ICH BIN DAS VOLK … in dieser Sache :

In Deutschland kostet ein Personalausweis,

Führerschein und Reisepass ab heute 10 Euro.

Dieser bürgerfreundliche neue Gesetzesvorschlag ersetzt drei Seiten Gebührentabellen und erspart jedem Bürger einige hundert Euro pro Leben. Ich habe im Amt für Bürger“dienste“ Berlin-Köpenick meinen Widerspruch gegen die bisher nach Gutsherrenart erzwungenen überhöhten Gebühren eingereicht.

Zehn Euro sind kostendeckend für Produktion und Verwaltung.

Machen Sie sich bitte Gedanken, Herr Scholz,
wieviel Berater-Honorar Sie mir hier für diese Leistung bezahlen.

mfG
Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
www.schottie.de

Gesendet: Samstag, 01. Februar 2020 um 12:38 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: buergeramt1@ba-tk.berlin.de, mail@bundestag.de, olaf.scholz@bundestag.de, mail@olafscholz.de, Buergeramt2@ba-tk.berlin.de
Betreff: sofort an Finanzminister Olaf Scholz (MdB) … Aw: Staatlicher Diebstahl wird als Recht und Wohltat verkauft … zu meinem Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
Unter dem Deckmantel des Rechts
werde ich und Millionen meiner Mitbürger
durch überhöhte Gebühren
bestohlen und betrogen.

Ich warte seit zwei Wochen auf die Antwort von Herrn Scholz
zu meiner konstruktiven EMail vom 18. Januar.

Heute schrieb mir Be“arbeiterin“ Frau Schmidt lang und breit
und auf weitere Kosten des Steuerzahlers
warum ein Reisepass angeblich 60 Euro kosten muss.

Ich widerspreche hiermit diesem scheinlegalen Brief BüD-2 des 
Amtes für Bürger“dienste“ vom 29. Januar 2020.

C : www.schottie.de

Gesendet: Samstag, 18. Januar 2020 um 08:45 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: mail@bundestag.de, olaf.scholz@bundestag.de, mail@olafscholz.de, Buergeramt2@ba-tk.berlin.de …
Betreff: Guten Morgen Herr Finanzminister Olaf Scholz (MdB) … Fw: Aw: Staatlicher Diebstahl wird als Recht und Wohltat verkauft … zu meinem Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
Für diese Leistung hier müssen Sie mich bezahlen.
Ihre verwaltungsintensiven, seitenlangen Gebührentabellen wie diese

https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

habe ich in einen Satz gepackt:

In Deutschland kostet ein Personalausweis,
Führerschein und Reisepass 10 Euro.

Copyright: www.schottie.de

Gesendet: Freitag, 17. Januar 2020 um 21:17 Uhr
Von: „Klaus-Peter Jürcke“ <peter.Juercke@web.de>
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Aw: Staatlicher Diebstahl wird als Recht und Wohltat verkauft… zu meinem Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
Lieber Herr Schottländer,zunächst ein gutes neues Jahr. Ihr Anliegen hat eine gewisse Berechtigung. Wir alle zahlen allgemeine Angaben, genannt Steuern. Wir sollten uns ausweisen können, mithin einen Personalausweis bei uns haben. Eigentlich sollte dieser durch die allgemeinen Abgaben gedeckt sein. Man kann sicher statt dreier Gläser Mineralwasser (Fachinger)  im Lokal dasselbe Geld auch für den Perso anlegen, also etwa 10 Euro zuzahlen. Wer gern die luxoriöseren Varianten des Reisepasses oder Führerscheins begehrt, dürfte nicht zuletzt angesichts der Unterkunftskosten im Ausland einmalig, sagen wir 30.- Euro zuzahlen. Wenden Sie sich doch bitte, durchaus auch in meinem Namen, an den für Ihren Wahlkreis zuständige Bundestags- und Abgeordnetenabegordneten.Einen angenehmen AbendKlaus-Peter Jürcke

Danke Herr Strafrichter Juercke, für diese erste Antwort auf meine bürgernahe Initiative.
Ihr Argument, wer sich was leisten kann, ist in diesem 10-Euro-Fall unerheblich.

Gesendet: Freitag, 17. Januar 2020 um 15:22 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: kef@stk.rlp.de, briefe@bild.de, redaktion@bild.de, anfragen@bild.de, juergen.helfricht@bild.de, wuellenweber.walter@stern.de, krug.christian@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, briefe@stern.de, ammann.thomas@stern.de, zielina.anota@stern.de, granzin.nicole@stern.de, thomsen.frank@stern.de, boldebuck.catrin@stern.de, meinkoehn.derik@stern.de, projahn.andreas@stern.de, seeger.dirk@stern.de, dagmar.gassen@stern.de, gronwald.silke@stern.de, lache.anette@stern.de, welt@stern.de, creutz.oliver@stern.de, draf.stephan@stern.de, leben@stern.de, schroem.oliver@stern.de, koenig.jens@stern.de, kinkel.lutz@stern.de, newyork@stern-ny.com, info@daserste.de, wolf-dieter.wolf@rbb-online.de, jutta.quoos@rbb-online.de, gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de, Amsinck@uvb-online.de, andreas.kaczynski@paritaet-brb.de, s.voelz@ekbo.de, mail@juttabrueckner.de, matthias.schirmer@rbb-online.de, matthias.reich@rbb-online.de, Intendanz@rbb-online.de, johannes.unger@rbb-online.de, gabriel.heim@rbb-online.de, petra.lidschreiber@rbb-online.de, ulrich.thiele@rbb-online.de, gvl@gvl.de, internet@rbb-online.de, Eva.Jenke@rbb-online.de, justitiariat@rbb-online.de, „kontakt@noahfilm.de“ <kontakt@noahfilm.de>, silke.schauer@rbb-online.de, presse@rbb-online.de, tvonline@rbb-online.de, Dagmar.Reim@rbb-online.de, claudia.nothelle@rbb-online.de, wolfram.leytz@rbb-online.de, justus.demmer@rbb-online.de, reinhart.binder@rbb-online.de, hagen.brandstaeter@rbb-online.de, info@dpa.com, Hannover@dpa.com, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ <Gerhard.SABATHIL@eeas.europa.eu>, „Kürschner,Dr. Jörg“ <Joerg.Kuerschner@mdr.de>
Betreff: Staatlicher Diebstahl wird als Recht und Wohltat verkauft … zu meinem Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

Diese eine Seite
kann man durch einen Satz vereinfachen:

Ausweis, Pass und Führerschein kosten ab heute in Deutschland 10 Euro.

C: www.schottie.de
Gesendet: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 19:15 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Buergeramt2@ba-tk.berlin.de
Cc: „infodieter-schwarz-stiftung.de“ <info@dieter-schwarz-stiftung.de>
Betreff: Aw: AW: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
Fallübergreifend fordere ich für mich
und vermutlich im Interesse von Millionen meiner Mitbürger,
dass ab heute
alle Ausweise, Fahrerlaubnisse und Pässe
für kostendeckende 10 Euro
vom Staat bereitgestellt werden.

Ich widerspreche hier mit dieser EMail
Ihren angeblich rechtsstaatlichen Gebühren :

https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

Diese EMail ist von mir aus öffentlich
und kann gerne weiterverbreitet werden.
www.schottie.de

Gesendet: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 17:57 Uhr
Von: Buergeramt2@ba-tk.berlin.de
An: rainer.schottlaender@web.de
Betreff: AW: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

am 14.01.2020 haben Sie einen Reisepasses beantragt und fordern nun mit gleichem Datum per E-Mail einen Gebührenbetrag in Höhe von 50,00€ zurück.

Hierzu möchte ich Ihnen folgendes mittteilen:

Rechtsgrundlage für die Erhebung von Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen nach dem Passgesetz durch die inländischen Passbehörden ist § 20 PassG (Passgesetz) i.V.m. §§ 15 bis 17 der PassV (Verordnung zur Durchführung des Passgesetzes – Passverordnung).

Grundsätzlich fällt bei jeder Passbeantragung die im Kapitel 4 der PassV festgelegte Gebühr an. Die Gebühr kann ermäßigt oder von ihrer Erhebung kann abgesehen werden, wenn die Person, die die Gebühren schuldet, bedürftig ist. Über eine Ermäßigung oder eine Befreiung von der Passgebühr nach § 17 PassV entscheidet die Passbehörde nach pflichtgemäßem Ermessen.

Als bedürftig im Sinne des § 17 PassV ist jemand anzusehen, der Anspruch auf Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder auf Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) hat oder der Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach § 27a Bundesversorgungsgesetz (BVG) in der Kriegsopferfürsorge erhält. Gleiches gilt auch für den Fall, dass die antragstellende Person höchstens Einkünfte in dieser Höhe hat. Die Bedürftigkeit ist durch Vorlage geeigneter Unterlagen bei Antragstellung nachzuweisen.

Für bedürftige Personen ist ein Pass nur dann gebührenfrei oder mit ermäßigter Gebühr auszustellen, wenn zwingende Gründe den Besitz eines Passes erforderlich machen. Als zwingende Gründe für eine Reise kommen z. B. Tod oder schwere Krankheit von Angehörigen, soziale Maßnahmen oder die Arbeitsaufnahme im Ausland in Betracht.

Des Weiteren muss die antragstellende Person den Pass zur Einreise oder zum Aufenthalt im Ausland auch tatsächlich benötigen. Das Erfordernis der Ausstellung eines Passes ist in geeigneter Weise nachzuweisen. Anderenfalls ist die festgesetzte Gebühr für den Reisepass zu erheben.

Bei Antragstellung und in Ihrer aktuellen E-Mail haben Sie keine der vorgenannten Bedarfsgründe vorgetragen/belegt. Bekannt ist lediglich, dass Sie den Pass für eine Amerikareise nutzen möchten…

RS:

Falsch. Ich sagte Herrn Heiderich, dass ich die Möglichkeit einer USA-Reise haben möchte.

Meinen Pass habe ich 20 Jahre lang nicht benutzt, da ich nie in den Urlaub fuhr,

kein Auto habe und nach Ihren Kriterien vielleicht sogar „bedürftig“ bin.

… Damit reduziert sich die Möglichkeit einer Entscheidung zur Minderung oder Erstattung der Verwaltungsgebühr nach pflichtgemäßem Ermessen aktuell auf Null. Ich gebe Ihnen bis zum 24.01.2020 jedoch gern die Gelegenheit eine eventuell bestehende Bedürftigkeit im Sinne der passrechtlichen Bestimmungen inklusive der Notwendigkeit für eine dennoch zwingend erforderliche Reise nachzuweisen. Das bedeutet der Antrag wird bis zum 24.01.2020 bei der Bundesdruckerei nicht beauftragt (Herstellungszeit ca. 3-4 Wochen / bitte für Ihre ggf. weiterhin bestehenden Reisepläne berücksichtigen!).

Sie können den Antrag bis zum 24.01.2020 auch gern komplett stornieren. Bitte lassen Sie uns dann bis zum 24.01.2020 Ihre Bankdaten zukommen, damit wir die Gebühr in voller Höhe erstatten können.

Sollte ich bis zum 24.01.2020 keine Rückmeldung von Ihnen erhalten, wird der Passantrag unter Beibehaltung der Gebühr in Höhe von 60,00€ & wie von Ihnen bestellt bei der Bundesdruckerei in Auftrag gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Schmidt

1

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

Abteilung Bürgerdienste, Personal, Finanzen, Immobilien und Wirtschaft

Amt für Bürgerdienste

Bürgeramt 1

BüD-2

Alt-Köpenick 21

12555 Berlin

Tel.: +49 30 90297 2750

Fax: +49 30 90297 2845

Sprechzeiten:

Mo 07.30 – 15.00 Uhr

Di    11.00 – 18.00 Uhr

Mi   07.30 – 13.00 Uhr

Do   11.00 – 19.00 Uhr

Fr     07.30 – 13.00 Uhr

Von: Rainer Schottlaender <rainer.schottlaender@web.de>
Gesendet: Dienstag, 14. Januar 2020 19:24
An: Bürgeramt 1 <Buergeramt1@ba-tk.berlin.de>
Cc: mail@bundestag.de
Betreff: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4

Ich fordere Sie hiermit auf, mir 50 Euro zurückzuzahlen.

Nach Anruf bei 115 erhielt ich Wartenummer 288943 für 17 Uhr 12.

Gegen 17 Uhr 25 sagte mir die Dame an Platz 12,

dass ich ein neues Passbild brauche.

Ich bekam, weil das angeblich so sein muss,

4 Fotos für 12 Euro im Fotoshop gegenüber zwangsverkauft.

Zurück an Platz 5 nahm Herr Heiderich meinen Antrag an

und forderte von mir weitere 60 Euro.

Für einen Pass, dessen Herstellung in der Bundesdruckerei ein bis zwei Euro kostet.

Plus einige weitere Euros für die Verwaltung meiner Daten.

Ergibt einen maximalen angemessenen Preis von 10 (zehn) Euro. 

Nicht 60 Euro.

“ In Dubai kosten Pässe noch mehr“

„Wer nach Amerika fliegen kann, kann sich auch 60 Euro für einen Pass leisten“

“ Das Papier und die Herstellung ist teuer“.

Mit solchen „Argumenten“ schulen Sie, der Staat, Ihre Mitarbeiter.

Die dann von Amtswegen mich und meine Mitbürger für dumm verkaufen.

Besonders krass fand ich, dass mir Herr Heiderich sagte, ich sei der erste Bürger,

der gegen den Preis schriftlich Widerspruch einlegt.

Platz 5 nahm meine zwei Geldscheine und begleitete mich zum Automaten.

Aufwand: Zwei Minuten, die ich bei diesem/Ihrem/seinem Wucherpreis in Anspruch nahm.

Meinen Widerspruch nahm Herr Heiderich nicht an, gab mir jedoch diese EMailadresse.

Herr Heiderich scannte das eine notwendige der vier Fotos ein

und gab es mir dann zurück.

Ich stutzte erneut: Wie, das brauche ich gar nicht für meinen Pass ?

„Das Foto soll in Zukunft bereits im Amt gemacht werden“

Warum machen Sie die Fotos nicht schon seit 20 Jahren im Amt ?

Am richtigen Ort.

Zur richtigen Zeit.

Schneller.

Preiswerter.

Was für eine Dreistigkeit für Ihre Minileistung „5 Wochen Lieferzeit“ anzubieten.

Ich verlange bei Abholung meines Passes Ende Februar

von Ihnen persönlich, Herr Heiderich,

die von mir überzahlten 50 (fünfzig) Euro in bar zurück.

mfg

www.schottie.de

https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

Gesendet: Freitag, 17. Januar 2020 um 15:22 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: kef@stk.rlp.de, briefe@bild.de, redaktion@bild.de, anfragen@bild.de, juergen.helfricht@bild.de, wuellenweber.walter@stern.de, krug.christian@stern.de, westermann.kerstin@stern.de, briefe@stern.de, ammann.thomas@stern.de, zielina.anota@stern.de, granzin.nicole@stern.de, thomsen.frank@stern.de, boldebuck.catrin@stern.de, meinkoehn.derk@stern.de, projahn.andreas@stern.de, seeger.dirk@stern.de, dagmar.gassen@stern.de, gronwald.silke@stern.de, lache.anette@stern.de, welt@stern.de, creutz.oliver@stern.de, draf.stephan@stern.de, leben@stern.de, schroem.oliver@stern.de, koenig.jens@stern.de, kinkel.lutz@stern.de, newyork@stern-ny.com, info@daserste.de, wolf-dieter.wolf@rbb-online.de, jutta.quoos@rbb-online.de, gremiengeschaeftsstelle@rbb-online.de, Amsinck@uvb-online.de, andreas.kaczynski@paritaet-brb.de, s.voelz@ekbo.de, mail@juttabrueckner.de, matthias.schirmer@rbb-online.de, matthias.reich@rbb-online.de, Intendanz@rbb-online.de, johannes.unger@rbb-online.de, gabriel.heim@rbb-online.de, petra.lidschreiber@rbb-online.de, ulrich.thiele@rbb-online.de, gvl@gvl.de, internet@rbb-online.de, Eva.Jenke@rbb-online.de, justitiariat@rbb-online.de, „kontakt@noahfilm.de“ <kontakt@noahfilm.de>, silke.schauer@rbb-online.de, presse@rbb-online.de, tvonline@rbb-online.de, Dagmar.Reim@rbb-online.de, claudia.nothelle@rbb-online.de, wolfram.leytz@rbb-online.de, justus.demmer@rbb-online.de, reinhart.binder@rbb-online.de, hagen.brandstaeter@rbb-online.de, info@dpa.com, Hannover@dpa.com, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ <Gerhard.SABATHIL@eeas.europa.eu>, „Kürschner,Dr. Jörg“ <Joerg.Kuerschner@mdr.de>
Betreff: Staatlicher Diebstahl wird als Recht und Wohltat verkauft … zu meinem Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

Danke Herr Strafrichter Juercke, für diese erste Antwort auf meine bürgernahe Initiative.
Ihr Argument, wer sich was leisten kann, ist in diesem 10-Euro-Fall unerheblich.

Diese eine Seite
kann man durch einen Satz vereinfachen:

Ausweis, Pass und Führerschein kosten ab heute in Deutschland 10 Euro.

C: www.schottie.de
Gesendet: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 19:15 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Buergeramt2@ba-tk.berlin.de
Cc: „infodieter-schwarz-stiftung.de“ <info@dieter-schwarz-stiftung.de>
Betreff: Aw: AW: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4
Fallübergreifend fordere ich für mich
und vermutlich im Interesse von Millionen meiner Mitbürger,
dass ab heute
alle Ausweise, Fahrerlaubnisse und Pässe
für kostendeckende 10 Euro
vom Staat bereitgestellt werden.

Ich widerspreche hier mit dieser EMail
Ihren angeblich rechtsstaatlichen Gebühren :

https://www.gesetze-im-internet.de/passv_2007/__15.html

Diese EMail ist von mir aus öffentlich
und kann gerne weiterverbreitet werden.
www.schottie.de

Gesendet: Donnerstag, 16. Januar 2020 um 17:57 Uhr
Von: Buergeramt2@ba-tk.berlin.de
An: rainer.schottlaender@web.de
Betreff: AW: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

am 14.01.2020 haben Sie einen Reisepasses beantragt und fordern nun mit gleichem Datum per E-Mail einen Gebührenbetrag in Höhe von 50,00€ zurück.

Hierzu möchte ich Ihnen folgendes mittteilen:

Rechtsgrundlage für die Erhebung von Gebühren und Auslagen für Amtshandlungen nach dem Passgesetz durch die inländischen Passbehörden ist § 20 PassG (Passgesetz) i.V.m. §§ 15 bis 17 der PassV (Verordnung zur Durchführung des Passgesetzes – Passverordnung).

Grundsätzlich fällt bei jeder Passbeantragung die im Kapitel 4 der PassV festgelegte Gebühr an. Die Gebühr kann ermäßigt oder von ihrer Erhebung kann abgesehen werden, wenn die Person, die die Gebühren schuldet, bedürftig ist. Über eine Ermäßigung oder eine Befreiung von der Passgebühr nach § 17 PassV entscheidet die Passbehörde nach pflichtgemäßem Ermessen.

Als bedürftig im Sinne des § 17 PassV ist jemand anzusehen, der Anspruch auf Sozialhilfe nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB XII) oder auf Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II) hat oder der Ergänzende Hilfe zum Lebensunterhalt nach § 27a Bundesversorgungsgesetz (BVG) in der Kriegsopferfürsorge erhält. Gleiches gilt auch für den Fall, dass die antragstellende Person höchstens Einkünfte in dieser Höhe hat. Die Bedürftigkeit ist durch Vorlage geeigneter Unterlagen bei Antragstellung nachzuweisen.

Für bedürftige Personen ist ein Pass nur dann gebührenfrei oder mit ermäßigter Gebühr auszustellen, wenn zwingende Gründe den Besitz eines Passes erforderlich machen. Als zwingende Gründe für eine Reise kommen z. B. Tod oder schwere Krankheit von Angehörigen, soziale Maßnahmen oder die Arbeitsaufnahme im Ausland in Betracht.

Des Weiteren muss die antragstellende Person den Pass zur Einreise oder zum Aufenthalt im Ausland auch tatsächlich benötigen. Das Erfordernis der Ausstellung eines Passes ist in geeigneter Weise nachzuweisen. Anderenfalls ist die festgesetzte Gebühr für den Reisepass zu erheben.

Bei Antragstellung und in Ihrer aktuellen E-Mail haben Sie keine der vorgenannten Bedarfsgründe vorgetragen/belegt. Bekannt ist lediglich, dass Sie den Pass für eine Amerikareise nutzen möchten…

RS:

Falsch. Ich sagte Herrn Heiderich, dass ich die Möglichkeit einer USA-Reise haben möchte.

Meinen Pass habe ich 20 Jahre lang nicht benutzt, da ich nie in den Urlaub fuhr,

kein Auto habe und nach Ihren Kriterien vielleicht sogar „bedürftig“ bin.

… Damit reduziert sich die Möglichkeit einer Entscheidung zur Minderung oder Erstattung der Verwaltungsgebühr nach pflichtgemäßem Ermessen aktuell auf Null. Ich gebe Ihnen bis zum 24.01.2020 jedoch gern die Gelegenheit eine eventuell bestehende Bedürftigkeit im Sinne der passrechtlichen Bestimmungen inklusive der Notwendigkeit für eine dennoch zwingend erforderliche Reise nachzuweisen. Das bedeutet der Antrag wird bis zum 24.01.2020 bei der Bundesdruckerei nicht beauftragt (Herstellungszeit ca. 3-4 Wochen / bitte für Ihre ggf. weiterhin bestehenden Reisepläne berücksichtigen!).

Sie können den Antrag bis zum 24.01.2020 auch gern komplett stornieren. Bitte lassen Sie uns dann bis zum 24.01.2020 Ihre Bankdaten zukommen, damit wir die Gebühr in voller Höhe erstatten können.

Sollte ich bis zum 24.01.2020 keine Rückmeldung von Ihnen erhalten, wird der Passantrag unter Beibehaltung der Gebühr in Höhe von 60,00€ & wie von Ihnen bestellt bei der Bundesdruckerei in Auftrag gegeben.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Schmidt

1

Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

Abteilung Bürgerdienste, Personal, Finanzen, Immobilien und Wirtschaft

Amt für Bürgerdienste

Bürgeramt 1

BüD-2

Alt-Köpenick 21

12555 Berlin

Tel.: +49 30 90297 2750

Fax: +49 30 90297 2845

Sprechzeiten:

Mo 07.30 – 15.00 Uhr

Di    11.00 – 18.00 Uhr

Mi   07.30 – 13.00 Uhr

Do   11.00 – 19.00 Uhr

Fr     07.30 – 13.00 Uhr

Von: Rainer Schottlaender <rainer.schottlaender@web.de>
Gesendet: Dienstag, 14. Januar 2020 19:24
An: Bürgeramt 1 <Buergeramt1@ba-tk.berlin.de>
Cc: mail@bundestag.de
Betreff: Reisepass-Antrag C3FWTJMWG4

Ich fordere Sie hiermit auf, mir 50 Euro zurückzuzahlen.

Nach Anruf bei 115 erhielt ich Wartenummer 288943 für 17 Uhr 12.

Gegen 17 Uhr 25 sagte mir die Dame an Platz 12,

dass ich ein neues Passbild brauche.

Ich bekam, weil das angeblich so sein muss,

4 Fotos für 12 Euro im Fotoshop gegenüber zwangsverkauft.

Zurück an Platz 5 nahm Herr Heiderich meinen Antrag an

und forderte von mir weitere 60 Euro.

Für einen Pass, dessen Herstellung in der Bundesdruckerei ein bis zwei Euro kostet.

Plus einige weitere Euros für die Verwaltung meiner Daten.

Ergibt einen maximalen angemessenen Preis von 10 (zehn) Euro. 

Nicht 60 Euro.

“ In Dubai kosten Pässe noch mehr“

„Wer nach Amerika fliegen kann, kann sich auch 60 Euro für einen Pass leisten“

“ Das Papier und die Herstellung ist teuer“.

Mit solchen „Argumenten“ schulen Sie, der Staat, Ihre Mitarbeiter.

Die dann von Amtswegen mich und meine Mitbürger für dumm verkaufen.

Besonders krass fand ich, dass mir Herr Heiderich sagte, ich sei der erste Bürger,

der gegen den Preis schriftlich Widerspruch einlegt.

Platz 5 nahm meine zwei Geldscheine und begleitete mich zum Automaten.

Aufwand: Zwei Minuten, die ich bei diesem/Ihrem/seinem Wucherpreis in Anspruch nahm.

Meinen Widerspruch nahm Herr Heiderich nicht an, gab mir jedoch diese EMailadresse.

Herr Heiderich scannte das eine notwendige der vier Fotos ein

und gab es mir dann zurück.

Ich stutzte erneut: Wie, das brauche ich gar nicht für meinen Pass ?

„Das Foto soll in Zukunft bereits im Amt ge

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

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