EU-Energie-Kommissar Oettinger sofort entlassen

An: EO@ombudsman.europa.eu

Ich fordere Sie hiermit auf:

1. Dem Europaparlament – begründet mit dieser EMail – die sofortige Entlassung von EU-Energie-Kommissar Oettinger zur Abstimmung vorzulegen

2. Mich über den heutigen Stand des Verfahrens zu informieren

3. Diese heute auf

http://brc.gov/e-mails/April%2011/Look%20into%20the%2022nd%20Century_R_Schottlaender.pdf

veröffentlichten Forschungsergebnisse ergänzend zur Kenntnis zu nehmen:

——————————————-
From: Rainer Schottlaender[SMTP:RAINER.SCHOTTLAENDER@WEB.DE]
Sent: Sunday, April 03, 2011 10:23:45 AM
To: BRC
Cc: john.kotek@blueribboncommission.net
Subject:

Look into the 22nd Century

If you google „peak oil“ you find………. Ungefähr/about 3.170.000 Ergebnisse/hits
I google „peak U-235“ and find only……Ungefähr/about…………97 Ergebnisse/hits

These numbers prove that not many people think about this question.
I think it makes sense to advise you, BRC and DOE to look deeper into this.

The best overview in your language you find here:
http://en.wikipedia.org/wiki/Peak_uranium

Even today we should ask: If we build today a new civil power plant
…… how much we have to pay in 40 years for U-235 ?

I have sent you some foregoing EMails concerning Th-232/U-233-breeding
because world`s thorium resources are a few hundred times bigger than those of U-235.

+++++++++

More urgent :

I hope that you will publish

my idea/project to dispose Nation´s nuclear waste deep in the earth magma,

the/my idea of the KEYHOLE-Experiment

and my workplan

in detail
and on place 1 of your draft report.

Where it belongs.

links:

The Keyhole-Experiment
Atommüll-Endlager gefunden
Nuclear waste repository found

on www.schottie.de

in the sub-blog CO2/energy and
in the sub-blog science/Wissenschaft

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 03.04.2011 09:57:14
An: EO@ombudsman.europa.eu
Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

Am nächsten Morgen entdecke ich:

Oettinger will Netzausbau über Strompreis finanzieren

/Berlin (dpa) – Verbraucher müssen bei einer Energiewende mit deutlich höheren Stromkosten rechnen. EU-Energiekommissar Günther Oettinger will sie am Ausbau neuer Stromnetze und -speicher in Europa finanziell beteiligen. Wie er dem «Spiegel» sagte, denke er an eine Umlage von etwa einem Cent pro Kilowattstunde….

…mal ca. 600/2000 Mrd KWh deutschem/europäischem Jahresstromverbrauch = 6/20 Mrd Euro pro Jahr

Kürzlich forderte derselbe modisch grün angemalte inkompetente CDU-Jurist noch 1000 Milliarden…

Was lerne ich auch an diesem schönen Sonntagmorgen ?:

Nieten und Versager regieren Europa munter weiter…

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 22.03.2011 08:08:07
An: EO@ombudsman.europa.eu
Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

„…..Abgesehen davon stört mich die Ignoranz der EU, mit der das E10 gegen den Willen der Menschen und trotz vernünftiger Einwände vieler Experten das Zeug trotzdem eingeführt wird. Da hilft nur der Käuferstreik,….“

Kommentar eines Lesers auf www.schottie.de

Aus den 200 Bersuchern meines blogs (siehe unten)
wurden inzwischen 6633.

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 21.03.2011 15:28:30
An: EO@ombudsman.europa.eu
Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

Hier hilft der Dreisatz
Publiziert 21. März 2011 | auf www.schottie.de

E10: 9 Liter mit 8 kWh Heizwert pro Liter plus 1 Liter Bioethanol mit 6 kWh Heizwert/Liter

ergibt 72 + 6 = 78 statt bisher 80 kWh in zehn Litern an der Tankstelle.

Das ergibt 2,5 % Mehrverbrauch und zirka 2,5 Millionen Hungertote.

E30 : 10 % Mehrverbrauch und 10 Millionen Hungertote weltweit ?….

 

…bei nur 2,3 Mrd t Weltjahresgetreideproduktion
…und 5 Mrd t Weltjahreserdölförderung

Wer mehr wissen will als die Deutschland und Europa regierenden Nieten und Versager studiere auf www.schottie.de insbesondere den blog http://www.schottie.de/?category_name=co2energie

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 04.03.2011 10:20:02
An: EO@ombudsman.europa.eu
Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

Sehr geehrte Frau Müller-van Issem, sehr geehrter Herr Diamandouros:

Die Tatsache, dass sich das fehlerhafte Gutachten des EC JOINT RESEARCH CENTRE im Anhang 0259-2011-KM-E2011-133513.pdf Ihrer gestrigen EMail befindet, deutet darauf hin, dass es erst durch Ihre Intervention überhaupt entstanden ist.

Ich dokumentiere hiermit, dass es nicht nur Herr Oettinger sondern auch Europas höchster Energieforschungsbeamter Heinrich Hick es vier Monate lang nicht für nötig hielten nachzufragen.

Plus den vergangenen Monat März 2011

Ich dokumentiere weiter, dass ich – obwohl es Europa in Billionenhöhe betrifft – bezüglich CO2/Energie/Thorium nichts von der dafür zuständigen Kommission hörte.

http://www.schottie.de/?p=854#comment-53

Von: „Rainer Schottlaender“
Gesendet: 03.03.2011 16:55:21
An: Euro-Ombudsman
Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

Da muss ich nicht bis zum 30. April warten,
sehr geehrte Frau Müller-van Issem.

Meine Antwort steht seit gestern mit der Überschrift

Nieten und Versager regieren Europa

auf meinem Blog www.schottie.de

und wurde bereits von ca. 200 Europäern gelesen.

Wenn das mit den rasant wachsende Besucherzahlen so weitergeht….

Sie finden dort und auch hier in den Unterblogs

http://www.schottie.de/?category_name=wissenschaft

und http://www.schottie.de/?category_name=co2energie

meine EMail von heute morgen an Herrn Yury Sokolov bei der IAEA.

Da jeder einzelne europäische Haushalt – Ihrer auch Frau Müller-van Issem – mit vielen tausend Euro betroffen ist –
wäre eine sofortige Weiterbearbeitung bürgernah.

Sie könnten zB diese links an jedes einzelne Mitglied des Europaparlaments schicken.

Sie werden etwa eine unterhaltsame, lehrreiche und interessante Stunde für das genaue Studium meiner Antwort/des blogs benötigen.

Danach werden Sie viele Fragen haben.

Von: Euro-Ombudsman
Gesendet: 03.03.2011 15:37:32
An: rainer.schottlaender@web.de
Betreff: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

als Anlage zu diesem Schreiben sende ich Ihnen die Antwort der Kommission auf Ihre Beschwerde vom 25. Januar 2011.

Sollten Sie Anmerkungen zu der Antwort der Kommission haben, senden Sie diese bitte dem Bürgerbeauftragten bis spätestens zum 30. April 2011 zu.

Bitte beachten Sie, dass der Bürgerbeauftragte, falls keine Anmerkungen von Ihrer Seite eingehen, auf der Grundlage Ihrer bisherigen Angaben und der Antwort der Kommission eine abschließende Entscheidung in dieser Angelegenheit treffen kann.

Mit freundlichen Grüßen,

Katrin Müller-van Ißem

Büro des Europäischen Bürgerbeauftragten

Katrin Müller-van Ißem

Juristin

T. +32 (0)2 2842543

katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu

Rue Wiertz

Eastman Building

B-1047 Brussels

F. + 32 (0)2 284 49 14

www.ombudsman.europa.eu

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

6 Kommentare zu EU-Energie-Kommissar Oettinger sofort entlassen

  1. Hans sagt:

    Thoriumreaktor, ach da war doch was:
    http://www.dasgelbeforum.de.org/forum_entry.php?id=211680

    „Der THTR-300 galt aufgrund des Funktionsprinzips, bei dem keine Kernschmelze auftreten kann, als wesentlich unfallsicherer als andere Reaktortypen, doch es gab Probleme bei der Betriebssicherheit. Unter anderem trat durch die Absorberstäbe, die von oben in den Kugelhaufen hineingedrückt wurden, wesentlich häufiger als vorausberechnet Bruchschaden an den Brennelementen auf. Insgesamt wurden 18.000 beschädigte Brennelemente gefunden, das waren 1.000 mal mehr als erwartet.“

    Man muss sich mal vorstellen: ein Gynaekologe diagnostiziert Zwillinge, aber bei der Entbindung sind es dann … tausendmal mehr als erwartet! Von dieser Qualitaet sind unsere allwissenden Atomtechniker!!!

    und auch
    http://www.final-frontier.ch/ThoriumEnergie
    ist lesenswert

    Die Alternative heisst: Flüssigfluorid-Thorium-Reaktoren. Was zuerst arg chemisch und gefährlich klingt, ist in Wirklichkeit ein revolutionäres Reaktorkonzept, das ich im Folgenden etwas genauer vorstellen möchte. Thorium-Reaktoren verwenden als Brennstoff nicht Uran, sondern Thorium. Dieses Element ist in der Erdkruste rund drei Mal häufiger als Uran, so dass auch bei einem flächendeckenden, weltweiten Einsatz die Vorräte für Jahrhunderte gesichert wären. Zudem ist es in der natürlich vorkommenden Form praktisch nicht radioaktiv (im Gegensatz zum Uran, das in den natürlich vorkommenden Erzen wie Pechblende radioaktiv ist), die Halbwertszeit des einzigen, natürlich vorkommenden Isotops Thorium-232 beträgt über 14 Milliarden Jahre. Um dieses Isotop des Thoriums überhaupt erst spaltbar zu machen, muss es mit Neutronen beschossen werden – dann wandelt es sich in Thorium-233 um, das wiederum in wenigen Minuten zu Proactinium-233 zerfällt. Dieses muss nun von einem weiteren Neutroneneinfang geschützt werden, so dass es – in rund 27 Tagen – zu Uran-233 zerfallen kann. Thorium-NitratUran-233 wiederum ist ein hervorragender Kernreaktor-Brennstoff, mit dem sich eine Kettenreaktion aufrecht erhalten lässt: unter Neutronenaufnahme setzt Uran-233 weitere Neutronen frei, die weiteres Uran-233 zur Spaltung anregen – und nebenbei weiteres Thorium-232 zu Thorium-233 umwandeln, womit sich der Kreislauf schliesst. Die Spaltprodukte von Uran-233 sind wesentlich kurzlebiger: Der radioaktive Abfall würde bereits nach rund 300 Jahren nicht mehr gefährlich strahlen. Längerlebige radioaktive Nuklide werden nur in sehr geringen Mengen produziert. Zudem ist die totale Menge an radioaktiven Abfällen pro nutzbare Energie um etwa den Faktor 1000 kleiner. Dies liegt vor allem daran, weil rund 98% des Brennstoffs auch tatsächlich verbrannt wird, im Gegensatz zu Uran-Brennstoffen, wo die Brennstäbe nach rund 2-5% Verbrennung (je nach dem, ob Aufbereitet wird oder nicht) als Abfälle entsorgt werden müssen.

    nach 300 Jahren wird also eine Gegend „schon“ wieder bewohnbar nach einem Thorium-Reaktorunfall, na da bin ich ja total beruhigt…

  2. schotti sagt:

    Von: “Rainer Schottlaender”
    Gesendet: 02.05.2011 16:34:51
    An: EO@ombudsman.europa.eu
    Betreff: Ich ergänze hiermit meine Beschwerde 259/2011/KM

    Sinn meiner noch nicht geklärten Frage ist , ab welchem Preis für Primärenergie sich unsere heutige Landwirtschaft mit Düngung und Traktoren noch rechnet.

    Wenn man nur noch für die Förderung von Öl und Kohle arbeiten müsste, legt man irgendwann den Bohrhammer weg und greift wieder zu Hacke und Stallmist…

    Ob sich der Arbeitsaufwand für Herstellung und Betrieb solarbetriebener Dampfmaschinen am Feldrand rechnet ist weiterhin sehr fraglich.

    James Watt hätte eine bauen können, hat er aber nicht.

    Jeder Handwerker kann ein Windrad bauen – genau wie ich gerade in einer sehr abenteuerlichen 4stündigen Reparatur mein Tandem wieder fahrtüchtig machte.

    Macht das aber nur wegen der Subventionen, inzwischen ganze Industrien…

    Natürlich glauben die Solaristen fest und ungeprüft dass ihr Traum funktioniert.

    Ich bin mir im Moment nicht sicher, also prüfe ich weiter:

    Wenn abrufbare 6-Monats-gespeicherte Solarenergie ohne Subvention, die die wahren Preise vernebelt, zB 30 Eurocent pro kWh-thermisch kostet, wären das bei Deutschlands momentanen 4000 TWh-th diesjährigem Primärenergieverbrauch

    …mir stockt der Atem…

    1200 Milliarden Euro, also Deutschlands halbes Bruttoinlandsprodukt.

    Ähnlich grausame aber wahre Zahlen haben wir in unseren vorangegangenen Abschätzungen ungefähr festgestellt.

    Auf jeden Fall ist ein bisher weltweit schöngeredeter ganz erheblicher Arbeitsaufwand erforderlich.

    Deutschlands Sozialromantiker und Bürohelden wären als letzte bereit diesen zu leisten.

    Zahlen können sie ihn mit ihrem virtuellen Geld locker.

    Was die EU in Sachen Finanzen/Energie macht ist schlicht und einfach ein Kapitalverbrechen.

    Vielleicht ergänze ich mit dieser EMail auch noch meine Forderung an den EU Ombudsman den EU-Energiekommissar Oettinger sofort wegen Inkompetenz zu entlassen.

    Allerdings völlig illusionslos – denn bei diesen Apparatschiks ist Hopfen und Malz verloren.

    Von:

    anonymisiert, ich stelle das evt in den blog http://www.schottie.de

    Gesendet: 02.05.2011 15:03:48
    An: “Rainer Schottlaender”
    Betreff: RE: Heute vor einhundert Jahren

    Lieber Schotti, habe gerade erst Deine Mail vom Montag der Karwoche erhalten. Die Getreidepreise in der Geschichte sind ein schwieriges Problem, habe hier gerade die Angabe aus der Zeit des schlesischen Weberaufstandes 1844 im Eulengebirge: 12kg Brot kosteten einen Taler zu 24 Silbergroschen und ein Weber bekam für einen Ballen, für dessen Herstellung er 1 Woche brauchte, 30 Groschen, also 1 1/ 4Taler.

    1 Woche Arbeit = 15 kg Brot = 60000 kcal = bei 2000 kcal/Tag 30 Tage einseitige Ernährung für 1 Person, 10köpfige Familie 3 Tage …rs

    Dies sind in Bismarckgeld fast 4 Mark. Wie lange kann eine 10 köpfige Familie davon wohl essen?

    Der Doppelzentnerpreis Korn ( d. i. Roggen) vor dem ersten Weltkrieg liegt mir für die böhmische Seite des Riesengebirges ( meine Vorfahren waren größtenteils ebenfalls ( Heim – )Weber) in österreichischen Kronen vor:

    16 Kronen zu jeweils o,85 ( Silber – ) Mark ergeben 13 Mark 60 Pf., das bedeutet für den Zentner zwischen 6 und sieben Mark. Eine Tonne Steinkohle kostete ab Zeche nach Brockhaus v. 1896 ebenfalls 7 M.

    Daraus wird das Problem der heutigen Intensivlandwirtschaft samt Preisverfall deutlich:

    Ein alter Bauer klagte mir 1990 sein Problem, weil er für den Sack Weizen an Mühle nur eine Zehner (DM) bekäme und 1937 ebenfalls 10 RM erhalten hätte. Kaufkraftverlust ca. Faktor 20.

    Zur Zeit vor dem ersten Weltkrieg ist also der Doppelzenter Korn für 6 – 7 ( Silber – ) Mark gehandelt worden, der Sack zu 50 Kg = 1Ztr also 3 bis 3 Markl 50.

    Ein preußischer Scheffel zu 54.9l kostete im 19. Jhdt 2 – 3 Silberthaler, nach den Mißernten zur Zeit des schlesischen Weberaufstandes sogar 5 – 6 Thaler.

    Der Preis für einen Zentner von 3 Thaler = 9 ( Bismarck – ) Mark vor der Einführung der künstlichen Düngung ist also bis zum Vorabend des ersten Weltkrieges um ein Drittel auf 6 ( Bismarck – ) Mark gefallen.

    Heute ist das Verhälnis 1 Doppelzentner Korn zu 1 Tonne Steinkohle nicht mehr 1:1, sondern 1:4.

    Die Tonne Steinkohle kostet ab Zeche 80 Teuro, der Doppelzentner Korn ca. 20 Teuros.

    1914 entete man von 20 Mill Tonnen Getreide ca. 4 Mill Hafer, das sind ca. 20%. Dazu kommt aber noch jede Menge Rauhfutter wie Gras und Heu, so daß man eigentlich mehr Fläche veranschlagen muß.

    2006 betrug die deutsche Getreideernte ca. 45 Mill. Tonnen, d.h. Schotties Annahme von der Verdopplung der Erträge ist richtig, obwohl der Hektarertrag bei Weizen sich von ca. 20 Tonnen je Hektar 1933 auf 80 bis 90 Tonnen i.J. 2005 vervierfacht hat.

    Dieses statistische Problem muß noch überdacht werden oder sollten wir diesen Widerspruch ohne Denken einfach dialektisch aufheben?

    Die notwendigen Investitionen vermag ich nicht abzuschätzen.

    —–Ursprüngliche Nachricht—–
    Von: “Rainer Schottlaender” [rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Mo. 18.04.11 (12:35)
    An:
    Kopie:
    Betreff: Heute vor einhundert Jahren

    Schon am frühen morgen zwischen 2.00 Uhr und 3.00 Uhr sind sie dann losgelaufen. Es waren Gruppen von drei bis fünf Personen beisammen. Manchmal mußten sie bis zu zwei Stunden laufen, bis sie an ihre Wiese kamen, denn nicht jeder hatte ein Fahrrad.

    …gegenüber von dem Güterbahnhof stand eine Heupresse der Familie Wiegand, die von einem Dampfmobil angetrieben wurde. Heu aus der Gemarkung Bürstadt und Umgebung, das von den Bauern an die Kriegsfront verkauft worden ist, wurde dort angefahren und gepreßt. Der Anlieferer mußte das Heu in die Presse eingeben, vorne standen zwei Mann, die bei der Familie Wiegand angestellt waren. Diese beiden Männer haben das gepreßte Heu abgenommen und mit Draht zusammengebunden. Diese wurden dann direkt gegenüber auf die im Güterbahnhof stehenden Güterwagen verladen. Von dort aus ging es an die einzelnen Frontabschnitte, wo Pferde im Einsatz waren. Dies alles gehört der Vergangenheit an, denn heute wird fast alles nur noch mit Maschinen gemacht.

    Damals gab es Männer die morgens zum Heu mähen gingen und nachmittags in den Betrieb, zur Mittelschicht. Die Sense und den Rucksack auf dem Rücken, ein typisches Bild für die damalige Zeit.

    Dort angekommen stand jemand von dem Großherzoglichen Proviant-Amt bereit, um das Heu zu kontrollieren, denn die Bauern hatten zum Teil schlechtes Heu mit gutem Heu vermischt und dies als beste Qualität verkauft.

    Dieser Kontrolleur hatte einen langen Stab mit einem Widerhaken an einem Ende. Diesen stieß er in das Heu, um aus der Mitte des Wagens eine Probe zu entnehmen. Entsprach das Heu nicht der gewünschten Qualität (oder wenn der Kontrolleur keine gute Laune hatte, so die Überlieferung von Beteiligten) dann mußten sie wieder umdrehen und mit der ganzen Fuhre Heu wieder nach Hause fahren. Sie waren manchmal zwei bis drei Tage unterwegs, ohne dabei einen Pfennig, zu verdienen.

    http://rathaus-buerstadt.de/cgi-bin/baseportal.pl?htx=/rathaus-buerstadt.de/geschichte/detailseite_daten&Id=5

    Scheiss Job würde ich sagen, und vor allem für wen….. ?

    Andererseits war es ein geiles Gefühl als ich nach Joggen und Schwimmen beim ersten diesjährigen Rasenmähen
    eine Handvoll Heu aus dem Rasenmäher zog.

    Ich habe es auf den Tisch gelegt und Heu gegoogelt.

    Da ich nicht alles machen kann konzentriere ich mich auf meine Themen Staatsbankrott und Energie

    Martin, verbessere bitte diese Zahlen:

    Die damals 5 Millionen Pferde in Deutschland futterten etwa ein Drittel der Ernte.

    Diese war etwa die Hälfte der heutigen wegen Düngung und Mechanisierung

    Bis zu welchem Primärenergiepreis rechnen sich diese Investitionen ?

    Von: “Rainer Schottlaender”
    Gesendet: 25.04.2011 16:17:47
    An: EO@ombudsman.europa.eu
    Betreff: Re: Ihre Beschwerde 259/2011/KM

    I have proved with an experiment that global warming – caused by CO2 –
    is much smaller than the scientific community believes.

    And no threat for mankind.

    Wood-Schottlaender-Experiment

    Wood-Schottlaender-Experiment

    Even if we would burn in this 21st century all resources of coal and oil
    – about 1000 Gigatons C, maybe more – temperature would increase only
    by less than 1 (one) degree Celsius.

    I am not a dreamer believing that just a little EMail like this
    can compete with the wrong nobel prizes for Al Gore and IPCC.

    Who are telling the public that CO2 is a threat.

    The debate in the last 20 years has influenced your
    thoughts and decisions – but all based on a wrong first assumption:

    Kondratjew and Moskalenko have published in the 80´s
    that earth surface temperature would be 33 degree lower
    without the greenhouse gases H20, CO2, CH4, NOx and O3.

    Vice versa:
    Increasing of the CO2 content of our atmosphere would increase
    earth surface temperature dramatically.

    In numbers:
    The scientific community believes that increasing todays
    380 ppm pCO2 to 760 ppm would increase temperature by 5 – 8 degree.

    This easy EXPERIMENT
    – it can be reproduced everywhere from everybody –
    shows that this is not true.

    from: http://www.schottie.de/?p=87 :

    “I ask you to deprive the Nobel Prize for the IPCC and Al Gore.

    I ask also to take a look on the Foto-Wood-Schottlaender-Experiment attached here.
    This experiment shows that even if mankind burns all oil, gas and coal
    temperature increases less than a half degree Celcius.

    Prof. Wood in the year 1909 and I, Rainer Schottlaender in the
    year 2009, have proved with this experiment described here
    that the common theory of a greenhouse is wrong.
    Consequently all predictions of the IPCC are wrong.”

    I put now for you the description – written in german language –
    of the experiment into the GOOGLE TRANSLATER :

    “Now comes the crucial idea that has motivated me for this experiment and this email:

    Wafer-thin polyethylene film, household foil, only 0.01 mm thick, are transparent to infrared radiation.

    I was wondering:

    Is that what ever all claim, namely that the greenhouse effect by reflection – sorry Google, I mean: re-radiation –
    and thus the trace gases come about?

    My experiment disproves that – in the truest sense of the word – is crystal clear.

    Although the walls of the imaged

    “TEN-MT- I mean: this ten mikrometer thin foil -FILM GREENHOUSE”

    infrared heat radiation to pass through unhindered, it generates heat when illuminated by the light (simulating the sun) almost identical to the identical aquarium glass.

    ************************************************** ********
    It follows that it is not the re-radiation that causes the greenhouse effect, but the obstruction of convection.
    ************************************************** ********

    The complete physical theory been taught this is wrong.

    Probably it is true that in the atmosphere, but also in Venus, Mars and Titan, the temperature profile through the – is described adiabatic / feuchtadiabatische approximation of the trace gases play no role – in itself Meteorologists have long known:

    dT / dH = – g / Cp

    It follows that the human impact on our climate is much lower than previously thought.

    Regarding the costs, consequences, and many other good ideas and reasons, I refer to my summary of work “37-theses-for-CO2″.

    Schottlaender Rainer, Dipl.-Phys. 12587 Berlin, on 2 March 2009.

    As the latest evidence that the wrong scientific
    Advice to government and media by the generally accepted
    Institutions like MPG, DFG, IPCC, DMG, BMU, DFG, BMBW
    to the Nobel awards ceremony cheerfully continues, the following links:

    ioniertderTreibhauseffekt http://www.dlr.de/caf/desktopdefault.aspx/tabid-2643/3955_read-5854/Wiefunkt?

    “The greenhouse effect is a natural property of the atmosphere surrounding the earth …”
    (Up to this point correctly)
    “Without the natural greenhouse gases (H2O, CO2, CH4, O3, N2O) would be the average surface temperature of only -18 ° C, instead of the actual 15 ° C.”

    This is wrong.

    Not these five trace gases produce the 33-degree effect but simply the mass of the atmosphere.

    formulated somewhat unscientific, but simple and clear:

    If the shirt you wear just warming up,
    it is not because of his color but the fabric.

    The Max Planck Society spread on your site

    http://www.mpimet.mpg.de/presse/faqs/wie-funktioniert-der-treibhauseffekt.html

    “2 The greenhouse effect In a world with no atmosphere, the surface temperature would be only by the balance between
    incident solar energy and emitted heat radiation from the ground set. At the same albedo of the planet as it is today, amounts to the global average surface temperature about 18 ° C would. ”

    Up to this point just about right.

    “Even an atmosphere of pure oxygen and nitrogen, so the
    Main components of our atmosphere (about 99%) form, would
    not change this essential. ”

    This is wrong.
    Decisively wrong.
    For on this assumption based all conclusions, forecasts and hasty legislation passed.”

    Ten years ago I have tried to find out in another series of experiments
    how much of the man made CO2 dissolves in the oceans.

    The 500 grams water you see here on this foto
    simulate the 1,3 x 10^21 liters in the oceans.
    You see me with a 800 dollar CO2-measuring device.
    CO2 is injected into the 1500 cm^3 air with a syringe.

    It seems that not only 50 % – as IPCC says – but 60-80 % of man made CO2 dissolves from alone in the oceans in a slow process with a time constant of about ten years.

    In a third series of experiments I have proved that even 780 ppms are no threat
    for algaes, corals and the live in the oceans. http://www.schottie.de/?p=289

    This would decrease oceans pH value from todays 8,4 only to about 8,35.

    The whole debate of the last 20 years was not a scientific one.

    More a mix of a religion, politics and infotainment.

    I put now for you my 37 thesis for CO2 into the GOOGLE TRANSLATER:

    1. Carbon dioxide is a life-giving useful gas, without which no plant grows and owe all the industrialized nations in the centuries acquired wealth.

    2. Fortunately, carbon dioxide is present in the atmosphere. It is amazing that it is possible that the plants, of only 0.035% CO2 in air to live. Man is dependent on 21% O2.

    3. was in ancient times, as today’s coal or wood, life flourished. With several percent of CO2 in the atmosphere.

    4. It was not the cars of the Neanderthals, but natural causes, which forced the ice ages come and go.

    5. It is possible that there is a small, man-made portion of the taking place for millions of years, global temperature T = T1 (of course) + T2 (humans) are.

    6. The approximately 800 gigatons of carbon in the atmosphere are in equilibrium with about 3000 Gt C of live and dead biomass as well as the 38 000 Gt of carbon, which are dissolved in the oceans. Since the beginning of industrialization, man has moved through the burning of about 400 Gt C of this balance somewhat.

    7. In these 200 years, the local temperature increased by about a supposedly different degrees and sea levels by 20 cm. The human part of it was a few inches. The media (“Bad news is good news”) are grateful for any disaster, and therefore make molehills out of this. Which – when released – trampled not only the German porcelain industry.

    8. It is a dangerous illusion to believe that we can meet in Germany to our annual energy needs of 500 million tons of coal (units) = 4,000 terawatt hours (thermal) to a greater extent by “renewable” energy source.

    9. Comparing the current 200 TWh of nuclear power with this requirement, then it is clear that for a CO2-free economy 20 times as many new nuclear power plants would be built, as there are today. And while “Fast breeder” reactors that burn plutonium 239th Before you know at this high demand is a worldwide shortage of natural uranium used in only 0.7% occurring fissile isotope U 235.

    10. Already 60 years ago were built in Russia simple solar power plants operating more economically than the current subsidy industry. Even today – supposedly innovative – wind turbines are less driven by the wind – than on funding.

    11. Just the opposite is true of the media reported. CO2 abatement is extremely expensive. For “One percent of gross national product” – as the world cited Stern said – nothing works.

    12. Germany has 357 022 km2. Even if the total area per hectare of 5 tons of dry biomass with a heating value of 4 kWh / kg harvested and burned with 100% efficiency, so the provided 714 TWh would cover only 18% of our energy needs.

    13. 200 years ago the consumption of wood was so great that Germany had been largely cleared. Coal production in 19.Jht. made possible the reforestation of our forests.

    14. In the Zwinger Palace, an old 2-meter parabolic mirror made of copper sheet metal and wood is ausgstellt, which could melt glass. August the Strong of Saxony and its enterprising would follow Germany in the allotment gardens have long flooded with solar – if it would count only.

    15. It was just not the long-known “alternative” energy sources wind and water, biomass (wood), solar and geothermal energy, around which was the development of our industry.

    16. Coal, oil and nuclear power were. James Watt’s steam engine, Thomas Edison’s light bulb and Rudolf Diesel’s engine driving light, and made possible our present comfortable life.

    17. I discovered in the Journal of the American Chemical Society, Volume 38, from the year 1916 the then knowledge summary work of James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere.” After that the CO2 in the air even then 353 ppm plus minus 12 ppm CO2. This goes against everything that is said of today’s climate “experts”: namely, that of the 280 ppm of the 19 Century – today’s was 360 ppm. I put this work to the Federal Environment Agency, climate researchers and journalists. She was silently ignored.

    18. Svante Arrhenius, who first described the greenhouse effect estimated in 1903 that 83% of anthropogenic CO2 dissolves in the oceans. Without even having made a single experiment, writes today a climate “expert” on the other that it was half.

    19. The values ​​in Section 6 support my hypothesis that the next 400 gigatons of the 21 Century to a larger part in the valleys and ocean biomass dispose of themselves.

    20. By the nuclear testing in the 1950s the C14 atmospheric concentration of normal 1 x 10 28 atoms rose to 3 x 10 28 atoms. (Hess Heimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). After 40 years Stop nuclear test, the value is now back to normal. The C14 atoms disintegrate in 5780 years half-time or not. These are by humans into the atmosphere brought 2 x 10 ^ 28 atoms so within a few decades gone. The same happens with our CO2?

    21. It is absurd to make any decision on CO2 before you understand the carbon cycle in nature. Therefore, my very valuable and instructive CO2-based experiment (see photo) is perceived to be recognized and continued.

    22. After the equally arrogant as incompetent EPA also rejected this proposal and request from me, I forced the proceedings VG 20 A 43.95, the prevailing fundamentalists, at least make a statement. Whether my lecture “incomprehensible” and “completely unsubstantial,” you like – my current readers – to decide. Sadly previous final chord of this process was that I in case of defeat would have a total of 23,000 DM to pay, the Lord President of the UBA and its lawyers army but nothing.

    23. Two of my newly discovered, could on pages 48 to 50 of my book PRIMAKLIMA described radiation-physical effects even lead to a cooling of surface air temperature increase in CO2. As my resources are limited, I could not handle this problem.

    24. Are better sold the horror stories that could tip over the Gulf Stream. But millions of euros have been provided: Grants. Research funds. And many tons of newsprint. It is unlikely that a few hundred cubic kilometers per year melting Greenland ice desalinate the huge 2000 km x 2000 km x 5 km North Atlantic significant. In addition – imagine the currents in a pot of boiling water on your stove – the ‘flame’ sun forces the water movement in the “pot” Ocean.

    25. Meyer went to work, CAME TO HEALTHY AND ALSO BACK HOME – is a newspaper with this headline difficult to sell. . Thanks to the global climate catastrophism is what the established “research” financially as well as never before …

    26. Have you ever noticed that the papers show horrible smoking power plants, which blow the “pollutant” and “climate killer” CO2 in the air? On closer inspection, you realize cooling towers, which emit harmless water vapor is known.

    27. The ice ages and warm periods of the climate history teach that there were far more dramatic change than the present. From natural causes …

    28. Greenland – once grassland – AD was around 1000. popular destination of the Vikings and was used by up to 10 agrarian 000.

    29. A slightly warmer Germany would prefer

    Berlin under the ice sheet as the ice age.

    30. I conduct a thought experiment: If it gets warmer everywhere on Earth 25 degrees, there would be no ice left. The sea level would be 75 m higher. That would be 300 cm sea level rise per degree. However, it was observed only 20 cm rise in the past 200 years. Was it – global – not warmer? (Study http://www.ncdc.noaa.gov). [Http://www.ncdc.noaa.gov). /]

    31. A second indication that the sea level rise does not match the warming: The expansion coefficient of water is 0.00018 per degree. Multiplied by 3870 meter ocean average depth would result in an increase of 70cm. Even more accurate calculation, taking into account the anomaly of the water does not eliminate this contradiction.

    32. Unnoticed by the public is here in Berlin at my desk instead of years a permanent World Climate Conference: with me as the only participants.

    33. For me, the most logical and most likely forecast for the 21 Century is the linear continuation of what happened in the last 200 years: If the past, some to 400 gigatons of burnt oil, gas and coal, only tenths of a degree temperature change, and led only to a few centimeters of sea level rise, then the next 400 gigatons do the same.

    34. Given the huge costs that come to your and every household in CO2 abatement, it is wiser to do nothing. Adapt. Living with the consequences.

    35. I recommend the separation of church and state air: The completion of the discharge trade in CO2 certificates. The cancelation of all energy laws. The immediate dismissal of the Kyoto Protocol by Germany.

    36. I have reduced my electricity provider plans. He boasts, for 40 million euros, which will pay for another from me, to build the first CO2-free coal power plant. I have put it expects that the current price multiplied when one operates CO2 disposal. In this process, at least half the energy that goes into a piece of coal, used for CO2 disposal, which formulation is wasted unnecessarily accurate.

    37. In my dictionary is that politics is politics – I mean ART OF GOVERNANCE .
    In the past 15 years, I realized that my dictionary is outdated.

    Author / Copyright:

    Schottlaender Rainer, Dipl.-Phys., Jastrow Weg 17, 12587 Berlin

  3. schotti sagt:

    Ich fordere Sie hiermit zu einer sofortigen Anzahlung von 20.000 Euro in bar für meine Forschungsleistung auf.

    Ich reagiere hiermit auf die soeben erfolgte Meldung des Staatsfernsehens
    „3,5 Milliarden für Energieforschung bis 2014“ :

    1. Deutschland befindet sich seit vielen Jahren im Zustand des besonders schweren
    – vom Bundestag verschleppten – Bankrotts.

    2. Daraus folgt, dass nur ein Konkursverwalter rechtmässig Geld einnehmen, ausgeben, verwalten und verplanen darf.

    3. Ich habe zum Thema CO2/Energie in den letzten 20 Jahren eine erhebliche,
    bisher ignorierte Forschungleistung erbracht.
    Sie ist hier in dieser EMail kurz und in meinem blog http://www.schottie.de etwas ausführlicher beschrieben,
    z.B das WOOD-SCHOTTLAENDER-EXPERIMENT, das pH-Experiment, das CO2-Basis-Experiment u.v.a.m.

    4. Ich habe in zweieinhalb Jahren selbständiger Arbeit die weltbeste, millionenjahresichere und vermutlich auch realisierbare Lösung für die Endlagerung von Atommüll gefunden. Jedes einzelne Fass in Asse und jeden einzelnen Castor in Gorleben betreffend.

    5. Ich habe an das Ende dieser EMail meine 37 Thesen für CO2 hineinmontiert, insbesondere diese unverzüglich zu realisierende Massnahme:


    „Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.“

    Damit diese EMail öffentlich ist, stelle ich Sie hier auf meinen blog: http://www.schottie.de/?p=1662#comment-384

    mfg Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    per EMail Betreff: Sofort an Philipp Rösler…CDS 5617…. an den BMWi
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de
    Cc: jochen.homann@bmwi.bund.de, birthe.wagner@bmwi.bund.de, Heiner.Bruhn@bmwi.bund.de
    Bcc: „Rainer Schottlaender“

    Datum: 03.08.11 15:03:12

  4. schotti sagt:

    Erwartungsgemäss kamen auf obenstehende EMail weder die redlich verdienten 20.000 Euro Anzahlung in bar noch Antwort.

    Gut gefiel mir diese – zirka siebente – Zahlungserinnerung, die ich soeben abschickte:

    Von: „Rainer Schottlaender“
    Gesendet: 19.09.2011 07:05:19 (ich merk grad ich muss bei SYSTEMSTEUERUNG die Uhr umstellen…)
    An: ministerbuero@bmwi.bund.de, kaiser.harald@stern.de, jennifer.fraczek@dapd.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, presse@dpa.com

    Betreff: An den Nachfolger von Witzfigur Philipp Rösler…CDS 5617…. an den B“M“Wi

    …zwecks sofortiger Bearbeitung und Bezahlung obenstehender EMail…

  5. BrainMcFly sagt:

    http://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/0,1518,795424,00.html

    Thorium-Reaktoren geplant
    Indien baut AKW für neue Brennstoffe

  6. schotti sagt:

    Das von mir angemeldete Patent zwecks Verbesserung des abgeschalteten THTR-300 interessiert hierzulande und in der EU-Kommission niemanden.

    Nach meiner mühsamen Schnellrecherche in Jülich (früher Atomlobby, jetzt Ökolobby) hatte der dortige AVR (der erste von bisher zwei deutschen Thoriumreaktoren) eine Brutrate von 0,25 (fehlerbehaftete erste Hochrechnung).

    Forschungsziel muss sein, diese Brutrate zu erhöhen.

    Ich weiss noch nicht ob es bei diesem LANGSAMEN BRÜTER (Namenserfindung vom „Vater“ des AVR Prof. Schulten und unabhängig von mir) möglich ist so wie beim SCHNELLEN BRÜTER grösser 1 zu erzielen.

    Ein Thoriumreaktor brütet aus Th232 zunächst Pa233 mit 27 Tagen HWZ aus dem durch Betazerfall dann kettenreaktionsfähiges U233 entsteht.

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