Radioaktivität und Zigarettenrauchen


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Radon hat am gesamten Strahlungsaufkommen auf der Erdoberfläche den bei weitem größten Anteil (durchschnittliche effektive Dosis pro Person in Deutschland: etwa 1,1 mSv/Jahr), gefolgt von der direkten terrestrischen Strahlung mit ca. 0,4 mSv/Jahr, der direkten kosmischen Strahlung und den natürlicherweise in der Nahrung vorkommenden radioaktiven Stoffen mit je etwa 0,3 mSv/Jahr.

Im Mittel findet sich in der Erdatmosphäre ein Radonatom auf 1021 Moleküle in der Luft.

In der medizinischen Radonbalneologie soll Radon das menschliche Immunsystem stimulieren und dadurch Krankheiten lindern. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist die positive Wirkung des Radons nicht nachgewiesen.

Nach Studien der Weltgesundheitsorganisation nimmt das Auftreten von Lungenkrebs signifikant bei Strahlungswerten von 100–200 Bq pro Kubikmeter Raumluft zu. Die Wahrscheinlichkeit für Lungenkrebs steigt danach jeweils mit der Zunahme um weitere 100 Bq/m3 in der Raumluft um 10 %.[12]

http://de.wikipedia.org/wiki/Radon

http://www.bfs.de/de/ion/radon/radon_boden/radonkarte.gif

 

Zusammenfassend ergab die Langzeitstudie, dass:

  • das Rauchen die durchschnittliche Lebensdauer um bis zu zehn Jahren senkt
  • 50 Prozent aller Raucher an einer mit dem Rauchen assoziierten Erkrankung sterben, obwohl deren früherer Todeszeitpunkt vom Ausmaß des Rauchens abhängig ist
  • wer bis zum Alter von
    • 30 Jahren raucht, nicht früher stirbt
    • 40 Jahren raucht, durchschnittlich ein Jahr früher stirbt
    • 50 Jahren raucht, im Schnitt 4 Jahre weniger lang lebt
    • 60 Jahren raucht, 7 Lebensjahre verliert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Bronchialkarzinom

Weiterführende Literatur: Sub-blog FUKUSHIMA

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

8 Kommentare zu Radioaktivität und Zigarettenrauchen

  1. schotti sagt:

    Was ist die richtige Erklärung für das Auftreten von Xenon ?

    Spaltung eines Curiums-Kerns (siehe IAEA website zitiert hier unten)

    oder meine „Naturreaktortheorie“ ?

    Der üblichen Panikmeldung des Staatsfernsehens, in Japan hätte man
    “ Ein Mikrosievert pro Stunde“ gemessen,
    halte ich entgegen, dass das nur 9 Millisievert pro Jahr sind :

    Radioaktivität und Zigarettenrauchen
    Publiziert 18. April 2011 | auf http://www.schottie.de

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    das geht direkt auf meinem blog hier: http://www.schottie.de/?p=1854

    Am 5. November 2011 17:24 schrieb Rainer Schottlaender :

    http://www.schottie.de/?p=1279#comment-667

    Betreff: Doch Risiko einer neuen Explosion in Fukushima ?

    http://www.n-tv.de/panorama/Explosion-in-Fukushima-moeglich-article4696486.html

    Habe ich mich verrechnet ?

    Ist das eine der üblichen sich gut verkaufenden Katastrophenmeldungen ?

    Nach meiner untenstehenden Hochrechnung rechne ich grössenordnungsmässig
    mit maximal 100 MWh Energiefreisetzung.

    Die bei Eindringen von angenommenen 10 qbm zB Regenwasser in die “Uranlagerstätte” Fukushima entstehen könnten/würden.

    Falls das die Ursache ist. Und mein „Naturreaktor-Modell“ richtig ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Trinitrotoluol

    1 kg TNT setzt 4,6 MJ = 1,3 kWh frei … 100 MWh entsprächen demnach etwa der Wirkung von 70 Tonnen TNT.

    Zwar keine Atombombe (Hiroshima hatte 15.000 t TNT) aber schon heftig
    ….mit einem 200stel der Hiroshima-Emission.

    Allerdings kann es sein, dass – Richtigkeit meines untenstehenden Vergleichs mit dem natürlichen Atomreaktor OKLO vorausgesetzt –

    dass bereits nach “Ein Kubikmeter Wasser trifft einen Kubikmeter auf unter 100 Grad abgekühlte Kernschmelze” die Kettenreaktion einsetzt.

    Das klingt einigermassen realistisch. Ich weiss es aber nicht sicher.

    Ich verbessere hiermit – hoffentlich – meine gestrige Hochrechnung
    auf zu maximal erwartende ein bis zehn Tonnen TNT-Äquivalent.

    Eine solche Explosion würde das Reaktorgebäude pulverisieren und
    direkt zu einem tausendstel der Hiroshima-Emissionen führen.

    Allerdings könnte das Risiko bestehen,
    dass die vielen hundert Tonnen abgebrannter Brennstäbe
    in den Abklingbecken eine solche Explosion nicht überstehen.

    Was passiert wenn 100 Meter hier von meinem Schreibtisch entfernt eine 1-Tonnen-Bombe explodiert ?

    Übersteht das der 150-Liter-Heisswasserbehälter in meinem Keller ?

    Ist mein Modell richtig ?

    Welche Erfahrungen und Rechnungen zu dieser Situation habt Ihr ?

    Es kann auch sein, dass die Sache harmloser ist.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo

    Hier steht, dass der Reaktor nur mit 100 kW arbeitete, also eine Automotorleistung.

    Wenn 100 kW einige Millisekunden lang verpuffen oder sagen wir mal 10 Sekunden lang köcheln, dann sind letzteres nur 1000 kWs = 1 MWs = 0,27 kWh Energie.

    Sozusagen ein Auspuffknall…

    http://www.iaea.org/newscenter/news/2011/fukushimareport01.html :

    Questions on the information provided in this report may be directed to info@iaea.org.

    The IAEA has received new information regarding the detection of xenon-133 and xenon-135 gases on 1 November inside the Primary Containment Vessel (PCV) of Fukushima Daiichi Unit 2.

    Based on further analysis, Japanese authorities have concluded that the xenon concentrations are not due to a criticality event but rather from the spontaneous fission of curium-242 and 244. (Spontaneous fission is a form of radioactive decay that does not involve chain reactions and is characteristic of very heavy isotopes. Spontaneous fission occurs in low levels in all nuclear reactors.)

    This conclusion is based on three key factors outlined and discussed in the report:

    The inventory of Cu-242 and Cu-244 was calculated as was the concentration of Xe-135, resulting from the spontaneous fission of Cu-242 and Cu-244. If nuclear fission of the reactor’s uranium fuel were occurring, at the lowest possible level, the levels of xenon detected would be several orders of magnitude higher than those measured. Current levels of xenon are consistent with those that would be generated by spontaneous fission of Cu-242 and Cu-244;

    If the core had been experiencing a criticality event, the injection of boron water should have stopped the criticality and terminated the generation of xenon. However, the xenon levels were not influenced by injection of boron water into the core; and

    If the core was undergoing a criticality event the temperature and pressure readings would be expected to rise as the event would increase heat production within the core. However, the temperature and pressure levels have not undergone any significant increases either before or after xenon were detected, indicating that no criticality event is occurring.
    2. November 2011 um 07:43 (bearbeiten)

    http://www.focus.de/panorama/welt/tsunami-in-japan/atomruine-hinweise-auf-kernspaltung-in-fukushima_aid_680351.html

    “…Die Sorge über eine mögliche unkontrollierte Kernspaltung war durch das vermutete Auftreten der Gase Xenon 133 und Xenon 135 entstanden, Nebenprodukte einer atomaren Reaktion. Beide Substanzen haben eine kurze Halbwertzeit, so dass eine mögliche Kernspaltung kürzlich erfolgt sein müsste.”

    Ich vermute, die Lage ist ähnlich wie beim http://de.wikipedia.org/wiki/Naturreaktor_Oklo

    Ich stelle mir vor, irgendwo bei dieser “kleinen Uran-Lagerstätte” Fukushima dringt Wasser ein.

    ZB zehn Tonnen H2O treffen auf 100 Tonnen 5 % angereichertes Uran, so wie es damals, vor 2 Milliarden Jahren auch angereichert war.

    Die Kettenreaktion setzt ein, 10 Tonnen H2O verdampfen. Vermutlich sogar langsam.

    Um ein Kilo Wasser zu verdampfen bedarf es laut Zahlentafel ca 100 Grad x 4,186 kJ/kg*K + 2260 kJ/kg*K = ca. 0,75 kWh.
    Antworten
    schotti sagt:
    2. November 2011 um 19:16 (bearbeiten)

    Von: “Rainer Schottlaender”
    Gesendet: 02.11.2011 19:12:49
    An: ………………………………………………………………………………..
    Betreff: Nachtrag zum heutigen neuen Fukushima Störfall

    Ich habe noch einmal über die Situation nachgedacht.

    Die unten angenommenen zB 10 Tonnen Wasser können nur dann die irgendwo herumliegenden zB 100 Tonnen zB auf 5 % angereicherten Urans moderieren,
    wenn dieses unter 100 Grad warm ist.

    Bei einer flachen, linsenförmigen Geometrie des Uranklumpens heisst das, dass die Nachzerfallswärme bereits nach den seither vergangenen 7 Monaten so gering ist, dass dieser unter 100 Grad warm ist.

    Ich weiss nicht wie die IAEA diesen Störfall auf der INES-Skala bewertet.

    Ich halte ihn für relativ harmlos, da nach untiger Abschätzung nur grössenordnungsmässig 100 MWh – eher weniger – entstehen können.

    Ich rechne allerdings – wie bei einem Geysir – mit einem periodischen Prozess, solange
    Wasser hinzutreten kann.

    Vielleicht hatte es dort auch zuvor geregnet.

  2. schotti sagt:

    13000 Tonnen Uran auf Deutschlands Böden durch Phosphatdüngung
    http://www.phoenix.de/content/phoenix/die_sendungen/gefaehrliches_trinkwasser/375545?datum=2011-11-15
    Natürlich hat mich diese Sendung aufgeschreckt.
    Ich möchte wissen, ob es sich hier um das übliche Infotainment oder um eine tatsächliche Gefahr handelt.
    Ich rechne nach:
    13000 Tonnen Uran jahrzehntelang verteilt auf ca. 200.000 km^2 Landwirtschaftsfläche (ohne Wald) ergeben
    1,3 x 10^7 kg / 2 x 10^11 m^2 = 0,65 x 10^-4 kg/m^2 = 65 mg/m^2
    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran :
    „Die spezifische Aktivität von 238U beträgt 12.450 Bq/g“
    In 65 mg Uran zerfallen also pro Sekunde 12450 Bq/g x 0,065 mg = 800 Atome ( 1 Bq = 1 Zerfall/s)
    Laut der Sendung dauert es „bis zu 50 Jahre“ bis das Uran ins Grundwasser gelangt.
    Wenn ich annehme, das sich das Uran auf 4 Meter Bodentiefe verteilt, ergäbe sich eine Belastung
    der deutschen Ackerböden von grob geschätzten und verbesserungsfähigen
    200 Bequerel/m^3
    Ist das biologisch bedenklich ?
    Mir fällt ein, dass ich mich in der Woche, als ich mich intensiv mit dem Fukushima-Unfall befasste,
    eine Karte des BfS auf meinen blog stellte:
    http://www.schottie.de/?p=1854
    Radioaktivität und Zigarettenrauchen
    Publiziert 18. April 2011 | Von schotti | Bearbeiten

    Klicken Sie Ihren Wohnort an…
    In Berlin/Brandenburg ist demnach die Radonbelastung der Bodenluft
    unter 20 kBq/m^3 = 20.000 Bq/m^3

    Kann ich diese 20000 Bequerel/m^3 durch Radon in Bodenluft mit 200 Bq durch Uran im Boden vergleichen ?:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Uran-Radium-Reihe

    Beides ist Alpha-Zerfall mit 3,8 Tagen bzw 4,5 Milliarden Jahren Halbwertzeit.

    Mein – bitte kritisch zu prüfendes – Ergebnis – ein klitzekleiner „k“-Druckfehler des BfS bei Kilobequerel oder ein Rechenfehler von mir würde das hier zum Beispiel um den Faktor 1000 ändern:

    Etwa einhundertfache natürliche „Belastung“ durch Radon verglichen mit der durch Phosphatdünger.

    Also – wie beim Thema CO2/Klima – die übliche Panikmache.

    Copyright: http://www.schottie.de

  3. schotti sagt:

    Die aus den Gesteinen entstehenden Böden zeigen eine stark variierende spezifische Aktivität in der Grössenordnung von 100 Bq/kg, wobei mehrere Radionuklide zur Gesamtaktivität beitragen. Das frische Gestein zeigt in der Regel höhere Werte.

    Je nach Art und Entstehung des Gesteins treten Radionuklide, wie Kalium-40, Uran-238, Thorium-232 und Radium-226 unterschiedlich stark darin auf. Die an der Oberfläche und in Bohrungen messbare Strahlung ist somit abhängig vom Gestein im Untergrund.

    Der Anteil dieser Terrestrischen Strahlung beträgt etwa 10 % der Gesamtstrahlenbelastung der wir ausgesetzt sind. Weitere geogene Strahlungsquellen sind Radon (Rn-222) und dessen Folgeprodukte (34 %), die wir einatmen, und die natürlichen Radionuklide, die wir durch unser Essen aufnehmen (8%). Zählt man schliesslich den kosmischen Strahlungsanteil hinzu (8%) so ergibt sich für Deutschland ein Anteil der natürlichen Strahlenbelastung von etwa 60 % an der Gesamtstrahlenexpostion. …

    http://www.google.de/imgres?sa=X&biw=1024&bih=603&tbm=isch&tbnid=uWZR-mUqwBRMoM:&imgrefurl=http://www.uni-bonn.de/~mvaldivi/Forschung/Publikation/radio02.html&docid=3ws1HKL_ZPwtFM&imgurl=http://www.uni-bonn.de/~mvaldivi/Forschung/Publikation/abb2ak.png&w=450&h=340&ei=nZmsUbreJsfcswaZy4HQDQ&zoom=1&iact=hc&vpx=733&vpy=238&dur=479&hovh=193&hovw=255&tx=164&ty=96&page=2&tbnh=127&tbnw=168&start=17&ndsp=21&ved=1t:429,r:26,s:0,i:244

  4. schotti sagt:

    2000 mrem = 20 milliSievert . MAK Wert für AKW Mitarbeiter 20 mSv/a . Natürliche Strahlung: 2 mSv/a, im Erzgebirge bis 10 mSv/a

    http://routemag.com/2013/11/25/nuclear-threat-on-fukushima-npp-is-more-real-than-ever/

    Laut dieser Grafik sind ca. 200 km^2 (Fläche meines Stadtbezirks Köpenick)
    mit mehr als 20 mSv/a belastet.

  5. schotti sagt:

    Heute lernte ich dass fast jeder Japaner einen elektrischen Reiskocher hat….

    http://www.ingenieur.de/Fachbereiche/Kernenergie/Japan-produziert-Strom-in-uralten-Oel-Gaskraftwerken :

    Durch den Ausfall der Kernenergie sind die Strompreise um 30 Prozent und mehr gestiegen….

    Erst vor einem Monat erfuhr die Öffentlichkeit, dass in Fukushima seit zwei Jahren große Mengen radioaktiven Wassers ins Meer fließen. Im August sind täglich 300 Tonnen verseuchtes Wasser aus den Speichertanks ausgelaufen. Das Wasser hat laut Kraftwerksbetreiber Tepco sehr hohe Strahlungswerte von 100 Millisiervert pro Stunde….

    RS: Ein lösbares Problem. Falls diese Radioaktivität nicht von Tritium stammt, könnte man das Wasser eindampfen oder entsalzen. Das kostet 1 bis 100 USD/m^3.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Becquerel_%28Einheit%29 :

    „…das im menschlichen Körper enthaltene Kalium ist verantwortlich für eine Aktivität von 40 bis 60 Bq pro Kilogramm Körpergewicht, das sind bei einem durchschnittlichen Erwachsenen also fast 4000 Bq. Die daraus resultierende Belastung mit rund 0,17 mSv pro Jahr bedeutet, dass fast 10 Prozent der natürlichen radioaktiven Belastung in Deutschland (durchschnittlich 2,1 mSv pro Jahr) durch körpereigenes Kalium verursacht wird…“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Sievert_%28Einheit%29 :

    „…20 mSv entspricht der Dosis einer Ganzkörper-Computertomographie[8] und der nach deutschem Recht maximal zulässigen Strahlenbelastung für beruflich strahlenexponierte Personen pro Kalenderjahr.[6] Für Mitarbeiter des von Tepco betriebenen Atomkraftwerks wurde nach dem Vorfall die zumutbare jährliche Äquivalentdosis von 100 mSv auf 250 mSv erhöht…

    http://www.welt.de/politik/article3450439/Der-Mann-der-zwei-Atombombenangriffe-ueberlebte.html :

    „… Dass der heute 93 Jahre alte Tsutomu Yamaguchi zwei Atombombenabwürfe er- und überlebt hat, ist in jedem Fall unglaublich.

    Diese Besonderheit haben die japanischen Behörden jetzt, mehr als 60 Jahre nach den Ereignissen, offiziell anerkannt. Tsutomu gilt damit als einziger bekannter Überlebender der beiden US-Atombombenangriffe im Zweiten Weltkrieg auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki….

    Wieviel mSv hat Tsutomu abbekommen ?

  6. schotti sagt:

    Ich strahle mit 5000 Bequerel …

    … ein Osterei etwa mit 500 Bq

    http://de.wikipedia.org/wiki/Kalium#Radioaktivit.C3.A4t

    Natürliches Kalium besteht zu 0,0117 Prozent aus dem radioaktiven Isotop 40K und hat daher eine spezifische Aktivität von 30.346 Becquerel pro Kilogramm. Mit 0,17 mSv pro Jahr wird fast 10 Prozent der natürlichen radioaktiven Belastung in Deutschland (durchschnittlich 2,1 mSv pro Jahr) durch körpereigenes Kalium verursacht…

    Kaliumreiche Lebensmittel sind unter anderem Pilze, Bananen, Datteln, Rosinen, Bohnen, Chili, Käse, Spinat und Kartoffeln, in denen es in Mengen von 0,2 bis 1,0 g Kalium/100 g Lebensmittel vorkommt.

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