Milliardenverschwender und Billionenbetrüger Staat


Ich bin stolz, dass ich 13 Jahre lang für mein Auto B-KR 1641 keine KfZ-Steuer bezahlt habe.

Nicht aus finanzieller Not, Geiz oder Gier … sondern als Zeichen des Widerstands …

habe ich dem Milliardenverschwender und Billionenbetrüger Staat den Geldhahn zugedreht.

In meinem Interesse und vermutlich im Interesse von vielen Millionen Autofahrern, habe ich ohne “Rechts”anwalt durch alle Instanzen erfolglos bis vor den EuGH gegen die Erhebung einer zweckentfremdeten KfZ-Steuer geklagt.
Die Akte zum Drehbuch ist einen Meter dick. “Allein gegen das Finanzamt“ titelte der STERN meine filmreife Geschichte im Heft 16/1999 auf Seite 188 …

Die bis an die Zähne bewaffnete deutsche Staatsmacht musste 13 (dreizehn) Jahre lang vielfach widerwillig lesen und sich mehrfach hier an meiner Haustür anhören, warum ich nicht brav zahle. Einer von insgesamt 5 (fünf) Gerichtsvollzieherinnen, die von mir eine Unterschrift wollte, habe ich stattdessen in dreifacher Ausfertigung

“… für Sie, für Ihren Chef und für Ihren Finanzminister …” den von mir 1995 formulierten Offenbarungseid des Deutschen Bundestages als Hausaufgabe mitgegeben und sie gefragt:

 

 

“Ich zahle meine Rechnungen prompt und habe keine Schulden.

Wer muss eine eidesstattliche Erklärung unterschreiben – ich oder ihr Staat” ?

 

Danke für Ihrer Interesse. Wie Sie richtig vermuten bekomme ich für meine Forschungen und diese Arbeit hier keine staatlichen Fördergelder. Warum bezahlen Sie mich nicht für meinen Mut und meine Leistung ?

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

 

 

 

Nach 13 Jahren wies der Europäische Gerichtshof meine Klage gegen die zweckentfremdete KfZ-Steuer ohne Begründung zurück.

Ich habe viel riskiert … und wenig bekommen. War das sinnvoll? Ist das gut für mich? Meinen Widerspruch gegen den KfZ-Steuerbescheid 1996 auf dem “Rechts”weg 13 Jahre lang bis vor den Europäischen “Gerichts”hof durchzuprozessieren? Für mich und Millionen frustrierte Autofahrer. Die murren, meckern, aber noch nicht einmal aus Protest hupen, wenn Sie am eigenen „Rat“haus vorbeifahren. Die sich abducken, resignieren und versklaven lassen … wie der Homo Sowjeticus 2.0

Ich habe auf meine Kosten 5700 (in Worten: fünftausendsiebenhundert) Chroniken des längst stattgefundenen, systematisch verschleppten, deutschen Staatsbankrotts recherchiert und aufgeschrieben. 23 Jahre lang zum Thema CO2/Energie geforscht. Tausende unbezahlte Arbeitsstunden investiert.
Kann man verhindern, dass ein Kartenhaus zusammenbricht ? Sollte man ?
Mit dem dicken EZB-Pinsel Finanzleim an die Ländergrenzen schmieren ? Man kann es auch einfach sein lassen und sich sinnvollen Aufgaben zuwenden: Zum Beispiel dem Bau und dem Erhalt eines Hauses. Dem Bau und Unterhalt von Strassen. Wofür die Mineralölsteuer ausreicht. Meine KfZ-Steuer wurde jahrzehntelang seinem Zweck entfremdet.
Daher habe ich dem Bescheid des Finanzamtes widersprochen, nicht mehr bezahlt und seit dem viel erlebt:

Nach der von mir und vom ADAC-Verkehrsabteilung München – ich erinnere mich an den Namen Herrn Albrecht, mit dem ich damals in dieser Sache sprach – durchgeführten Recherche, überstiegen die Kfz-Steuern die jährlichen Investitionen in den Verkehrswegebau. Hiernach kassiert der Staat an den Tankstellen:

ca. 40 Mrd EuroMineralölsteuer
+ von mir geschätzte 20 Mrd Euro Mehrwertsteuer + “Öko”steuer
= ca. 60 Mrd Euro pro Jahr

Das Finanzamt schrieb mir damals, 1996: “Eine Zweckbindung (der Kfz-Steuer) ist nicht vorgesehen”
Selbst das würde ich ja noch akzeptieren, wenn der Staat verantwortungsvoll mit diesen und anderen Milliarden umgehen würde. Doch das war jahrzehntelang nicht der Fall.

Es gibt freie Tankstellen – aber keine freien Bürger. Oder hat Sie in den letzten 40 Jahren irgendjemand gefragt,
ob Sie von 100 Euro an der Tankstelle 70 Euro dem Staat geben möchten? “2 Milliarden für Schlaglöcher” tönte im Staatsfernsehen heute Verkehrs”minister” Ramsauer. Soll ich jetzt danke sagen? Bei 50 Milliarden Mineralölsteuer?

Was hat mich immer wieder motiviert ?

Ich schlage die Zeitung auf – und eine Milliarde nach der anderen, die von Amtswegen verballert wurde und wird, fällt mir vor die Füsse. Ich dividiere durch 35 Millionen deutsche Haushalte – und bin mit 30 Euro dabei. Jedes einzelne Mal. Ich schaue auf die Uhr und überlege, wielange ich arbeiten muss um 30 Euro zu verdienen.

Ich werde jeden Tag belogen, betrogen und bestohlen. Beim Tanken. Via Stromrechnung. Per Steuerbescheid. Beim Einkaufen. Aus Milliarden wurden Billionen. Aus 30 Euro 30.000 und mehr.

Betrüger-Räuber-Dilettanten regieren seit Jahrzehnten Europa, Deutschland und mein Leben.
Ich kann das hinnehmen oder etwas unternehmen.

Die Angst der Menschen ist die Machtgrundlage der heutigen Finanzdi(c)ktatur in Deutschland.
Millionen Autofahrer bezahlen murrend und meckernd den Kfz-Steuerbescheid, weil sie Angst haben, dass Ihnen der Staat das schöne Auto stillegt. Oder – an der Tankstelle – dass sie bei Nichtzahlung der “Öko”steuer ohne Benzin dastehen. Hausbesitzer haben die durchaus berechtigte Angst, dass Ihnen der Staat bei Nichtzahlung von Grundsteuern in die mühsam erworbene oder leicht ererbte Immobilie hineinpfändet. Jeder kleine und grosse Ladenbesitzer hat Angst. Vorauseilend gehorsam kassiert er jeden Tag für den Staat die Mehrwertsteuer. Obwohl diese ihm Umsatz und Gewinn schmälert stellt er diese Inkassoarbeit nicht in Rechnung, sondern bezahlt Buchhalter und lässt sich elektronisch vollüberwachen. Von einer flächendeckend perfekt organisierten Steuerstasi … und ihren bewaffneten Organen.

Am liebsten würde dieser Überwachungsstaat in jedes Baby einen Chip hineineinstanzen.
Und das passiert auch irgendwann … wenn wir uns nicht wehren …

Wie ferngesteuert stehen Millionen Menschen frühmorgens auf … um bis tief in die zweite Jahreshälfte hinein als Lohnnebenkostensklaven zu ackern. Die Angstliste ist lang. Sie können Ihre eigene ja mal auf ein Blatt Papier schreiben. Ich habe auch Angst. Zum Beispiel vom Zehnmeterturm zu springen.

Aber ich bin superstolz darauf, dass ich 13 Jahre lang den Mut und die Ausdauer hatte, an diesen Betrügerstaat zumindest für mein Auto keine Kfz-Steuer zu bezahlen. Irgendwann habe ich mir gesagt: So, jetzt reicht es. Das ziehe ich jetzt an diesem einen Beispiel durch. Durch alle Instanzen des angeblichen Rechtsstaates. Dessen Richter und Staatsanwälte von den Steuern und Schulden bezahlt werden, die Gegenstand des Verfahrens sind.

“Wie können Sie da unabhängig urteilen” – fragte ich den zuständigen Richter.

Die momentane Krise ist nicht vom Himmel gefallen. Jahrzehntelang haben die Staaten unbezahlbare Schulden gemacht únd die Banken ihr ohnehin viel zu geringes Eigenkapital aufgebraucht. Nun auf einmal wollen die, die selber jahrzehntelang profitierten, andere ihre Schuldenorgie bezahlen lassen. In Billionenhöhe. Und das klappt prima. Heute ist Montag. Die “Republik” fährt zur Arbeit. Sie leisten redliche, fleissige Arbeit und werden genau wie letzte Woche bestohlen … oder Sie bestehlen einfach weiter Ihre Mitbürger. Je nach Job. Sie, meinen Leser in dieser Sekunde, kenne ich nicht. Aber eines weiss ich :

Jeder einzelne deutsche Staats”diener” ist verantwortlich für Deutschlands Staatsbankrott. Vorneweg und zuallererst.

Nach 13 Jahren wies der Europäische Gerichtshof meine Klage gegen die zweckentfremdete KfZ-Steuer ohne Begründung zurück. Kabarettistischer Höhepunkt des Verfahrens war, dass mir das Land Berlin 3800 DM Schadenersatz für 80 Tage ohne Auto zahlen musste. Weil die Polizei die Plakette von meinem fleissigem Kleintransporter abgekratzt hatte. Es aber noch kein Urteil gab. Damals … nach vier Jahre schwebendem Verfahren vor dem Berliner Verwaltungsgericht.

Als ich kürzlich im Staatsfernsehen den Autokonvoi von Angela Merkel sah, dachte ich:
“Normalerweise fährt die Polizei mit Blaulicht und Martinshorn den Autos von Bankräubern schnell hinterher … und nicht langsam vorneweg”

Weiterführende Literatur:

– Das Preisschild an Ihrer Tankstelle
– Der Ihnen zugesandte Steuerbescheid
– www.schottie.de ( Physiker, Musiker, Kabarettist, Universalgenie 😉

Weitere Beiträge von Schottie auf http://globalefreiheit.de :
– 37 Thesen für CO2

 

Thank you Darrell for sending me this Google-translation:

 

I am proud that I have paid for 13 years for my B-KR 1641 no road tax.

Not out of financial necessity, avarice or greed … but as a sign of resistance …

I have … the billion and trillion wasters scammers State turned down the money supply.

In my interest and probably of interest to many millions of drivers I have no „right“ lawyer

unsuccessful in all instances

up to Court

appealed against the imposition of a repurposed motor vehicle tax. A cinematic history. The Act of the screenplay is one meter thick.

I hereby publicly to auction my 20 cm x 34 cm Car Number Plate B-KR 1641.

Slightly dented. Made of 1 mm thick sheet steel. DIN approved. Reflobeschichtet.

The „Mona Lisa“ of resistance.

I’ve saved as a souvenir of this battle with Germany’s Stasi control.

„Early the IRS“ … the headline of my story in the magazine STAR 16/1999 on page 188

13 long years … That’ll never make someone again.

Offers from € 50,000

please write here publicly as a comment or by email to rainer.schottlaender @ web.de

© dpa snakes on the tax offices: Many Greeks kicking the car driving to save money … “

The armed to the teeth German state power had thirteen (13) years, often reluctantly read and listen several times here at my front door, why I do not pay good.

A total of five (5) bailiffs, who wanted me to do a signature, I have instead in triplicate

„… For you, your boss and your finance …“

given by me in 1995 formulated the bankruptcy of the German Bundestag as homework and asked them:

„I pay my bills promptly and have no debt.

Who must sign an affidavit – I or your state „?

 

Gesendet: Mittwoch, 17. Juli 2013 um 09:37 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie

Betreff:

Unsre Welt ist riesengross und im Prinzip auch wunderschön
würden Nieten und Versager nicht die grossen Räder dreh´n

Ich hör Radjo lese Zeitung schüttle jeden Tag mein Haupt
was ich sehe und erlebe hätt ich früher nicht geglaubt
Liegts an mir ? Liegts an den Andren ? Heute Hüh und morgen Hott
Bundestagsfinanzganoven : Euren Schatzbrief nenn ich Schrott.
Ich ergänze und ich warne … liebe Leute hört die Mahnung:

GRO$$ER NAM€ – GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO … KEINE AHNUNG

(Echo, Frauenstimme: KEINE AHNUNG KEINE AHNUNG KEINE AHNUNG KEINE AHNUNG)

Von der KITA schnell zur Arbeit mit ner S-Bahn die nicht fährt ???
Weil der Schneefall den Betrieb stört … wie das Management erklärt !?
Schlosser Max fragt die Verwaltung nach ner Achse … die´s nicht gibt
Ich steh frierend in der Menge, die mich in den Notbus schiebt
ANDRE ham das Rad erfunden DIESES hier steht leider still
Suche mit mir nach den Gründen, die ich selber wissen will
Wer ist schuld ? Ist es die Planung der unendlichen Verzahnung ?:

GRO$$ER NAM€ – GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO … KEINE AHNUNG

(Mikro ins Publikum halten)

Ganze Staaten Mega-Banken fangen plötzlich an zu wanken
aus dem Nichts fehlt ne Billion… fehlte die nicht gestern schon ?

Lautes Kreischen alle zanken Schuld sind andre doch beim Tanken
merke ich dass ich die Zeche für den Nachbardaimler bleche
Ist das richtig ? Eher böse ! Es wird Zeit dass ich mich löse !
Aus der fettigen Umarmung…ich durchschaue Eure Tarnung :

GRO$$ER NAM€ – GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO … KEINE AHNUNG

Vierzig Jahre linke Scheisse, die ich hier verbal zerreisse
Unbelehrbar wie die Rechten, die fürs Vorvorgestern fechten
In der bürgerlichen Mitte lügt zumindest jeder Dritte
Kriege gab es schon genug ! Wie geht man um mit Staats-Betrug ?
Schau in dieser schönen Villa wohnt Minister Steuer-Killer ( “Bürgerlicher Name Müller” )
Seine Tat ist längst verjährt wie mir ein Jurist erklärt
Glatt wie´n Aal mit Khaki-Tarnung ! Hochdotierte Pleitenplanung! :

GRO$$ER NAM€- GROSSE KLAPPE – DICKES AUTO … KEINE AHNUNG

Unsre Welt ist riesengross und im Prinzip auch wunderschön
würden Nieten und Versager nicht die grossen Räder dreh´n …..

Lied im Stadium der Entstehung

Erster Text hier im blog http://www.schottie.de/?p=3303 vom 17. Juli.

Erste Demo CD in einem 2-Stunden-Studio-Sprint am 25.7. 2011 mit Wiesi aufgenommen.

7.8. :

Zweite CD = Take 2 gefällt mir zu ungefähr 80 %. Ich warte auf Kommentar und Ideen von Rapper Max….

14. August: Diesmal zu dritt, nach weiteren 6 Stunden im Studio, die im Flug vergingen.

RAP : Max Junker / Aufnahme : Matthias Wiesenhütter / Text : Rainer Schottlaender

Gesendet: Dienstag, 16. Juli 2013 um 09:32 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie

Betreff: Th-232 … Weiter zur Zukunft der Atomenergie
http://de.wikipedia.org/wiki/Thorium :

„Da Thorium häufiger als Uran, erst recht als das natürliche spaltbare Isotop 235U, ist, könnte dieser Prozess … möglicherweise in Zukunft eine wichtige Energiequelle sein …“

„Bisher ist nur ein thermischer Brüter für kurze Zeit in Betrieb gewesen, der Leichtwasserreaktor Shippingport…“

Der Reaktordruckbehälter im Jahr 1956 während des Baus

http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Shippingport

++++++++++++++++++++++++++++++++++

Ziel meiner Patentanmeldung vom 22.11.2012

„BRENNELEMENT FÜR EINEN U-233-PRODUKTIONSREAKTOR“

war die Erhöhung der in Shippingport erreichten Brutrate von 1,013

Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++

http://www.world-nuclear.org/info/Current-and-Future-Generation/Thorium/#.UeTxcKyQWho :

„It is possible – but quite difficult – to design thorium fuels that produce more U-233 in thermal reactors than the fissile material they consume (this is referred to as having a fissile conversion ratio of more than 1.0 and is also called breeding). Thermal breeding with thorium is only really possible using U-233 as the fissile driver, and to achieve this the neutron economy in the reactor has to be very good (ie, low neutron loss through escape or parasitic absorption)….““

Gesendet: Sonntag, 14. Juli 2013 um 09:41 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie/you
Betreff:

Die Zukunft der Atomenergie findet auch ohne Pleitedeutschland statt

Bauen die Inder und Chinesen die richtigen, gausicheren Kraftwerke ?
Wie lösen sie und wir das Endlagerproblem ?

Die Nieten und Versager im Deutschen Bundestag, vermutlich zur Zeit in der Sommerpause,
haben finanzpolitisch, sozialpolitisch und energiepolitisch in den letzten Jahrzehnten
so ziemlich alles falsch gemacht was man falsch machen kann.

Die angerichteten Billionenschäden sind irreparabel.

Das ändert nichts daran, dass die Frage geklärt werden muss – wohin mit den Castoren ?

Hier sollten sie nicht bis 2034 stehenbleiben:

 

Blick auf das Transportbehälterlager Gorleben für hochradioaktiven Atommüll

Quelle: wikipedia

 

Milliardär gesucht … Billionaire needed

Ist es technisch machbar und millionenjahresicher unseren Atommüll tief im Erdmagma zu endlagern ?

Is it feasible and safe for millions of years to dispose our nuclear waste deep in the earth magma ?

Das Video zeigt die Vorbereitungen für ein weltweit noch nie durchgeführtes Experiment.

This video shows my preparations for the new, valuable and thrilling “keyhole-experiment”:

Weiterlesen → http://www.schottie.de/?p=10179

 

Betreff:
an meine Mitbürger, z.Zt. miserabel vertreten durch den bankrotten Bundestag und Bundes“rat“ :

Da das lebensspendende Nutzgas CO2 kein Schadstoff ist
muss die gesamte Energiegesetzgebung der letzten Jahrzehnte sofort annulliert werden.

Mehr hierzu unten.

Zum Thema Atomenergie:

Die Forderung nach gausicheren Kraftwerken und millionenjahresicherer Endlagerung ist berechtigt.

Ich definiere das Ziel:

Gesucht wird auf den 357.121 Quadratkilometern http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland
der eine Quadratkilometer,
auf dem ein atomschlagsicheres rückholbares 100-Jahre-Zwischenlager
eingerichtet werden kann.

Zur Zukunft der Atomenergie:

Da es nur die drei kettenreaktionsfähigen Isotope U-235, U-233 und Pu-239 gibt
und aufgrund der weltweiten Rohstoffsituation
mit etwa 0,02 ppm U-235, 3 ppm U-238 und 11 ppm Th-232 in der festen Erdkruste

ist erheblicher Forschungsaufwand
für die optimale Nutzung des bisher vernachlässigten Rohstoffs Th-232 erforderlich.

Mein Lageeinschätzung hierzu finden Sie hier und an anderen Stellen meines blogs:

Bronze – Eisen – Thorium
Publiziert 29. November 2012 | Von http://www.schottie.de/?p=8490

Gesendet: Donnerstag, 11. Juli 2013 um 10:45 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie

Betreff: 917 Milliarden Euro Banknotenumlauf heute im Eurosystem

http://www.bundesbank.de/Navigation/DE/Home/home_node.html

Jahrzehntelang haben Deutschlands angebliche Volksvertreter unser Finanzsystem überschuldet.

Der Punkt auf´s i dieser Pleite ist die Energiepolitik.

Dass die unfähigen Mitglieder des Umweltausschusses
meine EMail hier ignorieren ist verständlich.

Warum reagieren die hier adressierten handverlesenen Empfänger bei EON, EnBW und RWE nicht ?

Warum sollten Sie ?

Der jahrzehntelang erfolgreich entmündigte Steuerzahler und Stromkunde wird schon zahlen.

Warum stellt mir kein Journalist eine Frage ?

Ich stelle Ihnen hiermit eine:

Welche der untenstehenden 37 Thesen für CO2 ist falsch ?

Gesendet: Sonntag, 07. Juli 2013 um 09:49 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An:  250 handverlesene Adressen von denen keine antwortet

Betreff: an Gerald Hennenhöfer beim B“M“U in Abteilung RS und alle die es betrifft

Was zum Thema Atommüllendlager am besten sofort zu tun ist …

finden Sie hier: http://www.schottie.de/?p=10311

Wie Ihr Vorgesetzter, Herr „Minister“ Altmaier,

http://www.bmu.de/bmu/organisation/organigramm/abteilung-rs/

mit seinem Körper umgeht ist seine Sache.

Ich sah ihn zuletzt als Fernsehzuschauer,
wie er sich mit seinen 150 kg im Bundes“rat“ in seinem Sitz suhlte.

Kein Vorbild für junge Menschen.

In dieser letzten Sitzung vor der Sommerpause wurde schnell noch ein Standortauswahlgesetz durchgewunken,
das das vom Steuerzahler bezahlte Papier nicht wert ist.

Peinlich war das vorangegangene Fernsehbild, als Ihr Chef einige kurze Sekunden lang,
bevor er wegen Konditionsschwäche vom Ergometer fällt, meinen Mitbürgern erläutert,
dass man eine Glühlampe tatsächlich auch manuell zum Leuchten bringen kann.

Wo bin ich eigentlich gelandet, frage inzwischen nicht nur ich mich seit Jahren und Jahrzehnten ?:

Die Antwort ist einfach: In Pleitedeutschland.

Ich habe sie seit der Wende ja nun alle erlebt, Deutschlands Umwelt“minister“:

2 Klaus Töpfer * 1938 CDU 7. Mai 1987 17. November 1994
3 Angela Merkel * 1954 CDU 17. November 1994 27. Oktober 1998
4 Jürgen Trittin * 1954 GRÜNE 27. Oktober 1998 22. November 2005
5 Sigmar Gabriel * 1959 SPD 22. November 2005 28. Oktober 2009
6 Norbert Röttgen * 1965 CDU 28. Oktober 2009 22. Mai 2012
7 Peter Altmaier * 1958 CDU 22. Mai 2012
im Amt

Vom Juristen Töpfer ist überliefert, er habe bei einer Kraftwerksbesichtigung gefragt ob man „das Zeug“
– er meinte das lebensspendende Nutzgas Kohlendioxyd – „nicht verbrennen könnte“.

Zu was, Herr „Professor“ ? Zu CO3 ? Oder zu CO4 ?

Angela Merkel, die zumindest die kWh vom kg unterscheiden konnte, hatte und hat sich ausgesprochen dummerweise nie mit meinem kostenpflichtigen – weiterhin unbezahlten – Rat an ihren Ziehvater Helmut Kohl auseinandergesetzt, den ich per Brief vom 5.4.1992 formulierte und auf Seite 27 veröffentlichte.

Ich formuliere es hier erneut aus aktuellstmöglichem Anlass in klarem lutherdeutsch:

Das was man heute, 21 verlorene Jahre später, Energiewende nennt,

ist überflüssig wie ein Kropf und kostet uns den Arsch.

In die Amtszeit von Frau Merkel fällt auch das Verfahren VG 20 A. 43.95.
Darauf gehe ich in These 22 meiner untenstehenden 37 Thesen für CO2 kurz ein.
Der interessierte Leser und desinteressierte Klimafundamentalist findet sie auch hier :

37 Thesen für CO2

Dann kam Jürgen Trittin, früher Aktivist beim Kommunistischen Bund Westdeutschland.
Zu einer Zeit als Frau Merkel in der FDJ lernte, wie man erfolgreich und karrierefördernd die Fahne in den jeweils wehenden Wind hängt
Und ich als politischer Gefangener im Stasiknast sass : http://www.schottie.de/?p=3396

Dann übernahm Siegmar Gabriel, der auch munter auf Pump weiterkonsumierte.
Wie unser ganzes, von Amtswegen ruiniertes Land.

Ich forschte friedlich mit meinem Geld
weiter an meinen Themen CO2, am Endlagerproblem und an der zukünftigen Nutzung der Kernenergie.

Schliesslich kam der nächste Jurist, Herr Röttgen, der Sie, Herr Hennenhoefer,
in ihr jetziges vorpensionäres Amt berufen hat.

„Meiner Fachkompetenz wegen“, wie sie nicht ohne Stolz
am 31. Mai beim Umweltforum einem mit am Tisch stehendem wissbegierigem jungen Mann erläuterten.

„Haben Sie eine meiner tausend EMails gelesen“?, fragte ich Sie in derselben Kaffeepause.

…“Ist der sauer auf mich und ignoriert mich,
weil ich ihm einmal zu seiner atomaren Rolle rückwärts gratuliert habe,
fragte ich mich insgeheim“…

„Wir kennen Ihr Projekt, das geht nicht“, antworteten Sie..

„Wo sehen Sie ein Problem“ ? fragte ich zurück, woraufhin Sie :

http://de.wikipedia.org/wiki/Gerald_Hennenh%C3%B6fer

sich wortlos abwendeten.

Meinen Vortrag hier (min 20 bis min 35)

haben Sie sich auch nicht angehört, geschweige denn eine Frage gestellt.

Meine Forschungsergebnisse kennen Sie nicht, denn Sie verdrängen alles was nicht von oben kommt
und Ihnen nicht in den Kram passt ähnlich wie einst die stalinistischen Betonköpfe meiner Jugend in der D“D“R.

Na Hauptsache die Kohle stimmt.

Die Reihe der Schlipsträger und Bürohelden, die Pleitedeutschland legal in den Staatsbankrott führten, reicht bis hinter den Horizont.

Es gibt hierzu einen lesenswerten Artikel auf meinem blog : http://www.schottie.de/?p=5449

GROSSER MUND UND KLEINE OHREN – DEUTSCHLAND DEINE PROFESSOREN

Aber ich denke, ein noch besserer Abschluss für heute ist dieser Artikel

in dringender und weiterhin unerledigter Sache:

Herr Gauck braucht eine Nachhilfestunde Thema heute : Energiewende
Publiziert 22. Mai 2012 | Von schotti | Bearbeiten
Verdoppelt sich meine Stromrechnung ?
Publiziert am 2. April 2011 hier : http://www.schottie.de/?p=1592

Aluminium-Hütte meldet Insolvenz an

Ursache: Stromkosten und Lohnnebenkosten

Bevor Sie, Herr Bundespräsident, das nächste ruinöse Gesetz unterschreiben, empfehle ich,

gerechterweise gegen Honorar :

– die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland

– die Anullierung aller Energiegesetze (ENEV, EEG…)

– die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten

– die Trennung von Klimakirche und Staat

Weiterlesen →

Gesendet: Freitag, 05. Juli 2013 um 15:06 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: ca. 250 Adressen
Betreff: Bundes“rat“ – Standortauswahl“gesetz“ – Fünfter Weckruf für Pleitedeutschland
http://www.phoenix.de/content//713987

Das Deutsche Staatsfernsehen Phoenix verbreitete heute eine Meldung,
die ich hiermit richtigstelle:

Es ist nach heutigem und zu erwartendem Stand von Wissenschaft und Technik
nicht möglich für 2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2031 ein Atommüll-Endlager zu finden.

Ziel muss die Erkundung eines geeigneten, atomschlagsicheren 100-Jahre-Zwischenlagers sein.

Erforderlich ist weiterhin die sofortige Durchführung des EARTH-1-Erkundungsexperimentes
für die bisher unerforschte Option einer millionenjahresicheren Endlagerung tief im Erdmagma.

Jedes einzelne Mitglied des unfähigen Bundestagsausschusses
für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
wurde und wird hiermit hiervon erneut unterrichtet.

Zur Sache sehen Sie sich dieses Video zum Standortauswahlgesetz an :

min 20 bis min 35:

….und studieren Sie gründlich, Zeile für Zeile, diese Email und diesen Artikel:

http://www.schottie.de/?p=10179

Gesendet: Donnerstag, 04. Juli 2013 um 12:50 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie

Betreff:      Vierter Weckruf für Pleitedeutschland

Wood-Schottlaender-Experiment

Wood-Schottlaender-Experiment

Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte Gruselmärchen einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

Wood-Schottlaender-Experiment : Weiterlesen →

From: Rainer Schottlaender
Sent: Wednesday, July 03, 2013 8:56 AM
To: You
Subject: Explodierende Strompreise

Nach 5 Stunden gestern in der Notaufnehme meines Krankenhauses hier
fehlt mir heute morgen einfach die Kraft.

Niemand der unten adressierten ca. 250 Empfänger, also nach 750 EMails,
stellte bis heute hier zu meinem Thema eine Frage.

Das passt perfekt:

Früher Sozialismus – heute Solarismus – Wir retten die Welt – koste es was es wolle.

Copyright : www.schottie.de

Ich würge häppchenweise eine Banane in mich hinein und überlege:

Was tun gegen diese jahrzehntelange Desinformation von Staat und Medien ?

Erstmal gesund werden !

Gesendet: Dienstag, 02. Juli 2013 um 04:46 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: info@ndr.de
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Betreff: an den NDR, der meinen Weckruf für Pleitedeutschland hörte

Bitte teilen Sie mir mit,
wer meine von Ihnen weitergeleitete untenstehende Email bearbeitet.

Als ich gestern Ihre erste Antwort erhielt, erinnerte ich mich an die Einladung Ihrer Redaktion
in eine von der Tagesschausprecherin Susanne Stichler moderierte Sendung.

Damals, nach der Erstausstrahlung der inzwischen mehrfach von ARD-Sendern wiederholten
ARTE-Verfilmung meines Buches DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT.

http://www.schottie.de/?p=3396

Mir gefällt die Idee, diese Massen-EMail hier als elektronische Neuauflage
unseres damaligen mutigen Flugblattes zu sehen.

Die Zeiten haben sich geändert – die Menschen auch ?

mfg

www.schottie.de

Gesendet: Montag, 01. Juli 2013 um 11:45 Uhr
Von: info@ndr.de
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Antwort: Weckruf für Pleitedeutschland
Sehr geehrter Herr Schottlaender,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

Wir haben Ihre Mail an die entsprechende Redaktion weitergeleitet.
Bei Interesse werden sich die Kollegen unaufgefordert bei Ihnen melden.

Wir hoffen Ihnen mit dieser Antwort behilflich gewesen zu sein und wünschen
Ihnen weiterhin gute Unterhaltung mit dem Programm des NDR.

Mit freundlichen Grüßen

Norddeutscher Rundfunk
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Rothenbaumchaussee 132 | 20149 Hamburg
Tel (040) 4156 2738 | Fax (040) 4156 3787
E-Mail: info@ndr.de
Internet: www.ndr.de

Gesendet: Sonntag, 30. Juni 2013 um 06:23 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie

Betreff:               Weckruf für Pleitedeutschland

 

Copyright: Klaus Stuttmann und Rainer Schottlaender

 

Titel: DIE LAGE DER NATION

*******************************

 

Thema heute:                                            Energie

 

1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem “CO2-Hungerplaneten” wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima”experte” vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag “nicht nachvollziehbar” und “völlig unsubstanziell” ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die “Flamme” Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im “Kochtopf” Ozean.

25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima”forschung” finanziell so gut wie noch nie…

26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den “Schadstoff” und “Klimakiller” CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

Autor / Copyrights 1990-2012:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
www.schottie.de www.myspace.com/europeananthem

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

45 Kommentare zu Milliardenverschwender und Billionenbetrüger Staat

  1. schotti sagt:

    Detroit ist pleite – Berlin feiert weiter

    … und gönnt sich drei Monate parlamentarische Sommerpause.

    http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fruehaufsteher/greetings-aus-new-york-detroit-ist-pleite-12287449.html
    „…die Entscheidung für eine Insolvenz komme nach sechzig Jahren des Niedergangs,
    „eine Zeit, in der die Realität oft ignoriert wurde.“….

    Denselben Realitätsverlust der politischen „Elite“ Deutschlands diagnostiziere ich täglich.

  2. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 25. Juli 2013 um 17:19 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@bild.de, redaktion@bild.de, leserbriefe@bild.de
    Betreff: BILD WAR DABEI

    Jan-Eric Peters
    Axel Springer verkauft …

    Rainer Schottlaender :

    Gut zu wissen, dass mir weiterhin Frau Springer das Honorar für die illegale Vermarktung dieser Geschichte damals vor dem Verwaltungsgericht Berlin samt Papparazzifoto durch die Bildzeitung schuldet …

    http://www.schottie.de/?p=10372

  3. schotti sagt:

    Da lacht und weint der Nichtwähler zweimal:

    http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_politik/article119260946/Finanzgericht-erklaert-Soli-fuer-verfassungswidrig.html

    … 22 Jahre nach der Wende

    … “ Die Einnahmen fließen allerdings inzwischen zu einem großen Teil nicht mehr in den Aufbau Ost, sondern den allgemeinen Bundeshaushalt „

  4. schotti sagt:

    EMail an meinen Studienfreund W.:

    Als Strassenmusiker lernte ich, dass man für ein und denselben Act von Liebe + 10 bis Hass -10
    alles auf der Gefühlsskala als Echo bekommt.

    Du empfindest als „dicke Keule“ was Anderen aus dem Herzen spricht,
    zB dem Mann der gerade eben für 10 Euro meine DVD bestellte.

    10.000 Umsatz DM in 20 Jahren ist für mich keineswegs ein „toller Wert“ für grob geschätzt zehntausend Arbeitsstunden.

    Für konstruktiven Widerstand und die Kleinigkeit der Erarbeitung und des Tastentippens von
    6000 DIN A4 Seiten Chronik des Staatsbankrotts.

    Deren Inhalt Milliarden wert ist … allerdings nicht für Jeden.

    Das Minimum für meine letzten 23 Jahre sind ein paar hunderttausend Euro plus eine Ehrenprofessur für mich.

    Die nächste „Wahl“ ist übrigens sowieso egal.

    Die herrschende Klasse kann nicht mehr – aber die unterdrückte will noch.

    Die träumt solange weiter bis die Schrippe zehn Euro kostet.

    Bin ich die bessere „Alternative für Deutschland“ ?

    Und schon sind wir beim Punkt :

    Für mein Programm, das Land durch das längst fällige Konkursverfahren zu schicken
    würden mich Millionen hassen und bekämpfen.

    Oder glaubst Du ein Beamter käme auf die Idee er bekäme zuviel Geld,
    gerechterweise keine Pension und wäre rückzahlungspflichtig ?

    Politik vereinnahmt mit grossen Worten alle und meint in Wahrheit die eigene Lobby.

    Ich spreche nicht für „Deutschland“ sondern für mich.

    Es geht weder im Bundestag noch sonstwo um Demokratie.

    Es geht um Macht.

    Wer beherrscht wen ? Wer hat die Medien in der Hand ? Wer den Finger am Abzug ?

    Copyright: http://www.schottie.de

  5. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/endstation-fuer-schanghaier-transrapid-der-zug-endet-hier-12591451.html :

    „Im Eisenbahnministerium schaute man sich lieber TGV, ICE oder japanische Shinkansen-Züge an, die nicht so teuer sind wie der Transrapid; die kurze Strecke in Schanghai hat immerhin eine Milliarde Euro gekostet….“

    VOR ZWANZIG JAHREN RECHNETE ICH DEM DAMALIGEN VERKEHRSMINISTER WISSMANN UND SEINEM STAATSSEKRATÄR KRAFFT EIN JAHR LANG FREUNDLICH UND ERFOLGLOS KOSTENLOS UND TROTZ ZWEI TAGEN RECHERCHEARBEIT ZUM NULLTARIF VOR, DASS SICH DER TRANSRAPID BERLIN-HAMBURG NICHT RECHNET.

    DAS INTERESSIERTE NIEMANDEN.

    DANN SCHICKTE ICH IRGENDWANN DEM B“M“V UND DER BUNDES“REGIERUNG“ EINE RECHNUNG FÜR BERATUNG OHNE AUFTRAG:

    DIE BIS HEUTE UNBEZAHLT IST.

    BEZAHLT = VERSENKT WURDEN ALLERDINGS VIELE STEUERMILLIARDEN SUBVENTIONEN, FLÜGE NACH CHINA, GEHÄLTER …

    20 BEAMTENJAHRE MAL 100.000 BRUTTO = 2 MIO PRO NIETE MIT VERMEINTLICHEM PENSIONSANSPRUCH.

    MULTIPLIZIERT MIT WIEVIELEN SCHREIBTISCHEN ?

    ZUR ZEIT RAST DER TRANSRAPID VOLL LEERER HIRNE MIT VOLLGAS DURCH DEN 6 MILLIARDEN BAHNHOF STUTTGART-STALINGRAD (MEHR HIERZU HIER IM BLOGARTIKEL VOM 5.MÄRZ 2013)

    ES IST EINFACH UNGLAUBLICH WAS IN DIESER PLEITEREPUBLIK JEDEN TAG ABGEHT.

    DAS KRASSESTE IST ALLERDINGS DASS SICH DAS DIE MENSCHEN NICHT NUR GEFALLEN LASSEN SONDERN AUCH NOCH WÄHLEN…

  6. schotti sagt:

    Betreff: Diebe im Gesetz regieren Deutschland

    Dass die B“R“D trotz Bundestag und Bundes“rat“ noch funktioniert
    ist ein überraschendes, aber historisch bekanntes Phänomen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banknote#Geschichte_der_Banknote

    Das chinesische Volk brauchte demnach von der Erfindung der Banknote im Jahr 1024
    bis zur Wiedereinführung der ursprünglichen Währung 378 Jahre.

    Es geht hier in dieser EMail um die aktuelle Frage der millionenjahresicheren Endlagerung von Atommüll.
    Deshalb sei mir ein kleiner weiterer und vor allem sehr lehrreicher Ausflug in Geschichte und Politik gestattet.

    Ich google :

    „Keine Ergebnisse für „DAS RECHT IST DIE NUTTE DER POLITIK“ gefunden“

    Ich – http://www.schottie.de/?page_id=56 – beanspruche hiermit das Copyright.

    Die Idee ist nicht neu.

    Je mehr Gesetze, desto mehr Diebe.

    … wusste schon vor 2500 Jahren der chinesische Philosoph http://de.wikiquote.org/wiki/Laotse

    Ich klicke … und schon der erste Satz gefällt mir sehr:

    „Auch der längste Marsch beginnt mit dem ersten Schritt.“ – Kapitel 64

    Original: 千里之行,始於足下。 – Qiān lǐ zhī xíng, shǐ yú zúxià.
    („Eine Reise von tausend Meilen beginnt unter deinem Fuß.“)

    Wohin wird Pleitedeutschlands Reise gehen ?

    In der Steuerstasistaat ?

    In dem die Herrschenden jedem Baby ein Chip einstanzen ?

  7. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/menschen-wirtschaft/verwaltungsstillstand-in-amerika-die-regierung-kann-man-sowieso-nicht-kontrollieren-12602189.html :
    … Obwohl mehr als 800.000 Angestellte von Behörden in Zwangsurlaub geschickt wurden, merken die meisten Amerikaner vom Stillstand der Verwaltung aber nicht viel. Das öffentliche Leben geht vorerst fast unberührt seinen normalen Gang….
    Ein hochinteressanter Satz.
    In Deutschland – mit ca. einem Viertel der US-Bevölkerung – wären das 200.000
    Es gibt in D ca. 100.000 Bäcker und 100.000 Ärzte.
    Ich stelle mir vor die würden heute nicht arbeiten.
    Da fällt mir ein … ich muss noch Brot kaufen.
    http://www.schottie.de/?p=10372#comments

  8. schotti sagt:

    http://www.sueddeutsche.de/geld/angehobene-bemessungsgrenze-sozialbeitraege-steigen-deutlich-1.1792240 :

    …Abhängig vom Einkommen müssen sie mit zusätzlichen Belastungen von bis zu 251 Euro im Jahr rechnen…

    RS: Plus die Arbeitgeberanteile …

    … Ähnlich sieht es bei der Kranken- und Pflegeversicherung aus, wo eine andere Beitragsbemessungsgrenze gilt, und zwar für die ganze Bundesrepublik. Diese soll laut Vorlage um 112,50 Euro auf 4050 Euro des monatlichen Bruttolohns ansteigen. Der Beitragssatz liegt bei 15,5 Prozent, wovon die Arbeitnehmer 8,2 Prozentpunkte zahlen und die Arbeitgeber 7,3 Punkte.

    Eine höhere Belastung entsteht also für alle Arbeitnehmer, die derzeit mehr als 3937,50 Euro brutto im Monat verdienen. Nach Berechnungen des Professors für Steuerwirkungslehre an der Freien Universität Berlin, Frank Hechtner, muss ein kinderloser Single mit einem Monatslohn von 4000 Euro mit zusätzlichen Abgaben von 44,64 Euro im Jahr rechnen. Verdient er 5500 Euro und lebt im Westen, muss er 73 Euro zusätzlich zahlen. Wohnt er im Osten, muss er 175 Euro mehr zahlen. Während im Osten die Belastung auch bei höherem Einkommen nicht mehr steigt, beträgt sie im Westen ab knapp 6000 Euro im Monat 228 Euro.

    Bei Ehepaaren mit zwei Kindern ist es ähnlich. Während im Osten die Abgaben maximal um 174 Euro steigen, müssen Westdeutsche mit höheren Belastungen von 225 Euro rechnen. Hat das Paar keine Kinder, steigen die Abgaben sogar um maximal 251 Euro (West) und 196 Euro (Ost).

    Die Verabschiedung der Vorlage gilt als sicher. Der Bundesrat hat dem Vorschlag bereits zugestimmt.

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/armutseinwanderung-alarm-im-getto-dortmund-nord-12615332.html :

    …Ihr Freier hatte sie aus dem fünften Stock geworfen. Die Müllhäuser, aus denen achtköpfige rumänische Familien über Nacht verschwinden – 200 Euro hatte der Vermieter zuvor kassiert, pro Monat, pro Matratze. Und da ist der Arbeitsstrich vor dem Europa-Café, wo jene stehen, die es im Amtsdeutsch eigentlich nicht gibt, weil deutsche Behörden aus guten Gründen nicht nach Ethnien differenzieren bei der Statistik zu Arbeitslosigkeit, Leistungsbezug, Kriminalität….

    … dass diese Länder, in denen die ärmsten Roma in Wäldern leben, vielleicht noch nicht auf Augenhöhe sind. Auf den Zusammenbruch der sozialistischen Staatssysteme waren die Roma am schlechtesten vorbereitet: Im Kommunismus wurde ihnen Werktätigkeit und Schulbildung schlicht verordnet. Als nach der Wende die Fabriken starben und die Staatswohnungen zum Verkauf standen, verloren als Erste die Roma Arbeitsplatz und Bleibe…

    …Wer herzieht, kommt nicht wegen Arztstellen. Sondern weil es sich in den Schrottimmobilien billig wohnen lässt.

    In den neuen deutschen Gettos trifft Armut auf Armut. Er wolle nur weg, schimpft der Anwohner in der Schleswiger Straße in der Dortmunder Nordstadt: ein Türke, eingewandert in den 60er Jahren. Früher hatte er deutsche Nachbarn. Die sind längst weg. Jene, die ihren Platz einnehmen, verfügten meist über „keinerlei Qualifikation“, sagt die Sozialdezernentin Birgit Zoerner. „Viele sind Analphabeten.“ Man sei der „Reparaturbetrieb“ der EU-Erweiterung – das haben die Städte der Bundesregierung schriftlich gegeben. 4000 Rumänen und Bulgaren leben in Dortmund. Die Sozialdezernentin rechnet mit 250 Euro Ausgaben pro Kopf, macht eine Million jeden Monat: Kindergeld, Wohngeld, Arztkosten. Versichert sind die Roma nicht…

    … wo ein Rom – so lautet der Singular – auch mit Doppel-Promotion noch nicht mal auf eine Stelle als Kellner hoffen dürfte. Die Perspektivlosigkeit hat zu Ausweichstrategien geführt, die nicht in höherer Bildung münden, sondern in die Suche nach dem Glück im europäischen Ausland….

    …Italien und Spanien waren bei Roma wegen der ihnen verwandten Sprache beliebt. Arbeit gibt es in der Wirtschaftskrise dort nicht –RS: Das bezweifle ich– In Deutschland schon.–RS: Zur Zeit eventell noch — So haben es den Roma die Schlepper erzählt. Fünfzig Euro pro Kopf kostet der Trip ins Revier. Doch Bergarbeiter werden dort keine mehr gebraucht.

    Noch dürfen Menschen aus Rumänien und Bulgarien nur dann in Deutschland arbeiten, wenn sie selbständig sind. Gleich neben dem Dortmunder Arbeitsstrich stand lange ein „Bauunternehmen“ mit allerlei Geschäftsführern, es bestand aus einem Raum mit einem Zettel im Fenster. Wer es bis zum selbständigen Asbestkratzer nicht geschafft hat, steht auf dem Arbeitsstrich. Nicht selten handelt es sich um faktische Sklaven. Die 50 Euro für die Fahrt müssen beim Schlepper abgearbeitet werden. Die 200 Euro für die Matratze: abzuarbeiten….

    Als ich mit in 5 Jahren erkämpfter Greencard ins Einwanderungsland USA kam kaufte ich mir am Tag 2 für 20 Euro vom Hotelbesitzer die Matratze auf der ich in Nacht 1 in seinem 25-Dollar-Hotel in der Union Street in San Diego schlief…

    Damals, als bei 3 trillions National debt (heute 17) der Liter Benzin noch 25 cents kostete.

  9. schotti sagt:

    http://www.rp-online.de/wirtschaft/herabstufung-der-usa-moeglich-1.3749406

    http://www.rp-online.de/politik/ausland/texaner-wollen-einen-eigenen-staat-1.3741913

    Es gibt zahlreiche Beispiele, dass sich Geschichte wiederholt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Banknote#Geschichte_der_Banknote

    Abspaltung Bayerns von der B“R“D ?

    Was passiert mit den Atomwaffen ?

    Bei dieser Prognose hilft ein entspannter Blick auf das von mir und Ihnen erlebte Jahr 1989.

    Die D“D“R war zwar schon Jahrzehnte zuvor bankrott
    – ähnlich wie heute die B“R“D –
    machte aber bündnistreu bis 1989 kollektiv weiter.

    Bis es auch der letzte Uniformierte merkelte.

    Heute – mit FDJ-Angela als Bundeskanzlerin – erwarte ich für 201x ein ähnliches Scenario wie 1989

    Es könnte eine erneute Teilung Deutschlands/der USA geben.

    Ähnlich wie beim Zerfall der UdSSR.

    Ein Kerneuropa mit Atomwaffen ist auch eine Option.

    In der Logik der Mächtigen.

    Die mit der linken Hand die Notenpresse
    … und mit der rechten bis an die Zähne bewaffnete und auf Kredit „finanzierte“ Armeen bedienen.

    Nach 40 Jahren flächendeckender Desinformation durch Staat und Medien ist jedes Scenario möglich.

    +++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

    http://de.wikipedia.org/wiki/Japan#Allgemeine_Situation :

    Der Staatshaushalt umfasste 2011 Ausgaben von umgerechnet 2,5 Bio. US-Dollar, dem standen Einnahmen von umgerechnet 2,0 Bio. US-Dollar gegenüber. Daraus ergibt sich ein Haushaltsdefizit in Höhe von 8,5 % des BIP.[18] Die Staatsverschuldung betrug 2009 12,2 Bio. US-Dollar oder 208,2 % des BIP.[18]

    2009 betrug der Anteil der Staatsausgaben (in % des BIP) folgender Bereiche:

    Gesundheit:[18] 9,3 %
    Bildung:[18] 3,5 % (2007)
    Militär:[18] 0,8 % (2006)

    Die Staatsverschuldung, heute eine der höchsten der Welt, ist vor allem auf die Japankrise zurückzuführen…. RS: 23 Jahre erfolgreiche Konkursverschleppung von Amtswegen … 1989 lag die Staatsverschuldung noch bei 68 % des BIP

  10. schotti sagt:

    http://www.faz.net/aktuell/rhein-main/finanzpolitik-in-hessen-ein-weiter-so-ist-undenkbar-12633011.html

    … mit Blick auf die im Jahr 2020 in Kraft tretende Schuldenbremse…

    DIE RESTLICHE WORTHÜLSEN KANN ICH MIR SPAREN

  11. schotti sagt:

    Gesendet: Sonntag, 27. Oktober 2013 um 08:59 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: gerhard.sabathil@ec.europa.eu, „Kaiser, Harald“
    Betreff: Ficken nur noch sonntags
    Wegen Herzinfarktgefahr.
    Ab 1.1.2014.
    Schrieb heute morgen ein empörter Leser :
    http://www.gmx.net/themen/finanzen/wirtschaft/08asjtc-eu-verbietet-stromfresser-staubsaugern#.focus.Erst%20die%20Birne,%20jetzt%20der%20Sauger.430.1369
    Es ist nicht diese einzelne Entscheidung, die ich zunächst für einen Witz hielt.
    Tag für Tag und Schritt für Schritt marschieren wir in den Steuerstasistaat.
    „Salamitaktik“ nannte man das früher und meinte den längst vergessenen Kremlchef Chrustschow.
    Dessen Enkel regieren in Brüssel und Bonn.
    DIE FREIHEIT unter die ich unter dem Einsatz meines jungen Lebens 1971 aus der D“D“R floh
    ist unter die Räder gekommen.
    In meiner Klage gegen die KfZ-Steuer argumentierte ich vor dem EuGH:
    In Europa wurde vor zwei Jahrhunderten die Sklaverei abgeschafft.
    Es ist moderne Lohnsklaverei, wenn der Staat sich anmasst mehr als Hälfte der Wertschöpfung
    dem fleissigen redlichen werteschaffendem Bürger wegzunehmen und zwangszuverwalten.
    Weil ich angeblich nicht selber für meine Rente, meine Gesundheit, meine Arbeitslosigkeit,
    mein Weihnachtsgeld, meine Erspartes und überhaupt für meine Interessen sorgen kann.
    Überall hat der Staat seine Fettfinger drin.
    Es ist schwer dem Widerstand zu leisten.
    Wenn wie selbstverständlich an jeder Ladenkasse die Unternehmen in vorauseilendem Gehorsam die Mehrwertsteuer kassieren.
    Wenn eine vorauseilend gehorsame Presse die Schere im Kopf und die Gehirne im Griff hat.
    Deshalb gibt es diesen blog:
    http://www.schottie.de

  12. schotti sagt:

    …Die belgische Firma agiert quasi als weltweit akzeptierte Post der Finanzbranche. Banken wickeln darüber ihre internationalen Zahlungen ab, an das Netz sind nach Darstellung von Swift mehr als 10.000 Finanzinstitute aus 215 Ländern angeschlossen. Im vergangenen Jahr wurden täglich mehr als 20 Millionen Nachrichten verschickt, die von Swift standardisiert werden.

    Über das Telekommunikationsnetz der Genossenschaft kann beispielsweise eine Bank einer anderen mitteilen, dass für deren Kunde ein Überweisungsauftrag vorliegt, dessen Gegenwert sich die Empfängerbank zu einem festgesetzten Termin von einem aufgeführten Verrechnungskonto holen möge und an den Zahlungsempfänger weitergeben soll. Direkte Geldströme fließen darüber hingegen nicht. Bankkunden kennen den Dienstleister eher von dem SWIFT/BIC-Code, der die internationale Bankleitzahl kennzeichnet.

    „Außergewöhnlicher und beispielloser Schritt“

    Allerdings war Swift im Zusammenhang mit der NSA-Spähaffäre auch außerhalb des Finanzsektors zu Bekanntheit gekommen. Aus Dokumenten des Whistleblowers Edward Snowden ging hervor, dass der US-Geheimdienst das Swift-Netzwerk gleich auf mehreren Ebenen angezapft hatte.

    Die Banken benötigen das Swift-Netzwerk. Werden sie davon abgekoppelt, können sie ihr Geld nicht mehr weltweit zwischen verschiedenen Häusern bewegen. Das kann enorme negative Folgen für deren Geschäfte haben. Iran hatte das 2012 zu spüren bekommen: Wegen der Atomprogramm-Sanktionen wurden die Banken des Landes von Swift abgeschnitten – der Außenhandel brach daraufhin ein. Ein „außergewöhnlicher und beispielloser Schritt für Swift“, wie Firmenchef Lázaro Campos damals mitteilte. Entsprechend groß ist auch das Drohpotenzial gegenüber Russland: „Ich hoffe, dass es nicht zur Swift-Abschaltung kommt, da dies ernsthafte Probleme nach sich zöge“, sagte Gennadij Melikjan von der russischen Sberbank dem „Handelsblatt“.

    ANZEIGE
    Ob das belgische Unternehmen auch im Falle einer solchen Sanktion Russlands dem Willen der EU nachkommen würde, wollte ein Sprecher auf Nachfrage von SPIEGEL ONLINE nicht sagen. Neben den Auswirkungen auf die russische Wirtschaft könnte ein Swift-Ausschluss allerdings auch für die restlichen Staaten zum Problem werden. Richard Reid von der Universität Dundee in Schottland weist im Interview mit „Bloomberg“ darauf hin, dass eine solche Isolierung auch dazu führe, dass ein großer Teil des russischen Geldflusses kaum noch transparent und nachvollziehbar sei. Das könne es letztlich erschweren, künftig noch weitere, sinnvolle Sanktionen zu verhängen.

    Eigenes Transaktionsnetz aufbauen

    Moskau arbeite derweil bereits an einem entsprechenden Gesetz, um ein eigenes Transaktionsnetz aufzubauen, sagte Vize-Finanzminister Alexej Moiseew der „Neuen Züricher Zeitung“ zufolge, die sich auf russische Nachrichtenagenturen beruft. Das Gesetz solle demnach aber erst in Kraft treten, wenn klar sei, dass die Notenbank über die dafür nötige Technologie verfüge.

    Es sind nicht die ersten Pläne, die Russlands Finanzgeschäfte von westlichen Zahlungs-Infrastrukturen unabhängig machen sollen: Seit einigen Monaten plant Moskau bereits ein eigenes Zahlungssystem. Hintergrund ist, dass die amerikanischen Kreditkartenfirmen Visa und MasterCard im März vorübergehend die Kreditkarten der russischen Bank SMP nicht mehr bedient hatten. Bislang steht ein solches System allerdings noch nicht.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/russland-sanktionen-swift-abkopplung-von-grossbritannien-gefordert-a-989193.html

  13. schotti sagt:

    Der sogenannte Rechtsstaat

    http://www.dw.de/ezb-programm-vor-gericht/a-17994528
    „Darf die Europäische Zentralbank Staatsanleihen aufkaufen?
    Ab heute verhandelt der Europäische Gerichtshof, ob das Vorhaben rechtens ist.
    Das Bundesverfassungsgericht hatte die Entscheidung weitergegeben….“
    Vor 6 Jahren, verschob der Bundestag ohne nennenswerte Debatte
    die Kleinigkeit von 500 Milliarden Euro des Finanzmarktstabilisierungssetzes
    in ein nicht rechtsfähiges Sondervermögen.
    Danach gab EZB-Chef Mario Draghi sich selber das Recht in unbegrenzter Billionenhöhe
    marode Anleihen überschuldeter Staaten zu kaufen.
    Ich erinnere mich, dass ich meine Weigerung KfZ-Steuer zu zahlen,
    13 Jahre lang bis vor den EuGH durchprozessierte.
    „Sie werden von den Steuern und Schulden bezahlt, die Gegenstand dieses Verfahrens sind“,
    argumentierte ich vor dem Berliner Verwaltungsgericht, „wie können Sie, Herr Vorsitzender Richter dann unabhängig sein“ ?

    Das kann er nicht und wird es nicht sein – damals wie heute.

  14. schotti sagt:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Inflation#mediaviewer/File:5_milliarden_mark.jpg
    Reichsbanknote vom 10.9.1923
    Ich denke nach:
    Diese Banknote wurde von 10 Direktoren unterschrieben.
    Jeder einzelne von Ihnen wurde ca. 1860 bis 1880 geboren.
    Ausgebildet wurden diese bis auf den Pfennig korrekten Bankbeamten in Goldmark-Preussen.
    1923 unterschrieben sie diesen Schein
    Von dem jeder Einzelne wusste, dass er nächste Woche nichts mehr wert ist.

  15. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 02. Dezember 2014 um 11:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: info@dpa.com, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de, „Kaiser, Harald“

    Betreff: 52 Millionen Zwangsbeitragszahler und Berufslügnerin Merkel, Angela

    In dieser Minute sendet das Deutsche Propaganda und Staatsfernsehen
    die Rede der momentanen Bundeskanzlerin zum Festakt „125 Jahre Deutsche Rentenversicherung“.
    Vor dem bankrotten Deutschen Bundestag.
    Der seit Jahrzehnten durch Gelddrucken und Bilanzbetrug seinen längst stattgefundenen Konkurs verschleppt.

    Ich sage:
    Wenn ich irgendetwas aus 125 Jahren deutscher Geschichte gelernt habe,
    dann, dass ich nichts diesem Staat anvertrauen sollte.

    Copyright:
    http://www.schottie.de/?p=10372

  16. schotti sagt:

    http://www.t-online.de/wirtschaft/id_72700056/steuereinnahmen-in-deutschland-so-hoch-wie-nie-lohnsteuer-gestiegen.html

    Bund und Länder verbuchten 2014 ein Aufkommen von gut 593 Milliarden Euro. Das waren vier Prozent mehr als im Vorjahr ..

    Einkommensabhängige Steuerarten dominieren das gute Gesamtergebnis…. (rs: Gut für wen ?)

    Das Lohnsteueraufkommen stieg um gut sechs Prozent auf fast 168 Milliarden Euro. Die veranlagte Einkommensteuer lag bei 45,6 Milliarden Euro – fast acht Prozent mehr als 2013. Das lässt auf eine weiterhin gute Ertragslage von Selbständigen, Einzelunternehmern und Personengesellschaften schließen. Die Einnahmen aus der von großen Unternehmen zu zahlenden Körperschaftsteuer kletterten 2014 gegenüber dem Vorjahr um 2,7 Prozent auf rund 20 Milliarden Euro.

    Die Umsatzsteuer stieg um 3,2 Prozent auf gut 203 Milliarden Euro.

  17. schotti sagt:

    SCHWARZARBEIT IST EHRLICHE ARBEIT … Copyright: http://www.schottie.de/?p=10372

  18. schotti sagt:

    Das hier betrifft jeden Autofahrer… mit weiteren 4000 Euro !

    http://www.welt.de/wirtschaft/article139749398/Kommunen-fehlen-156-Milliarden-Euro-fuer-Strassen.html

    Wo ist das viele Geld geblieben ?

    In den Taschen unfähiger Beamter ?
    In den Pensionen der vielen kleinen Mehdorns in Deutschlands „Ministerien“ ?
    Auf überhöhten Rechnungen lohnnebenkostenbelasteter Unternehmer ?

    Jahr für Jahr kassiert dieser finanziell und politisch bis auf die Knochen bankrotte Staat gemäss dieser Tabelle

    http://de.wikipedia.org/wiki/Steueraufkommen_%28Deutschland%29

    an der Tankstelle

    40 Mrd € Mineralölsteuer
    plus 8 Mrd € KfZ Steuer
    plus geschätzte weitere 17 Mrd € MWSt auf der Tankquittung
    plus 5 Mrd € LKW-Maut plus Sonstiges, also mindestens

    70 (siebzig) Milliarden Euro = ca. 2000 Euro pro Auto pro Jahr.

    Und jammert jetzt nach weiteren 4000 Euro pro Auto.

    Nur 5 von diesen 70 Mrd € landeten auf den Bundesfernstrassen:

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/73652/umfrage/hoehe-der-investitionen-in-verschiedene-verkehrswege-in-deutschland/

    Wo ist das viele Geld geblieben ?

    Copyright : http://www.schottie.de/?p=10372

  19. schotti sagt:

    Lesenswert:

    Griechenland? Die USA sind schon seit 44 Jahren insolvent

    Bild: (c) Bloomberg (Konstantinos Tsakalidis)

    Es ist weder juristisch noch ökonomisch genau definiert, was ein Staatsbankrott eigentlich ist. Die USA haben die bisherigen Spielregeln 1971 überhaupt außer Kraft gesetzt. Nur eins ist fix: Am Ende zahlen die Bürger.

    30.06.2015 | 18:13 | von Nikolaus Jilch (Die Presse)

    Wien. Anna Eisenmenger hat einen Staatsbankrott miterlebt, 1919 in Wien. Sie hat den Niedergang Österreichs nach der Niederlage im Ersten Weltkrieg in ihrem Tagebuch dokumentiert: „Der Staat akzeptiert noch sein eigenes Geld für die spärliche Versorgung, die er uns zukommen lässt. Die privaten Händler weigern sich schon, ihre wertvollen Waren für Geld zu verkaufen, und verlangen nach etwas mit echtem Wert“, schrieb sie damals.

    Eisenmengers Tagebuch wurde 1932 in Buchform veröffentlicht. Später (1975) zitierte der britische Autor Adam Fergusson ausführlich aus ihren Schilderungen. Sein Buch „Das Ende des Geldes“ wird heute wieder gelesen – nachdem der Megainvestor Warren Buffet es angeblich 2010 zur Lektüre empfohlen hat. Und warum auch nicht? Sind die westlichen Staaten nicht heute ähnlich katastrophal verschuldet wie damals Österreich und Deutschland? Drohen derartige Szenarien, wie Anna Eisenmenger sie erlebt hat, nicht auch heute? Zum Beispiel den Griechen?

    Zuerst Revolution, dann Insolvenz

    Ja und nein. Zuerst einmal muss man feststellen, dass es weder juristisch noch ökonomisch eine genaue Definition für einen „Staatsbankrott“ gibt. Das gilt heute genauso wie damals. Die brauchbarste Definition geht wahrscheinlich so: Bankrott bzw. insolvent ist ein Staat dann, wenn er seine Schulden nicht mehr bedienen kann – oder will.

    Beides ist in der Geschichte schon hunderte Male vorgekommen. Der „politische Staatsbankrott“ ist zwar seltener – aber auch von einer eleganten Schlichtheit. Er findet dann statt, wenn eine neue Regierung die Schulden ihrer Vorgänger nicht mehr bedienen will und sie für „unrechtmäßig“ erklärt. Beste Beispiele: die berühmten Revolutionen.

    So stand Frankreich schon vor der Revolution vor dem Bankrott. König Ludwig XVI. musste bereits zwei Drittel der Staatseinnahmen zur Bedienung der Schulden aufwenden. Nach der Machtübernahme sagten die Revolutionäre einfach „non“ und verweigerten weitere Rückzahlungen. Ähnlich war es 1917 in Russland. Dort waren es die Bolschewisten, und sie sagten „njet“ – aber das Prinzip war dasselbe.

    Bei den „ökonomischen Staatsbankrotten“ gibt es wiederum zwei Wege: den offenen Staatsbankrott, wie Österreich ihn erstmals 1811 infolge der Napoleonischen Kriege erklärt hat – oder Deutschland 1923. In Beiden Fällen waren hohe Kriegsreparationszahlungen der Grund für die übermäßige Staatsverschuldung. Und in beiden Fällen ging der Bankrott mit einer Zerstörung der Währung durch eine Hyperinflation einher.

    So war es auch nach dem Ersten Weltkrieg in Anna Eisenmengers Österreich. 1922 stand die jährliche Inflationsrate bei 1733 Prozent. Zwei Jahre später folgte eine Währungsreform – da hatten die einfachen Bürger schon alles verloren. Auf die offizielle Erklärung eines Staatsbankrotts wurde in diesem Fall verzichtet – ein verdeckter Bankrott also. Wahrscheinlich, weil der Umstand ohnehin für alle Welt sichtbar war.

    Das harte Schicksal Neufundlands

    Besonders bitter war der Staatsbankrott für Neufundland. Heute eine Region Kanadas, war Neufundland von 1907 bis 1934 als selbst verwaltete Kolonie innerhalb des britischen Empires ziemlich eigenständig. 1933 kam es aber zum Staatsbankrott bzw. Koloniebankrott. Ergebnis: Neufundland wurde die Selbstverwaltung entzogen, und London stellte es unter die Verwaltung einer Kronkommission. Ähnlich geht die Republik Österreich heute übrigens mit Pleitegemeinden um – nur dass die nicht in der Folge Kanada beitreten können – wie Neufundland 1947.

    Alle bisher erwähnten Staatsbankrotte fanden in einer relativ simplen Welt statt, in der Gold (oder Silber) als Geld fungierten und die Schulden in eben diesen Metallen definiert waren. Konnte ein Staat seine Verbindlichkeiten nicht mehr bedienen, wurden die Notenpressen angeworfen, die Währung zerstört und von vorne angefangen – mit dem Handicap einer in Trümmern liegenden Reputation, denn wer borgt einem Staat Geld, der sich gerade als zahlungsunfähig erklärt hat?

    Die USA ändern die Spielregeln

    Aber 1971 haben sich die Regeln geändert. Denn damals erklärte die größte Volkswirtschaft der Welt ihre Insolvenz – und nichts passierte. Das ist kein Scherz: Als US-Präsident Richard Nixon 1971 die Eintauschbarkeit des US-Dollars in physisches Gold „vorübergehend“ suspendierte, haben die Vereinigten Staaten de facto ihre Zahlungsunfähigkeit erklärt.

    Man kann das natürlich auch als genialen Schachzug verstehen. Kein Dollar-Halter in der Welt wagte es zu protestieren – mit Ausnahme der Ölstaaten, die den Preis des „schwarzen Goldes“ in die Höhe trieben. Denn ein Zusammenbruch des US-Dollars hätte schlicht die gesamte Weltwirtschaft mitgerissen. Keine andere Währung war damals stark und groß genug, um die Rolle des Dollars zu übernehmen. Man machte einfach weiter wie bisher – und tat so, als wäre der Dollar „so gut wie Gold“. Heute ist er zumindest durch Öl „gedeckt“, weil Henry Kissinger die Saudis (und mit ihnen die Opec) infolge der Ölkrisen dazu überredete, Öl nur noch in Dollar zu handeln.

    Weil sie die Weltwährung drucken und sich in ihrer eigenen Währung verschulden, konnten die USA inzwischen einen Schuldenberg von 18 Billionen Dollar aufbauen. Technisch ist eine offizielle Insolvenz Amerikas heute trotzdem unmöglich, kann die US-Notenbank Federal Reserve doch so viele Dollars drucken, wie ihr lieb ist. Bis heute werden diese Dollars von den übrigen Staaten (allen voran China) willig aufgesogen, um die Weltwirtschaft am Laufen zu halten. Denn die Alternative wäre heute wohl genauso dramatisch wie 1971. Wenn nicht sogar dramatischer.

    Die Insolvenzen kleinerer Länder sehen derweil weiterhin ähnlich aus wie früher. Bestes Beispiel: Argentinien 2002. Jahrelang war der Peso an den Dollar gebunden, aber 2002 war die Diskrepanz zwischen der bereits inflationierten argentinischen Währung und dem Dollar zu groß: Das Land schlitterte in die Zahlungsunfähigkeit – und es sah ähnlich aus wie 1919 in Wien, nur dass die Hyperinflation nicht gar so arg ausfiel.

    Griechenlands zwei Optionen

    Bleibt Griechenland. Ein ganz großes Fragezeichen. Denn die heute hoch verschuldete westliche Welt hat zwei Blöcke mit extrem unterschiedlichen Voraussetzungen. Die USA scheinen sich bereits dafür entschieden zu haben, so lange Dollars zu drucken, bis die Erfolgsgeschichte einmal endet – dazu haben sie auch kaum ernsthafte Alternativen.

    Aber diese Option haben die Staaten in der Eurozone nicht – eben weil sie in der Eurozone sind. Der Ausweg über die Inflationierung und ultimative Zerstörung der Währung steht Griechenland nicht mehr offen. Selbst dann nicht, wenn man die Drachme einführt, denn die Schulden des Landes lauten ja auf Euro und Dollar. Bleiben zwei Bankrottvarianten: offiziell die Zahlungsunfähigkeit zu erklären – und zu schauen, was dann passiert. Oder die Schulden für „unrechtmäßig“ zu erklären und ihre Existenz einfach zu leugnen. Nicht umsonst gibt es längst eine von Premier Alexis Tsipras eingesetzte Kommission zur Überprüfung der „Rechtmäßigkeit“ der griechischen Schulden an die Troika.

    Dazu kommen dummerweise noch etliche Erfindungen der Neuzeit, wie die berüchtigten Credit Default Swaps. Die sind zwar in erster Linie ein Spekulationsinstrument, sollte es aber zu einem offiziellen Staatsbankrott kommen, würden diese „Versicherungen“ ausgelöst – was zu einer brandgefährlichen Kettenreaktion in den Märkten führen würde. Aber diese Gefahren sind für die Griechen und andere vom Staatsbankrott bedrohte Menschen zweitrangig – denn egal ob 1919 oder 2015: Es sind immer die Bürger, die am Ende die Zeche bezahlen.

    („Die Presse“, Print-Ausgabe, 01.07.2015)

  20. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ayn-Rand-Institut

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ayn_Rand

    Die Besitztümer ihrer Familie (ihr Vater war Apotheker) wurden enteignet. In der Folge verarmte die Familie, die bald darauf in die Ukraine und kurze Zeit später auf die Krim zog, wo die Sechzehnjährige 1921 ihren Schulabschluss machte. Im selben Jahr ging die Familie zurück nach Petrograd, und Rand schrieb sich dort an der Staatlichen Universität ein, wo sie Philosophie und Geschichte studierte. 1924 ging sie nach erfolgreichem Abschluss des Studiums an das Staatliche Institut der Filmkünste, um das Drehbuchschreiben zu erlernen. Gegen Ende 1925 erhielt sie ein Ausreisevisum für einen befristeten Besuch ihrer Verwandten in den USA. Am 17. Januar 1926 verließ sie ihre Geburtsstadt und kehrte nie mehr zurück.,,,

    Von Wert ist demzufolge, was das Leben des einzelnen Menschen fördert. Rand spricht von „rationalem Egoismus“, worunter sie vernünftiges, produktives Handeln zum eigenen Nutzen und unter Wahrung der negativen Schutzrechte anderer Individuen versteht (im Wesentlichen das Recht auf Leben, Freiheit und Eigentum im Sinne einer Abwehr von physischer, also auch „struktureller“ Gewalt). Diese Rechte werden als Voraussetzung eines lebensförderlichen gesellschaftlichen Zusammenlebens der Menschen betrachtet. Die einzige Aufgabe eines Staates sei es, diese Rechte durch Gefahrenabwehr zu schützen. Jegliche Erstanwendung von Gewalt gegen einen Bürger des Staates sei daher zu unterbinden beziehungsweise zu bestrafen. Positive Schutzrechte im Sinne von aktiver Hilfe zum Überleben lehnt sie dagegen weitgehend ab. Rand befürwortet also den sogenannten Laissez-faire-Kapitalismus….

  21. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kraftfahrzeugsteuer_%28Deutschland%29 :

    Freigrenze bis zu der der CO2-Ausstoß unberücksichtigt bleibt
    (Datum der Erstzulassung):

    1. Juli 2009 – 31. Dezember 2011 …………………………….. 120 g/km
    1. Januar 2012 – 31. Dezember 2013: ……………………… 110 g/km
    seit 1. Januar 2014:………………………………………. 95 g/km

    + CO2-Zuschlag (2,00 € je g/km oberhalb der Freigrenze)

    Wer über meine 37 Thesen für CO2 und über diese KfZ-Steuer nachdenkt kommt zu folgendem Ergebnis ….

  22. schotti sagt:

    Ich googele das Wort SCHEINLEGAL und finde „Ungefähr 2.480 Ergebnisse“
    Ungefähr 126.000 Suchergebnisse finde ich für das Wort SCHEINSELBSTSTÄNDIG

  23. schotti sagt:

    http://www.bild.de/politik/inland/gesetzliche-rentenversicherung/union-will-versicherungspflicht-fuer-selbststaendige-46756522.bild.html

    Selbstständige sollen künftig dazu verpflichtet werden, sich für das Alter abzusichern.

    Darauf haben sich Rentenexperten von CDU und CSU jetzt geeinigt. Eine Option ist, dass Selbstständige in die gesetzliche Rente einzahlen müssen. Als Alternative könnte eine Nachweispflicht zur armutsfesten Altersvorsorge kommen, bei der Selbständige zwischen Lebensversicherung, Riester-Rente oder Ähnlichem wählen können.

    Einziges Kriterium: Die Vorsorge muss vor Armut im Alter schützen.
    Streit um die Altersvorsorge
    Arbeiten bis ins hohe Alter
    Rente Regierung will Bürger zu längerem Arbeiten motivieren

    Viele schaffen es nicht bis 65 oder sogar länger. Andere wollen zumindest in Teilzeit länger arbeiten als heute vielfach praktiziert – aber es…
    Wirtschaft Unions-Arbeitnehmer unterstützen Betriebsrenten-Reform

    Ausnahmen könnten beispielsweise für Künstler und Publizisten gelten, die anders abgesichert sind. Genauso könnten Selbstständige, die in berufsständische Versorgungswerke (Ärzte, Rechtsanwälte) einzahlen, ausgenommen werden.

    Auch Selbstständige im rentennahen Alter (z.B. ab 50 Jahren) oder geringfügig Verdienende (bis 400 Euro/Monat) könnten von der Pflicht befreit sein. Für selbstständig Tätige zwischen 30 und 50 Jahren, die bereits vorgesorgt, sind ebenfalls Befreiungsregeln im Gespräch.

    Auch besondere Situationen wie Existenzgründungsphasen sollen berücksichtigt werden. Hier könnte es Erleichterungen geben. Ziel ist es, den sozialen Schutz von Selbstständigen zu verbessern und eine mögliche Abhängigkeit von Grundsicherung im Alter zu vermeiden.

    „Die Hälfte derjenigen, die im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind, hat keinerlei Rentenansprüche. Das zeigt, wie wichtig eine Versicherungspflicht für Selbstständige ist“, sagt CDU-Arbeitsexperte Peter Weiß (60) zu BILD.

    Die CDU arbeitet derzeit an ihrem Rentenkonzept für den Wahlkampf. Noch sind einige Punkte (Rentenniveau, betriebliche Altersvorsorge) strittig. Im September wollen die Fachleute ihr Konzept vorlegen.

  24. schotti sagt:

    http://www.fernsehserien.de/expedition-in-die-heimat/folgen/unterwegs-an-der-bayerischen-grenze-939790

    Am meisten imponiert hat mir die letzte Geschichte am Ende dieser Sendung…

    Die Reporterin steigt mit Taschenlampe und Führer
    durch ein kleines Fenster in einen 620 Meter langen Tunnel.

    30 Jahre lang hat der Erbauer per Hand
    nur mit Pickel und Schubkarre
    dort STUBENSANDSTEIN abgebaut.

    Was für eine Maloche !
    Erinnert mich an meinen Bauhelferjob letzte Woche.
    Und an meine 30er Jahre … http://www.schottie.de/?page_id=56

    Der Tunnelbauer konnte gut von seiner Arbeit leben und sparen.

    Er verlor sein gesamtes Vermögen in der Inflation 1924.

  25. schotti sagt:

    Verfassungsbeschwerde
    Publiziert 11. April 2016 | Von schotti | Bearbeiten

    Sie bitten mich in Ihrem Brief AR 2706/16 vom 26. April 2016

    „meine Rechtsauffassung zu überprüfen“.

    Gerne komme ich Ihrem Wunsch nach:

    LIEBER MIR UND MICH VERWECHSELN – ALS MEIN UND DEIN

    … sagt man hier bei uns in Berlin.

    So habe ich es in der Schule gelernt und ich bin damit recht gut durch mein bisheriges 66jähriges Leben gekommen. Sollte ich diesen Grundsatz jetzt überprüfen ?

    Sie verweisen mich weiter auf Abschnitt VI und VII Ihres Merkblattes.

    Demnach könnten Sie mich mit bis zu 2600 Euro Geldstrafe verurteilen,

    falls Sie meine Verfassungsbeschwerde als Missbrauch interpretieren.

    Auch für diesen Hinweis danke ich Ihnen und sage Ihnen vorab,

    dass Sie von mir keinen Cent bekommen.

    Wo ist mein Geld ?

    Wer missbraucht hier wen ?

    Ihr Hinweis erinnert mich an die Drohung eines Richters des Berliner Sozialgerichtes.

    Als ich es jahrelang auf dem „Rechts“weg zum zweiten Mal versuchte, mir meine Rente schlicht und einfach auszahlen zu lassen. Also mein BfA-Konto aufzulösen.

    Daraufhin erklärte ich dem Richter, warum er mich einzuschüchtern versucht:

    Weil Millionen – Arbeitnehmer genannte Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses – genau dasselbe wollen wie ich.

    Die Welt ist in Schulden ertrunken.

    Und Sie – Deutschlands höchste Richter –

    stehen vor einem vermutlich unlösbaren Problem:

    Wie wollen Sie jedem einzelnen der ca. 82 Millionen Deutschen

    zum Beispiel dem Leser dieser EMail

    bei einem Beweissicherungszeitraum bis zu 100 Lebensjahren

    heute

    oder am Tag des Bankrotts

    der schon seit Jahren überschuldeten B“R“D

    ein gerechtes Eigentum zuordnen ?

    Sie, Herr Schumacher, fordern mich in Ihrem Brief auf „darzulegen inwiefern der angegriffene Beschluss des Kammergerichtes … auf der Verletzung von Grundrechten … beruhen soll“.

    Ich antworte:

    Mein Grundrecht auf Eigentum wird in diesem Staat jeden Tag verletzt.

    Bei jedem Einkauf … wenn ich Mehrwertsteuer bezahle.

    Mit jedem Euro … den ich einem „Rechts“anwalt für meine Beschwerde zahlen müsste.

    Mit jeder der 24 Antragsseiten … die ich auf meine weiteren Kosten den scheinlegalen Dieben im Gesetz bei der DRV (früher BfA) ausfüllen soll.

    Wenn Sie das von mir miterfundene Wort „scheinlegal“ googeln, finden Sie

    „Ungefähr 2.260 Ergebnisse in 0,29 Sekunden“

    Zum Beispiel dieses:

    https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/berlin-im-nationalsozialismus/artikel.453067.php

    Zugleich war damit die scheinlegale Handhabe zum weiteren Machtausbau geschaffen. Vor dem Hintergrund massiver Einschüchterungen und Behinderungen der politischen Gegner waren die Reichstagswahlen vom 5. März 1933 schon nicht mehr demokratisch. Am 23. März 1933 wurde mit dem “Ermächtigungsgesetz” das Parlament ausgeschaltet…

    Der Bau der Berliner Mauer war nach D“D“R -Recht legal.

    Jesus zu kreuzigen war legal.

    Dieben die Hände abzuhacken ist es in manchen Ländern heute noch.

    Davon rate ich jedoch ab !

    Deutschland wäre voll von einarmigen Bürohelden.

    Die dann keiner ehrlichen Arbeit mehr nachgehen können.

    Hier mein Lied

    BRUTTO GLEICH NETTO

    … zum Fall

    … und ergänzend zu meiner in dieser EMail dokumentierten Verfassungsbeschwerde vom 11. April:

    Der Staat betrügt die Leute jeden Tag

    Ich weiss wovon ich rede und was ich sag

    Ich arbeite seit langer Zeit kenn Müh und Plag

    und dann an einem langen langen Donnerstag:

    Brutto gleich netto – macht mich frei … Brutto gleich netto – ich bin dabei

    Brutto gleich netto – bis es kracht …… Heute nacht

    Berlin das Loch der Löcher kriegt keinen Lohn

    Berlin das Loch der Löcher bleibt ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto – macht mich frei…. (Lalalala…)

    Die Gerichtsvollzieherin vor meiner Tür

    Bringt mir einen Mahnbescheid ich frag: Wofür ?

    Ich sehe keine Leistung wer hat sich geirrt ?

    Wart nie auf eine Antwort die nie kommen wird

    Brutto gleich netto – macht mich frei ….. (Tief einatmen: Lalalala……)

    Die da oben kriegen keinen Lohn

    Die da oben bleiben ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto… Brutto gleich netto… Brutto gleich netto…

    Titel 6 auf CD Schotti Drei. Hier mein neuer Text auf das ursprüngliche Lied

    ROCK AND ROLL MIT DER PRINZESSIN VON WALES vom 17.9.1988.

    C: Rainer Schottlaender. Gema Werk Nr. 7675209.

    Aufgenommen mit Matthias Wiesenhütter am 29.3. 2000.

    C: http://www.schottie.de/?p=10146

    Dort und hier als Anlage dieser EMail mp3 Aufnahme / 8,43 MB / 3 min 41 sec

    Gesendet: Mittwoch, 20. April 2016 um 10:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: weitere Beweismittel zu meiner Verfassungsbeschwerde vom 11. April
    Wie das Bundesverfassungsgericht meinem Postbrief und dieser EMail entnehmen kann, habe ich bereits am 2. Juni 2014 einen Rentenantrag gestellt. Mein vollständiger Versicherungsverlauf und meine Kontonummer liegen der DRV vor.
    Vor mir liegt jetzt der Brief des/der HORN, Vorname unbekannt, Unterschrift unleserlich, mit Briefkopf DRV 54160949S007 Team 13, verfasst vermutlich von meiner angeblichen Betreuerin Frau Büning, Tel 030-865-91613 und abgestempelt am 13. April 2016.
    Ich denke nach:
    Der deutsche Staat hat in den letzten 100 Jahren zweimal
    das Land, die Währung und die Rente ruiniert.
    Jetzt tut er es zum dritten Mal. Das geht auch ohne Krieg. 40 Jahre Pomp auf Pump tun`s auch.
    Bereits als ich 1976 mein Berufsleben als Physiker am Max Planck Institut begann, misstraute ich dem System. Wie auch diese EMail beweist … zurecht.
    Was bin ich froh, dass ich nur 5 Jahre an die DRV Zwangsbeiträge abführen musste.
    Viele Millionen – Arbeitnehmer genannte – Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses müssen sich jahrzehntelang von Ihrem mühsam erarbeiteten Bruttolohn 20 % abziehen lassen – ob sie es wollen oder nicht.
    SPARE IN DER ZEIT – DANN HAST DU IN DER NOT, weiß der Volksmund.
    Kann es und weiß es der Staat, dessen oberste Richter Sie sind, besser?
    Das bezweifele ich aus gutem Grund:
    Haben Sie nicht mit 1 BvR 1325/95, der jetzt von Mario Draghi praktizierten Geldfälschung, den Weg geebnet ?
    1995 habe ich in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET den Bankrott des Finanzsystems festgestellt und daraufhin den Ihnen vorliegenden Offenbarungseid des Bundestages formuliert.
    DIE RENTE IST SICHER, propagiert und tagträumt der besonders staatsnahe Herr Norbert Blüm immer noch.
    Wie kann sie das sein?
    Bei 2,5 Billionen Euro offiziellen Staatsschulden?
    Bei 5 Billionen Euro Rentenanwartschaften auf der „Rechts“grundlage eines nie unterzeichneten Generationenvertrages?
    Bei einer auf allen Ebenen unfähigen und verschwenderischen Politik und Verwaltung?
    Zehn Milliarden für den Transrapid?; Sieben Milliarden für den Berliner Flughafen?; Sechs Milliarden für den Bahnhof Stuttgart-Stalingrad? Subventionen und „Sozial“ausgaben in mehrstelliger Milliardenhöhe?
    DAS ist Steuerhinterziehung !
    Fünfhundert Milliarden Euro des Finanzmarkt“stabilisierungs““gesetzes“ – das waren 2008 zwei komplette Bundes“haushalte“ – an einem Tag durch den Bundestag zu winken und als nicht rechtsfähiges Sondervermögen umzubuchen.
    DAS ist Bilanzfälschung.
    Ich überlege, an welcher Stelle meines vielgelesenen Blogs ich diese E-Mail veröffentliche?
    Vielleicht hier?: http://www.schottie.de/?p=3710
    Falls Sie dagegen berechtigte Einwände haben, lassen Sie es mich wissen.
    MfG
    http://www.schottie.de
    Gesendet: Montag, 11. April 2016 um 11:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Kein Betreff
    Mario Draghi fälscht Geld in Billionenhöhe.
    Die DRV betrügt mich um die Auszahlung meiner monatlichen Altersrente.
    Scheinlegal, fortgesetzt und vorsätzlich, gemeinschaftlich
    und im besonders schweren Fall.
    Ich erhebe hiermit Verfassungsbeschwerde:
    1. gegen den mir heute per Post zugestellten Beschluss
    des 3. Strafsenates des Berliner Kammergerichtes 3 WS 174/16
    der Richter Griess / Schuchter / Klimke vom 5. April 2016
    Aufgrund des außerordentlichen öffentlichen Interesses an der
    Stabilität unserer Währung wiederhole ich hier bei dieser erneuten
    Gelegenheit meinen Widerspruch
    2. gegen den Beschluss 3 Ws 448/96 desselben 3. Strafsenates,
    damals vor 20 Jahren unterzeichnet von Dr. D., H. und M.
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    in 12587 Berlin am 8. April 2016
    http://www.schottie.de/?page_id=56
    Als Beweismittel füge ich bei:
    Den Beschluss 3 Ws 174/16
    Die E-Mail Kommunikation mit der DRV und der Staatsanwaltschaft Berlin
    IM NAMEN VON TEILEN DES VOLKES Seite 56
    RUHE IM SAAL Seite 6
    OFFENBARUNGSEID DES BUNDESTAGES Seite 57
    ECHTES FALSCHGELD Seite 7 und 8
    1 TEURO = 100 BANKROTTI Seite 33
    BARGELDUMLAUF AM 1. Juli 1997 Seite 9
    MEIN OPA BEZAHLTE 1923
    MIT EINEM WÄSCHEKORB VOLL GELD Seite 29
    ZUM GENERATIONENVERTRAG Seite 39
    1 BvR 1325/95 Seite 30
    BANKROTT Seite 37
    Als Fotokopie, am 11. April 2016 per Briefpost, an das Bundesverfassungsgericht.
    Entnommen meiner Veröffentlichung LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN.
    Quelle: http://www.schottie.de/?page_id=34
    Gesendet: Donnerstag, 17. März 2016 um 14:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 121 Zs 261/16 … 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt Ralf Rother :
    Vor mir liegt der heute hier eingegangene Brief Ihrer Oberstaatsanwältin Frau Kuppe,
    Vorname unbekannt, vom 9. März.
    Nach meinem Rechtsempfinden ist das, was ich als „legale“ Begründung lese,
    STRAFVEREITELUNG IM AMT.
    Dasselbe gilt für den vorausgegangenen Brief Ihres Staatsanwaltes Opitz,
    Vorname unbekannt, vom 23. Februar.
    Anstatt mir zu helfen, dass ich endlich mein seit Jahren von der DRV unterschlagenes Geld bekomme,
    bauen Sie mit Ihrer Beschwerde“belehrung“ eine weitere scheinlegale Hürde auf.
    Sie können diese EMail auch als Dienstaufsichtbeschwerde gegen Kuppe und Opitz auffassen.
    mfg
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de
    Gesendet: Freitag, 26. Februar 2016 um 13:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich widerspreche hiermit dem soeben eingegangenen Brief von Staatsanwalt Opitz vom 23. Februar 2016.
    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17
    12587 Berlin
    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 um 09:45 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sehr geehrter Herr Schottänder,
    wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt habe, wurde Ihre Strafanzeige an die STA Berlin (Tel.: 030 / 9014 – 0) zur Kenntnisnahme übersandt.
    Ein diesbezügliches Aktenzeichen liegt noch nicht vor.
    Mit freundlichen Grüßen
    Jones
    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 09:41
    An: Jones, Manuela ; drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Nachdem ich 14 Tage lang nichts hörte rief ich Manuela Jones unter Tel.: +49 30 4664 – 921100 an
    Dort erfuhr ich, dass mein Fall an Frau Eisenklamm – Linde Tel.: +49 30 4664 – 921103 weitergegeben wurde.
    Gesendet: Mittwoch, 10. Februar 2016 um 09:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Bitte informieren Sie mich über den Stand Ihres Ermittlungsverfahrens.
    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert
    http://www.schottie.de
    Gesendet: Donnerstag, 24. Dezember 2015 um 10:51 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: am 24.12.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Die Betrügerin John, Vorname unbekannt,
    und ihre Mittäter bei der DRV, Ruhrstrasse 2, 10709 Berlin, Tel: 030-8659-1613
    bezahlen heute mit dem mir unterschlagenen Geld ihr Weihnachtsfest.
    Vorsätzlich, fortgesetzt, scheinlegal, gemeinschaftlich und im besonders schweren Fall.
    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert
    http://www.schottie.de
    Gesendet: Mittwoch, 02. Dezember 2015 um 10:05 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: Ihre Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihre am 26.11.2015 erstattete Strafanzeige wird bei der Berliner Polizei unter dem oben angegebenen Geschäftszeichen bearbeitet.
    Verwenden Sie dieses Geschäftszeichen bitte für alle zukünftigen Anfragen und Hinweise in dieser Angelegenheit.
    Zum Zwecke der weiteren Ermittlungen benötige ich von Ihnen zunächst noch folgende Angaben bzw. Unterlagen:

    Sachrelevante Unterlagen (Schriftverkehr DRV, Kontaktdaten von Frau John, etc.)

    Ich bitte Sie, mir Ihre Antwort bzw. die Unterlagen (ggf. in Kopie) unter Angabe des Geschäftszeichens bis zum 16.12.2015 an die oben angegebene Postanschrift, Faxnummer oder E-Mailadresse zu senden.
    Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der oben angegebenen Rufnummer zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    im Auftrag
    Jones
    LKA 211 ZENTRAB Betrug
    Martin-Luther-Str. 105
    10825 Berlin
    Tel.: +49 30 4664 – 921100
    FAX: +49 30 4664 – 921199
    E-Mail: lka211@polizei.berlin.de
    Gesendet: Donnerstag, 26. November 2015 um 14:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: am 26.11.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_1.html https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_11.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_115.html
    Die Anzeige ist erfolgreich bei der Polizei angekommen!
    Unter der Vorgangsnummer – 151126-1448-I00190 – wird Ihre Anzeige bei der Polizei Berlin bearbeitet.
    Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2015 um 13:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    … wegen Betrug und Untreue
    … gegen meine angebliche Betreuerin Frau John
    … und deren Vorgesetzte
    Beweismittel:
    Gesendet: Mittwoch, 12. August 2015 um 13:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: am 12. August zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich widerspreche hiermit Ihrem Brief vom 10. August 2015.
    Ich stelle fest, dass meine angebliche Betreuerin Frau John,
    der Unterzeichner Herr oder Frau Beier (BM)
    und deren Vorgesetzte
    weiterhin mein Geld unterschlagen.
    Ich fordere Sie hiermit auf
    sofort
    und rückwirkend zum 15.12.2014
    die in Ihrem Schreiben vom 18.1.2013 angekündigten monatlichen 60,76 Euro
    auf mein Ihnen bekanntes Konto zu überweisen.
    Gesendet: Freitag, 31. Juli 2015 um 10:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: am 31. Juli zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich stelle fest,
    dass Sie weiterhin die Auszahlung meiner Rente unterschlagen.
    Gesendet: Donnerstag, 04. Juni 2015 um 12:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: am 4. Juni zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich widerspreche hiermit dem DRV-Brief mit Datumsstempel 1. Juni 2015
    meiner angeblichen Betreuerin Frau Brüning
    unterschrieben von Herrn oder Frau Horn,
    dessen/deren Unterschrift weiterhin unleserlich ist.
    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin am 4. Juni 2015
    Gesendet: Mittwoch, 20. Mai 2015 um 11:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    http://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=14578452059
    „40.000 unsichere WINDOWS XP RECHNER BEI DER DRV BUND“
    Gesendet: Samstag, 02. Mai 2015 um 18:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen,
    die von Ihnen fortgesetzt und vorsätzlich unterschlagene Zahlung
    auf mein Ihnen bekanntes Konto durchzuführen.
    In Ihrem Brief vom 29. April 2015 (Unterschrift unleserlich, Stempel Harn, Fr. John)
    behaupten Sie wahrheitswidrig
    ich würde eine „Sozialleistung“ beantragen.
    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin, am 2. Mai 2015
    Gesendet: Dienstag, 21. April 2015 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sie haben keineswegs das Recht
    seit Monatendie Zahlung meiner Rente zu unterschlagen.
    Ich bin nicht verpflichtet, Ihren mir heute erneut zu gesandten 24seitigen Antrag auszufüllen.
    rs
    Gesendet: Sonntag, 05. April 2015 um 15:40 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag
    Obwohl Ihnen mein Versicherungsverlauf und meine Kontonummer
    DE92 1005 0000 1674 8053 45 BELADEBEXXX
    seit Monaten vorliegen
    unterschlagen die Zahlung meiner Rente.
    rs
    Am 4. Juni 2014 um 09:48 schrieb Rainer Schottlaender
    :

    Ich stelle hiermit Antrag auf Rente.
    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    VS Nr 54 160949 S 007

    Veröffentlicht unter Allgemein, Fundstücke, Kabarett, Staatsbankrott
    5 Antworten auf Verfassungsbeschwerde

    schotti sagt:
    17. Mai 2016 um 09:53 (bearbeiten)

    Heute lese ich:

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/dramatischer-preisverfall-deutschland-stuerzt-in-die-milchkrise-14236099.html

    Und denke:

    Das was ich jeden Tag wirklich brauche soll nur 20 cents wert sein ?

    Kostet mich nur 73 Euro pro Jahr ?

    6000 Euro pro Leben ?

    Ein Beamten-Monatsgehalt !?
    Einen Fussballspieler-Stundenlohn ?
    Antworten
    schotti sagt:
    10. Juni 2016 um 12:30 (bearbeiten)

    Gesendet: Freitag, 10. Juni 2016 um 13:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: melzer.chris@dpa.com, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , mechthild.caspers@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com

    Betreff: 2 BvR 1041/16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Heute bezahlte ich bei meinem Bäcker für 250 g Weissbrot 60 cent.
    Im Vorjahr waren es laut Verkäuferin 45 cent.

    Für das 500 g Glas Honig für den von allen Gästen meines Hauses gelobten Ingwertee
    bezahlte ich statt der 2 Euro 29 des Vorvorjahres und der 2 Euro 49 des Vorjahres
    vorgestern 2 Euro 69.

    Vor Ihnen,
    Deutschlands höchsten Richtern,
    liegt meine Klage gegen den Geldfälscher Mario Draghi.

    Fordern Sie ihn bitte zur Rückzahlung dieser 15 + 20 + 20 = 55 Cents an mich auf.

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2016 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

    Betreff: 2 BvR 1041/16 … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Danke für Ihren hier soeben eingegangenen Brief vom 30. Mai.

    Die Ihnen vorliegende Verfassungsbeschwerde habe ich hier veröffentlicht:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Ihr Brief regt mich an, eine Frage noch einmal und genauer zu recherchieren,
    die mich, Sie, jeden Bürger und das Gericht betrifft.

    Sie sehen in dieser EMail unten ein Foto des TBL Gorleben.

    Meine Lageeinschätzung hierzu teile ich hiermit
    auch c/c Frau Hennig beim Petitionsausschuss mit
    und veröffentliche sie hier als Kommentar: http://www.schottie.de/?p=11496

    Wie der Castor-Hersteller GNS, die Atomindustrie und die bisherigen Bundesregierungen bin ich der Meinung, dass nach den vielen bisher durchgeführten Sicherheitstest, zB der Absturz eines Transportzuges von einer 40 m hohen Brücke,
    Atommüll jahrzehntelang gut und sicher in einem Castor ruht.

    Nicht berücksichtigt wurden meines Wissens bei den bisherigen Entscheidungen
    das Scenario eines Terroranschlages auf das TBL mit einer Atomwaffe oder im Kriegsfall.

    Hier die Lösung: http://www.schottie.de/?p=10311 : Eigenzitat:

    Ein realistisches Ziel ist die Erkundung eines geeigneten, atomschlagsicheren 100-Jahre-Zwischenlagers.

    Dafür gibt es sehr viele mögliche Standorte in Deutschland.

    Aber oberirdisch ??? Wer ist denn auf diese Idee gekommen ?

    Ich hätte dieses TBL mit Gleisanschluss
    einfach unter einer 30 Meter dicken Betondecke gebaut.

    Das kostet nur ein paar Millionen Euro mehr.

    Es ist einiges falsch entschieden worden, weshalb ich – auch wenn Ihnen beim Petitionsausschuss und Ihnen im Bundestag das nicht gefällt – die Endlagerkommission als überflüssig und unfähig einschätze.

    Dasselbe gilt für das zugrundeliegende Standortauswahlgesetz,
    wie ich meinen Lesern und Ihnen beweise:

    Beim googeln nach der Gesetzeslage und einem eventuellen Aktenzeichen
    des BVerfG hierzu finde ich:

    http://www.mu1.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2363&article_id=8191&_psmand=10

    Ich lese weiter hier … http://www.gns.de/gorleben … :

    „Mit dem Inkrafttreten von Artikel 2 Nr. 3 des Standortauswahlgesetzes (§ 9a Absatz 2a AtG) am 1. Januar 2014 haben die Energieversorger „dafür zu sorgen, dass die aus der Aufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffe im Ausland stammenden verfestigten Spaltproduktlösungen zurückgenommen und in standortnahen Zwischenlagern (…) bis zu deren Ablieferung an eine Anlage zur Endlagerung radioaktiver Abfälle aufbewahrt werden.“

    Keine gute Idee, denke ich.

    Einen harten Bunker kann man besser schützen als zwanzig weiche Ziele.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10311

    Ich sollte hier bei dieser Gelegenheit an noch etwas Grundsätzliches erinnern:

    „Sind die heutigen zivilen U-235-Reaktoren eine Sackgassentechnologie ?

    Wieviel kostet in 50 Jahren eine Tonne des seltenen Rohstoffes U-235 ?“

    … Quelle: http://www.schottie.de/?p=8490

    … der nur zu 0,7 Prozent im nicht kettenreaktionsfähigen Natururan U-238

    enthalten ist.

    Nach meinen zB hier dokumentierten Abschätzungen …

    http://www.schottie.de/?p=11424

    … ist es ein Kindertraum der momentanen Bundesregierung

    mit „alternativen“ Energien den momentanen Primärenergieverbrauch Deutschlands

    von ca. 500 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten = 4000 TWh-th sicherzustellen.

    Ich denke, wir sollten aufgrund der globalen Rohstoffsituation

    als nächstes vorsichtig und langsam

    einen kleinen gausicheren Thorium-Versuchs-Reaktor konstruieren.

    Einen „langsamen Brüter“, der aus dem auf der Erde etwa 200mal häufiger als U-235 vorhandenen Rohstoff Th-232 das kettenreaktionsfähige Isotop U-233 produziert.

    Über meinen weiter zu erforschenden Vorschlag „EARTH-1“

    zur möglicherweise millionenjahresicheren Endlagerung

    durch Versenkung tief im Erdmagma

    habe ich mit meiner Petition und das BVerfG hier mit dieser EMail informiert.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 28. Mai 2016 um 16:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, kommission.endlagerung@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de
    Cc: info@dpa.com, melzer.chris@dpa.com, melzer.nyc@gmail.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.schacht@berliner-kurier.de, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, info@ndr.de, marmor.l@ndr.de
    Betreff: zu Ihrem Brief NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Diese EMail wird nicht nur „zwei berichterstattende Abgeordnete,
    die der Regierung und der Opposition angehören“ erreichen.

    Sie wird von vielen Unterstützern meines EARTH-1-Projektes
    in meinem sozialen und wissenschaftlichen Umfeld gelesen.

    620.102 Klicks auf http://www.schottie.de lassen vermuten, dass bald auch andere Medien über meine weltweit neue, förderungswürdige Idee berichten werden.

    Ich bin mir sicher, dass demnächst – mit oder ohne mich – irgendjemand auf der Welt das „Schlüssellochexperiment“ durchführen wird.

    Einfach deshalb, weil der wissenschaftlicher Nutzen dieses noch nie durchgeführten Experimentes ohne jeden Zweifel ist.

    Sie schreiben mir, dass „der Ausschussdienst des Petitionsausschusses … dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung … vorlegen wird“.

    Sie sollten sich zweimal überlegen, was Sie da empfehlen.

    Schauen Sie zurück :

    Wer hat Milliarden D-Mark und Euros in Asse und Gorleben versenkt ?

    Ich nicht !

    Wer ist verantwortlich dafür, dass hier

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transportbeh%C3%A4lterlager_Gorleben
    Blick auf das Transportbehälterlager Gorleben für hochradioaktiven Atommüll (Lagerhalle links)

    … weder terrorsicher noch atomkriegssicher oberirdisch gelagert werden.

    Wenn Sie der Meinung sind eine qualifizierte Empfehlung abgeben zu können,
    dann empfehle ich Ihnen, einmal als kleine Physikübungsaufgabe abzuschätzen,
    ab wieviel Metern Entfernung eine kleine Atomwaffe, zB 15 kT, die Stahlwand eines Castorbehälters zum Schmelzen bringt.

    Im TBL stehen heute mindestens 100 Castoren.
    Mit Billigung des Verfassungsgerichtes.
    Schwer zu glauben, aber wahr.

    Bevor Sie Ihre Empfehlungen abgeben frage ich Sie:

    Für wieviel Milliarden Euro Steuergelder haben Ihre angeblichen Experten,
    Gutachter, Minister, Doktoren, Professoren und Kommissionen
    welchen Fortschritt erzielt ?

    Deutschland ist in der Frage nach dem weltbesten Endlager in den letzten Jahrzehnten keinen Schritt weitergekommen.

    Ich schon.

    Mit meinen paar Euros. Ohne jede Unterstützung.

    In einem destruktiven Umfeld der Arroganz und Ignoranz.

    Ich arbeite hier seit acht Jahren mit Neugier, Freude und immer neuen Ideen und interessanten Resultaten, hier zB ein schönes Nebenergebnis:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    Gibt es einen besseren Beweis für die Unfähigkeit der Endlagerkommission
    und des zuständigen Bundes“ministers“ für Umwelt und Bau
    als die Tatsache, dass mir noch nie jemand von Ihnen eine Frage gestellt hat ?

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2016 um 11:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: NUKLEARE ENTSORGUNG … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Vor mir liegt der Brief „Im Auftrag Hennig“ vom 13.Mai 2016
    und das jämmerliche Gutachten „Im Auftrag Dr. Vorwerk“ vom 29. April 2016
    des Deutschen Bundestages und des BMUB.

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern
    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers ein weiteres substanzloses Gutachten
    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses, weigert sich sogar
    meiner Minimalforderung nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Sie schreiben:

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere
    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft“.

    Das hatte ich nie vor.

    Meine Idee ist viel besser :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer
    auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Von Ihnen, Herr „Doktor“ Vorwerk – hier bei RS I …

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,
    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium
    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

    Was für eine technische Herausforderung !

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen – Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,
    denn Sie schreiben mir, dass „in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren“.

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

    http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

    Es gibt sogar einen Spielfilm, in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

    Ich lese …

    „Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente
    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“.

    … lache herzlich
    … und frage jeden Leser dieser EMail:

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

    Hier, so würde ich das machen: http://www.schottie.de/?p=5085

    Sie schreiben:

    „Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …
    mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,
    der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist“.

    Ich sage:

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort
    für die Endlagerung unseres Atommülls
    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht
    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,
    in der Wüste Gobi
    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden
    australischen Ayers Rock liegt,
    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder“vermögen“ endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland heute.

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

    „Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies
    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

    Das tue ich hiermit.

    Wie Sie soeben gelernt habe, brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen
    sondern nur ein paar Minuten.

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,
    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive
    „Gutachten“ des B“M“UB reagiere.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56
    Antworten
    schotti sagt:
    14. Juni 2016 um 13:18 (bearbeiten)

    Gesendet: Dienstag, 14. Juni 2016 um 14:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „info@berlin.de“
    Betreff: Sehr geehrter Herr Klaus Kandt, Polizeipräsident von Berlin

    Heute entdeckte ich während meiner Mittagspause gegen 12 Uhr 30
    auf dem Innenhof unseres Rathauses hier in Köpenick
    ein von Ihnen unterzeichnetes Fahndungsplakat.

    Ich kenne den Mann !

    Bei dem Täter handelt es sich um Herrn Voigt, Wilhelm.

    Über ihn gibt es einen Wikipediaeintrag :
    https://de.wikipedia.org/wiki/Hauptmann_von_K%C3%B6penick

    Wo kann ich mir die versprochene Belohnung – möglichst in bar – abholen ?

    Sie versprechen auf Ihrem DINA3 Plakat eine Belohnung von 3000 Reichsmark.

    Nach heutiger Kaufkraft sind das etwa 17.000 Euro,
    wie ich diesem Detail der Beschreibung der Tat entnehme:

    „Der … Barbestand belief sich auf 3557,45 Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 22.000 Euro), wobei 1,67 Mark zum Sollbestand des Kassenbuches fehlten.[2] Eine vom Rendanten erbetene Quittung unterschrieb Voigt mit dem Nachnamen seines letzten Gefängnisdirektors „von Malzahn“ …“

    Schon damals gab es also ein Defizit in den öffentlichen Kassen !

    Besonders gefreut hat mich, dass Sie mit Ihrem im Jahr 1909 erstmalig veröffentlichtem Steckbrief
    auch nach 107 Jahren immer noch fahnden.

    Wird das heutige Täter vom Griff in die Stadtkasse abschrecken ?

    Gruss und Copyright:

    http://www.schottie.de
    http://www.schottie.de/?p=11475#comment-105012

    Antworten
    schotti sagt:
    11. Juli 2016 um 08:21 (bearbeiten)

    http://noch.info/2016/07/schnauze-voll-bewegender-brief-eines-milliardaers-aus-bayern-an-merkel/ :

    “ … Ich stelle Ihnen und Ihrer Regierung folgende Forderungen, die nicht verhandelbar sind:

    Abzug aller US Streitkräfte samt atomarer Bomben aus Deutschland
    Aufkündigung des Besatzungsstatus der USA
    Einstellung aller Reparationsforderungen der USA
    Bestimmung einer Verfassung durch das deutsche Volk
    Friedensvertrag mit allen Völkern
    Austritt aus der NATO
    Aufhebung aller Sanktionen gegen Russland
    Etablierung des souveränen Rechtsstaates Deutschland
    Einführung einer Volksabstimmung
    Rückführung aller Schein-Asylanten
    Schließung der Grenzen
    Sondersteuer für Rüstungsfirmen
    Rückführung der deutschen Goldvorräte

    Gehen Sie davon aus, dass es mir mit meinen Steuerboykott nicht um ein Steuersparmodell geht.
    Ich kämpfe dafür dass wir Menschen endlich frei sind.

    Frei von Menschen Ihres Schlages, frei von korrupten und menschenfeindlichen Systemen.

    Wir Menschen müssen aus dem Hamsterrad aussteigen, in das die Elite uns seit Jahrzehnten zwängt. Wir müssen zusammenfinden, um endlich dieses System zu entfernen. Wie heißt es doch so schön: Kannst du ein Problem nicht lösen, kannst du eine Sache nicht entfernen, dann erschaffe daneben etwas Neues, was das Alte überflüssig macht. Das Alte und das Überflüssige sind Sie und Ihresgleichen.

    Wir müssen mit unserer ganzen Kraft daran arbeiten, unsere Ziele zu erreichen.Es ist die Pflicht einer aufgeklärten und bewussten Gesellschaft sich mit den Umständen und Geschehnissen zu konfrontieren.

    Mit kompromittierenden Grüßen

    Ihr ungehorsamer Untertan

    Ich könnte noch weitere Milliarden an unsinnigen Ausgaben aufzählen,
    aber dann bräuchte ich noch 100 Seiten… “

    RS: Ich brauchte über 6000 Seiten A4 für meine Chronik des Staatsbankrotts.
    In vielen Punkten stimme ich dem Autor zu.
    Antworten
    schotti sagt:
    30. August 2016 um 07:39 (bearbeiten)

    Ich dokumentiere hiermit
    für mich und für die Öffentlichkeit,
    dass die DRV seit 2 Jahren
    fortgesetzt und vorsätzlich die Auszahlung meiner Altersrente unterschlägt.

  26. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 28. September 2016 um 17:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Die DRV genannte staatliche Räuberbande

    unterschlägt weiterhin die Auszahlung meiner Altersrente.

    Der EZB-Präsident genannte Geldfälscher Mario Draghi

    bestiehlt weiterhin dreist und öffentlich

    mich und Millionen meiner Mitbürger.

    Jeden Tag beim Einkaufen.

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-107318

  27. schotti sagt:

    Gesendet: Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 10:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , chefredaktion@stern.de
    Betreff: zu 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rentenbericht-regierung-raet-zur-privaten-vorsorge/14740286.html

    Klartext: Die junge Generation zahlt doppelt.

    Diese 5 Worte „regierung-raet-zur-privaten-vorsorge“

    zum 5-Billionen-Euro-Renten-Problem

    sind der Offenbarungseid des Staates.

    Gesendet: Donnerstag, 06. Oktober 2016 um 11:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel

    http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/iwf-und-weltbank-beginnen-herbstagung-14468353.html

    „152 Billionen Schulden“ … meldet heute Jahrzehnte zu spät DPA.

    Ich, Rainer Schottlaender, habe bereits vor 21 Jahren, am 28.10.1995,
    in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET,
    vor dieser Entwicklung gewarnt.

    Das hat nur niemanden interessiert.

    Auch nicht Sie beim Bundesverfassungsgericht.

    Wie Ihr Urteil in meinem Fall beweist.

    Ich habe auch mit Copyright vom 14.3.1995 auf Seite 14 meines Werkes KIPPT DIE D-MARK ?
    vor zuviel Derivaten im Weltgeld gewarnt.

    Auch das hat niemanden interessiert – ausser meine 24 Kunden,
    die mir für je 50 DM meine 152seitiges DINA4-Loseblattsammlung abkauften.

    Nun melden auf einmal die gleichgeschalteten Staatsmedien „Rückzahlung unrealistisch“.

    Das war mir schon vor 21 Jahren klar.

  28. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 08. November 2016 um 14:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, chefredaktion@stern.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“

    Betreff: ergänzendes Beweismittel zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    GÄNSESCHMALZ MIT BACKPFLAUMEN – 100 g – 1 Euro 69

    las ich gerade eben auf dem Preisschild beim Einkaufen.

    Waren es nicht 1,49 oder 1,59 vergangene Woche ?

    Ich fragte die Verkäuferin:

    „Ja, aber nicht ich sondern mein Chef hat diese schleichende Preiserhöhung veranlasst“:

    Ich ergänzte:

    „Letzlich war es Mario Draghi, der Verbrecher.

    Der sitzt mit seinem dicken Arsch in der EZB und druckt eine Billion nach der anderen“.

    Zurück zuhause hier an meinem PC frage ich mich und hiermit auch Sie:

    Wie bekomme ich die 20 cents zurück, die mir soeben gestohlen wurden „?

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-108412

  29. schotti sagt:

    Denkanstoss für 32 Millionen Arbeitnehmer genannte Lohnsklaven:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/rentengipfel-grosse-koalition-streitet-um-ost-renten-und-rentenniveau-a-1122907.html

    Wenn am Donnerstagabend die Spitzen der Großen Koalition zusammenkommen, wird die Gefechtslage noch unübersichtlicher sein als üblich. Auf der Tagesordnung steht die Reform der gesetzlichen Rente, im Hintergrund geht es aber auch um die Frage, ob die Renten 2017 zum Gegenstand des Wahlkampfs werden. Die Front verläuft in der Frage nicht zwischen Union und SPD – sondern mitten durch beide Lager.

    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) möchten die Rente möglichst raushalten. Ihre Befürchtung: Im Kampf um Wählerstimmen könnten sich Sozialdemokraten und Konservative mit kostspieligen Versprechen gegenseitig überbieten, die die Probleme der Rentenfinanzen nur weiter verschärfen.

    Derzeit ist die Finanzierungslage der gesetzlichen Rentenversicherung gut. Dank guter Konjunktur und hoher Beschäftigung belaufen sich die Rücklagen auf mehr als 30 Milliarden Euro. Das weckt Begehrlichkeiten.

    Auf Unionsseite hat CSU-Chef Horst Seehofer durchblicken lassen, dass er mit der Rente Stimmen fangen will. Genauer gesagt: mit der Mütterrente (s.u.). Und SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte im Frühjahr die Rente schon einmal zum Wahlkampfthema ausgerufen – ließ sich dann aber noch umstimmen. Die SPD erklärte, bis zum Herbst abzuwarten. Bis jetzt also.

    Ein Überblick über die strittigen Themen.

    Renten für Erwerbsgeminderte

    Wer aufgrund von Krankheit keiner Arbeit nachgehen kann, hat Anspruch auf eine Rente wegen Erwerbsminderung. Statistiken zeigen, dass Bezieher von Erwerbsminderungsrenten und ihre Familien außergewöhnlich stark von Armut bedroht sind, nämlich 37 Prozent. Bei der Generation der Über-65-Jährigen liegt dieser Wert normalerweise bei 14,6 Prozent.

    Die Wahrscheinlichkeit für eine Einigung ist hier groß. Erwerbsminderung ist das größte Armutsrisiko im Alter. Alle Seiten sehen das als Problem.

    Angleichung der Renten in Ostdeutschland

    Die Höhe der Rentenzahlung berechnet sich durch eine komplizierte Formel. Dabei werden die von einem Rentner im Laufe seines Erwerbslebens erworbenen Ansprüche mit einer Eurosumme multipliziert, dem aktuellen Rentenwert. (Eine ausführliche Erklärung der Rentenformel finden Sie in unserem Erklärformat „Endlich verständlich“.) Dieser liegt in Ostdeutschland mit derzeit 28,66 Euro niedriger als im Westen (30,45 Euro).

    SPD und Union haben sich im Koalitionsvertrag auf die Angleichung der Renten verständigt, sie aber bislang nicht umgesetzt. Kanzlerin Merkel hat das Ziel noch einmal bekräftigt, spätestens 2020 soll es soweit sein.

    Strittig ist, wie die Angleichung konkret erfolgen und wie sie finanziert werden soll. Sozialministerin Nahles hat eine Angleichung in zwei Schritten vorgeschlagen. Die Kosten für beide Stufen beziffert ihr Ministerium mit 1,8 und 3,9 Milliarden Euro. Nahles will allerdings zusätzliche Kosten für die Rentenkasse vermeiden und fordert einen entsprechenden Zuschuss aus der Kasse des Bundesfinanzministers. Wolfgang Schäuble (CDU) ist dagegen. Er fürchtet um seinen ausgeglichenen Haushalt. Wahrscheinlich ist allerdings die Einigung auf einen Kompromiss: Die Angleichung könnte in mehr Stufen erfolgen, das Finanzministerium einen Teil der Kosten zuschießen.

    Stolperfalle: Ausgerechnet die Ministerpräsidenten von Sachsen und Sachsen-Anhalt sehen die Rentenangleichung skeptisch. Nahles will gleichzeitig die bisherige Höherbewertung von Rentenbeiträgen heutiger Beitragszahler in Ostdeutschland abschaffen. Bislang wurden nämlich die im Schnitt niedrigeren Ost-Einkommen bei der Rentenberechnung höher bewertet als jene im Westen.

    Die doppelte Haltelinie: Rentenniveau und Beitragssatz

    Bei der letzten großen Rentenreform wurde festgelegt: Das Rentenniveau – also das Verhältnis einer durchschnittlichen Rente zum Durchschnittseinkommen der Beitragszahler – soll bis 2030 nicht unter 43 Prozent steigen. Auf der anderen Seite soll auch der Beitragssatz nicht über 22 Prozent steigen.

    Zuletzt ist das Rentenniveau laut Gesetzlicher Rentenversicherung sogar leicht gestiegen, von 47,9 Prozent auf 48 Prozent. Die Beiträge liegen dank guter wirtschaftlicher Entwicklung bei 18,7 Prozent. Das ist allerdings nur eine Momentaufnahme. Nach 2030 werden die sogenannten Babyboomer in Rente gehen, besonders geburtenstarke Jahrgänge.

    Ohne Reform wird das Rentenniveau deshalb nach Berechnungen des Arbeitsministeriums bis 2045 auf 41,6 Prozent sinken, der Beitragssatz auf 26,4 Prozent steigen. Linke Politiker fordern ein deutlich höheres garantiertes Rentenniveau: Die SPD hatte 46 Prozent ins Spiel gebracht, die Linksparte sogar 53 Prozent. Die Folge wären stark steigende Beitragssätze und Lohnnebenkosten.

    Die Union sieht die Fixierung von Haltelinien skeptisch – sofern nicht auch das Renteneintrittsalter erhöht wird. Neben Beitragssatz und Rentenniveau sei das die dritte Stellschraube, so Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU).

    Erhöhung des Renteneintrittsalters

    Das Renteneintrittsalter wird bis 2030 sukzessive auf 67 Jahre erhöht. Wolfgang Schäuble hält das nicht für ausreichend. Er will das Renteneintrittsalter am liebsten an die Entwicklung der Lebenserwartung koppeln. Wer drei Jahre länger lebt, könnte zwei Jahre länger arbeiten, argumentieren auch manche Ökonomen.

    Durchsetzen wird sich Schäuble damit wohl nicht. Die Gewerkschaften und der linke Flügel der SPD laufen gegen die Idee Sturm. Sie argumentieren, ältere Arbeitnehmer würden schon heute kaum noch Jobs bekommen.

    Absicherung für sogenannte Solo-Selbständige

    In Deutschland gibt es rund eine halbe Million sogenannter Solo-Selbständiger. Sie sind nicht angestellt und auf eigene Rechnung tätig und haben auch keine eigenen Angestellten. Dazu zählen beispielsweise auch viele Taxifahrer. Bislang bleibt vielen von ihnen heute zu wenig Geld übrig, um genug für das Alter vorzusorgen. Eine Lösung ist schwierig: Wenn zum Beispiel Kioskbesitzer gesetzlich gezwungen werden, 300 oder 400 Euro monatlich für die Rente wegzulegen bleibe ihnen womöglich nicht mehr genug übrig, um von ihrer Arbeit zu leben.

    Mütterrente

    Die Mütterrente ist das Lieblingsprojekt von CSU-Chef Horst Seehofer. Damit will er sich im konservativen Bayern Stimmen sichern. Frauen mit Kindern haben bislang oft niedrige Renten, weil sie – Stichwort Kindererziehung – weniger Jahre gearbeitet haben.

    Zeiten für Kindererziehung können allerdings auf die Rente angerechnet werden. Mütter von Kindern, die nach 1992 geboren wurden, können bis zu drei Jahre geltend machen. Obwohl sie nicht gearbeitet haben, erwerben sie in dieser Zeit also die gleichen Rentenansprüche wie ein Beitragszahler mit Durchschnittseinkommen.

    Mütter von Kindern, die vor 1992 geboren wurden, bekommen bislang nur zwei Entgeltpunkte. Die CSU will das unbedingt ändern. Die Kosten würden sich allerdings auf bis zu 6,5 Milliarden Euro belaufen. Geld, dass die Rentenkasse bald nicht mehr haben wird.

  30. schotti sagt:

    Wieviele Deutsche werden bei der nächsten Bundestags“wahl“
    den noch nicht vorbestraften EU-Finanzverbrecher
    https://de.wikipedia.org/wiki/Martin_Schulz
    als Spitzenkandidaten der ehemaligen Volkspartei SPD wählen ?

    Gestern unterhielten wir uns am Architektenstammtisch
    … nach dem Thema Dämmwahn
    einhellige Meinung: Die sind doch alle irre da oben
    kurz über Frankreich.

    Wie heisst der neue Kandidat der LR ?

    https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4sidentschaftswahl_in_Frankreich_2017

    M. erzählte, dass Fillon eine halbe Million Beamte entlassen will,
    wobei ihm das nach Meinung von M. kaum gelingen wird.

    M. meinte weiter, dass diese Forderung nur deshalb bei LR auftaucht,
    weil sie Angst vor Marie Le Pen und der FN haben.

    „Ich würde lieber das Original als die Kopie wählen“,
    rief F. dazwischen, auch auf die deutsche Frage SPD oder PDS bezogen.

    Hätte Mark Twain an unserem Stammtisch gesessen :

    „Wenn Wahlen etwas ändern würden würden Sie Euch nicht wählen lassen“

    Als nächstes besprachen wir kurz die Finanzlage im Berliner Randdorf Schöneiche.

    Bei 12000 Einwohnern = ca. 6000 Haushalte 15 Mio Gemeindehaushalt errechne ich
    200 Euro Belastung pro Haushalt und Monat alleine hierdurch.

    Ich lebe froh und 90 % glücklich von 500 Euro pro Monat.

    Heute morgen entdecke ich auf Facebook diesen Dialog:

    Monika Elisabeth Ohland schmerzerfüllt.
    12 Std. ·

    Wozu eigentlich noch schlechte Neuigkeiten in den Nachrichten lesen?

    Es reicht doch, sich die Post anzuschauen.

    Heimkommen macht keinen Spaß mehr, wenn so ein dreckiges, ekelhaftes, widerwärtiges und völlig ungerechtfertigtes Miststück von Brief im Briefkasten aufwartet. Der neue Abschlag für Wasser und Abwasser wurde um glatte 60 Euro erhöht und das drei Mal im Jahr. Ich bin sowas von auf 300, das kann ich euch gar nicht sagen. Man darf nur beten, daß im nächsten Jahr keiner von uns hier stirbt, denn die Friedhofsgebühren haben sie mal einfach um 100% erhöht. Was erhöht sich noch? Natürlich das Busticket; dann der Strompreis sowieso und – na klar – die heuchlerische Krankenkasse. Kann man sich denn gegen so etwas überhaupt nicht wehren? Muß man immer mehr und mehr arbeiten, um sich ein stinkiges, popliges, normales Leben erstmal leisten zu können? Verdammte Brut da oben! Möge sie an ihrer eigenen Halsabschneiderei zugrunde gehen!

    Dieser Staat lässt sich bezahlen wie eine Edelhure und bietet dafür den Job einer verlausten Gossennutte, die alle möglichen Krankheiten verbreitet.

    Ich geh jetzt erstmal beten …
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    Monika Elisabeth Ohland
    Monika Elisabeth Ohland Es gäbe keine Not, solche drakonischen Erhöhungen zu machen, wenn dieser vollgefressene Apparat nicht so unsäglich wirtschaften und sich zudem nicht noch mehr Scherereien importieren würde. Aber den Deutschen geht es gut, sagt Merkel – so gut wie noch …Mehr anzeigen
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    Lars Siemund hat geantwortet · 4 Antworten · 7 Std.
    Benjamin Rösch
    Benjamin Rösch Der Staat hat es perfektioniert, den Leuten das Geld immer stärker so aus der Tasche zu ziehen, dass sie ihn erstens nicht direkt dafür verantwortlich machen können und sie sich zweitens nicht dagegen wehren können.
    Gefällt mir · Antworten · 5 · 11 Std. · Bearbeitet
    Thomas Müller
    Thomas Müller Es MUSS noch viel schlimmer kommen, bevor dieses Volk von Deppen aufwacht. Ich war ja eigentlich froh, dass Hitlary nicht die Wahl gewonnen hat. Andererseits bin ich soooo enttäuscht, dass es jetzt doch keinen Krieg gibt. Was wäre das schön gewesen. Mit einem Schlag wäre alles vorbei gewesen!

    Wie ich sehe blickt … nicht nur … Benjamin durch, mit dem ich mich mal kurz anfreunde.

    Thomas Müller, von denen es in Pleitedeutschland viele gibt …, stimme ich nicht zu.

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de

  31. schotti sagt:

    „Schwarzarbeit ist ehrliche Arbeit – Geld gegen Leistung“

    Copyright 1979 – 2016 by

    http://www.schottie.de/?p=10372

  32. schotti sagt:

    Soeben meldete – 30 Jahre zu spät – das Staatsfernsehen:

    „Jeder zweite Beschäftigte muss mit Altersarmut rechnen“.

    Gesendet: Samstag, 24. Dezember 2016 um 09:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Melzer.Chris@dpa.com, Pressestelle@dpa.com, zentralbild@dpa.com, hannover@dpa.com, berlin@dpa.com, info@dpa.com
    Betreff: Frohes Fest Chris Melzer … DPA-Meldung zu meinem Fall … drei DPA-Fotos …

    http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/3667004/jeder-zweite-fuerchtet-altersarmut.html

    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/drohende-altersarmut-fast-jeder-zweite-beschaeftigte-wird-fruehrentner/6001756.html

    http://www.deutschlandfunk.de/caritas-warnung-vor-sozialpopulismus.447.de.html?drn:news_id=692145

  33. schotti sagt:

    Zur heutigen Verabschiedung des Bundes“präsidenten“

    Drittklassige Musiker begannen die Veranstaltung.

    Angeblich war das der Bolero.

    Komponist Maurice Ravel hätte vermutlich den Saal verlassen.

    Eine Sängerin, die gelegentlich um einige Hertz danebenlag,

    vergewaltigte am Schluss der peinlichen halben Stunde

    Beethoven´s Ode an die Freude.

    Die Rede passte gut.

    Zu diesem „musikalischen“ Rahmen.

    Zweihundert geladene Gäste, das heutige Politbüro der B“R“D,

    hörten die Selbstbeweihräucherung und den Abgesang eines eitlen Politgreises.

    Der immer dieselben Märchen vom Rechtsstaat predigt.

    Der schon lange keiner mehr ist.

    Das Märchen von einer angeblichen Demokratie.

    Die zu einer korrupten Verwaltungsdi-c-ktatur verkam.

    Die am liebsten die Bürger chippen würde um den letzten Euro zu überwachen.

    Ich hörte einen „Präsidenten“, der gegen Russland hetzt.

    Der Deutschland zum Einwanderungsland erklärt.

    Der den Gesetzesmüll der letzten Jahre unterschrieben hat.

    Der eine allwissende Steuerstasi mitinstalliert.

    Die ihm die unverdiente Pension sichern soll.

    Das Publikum klatschte.

    Eine bankrotte politische „Elite“ feierte sich selber.

    Wie damals bei Erich.

    Fahr zur Hölle Gauck.

    Copyright: http://www.schottie.de

  34. schotti sagt:

    Lügenpresse ?

    Lückenpresse ?

    Leuchtturm der Wahrheit ?

    Sturmgeschütz der Demokratie ?


    Wo steht Deutschlands Presse heute ?

    Finden Sie die überraschend einfache Antwort selbständig !

    Ich gebe Ihnen einige Leerzeilen Bedenkzeit:

    langsam scrollen

    überlegen Sie noch einmal

    Auf der Seite des Staates !

    Wo auch sonst ?

    Würde heute irgendeine

    der vielen süssen bunten deutschen Mainstreammedien titeln:

    Bürger, zahlt keine Steuern mehr !

    Wohl kaum.

    Der vorauseilende Gehorsam funktioniert.

    Ich überlege,

    wo auf meinem vielgelesen blog ich diese EMail veröffentliche.

    Hier vielleicht als Kommentar ?:

    http://www.schottie.de/?p=10372

  35. schotti sagt:

    Target-2-Saldo ist um fast 20 Milliarden Euro auf 814,38 Milliarden Euro gestiegen….

    Innerhalb des Euroraums wird der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr über Target-2 abgewickelt. Verbindlichkeiten in der Bilanz eines Landes entstehen, wenn Banken mehr Geld ins Ausland überweisen als ihnen zufließt. Die Daten werden von Investoren genau verfolgt. Denn zuletzt waren die Ungleichgewichte deutlich gestiegen.

    Steigende Target-Verbindlichkeiten können ein Signal für Kapitalflucht sein, wenn ein Land in wirtschaftlichen Schwierigkeiten steckt. Die EZB hatte die Entwicklung der Target-Salden mit den billionenschweren Wertpapierkäufen im Zuge ihres großen Anleihenkaufprogramms begründet….

    https://www.welt.de/wirtschaft/article162690303/Warum-Draghi-trotz-milliardenschwerer-Risiken-Kurs-halten-muss.html

    https://www.welt.de/wirtschaft/article162378358/So-stark-ist-die-Geldentwertung-wirklich.html

    Bei den Preisen macht Frau Schmitt niemand etwas vor. Bis zu acht Stunden pro Tag kassiert sie in einem Supermarkt. Gut 3000 Waren die Stunde laufen über ihr Band. Doch die meisten Preise kennt sie ohnehin auswendig. Schokolade? Neuerdings 1,09 Euro. Butter? Aktuell 1,29 Euro.

    In letzter Zeit muss Frau Schmitt sich allerdings vieles neu merken. Schuld ist der Preisanstieg bei vielen Lebensmitteln. Bestes Beispiel: Gurken: „Die haben vor Kurzem sogar 1,99 Euro das Stück gekostet, unglaublich. Vieles ist wirklich deutlich teurer geworden.“

    In der offiziellen Statistik findet sich Frau Schmitts Empfinden allerdings nicht wieder.

    https://de.wikipedia.org/wiki/TARGET2 :

    https://de.wikipedia.org/wiki/TARGET2#/media/File:TARGET2_balances.png

    Eine Reihe von Wissenschaftlern argumentiert, dass Kapitalflucht die TARGET-Positionen verursacht und nicht Defizite in den Leistungsbilanzen.[28][29] Diese Aussage steht dem von Sinn gefundenen definitorischen Zusammenhang aber nicht entgegen, denn ein Leistungsbilanzsdefizit muss nun einmal entweder durch private oder öffentliche Kapitalimporte finanziert werden, und unter den öffentlichen Kapitalimporten der Krisenländer waren die TARGET-Kredite die bei weitem wichtigsten.

  36. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 28. März 2017 um 18:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, chefredaktion@stern.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , dilger@welt.de, Pressestelle@dpa.com, presse@dpa.com
    Betreff: auch an Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König
    http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf

    Mein vom Grundgesetz mit Artikel 14 Absatz 1
    angeblich „gewährleistetes“ Recht auf Eigentum
    wird jeden Tag verletzt.

    Wenn Huber, Kessel und König mir schreiben
    „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen“
    dann ist das eine Entscheidung.

    Gegen mich.

    Und gegen die Interessen von vielen Millionen ähnlich betroffener Mitbürger.

    Das gilt insbesondere für meine Klage/Beschwerde
    gegen den EZB-Präsidenten genannten Geldfälscher Mario Draghi.

    Zu meiner Klage/Beschwerde gegen die DRV genannte staatliche Räuberbande
    dokumentiere und veröffentliche ich hiermit:

    Ich führte heute ein Telefonat mit meiner angeblichen Betreuerin Frau Büning
    und Ihrem Vorgesetzten, dem Volljuristen Herrn Horn via 030-865-0/-91613

    Gemäss Frau B. ist die „Rechts“lage so, dass nicht der/mein/ein Rentenanspruch verjährt.
    Nach vier Jahren verjähren, angeblich legal, meine vorangegangenen Ansprüche,
    nicht die zukünftigen und die der 4 Vorjahre.

    Interessanter für die Öffentlichkeit dürfte mein Gespräch mit Herrn Horn sein:

    Es überraschte mich, dass er auf meine Frage nach der Summe der Anwartschaften/Forderungen an das Rentensystem nur mit „einigen hundert Milliarden Euro“ antwortete.

    Ich rechnete ihm sofort im Kopf am Telefon vor:

    35.000 Jahresbrutto x 20 % an BfA/Rente = 7.000 €/a.
    x durchschnittlich 20 Berufsjahre = 140.000 €/Berufsleben
    x 32 Millionen Arbeitnehmer genannte Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses

    = 4580 Milliarden Euro…

    (…hier nicht berücksichtigt habe ich den steuerfinanzierten Renten-Zuschuss
    durch die angeblichen Volksvertreter des bankrotten Deutschen Bundestages)

    Ich verglich die momentane Situation mit der Berliner Mauer, die nach D“D“R-„Recht“ auch legal war.

    Herr Horn war – wie Millionen andere Systemnutzniesser – der Hoffnung und Meinung,
    dass er den Zusammenbruch des Systems nicht erleben wird.

    Ich fragte ihn daraufhin wie alt er ist.

    „Anfang 50“ … woraufhin ich konterte:

    SIE erleben das sicher.

    Zum Fall Draghi erfand ich das die globale Situation gut beschreibende Wort ÖFFENTLICHE VERSCHWÖRUNG.

    Alle Zentralbanken und Regierungen, Gerichte und Staatsdiener machen mit.

    Sie vereint ein gemeinsames Interesse.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10372#comment-113264

    Gesendet: Freitag, 10. März 2017 um 15:20 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König

    Vor mir liegt Ihr hier heute eingegangener Brief 2 BvR 1041/16

    Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König liessen mir
    – ohne selbst zu unterscheiben –
    von Amtsinspektorin Seiffge mitteilen:

    „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen“

    „Diese Entscheidung ist unanfechtbar“

    Zusammen mit diesem „Urteil“ , das ich nicht anerkenne,
    wurden mir die hier unten in meiner EMail vom Montag, 11. April 2016
    aufgelisteten Beweismittel per Postbrief zurückgesendet.

    Ich blättere und entdecke auf Seite 30 dieselbe Formulierung in Ihrem Beschluss 1 BvR 1325/95

    Verstehe ich Ihr „Urteil“ richtig ?:

    Es ist rechtens, dass seit 22 Jahren die Bundesbank und jetzt die EZB
    echtes Falschgeld druckt und in Umlauf bringt ?

    Gesendet: Donnerstag, 09. März 2017 um 14:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, chefredaktion@stern.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , „Helfricht, Dr. Jürgen“ , dilger@welt.de, Pressestelle@dpa.com, presse@dpa.com
    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht und Presseinformation … zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    Ergänzendes Beweismittel zu meiner Ihnen vorliegenden Klage
    gegen den EZB-Präsident genannten Geldfälscher Mario Draghi:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article162378358/So-stark-ist-die-Geldentwertung-wirklich.html

    „… Bei den Preisen macht Frau Schmitt niemand etwas vor. Bis zu acht Stunden pro Tag kassiert sie in einem Supermarkt. Gut 3000 Waren die Stunde laufen über ihr Band. Doch die meisten Preise kennt sie ohnehin auswendig. Schokolade? Neuerdings 1,09 Euro. Butter? Aktuell 1,29 Euro.

    In letzter Zeit muss Frau Schmitt sich allerdings vieles neu merken. Schuld ist der Preisanstieg bei vielen Lebensmitteln. Bestes Beispiel: Gurken: „Die haben vor Kurzem sogar 1,99 Euro das Stück gekostet, unglaublich. Vieles ist wirklich deutlich teurer geworden.“

    In der offiziellen Statistik findet sich Frau Schmitts Empfinden allerdings nicht wieder….“

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-112760

    Gesendet: Donnerstag, 22. Dezember 2016 um 08:59 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc:
    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht … zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    Ich fordere Sie auf,

    unverzüglich ein Urteil zu fällen.

    Als Beweismittel liegt Ihnen diese EMail

    und – siehe ganz unten –

    mein Postbrief vom 11. April 2016 vor.

    Frohe Weihnachten wünscht Ihnen
    und allen Lesern dieser EMail

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 08. November 2016 um 14:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: ergänzendes Beweismittel zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    GÄNSESCHMALZ MIT BACKPFLAUMEN – 100 g – 1 Euro 69

    las ich gerade eben auf dem Preisschild beim Einkaufen.

    Waren es nicht 1,49 oder 1,59 vergangene Woche ?

    Ich fragte die Verkäuferin:

    „Ja, aber nicht ich sondern mein Chef hat diese schleichende Preiserhöhung veranlasst“:

    Ich ergänzte:

    „Letzlich war es Mario Draghi, der Verbrecher.

    Der sitzt mit seinem dicken Arsch in der EZB

    und druckt eine Billion nach der anderen“.

    Zurück zuhause hier an meinem PC frage ich mich und hiermit auch Sie:

    Wie bekomme ich die 20 cents zurück,

    die mir soeben gestohlen wurden „?

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-108412
    Gesendet: Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 09:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , chefredaktion@stern.de
    Betreff: zu 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rentenbericht-regierung-raet-zur-privaten-vorsorge/14740286.html

    Klartext: Die junge Generation zahlt doppelt.

    Diese eine kleine Satz zum 5-Billionen-Euro-Renten-Problem

    ist der Offenbarungseid des Staates.

    Copyright: http://www.schottie.de
    Gesendet: Donnerstag, 06. Oktober 2016 um 11:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel

    http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/iwf-und-weltbank-beginnen-herbstagung-14468353.html

    „152 Billionen Schulden“ … meldet heute Jahrzehnte zu spät DPA.

    Ich, Rainer Schottlaender, habe bereits vor 21 Jahren, am 28.10.1995,
    in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET,
    vor dieser Entwicklung gewarnt.

    Das hat nur niemanden interessiert.

    Auch nicht Sie beim Bundesverfassungsgericht.

    Wie Ihr Urteil in meinem Fall beweist.

    Ich habe auch mit Copyright vom 14.3.1995 auf Seite 14 meines Werkes KIPPT DIE D-MARK ?
    vor zuviel Derivaten im Weltgeld gewarnt.

    Auch das hat niemanden interessiert – ausser meine 24 Kunden,
    die mir für je 50 DM meine 152seitiges DINA4-Loseblattsammlung abkauften.

    Nun melden auf einmal die gleichgeschalteten Staatsmedien „Rückzahlung unrealistisch“.

    Das war mir schon vor 21 Jahren klar.

    http://www.schottie.de/?page_id=71

    Gesendet: Mittwoch, 28. September 2016 um 17:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: melzer.chris@dpa.com, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , mechthild.caspers@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, holger.schacht@berliner-kurier.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Die DRV genannte staatliche Räuberbande

    unterschlägt weiterhin die Auszahlung meiner Altersrente.

    Der EZB-Präsident genannte Geldfälscher Mario Draghi

    bestiehlt weiterhin dreist und öffentlich

    mich und Millionen meiner Mitbürger.

    Jeden Tag beim Einkaufen.

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-107318
    Gesendet: Dienstag, 30. August 2016 um 08:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

    Betreff: Fw: 2 BvR 1041/16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1
    Ich dokumentiere hiermit
    für mich und für die Öffentlichkeit,
    dass die DRV seit 2 Jahren
    fortgesetzt und vorsätzlich die Auszahlung meiner Altersrente unterschlägt.

    Gesendet: Freitag, 10. Juni 2016 um 12:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: melzer.chris@dpa.com, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , mechthild.caspers@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com
    Betreff: 2 BvR 1041/16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Heute bezahlte ich bei meinem Bäcker für 250 g Weissbrot 60 cent.
    Im Vorjahr waren es laut Verkäuferin 45 cent.

    Für das 500 g Glas Honig für den von allen Gästen meines Hauses gelobten Ingwertee
    bezahlte ich statt der 2 Euro 29 des Vorvorjahres und der 2 Euro 49 des Vorjahres
    vorgestern 2 Euro 69.

    Vor Ihnen,
    Deutschlands höchsten Richtern,
    liegt meine Klage gegen den Geldfälscher Mario Draghi.

    Fordern Sie ihn bitte zur Rückzahlung dieser 15 + 20 + 20 = 55 Cents an mich auf.

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2016 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

    Betreff: 2 BvR 1041/16 … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Danke für Ihren hier soeben eingegangenen Brief vom 30. Mai.

    Die Ihnen vorliegende Verfassungsbeschwerde habe ich hier veröffentlicht:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Ihr Brief regt mich an, eine Frage noch einmal und genauer zu recherchieren,
    die mich, Sie, jeden Bürger und das Gericht betrifft.

    Sie sehen in dieser EMail unten ein Foto des TBL Gorleben.

    Meine Lageeinschätzung hierzu teile ich hiermit
    auch c/c Frau Hennig beim Petitionsausschuss mit
    und veröffentliche sie hier als Kommentar: http://www.schottie.de/?p=11496

    Wie der Castor-Hersteller GNS, die Atomindustrie und die bisherigen Bundesregierungen bin ich der Meinung, dass nach den vielen bisher durchgeführten Sicherheitstest, zB der Absturz eines Transportzuges von einer 40 m hohen Brücke,
    Atommüll jahrzehntelang gut und sicher in einem Castor ruht.

    Nicht berücksichtigt wurden meines Wissens bei den bisherigen Entscheidungen
    das Scenario eines Terroranschlages auf das TBL mit einer Atomwaffe oder im Kriegsfall.

    Hier die Lösung: http://www.schottie.de/?p=10311 : Eigenzitat:

    Ein realistisches Ziel ist die Erkundung eines geeigneten, atomschlagsicheren 100-Jahre-Zwischenlagers.

    Dafür gibt es sehr viele mögliche Standorte in Deutschland.

    Aber oberirdisch ??? Wer ist denn auf diese Idee gekommen ?

    Ich hätte dieses TBL mit Gleisanschluss
    einfach unter einer 30 Meter dicken Betondecke gebaut.

    Das kostet nur ein paar Millionen Euro mehr.

    Es ist einiges falsch entschieden worden, weshalb ich – auch wenn Ihnen beim Petitionsausschuss und Ihnen im Bundestag das nicht gefällt – die Endlagerkommission als überflüssig und unfähig einschätze.

    Dasselbe gilt für das zugrundeliegende Standortauswahlgesetz,
    wie ich meinen Lesern und Ihnen beweise:

    Beim googeln nach der Gesetzeslage und einem eventuellen Aktenzeichen
    des BVerfG hierzu finde ich:

    http://www.mu1.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2363&article_id=8191&_psmand=10

    Ich lese weiter hier … http://www.gns.de/gorleben … :

    „Mit dem Inkrafttreten von Artikel 2 Nr. 3 des Standortauswahlgesetzes (§ 9a Absatz 2a AtG) am 1. Januar 2014 haben die Energieversorger „dafür zu sorgen, dass die aus der Aufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffe im Ausland stammenden verfestigten Spaltproduktlösungen zurückgenommen und in standortnahen Zwischenlagern (…) bis zu deren Ablieferung an eine Anlage zur Endlagerung radioaktiver Abfälle aufbewahrt werden.“

    Keine gute Idee, denke ich.

    Einen harten Bunker kann man besser schützen als zwanzig weiche Ziele.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10311

    Ich sollte hier bei dieser Gelegenheit an noch etwas Grundsätzliches erinnern:

    „Sind die heutigen zivilen U-235-Reaktoren eine Sackgassentechnologie ?

    Wieviel kostet in 50 Jahren eine Tonne des seltenen Rohstoffes U-235 ?“

    … Quelle: http://www.schottie.de/?p=8490

    … der nur zu 0,7 Prozent im nicht kettenreaktionsfähigen Natururan U-238

    enthalten ist.

    Nach meinen zB hier dokumentierten Abschätzungen …

    http://www.schottie.de/?p=11424

    … ist es ein Kindertraum der momentanen Bundesregierung

    mit „alternativen“ Energien den momentanen Primärenergieverbrauch Deutschlands

    von ca. 500 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten = 4000 TWh-th sicherzustellen.

    Ich denke, wir sollten aufgrund der globalen Rohstoffsituation

    als nächstes vorsichtig und langsam

    einen kleinen gausicheren Thorium-Versuchs-Reaktor konstruieren.

    Einen „langsamen Brüter“, der aus dem auf der Erde etwa 200mal häufiger als U-235 vorhandenen Rohstoff Th-232 das kettenreaktionsfähige Isotop U-233 produziert.

    Über meinen weiter zu erforschenden Vorschlag „EARTH-1“

    zur möglicherweise millionenjahresicheren Endlagerung

    durch Versenkung tief im Erdmagma

    habe ich mit meiner Petition und das BVerfG hier mit dieser EMail informiert.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 28. Mai 2016 um 16:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, kommission.endlagerung@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de
    Cc: info@dpa.com, melzer.chris@dpa.com, melzer.nyc@gmail.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.schacht@berliner-kurier.de, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, info@ndr.de, marmor.l@ndr.de
    Betreff: zu Ihrem Brief NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Diese EMail wird nicht nur „zwei berichterstattende Abgeordnete,
    die der Regierung und der Opposition angehören“ erreichen.

    Sie wird von vielen Unterstützern meines EARTH-1-Projektes
    in meinem sozialen und wissenschaftlichen Umfeld gelesen.

    620.102 Klicks auf http://www.schottie.de lassen vermuten, dass bald auch andere Medien über meine weltweit neue, förderungswürdige Idee berichten werden.

    Ich bin mir sicher, dass demnächst – mit oder ohne mich – irgendjemand auf der Welt das „Schlüssellochexperiment“ durchführen wird.

    Einfach deshalb, weil der wissenschaftlicher Nutzen dieses noch nie durchgeführten Experimentes ohne jeden Zweifel ist.

    Sie schreiben mir, dass „der Ausschussdienst des Petitionsausschusses … dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung … vorlegen wird“.

    Sie sollten sich zweimal überlegen, was Sie da empfehlen.

    Schauen Sie zurück :

    Wer hat Milliarden D-Mark und Euros in Asse und Gorleben versenkt ?

    Ich nicht !

    Wer ist verantwortlich dafür, dass hier

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transportbeh%C3%A4lterlager_Gorleben
    Blick auf das Transportbehälterlager Gorleben für hochradioaktiven Atommüll (Lagerhalle links)

    … weder terrorsicher noch atomkriegssicher oberirdisch gelagert werden.

    Wenn Sie der Meinung sind eine qualifizierte Empfehlung abgeben zu können,
    dann empfehle ich Ihnen, einmal als kleine Physikübungsaufgabe abzuschätzen,
    ab wieviel Metern Entfernung eine kleine Atomwaffe, zB 15 kT, die Stahlwand eines Castorbehälters zum Schmelzen bringt.

    Im TBL stehen heute mindestens 100 Castoren.
    Mit Billigung des Verfassungsgerichtes.
    Schwer zu glauben, aber wahr.

    Bevor Sie Ihre Empfehlungen abgeben frage ich Sie:

    Für wieviel Milliarden Euro Steuergelder haben Ihre angeblichen Experten,
    Gutachter, Minister, Doktoren, Professoren und Kommissionen
    welchen Fortschritt erzielt ?

    Deutschland ist in der Frage nach dem weltbesten Endlager in den letzten Jahrzehnten keinen Schritt weitergekommen.

    Ich schon.

    Mit meinen paar Euros. Ohne jede Unterstützung.

    In einem destruktiven Umfeld der Arroganz und Ignoranz.

    Ich arbeite hier seit acht Jahren mit Neugier, Freude und immer neuen Ideen und interessanten Resultaten, hier zB ein schönes Nebenergebnis:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    Gibt es einen besseren Beweis für die Unfähigkeit der Endlagerkommission
    und des zuständigen Bundes“ministers“ für Umwelt und Bau
    als die Tatsache, dass mir noch nie jemand von Ihnen eine Frage gestellt hat ?

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2016 um 11:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: NUKLEARE ENTSORGUNG … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Vor mir liegt der Brief „Im Auftrag Hennig“ vom 13.Mai 2016
    und das jämmerliche Gutachten „Im Auftrag Dr. Vorwerk“ vom 29. April 2016
    des Deutschen Bundestages und des BMUB.

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern
    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers ein weiteres substanzloses Gutachten
    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses, weigert sich sogar
    meiner Minimalforderung nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Sie schreiben:

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere
    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft“.

    Das hatte ich nie vor.

    Meine Idee ist viel besser :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer
    auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Von Ihnen, Herr „Doktor“ Vorwerk – hier bei RS I …

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,
    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium
    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

    Was für eine technische Herausforderung !

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen – Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,
    denn Sie schreiben mir, dass „in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren“.

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

    http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

    Es gibt sogar einen Spielfilm, in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

    Ich lese …

    „Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente
    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“.

    … lache herzlich
    … und frage jeden Leser dieser EMail:

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

    Hier, so würde ich das machen: http://www.schottie.de/?p=5085

    Sie schreiben:

    „Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …
    mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,
    der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist“.

    Ich sage:

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort
    für die Endlagerung unseres Atommülls
    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht
    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,
    in der Wüste Gobi
    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden
    australischen Ayers Rock liegt,
    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder“vermögen“ endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland heute.

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

    „Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies
    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

    Das tue ich hiermit.

    Wie Sie soeben gelernt habe, brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen
    sondern nur ein paar Minuten.

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,
    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive
    „Gutachten“ des B“M“UB reagiere.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 17. Mai 2016 um 10:09 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de, melzer.chris@dpa.com, holger.schacht@berliner-kurier.de, info@dpa.com, berlin@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: weiter zum Fall AR 2706 / 16
    Mister und Misses Falschgeld
    Publiziert 9. September 2011 | Von http://www.schottie.de

    Im Mai 1996 habe ich auf meinem Polizeirevier 12587 Berlin einen Zehn-D-Mark-Schein auf den Tisch gelegt

    und den Bundesbankpräsidenten wegen Geldfälschung in mehrstelliger Milliardenhöhe angezeigt :

    http://www.schottie.de/?p=3710#comment-465

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Draghi

    http://www.angela-merkel.de/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Trichet

    http://de.nachrichten.yahoo.com/g-7-finanzminister-treffen-marseille-050918552.html

    „Zu den G-7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA. Am Samstag kommt der russische Finanzminister in Marseille dazu.“…

    Diese „Grossen“ Sieben haben 40 Jahre lang gelernt, wie man dreist und halböffentlich Falschgeld herstellt, ungestraft in Umlauf bringt, Inflation produziert, redliche Sparer betrügt, sich dafür wählen und von den Medien als Retter feiern lässt:

    Weiterlesen →

    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen,
    die von Ihnen fortgesetzt und vorsätzlich unterschlagene Zahlung
    auf mein Ihnen bekanntes Konto durchzuführen.
    In Ihrem Brief vom 29. April 2015 (Unterschrift unleserlich, Stempel Harn, Fr. John)
    behaupten Sie wahrheitswidrig
    ich würde eine „Sozialleistung“ beantragen.
    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin, am 2. Mai 2015
    Gesendet: Dienstag, 21. April 2015 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sie haben keineswegs das Recht
    seit Monaten die Zahlung meiner Rente zu unterschlagen.
    Ich bin nicht verpflichtet, Ihren mir heute erneut zu gesandten 24seitigen Antrag auszufüllen.
    rs
    Gesendet: Sonntag, 05. April 2015 um 15:40 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag
    Obwohl Ihnen mein Versicherungsverlauf und meine Kontonummer
    DE92 1005 0000 1674 8053 45 BELADEBEXXX
    seit Monaten vorliegen
    unterschlagen die Zahlung meiner Rente.
    rs
    Am 4. Juni 2014 um 09:48 schrieb Rainer Schottlaender
    :

    Ich stelle hiermit Antrag auf Rente.
    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    VS Nr 54 160949 S 007

    Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2016 um 11:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Cc: hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, berlin@dpa.com, hannover@dpa.com
    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht zum Fall AR 2706 / 16

    Sie bitten mich in Ihrem Brief vom 26. April 2016

    „meine Rechtsauffassung zu überprüfen“.

    Gerne komme ich Ihrem Wunsch nach:

    LIEBER MIR UND MICH VERWECHSELN – ALS MEIN UND DEIN

    … sagt man hier bei uns in Berlin.

    So habe ich es in der Schule gelernt und ich bin damit recht gut durch mein bisheriges 66jähriges Leben gekommen.

    Sollte ich diesen Grundsatz jetzt überprüfen ?

    Sie verweisen mich weiter auf Abschnitt VI und VII Ihres Merkblattes.

    Demnach könnten Sie mich mit bis zu 2600 Euro Geldstrafe verurteilen,

    falls Sie meine Verfassungsbeschwerde als Missbrauch interpretieren.

    Auch für diesen Hinweis danke ich Ihnen und sage Ihnen vorab,

    dass Sie von mir keinen Cent bekommen.

    Wo ist mein Geld ?

    Wer missbraucht hier wen ?

    Ihr Hinweis erinnert mich an die Drohung eines Richters des Berliner Sozialgerichtes.

    Als ich es jahrelang auf dem „Rechts“weg zum zweiten Mal versuchte, mir meine Rente schlicht und einfach auszahlen zu lassen. Also mein BfA-Konto aufzulösen.

    Daraufhin erklärte ich dem Richter, warum er mich einzuschüchtern versucht:

    Weil Millionen Arbeitnehmer genannte Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses genau dasselbe wollen wie ich.

    Die Welt ist in Schulden ertrunken.

    Und Sie – Deutschlands höchste Richter –

    stehen damit vor einem vermutlich unlösbaren Problem:

    Wie wollen Sie jedem einzelnen der ca. 82 Millionen Deutschen

    zum Beispiel dem Leser dieser EMail

    bei einem Beweissicherungszeitraum von 18 bis 100 Lebensjahren

    heute

    oder am Tag des Bankrotts

    der schon seit Jahren überschuldeten B“R“D

    ein gerechtes Eigentum zuordnen ?

    Sie, Herr Schumacher, fordern mich in Ihrem Brief auf

    „darzulegen … inwiefern der angegriffene Beschluss des Berliner Kammergerichtes … auf der Verletzung von Grundrechten … beruhen soll“.

    Ich antworte Ihnen hierauf:

    Mein Grundrecht auf Eigentum wird in diesem Staat jeden Tag verletzt.

    Bei jedem Einkauf wenn ich Mehrwertsteuer bezahle.

    Mit jedem Euro, dem ich einem „Rechts“anwalt für meine Beschwerde zahlen müsste.

    Mit jeder der 24 Antragsseiten, die ich auf meine weiteren Kosten den scheinlegalen Dieben im Gesetz bei der DRV (früher BfA) ausfüllen soll.

    Wenn Sie das von mir miterfundene Wort „scheinlegal“ googeln, finden Sie

    „Ungefähr 2.260 Ergebnisse in 0,29 Sekunden“

    Zum Beispiel dieses:

    https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/berlin-im-nationalsozialismus/artikel.453067.php

    Zugleich war damit die scheinlegale Handhabe zum weiteren Machtausbau geschaffen. Vor dem Hintergrund massiver Einschüchterungen und Behinderungen der politischen Gegner waren die Reichstagswahlen vom 5. März 1933 schon nicht mehr demokratisch. Am 23. März 1933 wurde mit dem “Ermächtigungsgesetz” das Parlament ausgeschaltet…

    Der Bau der Berliner Mauer war nach D“D“R-Recht legal.

    Jesus zu kreuzigen war legal.

    Dieben die Hände abzuhacken ist es in manchen Ländern heute noch.

    Davon rate ich jedoch ab !

    Deutschland wäre voll von einarmigen Bürohelden.

    Die dann keiner ehrlichen Arbeit mehr nachgehen können.

    Hier mein Lied

    BRUTTO GLEICH NETTO

    … zum Fall

    … und ergänzend zu meiner in dieser EMail dokumentierten Verfassungsbeschwerde vom 11. April:

    Der Staat betrügt die Leute jeden Tag

    Ich weiss wovon ich rede und was ich sag

    Ich arbeite seit langer Zeit kenn Müh und Plag

    und dann an einem langen langen Donnerstag:

    Brutto gleich netto – macht mich frei … Brutto gleich netto – ich bin dabei

    Brutto gleich netto – bis es kracht …… Heute nacht

    Berlin das Loch der Löcher kriegt keinen Lohn

    Berlin das Loch der Löcher bleibt ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto – macht mich frei…. (Lalalala…)

    Die Gerichtsvollzieherin vor meiner Tür

    Bringt mir einen Mahnbescheid ich frag: Wofür ?

    Ich sehe keine Leistung wer hat sich geirrt ?

    Wart nie auf eine Antwort die nie kommen wird

    Brutto gleich netto – macht mich frei ….. (Tief einatmen: Lalalala……)

    Die da oben kriegen keinen Lohn

    Die da oben bleiben ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto… Brutto gleich netto… Brutto gleich netto…

    Titel 6 auf CD Schotti Drei. Hier mein neuer Text auf das ursprüngliche Lied

    ROCK AND ROLL MIT DER PRINZESSIN VON WALES vom 17.9.1988.

    C: Rainer Schottlaender. Gema Werk Nr. 7675209.

    Aufgenommen mit Matthias Wiesenhütter am 29.3. 2000.

    C: http://www.schottie.de/?p=10146

    Dort und hier als Anlage dieser EMail finden Sie eine mp3 Aufnahme dieses Liedes

    8,43 MB / 3 min 41 sec

    Gesendet: Mittwoch, 20. April 2016 um 10:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: weitere Beweismittel zu meiner Verfassungsbeschwerde vom 11. April

    Wie das Bundesverfassungsgericht meinem Postbrief und dieser EMail entnehmen kann, habe ich bereits am 2. Juni 2014 einen Rentenantrag gestellt. Mein vollständiger Versicherungsverlauf und meine Kontonummer liegen der DRV vor.

    Vor mir liegt jetzt der Brief des/der HORN, Vorname unbekannt, Unterschrift unleserlich, mit Briefkopf DRV 54160949S007 Team 13, verfasst vermutlich von meiner angeblichen Betreuerin Frau Büning, Tel 030-865-91613 und abgestempelt am 13. April 2016.

    Ich denke nach:

    Der deutsche Staat hat in den letzten 100 Jahren zweimal
    das Land, die Währung und die Rente ruiniert.

    Jetzt tut er es zum dritten Mal. Das geht auch ohne Krieg. 40 Jahre Pomp auf Pump tun`s auch.

    Bereits als ich 1976 mein Berufsleben als Physiker am Max Planck Institut begann, misstraute ich dem System. Wie auch diese EMail beweist … zurecht.

    Was bin ich froh, dass ich nur 5 Jahre an die DRV Zwangsbeiträge abführen musste.
    Viele Millionen – Arbeitnehmer genannte – Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses müssen sich jahrzehntelang von Ihrem mühsam erarbeiteten Bruttolohn 20 % abziehen lassen – ob sie es wollen oder nicht.

    SPARE IN DER ZEIT – DANN HAST DU IN DER NOT, weiß der Volksmund.
    Kann es und weiß es der Staat, dessen oberste Richter Sie sind, besser?
    Das bezweifele ich aus gutem Grund:

    Haben Sie nicht mit 1 BvR 1325/95, der jetzt von Mario Draghi praktizierten Geldfälschung, den Weg geebnet ?

    1995 habe ich in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET den Bankrott des Finanzsystems festgestellt und daraufhin den Ihnen vorliegenden Offenbarungseid des Bundestages formuliert.
    DIE RENTE IST SICHER, propagiert und tagträumt der besonders staatsnahe Herr Norbert Blüm immer noch.
    Wie kann sie das sein?
    Bei 2,5 Billionen Euro offiziellen Staatsschulden?
    Bei 5 Billionen Euro Rentenanwartschaften auf der „Rechts“grundlage eines nie unterzeichneten Generationenvertrages?
    Bei einer auf allen Ebenen unfähigen und verschwenderischen Politik und Verwaltung?
    Zehn Milliarden für den Transrapid?; Sieben Milliarden für den Berliner Flughafen?; Sechs Milliarden für den Bahnhof Stuttgart-Stalingrad? Subventionen und „Sozial“ausgaben in mehrstelliger Milliardenhöhe?
    DAS ist Steuerhinterziehung !
    Fünfhundert Milliarden Euro des Finanzmarkt“stabilisierungs““gesetzes“ – das waren 2008 zwei komplette Bundes“haushalte“ – an einem Tag durch den Bundestag zu winken und als nicht rechtsfähiges Sondervermögen umzubuchen.
    DAS ist Bilanzfälschung.
    Ich überlege, an welcher Stelle meines vielgelesenen Blogs ich diese E-Mail veröffentliche?
    Vielleicht hier?: http://www.schottie.de/?p=3710

    Falls Sie dagegen berechtigte Einwände haben, lassen Sie es mich wissen.

    MfG
    http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 11. April 2016 um 11:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Kein Betreff

    Mario Draghi fälscht Geld in Billionenhöhe.
    Die DRV betrügt mich um die Auszahlung meiner monatlichen Altersrente.

    Scheinlegal, fortgesetzt und vorsätzlich, gemeinschaftlich
    und im besonders schweren Fall.

    Ich erhebe hiermit Verfassungsbeschwerde:

    1. gegen den mir heute per Post zugestellten Beschluss
    des 3. Strafsenates des Berliner Kammergerichtes 3 WS 174/16
    der Richter Griess / Schuchter / Klimke vom 5. April 2016

    Aufgrund des außerordentlichen öffentlichen Interesses an der
    Stabilität unserer Währung wiederhole ich hier bei dieser erneuten
    Gelegenheit meinen Widerspruch

    2. gegen den Beschluss 3 Ws 448/96 desselben 3. Strafsenates,
    damals vor 20 Jahren unterzeichnet von Dr. D., H. und M.

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    in 12587 Berlin am 8. April 2016

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Als Beweismittel füge ich bei:

    Den Beschluss 3 Ws 174/16
    Die E-Mail Kommunikation mit der DRV und der Staatsanwaltschaft Berlin

    IM NAMEN VON TEILEN DES VOLKES Seite 56
    RUHE IM SAAL Seite 6
    OFFENBARUNGSEID DES BUNDESTAGES Seite 57
    ECHTES FALSCHGELD Seite 7 und 8
    1 TEURO = 100 BANKROTTI Seite 33
    BARGELDUMLAUF AM 1. Juli 1997 Seite 9
    MEIN OPA BEZAHLTE 1923
    MIT EINEM WÄSCHEKORB VOLL GELD Seite 29
    ZUM GENERATIONENVERTRAG Seite 39
    1 BvR 1325/95 Seite 30
    BANKROTT Seite 37

    Als Fotokopie, am 11. April 2016 per Briefpost, an das Bundesverfassungsgericht.
    Entnommen meiner Veröffentlichung LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN.

    Quelle: http://www.schottie.de/?page_id=34

    Gesendet: Donnerstag, 17. März 2016 um 14:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 121 Zs 261/16 … 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt Ralf Rother :

    Vor mir liegt der heute hier eingegangene Brief Ihrer Oberstaatsanwältin Frau Kuppe,
    Vorname unbekannt, vom 9. März.

    Nach meinem Rechtsempfinden ist das, was ich als „legale“ Begründung lese,
    STRAFVEREITELUNG IM AMT.

    Dasselbe gilt für den vorausgegangenen Brief Ihres Staatsanwaltes Opitz,
    Vorname unbekannt, vom 23. Februar.

    Anstatt mir zu helfen, dass ich endlich mein seit Jahren von der DRV unterschlagenes Geld bekomme,
    bauen Sie mit Ihrer Beschwerde“belehrung“ eine weitere scheinlegale Hürde auf.

    Sie können diese EMail auch als Dienstaufsichtbeschwerde gegen Kuppe und Opitz auffassen.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de

    Gesendet: Freitag, 26. Februar 2016 um 13:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich widerspreche hiermit dem soeben eingegangenen Brief von Staatsanwalt Opitz vom 23. Februar 2016.

    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 um 09:45 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sehr geehrter Herr Schottänder,

    wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt habe, wurde Ihre Strafanzeige an die STA Berlin (Tel.: 030 / 9014 – 0) zur Kenntnisnahme übersandt.
    Ein diesbezügliches Aktenzeichen liegt noch nicht vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jones

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 09:41
    An: Jones, Manuela ; drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Nachdem ich 14 Tage lang nichts hörte rief ich Manuela Jones unter Tel.: +49 30 4664 – 921100 an
    Dort erfuhr ich, dass mein Fall an Frau Eisenklamm – Linde Tel.: +49 30 4664 – 921103 weitergegeben wurde.

    Gesendet: Mittwoch, 10. Februar 2016 um 09:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Bitte informieren Sie mich über den Stand Ihres Ermittlungsverfahrens.

    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Donnerstag, 24. Dezember 2015 um 10:51 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: am 24.12.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Die Betrügerin John, Vorname unbekannt,

    und ihre Mittäter bei der DRV, Ruhrstrasse 2, 10709 Berlin, Tel: 030-8659-1613

    bezahlen heute dem mir unterschlagenen Geld ihr Weihnachtsfest.

    Vorsätzlich, fortgesetzt, scheinlegal, gemeinschaftlich und im besonders schweren Fall.

    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 02. Dezember 2015 um 10:05 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: Ihre Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihre am 26.11.2015 erstattete Strafanzeige wird bei der Berliner Polizei unter dem oben angegebenen Geschäftszeichen bearbeitet.
    Verwenden Sie dieses Geschäftszeichen bitte für alle zukünftigen Anfragen und Hinweise in dieser Angelegenheit.
    Zum Zwecke der weiteren Ermittlungen benötige ich von Ihnen zunächst noch folgende Angaben bzw. Unterlagen:

    Sachrelevante Unterlagen (Schriftverkehr DRV, Kontaktdaten von Frau John, etc.)

    Ich bitte Sie, mir Ihre Antwort bzw. die Unterlagen (ggf. in Kopie) unter Angabe des Geschäftszeichens bis zum 16.12.2015 an die oben angegebene Postanschrift, Faxnummer oder E-Mailadresse zu senden.
    Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der oben angegebenen Rufnummer zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    im Auftrag
    Jones

    LKA 211 ZENTRAB Betrug
    Martin-Luther-Str. 105
    10825 Berlin

    Tel.: +49 30 4664 – 921100
    FAX: +49 30 4664 – 921199
    E-Mail: lka211@polizei.berlin.de

    Gesendet: Donnerstag, 26. November 2015 um 14:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 26.11.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_1.html https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_11.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_115.html

    Die Anzeige ist erfolgreich bei der Polizei angekommen!
    Unter der Vorgangsnummer – 151126-1448-I00190 – wird Ihre Anzeige bei der Polizei Berlin bearbeitet.

    Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2015 um 13:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    … wegen Betrug und Untreue

    … gegen meine angebliche Betreuerin Frau John

    … und deren Vorgesetzte

    Beweismittel:

    Gesendet: Mittwoch, 12. August 2015 um 13:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 12. August zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich widerspreche hiermit Ihrem Brief vom 10. August 2015.

    Ich stelle fest, dass meine angebliche Betreuerin Frau John,
    der Unterzeichner Herr oder Frau Beier (BM)
    und deren Vorgesetzte

    weiterhin mein Geld unterschlagen.

    Ich fordere Sie hiermit auf
    sofort
    und rückwirkend zum 15.12.2014
    die in Ihrem Schreiben vom 18.1.2013 angekündigten monatlichen 60,76 Euro
    auf mein Ihnen bekanntes Konto zu überweisen.

    Gesendet: Freitag, 31. Juli 2015 um 10:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 31. Juli zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich stelle fest,
    dass Sie weiterhin die Auszahlung meiner Rente unterschlagen.

    Gesendet: Donnerstag, 04. Juni 2015 um 12:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 4. Juni zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich widerspreche hiermit dem DRV-Brief mit Datumsstempel 1. Juni 2015
    meiner angeblichen Betreuerin Frau Brüning
    unterschrieben von Herrn oder Frau Horn,
    dessen/deren Unterschrift weiterhin unleserlich ist.

    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin am 4. Juni 2015

    Gesendet: Mittwoch, 20. Mai 2015 um 11:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    http://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=14578452059

    „40.000 unsichere WINDOWS XP RECHNER BEI DER DRV BUND“

    Gesendet: Samstag, 02. Mai 2015 um 18:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen,
    die von Ihnen fortgesetzt und vorsätzlich unterschlagene Zahlung
    auf mein Ihnen bekanntes Konto durchzuführen.

    In Ihrem Brief vom 29. April 2015 (Unterschrift unleserlich, Stempel Harn, Fr. John)
    behaupten Sie wahrheitswidrig
    ich würde eine „Sozialleistung“ beantragen.

    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin, am 2. Mai 2015

    Gesendet: Dienstag, 21. April 2015 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Sie haben keineswegs das Recht
    seit Monaten die Zahlung meiner Rente zu unterschlagen.

    Ich bin nicht verpflichtet,
    Ihren mir heute erneut zu gesandten 24seitigen Antrag auszufüllen.

    rs

    Gesendet: Sonntag, 05. April 2015 um 15:40 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag

    Obwohl Ihnen mein Versicherungsverlauf und meine Kontonummer

    DE92 1005 0000 1674 8053 45 BELADEBEXXX

    seit Monaten vorliegen

    unterschlagen die Zahlung meiner Rente.

    rs

    Am 4. Juni 2014 um 09:48 schrieb Rainer Schottlaender :

    Ich stelle hiermit Antrag auf Rente.

    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    VS Nr 54 160949 S 007

  37. schotti sagt:

    Betreff: Staatskriminalität in D“D“R und B“R“D

    „Wir hatten nie vor die Kredite zurückzuzahlen.

    Unser Problem waren die Zinsen.“

    (Günter Schabowski)

  38. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 28. Juli 2017 um 06:54 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bergmann@newsaktuell.de,

    Cc: Jan.vanaken@bundestag.de, Stephan.Albani@bundestag.de, Katrin.Albsteiger@bundestag.de, Peter.Altmaier@bundestag.de, Luise.Amtsberg@bundestag.de, kerstin.andreae@bundestag.de, Niels.Annen@bundestag.de, Ingrid.Arndt-brauer@bundestag.de, Rainer.Arnold@bundestag.de, Artur.Auernhammer@bundestag.de, Heike.Baehrens@bundestag.de, Baerbock@bundestag.de, Ulrike.Bahr@bundestag.de, Dorothee.Baer@bundestag.de, Heinz-Joachim.Barchmann@bundestag.de, Thomas.Bareiss@bundestag.de, Katarina.Barley@bundestag.de, Doris.Barnett@bundestag.de, Klaus.Barthel@bundestag.de, Norbert.Barthle@bundestag.de, Matthias.Bartke@bundestag.de, Soeren.Bartol@bundestag.de, Dietmar.Bartsch@bundestag.de, Baerbel.Bas@bundestag.de, guenter.baumann@bundestag.de, Marieluise.Beck@bundestag.de, Volker.Beck@bundestag.de, Uwe.Beckmeyer@bundestag.de, Maik.Beermann@bundestag.de, Herbert.Behrens@bundestag.de, Manfred.Behrens@bundestag.de, Veronika.Bellmann@bundestag.de, Sybille.Benning@bundestag.de, Berghegger@bundestag.de, Christoph.Bergner@bundestag.de, Ute.Bertram@bundestag.de, Peter.Beyer@bundestag.de, Steffen.Bilger@bundestag.de, Karin.Binder@bundestag.de, Lothar.Binding@bundestag.de, Clemens.Binninger@bundestag.de, Matthias-W.Birkwald@bundestag.de, Peter.Bleser@bundestag.de, Burkhard.Blienert@bundestag.de, Heidrun.Bluhm@bundestag.de, Maria.Boehmer@bundestag.de, Wolfgang.Bosbach@bundestag.de, Norbert.Brackmann@bundestag.de, Klaus.Braehmig@bundestag.de, Michael.Brand@bundestag.de, Reinhard.Brandl@bundestag.de, Helmut.Brandt@bundestag.de, Franziska.Brantner@bundestag.de, Willi.Brase@bundestag.de, Ralf.Brauksiepe@bundestag.de, helge.braun@bundestag.de, Heike.Brehmer@bundestag.de, Ralph.Brinkhaus@bundestag.de, Agnieszka.Brugger@bundestag.de, Karl-Heinz.Brunner@bundestag.de, Christine.Buchholz@bundestag.de, Marco.Buelow@bundestag.de, Eva.Bulling-Schroeter@bundestag.de, Edelgard.Bulmahn@bundestag.de, Martin.Burkert@bundestag.de, Cajus.Caesar@bundestag.de, Lars.Catellucci@bundestag.de, Roland.Claus@bundestag.de, Gitta.Connemann@bundestag.de, Petra.Crone@bundestag.de, Bernhard.Daldrup@bundestag.de, Sevim.Dagdelen@bundestag.de, daniela.deridder@bundestag.de, Diether.Dehm@bundestag.de, Ekin.Deligoez@bundestag.de, Karamba.Diaby@bundestag.de, Alexandra.Dinges-Dierig@bundestag.de, Sabine.Dittmar@bundestag.de, Alexander.Dobrindt@bundestag.de, Michael.Donth@bundestag.de, Thomas.Doerflinger@bundestag.de, Martin.Doermann@bundestag.de, Katja.Doerner@bundestag.de, Marie-Luise.Doett@bundestag.de, Elvira.Drobinski-Weiss@bundestag.de, Katharina.Droege@bundestag.de, Hansjoerg.Durz@bundestag.de, Iris.Eberl@bundestag.de, Harald.Ebner@bundestag.de, Jutta.Eckenbach@bundestag.de, Siegmund.Ehrmann@bundestag.de, Michaela.Engelmeier@bundestag.de, Gernot.Erler@bundestag.de, Klaus.Ernst@bundestag.de, Petra.Ernstberger@bundestag.de, Saskia.Esken@bundestag.de, Karin.Evers-Meyer@bundestag.de, Bernd.Fabritius@bundestag.de, Hermann.Faerber@bundestag.de, Johannes.Fechner@bundestag.de, Uwe.Feiler@bundestag.de, Thomas.Feist@bundestag.de, Fritz.Felgentreu@bundestag.de, Enak.Ferlemann@bundestag.de, Elke.Ferner@bundestag.de, Ute.Finkh-Kraemer@bundestag.de, Ingrid.Fischbach@bundestag.de, Axel.Fischer@bundestag.de, Dirk.Fischer@bundestag.de, Maria.Flachsbarth@bundestag.de, Christian.Flisek@bundestag.de, Klaus-Peter.Flosbach@bundestag.de, Gabriele.Fograscher@bundestag.de, Edgar.Franke@bundestag.de, Ulrich.Freese@bundestag.de, Thorsten.Frei@bundestag.de, Dagmar.Freitag@bundestag.de, Astrid.Freudenstein@bundestag.de, Hans-Peter.Friedrich@bundestag.de, Peter.Friedrich@bundestag.de, Michael.Fuchs@bundestag.de, Hans-Joachim.Fuchtel@bundestag.de, Alexander.Funk@bundestag.de, Sigmar.Gabriel@bundestag.de, Ingo.Gaedechens@bundestag.de, Thomas.Gambke@bundestag.de, Matthias.Gastel@bundestag.de, Thomas.Gebhart@bundestag.de, Wolfgang.Gehrcke@bundestag.de, Kai.Gehring@bundestag.de, Michael.Gerdes@bundestag.de, Alois.Gerig@bundestag.de, Martin.Gerster@bundestag.de, Eberhard.Gienger@bundestag.de, Cemile.Giousouf@bundestag.de, Iris.Gleicke@bundestag.de, Angelika.Gloeckner@bundestag.de, Nicole.Gohlke@bundestag.de, Josef.Goeppel@bundestag.de, Katrin.Goering-Eckardt@bundestag.de, Ulrike.Gottschlack@bundestag.de, Kerstin.Griese@bundestag.de, Reinhard.Grindel@bundestag.de, Ursula.Groden-Kranich@bundestag.de, Hermann.Groehe@bundestag.de, Klaus-Dieter.Groehler@bundestag.de, Gabriele.Groneberg@bundestag.de, Michael.Gross@bundestag.de, Michael.Grosse-Broemer@bundestag.de, Astrid.Grotelueschen@bundestag.de, Annette.Groth@bundestag.de, Uli.Groetsch@bundestag.de, Markus.Gruebel@bundestag.de, Manfred.Grund@bundestag.de, Oliver.Grundmann@bundestag.de, Monika.Gruetters@bundestag.de, Herlind.Gundelach@bundestag.de, Wolfgang.Gunkel@bundestag.de, Fritz.Guentzler@bundestag.de, Olav.Gutting@bundestag.de, Gregor.Gysi@bundestag.de

    Betreff: Seitdem ich Nichtraucher bin freue ich mich jeden Tag , weil ich …

    … dem Staat heute 2 Euro weniger Steuern zahle

    http://www.schottie.de/?p=10372

    Gesendet: Freitag, 28. Juli 2017 um 12:23 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Christian.Haase@bundestag.de, Bettina.Hagedorn@bundestag.de, Rita.Hagl-Kehl@bundestag.de, Andre.Hahn@bundestag.de, Florian.Hahn@bundestag.de, Anja.Hajduk@bundestag.de, Metin.Hakverdi@bundestag.de, Ulrich.Hampel@bundestag.de, Heike.Haensel@bundestag.de, Stephan.Harbarth@bundestag.de, Juergen.Hardt@bundestag.de, Michael.Hartmann@bundestag.de, Sebastian.Hartmann@bundestag.de, Gerda.Hasselfeldt@bundestag.de, Britta.Hasselmann@bundestag.de, Heinz-Matthias.Hauer@bundestag.de, Mark.Hauptmann@bundestag.de, Stefan.Heck@bundestag.de, Dirk.Heidenblut@bundestag.de, Matthias.Heider@bundestag.de, Helmut.Heiderich@bundestag.de, Hubertus.Heil@bundestag.de, Mechthild.Heil@bundestag.de, Rosemarie.Hein@bundestag.de, Frank.Heinrich@bundestag.de, Gabriela.Heinrich@bundestag.de, Marcus.Held@bundestag.de, Marc.Helfrich@bundestag.de, Uda.Heller@bundestag.de, Wolfgang.Hellmich@bundestag.de, Joerg.Hellmuth@bundestag.de, Barbara.Hendricks@bundestag.de, Rudolf.Henke@bundestag.de, Heidtrud.Henn@bundestag.de, Michael.Hennrich@bundestag.de, Gustav.Herzog@bundestag.de, Ansgar.Heveling@bundestag.de, Gabriele.Hiller-Ohm@bundestag.de, Peter.Hintze@bundestag.de, Petra.Hinz@bundestag.de, Christian.Hirte@bundestag.de, Heribert.Hirte@bundestag.de, Thomas.Hitschler@bundestag.de, Robert.Hochbaum@bundestag.de, Alexander.Hoffmann@bundestag.de, Thorsten.Hoffmann@bundestag.de, Anton.Hofreiter@bundestag.de, Inge.Hoeger@bundestag.de, Eva.Hoegl@bundestag.de, Baerbel.Hoehn@bundestag.de, Karl.Holmeier@bundestag.de, Franz-Josef.Holzenkamp@bundestag.de, Hendrik.Hoppenstedt@bundestag.de, Margaret.Horb@bundestag.de, Bettina.Hornhues@bundestag.de, Andrej.Hunko@bundestag.de, Sigried.Huppach@bundestag.de, Hubert.Hueppe@bundestag.de, Matthias.Ilgen@bundestag.de, Erich.Irlstorfer@bundestag.de, Dieter.Janecek@bundestag.de, Christina.Jantz@bundestag.de, Thomas.Jarzombek@bundestag.de, Ulla.Jelpke@bundestag.de, Sylvia.Joerrissen@bundestag.de, Andreas.Jung@bundestag.de, Franz-Josef.Jung@bundestag.de, Xaver.Jung@bundestag.de, Frank.Junge@bundestag.de, Josip.Juratovic@bundestag.de, Egon.Juettner@bundestag.de, Oliver.Kaczmarek@bundestag.de, Johannes.Kahrs@bundestag.de, Bartholomaeus.Kalb@bundestag.de, Hans-Werner.Kammer@bundestag.de, Steffen.Kampeter@bundestag.de, Steffen.Kanitz@bundestag.de, Ralf.Kapschack@bundestag.de, Susanna.Karawanskij@bundestag.de, Alois.Karl@bundestag.de, Anja.Karliczek@bundestag.de, Kerstin.Kassner@bundestag.de, Bernhard.Kaster@bundestag.de, Gabriele.Katzmarek@bundestag.de, Volker.Kauder@bundestag.de, Stefan.Kaufmann@bundestag.de, Uwe.Kekeritz@bundestag.de, Ulrich.Kelber@bundestag.de, Marina.Kermer@bundestag.de, Katja.Keul@bundestag.de, Roderich.Kiesewetter@bundestag.de, Sven-Christian.Kindler@bundestag.de, Georg.Kippels@bundestag.de, Katja.Kipping@bundestag.de, Cansel.Kiziltepe@bundestag.de, Arno.Klare@bundestag.de, Volkmar.Klein@bundestag.de, Maria.Klein-Schmeink@bundestag.de, Juergen.Klimke@bundestag.de, Lars.Klingbeil@bundestag.de, Axel.Knoerig@bundestag.de, Tom.Koenigs@bundestag.de, Jens.Koeppen@bundestag.de, Baerbel.Kofler@bundestag.de, Daniela.Kolbe@bundestag.de, Birgit.Koempel@bundestag.de, Markus.Koob@bundestag.de, Carsten.Koerber@bundestag.de, Jan.Korte@bundestag.de, Hartmut.Koschyk@bundestag.de, Sylvia.Kotting-Uhl@bundestag.de, Kordula.Kovac@bundestag.de, Anette.Kramme@bundestag.de, Jutta.Krellmann@bundestag.de, Michael.Kretschmer@bundestag.de, Gunther.Krichbaum@bundestag.de, Guenter.Krings@bundestag.de, Oliver.Krischer@bundestag.de, Hans-Ulrich.Krueger@bundestag.de, Ruediger.Kruse@bundestag.de, Bettina.Kudla@bundestag.de, Christian.Kuehn@bundestag.de, Stephan.Kuehn@bundestag.de, Helga.Kuehn-Mengel@bundestag.de, Roy.Kuehne@bundestag.de, Renate.Kuenast@bundestag.de, Katrin.Kunert@bundestag.de, Markus.Kurth@bundestag.de, Guenter.Lach@bundestag.de, Uwe.Lagosky@bundestag.de, Christine.Lambrecht@bundestag.de, Karl-A.Lamers@bundestag.de, Norbert.Lammert@bundestag.de, Katharina.Landgraf@bundestag.de, Christian.Lange@bundestag.de, Ulrich.Lange@bundestag.de, Barbara.Lanzinger@bundestag.de, Silke.Launert@bundestag.de, Karl.Lauterbach@bundestag.de, Caren.Lay@bundestag.de, Monika.Lazar@bundestag.de, Paul.Lehrieder@bundestag.de, Sabine.Leidig@bundestag.de, Katja.leikert@bundestag.de, Steffi.Lemke@bundestag.de, Steffen-Claudio.Lemme@bundestag.de, Philipp.Lengsfeld@bundestag.de, Ralph.Lenkert@bundestag.de, Michael.Leutert@bundestag.de, PhilippLerchfeld@bundestag.de, Ursula.vonderleyen@bundestag.de, Antje.Lezius@bundestag.de, Stefan.Liebich@bundestag.de, Ingbert.Liebing@bundestag.de, Matthias.Lietz@bundestag.de, Andrea.Lindholz@bundestag.de, Tobias.Lindner@bundestag.de, Carsten.Linnemann@bundestag.de, Patricia.Lips@bundestag.de, Burkhard.Lischka@bundestag.de, Wilfried-Lorenz@bundestag.de, Gabriele.Loesekrug-Moeller@bundestag.de, Hiltrud.Lotze@bundestag.de, Gesine.Loetzsch@bundestag.de, Claudia.Luecking-Michel@bundestag.de, Jan-Marco.Luczak@bundestag.de, Daniela.Ludwig@bundestag.de, Kirsten.Luehmann@bundestag.de, Thomas.Lutze@bundestag.de, Karin.Maag@bundestag.de, Yvonne.Magwas@bundestag.de, Thpmas.Mahlberg@bundestag.de, Nicole.Maisch@bundestag.de, Thomas.demaiziere@bundestag.de, Birgit.Malecha-Nissen@bundestag.de, Gisela.Manderla@bundestag.de, Caren.Marks@bundestag.de, Katja.Mast@bundestag.de, Andreas.Mattfeldt@bundestag.de, Hilde.Mattheis@bundestag.de, Stephan.Mayer@bundestag.de, Reiner.Meier@bundestag.de, Michael.Meister@bundestag.de, Peter.Meiwald@bundestag.de, Birgit.Menz@bundestag.de, Angela.Merkel@bundestag.de, Jan.Metzler@bundestag.de, Maria.Michalk@bundestag.de, Hans.Michelbach@bundestag.de, Mathias.Middelberg@bundestag.de
    Cc: info@bundestag.de
    Betreff: Offenbarungseid des Deutschen Bundestages

    Wir

    Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages

    Erklären hier

    Vor den Trümmern unser D-Mark stehend

    Langsam und sehr mühsam erkennend

    Welchen Schaden wir angerichtet haben.

    Quer durch alle Parteien

    Haben wir

    Die Abgeordneten den Deutschen Bundestages

    Arrogant, inkompetent und selbstbereichernd

    Dieses Land 30 Jahre lang schulden“finanziert“.

    In der Hoffnung

    Auf eine gewaltfreie Lösung

    Des von uns geschaffenen Billionenproblems

    Heben wir die rechte Hand

    Stehen auf

    Und schweigen eine Stunde lang.

    Danach verlassen wir den Saal

    Und kehren 30 Jahre lang nicht zurück.

    ————————————————————————————–

    Das Publikum wiederholt Satz für Satz die Eidesformel.

    Im Hintergrund spielt die Pianistin die Nationalhymne.

    Offenbarungseid des Deutschen Bundestages.

    Erstveröffentlicht auf Seite 57 des Drehbuches meines musikalischen Kabaretts

    LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN.

    Verfasst am 4. Dezember 1995 von Rainer Schottlaender.

    C: http://www.schottie.de

  39. schotti sagt:

    DER SOZIALSTAAT IST EIN IRRWEG DER EVOLUTION … Copyright : Rainer Schottlaender

    Berlin (dpa) – Deutschland hat im vergangenen Jahr trotz Rekordbeschäftigung 918 Milliarden Euro für Sozialleistungen ausgegeben. Das wurde aus dem Sozialbericht 2017 von Sozialministerin Andrea Nahles (SPD) bekannt, den das Bundeskabinett verabschieden will.

    Diese Ausgaben steigen damit gegenüber 2015 um 3,7 Prozent. Sie machten 29,3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP/2015: 29,2) aus, hieß es. Die Ausgaben für Sozialleistungen könnten laut «Handelsblatt» bis Ende kommender Legislaturperiode die Billionengrenze überschreiten und dann bei 1,1 Billionen Euro liegen.

    Der Arbeitgeberverband BDA hatte in der vergangenen Woche vor rapide steigenden Sozialabgaben zulasten von Arbeitsplätzen gewarnt. Der Sozialverband VdK hielt nun dagegen, dass hohe Sozialleistungen trotz geringer Arbeitslosigkeit ein deutlicher Hinweis auf viele schlecht bezahlte Jobs seien. Menschen müssten von ihrer Arbeit leben können, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher der Deutschen Presse-Agentur. «Arbeit muss gut bezahlt werden. Dadurch erhalten die Sozialversicherungssysteme auch eine tragfähige Finanzgrundlage.»

    Bei Sozialausgaben handele es sich im übrigen nicht um soziale Wohltaten, sondern um notwendige Ausgaben, mit denen eine Gesellschaft zum Beispiel soziale Ungleichheit ausbalanciert. «Sozialausgaben unterstützen Kinder und Familien, Menschen mit Behinderungen, Rentnerinnen und Rentner oder Pflegebedürftige», argumentierte Mascher.

    Die BDA kritisierte, nahezu alle Parteien wollten die Sozialleistungen in der kommenden Legislaturperiode zum Teil deutlich ausweiten. Damit drohe ein massiver Arbeitsplatzverlust. Der Verband plädierte für einen gesellschaftlichen Konsens, dass der Gesamtbeitragssatz für die vier zentralen Sozialversicherungen – Kranken- und Pflegeversicherung sowie Renten- und Arbeitslosenversicherung – die Obergrenze von 40 Prozent der Bruttoarbeitslohnkosten nicht übersteigen dürfe. Derzeit liegt er bei 39,95 Prozent. Gut die Hälfte davon trägt der Arbeitnehmer, entsprechend weniger der Arbeitgeber.

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) lehnt die Forderung nach einer Begrenzung der Sozialabgaben ab. DGB-Chef Reiner Hoffmann hatte der dpa gesagt, die Beiträge auf 40 Prozent zu begrenzen, würde bedeuten, dass entweder Leistungen massiv gekürzt und damit Lasten privatisiert würden oder die Lasten ausschließlich auf die Beschäftigten abgewälzt würden.» Daran werde sich der DGB nicht beteiligen.

    Nach einer Prognos-Studie gehen bei einem Anstieg der gesamten Sozialbeiträge um einen Prozentpunkt rund 90 000 Arbeitsplätze verloren. Nach diesen Berechnungen steigen die Beitragsätze in den zentralen Zweigen der Sozialversicherung ohne gesetzliche Eingriffe bis 2040 auf 48,8 Prozent. Und mit gesetzlichen Eingriffen etwa bei der Rente könnten die Sozialbeiträge bis 2040 sogar auf 55,5 Prozent ansteigen.

  40. schotti sagt:

    https://de.wikipedia.org/wiki/DAX#/media/File:DAX.png

    Ich schaue mir diese Grafik an und denke nach:

    Als die Mark noch ne Mark war, 25 Jahre lang, von 1959, als ich in die Grundschule ging, bis 1984, war der Deutsche Aktienindex etwa bei 500.

    Heute ist er 25 Mal so hoch.

    Dass da etwas faul ist müsste jedem klar sein.

    In den 80er Jahren verdiente ich beim Studentenschnelldienst drei Mittagessen in einer Arbeitsstunde.Heute vielleicht zwei.

    Ich schaue mir die beiden Abstürze auf der Grafik an:

    Ein Stück Papier, das an meinem 58sten Geburtstag 8000 Euro kostet, halbierte seinen „Wert“ innerhalb eines Jahres auf 4000.

    Ja, vielleicht könnte ich Geld verdienen, wenn ich mir einen Daxput kaufe und eine Runde Monopoly mitspiele.

    Ich könnte auch Online-Poker spielen,
    wie mein Nachbar, der so in 6 Jahren Millionär wurde.

    Macht mir das Spass ? Bringt mich das weiter ? Wie investiere ich mein bischen Kraft ?

    Diese Frage steht jeden Tag neu.

    Ich schaue aus dem Fenster:

    Ein herrlicher Sommertag.

    Keine Spur irgendeiner Klimakatastrophe, die genauso virtuell ist wie unser momentanes sogenanntes Geld, an das alle noch glauben.

    Ich schaue auf die Uhr:

    Es ist Zeit für meine morgendlichen 10 Runden auf unserem herrlichen Waldsportplatz hier….

  41. schotti sagt:

    Der Straftäter in diesem finanz-energie-und-sozialpolitsch bankrotten Staat sitzt im Deutschen Bundestag . Copyright und Ort der Veröffentlichung dieses Satzes: http://www.schottie.de/?p=10372

  42. schotti sagt:

    Gesendet: Donnerstag, 17. August 2017 um 06:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: chefredaktion@stern.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, gerald_traufetter@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , dilger@welt.de, Pressestelle@dpa.com, presse@dpa.com
    Betreff: Fw: Langsam und unwillig lernen Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König ein wenig dazu
    BVerfG
    Verfahren zum Anleihenkaufprogramm der EZB ausgesetzt

     
    Das BVerfG hat die Verfahren betreffend die Frage, ob das Public Sector Purchase Programme (PSPP) der Europäischen Zentralbank zum Ankauf von Wertpapieren des öffentlichen Sektors mit dem Grundgesetz vereinbar ist, ausgesetzt und dem EuGH mehrere Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt.

    Zu den Sachverhalten

    Das PSPP ist Teil des Expanded Asset Purchase Programme (EAPP), eines Rahmenprogramms der Europäischen Zentralbank (EZB) zum Ankauf von Vermögenswerten. Das PSPP macht den weitaus größten Anteil des Gesamtvolumens des EAPP aus. Zum 12.5.2017 erreichte das EAPP ein Gesamtvolumen von 1.862,1 Milliarden Euro; hiervon entfielen allein 1.534,8 Milliarden Euro auf das PSPP….

    Quelle: http://rsw.beck.de/cms/?toc=njw.root&docid=393914

    Ich denke nach, kommentiere und veröffentliche hiermit:

    Dividiert durch ca. 100 Millionen wertschöpfend jeden Tag arbeitende Europäer,

    zu denen einige Empfänger dieser EMail nicht gehören,

    sind das ca. 18.000 Euro … 

    Gesendet: Dienstag, 15. August 2017 um 12:00 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: 
    Betreff: Langsam und unwillig lernen Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König ein wenig dazu
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/ezb-anleihenkaeufe-verfassungsgericht-schaltet-eugh-ein-a-1162894.html

    Was ich Ihnen vor 22 Jahren vorlegte interessierte niemanden.

    Dieselbe Klage vor einem halben Jahr auch nicht.

    Jetzt fällt langsam
    – wie man bei uns in Berlin sagte,
      damals, als die Mark noch ne Mark war –
    auch bei Ihnen der Groschen.

    Centweise …

    Copyright: http://www.schottie.de 

    Gesendet: Dienstag, 28. März 2017 um 18:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de

    Betreff: auch an Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König
    http://www.gesetze-im-internet.de/bundesrecht/gg/gesamt.pdf

    Mein vom Grundgesetz mit Artikel 14 Absatz 1
    angeblich „gewährleistetes“ Recht auf Eigentum
    wird jeden Tag verletzt.

    Wenn Huber, Kessel und König mir schreiben
    „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen“
    dann ist das eine Entscheidung.

    Gegen mich.

    Und gegen die Interessen von vielen Millionen ähnlich betroffener Mitbürger.

    Das gilt insbesondere für meine Klage/Beschwerde
    gegen den EZB-Präsidenten genannten Geldfälscher Mario Draghi.

    Zu meiner Klage/Beschwerde gegen die DRV genannte staatliche Räuberbande
    dokumentiere und veröffentliche ich hiermit:

    Ich führte heute ein Telefonat mit meiner angeblichen Betreuerin Frau Büning
    und Ihrem Vorgesetzten, dem Volljuristen Herrn Horn via 030-865-0/-91613

    Gemäss Frau B. ist die „Rechts“lage so, dass nicht der/mein/ein Rentenanspruch verjährt.
    Nach vier Jahren verjähren, angeblich legal, meine vorangegangenen Ansprüche,
    nicht die zukünftigen und die der 4 Vorjahre.

    Interessanter für die Öffentlichkeit dürfte mein Gespräch mit Herrn Horn sein:

    Es überraschte mich, dass er auf meine Frage nach der Summe der Anwartschaften/Forderungen an das Rentensystem nur mit „einigen hundert Milliarden Euro“ antwortete.

    Ich rechnete ihm sofort im Kopf am Telefon vor:

    35.000 Jahresbrutto x 20 % an BfA/Rente = 7.000 €/a.
    x durchschnittlich 20 Berufsjahre = 140.000 €/Berufsleben
    x 32 Millionen Arbeitnehmer genannte Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses

    = 4580 Milliarden Euro…

    (…hier nicht berücksichtigt habe ich den steuerfinanzierten Renten-Zuschuss
    durch die angeblichen Volksvertreter des bankrotten Deutschen Bundestages)

    Ich verglich die momentane Situation mit der Berliner Mauer, die nach D“D“R-„Recht“ auch legal war.

    Herr Horn war – wie Millionen andere Systemnutzniesser – der Hoffnung und Meinung,
    dass er den Zusammenbruch des Systems nicht erleben wird.

    Ich fragte ihn daraufhin wie alt er ist.

    „Anfang 50“ …  woraufhin ich konterte:

    SIE erleben das sicher.

    Zu Fall Draghi erfand ich das die globale Situation gut beschreibende Wort
    ÖFFENTLICHE VERSCHWÖRUNG.

    Alle Zentralbanken und Regierungen, Gerichte und Staatsdiener machen mit.

    Sie vereint ein gemeinsames Interesse.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10372#comment-113264

    Gesendet: Freitag, 10. März 2017 um 15:20 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König

    Vor mir liegt Ihr hier heute eingegangener Brief  2 BvR 1041/16

    Verfassungsrichter Huber, Kessel-Wulf und König liessen mir
    – ohne selbst zu unterscheiben –
    von Amtsinspektorin Seiffge mitteilen:

    „Die Verfassungsbeschwerde wird nicht zur Entscheidung angenommen“

    „Diese Entscheidung ist unanfechtbar“

    Zusammen mit diesem „Urteil“ , das ich nicht anerkenne,
    wurden mir die hier unten in meiner EMail vom Montag, 11. April 2016
    aufgelisteten Beweismittel per Postbrief zurückgesendet.

    Ich blättere und entdecke auf Seite 30 dieselbe Formulierung in Ihrem Beschluss 1 BvR 1325/95

    Verstehe ich Ihr „Urteil“ richtig ?:

    Es ist rechtens, dass seit 22 Jahren die Bundesbank und jetzt die EZB
    echtes Falschgeld druckt und in Umlauf bringt ?

    Gesendet: Donnerstag, 09. März 2017 um 14:16 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, chefredaktion@stern.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS-SEOUL)“ , „Helfricht, Dr. Jürgen“ , dilger@welt.de, Pressestelle@dpa.com, presse@dpa.com

    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht und Presseinformation … zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    Ergänzendes Beweismittel zu meiner Ihnen vorliegenden Klage
    gegen den EZB-Präsident genannten Geldfälscher Mario Draghi:

    https://www.welt.de/wirtschaft/article162378358/So-stark-ist-die-Geldentwertung-wirklich.html

    „… Bei den Preisen macht Frau Schmitt niemand etwas vor. Bis zu acht Stunden pro Tag kassiert sie in einem Supermarkt. Gut 3000 Waren die Stunde laufen über ihr Band. Doch die meisten Preise kennt sie ohnehin auswendig. Schokolade? Neuerdings 1,09 Euro. Butter? Aktuell 1,29 Euro.
    In letzter Zeit muss Frau Schmitt sich allerdings vieles neu merken. Schuld ist der Preisanstieg bei vielen Lebensmitteln. Bestes Beispiel: Gurken: „Die haben vor Kurzem sogar 1,99 Euro das Stück gekostet, unglaublich. Vieles ist wirklich deutlich teurer geworden.“

    In der offiziellen Statistik findet sich Frau Schmitts Empfinden allerdings nicht wieder….“

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-112760

    Gesendet: Donnerstag, 22. Dezember 2016 um 08:59 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: 
    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht … zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    Ich fordere Sie auf,

    unverzüglich ein Urteil zu fällen.

    Als Beweismittel liegt Ihnen diese EMail

    und – siehe ganz unten –

    mein Postbrief vom 11. April 2016 vor.

    Frohe Weihnachten wünscht Ihnen
    und allen Lesern dieser EMail

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 08. November 2016 um 14:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: ergänzendes Beweismittel zu 2 BvR 1041/16 und 1 BvR 1325/95

    GÄNSESCHMALZ MIT BACKPFLAUMEN – 100 g – 1 Euro 69

    las ich gerade eben auf dem Preisschild beim Einkaufen.

    Waren es nicht 1,49 oder 1,59 vergangene Woche ?

    Ich fragte die Verkäuferin:

    „Ja, aber nicht ich sondern mein Chef hat diese schleichende Preiserhöhung veranlasst“:

    Ich ergänzte:

    „Letzlich war es Mario Draghi, der Verbrecher.

     Der sitzt mit seinem dicken Arsch in der EZB

     und druckt eine Billion nach der anderen“.

    Zurück zuhause hier an meinem PC frage ich mich und hiermit auch Sie:

    Wie bekomme ich die 20 cents zurück,

    die mir soeben gestohlen wurden „?

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-108412
    Gesendet: Mittwoch, 26. Oktober 2016 um 09:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: Melzer.Chris@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , chefredaktion@stern.de
    Betreff: zu 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/rentenbericht-regierung-raet-zur-privaten-vorsorge/14740286.html

    Klartext: Die junge Generation zahlt doppelt.

    Diese eine kleine Satz zum 5-Billionen-Euro-Renten-Problem

    ist der Offenbarungseid des Staates.

    Copyright: http://www.schottie.de
    Gesendet: Donnerstag, 06. Oktober 2016 um 11:47 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel
    http://www.faz.net/agenturmeldungen/dpa/iwf-und-weltbank-beginnen-herbstagung-14468353.html

    „152 Billionen Schulden“ … meldet heute Jahrzehnte zu spät  DPA.

    Ich, Rainer Schottlaender, habe bereits vor 21 Jahren, am 28.10.1995,
    in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET,
    vor dieser Entwicklung gewarnt.

    Das hat nur niemanden interessiert.

    Auch nicht Sie beim Bundesverfassungsgericht.

    Wie Ihr Urteil in meinem Fall beweist.

    Ich habe auch mit Copyright vom 14.3.1995 auf Seite 14 meines Werkes KIPPT DIE D-MARK ?
    vor zuviel Derivaten im Weltgeld gewarnt.

    Auch das hat niemanden interessiert – ausser meine 24 Kunden,
    die mir für je 50 DM meine 152seitiges DINA4-Loseblattsammlung abkauften.

    Nun melden auf einmal die gleichgeschalteten Staatsmedien „Rückzahlung unrealistisch“.

    Das war mir schon vor 21 Jahren klar.

    http://www.schottie.de/?page_id=71

    Gesendet: Mittwoch, 28. September 2016 um 17:43 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, drv@drv-bund.de, vorzimmer.pet2@bundestag.de
    Cc: melzer.chris@dpa.com, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , mechthild.caspers@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com, holger.schacht@berliner-kurier.de, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: update … 2 BvR 1041/16 … AR 2706 / 16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Die DRV genannte staatliche Räuberbande

    unterschlägt weiterhin die Auszahlung meiner Altersrente.

    Der EZB-Präsident genannte Geldfälscher Mario Draghi

    bestiehlt weiterhin dreist und öffentlich

    mich und Millionen meiner Mitbürger.

    Jeden Tag beim Einkaufen.

    http://www.schottie.de/?p=10372#comment-107318
    Gesendet: Dienstag, 30. August 2016 um 08:41 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de

    Betreff: Fw: 2 BvR 1041/16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1
    Ich dokumentiere hiermit
    für mich und für die Öffentlichkeit,
    dass die DRV seit 2 Jahren
    fortgesetzt und vorsätzlich die Auszahlung meiner Altersrente unterschlägt.

    Gesendet: Freitag, 10. Juni 2016 um 12:46 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: melzer.chris@dpa.com, vorzimmer.pet2@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , mechthild.caspers@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, info@dpa.com, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, hammer@zdf.de, hannover@dpa.com, zentralbild@dpa.com
    Betreff: 2 BvR 1041/16 … ergänzendes Beweismittel … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Heute bezahlte ich bei meinem Bäcker für 250 g Weissbrot 60 cent.
    Im Vorjahr waren es laut Verkäuferin 45 cent.

    Für das 500 g Glas Honig für den von allen Gästen meines Hauses gelobten Ingwertee
    bezahlte ich statt der 2 Euro 29 des Vorvorjahres und der 2 Euro 49 des Vorjahres 
    vorgestern 2 Euro 69.

    Vor Ihnen,
    Deutschlands höchsten Richtern,
    liegt meine Klage gegen den Geldfälscher Mario Draghi.

    Fordern Sie ihn bitte zur Rückzahlung dieser 15 + 20 + 20 = 55 Cents an mich auf.

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Gesendet: Dienstag, 31. Mai 2016 um 17:06 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
     
    Betreff: 2 BvR 1041/16 … Sehr geehrter Herr Ankelmann … und weiter zum Brief Pet 2-18-18-2791-030480 NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai …… RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Danke für Ihren hier soeben eingegangenen Brief vom 30. Mai.

    Die Ihnen vorliegende Verfassungsbeschwerde habe ich hier veröffentlicht:

    http://www.schottie.de/?p=11475

    Ihr Brief regt mich an, eine Frage noch einmal und genauer zu recherchieren,
    die mich, Sie, jeden Bürger und das Gericht betrifft.

    Sie sehen in dieser EMail unten ein Foto des TBL Gorleben.

    Meine Lageeinschätzung hierzu teile ich hiermit
    auch c/c Frau Hennig beim Petitionsausschuss mit
    und veröffentliche sie hier als Kommentar: http://www.schottie.de/?p=11496

    Wie der Castor-Hersteller GNS, die Atomindustrie und die bisherigen Bundesregierungen bin ich der Meinung, dass nach den vielen bisher durchgeführten Sicherheitstest, zB der Absturz eines Transportzuges von einer 40 m hohen Brücke, 
    Atommüll jahrzehntelang gut und sicher in einem Castor ruht.

    Nicht berücksichtigt wurden meines Wissens bei den bisherigen Entscheidungen
    das Scenario eines Terroranschlages auf das TBL mit einer Atomwaffe oder im Kriegsfall.

    Hier die Lösung:  http://www.schottie.de/?p=10311 : Eigenzitat:

    Ein realistisches Ziel ist die Erkundung eines geeigneten, atomschlagsicheren 100-Jahre-Zwischenlagers.

    Dafür gibt es sehr viele mögliche Standorte in Deutschland.

    Aber oberirdisch ??? Wer ist denn auf diese Idee gekommen ?

    Ich hätte dieses TBL mit Gleisanschluss
    einfach unter einer 30 Meter dicken Betondecke gebaut.

    Das kostet nur ein paar Millionen Euro mehr.

    Es ist einiges falsch entschieden worden, weshalb ich – auch wenn Ihnen beim Petitionsausschuss und Ihnen im Bundestag das nicht gefällt – die Endlagerkommission als überflüssig und unfähig einschätze.

    Dasselbe gilt für das zugrundeliegende Standortauswahlgesetz,
    wie ich meinen Lesern und Ihnen beweise:

    Beim googeln nach der Gesetzeslage und einem eventuellen Aktenzeichen
    des BVerfG hierzu finde ich:

    http://www.mu1.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=2363&article_id=8191&_psmand=10

    Ich lese weiter hier … http://www.gns.de/gorleben … :

    „Mit dem Inkrafttreten von Artikel 2 Nr. 3 des Standortauswahlgesetzes (§ 9a Absatz 2a AtG) am 1. Januar 2014 haben die Energieversorger „dafür zu sorgen, dass die aus der Aufarbeitung bestrahlter Kernbrennstoffe im Ausland stammenden verfestigten Spaltproduktlösungen zurückgenommen und in standortnahen Zwischenlagern (…) bis zu deren Ablieferung an eine Anlage zur Endlagerung radioaktiver Abfälle aufbewahrt werden.“

    Keine gute Idee, denke ich.

    Einen harten Bunker kann man besser schützen als zwanzig weiche Ziele.

    Copyright: http://www.schottie.de/?p=10311

    Ich sollte hier bei dieser Gelegenheit an noch etwas Grundsätzliches erinnern:

    „Sind die heutigen zivilen U-235-Reaktoren eine Sackgassentechnologie ?

    Wieviel kostet in 50 Jahren eine Tonne des seltenen Rohstoffes U-235 ?“

    … Quelle: http://www.schottie.de/?p=8490

    … der nur zu 0,7 Prozent im nicht kettenreaktionsfähigen Natururan U-238

    enthalten ist.

    Nach meinen zB hier dokumentierten Abschätzungen …

    http://www.schottie.de/?p=11424

    … ist es ein Kindertraum der momentanen Bundesregierung

    mit „alternativen“ Energien den momentanen Primärenergieverbrauch Deutschlands

    von ca. 500 Millionen Tonnen Steinkohleeinheiten = 4000 TWh-th sicherzustellen.

    Ich denke, wir sollten aufgrund der globalen Rohstoffsituation

    als nächstes vorsichtig und langsam

    einen kleinen gausicheren Thorium-Versuchs-Reaktor konstruieren.

    Einen „langsamen Brüter“, der aus dem auf der Erde etwa 200mal häufiger als U-235 vorhandenen Rohstoff Th-232 das kettenreaktionsfähige Isotop U-233 produziert.

    Über meinen weiter zu erforschenden Vorschlag „EARTH-1“

    zur möglicherweise millionenjahresicheren Endlagerung

    durch Versenkung tief im Erdmagma

    habe ich mit meiner Petition und das BVerfG hier mit dieser EMail informiert.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Samstag, 28. Mai 2016 um 16:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, kommission.endlagerung@bundestag.de, „Schmidt Matthias“ , norbert.lammert@bundestag.de, info@bundestag.de, georg.arens@bmub.bund.de, „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , Thomauske@net.rwth-aachen.de, benkert@net.rwth-aachen.de, klaus.roehlig@tu-clausthal.de
    Cc: info@dpa.com, melzer.chris@dpa.com, melzer.nyc@gmail.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“ , holger.schacht@berliner-kurier.de, gerald_traufetter@spiegel.de, axel_bojanowski@spiegel.de, peter_wensierski@spiegel.de, hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, info@ndr.de, marmor.l@ndr.de
    Betreff: zu Ihrem Brief NUKLEARE ENTSORGUNG vom 24. Mai … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Diese EMail wird nicht nur „zwei berichterstattende Abgeordnete,
    die der Regierung und der Opposition angehören“ erreichen.

    Sie wird von vielen Unterstützern meines EARTH-1-Projektes
    in meinem sozialen und wissenschaftlichen Umfeld gelesen.

    620.102 Klicks auf http://www.schottie.de lassen vermuten, dass bald auch andere Medien über meine weltweit neue, förderungswürdige Idee berichten werden.

    Ich bin mir sicher, dass demnächst – mit oder ohne mich – irgendjemand auf der Welt das „Schlüssellochexperiment“ durchführen wird.

    Einfach deshalb, weil der wissenschaftlicher Nutzen dieses noch nie durchgeführten Experimentes ohne jeden Zweifel ist.

    Sie schreiben mir, dass „der Ausschussdienst des Petitionsausschusses … dem Deutschen Bundestag eine Beschlussempfehlung … vorlegen wird“.

    Sie sollten sich zweimal überlegen, was Sie da empfehlen.

    Schauen Sie zurück :

    Wer hat Milliarden D-Mark und Euros in Asse und Gorleben versenkt ?

    Ich nicht !

    Wer ist verantwortlich dafür, dass hier

    https://de.wikipedia.org/wiki/Transportbeh%C3%A4lterlager_Gorleben
    Blick auf das Transportbehälterlager Gorleben für hochradioaktiven Atommüll (Lagerhalle links)

    … weder terrorsicher noch atomkriegssicher oberirdisch gelagert werden.

    Wenn Sie der Meinung sind eine qualifizierte Empfehlung abgeben zu können,
    dann empfehle ich Ihnen, einmal als kleine Physikübungsaufgabe abzuschätzen,
    ab wieviel Metern Entfernung eine kleine Atomwaffe, zB 15 kT, die Stahlwand eines Castorbehälters zum Schmelzen bringt.

    Im TBL stehen heute mindestens 100 Castoren.
    Mit Billigung des Verfassungsgerichtes.
    Schwer zu glauben, aber wahr.

    Bevor Sie Ihre Empfehlungen abgeben frage ich Sie:

    Für wieviel Milliarden Euro Steuergelder haben Ihre angeblichen Experten,
    Gutachter, Minister, Doktoren, Professoren und Kommissionen
    welchen Fortschritt erzielt ?

    Deutschland ist in der Frage nach dem weltbesten Endlager in den letzten Jahrzehnten keinen Schritt weitergekommen.

    Ich schon.

    Mit meinen paar Euros. Ohne jede Unterstützung.

    In einem destruktiven Umfeld der Arroganz und Ignoranz.

    Ich arbeite hier seit acht Jahren mit Neugier, Freude und immer neuen Ideen und interessanten Resultaten, hier zB ein schönes Nebenergebnis:

    http://www.schottie.de/?p=10436

    Gibt es einen besseren Beweis für die Unfähigkeit der Endlagerkommission
    und des zuständigen Bundes“ministers“ für Umwelt und Bau
    als die Tatsache, dass mir noch nie jemand von Ihnen eine Frage gestellt hat ?

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Mittwoch, 25. Mai 2016 um 11:01 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: vorzimmer.pet2@bundestag.de, axel.vorwerk@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, mechthild.caspers@bmub.bund.de, gisela.bordin@bmub.bund.de, ursula.adenauer@bmub.bund.de, johanna.wanka@bmbf.bund.de, angela.merkel@bundestag.de
    Betreff: NUKLEARE ENTSORGUNG … Pet 2-18-18-2791-030480 … RS III 2 – 00025 … EARTH-1

    Vor mir liegt der Brief „Im Auftrag Hennig“ vom 13.Mai 2016
    und das jämmerliche Gutachten „Im Auftrag Dr. Vorwerk“ vom 29. April 2016
    des Deutschen Bundestages und des BMUB.

    Anstatt meine zukunftsweisende Idee weiterzuentwickeln und zu fördern
    schreiben Sie auf Kosten des Steuerzahlers ein weiteres substanzloses Gutachten
    und diskriminieren den Wert meiner Forschung.

    Der Vorsitzende des Petionsausschusses, weigert sich sogar
    meiner Minimalforderung nach Veröffentlichung dieser acht Zeilen nachzukommen:


    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich millionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright: http://www.schottie.de / Vortrag vom 31. Mai 2013

    This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++  I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    http://www.schottie.de/?p=11405

    Sie schreiben:

    „Die Entsorgung hochradioaktiver Abfälle über Subduktionszonen in das Erdinnere
    wurde dabei in die Kategorie NICHT WEITER ZU VERFOLGEN eingestuft“.

    Das hatte ich nie vor.

    Meine Idee ist viel besser :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich war überrascht, dass nach diesem Vortrag nicht ein einziger der ca. 100 Zuhörer
    auch nur eine einzige Frage gestellt hat.

    Inzwischen wundere ich mich über gar nichts mehr.

    Von Ihnen, Herr „Doktor“ Vorwerk – hier bei RS I …

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    … hätte ich zum Beispiel die Frage erwartet,
    was in 500 km Versenktiefe nicht nur mit Plutonium
    sondern zB mit gasförmigen radioaktiven Isotopen, zB Radon passiert ?

    Oder wie ich einen 50.000 Meter tiefen Schacht bauen würde.

    Was für eine technische Herausforderung !

    An die sich die Menscheit noch nie herangewagt hat:

    Ist es möglich einen – jahrzehntelang stabilen – Schacht bis zur Magmagrenze zu bauen ?

    Geht das so wie ich mir das denke und vorschlage ?

    Weltweite Karte der Moho-Tiefe
    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Mohorovi%C4%8Di%C4%87-Diskontinuit%C3%A4t

    Von Geologie haben Sie vermutlich noch weniger Ahnung als ich,
    denn Sie schreiben mir, dass „in Deutschland keine aktiven Vulkane existieren“.

    Deutschland sitzt auf einer geologischen Zeitbombe:

    http://www.nationalgeographic.de/aktuelles/vulkane-in-der-eifel-noch-aktiv?page=2

    Es gibt sogar einen Spielfilm, in dem dieses Scenario einmal weitergedacht wurde.

    Zurück zu Ihrem jämmerlichen Brief:

    Ich lese …

    „Die dabei von ihm angeführten Referenzen und Experimente
    erscheinen aus fachlicher Sicht jedoch wenig fundiert“.

    … lache herzlich
    … und frage jeden Leser dieser EMail:

    Wurde jemals die Temperatur im Erdinneren gemessen ?

    Hier, so würde ich das machen: http://www.schottie.de/?p=5085

    Sie schreiben:

    „Des weiteren wäre eine solche Entsorgungsstrategie …
     mit einem Export von hochradioaktiven Abfällen verbunden,
     der nach § 1 Absatz 1 des Standortauswahlgesetzes nicht zulässig ist“.

    Ich sage:

    Wenn sich herausstellt, dass der weltbeste Ort
    für die Endlagerung unseres Atommülls
    und /oder für meinen bisher hypothetischen 50.000 Meter Schacht
    irgendwo zwischen Berlin und Wladiwostok,
    in der Wüste Gobi
    oder neben dem friedlich seit 500.000 Jahren vor sich dahin erodierenden
    australischen Ayers Rock liegt,
    dann wird man diesen §1 Absatz 1 einfach ändern.

    Der Deutsche Bundestag, hat vor 8 Jahren zum Beispiel an einem Wochenende 500 Milliarden Euro durchgewunken und in einem nicht rechtsfähigen Sonder“vermögen“ endgelagert.

    Auf dieser von Ihnen gelegten finanzpolitischen Zeitbombe sitzt Deutschland  heute.

    Sie, Frau Hennig, schrieben mir am 13. Mai :

    „Wenn Sie mit dieser Bewertung nicht einverstanden sind, teilen Sie dies
    … bitte innerhalb von sechs Wochen mit.

    Das tue ich hiermit.

    Wie Sie soeben gelernt habe, brauche ich für eine derart einfach Aufgabe keine sechs Wochen
    sondern nur ein paar Minuten.

    Allerdings habe ich diese Antwort hier einige Tage lang überschlafen,
    damit ich nicht zu spontan auf das ignorante und destruktive
    „Gutachten“ des B“M“UB reagiere.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Gesendet: Dienstag, 17. Mai 2016 um 10:09 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de, melzer.chris@dpa.com, holger.schacht@berliner-kurier.de, info@dpa.com, berlin@dpa.com, „Helfricht, Dr. Jürgen“
    Betreff: weiter zum Fall AR 2706 / 16
    Mister und Misses Falschgeld

    Publiziert 9. September 2011 | Von http://www.schottie.de

    Im Mai 1996 habe ich auf meinem Polizeirevier 12587 Berlin einen Zehn-D-Mark-Schein auf den Tisch gelegt

    und den Bundesbankpräsidenten wegen Geldfälschung in mehrstelliger Milliardenhöhe angezeigt :

    http://www.schottie.de/?p=3710#comment-465

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Draghi

    http://www.angela-merkel.de/

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jean-Claude_Trichet

    http://de.nachrichten.yahoo.com/g-7-finanzminister-treffen-marseille-050918552.html

    „Zu den G-7 gehören Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und die USA. Am Samstag kommt der russische Finanzminister in Marseille dazu.“…

    Diese „Grossen“ Sieben haben 40 Jahre lang gelernt, wie man dreist und halböffentlich Falschgeld herstellt, ungestraft in Umlauf bringt, Inflation produziert, redliche Sparer betrügt, sich dafür wählen und von den Medien als Retter feiern lässt:

    Weiterlesen →

    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen,
    die von Ihnen fortgesetzt und vorsätzlich unterschlagene Zahlung
    auf mein Ihnen bekanntes Konto durchzuführen.
    In Ihrem Brief vom 29. April 2015 (Unterschrift unleserlich, Stempel Harn, Fr. John)
    behaupten Sie wahrheitswidrig
    ich würde eine „Sozialleistung“ beantragen.
    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin, am 2. Mai 2015
    Gesendet: Dienstag, 21. April 2015 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sie haben keineswegs das Recht
    seit Monaten die Zahlung meiner Rente zu unterschlagen.
    Ich bin nicht verpflichtet, Ihren mir heute erneut zu gesandten 24seitigen Antrag auszufüllen.
    rs
    Gesendet: Sonntag, 05. April 2015 um 15:40 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“

    An:drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag
    Obwohl Ihnen mein Versicherungsverlauf und meine Kontonummer
    DE92 1005 0000 1674 8053 45       BELADEBEXXX
    seit Monaten vorliegen
    unterschlagen die Zahlung meiner Rente.
    rs
    Am 4. Juni 2014 um 09:48 schrieb Rainer Schottlaender
    :
    Ich stelle hiermit Antrag auf Rente.
    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
    VS Nr 54 160949 S 007

    Gesendet: Mittwoch, 04. Mai 2016 um 11:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de, lka211@polizei.berlin.de, poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Cc: hilfe@ndr.de, zdfzoom@zdf.de, berlin@dpa.com, hannover@dpa.com
    Betreff: an das Bundesverfassungsgericht zum Fall AR 2706 / 16

    Sie bitten mich in Ihrem Brief vom 26. April 2016

    „meine Rechtsauffassung zu überprüfen“.

    Gerne komme ich Ihrem Wunsch nach:

    LIEBER MIR UND MICH VERWECHSELN – ALS MEIN UND DEIN

    … sagt man hier bei uns in Berlin.

    So habe ich es in der Schule gelernt und ich bin damit recht gut durch mein bisheriges 66jähriges Leben gekommen.

    Sollte ich diesen Grundsatz jetzt überprüfen ?

    Sie verweisen mich weiter auf Abschnitt VI und VII Ihres Merkblattes.

    Demnach könnten Sie mich mit bis zu 2600 Euro Geldstrafe verurteilen,

    falls Sie meine Verfassungsbeschwerde als Missbrauch interpretieren.

    Auch für diesen Hinweis danke ich Ihnen und sage Ihnen vorab,

    dass Sie von mir keinen Cent bekommen.

    Wo ist mein Geld ?

    Wer missbraucht hier wen ?

    Ihr Hinweis erinnert mich an die Drohung eines Richters des Berliner Sozialgerichtes.

    Als ich es jahrelang auf dem „Rechts“weg zum zweiten Mal versuchte, mir meine Rente schlicht und einfach auszahlen zu lassen. Also mein BfA-Konto aufzulösen.

    Daraufhin erklärte ich dem Richter, warum er mich einzuschüchtern versucht:

    Weil Millionen Arbeitnehmer genannte Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses genau dasselbe wollen wie ich.

    Die Welt ist in Schulden ertrunken.

    Und Sie – Deutschlands höchste Richter –

    stehen damit vor einem vermutlich unlösbaren Problem:

    Wie wollen Sie jedem einzelnen der ca. 82 Millionen Deutschen

    zum Beispiel dem Leser dieser EMail

    bei einem Beweissicherungszeitraum von 18 bis 100 Lebensjahren

    heute

    oder am Tag des Bankrotts

    der schon seit Jahren überschuldeten B“R“D

    ein gerechtes Eigentum zuordnen ?

    Sie, Herr Schumacher, fordern mich in Ihrem Brief auf

    „darzulegen … inwiefern der angegriffene Beschluss des Berliner Kammergerichtes … auf der Verletzung von Grundrechten … beruhen soll“.

    Ich antworte Ihnen hierauf:

    Mein Grundrecht auf Eigentum wird in diesem Staat jeden Tag verletzt.

    Bei jedem Einkauf wenn ich Mehrwertsteuer bezahle.

    Mit jedem Euro, dem ich einem „Rechts“anwalt für meine Beschwerde zahlen müsste.

    Mit jeder der 24 Antragsseiten, die ich auf meine weiteren Kosten den scheinlegalen Dieben im Gesetz bei der DRV (früher BfA) ausfüllen soll.

    Wenn Sie das von mir miterfundene Wort „scheinlegal“ googeln, finden Sie 

    „Ungefähr 2.260 Ergebnisse in 0,29 Sekunden“

    Zum Beispiel dieses:

    https://www.berlin.de/berlin-im-ueberblick/geschichte/berlin-im-nationalsozialismus/artikel.453067.php

    Zugleich war damit die scheinlegale Handhabe zum weiteren Machtausbau geschaffen. Vor dem Hintergrund massiver Einschüchterungen und Behinderungen der politischen Gegner waren die Reichstagswahlen vom 5. März 1933 schon nicht mehr demokratisch. Am 23. März 1933 wurde mit dem “Ermächtigungsgesetz” das Parlament ausgeschaltet…

    Der Bau der Berliner Mauer war nach D“D“R-Recht legal.

    Jesus zu kreuzigen war legal.

    Dieben die Hände abzuhacken ist es in manchen Ländern heute noch.

    Davon rate ich jedoch ab !

    Deutschland wäre voll von einarmigen Bürohelden.

    Die dann keiner ehrlichen Arbeit mehr nachgehen können.

    Hier mein Lied

    BRUTTO GLEICH NETTO 

    … zum Fall

    … und ergänzend zu meiner in dieser EMail dokumentierten Verfassungsbeschwerde vom 11. April:

    Der Staat betrügt die Leute jeden Tag

    Ich weiss wovon ich rede und was ich sag

    Ich arbeite seit langer Zeit kenn Müh und Plag

    und dann an einem langen langen Donnerstag:

    Brutto gleich netto – macht mich frei … Brutto gleich netto – ich bin dabei

    Brutto gleich netto – bis es kracht …… Heute nacht

    Berlin das Loch der Löcher kriegt keinen Lohn

    Berlin das Loch der Löcher bleibt ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto – macht mich frei…. (Lalalala…)

    Die Gerichtsvollzieherin vor meiner Tür

    Bringt mir einen Mahnbescheid ich frag: Wofür ?

    Ich sehe keine Leistung wer hat sich geirrt ?

    Wart nie auf eine Antwort die nie kommen wird

    Brutto gleich netto – macht mich frei ….. (Tief einatmen: Lalalala……)

    Die da oben kriegen keinen Lohn

    Die da oben bleiben ohne Strom

    Den letzten Pups im Sessel hör ich schon……

    Brutto gleich netto… Brutto gleich netto… Brutto gleich netto…

    Titel 6 auf CD Schotti Drei. Hier mein neuer Text auf das ursprüngliche Lied

    ROCK AND ROLL MIT DER PRINZESSIN VON WALES vom 17.9.1988.

    C: Rainer Schottlaender. Gema Werk Nr. 7675209.

    Aufgenommen mit Matthias Wiesenhütter am 29.3. 2000.

    C: http://www.schottie.de/?p=10146

    Dort und hier als Anlage dieser EMail finden Sie eine mp3 Aufnahme dieses Liedes 

    8,43 MB / 3 min 41 sec

    Gesendet: Mittwoch, 20. April 2016 um 10:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: weitere Beweismittel zu meiner Verfassungsbeschwerde vom 11. April

    Wie das Bundesverfassungsgericht meinem Postbrief und dieser EMail entnehmen kann, habe ich bereits am 2. Juni 2014 einen Rentenantrag gestellt. Mein vollständiger Versicherungsverlauf und meine Kontonummer liegen der DRV vor.

    Vor mir liegt jetzt der Brief des/der HORN, Vorname unbekannt, Unterschrift unleserlich, mit Briefkopf DRV 54160949S007 Team 13, verfasst vermutlich von meiner angeblichen Betreuerin Frau Büning, Tel 030-865-91613 und abgestempelt am 13. April 2016.

    Ich denke nach:

    Der deutsche Staat hat in den letzten 100 Jahren zweimal
    das Land, die Währung und die Rente ruiniert.

    Jetzt tut er es zum dritten Mal. Das geht auch ohne Krieg. 40 Jahre Pomp auf Pump tun`s auch.

    Bereits als ich 1976 mein Berufsleben als Physiker am Max Planck Institut begann, misstraute ich dem System. Wie auch diese EMail beweist … zurecht.

    Was bin ich froh, dass ich nur 5 Jahre an die DRV Zwangsbeiträge abführen musste.
    Viele Millionen – Arbeitnehmer genannte – Insassen des deutschen Sozialversicherungsgefängnisses müssen sich jahrzehntelang von Ihrem mühsam erarbeiteten Bruttolohn 20 % abziehen lassen – ob sie es wollen oder nicht.

    SPARE IN DER ZEIT – DANN HAST DU IN DER NOT, weiß der Volksmund.
    Kann es und weiß es der Staat, dessen oberste Richter Sie sind, besser?
    Das bezweifele ich aus gutem Grund:

    Haben Sie nicht mit 1 BvR 1325/95, der jetzt von Mario Draghi praktizierten Geldfälschung, den Weg geebnet ?

    1995 habe ich in meiner vierseitigen Habilitationsschrift DEUTSCHLAND IST ÜBERSCHULDET den Bankrott des Finanzsystems festgestellt und daraufhin den Ihnen vorliegenden Offenbarungseid des Bundestages formuliert.
    DIE RENTE IST SICHER, propagiert und tagträumt der besonders staatsnahe Herr Norbert Blüm immer noch.
    Wie kann sie das sein?
    Bei 2,5 Billionen Euro offiziellen Staatsschulden?
    Bei 5 Billionen Euro Rentenanwartschaften auf der „Rechts“grundlage eines nie unterzeichneten Generationenvertrages?
    Bei einer auf allen Ebenen unfähigen und verschwenderischen Politik und Verwaltung?
    Zehn Milliarden für den Transrapid?; Sieben Milliarden für den Berliner Flughafen?; Sechs Milliarden für den Bahnhof Stuttgart-Stalingrad? Subventionen und „Sozial“ausgaben in mehrstelliger Milliardenhöhe?
    DAS ist Steuerhinterziehung !
    Fünfhundert Milliarden Euro des Finanzmarkt“stabilisierungs““gesetzes“ – das waren 2008 zwei komplette Bundes“haushalte“ – an einem Tag durch den Bundestag zu winken und als nicht rechtsfähiges Sondervermögen umzubuchen.
    DAS ist Bilanzfälschung.
    Ich überlege, an welcher Stelle meines vielgelesenen Blogs ich diese E-Mail veröffentliche?
    Vielleicht hier?: http://www.schottie.de/?p=3710 

    Falls Sie dagegen berechtigte Einwände haben, lassen Sie es mich wissen.

    MfG
    http://www.schottie.de

    Gesendet: Montag, 11. April 2016 um 11:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: bverfg@bundesverfassungsgericht.de
    Cc: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Kein Betreff

    Mario Draghi fälscht Geld in Billionenhöhe.
    Die DRV betrügt mich um die Auszahlung meiner monatlichen Altersrente.

    Scheinlegal, fortgesetzt und vorsätzlich, gemeinschaftlich
    und im besonders schweren Fall.

    Ich erhebe hiermit Verfassungsbeschwerde:

    1. gegen den mir heute per Post zugestellten Beschluss
        des 3. Strafsenates des Berliner Kammergerichtes 3 WS 174/16
        der Richter Griess / Schuchter / Klimke vom 5. April 2016

    Aufgrund des außerordentlichen öffentlichen Interesses an der
    Stabilität unserer Währung wiederhole ich hier bei dieser erneuten
    Gelegenheit meinen Widerspruch

    2. gegen den Beschluss 3 Ws 448/96 desselben 3. Strafsenates,
        damals vor 20 Jahren unterzeichnet von Dr. D., H. und M.

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.

    in 12587 Berlin am 8. April 2016

    http://www.schottie.de/?page_id=56

    Als Beweismittel füge ich bei:

    Den Beschluss 3 Ws 174/16
    Die E-Mail Kommunikation mit der DRV und der Staatsanwaltschaft Berlin

    IM NAMEN VON TEILEN DES VOLKES         Seite 56
    RUHE IM SAAL                                            Seite 6
    OFFENBARUNGSEID DES BUNDESTAGES    Seite 57
    ECHTES FALSCHGELD                                  Seite 7 und 8
    1 TEURO = 100 BANKROTTI                       Seite 33
    BARGELDUMLAUF AM 1. Juli 1997              Seite 9
    MEIN OPA BEZAHLTE 1923
    MIT EINEM WÄSCHEKORB VOLL GELD       Seite 29
    ZUM GENERATIONENVERTRAG                  Seite 39
    1 BvR 1325/95                                           Seite 30        
    BANKROTT                                                  Seite 37

    Als Fotokopie, am 11. April 2016 per Briefpost, an das Bundesverfassungsgericht.
    Entnommen meiner Veröffentlichung LÜGENPARTEI MIT DREI BUCHSTABEN.

    Quelle: http://www.schottie.de/?page_id=34

    Gesendet: Donnerstag, 17. März 2016 um 14:15 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 121 Zs 261/16 … 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Sehr geehrter Herr Generalstaatsanwalt Ralf Rother :

    Vor mir liegt der heute hier eingegangene Brief Ihrer Oberstaatsanwältin Frau Kuppe,
    Vorname unbekannt, vom 9. März.

    Nach meinem Rechtsempfinden ist das, was ich als „legale“ Begründung lese, 
    STRAFVEREITELUNG IM AMT.

    Dasselbe gilt für den vorausgegangenen Brief Ihres Staatsanwaltes Opitz,
    Vorname unbekannt, vom 23. Februar.

    Anstatt mir zu helfen, dass ich endlich mein seit Jahren von der DRV unterschlagenes Geld bekomme,
    bauen Sie mit Ihrer Beschwerde“belehrung“ eine weitere scheinlegale Hürde auf.

    Sie können diese EMail auch als Dienstaufsichtbeschwerde gegen Kuppe und Opitz auffassen.

    mfg

    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    http://www.schottie.de

    Gesendet: Freitag, 26. Februar 2016 um 13:14 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: poststelle@sta.berlin.de, Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: 233 Js 765/16 … Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich widerspreche hiermit dem soeben eingegangenen Brief von Staatsanwalt Opitz vom 23. Februar 2016.

    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17
    12587 Berlin

    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 um 09:45 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „Rainer Schottlaender“
    Betreff: AW: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Sehr geehrter Herr Schottänder,

    wie ich Ihnen bereits telefonisch mitgeteilt habe, wurde Ihre Strafanzeige an die STA Berlin (Tel.: 030 / 9014 – 0) zur Kenntnisnahme übersandt.
    Ein diesbezügliches Aktenzeichen liegt noch nicht vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Jones

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]
    Gesendet: Mittwoch, 24. Februar 2016 09:41
    An: Jones, Manuela ; drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Nachdem ich 14 Tage lang nichts hörte rief ich Manuela Jones unter Tel.: +49 30 4664 – 921100 an
    Dort erfuhr ich, dass mein Fall an Frau Eisenklamm – Linde Tel.: +49 30 4664 – 921103 weitergegeben wurde.

    Gesendet: Mittwoch, 10. Februar 2016 um 09:18 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190 gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Bitte informieren Sie mich über den Stand Ihres Ermittlungsverfahrens.

    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Donnerstag, 24. Dezember 2015 um 10:51 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: Manuela.Jones@polizei.berlin.de, drv@drv-bund.de
    Betreff: am 24.12.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Die Betrügerin John, Vorname unbekannt,

    und ihre Mittäter bei der DRV, Ruhrstrasse 2, 10709 Berlin, Tel: 030-8659-1613

    bezahlen heute dem mir unterschlagenen Geld ihr Weihnachtsfest.

    Vorsätzlich, fortgesetzt, scheinlegal, gemeinschaftlich und im besonders schweren Fall.

    Rainer Schottlaender an Manuela Jones
    und an alle die es betrifft und interessiert

    http://www.schottie.de

    Gesendet: Mittwoch, 02. Dezember 2015 um 10:05 Uhr
    Von: „Jones, Manuela“
    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: Ihre Strafanzeige VNR 151126-1448-I00190
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ihre am 26.11.2015 erstattete Strafanzeige wird bei der Berliner Polizei unter dem oben angegebenen Geschäftszeichen bearbeitet.
    Verwenden Sie dieses Geschäftszeichen bitte für alle zukünftigen Anfragen und Hinweise in dieser Angelegenheit.
    Zum Zwecke der weiteren Ermittlungen benötige ich von Ihnen zunächst noch folgende Angaben bzw. Unterlagen:
    Sachrelevante Unterlagen (Schriftverkehr DRV, Kontaktdaten von Frau John, etc.)
    Ich bitte Sie, mir Ihre Antwort bzw. die Unterlagen (ggf. in Kopie) unter Angabe des Geschäftszeichens bis zum  16.12.2015 an die oben angegebene Postanschrift, Faxnummer oder E-Mailadresse zu senden.
    Für Rückfragen stehe ich Ihnen unter der oben angegebenen Rufnummer zur Verfügung.
    Mit freundlichen Grüßen
    im Auftrag
    Jones

    LKA 211 ZENTRAB Betrug
    Martin-Luther-Str. 105
    10825 Berlin

    Tel.: +49 30 4664 – 921100
    FAX: +49 30 4664 – 921199
    E-Mail: lka211@polizei.berlin.de

    Gesendet: Donnerstag, 26. November 2015 um 14:49 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 26.11.2015 … Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_start.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_1.html  https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_11.html
    https://www.internetwache-polizei-berlin.de/index_115.html

    Die Anzeige ist erfolgreich bei der Polizei angekommen!
    Unter der Vorgangsnummer – 151126-1448-I00190 – wird Ihre Anzeige bei der Polizei Berlin bearbeitet.

    Gesendet: Dienstag, 13. Oktober 2015 um 13:21 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Strafanzeige gegen die DRV … zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    … wegen Betrug und Untreue

    … gegen meine angebliche Betreuerin Frau John

    … und deren Vorgesetzte

    Beweismittel:

    Gesendet: Mittwoch, 12. August 2015 um 13:34 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 12. August zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    Ich widerspreche hiermit Ihrem Brief vom 10. August 2015.

    Ich stelle fest, dass meine angebliche Betreuerin Frau John,
    der Unterzeichner Herr oder Frau Beier (BM)
    und deren Vorgesetzte

    weiterhin mein Geld unterschlagen.

    Ich fordere Sie hiermit auf
    sofort
    und rückwirkend zum 15.12.2014
    die in Ihrem Schreiben vom 18.1.2013 angekündigten monatlichen 60,76 Euro
    auf mein Ihnen bekanntes Konto zu überweisen.

    Gesendet: Freitag, 31. Juli 2015 um 10:53 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 31. Juli zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich stelle fest,
    dass Sie weiterhin die Auszahlung meiner Rente unterschlagen.

    Gesendet: Donnerstag, 04. Juni 2015 um 12:07 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 4. Juni zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich widerspreche hiermit dem DRV-Brief mit Datumsstempel 1. Juni 2015
    meiner angeblichen Betreuerin Frau Brüning
    unterschrieben von Herrn oder Frau Horn,
    dessen/deren Unterschrift weiterhin unleserlich ist.

    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin am 4. Juni 2015

    Gesendet: Mittwoch, 20. Mai 2015 um 11:03 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Fw: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007
    http://www.einsfestival.de/sendungen/sendung.jsp?ID=14578452059

    „40.000 unsichere WINDOWS XP RECHNER BEI DER DRV BUND“

    Gesendet: Samstag, 02. Mai 2015 um 18:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: am 2. Mai zum Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Ich setze Ihnen hiermit eine Frist von 14 Tagen,
    die von Ihnen fortgesetzt und vorsätzlich unterschlagene Zahlung
    auf mein Ihnen bekanntes Konto durchzuführen.

    In Ihrem Brief vom 29. April 2015 (Unterschrift unleserlich, Stempel Harn, Fr. John)
    behaupten Sie wahrheitswidrig
    ich würde eine „Sozialleistung“ beantragen.

    Rainer Schottlaender
    12587 Berlin, am 2. Mai 2015

    Gesendet: Dienstag, 21. April 2015 um 12:29 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag VS Nr 54 160949 S 007

    Sie haben keineswegs das Recht
    seit Monaten die Zahlung meiner Rente zu unterschlagen.

    Ich bin nicht verpflichtet,
    Ihren mir heute erneut zu gesandten 24seitigen Antrag auszufüllen.

    rs

    Gesendet: Sonntag, 05. April 2015 um 15:40 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: drv@drv-bund.de
    Betreff: Rentenantrag

    Obwohl Ihnen mein Versicherungsverlauf und meine Kontonummer

    DE92 1005 0000 1674 8053 45       BELADEBEXXX   

    seit Monaten vorliegen

    unterschlagen die Zahlung meiner Rente.

    rs

    Am 4. Juni 2014 um 09:48 schrieb Rainer Schottlaender :
    Ich stelle hiermit Antrag auf Rente.

    Rainer Schottlaender, Jastrower Weg 17, 12587 Berlin

    VS Nr 54 160949 S 007

  43. schotti sagt:

    Wenn man in einem Land lebt, das von einer bewaffneten Räuberbande regiert wird,
    dann hat der Einzelne verschiedene Möglichkeiten:

    1. Er schliesst sich der Bande an.

    Historische Beispiele: NSDAP, SED
    Aktuelle Beispiele: Hier auf dem Comic: http://www.schottie.de/?page_id=71

    Wenn sich der Wind dreht, sucht Optionist 1 den Anschluss zur nächsten Bande,
    geht nach Paraguay oder in der Vorruhestand.

    Das war twitterkurz einhundert Jahre deutsche Geschichte.

    Copyright: http://www.schottie.de

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