subject: Abgesehen davon, liebe Frau Braun-Bockey…

    …ist Abteilungsleiter Gerald Hennenhöfer, an den Sie mich loswerden wollten, die falsche Adresse.

    Wie ich hier gerade zufällig bei Monitor im RBB 9 Uhr 55 mitbekomme/lerne ist dieser Mann zuständig für Reaktorsicherheit.

    Darum geht es nicht.

    Ich hoffe und bin optimistisch, dass ich mit meinem Projekt das ENDLAGERPROBLEM lösen kann.

    Weltweit.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; Rainer Schottlaender ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Friday, January 29, 2010 9:16 AM
    Subject: Guten Morgen, Herr Bundespräsident

    News-Ergebnisse für atommüll asse
    Röttgen: Atommüll-Bergung in Asse kostet 3,7 Milliarden‎ – Vor 1 Tag
    BERLIN: Eine Bergung der radioaktiven Abfälle aus dem einsturzgefährdeten Atommüll-Lager Asse wird nach jüngsten Schätzungen rund 3,7 Milliarden Euro kosten …
    Deutsche Welle

    – 172 weitere Artikel »………………….

    …………..UND EINE LÖSUNG

    AN DER ICH SEIT 2. NOVEMBER 2008 still und leise ARBEITE.

    ICH BITTE DR. HERRN RÖTTGEN UM EINEN GESPRÄCHSTERMIN.

    BEVOR SIE ERNEUT MEINEN ANGEMESSENEN UND BERECHTIGTEN WUNSCH ABLEHNEN
    SOLLTEN SIE SICH FRAGEN OB ES VIELLEICHT DIESELBE HIER DOKUMENTIERTE IGNORANZ WAR
    DIE DIESEN MILLIARDENSCHADEN VERURSACHTE.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de
    Sent: Thursday, January 28, 2010 3:19 PM
    Subject: Bevor auch Sie losfliegen Frau Bundeskanzlerin…

    …überdenken Sie bitte:

    1. Warum ich mir hier seit einem Jahr, zwei Monaten und 26 Tagen diese Mühe mache

    2. Warum sitzt Herr Hennenhöfer 20 Jahre nach dem Regierungsumzug noch in Bonn ?

    3. Falls er nicht dafür mitverantwortlich ist, dass seit 20 Jahren
    – am falschen, aber all die Jahre lang vom BMU genehmigten Ort –
    die Fässer mit Atommüll rosten
    ist er gerne zu dem Offenlegungstreffen mit Herrn Dr. Roettgen eingeladen.

    Sie auch.

    Ich habe gerade mein Fahrrad repariert und bin startklar.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: angela.merkel@bundestag.de
    Cc: internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Thursday, January 28, 2010 10:42 AM
    Subject: Guten Morgen Frau Bundeskanzlerin

    Ich glaube kaum, dass es wichtiger ist „Dr. Roettgens nächsten Flug zu buchen“ (Gabriele Braun-Bockey, 18305-2001),
    als die hier dokumentierte dringende Aufgabe unseres Landes anzugehen.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: Rainer Schottlaender
    Sent: Wednesday, January 27, 2010 9:07 AM
    Subject: Guten Morgen Frau Braun-Bockey

    Das Projekt kommt sowieso auf den Tisch des Ministers.
    Warum nicht gleich ?
    Zeit ging schon genug verloren.

    Gerne können beim Offenlegungsgespräch andere Menschen anwesend sein, zum Beispiel diese:

    Wolfram König , Präsident des http://www.bfs.de 05341-885-0

    http://www.bfs.de/bfs/wir/organigramm.pdf

    Henning Rösel / Frau Nöthel, Vizepräsident/in

    Diethardt Hofer , Leiter Zentralabteilung, 01888-333-1700

    Dr. Helmut Röthemeyer / Dr. Hoffmann Fachbereich SE Sicherheit nuklearer Entsorgung 05341-885-600

    Dr. Thieme, -2130, Forschung/Internationale Zusammenarbeit

    Dr. Hund, SE 2, – 1800, Endlagerplanung

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; Braun-Bockey, Gabriele
    Sent: Tuesday, January 26, 2010 11:14 AM
    Subject: Hallo Frau Braun-Bockey

    Mein Rucksack ist gepackt.
    Ich bin startklar und warte.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Braun-Bockey, Gabriele
    Cc: Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 26, 2010 10:19 AM
    Subject: Bedenkzeit………

    ….es geht um die 280.000 Atommüllfässer in Asse….(vermutlich sind es 155.000…. von rs korrigiert am 6.2.2010)
    Und die von mir gefundene technisch neue grundsätzliche Lösung der Aufgabe.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Monday, January 25, 2010 5:09 PM
    Subject: Sie sind doch Jurist, Herr Dr. Röttgen….

    ….gab es eine Patentanmeldung für die Idee des Suezkanals ?

    Die Situation hier – bei aller Bescheidenheit – ist damit durchaus vergleichbar.

    Ich versuche zu verstehen, warum Sie meine
    täglichen klaren Signale ignorieren.

    Ich vermute, dass Sie, Frau Braun-Bockey, Sie Frau Schroeder oder sonstwer
    beim googeln meines Namens den einen oder anderen Schock erlitten haben.

    Die Sache jetzt hat damit nichts zu tun und ist so wichtig,
    dass ich sie sogar – wie ich im Scherz Ihrem Herrn Bopst am Telefon sagte –
    mit Pol Pot http://de.wikipedia.org/wiki/Pol_Pot
    verhandeln würde.

    Mit freundlichen Grüssen

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Sent: Monday, January 25, 2010 9:51 AM
    Subject: Erneut und dringend an Herrn Prof. Köhler u.a.

    Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,……………trifft zu

    seinen Nutzen mehren,…………………trifft ebenfalls zu

    Schaden von ihm wenden,…………….trifft bei meiner Sache zu

    das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen
    und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde………nun, hier liegt möglicherweise das Problem:

    ICH VERSTEHE DURCHAUS, DASS SIE, HERR DR. ROETTGEN, BEI CA. 20 MILLIONEN ARBEITSSEKUNDEN PRO JAHR
    IHRE GESAMTE AMTSZEIT BRAUCHEN WÜRDEN
    UM AUCH NUR EINE SEKUNDE MIT „JEDERMANN“ ZU REDEN.

    ICH MÖCHTE VON IHNEN 15 BIS 30 MINUTEN.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: poststelle@bpra.bund.de
    Cc: angela.merkel@bundestag.de ; internetpost@bpa.bund.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@bundestag.de
    Sent: Friday, January 22, 2010 8:54 AM
    Subject: Sehr geehrter Herr Bundespräsident

    NUTZE DEN TAG – raten uns die Alten.

    Warum, sehr geehrter Herr Prof. Köhler, setze ich mich seit Tagen jeden Morgen hier an den Computer…. ?

    Ganz sicher nicht um Ihnen, mir oder irgendwem die Zeit zu stehlen.

    Sondern weil es notwendig und richtig ist.

    Bitte studieren Sie kurz die hier dokumentierten 12 EMails.

    Am besten von unten beginnend, in der zeitlich richtigen Reihenfolge.

    Sie haben Herrn Dr. Roettgen die Ernennungsurkunde gegeben.

    Bitte rufen Sie ihn an.

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: internetpost@bpa.bund.de ; angela.merkel@bundestag.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Sent: Thursday, January 21, 2010 9:13 AM
    Subject: Sehr geehrte Frau Dr. Merkel

    Deutschland hat ein technisch lösbares mehrstelliges Milliardenproblem, an dessen Lösung ich seit 14 Monaten arbeite.

    Vielleicht ist es sogar gut, dass ich gezwungen bin, mich zwecks Zustandekommens eines Termins mit Herrn Dr. Röttgen an Sie zu wenden.

    Da Sie in Leipzig dasselbe Studium absolviert haben wie ich,
    kann ich mir gut vorstellen, dass Sie die Idee und das durchzuführende Projekt genauso fasziniert.

    Abgesehen von der Notwendigkeit.

    Des von mir angestrebten und zu dokumentierenden Offenlegungsgespräches.

    Mit dem für diese gesamtstaatliche Aufgabe zuständigem Minister.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    ( HU 1971/ LMU 1972)

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: Rainer Schottlaender ; manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Sent: Wednesday, January 20, 2010 9:20 AM
    Subject: Termin heute mit Herrn Dr. Röttgen

    Guten Morgen Manuela Schröder und Gabriele Braun-Bockey:

    Ich bin startklar, online und warte.

    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 19, 2010 5:42 PM
    Subject: Re: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen

    Da keine Antwort auch eine Antwort ist – in diesem Fall allerdings die falsche –
    rief ich erneut 030-227-71081 an.

    Ich wechselte diesmal mit Herrn Bopst ein paar freundliche Worte.

    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de ; Rainer Schottlaender
    Sent: Tuesday, January 19, 2010 10:24 AM
    Subject: Sehr geehrter Herr Bundesminister Dr. Röttgen

    Ich möchte von Ihnen wissen, ob Sie diese EMail hier selber gesehen haben.

    mfg

    —– Original Message —–
    From: Rainer Schottlaender
    To: manuela.schroeder@bmu.bund.de
    Cc: norbert.roettgen@bundestag.de ; Braun-Bockey, Gabriele ; Rainer Schottlaender ; norbert.roettgen@wk.bundestag.de
    Sent: Monday, January 18, 2010 11:40 AM
    Subject: Re: Sofortiger Termin mit Dr. Norbert Röttgen

    Sehr geehrte Frau Schröder:

    Ich brauche mit dem Fahrrad oder mit der S-Bahn von meinem Haus im ruhigen Hirschgarten etwa eine Stunde bis zum Alexanderplatz 3.

  6. schotti sagt:

    Bitte unterstützen Sie diese Pressekampagne:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 14.06.2011 17:12:33
    An: hritter@ap.org, chawkins@ap.org, pharloff@ap.org, dweston@ap.org, jrosenberg@ap.org, nratti@ap.org, mfordahl@ap.org, mcardona@ap.org, prizzo@ap.org, mrose@ap.org, swollenberg@ap.org, tagovino@ap.org, adInnocenzio@ap.rog, rherschaft@ap.org, ajesdanun@ap.org, bmeyerson@ap.org, vtong@ap.org, jelderfield@ap.org, esimon@ap.org, tparadis@ap.org, epowell@ap.org, rpeck@ap.org, ssutel@ap.org, pdvensson@ap.org, jelphinstone@ap.org, jfarwell@ap.org, cchapman@ap.org, info@ap.org, ludewig.michael@dpa.com, buechner.wolfgang@dpa.com, freund.roland@dpa.com
    Betreff: Hallo Holger…achter Versuch…Re: Third attempt….. to Associated Press +++ This is a story of national and international significance

    Wie ich Dich kenne kannst Du mit einem Anruf
    das Interesse des DAPD-Chefredakteurs wecken.

    Hier die Dokumentation meiner bisher drei erfolglosen EMails
    an je 27 AP-Adressen und vier erfolglose EMails an 3 DPA-Adressen.

    Ich sehe bei GA, dass keine einzige dieser 3 x 27 + 4 x 3 = 93 EMails zu auch nur einem klick bei http://www.schottie.de führten.

    Geschweige denn zu einer Frage, Rückruf oder ernsthaften Nachdenkens über diesen weltbesten Vorschlag zur Lösung des seit 62 Jahren und 6 Monaten ungelösten Atommüllproblems.

    Nachdem http://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hahn im Dezember 1938 den ersten produzierte.

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 13.06.2011 12:12:51
    An: hritter@ap.org, chawkins@ap.org, pharloff@ap.org, dweston@ap.org, jrosenberg@ap.org, nratti@ap.org, mfordahl@ap.org, mcardona@ap.org, prizzo@ap.org, mrose@ap.org, swollenberg@ap.org, tagovino@ap.org, adInnocenzio@ap.rog, rherschaft@ap.org, ajesdanun@ap.org, bmeyerson@ap.org, vtong@ap.org, jelderfield@ap.org, esimon@ap.org, tparadis@ap.org, epowell@ap.org, rpeck@ap.org, ssutel@ap.org, pdvensson@ap.org, jelphinstone@ap.org, jfarwell@ap.org, cchapman@ap.org, info@ap.org, ludewig.michael@dpa.com, buechner.wolfgang@dpa.com, freund.roland@dpa.com
    Betreff: Third attempt….. to Associated Press +++ This is a story of national and international significance

    This is my third EMail within one week to 27 adresses of AP journalists.

    My goal is to get your attention for a great idea.

    My last 2 x 27 = 54 Emails were totally ignored, not even opened, as I learn here:

    https://www.google.com/analytics/reporting/maps?id=41309496&pdr=20110513-20110612&cmp=average&rpt=DashboardReport&d1=US&mdet=country&segkey=region#lts=1307959858491

    My goal is that one of you, Mr. Ritter, Hawkins, Harloff…Chapman takes a look on this

    „story of national and international significance“:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 08.06.2011 10:31:33
    An: hritter@ap.org, chawkins@ap.org, pharloff@ap.org, dweston@ap.org, jrosenberg@ap.org, nratti@ap.org, mfordahl@ap.org, mcardona@ap.org, prizzo@ap.org, mrose@ap.org, swollenberg@ap.org, tagovino@ap.org, adInnocenzio@ap.rog, rherschaft@ap.org, ajesdanun@ap.org, bmeyerson@ap.org, vtong@ap.org, jelderfield@ap.org, esimon@ap.org, tparadis@ap.org, epowell@ap.org, rpeck@ap.org, ssutel@ap.org, pdvensson@ap.org, jelphinstone@ap.org, jfarwell@ap.org, cchapman@ap.org
    Betreff: to Associated Press +++ This is a story of national and international significance

    Dear Mr. President Barack Obama

    As directed by your Memorandum for the Secretary of Energy dated January 29, 2010
    you will get soon from the Blue Ribbon Commission on America’s Nuclear Future
    http://www.brc.gov – this recommendation:

    “The United States should proceed expeditiously to develop one or more permanent deep geological facilities for the safe disposal of high-level nuclear waste. Permanent disposal is needed under all reasonably foreseeable scenarios. Geologic disposal in a mined repository is the most promising and technically accepted option available for safely isolating high-level nuclear wastes for very long periods of time……”

    … if you ignore that in case of a volcanic eruption this radioactive waste could enter biosphere.

    … if you ignore the earthquake risk

    … if you ignore the groundwater risk

    … if you ignore the same foreseeable national and international political stress

    as in Gorleben and Yucca Mountain

    You, Mr. President and The People of the United States

    should not follow BRC´s SECOND BEST advise.

    My idea to dispose Nation`s nuclear waste

    NOT some km deep in a “mined repository”
    BUT some hundred km deep in the earth magma

    is FEASIBLE AND SAFE FOR MILLIONS OF YEARS.

    contact/more info/comments through http://www.schottie.de/?p=1736

    Press information number 1 of x …published on http://www.schottie.de … May 29, 2011

    +++++

    The Inspector General is an independent oversight office held by a Presidential Appointee who coordinates policies and makes recommendations to further economy and efficiency in administration
    ( http://en.wikipedia.org/wiki/Office_of_the_Inspector_General,_U.S._Department_of_Defense )

    Dear Robert Michael Gates:

    The 15-member Commission is to conduct a comprehensive review of policies for managing the back end of the nuclear fuel cycle and recommend a new plan…. ( http://www.brc.gov )

    If you click http://www.brc.gov and study the 81 page DRAFT DISPOSAL REPORT you will find not one single word about the worldwide best new plan.

    What you find is the copy of that what Sweden and Finland did with their nuclear waste.

    A good solution for hundred years…

    …if no earthquake hits the „mined repository“ and groundwater enters.

    Save against war, terror and some other risks.

    President Obama waits since 16 month on BRC´s recommendations.

    If his rare time will allow him Barack Obama will read on page 80 :

    The recent disaster in Japan has cast a harsh light on our collective failure (over more than
    40 years) to come to grips with the nuclear waste problem. It reminds us that delay and deferral also have
    consequences—that the failure to decide is also a decision, with its own costs and risks

    That´s true, too…and it is almost a joke that the 15 BRC members
    just run into the next COLLECTIVE FAILURE.

    Dear Inspector General:

    Please force Lee Hamilton and BRC immediately to publish this EMail

    ++++

    links :

    Disposal Pipe for Nation´s nuclear waste

    Eine neuentdecktes, m-i-l-l-i-o-n-e-n-jahresicheres Endlager für Atommüll:

    Heute nacht veröffentlicht auf http://brc.gov/comments_March10.html :

    I keep on thinking about the best way how to drill a 20 kilometer deep hole….

    Earth cross-section showing location of the Mohorovičić discontinuity

    +++++

    The Keyhole-Experiment

    Watch this video: http://www.youtube.com/watch?v=ySnI4RYirKw

    You see world´s only lava lake. Stable since decades. Take two minutes of your time. And admire this wonder of nature. Which you have never seen before. Deep in the desert of Ethiopia….

    My thesis is:

    There where you see the bubbles…. hot gas comes up…. 1200 C hot.
    Roughly estimated 50 m^3/s. Day by day. Year by year.

    I think that in this long time billions of gas bubbles have molten a perpendicular some meter wide channel.

    Through which we could “look” into earth interior and do experiments:

    Temperature depending on depth
    Magma speed

    Imagine a 200 meter long steel wire from the rim right over the bubble to the other side of ERTA ALE´s crater.

    Will a heavy sphere from steel/molybdenum/tungsten on a 100 km or even 200 km long tungsten wire (melting point 3400 C) sink down and down and down towards earth geocenter ?

    This is the first KEY HOLE EXPERIMENT.

    If successful – there will be many.

    ++++

    Dear Associated Press journalists:

    You should have questions.

    Rainer.Schottlaender@web.de

    http://www.schottie.de

  7. schotti sagt:

    „Ich werde auf gar keinen Fall kampflos hinnehmen, dass BRC nach Ignorierung im DRAFT DISPOSAL REPORT meinen in ca. 50 EMails entwickelten WORKPLAN nicht im FINAL REPORT ausführlich würdigt.

    Wenn die das nicht tun – und da nutzen jetzt auch keine netten weiteren EMails mehr – dann „trete ich denen die Tür ein“ .

    Das sollen die ruhig wissen und bekommen hiermit eine Kopie, was für mich nur ein Mausklick Arbeit ist.“

    Dieser Text wurde immerhin hier heute veröffentlicht : http://brc.gov/index.php?q=generalcomment/hallo-kerstin-westermann-hallo-holger-schachtlisten-brc

  8. Pingback:I ask you for a minute of your full attention | Schottie.de

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