Fünfter Weckruf für Pleitedeutschland

Breaking news :  http://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0&feature=youtu.be  +++ This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++  I also describe the EARTH-1 Experiment +++ 4 min 45 sec +++ short version

Es ist nach heutigem und zu erwartendem Stand von Wissenschaft und Technik
nicht möglich bis zum Jahr 2031 für weitere 2 Milliarden Euro ein Atommüll-Endlager zu finden.
Ein realistisches Ziel ist die Erkundung eines geeigneten, atomschlagsicheren 100-Jahre-Zwischenlagers.
Erforderlich ist weiterhin die sofortige Durchführung des EARTH-1-Erkundungsexperimentes
für die bisher unerforschte Option einer millionenjahresicheren Endlagerung tief im Erdmagma.
Jedes einzelne Mitglied des unfähigen Bundestagsausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit wurde und wird hiermit hiervon erneut unterrichtet.

 

Danke für Ihr Interesse.

Meine Kontonummer: 167480xxxx / Schottlaender / BLZ 10050000

 
Gesendet: Donnerstag, 04. Juli 2013 um 14:19 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de
Betreff: Arbeit für Herrn Georg Arens
1. Ich fordere Sie auf mir 20.000 Euro für die EARTH-1-Expedition zu besorgen.
2. Ich brauche eine Expeditionserlaubnis von Franco Gabrielli. Sie bekommen die sofort.
3. Falls nicht kostet es mehr, zB 50.000 Euro zum Villarrica in Chile.
4. Ich brauche nach Erhalt des Geldes noch einige Wochen für Drahtrollen aus China. Evt noch für eine zweite Sonde. Sicherheitshalber.
5. Ich fordere sofortige Drittmeinungen zu meiner Patentanmeldung
Brennelement für einen U-233-Produktionsreaktor.

Lit:


In dieser Minute sitzen in Indien und China Millionen junge Menschen vor ihrem Computer.
In hohem Tempo geht die Entwicklung weiter.

Mit oder ohne Pleitedeutschland.

Einige tausend der besten Köpfe Indiens und Chinas arbeiten an der Frage

… nicht ob … sondern wie …

diese beiden Länder in den nächsten Jahrzehnten jeweils 300 Gigawatt Atomkraft installieren werden:

http://en.wikipedia.org/wiki/India%27s_three-stage_nuclear_power_programme

Ich rechne:

Laut dieser Liste http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Kernreaktoren_in_Deutschland

sind hierzulande heute etwa ………………………………… 13 GWe am Netz. Für die Grundlast.

Damit ich Tag und Nacht und zu jeder Stunde im Jahr bequem das Licht und meinen PC einschalten  kann.

Sind die heutigen zivilen U-235-Reaktoren eine Sackgassentechnologie ?

Wieviel kostet in 50 Jahren eine Tonne des seltenen Rohstoffes U-235 ?

Wohin mit dem – als Atommüll bezeichneten – ungenutzten U-238, den Transuranen und den Spaltprodukten ?

Ich denke:

In Castorbehältern ruht Atom”müll” gut und sicher.

Für die Endlagerentscheidung haben wir 100 Jahre Zeit … und die werden wir auch brauchen.

Es könnte sein, dass sogar die schlauen Chinesen, die vor 25 Jahren von den rückwärts humpelnden Deutschen zum Schnäppchenpreis die Brennelementefabrik und das THTR-Know-How kauften, und seither munter weiterforschen, mit einem H(och)T(emperatur)R(eaktor) aufs falsche Pferd setzen. Das kann auch dem DOE mit seinem GenIV- program passieren. Es kann auch sein, dass die USA den Weg, den ich für den sinnvollsten halte, bereits gehen:

                                  Die Weiterentwicklung dieses Reaktors:

http://en.wikipedia.org/wiki/Shippingport_Atomic_Power_Station :
“….The third and final core was a light water breeder, which began operating in August 1977 and after testing was brought to full power by the end of that year.[3] It used pellets made of thorium dioxide and uranium-233 oxide; initially the U233 content of the pellets was 5-6% in the seed region, 1.5-3% in the blanket region and none in the reflector region…”

Ich wiederhole meine Frage an Ihre bisher schweigenden Experten:

Ist meine unten beschriebene Designidee besser ?

Gesendet: Donnerstag, 04. Juli 2013 um 12:50 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An:  „info@phoenix.de“ <info@phoenix.de>, info@bundesrat.de, winfried.kretschmann@bundestag.de, stephan.weil@bundestag.de
Cc: info@ndr.de, info@bundestag.de, info@gns.de, bernd.lorenz@gns.de, oliver.wagner@lt.niedersachsen.de, mail@jens-nacke.de, poststelle@generalbundesanwalt.de, presse@generalbundesanwalt.de, information@bmbf.bund.de, annette.schavan@bundestag.de, Praesident@uv.hu-berlin.de, wolfgang.thierse@bundestag.de, bundestagspraesident@bundestag.de, stephanie.schmitz@bmu.bund.de, gerald.hennenhoefer@bmu.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, manuela.schroeder@bmu.bund.de, norbert.roettgen@wk.bundestag.de, norbert.roettgen@bundestag.de, internetpost@bpa.bund.de, poststelle@bpra.bund.de, epost@bfs.de, info@bfs.de, presse@bfs.de, mail@bundestag.de, angela.merkel@bundestag.de, gabriele.braun@bmu.bund.de, info@zdf.de, info@dpa.de, Spiegel_online@spiegel.de, Spiegel@spiegel.de, infotsp@tagesspiegel.de, redaktion@welt.de, politik@fr-aktuell.de, redaktion@focus.de, info@ard.de, info@daserste.de, online@daserste.de, redaktion@wdr.de, info@3sat.de, frontal21@zdf.de, reporter@zdf.de, plusminus@mdr.de, fnp.hessen@fsd.de, 3satText@3sat.de, multimedia@arte-tv.com, hr-info@hr-online.de, hr1@hr-online.de, hr2@hr-online.de, hr4@hr-online.de, info@phoenix.de, briefkasten@radiobremen.de, internet@rbb-online.de, info@sr-online.de, westermann.kerstin@stern.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, dorn@jungefreiheit.de, juergen.doeschner@wdr.de, Krohn.A@zdf.de, wkoenig@bfs.de, umweltausschuss@bundestag.de, Michael.Brand@bundestag.de, Marie-Luise.Doett@bundestag.de, Christian.Hirte@bundestag.de, jens.koeppen@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de, ulrich.petzold@bundestag.de, thomas.bareiss@bundestag.de, steffen.bilger@bundestag.de, ralph.brinkhaus@bundestag.de, cajus.caesar@bundestag.de, alois.gerig@bundestag.de, ruediger.kruse@bundestag.de, max.lehmer@bundestag.de, christoph.poland@bundestag.de, eckhard.pols@bundestag.de, johannes.roering@bundestag.de, christian.ruck@bundestag.de, erwin.rueddel@bundestag.de, norbert.schindler@bundestag.de, maria.flachsbarth@bundestag.de, thomas.gebhardt@bundestag.de, georg.nuesslein@bundestag.de, michael.paul@bundestag.de, dirk.becker@bundestag.de, gerd.bollmann@bundestag.de, marco.buelow@bundestag.de, baerbel.koefler@bundestag.de, frank.schwabe@bundestag.de, waltraud.wolff@bundestag.de, uwe.beckmeyer@bundestag.de, martin.burkert@bundestag.de, rolf.hempelmann@bundestag.de, frank.hofmann@bundestag.de, ulrich.kelber@bundestag.de, rene.roespel@bundestag.de, angelika.brunkhorst@bundestag.de, michael.kauch@bundestag.de, lutz.knopek@bundestag.de, horst.meierhofer@bundestag.de, judith.skudelny@bundestag.de, klaus.breill@bundestag.de, christel.happach-kasan@bundestag.de, pascal.kober@bundestag.de, torsten.staffeldt@bundestag.de, eva.bulling-schroeter@bundestag.de, ralph.lenkert@bundestag.de, dorothee.menzner@bundestag.de, sabine.leidig@bundestag.de, jens.petermann@bundestag.de, johanna.voss@bundestag.de, harald.weinberg@bundestag.de, hans-josef.fell@bundestag.de, hans-christian.stroebele@bundestag.de, sylvia.kotting-uhl@bundestag.de, dorothea.steiner@bundestag.de, baerbel.hoehn@bundestag.de, oliver.krischer@bundestag.de, undine.kurth@bundestag.de, nicole.maisch@bundestag.de, wolfgang.neskovic@bundestag.de, bernd.zimmermann@bundestag.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de, norbert.lammert@bundestag.de, zdfzoom@zdf.de, peter.altmaier@bundestag.de, ute.vogt@bundestag.de, manfred.lang@rwe.com, Manfred.Schneider@rwe.com, Juergen.Grossmann@rwe.com, Peter.Terium@rwe.com, Rolf.Pohlig@rwe.com, Leonhard.Birnbaum@rwe.com, Alwin.Fitting@rwe.com, Rolf.Schmitz@rwe.com, georg.waldenfels@eon.com, henning.schulte-noelle@eon.com, karen.desegundo@eon.com, walter.reitler@eon.com, ulrich.lehner@eon.com, theo.siegert@eon.com, bard.mikkelsen@eon.com, denise.kingsmill@eon.com, erhard.ott@eon.com, gabriele.gratz@eon.com, hans.pruefer@eon.com, hans.wollwitzer@eon.com, hubertus.schmoldt@eon.com, rene.obermann@eon.com, sven.bergelin@eon.com, ulrich.hocker@eon.com, werner.bartoschek@eon.com, guenter.vogelsang@eon.com, marcus.schenk@eon.com, c.hoffmann@enbw.com, b.beck@enbw.com, t.kusterer@enbw.com, d.mausbeck@enbw.com, h.zimmer@enbw.com, l.walz@enbw.com, sekretariat.cto@enbw.com, w.muench@enbw.com, s.pelka@enbw.com, l.feldenkirchen@enbw.com, allelein@lrst.rwth-aachen.de, katrin.muller-vanissem@ombudsman.europa.eu, EO@ombudsman.europa.eu, ludwig_lindner@t-online.de, a.geiger@deutsches-museum.de, kontakt@noahfilm.de, „Kaiser, Harald“ <kaiser.harald@stern.de>, „Matthias Miersch“ <matthias.miersch@bundestag.de>
Betreff:                              Vierter Weckruf für Pleitedeutschland

Wood-Schottlaender-Experiment

Mit diesem einfachen Experiment, das jede Schulklasse im Unterricht aufbauen und mein Ergebnis überprüfen kann, widerlege ich das jahrzehntelang von Staat und Medien erzählte Gruselmärchen  einer vom Menschen verursachten Klimakatastrophe:

Wood-Schottlaender-Experiment :   Weiterlesen →

Sent: Wednesday, July 03, 2013 8:56 AM
To: You
Subject: Explodierende Strompreise

Nach 5 Stunden gestern in der Notaufnehme meines Krankenhauses fehlt mir heute morgen einfach die Kraft.

Niemand der adressierten ca. 250 Empfänger, also nach 750 EMails,
stellte bis heute hier zu meinem Thema eine Frage.
Das passt perfekt:
Früher Sozialismus – heute Solarismus.
Wir retten die Welt – koste es was es wolle.
Copyright : www.schottie.de
Ich würge häppchenweise eine Banane in mich hinein und überlege:
Was tun gegen diese jahrzehntelange Desinformation von Staat und Medien ?
Erstmal gesund werden !

 

Gesendet: Dienstag, 02. Juli 2013 um 04:46 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: info@ndr.de
Cc: obenstehende ca. 250 Adressen
Betreff: an den NDR, der meinen Weckruf für Pleitedeutschland hörte
Bitte teilen Sie mir mit,
wer meine von Ihnen weitergeleitete untenstehende Email bearbeitet.
Als ich gestern Ihre erste Antwort erhielt, erinnerte ich mich an die Einladung Ihrer Redaktion
in eine von der Tagesschausprecherin Susanne Stichler moderierte Sendung.
Damals, nach der Erstausstrahlung der inzwischen mehrfach von ARD-Sendern wiederholten
ARTE-Verfilmung meines Buches DAS TEUERSTE FLUGBLATT DER WELT.
Mir gefällt die Idee, diese Massen-EMail hier als elektronische Neuauflage
unseres damaligen mutigen Flugblattes zu sehen.
Die Zeiten haben sich geändert – die Menschen auch ?
mfg
Gesendet: Montag, 01. Juli 2013 um 11:45 Uhr
Von: info@ndr.de
An: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
Betreff: Antwort: Weckruf für Pleitedeutschland
Sehr geehrter Herr Schottlaender,vielen Dank für Ihre Nachricht.Wir haben Ihre Mail an die entsprechende Redaktion weitergeleitet.
Bei Interesse werden sich die Kollegen unaufgefordert bei Ihnen melden.Wir hoffen Ihnen mit dieser Antwort behilflich gewesen zu sein und wünschen
Ihnen weiterhin gute Unterhaltung mit dem Programm des NDR.Mit freundlichen GrüßenNorddeutscher Rundfunk
Markenkommunikation | Hörer- und Zuschauerservice
Rothenbaumchaussee 132 | 20149 Hamburg
Tel (040) 4156 2738 | Fax (040) 4156 3787
E-Mail: info@ndr.de
Internet: www.ndr.de

 

Gesendet: Sonntag, 30. Juni 2013 um 06:23 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de>
An: Sie
Betreff:               Weckruf für Pleitedeutschland
Copyright: Klaus Stuttmann und Rainer Schottlaender

Titel: DIE LAGE DER NATION

 

*******************************

 

Thema heute: Energie


1. Kohlendioxyd ist ein lebensspendendes Nutzgas, ohne das keine Pflanze wächst und dem alle Industriestaaten den in Jahrhunderten erworbenen Reichtum verdanken.

2. Glücklicherweise ist Kohlendioxyd in der Erdatmosphäre vorhanden. Es ist erstaunlich, daß es den Pflanzen gelingt, von lediglich 0,035 % CO2 der Luft zu leben. Der Mensch ist auf 21 % O2 angewiesen.

3. In der Urzeit, als unsere heutige Kohle noch Wald war, gedieh das Leben prächtig. Mit mehreren Prozent CO2 in der Atmosphäre. Möglicherweise hätte sich das Leben auf einem “CO2-Hungerplaneten” wie unserer heutigen Erde nicht entwickelt.

4. Es waren nicht die Autos der Neandertaler, sondern natürliche Ursachen, die die Eiszeiten kommen und gehen liessen.

5. Es ist möglich, dass es einen kleinen, durch den Menschen verursachten Anteil an den seit Millionen Jahren stattfindenden globalen Temperaturschwankungen T = T1 (natürlich) + T2 (Mensch) gibt.

6. Die ca. 800 Gigatonnen Kohlenstoff der Atmospäre stehen im Gleichgewicht mit den etwa 3000 Gt C lebender und toter Biomasse sowie den 38000 Gt Kohlenstoff, die in den Ozeanen gelöst sind. Seit Beginn der Industrialisierung hat der Mensch durch Verbrennung von etwa 400 Gt C dieses Gleichgewicht etwas verschoben.

7. In diesen 200 Jahren stieg die Temperatur lokal unterschiedlich angeblich um etwa ein Grad und der Meeresspiegel um 20 cm. Der menschliche Anteil daran war einige ZENTImeter. Die Medien („bad news are good news”) sind dankbar für jede Katastrophe und machen daher aus dieser Mücke einen Elefanten. Der – wenn er losgelassen wird – nicht nur die deutsche Porzellanindustrie zertrampelt.

8. Es ist eine gefährliche Illusion zu glauben, dass wir in Deutschland unseren jährlichen Energiebedarf von 500 Mio.Tonnen Steinkohle(-einheiten) = 4000 Terawattstunden (thermisch) zu einem größeren Teil durch „regenerative” Energien decken können.

9. Vergleicht man die heutigen 200 TWh Kernenergie mit diesem Bedarf, dann zeigt sich, dass für eine CO2freie Wirtschaft 20Mal soviele neue Atomkraftwerke gebaut werden müßten, wie heute schon existieren. Und zwar „Schnelle Brüter”, die mit Plutonium 239 brennen. Denn bei diesem hohen Bedarf wird schnell eine weltweite Verknappung des im Natururan nur zu 0,7 % vorkommenden spaltbaren Isotops U 235 einsetzen.

10. Bereits vor 60 Jahren wurden in Russland einfache Sonnenkraftanlagen gebaut, die wirtschaftlicher arbeiten als die heutige Subventionsindustrie. Auch die heutigen – angeblich innovativen – Windanlagen werden weniger vom Wind angetrieben – als vielmehr von Fördergeldern.

11. Genau das Gegenteil des in den Medien Gemeldeten ist wahr. CO2-Vermeidung ist extrem teuer. Für “Ein Prozent vom Bruttosozialprodukt” – wie der weltweit zitierte Stern-Report behauptet – geht gar nichts.

12. Deutschland hat 357022 km2. Selbst wenn man auf der Gesamtfläche pro Hektar 5 Tonnen trockene Biomasse mit einem Heizwert von 4 kWh/kg erntet und mit 100% Wirkungsgrad verbrennt, würden die so bereit gestellten 714 TWh nur 18 % unseres Energiebedarfs decken.

13. Schon vor 200 Jahren war der Holzverbrauch so gross, dass Deutschland weitgehend abgeholzt war. Die Kohleförderung im 19.Jht. ermöglichte die Wiederaufforstung unserer Wälder.

14. Im Dresdner Zwinger ist ein alter 2-Meter- Parabolspiegel aus Kupferblech und Holz ausgstellt, mit dem man Glas schmelzen konnte. August der Starke und seine geschäftstüchtigen Sachsen hätten in der Folge Deutschlands Kleingärten schon längst mit Solaranlagen überschwemmt – wenn sich das nur rechnen würde.

15. Es waren eben nicht die seit langem bekannten “alternativen” Energien Wind und Wasser, Biomasse (Brennholz), Sonne und Geothermie, um die herum die Entwicklung unserer Industrie erfolgte.

16. Kohle, Öl und Kernkraft waren es. James Watts Dampfmaschine, Thomas Edisons Glühbirne und Rudolf Diesels Motor treiben, beleuchten und ermöglichten unser heutiges bequemes Leben.

17. Ich entdeckte im „Journal of the American Chemical Society”, Volume 38, aus dem Jahr 1916 die das damalige Wissen zusammenfassende Arbeit von James Kendall: “The Carbon Dioxide Content of the Atmosphere”. Danach war der CO2-Gehalt der Luft bereits damals 353 ppm plusminus 12 ppm CO2. Das widerspricht allem, was von heutigen Klima”experten” gesagt wird: Dass nämlich aus den 280 ppm des 19. Jahrhunderts – heutige 360 ppm wurden. Ich legte diese Arbeit dem Umweltbundesamt, Klima”forschern” und Journalisten vor. Sie wurde kommentarlos ignoriert.

18. Svante Arrhenius, der als erster den Treibhauseffekt beschrieb, schätzte 1903, dass sich 83 % des anthropogenen CO2 in den Ozeanen löst. Ohne auch nur ein einziges Experiment gemacht zu haben, schreibt heute ein Klima”experte” vom anderen ab, daß es die Hälfte sei.

19. Die Werte unter Punkt 6 stützen meine Hypothese, dass sich die nächsten 400 Gigatonnen des 21. Jahrhunderts zum grösseren Teil in den Senken Ozean und Biomasse von selbst entsorgen.

20. Durch die Atomwaffenversuche der 1950er Jahre stieg der C14-Gehalt der Luft von normalen 1 x 10 hoch 28 Atomen auf 3 x 10 hoch 28 Atome. (Hessheimer, Heimann, Levin, Nature 370/1994). Nach 40 Jahren Atomteststop ist der Wert jetzt wieder normal. Zerfallen sind diese C14-Atome bei 5780 Jahren Halbwertzeit noch nicht. Diese durch den Menschen in die Atmosphäre gebrachten 2 x 10 hoch 28 Atome sind also innerhalb weniger Jahrzehnte wieder verschwunden. Passiert dasselbe mit unserem CO2 ?

21. Es ist unsinnig, irgendeine Entscheidung über CO2 zu treffen, bevor man den Kohlenstoffkreislauf in der Natur verstanden hat. Deshalb sollte mein sehr wertvolles und lehrreiches CO2-Basis-Experiment (siehe Foto) wahrgenommen, anerkannt und weitergeführt werden.

22. Nachdem das gleichermassen arrogante wie inkompetente Umweltbundesamt auch diesen Vorschlag und Antrag von mir ablehnte, zwang ich im Verfahren VG 20 A. 43.95 die dort herrschenden Fundamentalisten zumindest zu einer Stellungnahme. Ob mein Vortrag “nicht nachvollziehbar” und “völlig unsubstanziell” ist, mögen Sie – mein heutiger Leser – selbst entscheiden. Trauriger bisheriger Schlußakkord dieses Verfahrens war, dass ich im Falle einer Niederlage eine Summe von 23000 DM hätte zahlen müssen, der Herr Präsident des UBA und seine Juristenarmee aber nichts.

23. Zwei von mir neu entdeckte, auf Seite 48 bis 50 meines Buches PRIMA KLIMA beschriebene strahlungsphysikalische Effekte könnten sogar zu einer Abkühlung der bodennahen Lufttemperatur bei CO2-Erhöhung führen. Da meine Mittel begrenzt sind, konnte ich diese Problemstellung nicht bearbeiten.

24. Besser verkaufte sich das Horrormärchen, dass der Golfstrom umkippen könne. Dafür wurden Millionen Euro bereitgestellt: Förderpreise. Forschungsgelder. Und viele Tonnen Druckerschwärze. Es ist unwahrscheinlich, dass ein paar hundert jährlich schmelzende Kubikkilometer Grönlandeis den riesigen 2000 km x 2000 km x5 km Nordatlantik nennenswert entsalzen. Ausserdem – stellen Sie sich die Strömungen in einem Topf kochendes Wasser auf Ihrem Herd vor – die “Flamme” Sonne erzwingt die Wasserbewegungen im “Kochtopf” Ozean.

25. MEYER FUHR ZUR ARBEIT UND KAM GESUND AN – eine Zeitung mit dieser Schlagzeile ist nur schwer verkäuflich. Dank des globalen Katastrophismus geht es der etablierten Klima”forschung” finanziell so gut wie noch nie…

26. Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass die Zeitungen schrecklich qualmende Kraftwerke zeigen, die den “Schadstoff” und “Klimakiller” CO2 in die Luft blasen? Schaut man genauer hin, erkennt man Kühltürme, die bekanntlich harmlosen Wasserdampf abgeben.

27. Die Eiszeiten und Warmzeiten der Klimageschichte lehren, dass es weit dramatischere Änderungen als die heutigen gab. Aus natürlicher Ursache…

28. Grönland – einst Grünland – war um 1000 n.Chr. beliebtes Ausflugsziel der Wikinger und wurde von bis zu 10 000 Einwohnern agrarisch genutzt.

29. Ein etwas wärmeres Deutschland wäre mir lieber,

als Berlin unter dem Eispanzer der Eiszeit.

30. Ich führe ein Gedankenexperiment durch: Wenn es überall auf der Erde 25 Grad wärmer wäre, gäbe es kein Eis mehr. Der Meeresspiegel wäre dann 75 m höher. Das wären dann 300 cm Meeresspiegelanstieg pro Grad. Es wurden aber nur 20 cm Anstieg in den vergangenen 200 Jahren beobachtet. Wurde es – global – gar nicht wärmer? (Studiere www.ncdc.noaa.gov). [http://www.ncdc.noaa.gov)./]

31. Ein zweites Indiz dafür, dass der Meeresspiegelanstieg nicht zur Erwärmung passt: Der Ausdehnungskoeffizient von Wasser ist 0,00018 pro Grad. Multipliziert mit 3870 Meter Ozeansdurchschnittstiefe ergäbe einen Anstieg von 70cm. Auch genauere Rechnung unter Berücksichtigung der Anomalie des Wassers beseitigt diesen Widerspruch nicht.

32. Unbemerkt von der Öffentlichkeit findet hier in Berlin an meinem Schreibtisch seit Jahren eine ständige Weltklimakonferenz statt: mit mir als einzigem Teilnehmer.

33. Die für mich logischste und wahrscheinlichste Vorhersage für das 21. Jahrhundert ist die lineare Fortsetzung dessen, was in den letzten 200 Jahren geschah: Wenn BISHER 400 Gigatonnen verbranntes Öl, Gas und Kohle nur zu einigen ZEHNTEL Grad Temperaturänderung und nur zu einigen ZENTImetern Meeresanstieg führten, dann werden die NÄCHSTEN 400 Gigatonnen dasselbe bewirken.

34. Angesichts der gewaltigen Kosten, die auf Ihren und jeden Haushalt bei CO2-Vermeidung zukommen, ist es klüger nichts zu machen. Sich anpassen. Mit den Folgen leben.

35. Ich empfehle die Trennung von Klimakirche und Staat: Die Beendigung des Ablasshandels mit CO2-Zertifikaten. Die Anullierung aller Energiegesetze. Die sofortige Kündigung des Kyotoprotokolls durch Deutschland.

36. Ich habe meinem Stromanbieter die Rechnung gekürzt. Er rühmt sich, für 40 Millionen Euro, die auch von mir mitbezahlt werden, das erste CO2freie Kohlekraftwerk zu bauen. Ich habe ihm vorgerechnet, dass sich der Strompreis vervielfacht, wenn man CO2-Entsorgung betreibt. Bei diesem Verfahren wird mindestens die Hälfte der Energie, die in einem Stück Kohle steckt, für die CO2-Entsorgung verbraucht, wobei die Formulierung unnötig verschwendet zutreffender ist.

37. In meinem Wörterbuch steht, Politik sei Staatskunst. In den letzten 15 Jahren musste ich feststellen, dass mein Wörterbuch veraltet ist.

Autor / Copyrights 1990-2012:

Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys., Jastrower Weg 17, 12587 Berlin
www.schottie.de www.myspace.com/europeananthem

 

redaktionell geändert:

Das was gut tut soll man machen

… empfahl mir heute morgen meine Hausärztin.

Ich folge ihrem Rat….und werde langsam wieder fit 🙂 :

Gesendet: Freitag, 05. Juli 2013 um 15:06 Uhr
Von: „Rainer Schottlaender“ <rainer.schottlaender@web.de> (5 Tage krank …  5 kg leichter):

An: Untenstehende ca. 250 Adressen

Betreff: Bundes“rat“ – Standortauswahl“gesetz“

Über schotti

* geb. 1949 in Berlin * 1967-1971 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin * 1975 Diplom in München * 1976 wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching * 1977-1978 Redakteur beim Elektronik Journal München * 1979-1988 Aufbau eines Bauhandwerkbetriebes in München * 1989-1990 Songwriter/Sänger in San Diego (USA) * 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

13 Kommentare zu Fünfter Weckruf für Pleitedeutschland

  1. Tilo sagt:

    Hallo Schotti,
    gute Besserung und baldige Genesung!
    Hier ein Artikel, der Dir sicherlich nichts neues sagt, aber trotzdem interessant ist:
    CSIRO-Studie: Steigender CO2-Gehalt lässt die Wüsten ergrünen
    http://www.eike-klima-energie.eu/climategate-anzeige/csiro-studie-steigender-co2-gehalt-laesst-die-wuesten-ergruenen/
    Beste Grüße!
    Tilo

  2. schotti sagt:

    Gesendet: Samstag, 28. September 2013 um 07:33 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Kaiser, Harald“ , info@bundestag.de … und 200 andere …

    Betreff: Die Nieten und Versager im Deutschen Bundestag bekommen zwar Geld …
    … machen aber ihren Job nicht.
    Ich bekomme zwar ungerechterweise kein Geld,
    mache aber hier morgens um 7 bei einer gemütlichen Tasse Kaffee und gut ausgeschlafen
    genau das Richtige:
    Ich dokumentiere und veröffentliche hier:
    http://www.schottie.de/?p=10311#comment-41118 :
    Einen von 357,121 Quadratkilometern in http://de.wikipedia.org/wiki/Deutschland
    sollte uns eine sichere Energieversorgung schon wert sein.
    Damit der ignorante oder mitdenkende Leser dieser Zeilen,
    zu jeder der 8760 Stunden eines Jahres bequem die Zimmerbeleuchtung und den Computer einschalten kann.
    Edisons geniale Glühbirne hat der unfähige Umweltausschuss zwar inzwischen verboten.
    Und wir sind so dumm und lassen uns von solchen Leuten beherrschen.
    Aber ich habe Hoffnung, dass dem ein oder anderen Leser/in beim gründlichem Studium dieser EMail
    ein Licht aufgeht. Es gibt ausser mir zum Glück noch viele andere gut ausgebildete und lebenserfahrene
    Menschen in diesem überschuldeten Land.
    Hier in meinem Haus muss ich 20 von 200 qm bereitstellen,
    damit Platz für meine Gastherme, 11 Heizkörper, drei Öfen und mein Kohlelager ist.
    In meiner 40 qm Musikerwohnung in San Diego reichte ein halber Quadratmeter für einen kleinen Gasofen.
    In meiner 12 qm Bude als Physikstudent vor 45 Jahren in Ostberlin waren es 2 qm:
    ……………………………… http://www.schottie.de/?p=3396 …………………………………..
    1 (einer) von 357.121 km^2 Deutschland für ein atomschlagsicheres 100-Jahre-Zwischenlager
    und einen neuzuentwickelnden Thorium-Experimental-Reaktor sind etwa 3 ppm unseres Landes.
    3 ppm ist in etwa zufällig auch der Urangehalt der festen Erdrinde.
    Nur 0,7 % davon, also nur 0,02 ppm,
    sind das extrem seltene, wertvolle und immer teurer werdende kettenreaktionsfähige Isotop U235.
    Die momentane nukleare Zwangspause in Deutschland hat einen Vorteil:
    Darüber, nämlich über die Verwendung des 11 ppm Th232 anstelle des 0,02 ppm U235,
    sollte grundsätzlich neu nachgedacht werden.
    So, das reicht jetzt erstmal hier zum Nulltarif.
    Den Rest lernen Sie beim weiteren Studium dieser EMail und meines blogs.

  3. schotti sagt:

    Betreff: Volkskammer Bundestag
    Angeführt von einer früheren FDJ-Agitatorin fährt die Grosse Koalition der Bankrotteure
    Deutschland mit Vollgas weiter in den Staatsbankrott.
    Der wegen Überschuldung längst stattgefunden hat.
    Der erfolgreich hochprofessional und weltweit verschleppt wird.
    Japan ist pleite, die USA sind pleite, die EU ist pleite.
    Detroit ist pleite – Berlin feiert weiter.
    Copyright: Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.:
    http://www.schottie.de/?page_id=71
    Im Inflationswettlauf mit dem US-Dollar holt der Euro auf: 1,3329 -1,43 %
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/geldpolitik-ezb-senkt-leitzins-ueberraschend-auf-rekordtief-12652808.html
    In diesem Umfeld des finanzpolitischen und energiepolitischen Wahnsinns
    sitze ich hier an meinem PC und repariere mein Fahrrad.
    Dafür eignet sich die EARTH-1-Sonde hervorragend !
    1702 g hochtemperaturgesintertes Wolfram mit Dichte 17
    erzeugen auf meinem Fahrradflicken vollflächig 0,15 bar Anpressdruck,
    der ihn mit Vulkanisierflüssigkeit und dem ebenfalls in China gebauten Schlauch innig verschmelzen lässt.
    Ich könnte genauso mit SPUTNIK 1 Fussball spielen…

  4. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 13. Dezember 2013 um 14:59 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: … beatrix.vierkorn-rudolph@bmbf.bund.de, karl-eugen.huthmacher@bmbf.bund.de, georg.arens@bmu.bund.de, Gabriela.vonGoerne@bmu.bund.de, peter.hart@bmu.bund.de, walter.kuehne@bmu.bund.de, westermann.kerstin@stern.de
    Betreff: Milliardenverschwendung von Steuergeldern für Europas teuerste Glühbirne

    http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/das-bundesforschungsministerium-zweifelt-am-kernfusionsreaktor-iter-a-934002.html :
    „Das Bundesforschungsministerium glaubt kaum noch an einen Erfolg des Kernfusionsreaktors Iter. In einem internen Vermerk zum Bau des Forschungsreaktors haben die Beamten „fünf zentrale Risikofelder identifiziert“, darunter die Magnetspulen, das Vakuumgefäß und der Tritiumkreislauf…“

    … was ich Ihnen bereits vor zehn Jahren schrieb.

    Sie, Frau „Doktor“ Vierkorn-Rudolph und Ihr Bundes“minister“ ignorierten damals wie heute meine berechtigten Zweifel und weltweit neuen wissenschaftlichen Ergebnisse …

  5. schotti sagt:

    9 weitere Monate sind vergangen.

    Nichts geschah .. ausser dass alle „Verantwortlichen“ munter Geld für weniger als Nichts kassierten.

    Heute tagt der Bundestag in dieser Sache.

    „Gorleben müsse genauso untersucht werden wie alle anderen denkbaren Standorte….“ ,
    lese ich , bemerke davon jedoch nichts.

    Ich scrolle hier hoch und schicke diese Mail erneut, grob geschätzt zum 30sten Mal, an diese Adressen:

    umweltausschuss@bundestag.de, Michael.Brand@bundestag.de, Marie-Luise.Doett@bundestag.de, Christian.Hirte@bundestag.de, jens.koeppen@bundestag.de, ingbert.liebing@bundestag.de, ulrich.petzold@bundestag.de, thomas.bareiss@bundestag.de, steffen.bilger@bundestag.de, ralph.brinkhaus@bundestag.de, cajus.caesar@bundestag.de, alois.gerig@bundestag.de, ruediger.kruse@bundestag.de, max.lehmer@bundestag.de, christoph.poland@bundestag.de, eckhard.pols@bundestag.de, johannes.roering@bundestag.de, christian.ruck@bundestag.de, erwin.rueddel@bundestag.de, norbert.schindler@bundestag.de, maria.flachsbarth@bundestag.de, thomas.gebhardt@bundestag.de, georg.nuesslein@bundestag.de, michael.paul@bundestag.de, dirk.becker@bundestag.de, gerd.bollmann@bundestag.de, marco.buelow@bundestag.de, baerbel.koefler@bundestag.de, frank.schwabe@bundestag.de, waltraud.wolff@bundestag.de, uwe.beckmeyer@bundestag.de, martin.burkert@bundestag.de, rolf.hempelmann@bundestag.de, frank.hofmann@bundestag.de, ulrich.kelber@bundestag.de, rene.roespel@bundestag.de, angelika.brunkhorst@bundestag.de, michael.kauch@bundestag.de, lutz.knopek@bundestag.de, horst.meierhofer@bundestag.de, judith.skudelny@bundestag.de, klaus.breill@bundestag.de, christel.happach-kasan@bundestag.de, pascal.kober@bundestag.de, torsten.staffeldt@bundestag.de, eva.bulling-schroeter@bundestag.de, ralph.lenkert@bundestag.de, dorothee.menzner@bundestag.de, sabine.leidig@bundestag.de, jens.petermann@bundestag.de, johanna.voss@bundestag.de, harald.weinberg@bundestag.de, hans-josef.fell@bundestag.de, hans-christian.stroebele@bundestag.de, sylvia.kotting-uhl@bundestag.de, dorothea.steiner@bundestag.de, baerbel.hoehn@bundestag.de, oliver.krischer@bundestag.de, undine.kurth@bundestag.de, nicole.maisch@bundestag.de, wolfgang.neskovic@bundestag.de, bernd.zimmermann@bundestag.de

  6. schotti sagt:

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/atomkraftwerke-energiekonzerne-fordern-bad-bank-vom-bund-a-968719.html

    Die Chefs der drei großen Energieversorger Johannes Teyssen (E.on), Peter Terium (RWE) und Frank Mastiaux (EnBW) wollen ihr gesamtes deutsches Atomgeschäft inklusive der Atommeiler an den Bund übertragen.

    Nach Informationen des SPIEGEL aus Konzern- und Regierungskreisen sollen die Meiler in eine öffentlich-rechtliche Stiftung übertragen werden. Diese soll die Atomkraftwerke bis zum endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie im Jahr 2022 betreiben. Gleichzeitig soll die Stiftung für den milliardenteuren Abriss der Atomkraftwerke und die Lagerung der radioaktiven Abfälle verantwortlich sein.

    Gehören soll diese „Bad Bank“ für Atomkraftwerke dem Bund. Die Stromversorger wollen rund 30 Milliarden Euro an Rücklagen einbringen, die sie für Abriss und Entsorgung bislang bilden mussten. Der Staat soll im Gegenzug die gesamten Risiken übernehmen, die heute noch bei den Stromkonzernen liegen.

    Wie der SPIEGEL weiter berichtet, haben die Strombosse die Bundesregierung schon vor Wochen über Grundzüge ihres Geheimplanes informiert. Nach ihren Vorstellungen wollen sie schon in Kürze in Verhandlungen mit der Bundesregierung eintreten. Dabei soll es auch um anhängige Klagen und Schadensersatzforderungen der Atomindustrie in Höhe von mehr als 15 Milliarden Euro gegen die Bundesregierung gehen.

    Bei einer Einigung in Sachen Stiftung wären die Strombosse nach Informationen des SPIEGEL möglicherweise bereit, die eine oder andere Klage zurückzuziehen oder auf Schadensersatz zu verzichten.

    Für die Bundesregierung hätte die Lösung zudem den Vorteil, dass sie abgesichert wäre für den Fall, dass ein Energieversorger später zahlungsunfähig wird. Dessen Beitrag wäre dann bereits in die Stiftung einbezahlt.

    Die bislang gebildeten Rückstellungen der Energieversorger könnten laut SPIEGEL derzeit nur E.on und EnBW direkt in eine Stiftung einzahlen. RWE plant für den Fall, dass eine Stiftung gegründet wird, eine Kapitalerhöhung.

  7. schotti sagt:

    Aufforderung an den unfähigen Deutschen Bundestag :

    Zahlen Sie 100.000 Euro von Ihrem unredlich erworbenen Geld

    für mich, meine bisherigen milliardenwerten Ergebnisse zum Thema CO2 und Energie,meine Forschung zur Endlagerung von Deutschlands Atommüll,weitere Forschung, sowie für Phase 1 meines EARTH-1-Experimentes.

    IBAN: DE92 1005 0000 1674 8053 45 BIC: BELADEBEXXX

    http://www.schottie.de/?p=10311

  8. schotti sagt:

    Ich rief heute morgen Herrn Georg Arens an.

    Er war bis vor kurzem beim B“M“UB zuständig für Asse, Gorleben und Endlagerung.

    Seine Einschätzung der zukunftigen „Arbeit“ der 33köpfigen Endlagerkommission
    übertrifft meine schlimmsten Erwartungen.

    Er schätzt ein, dass „dasselbe passiert wie in Asse“:

    Aller Atommüll bleibt wo er ist.

    Das Problem und die Kosten werden einfach den nächsten Generationen in die Schuhe geschoben.

    Herr Arens sagte, dass er jetzt „aus Selbstschutz“ in einer anderen Abteilung arbeitet.

  9. schotti sagt:

    Betreff: an die Hacker der Bundestagscomputer

    Ich hoffe Ihnen sind durch Ihren Cyberangriff
    auch meine EMails an den unfähigen Umweltausschuss des Bundestages bekannt geworden.

    Da Ihr Internetangriff – hierzulande nur noch selten anzutreffende – Intelligenz voraussetzt
    werden Sie den grossen wissenschaftlichen und technischen Wert meiner Forschungen,
    insbesondere des EARTH-1-Projektes und meine Ergebnisse zu CO2/Energie
    verstehen und weiter bekannt machen.

    http://www.schottie.de/?p=10311

  10. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 22. Juni 2015 um 16:25 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: staatskanzlei@stk.bayern.de, poststelle@stmwi.bayern.de, georg.arens@bmub.bund.de
    Betreff: an Herr Seehofer, Frau Aigner und Herrn Huber

    Ich arbeite seit nunmehr acht Jahren an einer Idee,
    was wir mit unserem Atommüll machen sollten:

    Stellen Sie, Herr Seehofer, Sie Frau Augner und Sie Herr Huber, sich bitte – zunächst im Gedankenexperiment – vor,
    Fässer aus Asse und Castoren aus Gorleben würden nicht im schönen Bayern landen,
    sondern tief im Erdmagma beerdigt werden.

    Ist hochtoxischer und atomarer Müll 500 Kilometer unter Ihren Füssen millionenjahresicher ?

    Getrennt von der Biosphäre ?

    Ist das technisch machbar ?

    Wie ?

    Bitte schauen Sie sich dieses Video an :

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Ich warte auf Ihre Fragen.

    mfg
    Rainer Schottlaender

    1949 geboren in Berlin
    1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
    1975 Diplom in München
    1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
    1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
    1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
    1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
    1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

    Rainer Schottlaender

  11. schotti sagt:

    Gesendet: Montag, 06. Juli 2015 um 16:10 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: „Pabst, Tobias“ , kommission.endlagerung@bundestag.de, johannes.theyssen@eon.com, klaus.schaefer@eon.com, christopher.dellbrueck@eon.com, info@eon.com, leonhard.birnbaum@eon.de, werner.wenning@eon.com, bernhard.reutersberg@eon.com, michael.sen@eon.com, jorgen.kildahl@eon.com, georg.arens@bmub.bund.de
    Betreff: Aw: Ihre Anfrage zum Thema Endlagerung

    Danke für Ihre EMail, lieber Tobias Pabst.

    Leider bestärkt sie meine Vermutung, dass sich EON mehr für Steuersparmodelle in Luxemburg interessiert.

    Als für die Beseitigung des von Ihnen verursachten Atommülls.

    Die Tatsache, dass 77 Jahre nach Entdeckung der Kernspaltung durch Hahn und Meitner
    trotz hunderttausender Mannjahre Arbeit zahlloser Physiker, Geologen und Ingenieure
    bis heute keine weltweit politisch akzeptierte Lösung gefunden wurde …

    … rechtfertigt meinen neuen, unerforschten Ansatz

    … lässt vermuten, dass Deutschlands momentane 33 angebliche Endlagerexperten auch nicht schlauer sind

    Was hat die Endlagerkommission bisher in zwei Jahren geleistet ? Ausser der Wiederholung alter Fehler ?

    Obwohl dem Bundestag mein Projekt vorlag, wurde noch nicht einmal meine EMail
    von der angeblichen Endlagerkommission veröffentlicht, geschweige denn ernsthaft überprüft.

    Ich veröffentliche diese EMail hier:

    http://www.schottie.de/?p=10311#comment-97129

    Gesendet: Montag, 06. Juli 2015 um 15:32 Uhr
    Von: „Pabst, Tobias“
    An: „rainer.schottlaender@web.de“
    Betreff: Ihre Anfrage zum Thema Endlagerung

    Sehr geehrter Herr Schottländer,

    vielen Dank für Ihr Schreiben an den Aufsichtsrat und den Vorstand der E.ON SE und die Vorstellung Ihrer Ideen zur Endlagerung.

    Wie bereits angedeutet, ist die Endlagerung des in Deutschland angefallenen radioaktiven Abfalls und die Standortauswahl dafür eine nationale Aufgabe, an der sich E.ON konstruktiv beteiligt. Dieser politische Prozess läuft bereits und allein die von der Bundesregierung eingesetzte Endlagersuchkommission hat die Aufgabe, Sicherheitsanforderungen und Kriterien für die spätere Standortauswahl zu definieren. Aus diesem Grund empfehle ich Ihnen, sich mit Ihren Vorschlägen an die Endlagersuchkommission zu wenden. Die Kontaktdaten finden sie hier: https://www.bundestag.de/endlagerkommission

    Mit freundlichen GrüßenTobias Pabst

    Corporate Office
    T +49-211-4579-541
    F +49-211-4579-527
    M +49-172-8166990
    Tobias.Pabst@eon.com

    E.ON SE

    E.ON-Platz 1

    40479 Düsseldorf

    http://www.eon.com

    E.ON SE, Sitz/Registered Office Düsseldorf Amtsgericht/District Court Düsseldorf HRB 69043

    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Werner Wenning

    Vorstand/Board of Management: Dr. Johannes Teyssen (Vorsitzender/Chairman),

    Dr.-Ing. Leonhard Birnbaum, Jørgen Kildahl, Dr. Bernhard Reutersberg, Klaus Schäfer, Michael Sen

    Consider the environment. Please don’t print this E-Mail unless you really need to.

    Von: Rainer SchottlaenderGesendet: Samstag, 4. Juli 2015 13:55:20 (UTC+01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Stockholm, ViennaAn: johannes.theyssen@eon.com; Schäfer, Klaus; christopher.dellbrueck@eon.com; EAG Info; leonhard.birnbaum@eon.de; Wenning, Werner; Reutersberg, Bernhard Dr.; Sen, Michael; Kildahl, JorgenBetreff: an den EON Vorstand und an den Aufsichtsrat

    Sehr geehrter Herr Schäfer, Dellbrück, Theyssen,

    sehr geehrte Damen und Herren:

    Die untenstehende EMail Ihres Mitarbeiters Uwe Jönsson

    sollte nicht das letzte Wort von EON sein.

    Ich forsche seit sieben Jahren

    an einem zukunftsweisenden Projekt :

    Ist EONs Atommüll

    500 Kilometer tief im Erdmagma beerdigt

    dort millionenjahresicher ?

    Gesendet: Freitag, 03. Juli 2015 um 13:58 UhrVon: „Jönsson, Owe“ An: „rainer.schottlaender@web.de“ Betreff: WG: an EON Forschung / Julia Schröder / Frau Quintana-Plaza / 0211-4570-0

    Dear Mr Schottlaender,

    Thank you very much for the information concerning final storage of nuclear waste. The final storage is of course an enormous technical, political and economic challenge to the nuclear operators and the final choice of technology remains to be decided. Your proposal would of course involve very large development efforts and you have probably already established contacts with the relevant authorities in order to discuss support for the corresponding development as this is a more of a national concern. E.ON also carries out development work within the final repository area but has to focus on technologies that are closer to implementation and licensing and therefore not see any immediate involvement possibility.

    We wish you all the best for the continued development.

    Freundliche Grüße/Kind regards

    Owe Jönsson

    Innovation Portfolio Management

    Technology & Innovation

    T +49 2 11 – 45 79 61 24

    F +49 2 11 – 45 79 422

    M +49 1 60 – 4 77 64 30

    owe.jonsson@eon.com

    E.ON SE

    E.ON-Platz 1

    40479 Düsseldorf

    http://www.eon.com

    E.ON SE, Sitz/Registered Office Düsseldorf Amtsgericht/District Court Düsseldorf HRB 69043

    Vorsitzender des Aufsichtsrats/Chairman of the Supervisory Board: Werner Wenning

    Vorstand/Board of Management: Dr. Johannes Teyssen (Vorsitzender/Chairman),

    Dr.-Ing. Leonhard Birnbaum, Jørgen Kildahl, Dr. Bernhard Reutersberg, Klaus Schäfer, Michael Sen

    Consider the environment. Please don’t print this E-Mail unless you really need to.

    Von: Rainer Schottlaender [mailto:rainer.schottlaender@web.de]Gesendet: Montag, 29. Juni 2015 14:22An: Schröder, JuliaBetreff: an EON Forschung / Julia Schröder / Frau Quintana-Plaza / 0211-4570-0

    +++ Breaking news : Wohin mit Deutschlands Atommüll ? +++ This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma

    ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee

    und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright 2014: http://www.schottie.de

    Hallo Julia:

    Bitte schauen Sie sich in Ruhe dieses Video an:

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Bitte stellen Sie Fragen.

    mfg

    Rainer Schottlaender

    1949 geboren in Berlin
    1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
    1975 Diplom in München
    1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
    1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
    1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
    1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
    1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

    Rainer Schottlaender

    Unterstützen Sie den Start von EARTH-1 Support this great new experiment

    Publiziert 29. Januar 2012 | Von http://www.schottie.de/?p=5085

    The first probe in the history of science and technology
    designed to explore the interior of our earth down to kilometer minus 100.

    EARTH-1.

    First launch:

    Hopefully soon

  12. schotti sagt:

    Gesendet: Dienstag, 11. August 2015 um 10:50 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: georg.arens@bmub.bund.de, „Klaus-Jürgen Röhlig“ , „SABATHIL Gerhard (EEAS)“ , „Timothy Frazier“ , „Schröder, Hilmar“ , berlin@morgenpost.de, holger.schacht@berliner-kurier.de, Karl.Bergman@vattenfall.com, andreas.regnell@vattenfall.com, Tobias.Pabst@eon.com, kommission.endlagerung@bundestag.de, johannes.theyssen@eon.com, klaus.schaefer@eon.com, christopher.dellbrueck@eon.com, info@eon.com, leonhard.birnbaum@eon.de, werner.wenning@eon.com, bernhard.reutersberg@eon.com, michael.sen@eon.com, jorgen.kildahl@eon.com, Owe.Joensson@eon.com, kontakt@enbw.com, Gabriele.Borntraeger@rwe.com
    Betreff: Fw: Zuschriftenformular der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

    Zuschriftenformular der Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe

    Betreff:
    Atommüllendlagerung … EARTH-1 Erkundungsexperiment
    Zuschrift:
    an Ursula Heinen-Esser, Michael Müller und an die Endlagerkommission Ich warte auf Ihren Vorschlag für Termin, Redezeit und Diskussionszeit. Wohin mit Deutschlands Atommüll ? https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0 +++ This video shows my worldwide new idea to dispose our nuclear waste deep in the earth magma +++ This seems to be feasible and safe for millions of years +++ I also describe the EARTH-1 Experiment +++ Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright 2014: http://www.schottie.de Bitte schauen Sie sich in Ruhe dieses Video an: https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0 Bitte stellen Sie mir Fragen. mfg Rainer Schottlaender 1949 geboren in Berlin 1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin 1975 Diplom in München 1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching 1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München 1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München 1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA 1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin http://www.schottie.de/?p=10311
    Name:
    Rainer Schottlaender, Dipl.-Phys.
    E-Mail-Adresse:
    rainer.schottlaender@web.de
    Veröffentlichung zugestimmt?:
    Ja

  13. schotti sagt:

    Gesendet: Freitag, 30. Oktober 2015 um 11:09 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: mechthild.caspers@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, georg.arens@bmub.bund.de, angela.merkel@bundestag.de, info@bundestag.de
    Betreff: an Mechthild Caspers, Peter Hart, Wolfgang Cloosters, Jochen Flasbarth, Barbara Hendricks, Georg Arens und an alle die es betrifft

    Wofür Sie vom Steuerzahler bezahlt werden, entnehme ich diesem Organigramm:

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    Welche Leistung haben Sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten erbracht ?

    Gar keine ? Nur Geld kassiert ? Nur Schaden angerichtet ? In mehrstelliger Milliardenhöhe ?

    Ich setzte mich seit 25 Jahren umfassend mit Ihren Themen auseinander.

    Sie ignorieren meine Ergebnisse zum Thema CO2/Energie/Thorium.

    Sie ignorieren mein EARTH-1-Projekt.

    Das hier und Ihre letzten Worte „Wir kümmern uns darum“ im heutigen Telefonat mit
    Mechthild Caspers (RS III 2 / 18305-2958) veröffentliche hier:

    http://www.schottie.de/?p=10311

    Gesendet: Mittwoch, 28. Oktober 2015 um 09:58 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: mechthild.caspers@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de, georg.arens@bmub.bund.de
    Betreff: Frage an Mechthild Caspers, Peter Hart, Wolfgang Cloosters, Jochen Flasbarth, Barbara Hendricks, Georg Arens und an alle die es betrifft

    Ich frage Sie, Frau Caspers, die gerade eben 9 Uhr 30 am Telefon keine Zeit für mich hatte,
    Herrn Peter Hart, dessen von Frau Wolf angekündigter Rückruf nach meinem gestrigen Anruf -2805 nicht erfolgte,
    Herrn Wolfgang Cloosters,
    den per EMail unerreichbaren Herrn Flasbarth
    und Frau Barbara Hendricks,
    ob irgendeiner von Ihnen eine bessere Idee als ich hat.

    Wohl kaum.

    77 Jahre nach Entdeckung der Kernspaltung weiss immer noch niemand in Ihrem Ministerium
    was wir denn nun mit Deutschlands Atommüll machen sollten.

    Herrn Georg Arens frage ich, warum seine Nachfolgerin Frau Caspers nichts über unser Treffen in Bonn
    – übrigens auf meine Kosten, 15 Stunden + Intercity hinundzurück – weiss.

    Mit freundlichen Grüssen an jeden Einzelnen hier:

    http://www.bmub.bund.de/fileadmin/Daten_BMU/Organigramme/organigramm_bmub.pdf

    Gesendet: Dienstag, 27. Oktober 2015 um 15:13 Uhr
    Von: „Rainer Schottlaender“
    An: mechthild.caspers@bmub.bund.de, wolfgang.cloosters@bmub.bund.de, peter.hart@bmub.bund.de, jochen.flasbarth@bmub.bund.de, barbara.hendricks@bmub.bund.de
    Betreff: BMUB/Caspers/Hart/Cloosters/Flasbarth/Hendricks/18305-305-0
    Wohin mit Deutschlands Atommüll ?

    https://www.youtube.com/watch?v=dxn_QDiaFV0

    Die neue, weltweit kaum erforschte Idee einer Endlagerung von Atommüll tief im Erdmagma ist vermutlich miilionenjahresicher und technisch machbar. Autor und Erfinder Rainer Schottlaender beschreibt seine Idee und ein erstes Erkundungsexperiment. 4 min 45 sec. Copyright 2014: http://www.schottie.de

    Ich beantrage hiermit 100.000 Euro für mein EARTH-1-Erkundungsexperiment.

    mfg
    Rainer Schottlaender

    1949 geboren in Berlin
    1967-71 Physikstudium an der Humboldt-Universität Berlin
    1975 Diplom in München
    1976 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Astrophysik in Garching
    1977-78 Redakteur beim Elektronik Journal München
    1979-88 Aufbau eines kleinen funktionierenden Bauhandwerkbetriebes in München
    1989-90 Songwriter/Sänger in San Diego/Ca-USA
    1991-heute eigenfinanzierte Forschungsarbeit in Berlin

    Rainer Schottlaender

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