an Polizeipräsidentin Barbara Slowik

Soeben erhielt ich Ihren angeblich rechtsstaatlichen Brief 58.56.126887.6 vom 8. Juli 2019.
Ich hatte Sie bereits in der unten dokumentierten EMail vom 27. Juni gebeten,mich über den Stand Ihrer Ermittlungen gegen den Pestel, seine drei uniformierten Mittäter und ggf. deren Vorgesetzte zu informieren.
Obwohl Ihnen klar und deutlich sowohl der Sachverhalt und mein Widerspruch vorliegt, kostet mich Ihre angeblich rechtsstaatliche Aufforderung diesen erneut in Briefform einzureichen
1. Eine Fahrradfahrt zu Copyshop für zwei weitere Kopien a 15 cent = 30 cent2. Danach zur Post3. Die ist umgezogen, heisst jetzt DHL und verlangte 3,30 Euro für das Einschreiben an Sie
insgesamt:
1,5 weitere Arbeitsstunden plus die soeben von mir bezahlten 3,60 Euro
plus die bisher in dieser Sache für mich angefallenen Kosten  laut untenstehender Dokumentation :

= 6 Stunden 50 Minuten Arbeitsszeit     plus 4,05 Euro für Kopien und Brief

Ich weise Sie fallübergreifend noch einmal auf die vergleichbare Situation in der Scharnweberstrasse hin,
wo angebliche Falschparker systematisch „legal“ abgezockt werden. 

Soeben erzählte mir eine junge, hart arbeitende Mutter von 240 Euro für „Straf“zettel dort.

Darüberhinaus erfuhr ich soeben, dass es Nötigung ist,
wenn ein Mit“arbeiter“ des Ordnungsamtes sich einem fahrenden Radler in den Weg stellt.

mfg
www.schottie.de

Gesendet: Freitag, 05. Juli 2019 um 16:52 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „LKA21KoSt@polizei.berlin.de“ <LKA21KoSt@polizei.berlin.de>, Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, bussgeldstelle@bowi.berlin.de, Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de, „info@berlin.de“ <info@berlin.de>
Cc: info@bild.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, holger.schacht@protonmail.com, redaktion@welt.de, redaktion@tagesspiegel.de
Betreff: an Bürger Michael Müller … und ergänzend sofort an Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, an Polizeipräsidentin Barbara Slowik und an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin
Ich, zwei Mitgeschädigte und vermutlich tausende, vielleicht sogar zehntausende meiner Berliner Mitbürger
werden, wie dieser Fall hier dokumentiert, systematisch u.a. vom Ordnungsamt von Amtswegen abgezockt.

Sie haben in Ihrer heute hier eingegangenen EMail meine Frage nicht beantwortet.

Ich wiederhole, auch adressiert an die Polizeipräsidentin Slowik und und die Generalstaatsanwältin Koppers:

FREUND UND HELFER ? 
BÜRGER IN UNIFORM ?

Mein bisheriger Aufwand:
5 Stunden 20 Minuten meiner Arbeitszeit plus 3 Kopien im Copyshop.

Sie, Herr Müller, können mir gerne noch an diesem Wochenende 20 Euro in barauf meine später folgende Kostenrechnung anzahlen.

mfg
www.schottie.de
Gesendet: Freitag, 05. Juli 2019 um 12:25 Uhr
Von: Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de
An: rainer.schottlaender@web.de
Betreff: Ihre Mails vom 02. Juli 2019

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

Ihre beiden Mails vom 02. Juli 2019 sind in der Bürgerberatung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Herrn Michael Müller, eingegangen und wurden hier zur Kenntnis genommen.

Im Übrigen verweise ich auf meine E-Mail an Sie vom 2. Juli 2019, die keiner Ergänzung bedarf.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Heike Knuth

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – III DB 5 V
Jüdenstraße 1; 10178 Berlin
Tel +49 30 9026-2551; Fax +49 30 9026-2370

E-Mail: Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de
Webseite: www.berlin.de/senatskanzlei

cid:image001.png@01D46D40.C2732E90
cid:image002.png@01D46D40.C2732E90
cid:image003.png@01D46D40.C2732E90
cid:image004.png@01D46D40.C2732E90

_____________________________________________________
Die E-Mailadresse ist nicht für den Empfang signierter E-Mails geeignet.

Gesendet: Freitag, 05. Juli 2019 um 16:28 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@googlemail.com>
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Re: ergänzend sofort an Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, an Polizeipräsidentin Barbara Slowik und an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin

Am Di., 2. Juli 2019 um 13:24 Uhr schrieb Rainer Schottlaender <rainer.schottlaender@web.de>:
FREUND UND HELFER ? 
BÜRGER IN UNIFORM ?

Soeben erhielt ich per Briefpost einen nicht unterschriebenen Computer-Brief 58.56.126887.6 B
von „Im Auftrag Hornemann“.

Dieser Brief mit Ihrem Briefkopf, also vermutlich in Ihrem Auftrag, Frau Slowik,
hat mit der Aufgabe der Polizei nichts zu tun.

Ich, zwei Mitgeschädigte und vermutlich tausende, vielleicht sogar zehntausende meiner Berliner Mitbürger
werden, wie dieser Fall dokumentiert, systematisch u.a. vom Ordnungsamt von Amtswegen abgezockt.

Ich reiche hiermit dieser Widerspruch für mich kostenschonend per Mail ein.
Möglicherweise ist das nach Ihrem Verständnis von Recht nicht „legal“.
Ich hatte bisher 4 Stunden 50 Minuten Zeitkosten plus 30 cent für 3 Fotokopien im Copyshop.

Vielleicht erinnert sich die hier mitadressierte Presse
an ihre Rolle als angeblich vierte Gewalt in dieser angeblichen Demokratie.

mfg
www.schottie.de

Gesendet: Dienstag, 02. Juli 2019 um 11:02 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „LKA21KoSt@polizei.berlin.de“ <LKA21KoSt@polizei.berlin.de>, Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, bussgeldstelle@bowi.berlin.de, Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de, „info@berlin.de“ <info@berlin.de>
Cc:info@bild.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, holger.schacht@protonmail.com, redaktion@welt.de, redaktion@tagesspiegel.de
Betreff: sofort an Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, an Polizeipräsidentin Barbara Slowik und an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin
In wessen Auftrag haben Sie diese EMail verfasst, Frau Knuth ?

Ich frage Generalstaatsanwaltin Koppers:

Ist das Beihilfe zum Betrug, Mittäterschaft bei diesem Betrug
und/oder Strafvereitelung im Amt ?
Wer profitiert von diesen täglichen räuberischen Angriffen
von Mit“arbeiter“n des „Ordnung“samtes ?

Heike Knuth schrieb mir „Im Auftrag“ :
„.. dass der Regierende Bürgermeister hier nicht in Ihrem Sinne tätig werden kann, da die Personalhoheit für Beschäftigte der Bezirksämter bei den jeweiligen Bezirksbürgermeister/-innen liegt..“

Gesendet: Dienstag, 02. Juli 2019 um 09:08 Uhr
Von:Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de
An:rainer.schottlaender@web.de
Betreff: Ihre Mail vom 27. Juni 2019

Sehr geehrter Herr Schottlaender,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 27.06.2019 an die Bürgerberatung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin, Herrn Michael Müller. Ich wurde gebeten, Ihnen zu antworten.

Ihre Ausführungen wurden hier zur Kenntnis genommen. Dennoch muss ich Sie um Verständnis bitten, dass der Regierende Bürgermeister hier nicht in Ihrem Sinne tätig werden kann, da die Personalhoheit für Beschäftigte der Bezirksämter bei den jeweiligen Bezirksbürgermeister/-innen liegt, in Ihrem Fall beim Bezirksamt Treptow-Köpenick.

Lassen Sie mich abschließend noch anmerken, dass die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) der Bundesrepublik Deutschland eine Rechtsverordnung ist, die Regeln für sämtliche Teilnehmer/-innen am Straßenverkehr auf öffentlichen Straßen, Wegen und Plätzen festlegt, an die sich grundsätzlich jede/r Verkehrsteilnehmer/-in zu halten hat.

Ich bedauere, Ihnen nichts Günstigeres mitteilen zu können und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Heike Knuth

Der Regierende Bürgermeister von Berlin
Senatskanzlei – III DB 5 V
Jüdenstraße 1; 10178 Berlin
Tel +49 30 9026-2551; Fax +49 30 9026-2370

E-Mail: Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de
Webseite: www.berlin.de/senatskanzlei

cid:image001.png@01D46D40.C2732E90

Soeben erhielt ich in dieser Sache Ihren nicht unterschriebenen
rechtswidrigen Brief/Verwarnung/Anhörung 58.56.126887.6 vom 20. Juni 2019

Bisheriger Zeitaufwand 4 h 15 min + 3 Fotokopien

mfg 
http://www.schottie.de/?page_id=56
Gesendet: Donnerstag, 13. Juni 2019 um 14:48 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „LKA21KoSt@polizei.berlin.de“ <LKA21KoSt@polizei.berlin.de>, Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
Cc:info@bild.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, holger.schacht@protonmail.com
Betreff: an die Polizei und an Michael Müller, Bürgermeister von BerlinDiese EMail ging soeben elektronisch an die www.internetwache-polizei-berlin.de/index_115.html

Wer hat Sie betrogen ?:

Herr Pestel, Vorname unbekannt 

Zum Sache:
Vier Mit“arbeiter“ in blauer Uniform des Ordnungsamtes stellten sich einer jungen Frau, 
dem zur Arbeit radelnden Herr Dr.Ottersbach und mir in den Weg.
Wir wären auf der „falschen“ Strassenseite.
Das kostet 20 Euro.
Wie heissen Sie, fragte mich der etwa 30jährige Uniformträger.Ich heisse Rainer Schottlaender. Und wie heissen Sie ?Pestel.  Wie Pest. Wiederholte er auf meine Nachfrage.
Ich kam gerade nach dem Frühsport gegen 8 Uhr 05 vom Strand Kamerun und bog auf dem 4,20 m breiten Fahrrad-und-Radweg am Müggelseedamm ein.
Ausser uns drei Radfahrern waren weit und breit weder Fussgänger noch andere Radlerauf dieser Strassenseite.
Und selbst wenn. 
Am Beginn des Fahradweges Ecke Wisslerstrasse sieht jeder deutlich zwei Schilder mit dem Zusatzzeichen1020-10 FREI FÜR FAHRRÄDER (siehe unten)
„Sie fahren auf der falschen Seite“, beharrte Pestel.
Auf die angeblich richtige Seite zu gelangen würde heissen,das Rad über den zu dieser Zeit berufsverkehrvollen Müggelseedamm in den Wald zu schieben.
Und dort den nicht 4m20 sondern nur 1m40 breiten Fahrradweg mit anderen Radlern und Fussgängern zu teilen.
Schon meine Mutter hat bis ins hohe Alter sinnvollerweise und ohne je irgendjemanden zu gefährdenoder zu belästigen den breiten Bürgersteig auf dem Müggelseedamm benutzt.
Niemand hat sich je beschwert. Geschweige denn nach Polizei oder „Ordnungs“amt gerufen.
Haben Sie, Herr Bürgermeister, den Befehl gegeben, dass vier Ihrer Soldatenmir und zwei weiteren friedlichen Bürgern 3 x 20 = 60 Euro „legal“ vom Teller stehlen ?
Die machen das den ganzen Tag weiter so !
Auch in der Scharnweberstrasse, wo angebliche Ordnungsaktionen- dort  gegen angebliche Falschparker – nur ein Ziel haben:
Abzocken.
Systematisch.

Fortgesetzt und vorsätzlich.

mfgwww.schottie.de

bisheriger Zeitaufwand in dieser Sache für mich :
4 Arbeitsstunden + 3 Fotokopien

Internetwache – Dateien zum Vorgang: 190613-1425-i00202
LKA21KoSt@polizei.berlin.de <LKA21KoSt@polizei.berlin.de>
Bürgertelefon der Polizei Berlin +49 (0) 30/4664-4664
AOD Salvador-Allende-Str. 80 A, 12587
030-90297-4601
ordnungsamt@ba-tk.berlin.de

Gesendet: Dienstag, 11. Juni 2019 um 16:11 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Uwe ..
Betreff: Fw: Beweismittel / Gegenprozess … Aw: Re: an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin

Zusatzzeichen 1022-10
Radfahrer frei
https://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_der_Bundesrepublik_Deutschland_seit_2017

Dieses Zeichen hängt Müggelseedamm Ecke Wißlerstr.

Es gilt für den rechten Bürgersteig.

4,20 m breit.

Radweg und Bürgerweg markiert.

Bisheriger Zeitaufwand für mich

nach dem rechtswidrigem Angriff des

Peschel, Vorname unbekannt.

Blau uniformiert,

Aufschrift:  Ordnungsamt.

2 männliche und eine weibliche Mittäterin.

Siehe zum Fall unten.

3 Arbeitsstunden.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bildtafel_der_Verkehrszeichen_in_der_Bundesrepublik_Deutschland_seit_2017
Gesendet: Dienstag, 11. Juni 2019 um 09:52 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: „Uwe 
Betreff: Beweismittel / Gegenprozess … Fw: Aw: Re: an Michael Müller, Bürgermeister von BerlinDieses Schild hängt Wißlerstrasse/Müggelseedamm
https://www.adac.de/der-adac/rechtsberatung/verkehrsvorschriften/verkehrszeichen/
https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Zusatzzeichen_1022-10_-_Radfahrer_frei,_StVO_1992.svg
Ansonsten unbeschildert.
Null Info für Fahrradfahrer an den späteren Ein-und-Ausfahrten auf den Müggelseedamm(Strand Kamerun, Hahns Mühle…)

Bisher 2 Stunden Zeitaufwand 
– Falsche Anschuldigung des PESTEL ,zwei Mittätern und einer ebenfalls blau uniformierten Mittäterin vom „Ordnung“samt

Schadenersatz ?
Schmerzensgeld ?
Anwaltskosten ?

Welcher Anwalt ?
Gesendet: Dienstag, 11. Juni 2019 um 18:59 Uhr
Von: „Martin 
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Re: an Michael Müller, Bürgermeister von BerlinSchotti mein Lieber, du hast hoffentlich Widerspruch eingelegt.Wenn du dagegen vorgehst, bin ich Unterstützer. 
Es muss doch möglich sein, in einem solchen Fall danach zu entscheiden, ob eine Behinderung Dritter vorlag. Wenn nicht, dann gibt es ja eigentlich auch keinen Kläger!Zumal die Nutzung dieses Weges seit Jahrzehnten in diesem Sinn erfolgt. 
Schließlich dürfen auch „Alt-Motorboot-Besitzer“ im Müritz-Nationalpark ihre Gewohnheiten weiter pflegen und die gesuchte Stille auf dem Wasser mit Motorlärm füllen. 
Martin Schürmann0172 – 328 74 82schuermannmartin@aol.com
Am 09.06.2019 um 08:05 schrieb Rainer Schottlaender <rainer.schottlaender@web.de>:

Gesendet: Donnerstag, 06. Juni 2019 um 09:22 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An:Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de
Cc:info@bild.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, holger.schacht@protonmail.com
Betreff: an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin
Vier Mit“arbeiter“ des „Ordnungs“amtes stellten sich einer jungen Frau, 
dem zur Arbeit radelnden Herr Dr.Ottersbach und mir in den Weg.

Wir wären auf der „falschen“ Strassenseite.
Das kostet 20 Euro.

Wie heissen Sie, fragte mich der etwa 30jährige Uniformträger.

Ich heisse Rainer Schottlaender.
Und wie heissen Sie ?

Pestel.  Wie Pest. Wiederholte er auf meine Nachfrage.

Passt gut der Name, sagte ich.

Vorsicht !

Wieso ? Pestel ist doch ein schöner Name.

Ich kam gerade nach dem Frühsport gegen 8 Uhr 05 vom Strand Kamerun
und bog auf dem etwa 4 m breiten Fahrrad und Radweg am Müggelseedamm ein.

Ausser uns drei Radfahrern war weit und breit, hunderte von Metern
kein einziger Fussgänger noch ein anderer Radler auf dieser Strassenseite.
Und selbst wenn. 

„Sie fahren auf der falschen Seite“, beharrte Pest-el.

Auf die angeblich richtige Seite zu gelangen würde heissen
das Rad über den zu dieser Zeit berufsverkehrvollen Müggelseedamm in den Wald zu schieben.

Und dort auf dem nur 1m40 breiten Fahrradweg mit entgegenkommenden Radlern zu teilen.

Schon meine Mutter hat bis ins hohe Alter sinnvollerweise
und ohne je irgendjemanden zu gefährden oder zu belästigen 
den breiten Bürgersteig auf dem Müggelseedamm benutzt.

Niemand hat sich beschwert. Geschweige denn nach Polizei oder „Ordnungs“amt gerufen.

Haben Sie, Herr Bürgermeister, den Befehl gegeben, dass vier Ihrer Soldaten
drei friedlichen Bürgern 3 x 20 = 60 Euro „legal“ vom Teller zu stehlen ?

Die machen das den ganzen Tag weiter so !
Auch in der Scharnweberstrasse, wo angebliche Ordnungsaktionen
– dort  gegen angebliche Falschparker –
nur ein Ziel haben:

Abzocken.

Das waren keine Bundesadler, das waren die Bundesgeier.

Ich verwende erst jetzt hier am Computer das gleichermassen passende Wort Raubritter.

Mir fällt noch mehr ein:

Steuerstasi in die  Produktion.

Copyright: www.schottie.de

Am krassesten fand ich dass Pestel seine Entscheidung überhaupt nicht in Frage stellte.

Würde er auch seine Grossmutter einstweilig erschiessen, wenn der Befehl kommt ?

Ich schaute mir die drei Männer und die Frau, von der ich den Eindruck hatte,
dass ihr trotz Uniform die Situation wenigstens ein bischen peinlich war,
noch einmal an und fragte:

Haben Sie nichts besseres zu tun ?

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

3 Kommentare zu an Polizeipräsidentin Barbara Slowik

  1. schotti sagt:

    Ich fordere Sie, Frau Slowik und Frau Koppers, erneut auf,
    mich über den Stand Ihrer Ermittlungen zum  Vorgang 190613-1425-i00202 zu informieren.

    Ich erhielt heute untenstehende EMail wahrheitswidrige EMail von Julia Schmidt.

    Die unmittelbare Gefahr,
    dass Pestel, seine drei uniformierten Mittäter und ggf. deren Vorgesetzte
    vorsätzlich und fortgesetzt friedliche Bürger abzocken, besteht weiter.

    Mein Widerspruch per DHL-Einschreiben liegt Ihnen vor.

    Mein bisheriger Zeitaufwand : 7 Stunden 20 min plus 5 Fotokopien im Copyshop.

    Gesendet: Montag, 15. Juli 2019 um 09:15 Uhr
    Von: Julia.Schmidtgen@ba-tk.berlin.de
    An: rainer.schottlaender@web.de
    Betreff: WG: sofort an Generalstaatsanwältin Margarete Koppers, an Polizeipräsidentin Barbara Slowik und an Michael Müller, Bürgermeister von Berlin
    Sehr geehrter Herr Schottländer,

     

    in Bezug auf Ihre Mail an das Landeskriminalamt der Berliner Polizei bzw. den Regierenden Bürgermeister von Berlin vom 27.06.2019, welche mir zuständigkeitshalber zur Beantwortung übersandt wurde, antworte ich Ihnen wie folgt:

     

    Fahrräder sind Fahrzeuge. Fahrzeuge müssen die Fahrbahnen benutzen. Gehwege dürfen grundsätzlich nicht durch Radfahrer benutzt werden, es sei denn, sie sind durch das Zusatzschild „Radfahrer frei“ freigegeben. In diesem Fall gilt jedoch Schrittgeschwindigkeit und besondere Vor- und Rücksicht gegenüber Fußgängern. Wenn nötig, müssen Radfahrer absteigen. Fahrradfahrer müssen außerdem grundsätzlich den rechts neben der Straße verlaufenden Radweg/ freigegebenen Gehweg benutzen, wenn dieser entsprechend gekennzeichnet ist. Entgegen der Fahrtrichtung darf nur dann gefahren werden, wenn ein Verkehrszeichen dies ausdrücklich erlaubt.

     

    Sie benutzten am Tattag auf dem Müggelseedamm den für Radfahrer freigegebenen Gehweg entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung. Hierbei wurden sie durch meine Dienstkräfte festgestellt. Zur Verwirklichung des Tatbestandes ist keine Behinderung erforderlich. Aus diesem Grund wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

     

    Ihre Einwände zu dem Tatvorwurf müssen Sie unter Angabe des Aktenzeichens direkt an die Bußgeldstelle des Polizeipräsidenten in Berlin richten. Die entsprechenden Kontaktdaten finden Sie unter: http://www.berlin.de/polizei/verkehr/bussgeldstelle/.

    Die abschließende Bearbeitung erfolgt dann dort.

     

    Mit freundlichen Grüßen

    Im Auftrag

     

     

    Julia Schmidtgen

    Ord A FB L

    ~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

    Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin

    Abteilung Bauen, Stadtentwicklung und öffentliche Ordnung

    Ordnungsamt

    Fachbereich Ordnungsangelegenheiten

     

    Salvador-Allende-Straße 80 A

    12559 Berlin

    Tel.: (030) 90297 4613

    Fax: (030) 90297 4642

     

    E-Mail:   Julia.Schmidtgen@ba-tk.berlin.de

    Internet: http://www.berlin.de/ordnungsamt-t-k

     

     

    EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

    Information über die Datenverarbeitung im Ordnungsamt Treptow-Köpenick von Berlin unter:

    https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/politik-und-verwaltung/aemter/ordnungsamt/artikel.705108.php

  2. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 16. Juli 2019 um 13:17 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Julia.Schmidtgen@ba-tk.berlin.de, „LKA21KoSt@polizei.berlin.de“ , Der-Regierende-Buergermeister@senatskanzlei.berlin.de, bussgeldstelle@bowi.berlin.de, Heike.Knuth@senatskanzlei.berlin.de, „info@berlin.de“
    Cc: programmservice@zdf-service.de, info@bild.de, ard-morgenmagazin@daserste.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, holger.schacht@protonmail.com, redaktion@welt.de, redaktion@tagesspiegel.de, info@friedrichshagen-konkret.net, redaktion@morgenpost.de, redaktion@wdr.de, wiso@zdf.de
    Betreff: Sofort an Polizeipräsidentin Barbara Slowik, Generalstaatsanwältin Koppers … und an Michael Müller, Bürger von Berlin

    Die unmittelbare Gefahr,

    dass der von mir angezeigte Herr Pestel,
    seine drei uniformierten Mittäter
    und eventuell deren Vorgesetzte, 
    heute und weiterhin ungestraft,
    unangemessene und unberechtigte „Buss“gelder kassieren, 
    besteht unverändert.

    Es besteht – nicht nur bei mir –
    der begründete Anfangsverdacht,
    dass – nicht nur in Berlin – dieser Betrug an redlichen Bürgern bundesweit geschieht.

    Ziel vieler Strafzettelaktionen ist es – nicht nur in in meinem Fall –
    keineswegs zu besserem Verhalten im Strassenverkehr anzuregen.

    Ziel ist das Auffüllen der Staatskasse.

    Ich verweise hier ausdrücklich auf die vergleichbaren ständigen Wegelagereien
    des „Ordnungs“amtes gegen rücksichtsvoll parkende Autofahrer in der Scharnweberstrasse.

    In Ihrem Auftrag, sehr geehrte Frau Polizeipräsidentin, 
    und unter Verwendung Ihres Briefkopfes
    unterstellt mir Herr oder Frau Perschau im Brief 58.56.126887.6 vom 8. Juli,
    ich würde mein „persönliches Interesse wichtiger Erachten als die Rechte anderer Verkehrteilnehmer“.

    „Ihren Ausführungen entnehme ich“ schreibt i.A. Perschau weiter,
    „dass Sie sich weiterhin uneinsichtig zeigen“.

    Diesen schönen Satz sollten Sie sich hinter den Spiegel stecken,
    Herr oder Frau Perschau.

    Und vielleicht auch der eine oder andere Mit“arbeiter“ im Öffentlichen „Dienst“.

    Des mit 70 Milliarden Euro verschuldeten Landes Berlin.

    Haben Sie den Sachverhalt geprüft ?  

    Am „Tat“ort gilt dieses Verkehrszeichen:

    Zusatzzeichen 1022-10
    Radfahrer frei

    Mein bisheriger Zeitaufwand: 

    8 Stunden 50 Minuten meiner Arbeitszeit plus 5 Fotokopien im Copyshop.

    mfg

    http://www.schottie.de 

  3. schotti sagt:

    Sie, Bürger Michael Müller,

    und Sie Frau Polizeipräsidentin Barbara Slowik 

    fordere ich auf,

    mit mir/uns auf dem Fahrrad hier in den nächsten Tagen

    eine Rundfahrt zu machen.

    Weiter zum Sachverhalt:

    §2 Straßenbenutzung durch Fahrzeuge

    (4) … Linke Radwege ohne die Zeichen 237, 240 oder 241 dürfen nur benutzt werden,
    wenn dies durch das allein stehende Zusatzzeichen „Radverkehr frei“ angezeigt ist…

    http://www.rund-ums-rad.info/verkehrsrecht-benutzungspflicht-von-radwegen/

    RS:…und dieses Verkehrszeichen  war und ist da. Sogar zweimal. Müggelseedamm Ecke Wisslerstrasse… 

    .. und selbst wenn nicht.

    Ich habe nichts Strafwürdiges gemacht.

    Ich verhalte mich als Radfahrer auf dem Radweg stets rücksichtsvoll.

    Seit der Erfindung des Fahrrades wird hier von allen Köpenicker Radlern auf der linken Seite gefahren.

    Das ist für alle Verkehrsteilnehmer die sicherste und sinnvollste Lösung.

    Nicht nur an dieser Stelle.

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